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Kindertagesstätte auf dem Gelände der Hochschule Osnabrück. In der KiTa Fingerhut werden ca. 50 Kinder zwischen 1 und 6 Jahren betreut. Die KiTa umfasst eine Krippengruppe für Kinder von 1 - 3 Jahren sowie [...] Gruppen für Kinder von 2 – 6 Jahren. Seit der Gründung der KiTa im Jahr 1994 besteht eine enge Kooperation mit der Hochschule Osnabrück. Im Zentrum unseres pädagogischen Konzeptes stehen die [...] Aktuelles Anmeldung für einen Krippen- oder Kindergartenplatz in der Kita Fingerhut Für einen Krippen- oder Kindergartenplatz in der Kita Fingerhut können Sie sich auf den Seiten der Stadt Osnabrück bewerben

zu achten, könnte sie in der Therapie mit unserer App in ein Kita-Szenario geschickt werden, wo sie sich einigen virtuellen Kinder-Avataren gegenübersieht, die sie zur Ruhe rufen soll. Wenn sie ihre

Cult_Euro_1 Test für Interkulturelle Kompetenz Test für allgemeine und deutsch-kulturspezifische Interkulturelle Kompetenz Cult_Euro_1-Test für interkulturelle Kompetenz Der Cult Euro 1 Test ist der erste empirisch validierte und normierte Test für interkulturelle Kompetenz. Er umfasst zwei unabhängige Module: eines für allgemeine interkulturelle Kompetenz und eines für deutsch-kulturspezifische Kompetenz. Das Modul für allgemeine interkulturelle Kompetenz stellt ein hochinnovatives Instrument für die Personaldiagnostik und -entwicklung dar, insbesondere in multi-nationalen Teams oder Unternehmen, im öffentlichen Dienst in einer multikulturellen Gesellschaft, sowie für den Umgang mit internationalen Kund*innen. Es dient zudem zur Vorbereitung und Begleitung für berufliche oder studienbezogene Auslandsaufenthalte. Das Modul für deutsch-kulturspezifische interkulturelle Kompetenz unterstützt insbesondere Personen, die nach Deutschland migriert sind oder dies planen. Es hilft, kulturelle Besonderheiten der deutschen Kultur besser zu verstehen und erleichtert die Integration in den Arbeitsmarkt sowie in die Gesellschaft. Der Test kann auf allen digitalen Endgeräten in etwa 20 min bearbeitet werden, umfasst 108 Selbstauskunfts-Items und 16 Situational Judgement Tests (SJTs) und wird durch das Kompetenzzentrum Globale Kompetenz angeboten. Auf Grundlage der umfangreichen Validierung im Rahmen Forschungsprojekts „Cult_Euro_1: Validierung der Messung und Diagnostik von allgemeiner und westeuropäischer-kulturspezifischer interkultureller Kompetenz“, gefördert im VIP+ Programm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und Anwendung modernster Methoden bietet der Test eine ausgezeichnete Gültigkeit und Zuverlässigkeit. Weitere Informationen zur Validierung finden Sie unter Projektbeschreibung. Für Kund*innen bietet der Test eine umfassende Diagnostik Interkultureller Kompetenz, ein detailliertes Kompetenzprofil sowie Erklärungen über die individuellen Kompetenzausprägungen in Relation zur Vergleichsstichprobe von über 6000 Personen. Die Ergebnisse bilden eine ausgezeichnete Grundlage für evidenzbasierte Personalentscheidungen und stellen eine perfekte Ergänzung für Weiterbildungs- und Sensibilisierungsmaßnahmen dar, wie z. B. Coachings oder Mentoring für Berufe mit interkulturellen Überschneidungssituationen. Für Personen, die nach Deutschland migriert sind bietet das Modul für deutsch-kulturspezifische Kompetenz darüber hinaus eine Grundlage für die Identifikation Stärken und Potenzialen, die Sensibilisierung für kulturelle Besonderheiten und unterstützt damit explizit die erfolgreiche Integration in den Arbeitsmarkt und die Gesellschaft. Kurzversion Cult-Euro-1-Short jetzt verfügbar! Der Cult-Euro-1 Test ist jetzt auch in einer Kurzversion verfügbar, die in nur 10 Minuten bearbeitet werden kann. Das schnelle und dennoch zuverlässige Tool ermöglicht eine zügige Diagnostik interkultureller Kompetenz und eignet sich ideal für gezielte Personalentscheidungen oder die Forschung. Cult Euro 1 Test für den Validierungspreis 2025 nominiert Der Cult Euro 1 Test wurde für den renommierten Validierungspreis 2025 des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) nominiert. Der Preis würdigt Projekte, die im Rahmen des Programms „Validierung des technologischen und gesellschaftlichen Innovationspotenzials wissenschaftlicher Forschung (VIP+)“ besondere Erfolge bei der Umsetzung und Verwertung von Forschungsergebnissen erzielen. In der kürzlich veröffentlichten Liste aller nominierten Projekte können Interessierte einen Blick auf die beeindruckenden Projekte werfen. Das digitale Testverfahren Cult Euro 1 ermöglicht eine zügige Diagnostik interkultureller Kompetenz und bietet Unternehmen, Behörden und der Forschung individualisierte, wissenschaftlich fundierte Ergebnisse. Die Nominierung – neben sehr wichtigen technischen und medizinischen Projekten – für den Validierungspreis 2025 ist eine Anerkennung der Innovationskraft und des gesellschaftlichen Mehrwerts dieses Projekts. Kontakt Ansprechpartnerin Prof. Dr. Petia Genkova Telefon: 0541 969-3772 E-Mail: p.genkova@hs-osnabrueck.de Besucheradresse Hochschule Osnabrück Raum: CF 0313 Caprivistr. 30 A 49076 Osnabrück Postanschrift Hochschule Osnabrück Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Prof. Dr. Petia Genkova Postfach 1940 49009 Osnabrück

Wilkommen zur Cult Open Studie Wir erforschen Identität, Kompetenz und Vorurteile in Europa Über die Studie Die Cult Open Studie ist eine einzigartige Initiative, die vom Kompetenzzentrum Globale Kompetenz der Hochschule Osnabrück durchgeführt wird und sich der Erforschung von Identität, interkultureller Kompetenz und Vorurteilen in Europa widmet. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Berücksichtigung Ost-Europäischer Perspektiven. Diese Umfrage entstand aus dem größeren Projekt „ CULT OPEN “ , das sich mit Vielfalt und interkultureller Kompetenz im Rahmen der Integration von Migrierten beschäftigte. Ursprünglich als multikulturelle Zusammenarbeit zwischen Deutschland, der Tschechischen Republik, Lettland, Serbien, Ungarn und der Slowakei konzipiert, legte das Projekt den Grundstein für kontinuierliche wissenschaftliche Untersuchungen zu diesen wichtigen Themen. Nach dem Abschluss des „CULT OPEN“-Projekts wurde die Umfrage als eigenständiges Forschungsprojekt fortgeführt. Ziel ist es, bedeutende Lücken in der aktuellen Forschung zu schließen, indem osteuropäische Länder, eine Region, die in Studien zu interkulturellen Dynamiken historisch unterrepräsentiert ist, in den Fokus gerückt werden. Durch die systematische Sammlung und Analyse von Daten aus einer wachsenden Zahl von Ländern strebt die Umfrage an, wertvolle Erkenntnisse darüber zu gewinnen, wie Identität und kulturelle Kompetenz mit Einstellungen und Vorurteilen in verschiedenen europäischen Gesellschaften zusammenhängen. Die zentrale Fragestellung der Studie ist, ob klassische Ergebnisse psychologischer Forschung zu den Zusammenhängen von Identität, interkultureller Kompetenz und Vorurteilen kulturübergreifend in Europa generalisiert werden können, wenn Ost-Europäische Perspektiven berücksichtigt werden. Weitere Fragestellungen beinhalten, wie Menschen in Europa ihre eigene Identität in einem multikulturellen Kontext wahrnehmen und gestalten, welche higkeiten und Einstellungen eine effektive und respektvolle Interaktion zwischen Menschen unterschiedlicher kultureller Hintergründe in Europa ermöglichen sowie welche zugrunde liegenden Faktoren die jeweiligen Einstellungen gegenüber Vielfalt als zentralen Bestandteil des europäischen Gedankens beeinflussen. Aktueller Umfang und Fortschritt Datenerhebung : Derzeit verfügen wir über umfangreiche Datensätze aus sechs Ländern und arbeiten aktiv mit Partnern in acht weiteren Ländern zusammen, um den Umfang unserer Forschung zu erweitern Publikation der Ergebnisse : Eine Open-Access Publikation, zwei Publikationen befinden sich im Veröffentlichungsprozess. Zugriff und verwandte Publikationen finden sie hier . Warum diese Forschung wichtig ist Interkulturelle Kompetenz und Vielfalt sind in der heutigen vernetzten Welt von zentraler Bedeutung, insbesondere da Migrationsbewegungen gesellschaftliche Strukturen neu gestalten. Die Forschung der Cult Open Studie trägt zu einem tieferen Verständnis dieser komplexen Dynamiken bei und bietet evidenzbasierte Erkenntnisse für politische Entscheidungsträger, den Bildungssektor und die Wirtschaft. Zusammenarbeit und zukünftige Ziele Wir begrüßen die Zusammenarbeit mit Forschern, Institutionen und Organisationen, die an der Förderung der interkulturellen Forschung interessiert sind. Durch die Erweiterung unseres Netzwerks möchten wir: Unsere Datensätze auf weitere Länder und Regionen ausweiten. Vergleichende Analysen entwickeln, die ein umfassenderes Bild von interkultureller Kompetenz und Vorurteilen in Europa liefern. Erkenntnisse durch Veröffentlichungen, Konferenzen und Workshops verbreiten, um den wissenschaftlichen und praktischen Dialog zu fördern. Wir laden Sie ein, unsere Ergebnisse zu erkunden, mehr über unsere Methodik zu erfahren und sich uns anzuschließen, um ein Europa zu fördern, das seine reiche Vielfalt wertschätzt und versteht. Weitere Informationen zur Methodik finden Sie hier , Informationen zur Beteiligung hier . Wer wir sind Das Kompetenzzentrum für Globale Kompetenz widmet sich der Überbrückung der Kluft zwischen Forschung und Praxis, indem es Zusammenarbeit, Verständnis und Innovation in verschiedenen Bereichen fördert. Unsere Mission basiert auf vier zentralen Handlungsfeldern, die jeweils darauf ausgerichtet sind, wesentliche Bedürfnisse in den Bereichen Forschung, Vernetzung, Öffentlichkeitsarbeit und professionelle Beratung zu adressieren. 1. Forschung Im Kern der Mission des Zentrums steht das Engagement für hochwertige und wirkungsvolle Forschung. Unser Fokus liegt sowohl auf Grundlagen- als auch auf Anwendungsstudien in Bereichen wie Diversity-Management, Diagnostik interkultureller Kompetenz sowie Migration und Integration. Mit rigorosen Methoden und internationaler Zusammenarbeit strebt unsere Forschung an, umsetzbare Erkenntnisse zu liefern, die reale Herausforderungen adressieren und zur wissenschaftlichen Diskussion beizutragen. Wichtige Erfolge in diesem Bereich sind die Entwicklung und Validierung des Cult Euro 1 Tests sowie das Projekt „ Profilbildung durch Diversity Management (PDM) “, das Diversity-Management an privaten und öffentlichen Hochschulen in Deutschland untersucht. 2. Vernetzung: Forschende und Praktiker*innen zusammenbringen Wir fungieren als Drehscheibe für die Förderung sinnvoller Verbindungen zwischen Forschenden, Praktiker innen und politischen Entscheidungsträger innen. Das Zentrum erleichtert interdisziplinäre Zusammenarbeit und ermöglicht den Austausch von Ideen und Best Practices. Durch Konferenzen, Workshops und gezielte Initiativen bringen wir Expert*innen aus Wissenschaft, öffentlichem Sektor und Industrie zusammen, um drängende Fragen zu adressieren und innovative Lösungen zu entwickeln, die Theorie und Praxis verbinden. Weitere Informationen zu unseren Netzwerksprojekten finden Sie hier . Zudem ist Prof. Dr. Genkova stellvertretende Leiterin der COST Action 21107 Work Inequalities in Later Life Redefined by Digitalization (DIGI-net) . 3. Transfer von Forschung Die Einbindung der Öffentlichkeit ist ein Grundpfeiler unseres Ansatzes. Wir setzen uns dafür ein, Forschung zugänglich und relevant zu machen, indem wir Möglichkeiten für Dialog und Partizipation schaffen. Durch Outreach-Programme und öffentliche Diskussionen übersetzt das Zentrum komplexe Forschungsergebnisse in praktische Erkenntnisse, die Gemeinschaften stärken und ein tieferes Verständnis für interkulturelle Dynamiken fördern. Weitere Informationen zu unseren Aktivitäten in diesem Bereich finden Sie in unserem Projekt „Vielfaltsdiskurse“ . 4. Beratung für die Wirtschaft und den öffentlichen Sektor Das Zentrum bietet maßgeschneiderte Beratungsleistungen für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen an, um sie bei der Bewältigung der Komplexität von Diversity und interkultureller Kommunikation zu unterstützen. Basierend auf unserer Forschungsexpertise bieten wir praxisorientierte Lösungen zur Optimierung organisatorischer Prozesse, zum Abbau von Barrieren und zur Nutzung der Vorteile kultureller Vielfalt. Unser Ziel ist es, Organisationen dabei zu unterstützen, nachhaltigen Erfolg durch Inklusivität und Resilienz zu erreichen. Wenn Sie an unseren Dienstleistungen interessiert sind, finden Sie hier eine Übersicht unserer Dienstleistungen. Verwandte Forschungsprojekte Im Zentrum der Forschungsaktivitäten stehen die Verknüpfung von Praxistransfer, Wissenschaft und anwendungsorientierter Forschung sowie die Evaluation der durchgeführten Maßnahmen. Vielfaltsdiskurse : Transdisziplinäres Projekt für die Generierung und Reflexion wissenschaftlicher Beiträge zum Diskurs im Themenfeld Migration und Chancengleichheit COST Action 21107 Work Inequalities in Later Life Redefined by Digitalization (DIGI-net) PDM – Profilbildung durch Diversity-Management. Forschungsprojekt zur Erforschung des Diversity-Managements an nicht-staatlichen Hochschulen Fair Future - Projekt für den Aufbau und die Verdichtung eines europäischen, interdisziplinären Forschungsnetzwerks zur Erforschung der Konsequenzen der Corona-Pandemie hinsichtlich der Förderung von Diversität und Fairness F örderung interkultureller und fluchtspezifischer Kompetenz für Flüchtlinge und Aufnahmegesellschaften während der Russland-Ukraine-Krise EduChance : Projekt für den Aufbau und die Verdichtung eines europäischen, interdisziplinären Forschungsnetzwerks zur Erforschung und Stärkung der Integration von Personen mit Migrationshintergrund im europäischen Bildungsrahmen Diverschance_East – Globale Kompetenzförderung und Diversity-Herausforderungen in einem innovativen Europa. Eine bilaterale Zusammenarbeit zwischen Deutschland und der Ukraine unter interdisziplinärer Berücksichtigung von west- und osteuropäischen Perspektiven Bereit für eine Bunte Welt : Entwicklung von Mikro-Interventionen für die Lehre zur Förderung Interkultureller und Diversity-Kompetenz von Studierenden (Mikro-ID) Cult-Euro-1: Test für Interkulturelle Kompetenz : Validierung der Messung von allgemeiner und westeuropäisch-kulturspezifischer Interkultureller Kompetenz (BMBF-Projekt) DNA – Diversität nutzen und annehmen – Der Übergang von MINT-Studierenden mit unterschiedlichen Diversitätsmerkmalen in Beschäftigung (BMBF-Projekt) Kontakt Ansprechpartnerin Prof. Dr. Petia Genkova Telefon: 0541 969-3772 E-Mail: p.genkova@hs-osnabrueck.de Besucheradresse Hochschule Osnabrück Raum: CF 0313 Caprivistr. 30 A 49076 Osnabrück Postanschrift Hochschule Osnabrück Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Prof. Dr. Petia Genkova Postfach 1940 49009 Osnabrück

DNA – Diversität nutzen und annehmen Der Übergang von MINT-Studierenden mit unterschiedlichen Diversitätsmerkmalen in Beschäftigung DNA – Diversität nutzen und annehmen Das Projekt „DNA – Diversität nutzen und annehmen“ ist ein gemeinsames Forschungsprojekt mit Beteiligten der IKOBE gemeinnützige GmbH, Institut für Kompetenz und Begabung, und der Hochschule Osnabrück. Ziel des Projektes ist es, das Ausmaß der kulturellen Diversität an der Hochschule Osnabrück, der Hochschule München und weiteren Hochschulen zu untersuchen, sowie an bundesweiten Unternehmen. Ebenso wird der Übergang von MINT-Absolventen in Beschäftigung mit Einbeziehung von unterschiedlichen Diversitätsmerkmalen untersucht. Zur Finanzierung wurde ein Antrag auf Förderung im Rahmen der Innovations- und Technikanalyse (ITA) des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt gestellt. Kontakt Ansprechpartnerin Prof. Dr. Petia Genkova Telefon: 0541 969-3772 E-Mail: p.genkova@hs-osnabrueck.de Besucheradresse Hochschule Osnabrück Raum: CF 0313 Caprivistr. 30 A 49076 Osnabrück Postanschrift Hochschule Osnabrück Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Prof. Dr. Petia Genkova Postfach 1940 49009 Osnabrück

Förderung interkultureller und fluchtspezifischer Kompetenz für Flüchtlinge und Aufnahmegesellschaften während der Russland-Ukraine-Krise Förderung interkultureller und fluchtspezifischer Kompetenz für Flüchtlinge und Aufnahmegesellschaften während der Russland-Ukraine-Krise Das Projekt „Förderung interkultureller und fluchtspezifischer Kompetenz für Flüchtlinge und Aufnahmegesellschaften während der Russland-Ukraine-Krise“ ist ein gemeinsames Forschungsprojekt mit Beteiligten aus Deutschland und der Ukraine. Zur Förderung dieses Projektes wurde ein Antrag im Rahmen des Förderprogramms „Gastforschungsprogramm für geflohene ukrainische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler – VolkswagenStiftung“ gestellt. Kontakt Ansprechpartnerin Prof. Dr. Petia Genkova Telefon: 0541 969-3772 E-Mail: p.genkova@hs-osnabrueck.de Besucheradresse Hochschule Osnabrück Raum: CF 0313 Caprivistr. 30 A 49076 Osnabrück Postanschrift Hochschule Osnabrück Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Prof. Dr. Petia Genkova Postfach 1940 49009 Osnabrück

die Lage junger Menschen vorzulegen.“ Fachtagung „Inklusion in Kita und Grundschule“: Studie der Hochschule Osnabrück zeigt Entwicklungserfordernisse auf (Osnabrück, 22. Oktober 2014) Sowohl in den [...] . Hinzu kommen 600 Fragebögen von Eltern, deren Kinder in einer Kita betreut werden. Jetzt überreichte Prof. Dr. Gregor Hensen den Vertreterinnen und Vertretern von zwölf Einrichtungen Gutscheine für [...] , der Osnabrücker Spiel- und Sportkindergarten, die katholische KiTa St. Elisabeth in Osnabrück sowie der Kindergarten Hummelhof aus Bohmte. Zudem freuten sich folgende Schulen über einen Gutschein:

Theaterpädagogin beim Theaterspielen im Klassenzimmer und in der KiTa, als Jugendclub-Leitung am Stadttheater , oder als Projektleiterin von neuen Jugendtheaterformaten . Es ist ein bunter, kreativer &

Die Coronapandemie führte unter anderem durch Kita-Schließungen dazu, dass viele Kinder mit Migrationshintergrund über die letzten Jahre nur ein sehr eingeschränktes Angebot zum Erlernen [...] verwirklichen. Hinzu kommt, dass ein wichtiges Bundesprogramm „Sprach Kita“ Ende des Jahres ausläuft und damit unsicher ist, inwieweit Sprachförderung als besonderes Thema in Kitas intensiv weitergeführt wird

sind sich zumindest darin einig, dass es nicht mehr zu Kita- und Schulschließungen kommen darf. Warum nicht? Gerade in den Kindertagesstätten, Schulen und Stadtteilzentren werden die Kinder