Projektbeschreibung

Projekt ID3AS

Projektbeschreibung

In den vergangenen Jahren hat sich die Sensortechnologie zu einer innovativen Zukunftstechnologie zur Verbesserung der Effizienz und Qualität von Produkten und betrieblichen Prozessen entwickelt. Die Erfahrungen zeigen, dass sich kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) immer häufiger mit der Sensortechnologie beschäftigen und diese als Schlüsseltechnologie für mehr Wirtschaftlichkeit und neue Wertschöpfungsprozesse identifizieren. Doch die steigenden Anforderungen an diese Technologie hin zu kleineren Erkennungs- und komplexeren Anwendungssystemen erschweren den Zugang und Umgang mit der Sensortechnologie für die Unternehmen. Aus diesem Grund haben die Partner der Hochschule Osnabrück und der Hanzehogeschool das Projekt ID3AS initiiert, das den Unternehmen der deutsch-niederländischen Grenzregion bei der Erschließung von Sensortechnologie und neuen Anwendungen helfen soll, um sie national und international (noch) wettbewerbsfähiger zu machen.

Der Forschungs- und Entwicklungsschwerpunkt ID3AS hat sich zum Ziel gesetzt, die vielfältigen Anwendungsgebiete der Sensortechnologie in der Grenzregion dauerhaft weiterzuentwickeln und für regionale Unternehmen zu erschließen. Durch regelmäßige Treffen zu Projektergebnissen sowie spezielle, bedarfsorientierte Fachvorträge und/oder Weiterbildungen für Mitarbeitende soll der Austausch, die Vernetzung und die Zusammenarbeit zwischen den Unternehmen unterschiedlicher Branchen gefördert werden.

 

Projektthema:

Grenzüberschreitender Forschungs- und Entwicklungsschwerpunkt Sensortechnologie und Sensoranwendungen

 

Projektzielsetzung:

Da Sensortechnologie häufig nicht zur Kernkompetenz vieler Unternehmen gehört, ist es primäres Ziel von ID3AS, diese für unterschiedliche Anwendungen in den Unternehmen entlang der deutsch-niederländischen Grenzregion durch die Initiierung, Durchführung und Evaluierung von ganz konkreten Entwicklungsprojekten zugänglich zu machen. ID3AS steht offen für alle KMU, aber auch für die Wissenseinrichtungen der Grenzregion.

 

Projektlaufzeit:

Bis 31.12.2020

 

Teilnahmemöglichkeit für neue KMU:

Das Projekt richtet sich sowohl an Unternehmen, die selbst Sensortechnologie entwickeln, als auch an Unternehmen, für die Sensortechnologie eine bedeutende Rolle spielt und die diese in ihr bisheriges Technologieportfolio aufnehmen wollen und dabei Unterstützung suchen.

KMU profitieren von ... 

  • der Unterstützung bei ihren sensortechnischen Problemstellungen und Entwicklungsprojekten.

  • der Kooperation mit Forschungseinrichtungen, Bildungsträgern und vielen Unternehmen unterschiedlicher Branchen.

  • Hilfestellung bei der Abschätzung der Entwicklungsrisiken und wirtschaftlichen Machbarkeit.

  • dem Austausch mit anderen Unternehmern aus einem regionalen Netzwerk von Sensorikanbietern, Sensorherstellern und Dienstleistern.

  • Open Innovation Workshops zur Problemlösung und Entwicklung von Lösungsansätzen.

  • Schulungen und Weiterbildungsmöglichkeiten für Mitarbeitende zur Anwendung und Einführung von Sensorik.

  • Netzwerktreffen zum Informationsaustausch zu aktuellen Sensorforschungen und technischen Trends.

 

Maximaler Förderbetrag für KMU: aufwandsorientierte Abstimmung
Maximal verfügbarer Fördersatz: bis 46 %