Osnabrücker Demokratieforum

7. Osnabrücker Demokratieforum 6. Dezember 2019

Die Jugend, ihre Zukunft und die Demokratie – Was müssen wir jetzt tun?

Das Osnabrücker Demokratieforum an der Hochschule Osnabrück behandelt einmal jährlich aktuelle Themen zu Fragen der Demokratie in Deutschland, Europa und der Welt.

Im Mittelpunkt des 7. Osnabrücker Demokratieforums am 6. Dezember 2019 steht das Thema „Die Jugend, ihre Zukunft und die Demokratie – Was müssen wir jetzt tun?“.

Es geht um die Frage, welche Zukunft die Jugend in Deutschland, Europa und der Welt hat, angesichts der enormen weltweiten Herausforderungen durch Klima, Armut und autoritäre/diktatorische Regime.

Flyer zum 7. Demokratieforum

Referentinnen und Referenten

Yik Mo Wong

Aktivist der Demokratiebewegung, Mitorganisator der Demonstrationen in Hongkong, Mitglied von Demosisto und Civil Human Rights Front Hong Kong

Er vergleicht die Situation West-Berlins vor dem Mauerfall mit der Situation von Hongkong heute. Er analysiert die Machtverhältnisse zwischen der Demokratiebewegung in Hongkong und den Machthabern in Peking. Er stellt jetzt machbare Maßnahmen zur Diskussion.

Rebecca Freitag

UN-Jugenddelegierte für Nachhaltige Entwicklung (bis 31.10.2019), BUNDjugend, Botschafterin der Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen

Sie befasst sich mit der Frage, was passieren muss, damit die Demokratie in Europa und weltweit die Rechte der jungen und der zukünftiger Generationen beachtet und der strukturelle Vorteil der älteren Generation endet.

Roman Müller-Böhm

Mitglied des Bundestages, FDP, jüngster Abgeordneter

Er thematisiert, welche Veränderungen im Politikbetrieb notwendig sind, damit den Zukunftsherausforderungen wirksam begegnet werden kann. Dies geschieht mit den Augen eines Parlamentsinsiders, der der jungen Generation angehört.

Anna Reuss

Schreibt in der Süddeutschen Zeitung über Afrika

Sie beschreibt das durch islamistischen Terror, Klimakatastrophe und Armut verursachte Chaos für die Menschen in der Sahelzone, wie z.B. Mali, Niger und Burkina Faso. Sie zeigt auf, was Europa und wir Bürger*innen tun müssen, damit sich nicht Millionen auf den Weg machen.

Prof. Dr. Hermann Heußner

Hochschule Osnabrück

Er ist der Auffassung, dass bei der Europawahl der Ausschluss der unter 18-Jährigen verfassungswidrig ist. Und da alle „Erwachsenen“ völlig unabhängig von ihrer Einsichtsfähigkeit wählen dürfen, müsse bei allen Wahlen „Minderjährigen“ das volle Wahlrecht zustehen.

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Prof. Dr. Hermann K. Heußner
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E-Mail: h-u.holst@hs-osnabrueck.de

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