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Theorie-Praxis-Transfer im dualen Studium Institut für Duale Studiengänge (Campus Lingen) Theorie-Praxis-Transfer als Kern des dualen Studiums Übergeordnetes Ziel eines jeden dualen Studiums ist die Übertragung wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Praxis, die durch sich abwechselnden Studien- und Arbeitsphasen von Beginn an trainiert und gefördert werden sollte. Dieser intensive Theorie-Praxis-Transfer ist das wichtigste Qualitätsmerkmal eines dualen Studiums und wird am Institut für Duale Studiengänge (IDS) daher mit großem Engagement verfolgt. Unsere dual Studierenden lernen durch eine enge Verknüpfung der Lernorte Hochschule und Betrieb theoretische Inhalte kritisch zu reflektieren und für die Praxis nutzbar zu machen. Sie bilden schon früh fachliche sowie soziale Kompetenzen auf beiden Ebenen aus und sind dadurch in der Lage, ihr theoretisches Wissen ziel- und lösungsorientiert anzuwenden. Die Voraussetzung eines intensiven und partnerschaftlichen Kontakts zu den Kooperationsbetrieben ist am IDS durch jahrelange vertrauensvolle Beziehungen mehr als gegeben, sodass den Studierenden optimale Studienbedingungen geboten werden können. Instrumente zur systematischen und strukturellen Verzahnung Bildquelle: Icons designt von Freepik von www.flaticon.com Die Intensivität des Theorie-Praxis-Transfers am IDS ist deutschlandweit einzigartig, da eine Verzahnung im 1. bis 5. Semester in ausnahmslos jeder Veranstaltung stattfindet. Kerninstrument ist das Praxistransferprojekt (PTP). Bei dieser unbenoteten Prüfungsleistung handelt es sich um eine Ausarbeitung, in der die Inhalte des entsprechenden Moduls auf ein konkretes Praxisbeispiel im eigenen Betrieb angewendet werden. In der Regel werden die PTPs als Einzelleistung erstellt, eine Bearbeitung in Gruppen ist auf Wunsch jedoch ebenfalls möglich. Neben dieser personenübergreifenden Variante können auch modulübergreifende Ausarbeitungen erstellt werden, sodass eine tiefgreifende Verknüpfung mehrerer Inhalte ermöglicht wird. Auch in den späteren Semestern werden die mit einer Gruppenarbeit verbundenen sozialen Fähigkeiten weiter gefördert. Die Studierenden schließen sich im Zuge eines Projektstudiums zu Kleingruppen zusammen, suchen eine geeignete Fragestellung aus der Praxis und bearbeiten diese gemeinsam unter Zuhilfenahme wissenschaftlicher Methoden und Ansätze. Sowohl die PTPs als auch das Projektstudium weisen einen idealen Trainingseffekt für die abschließende Bachelorarbeit auf. Die Ergebnisse ihrer PTPs und Projektstudien können die Studierenden im Zuge des sogenannten Applied Science Lab ihren Kommiliton*innen vorstellen, um Feedback zu erhalten und in fachliche Diskussionen einzusteigen. Dieses Angebot ist freiwillig und kann ebenso wie die individuelle Einzelberatung und ein Feedback durch die Lehrenden oder das Büro für Studierenden- und Unternehmensbetreuung gerne in Anspruch genommen werden. Darüber hinaus werden die Studierenden stets ermutigt, die Ausarbeitungen ebenfalls im Betrieb zu präsentieren. Dies schult nicht nur ihr professionelles Auftreten, sondern regt auch zu einem Perspektivwechsel an. Während Hochschulangehörige neben einer lückenlosen Argumentation ebenfalls auf formale Aspekte und die Komplexität der Ausarbeitung achten, zählt in der Praxis die Fähigkeit, in kurzer Zeit Probleme, Ziele und Lösungen präzise und fokussiert vorzustellen. Der Umgang mit diesen beiden unterschiedlichen Zielgruppen bietet dual Studierenden daher einen wichtigen Lern- und Entwicklungseffekt. Forschungsbereiche am Institut für Duale Studiengänge Vom Land gefördert INITIATIVE eHealth – INnovationen IdenTIfizieren, AdopTIeren, Verankern, Evaluieren ROSE – Das Lernende Gesundheitssystem in der Region Osnabrück-Emsland Vom Bund gefördert Dorfgemeinschaft 2.0 – Mobile Dienste und Pflege EU-gefördert ID3AS – Grenzüberschreitender Schwerpunkt "Sensortechnologie & Anwendungen" KI AGIL – Künstliche Intelligenz durch agile Arbeitsformen für Betriebe erschließen BioÖkonomie – Grüne Chemie

Prof. Dr. Tim Wawer Energiewirtschaft Telefon +49 591 80098 290 E-Mail t.wawer@hs-osnabrueck.de Abteilung Fakultät Management, Kultur und Technik Raum KG 0114 Fax +49 591 80098 291 Sprechzeiten nach Vereinbarung Web Internetseite Beschreibung Professor für Energiewirtschaft Wissenschaftlicher Leiter Forschungszentrum Energiewirtschaft Energierecht (fee) Arbeitsschwerpunkte Prof. Dr. Tim Wawer ist Energieökonom und erforscht den Transformationsprozesses hin zu klimaneutralen Energiewirtschaftssystem. Er hat langjährige Erfahrung mit der Ausgestaltung der Strommärkte und der Analyse der Akteure in Stromsystemen mit hohen Anteilen erneuerbarer Energien. Er untersucht die Wechselwirkungen zwischen individuellen mikroökonomischen Entscheidungen der Haushalte und Unternehmen und dem energiewirtschaftlichen Gesamtsystem. Hierbei liegt ein Schwerpunkt auf der Modellierung von Entscheidungen und Governancestrukturen in Quartieren unter der Berücksichtigung der Sektoren Strom, Wärme und Mobilität. Eine wichtige Rolle spielt hierbei der Aufbau einer Infrastruktur für die grünen Gase Biomethan und Wasserstoff. Er lehrt in den Bereichen Strommärkte und Stromhandel, Energiepolitik und Regulierung, Energiesystemmodellierung und Makroökonomie. Sein Fach- und Lehrbuch "Elektrizitätswirtschaft - Eine praxisorientierte Einführung in Strommärkte und Stromhandel" ist bei Springer Gabler Wiesbaden im Jahr 2022 erschienen https://doi.org/10.1007/978-3-658-38418-0 Wissenschaftliche Veröffentlichungen Höppner, Malte and Wawer, Tim: Who cooperates, and how? Value-profile-based governance schemes for energy cooperation in industrial and commercial areas, Energy Research & Social Science, Volume 136, 2026, https://doi.org/10.1016/j.erss.2026.104695 Mertins, Anica; Wawer, Tim and Griese,Kai-Michael:Unveiling the potential of the active customer in the energy sector: Insights and implications from literature analysis, Energy Strategy Reviews, Volume 64, 2026, https://doi.org/10.1016/j.esr.2026.102177 Wawer, Tim, and Diestelmeier, Lea . "Cross-border energy communities in the EU electricity sector: Types and benefits." Energy Communities . Elsevier, 2026. 77-89. https://doi.org/10.1016/B978-0-443-36459-4.00001-4 Wawer, Tim, Griese, Kai Michael; Karschuck, Nils; Höppner, Malte: Empirical insights: benefits of energy cooperatives in Germany. Journal of Environmental Policy & Planning , 1–20, 2025, https://doi.org/10.1080/1523908X.2025.2512072 Höppner, Malte, Reckzügel, Mathias, Karschuck, Nils, & Wawer, Tim (2025). Modelling Sector-Coupled Local Renewable Energy Supply for Mixed Industrial Parks. 2025 21st International Conference on the European Energy Market (EEM), 1–7. https://doi.org/10.1109/eem64765.2025.11050321 Mertins,Anica; Halberstadt,Jantje; Wawer,Tim : Routes to renewables: Overcoming obstacles and accelerating biogas cooperation, Energy Research & Social Science , Volume 118, 2024, https://doi.org/10.1016/j.erss.2024.103802 Wawer, Tim, und Stroink, Andreas: Hydrogen-Powered Agriculture: Cost Analysis of Hydrogen Logistics in Rural Areas. 20th International Conference on the European Energy Market (EEM) . IEEE, 2024. https://doi.org/10.1109/EEM60825.2024.10608841 Mertins, Anica; Heiker, Mathias; Rosenberger, Sandra; Wawer, Tim: Competition in the conversion of the gas grid: Is the future of biogas biomethane or hydrogen? International Journal of Hydrogen Energy (2023) https://doi.org/10.1016/j.ijhydene.2023.04.270 Wawer, Tim: Elektrizitätswirtschaft - Eine praxisorientierte Einführung in Strommärkte und Stromhandel, Springer Gabler Wiesbaden (2022) https://doi.org/10.1007/978-3-658-38418-0 Ahlemeyer, Kai; Griese, Kai‐Michael; Wawer, Tim & Siebenhüner, Bernd: Success factors of citizen energy cooperatives in north western Germany: a conceptual and empirical review. Energy, Sustainability and Society (2022) 12:29. https://doi.org/10.1186/s13705-022-00354-4 Mertins, Anica und Wawer, Tim: How to use biogas?: A systematic review of biogas utilization pathways and business models. Bioresour. Bioprocess. 9 , 59 (2022). https://doi.org/10.1186/s40643-022-00545-z Stroink, Andreas; Diestelmeier, Lea; Hurink, Johann and Wawer, Tim (2022). Benefits of cross-border citizen energy communities at distribution system level. Energy Strategy Reviews , 40 , 100821. https://doi.org/10.1016/j.esr.2022.100821 Klostermann, Sören; Baars Jonas; Schierenbeck, Anne and Wawer, Tim (2021) Dekarbonisierung des produzierenden Gewerbes und der Industrie: Stand und Erfolgsfaktoren, Energiewirtschaftliche Tagesfragen 71(11), S. 33-37. Heiker, Mathias; Kraume, Matthias; Mertins, Anica; Wawer, Tim; Rosenberger, Sandra. (2021). "Biogas Plants in Renewable Energy Systems—A Systematic Review of Modeling Approaches of Biogas Production" Appl. Sci. 11, no. 8: 3361. https://doi.org/10.3390/app11083361 Mertins, Anica; Wawer, Tim. (2021). Exploiting potential for economies of scale in biogas purification infrastructure. In Energy, COVID, and Climate Change, 1st IAEE Online Conference, June 7-9, 2021 . International Association for Energy Economics. Stroink, Andreas; Wawer, Tim; Hurink, Johann L. (2020) Cross-border Energy Communities on a Distribution Grid Level. 17th International Conference on the European Energy Market (EEM ). IEEE, 2020. Voigt, Nico; Albert, Till; Wawer, Tim (2019) Optimizing prosumers’ battery energy storage management using machine learning proceedings of the 16th European Energy Market Conference (EEM 2019), Ljubljana, Slovenien. Stroink, Andreas; Wawer, Tim (2019) Impact of E-Mobility Penetration on Community Electricity Storage proceedings of the 16th European Energy Market Conference (EEM) , Ljubljana, Slovenien. Wawer, Tim (2019) ¿Central o descentral? Instrumentos para una transición energética exitosa en el sector eléctrico alemán Prodeedings of the Internacional seminario de Energía, Innovación y ambiente para una transición energética sustentable, Bahía Blanca, Argentinien Wawer, T.; Griese, K. M.; Halstrup, D.; Ortmann, M. (2018). Stromspeicher im Quartier. Zeitschrift für Energiewirtschaft , 42(3), S. 225-234. Wawer, Tim; Wehkamp, Steffen (2018) Modellierung des Bilanzierungssystems zur Bewertung des Eigenverbrauchs durch PV-Anlagen bei SLP-Kunden in Energiewirtschaftliche Tagesfragen Heft 3/2018 Wawer, Tim; Griese, Kai; Böcher, Robert (2016), Suffizienzorientierte Geschäftsmodelle am Beispiel von Stromspeichern, in Zeitschrift für Energiewirtschaft, Jahrgang 40, Heft 2, S. 57-71. Wawer, Tim; Funk, Carolin; Kliche, Fabian; et. al. (2010), Ermittlung von Energieeffizienzpotenzialen in russischen Nah- und Fernwärmenetzen, Projektbericht der Deutschen Energie-Agentur (dena). Wawer, Tim (2008), Netzinvestitionen: Anreize richtig setzen in e|m|w Zeitschrift für Energie, Markt, Wettbewerb, Heft 1/2008. Wawer, Tim (2007), Konzepte für ein nationales Engpassmanagement im deutschen Übertragungsnetz, in: Zeitschrift für Energiewirtschaft, Jahrgang 31, Heft 2, S. 109 –116. Wawer (2007), Incentives for gaming the German real time electricity pricing mechanism. Proceedings of the 30th IAEE International Conference, Wellington. Wawer, Tim (2007), Förderung erneuerbarer Energien im liberalisierten deutschen Strommarkt. Dissertation, Münster. [ http://miami.uni-muenster.de/Record/71a13c94-b0c6-4014-8412-59a6d928a3bb ] Wawer, Tim; Böske, Johannes; Wacker, Holger (2006), Nutzung und Vermarktung einer regenerativen natürlichen Ressource, in WiSt, 35. Jahrgang, Heft 2, S. 96–99. Wawer, Tim (2005), Effiziente Ausgestaltung von Regelenergieauktionen zur Verringerung der Netznutzungsentgelte, in Proceedings IEWT 2005 – Energiesysteme der Zukunft: Herausforderungen und Lösungspfade, Wien. Wawer, Tim (2001), La transnacionalización de los sectores IAS, in Lucas, Nicolás (Hrsg.) Cinco estudios sudamericanos sobre comercio y ambiente, Quito. fee - Forschungszentrum Energiewirtschaft Energierecht Das fee ist ein interdisziplinäres Forschungszentrum der Hochschule Osnabrück, an dem ausgewählte Forschungsprojekte in den Bereichen Energiewirtschaft/-management und Energie- und Datenschutzrecht initiiert und durchgeführt werden. Die am fee tätigen WissenschaftlerInnen haben sich zum Ziel gesetzt, konkrete Problemlösungen mit direktem Praxisbezug zu erarbeiten und zu reflektieren. Seite des Forschungszentrums Forschungsprojekt: AutaGE Energieautarke Gewerbegebiete Energieautarke Region – Energieautarke und ressourcenschonende Gewerbegebiete in der Metropolregion Nordwest Forschungsprojekt: Kommunale Entscheider im Dialog KomDialog – 100% Erneuerbare Energien – kommunale Entscheider*innen im Dialog Forschungsprojekt: Regionalperspektive Biogas Regionalperspektive Biogas – Regionalanalyse und Entwicklung von Geschäftsmodellen für einen Post-EEG-Betrieb von Biogasanlagen auf Basis von Rest- und Abfallstoffen Forschungsprojekt: SEREH SEREH – Smart Energy Region Emmen-Haren Forschungsprojekt: COBEN COBEN – Delivering Community Benefits of Civic Energy Forschungsprojekt: Regio PLUS Regio PLUS – Regionale praxisorientierte Lösungsansätze für Unternehmen mit Sektorkopplung Vita Prof. Dr. Tim Wawer studierte Volkswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Umwelt- & Ressourcenökonomie und internationale Wirtschaftsbeziehungen an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) und an der Universidad de la Habana (Kuba). Seine Dissertation zur Integration Erneuerbarer Energien in den liberalisierten deutschen Strommarkt verfasste er während seiner Zeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Volkswirtschaftstheorie der WWU. Vor seiner Tätigkeit für die Hochschule Osnabrück arbeitete Prof. Dr. Tim Wawer in Berlin für die Deutsche Energie-Agentur (dena) und das Ecologic Institut. Dort forschte er zu der Weiterentwicklung der Energiedienstleistungsmärkte, der Notwendigkeit von Strom- und Wärmespeichern und dem Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung in einem zukünftigen Stromversorgungssystem mit hohen Anteilen Erneuerbarer Energien. Ein weiterer Schwerpunkt war die Ausgestaltung eines internationalen Klimaschutzabkommens nach 2020. Zuvor war Prof. Dr. Tim Wawer für die GDF SUEZ Energie Deutschland AG tätig. Dort beschäftigte er sich im energiepolitischen Bereich mit der Ausgestaltung des internationalen Stromhandelssystems und den Regeln zur Netznutzung

Praxis- und Forschungsprojekte Institut für Kommunikationsmanagement (Campus Lingen) Praxisprojekte am Institut für Kommunikationsmanagement Sowohl im Bachelor-Studiengang „Kommunikationsmanagement“ als auch im Master-Programm „Kommunikation und Management“ führen die Lehrenden regelmäßig Projekte durch, meist mit regionalen oder überregionalen Praxispartnern. Die Studierenden erarbeiten unter fachlicher Begleitung Kommunikationskonzepte und -Lösungen für reale Herausforderungen der Kooperationspartner oder bearbeiten aktuelle berufsfeldbezogene Fragestellungen. Dabei können sie ihr erlerntes Wissen in der Praxis reflektieren und direkt anwenden. Beispiele für Praxisprojekte: Website-Konzeptionen und -Analysen für unterschiedliche Auftraggeber Erstellung von Kommunikationskonzepten für Unternehmen und andere Organisationen oder Veranstaltungen Mitarbeiter-, Kunden- oder Bürgerbefragungen, einschließlich entsprechender Datenauswertung und Erstellung von Handlungsempfehlungen Empirische Datenerfassung und -Auswertung zu aktuellen Themen und Fragestellungen des Berufsfelds Als ein besonderes, regelmäßiges Zusatzangebot bieten die Projekte Campus Radio und Campus TV die Möglichkeit, journalistische Praxis kennen zu lernen. Campus Radio und Campus TV Campus Radio Im Rahmen des Seminars Campus Radio erlangen die Studierenden detailliertes Wissen über die Produktion und Gestaltung von redaktionellen Hörfunkbeiträgen. Eine professionelle Ausrüstung bietet die Möglichkeit, Interviews zu führen, O-Töne zu sammeln, Fachmagazine zu produzieren, Moderationskonzepte zu erarbeiten und vieles mehr. In einem voll ausgestatteten Radiostudio moderieren die Studierenden eigene Beiträge zu exklusiven Themen und gehen über den lokalen Radiosender „Ems-Vechte-Welle“ live auf Sendung. Weitere Informationen bietet die Website von Campus Radio . Campus TV Campus TV Lingen/Osnabrück ist ein Praxisprojekt der Hochschule Osnabrück. Studierende, die an diesem praktischen Seminar teilnehmen, werden an allen Positionen in einem Fernsehstudio geschult. Hierzu zählen unter anderem Kameraarbeit, Ton- und Bildregie, Aufnahmeleitung und Regie. Die Studierenden entwickeln und produzieren regelmäßig eigene Film- und Fernsehformate und erlangen so eine hohe Konzeptions- und Beurteilungskompetenz. In den vergangenen Jahren produzierte Campus TV Lingen/Osnabrück diverse Magazine, TV-Shows, Nachrichtenformate sowie Produktionen im Bereich des Corporate Publishing (Firmenporträts, Recruiting Filme, Imagefilme, Tutorials). Zu den aktuellen Formaten zählen: • Campus TV Show • Campus TV Compact • Campus in Concert Weitere Informationen gibt es auf der eigenen Website von Campus TV Lingen . Wo-ist-eigentlich-lingen.de Wie kann das studentische Leben in Lingen für Studieninteressierte und der Standort selbst bundesweit bekannter gemacht werden? Ausgehend von dieser Frage gründeten Seminarteilnehmer einer Veranstaltung zur Selbstdarstellung des Instituts für Kommunikationsmanagement (unter Leitung von Prof. Dr. Baum) im Wintersemester 2006 einen studentischen Verein. Sein als gemeinnützig anerkanntes Ziel ist „die Verbesserung des studentischen Lebens in Lingen durch die Betreibung des Internetportals " www.wo-ist-eigentlich-lingen.de ". Die studentischen Initiatoren des Portals erhielten 2007 den Förderpreis des Studentenwerks im Rahmen der „StudyUp Awards“ der Hochschule Osnabrück. Das Projekt stieß auch bei Politik und Wirtschaft der Stadt Lingen auf großen Beifall und Unterstützung. Inzwischen arbeiten ca. 20 Studierende regelmäßig als Redakteure des Online-Auftritts. In regelmäßigen Seminare des Instituts für Kommunikationsmanagement entstehen Texte und Videofiles für "wo-ist-eigentlich-lingen.de". So werden dauerhaft unter realistischen Bedingungen Fähigkeiten trainiert, die zu den essentiellen beruflichen Anforderungen für spätere Kommunikationsmanager gehören: Es werden Themen generiert, redaktionelle Inhalte auf Text- und Bildebene produziert und verantwortet und – mit Hilfe eines modernen Content-Management-Systems – online publiziert sowie durch Sponsoren- und Werbeakquise finanziell abgesichert. Dass im Durchschnitt 250 Interessenten täglich die Internetseiten besuchen, zeigt den Erfolg dieser Bemühungen. "Wo ist eigentlich lingen.de" bietet umfangreiche Informationen sowohl für diejenigen, die bereits in Lingen studieren, als auch für Studieninteressierte. Inzwischen berichten Erstsemester aller Institute der Fakultät MKT, dass ihre Wahl für den Studienort Lingen durch das studentische Internetportal positiv beeinflusst wurde. Forschungsprojekte am Institut für Kommunikationsmanagement Laufende Projekte MDZ-LMO - Mittelstand-Digital Zentrum Lingen.Münster.Osnabrück ZLG&A – Zukunftslabor Gesellschaft und Arbeit Abgeschlossene Projekte Attraktive Innenstädte und stationärer Handel in Zeiten der Digitalisierung Net Future Niedersachsen eBusinessLotse Emsland Projektlaufzeit: 01.01.2012 - 31.12.2015 Antragsteller/in: Prof. Dr. Sabine Kirchhoff Drittmittelgeber/Förderlinie: BMWi Fakultät: Management, Kultur und Technik Fördersumme: 210.776 Euro PACE - Entwicklung von Kommunikationssystemen für konkrete Probleme in der Organisationskommunikation Eigentlich sollte man meinen, dass es im Zeitalter der mobilen Kommunikation einfacher denn je wäre, wichtige Informationen an den Mann oder die Frau zu bringen. Das gilt umso mehr, wenn die Informationen sowohl für die Geschäftsführung als auch für die Mitarbeitenden relevant sind. Die Realität ist eine andere: Da die Kommunikation in Organisationen – vor allem in großen Institutionen – aus verschiedenen Gründen ein Problem ist, beschäftigt sich der fünfte Binnenforschungsschwerpunkt der Hochschule Osnabrück mit diesem Thema. In „Potentials of Ambient Communication Environments – Wertschöpfung durch interaktive Technologien (PACE)“ ist der Name Programm: Acht Professorinnen und Professoren aus der Fakultät Management, Kultur und Technik, der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik, der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften und dem Institut für Musik entwickeln gemeinsam neuartige, technikunterstützte Lösungen für Probleme in der Organisationskommunikation, um die Wertschöpfung in Unternehmen zu steigern. Website des Binnenforschungsschwerpunktes Organizational Resource Management (ORM) Wie Unternehmen ihre internen Ressourcen exzellent entwickeln können Organizational Resource Management (ORM) ist eine anwendungsorientierte und interdisziplinäre Forschungsplattform, die am Institut für Kommunikationsmanagement der Hochschule Osnabrück entwickelt wurde. Sie verbindet als Führungs- und Managementkonzeption traditionelle Funktionen wie Personal, Kommunikation, Entwicklung oder Controlling zu einer integrierenden Analyse des Organisation-, Human- und Beziehungskapitals von Unternehmen und betrachtet sie ganzheitlich, auch unter dem Gesichtspunkt des Web 2.0. ORM wird im Theorie-Praxis-Dialog entwickelt, insbesondere durch Foren, Veröffentlichungen, gemeinsame Forschungsprojekte und Seminare. Einen ersten Einstieg ins Thema bietet der Essay " Der Blick aufs Ganze " (erschienen im Magazin "Human Resources Manager", Ausgabe August/September 2011, S. 78-79). Die Menschen, ihr Wissen sowie die Art und Weise, wie sie es in ihrem jeweiligen Organisationsumfeld einsetzen, entscheiden maßgeblich über den Erfolg eines Unternehmens. Wie diese internen Ressourcen genutzt und bei Mitarbeiterwechseln gehalten werden können und welche Rolle Kommunikation dabei spielt, thematisierte die ORM-Fachtagung „Potenziale entfesseln: Interne Ressourcen beim On- & Offboarding aktivieren“ im November 2014 am Campus Lingen. 17 Experten aus Wissenschaft und Praxis haben sich in mehreren Diskussionsrunden damit auseinandergesetzt, wie einerseits das Potenzial neuer Mitarbeiter optimal eingesetzt werden soll und andererseits das Wissen ausscheidender Mitarbeiter dem Unternehmen erhalten bleiben kann. Die Fachtagung wurde von Masterstudierenden des Studienganges „Kommunikation und Management“ unter der Leitung von Prof. Dr. Susanne Knorre und Prof. Dr. Thomas Steinkamp vom Institut für Kommunikationsmanagement der Hochschule Osnabrück organisiert. Aufsätze zum Thema ORM sind in den Lingener Lektüren veröffentlicht.

Theorie-Praxis-Transfer im dualen Studium Institut für Duale Studiengänge Theorie-Praxis-Transfer als Kern des dualen Studiums Übergeordnetes Ziel eines jeden dualen Studiums ist die Übertragung wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Praxis, die durch sich abwechselnden Studien- und Arbeitsphasen von Beginn an trainiert und gefördert werden sollte. Dieser intensive Theorie-Praxis-Transfer ist das wichtigste Qualitätsmerkmal eines dualen Studiums und wird am IDS daher mit großem Engagement verfolgt. Unsere dualen Studierenden lernen durch eine enge Verknüpfung der Lernorte Hochschule und Betrieb theoretische Inhalte kritisch zu reflektieren und für die Praxis nutzbar zu machen. Sie bilden schon früh fachliche sowie soziale Kompetenzen auf beiden Ebenen aus und sind dadurch in der Lage, ihr theoretisches Wissen ziel- und lösungsorientiert anzuwenden. Die Voraussetzung eines intensiven und partnerschaftlichen Kontakts zu den Kooperationsbetrieben ist im IDS durch jahrelange vertrauensvolle Beziehungen mehr als gegeben, sodass den Studierenden optimale Studienbedingungen geboten werden können. Natürlich ist ein solcher Transfer ebenfalls elementarer Bestandteil einer Berufsausbildung, ein anschließendes duales Studium bietet jedoch eine theoriegeleitete Verknüpfung sowie eine weiterführende Kompetenzerweiterung, die über die Ausbildungsinhalte hinausgeht. Informationen dazu sind auf der Startseite unter Das Studium macht den Unterschied zu finden. Instrumente zur systematischen und strukturellen Verzahnung Bildquelle: Icons designt von Freepik von www.flaticon.com Die Intensivität des Theorie-Praxis-Transfers am IDS ist deutschlandweit einzigartig, da eine Verzahnung im 1. bis 7. Semester in ausnahmslos jeder Veranstaltung stattfindet. Kerninstrument ist das Praxistransferprojekt (PTP). Bei dieser unbenoteten Prüfungsleistung handelt es sich um eine Ausarbeitung, in der die Inhalte des entsprechenden Moduls auf ein konkretes Praxisbeispiel im eigenen Betrieb angewendet werden. In der Regel werden die PTPe als Einzelleistung erstellt, eine Bearbeitung in Gruppen ist auf Wunsch jedoch ebenfalls möglich. Neben dieser personenübergreifenden Variante können auch modulübergreifende Ausarbeitungen erstellt werden, sodass eine tiefgreifende Verknüpfung mehrerer Inhalte ermöglicht wird. Auch in den späteren Semestern werden die mit einer Gruppenarbeit verbundenen sozialen Fähigkeiten weiter gefördert. Die Studierenden schließen sich im Zuge eines Projektstudiums zu Kleingruppen zusammen, suchen eine geeignete Fragestellung aus der Praxis und bearbeiten diese gemeinsam unter Zuhilfenahme wissenschaftlicher Methoden und Ansätze. Sowohl die PTPe als auch das Projektstudium weisen einen idealen Trainingseffekt für die abschließende Bachelorarbeit auf. Die Ergebnisse ihrer PTPe und Projektstudien können die Studierenden im Zuge des sogenannten Applied Science Lab ihren Kommilitoninnen und Kommilitonen vorstellen, um Feedback zu erhalten und in fachliche Diskussionen einzusteigen. Dieses Angebot ist freiwillig und kann ebenso wie die individuelle Einzelberatung und ein Feedback durch die Lehrenden oder das Büro für Studierenden- und Unternehmensbetreuung gerne in Anspruch genommen werden. Darüber hinaus werden die Studierenden stets ermutigt, die Ausarbeitungen ebenfalls im Betrieb zu präsentieren. Dies schult nicht nur ihr professionelles Auftreten, sondern regt auch zu einem Perspektivwechsel an. Während Hochschulvertreter*innen neben einer lückenlosen Argumentation ebenfalls auf formale Aspekte und die Komplexität der Ausarbeitung achten, zählt in der Praxis die Fähigkeit, in kurzer Zeit Probleme, Ziele und Lösungen präzise und fokussiert vorzustellen. Der Umgang mit diesen beiden unterschiedlichen Zielgruppen bietet dual Studierenden daher einen wichtigen Lern- und Entwicklungseffekt. Forschungsbereiche am Institut für Duale Studiengänge Vom Land gefördert INITIATIVE eHealth – INnovationen IdenTIfizieren, AdopTIeren, Verankern, Evaluieren ROSE – Das Lernende Gesundheitssystem in der Region Osnabrück-Emsland Vom Bund gefördert Dorfgemeinschaft 2.0 – Mobile Dienste und Pflege EU-gefördert ID3AS – Grenzüberschreitender Schwerpunkt "Sensortechnologie & Anwendungen"

Theorie-Praxis-Transfer im dualen Studium Institut für Duale Studiengänge Theorie-Praxis-Transfer als Kern des dualen Studiums Übergeordnetes Ziel eines jeden dualen Studiums ist die Übertragung wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Praxis, die durch sich abwechselnden Studien- und Arbeitsphasen von Beginn an trainiert und gefördert werden sollte. Dieser intensive Theorie-Praxis-Transfer ist das wichtigste Qualitätsmerkmal eines dualen Studiums und wird am IDS daher mit großem Engagement verfolgt. Unsere dualen Studierenden lernen durch eine enge Verknüpfung der Lernorte Hochschule und Betrieb theoretische Inhalte kritisch zu reflektieren und für die Praxis nutzbar zu machen. Sie bilden schon früh fachliche sowie soziale Kompetenzen auf beiden Ebenen aus und sind dadurch in der Lage, ihr theoretisches Wissen ziel- und lösungsorientiert anzuwenden. Die Voraussetzung eines intensiven und partnerschaftlichen Kontakts zu den Kooperationsbetrieben ist im IDS durch jahrelange vertrauensvolle Beziehungen mehr als gegeben, sodass den Studierenden optimale Studienbedingungen geboten werden können. Natürlich ist ein solcher Transfer ebenfalls elementarer Bestandteil einer Berufsausbildung, ein anschließendes duales Studium bietet jedoch eine theoriegeleitete Verknüpfung sowie eine weiterführende Kompetenzerweiterung, die über die Ausbildungsinhalte hinausgeht. Informationen dazu sind auf der Startseite unter Das Studium macht den Unterschied zu finden. Instrumente zur systematischen und strukturellen Verzahnung Bildquelle: Icons designt von Freepik von www.flaticon.com Die Intensivität des Theorie-Praxis-Transfers am IDS ist deutschlandweit einzigartig, da eine Verzahnung im 1. bis 7. Semester in ausnahmslos jeder Veranstaltung stattfindet. Kerninstrument ist das Praxistransferprojekt (PTP). Bei dieser unbenoteten Prüfungsleistung handelt es sich um eine Ausarbeitung, in der die Inhalte des entsprechenden Moduls auf ein konkretes Praxisbeispiel im eigenen Betrieb angewendet werden. In der Regel werden die PTPe als Einzelleistung erstellt, eine Bearbeitung in Gruppen ist auf Wunsch jedoch ebenfalls möglich. Neben dieser personenübergreifenden Variante können auch modulübergreifende Ausarbeitungen erstellt werden, sodass eine tiefgreifende Verknüpfung mehrerer Inhalte ermöglicht wird. Auch in den späteren Semestern werden die mit einer Gruppenarbeit verbundenen sozialen Fähigkeiten weiter gefördert. Die Studierenden schließen sich im Zuge eines Projektstudiums zu Kleingruppen zusammen, suchen eine geeignete Fragestellung aus der Praxis und bearbeiten diese gemeinsam unter Zuhilfenahme wissenschaftlicher Methoden und Ansätze. Sowohl die PTPe als auch das Projektstudium weisen einen idealen Trainingseffekt für die abschließende Bachelorarbeit auf. Die Ergebnisse ihrer PTPe und Projektstudien können die Studierenden im Zuge des sogenannten Applied Science Lab ihren Kommilitoninnen und Kommilitonen vorstellen, um Feedback zu erhalten und in fachliche Diskussionen einzusteigen. Dieses Angebot ist freiwillig und kann ebenso wie die individuelle Einzelberatung und ein Feedback durch die Lehrenden oder das Büro für Studierenden- und Unternehmensbetreuung gerne in Anspruch genommen werden. Darüber hinaus werden die Studierenden stets ermutigt, die Ausarbeitungen ebenfalls im Betrieb zu präsentieren. Dies schult nicht nur ihr professionelles Auftreten, sondern regt auch zu einem Perspektivwechsel an. Während Hochschulvertreter*innen neben einer lückenlosen Argumentation ebenfalls auf formale Aspekte und die Komplexität der Ausarbeitung achten, zählt in der Praxis die Fähigkeit, in kurzer Zeit Probleme, Ziele und Lösungen präzise und fokussiert vorzustellen. Der Umgang mit diesen beiden unterschiedlichen Zielgruppen bietet dual Studierenden daher einen wichtigen Lern- und Entwicklungseffekt. Forschungsbereiche am Institut für Duale Studiengänge Vom Land gefördert INITIATIVE eHealth – INnovationen IdenTIfizieren, AdopTIeren, Verankern, Evaluieren ROSE – Das Lernende Gesundheitssystem in der Region Osnabrück-Emsland Vom Bund gefördert Dorfgemeinschaft 2.0 – Mobile Dienste und Pflege EU-gefördert ID3AS – Grenzüberschreitender Schwerpunkt "Sensortechnologie & Anwendungen"

Forschung Forschung mit Bezug zu "WIR in der Gesellschaft" Unsere Forschung leistet einen wichtigen Beitrag für eine verantwortliche Gestaltung unserer Zukunft. Wir übernehmen mit unseren Forschungsprojekten soziale Verantwortung. Das sichern unsere Ethikstandards. WIR – Studierende und Mitarbeitende in Lehre, Forschung und Betrieb forschen für eine dauerhafte und lebenswerte Zukunft. Dorfgemeinschaft 2.0 – Mobile Dienste und Pflege Umweltkommunikations-Konzept für suffizientes Mobilitätsverhalten: „Nutzen statt Besitzen“ Urbane Interventionen – Impulse für Lebenswerte Stadträume in Osnabrück Zivilgesellschaftliches Engagement: Was bewegt Menschen in Deutschland dazu, sich für oder gegen geflüchtete Menschen zu engagieren?

Forschungs- und Entwicklungsprojekte Fakultät Management, Kultur und Technik (Campus Lingen) Forschungs- und Entwicklungsprojekte An der Fakultät Management, Kultur und Technik wird in unterschiedlichen Disziplinen angewandte Forschung betrieben. Hier werden Forschungsprojekte mit Beteiligung von Fakultätsmitgliedern vorgestellt, die öffentlich finanziert werden. Weitere Forschungs- und Praxisprojekte finden sich bei den einzelnen Institutsseiten. Schwerpunktfelder Forschungsschwerpunkt Energiesysteme, -wirtschaft und -recht Eine nachhaltige Energieversorgung mittels erneuerbarer Energien zu etablieren ist eine Mammutaufgabe. Entsprechend groß ist der Forschungsbedarf. Die Vielfalt der beteiligten Fachgebiete ist auch ein Ausdruck der Komplexität der Energiewende. Welche grundsätzlich realisierbaren Speichermöglichkeiten für elektrische Energie existieren? Sind die bestehenden Informations-, Steuerungs- und Konsultationsverfahren geeignet, um bei betroffenen Gebietskörperschaften die Akzeptanz des Übertragungsnetzausbaus zu steigern? Wie gut wird lokal vorhandene Energie genutzt? Wie kann ein intelligentes Zusammenspiel von Strom- und Wärmeenergieerzeugern sowie den zugehörigen Verbrauchern und Speichern aussehen? Und wie ist es um die Privatsphäre in einem intelligenten Stromnetz bestellt? Dies ist nur ein kleiner Teil der Fragestellungen, denen die Forscherinnen und Forscher der Hochschule Osnabrück nachgehen. Zur Übersichtsseite des Forschungsschwerpunkt Energiesysteme, -wirtschaft und -recht Binnenforschungsschwerpunkte PACE - Entwicklung von Kommunikationssystemen für konkrete Probleme in der Organisationskommunikation Eigentlich sollte man meinen, dass es im Zeitalter der mobilen Kommunikation einfacher denn je wäre, wichtige Informationen an den Mann oder die Frau zu bringen. Das gilt umso mehr, wenn die Informationen sowohl für die Geschäftsführung als auch für die Mitarbeitenden relevant sind. Die Realität ist eine andere: Da die Kommunikation in Organisationen – vor allem in großen Institutionen – aus verschiedenen Gründen ein Problem ist, beschäftigt sich der fünfte Binnenforschungsschwerpunkt der Hochschule Osnabrück mit diesem Thema. In „Potentials of Ambient Communication Environments – Wertschöpfung durch interaktive Technologien (PACE)“ ist der Name Programm: Acht Professorinnen und Professoren aus der Fakultät Management, Kultur und Technik, der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik, der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften und dem Institut für Musik entwickeln gemeinsam neuartige, technikunterstützte Lösungen für Probleme in der Organisationskommunikation, um die Wertschöpfung in Unternehmen zu steigern. Website des Binnenforschungsschwerpunktes PACE Vom Land gefördert INITIATIVE eHealth – INnovationen IdenTIfizieren, AdopTIeren, Verankern, Evaluieren Net Future Niedersachsen ROSE – Das Lernende Gesundheitssystem in der Region Osnabrück-Emsland Vom Bund gefördert EU-gefördert

Prozesse in einer laufenden Produktion, den Aufbau einer Kennzahlendatenbank und Optimierungsmaßnahmen zur Verbesserung des Ersatzteilmanagements. 2024: Lean Management trifft Schokolade Das Toyota

der Landeskreditkasse zu Kassel, Niederlassung der Hessischen Landesbank Promotionsstipendiat des Cusanuswerkes; Visiting Scholar an der Notre Dame Law School, University of Notre Dame, Indiana, USA,

der Konrad-Adenauer-Stiftung (1997-2002) 1994-1996: Bankausbildung in Hamburg 1993-1994: Wehrdienst, Bataillonsstab in Wentorf 1993: Abitur in Hamburg Publikationen Vocational Academies in Germany