Die Studierenden können einen Transfer herstellen zwischen den Belangen des instrumentalen und vokalen Lernens und den Möglichkeiten der Elementaren Musizierpraxis. Sie sind in der Lage, Klassenmusiziermodelle
teilhabeorientierte Pflege bei der Bundesbeauftragten für die Belange behinderter Menschen 2006 Arbeitsgruppe „Neue Wohnformen“ der Kleinen Landeskonferenz zu Fragen der Qualitätssicherung in der Pflege
resultierenden Logistikkonzept zu analysieren und z.B. auf Ihre Belange anzupassen. Sie sind in der Lage eine sinnvolle Baustellenlogistik zu planen sowie zielgerichtete Analysen zur Beschaffung von
Prof. Dr. Hans-Ulrich Holst war seit dem Jahr 2005 an der Hochschule Osnabrück Professor für Financial Controlling, Rechnungswesen und Management. Sein umfassendes Praxiswissen schätzten die Studierenden sehr, da er zuvor viele Jahre in leitenden Positionen im Bertelsmann-Konzern sowie als Bereichsleiter Controlling für RTL in Köln tätig war. Seine sehr guten Kontakte in die Wirtschaft konnte er immer wieder dazu nutzen, mit Praktiker*innen hochspannende Seminare für seine Studierenden anzubieten. Hans-Ulrich Holst hat über viele Jahre Kooperationen zwischen dem Master Controlling und Finanzen mit den Unternehmen CLAAS, Grimme, apetito, Solarlux und anderen regionalen Firmen intensiv gepflegt. Diese umfangreichen Kontakte in die Wirtschaft waren eine wichtige Voraussetzung, um zu erkennen, welche Veränderungen es gibt und wie man die Lehre entsprechend anpassen und modernisieren kann. Die Studierenden schätzten sein gutes Netzwerk in die Wirtschaft, das ihnen an vielen Stellen berufliche Perspektiven geboten hat. Sein pragmatisches Vorgehen in der Lehre, Lösungen für fachliche Fragestellungen aus der Praxis wissenschaftlich anzugehen, trug zur Profilierung seiner Lehre bei. Hans-Ulrich Holst war für seine Studierenden da. Er nahm ihre Bedürfnisse ernst und unterstützte sie bei ihren Aufgaben in Vorlesungen und Seminaren. Ja, er war anspruchsvoll und hat diese hohe Qualität auch von den Studierenden erwartet. Halbe Sachen waren nicht seins. Seine Studierenden beschreiben ihn als nahbaren, verlässlichen Professor, mit dem sie auf Augenhöhe arbeiten konnten. Sie vertrauten ihm und nahmen gerne seinen Rat und seine Unterstützung an, die er allen Studierenden gleichermaßen anbot. In der Hochschulorganisation war Prof. Holst als tatkräftiger Macher sehr geschätzt. Als Fachgruppensprecher, Mitglied des Senates der Hochschule und als Studiengangleiter für den Masterstudiengang Controlling und Finanzen hat er sich in der Fortentwicklung der Lehre in besonderem Maße engagiert. Besonders – und gerade in den letzten Jahren äußerst wichtig – bleibt uns sein Engagement für das Osnabrücker Demokratieforum zusammen mit seinem Kollegen Hermann Heußner in Erinnerung. Der Mensch Hans-Ulrich Holst bleibt uns als klare Persönlichkeit in Erinnerung, jemand der präsent an der Hochschule war, geradlinig und engagiert. Aber auch liebevoll, denn er war ein Familienmensch, der sich gekümmert hat. Wir trauern um Prof. Dr. Hans-Ulrich Holst. Er wird uns fehlen.
- Ein niedersächsischer Leitfaden für die Berücksichtigung der Belange des vorsorgenden Bodenschutzes in der räumlichen Planung. 2. Aufl. – GeoBerichte 26, Hannover. www.lbeg.niedersachsen.de  ;
Gremien der Hochschule! Die Fachschaften setzen sich für die Belange der Studierenden eines Fachbereichs ein, organisieren Events und unterstützen bei Fragen rund ums Studium. Der AStA vertritt die
des Forschungsvorhabens ist die Berücksichtigung juristischer Belange, die eine Weitergabe von potenziellen Lebensmittelspenden bislang erschweren oder sogar verhindern. Abschließend werden
Studierenden-Ausschuss, kurz AStA, kümmert sich um die Wünsche und Belange der Studierenden an allen Standorten. Es ist eine Organisation von Studierenden für Studierende. Um allen Bereichen gerecht werden
Osnabrück Referat aus Studierenden, die sich für die sozialen Belange queerer Studierender einsetzt und kulturelle Interessen und politische Bildung fördert. Website: https://www.asta.uni-osnabrueck.de
Genehmigungsbehörden und kommunalen Behörden (als Träger öffentlicher Belange) Aufzeigen gemeinsamer und unterschiedlicher Kommunikationsziele, wechselseitiger Verständigungsschwierigkeiten und gegenseitigem