Smart Label: Intelligente Preisschilder gegen Lebensmittelverschwendung
Software-Engineering-Projekt
Studentische Projektleitung:
- Dennis Brockmeyer (Informatik – Medieninformatik, B.Sc.)
Projektmitglieder:
- Verena Haarmeier (Informatik – Medieninformatik, B.Sc.)
- Jarik Strehlow (Informatik – Medieninformatik, B.Sc.)
- Faruk Gülcer (Informatik – Medieninformatik, B.Sc.)
- Gerrit Schwalbe (Informatik – Medieninformatik, B.Sc.)
- Gabriel Braun (Informatik – Medieninformatik, B.Sc.)
Betreuer:
- Prof. Dr. Frank Thiesing
- Marie-Lusie Meyer (Netrocks GmbH)
- Christoph Freimuth (Netrocks GmbH)
In Kooperation mit der Netrocks GmbH
Das Projekt Smart Label entstand aus der Idee, Preiskennzeichnungen im Handel intelligenter und dynamischer zu gestalten. Ziel des Projekts ist ein Proof of Concept, der zeigt, wie digitale Labels ihre angezeigten Preise automatisch aktualisieren können, sobald rabattierfähige Produkte im Verkauf verfügbar sind. Damit wird der manuelle Pflegeaufwand reduziert und gleichzeitig eine stets korrekte und transparente Preisauszeichnung sichergestellt.
Im Mittelpunkt steht eine regelbasierte Rabattlogik: Kund*innen können flexibel definieren, unter welchen Bedingungen Produkte rabattfähig sind. Diese Regeln werden vom System ausgewertet und in Echtzeit auf die verfügbaren Produkte angewendet. Sobald ein Artikel die definierten Kriterien erfüllt, passen sich die Smart Labels automatisch an und zeigen den entsprechenden Preis an. So entsteht eine dynamische, nachvollziehbare und skalierbare Lösung für moderne Verkaufsumgebungen.
Das Projekt wurde in enger Zusammenarbeit mit der Netrocks GmbH umgesetzt. Netrocks begleitete das Team fachlich und technisch und unterstützte bei Architekturentscheidungen, Integrationsfragen und der praktischen Umsetzung des Konzepts. Durch diese Kooperation konnte der Proof of Concept praxisnah entwickelt und auf reale Anwendungsszenarien ausgerichtet werden.
Smart Label zeigt, wie digitale Preisauszeichnung, flexible Rabattregeln und automatisierte Aktualisierung zusammenspielen können – als Grundlage für effizientere Prozesse und ein verbessertes Einkaufserlebnis für Kund*innen.