Antidiskriminierung

Arbeit der Antidiskriminierungsstelle

  • Zentrale Anlaufstelle zum Thema Antidiskriminierung an der Hochschule
  • Niedrigschwellige Beratung für von Diskriminierung betroffene Mitglieder und Angehörige der Hochschule oder bei beobachteter Diskriminierung zu individuellen Handlungsstrategien und Empowerment mit Fokus auf Diskriminierungserfahrungen
  • Unterstützung bei Handlungsmöglichkeiten im Falle von Diskriminierung für Studierende und Mitarbeitende, Lehrende und Professor*innen
  • Vernetzung mit internen und externen Akteur*innen zum Thema Antidiskriminierung
  • Betreuung weiterer Maßnahmen zur Verbesserung der Antidiskriminierungsarbeit der Hochschule auf individueller, struktureller und kultureller Ebene 

Die Einrichtung der Antidiskriminierungsstelle erfolgt im Rahmen des Strukturprojekts TExAS - Transformation through Excellence in Applied Sciences, für das die Hochschule bis 2030 eine Förderung in Höhe von 16,25 Millionen Euro erhält. Das Projekt wird im Rahmen der Förderlinie „Potentiale strategisch gestalten“ des Programms zukunft.niedersachsen umgesetzt.