Hochschule behauptet Spitzenplatz im Förderranking Freitag, 25. Januar 2013

Osnabrück gehört zu den erfolgreichsten Antragstellern für europäisch geförderte regionale Forschungsprojekte

 In Niedersachsen die Nummer eins: Dank überzeugender Anträge profitiert die Hochschule Osnabrück besonders vom Europäischen Fond für regionale Entwicklung (EFRE). Seit 2008 sind von niedersächsischen Hochschulen 329 erfolgreiche EFRE-Anträge gestellt worden. 61 davon stammen von der Hochschule Osnabrück. Unter allen Hochschulen im Land nehmen die Osnabrücker damit die Spitzenposition ein. Die dabei eingeworbene Summe belief sich auf etwa fünf Millionen Euro. Mit dem Fond fördert die EU praxisnahe Forschungsprojekte, Netzwerke für den Transfer zwischen Wirtschaft und Wissenschaft, Existenzgründungen aus Forschungsprojekten sowie wissenschaftliche Qualifizierungsprojekte.

Angesichts der Zahlen erweist sich in der Region Weser-Ems die Hochschule Osnabrück einmal mehr als besonders starker Treiber für Forschung, Entwicklung, Weiterbildung und Existenzgründung. „Wir haben wie auch in den vergangenen Jahren wieder ein weit über-durchschnittliches Ergebnis bei der Bewilligung europäischer Mittel erzielt“, freut sich Prof. Dr. Peter Seifert. Auch den Grund für den Erfolg nennt der Vizepräsident für Forschung  und Wissenstransfer an der Hochschule: „In der zurückliegenden EFRE-Förderphase haben sich unsere anwendungsbezogenen Angebote an die regionale Wirtschaft als Erfolgsgarant er-wiesen.“ Auch künftig werde die Hochschule dazu beitragen, dass in Niedersachsen Forschung mit hohem Anwendungspotenzial und Regionalbezug betrieben wird.
   
Weitere Informationen:

Friedrich Uhrmacher
EU-Hochschulbüro, Hochschule Osnabrück
Standort: Artilleriestr. 44
49009 Osnabrück
Telefon: +49 (0)541-969 2924
Mail: eubuero@hs-osnabrueck.de 
Web: http://www.hs-osnabrueck.de/46345.html 

Von: Holger Schleper