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der Hochschule Osnabrück

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Projektlaufzeit:
01.10.2026 - 30.09.2029
Antragsteller/in:
Prof. Dr. Ralf Tönjes
Drittmittelgeber/Förderlinie:
BMDS
Fakultät:
Ingenieurwissenschaften und Informatik
Fördersumme:
623.793,36 €
Projektpartner extern:
Uni Osnabrück (Koordination), Agrotech Valley Forum e.V., CC ISOBUS Development GmbH, Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie e.V.
Projektzusammenfassung:

Smarte Konnektivitätslösungen können die landwirtschaftliche Wertschöpfungskette transformieren, scheitern jedoch oft an Umsetzungshürden und fehlenden Referenzlösungen. Das Anwendungszentrum ASKLA schließt diese Lücke als zentrale Anlaufstelle und Innovationsmotor. ASKLA schafft eine branchenspezifische Testinfrastruktur zur Erprobung und Bewertung von Konnektivitätslösungen (z. B. 5G, ISOBUS, Time-Sensitive-Networking (TSN), satellitengestützte
Kommunikation). Diese werden direkt in landwirtschaftlichen Use Cases - wie Collaborative Field Robotics, In-field Sensors, Remote Monitoring, Drone-based Sensing - getestet.
Die Hochschule Osnabrück übernimmt im Projekt ASKLA eine übergreifende Rolle, die sich durch alle Arbeitspakete durchzieht. Dazu zählt die allgemeine Unterstützung aller technischen Arbeitspakete und insbesondere der Wissenschaftskommunikation. Der Schwerpunkt der Arbeiten liegt allerdings auf Einbringung der Expertise im Bereich von 5G-Campusnetzen und Vorarbeiten im Bereich TSN. Hierbei wird die Hochschule das AP 3 leiten, 5G-Campusnetze für ASKLA bereitstellen und betreiben sowie aktiv an weiteren Vernetzungsmöglichkeiten zwischen Fahrzeugen, d.h. Device-to-Device und in Fahrzeugen (High Speed ISOBUS) und der Vernetzung von Basisstationen untereinander arbeiten. Ein weiterer Arbeitsschwerpunkt der Hochschule Osnabrück liegt in dem Bereich TSN und resilienter Kommunikation.

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