Über das Projekt
Das Projekt „Safe Points“ ist ein Kooperationsprojekt von Universität und Hochschule Osnabrück, das Anlaufstellen für akute Belästigungs- und Bedrohungssituation am Campus schafft. Alle Personen die sich auf dem Campus an der Hochschule oder der Universität Osnabrück unsicher fühlen, belästigt oder bedroht werden, können sich an den nächsten Safe Point wenden und erhalten dort Unterstützung.
Safe Points sind jeweils durch das hier abgebildete Logo markiert. Hilfesuchende Personen können an den Safe Points entweder verbal um Unterstützung bitten oder einfach eine der Safe Point Karten vorzeigen.
In diesem Abschnitt sind alle aktuell bestehenden Safe Points gelistet. Um im Bedarfsfall zu einem Safe Point zu navigieren, kann auch die interaktive Karte auf der Safe Point Startseite genutzt werden.
| Campus Haste |
Bibliothek Campus Haste Öffnungszeiten: |
| Campus Innenstadt |
Bibliothek Alte Münze Öffnungszeiten: |
Studierendenzentrum Öffnungszeiten: |
Bereichsbibliothek Heger -Tor -Wall Öffnungszeiten: |
Gleichstellungsbüro Uni Osnabrück Keine festen Öffnungszeiten |
| Campus Lingen |
Bibliothek Campus Lingen Öffnungszeiten: |
| Campus Westerberg |
Bereichsbibliothek Westerberg Öffnungszeiten: |
Gleichstellungsbüro HS Osnabrück Keine festen Öffnungszeiten |
Antidiskriminierungsstelle HS Osnabrück Keine festen Öffnungszeiten |
- Die akute Situation unterbrechen
Die hilfesuchende Person wird an einen ruhigen Ort gebracht, an dem sie keiner weiteren Belästigung oder Bedrohung ausgesetzt wird. - Ein sicheres Verlassen des Campus ermöglichen
Die hilfesuchende Person erhält Unterstützung dabei den Campus sicher zu verlassen. Details über die Situation müssen dabei nicht preisgegeben werden. - Über Beratungsangebote informieren
Vor Ort steht Material von unterschiedlichen internen wie externen Beratungsangeboten zur Verfügung.
Darüber hinausliegende Anliegen, insbesondere die Beratung zum Umgang mit dem Erlebten, der Versuch einer Schlichtung oder die Sanktionierung der beschuldigten Person(en), sind explizit nicht Aufgabe der Mitarbeiter*innen an den Safe Points. Mit diesen Anliegen können sich Betroffene an die Antidiskriminierungsbeauftragte, das Gleichstellungsbüro der Hochschule oder die externen Beratungsstellen wenden.
Die Safe Point Karten in Visitenkartengröße können genutzt werden, um an einem Safe Point auf nonverbale Weise um Unterstützung zu bitten. Außerdem befindet sich ein QR-Code auf der Rückseite, der zur Navigation zu den Safe Points führt.
Safe Point Karten liegen unter anderem an folgenden Stellen am Campus aus:
- an allen Safe Points
- in den Auslegestellen in den Mensen
- in den Gleichstellungsbüros der Hochschule Osnabrück (Gebäude AF) und der Universität Osnabrück (Gebäude 52)
- im Gebäude des Allgemeinen Studierendenausschusses (AE & Gebäude 08)
- in den Auslagestellen einiger Fakultäten und Einrichtungen
Ideen für weitere Auslegestellen sowie Hinweise auf Auffüllbedarf an bestehenden Auslagen nehmen die unten gelisteten Ansprechpersonen gerne entgegen.
Die Mitarbeiter*innen an den Safe Points erheben zu Monitoringzwecken, wie häufig ein Safe Point aufgesucht wird und nehmen, wenn möglich, eine grobe Kategorisierung des Vorfalls vor. Details zum Vorfall sowie zur hilfesuchenden Person oder zu der/den beschuldigten Person(en) werden nicht aufgenommen oder gespeichert.
Personen, die sich die Einrichtung eines Safe Points in einem bestimmten Bereich wünschen, und Institutionen oder Büros, die Safe Points werden wollen, können sich an untenstehende Ansprechpersonen wenden.
Idealerweise sind Safe Points Orte mit festen Öffnungszeiten, die auch die Randzeiten des Campusbetriebes abdecken. Um aber sicherzustellen, dass Personen in allen Bereichen des Campus einen naheliegenden Safe Point aufsuchen können, können in Bereichen ohne bestehende Safe Points auch Orte mit kürzeren oder keinen festen Öffnungszeiten in Betracht gezogen werden.