Forschungsdatenbank

der Hochschule Osnabrück

Alle öffentlich geförderten Forschungsprojekte von A - Z

Alle Forschungsprojekte, die zentral erfasst wurden, befinden sich in unserer Forschungsdatenbank. Sie können nach Stichwörtern suchen oder Ihre Suche durch das Setzen von Filtern eingrenzen. Bei Fragen zur Forschungsdatenbank sprechen Sie bitte Svenja Knüppe an.

Filter

Geben Sie mindestens 3 Zeichen ein

Fakultät

Drittmittelgeber

Forschungsschwerpunkte

Laufzeit

Alphabet

Einträge werden geladen
Projektlaufzeit:
01.10.2025 - 30.09.2028
Antragsteller/in:
Prof. Dr. Hans-Jürgen Pfisterer
Drittmittelgeber/Förderlinie:
Interreg VI A Deutschland-Nederland
Fakultät:
Ingenieurwissenschaften und Informatik
Fördersumme:
320.475,16 €
Projektpartner extern:
Polizeidirektion Osnabrück (Lead), Institut der Feuerwehr Nordrhein-Westfalen, Politie Eenheid Oost-Nederland, RheWaTech, Stichting Hogeschool van Arnhem en Nijmegen, Stichting NHL Stenden Hogeschool
Projektzusammenfassung:

Die Europäische Union strebt bis 2050 Klimaneutralität und bis 2030 eine Reduktion von 55% der Treibhausgasemissionen an. Die nationalen Behörden in Deutschland und den Niederlanden haben sich noch ehrgeizigere Klimaziele gesetzt und streben bereits in den 2030er-Jahren eine CO2 Neutralität an.
Der Staat als Institution möchte beim Thema CO2-Neutralität sowohl in den Niederlanden als auch in Deutschland mit gutem Beispiel voran gehen, die Beschaffung von E-Fahrzeugen steht daher in der Mobilitätsausstattung an erster Stelle. Die E-Mobilität erfordert jedoch eine radikale Veränderung in der öffentlichen Infrastruktur, vor allem im Bereich der Energieversorgung. Entstehende Abhängigkeiten von dauerhafter Stromverfügbarkeit und von stabilen Netzen, stellen "neue" große Herausforderungen an öffentlichen Strukturen. Bisher bestehende Notfallabsicherungen der Infrastruktur auf Basis fossiler Energieträger müssen vor diesem Hintergrund neu gedacht werden, dies gilt vor allem für die sogenannte "kritische Infrastruktur" wie Polizeien, Feuerwehren, Rettungsdienste, Krankenhäuser, usw. Das Konsortium aus 7 Partnern (3 öffentliche Organisationen, 1 KMU, 3 Wissenseinrichtungen) erarbeitet gemeinsam, welche Anforderungen ein grenzüberschreitend einsetzbares Speicher- und Ladesystem für die kritische Infrastruktur erfüllen muss und lassen dieses System durch einen externen Lieferanten bauen. Anschließend wird das System von den deutschen und niederländischen Sicherheitsbehörden im Grenzgebiet gemeinsam erprobt. Der grenzüberschreitende Einsatz des Speicher- und Ladesystems liefert relevante Erkenntnisse und Planungsunterlagen für die künftige gemeinsame Nutzung für die KRITIS.

Logo Fördermittelgeber:
Zu den Ergebnissen ▼ (XXX)

Das könnte Sie auch interessieren: