Diversity-Tag 2026 an der Hochschule Osnabrück
Diversity-Tag an der Hochschule Osnabrück
Am Dienstag, 19. Mai, findet in diesem Jahr der Deutsche Diversity-Tag zum 14. Mal statt. Initiiert von der Charta der Vielfalt, wird dieser Aktionstag bundesweit begangen, um gegen Diskriminierung ein Zeichen zu setzen und gelebte Vielfalt zu fördern.
Auch in diesem Jahr beteiligt sich die Hochschule Osnabrück.
Alle Interessierten sind eingeladen, an dem vielfältigen Programm im Foyer der Mensa am Campus Westerberg teilzunehmen. Dort bietet sich die Gelegenheit, mehr zum Thema Diversity zu erfahren, an interaktiven Angeboten teilzunehmen und sich zu vernetzen.
Für weitere Informationen oder Rückfragen steht das Ressort Chancengerechtigkeit und Nachhaltigkeit (Berit Blawert) gerne zur Verfügung: chancengerechtigkeit@hs-osnabrueck.de
Veranstaltungen und Aktionen rund um den Diversitytag an der HS OS
digitale Veranstaltungen
Der online Workshop richtet sich an Promovierende, Postdocs und externe Interessierte am HAW-Karriereweg.
Heterogenität ist kein Trend, sondern Realität: Studierende bringen z. B. unterschiedliche Vorerfahrungen, Erwartungen, kulturelle Prägungen und Lernbedürfnisse mit. Doch was bedeutet das konkret für meine (zukünftige) Rolle als Lehrperson?
Die Teilnahme ist auf max. 20 Personen begrenzt.
Anmeldung über eventHOS.
Kontakt: Sabrina Niemczyk
Der Vortrag erklärt zentrale Begriffe rund um geschlechtliche Vielfalt und beleuchtet die Erfahrungen von trans*, inter*und abinären Personen im Hochschulalltag. Dabei werden strukturelle Hürden sowie Chancen für mehr Inklusion aufgezeigt und konkrete Maßnahmen für ein unterstützendes Umfeld vorgestellt. Zudem gibt er praktische Impulse für einen sensiblen Umgang im Alltag und bietet Raum für Fragen und Austausch.
Die Anmeldung läuft über Zeitwart.
Kontakt: Lucie Rolfes und Berit Blawert
Veranstaltungen am Campus Westerberg
In der Woche ab dem 18. Mai finden in der Hochschule Osnabrück zahlreiche Aktionen statt, unter anderem eine Ausstellung zu sichtbaren und unsichtbaren Behinderungen sowie chronischen Krankheiten an allen Standorten. Die Ausstellung zielt darauf ab, sowohl sichtbare als auch unsichtbare Barrieren, persönliche Belastungen sowie die zusätzliche psychische Belastung zu verdeutlichen, um Hürden abzubauen und den Dialog über notwendige Unterstützungsangebote im Alltag zu fördern. Es werden Profile von Studierenden, Mitarbeitenden und Lehrenden gezeigt, um die Konsequenzen unsichtbarer Erkrankungen sichtbar zu machen.
Die Ausstellung kann innerhalb des Zeitraums an allen Campusstandorten besucht werden. Genaue Ortsangaben folgen.Keine Voranmeldung nötig.
Kontakt: Lena Armbrust und Svenja Kuhlmann
Auf dem Vorplatz der Mensa präsentieren sich zwischen 11 und 14 Uhr verschiedene Hochschulakteur*innen, die sich für gelebte Vielfalt engagieren.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen vorbeizukommen, um mehr über die wichtige Arbeit zu Diversity zu erfahren, an interaktiven Angeboten teilzunehmen und sich zu vernetzen.
Keine Voranmeldung nötig.
Kontakt: Berit Blawert
Alle Menschen sollten gleichermaßen Zugang zu Städten haben. Es spielt keine Rolle, ob sie eine Behinderung haben oder nicht. Aber wie sieht eine Stadt für alle aus? Darauf gibt es keine allgemeine Antwort. Jeder Mensch mit Behinderung hat unterschiedliche Bedürfnisse und Herausforderungen in seinem Alltag. Die Universität Innsbruck hat uns drei (VR-)Videos zur Verfügung gestellt, die eine Situation aus dem Alltag einer Person mit Behinderung zeigen. Finde heraus, wie man sich mit Autismus, im Rollstuhl oder mit Orientierungsproblemen durch die Stadt bewegt.
Mittels Virtual Reality Brillen und drei verschiedenen Videos (Autismus, Orientierungsschwierigkeiten, Rollstuhl) können die Lebensrealitäten von Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen erlebt werden.
Keine Voranmeldung nötig.
Kontakt: Lena Armbrust
Arbeiterkind.de kommt am 19.5. in die Mensa am Westerberg!
Du bist die erste Person in deiner Familie, die studiert? Dann komm vorbei und lerne uns kennen.
Wir informieren dich über:
Finanzierung: BAföG, Stipendien, Nebenjobs – wie du dein Studium finanzierst
Netzwerkmöglichkeiten: Austausch mit Studierenden, die ähnliche Wege gehen
Tipps für den Studienalltag: Von der Immatrikulation bis zur Prüfungsvorbereitung
Berufseinstieg: Wie du nach dem Studium durchstartest
Egal, ob du Fragen hast oder einfach Leute kennenlernen möchtest - wir sind für dich da und freuen uns auf dich!
Dein Team von arbeiterkind.de & das LearningCenter
Interactive intercultural pop-up activity within the information booth area (Cafeteria Westerberg), encouraging spontaneous student interaction and exchange.
Contact: Josephine Namiiro
Das Center for International Students (CIS) organisiert einen interaktiven Parcours für Studierende durchs Gebäude AB mit Aufgaben rund um das Thema „Begegnung“. Im Anschluss ist ein gemütliches Get-Together inklusive Grillen geplant.
Die Teilnahme ist auf max. 60 Personen begrenzt.
Anmeldung beim CIS: international@hs-osnabrueck.de
DE.
Offene Sprechstunde der Antidiskriminierungsberatung
Wann? Mittwoch, 20.05.2026, 13:00 – 15:00
Wo? AF 0106 Campus Westerberg
Hast du Diskriminierung am Campus erlebt oder beobachtet?
Im Rahmen von offenen Sprechstunden kannst du eine parteiliche, vertrauliche und nach Wunsch auch anonymeBeratung in einem geschützten Raum ohne Termin erhalten.
In der Beratung besprechen wir deine Erfahrungen und die Handlungsmöglichkeiten, wie du gegen Diskriminierung vorgehen kannst. Die Sprechstunde bietet außerdem Raum für Fragen und den Austausch darüber, wie unsere Hochschule diskriminierungssensibler werden könnte.
Ansprechpartnerin ist Katia Yashchuk, Beauftragte für Antidiskriminierung der Hochschule Osnabrück. Beratungstermine außerhalb der offenen Sprechstunden können gern direkt per E‑Mail oder telefonisch vereinbart werden:
k.yashchuk@hs‑osnabrueck.de
0541 969 3055.
EN.
Open counseling session with Anti-Discrimination Counselling
When? Wednesday, May 20, 2026, 1:00 p.m. – 3:00 p.m.
Where? AF 0106 Campus Westerberg
Have you experienced or observed discrimination on campus?
During open consultation hours, you can receive confidential – and on request anonymous – counselling in a protected space without an appointment.
During counselling, we will discuss your experience and options for action to address discrimination. The consultation hour also provides a possibility for questions and exchange on how our university could become more aware of discrimination.
The contact person is Katia Yashchuk, Anti-Discrimination Officer at Osnabrück University of Applied Sciences. Consultation appointments outside of the open consultation hours can be arranged directly by email or phone:
k.yashchuk@hs-osnabrueck.de
0541 969 3055.
Veranstaltungen am Campus Lingen
AUSSTELLUNG „Diversity? Feiern WIR!” am Campus Lingen der Hochschule Osnabrück
Eröffnung 28.04.26 von 15:00 – 16:30 Uhr in der Halle
Die Ausstellung bildet den Abschluss des hochschulweiten Fotowettbewerbs zum
13. Deutschen Diversity-Tag. Die Bilder waren bereits im Foyer der Bibliothek am Westerberg in Osnabrück zu sehen und sollen nun als Wanderausstellung an weiteren Standorten der Hochschule präsentiert werden. Aus 74 Einsendungen wurden drei Bilder prämiert und
14 weitere Fotos für die Ausstellung ausgewählt. Die studentischen Perspektiven auf Vielfalt und Inklusion sind vom 01.04. - 23.06.2026 in den Hallen des Lingener Campus zu sehen. Die Diversity-Ausstellung wird am 28.04.26 um 15 Uhr in der Halle durch die Dekanin Prof. Dr.in Liane Haak, der Vizepräsidentin für Chancengerechtigkeit und Nachhaltigkeit Prof. Dr.in Susanne Düchting und dem LearningCenter eröffnet.
Keine Voranmeldung nötig.
Kontakt: Annalena Wasiri
Für Fragen zum Fotowettbewerb: Patricia Gozalbez Canto
Alle Menschen sollten gleichermaßen Zugang zu Städten haben. Es spielt keine Rolle, ob sie eine Behinderung haben oder nicht. Aber wie sieht eine Stadt für alle aus? Darauf gibt es keine allgemeine Antwort. Jeder Mensch mit Behinderung hat unterschiedliche Bedürfnisse und Herausforderungen in seinem Alltag. Die Universität Innsbruck hat uns drei (VR-)Videos zur Verfügung gestellt, die eine Situation aus dem Alltag einer Person mit Behinderung zeigen. Finde heraus, wie man sich mit Autismus, im Rollstuhl oder mit Orientierungsproblemen durch die Stadt bewegt.
Mittels Virtual Reality Brillen und drei verschiedenen Videos (Autismus, Orientierungsschwierigkeiten, Rollstuhl) können die Lebensrealitäten von Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen erlebt werden.
Konkrete Raumangabe folgt.
Keine Voranmeldung nötig.
Kontakt: Lena Armbrust
In der Woche ab dem 18. Mai finden in der Hochschule Osnabrück zahlreiche Aktionen statt, unter anderem eine Ausstellung zu sichtbaren und unsichtbaren Behinderungen sowie chronischen Krankheiten an allen Standorten. Die Ausstellung zielt darauf ab, sowohl sichtbare als auch unsichtbare Barrieren, persönliche Belastungen sowie die zusätzliche psychische Belastung zu verdeutlichen, um Hürden abzubauen und den Dialog über notwendige Unterstützungsangebote im Alltag zu fördern. Es werden Profile von Studierenden, Mitarbeitenden und Lehrenden gezeigt, um die Konsequenzen unsichtbarer Erkrankungen sichtbar zu machen.
Die Ausstellung kann innerhalb des Zeitraums an allen Campusstandorten besucht werden. Genaue Ortsangaben folgen.Keine Voranmeldung nötig.
Kontakt: Lena Armbrust und Svenja Kuhlmann
Veranstaltungen am Campus Caprivi
In der Woche ab dem 18. Mai finden in der Hochschule Osnabrück zahlreiche Aktionen statt, unter anderem eine Ausstellung zu sichtbaren und unsichtbaren Behinderungen sowie chronischen Krankheiten an allen Standorten. Die Ausstellung zielt darauf ab, sowohl sichtbare als auch unsichtbare Barrieren, persönliche Belastungen sowie die zusätzliche psychische Belastung zu verdeutlichen, um Hürden abzubauen und den Dialog über notwendige Unterstützungsangebote im Alltag zu fördern. Es werden Profile von Studierenden, Mitarbeitenden und Lehrenden gezeigt, um die Konsequenzen unsichtbarer Erkrankungen sichtbar zu machen.
Die Ausstellung kann innerhalb des Zeitraums an allen Campusstandorten besucht werden. Genaue Ortsangaben folgen.Keine Voranmeldung nötig.
Kontakt: Lena Armbrust und Svenja Kuhlmann
Alle Menschen sollten gleichermaßen Zugang zu Städten haben. Es spielt keine Rolle, ob sie eine Behinderung haben oder nicht. Aber wie sieht eine Stadt für alle aus? Darauf gibt es keine allgemeine Antwort. Jeder Mensch mit Behinderung hat unterschiedliche Bedürfnisse und Herausforderungen in seinem Alltag. Die Universität Innsbruck hat uns drei (VR-)Videos zur Verfügung gestellt, die eine Situation aus dem Alltag einer Person mit Behinderung zeigen. Finde heraus, wie man sich mit Autismus, im Rollstuhl oder mit Orientierungsproblemen durch die Stadt bewegt.
Mittels Virtual Reality Brillen und drei verschiedenen Videos (Autismus, Orientierungsschwierigkeiten, Rollstuhl) können die Lebensrealitäten von Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen erlebt werden.
Ab 11 Uhr; konkrete Raumangabe folgt.
Keine Voranmeldung nötig.
Kontakt: Lena Armbrust
Kompakte Diskussionsveranstaltung, beginnend mit einem kurzen Impuls, gefolgt von einer öffentlichen Diskussion.
Vergangene Themen waren z.B. “Was sind die juristischen Voraussetzungen eines AfD-Verbots?” oder “(Wie) sollen wir mit Demokratieverächtern reden?"
Ort: Grünne Treppen beim CN-Gebäude (draußen)
Kontakt: Gesellschaftliches Engagement
Intersektionalität ist im gesellschaftlichen Diskurs angekommen. Doch was ist eigentlich damit gemeint? Auf abstrakter Ebene besteht ein weit verbreiteter Anspruch, mit diesem Konzept zu arbeiten – verbunden mit einem umfassenden machtkritischen Anspruch. Zugleich stellt sich die Frage, ob sich tatsächlich alle gleichermaßen unter diesem Begriff versammeln können.
Der Workshop hat zum Ziel, Intersektionalität gemeinsam zu be-greifen: zentrale Begriffe zu klären, unterschiedliche Perspektiven sichtbar zu machen und deren Bedeutung für gesellschaftliche sowie institutionelle Kontexte zu reflektieren.
Der Workshop ist offen für alle!
Dauer: 13:00 - bis 18:00 Uhr, inklusiv Pausen
Ort: CN0003, Caprivi Campus, Caprivistraße 30, 49076 Osnabrück
Referentin: Gabriela Exner
Die Teilnahme ist auf max. 20 Personen begrenzt.
Anmeldung bei der AG Rassismus an der Hochschule unter: stopracism@hs-osnabrueck.de erforderlich.
Du willst verstehen wie Diskriminierung und Privilegien zusammenhängen und warum Menschen unterschiedlich davon betroffen sind? Dann komm in diesen interaktiven Workshop! Gemeinsam erarbeiten wir was Intersektionalität bedeutet, reflektieren eigene Perspektiven und arbeiten mit konkreten Beispielen aus dem Alltag und dem Beruf.
Es erwarten dich:
- Eine verständliche Einführung in das Thema
- Austausch und Reflexion
- Praxisnahe Beispiele
- Impulse und Tipps für dein Handeln
Der Workshop ist offen für alle Hochschulangehörige, die sich mit Vielfalt, sozialer Gerechtigkeit und gesellschaftlicher Verantwortung auseinandersetzen möchten.
Dauer: 13:00 - 17:30, inklusiv Pausen
Ort: CN0009 im Caprivi Campus, Caprivistraße 30, 49076 Osnabrück
Referentin: Eloisa Firmino- Ferrara – Stellvertretende Einrichtungsleiterin einer Bildung-und Teilhabeeinrichtung; Fachbereichsleitung für Empowerment- & Unterstützungangebote für geflüchtete und zugewanderte Menschen; Sozialpädgogin und KIM Casemanagerin
Max. Teilnehmendenanzahl: 20
Anmeldung bei der AG Rassismus an der Hochschule unter stopracism@hs-osnabrueck.de erforderlich.
Veranstaltungen am Campus Haste
In der Woche ab dem 18. Mai finden in der Hochschule Osnabrück zahlreiche Aktionen statt, unter anderem eine Ausstellung zu sichtbaren und unsichtbaren Behinderungen sowie chronischen Krankheiten an allen Standorten. Die Ausstellung zielt darauf ab, sowohl sichtbare als auch unsichtbare Barrieren, persönliche Belastungen sowie die zusätzliche psychische Belastung zu verdeutlichen, um Hürden abzubauen und den Dialog über notwendige Unterstützungsangebote im Alltag zu fördern. Es werden Profile von Studierenden, Mitarbeitenden und Lehrenden gezeigt, um die Konsequenzen unsichtbarer Erkrankungen sichtbar zu machen.
Die Ausstellung kann innerhalb des Zeitraums an allen Campusstandorten besucht werden. Genaue Ortsangaben folgen.Keine Voranmeldung nötig.
Kontakt: Lena Armbrust und Svenja Kuhlmann
Alle Menschen sollten gleichermaßen Zugang zu Städten haben. Es spielt keine Rolle, ob sie eine Behinderung haben oder nicht. Aber wie sieht eine Stadt für alle aus? Darauf gibt es keine allgemeine Antwort. Jeder Mensch mit Behinderung hat unterschiedliche Bedürfnisse und Herausforderungen in seinem Alltag. Die Universität Innsbruck hat uns drei (VR-)Videos zur Verfügung gestellt, die eine Situation aus dem Alltag einer Person mit Behinderung zeigen. Finde heraus, wie man sich mit Autismus, im Rollstuhl oder mit Orientierungsproblemen durch die Stadt bewegt.
Mittels Virtual Reality Brillen und drei verschiedenen Videos (Autismus, Orientierungsschwierigkeiten, Rollstuhl) können die Lebensrealitäten von Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen erlebt werden.
Ab 11 Uhr; konkrete Raumangabe folgt.
Keine Voranmeldung nötig.
Kontakt: Lena Armbrust