Qualität Plus in der Freiraumplanung

Curriculumsentwicklung vor dem Hintergrund der Digitalisierung in der Landschaftsarchitektur

Freiraumplanung Digital

Qualität Plus ist ein Förderprogramm für die Entwicklung des Studiums im Zuge der Digitalisierung. Das Programm wird gefördert vom Ministerium für Wissenschaft und Kultur. In dem Projektzeitraum (2019-2021) werden Hochschulen und Universitäten gefördert die Maßnahmen im Studium und Lehre integrieren und entwickeln, die die Absolventen auf die digitale Arbeitswelt vorbereiten.  

Innerhalb der Hochschule Osnabrück gibt es vier geförderte QPlus-Projekte. Eines dieser Projekte ist das Projekt Freiraumplanung Digital. In diesem Projekt werden die Studiengänge des Bereichs Landschaftsarchitektur der Fakultät AuL durch digitale Inhalte in Hardware und Software weiterentwickelt. 

Grund dieser Weiterentwicklung des Studienbereichs ist der maßgeblich von der Bundesregierung postulierte Prozess der Digitalisierung der Bauwirtschaft. Die Förderung der Industrie 4.0 für die Bauindustrie.  
Dieser Prozess verändert die Anforderungen des Arbeitsmarktes für Absolvent*innen des Studienbereichs Landschaftsarchitektur. Ein wesentliches Element des Prozesses ist Building Information Modelling. BIM bildet den gesamten Lebenszyklus eines Projektes ab. Auch in der Landschaftsarchitektur wird die Planungsmethode BIM zunehmend gefordert. Dies stellt die Absolventen*innen vor die Herausforderungen der Arbeitsmethode und der damit verbunden Digitalisierung der Branche.  

Durch das Projekt Freiraumplanung digital wird die Planungsmethode BIM in der Hochschullehre Im Studienbereich Landschaftsarchitektur im Curriculumskonzept integriert und durch weitere digitale Tools ergänzt. Erfahren Sie auf den folgenden Seiten mehr über die Projektstrategie und dessen Ziele.

Virtueller Spaziergang durch den Staudengarten

Die Punktwolke des Staudengartens wurde am 15.05.2020 vom Labor für Geoinformatik und Vermessung der Hochschule Osnabrück durch eine drohnengestützte Befliegung aufgenommen. Zur Visualisierung der Punktwolke wurde das Programm FARO SCENE LT, sowie die Virtual-Reality-Brille Oculus Quest eingesetzt.

Über das Projekt