Noch mehr Lösungen für morgen

Projekte des Wintersemesters 2021/2022

Landwirtschaftliche Betriebe erleben einen Strukturwandel und werden immer größer und umfangreicher. Daher arbeiten immer mehr Maschinen parallel und müssen effizient koordiniert werden. Ausfälle der Maschinen während der Erntezeit stellen eine zusätzliche Herausforderung dar. An diesen Problemstellungen setzt das Elektrotechnik-Projekt „CampusFunk: SmartRadio-Ermöglichung multimedialer Kommunikation mittels Software Defined Radio“ an.
Nährstoffwerte im Boden werden für die Landwirtschaft immer bedeutsamer. Mit dem Projekt Acorn gelingt nun die Entnahme von Bodenproben mit Hilfe eines autonom fahrenden Roboters und einer mechatronischen Applikation. Nach der Entnahme können diese einem Labor für eine Bodenanalyse übergeben werden. Acht Elektrotechnik-Studierende haben eine Applikation für die Bodenprobenentnahme entwickelt.
Die Erzeugung elektrischer Energie erfolgt zunehmend durch erneuerbare Energien. Strom muss dabei über weite Entfernungen übertragen werden. Um die dabei auftretenden Probleme zu vermeiden, erfolgt die Energieübertragung mit Gleichspannung. Sieben Studierende haben untersucht, ob die von ihnen ausgewählte Software zur Berechnung der elektrischen Feldstärken in Hochspannungs-Gleichstrom-Transformatoren eignet.
Autonomes Fahren ist in der Automobilbranche eines der treibenden Themen der letzten Jahre. Im Projekt OSCAR werden mittlerweile seit acht Jahren Modellautos entwickelt, welche genau diese Aufgabe auf einer realitätsnahen Teststrecke bestreiten. Am Projekt "OSCAR 7" haben 16 Bachelor- und Masterstudierende der Elektrotechnik und der Informatik gearbeitet.
In der Agrarindustrie erfolgt die Forschung im Bereich der KI-Entwicklung auf Hochtouren. Dazu hat das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) eine Seilkamera entwickelt, die es ermöglicht, Bild-Daten aufzunehmen. Zwei Informatik-Studierende haben einen Algorithmus entwickelt, mit dem Bild-Daten aus der Seilkamera ausgelesen werden, um die Bilder in ein zusammengeheftetes Panorama zu verwandeln.
Die Kommunikation des Unternehmens CLAAS mit seiner Kundschaft ist immer mehrsprachig. Um Übersetzungen zu verbessern, sind bereits Systeme für die Textqualität, maschinelle Übersetzung und das Übersetzungsmanagement vorhanden. Ein studentisches Team hat sich mit einer besonderen Hürde befasst - der Übersetzung von Homonymen, also Teekesselchen.
In vielen Back-Shops kann heute Kaffee gekauft werden. Dabei muss es schnell und bequem gehen. Vom Anstehen in der Warteschlange über den Bestellvorgang bis hin zum Erhalt des Kaffees ist es ein mitunter langwieriger Prozess. Im Projekt "Scan-To-Coffee" in Kooperation mit den Firmen Hamwa und Netrocks haben fünf Informatik-Studierende dafür eine Lösung entwickelt.
Acht Studierende haben einen digitalen Schichtplaner für das Polizeikommissariat Georgsmarienhütte entwickelt. Bei einem Schichtwechsel ist eine schnelle Zuteilung des Equipments nötig. Bisher wird dafür ein Whiteboard verwendet, um Änderungen einzutragen und den aktuellen Stand der Zuteilung darzustellen. Mit der neuen, digitalen Lösung wird dieser Prozess nun optimiert.
Der Begriff „Gamification“ spielt eine immer größere Rolle, auch im Bereich der Brillenauswahl. Um die Kaufberatung objektiver und für die Kundschaft transparenter zu machen, ist es sinnvoll, ein entsprechendes System zur Hand zu haben. Sechs Informatik-Studierende haben ein System entwickelt, mit dem sich anhand eines Tests der Archetyp der Kundin und des Kunden spielerisch bestimmen lässt.
Fünf Studierende haben die App annie.bike um eine Gruppenfunktion erweitert. Ihr Ziel war die Implementierung eines Features zur Verwaltung von Freundesgruppen. Bei annie.bike handelt es sich um eine Applikation, die einen sich selbst verwaltenden Verleihservice anbietet, indem man seine eigenen Fahrräder gegen eine Vergütung oder kostenlos anbieten oder von anderen ausleihen kann.

Projekte des Sommersemesters 2021

Im Labor für Handhabungstechnik und Robotik der Hochschule Osnabrück sollte im Rahmen der Entwicklung einer Smart Factory die Auslastung der robotergestützten Produktionsanlage erhöht werden, indem ein weiteres Montageszenario implementiert wird. Worum es sich dabei handelt? - Um einen Klassiker: Mensch vs. Maschine. Sechs Teammitglieder haben in ihrem Projekt die Komplexität der verteilten Smart Factory erhöht.
Im Labor für Steuerungs- und Regelungstechnik wird im Rahmen einer Smart Factory eine Farbmisch- und Abfüllanlage aufgebaut. Um die Automatisierungssoftware bestmöglich testen zu können, wird das Konzept der virtuellen Inbetriebnahme angewendet. Sieben Studierende entwickelten in ihrem Projekt anlagenneutrale Rezeptfahrweisen für drei unterschiedliche Hersteller und koppelten die Steuerungen mit dem digitalen Abbild der Anlage.
Das OSCAR-Team der Hochschule Osnabrück nimmt am Master-Cup des studentischen Carolo-Cups teil. Durch den Aufstieg in "die erste Liga" des Wettbewerbs vor zwei Jahren sind die zu bewältigenden Aufgaben komplexer geworden und die bisherige Rechnerplattform war nicht mehr ausreichend. Daher musste eine völlig neue Rechnerplattform konzipiert werden. Dieser Aufgabe hat sich das vierköpfige Team dieses Semesters gestellt.
Mithilfe von moderner Technologie sollen Produktionsketten nachvollziehbar sicher gemacht werden. Acht Studierende verfolgten dieses Ziel am Beispiel eines Modell-Silos. Mit Sensoren werden am Silo verschiedene Messwerte gemessen und anschließend persistent gespeichert. Um eine Manipulation der Messwerte auszuschließen, hat das Team eine Blockchain benutzt. Es ist eine Datenstruktur, in der die Information in Blöcken aufgeteilt ist.
Im Projekt "annie.box" realisieren sechs Studierende der Medieninformatik das Konzept des Schließfach-Sharings über eine mobile Anwendung. Unterstützt werden sie dabei von vier Kommiliton*innen des Media & Interaction Designs. Mit der Anwendung sollen Studierende Schließfächer mieten und sich das Schließfach mit anderen teilen können. Der Mietprozess soll bei Benutzung intuitiv und unkompliziert sein.
Das fünfköpfige Informatik-Team sollte in Zusammenarbeit mit der G&S IT Group GmbH eine Visualisierung der Erdkugel erstellen, mit der sowohl Standorte der Satellitennetzbetreiber als auch die Satelliten in der Umlaufbahn und die Endnutzer angezeigt werden. Außerdem sollen die Ausleuchtungszonen der einzelnen Satelliten auf der Erdoberfläche dargestellt werden. Später sollen sich damit Performancedaten zwischen Endgeräten und Satelliten visualisieren lassen.

Projekte des Wintersemesters 2020/21

12 Teammitglieder haben aufgezeigt, wie "auf Knopfdruck" ein für die Virtuelle Inbetriebnahme geeigneter digitaler Zwilling einer Abfüllanlage automatisiert aufgebaut werden kann.
Ziel des Projekts "Digitaler Zwilling eines Synchrongenerators" ist, Extremzustände wie den Betrieb eines Synchrongenerators über Bemessungsdaten hinaus simulieren zu können.
Zwei Elektrotechnik-Studenten haben eine Experimentierplatine für das Praktikum des Moduls Embedded Systems entwickelt. Sie besitzt mehrere Schnittstellen, Sensoren und Aktoren.
Im Projekt "OSCar" hat ein sechsköpfiges Team der Studierenden der Elektrotechnik und Technischen Informatik für das autonome Modellfahrzeug einen neuen Algorithmus entwickelt.
Ist für die genaue Erforschung des Resonanzverhaltens von Wicklungen eine Simulationssoftware für elektromagnetische Felder geeignet? Dieser Frage gehen sechs Studierende der Elektrotechnik nach.
Acht Elektrotechnik-Studierende haben in diesem Projekt eine zuvor in Teilen angelegte "verteilte I4os Smart Factory" vervollständigt.
Ziel dieses Projektes ist die Entwicklung eines innovativen und gebrauchstauglichen Services. ANNIE.BIKE bietet eine Plattform, um Fahrräder privat zu mieten und zu vermieten.
Acht Studierende haben eine Anwendung namens "Breedentify" entwickelt, die Hundefotos mittels künstlicher Intelligenz in Sekundenschnelle auswertet und die Rasse des Hundes angezeigt.
CHOREOS ist ein lokales Ensemble, das Musik, Licht und Bewegung miteinander vereint. Die Aufgabe des Projektteams war es, diese Vereinigung durch eine neue virtuelle Ebene zu ergänzen.
Acht Informatikstudierende haben eine digitale Lernplattform entwickelt, die die fiktive Stadt "Fallstedt" simulieren soll. Das innovative Lernmittel soll in den Studiengängen Öffentliche Verwaltung und Allgemeine Verwaltung eingesetzt werden.
Ein achtköpfiges Team hat eine Webanwendung entwickelt, mit der die Firma Köhne Veranstaltung & Technik für ihre Kundschaft zugeschnittene Online-Liveevents planen, gestalten und durchführen kann.
Die Lösung von acht Informatikstudierenden ermöglicht es, mit Künstlicher Intelligenz Informationen verschiedener Arten von Typenschildern auf Landmaschinen zu erfassen.

Projekte des Sommersemesters 2020

Interaktive Persönlichkeitsanalyse für mobiles Bewerben: Gamifizierung eines psychometrischen Testverfahrens
Ökofresh wird digital: Frisches Obst und Gemüse vom regionalen Bauernhof direkt nach Hause
Own2Mesh: Kombination der cleveren Technologie von Bluetooth-Schlössern mit dem richtungsweisenden Ansatz von Sharing Economy
Echtzeit-Objekterkennung mittels Neuronaler Netze für das autonome Modellfahrzeug OSCAR
RIOD: Smartphone-Applikation zur dynamischen Koordination und Organisation von Verbänden aus Radfahrer*innen
Skalierbares, verteiltes Rechnen mit der ROSEN Group
Virtuelle Inbetriebnahme einer Abfüllstation nach Industrie 4.0