Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil informiert sich über das interdisziplinäre Forschungsprojekt SASCHA Dienstag, 8. September 2015

Ministerpräsident Stephan Weil im Gespräch mit Prof. Dr. Dieter Trautz an der Tjumener Staatlichen Universität/Russland (Foto: Insa Kühling)

Im Beisein von Prof. Dr. Dieter Trautz von der Hochschule Osnabrück wird an der Tjumener Staatlichen Universität in Russland das agrarwissenschaftliche Projekt vorgestellt.

Während seiner Delegationsreise Anfang September nach Tjumen, der russischen Partnerprovinz von Niedersachsen, hat sich Ministerpräsident Stephan Weil über das Forschungsprojekt SASCHA ("Sustainable land management and adaption strategies to climate change for the Western Siberian grain belt") informiert. In diesem seit 2012 laufenden interdisziplinären Forschungsprojekt arbeiten Wissenschaftler der Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur der Hochschule Osnabrück unter der Leitung von Prof. Dr. Kathrin Kiehl, Prof. Dr. Dieter Trautz und Prof. Hubertus v. Dressler gemeinsam mit mehreren russischen und deutschen Universitäten. Ziel sind Lösungsansätze zu wissenschaftlichen Fragestellungen wie der Auswirkung des Klimawandels auf die Landwirtschaft in Sibirien. Das fünfjährige Vorhaben wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in der Förderlinie "Nachhaltiges Landmanagement" (LAMA) finanziert und ist eines von zwölf weltweit durchgeführten Forschungsprojekten. Der Besuch von Ministerpräsident Weil an der Tjumener Staatlichen Universität war Anlass, das Projekt sowie die bisherigen Ergebnisse der deutsch-russischen Zusammenarbeit vorzustellen.

Weitergehende Information zum Projekt sind unter www.uni-muenster.de/SASCHA  sowie www.uni-kiel.de/sascha-blog  zu finden.


Link zur russischen Pressemitteilung:
http://www.utmn.ru/en/presse/news/international-issues/106561/  

Von: GB Kommunikation