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der Hochschule Osnabrück

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Projektlaufzeit:
12.12.2014 - 11.06.2017
Antragsteller/in:
Prof. Dr. Kai-Michael Griese
Drittmittelgeber/Förderlinie:
DBU
Fakultät:
Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
Fördersumme:
123.764 €
Projektpartner intern:
Prof. Dr. Christel Kumbruck
Projektzusammenfassung:

Das an der Hochschule Osnabrück als Modellprojekt angesetzte und von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderte Forschungsprojekt für suffizientes Mobilitätsverhalten geht der Frage nach, inwiefern Menschen einen genügsamen (von lat. „sufficere“ = „ausreichen“, „begnügen“) und umweltverträglichen Verbrauch von Materie und Energie als attraktiv wahrnehmen können. Gegenüber ökonomischen oder technischen Ansätzen wie Effizienzsteigerungen oder Konsistenzstrategien liegt der Suffizienzstrategie vor allem die Idee zugrunde, dass unser Bedarf an Konsum gesenkt werden kann und dies sogar ohne die Empfindung von Verlust.

Übergreifendes Projektziel ist, das Mobilitätsverhalten der Studierenden besser zu verstehen und im Sinne einer Umweltentlastung durch neue, innovative Mobilitätsangebote und eine suffizienzorientierte Kommunikation (z.B. in Form von Apps, Klimaführerschein, Mobilitätskarte) positiv zu beeinflussen.

Betreut wird das Projekt durch Prof. Dr. Christel Kumbruck und Prof. Dr. Kai-Michael Griese. Mit den Ergebnissen möchte das Forschungsteam auch einen Beitrag zur Erreichung der Ziele des Osnabrücker Masterplans Klimaschutz 2050 leisten, der eine Reduzierung der CO2-Emissionen um 95 % und des Energieverbrauchs um 50% bis zum Jahr 2050 vorsieht. Das Projekt konzentriert sich primär auf die rund 13.500 Studierenden der Hochschule Osnabrück.

Durch die frühzeitige Integration der Jade-Hochschule Wilhelmshaven und der Hochschule Harz in Wernigerode soll der bundesweite Modellcharakter im Sinne einer modellhaften und vor allem übertragbaren Umsetzung sichergestellt werden.

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