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der Hochschule Osnabrück
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Fakultät
Drittmittelgeber
Forschungsschwerpunkte
Laufzeit
- Projektlaufzeit:
- 01.06.2026 - 30.11.2027
- Antragsteller/in:
- Prof. Dr. Heiko Meinen
- Drittmittelgeber/Förderlinie:
- EU - Interreg VI A Deutschland-Niederlande
- Fakultät:
- Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur
- Fördersumme:
- 20.191,23 €
- Projektzusammenfassung:
Dieses Subprojekt ist integraler Bestandteil des teiloffenen Projekts FutureBEEing. Es ist dem Arbeitspaket 10 zugeordnet und gehört zur Kategorie 3: Quartiersmasterpläne. Während Kategorie 1 den Fokus auf Kontext, Datenerhebung und den Start der Partizipationsprozesse legte und Kategorie 2 die Entwicklung von Zukunftsszenarien zum Gegenstand hatte, richtet sich Kategorie 3 auf die inhaltliche Vertiefung und die Vorbereitung konkreter Umsetzungsschritte.
Das in Kategorie 2 ausgewählte Zukunftsszenario für Schinkel wird inhaltlich weiterentwickelt. Besonderes Gewicht liegt auf der Frage der Umsetzbarkeit: Das Ergebnis ist kein detaillierter Bebauungsplan, sondern ein richtungsweisender Masterplan, der eine gemeinsame Idee davon formuliert, wie das Quartier sich entwickeln könnte. Offen, partizipativ und übertragbar. Ausgewählte Maßnahmen aus diesem Masterplan werden in Kategorie 4 in der Praxis erprobt und umgesetzt. Kategorie 3 schafft dafür die inhaltliche und strategische Grundlage.
Ziel von Kategorie 3 ist die Entwicklung eines rudimentären, aber richtungsweisenden Quartiers-Masterplans für den Stadtteil Schinkel in Osnabrück. Der Plan legt keine detaillierte Bebauungsplanung fest, sondern formuliert eine gemeinsame Vision: Wie könnte das Quartier in Zukunft aussehen? Er bündelt inhaltliche Prioritäten, eine Phasierung möglicher Maßnahmen sowie Umsetzungsrichtungen. Damit schafft er eine handlungsorientierte Grundlage für Gemeinde, Bürgerschaft und Fachpartner. Ausgewählte Teile dieses Masterplans werden in Kategorie 4 in die Praxis überführt und konkret umgesetzt. Kategorie 3 liefert dafür die inhaltliche und strategische Grundlage.
Ein zentraler Schwerpunkt liegt auf der realen Umsetzbarkeit von Bürgerbeteiligung: Was ist tatsächlich machbar? Wie kann die Schnittstelle zwischen Bürgerinnen und Bürgern und den zuständigen Behörden koordiniert werden? Diese Fragestellungen bilden einen eigenständigen Handlungsstrang innerhalb des Projekts.
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