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Bewegungsformen sowie Bewegungsimprovisationen und sind in der Lage, damit Bewegung zu gestalten. Sie können Bewegung anleiten und improvisieren sowie Dynamiken für die Bewegung in der Gruppe daraus [...] auf different und diverse Körper reflektieren. Sie sind in der Lage, Bewegungsgrundlagen, wie sie von R.v.Laban systematisiert wurden, zu erkennen und zu extrahieren. Sie können Bewegungsformen räumlich [...] Körpern, in Bezug auf Gender, race oder Disability. Sie sind in der Lage, Bewegung differenziert zu betrachten und diese im Ensemble wie individuell experimentell zu explorieren. Nutzung und Transfer Die

naturwissenschaftliche, ökonomische und produktionstechnische Grundlagen und vertiefst dein Wissen in nachhaltigem Ackerbau und Grünlandwirtschaft. Dabei bekommst du methodisches Fachwissen in der [...] Semestern bekommst du allgemeine und studiengangspezifische Grundlagen vermittelt. Diese helfen dir dabei, dich in Situationen und Probleme deines zukünftigen Berufsfeldes einzuarbeiten. Ab dem vierten [...] Pflanzenproduktion: Druschfrüchte Ökologischer Pflanzenbau Grundlagen Feldfutterbau und Grünlandwirtschaft Angewandte Grünlandwirtschaft Agrarökologie und Biodiversitätsmanagement Bodenschutz und

, die dieses Modul erfolgreich abgeschlossen haben, sind in der Lage, darstellerische Aufgaben in bekannten dramatischen Gattungen sowie in kreativen neuen Formen zu bewältigen und in Proben und [...] Studierenden, die dieses Modul erfolgreich studiert haben, sind in der Lage, berufsbezogene Fähigkeiten, Fertigkeiten, Techniken und Kompetenzen einzusetzen, um komplexe darstellerische Aufgaben zu bewältigen [...] schauspielerische Vorübungen, freie und gelenkte Improvisation, Grundlagenübungen, Gruppenarbeit und Eigenarbeit, Selbststudium, angeleitete Übungen, verhaltensbezogenes Training, Dozenten*innen- und

, die dieses Modul erfolgreich abgeschlossen haben, sind in der Lage, darstellerische Aufgaben in bekannten dramatischen Gattungen sowie in kreativen neuen Formen zu bewältigen und in Proben und [...] schauspielerische Vorübungen, freie und gelenkte Improvisation, Grundlagenübungen, Gruppenarbeit und Eigenarbeit, Selbststudium, angeleitete Übungen, verhaltensbezogenes Training, Dozenten*innen- und [...] Verlag, 2005. 5. Margarethe Schuler und Stephanie Harrer: Grundlagen der Schauspielkunst, Leipzig: Henschel, 2011. 6. Peter Brook: Der leere Raum, Alexander Verlag. 7. Jan Kott: Gott-Essen,

, die dieses Modul erfolgreich abgeschlossen haben, sind in der Lage, darstellerische Aufgaben in bekannten dramatischen Gattungen sowie in kreativen neuen Formen zu bewältigen und in Proben und [...] schauspielerische Vorübungen, freie und gelenkte Improvisation, Grundlagenübungen, Gruppenarbeit und Eigenarbeit, Selbststudium, angeleitete Übungen, verhaltensbezogenes Training, Dozent*innen- und [...] Verlag, 2005. 5. Margarethe Schuler und Stephanie Harrer: Grundlagen der Schauspielkunst, Leipzig: Henschel, 2011. 6. Peter Brook: Der leere Raum, Alexander Verlag. 7. Jan Kott: Gott-Essen,

Medien und weitere fachspezifische Literatur. Sie sind in der Lage, die Schwerpunktsetzungen der wesentlichen Unterrichtswerke zu formulieren, entwickeln einen eigenen Standpunkt zu ästhetischer [...] in Kitas. Wissensvertiefung Die Studierenden sind in der Lage, eine vorgegebene Stundenplanung zu analysieren und können Inhalte und Ziele vorgegebener Entwürfe reflektieren und kritisch bewerten [...] Pädagogik. Bonn 2007. Dartsch, M.: Musik, Mensch und Bildung. Grundlagen einer Didaktik der Musikalischen Früherziehung. Wiesbaden 2010. Eber, S. et al.: Pädagogische Handlungskonzepte von Fröbel bis

Spieltechniken und ihre Literatur betrachtet. Neben einigen Grundlagen der Akustik wird das Fach zudem um eine - zumindest basale - Partiturkunde ergänzt. Formenlehre:Die Formenlehre bildet ein [...] Musik um 1900 Instrumenten- und Partiturkunde: 1. Akustische Grundlagen: Schwingungslehre, Schallanalyse, Ein- und Ausschwingvorgänge, Interferenzen, Schwebungen, Resonanz 2. Akustik der Musikinstrumente [...] . Regensburg 1980. Burghauser J. und Spelda A.: Akustische Grundlagen des Orchestrierens. Regensburg 1971. Unbenotete Prüfungsleistung Präsentation Referat Hausarbeit Mündliche Prüfung Lerntagebuch

sowie die Daten zum bisherigen Studium ein und lade deine Bewerbungsunterlagen hoch. Hinweise: Sollten dir noch nicht alle Dokumente vorliegen und der Bewerbungsschluss naht, lade für die fehlenden [...] abschließen und die Bewerbungsfrist einhalten kannst. Fehlende Unterlagen kannst du, sobald verfügbar, per E-Mail an das IFO nachreichen. Eine Zusage und Visumsbescheinigungen für Nicht-EU-Studierende [...] Faculty Office sie prüfen. Der Zugang zu deinen Daten und Unterlagen wird vorübergehend gesperrt. Du wirst per E-Mail benachrichtigt, falls Dokumente ausgetauscht werden müssen. Wenn wir deine

und Denkweisen evidenzbasierter Praxis 1.2 Methodische Grundlagen für das Verständnis evidenzbasierter Praxis Studiendesigns 1.2.1 Studiendesigns 1.2.2 Statistik 1.3 Evidenzniveaus 1.4 Recherchieren [...] und Evaluation im Physiotherapieprozess 2.1 Gesetzliche Grundlagen (Berufsordnung, Gemeinsame Rahmenempfehlungen, SGB V, Rahmenvertrag mit VdeK/AEV) 2.2 Funktion und Grenzen standardisierter [...] 8. Letzter Zugriff 09.01.2023 von https://www.leitlinien.de/hintergrund/leitliniengrundlagen#delbi . Domholdt, E. (2005). Rehabilitation research : principles and applications. St. Louis, Mo.: Elsevier

demonstrieren und sachgerecht erläutern. Außerdem sind sie in der Lage, Satzmodelle mit Musikbeispielen zu belegen und diese am Klavier darzustellen. Können - systemische Kompetenz Instrumentation: Die [...] :Basiswissen Musiktheorie. Beherrschung satztechnischer Grundlagen beim Komponieren von Tonsätzen bzw. Aussetzen von Generalbässen. Entsprechende Fertigkeiten im Klavierspiel (in der Eignungsprüfung [...] Belmont 1997. 4. Jarmil Burghauser/Antonin Spelda, Akustische Grundlagen des Orchestrierens, Prag/Regensburg 1967. 5. Alfredo Casella/Virgillo Mortari, The Technique of Contemporary Orchestration, 2.