genießen, muss sich der Nutzer in nur einer Weboberfläche anmelden – dafür wenden wir sogenannte ‚Single Sign‐On Lösungen‘ an“, so die Studentin der Technischen Informatik weiter. Der Auftraggeber Kleymann [...] Projektbetreuer Prof. Dr. Theodor Gervens. Das Team um Wiho Wert hat dafür eine Künstliche Intelligenz entwickelt: „Wir haben das Konzept des Gehirns auf ein neuronales Netz übertragen“, so der Student der [...] die noch vor wenigen Jahrzehnten undenkbar waren." Ein Beispiel dafür sind autonom fahrende Autos. Seit sechs Jahren entwickeln Studierende der Hochschule Osnabrück immer neue Versionen des autonomen
Abfallverhalten der Bürgerinnen und Bürger von Osnabrück und Deventer. Dafür führten sie Interviews mit Abfallbehörden durch und verglichen Maßnahmen der beiden Städte zur Beeinflussung des Abfallverhaltens,
Projektarbeiten statt Vorlesungen und Seminare bestimmen die jährliche „Projektwoche“ der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik an der Hochschule Osnabrück – so auch im Wintersemester 2023/24. Rund 400 Studierende haben in diesem Jahr Lösungen für technische Fragestellungen entwickelt, Vorschläge für eine bessere Zukunft erarbeitet oder ein aktuelles gesellschaftliches Thema untersucht. Eine Fachjury bewertete auf der Projektmesse Ergebnisse von mehr als 40 Teams. Fünf beste Arbeiten erhielten Preise, gestiftet von der Fördergesellschaft der Hochschule Osnabrück – darunter das Projekt „Design for Recycling – Gestaltung eines nachhaltigen Kunststoffprodukts unter Verwendung von additiver Fertigung und Computertomographie". Die Studierenden Anna-Lena Kerst und Jan Luca Schürmann (beide: Kunststofftechnik ) und Tobias Kriege ( Fahrzeugtechnik ) konnten die Jury überzeugen. Für ihre Leistungen wurden sie mit dem 2. Preis in Höhe von 400 Euro ausgezeichnet. Die drei Bachelorstudierenden im 3. Fachsemester hatten sich zum Ziel gesetzt, ein bereits auf dem Markt erhältliches Produkt im Hinblick auf Kreislauffähigkeit und Recycling zu optimieren. Ihre Wahl fiel dabei auf ein Nachtlicht. Dank innovativer Ansätze und ihres Studienwissens gelang es ihnen, Klebe-, Schraub- und unlösbare Steckverbindungen durch Schnappverbindungen zu ersetzen, die sich zerstörungsfrei wieder öffnen lassen. Dabei war es dem Team wichtig, die Elektrik der ursprünglichen Lampe weiterzuverwenden und nur eine Kunststoffsorte – anstelle der zwei im Ursprungsprodukt – zu verwenden. Die Entwürfe haben die Studierenden im sogenannten FDM-3D-Druck hergestellt. FDM (englisch für „Fused Deposition Modeling“, in etwa: „Modellierung durch Schmelzabscheidung“) ist ein Verfahren der additiven Fertigung. Dabei wird ein Werkstück schichtweise aus einem schmelzfähigen Werkstoff, meist einem thermoplastischen Kunststoff oder seltener einem Metall, aufgebaut. Anschließend untersuchten die Teammitglieder ihre Entwürfe im Computertomographen auf Maßhaltigkeit. Das Ergebnis umfasst nun zwei Designs, wovon eines dem ursprünglichen Produkt nahekommt und das andere eine neue Geometrie aufweist. Die interdisziplinäre Projektarbeit fand in den Hochschullaboren für Kunststoffverarbeitung und für Kunststoff-CAE statt. Die beiden Laborleiter, Prof. Dr.-Ing. Rainer Bourdon und Prof. Dr.-Ing. Thorsten Krumpholz, haben die Studierenden fachlich betreut. Die Labormitarbeiter Ralf Schwegmann, Henning Korte und Stephan Krebeck unterstützten das Team bei Fragen und der Handhabung der modernen Laborausstattung.
wettbewerbsfähiges Produzieren. Unverzichtbare Voraussetzungen dafür sind technische und methodische Kompetenzen der Fachkräfte in der Produktentwicklung und Produktionstechnologie. Im 4-semestrigen
, -lagerung und -vermarktung anzuschauen. In diesem Jahr stellte dafür ein Absolvent der Hochschule Osnabrück sein Forschungsprojekt anhand von Fotos und einem Video vor. Das Beste aus der Situation
lobt die Professorin für Thermische Verfahrenstechnik. Ein Grund dafür sei für Schweers, das Studierende verschiedener Disziplinen im Projekt zusammengearbeitet haben: Allgemeiner Maschinenbau , Dental [...] Hasenform entwickelt. Der Student der Kunststofftechnik entwickelte dafür am Computer einen Prototyp. Dann druckte er ihn in einem Hochschullabor mit einem 3D-Drucker aus: „Das war eine lange Aktion“, [...] , produziert werden“, erklärt Ron Köller. Jedoch bedürfe es dafür Anlagentechnik und Werkzeuge in einem sechsstelligen Bereich: „Deshalb haben wir uns entschlossen, den Prototypen aus dem ‚normalem
darauf, die räumlich voneinander getrennten User zusammenführen – dafür haben wir den üblichen Bildschirm-Arbeitsplatz um einen virtuellen Arbeitsraum ergänzt.“ Entstanden ist ein gemeinsamer Designansatz
Die Herstellung eines Kopfteils dauert rund anderthalb Stunden. Dafür wird Plastik von kleinen Spulen im 3D-Drucker Schicht für Schicht aufgetragen. Schutzfolien werden im Lasercutter geschnitten und
zu testen. Gleichzeitig sind die Produktbündel ein Beispiel dafür, wie sich das Campusbier-Projekt entwickelt: Im Rahmen von Bachelor-, Master-, und Projektarbeiten erarbeitet ein Team aus Studierenden
zur Klimaanpassung und -minderung beitragen? Der Kurs hat mich dafür sensibilisiert, verschiedene Rahmenbedingungen zu vergleichen, sie aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten und ganzheitlich