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/1989: Lecturer (undergraduate program), (Musculoskeletal) F/T, Rangsit University, Faculty of Physical Therapy, Phathum Thani, Bangkok, Thailand 1/1989 – 4/1989: Physiotherapist (Musculoskeletal) F/T,

Birth: 10 th Research Conference ‘Normal birth; into the future’, Grange Over Sands, Cumbria, UK, 15.-17.06.2015. Abstractband S. 19. Beckmann, L.; Ullrich, C.; Metzing, S.; Hellmers, C. (2014).

Field Robot Event 2009. Hennewig, A.,Kraatz, F., Numonov, A., Strangar, B..Wessel, S.: „Comeback of the modular agricultural sensor platform „Amaizeing“ ; Proceedings of the 7th Field Robot Event 2009

live in uncertain times that pose a multitude of challenges, ranging from personal ones all the way to societal ones, and we need new answers to compelling questions: How do we come into good contact

Schwerpunkt Pflanzentechnologie Warum Pflanzentechnologie? Warum Pflanzentechnologie? Die Biologie der Pflanzen birgt noch immer viele Geheimnisse. Diese zu lösen ist nicht nur eine spannende Aufgabe, sondern auch der Schlüssel zur Lösung vieler globaler Herausforderungen. Ertragsreiche und gesunde Kulturpflanzen stellen sicher, dass die wachsende Weltbevölkerung mit ausreichend Nahrung versorgt werden kann. Zudem liefern Pflanzen nachwachsende und auch neuartige Rohstoffe für die Industrie. Beim Aufbau ihrer Biomasse fixieren Pflanzen CO2 und wirken so einer ansteigenden Konzentration dieses Treibhausgases in unserer Atmosphäre entgegen. Pflanzen bereiten damit die Grundlage für nachhaltige Produktionsprozesse in unserer Wirtschaft. Um das Potenzial von Pflanzen für die vielfältigen Nutzungsformen durch den Menschen zukünftig noch besser erschließen zu können, muss man das Zusammenspiel von Erbanlagen und Umwelteinflüssen genau verstehen. Daran arbeiten weltweit viele Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Sie versuchen z. B. herauszufinden, wie Ernteerträge im Zuge des Klimawandels auch bei längeren Hitzeperioden und vermehrter Trockenheit gesichert werden können. Andere Forschergruppen verfolgen das Ziel, Pflanzen zu züchten, die sich selbst gegen Schädlinge wehren können, ohne mit chemischen Pflanzenschutzmitteln behandelt zu werden. Im Schwerpunkt Pflanzentechnologie des Studiengangs Angewandte Pflanzenbiologie erhältst Du aufbauend auf den Grundlagen der Botanik einen umfassenden Einblick in die Erforschung von Kulturpflanzen und kannst Dich praxisnah auf vielfältige Berufsfelder in dieser grünen Wachstumsbranche vorbereiten. Du willst genauer wissen, welche Möglichkeiten und Perspektiven in der Pflanzentechnologie liegen? Dann kannst Du Dich hier noch weiter informieren: Pflanzen als wertvolle Ressource Pflanzen prägen unsere Umwelt maßgeblich und sind zugleich als nachwachsender Rohstoff ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Sie stehen am Anfang einer langen Wertschöpfungskette. Aus Pflanzen werden heute nicht nur Nahrungs- und Futtermittel, sondern viele weitere Produkte wie z. B. Arzneimittel, Farbstoffe, Verpackungsmaterialien und Biokraftstoffe hergestellt. Da die Vorräte an fossilen Ressourcen wie Erdöl schwinden und somit nur noch begrenzte Zeit als Energieträger und Rohstoffe für Materialien wie z. B. Kunststoffe zur Verfügung stehen, gewinnen Pflanzen auch in diesen Feldern zunehmend an Bedeutung. Um den weltweit steigenden Bedarf an pflanzlichen Erzeugnissen zu decken, sind große Anstrengungen erforderlich. Die Anbauflächen können kaum noch erweitert werden. Daher gilt es, die Effizienz der Pflanzenproduktion zu steigern, also mehr Ertrag auf den zur Verfügung stehenden Flächen zu erzielen. Hierfür sind innovative, nachhaltige Anbauverfahren erforderlich, um die Umwelt so wenig wie möglich zu belasten. Eine Schlüsselrolle spielt in diesem Zusammenhang die Züchtung neuer Pflanzensorten, welche z. B. besser an salzige Böden, den Klimawandel oder Schädlingsbefall angepasst sind. Aber auch innovative Pflanzenschutzstrategien, beispielweise durch den Einsatz von Nützlingen, und eine bedarfsgerechte Nährstoffversorgung der Kulturpflanzen können zur Lösung dieser Herausforderungen wichtige Beiträge leisten. Pflanzen züchten und ihr Wachstum fördern Im Schwerpunkt Pflanzentechnologie des Studiengangs Angewandte Pflanzenbiologie befasstDich ausführlich mit den großen Zukunftsaufgaben in der Züchtung und Produktion von Kulturpflanzen. Natürlich zeigen wir Dir auch, welche Verfahren und Techniken schon heute für eine umweltschonende Erzeugung von qualitativ hochwertigen Pflanzen zur Verfügung stehen. Aufbauend auf naturwissenschaftlichen und botanischen Grundlagen werden im Studium alle wichtigen Wachstumsfaktoren zur Steuerung der Produktion von Kulturpflanzen behandelt. Aspekte der Pflanzenernährung und des Pflanzenschutzes werden dabei besonders vertieft. Ferner lernst Du die Methoden der modernen Pflanzenzüchtung und Saatguterzeugung kennen. Begleitend hierzu erwirbst Du Kenntnisse in molekularbiologischen und biochemischen Analyseverfahren, in der Versuchstechnik sowie in statistischen Verfahren zur Auswertung von pflanzenbaulichen Untersuchungen. Das richtige Studium für Dich? Das Studium richtet sich an junge Menschen mit einer Hochschulzugangsberechtigung, die Interesse an der Biologie von Pflanzen haben. Wenn Du also z. B. einen Bio-Leistungskurs in der Oberstufe belegt hast und ein Biologiestudium mit hohem Anwendungsbezug sowie ausgezeichneten Berufsperspektiven suchst, dann solltest Du dieses Studienangebot genauer unter die Lupe nehmen. Ebenso sind Studieninteressierte angesprochen, die bereits über eine praktische Ausbildung z. B. als Pflanzentechnologin bzw. -technologe, Biologielaborantin bzw. -laborant, Gärtnerin bzw. Gärtner oder Landwirtin bzw. Landwirt verfügen und nun den nächsten Schritt in ihrer beruflichen Karriere anstreben. Studium und dann? Absolventinnen und Absolventen der Studienvertiefung Pflanzentechnologie eröffnen sich vielfältige, interessante Berufsperspektiven, z. B. in der Pflanzenzüchtung und Saatgutproduktion, in der Pflanzenschutz-, Dünge- und Gewässerschutzberatung sowie in pflanzenbaulichen Forschungs- und Versuchseinrichtungen ( Beruf & Karriere ). Zur Weiterqualifikation für Führungspositionen in Industrie und Forschung können ein Masterstudium und dann noch eine Promotion angeschlossen werden.

Forschung, Kooperation, Drittmittel Das Team Forschung, Kooperation, Drittmittel berät Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei der Realisierung von Forschungsprojekten. Zum Angebot zählen unter anderem die Unterstützung bei der Suche nach Förderprogrammen und Forschungspartnern sowie die Unterstützung bei Formalitäten in der Antragstellung. Darüber hinaus berät das Team Forschung, Kooperation, Drittmittel zur Finanzierung von Projekten. Mit der Bewilligung des Projektes unterstützt Sie das Team Finanzielles Projektmanagement bei der Durchführung. Erste Informationen zu den Begrifflichkeiten im Förder-Dschungel finden Sie in unserem Förder-ABC . Die Aufgabenbereiche des Teams Forschung, Kooperation, Drittmittel Förderberatung Förderberatung Wir unterstützen Sie bei der Suche nach Fördermöglichkeiten und Kooperationspartnern und beraten zu passenden Förderformaten. Wir haben Ihnen in der Infothek umfangreiche Informationen zusammengestellt, um passende Förderlinien zu recherchieren. Nutzen Sie auch unsere Ideenskizze zur Vorbereitung auf Beratungsgespräche. Ansprechpartner Sachbeihilfe-Anträge im Zusammenhang mit der Nutzung eines Großgeräts (GG-SBH) (2/5) >> Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) lädt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) ein, im Rahmen dieser Ausschreibung Anträge auf Sachbeihilfen einzureichen, die sich auf die Nutzung von DFG-begutachteten Großgeräten beziehen. Diese speziell auf HAW ausgerichtete Ausschreibung besteht aus drei Ausschreibungsrunden (jeweils eine in den Jahren 2022, 2023 und 2024) und möchte eine Fördermöglichkeit für Arbeitsgruppen an HAW schaffen, die bereits im Rahmen von DFG-Großgeräteanträgen mit relevantem Nutzungsanteil ihr Forschungsinteresse im Zusammenhang mit dem Großgerät demonstriert hatten. Konkret muss die antragstellende Person bereits in einem in den letzten drei Jahren bewilligten DFG-Großgeräteantrag einer HAW der Programme „Forschungsgroßgeräte“, „Großgeräteaktion HAW 2021“ oder „Großgeräte der Länder“ namentlich vertreten sein und dort zur Begründung der Anschaffung mit Forschungsvorhaben in relevantem Umfang beigetragen haben.<< Mehr. Unterstützung bei der Internationalisierung von Forschung an HAW (UDIF-HAW) 3/5 >> Moderne Forschung ist international! Das setzt eine gute Vernetzung voraus. Die DFG-Initiative Unterstützung der Internationalisierung von Forschung an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (UDIF-HAW) wendet sich explizit an HAWs, die sich für internationale Forschungskooperationen interessieren oder ausbauen möchten .<< Mehr. Förderoption Transfer HAW/FH PLUS im Rahmen der Transferförderung der DFG an HAW und FH (4/5) >>Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) lädt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an Fachhochschulen (FH) und Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) ein, Sachbeihilfeanträge im Rahmen der Transferförderung einzureichen. Die neue, speziell auf HAW/FH ausgerichtete Förderoption Transfer HAW/FH PLUS richtet sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dieser Einrichtungen, die bereits grundlegende Erkenntnisse mit Transferpotenzial erarbeitet haben.<< Mehr. DFG startet Ausschreibung für Forschungsimpulse (FIP) (5/5) >>Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat ihre Ausschreibung für „Forschungsimpulse“ (FIP) an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) und Fachhochschulen (FH) gestartet. Sie ist das jüngste Förderprogramm, das explizit HAW und FH zur Antragstellung aufruft. Es soll Forschungsverbünde mit erkenntnisorientierten Forschungsideen zusammenführen und HAW und FH dabei unterstützen, ihre Forschungsstärke weiter zu entwickeln und ihr wissenschaftliches Profil zu schärfen.<< Mehr: Ausschreibung .pdf News .pdf Finanzielles Projektmanagement Nachdem ein Forschungsprojekt bewilligt wurde, unterstützen wir Sie bei: Beratung und Kontrolle hinsichtlich der Einhaltung der Regularien der einzelnen Förderlinien Erstellung der Mittelanforderungen und Nachweise Erstellung von Projektkalkulationen bei bewilligten Projekten Vorbereitung von Umwidmungsanträgen und Anträgen auf Mittelverschiebung Erstellung von Mittelbedarfsmeldungen fortlaufendes Projektcontrolling Begleitung externer Projektprüfungen Ansprechpartner*innen Veranstaltungen Veranstaltungen Wir bieten Ihnen Informationsveranstaltungen mit nationalen Fördermittelgebern und deren Programmen. Darüber hinaus bieten wir Workshops zu Themen wie Matching von Projektideen, Erstellung von Anträgen, Kalkulation oder zu rechtlichen Themen an. Darüber hinaus bedienen wir über das Projekt FIT4Growth auch das Thema Wissenschaftskommunikation in der Gesellschaft. Wer forscht was? Die Hochschule Osnabrück und ihre Professorenschaft wachsen kontinuierlich, wir freuen uns sehr, dass uns immer wieder neue Gesichter mit viel Know-how und Engagement bereichern. Die Forschungsaktivitäten und –idee, die so weiter zunehmen, sind vielfältig und komplex, dass es kaum möglich ist hier einen Überblick zu behalten. Mit der Vernetzungsveranstaltung „Wer forscht was“ möchten wir allen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die Gelegenheit bieten, sich themenoffen kennenzulernen, auszutauschen und zu vernetzen. Im Rahmen dieser Veranstaltung stellen sich sowohl Neuberufene als auch etablierte Professor*innen sowie eine Serviceeinrichtung der Hochschule vor. Im Anschluss wird Gelegenheit zum Networking geboten. Ansprechpartner Videoclips Wer forscht was an der Hochschule Osnabrück? Neuberufene als auch etablierte Professorinnen und Professoren sowie Serviceeinrichtungen der Hochschule stellen sich vor. Dieses Mal mit Yvonne Garbers, Professorin für "Organisationspsychologie mit Schwerpunkt Organisationsführung" aus der Fakultät Management, Kultur und Technik. Wer forscht was an der Hochschule Osnabrück? Neuberufene als auch etablierte Professorinnen und Professoren sowie Serviceeinrichtungen der Hochschule stellen sich vor. Dieses Mal mit Dirk Möller, Professor für "Clinical Reasoning und angewandte Bewegungsanalyse in der Physiotherapie" aus der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Wer forscht was an der Hochschule Osnabrück? Neuberufene als auch etablierte Professor*innen sowie Serviceeinrichtungen der Hochschule stellen sich vor. Dieses Mal: Svea Petersen, Professorin für Chemie und Oberflächenmodifikation polymerer Biomaterialien aus der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik. Wer forscht was an der Hochschule Osnabrück? Neuberufene als auch etablierte Professor*innen sowie Serviceeinrichtungen der Hochschule stellen sich vor. Dieses Mal: Kathrin Loer, Professorin für Politikwissenschaft aus der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Wer forscht was an der Hochschule Osnabrück? Neuberufene als auch etablierte Professor*innen sowie Serviceeinrichtungen der Hochschule stellen sich vor. Dieses Mal: Die Science to Business GmbH unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Bernd Johanning, Professor der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik. Was die Science to Business GmbH ist und was sie als Dienstleister Professor*innen und Unternehmen anbietet, erfahren Sie im Video. Wer forscht was an der Hochschule Osnabrück? Neuberufene als auch etablierte Professor*innen sowie Serviceeinrichtungen der Hochschule stellen sich vor. Dieses Mal: Stefanie Krebs, Professorin für Freiraum und Gartenkultur an der Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur. FAQ Die drei Grundvoraussetzungen für Ihren Antrag: Drittmittelanzeige: Bitte beachten Sie, dass eine offizielle Drittmittelanzeige bei der Beantragung von hoheitlichen Drittmitteln ausgefüllt und unterschrieben werden muss. Eingereicht werden soll sie dann gemeinsam mit den finalen Antragsunterlagen bei forschung@hs-osnabrueck.de . Das Formular der Drittmittelanzeige finden Sie hier . Ferner finden Sie hier auch die Drittmittel-Richtlinie der Hochschule Osnabrück . rechtsverbindliche Unterschrift: Nach wie vor müssen alle Forschungsanträge vom Vizepräsident für Forschung, Transfer und Nachwuchsförderung unterschrieben werden, damit sie rechtskräftig werden können. Einreichung bei uns drei Wochen vor Einreichungsfrist: Vorher müssen sie von „Forschung, Kooperation, Drittmittel“ bzw. dem EU-Hochschulbüro geprüft werden. Um diese Prüfung, die sich auf die Antragsformalia und insbesondere die Finanzierungspläne bezieht, durchführen zu können, bitten wir darum, dass diese in einer prüffähigen Version drei Wochen vor Einreichungsfrist im Bereich Forschung und Kooperation bzw. dem EU-Hochschulbüro vorliegen. Wer hilft in welcher Phase? Die Ansprechpartner*innen im Laufe des Projektzyklus: Interaktive PDF: AnsprechpartnerIn finden Wo finde ich hilfreiche Dokumente? Alle Dateien auf einen Blick in unserer Infothek .

M , Noelle M, Hülsken-Giesler M, Büscher A. Häusliche Pflegearrangements: Untersuchung der Inanspruchnahme von Unterstützungsleistungen im Zusammenhang mit dem sozioökonomischen Status. Bundesgesundheitsbl