FAQ´s Landschaftsentwicklung
Formale Voraussetzungen und Bewerbung
Schulische Zugangsvoraussetzungen:
• allgemeine Hochschulreife
• fachgebundene Hochschulreife
• Fachhochschulreife
Siehe dazu auch Ordnung über das Auswahlverfahren.
Inhaltliche Voraussetzungen / Interessen sind u.a.
• Interesse an Fragen des Natur- und Ressourcenschutzes sowie am Bild und der Gestalt der Landschaft
• Kreativität und die Motivation, die Umwelt planerisch zu gestalten
• Hohe Bereitschaft zum selbstständigen Arbeiten an immer neuen Fragestellungen und daran, Aufgaben zusammen mit anderen
Fachdisziplinen zu lösen
• Offenheit für die Umsetzung planerischer Aufgaben mit moderner Hard- und Software, z. B. Geographischen Informationssystemen
• Spaß an der Arbeit in der Landschaft
• Interesse an der Zusammenarbeit mit Menschen
- Da der Studiengang Landschaftsentwicklung auch im WS 26-27 zulassungsfrei ist, kannst du direkt im Bewerbungszeitraum einen Antrag auf Immatrikulation stellen.
- Siehe dazu auch hier: www.hs-osnabrueck.de/de/studium/studienangebot/bachelor/landschaftsentwicklung-beng/bewerbung/
Der Antrag auf Immatrikulation erfolgt ausschließlich im Onlineverfahren.
Im Rahmen der Zulassungsbefreiung erhältst du wenige Tage nach Immatrikulationsantrag die offizielle Bestätigung, dass du den Studienplatz bekommen hast.
Voraussetzung:
- schulische Voraussetzung erfüllt (s. o.)
- fristgerechter Antrag auf Immatrikulation
- Das Studium der Landschaftsentwicklung beginnt jeweils zum Wintersemester (September).
- Es startet mit einer Studieneinführungsphase, die i. d. R. 1-2 Wochen vor dem regulären Semesterbeginn. Weitere Informationen dazu findest du rechtzeitig auf der Homepage des Studiengangs Landschaftsentwicklung der HS Osnabrück.
- Siehe dazu auch hier: www.hs-osnabrueck.de/de/wir/fakultaeten/aul/erstsemesterinfos/
Es gibt keinen NC.
Es stehen pro Jahr 45 Studienplätze zur Verfügung.
- Ein Vorpraktikum, eine Ausbildung oder ein FÖJ sind keine Voraussetzung für die Zulassung zum Studium.
- Siehe dazu auch hier: https://www.hs- osnabrueck.de/de/studium/studienangebot/bachelor/landschaftsentwicklung-beng/bewerbung/
- Aufgrund der großen Bedeutung praktischer Vorkenntnisse empfehlen wir jedoch ein Vorpraktikum bzw. einschlägige
Berufsausbildung. Für praktische Vorkenntnisse gibt es daher in Abhängigkeit von der Dauer und Nähe zum Berufsbild
Landschaftsentwicklung Boni auf die Note der Hochschulzugangsberechtigung. - Weitere Informationen findest du in der Ordnung über das Auswahlverfahren.
Auch wenn Vorerfahrungen mit Fachbezug wie die Ausbildung zum/zur Gärtner*in, Landwirt*in oder Forstwirt*in oder ein Freiwilliges ökologisches Jahr (FÖJ) keine Pflicht mehr sind, begrüßen wir es dennoch, wenn Vorkenntnisse vorhanden sind. Diese sind sowohl für die fachliche- inhaltliche Entwicklung als auch persönlich von großer Bedeutung. Bei entsprechendem Abschluss bzw. Fachbezug dieser Vorerfahrungen honorieren wir sie, indem es einen Bonus auf die Abiturnote gibt:
- Ausbildung Gärtner/in, Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau, Baumschule, Staudengärtnerei; Ausbildung Land- oder Forstwirt/in und Abschluss mit 2,5 oder besser: Bonus 0,4.
- Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ) oder Bundesfreiwilligendienst im geeigneten Berufsumfeld: Bonus 0,2
- Auslandsaufenthalt mind. 6 Monaten Dauer im geeigneten Berufsumfeld: Bonus 0,2
- Grundsätzlich gibt es die Möglichkeit, ohne Abitur / Fachhochschulreife an der Hochschule Osnabrück im Rahmen der offenen Hochschule zu studieren.
- Die Entscheidung darüber, ob dies im speziellen Fall möglich ist, ist vom Einzelfall abhängig. Darüber entscheidet das Studiendekanat der Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur. Erste Informationen darüber können unter der Telefonnummer 0541 -969 5137 (Anne-Katrin Holleschovsky, Studierendensekretariat Haste) erfragt werden.
Die Hochschule Osnabrück bietet diesen Studiengang lediglich als Vollzeitstudium an. Das Studieren im Fernstudium oder berufsbegleitend ist im Curriculum und im Workload nicht vorgesehen.
Informationswege
Folgende Informationswege werden in der angegebenen Reihenfolge empfohlen, um zielgerichtet alle wichtigen Details zu Inhalten und zum Aufbau des Studiums, zu Bewerbungsfristen u.v.m. zu erhalten:
- Homepage des Studiengangs Landschaftsentwicklung (https://www.hs-osnabrueck.de/landschaftsentwicklung-beng-1/)
- Besuch von Informationsveranstaltungen der Hochschule (Hochschulinformationstag HIT https://www.zsb-os.de/) und der Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur (Fakultätsinformationstag Studium im Blick https://www.hs-osnabrueck.de/studium-im-blick/#c11034661)
- Persönliches Beratungsgespräch mit der Fachstudienberatung Landschaftsentwicklung. Für einen Termin schreibe bitte eine E-Mail an: studienberatung-ble@hs-osnabrueck.de
- Schnupperstudium / Schnuppertag in Haste: Wenn du dich bereits umfassend informiert hast und jetzt gerne die Atmosphäre des Studiums und des Campus im „Echtbetrieb“ kennenlernen möchtest, stellen wir dir gerne einen persönlichen Tagesvorlesungsplan für einen Schnuppertag am Campus Haste zusammen. Gerne geben wir dir dann auch die Möglichkeit, mit einer Studierenden oder einem Studierenden der Landschaftsentwicklung in Kontakt zu treten. Dafür wende dich per E-Mail an: studienberatung-ble@hs-osnabrueck.de
- Selbstverständlich ist auch ohne Termin jederzeit der Besuch unseres wunderschönen Campusses in Osnabrück-Haste möglich. Mensabesuch (in den Semesterferien leider nicht möglich), Staudengarten, Gebäude - schau gerne jederzeit vorbei!
Selbstverständlich stehen wir dir für eine persönliche Beratung gerne zur Verfügung. Sende einfach eine E-Mail an: studienberatung-ble@hs-osnabrueck.de
Wenn du gerne die Atmosphäre des Studiums und des Campus im „Echtbetrieb" kennenlernen möchtest, stellen wir dir einen persönlichen Tagesvorlesungsplan für einen Schnuppertag am Campus Haste zusammen. Gerne geben wir dir dann auch die Möglichkeit, mit einer Studierenden oder einem Studierenden der Landschaftsentwicklung in Kontakt zu treten.
Dafür wende dich per E-Mail an: studienberatung-ble@hs-osnabrueck.de
Landschaftsentwicklung / Landschaftsplanung
- Inhalte
Die Landschaftsentwicklung befasst sich mit der Landschaft bezogen auf einen konkreten Raum, z.B. das Gebiet einer Gemeinde oder Stadt, eines Landkreises oder eines ganzen Bundeslandes. Dabei stehen Natur und Landschaft zur Sicherung ihrer Leistungsfähigkeit und als Lebensgrundlage für Menschen, Tiere und Pflanzen im Fokus. Landschaftsentwickler*innen / Landschaftsplaner*innen arbeiten i.d.R. in kleineren Maßstäben (1:100.000 – 1:100) und betrachten damit zumeist größere Bereiche als Freiraumplaner*innen. Grundlagen für das Verstehen der komplexen Zusammenhänge sind Kenntnisse zum Boden, zu Klima und Luft, Arten und Biotopen, dem Landschaftsbild, den Kultur- und Sachgütern sowie den Wechselwirkungen dieser sogenannten Schutzgüter untereinander. Diese Kenntnisse müssen in Planungsprozesse eingebracht werden, um Aussagen über Auswirkungen und zukünftige Entwicklungen z.B. durch Bauvorhaben auf Natur und Landschaft treffen zu können. Dazu gehört u.a. die Beratung von Vorhabenträgern Straße, Bahn, Windkraftanlagen, Rohrleitungs- oder Freileitungsbau zur umweltverträglichen Umsetzung ihrer Ziele. Dazu werden ökologische Gutachten und Fachbeiträge auf der Grundlage der entsprechenden Gesetze erstellt. Landschaftsarchitekten der Fachrichtung Landschaftsentwicklung und Landschaftsplanung beschäftigen sich auch mit der Erstellung von Naturschutz- und Erholungskonzepten, mit Aspekten der Umweltbildung sowie mit kommunikativen Prozessen im Zusammenspiel verschiedener Beteiligter, unterschiedlicher Interessen und den daraus resultierenden Konflikten. - Interessen / Fähigkeiten
Für das Studium der Landschaftsentwicklung und den Beruf des Landschaftsarchitekten/Landschaftsarchitektin in der
Landschaftsplanung sollte Interesse an der Natur, an Landschaft und Umwelt vorhanden sein. Wenn du Spaß daran hast, immer neue Fragestellungen im Zusammenhang mit dem Natur- und Ressourcenschutz zu bearbeiten, interdisziplinär mit anderen zusammen zu arbeiten und die planerischen Aufgaben mit moderner Hard- und Software (Geographische Informationssysteme GIS) kreativ und ideenreich umzusetzen, dann bist du bei der Landschaftsentwicklung richtig. Arbeitgeber
Die wichtigsten Arbeitgeber:innen sind freie Landschaftsarchitekturbüros mit der Ausrichtung Landschaftsplanung, Behörden wie Untere Naturschutzbehörden, Umweltministerien, Vorhabenträger (Windkraft, Straßenbauverwaltung, Bahn etc.) sowie Einrichtungen des Naturschutzes (z.B. biologische Stationen) und Naturschutzverbände.
Weitere Informationen kannst du z. B. der Homepage des BDLA entnehmen: www.bdla.de/de/studium-beruf
Häufig gestellte Fragen von Studieninteressierten (FAQ) Studiengang Landschaftsentwicklung HS Osnabrück_05 2026
Freiraumplanung
- Inhalte
Die Freiraumplanung beschäftigt sich mit dem Entwurf, der Gestaltungs- und Bepflanzungsplanung von Freiräumen wie Gärten,
Spielplätzen, Schulhöfen, Freianlagen im urbanen Raum wie Parks, Außenanlagen von Krankenhäusern, Fußgängerzonen,
Wohnumfeld, Friedhöfen u.v.m..
Die Freiraumplanung arbeitet i.d.R. in größeren Maßstäben (1:1000 – 1:1) als die Landschaftsentwicklung.
Du erlangst im Studium Entwurfskenntnisse, Pflanzenkenntnisse, zeichnerische Fähigkeiten (Freihandzeichnen, Perspektivisches
Zeichen mit der Hand und am Computer mit Auto-CAD), technische Konstruktionsgrundlagen, Materialverwendung u.v.m.. - Interessen / Fähigkeiten
Du solltest gestalterisches (Zeichnen, Entwerfen, Modelle bauen), gärtnerisches (Pflanzenkenntnisse insbes. Stauden, Bäume +
Sträucher) und technisches Interesse sowie Kreativität und Ideenreichtum mitbringen. Eine zeichnerische Begabung ist hilfreich, aber keine Voraussetzung für das Studium der Freiraumplanung.
Zu den Aufgaben im Berufsleben gehören neben entwerferischer Arbeit auch die technische Ausführungsplanung – Detailplanung und die Bauüberwachung auf der Baustelle. - Arbeitgeber
Arbeitsbereiche sind Landschaftsarchitekturbüros, die sich mit der Objekt- und Freiraumplanung befassen, Landschaftsbaubetriebe mit Entwurfsabteilung oder die öffentliche Verwaltung, z.B. Grünflächen- oder Friedhofsämter
Aufbau des Studiums Landschaftsentwicklung und –verlauf
Das Studium der Landschaftsentwicklung ist ein 6-semestriges Bachelorstudium. Das Studium bietet die Möglichkeit, in eigenem Tempo und nach individueller, inhaltlicher Ausrichtung zu studieren. Damit ändert sich die Dauer bis zum Abschluss individuell.
- Das erste Semester ist ein gemeinsames Semester aller Studiengänge der Landschaftsarchitektur (Landschaftsentwicklung,
Freiraumplanung, Landschaftsbau). In diesem ersten Semester werden die Grundlagen vermittelt, die für alle Richtungen der Landschaftsarchitektur gleichermaßen wichtig sind und auf die das weitere Studium aufbaut. Die Module, die im ersten Semester gelehrt werden, sind: Pflanze und Vegetation, Grundlagen der Baukultur, Landschaft und Naturhaushalt, Geoinformation, Klima, Boden, Bauen sowie als Projekte 2 Kurzprojekte. - Ab dem zweiten Semester wird in den einzelnen Studiengängen gelehrt. Dabei ist das Studium der Landschaftsentwicklung geprägt von Projektarbeit, die mit zunehmender Semesterzahl immer mehr Selbständigkeit in der Bearbeitung ermöglicht.
- Ab dem dritten Semester gibt es neben Pflichtmodulen auch Wahlpflichtmodule, die aus einem Katalog verschiedener Möglichkeiten je nach persönlicher Profilbildung und Interesse ausgesucht werden können. Im fünften Semester findet das Berufspraktische Projekt (BPP) statt, das in einer externen Institution (Planungsbüro, Behörde, Naturschutzeinrichtung) über 12 Wochen absolviert wird.
- Eine Übersicht über alle Module im Studiengang Landschaftsentwicklung findest du, zugeordnet zu den jeweiligen Fachsemestern, in denen sie gelehrt werden, hier: https://www.hs-osnabrueck.de/de/studium/studienangebot/bachelor/landschaftsentwicklung-beng/studienverlauf/.
Weiterqualifikation im Master
Kann ich mich nach dem Bachelor Landschaftsentwicklung durch ein Masterstudium weiter qualifizieren?
- Es besteht ein Angebot an der Hochschule Osnabrück, das sich in besonderer Weise als Weiterqualifikation für Absolvierende des Bachelorstudiengangs Landschaftsentwicklung eignet. Dieses ist der Master „Landschaftsarchitektur“.
Weitere Informationen zum Master „Landschaftsarchitektur“ findest du hier: https://www.hs-osnabrueck.de/de/studium/studienangebot/master/landschaftsarchitektur-meng/ - Ebenso kannst du im Anschluss an das Bachelorstudium Landschaftsentwicklung unserer internationalen Master „Land Use Transformation“ studieren. Weitere Informationen zum Master „Land Use Transformation“ findest du hier: www.hs-osnabrueck.de/en/study/study-offerings/master/land-use-transformation/
Berufsbezeichnung und Berufsaussichten
Nach erfolgreichem Abschluss des Bachelor-Studiums Landschaftsentwicklung führst du die Berufsbezeichnung Bachelor of Engineering (B. Eng.) Landschaftsentwicklung.
Arbeitgeber*innen sind in erster Linie freie Landschaftsarchitekturbüros mit der Ausrichtung Landschaftsplanung, Naturschutzbehörden, Umweltministerien, Vorhabenträger (Windkraft, Straßenbauverwaltung, Bahn usw.), Naturschutzeinrichtungen und -verbände.
- Mitgliedschaft Architektenkammer
Nach Ablauf von 2 Berufsjahren in Vollzeit besteht die Möglichkeit, bei der Architektenkammer des jeweiligen Bundeslandes einen Antrag auf Eintragung in die Architektenliste (Landschaftsarchitekt*innen) zu stellen. Dazu ist der Nachweis von einschlägigen Architektenleistungen erforderlich. Nach Bewilligung des Antrags wirst du als Landschaftsarchitekt*in geführt und wirst Mitglied der Architektenkammer. Diese ist mit einem jährlichen Kammerbeitrag verbunden.
Nicht in allen Bundesländern ist es möglich, sich mit einem 6-semestrigen Bachelorstudium Landschaftsarchitektur in die Architektenkammer aufnehmen zu lassen. Derzeit verlangt die Hälfte der Architektenkammern (AK) ein 8-semestriges Bachelorstudium als Voraussetzung, die andere Hälfte ein 6-semestriges Bachelor-Studium. In Niedersachsen ist die Mitgliedschaft in der AK mit einem 6-semestrigen Bachelorstudium möglich.
Nach Abschluss eines aufbauenden Masterstudiums ist die Eintragung in die Architektenliste und das Führen der Berufsbezeichnung „Landschaftsarchitekt*in“ nach Nachweis von einschlägigen Architektenleistungen in allen Kammern möglich. - Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt*in
Mit Eintrag in die Architektenliste bist du berechtigt, die Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt*in zu führen. - Berufsständisches Versorgungswerk der Architektenkammer
Mit der Eintragung in die Architektenkammer Niedersachsen ist eine eigene Altersversorgung im Rahmen der Bayerischen
Architektenversorgung verbunden, die an die Stelle der gesetzlichen Rentenversicherung tritt. Mehr Infos zur Eintragung in die Architektenkammer Niedersachsen findest du unter: www.aknds.de
Aussagen zu den beruflichen Aussichten lassen sich sehr schwer treffen, weil sie von der jeweiligen wirtschaftlichen Konjunktur und natürlich deinem eigenen Kenntnisstand und Engagement abhängen. Bis zum Abschluss deines Studiums vergehen zudem noch einige Jahre. Im Moment sind die Berufsaussichten für Landschaftsarchitekt*innen der Richtung Landschaftsplanung/-entwicklung auch in Verbindung mit dem Ausbau der regenerativen Energien sehr gut.
Studiengangwechsel / Wechsel des Studienortes
- Studierende der drei Studiengänge der Landschaftsarchitektur (Landschaftsentwicklung, Freiraumplanung, Landschaftsbau)
können nach dem ersten gemeinsamen Semester in einen anderen Studiengang der Landschaftsarchitektur wechseln. - Wichtig dafür ist, dass die Zulassungsvoraussetzungen des jeweiligen Studienganges erfüllt werden, Plätze in dem Studiengang
frei sind und die Frist bis zum 15.01. des jeweiligen Jahres eingehalten wird. - Das Vorgehen ist wie folgt: Es muss eine Bewerbung über das Bewerberportal bis zum 15.01. des jeweiligen Jahres erfolgen. Bitte beachte dabei, dass in der entsprechenden Maske das 2. Semester als Semester, auf welches du dich bewirbst, ausgewählt wird. Das Studierendensekretariat prüft die Bewerbung, einem Wechsel wird stattgegeben, wenn o. g. Kriterien erfüllt sind (s. Voraussetzungen)
- Dafür musst du dich in das erste Semester Landschaftsentwicklung zum kommenden Wintersemester einschreiben. Wenn du einen Studienplatz bekommst, kannst du einen Antrag auf Anerkennung vorheriger Studienleistungen stellen, der dann geprüft wird. Bei Anerkennung von Vorleistungen erfolgt dann ggf. die Einstufung in ein höheres Semester (siehe folgende Frage: Können vorher erbrachte Leistungen anerkannt werden?).
- Die Bewerbungsfrist ist der 15.Juli. Bitte siehe dazu auf die Seiten unserer Homepage: https://www.hs-osnabrueck.de/de/studium/studienangebot/bachelor/landschaftsentwicklung-beng/bewerbung.
- Auch auf den Seiten der Hochschule Osnabrück findest du zum Wechsel von anderen Hochschulen Hinweise in den Unterlagen zur Online-Bewerbung unter Hilfe und Support oder direkt hier.
- Grundsätzlich ist es möglich, Leistungen aus einem Vorstudium anzuerkennen. Hierfür gibt es ein genaues Prozedere. Wesentlich dabei ist, dass die Module mindestens 5 Credits aufweisen und eine weitestgehende inhaltliche Übereinstimmung aufweisen. Zunächst sollte an das Studierendensekretariat der Fakultät A&L (b.steven@hs-osnabrueck.de) eine aktuelle Übersicht der bisher erbrachten sowie in diesem Semester anstehenden Leistungen gesendet werden. Aufgrund dieser Übersicht ist es möglich, eine vorläufige Stellungnahme zu tätigen, ob Leistungen evtl. anerkannt werden können. Das Studierendensekretariat schickt dir auf Anfrage auch ein Anerkennungsformular zu, in dem die Module aus deinem jetzigen Studium mit den Modulen des Bachelor Landschaftsentwicklung gegenübergestellt werden können.
- So ist es auch möglich zu sehen, ob ggf. eine Einstufung in ein höheres Semester erfolgen kann oder das Studium im 1. Semester beginnen muss. Dabei ist es wichtig zu bedenken, dass nicht alle Veranstaltungen in jedem Semester angeboten werden (1., 3., 5.Semester nur Wintersemester, 2., 4., 6. Semester nur Sommersemester).
- Eine endgültige Prüfung und Anerkennung der bisher erbrachten Leistungen erfolgt nach Einschreibung in den neuen Studiengang. Diese Bewerbung erfolgt per online-Formular.
Studentisches Wohnen
- Im Vergleich zu vielen anderen Studienorten wie z.B. Münster ist die Wohnungssituation in Osnabrück recht entspannt. Insbesondere zu Beginn des Wintersemesters ist die Nachfrage nach günstigem Wohnraum natürlich bedingt durch viele Erstsemesterstudierende relativ hoch. Durch den früheren Beginn des Semesters an der Hochschule haben die Studierenden, die sich hier eingeschrieben haben, ggf. einen Vorteil.
- Auch in der Nähe des Hochschulstandortes in Haste gibt es zahlreiche Möglichkeiten privat oder in Studentenwohnheimen eine
Unterkunft zu finden. Haste liegt am nördlichen Stadtrand von Osnabrück, so dass auch die Möglichkeit besteht, in den angrenzenden Ortsteilen der Gemeinde Wallenhorst ein Zimmer/ eine WG / eine Wohnung zu finden. - Auch das Studentenwerk vermittelt privaten Wohnraum. Mehr Infos dazu sind auf den Seiten des Studentenwerkes Osnabrück zu finden.
In Osnabrück gibt es zahlreiche Studentenwohnheime, die auf das gesamte Stadtgebiet verteilt sind. Diese werden vom Studentenwerk Osnabrück betrieben. Auch in Haste gibt es einige Studentenwohnheime in unmittelbarer Nähe zur Hochschule. Alle Infos zu Lage, Preisen, WG-Größen und Platzvergabe findest du auf den Seiten des Studentenwerkes hier: https://www.studentenwerk-osnabrueck.de/de/studentisches-wohnen.html
Studiengebühren / Semesterbeitrag / Semesterticket
Seit dem Wintersemester 2014-15 gibt es keine Studiengebühren mehr. Lediglich ein Semesterbeitrag ist zu entrichten.
- Der Semesterbeitrag beinhaltet einen Verwaltungskostenbeitrag, einen Beitrag an das Studentenwerk sowie die studentische Selbstverwaltung und das Semesterticket.
- Aktuelle Hinweise sowie den aktuell gültigen Betrag findest du hier: https://www.hs- osnabrueck.de/de/studium/rund-ums-
studium/studienorganisation/#c15968
Das Streckennetz sowie alle Informationen zum Semesterticket sind auf der Homepage des ASTA (Allgemeiner
Studierendenausschuss) zu sehen: https://hochschulfreun.de/services/mobilitaet/semesterticket-rueckerstattung/semesterticket/