. Transparente Entscheidungen: KI und Mensch im Vergleich Die europäische KI-Verordnung stellt klare Anforderungen an den Einsatz von Künstlicher Intelligenz: Sie soll sicher, transparent, diskriminierungsfrei
Rede und Antwort. Dr. Cornelius Adebahr verdeutlichte für die Europäische Kommission die grundlegenden digitalen Herausforderungen für die Demokratie, die gerade auch Gesundheitsfragen betreffen. Danach
Studierenden kommen aus dem Nicht-EU-Ausland, die anderen aus Europa und Deutschland und jede Person bringt beeindruckende internationale Erfahrungen mit. Zudem kombiniert der Master Pflichtmodule mit
Arbeit in Verbänden, Krankenkassen, Präventionsprojekten, europäischen und internationalen Gesundheitsorganisationen Mit dem Bachelorabschluss qualifizierst du dich außerdem für anschließende
Arbeit in Verbänden, Krankenkassen, Präventionsprojekten, europäischen und internationalen Gesundheitsorganisationen Selbstständige Tätigkeit auf dem Gesundheitsmarkt, z.B. in beratenden Funktionen
Unter der Leitfrage „Wie kann durch Evaluation ein besseres digitales Gesundheitswesen entstehen?“ tauschten sich die Teilnehmer*innen über Künstliche Intelligenz in der Medizin, digitale Gesundheit, Medizinische und Gesundheitsinformatik und Versorgungsforschung aus. In Zeiten von digitaler Transformation zeigte die Tagung einmal mehr: Erst nach guter Evaluation bieten Werkzeuge der KI und digitalen Medizin einen Mehrwert für die Anwender*innen und erhöhen die Patientensicherheit. In den 71 wissenschaftlichen Vorträgen, 14 Workshops und Panels, sieben Präsentationen in zwei Industry and Practice Sessions und 20 Postern sowie einer Live-Demonstration von Usability Testing im Rettungswesen der Universitätsklinik Aachen konnte gezeigt werden, dass hier weiterhin weltweit ein großer Forschungsbedarf besteht. Gerade im Zeitalter von KI-Unterstützung muss durch Evaluation sichergestellt werden, dass nur wirklich akkurate KI-Modelle zum Einsatz kommen, dass die Ärzte und Pflegekräfte vorbereitet sind und dass die Organisation einen Plan für die Nutzung von KI besitzt. Unter der Leitung von Prof. Dr. Ursula Hübner und dem Team Yellow (Nicole Egbert, Kolleg*innen und Studierende) wurde die Tagung gemeinsam von der Hochschule Osnabrück, dem GesundheitsCampus Osnabrück, der European Federation for Medical Informatics (EFMI) sowie der Deutsche Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie e.V. (GMDS) organisiert. Die Bandbreite der Keynote-Reden von Wissenschaftler*innen aus den Niederlanden, Großbritannien, Deutschland und Norwegen reichte von der besseren Integration der elektronischen Patientenakte im Gesundheitswesen über die Nutzung von KI in der digitalen Pathologie und den verstärkten Einsatz von KI in klinischen Anwendungen bis hin zur Bewertung von SNOMED CT, der derzeit umfassendsten Referenzterminologie im Gesundheitswesen weltweit. Prof. Dr. Jan-David Liebe von der Hochschule Osnabrück bot zusammen mit dem EFMI-Präsidenten einen Austausch zwischen jungen und älteren Wissenschaftler*innen an. Gleichsam nutzte er die Konferenz, um für Studierende der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften ein Blockwochenangebot zu realisieren. Der Konferenzband mit den 71 Full Papers wurde in Hübner U., Liebe JD, Benis A, Egbert N, Engelsma T, Gallos P, Flemming D, Lichtner V, Marcilly R, Tamburis O, Villumsen S. Good Evaluation – Better Digital Health. Proceedings of the EFMI STC 2025 Conference. IOS Press, Amsterdam, 2025. ISBN 978-1-64368-629-5 (online) doi: 10.3233/SHTI332 veröffentlicht. Die Posterbeiträge stehen in der Open-Access-Zeitschrift German Medical Science (GMS) Med Inform Biom Epidemiol. (MIBE) 2025;21 zur Verfügung. Mehr zur Konferenz: stc2025.efmi.org Weitere Informationen: Prof. Dr. Ursula Hübner Medizinische und Gesundheitsinformatik Telefon: 0541 969-2012 E-Mail: u.huebner@hs-osnabrueck.de
Herausforderungen der letzten Jahre gewinnt das Thema Diversity in Europa an Bedeutung, insbesondere im Arbeitskontext. Etablierte Diversity-Management-Ansätze stoßen jedoch an ihre Grenzen. Mit dem [...] , wird deshalb ein Paradigmenwechsel im Diversity-Management in Europa initiiert. Ziel ist es, Ungleichheit zu reduzieren, Chancengleichheit zu unterstützen und soziale Exklusion zu bewältigen. Internationale [...] von Diversity-Management-Maßnahmen in verschiedenen europäischen Ländern empirisch untersucht. Ziel ist es, evidenzbasierte und innovative Lösungsansätze für Unternehmen, öffentliche Einrichtungen
Anwendungsorientierte Forschung an Fachhochschulen von der Europäischen Union gefördert. Weitere Informationen Marius Behnecke Hochschule Osnabrück Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik
anschließend eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement und Europakauffrau gemacht.“ 2. Warum hast du dich für das Studium entschieden? „Mir war es wichtig, mich nach meiner Ausbildung zur Kauffrau für
Extraterritoriale Asylzentren als Lösung für die deutsche und europäische Flüchtlingspolitik? Eine verfassungsrechtliche Würdigung Freiflächen-Photovoltaikanlagen als Schlüssel für die Energiewende in [...] beamten in Niedersachsen – Erfolgschancen von Rechtsbehelfen Die Europäische Union harmonisiert das Datenschutzrecht - Rechtliche Anforderungen der EU-Datenschutzgrundverordnung an niedersächsische Kommunen