KeGL – Kompetenzentwicklung von Gesundheitsfachpersonal im Kontext des Lebenslangen LernensProjektbeschreibung

Projektaufhängung

Die Hochschule Osnabrück nimmt bereits seit vielen Jahren eine exponierte Stellung im Bereich Gesundheit ein, sowohl in der Forschung als auch in der Lehre. Die neu zu entwickelnden Programme und Prozesse fügen sich nahtlos in die bestehende Studienstruktur ein und folgen dem Leitgedanken einer Modularität, Aufwärtskompatibilität und Durchlässigkeit zwischen den verschiedenen Bereichen des Bildungssystems. So unterstützen sie gezielt eine berufsbegleitende Studierbarkeit.

Projektstruktur

Das Forschungsprojekt der Hochschule Osnabrück ist als Teilvorhaben in einen übergeordneten Forschungsverbund mit der Hochschule Hannover, Ostfalia Hochschule, Jade Hochschule sowie der Universität Osnabrück, eingebunden. Hierbei werden sämtliche Erkenntnisse und Ergebnisse in einem synergetischen Ansatz ausgetauscht. Ziel ist es, sämtliche Zertifizierungsprogramme allen Partnern zugänglich zu machen und die entsprechenden Abschlüsse umfassend gegenseitig anzuerkennen.

Organigramm des KeGL Projektes, der Fokus liegt auf den Unterprojekten in Osnabrück.

Ziele

Das Projekt der Hochschule Osnabrück hat zum Ziel, Weiterbildungsbedarfe in den Bereichen Patientensicherheit und medizinische und Gesundheitsinformatik zu identifizieren und in entsprechenden akademischen Zertifizierungsprogrammen umzusetzen. Gleichzeitig wird in zwei flankierenden Ansätzen eine höhere Durchlässigkeit im Sinne der offenen Hochschule, sowie eine optimale Übergangsgestaltung von Fachschule zu Hochschule beforscht und umgesetzt.

 

 

 

Kontakt

Hochschule Osnabrück
University of Applied Sciences
Albrechtstr. 30
49076 Osnabrück
Telefon: +49 541 969-0
Fax: +49 541 969-2066
E-Mail: webmaster@hs-osnabrueck.de

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