Neue Ausgabe des Corporate Communications Journals erschienen Donnerstag, 18. Juni 2026

Bild: Hochschule Osnabrück

Die Transformation der Arbeitswelt ist mittlerweile zum Alltag geworden: Digitale Disruption und sich rasch ändernde gesellschaftliche Erwartungen verlangen von Organisationen neue Kompetenzen und flexiblere Strukturen. Der Wandel von Organisationen ist aber kein einmaliges Projekt, sondern ein kontinuierlicher Lernprozess. Aber welche Faktoren können die Transformation unterstützen und Mitarbeitende langfristig an das Unternehmen binden?

Die aktuelle Ausgabe des Corporate Communications Journals (CCJ) des Institutes für Kommunikationsmanagement der Hochschule Osnabrück greift dieses Thema auf. Darin stellen Absolventinnen des Institutes ihre Forschungsergebnisse aus Abschlussarbeiten vor. So untersucht Katharina Ackermann, wie Unternehmen Frames nutzen, um Risiken als kontrollierbar, unausweichlich oder extern darzustellen. Alicia Schmudde befragt Mitarbeitende zur Fehlerkultur im Unternehmen und stellt diese in den Zusammenhang mit Servant Leadership, psychologischer Sicherheit und Extra-Rollenverhalten. 

Samantha-Josephine Reinhardt rückt den Blick auf die Beziehungsqualität zwischen Mitarbeitenden und Führungskräften und untersucht mit einem Mixed-Method-Design, wie dadurch soziale Dynamiken Einfluss auf die Wissensdiffusion nehmen können. Einen anderen Blick auf Veränderungen wirft Jana Leimkötter. Sie untersucht die Bedeutung von Führungskommunikation im Trennungsmanagement für und liefert mit ihrer Vignettenstudie wertvolle Impulse für eine guten letzten Eindruck.

Die vier Artikel betrachten die Herausforderung der Transformation aus unterschiedlichen Perspektiven. Gleichzeitig liefern alle aber auch spannende Einblicke für praktische Hinweise und Lösungsansätze.  

Von: Pressestelle MKT