Erst naschen, dann pieksen Montag, 20. April 2026

Studierende führen Blutzuckermessungen durch

Theorie ist gut, aber selbst messen ist besser: In dieser Übung wurde es praktisch. Mit Stechhilfe, Teststreifen und einer Portion Überwindung ging es an die erste eigene Blutzuckermessung. Schnell wurde klar: „Mal eben messen“ ist gar nicht so banal – wo genau stechen, wie viel Blut wird für eine korrekte Messung benötigt, und warum funktioniert der Teststreifen jetzt nicht? Nach den ersten Versuchen lief’s dann aber – und alle Studierenden hatten einen Startwert. Danach wurde es spannend: Vier Gruppen, vier Snacks, jeweils 50 g Kohlenhydrate. Von 90 g Schokolade über 150 g Vollkornbrot bis hin zu 9 Stück Traubenzucker und 500 ml Apfelsaft war alles dabei. Und dann: warten und messen. Nach 10, 20, 30, 45 und 60 Minuten zeigte sich deutlich, wie unterschiedlich Lebensmittel den Blutzucker beeinflussen können. Am Ende waren alle Teilnehmenden nicht nur routinierte Blutzuckermesser*innen, sondern hatten auch ein viel besseres Gefühl dafür, was im Körper nach dem Essen passiert. 

Weitere Fotos zur Nachricht