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High-Performance Computing an der Hochschule Osnabrück HiPer4All@HSOS Warum HPC in der Forschung? Rechenleistung Beschleunigt Modellierungen, Optimierungen und Machine‑Learning‑Workflows um Größenordnungen, die mit konventionellen Workstations nicht erreichbar sind. Datenintensität Ermöglicht das Verarbeiten von Terabyte‑Datensätzen. Interdisziplinarität Gemeinsame Nutzung fördert den Austausch zwischen Fachbereichen und eröffnet neue Forschungsperspektiven. Qualitätssicherung Durch standardisierte Job‑Submission, Monitoring und automatisierte Backups wird die Datenintegrität gewährleistet. Forschungsprojekte Der HPC‑Cluster der Hochschule Osnabrück ist ein zentraler Baustein für datenintensive und rechenintensive Forschung . Er stellt eine flexible, skalierbare und nachhaltige Recheninfrastruktur bereit, die Forschende aus allen Fachbereichen dabei unterstützt, komplexe Fragestellungen zu bearbeiten, große Datenmengen zu analysieren und hochauflösende Simulationen durchzuführen. HiPer4All ermöglicht ein transdisziplinäres Forschungsumfeld, das sowohl Grundlagen‑ als auch anwendungsorientierte Projekte voranbringt. HiPer4AllAtHsOs HiPer4AllAtHsOs - KI-Nachwuchs@FH 2021 / High-Performance-Cluster der HSOS

High-Performance Computing an der Hochschule Osnabrück HiPer4All@HSOS HiPer4All Der HPC‑Cluster der Hochschule Osnabrück ist ein modernes Hochleistungsrechner‑System, das über mehrere Tausend Prozessorkerne, GPUs und schnellen Speicher verfügt. Es bietet sowohl interaktive Sessions als auch Batch‑Jobs mit modernster Scheduler‑Technologie (SLURM) und einer benutzerfreundlichen Web‑Oberfläche (Jupyter Lab, Open OnDemand). Kennzahlen 19 Knoten 46 GPGPUs ≈ 981,32 TFLOPS Gesamtleistung (theoretischer FP32-Peak) 3.072 CPU Kerne 15 TiB CPU RAM ≈ 84,32 TFLOPS CPU Leistung (theoretischer FP32-Peak) 317.952 GPU Kerne 2,84 TiB GPU RAM ≈ 897 TFLOPS GPU Leistung (theoretischer FP32-Peak) 672 TB HDD Speicher 207 TB SSD Speicher Hardware Recheneinheiten GPUs 12x Nvidia A100 40 GB 36x Nvidia A100 80 GB CPUs 20x AMD EPYC 7742 (Rome) 4x AMD EPYC 7763 (Milan) Knoten Login 2x Dell PowerEdge R6525 Compute 2x Dell PowerEdge XE8545 (je 4x 80GB A100 GPU) 7x Dell PowerEdge R7525 (je 2x 40GB A100 GPU) 3x Nvidia DGX A100 (je 8x 80GB A100 GPU) Storage 2x Dell PowerEdge R7525 1x Dell EMC ME4024 Storage-Array 2x Dell EMC ME4084 Storage-Array Switches Mellanox Quantum HDR QM8700 40x 200 Gb/s QSFP56 (Infiniband) Dell EMC S5224F-ON 4x 100 Gb/s QSFP26 24x 25 Gb/s SFP28 1.2 TBit / s (Außenanbindung) Dell Networking S3048-ON 4x 10 Gb/s SFP+ 48x 1 Gb/s (Management-Netz) Netze Infiniband - Datenaustausch von Knoten und schnellen Speichersystemen Außenanbindung - Zugriff auf das HPC-Cluster für HPC-Nutzer Management-Netz - Verwaltung des HPC-Clusters durch HPC-Admins Software Basis / HPC Betriebssystem Rocky Linux HPC-Software Sammlung OpenHPC Job Scheduler SLURM Provisionierung Warewulf Dateisystem OpenZFS Parallelisierung MPI Benutzerfreundlichkeit Web-UI Open OnDemand Jupyter Jupyter Lab Virtueller Desktop Xfce Entwicklung & KI Sprachen Python, R Eigene Anwendungen EasyBuild LLM-Unterstützung vLLM, Ollama Parallelisierung CUDA Hintergrund HiPer4AllAtHsOs - KI-Nachwuchs@FH 2021 HiPer4AllAtHsOs - KI-Nachwuchs@FH 2021 / High-Performance-Cluster der HSOS Projektträger Die VDI-Technologiezentrum GmbH ist der vom Bundesministerium für Forschung und Bildung beauftragte Projektträger für das Projekt "HiPer4All@HSOS". Fördermittelgeber Gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages

Mikolaj Ambrozkiewicz Telefon 0541 969-2099 E-Mail m.ambrozkiewicz@hs-osnabrueck.de Abteilung Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik Raum SI 0127 Web Internetseite Beschreibung Lehrkraft für besondere Aufgaben Mathematik Aktuelles Beurlaubung Beurlaubung bis 2029 Bis 2029 bin ich an der Hochschule Osnabrück beurlaubt. Tätigkeit an der Akademie der Polizei Ab August 2026 bin ich als Dozent an der Hochschule der Akademie der Polizei Hamburg tätig. Link: https://akademie-der-polizei.hamburg.de/hochschule Lehre Sprechzeiten Sie erreichen mich momentan ausschließlich per e-Mail. Für alle aktuellen Themen und Fragen rund um Lehrveranstaltungen und Prüfungen wenden Sie sich bitte an meine Vertretung: Anje Seyberlich Vertretung Seyberlich, Anje Vorlesungen Aktuell: Mathematik 1 (E/Me) Mathematik 2 (E/Me) Mathematik 1 (I) Mathematik 2 (I) Mathematik 3 (TI) Software Engineering Projekt Geplant: Geometrische und Numerische Methoden für Informatiker Mathematik 3 (MI) Früher: Grundlagen Mathematik Abgeschlossene Forschungsprojekte SmartPen – Der Stift, mit dem du rechnen kannst

Forschungsprojekt RApidS Robotergestützter Applikator mit intelligenter, dynamischer Selbstadaption Projektsteckbrief RApidS – Robotergestützter Applikator mit intelligenter, dynamischer Selbstadaption Aktivitäten Zielformulierung: Simulationsgestützter Fügeprozess innerhalb einer mobilen Demonstratorzelle Demonstratorzelle in Process Simulate Innerhalb der RApidS-Roboterzelle nehmen zwei UR5e Leichtbauroboter jeweils ein Rohr äquivalenten Durchmessers aus zwei Entnahmestationen auf. Anschließend werden die zu verschweißenden Stirnflächen beider Rohre zueinander geführt. Die Zusammenführung erfolgt vor einem unbeweglichen Schweißbrenner und im Sichtbereich eines Triangulationssensors, welcher die Spalt- und Übergangsverläufe zwischen den Rohren während einer simultanen Rotation erfasst. Derart kann im Vorhinein des gewünschten Schweißprozesses ein Probelauf erfolgen, dessen Spalt- und Übergangsverläufe zu einer Korrektur der Bahnplanung genutzt werden. Für den nachfolgenden Schweißprozess werden die Rotationsbewegungen hinsichtlich einer optimalen Schweißung mit einer gemeinsamen Pendelbewegung überlagert. Bahnplanung, Roboterprogrammierung sowie die Simulation des Fügeprozesses erfolgen innerhalb des Robotersimulators Process Simulate , welcher somit ein essenzielles Glied des RApidS-Projekts darstellt. Durch die sensorgestützte selbständige Adaption der Roboterprogramme an die realen Beschaffenheiten der Schweißbauteile und der Zellenperipherie werden Schweißprozesse weitestgehend automatisiert durchführbar. Die Entwicklung der RApidS-Roboterzelle erfolgt in Kooperation mit der EngRoTec Osnabrück GmbH . Hochschul-Demonstrator zur Realisierung eines beispielhaften simultanen Fügeprozesses Die RApidS-Roboterzelle, welche den Rohr-Fügeprozess vollführen soll, wird erst mit zunehmenden Projektfortschritt realisiert. Bei dem Transfer der Simulation in die Realität können jedoch unweigerlich Probleme auftreten. Je früher sie identifiziert werden, umso geringer fällt das Risiko für den Projektfortschritt aus. Deshalb ist innerhalb des RApidS-Projekts das Laborequipment der Hochschule zu Nutze gemacht und vorab ein Hochschul-Demonstrator konzipiert worden. Dieser besteht aus zwei Stäubli RX 130 Robotern , welche über eine Software-SPS miteinander kommunizieren. Für diesen Hochschul-Demonstrator sind eigens konstruierte Bauteile 3D-gedruckt (SLS) worden, die so aufeinander abgestimmt sind, dass sie auf unterschiedliche Arten und Weisen formschlüssig von den Robotern gefügt werden können. Das Video zeigt die Umsetzung einer komplexen simultanen Fügeoperation, die sich hinsichtlich Synchronität und Genauigkeit an den Anforderungen des angestrebten Rohr-Fügeprozesses orientiert. Die Erkenntnisse, die hieraus bezüglich Kalibrierung, Synchronisierung und Fügegenauigkeit erlangt werden, fließen in die Realisierung der RApidS-Roboterzelle ein. Nominierung für den Innovationspreis Niedersachsen Der Innovationspreis Niedersachsen ehrt herausragende Innovationsprojekte und Erfolgsgeschichten aus Niedersachsen. Aus zahlreichen Bewerbungen wählt eine Jury auch 2021 wieder die Nominierten aus. Jeweils drei Bewerber ziehen in den Kategorien „Vision“, „Kooperation“ und „Wirtschaft“ in die letzte Auswahlphase des Preises ein. Das Forschungsprojekt RApidS ist in der Kategorie „Kooperation“ nominiert. Wie schon in den vergangenen Jahren überreichen die Schirmherren des Preises, Niedersachsens Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, Dr. Bernd Althusmann und Niedersachsens Minister für Wissenschaft und Kultur, Björn Thümler den Preis feierlich in Hannover. Am Ende hat es für RApidS leider nicht für den ersten Platz gereicht. Die Nominierung allein ist aber bereits als Auszeichnung für das Projekt und die Antragsteller zu verstehen. RApidS-Demonstrator beim EngRoTec Technologieforum RApidS-Demonstrator Erstmalig wurde der aktuelle Forschungsstand des RApidS-Demonstrators auf dem Technologieforum der Firma EngRoTec am 27. und 28.10.2021 in Hünfeld (Hessen) vorgestellt. Ca. 250 Gäste - meist namhafte EngRoTec-Kunden - aus der Automobil-, Medizin- und Pharmaindustrie sowie dem allgemeinen Maschinenbau waren vor Ort. Gezeigt wurde in der RApidS-Roboterzelle die Erzeugung und Synchronisierung der Bewegungsbahnen für die beiden eingesetzen UR-Roboter, um zwei Rohrbögen miteinander zu verbinden. Im Gesamtablauf wurden hierfür die Rohrbögen zunächst von den Robotern aufgenommen, dann nacheinander mit dem EngRoTec-Visionscanner vermessen und die Messdaten mit Hilfe eines Matlab-Scriptes aufbereitet. Nach einer virtuellen Geometrieerzeugung konnten die Rohrbögen in den Robotersimulator Process Simulate überführt werden. Dort wurden die Bewegungsbahnen für beide Roboter erzeugt und die Synchronisierung der Bewegungen mittels realistischer Simulationen in virtuellen UR-Steuerungen durchgeführt. Schließlich wurden die angepassten Bewegungsbahnen den realen Roboter übergeben, damit diese dann die synchronen Bewegungsabläufe durchführen ( Video ). Auch stellte der RApidS-Demonstrator seine Mobilität hinsichtlich eines einfachen Transports und der zügigen Inbetriebnahme in der Ausstellungshalle unter Beweis. Auf- und Abbau der Roboterzelle dauern weniger als 30 Minuten. RApidS-Vorstellung beim IHK-Schaufenster Innovation Die Akteure beim Treffen im Roboterlabor: In der hinteren Reihe: Martin Wermeier (EngRoTec Osnabrück) und Dirk Rokossa. In der vorderen Reihe: Reemt Hindersmann und Thomas Gruslak Die IHK Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim hatte am 17.11.2021 zum "Schaufenster Innovation" ins Labor für Handhabungstechnik und Robotik eingeladen. Vertreter von 15 Unternehmen aus dem Osnabrücker Umland waren dieser Einladung gefolgt und konnten sich den aktuellen Stand zum Forschungsprojekt RApidS anhören und anschauen. Nach kurzen Vorstellungen zur Hochschule, zum Roboterlabor und zum Kooperationspartner EngRoTec wurde in einem Vortrag fachlich auf die technischen Details des Forschungsprojektes eingegangen. Erläutert wurde der funktionale Fertigungsablauf innerhalb des RApidS-Demostrators beginnend bei der Vorpositionierung der Bauteile über die Digitalisierung der Geometrien mittels Visionscanner, der automatischen Bewegungsprogrammierung und -synchronisierung beider UR-Roboter im Simulator Process Simulate bis zum finalen Download der Roboterprogramme in den Demonstrator. Bei der anschließenden Vorführung des RApidS-Demonstrator und dem Networking aller Beteiligten wurde viele Themen aus dem Produktionsalltag in entspannter Atmosphäre betrachtet und diskutiert. Erster vollautomatischer Ablauf der Bewegungsgenerierung und Synchronisation Mit Abschluss einer innerhalb von RApidS durchgeführten Masterarbeit ist nun erstmals der vollautomatische Ablauf der Bewegungsgenerierung für die beiden eingesetzten UR-Roboter möglich. Nachdem die Roboter die Rohrbögen gegriffen haben, erfolgt das Einscannen der Rohrbogenenden. In Process Simulate werden die Endstücke dann automatisch modelliert und daraufhin die Generierung und Synchronisation der Bewegungsbahnen durchgeführt. Nach nochmaligem Scan - diesmal aber mit beiden Rohrbögen entsprechend der späteren Schweißbewegung - werden die Bewegungsbahnen automatisch angepasst. Die finalen Messungen zeigen im Anschluss, dass die Bewegungen beider Rohrbögen im Bereich weniger Zehntelmillimeter zueinander stimmig sind. Das Video zeigt den gesamten Ablauf. Eine weitere Scanoperation kann weitere Genauigkeitsverbesserungen ergeben, so dass schließlich die Verschweißung durchgeführt werden kann. RApidS-Demonstrator auf der Digitalen Woche in Osnabrück Besucher beobachten den Schweißprozess im RApidS-Demonstrator Die Digitale Woche Osnabrück wurde von der Stadt Osnabrück ins Leben gerufen und vom 14. bis 18. Juni 2022 gemeinsam u.a. mit dem iuk Unternehmensnetzwerk, der Wirtschaftsförderung Osnabrück, der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Osnabrücker Land und der Hochschule Osnabrück ausgerichtet. In mehreren Workshops wurde interessierten Besuchern der aktuelle Stand des RApidS-Demonstrators vorgestellt. Dabei wurde nach der vollständig automatischen Bewegungsbahngenerierung für beide Roboter auch erstmals der Schweißprozess durchgeführt. Hierzu wurden Rohrstücke und/oder Rohrbögen aus Kunststoff synchron von beiden Robotern an einem Heißluftgebläse vorbeigeführt und unter Zuführung eines ABS-Filamentes stirnseitig verschweißt. RApidS auf der ONCON 2022 Vom 9. bis 11.12.2022 fand die 1st IEEE Annual On-Line Conference (ONCON) 2022 statt. Die Ergebnisse des RApidS-Projektes wurden hierfür in einem Artikel zusammengefasst, für die Konferenz eingereicht und nach entsprechendem Review-Prozess schließlich als IEEE-Veröffentlichung angenommen. Das Basis-Konzept der Konferenz war, dass alle Präsentationen in teilweise parallel laufenden Sitzungen ausschließlich online im Rahmen von Zoom-Meetings stattfanden. In der Session Industrial Informatics wurde RApidS mit den finalen Ergebnissen einem Expertenkreis vorgestellt und anschließend diskutiert. Die Präsentation kann hier heruntergeladen werden. Abschlussvideo Das Forschungsprojekt RApidS wurde planmäßig zum 31.12.2022 abgeschlossen. Ein abschließendes Video zeigt den Funktionsablauf in der entwickelten Demonstratorzelle. Projektteam Das Projektteam (v.l.n.r.): Thomas Gruslak, Luca Landwehr, Daniel Klanke, Martin Wermeier, Dirk Rokossa, Thorben Siebrands, Reemt Hindersmann, Nils Jakobs, Konstantin Siemens. Nicht auf dem Foto: Uwe Gärtner, Tobias Niedermeyer

Hunaid Hameed E-Mail h.hameed@hs-osnabrueck.de Abteilung Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik Raum AA -138 Beschreibung Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik Forschungsprojekte RLA - KI-Reallabor Agrar Veröffentlichungen

Firas Adleh E-Mail f.adleh@hs-osnabrueck.de Abteilung Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik Raum SI 0123 Beschreibung Forschungsprojekt IDYKIMO. Entwicklung eines interaktiven und dynamischen, KI-basierten Empfehlungssystems zur optimierten Objektanordnung bei der Produktionsplanung in Virtual Reality Post: Postfach Prof. J. Schöning Forschungsprojekte IDYKIMO Veröffentlichungen

Milena Isabell Jäger Telefon 0541 969-7312 E-Mail m.jaeger@hs-osnabrueck.de Abteilung Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik Raum CB 0122B Beschreibung Forschungsprojekt KlimKoVR Forschungsprojekte KlimKoVR – Spielerische Entwicklung von Klimaanpassungskompetenzen im virtuellen Raum Veröffentlichungen

Cory Jason Hisey Telefon 01525 9381598 E-Mail c.hisey@hs-osnabrueck.de Abteilung Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik Raum AA 0116 Beschreibung Projekt: agrifood-TEF-DE Forschungsprojekt agrifoodTEF-DE: Test- und Experimentierumgebung für KI und Agrarrobotik Veröffentlichungen

Lukas Niehaus E-Mail l.niehaus.1@hs-osnabrueck.de Abteilung Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik Raum AA -138 Beschreibung Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik Forschungsprojekte RLA - KI-Reallabor Agrar Veröffentlichungen

Griefahn A, Lüken N, Möller D, Zalpour C: Erwartungen an eine Volltextdatenbank für Abschlussarbeiten aus den Therapiewissenschaften. physioscience 2020;ePub. doi: 10.1055/a-1201-6720 von Piekartz H,