Entwicklungsqualität in Studium und Lehre

Prozesskultur

Prozesskultur

Die Entwicklungsqualität in Studium und Lehre zeichnet sich dadurch aus, dass sie nie abgeschlossen ist und Kontinuität benötigt: Ein fachliches Fundament sichert natürlich langfristig die Orientierung und das Profil der Studiengänge, gleichzeitig ist dies aber auch Basis für stetige Veränderungen. Vier Leitvorstellungen drücken dies besonders aus, denn sie sind den Angehörigen der Fakultät je ein konkretes Motto, das anspornt, Vorhaben lenkt und Maßstäbe setzt:

  1. „Wir prüfen regelmäßig Wechselwirkungen unseres Studiengangs mit wissenschaftlichen Erkenntnissen (auch aus der eigenen Forschung), Entwicklungen in Praxis und Gesellschaft sowie den Bildungsbedingungen der Studierenden!“
     
  2. „Wir gestalten unsere Studienangebote gezielt weiter und leben den stetigen Wandel von Hochschulbildung als gemeinsame Entwicklung.“
     
  3. „Wir schaffen förderliche Bedingungen für Entwicklungen im Studiengang, stecken Potenziale und auch Grenzen ab, um die bestmögliche Studienqualität zu entfalten.“
     
  4. „Wir lassen aus Potenzialen konkrete Praxis an der Fakultät werden, sammeln Erfahrungen und erweitern unsere Gestaltungsräume.“

Bildungsverständnis als Gradmesser

Das Bildungsverständnis der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften ist prägnant als Bild eines Hauses dargestellt. Es ist Gradmesser für die Entwicklung des gesamten Studienangebotes entlang dieser Motto-Ziele. Informieren Sie sich gerne auch zu den Grundsätzen in Studium und Lehre der Hochschule, unserem Regelkreis von Qualitätssicherung sowie zu den konkreten Instrumenten, die die Mitglieder ergreifen, um den gesteckten Ansprüchen gerecht werden zu können. Denn: Wir sind es, die tagtäglich die Fakultät als gesellschaftlichen Bildungsort gestalten.