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Prof. Dr. Diemo Daum Pflanzenernährung Telefon 0541 969-5030 E-Mail d.daum@hs-osnabrueck.de Abteilung Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur Raum HP 0035 Fax +49 (0)541 969 -5170 Sprechzeiten nach Vereinbarung Web Internetseite Beschreibung Professor der Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur Vita Aufgaben und Funktionen in der Hochschule Seit Februar 2007 Professor für Pflanzenernährung und Leiter des Fachgebietes Pflanzenernährung im Gartenbau an der Hochschule Osnabrück Seit März 2008 Mitglied in der AG Labore Seit März 2023 stellvertretender Sprecher des Studiengangs Angewandte Pflanzenbiologie - Gartenbau, Pflanzentechnologie (B. Sc.) Von Januar 2021 bis August 2025 Sprecher der AG Laborgebäude-Ersatzbau (ELab) Von März 2014 bis Februar 2019 Mitglied der Studienkommission, seit März 2019 stellvertretendes Mitglied der Studienkommission Von März 2013 bis Februar 2019 Mitglied im Haushaltsausschuss Von März 2014 bis August 2018 Sprecher des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen Lebensmittelproduktion (B. Eng.) Von September 2011 bis August 2018 Sprecher des Profils "Boden, Pflanzenernährung und Pflanzenschutz" im Studiengang Agrar- und Lebensmittelwirtschaft (M. Sc.) Von September 2008 bis Februar 2014 Studienfachberater im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen Lebensmittelproduktion (B. Eng.) Von März 2011 bis Februar 2012 Studienfachberater im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen im Agri- und Hortibusiness (B. Eng.) Beruflicher Werdegang 2007 Ruf auf die Professur "Pflanzenernährung" an der Hochschule Osnabrück 1996 bis 2007 Angestellter der Nestlé Deutschland AG, München und Weiding. Aufgabenbereiche waren der Rohstoffeinkauf und die Steuerung des Vertragsanbaus für Babykostwerke in mehreren europäischen Ländern. Darüber hinaus Leitung verschiedener Projekte zur Weiterentwicklung präventiver Qualitätssicherungselemente, die in Kooperation mit firmeninternen und externen Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen durchgeführt wurden 1992 bis 1996 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Pflanzenernährung der Universität Hannover, Anfertigung einer Dissertation zum Thema “N 2 O- und N 2 -Emissionen aus einem erdelosen Kultursystem im Gewächshaus” 1985 bis 1992 Studium der Gartenbauwissenschaften an der Universität Hannover mit einjährigem Praktikum im Zierpflanzenbau Lehre In den Bachelorstudiengängen Angewandte Pflanzenbiologie - Gartenbau, Pflanzentechnologie (B.Sc.) Landwirtschaft (B.Sc.) Wirtschaftsingenieurwesen Agrar/Lebensmittel (B.Eng.) Wirtschaftsingenieurwesen Lebensmittelproduktion (B.Eng.) Pflanzentechnologie in der Agrarwirtschaft (B.Sc.) Ökotrophologie (B.Sc.) Berufliche Bildung – Teilstudiengang Ökotrophologie (B.Sc.) Management nachhaltiger Ernährungssysteme (B.Sc.) sowie in dem Masterstudiengang Angewandte Pflanzenwissenschaften (M.Sc.) werden folgende Lehrveranstaltungen betreut: Chemie und Biochemie (B.Sc.) Chemie der Lebensmittel (B.Sc.) Dünger, Düngung und Wasser in der Pflanzenproduktion (B.Sc.) Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens (B.Sc.) Laborarbeitstechniken (B.Eng.) Nährstoffe als Wachstumsfaktoren (B.Sc.) Nährstoffanalytik, Düngebedarfsermittlung und Dünger (B.Sc.) Pflanzenernährung (B.Sc.) Naturwissenschaftliche Grundlagen (B.Sc.) Substrate, Gießwasser und Düngung gärtnerischer Kulturen (B.Sc.) Qualitätsbeeinflussende Anbau- und Nacherntefaktoren (B.Eng.) Analytische Untersuchungsmethoden (M.Sc.) Entwicklung und Untersuchung von Substraten (M.Sc.) Forschungskolloquium Gartenbau und Pflanzentechnologie (M.Sc.) Stofftransfer im System Boden – Kulturpflanze (M.Sc.) Projektmodule (B.Sc., B.Eng., M.Sc.) Labor für Pflanzenernährung Zur Informationsseite des Labors für Pflanzenernährung Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Mitarbeitende Baumann, Simone Biedermann, Elisa Katharina Budke, Christoph Culemann, Elsa Dingerdissen, Maren Marie Dinklage, Stephan Eßer, Jan Lukas Frerichs, Christian Frieman, Alexander Kellershoff, Maximilian Klink, Rik Christiaan van Kochmann, Lea Ovelhey, Hannah Ruhnau, Florian Schulz, Esther Schulz, Madita Kristin Vrochte, Anne Projekte Forschungsschwerpunkte Im Labor für Pflanzenernährung werden Zusammenhänge zwischen der Mineralstoffversorgung von Kulturpflanzen und den Qualitätseigenschaften pflanzlicher Erzeugnisse untersucht. Fragestellungen zur Bedeutung des Nährstoffangebots im Boden auf den Gehalt von gesundheitlich, sensorisch oder verarbeitungstechnisch relevanten Inhaltsstoffen in Gemüse und Obst stehen dabei im Fokus. Darüber hinaus wird der Einfluss von Düngungsmaßnahmen auf äußere Qualitätsparameter und die Haltbarkeit von Zierpflanzen untersucht. Interdisziplinäre Fragestellungen, die z.B. den Einbezug technischer oder betriebswirtschaftlicher Aspekte erfordern, werden in Zusammenarbeit mit anderen Fachgebieten der Fakultät bearbeitet. Neben der Thematik Produktqualität liegt ein weiterer Interessenschwerpunkt in der Entwicklung von ressourcen- und umweltschonenden Strategien beim Einsatz von Düngemitteln und Kultursubstraten. Die Untersuchung aktueller Problemstellungen erfolgt in Kooperation mit gartenbaulichen Produktionsbetrieben sowie mit Unternehmen aus vor- und nachgelagerten Wirtschaftsbereichen (z.B. Düngemittel- und Substratindustrie, Lebensmittelproduktion und -handel). BroHoKo+ Brokkoli – hohlstrunkfrei, konsumgerecht und reich an gesundheitlich wertvollen Inhaltsstoffen (BroHoKo + ) Drittmittelgeber: Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) Förderlinie: Neue Produkte für die Bioökonomie Projektlaufzeit: 01.10.2020 – 30.09.2021 (Sondierungsphase) / 01.07.2022 – 30.06.2026 (Machbarkeitsphase) Kooperationspartner: Technische Universität Berlin, Mählmann Gemüsebau GmbH & Co. KG, Cappeln Beim Anbau von Brokkoli ist oft ein erheblicher Teil der Ernte von einer physiologischen Störung, der Hohlstrunkigkeit, betroffen. Im Rahmen dieses Projektes wird beabsichtigt, ein Anbau- und Vermarktungskonzept für hohlstrunkfreien Brokkoli zu entwickeln. Im Zuge der dabei geplanten Untersuchungen gilt es zu klären, wie sich die Entstehung des Hohlstrunks durch Kulturmaßnahmen wirksam verhindern lässt. Als Ansätze hierfür sollen unter anderem die Bestandsdichte, die Stickstoff-, Schwefel- und Magnesiumversorgung der Pflanzen, die Sortenwahl sowie die Größe des Brokkolikopfes zum Erntezeitpunkt geprüft werden. Hierzu sind Feldversuche über drei Vegetationsperioden vorgesehen, um auch den Einfluss unterschiedlicher Jahreszeiten und variierender Witterungsbedingungen berücksichtigen zu können. Die geplante Verfahrens- und Produktinnovation soll zur Verminderung von Lebensmittelverlusten entlang der gesamten Wertschöpfungskette des Gemüses führen und die Umweltverträglichkeit der Produktion verbessern. Gleichzeitig wird angestrebt, den Gehalt an wertgebenden Inhaltsstoffen wie Magnesium, Vitamin C und Glucosinolaten im Ernteprodukt zu erhöhen. Das hierfür in der Sondierungsphase entworfene Verfahrenskonzept soll in der Machbarkeitsphase bis zur Praxisreife fortentwickelt werden. Video zum Forschungsprojekt EiBiG Verbesserung des gesundheitlichen Wertes von Gemüse durch Erhöhung des Gehaltes an bioverfügbarem Eisen (EiBiG) Drittmittelgeber: Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) Förderlinie: Neue Produkte für die Bioökonomie Projektlaufzeit: 01.10.2021 – 30.09.2022 (Sondierungsphase) / 01.05.2023 – 30.04.2027 (Machbarkeitsphase) Kooperationspartner: Technische Universität Berlin, AGLUKON Spezialdünger GmbH & Co. KG, Düsseldorf Eisenmangel ist ein weltweit verbreiteter Nährstoffmangel, von dem insbesondere Frauen häufig betroffen sind. Im Rahmen des Forschungsvorhabens wird beabsichtigt, ein Anbauverfahren zu entwickeln, das den bioverfügbaren Eisengehalt in Gemüse signifikant erhöht und sich gleichzeitig positiv auf wertgebende Inhaltsstoffe wie Vitamin C und weitere Mikronährstoffe auswirkt. Als Ansatz hierzu soll die agronomische Biofortifikation mit Eisen beim Anbau des Gemüses genutzt werden. In Feld- und Gewächshausversuchen gilt es zu klären, wie sich verschiedene Eisendüngerformen und Düngeradditive auf die Biofortifikation des Gemüses mit diesem Mikronährstoff auswirken und gegebenenfalls auch zur Minderung der Belastung mit unerwünschten Inhaltsstoffen wie Cadmium und Nitrat beitragen können. In diesem Zusammenhang sind auch der Einfluss von Witterungs- und Standortfaktoren zu prüfen. Die in den Versuchen gewonnenen Ergebnisse bilden die Grundlage zur Entwicklung eines für Eisenbiofortifikation von Gemüse besonders effizienten und pflanzenverträglichen Eisendüngers. Verschiedene Pflanzeninhaltsstoffe können sich förderlich oder hemmend auf die Bioverfügbarkeit in Lebensmitteln auswirken. Diese Verbindungen werden daher in die analytische Untersuchung des eisenbiofortifizierten Gemüses einbezogen. Zur Bestimmung des bioverfügbaren Eisens sollen in vitro-Testverfahren zur Anwendung kommen, mit denen der Verdauungsprozess und die Aufnahme in das Darmepithel simuliert werden kann. Weitere Zellkulturexperimente dienen dazu, Interaktionen zwischen den vorgenannten Pflanzeninhaltsstoffen und der Eisenbioverfügbarkeit in dem biofortifizierten Gemüse aufzuklären. Auf Basis der bereits in der Sondierungsphase des Projektes durchgeführten Konsumentenbefragungen soll eine Markteinführungsstrategie für die innovativen Gemüseprodukte ausgearbeitet und anschließend das Kaufinteresse für das neue Produkt in realen Markttests im Lebensmitteleinzelhandel evaluiert werden. ENROK Entwicklung einer nachhaltigen Rohstoffbasis für Kultursubstrate im Gartenbau (ENROK) Drittmittelgeber: Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) Förderprogramm: Nachwachsende Rohstoffe Projektlaufzeit: 01.07.2023 – 30.06.2026 Kooperationspartner: Papiertechnische Stiftung, Heidenau, Georg-August-Universität Göttingen u. a. Natürliche Moore leisten einen wichtigen Beitrag zur Bindung von klimarelevanten Spurengasen. Vor diesem Hintergrund sieht das Klimaschutzprogramm 2030 der Bundesregierung Maßnahmen zum Schutz und zur Renaturierung von Mooren in Deutschland vor. Damit einhergehend wird bis Ende dieses Jahrzehnts ein Ausstieg aus dem Torfabbau und der Torfverwendung im Gartenbau angestrebt. Das Forschungsprojekt ENROK beabsichtigt, an der Hochschule Osnabrück eine Nachwuchsforschungsgruppe zu etablieren, die sich mit der Entwicklung und Evaluierung von gärtnerischen Kultursubstraten und Blumenerden auf der Basis von nachwachsenden heimischen Rohstoffen beschäftigt. Zur Reduktion des Torfanteils in Substraten ist es notwendig, das Anwendungspotenzial alternativer Rohstoffe zu optimieren. Im Fokus der hier geplanten Forschungsarbeiten stehen dabei insbesondere Holzfasern, Grüngutkompost und Rohrkolbenprodukte. Ziel ist es, einerseits die Eigenschaften der Materialien durch verschiedene verfahrenstechnische Ansätze in der Aufbereitung und Herstellung so zu verbessern, dass sie zu einem möglichst hohen Anteil in Substratmischungen genutzt werden können. Darüber hinaus sollen anbautechnische Strategien entwickelt werden, die zur besseren Adaption der Kulturführung in stark torfreduzierten oder torffreien Substraten beitragen und damit die Kultursicherheit erhöhen. Weitere und aktuelle Informationen zum Projekt finden Sie hier . ErnteWert Nachhaltige Ernte für einen gesunden Mehrwert – Lebensmittelinnovationen aus Nebenströmen des Brokkolianbaus (ErnteWert) Drittmittelgeber: Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) Förderprogramm: Klimaschutz in der Landwirtschaft Projektlaufzeit: 01.05.2024 – 30.06.2027 Kooperationspartner: DIL – Deutsches Institut für Lebensmitteltechnik e. V., Quakenbrück Beim Anbau von Gemüsekulturen verbleiben oft große Mengen an stickstoffreichen Ernterückstände auf dem Feld. So hinterlässt Brokkoli 550–700 dt FM/ha, in denen bis zu 210 kg N/ha enthalten sind. Diese großen Stickstoffmengen können nur zu einem Teil in die Folgekulturen transferiert werden. Nennenswerte Anteile des Stickstoffs gehen durch Nitratauswaschung und gasförmige Emissionen verloren. Ziel des Vorhabens ist es, die Emission von Lachgas aus gemüsebaulich genutzten Böden zu reduzieren, indem Nebenströme des Brokkolianbaus zur Herstellung innovativer Lebensmittel mit hohem Nähr- und Gesundheitswert verwertet werden. Zusätzlich soll durch eine Biofortifikation mit Selen die Stickstoffeffizienz im Anbausystem weiter verbessert und der Gehalt an wertgebenden Inhaltsstoffen in den Erzeugnissen gesteigert werden. Das Vorhaben dient insgesamt dem Zweck, nachhaltige Strategien für die Feldgemüseproduktion zu entwickeln, die zu einer signifikanten Minderung der Emission von Treibhausgasen in dieser Sparte des Gartenbaus beitragen. JoMila Jodreiche pflanzliche Milchalternativen – Gesunder Mehrwert nachhaltig erzeugt durch Biofortifikation von Hafer (JoMila) Drittmittelgeber: Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) Förderprogramm: ZERN – Zukunft Ernährung Niedersachsen Projektlaufzeit: 01.02.2026 – 31.01.2029 Kooperationspartner: DIL – Deutsches Institut für Lebensmitteltechnik e. V., Quakenbrück Jod ist ein essenzieller Mineralstoff und für eine normale Funktion der Schilddrüse unverzichtbar. Trotz Prophylaxemaßnahmen wie der Jodierung von Speisesalz wird die empfohlene Zufuhr in Deutschland jedoch häufig nicht erreicht. Während Kuhmilch traditionell wesentlich zur Jodaufnahme beiträgt, enthalten pflanzliche Milchalternativen, deren Nachfrage stetig wächst, bislang meist nur geringe Mengen dieses Spurenelements. Genau hier setzt das Forschungsprojekt JoMila an. Gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Lebensmitteltechnik e. V. (DIL) arbeitet die Hochschule Osnabrück daran, Hafer so anzubauen und zu verarbeiten, dass daraus natürlich jodreiche Haferdrinks entstehen können. Der Schlüssel liegt in der sogenannten agronomischen Biofortifikation: Durch gezielte Düngungsstrategien soll Hafer bereits auf dem Feld mehr Jod aufnehmen. Über drei Vegetationsperioden untersucht das interdisziplinäre Forschungsteam, wie Standortbedingungen, Sortenwahl und Joddüngung den Jodgehalt im Hafer beeinflussen. Gleichzeitig wird geprüft, ob die Biofortifikation auch positive Effekte auf Pflanzenwachstum, Stickstoffnutzung und die Widerstandsfähigkeit gegenüber Stress wie Dürre und Krankheitserregern haben kann. Ein weiterer wichtiger Schritt folgt in der Verarbeitung: Am DIL wird untersucht, wie sich aus dem biofortifizierten Hafer Milchalternativen herstellen lassen, bei denen möglichst viel des aufgenommenen Jods auch im fertigen Produkt erhalten bleibt. Neben der Produktentwicklung steht auch die Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette im Fokus – etwa durch neue Nutzungsmöglichkeiten für Nebenprodukte wie Haferstroh oder Spelzen. Das Ziel: pflanzliche Milchalternativen, die einen wichtigen Beitrag zur Jodversorgung leisten können. MILAGON Minderung von Lachgasemissionen aus gemüsebaulich genutzten Böden durch Optimierung des Nacherntemanagements (MILAGON) Drittmittelgeber: Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) Förderlinie: Reduktion von Emissionen reaktiver Stickstoffverbindungen in die Umweltkompartimente Projektzeitraum: 01.05.2021 – 30.04.2026 Kooperationspartner: Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfahlen Das Vorhaben sieht vor, einen neuen Ansatz zur Reduktion von Stickstoffemissionen im Freilandgemüsebau zu entwickeln. Im Fokus steht dabei das klimarelevante Lachgas, das nach der Einarbeitung leicht zersetzbarer Ernterückständen mit besonders hoher Rate aus Böden freigesetzt wird. Ziel ist es, die Lachgasemission durch eine Optimierung des Nacherntemanagements zu minimieren. Mögliche Ansatzpunkte hierfür liegen in der Anwendung von Nitrifikationsinhibitoren, der Einarbeitungstechnik und in dem Einarbeitungstermin der Ernterückstände. Die vorgesehenen Maßnahmen sollen gleichzeitig auch zu einer Verringerung weiterer Stickstoffverluste durch Denitrifikation und Auswaschung von Nitrat beitragen. Insgesamt wird das Ziel verfolgt, die Stickstoffeffizienz bei der Erzeugung von Gemüse im Freiland zu erhöhen und damit die ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit der Anbauprozesse zu verbessern. NitriKlim Standortdifferenzierte Bewertung und Anrechnung der Nutzung von Nitrifikationsinhibitoren als Klimaschutzmaßnahme im Pflanzenbau (NitriKlim) Drittmittelgeber: Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) Förderlinie: Klimaschonendes Stickstoffmanagement im Pflanzenbau Projektlaufzeit: 01.10.2022 - 30.09.2026 Kooperationspartner: Thünen-Institut, Braunschweig (Projektleitung), Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Georg-August-Universität GöttingenJulius Kühn-Institut - Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen, Universität Hohenheim, Universität Kassel, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Die Landwirtschaft ist für etwa 80 % der gesamten Lachgas (N 2 O)-Emissionen in Deutschland verantwortlich. Die größte N 2 O-Quelle stellt dabei der Einsatz von Stickstoffdüngern dar. Nitrifikationshemmstoffe können einen Beitrag zu Reduzierung der Treibhausgasemissionen im Pflanzenbau leisten. Ziel des Verbundprojekts NitriKlim ist es, die Chancen und Risiken des Einsatzes von Nitrifikationsinhibitoren umfassend zu untersuchen und zu bewerten. Das Verbundprojekt umfasst ein deutschlandweites Netzwerk abgestimmter Feld- und Laborversuche zu den Wirkungen von Nitrifikationsinhibitoren auf die Stickstoffdynamik im Boden, die direkte N 2 O-Emission, die Nitratauswaschung, die Stickstoffeffizienz sowie die Qualität und Höhe der Erträge. Außerdem stehen integrierte Untersuchungen zum Einfluss auf das Bodenmikrobiom (Zielorganismen und Nichtzielorganismen), die Verlagerung von Hemmstoffen, die Interaktion mit anderen umwelt- und klimawirksamen Emissionen (Ammoniak, Methan) sowie die ökonomische Bewertung von Nitrifikationshemmstoffen als Klimaschutzmaßnahme im Fokus. Zur Integration der Projektergebnisse werden die Modellierung und Regionalisierung der Wirkungen von Nitrifikationshemmstoffen, die Abbildung möglicher Klimaschutzwirkungen im Treibhausgasemissionsinventar Deutschlands, die zusammenführende Bewertung als mögliche Klimaschutzmaßnahme sowie der Wissenstransfer in die Praxis durchgeführt. Im Fokus des Teilprojekts des Fachgebiets Pflanzenernährung im Gartenbau der Hochschule Osanbrück stehen Untersuchungen zum Einfluss von Nitrifikationshemmstoffen auf die N 2 O-Emission von gemüsebaulich genutzten Böden. Weitere Informationen zum Verbundprojekt finden Sie hier . Peat-free substrates Torffreie Substrate: Entwicklung von torffreien Substraten durch Verwertung von Silphie-Gärresten aus Fermentationsprozessen (Peat-free substrates) Drittmittelgeber: Ko-finanziert durch die Europäische Union Förderprogramm: Interreg VI A Deutschland – Nederland 2021–2027, Priorität 2: Ein grüneres Programmgebiet Projektlaufzeit: 01.04.2024 – 31.10.2027 Kooperationspartner: 3N Kompetenzzentrum Niedersachsen Netzwerk Nachwachsende Rohstoffe und Bioökonomie e.V. (Lead Partner), Kekkilä-BVB Grubbenvorst BV, CornTec GmbH, AGRARINNOVATIE Nederland B.V., Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen Das Projekt Peat Free hat im Sinne einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft die Produktentwicklung eines torffreien, hochwertigen Torfersatzstoffes aus besonders faserreichem Digestat zum Ziel, welches durch Mono-Fermentation und weitere Aufbereitungsverfahren aus Silphium perfolium L. gewonnen wird. Die einzelnen Verfahrensschritte sollen erprobt und die entstehenden Zwischenprodukte (Digestat, Fasermaterial, Dünnphase) optimiert werden. Verschiedene Substratvarianten werden hieraus entwickelt und auf ihre Eignung und Qualität in Topf- und Kulturversuchen geprüft. Die Kaskadennutzung bietet neben der Fasermaterialgewinnung auch die Erzeugung grüner Energie. Der Entwicklung von torffreien Gartenbausubstraten kommt bei der Umsetzung der europäischen und nationalen Klimaschutzziele eine besondere Bedeutung zur Minderung der Treibhausgasemissionen zu. Durch die grenzübergreifende Zusammenarbeit und den Clusteraufbau soll der Kenntnistransfer gestärkt und die Implementierung der grünen Prozesskette und der torffreien Substrate für den Gartenbau forciert werden. Durch den Anbau von Silphie wird zudem ein hoher Beitrag zur Biodiversität, zu Klima- und Bodenschutz in der Landwirtschaft geleistet. Neben dem Torfersatz werden weitere technische Anwendungen des Fasermaterials geprüft. Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier . punktGENAU Automatisierte Stickstoffdüngung von Einzelpflanzen im Freilandgemüsebau mit Hilfe optischer Sensorsysteme (punktGENAU) Drittmittelgeber: Erzeugergroßmarkt Langförden-Oldenburg e.G. (ELO) Förderprogramm: Förderung von Erzeugerorganisationen im Sektor Obst und Gemüse nach der gemeinsamen Marktorganisation (GMO), im Rahmen der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der Europäischen Union (EU) Projektlaufzeit: 01.03.2025 – 31.12.2029 Interner Kooperationspartner: Prof. Dr. Stefan Stiene, Fachgebiet Intelligente Agrarsysteme, Hochschule Osnabrück Externe Kooperationspartner: Mählmann Gemüsebau GmbH & Co. KG, Cappeln Die Düngung von Stickstoff (N) im Freilandgemüsebau basiert gemäß Düngeverordnung auf der N min -Methode. Der N-Düngebedarf wird anhand eines kulturspezifischen Stickstoffbedarfswerts unter Berücksichtigung des N min -Vorrats im Boden ermittelt. Hierzu werden vor der Düngung repräsentative Bodenproben von den Ackerschlägen entnommen, um den Gehalt an mineralischem Stickstoff (Nitrat und Ammonium) im Wurzelraum der Pflanzen zu bestimmen. Der N min -Gehalt eines Ackerschlags kann jedoch räumlich erheblich variieren. Diese heterogene Verteilung führt dazu, dass Pflanzen an einigen Stellen nicht ausreichend mit Stickstoff versorgt sind, während an anderen Stellen ein Überangebot vorliegt. Dies kann sowohl den Ertrag als auch die Qualität des Gemüses beeinträchtigen sowie zu ineffizientem Einsatz von N-Düngemitteln und damit verbundenen Umweltproblemen wie einer erhöhten Nitratauswaschung in das Grundwasser führen. Ziel des Forschungsprojekts ist es, am Beispiel ausgewählter Gemüsekulturen die verfahrenstechnischen Grundlagen für eine sensorgestützte Einzelpflanzendüngung zu entwickeln. Dabei soll ein autonomes Trägerfahrzeug zum Einsatz kommen, das mit einem speziell entwickelten Injektionswerkzeug, Aktoren und Computer-Vision-Technologie ausgestattet ist. Angestrebt wird eine präzise, an den spezifischen Bedarf der Pflanzen angepasste Nährstoffausbringung auf Basis von Echtzeitdaten. RoNNi Nachhaltige Erzeugung und Verwertung von Rohrkolben auf Niedermoorstandorten in Niedersachsen (RoNNi) – Teilvorhaben 5: Wissenschaftliche Begleitung zur Verwertung von Typha als Torfersatzstoff für Kultursubstrate im industriellen Maßstab Drittmittelgeber: Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) Förderlinie: Modell- und Demonstrationsvorhaben zum Moorbodenschutz inklusive der Nutzung von nachwachsenden Rohstoffen aus Paludikultur im Rahmen des Förderprogramms Nachwachsende Rohstoffe Projektlaufzeit: 01.10.2023 – 30.09.2032 Kooperationspartner: Kompetenzzentrum Niedersachsen Netzwerk Nachwachsende Rohstoffe und Bioökonomie e.V. (Projektkoordinator), Carl von Ossietzky Universität, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Fraunhofer-Institut für Bauphysik, Fraunhofer-Institut für Holzforschung Wilhelm-Klauditz-Institut, Jade Hochschule Oldenburg, Julius-Kühn-Institut, Klasmann-Deilmann GmbH, Naturschutzstiftung Landkreis Cuxhaven, Stadt Geestland, Technische Hochschule Ostwestfalen- Lippe, Thünen-Institut, Typha Technik Naturbaustoffe Ziel des Vorhabens ist die Transformation der Bewirtschaftung von entwässerten, landwirtschaftlich genutzten Niedermoorböden hin zu einer klimaschonenden, moorbodenkonservierenden Nassbewirtschaftung durch den Anbau von Rohrkolben. Hierzu soll in zwei Modellregionen mit unterschiedlicher landwirtschaftlicher Struktur (Emsland/ Cuxhaven) die großflächige, qualitätsoptimierte Erzeugung von Rohrkolben ( T. angustifolia / T. latifolia ) und die Verwertung der Biomasse als Baustoff und als Gartenbausubstrat (Torfersatz) entwickelt, demonstriert und für die Vermarktung vorbereitet werden. Im Teilprojekt der Hochschule Osnabrück gilt ist es, zu ermitteln, wie sich Rohrkolben ( Typha ) als Torfersatzstoff für Kultursubstrate im industriellen Maßstab verwerten und im Hobby- und Erwerbsgartenbau einsetzen lässt. Neben der Entwicklung von Verwertungsmöglichkeiten von Typha wird der Fokus auf die Wirtschaftlichkeitsanalyse gelegt. Diese umfasst die Ermittlung und Bewertung des Marktpotenzials für Typha im Gartenbausektor und stellt darüber hinaus die Konkurrenzfähigkeit mit bereits existierenden alternativen Ausgangsstoffen dar. Zur Evaluierung der Eignung von Typha als Substratbestandteil sollen die beiden Typha -Arten T. angustifolia und T. latifolia in Abhängigkeit von Pflanzstandort, Anbaubedingungen und Erntezeitpunkt betrachtet werden. Da sich erfahrungsmäßig keine reinen Typha -Bestände entwickeln, sollen zusätzlich auch Mischungen mit einem Anteil an typischer Begleitvegetation untersucht werden. Zur Verbesserung der Substrateigenschaften werden die Materialien einer geeigneten Aufbereitung unterzogen. Die hierzu in vorausgehenden Forschungsprojekten im Modellmaßstab gewonnenen Erkenntnisse sollen in Rahmen des hier beantragten Vorhabens bis zur Entwicklung industriell implementierbarer Technologien und marktreifer Produkte vorangetrieben werden. Abgeschlossene Projekte Mehr Informationen Abschlussarbeiten Bachelorarbeiten Im Labor für Pflanzenernährung wurden in den letzten Jahren folgende Bachelorarbeiten angefertigt oder in Kooperation mit anderen Fachgebieten der Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur betreut: M. Günther (2026), Charakterisierung physikalischer Eigenschaften von Holzschaum in gartenbaulichen Kultursubstraten Externer Kooperationspartner: Stender GmbH, Schermbeck B. Weide (2026), Entwicklung eines digitalen Laborpraktikums zur Nährstoffanalytik in der Pflanzenproduktion J. Braimi (2026), Entwicklung des pH-Wertes in der Rhizosphäre von Ilex crenata beim Anbau in verschiedenen Kultursubstraten Externer Kooperationspartner: Landwirtschaftskammer Niedersachsen, Lehr- und Versuchsanstalt für Gartenbau, Bad Zwischenahn K. Brüntjen (2025), Aufnahme und Verlagerung von blatt- und fruchtappliziertem Selen in Apfelbäumen der Sorte ' Topaz ' M. Stegmann (2025), Analyse des Vermarktungspotenzials für Selen-biofortifizierte Äpfel in Apotheken auf der Grundlage eines Markttests im Raum Osnabrück Externe Kooperationspartner: Apotheken in Stadt und Landkreis Osnabrück J.-M. Theilken (2025), Einfluss des Vermahlungsgrades von kohlensaurem Kalk auf den Verlauf des pH-Werts im Substrat und das Wachstum von Gehölzen in der Containerkultur Externer Kooperationspartner: Landwirtschaftskammer Niedersachsen, Lehr- und Versuchsanstalt für Gartenbau, Bad Zwischenahn J. Rössner (2025), Einfluss einer Boden- und Blattdüngung mit Fe-EDDHA auf die Eisen-, Zink- und Cadmiumgehalte in Grünkohl in Abhängigkeit vom pH-Wert des Bodens Externer Kooperationspartner: Mählmann Gemüsebau GmbH & Co. KG, Cappeln S. Germer (2025), Wachstum und Stickstoffhaushalt von Baumschulgehölzen in torfreduzierten Substraten mit thermisch modifizierten und tensidbehandelten Holzfasern Externer Kooperationspartner: Landwirtschaftskammer Niedersachsen, Lehr- und Versuchsanstalt für Gartenbau, Bad Zwischenahn N. Gliwinski (2024), Untersuchung der Stabilität des Stickstoffhaushaltes holzfaserreicher Kultursubstrate im Brutversuch – Einfluss von Inkubationstemperatur und Stickstoffform A. Vrochte (2024), Inokulation von Brokkoli-Jungpflanzen mit diazotrophen Bakterien – ein Ansatz zur Reduktion der Stickstoffdüngung? Externe Kooperationspartner: Mählmann Gemüsebau GmbH & Co. KG, Cappeln, AMG Agrarmanagement GmbH, Gresse R. Leson (2024), Torfmoos und Kokosmark – mögliche Alternativen für Torf als Standardsubstrat im Keimpflanzentest zum Nachweis von pflanzenschädlichen Stoffen in Kultursubstraten? Externer Kooperationspartner: Landwirtschaftskammer Niedersachsen, Lehr- und Versuchsanstalt für Gartenbau, Hannover-Ahlem C. Martinov (2024), Wirkung einer Siliziumdüngung auf die Trockenstresstoleranz gartenbaulicher Kulturpflanzen L. Schneider (2024), Vergleich verschiedener Düngungsstrategien zur Biofortifikation von Brokkoli mit Selen Externer Kooperationspartner: Mählmann Gemüsebau GmbH & Co. KG, Cappeln M. Querdel (2024): Erhöhung des Eisengehaltes in biologisch kultiviertem Paprika mittels einer Blattdüngung Externe Kooperationspartner: Biohof Querdel, Sassenberg-Füchtorf S. Maßmann (2024), Stickstoffdynamik in holzfaserhaltigen Kultursubstraten und Einfluss auf die Entwicklung von Prunus laurocerasus Externer Kooperationspartner: Landwirtschaftskammer Niedersachsen, Lehr- und Versuchsanstalt für Gartenbau, Bad Zwischenahn J. Wöhning (2024), Einfluss der Bodenart und des Wassergehalts auf die Lachgasemission gemüsebaulich genutzter Böden nach der Einarbeitung von Blumenkohlernterückständen unter Einsatz eines Nitrifikationshemmstoffs Externer Kooperationspartner: Mählmann Gemüsebau GmbH & Co. KG, Cappeln J. Jungbauer (2024), Biofortifikation von Babyleaf-Spinat mit Eisen durch eine Blattdüngung Externer Kooperationspartner: Mählmann Gemüsebau GmbH & Co. KG, Cappeln J. Eilers (2024), Analyse des Jodgehaltes in Lebensmitteln und Kalkulation der Jodzufuhr bei verschiedenen Ernährungsformen Externer Kooperatiospartner: Charité – Universitätsmedizin Berlin L. Exeler (2024), Eisen-Biofortifikation von Grünkohl durch eine Blattdüngung. Externer Kooperationspartner: Tims Landbau, Versmold L. Wittmann (2024), Hohlstrunkigkeit von Brokkoli in Abhängigkeit von der Höhe und Verteilung des Stickstoffangebots Externer Kooperationspartner: Mählmann Gemüsebau GmbH & Co. KG Auszeichnungen: Klaus-Bahlsen-Preises 2024 der Rut-und-Klaus-Bahlsen-Stiftung, Campus-Preis 2024 des Verbandes der Ernährungswirtschaft e.V., Förderpreis 2024 des Freundeskreises Hochschule Osnabrück Gartenbau und Landschaftsarchitektur e.V. N. Behr (2023), Selektion von stickstoffeffizienten Zuckermais-Linien Externer Kooperationspartner: Sativa Rheinau AG, Rheinau, Schweiz L. Heringhaus (2023), Einfluss stabilisierter Stickstoffdünger auf die N min -Dynamik im Boden, den Ertrag und die Lagerqualität von Spitzkohl Externe Kooperationspartner: Mählmann Gemüsebau GmbH & Co. KG, Cappeln; SKW Stickstoffwerke Piesteritz GmbH, Wittenberg T. Sindermann (2023), Vergleich verschiedener Methoden zur Bestimmung des mineralischen Stickstoffgehalts im Boden für eine teilflächenspezifische Düngung im Salatsatzanbau M.-J. Hengelbrock (2023), Methodenvergleich zur Bestimmung des mineralischen Stickstoffgehaltes in ackerbaulich genutzten Böden mittels eines in-situ-Bodensensors und einer Laboranalyse. Externer Kooperationspartner: Mählmann Gemüsebau GmbH & Co. KG, Cappeln J. Horstkamp (2022), Einfluss des Stickstoffangebots und der Holzfaserbeimischung in Torfsubstraten auf die Keimung und Jungpflanzenentwicklung von Kopfsalat. Externer Kooperationspartner: Klasmann-Deilmann GmbH, Geeste M. Kellershoff (2022), Blattdüngung von Apfelbäumen mit Kaliumiodid - Einfluss auf Früchte und Blätter in Abhängigkeit von deren Position in der Baumkrone Externer Kooperationspartner: Obstbau Börger, Mittelnkirchen Auszeichnung: Förderpreis 2023 des Freundeskreises Hochschule Osnabrück Gartenbau und Landschaftsarchitektur e.V. A. Halm (2022), Pflanzenbauliche Eignung von Breitblättrigem Rohrkolben als alternativer Ausgangsstoff in gärtnerischen Kultursubstraten – Vergleich verschiedener Aufbereitungsformen und Mischungsanteile Externer Kooperationspartner: Floragard Vertriebs-GmbH, Oldenburg M. Rademaker (2021), Selen- und Iod-Biofortifikation von Spinat durch eine Blattdüngung Externer Kooperationspartner: Mählmann Gemüsebau GmbH & Co. KG, Cappeln E. Schulz (2021), Blattapplikationen mit Magnesium- und Iod-haltigen Salzlösungen als alternatives Sikkationsverfahren bei Kartoffeln. Externer Kooperationspartner: K+S Minerals & Agriculture GmbH, Kassel J. Steinmetz (2020), Markttest und Verbraucheranalyse zur Einführung eines selenreichen Apfels als funktionelles Lebensmittel Externer Kooperationspartner: EDEKA Minden-Hannover, Minden C. Saborowski (2019), Einfluss verschiedener Strategien zur Selen-Biofortifikation auf den Cadmiumgehalt bei Spinat T. J. Grundmann (2019), Fertilization effects of co-compost from municipal solid waste and fecal sludge in horticultural growing media used for the cultivation of Aglaonema commutatum in the wet zone of Sri Lanka Externe Kooperationspartner: International Water Management Institute, Colombo, Sri Lanka, Mike Flora Ltd., Nawala, Sri Lanka C.-A. Bertels (2018), Pflanzenentwicklung und Stickstoffdynamik in der Containerkultur von Lonicera nitida bei der Verwendung von torffreien Kultursubstraten Externer Kooperationspartner: Lehr- und Versuchsanstalt für Gartenbau Bad Zwischenahn F. Meints (2017), Bewertung verschiedener Extraktionsverfahren zur Bestimmung des Aluminiumgehaltes des Bodens im Hinblick auf die Aluminiumaufnahme und das Wachstum von Abies nordmannianna Externer Kooperationspartner: Versuchs- und Beratungsring für Baumschulen Schleswig-Holstein e.V. E. Laerbusch (2017), Einfluss der Formulierung von Blattdüngern auf die Aufnahme und Verlagerung des Nährstoffes Zink am Beispiel von Buschbohne und Chinakohl. Externer Kooperationspartner: COMPO EXPERT GmbH, Münster M. Roling (2017), Vergleich und Bewertung organischer Flüssigdünger zur Grund- und Nachdüngung im ökologischen Topfkräuteranbau Externer Kooperationspartner: Klasmann-Deilmann GmbH, Geeste J. Haffke (2016), Eignung säurearmer Apfelklone aus der Züchtungsinitiative Niederelbe zur Herstellung von Babynahrung Externer Kooperationspartner: Nestlé Deutschland AG, Weiding M. Braun (2016), Miscanthus- und Holzfasern in torfreduzierten Kultursubstraten: Einfluss auf Nährstoffverfügbarkeit, Wachstum und Qualität von Chalibrachoa-Hybriden Externer Kooperationpartner: Gramoflor GmbH & Co. KG, Vechta W. Buja (2016), Stabilität von biofortifiziertem Iod in Äpfeln während der Fruchtlagerung und bei der Verarbeitung zu Apfelsaft M.-L. Schachtschneider (2016), Vergleich und Bewertung verschiedener Schnelltestverfahren zur Ermittlung des Nährstoffgehaltes in Pflanzensäften von Baumschulgehölzen Externer Kooperationspartner: Versuchs- und Beratungsring Baumschulen Schleswig-Holstein e.V. S. Jung (2016), Entwicklung des pH-Wertes in torfhaltigen Kultursubstraten nach einer Kalkung - Einfluss von Temperatur, Wassergehalt und Zusammensetzung des Substrates Externer Kooperationspartner: LUFA Nord-West, Institut für Boden und Umwelt, Oldenburg A. Frieman (2015), Einfluss des pH-Wertes auf die Entwicklung der CAT-löslichen Spurenelementgehalte in gelagerten Torfsubstraten mit und ohne Tonbeimischung. Externer Kooperationspartner: Floragard Vertriebs-GmbH, Oldenburg C. Frerichs (2015), Einfluss des Ammonium-/Nitratverhältnisses bei der N-Düngung auf quantitative und qualitative Merkmale von Topfbasilikum Externer Kooperationspartner: Lehr- und Versuchsanstalt für Gartenbau, Heidelberg F. Steilmann (2015), Prüfung verschiedener Depotdünger zur vollständigen Nährstoffbevorratung bei der Containeranzucht von Staudenkulturen Externer Kooperationpartner: Staudengärtnerei Schachtschneider, Neerstedt/Oldb. S. Schumacher (2015), Einfluss einer Iod-Blattdüngung von Erdbeeren im Freilandanbau auf den Ertrag, Botrytis-Befall, Zuckergehalt und Iodgehalt der Früchte. Externer Kooperationspartner: Hof Wichmann GmbH, Bassum-Bramstedt M. Stragies (2015), Gehalt und Verteilung des Spurenelements Iod in gelagerten Früchten zweier Birnensorten in Abhängigkeit von der Biofortifikation mit Iodid und Iodat. Externer Kooperationspartner: Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Institut für Pflanzenernährung und Bodenkunde T. Handke (2014), Sprosswachstum, Fruchtertrag und Iodgehalt von Salatgurken ( Cucumis sativus L.) in Abhängigkeit von der Iodid-Konzentration der Nährlösung beim erdelosen Anbau. Externer Kooperationsparter: H. Schräder Gartenbau, Münster M. Onken (2014), Gehalt und Verteilung des Spurenelements Iod in gelagerten Früchten zweier Apfelsorten in Abhängigkeit von der Biofortifikation mit Iodid und Iodat. M. Schümann (2014), Pflanzenentwicklung und Calciumgehalte in Früchten zweier Tomatensorten im biologischen Anbau in Abhängigkeit von Unterlage und Blattentfernung. Externer Kooperationspartner: Westhof Bio-Gewächshaus GmbH, Wöhrden T. Fuhlroth (2014), Einfluss der Stickstoffversorgung von Hortensien-Mutterpflanzen auf Ertrag, Bewurzelung und Lagerfähigkeit der Stecklinge. Externer Kooperationspartner: Kötterheinrich - Hortensien-Kulturen, Lengerich M. Frerichs (2014), Untersuchungen zum zeitlichen Verlauf der Aufnahme von Spurenelementen über das Blatt von Spinat ( Spinacia oleracea L.) M. Collet (2014), Ertrag und Qualität von biologisch erzeugtem Topfbasilikum in Abhängigkeit von der Düngung und dem Anbauzeitrau J. Glaubke (2013), Nährstoffgehalte in Früchten und Blättern der Salatgurke ( Cucumis sativus L.) in Abhängigkeit von der Biofortifikation mit Iod bei erdeloser Kultur im Gewächshaus Externer Kooperationspartner: Bernd Wortmann Gemüsebau, Herford C. Meinecke (2013), Einfluss einer Iod-Düngung von Erdbeeren im Freilandanbau auf Ertrag, Qualität und Iodgehalt der Früchte Externer Kooperationspartner: Versuchs- und Beratungsstation für Obst- und Gemüsebau, Langförden M. Matern (2013), Interaktion zwischen dem pH-Wert des Bodens und verschiedenen Stickstoffdüngerformen in Hinblick auf die Pflanzenentwicklung und den Nitratgehalt von Roter Bete ( Beta vulgaris L. ssp. vulgaris ) E. Oncken (2013), Interaktion zwischen dem pH-Wert des Bodens und verschiedenen Stickstoffdüngerformen in Hinblick auf die Stickstoffdynamik im Boden beim Anbau von Roter Bete ( Beta vulgaris L. ssp. vulgaris ) S. Glied (2013), Organische Düngung in der ökologischen Produktion von Topfkräutern – Einfluss von Form, Höhe und Applikationsart der Düngegaben auf Ertrag und Qualitätsparameter von Basilikum ( Ocimum basilicum L.) I. Frühsorger (2012), Iodgehalt in frischem und verarbeitetem Winterspinat nach einer Biofortifikation mit dem Mineralstoff Externer Kooperationspartner: Mählmann Gemüsebau GmbH & Co. KG, Cappeln S. Viße (2012), Rheologische Untersuchung von Lebensmitteln mittels eines Texture Analysers – Entwicklung und Implementierung von Analyseverfahren im Bereich der Qualitätssicherung der Conditorei Coppenrath & Wiese GmbH & Co. KG Externer Kooperationspartner: Coppenrath & Wiese GmbH & Co. KG, Mettingen T. Niemann (2011), Ertrag, Qualität und Iodgehalt von Kopfsalat ( Lactuca sativa var. capitata L.) in Abhängigkeit vom Iodangebot bei der Jungpflanzenanzucht M. Grimminger (2011), Einfluss einer Ioddüngung bei der Anzucht von Kopfsalat auf die Keimung sowie das Wachstum und den Iodgehalt der Jungpflanzen M. Meyer (2011), Reorganisation und Optimierung der Wareneingangskontrolle für tiefgefrorene Obsterzeugnisse in der Conditorei Coppenrath & Wiese GmbH & Co. KG Externer Kooperationspartner: Coppenrath & Wiese GmbH & Co. KG, Mettingen A. Paß (2010), Einfluss des pH-Wertes im Boden auf die Aluminium- und Cadmiumgehalte und den Ertrag von Spinat Externer Kooperationspartner: Nestlé Nutrition, Arches, Frankreich H.-C. Diener (2010), Einfluss des Iodangebots im Substrat auf die Keimung und das Jungpflanzenwachstum verschiedener Kohlgemüsearten Externer Kooperationspartner: H. Diener Sohn, Schülp S. Offenloch (2010), Organische Düngung von Basilikum und Salbei als Topfkultur im Gewächshaus Externer Kooperationspartner: B. Offenloch Gartenbau, Mannheim B. Blum (2009), Einfluss des pH-Wertes im Boden auf den Aluminium- und Cadmiumgehalt in rohen und verarbeiteten Kartoffeln Externer Kooperationspartner: Nestlé Nutrition, Arches, Frankreich M. Fahrland (2009), Nacherntebehandlung von Äpfeln in Calciumchlorid- Heißwasserlösungen: Einfluss auf den Calciumgehalt und Qualitätseigenschaften von CA-gelagerten Früchten T. Langkamp (2009), Nmin-Vorrat und N-Mineralisationspotential von Gewächshausböden nach erdelosem Anbau von Gurken Externer Kooperationspartner: Gemüsebaubetriebe aus der Region und Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, Münster Masterarbeiten Im Labor für Pflanzenernährung wurden in den letzten Jahren folgende Master- und Diplomarbeiten angefertigt bzw. in Kooperation mit anderen Fachgebieten der Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur betreut: M. Kellershoff (2024), Biofortifikation von Paprika mit Eisen durch eine Blattdüngung S. Droste (2024), Einfluss einer Eisen- und Zink-Blattdüngung auf die Cadmiumaufnahme von Spinat ( Spinacia oleracea L.) beim Überwinterungsanbau im Freiland Externer Kooperationspartner: Iglo GmbH, Reken E. Schulz (2023), Aufnahme und Verlagerung von Selen in Apfelbäumen ( Malus x domestica Borkh.) J. Berg (2023), Entwicklung eines Düngekonzepts unter besonderer Berücksichtigung des Stickstoffangebots in einem hydroponischen Kultursystem für Pfeffer ( Piper nigrum L.) Externer Kooperationspartner: AVO-Werke August Beisse GmbH, Belm C. Banna-Köthemann (2022), Vergleich verschiedener Düngungsstrategien zur Reduktion des Nitratauswaschungsrisikos beim Anbau von Rotkohl Externe Kooperationspartner: Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, Köln-Auweiler und Iglo GmbH, Reken C. Tober (2022), CO 2 - und CH 4 -Emissionen von Oberböden verschiedener Nutzungen in Osnabrück im Zusammenhang mit den Auswirkungen des Klimawandels F. Berg (2022), Konsumentenakzeptanz und Marktpotenzial von Eisen-biofortifiziertem Gemüse Externer Kooperationspartner: respondi AG, Köln M.-L. Schachtschneider (2021), Nährstoffbestimmung im Pflanzensaft von Baumschulgehölzen mit Schnelltests Externer Kooperationspartner: Versuchs- und Beratungsring Baumschulen Schleswig-Holstein e.V. I. Brügger (2019), Bordynamik in einem Torfsubstrat in Abhängigkeit von der Lagerung, dem pH-Wert und dem Borangebot beim Anbau von Topfbasilikum Externer Kooperationspartner: Floragard Vertriebs-GmbH, Oldenburg A. Frieman (2019), Auftreten hohler Strünke bei Brokkoli in Abhängigkeit von der Stickstoffdüngung, Bestandsdichte und Sorte Externer Koopertionspartner: Mählmann Gemüsebau GmbH & Co. KG, Cappeln M. Braun (2019), Evaluierung innovativer Blattdünger - Einfluss neuartiger Düngeradditive auf die Aufnahme und Mobilität von Mikronährstoffen in Sommergerste und Brokkoli Externe Koopertionspartner: AGLUKON Spezialdünger GmbH & Co. KG, Düsseldorf; Mählmann Gemüsebau GmbH & Co. KG, Cappeln T. Weber (2018), Einfluss einer Iod- und Selendüngung auf den Botrytis -Befall bei Kopfsalat C. Frerichs (2017), Einfluss der Ammoniak- und Ammonium-Exposition nach organischer Düngung auf das Wachstum von Topfbasilikum Externer Kooperationspartner: Klasmann-Deilmann GmbH, Geeste M. Schümann (2016), Untersuchungen zur Magnesiummangeltoleranz von Zuckerrüben Externer Kooperationspartner: KWS SAAT SE, Einbeck J. Glaubke (2016), Einfluss verschiedener Düngungsstrategien auf den Ertrag und die Nährstoffversorgung von ökologisch produziertem Topfbasilikum Externer Kooperationspartner: Klasmann-Deilmann GmbH, Geeste F. Schäfer (2015), Biofortifikation von Tafeläpfeln mit Iod durch eine Blattdüngung mit KI und KIO 3 - Einfluss auf das Laub, die Fruchtqualität sowie den Gehalt und die Verteilung von Iod in den Früchten. A. P. Kramer (2014), Aflatoxins in fruit raw materials for babyfood - Occurrence, formation and possible control approaches Externer Kooperationspartner: Nestlé Nutrition GmbH, Weiding C. Budke (2014), Untersuchungen zur Verbesserung der Wassernutzungseffizienz von Pflanzen bei der Unterglasproduktion M. Becker (2013), Biofortifikation von Salatgurken ( Cucumis sativus L.) mit Iod beim erdelosen Anbau im Gewächshaus Einfluss von Form und Konzentration des Iodangebotes in der Nährlösung auf Ertrag und Iodaufnahme der Früchte Externer Kooperationspartner: Wortmann Gemüsebau, Herford L. M. Gringel (2013) , Ermittlung der Iodidauswaschung nach Kaliumiodiddüngung bei unterschiedlichen Bodenarten mit Hilfe einer dynamischen Batchtestanlage. V. Schlombs (2011), Einfluss chemisch-physikalischer Eigenschaften verschiedener Bettungsstoffe auf das Wurzelwachstum von Salix purpurea – Untersuchung zur Verminderung von Schäden durch Baumwurzeln im Wegebereich Diplomarbeiten P. Götzhaber (2011), Einfluss von Anbaufaktoren auf den Gehalt an phenolischen Verbindungen in Obst und Gemüse F. Hensmann (2011), Möglichkeiten und Grenzen einer Blattdüngung mit elementarem Schwefel Externer Kooperationspartner: Yara GmbH & Co. KG, Dülmen N. Cheung (2010), Untersuchungen zur Nährstoffdynamik von Bonsai-Spezialdüngern Externer Kooperationspartner: Bonsaischule Enger, Enger R. Czauderna (2010), Düngeoptimierung bei der Jungpflanzenanzucht von Bonsai Externer Kooperationspartner: Bonsaischule Enger, Enger I. Bargmann (2009), Untersuchungen zur pflanzenbaulichen Nutzung von Substratmischungen mit unterschiedlichen Holzfaserzuschlägen Externer Kooperationspartner: Kleeschulte Erden, GmbH & Co. KG, Rüthen L. Rakers (2009), Eignung von getrockneten pflanzlichen Gärrückständen als Zuschlagstoff in gärtnerischen Kultursubstraten Externer Kooperationspartner: Klasmann-Deilmann GmbH, Geeste C. Cordes (2009), Untersuchung zur Nutzung von Gülle und Gärrückständen für die Kultivierung von Mikroalgen Externe Kooperationspartner: Novagreen Projektmanagement GmbH, Vechta-Langförden und School of Engineering and Science Geosciences and Astrophysics, Jacobs University Bremen J. Ruda (2009), Einfluss schwefelhaltiger Verbindungen auf das Wachstum verschiedener phytopathogener Pilze Externe Kooperationspartner: Institut für Pflanzenbau und Bodenkunde, Julius Kühn Institut, Braunschweig A. Harmel (2009), Beeinflussung der Produktqualität von Äpfeln für die Babynahrung durch Produktions- und Erntemaßnahmen Externe Kooperationspartner: Boddinobst GmbH und Co. KG, FVG Fruchtveredelung GmbH & Co. KG und LMS, Landwirtschaftsberatung Mecklenburg-Vorpommern GmbH M. Grünhagen (2008), Der Einfluss von Düngungsmaßnahmen im zweiten Kulturjahr auf Qualität und Haltbarkeit von Gaultheria procumbens Externer Kooperationspartner: Syngenta Seeds GmbH, Kleve J. Knopp (2008), Appearance of Corky Root Disease ( Pyrenochaeta lycopersici ) in Greenhouse Tomato Culture as Affected by Nitrogen Fertilisation and Substrate pH Externer Kooperationspartner: Swedish University of Agricultural Sciences, Uppsala, Division of Soil Fertility and Plant Nutrition Dissertationen Christian Frerichs (2023): Reduction of nitrogen losses in vegetable production by optimization of the fertilization and crop residues management (ausgezeichnet mit dem Promotionspreis 2023 der Deutschen Gesellschaft für Pflanzenernährung) Externe Kooperationpartner: Universität Osnabrück, Institut für Geographie; Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, Borken; Verein zur Förderung des Feldgemüseanbaus Westmünsterland e. V., Borken; Iglo GmbH, Reken, Rheinisch-Westfälische Wasserwerksgesellschaft, Mülheim an der Ruhr, Yara GmbH & Co. KG, Dülmen. Christoph Budke (2021): Development of an iodine biofortification technique for fruit crops Externe Kooperationspartner: Universität Osnabrück, Institut für Geographie; SQM INTERNATIONAL N.V., Antwerpen, Belgium. Patrick G. Lawson (2014): Development and evaluation of iodine biofortification strategies for vegetables Externe Kooperationspartner: Universität Osnabrück, Institut für Geographie; Georg-August-Universität Göttingen, Department für Nutzpflanzenwissenschaften, Abteilung Qualität pflanzlicher Erzeugnisse; Borrmann Gartenbau, Papenburg; Friedrich Schultz Gartenbau GmbH & Co. KG, Papenburg; Gemüsehof Andreas Wehmeyer, Herford; Gemüsehof Biewener KG, Melle; Mählmann Gemüsebau GmbH, Cappeln; Stegemeier Gemüsebau, Bielefeld; YARA GmbH & Co. KG, Dülmen. Publikationen ab 2020 ab 2025 siehe Open-Access-Repositorium der Hochschule Osnabrück: OPUS 2024 Muhammed, H. H., Schumm, L., Anlauf, R., Reineke, T., Daum, D. (2024): Validity of a Centrifuge-Based Method for Determining the Water Retention Curve of Growing Media. Horticulturae 10, 1255. doi.org/10.3390/horticulturae10121255 Welk, A-K., Kleine-Kalmer, R., Daum, D., Enneking, U. (2024): Perceptions of German consumer regarding methods for fortifying foods with iodine. Acta Horticulturae 1407, 43–50. doi.org/10.17660/ActaHortic.2024.1407.6 Reineke, T., Muhammed, H. H., Anlauf, R., Daum, D. (2024): Impact of thermo-hydrolytically treated wood fibers as a substrate component on the growth of petunias. Acta Horticulturae 1389, 105–112. doi.org/10.17660/ActaHortic.2024.1389.12 Anlauf, R., Muhammed, H. H., Reineke, T., Daum, D. (2024): Water retention properties of wood fiber based growing media and their impact on irrigation strategy. Acta Horticulturae 1389, 227–236. doi.org/10.17660/ActaHortic.2024.1389.25 Balkenhohl, D., Huck, M., Bookholt, T., Lilli, B., Enke, D., Rüwe, K., Brune, J., Daum, D., Schäfer, H. (2024): Increasing the active electrode area in water electrolysis experiments using suspended particles. ChemCatChem e202400041 doi.org/10.1002/cctc.202400041 Bookholt, T., Qin, X., Lilli, B., Enke, D., Huck, M., Balkenhohl, D., Rüwe, K, Brune, J., Klare, J. P., Küpper, K., Schuster, A., Bergjan, J., Steinhart, M., Gröger, H., Daum, D., Schäfer, H. (2024): Increased readiness for water splitting: NiO-induced weakening of bonds in water molecules as possible cause of ultra-low oxygen evolution potential. Small 23, 10655 doi:10.1002/smll.202310665 Ulbrich, N., Hanschen, F. S., Frieman, A., Daum, D., Rohn, S. (2024): Einfluss von Anbaufaktoren auf die Hohlstrunkbildung in Brokkoli – Untersuchung wertgebender sekundärer Pflanzeninhaltsstoffe. Lebensmittelchemie Supplementband 3. S3 - 167. doi:10.1002/lemi.202459148 Thümmler, B, Darchinger, P., Förste, F., Schulz, E., Schannor, M., Traub, H., Ostermann, M., Steen, T., Merk, V., Ulbrich, N., Kanngießer, B., Klug, B., Mantouvalou, I., Meermann, B., Daum, D., Rohn, S., Keil, C., Haase, H. (2024): The Iron Quest: Unraveling Distribution and Bioavailability in Biofortified Vegetables. 38 th Annual Meeting of the German Society for Minerals and Trace Elements (GMS) jointly with the Annual Meeting of the Society for Magnesium Research. Book of Abstracts, 40. Daum, D., Schulz, S. (2024): Impact of different fertilization methods on fruit selenium content in 'Topaz' apples. 56 th Annual Conference German Society of Plant Nutrition. Book of Abstracts, 32. Daum, D., Budke, C. (2024): Iodine biofortification of apples by foliar sprays as affected by applied iodine form and rate. 56 th Annual Conference German Society of Plant Nutrition. Book of Abstracts, 31. Daum, D., Reineke, T., Muhammed, H., Frerichs, C., Anlauf, R., Mayer, A., Mai, C. (2024): Thermal treatment enhances the suitability of wood fibers in peat-reduced growing media for cultivating petunias. 56 th Annual Conference German Society of Plant Nutrition. Book of Abstracts, 30. Schulz, E., Vorsatz, C., Daum, D. (2024): Biofortification of spinach varieties by foliar fertilization with different forms of iron. 21 st International Symposium on Iron Nutrition and Interactions in Plants. Book of Abstracts, 84. Daum, D., Budke, C. (2024): Iodine biofortification of apples through foliar fertilization: Effect of iodine application form and rate. X International Symposium on Plant Nutrition of Fruit Crops. Book of Abstracts, 38. Daum, D., Schulz, E. (2024): Comparison of different fertilization approaches for biofortifying apples with selenium. X International Symposium on Plant Nutrition of Fruit Crops. Book of Abstracts, 38. Roesky, N., Schütt, F., Appelt, J., Lohr, D., Michanickl, A., Daum, D., Frerichs, C., Behrens, D., Coniglio, R., Mayer, A. K., Mai, C., Benjarong K.-T., Vogler, U. K. (2024): Holzfasern als Torfersatz in Deutschland: Forschung und Potential. Agrarforschung zum Klimawandel, Konferenz der Deutschen Agrarforschungsallianz, Konferenzband , 147. Daum D., Schulz E., Vorsatz C., Thümmler B., Ulbrich N., Haase H., Rohn S. (2024): Exploring factors affecting iron content in spinach: varieties, cultivation sites, and foliar fertilization. Proceedings of the German Nutrition Society 30, 88. ISBN 978-3-88749-286-1 Daum D., Budke C., Mühling K.-H., Rohn S. (2024): Enhancing the nutritional value of pears through agronomic biofortification with iodine. Proceedings of the German Nutrition Society 30, 88. ISBN 978-3-88749-286-1 Reineke, T., Muhammed, H. H., Anlauf, R., Mayer, A. K., Mai, C., Daum, D. (2024): Thermische Behandlung verbessert die Eignung von Holzfasern in torfreduzierten Kultursubstraten beim Anbau von Petunien. BHGL-Schriftenreihe 36, 92. ISSN 1613-088X Anlauf, R., Muhammed, H. H., Reineke, T., Daum, D. (2024): Test von Schnellverfahren zur Bestimmung der Benetzungseigenschaften von Kultursubstraten. BHGL-Schriftenreihe 36, 75. ISSN 1613-088X Muhammed, H. H., Anlauf, R., Reineke, T., Daum, D. (2024): Response of petunia to wood fibre amended peat substrate under ebb-and-flow irrigation. BHGL-Schriftenreihe 36, 68. ISSN 1613-088X Schulz, E., Vorsatz, C., Daum, D. (2024): Eisengehalt in Spinat in Abhängigkeit von Anbaustandort, Sorte und Blattdüngung. BHGL-Schriftenreihe 36, 80. ISSN 1613-088X Daum, D., Budke, C., Mühling, K.-H. (2024): Agronomische Biofortifikation von Birnen mit Jod durch eine Blattdüngung. BHGL-Schriftenreihe 36, 81. ISSN 1613-088X Wittmann, L., Frieman, A., Vorsatz, C., Daum, D. (2024): Hohlstrunkigkeit von Brokkoli in Abhängigkeit von der Höhe und zeitlichen Verteilung des Stickstoffangebots im Boden. BHGL-Schriftenreihe 36, 91. ISSN 1613-088X Frerichs, C., Brügger, I., Schulz, M. Kristin, Daum, D. (2024): Forschungsprojekt ENROK – Optimierung nachhaltiger Substratausgangsstoffe. BHGL-Schriftenreihe 36, 53. ISSN 1613-088X 2023 Frerichs, C., Daum, D. (2023): Soil sampling depth for calculation of nitrogen base fertilization in field-grown spinach. Acta Horticulturae 1375, 89–96. doi:10.17660/ActaHortic.2023.1375.12 Frerichs, C., Daum, D. (2023): Measurement of the nitrogen supply via mineralization in field-grown spinach. Acta Horticulturae 1375, 97–104. doi:10.17660/ActaHortic.2023.1375.13 Welk, A.-K., Mehlhose, C., Daum, D., Enneking, U. (2023): Vegetables with enhanced iron bioavailability – German consumers’ perceptions of a new approach to improve dietary iron supply. Nutrients 15, 2291. doi:10.3390/nu15102291 Welk, A.-K. Mehlhose, C., Daum, D., Enneking, U. (2023): Customer segments for products with additional health benefits using the example of iron-enriched foods and supplements. 33. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Agrarökonomie, Tagungsband , 99–100. Frerichs, C., Daum, D., Estimation of site-specific nitrogen mineralization in field-grown spinach using in situ soil columns (2023). 55 th Annual Conference 2023 of the German Society of Plant Nutrition, Book of Abstracts, 53 Daum, D., Heringhaus, L., Piontek, L., Spangenberg, J.-C., Schulz, E., Vorsatz, C, Influence of variety, cultivation site, and foliar fertilization on iron content of spinach (2023): 55 th Annual Conference 2023 of the German Society of Plant Nutrition, Book of Abstracts, 72. Daum D., Halm A., Reineke T., Frerichs C., Grießer S., Temming W., Broadleaf cattail as a substitute for peat in horticultural growing substrates (2023): 55 th Annual Conference 2023 of the German Society of Plant Nutrition, Book of Abstracts, 107. Daum, D., Heringhaus, L., Piontek, L., Spangenberg, J.-C., Schulz, E., Vorsatz, C. (2023): Iron biofortification of spinach by means of foliar fertilization. PlantMetals Cost Action 19116 Annuel Meeting - Co-located with, and Scientific Symposium Integrated into the 1st Joint International Conference of the International Society of Trace Element Biogeochemistry (ICOBTE) and the International Conference on Heavy Metals in the Environment (ICHMET), Bergische Universität Wuppertal, Book of Abstracts, 396 Daum, D., Saborowski, C., Budke, C., Körber, T., Sitz, T., Rohn, S. (2023): Selen-Biofortifikation und Cadmium-Akkumulation in Spinat beim Anbau im Freiland in Abhängigkeit vom pH-Wert des Bodens. Proceedings of the German Nutrition Society 29, 60. ISBN 978-3-88749-282-3 Daum, D., Kellershoff, M., Budke, C., Mühling, K.-H., Rohn, S. (2023): Jod-Biofortifikation von Äpfeln durch Blattdüngung in Abhängigkeit von der Position der Früchte in der Baumkrone. Proceedings of the German Nutrition Society 29, 60-61. ISBN 978-3-88749-282-3 Welk, A.-K.,Daum, D., Enneking, U. (2023): Gemüse mit hoher Eisenbioverfügbarkeit – Verbrauchereinstellungen zu einem neuen Ansatz zur Verbesserung der Eisenversorgung. BHGL-Schriftenreihe 35, 14. ISSN 1613-088X Reineke, T., Muhamed, H. H. A., Anlauf, R., Daum, D. (2023): Optimierung des Bruttests zur Bewertung des Stickstoffhaushaltes in Substraten. BHGL-Schriftenreihe 35, 25. ISSN 1613-088X Brügger, I., Temming, W., Daum, D. (2023): Bordynamik in Torfsubstraten und ihre Bedeutung für das Pflanzenwachstum. BHGL-Schriftenreihe 35, 35. ISSN 1613-088X Halm, A., Piontek, L., Jäschke, L., Budke, C., Daum, D. (2023): Pflanzenbauliche Bewertung von Rohrkolben als Bestandteil torfreduzierter Substrate in Abhängigkeit von Herkunft und Aufbereitung des Materials. BHGL-Schriftenreihe 35, 14. ISSN 1613-088X Budke, C., Daum, D. (2023): Biofortifikation von Birnen mit Jod durch eine Blattdüngung. BHGL-Schriftenreihe 35, 47. ISSN 1613-088X Frieman, A., Vorsatz, C., Daum, D. (2023): Anfälligkeit von Brokkoli-Sorten für den Hohlstrunk in Abhängigkeit der Bestandsdichte. BHGL-Schriftenreihe 35, 66. ISSN 1613-088X Kellershoff, M., Budke, C., Daum, D. (2023): Erhöhung des Jodgehaltes von Äpfeln mittels einer Blattdüngung in Abhängigkeit von der Fruchtposition am Baum. BHGL-Schriftenreihe 35, 74. ISSN 1613-088X Daum, D., Saborowski, C., Frieman, A., Budke, C. (2023): Einfluss einer Selendüngung auf den Cadmiumgehalt von Spinat. BHGL-Schriftenreihe 35, 75. ISSN 1613-088X Neuwald, D., Daum., D., Budke, C. (2023): Iodine biofortifcation of pears by means of foliar sprays with potassium iodide and potassium iodate. XIV International Pear Symposium, Stellenbosch. Book of Abstracts, 21. 2022 Frerichs, C., Glied-Olsen, S., De Neve, S., Broll, G., Daum, D. (2022): Crop residue management strategies to reduce nitrogen losses during the winter leaching period after autumn spinach harvest. Agronomy 12, 653. doi:10.3390/agronomy12030653 Frerichs, C., Key, G., Broll, G., Daum, D. (2022): Nitrogen fertilization strategies to reduce the risk of nitrate leaching in open field cultivation of spinach ( Spinacia oleracea L.). Journal of Plant Nutrition and Soil Science 185, 264-281. doi:10.1002/jpln.202100275 Daum, D., Saborowski, C., Budke, C., Körber, T., Sitz, T., Rohn, S. (2022): Selen-Biofortifikation und Cadmium-Akkumulation in Spinat beim Anbau im Freiland in Abhängigkeit vom pH-Wert des Bodens. Lebensmittelchemie 76(S2):S2-302, doi:10.1002/lemi.202259248 Daum, D., Kellershoff, M., Budke, C., Mühling, K.-H., Rohn, S. (2022): Iod-Biofortifikation von Äpfeln durch Blattdüngung in Abhängigkeit von der Position der Früchte in der Baumkrone. Lebensmittelchemie 76(S2):S2-225, doi:10.1002/lemi.202259178 Daum, D., Frieman, A (2022): Gemüseverluste vermeiden – vom Feld bis zum Teller. Wissen hoch N. doi:10.60479/E455-9P95 Reineke, T., Muhammed, H., Anlauf, R., Daum, D. (2022): Aus dem Brutschrank ins Gewächshaus – Bewertung des Stickstoffhaushalts in Substraten. 51. Osnabrücker Kontaktstudientage – Aktuelle Forschung in Gartenbau und Pflanzentechnologie an der Hochschule Osnabrück, Abstract zu dem Tagungsbeitrag. Kellershoff, M., Daum, D. (2022): Blatt- und Fruchtdüngung von Apfelbäumen mit Kaliumiodid. 51. Osnabrücker Kontaktstudientage – Aktuelle Forschung in Gartenbau und Pflanzentechnologie an der Hochschule Osnabrück, Abstract zu dem Tagungsbeitrag. Schulz, E., Daum, D. (2022): Einlfuss einer Selen-Biofortifikation auf verschiedene Qualitätsparameter von Äpfeln, 51. Osnabrücker Kontaktstudientage – Aktuelle Forschung in Gartenbau und Pflanzentechnologie an der Hochschule Osnabrück, Abstract zu dem Tagungsbeitrag. Daum D., Saborowski, C., Frieman, A., Budke, C., Czernicka, M., Smoleń, S. (2022): Selenium biofortification and cadmium accumulation in field-grown spinach as affected by soil pH. In: Eroglu, S., Aksoy, E., Güner, D., and Demiröz, D. (eds.), Plant Metals Conference and MC Meeting of the COST Action CA 19116, Trace metabolism in plants, Proceedings Book, 24. ISBN 978-625-00-9037-4 Czernicka, M., Jóźwiak, W., Smoleń, S., Kiełbasa, D., Neupauer, J., Kęska, K., Pitala, J., Nawrocki, A., Kováčik, P., Daum, D. (2022): Zinc Priming to Enhance Waterlogging Stress Tolerance in Cucumber. Plant Metals Conference and MC Meeting of the COST Action CA 19116, In: Eroglu, S., Aksoy, E., Güner, D., and Demiröz, D. (eds.), Plant Metals Conference and MC Meeting of the COST Action CA 19116, Trace metabolism in plants, Proceedings Book, 42. ISBN 978-625-00-9037-4 Reineke, T., Daum, D. (2022): Optimierung des Bruttests zur Bewertung des Stickstoffhaushaltes in Substraten. Deutscher Torf- und Humustag, Abstract zu dem Tagungsbeitrag. Daum, D., Budke, C., Neuwald, D. (2022): Effects of selenium biofortification on the quality characteristics and storability of apples. 31 st International Horticultural Congress, Abstract to the conference paper. Daum, D., Budke, C, Kellershoff, M. (2022): Iodine biofortification of apples by means of foliar fertilization is affected by the fruit position in the tree canopy. 31 st International Horticultural Congress, Abstract to the conference paper. Daum, D, Hinz, T. I., Frank, C., Budke, C., Enneking, U. (2022): Consumer attitudes towards apples with low allergenicity and other health-related properties. 31 st International Horticultural Congress, Abstract to the conference paper. Frieman, A., Vorsatz, C., Daum, D. (2022): Hollow stem susceptibility of broccoli cultivars as affected by plant spacing. 31 st International Horticultural Congress, Abstract to the conference paper. Frieman, A., Hinz, T. I., Frank, C, Enneking, U., Daum, D. (2022): Characteristics of broccoli which influence its purchase and preparation by German consumers. 31 st International Horticultural Congress, Abstract to the conference paper. Welk, A.-K., Daum, D., Enneking, U. (2022): Perceptions of German consumers regarding methods for fortifying foods with iodine. 31 st International Horticultural Congress, Abstract to the conference paper. Frerichs, C., Daum, D. (2022): Measurement of the nitrogen supply via mineralization in field-grown spinach. 31 st International Horticultural Congress, Abstract to the conference paper. Frerichs, C., Daum, D. (2022): Field-grown spinach - can the soil sampling depth for calculation of the nitrogen base fertilization be reduced to 15 cm? 31 st International Horticultural Congress, Abstract to the conference paper. 2021 Budke, C., Dierend, W., Schön, H.-G., Hora, K., Mühling, K.-H., Daum, D. (2021): Iodine biofortification of apples and pears in an orchard using foliar sprays of different composition. Frontiers in Plant Science 12, 638671. doi:10.3389/fpls.2021.638671 Welk, A.-K., Kleine-Kalmer, R., Daum, D., Enneking, U. (2021): Consumer Acceptance and Market Potential of Iodine Biofortified Fruit and Vegetables in Germany. Nutrients 2021, 13, 4198. doi:10.3390/nu13124198 Groth, S., Budke, C., Weber, T., Oest, M.,Brockmann, S., Holz, M., Daum, D., Rohn, S. (2021): Selenium biofortification of different varieties of apples ( Malus domestica ) – influence on protein content and the allergenic proteins Mal d 1 and Mal d 3. Food Chemistry 362, 130134. doi:10.1016/j.foodchem.2021.130134 Groth, S., Budke, C., Weber, T., Neugart, S., Brockmann, S., Holz, M., Sawadski, B. C., Daum, D., Rohn, S. (2021): Relationship between Phenolic Compounds, Antioxidant Properties, and the Allergenic Protein Mal d 1 in Different Selenium-Biofortified Apple Cultivars ( Malus domestica ). Molecules 26, 2647. doi:10.3390/molecules26092647 Kleine-Kalmer, R., Profeta, A., Daum, D., Enneking, U. (2021): Pre‐launch exploration of consumer willingness to purchase selenium‐ and iodine‐biofortified apples – a discrete choice analysis of possible market settings. Nutrients 13,1625, doi:10.3390/u13051625 Daum, D., Frieman A. (2021): Gemüseverluste vermeiden – vom Feld bis zum Teller. Technologie-Informationen: Wissen und Innovationen aus niedersächsischen Hochschulen 15 (3), 27 . Frerichs, C., Daum, D. (2021): Bewirtschaftungsstrategien nach Gemüse – wie kann die Nitratauswaschung über Winter reduziert werden? Tagungsband der 50. Osnabrücker Kontaktstudientage – Aktuelle Forschung in Gartenbau und Pflanzentechnologie an der Hochschule Osnabrück, 21–22. Frank, C., Hinz, T., Frieman, A., Daum, D., Enneking, U. (2021): Konsumentenakzeptanz einer nachhaltig produzierten Brokkoli-Innovation mit besonderen funktionellen Eigenschaften. Tagungsband der 50. Osnabrücker Kontaktstudientage – Aktuelle Forschung in Gartenbau und Pflanzentechnologie an der Hochschule Osnabrück, 24–26. Frerichs, C., Daum, D. (2021): Approaches to better adapt nitrogen fertilization to the demand of spinach in open-field production. Bilaterial Conference of the German Society of Plant Nutrition 2021 – Germany meets Denmark, Book of Abstracts 27. Daum, D., Budke, C. (2021): Uptake and translocation of root- and foliar-applied iodine in apple trees. IX International Symposium on Mineral Nutrition of Fruit Crops, Book of Abstracts 272. Daum, D., Budke, C. (2021): Efficacy of foliar sprays for biofortification of apples with selenium, IX International Symposium on Mineral Nutrition of Fruit Crops, Book of Abstracts 273. Groth S., Oest M., Brockmann S., Holz M., Sawadski B. C., Budke C., Weber T., Neugart S., Daum D., Rohn S. (2021): Zusammenhang zwischen phenolischen Verbindungen, antioxidativen Eigenschaften und dem allergenen Protein Mal d 1 in verschiedenen Selen-biofortifizierten Apfelsorten. Lebensmittelchemie 75, S1-067. doi:10.1002/lemi.202152004 Groth S., Budke C., Weber T., Oest M., Brockmann S., Holz M., Daum D., Rohn S. (2021): Selen-Biofortifikation von Äpfeln unterschiedlicher Sorten – Einfluss auf die allergenen Proteine Mal d 1 und Mal d 3. Proceedings of the German Nutrition Society 27, 23. ISBN 978-3-88749-272-4 Budke, C., Weber, T., Frieman, A, Holthusen, H., Daum, D. (2021): Biofortification of apples with selenium under orchard conditions. VIII. International Symposium on Human Health Effects of Fruits and Vegetables. Book of Abstracts 17. Kleine-Kalmer, R., Daum, D., U. Enneking (2021): Consumer behavior analysis for selenium biofortified apples and implications for conducting a market test in food retailing. VIII. International Symposium on Human Health Effects of Fruits and Vegetables. Book of Abstracts 18. Budke, C., Schachtschneider, M.-L., Daum, D. (2021): Pathways of exogenously applied iodine in apple trees. VIII. International Symposium on Human Health Effects of Fruits and Vegetables. Book of Abstracts 19. Daum, D. Wijaya, K. A., Lawson, P. G., Budke, C. (2021): Strategies for iodine biofortification of pot-grown herbs. VIII. International Symposium on Human Health Effects of Fruits and Vegetables. Book of Abstracts 40. Frieman, A., Vorsatz, C., Daum, D. (2021): Effect of nitrogen supply, plant spacing, and cultivar on hollow stem development in broccoli. IV. International Symposium on Horticulture in Europe. Book of Abstracts 71. Frerichs, C., Daum, D. (2021): Field-grown spinach production – fertilization strategies to reduce risk of nitrate leaching . IV. International Symposium on Horticulture in Europe. Book of Abstracts 72. Frerichs, C., Daum, D., Pacholski, A. (2021): Determination of ammonia exposure of potted herbs in organic cultivation. IV. International Symposium on Horticulture in Europe. Book of Abstracts 139. Daum, D., Brügger, I., Temming, W. (2021): Boron dynamics in a peat-based growing medium and its impact on the growth of basil. IV. International Symposium on Horticulture in Europe. Book of Abstracts 175. Groth S., Oest M., Brockmann S., Holz M., Sawadski B. C., Budke C., Weber T., Neugart S., Daum D., Rohn S. (2021): Zusammenhang zwischen phenolischen Verbindungen, antioxidativen Eigenschaften und dem allergenen Protein Mal d 1 in verschiedenen Selen-biofortifizierten Apfelsorten, 54. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Qualitätsforschung (Pflanzliche Nahrungsmittel) e.V., - Produktqualität und Konsumentenverhalten im Spannungsfeld von Nachhaltigkeit und Krisen, Abstractband 29–30. 2020 Budke, C., Mühling, K.H., Daum, D. (2020): Iodine uptake and translocation in apple trees grown under protected cultivation. Journal of Plant Nutrition and Soil Science 183, 468–481. DOI: 10.1002/jpln.202000099 Budke, C., thor Straten, S., Mühling K. H., Broll, G., Daum, D. (2020): Iodine biofortification of field-grown strawberries - approaches and their limitations. Scientia Horticulturae 269, 109317. DOI:10.1016/j.scienta.2020.109317 Groth, S., Budke, C., Neugart, S., Daum, D., Rohn S. (2020): Biofortifikation von Äpfeln mit Selen – Einfluss auf phenolische Verbindungen und antioxidative Eigenschaften. FOOD-Lab 10 (2), 12-18. https://www.blmedien.de/data/emags/blmedien/FOOD-Lab_02_2020/page_12.html Groth S., Budke C., Weber T., Oest M., Brockmann S., Holz M., Daum D., Rohn S (2020): Selen-Biofortifikation von Äpfeln unterschiedlicher Sorten – Einfluss auf die allergenen Proteine Mal d 1 und Mal d 3. Ernährung aktuell – Ernährungsinformation der Österreichischen Gesellschaft für Ernährung 4, 24 Huck, M., Ring, L., Küpper, K., Klare, J. P., Daum, D., Schäfer, H. (2020): Water splitting mediated by an electrocatalytically driven cyclic process involving iron oxide species. Journal of Materials Chemistry A 8, 9896-9910. DOI:10.1039/D0TA03340E Frerichs, C., Daum, D., Pacholski, A. (2020): Ammonia and ammonium exposure of basil ( Ocimum basilicum L.) growing in an organically fertilized peat substrate and strategies to mitigate related harmful impacts on plant growth. Frontiers in Plant Science 10, 1696. DOI:10.3389/fpls.2019.01696 Groth, S., Budke, C., Neugart, S., Ackermann, S., Kappenstein, F.-S., Daum, D., Rohn, S. (2020): Influence of a selenium biofortification on antioxidant properties and phenolic compounds of apples ( Malus domestica ). Antioxidants 9, 187, DOI:10.3390/antiox9020187DOI Groth, S., Holz, M., Brockmann, S., Budke, C., Daum, D., Rohn, S. (2020): Einfluss einer Selen-Biofortifikation von Äpfeln unterschiedlicher Sorten auf die allergenen Proteine Mal d 1 und Mal d 3. Berichte aus dem Julius Kühn-Institut 208, 9. ISSN 1866-590X Daum, D., Rohn, S. (2020): Biofortifikation von Äpfeln mit Selen zur Verbesserung der Fruchtqualität, der Lagerfähigkeit und des gesundheitlichen Wertes. Kurzfassungen zum Jahrestreffen des BMBF-Ideenwettbewerbs "Neue Produkte für die Bioökonomie", 3-4. Frerichs, C. (2020): LEADER-Projekt: Strategien zur Minderung des Nitrat-Auswaschungsrisikos im Spinatanbau. Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, Kreisstelle Borken, Jahresbericht 2020/21, S. 38–41. Frerichs, C., Daum, D. (2020): Splittung der N-Kopfdüngung – Eine Maßnahme zur Minderung des Nitratauswaschungsrisikos im Freilandgemüsebau? Tagungsband der 49. Osnabrücker Kontaktstudientage – Aktuelle Forschung in Gartenbau und Pflanzentechnologie an der Hochschule Osnabrück, 24–25. Rademaker, M., Vorsatz, C., Daum, D. (2020): Selen- und Iod-Biofortifikation von Spinat durch eine Blattdüngung. Tagungsband der 49. Osnabrücker Kontaktstudientage – Aktuelle Forschung in Gartenbau und Pflanzentechnologie an der Hochschule Osnabrück, 26–27. 2010 - 2019 2019 Frerichs, C., Daum. D., Koch, R. (2019): Influence of nitrogen form and concentration on yield and quality of pot grown basil. Acta Horticulturae 1242, 209–216. doi:10.17660/ActaHortic.2019.1242.29 Saborowski, C., Dinklage, S., Dieckmann, S., Daum, D. (2019): Einfluss verschiedener Strategien zur Selen-Biofortifikation auf den Cadmiumgehalt bei Spinat. 48. Osnabrücker Kontaktstudientage – Aktuelle Forschung in Gartenbau und Pflanzentechnologie an der Hochschule Osnabrück, Abstract zum Vortrag. Frerichs, C., Daum, D. (2019): Mitigation of nitrate leaching in spinach production by improving nitrogen fertilization strategies. 48. Osnabrücker Kontaktstudientage – Aktuelle Forschung in Gartenbau und Pflanzentechnologie an der Hochschule Osnabrück, Abstract zum Vortrag. Brügger, I., Temming, W., Dinklage, S. Daum, D. (2019): Boraufnahme und Wachstum von Topfbasilikum in Abhängigkeit von der Bordynamik im Substrat. 48. Osnabrücker Kontaktstudientage – Aktuelle Forschung in Gartenbau und Pflanzentechnologie an der Hochschule Osnabrück, Abstract zum Vortrag. Frerichs, C., Daum, D. (2019): Fertilization strategies to reduce risk of nitrate leaching in the production of field-grown spinach. Conference of the German Society of Plant Nutrition, Book of Abstracts, 69. Daum, D., Wijaya, K. A., Lawson, P. G. (2019): Uptake of foliar- und root applied iodine by pot-grown culinary herbs. Conference of the German Society of Plant Nutrition, Book of Abstracts, 112. Frerichs, C. (2019): Risiko für Nitratverlust senken. Wochenblatt für Landwirtschaft und Landleben 175, 42, 25–27. Groth S., Ackermann S., Kappenstein F.-S., Budke C., Daum D., Rohn S. (2019): Einfluss einer Selen-Biofortifikation sowie weiterer Faktoren auf antioxidative Eigenschaften verschiedener Apfelsorten. Lebensmittelchemie 73, Supplement, S025, doi:10.1002/lemi.201951025 Groth, S., Ackermann, S., Kappenstein, F.-S., Budke, C., Daum, D., Rohn, S. (2019): Einfluss einer Selen-Biofortifikation auf antioxidative Eigenschaften von Äpfeln. Proceedings of the German Nutrition Society 25, 31. ISBN 978-3-88749-260-1 Frieman, A., Vorsatz, C., Daum, D. (2019): Entwicklung hohlstrünkiger Brokkoli in Abhängigkeit von Anbaufaktoren, Sorte und Wachstumsparametern. BHGL-Schriftenreihe Band 34, 40. ISSN 1613-088X Schachtschneider, M.-L., Lösing, H., Schacht, H., Daum, D. (2019): Ermittlung von Referenzwerten zu ausreichenden Nitrat- und Kaliumgehalten im Presssaft von Rispenhortensien. BHGL-Schriftenreihe Band 34, 66. ISSN 1613-088X Reil, M., Bertels, C.-A., Beltz, H., Schacht, H., Daum, D. (2019): Pflanzenentwicklung, Stickstoffdynamik und Veränderungen in der Substratphysik im Verlauf einer Containerkultur mit torffreien Substraten. BHGL-Schriftenreihe Band 34, 124. ISSN 1613-088X Meints, F., Dieckmann, S., Lösing, H., Daum, D. (2019): Vergleich von Extraktionsmethoden zur Bestimmung des Aluminium- und Magnesiumgehaltes in Baumschulböden. BHGL-Schriftenreihe Band 34, 125. ISSN 1613-088X Schachtschneider, M.-L., Daum, D., Schacht, H., Lösing, H. (2019): Ermittlung von Referenzwerten für ausreichende Nitrat- und Kaliumgehalte im Pflanzenpresssaft der Rispenhortensie und Hainbuche. Jahresbericht 2018 des Versuchs- und Beratungsrings Baumschulen e.V. Schleswig-Holstein und der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein Gartenbauzentrum, Ellerhoop, 63–69. Frerichs, C. (2019): Grundwasserschutz im Freilandgemüsebau. Gartenbauprofi 107, 28–29. 2018 Wortmann, L., Enneking, U., Daum, D. (2018): Consumers’ Attitude towards Selenium-Biofortified Apples and Acceptance of Related Nutrition and Health Claims. Nutrients 10, 190. doi:10.3390/nu10020190 Schäfer, H., Küpper, K., Koppe, J., Selter, P., Steinhart, M., Hansen, M. R., Daum, D. (2018): Intercalation of Li + into a Co-Containing Steel-Ceramic Composite: Substantial Oxygen Evolution at Almost Zero Overpotential. ACS Catalysis 8, 10914–10925. doi:10.1021/acscatal.8b03566 Schäfer, H., Küpper, K., Schmidt, M., Müller-Buschbaum, K., Stangl, J., Daum, D., Steinhart, M., Schulz Kölbel, C., Han, W., Wollschlaeger, J., Krupp, U., Hou, P. und Liu, X. (2018): Steel-Based Electrocatalysts for Efficient and Durable Oxygen Evolution in Acidic Media. Catalysis Science & Technology 8, 2104–2116. doi:10.1039/C7CY02194A Meints, F., Daum, D., Lösing, H. (2018): Aluminium – ein kritisches Element? TASPO – Zeitung für den grünen Markt, Verlagsbeilage Weihnachtsbaum – Fachjournal für Weihnachtsbaum und Schnittgrün, 152, 16. Schachtschneider, M.-L., Dinklage, S., Daum, D., Lösing, H. (2018): Determination of nitrate and potassium with rapid tests in the sap of nursery trees. Nutrient management in container-grown hardy nursery stock, Conference of the Agricultural and Horticultural Development Board (AHDB), Ornamental Plant Research Station (PCS), Destelbergen, Belgium, Handout Compilation, 1–10. Frerichs, C., Schwarzkopf (2018): Grundwasserschutz und Freiland-Gemüsebau – ein unauflösbarer Widerspruch oder doch miteinander vereinbar? 47. Osnabrücker Kontaktstudientage – Aktuelle Forschung in Gartenbau und Pflanzentechnologie an der Hochschule Osnabrück, Tagungsmappe, 26–27. Schachtschneider, M.-L., Dinklage, S., Daum, D., Schacht, H., Lösing, H. (2018): Nährstoffbestimmung in Baumschulgehölzen mit Schnelltests. A47. Osnabrücker Kontaktstudientage – Aktuelle Forschung in Gartenbau und Pflanzentechnologie an der Hochschule Osnabrück, Tagungsmappe, 29–30. Weber, T., Budke, C., Daum, D. (2018): Einfluss einer Ioddüngung auf den Botrytisbefall von Kopfsalat. 47. Osnabrücker Kontaktstudientage – Aktuelle Forschung in Gartenbau und Pflanzentechnologie an der Hochschule Osnabrück, Tagungsmappe, 31–32. Frieman, A., Vorsatz, C., Daum, D. (2018): Hohlstrunkigkeit bei Brokkoli in Abhängigkeit von Stickstoffangebot, Pflanzdichte und Sorte. 47. Osnabrücker Kontaktstudientage – Aktuelle Forschung in Gartenbau und Pflanzentechnologie an der Hochschule Osnabrück, Tagungsmappe, 33–34. Meints, F., Dieckmann, S., Lösing, H., Daum, D. (2018): Evaluation von Extraktionsmethoden zur Bestimmung des pflanzenverfügbaren Aluminium- und Magnesiumgehaltes in Baumschulböden. 47. Osnabrücker Kontaktstudientage – Aktuelle Forschung in Gartenbau und Pflanzentechnologie an der Hochschule Osnabrück, Tagungsmappe, 53–54. Braun, M., Dinklage, S., Daum, D., Klug, B. (2018): Einfluss neuartiger Additive in Blattdüngern auf die Aufnahme und Mobilität von Bor in Brokkoli. 47. Osnabrücker Kontaktstudientage – Aktuelle Forschung in Gartenbau und Pflanzentechnologie an der Hochschule Osnabrück, Tagungsmappe, 55–56. Bertels, C.-A., Dinklage, S., Beltz, H., Daum, D. (2018): Pflanzenentwicklung und Stickstoffdynamik in einer Containerkultur mit torffreien Kultursubstraten. 47. Osnabrücker Kontaktstudientage – Aktuelle Forschung in Gartenbau und Pflanzentechnologie an der Hochschule Osnabrück, Tagungsmappe, 59. Budke, C., Daum, D. (2018): Biofortifikation von Obst mit Selen - Verfahrenstechniken und Perspektiven als funktionelle Lebensmittel. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Pflanzenernährung e. V., Abstracts der Vorträge und Poster, 26. Frieman, A., Vorsatz, C., Daum, D. (2018): Bedeutung von Anbaufaktoren und Wachstumsparametern für das Auftreten der Hohlstrunkigkeit bei Brokkoli. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Pflanzenernährung e. V., Abstracts der Vorträge und Poster, 35. Meints, F., Lösing, H., Daum, D. (2018): Einfluss der Aluminium- und Magnesiumgehalte im Boden auf die Entwicklung von Nordmannstannen. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Pflanzenernährung e. V., Abstracts der Vorträge und Poster, 43. Schachtschneider, M.-L., Dinklage, S., Lösing, H., Daum, D. (2018): Evaluierung von Schnelltestmethoden zur Bestimmung des Gehaltes verschiedener Nährstoffe in Baumschulgehölzen. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Pflanzenernährung e. V., Abstracts der Vorträge und Poster, 45. Frerichs, C., Daum, D., Pacholski, A. (2018): Kritische Ammoniak- und Ammonium-Konzentrationen für Topfbasilikum nach organischer Stickstoffdüngung. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Pflanzenernährung e. V., Abstracts der Vorträge und Poster, 47. Frerichs, C., Daum, D., Pacholski, A. (2018): Einfluss von Ammoniak und Ammonium auf das Wachstum von Topfbasilikum nach organischer Stickstoffdüngung. 130. VDLUFA-Kongress, Kurzfassungen , 15. Frieman, A., Vorsatz, C., Daum, D. (2018): Einfluss der Stickstoffdüngung, Bestandsdichte und Sorte auf das Auftreten hohler Strünke bei Brokkoli. 130.VDLUFA-Kongress, Kurzfassungen , 16. Meints, F., Lösing, H., Daum, D. (2018): Bewertung von Extraktionsmethoden zur Bestimmung des Aluminiumgehaltes in Baumschulböden am Beispiel von Abies nordmanniana . 130. VDLUFA-Kongress, Kongressband, 214–221. ISBN 978-3-941273-25-2 Schachtschneider, M.-L., Dinklage, S., Lösing, H., Daum, D. (2018): Bestimmung von Nitrat, Ammonium und Kalium im Pflanzensaft von Baumschulgehölzen mit Schnelltestmethoden. 130. VDLUFA-Kongress, Kurzfassungen, 471–477. ISBN 978-3-941273-25-2 Groth, S., Budke, C., Daum, D., Rohn, S. (2018): Analyse qualitätsbestimmender Parameter in Selen-biofortifizierten Äpfeln. Berichte aus dem Julius Kühn-Institut 193, 38. ISSN 1866-590X Meints, F., Daum, D., Lösing, H. (2018): Bedeutung der Aluminiumverfügbarkeit im Boden für das Wachstum und die Qualität von Nordmannstannen. Jahresbericht 2017 des Versuchs- und Beratungsringes Baumschulen e.V. Schleswig-Holstein und der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein Gartenbauzentrum, 66–70. Groth, S., Budke, C., Daum, D., Rohn, S. (2018): Analyse qualitätsbestimmender Parameter in Selen-biofortifizierten Äpfeln. Proceedings of the German Nutrition Society 24, 38. ISBN 978-3-88749-258-8 2017 Frerichs, C., Daum, D., Koch, R (2017): Ammoniumtoxizität - eine Ursache für Wachstums- und Qualitätsbeeinträchtigungen von organisch gedüngtem Basilikum? Journal für Kulturpflanzen 69, 101–112. doi:10.1399/JfK.2017.03.02 Schäfer, H., Küpper, K., Müller-Buschbaum, K., Daum, D., Steinhart, M., Wollschlaeger, J., Krupp, U., Schmidt, M., Han, W., Stangl, J. (2017): Electrooxidation of a Cobalt based Steel in LiOH: A Non-Noble Metal based Electro-Catalyst suitable for Durable Water-Splitting in Acidic Milieu. Nanoscale, 45, 17829–17838. doi:10.1039/c7nr06527b Daum, D., Wijaya, K. A., Lawson, P. G., Budke, C., Weber, T. (2017): Iodine biofortification of culinary herbs cultivated in the greenhouse. 1 st World Iodine Association Conference - Iodine in Food Systems and Health. Book of Abstracts, 39. Frerichs, C., Daum, D., Pacholski, A. (2017): Einfluss der Ammoniak- und Ammonium-Exposition nach organischer Düngung auf das Wachstum von Topfbasilikum. 46. Osnabrücker Kontaktstudientage – Aktuelle Forschung in Gartenbau an der Hochschule Osnabrück, Tagungsmappe, 4–6. Braun, M., Brügger, I., Frieman, A., Kohl, K., Schachtschneider, M.-L., Theisen, A., Schacht, H., Daum, D. (2017): Eignung von Stalleinstreuprodukten für die Herstellung gärtnerischer Kultursubstrate. 46. Osnabrücker Kontaktstudientage – Aktuelle Forschung in Gartenbau an der Hochschule Osnabrück, Tagungsmappe, 2–3. Enneking, U., Wortmann, L., Daum, D. (2017): Biologie-interessierte Abiturienten als Zielgruppe für das Gartenbaustudium – eine Potentialanalyse für den Hochschulstandort Osnabrück. 46. Osnabrücker Kontaktstudientage – Ausbildung im Produktionsgartenbau, Tagungsmappe, 75–76. Daum, D., Budke, C., Wortmann, L., Enneking, U. 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(DGG) und des Bundesverbandes der Hochschulabsolventen/Ingenieure Gartenbau und Landschaftsarchitektur e. V. (BHGL), Braunschweig, 28.02.–02.03.2024. (Beitrag wurde mit dem "Sonderpreis Studierende" bei der BHGL-Posterprämierung für Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschafter ausgezeichnet) Frerichs, C., Brügger, I., Schulz, M. Kristin, Daum, D., Forschungsprojekt ENROK – Optimierung nachhaltiger Substratausgangsstoffe. 56. Jahrestagung der Deutschen Gartenbauwissenschaftlichen Gesellschaft e. V. (DGG) und des Bundesverbandes der Hochschulabsolventen/Ingenieure Gartenbau und Landschaftsarchitektur e. V. (BHGL), Braunschweig, 28.02.–02.03.2024. Frerichs, C., Sustainable raw materials as basis for growing media in horticulture. 10th Rhine‐Waal Soil and Plant Ecology Seminar 2024, Rhine‐Waal University of Applied Sciences, Kleve, 08.–09.02.2024. 2023 Schulz, E., Dierend, W., Daum, D., Aufnahme und Verlagerung von Selen in Apfelbäumen. 52. 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I International Symposium on Growing Media, Compost Utilization, and Substrate Analysis for Soilless Cultivation, Quebec City, Canada, 11.–15.06.2023. Reineke, T., Muhammed, H., Anlauf, R., Daum, D., Impact of thermo-hydrolytically treated wood fibers as a substrate component on the growth of petunias. I International Symposium on Growing Media, Compost Utilization, and Substrate Analysis for Soilless Cultivation, Quebec City, Canada, 11.–15.06.2023. Anlauf, R. Muhammed, H., Reineke, T., Daum, D., Water retention properties of wood fiber based growing media and their impact on irrigation strategy. I International Symposium on Growing Media, Compost Utilization, and Substrate Analysis for Soilless Cultivation, Quebec City, Canada, 11.–15.06.2023. Daum, D., Kellershoff, M., Budke, C., Mühling, K.-H., Rohn, S., Jod-Biofortifikation von Äpfeln durch Blattdüngung in Abhängigkeit von der Position der Früchte in der Baumkrone. 60. Wissenschaftlicher Kongress der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V., Pflanzenbasierte Ernährung im Fokus – Vielseitig und zukunftsfähig, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, 15.–17.03.2023. Daum, D., Saborowski, C., Budke, C., Körber, T., Sitz, T., Rohn, S., Selen-Biofortifikation und Cadmium-Akkumulation in Spinat beim Anbau im Freiland in Abhängigkeit vom pH-Wert des Bodens. 60. Wissenschaftlicher Kongress der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V., Pflanzenbasierte Ernährung im Fokus – Vielseitig und zukunftsfähig, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, 15.–17.03.2023. Welk, A.-K., Daum, D., Enneking, U., Gemüse mit hoher Eisenbioverfügbarkeit – Verbrauchereinstellungen zu einem neuen Ansatz zur Verbesserung der Eisenversorgung. 55. Jahrestagung der Deutschen Gartenbauwissenschaftlichen Gesellschaft e. V. (DGG) und des Bundesverbandes der Hochschulabsolventen/Ingenieure Gartenbau und Landschaftsarchitektur e. V. (BHGL), Braunschweig, Hochschule Osnabrück, 01.–03.03.2023. Reineke, T., Muhamed, H. H. A., Anlauf, R., Daum, D., Optimierung des Bruttests zur Bewertung des Stickstoffhaushaltes in Substraten. 55. Jahrestagung der Deutschen Gartenbauwissenschaftlichen Gesellschaft e. V. (DGG) und des Bundesverbandes der Hochschulabsolventen/Ingenieure Gartenbau und Landschaftsarchitektur e. V. (BHGL), Braunschweig, Hochschule Osnabrück, 01.–03.03.2023. Brügger, I., Temming, W., Daum, D., Bordynamik in Torfsubstraten und ihre Bedeutung für das Pflanzenwachstum.55. Jahrestagung der Deutschen Gartenbauwissenschaftlichen Gesellschaft e. V. (DGG) und des Bundesverbandes der Hochschulabsolventen/Ingenieure Gartenbau und Landschaftsarchitektur e. V. (BHGL), Braunschweig, Hochschule Osnabrück, 01.–03.03.2023. Halm, A., Piontek, L., Jäschke, L., Budke, C., Daum, D., Pflanzenbauliche Bewertung von Rohrkolben als Bestandteil torfreduzierter Substrate in Abhängigkeit von Herkunft und Aufbereitung des Materials. 55. Jahrestagung der Deutschen Gartenbauwissenschaftlichen Gesellschaft e. V. (DGG) und des Bundesverbandes der Hochschulabsolventen/Ingenieure Gartenbau und Landschaftsarchitektur e. V. (BHGL), Braunschweig, Hochschule Osnabrück, 01.–03.03.2023. Budke, C., Daum, D., Biofortifikation von Birnen mit Jod durch eine Blattdüngung. 55. Jahrestagung der Deutschen Gartenbauwissenschaftlichen Gesellschaft e. V. (DGG) und des Bundesverbandes der Hochschulabsolventen/Ingenieure Gartenbau und Landschaftsarchitektur e. V. (BHGL), Braunschweig, Hochschule Osnabrück, 01.–03.03.2023. Frieman, A., Vorsatz, C., Daum, D., Anfälligkeit von Brokkoli-Sorten für den Hohlstrunk in Abhängigkeit der Bestandsdichte. 55. Jahrestagung der Deutschen Gartenbauwissenschaftlichen Gesellschaft e. V. (DGG) und des Bundesverbandes der Hochschulabsolventen/Ingenieure Gartenbau und Landschaftsarchitektur e. V. (BHGL), Braunschweig, Hochschule Osnabrück, 01.–03.03.2023. Daum, D., Saborowski, C., Frieman, A., Budke, C., Einfluss einer Selendüngung auf den Cadmiumgehalt von Spinat. 55. Jahrestagung der Deutschen Gartenbauwissenschaftlichen Gesellschaft e. V. (DGG) und des Bundesverbandes der Hochschulabsolventen/Ingenieure Gartenbau und Landschaftsarchitektur e. V. (BHGL), Braunschweig, Hochschule Osnabrück, 01.–03.03.2023. Kellershoff, M., Budke, C., Daum, D., Erhöhung des Jodgehaltes von Äpfeln mittels einer Blattdüngung in Abhängigkeit von der Fruchtposition am Baum. 55. Jahrestagung der Deutschen Gartenbauwissenschaftlichen Gesellschaft e. V. (DGG) und des Bundesverbandes der Hochschulabsolventen/Ingenieure Gartenbau und Landschaftsarchitektur e. V. (BHGL), Braunschweig, Hochschule Osnabrück, 01.–03.03.2023. (Beitrag wurde mit dem "Sonderpreis Studierende" bei der BHGL-Posterprämierung für Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschafter ausgezeichnet) Daum, D., Nitrat versus Ammonium - Einfluss auf Entwicklung, Ertrag und Qulität von Beerenobst. Beerenobsttage 2023 des Obstbauzentrums Esteburg, Obstbauversuchsring des Alten Landes e. V., Dötlingen, 06.–07.02.2023. Neuwald, D., Daum, D., Budke, C.: Iodine biofortifcation of pears by means of foliar sprays with potassium iodide and potassium iodate. XIV International Pear Symposium, Stellenbosch University, Südafrika, 22.–26.01.2023. 2022 Daum, D., Ideen-Check: Was sind innovative Ideen? Impulsvortrag zur FONA-Transfersession: Von der Idee zum nachhaltigen Produkt: Wie erfolgreiche biobasierte Innovationen entstehen. Online-Veranstaltung, 08.12.2022. Daum D., Pflanzenbauliche Bewertung von torfreduzierten Substraten mit unterschiedlich aufbereitetem Rohrkolben - Ergebnisse aus dem Vorhaben „Produktketten aus Niedermoorbiomasse“, Fachtagung Rohrkolben und Schilf – Moorschutz und Produkte, organisiert durch das 3N Kompetenzzentrum Niedersachsen Netzwerk Nachwachsende Rohstoffe und Bioökonomie e.V. und den Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz, Oldenburg, 01.12.2022. Reineke, T., Muhammed, H., Anlauf, R., Daum, D., Aus dem Brutschrank ins Gewächshaus – Bewertung des Stickstoffhaushalts in Substraten. 51. Osnabrücker Kontaktstudientage – Aktuelle Forschung in Gartenbau und Pflanzentechnologie an der Hochschule Osnabrück, 11.–12.11.2022. Welk, A.-K., Daum, A., Enneking, U., Gemüse mit hoher Eisenbioverfügbarkeit – Einstellung von Verbraucherinnen und Verbrauchern zu einem neuen Ansatz zur Verbesserung der Eisenversorgung. 51. Osnabrücker Kontaktstudientage – Aktuelle Forschung in Gartenbau und Pflanzentechnologie an der Hochschule Osnabrück, 11.–12.11.2022. Kellershoff, M., Daum, D, Blatt- und Fruchtdüngung von Apfelbäumen mit Kaliumiodid. 51. Osnabrücker Kontaktstudientage – Aktuelle Forschung in Gartenbau und Pflanzentechnologie an der Hochschule Osnabrück, 11.–12.11.2022. Schulz, E., Daum, D., Einfluss einer Selen-Biofortifikation auf verschiedene Qualitätsparameter von Äpfeln, 51. Osnabrücker Kontaktstudientage – Aktuelle Forschung in Gartenbau und Pflanzentechnologie an der Hochschule Osnabrück, 11.–12.11.2022. Reineke, T., Daum, D., Optimierung des Bruttests zur Bewertung des Stickstoffhaushaltes in Substraten. Deutscher Torf- und Humustag, Bad Zwischenahn, 29.09.2022. Frieman, A., Lebensmittelverluste vermeiden vom Feld bis zum Teller - der hohlstrunkfreie Brokkoli. Landwirtschaft geht neue Wege II, Tagung der Cittaslow Bad Essen, 24.09.2022. Budke, C., Heimisches Obst statt Nahrungsergäzungsmittel - der selenreiche Apfel Selstar. Landwirtschaft geht neue Wege II, Tagung der Cittaslow Bad Essen, 24.09.2022. Daum, D., Saborowski, C., Budke, C., Körber, T., Sitz, T., Rohn, S., Selen-Biofortifikation und Cadmium-Akkumulation in Spinat beim Anbau im Freiland in Abhängigkeit vom pH-Wert des Bodens. 50. Deutscher Lebensmittelchemikertag, Universität Hamburg, 19.–21.09.2022. Daum, D., Kellershoff, M., Budke, C., Mühling, K.-H., Rohn, S., Iod-Biofortifikation von Äpfeln durch Blattdüngung in Abhängigkeit von der Position der Früchte in der Baumkrone. 50. Deutscher Lebensmittelchemikertag, Universität Hamburg, 19.–21.09.2022. Daum D., Saborowski, C., Frieman, A., Budke, C., Czernicka, M., Smoleń, S., Selenium biofortification and cadmium accumulation in field-grown spinach as affected by soil pH. Plant Metals Conference and MC Meeting of the COST Action CA 19116, Middle East Technical University, Department of Biology, Ankara, Turkey, 30.08.–02.09.2022. Czernicka, M., Jóźwiak, W., Smoleń, S., Kiełbasa, D., Neupauer, J., Kęska, K., Pitala, J., Nawrocki, A., Kováčik, P., Daum, D., Zinc Priming to Enhance Waterlogging Stress Tolerance in Cucumber. Plant Metals Conference and MC Meeting of the COST Action CA 19116, Middle East Technical University, Department of Biology, Ankara, Turkey, 30.08.–02.09.2022. Daum, D., Budke, C., Neuwald, D., Effects of selenium biofortification on the quality characteristics and storability of apples. 31 st International Horticultural Congress, Angers, France, 15–20.08.2022. Daum, D., Budke, C, Kellershoff, M., Iodine biofortification of apples by means of foliar fertilization is affected by the fruit position in the tree canopy. 31 st International Horticultural Congress, Angers, France, 15–20.08.2022. Daum, D, Hinz, T. I., Frank, C., Budke, C., Enneking, U., Consumer attitudes towards apples with low allergenicity and other health-related properties. 31 st International Horticultural Congress, Angers, France, 15–20.08.2022. Frieman, A., Vorsatz, C., Daum, D., Hollow stem susceptibility of broccoli cultivars as affected by plant spacing. 31 st International Horticultural Congress, Angers, France, 15–20.08.2022. Frieman, A., Hinz, T. I., Frank, C, Enneking, U., Daum, D., Characteristics of broccoli which influence its purchase and preparation by German consumers. 31 st International Horticultural Congress, Angers, France, 15–20.08.2022. Welk, A.-K., Daum, D., Enneking, U., Perceptions of German consumers regarding methods for fortifying foods with iodine. 31 st International Horticultural Congress, Angers, France, 15–20.08.2022. Frerichs, C. and Daum, D., Measurement of the nitrogen supply via mineralization in field-grown spinach. 31 st International Horticultural Congress, Angers, France, 15–20.08.2022. Frerichs, C., Daum, D., Field-grown spinach - can the soil sampling depth for calculation of the nitrogen base fertilization be reduced to 15 cm? 31 st International Horticultural Congress, Angers, France, 15–20.08.2022. Budke, C., Daum, D., Selstar - Biofortifikation von Äpfeln mit Selen unter Praxisbedingungen. 55. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Qualitätsforschung (Pflanzliche Nahrungsmittel) e.V., – Qualität 2030: Produktqualität in Zeiten des globalen Wandels, Online-Veranstaltung, organisiert durch die Universität Hohenheim, 22.–23.03.2022. Frieman, A., Auftreten hohler Strünke bei Brokkoli in Abhängigkeit von der Stickstoffdüngung, Bestandsdichte und Sorte. Pecha-Kucha-Vortrag anlässlich der Verleihung des trafo:nachwuchspreises des Forschungsverbunds Transformationsforschung agrar Niedersachsen, Göttingen, 09.03.2022. Banna-Köthemann, C. Meyer, S., Sauerwein, G., Einsatz von Unterfußdüngung und stabilisierten Düngern auf nitratbelasteten Kohl- und Sellerieflächen. 31. Bundesberatertagung für Fachberater/innen im Gemüsebau, Online-Veranstaltung, 08.–09.03.2022 Banna-Köthemann, C., Untersuchung verschiedener N-Düngestrategien bei Rotkohl ( Brassica oleracea convar. capitata var. rubra L.) auf nitratsensiblen Anbauflächen (§ 13a DüV). Kohlnachmittag der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, Online-Veranstaltung, 20.01.2022 2021 Frerichs, C., Daum, D., Bewirtschaftungsstrategien nach Gemüse – wie kann die Nitratauswaschung über Winter reduziert werden? 50. Osnabrücker Kontaktstudientage – Aktuelle Forschung in Gartenbau und Pflanzentechnologie an der Hochschule Osnabrück, 12.–13.11.2021. Frank, C., Hinz, T., Frieman, A., Daum, D., Enneking, U., Konsumentenakzeptanz einer nachhaltig produzierten Brokkoli-Innovation mit besonderen funktionellen Eigenschaften. 50. Osnabrücker Kontaktstudientage – Aktuelle Forschung in Gartenbau und Pflanzentechnologie an der Hochschule Osnabrück, 12.–13.11.2021. Frerichs, C., Daum, D., Approaches to better dapt nitrogen fertilization to the demand of spinach in open-field production. Bilaterial Conference of the German Society of Plant Nutrition 2021 – Germany meets Denmark: Challenges and Perspektives for Plant Nutrition in 2030. Virtual conference organized by Kiel University, 22.–24.09.2021. Daum, D., Budke, C., Uptake and translocation of root- and foliar-applied iodine in apple trees. IX International Symposium on Mineral Nutrition of Fruit Crops, Virtual conference organized by Volcani Institute, Israel, 28.–30.06.2021. Daum, D., Budke, C., Efficacy of foliar sprays for biofortification of apples with selenium, IX International Symposium on Mineral Nutrition of Fruit Crops, Virtual conference organized by Volcani Institute, Israel, 28.–30.06.2021. Frerichs, C., Düngungsstrategien zur Minderung des Nitrat-Auswaschungsrisikos im Spinatanbau. Abschlussveranstaltung im Forschungsprojekt "Ressourcen- und Umweltschonung in der Spinatproduktion", Online-Veranstaltung, organisiert durch die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, Kreisstelle Borken, 22.03.2021. Frerichs, C., Bewirtschaftungsstrategien zur Minderung der Nitrat-Auswaschung über Winter nach Spinaternte im Herbst. Abschlussveranstaltung im Forschungsprojekt "Ressourcen- und Umweltschonung in der Spinatproduktion", Online-Veranstaltung, organisiert durch die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, Kreisstelle Borken, 22.03.2021. Groth S., Oest M., Brockmann S., Holz M., Sawadski B. C., Budke C., Weber T., Neugart S., Daum D., Rohn S., Zusammenhang zwischen phenolischen Verbindungen, antioxidativen Eigenschaften und dem allergenen Protein Mal d 1 in verschiedenen Selen - biofortifizierten Apfelsorten, 54. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Qualitätsforschung (Pflanzliche Nahrungsmittel) e.V., - Produktqualität und Konsumentenverhalten im Spannungsfeld von Nachhaltigkeit und Krisen, Online-Veranstaltung, organisiert durch die Georg-August-Universität Göttingen, 22.03.2021. Groth S., Oest M., Brockmann S., Holz M., Sawadski B. C., Budke C., Weber T., Neugart S., Daum D., Rohn S., Zusammenhang zwischen phenolischen Verbindungen, antioxidativen Eigenschaften und dem allergenen Protein Mal d 1 in verschiedenen Selen-biofortifizierten Apfelsorten. Jahrestagung des Regionalverbandes Nord der Lebensmittelchemischen Gesellschaft, Online-Tagung, 18.03.2021. Daum, D., Brügger, I., Temming, W., Boron dynamics in a peat-based growing medium and its impact on the growth of basil. IV. International Symposium on Horticulture in Europe (SHE). Virtual conference organized by University of Hohenheim, Germany, 09.–11.03.2021. Frerichs, C., Daum, D., Field-grown spinach production - fertilization strategies to reduce risk of nitrate leaching . IV. International Symposium on Horticulture in Europe (SHE). Virtual conference organized by University of Hohenheim, Germany, 09.–11.03.2021. Dieser Tagungbeitrag wurde als beste Posterpräsentation mit dem "ISHS Prof. Jens Wünsche Young Minds Award" ausgezeichnet. Frerichs, C., Daum, D., Pacholski, A., Determination of ammonia exposure of potted herbs in organic cultivation. IV. International Symposium on Horticulture in Europe (SHE). Virtual conference organized by University of Hohenheim, Germany, 09.–11.03.2021. Frieman, A., Vorsatz, C., Daum, D., Effect of nitrogen supply, plant spacing, and cultivar on hollow stem development in broccoli. IV. International Symposium on Horticulture in Europe (SHE). Virtual conference organized by University of Hohenheim, Germany, 09.–11.03.2021. Budke, C., Schachtschneider, M.-L. and Daum, D., Pathways of exogenously applied iodine in apple trees. VIII. International Symposium on Human Health Effects of Fruits and Vegetables (FAV Health). Virtual conference organized by University of Hohenheim, Germany, 09.–11.03.2021. Budke, C., Weber, T., Frieman, A, Holthusen, H., Daum, D., Biofortification of apples with selenium under orchard conditions. VIII. International Symposium on Human Health Effects of Fruits and Vegetables (FAV Health). Virtual conference organized by University of Hohenheim, Germany, 09.–11.03.2021. Daum, D. Wijaya, K. A., Lawson, P. G., Budke, C. (2021): Strategies for iodine biofortification of pot-grown herbs. VIII. International Symposium on Human Health Effects of Fruits and Vegetables (FAV Health). Virtual conference organized by by University of Hohenheim, Germany, 09.–11.03.2021. Kleine-Kalmer, R., Daum, D., U. Enneking, Consumer behavior analysis for selenium biofortified apples and implications for conducting a market test in food retailing. VIII. International Symposium on Human Health Effects of Fruits and Vegetables (FAV Health). Virtual conference organized by University of Hohenheim, Germany, 09.–11.03.2021. Dieser Tagungsbeitrag wurde als bester Vortrag mit dem "ISHS Prof. Jens Wünsche Young Minds Award" ausgezeichnet. Groth, S., Budke, C., Daum, D., Rohn, S., Selen-Biofortifikation von Äpfeln und deren Einfluss auf den Mal d 1-Gehalt. Informationsaustausch verschiedener Arbeitsgruppen (Deutschland, Italien) zum Thema Apfelallergenpotential. Online-Veranstaltung, organisiert durch die Hochschule Osnabrück, 26.02.2021. Groth S., Budke C., Weber T., Oest M., Brockmann S., Holz M., Daum D., Rohn S., Selen-Biofortifikation von Äpfeln unterschiedlicher Sorten – Einfluss auf die allergenen Proteine Mal d 1 und Mal d 3. 58. Wissenschaftlicher Kongress der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), Online-Tagung, organsiert durch die Friedrich-Schiller-Universität Jena, 17.–19.02.2021. 2020 Groth S., Budke C., Weber T., Oest M., Brockmann S., Holz M., Daum D., Rohn S., Selen-Biofortifikation von Äpfeln unterschiedlicher Sorten – Einfluss auf die allergenen Proteine Mal d 1 und Mal d 3. 15. Dreiländertagung Ernährung 2020 der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), der Österreichischen Gesellschaft für Ernährung (ÖGE), Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung (SGE), Online-Tagung, 19.–20.11.2020. Frerichs, C., Daum, D., Splittung der N-Kopfdüngung - Eine Maßnahme zur Minderung des Nitratauswaschungsrisikos im Freilandgemüsebau? 49. Osnabrücker Kontaktstudientage - Aktuelle Forschung in Gartenbau und Pflanzentechnologie an der Hochschule Osnabrück, Online-Tagung, 06.–07.11.2020 Rademaker, M., Vorsatz, C., Daum, D., Selen- und Iod-Biofortifikation von Spinat durch eine Blattdüngung. 49. Osnabrücker Kontaktstudientage - Aktuelle Forschung in Gartenbau und Pflanzentechnologie an der Hochschule Osnabrück, Online-Tagung, 06.–07.11.2020. Groth, S., Holz, M., Brockmann, S., Budke, C., Daum, D., Rohn, S., Einfluss einer Selen-Biofortifikation von Äpfeln unterschiedlicher Sorten auf die allergenen Proteine Mal d 1 und Mal d 3. 54. Vortragstagung der Deutschen Gesellschaft für Qualitätsforschung (Pflanzliche Lebensmittel) e.V., Qualität 2030: Produktqualität in Zeiten des globalen Wandels, Universität Hohenheim, 04.–06.03.2020, (Tagung ausgefallen, Abstractband wurde publiziert, siehe Publikationen). Daum, D., Budke, C., Weber, T., Dieckmann, S., Frieman, A., Kleine-Kalmer, R., Steinmetz, J., Enneking, U., Selstar ® – Entwicklung und Evaluierung eines selenreichen Apfels als funktionelles Lebensmittel. Jahrestreffen des BMBF-Ideenwettbewerbs "Neue Produkte für die Bioökonomie", Berlin, 28.–29.01.2020. Groth, S., Ackermann, S., Kappenstein, F.-S., Budke, C., Daum, D., Rohn, S., Einfluss einer Selen-Biofortifikation sowie weiterer Faktoren auf antioxidative Eigenschaften verschiedener Apfelsorten. Jahrestreffen des BMBF-Ideenwettbewerbs "Neue Produkte für die Bioökonomie", Berlin, 28.–29.01.2020. 2010 - 2019 2019 Saborowski, C., Dinklage, S., Dieckmann, S., Daum, D., Einfluss verschiedener Strategien zur Selen-Biofortifikation auf den Cadmiumgehalt bei Spinat. 48. Osnabrücker Kontaktstudientage, Hochschule Osnabrück, 08.–09.11.2019. Frerichs, C., Daum, D., Mitigation of nitrate leaching in spinach production by improving nitrogen fertilization strategies. 48. Osnabrücker Kontaktstudientage, Hochschule Osnabrück, 08.–09.11.2019. Brügger, I., Temming, W., Dinklage, S., Daum, D., Boraufnahme und Wachstum von Topfbasilikum in Abhängigkeit von der Bordynamik im Substrat. 48. Osnabrücker Kontaktstudientage, Hochschule Osnabrück, 08.–09.11.2019. Frerichs, C., Dünge- und Nacherntestrategien zur Minderung des NO 3 - -Auswaschungsrisikos im Spinatanbau. 37. Sitzung der Regionalen Arbeitsgemeinschaft Münster, Warendorf, 06.11.2019. Frerichs, C., Daum, D., Fertilization strategies to reduce risk of nitrate leaching in the production of field-grown spinach. Conference of the German Society of Plant Nutrition, Plant Nutrition Meets Social Expectations of Sustainable Plant Production, Humboldt-Universität zu Berlin, 25.–27.09.2019. Daum, D., Wijaya, K. A., Lawson, P. G., Uptake of foliar- und root applied iodine by pot-grown culinary herbs. Conference of the German Society of Plant Nutrition, Plant Nutrition Meets Social Expectations of Sustainable Plant Production, Humboldt-Universität zu Berlin, 25.–27.09.2019. Groth S., Ackermann S., Kappenstein F.-S., Budke C., Daum D., Rohn S., Einfluss einer Selen-Biofortifikation sowie weiterer Faktoren auf antioxidative Eigenschaften verschiedener Apfelsorten. 48. Deutscher Lebensmittelchemikertag, Technische Universität Dresden, 16.–18.09.2019. Frerichs, C. Optimierung der N-Düngung im Spinatanbau zur Minderung des NO 3 - -Auswaschungsrisikos. 7. gemeinsame Tagung der Beratungsteams der WRRL und des kooperativen Gewässerschutzes in Nordrhein-Westfalen, Köln, 25.06.2019. Frerichs, C., LEADER-Projekt Ressourcen- und Umweltschonung in der Spinatproduktion, WRRL-Symposium, Stadthalle Kamen, 10.–11.04.2019. Daum, D., Gesunde Lebensmittel – welchen Beitrag kann die Biofortifikation mit Mineralstoffen leisten? 56. Wissenschaftlicher Kongress der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V., Lebensjahre in Gesundheit – was leistet die Ernährung? Justus-Liebig-Universität Gießen, 19.–21.03.2019. Groth, S., Ackermann, S., Kappenstein, F.-S., Budke, C., Daum, D., Rohn, S., Einfluss einer Selen-Biofortifikation auf antioxidative Eigenschaften von Äpfeln. 56. Wissenschaftlicher Kongress der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V., Lebensjahre in Gesundheit – was leistet die Ernährung? Justus-Liebig-Universität Gießen, 19.–21.03.2019. Frieman, A., Vorsatz, C., Daum, D., Entwicklung hohlstrünkiger Brokkoli in Abhängigkeit von Anbaufaktoren, Sorte und Wachstumsparametern. 53. Jahrestagung der Deutschen Gartenbauwissenschaftlichen Gesellschaft e. V. (DGG) und des Bundesverbandes der Hochschulabsolventen/Ingenieure Gartenbau und Landschaftsarchitektur e. V. (BHGL), Humboldt-Universität zu Berlin, 06.–09.03.2019. Schachtschneider, M.-L., Lösing, H., Schacht, H., Daum, D., Ermittlung von Referenzwerten zu ausreichenden Nitrat- und Kaliumgehalten im Presssaft von Rispenhortensien. 53. Jahrestagung der Deutschen Gartenbauwissenschaftlichen Gesellschaft e. V. (DGG) und des Bundesverbandes der Hochschulabsolventen/Ingenieure Gartenbau und Landschaftsarchitektur e. V. (BHGL), Humboldt-Universität zu Berlin, 06.–09.03.2019. Reil, M., Bertels, C.-A., Beltz, H., Schacht, H., Daum, D., Pflanzenentwicklung, Stickstoffdynamik und Veränderungen in der Substratphysik im Verlauf einer Containerkultur mit torffreien Substraten. 53. Jahrestagung der Deutschen Gartenbauwissenschaftlichen Gesellschaft e. V. (DGG) und des Bundesverbandes der Hochschulabsolventen/Ingenieure Gartenbau und Landschaftsarchitektur e. V. (BHGL), Humboldt-Universität zu Berlin, 06.–09.03.2019. Meints, F., Dieckmann, S., Lösing, H., Daum, D., Vergleich von Extraktionsmethoden zur Bestimmung des Aluminium- und Magnesiumgehaltes in Baumschulböden. 53. Jahrestagung der Deutschen Gartenbauwissenschaftlichen Gesellschaft e. V. (DGG) und des Bundesverbandes der Hochschulabsolventen/Ingenieure Gartenbau und Landschaftsarchitektur e. V. (BHGL), Humboldt-Universität zu Berlin, 06.–09.03.2019. Frerichs, C. Optimierung der N-Düngung im Spinatanbau zur Minderung des NO 3 - -Auswaschungsrisikos. Mitgliederversammlung des Vereins zur Förderung des Feldgemüsebaus Westmünsterland e. V., Reken, 05.03. 2019. Frerichs, C. Optimierung der N-Düngung im Spinatanbau zur Minderung des NO 3 - -Auswaschungsrisikos. Beiratssitzung der Wasserkooperation Reken/Velen, Reken, 02.02.2019. Frerichs, C., LEADER-Projekt Ressourcen- und Umweltschonung in der Spinatproduktion, Internationale Grüne Woche, Messe Berlin,18.–27.01.2019, Frerichs, C. Optimierung der Stickstoffdüngung im Spinatanbau zur Minderung des Nitratauswaschungsrisikos. Osnabrücker Geographisches Kolloquium, Forschungskolloquium im Master Boden, Gewässer, Altlasten, Universität Osnabrück, 09.01.2019. Budke, C., Biofortifikation von Obst mit Iod und Selen. Osnabrücker Geographisches Kolloquium, Forschungskolloquium im Master Boden, Gewässer, Altlasten, Universität Osnabrück, 09.01.2019. 2018 Daum, D., Selendüngung von Kernobst – Einfluss auf die Qualität und Haltbarkeit der Früchte. 25. Tagung Arbeitskreis Blattdüngung, Blattdüngung mit Makro- und Mikronährstoffen und Biostimulantien, Jena, 14.12.2018. Daum, D., Gesundes Obst und Gemüse – welchen Beitrag kann die Biofortifikation mit Mineralstoffen leisten? Neue Technologien und Neuartige Lebensmittel, Seminar des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen, Kassel, 04.–05.12.2018. Schachtschneider, M.-L., Dinklage, S., Daum, D., Schacht, H., Lösing, H., Nährstoffbestimmung in Baumschulgehölzen mit Schnelltests. 47. Osnabrücker Kontaktstudientage – Anbaumedien und Düngung in gartenbaulichen Kultursystemen, Hochschule Osnabrück, 09.–10.11.2018. Weber, T., Budke, C., Daum, D., Einfluss einer Ioddüngung auf den Botrytisbefall von Kopfsalat. 47. Osnabrücker Kontaktstudientage – Aktuelle Forschung in Gartenbau und Pflanzentechnologie an der Hochschule Osnabrück, 09.–10.11.2018. Frieman, A., Vorsatz, C., Daum, D., Hohlstrunkigkeit bei Brokkoli in Abhängigkeit von Stickstoffangebot, Pflanzdichte und Sorte. 47. Osnabrücker Kontaktstudientage – Aktuelle Forschung in Gartenbau und Pflanzentechnologie an der Hochschule Osnabrück, 09.–10.11.2018. Frerichs, C., Schwarzkopf, F., Grundwasserschutz und Freiland-Gemüsebau – ein unauflösbarer Widerspruch oder doch miteinander vereinbar? 47. Osnabrücker Kontaktstudientage – Anbaumedien und Düngung in gartenbaulichen Kultursystemen, Hochschule Osnabrück, 09.–10.11.2018. Meints, F., Dieckmann, S., Lösing, H., Daum, D., Evaluation von Extraktionsmethoden zur Bestimmung des pflanzenverfügbaren Aluminium- und Magnesiumgehaltes in Baumschulböden. Osnabrücker Kontaktstudientage – Aktuelle Forschung in Gartenbau und Pflanzentechnologie an der Hochschule Osnabrück, 09.–10.11.2018. Braun, M., Dinklage, S., Daum, D., Klug, B., Einfluss neuartiger Additive in Blattdüngern auf die Aufnahme und Mobilität von Bor in Brokkoli. 47. Osnabrücker Kontaktstudientage – Aktuelle Forschung in Gartenbau und Pflanzentechnologie an der Hochschule Osnabrück, 09.–10.11.2018. Bertels, C.-A., Dinklage, S., Beltz, H., Daum, D., Pflanzenentwicklung und Stickstoffdynamik in einer Containerkultur mit torffreien Kultursubstraten. 47. Osnabrücker Kontaktstudientage - Aktuelle Forschung in Gartenbau und Pflanzentechnologie an der Hochschule Osnabrück, 09.–10.11.2018. Schachtschneider, M.-L., Dinklage, S., Daum, D., Lösing, H., Determination of nitrate and potassium with rapid tests in the sap of nursery trees. Nutrient management in container-grown hardy nursery stock, Conference of the Agricultural and Horticultural Development Board (AHDB), Ornamental Plant Research Station (PCS), Destelbergen, Belgium, 07.–08.11.2018. Frerichs, C., Daum, D., Pacholski, A., Einfluss von Ammoniak und Ammonium auf das Wachstum von Topfbasilikum nach organischer Stickstoffdüngung. 130. VDLUFA-Kongress, Digitalisierung in Landwirtschaft, Versuchs- und Untersuchungswesen – Anforderungen und Auswirkungen, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, 18.–21.09.2018. Frieman, A., Vorsatz, C., Daum, D., Einfluss der Stickstoffdüngung, Bestandsdichte und Sorte auf das Auftreten hohler Strünke bei Brokkoli. 130. VDLUFA-Kongress, Digitalisierung in Landwirtschaft, Versuchs- und Untersuchungswesen – Anforderungen und Auswirkungen, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, 18.–21.09.2018. Meints, F., Lösing, H., Daum, D., Bewertung von Extraktionsmethoden zur Bestimmung des Aluminiumgehaltes in Baumschulböden am Beispiel von Abies nordmanniana . 130. VDLUFA-Kongress, Digitalisierung in Landwirtschaft, Versuchs- und Untersuchungswesen – Anforderungen und Auswirkungen, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, 18.–21.09.2018. Schachtschneider, M.-L., Dinklage, S., Lösing, H., Daum, D., Bestimmung von Nitrat, Ammonium und Kalium im Pflanzensaft von Baumschulgehölzen mit Schnelltestmethoden. 130. VDLUFA-Kongress, Digitalisierung in Landwirtschaft, Versuchs- und Untersuchungswesen – Anforderungen und Auswirkungen, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, 18.–21.09.2018. Budke, C., Daum, D., Biofortifikation von Obst mit Selen – Verfahrenstechniken und Perspektiven als funktionelle Lebensmittel. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Pflanzenernährung e. V., Prozess- und Produktqualität im Fokus der Pflanzenernährung, Hochschule Osnabrück, 13.–14.09.2018. Frieman, A., Vorsatz, C., Daum, D., Bedeutung von Anbaufaktoren und Wachstumsparametern für das Auftreten der Hohlstrunkigkeit bei Brokkoli. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Pflanzenernährung e. V., Prozess- und Produktqualität im Fokus der Pflanzenernährung, Hochschule Osnabrück, 13.–14.09.2018. Meints, F., Lösing, H., Daum, D., Einfluss der Aluminium- und Magnesiumgehalte im Boden auf die Entwicklung von Nordmannstannen. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Pflanzenernährung e. V., Prozess- und Produktqualität im Fokus der Pflanzenernährung, Hochschule Osnabrück, 13.–14.09.2018. Schachtschneider, M.-L., Dinklage, S., Lösing, H., Daum, D., Evaluierung von Schnelltestmethoden zur Bestimmung des Gehaltes verschiedener Nährstoffe in Baumschulgehölzen. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Pflanzenernährung e. V., Prozess- und Produktqualität im Fokus der Pflanzenernährung, Hochschule Osnabrück, 13.–14.09.2018. Frerichs, C., Daum, D., Pacholski, A., Kritische Ammoniak- und Ammonium-Konzentrationen für Topfbasilikum nach organischer Stickstoffdüngung. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Pflanzenernährung e. V., Prozess- und Produktqualität im Fokus der Pflanzenernährung, 13.–14.09.2018, Hochschule Osnabrück. Frerichs, C., Optimierung der Stickstoffdüngung im Spinatanbau zur Minderung des Nitrat-Auswaschungsrisikos. LEADER-Projekt Region Bocholter Aa: Ressourcen- und Umweltschonung in der Pflanzenproduktion, Borken, 12.07.2018. Groth, S., Budke, C., Daum, D., Rohn, S., Sekundäre Pflanzenstoffe – Analyse qualitätsbestimmender Parameter in Selen-biofortifizierten Äpfeln. Jahrestreffen zum BMBF-Ideenwettbewerb "Neue Produkte für die Bioökonomie", Berlin, 08.–09.05.2018. Budke, C., Daum, D., Selen-biofortifizierte Äpfel: Erste Ergebnisse aus Feld- und Verarbeitungsversuchen. Jahrestreffen zum BMBF-Ideenwettbewerb "Neue Produkte für die Bioökonomie", Berlin, 08.–09.05.2018. Groth, S., Budke, C., Daum, D., Rohn, S., Analyse qualitätsbestimmender Parameter in Selen-biofortifizierten Äpfeln. 52. Vortragstagung der Deutschen Gesellschaft für Qualitätsforschung (Pflanzliche Nahrungsmittel) e.V. in Zusammenarbeit mit der Dechema e.V., ProcessNet-Fachgruppe Phytoextraktion – Produkte und Prozesse. Sekundäre Pflanzenstoffe Rohstoffe, Verarbeitung und biologische Wirksamkeiten. Justus-Liebig-Universität Gießen, 26.–27.03.2018. Groth, S., Budke, C., Daum, D., Rohn, S., Analyse qualitätsbestimmender Parameter in Selen-biofortifizierten Äpfeln. 55. Wissenschaftlicher Kongress der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V., Nachhaltige Entwicklungsziele – Ernährungssicherung für die Zukunft, Universität Hohenheim, 07.–09.03.2018. Groth, S., Budke, C., Daum, D., Rohn, S., Analyse qualitätsbestimmender Parameter in Selen-biofortifizierten Äpfeln. Arbeitstagung der Lebensmittelchemischen Gesellschaft, Fachgruppe in der GDCh, Regionalverband Nord, Universität Hannover, 07.–08.03.2018. Meints, F., Daum, D., Lösing, H., Können hohe Aluminiumgehalte im Boden das Wachstum und die Qualität von Abies nordmanniana beeinflussen? Pflanzenschutz in Weihnachtsbaum- und Schnittgrünkulturen für die Weihnachtsbaumproduzenten in Schleswig-Holstein, Gartenbauzentrum der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein, Ellerhoop, 22.02.2018. 2017 Daum, D., Biofortifikation von Obst und Gemüse als eine potenzielle Ergänzung zur Jodsalzprophylaxe. Sitzung des Arbeitskreises Jodmangel e. V., Berlin, 01.–02.12.2017. Daum, D., Wijaya, K. A., Lawson, P. G., Budke, C., Weber, T., Iodine biofortification of culinary herbs cultivated in the greenhouse. 1 st World Iodine Association Conference – Iodine in Food Systems and Health, Pisa, 15.–17.11.2017. Daum, D., Rohn, S., Biofortifikation von Obst mit Jod und Selen – ein neuer Ansatz zur Herstellung funktioneller Getränke? Baumann-Gonser-Stiftung – Stiftung zur Förderung der gärungslosen Früchteverwertung, Professoren-Treff 2017, Hochschule Geisenheim, 14.11.2017. Schachtschneider, M.-L., Daum, D., Lösing, H., Dinklage, S., Evaluierung von Schnelltestverfahren zur Ermittlung des Nährstoffgehaltes im Pflanzensaft von Gehölzen. 46. Osnabrücker Kontaktstudientage – Aktuelle Forschungsaktivitäten der Hochschule Osnabrück, Hochschule Osnabrück, 10.–11.11.2017. Braun, M., Brügger, I., Frieman, A., Kohl, K., Schachtschneider, M.-L., Theisen, A., Schacht, H., Daum, D., Eignung von Stalleinstreuprodukten für die Herstellung gärtnerischer Kultursubstrate. 46. Osnabrücker Kontaktstudientage – Aktuelle Forschungsaktivitäten der Hochschule Osnabrück, Hochschule Osnabrück, 10.–11.11.2017. Frerichs, C., Daum, D., Pacholski, A., Einfluss der Ammoniak- und Ammonium-Exposition nach organischer Düngung auf das Wachstum von Topfbasilikum. 46. Osnabrücker Kontaktstudientage – Aktuelle Forschungsaktivitäten der Hochschule Osnabrück, Hochschule Osnabrück, 10.–11.11.2017. Enneking, U., Wortmann, L., Daum, D., Biologie-interessierte Abiturienten als Zielgruppe für das Gartenbaustudium – eine Potentialanalyse für den Hochschulstandort Osnabrück. 46. Osnabrücker Kontaktstudientage – Ausbildung im Produktionsgartenbau, Hochschule Osnabrück, 10.–11.11.2017. Daum, D., Budke, C., Meinecke, C., Iodine biofortification of strawberries: effect on fruit yield, quality and healthiness. In: XVIII. International Plant Nutrition Colloquium and Satellite Meetings, Kopenhagen, 19.–24.08.2017. Schachtschneider, M.-L., Daum, D., Lösing H., Eignung verschiedener Schnelltestverfahren zur Ermittlung des Nährstoffgehaltes in Pflanzensäften von Gehölzen. florum - Holsteiner Baumschultage, Vortagsveranstaltungen im Gartenbauzentrum der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein, Ellerhoop, 16.–17.08.2017. Daum, D., Budke, C., Wortmann, L., Enneking, U., Apples: a suitable target for selenium biofortification? Se2017: 200 Years of Selenium Research – 5 th International Conference on Selenium in the Environment and Human Health and 11 th International Symposium on Selenium in Biology and Medicine, Swedish University of Agricultural Sciences and Karolinska Institutet, Uppsala University, Stockholm, 13.–17.08.2017. Daum, D., JodaGO-Projekt – ist die Biofortifikation von Obst und Gemüse eine sinnvolle Ergänzung zur Jodsalzprophylaxe? 2. Berliner Joddialog, Berlin, 26.06.2017. Daum, D., Budke, C., Jod in Lebensmitteln: kleine Menge, große Wirkung, 1. Osnabrücker Campus Nacht, Hochschule Osnabrück, 10.06.2017. Daum, D., Remer, T., Biofortifikation von Gemüse und Obst mit dem Spurenelement Jod. Sitzung des Bundesverbandes des Deutschen Lebensmittelhandels e.V. (BVLH), Berlin, 23.05.2017. Daum, D., Budke, C., Wortmann, L., Enneking, U., Selen-biofortifizierte Äpfel: Verfahrenstechnik zur Erzeugung und Marktpotenzial als funktionelles Lebensmittel. Jahrestreffen Ideenwettbewerb „Neue Produkte für die Bioökonomie“, Berlin, 15.–16.05.2017. Budke, C., Wortmann, L., Enneking, U., Daum, D., Äpfel – ein geeignetes Zielobjekt für die Biofortifikation mit Selen? 51. Vortragstagung der Deutschen Gesellschaft für Qualitätsforschung (Pflanzliche Nahrungsmittel e.V.), Qualität von Wein sowie Frucht- und Gemüsesäfte, Hochschule Geisenheim, 22.–23.03.2017. Daum, D., Biofortifikation – Erzeugung von Gemüse und Obst als funktionelle Nahrungsmittel. 51. Jahrestagung der Deutschen Gartenbauwissenschaftlichen Gesellschaft e. V. (DGG) und des Bundesverbandes der Hochschulabsolventen/Ingenieure Gartenbau und Landschaftsarchitektur e. V. (BHGL), Hochschule Osnabrück, 01.–04.03.2017. Schachtschneider, Marie-Luise, Dinklage, S., Lösing, H., Daum, D., Eignung verschiedener Schnelltestverfahren zur Ermittlung des Nährstoffgehaltes in Pflanzensäften von Gehölzen. 51. Jahrestagung der Deutschen Gartenbauwissenschaftlichen Gesellschaft e. V. (DGG) und des Bundesverbandes der Hochschulabsolventen/Ingenieure Gartenbau und Landschaftsarchitektur e. V. (BHGL), Hochschule Osnabrück, 01.–04.03.2017. Enneking, U., Wortmann, L., Daum, D., Biologieinteressierte Abiturienten als Zielgruppe für das Gartenbaustudium – eine Potentialanalyse für den Hochschulstandort Osnabrück. 51. Jahrestagung der Deutschen Gartenbauwissenschaftlichen Gesellschaft e. V. (DGG) und des Bundesverbandes der Hochschulabsolventen/Ingenieure Gartenbau und Landschaftsarchitektur e. V. (BHGL), Hochschule Osnabrück, 01.–04.03.2017. Daum, D., Budke, C., Lawson, P. G., Verfahrenstechniken zur Erhöhung des Jodgehaltes in Gemüse und Obst. 51. Jahrestagung der Deutschen Gartenbauwissenschaftlichen Gesellschaft e. V. (DGG) und des Bundesverbandes der Hochschulabsolventen/Ingenieure Gartenbau und Landschaftsarchitektur e. V. (BHGL), Hochschule Osnabrück, 01.–04.03.2017. Wortmann, L., Enneking, U., Daum, D., Äpfel mit erhöhtem Selengehalt – Verbraucherakzeptanz und Marktpotenzial als funktionelles Frischobst. 51. Jahrestagung der Deutschen Gartenbauwissenschaftlichen Gesellschaft e. V. (DGG) und des Bundesverbandes der Hochschulabsolventen/Ingenieure Gartenbau und Landschaftsarchitektur e. V. (BHGL), Hochschule Osnabrück, 01.–04.03.2017. 2016 Daum, D., Budke, C., thor Straten, S., Mühling, K. H., Verfahrenstechniken zur Biofortifikation von Erdbeeren und Äpfeln mit Jod. Jahrestagung des Arbeitskreises Blattdüngung und Mikronährstoffe, Industrieverband Agrar e.V., Frankfurt, 16.12.2016. Budke, C., Bommes, C., Körner, M., Martin, J., Dingwerth, E.-M., Daum, D., Faktoren der Iodanreicherung in Äpfeln bei einer Nachernte-Tauchbehandlung. 45. Osnabrücker Kontaktstudientage - Arbeitswirtschaft und Automatisierung im Gartenbau, Hochschule Osnabrück, 11.–12.11.2016. Budke, C., Heinlein, A.-K., Wortmann, L., Enneking, U., Daum, D., Selen - ein nützliches Spurenelement für den Apfelanbau? 45. Osnabrücker Kontaktstudientage - Arbeitswirtschaft und Automatisierung im Gartenbau, Hochschule Osnabrück, 11.–12.11.2016. Daum, D., Gesundes Obst und Gemüse – welchen Beitrag kann die Biofortifikation mit Mineralstoffen leisten? Food Future Day, Session Biotechnologie, Hochschule Osnabrück, 25.10.2016, Daum, D., Klug, B., Biofortifikation von Äpfeln mit Selen zur Verbesserung der Fruchtqualität, der Lagerfähigkeit und des gesundheitlichen Wertes (BiofortiSe). Vortrag im Rahmen des Ideenwettbewerb „Neue Produkte für die Bioökonomie“, Bundesministeriums für Bildung und Forschung, Berlin, 30.09.2016. Frerichs, C., Daum, D., Koch, R., Influence of nitrogen form and concentration on yield and quality of pot grown basil. III International Symposium on Horticulture in Europe (SHE) 2016. Chania/Kreta, 17.–21.03.2016. Daum, D., Meinecke, C., Budke, C., Lawson, P. G., Wijaya, K. A., Fruit quality and yield of strawberries as affected by soil and foliar iodine fertilization. III International Symposium on Horticulture in Europe (SHE) 2016, Chania/Kreta, 17.–21.03.2016. Daum, D., Becker, M., Heitmann, B., Lawson, P. G., Iodine biofortification of greenhouse cucumbers cultivated in a hydroponic system. III International Symposium on Horticulture in Europe (SHE) 2016, Chania/Kreta, 17.–21.03.2016. Budke, C., Daum, D., thor Straten, S., Mühling, K. H., Fortifikation von Äpfeln mit Iod durch eine Nachernte-Tauchbehandlung. 50. Vortragstagung der Deutschen Gesellschaft für Qualitätsforschung (Pflanzliche Nahrungsmittel) e.V., Pflanzen für die Bioökonomie – Welche Herausforderungen ergeben sich für die Qualität nachwachsender Rohstoffe? Julius Kühn-Institut, Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen in Berlin-Dahlem, 14.–15.03.2016. 2015 Daum, D., Lawson, P. G., Czauderna, R., Eignung verschiedener Topfkräuterarten für die Biofortifikation mit Iod. 44. Osnabrücker Kontaktstudientage, Hochschule Osnabrück, 06.–07.11.2015. Frerichs, C., Sundermann, L., Theisen, A., Wolters A., Daum, D., Düngung von Topfbasilikum mit Prozessresten aus der Spinatverarbeitung. 44. Osnabrücker Kontaktstudientage, Hochschule Osnabrück, 06.–07.11.2015. Frerichs, C., Koch, R. Daum, D., Ertrag und Qualität von Topfbasilikum in Abhängigkeit von Höhe und Form (Nitrat vs. Ammonium) der N-Düngung. 44. Osnabrücker Kontaktstudientage, Hochschule Osnabrück, 06.–07.11.2015. Rehrmann, P., Bettin, A. Daum, D., Wirkung von Iod auf das Wachstum von Zierpflanzen. 44. Osnabrücker Kontaktstudientage, Hochschule Osnabrück, 06.–07.11.2015. Daum, D., K. Rather: N-Düngeplanung im Freilandgemüsebau - Welche Herausforderungen stellt die neue Düngeverordnung? Seminar für die Beratung in Baden-Württemberg, LVG Heidelberg, 29.–30.07.2015. Daum, D., Lawson, P. G., Czauderna, R., Anreicherung des Spurenelements Iod in Topfkräutern durch eine einmalige Blattdüngung mit iodhaltigen Salzen. 50. Jahrestagung der Deutschen Gartenbauwissenschaftlichen Gesellschaft e. V. (DGG) und des Bundesverbandes der Hochschulabsolventen/Ingenieure Gartenbau und Landschaftsarchitektur e. V. (BHGL), Freising-Weihenstephan, 24.–28.02.2015. Daum, D. und Rather, K., N-Düngeplanung im Freilandgemüsebau - Welche Herausforderungen stellt die neue Düngerverordnung? Seminar für Berater/innen der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, Haus Düsse, Bad Sassendorf, 18.–19.02.2015. 2014 Daum, D., Becker, M., Lawson, P. G., Heitmann, B., Biofortifikation von Fruchtgemüse und Topfkräutern mit dem Spurenelement Iod. 43. Osnabrücker Kontaktstudientage, Hochschule Osnabrück, 07.–08.11.2014. Daum, D., Collet, M., Frerichs, M., Glaubke, J., Glied, S., Röder, S., Mn-Toxizität - ein potentielles Risiko bei der Blaufärbung von Hortensien? 43. Osnabrücker Kontaktstudientage, Hochschule Osnabrück, 07.–08.11.2014. Daum, D., Becker, M., Heitmann, B., Lawson P. G., Anreicherung von Iod in Fruchtgemüse nach der Applikation unterschiedlicher Iodspezies über Spross und Wurzel. 21. Tagung Arbeitskreis Blattdüngung, IVA, Frankfurt, 29.09.2014. Daum, D., Collet, M., Frerichs, M., Glaubke, J., Glied, S., Röder, S., Critical toxicity level of manganese in Hydrangea macrophylla grown in a peat-based substrate at different pH. International Conference of the German Society of Plant Nutrition. Plant nutrition: From basic understanding to better crops. Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, 10.–12.09.2014. Daum, D., M. Becker, B. Heitmann und P. Lawson: Uptake and distribution of foliar- and root-applied iodine in cucumber plants. International Conference of the German Society of Plant Nutrition. Plant nutrition: Form basic understanding to better crops. Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, 10.–12.09.2014. Daum, D., Becker, M., Glaubke, J., Heitmann, B., Lawson, P. G., Biofortifikation von Salatgurken mit Iod in erdeloser Kultur. 49. Jahrestagung der Deutschen Gartenbauwissenschaftlichen Gesellschaft, Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden, 05.03.–08.03.2014. Daum, D., Collet, M., Frerichs, M., Glaubke, J., Glied, S., Röder, S., Mangantoxizität bei Hortensien in Abhängigkeit vom pH-Wert und Mn-Angebot des Substrates. 49. Jahrestagung der Deutschen Gartenbauwissenschaftlichen Gesellschaft, Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden, 05.03.–08.03.2014. 2013 Daum, D., Lawson, P. G., Czauderna, R., Enrichment of field grown butterhead lettuce with iodine by foliar fertilization: effect of application mode and time. XVII. International Plant Nutrition Colloquium and Boron Satellite Meeting, Sabanci University, Istanbul, 19.-22.08.2013. Daum, D., Lawson, P. G., Czauderna, R., Eignung verschiedener Feldgemüsearten für die Biofortifikation mit Iod. Jahrestagung Deutsche Gesellschaft für Pflanzenernährung. Herausforderungen für die Pflanzenernährung: Abiotischer Stress und Nährstoffrecycling. Technische Universität München, Weihenstephan, 09.–10.05.2013. Daum, D., Lawson, P. G., Czauderna, R., Erhöhung des Iodgehaltes in Gemüse beim Anbau im Freiland. 48. Vortragstagung der Deutschen Gesellschaft für Qualitätsforschung (Pflanzliche Nahrungsmittel e.V.), Vom Anbau zum Verbraucher – Qualität in der Wertschöpfungskette, Georg-August-Universität Göttingen, 18.–19.03.2013. Daum, D. Gemüse mit natürlich angereichertem Jodgehalt – Verfahrenstechnik und Perspektiven als funktionelles Lebensmittel. Akademie „Qualität der Lebensmittelproduktion“, Universität Vechta, 07.03.2013. Daum, D., Lawson, P. G., Czauderna, R., Iod – ein neuer Mineralstoff beim Anbau von Gemüse? 48. Jahrestagung der Deutschen Gartenbauwissenschaftlichen Gesellschaft e. V. (DGG) und des Bundesverbandes der Hochschulabsolventen/Ingenieure Gartenbau und Landschaftsarchitektur e. V. (BHGL), Universität Bonn, 27.02.–02.03.2013. Daum, D., Dieckmann, S., Hofsommer. M., Rückstandsverhalten von Captan in Äpfeln unter Berücksichtigung des Metaboliten Tetrahydrophthalimid (THPI). 48. Jahrestagung der Deutschen Gartenbauwissenschaftlichen Gesellschaft e. V. (DGG) und des Bundesverbandes der Hochschulabsolventen/Ingenieure Gartenbau und Landschaftsarchitektur e. V. (BHGL), Universität Bonn, 27.02.–02.03.2013. 2012 Lawson, P. G., Czauderna, R., Daum, D., Biofortifikation von Gemüse mit dem Spurenelement Iod, 41. Osnabrücker Kontaktstudientage, 10.11.2012. Fritzen, A., Haas, A., Jansen, S., Dinklage, S., Daum, D., Mangantoxizität bei Hortensien- Kritischer Mangangehalt im Substrat in Abhängigkeit vom pH-Wert, 41. Osnabrücker Kontaktstudientage, Hochschule Osnabrück, 09.–10.11.2012. Daum, D., Lawson, P. G., Czauderna, R., Anreicherung des Mineralstoffs Iod in Freilandgemüse durch eine Blattdüngung mit Iodsalzen. 19. Tagung Arbeitskreis Blattdüngung, Universität Hannover, 01.10.2012. Lawson, P. G, Czauderna, R., Daum, D., Biofortification of field vegetables with iodine: efficiency of soil and foliar fertilization techniques. International Workshop and Meeting of the German Society of Plant Nutrition. Challenges for plant nutrition in changing environments. Universität Bonn, 05.09.2012. 2011 Daum, D., Paß, A., Dinklage, S., Dieckmann, S., Melzer, O., Ulbrich, A., Aluminium- und Cadmiumbelastung von frischem und verarbeitetem Spinat in Abhängigkeit vom pH-Wert des Bodens, 40. Osnabrücker Kontaktstudientage, Hochschule Osnabrück, 11.–12.11.2011. Daum, D., Dinklage, S., Landvogt, C., Nitratgehalt in Zucchinifrüchten in Abhängigkeit vom N-Angebot im Boden und der Fruchtgröße zum Erntezeitpunkt, Gemeinsame Tagung der Deutschen Gesellschaft für Pflanzenzernährung e. V. und der Gesellschaft für Pflanzenbauwissenschaften e. V., Stickstoff in Pflanze, Boden und Umwelt, Universität Kiel, 27.–29.09.2011. Daum, D., Paß, A., Dinklage, S., Dieckmann, S., Melzer, O., Ulbrich, A., Aluminium- und Cadmiumbelastung von frischem und verarbeitetem Spinat in Abhängigkeit vom pH-Wert des Bodens, 47. Jahrestagung der Deutschen Gartenbauwissenschaftlichen Gesellschaft e. V. (DGG) und des Bundesverbandes der Hochschulabsolventen/Ingenieure Gartenbau und Landschaftsarchitektur e. V. (BHGL), Universität Bonn, Universität Hannover, 23.–26.02.2011. D. Daum, Äußere und innere Qualität von Obst und Gemüse – Welchen Beitrag kann die Pflanzenernährung leisten? Akademie „Qualität der Lebensmittelproduktion“, Universität Vechta, 18.03.2011. D. Daum, Anreicherung des Spurenelements Iod in Nahrungsmittelpflanzen, Carl-Sprengel-Kolloquium, Georg-August-Universität Göttingen, 26.01.2011. 2010 Bloem, E., Haneklaus, S., Ruda, J., Daum, D., Wu, C., Hu, Z., Schnug, E., Advanced Knowledge of Plant Ingredients to protect soils from undesired agrochemical inputs. Processings of the Workshop „Better Soils For Better Life - Protecting our future through soil conservation”, Bremen, 06.12.2010. Lawson, P. G., Daum, D., Erhöhung des gesundheitlichen Wertes von Gemüse durch Biofortifikation mit Iod. 39. Osnabrücker Kontaktstudientage, Hochschule Osnabrück, 12.–13.11.2010. Häkes, M., Kache, S., Meise, P., Wecklein, T., Dinklage, S., Rehrmann, P., Anlauf, R., Daum, D., Veränderung des Mineralstickstoffgehaltes in Kultursubstraten während der Lagerung, 39. Osnabrücker Kontaktstudientage, Hochschule Osnabrück, 12.–13.11.2010. Rakers, L., Schlüter, E., Dieckmann, S., Dinklage, S., Daum, D., Eignung von getrockneten pflanzlichen Gärresten als Zuschlagstoff in gärtnerischen Kultursubstraten, 39. Osnabrücker Kontaktstudientage, Hochschule Osnabrück, 12.–13.11.2010. Czauderna, R., Schacht, H., Daum, D., Düngeoptimierung bei der Jungpflanzenanzucht von Bonsai, 39. Osnabrücker Kontaktstudientage, Hochschule Osnabrück,12.–13.11.2010. Daum, D., Dinklage, S., Lawson, P. G., Einfluss einer Ioddüngung auf Ertrag, Qualität und Iodgehalt von Kopfsalat. 39. Osnabrücker Kontaktstudientage, Hochschule Osnabrück, 12.–13.11.2010. Blum, B., Dieckmann, S., Dinklage, S., Melzer, O., Ulbrich, A., Daum, D., Cadmium- und Aluminiumgehalte in rohen und verarbeiteten Kartoffeln in Abhängigkeit vom pH-Wert des Bodens, 39. Osnabrücker Kontaktstudientage, Hochschule Osnabrück, 12.–13.11.2010. Daum, D., Arnz, P., Qualitätsanforderungen bei der Herstellung innovativer Obst- und Gemüseprodukte für die Babynahrung: Rohstoffqualität und Fertigproduktqualität. Akademie „Qualität der Lebensmittelproduktion“, Universität Vechta, 19.03.2010. vor 2010 Siehe Google Scholar Diemo Daum

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Unternehmenskommunikation“ mit TOPSIM General Management, mit Jost v. Papen, 1. TOPSIM – Planspieltag Nord, Hannover, 19.01.2011 Planspielwettbewerbe als Instrument für Beziehungspflege zu Partnerhochschulen

from biogas digestate by optimised membrane treatment, Conference paper: ATHENS 2017: 5th International Conference on Sustainable Solid Waste Management, At Athens, Greece Möller, C., Faulstich, M.,

Landschaftsbau (M.Eng.) Studienverlauf Gliederung des Studiums Das Masterstudium Landschaftsbau mit den Schwerpunkten „Bautechnik“ und „Management“ dauert vier Semester und schließt mit dem Master of Engineering ab. Der Studiengang Landschaftsbau vermittelt Wissen und Fertigkeiten, die von Führungskräften in mittelständischen Strukturen erwartet werden. Diese sind: Fundiertes Fachwissen Ökonomische Kompetenz Führungspersönlichkeit Diese Kombination aus Fach- und Führungskompetenz macht das Profil eines Master of Engineering aus und bestimmt die Inhalte des Studienablaufs ( Curriculum ). Studienschwerpunkte Bautechnik Im Schwerpunkt „Bautechnik“ stehen Innovationen im Bereich Baustoffe und Baukonstruktionen, sowie ein modernes Bodenund Wassermanagement im Hauptfokus. Die Bearbeitung und Analyse von technischen Fragestellungen aus Sicht eines Sachverständigen vervollständigen dieses Themenfeld. Management Der Schwerpunkt „Management“ beschäftigt sich mit der Planung, Steuerung und Kontrolle von Prozessen in Unternehmen und Organisationen. Dies beinhaltet neben einem zukunftsfähigen Personalmanagement, Planungs- und Steuerungsprozesse in den Betriebsablauf zu integrieren sowie Produkte und Leistungen markgerecht zu verkaufen. Deataillierte Moduldarstellung Innovative Baustoffe und Baukonstruktionen „Innovative Baustoffe und Baukonstruktionen“ (Schwerpunkt Bautechnik,1. Semester) „Auf dem Baustoffmarkt tut sich etwas …“ Beim Bauen der Zukunft steht der Fokus immer mehr auf Ressourcenschonung, Energieeffizienz, biologische Abbaubarkeit, Umweltverträglichkeit etc. Es wird deshalb auch verstärkt an neuartigen Baustoffen mit vielfältigen Eigenschaften, innovativen Herstellungsverfahren, aber auch an neuartigen Konstruktionen geforscht. Überraschende Lösungen kann hierbei u.a. auch der Blick in die „Konstruktionen der Natur“ bieten. Die Bionik als Wortschöpfung aus Biologie und Technik ist inzwischen eine anerkannte Disziplin der Wissenschaft und damit eine Triebfeder für viele Neuerungen und Patente auch auf dem Gebiet der Entwicklung neuer Baumaterialien und Bauweisen in den letzten Jahren. Aufbauend auf dem Grundlagenwissen über Baustoffe und Baukonstruktionen aus einem Bachelorstudium wird sich dieses Modul im 1. Semester des Masters Landschaftsbau den Anforderungen an Einsatz und Anwendung moderner und innovativer Baustoffe und Baukonstruktionen stellen. Vertiefte Kenntnisse über Eigenschaften und Einsatzfelder verschiedener Baumaterialien sind für das Lösen von problembezogenen Fragestellungen aus der Praxis, Beurteilung der Eignung und Verträglichkeit von Baustoffen sowie das Definieren von Grenzen ihrer Anwendbarkeit sehr wichtig. Die Lehre findet deshalb materialübergreifend statt und ist eng mit dem aktuellen Stand in der Forschung verknüpft. Nanomaterialien im Bauwesen, weiter- bzw. neuentwickelte Betone, neue Kunststoffe und Geotextilien, fließfähige Verfüllbaustoffe im Leitungs- und Tiefbau sowie neuartige Beläge für den Wege- und Straßenbau sind nur einige Ansätze für zukunftsweisende Baustoffe und darauf aufbauende neue Baukonstruktionen auch für den Landschaftsbau. Stellvertretend werden zwei Gruppen genauer betrachtet. Beton – es kommt darauf an, was man daraus macht Beton als Gestaltungselement findet im Freiraum in verschiedenen Einsatzgebieten Anwendung. Stichworte wie Stampfbeton, Texturierung von Sichtbetonoberfläche, transluzenter (partiell lichtdurchlässiger) Beton, Textilbeton, selbstverdichtender Beton … Neue Herstellungstechnologien eröffnen auch neue Perspektiven in der Anwendung und Umsetzung innovativer Lösungen im Landschaftsbau. Damit die Erwartungen der Bauherren, Architekten und Ausführenden erfüllt werden, ist viel technisches Know-how erforderlich. Neben dem geeigneten Baustoff ist eine funktionierende Konstruktion für ein Bauwerk mit höchstem Anspruch erforderlich. Gerade im Landschaftsbau ist das Spektrum an auszuführenden Baukonstruktionen in den letzten Jahren gewachsen. Neben den allgemeinen betontechnologischen Anforderungen an Herstellung, Einbringen, Verdichten und Nachbehandeln sind spezielle Anforderungen z. B. an das Abdichten von Betonbauwerken (weiße Wanne) immer wichtiger. Ausbreitmaß, Luftporengehalt und Co. Ein fester Bestandteil in diesem Modul sind die Verfahren zur Materialprüfung. Anhand praktischer Übungen im Baustofflabor können die Studierenden dieses Thema vertiefen und sich mit Frisch- und Festbetonprüfmethoden vertraut machen. Auf diese Weise werden die naturwissenschaftlich-technischen Grundlagen für die weiteren Schwerpunktmodule „Bautechnik“ gelegt. Bauabfallrecycling und Recyclingbaustoffe Bauschutt, Straßenaufbruch und verschiedenartige Böden fallen täglich in großen Mengen auf unseren Baustellen an und müssen „entsorgt“ werden. Ist es Abfall, ein wertvolles Wirtschaftsgut oder Grundlage für einen Recyclingbaustoff (RC-Baustoff)? Können die aufbereiteten Produkte überall bedenkenlos wiedereingesetzt werden? Im Landschaftsbau stellt sich oft die Frage, ob RC-Baustoffe für Tragschichten ohne Bindemittel geeignet sind? Das Definieren der genauen Anforderungen an die Konstruktion und das Abgleichen der möglichen RC-Baustoffeigenschaften im Hinblick auf Frostempfindlichkeit, Tragfähigkeit, Wasserdurchlässigkeit für den jeweiligen Anwendungsfall etc. ist für ein sicheres und mangelfreies Bauen entscheidend. Mängel und Schäden Die vertieften Kenntnisse über Baustoffe und Sonderbaustoffe, sowie eine differenzierte Betrachtung der Baustoffneuentwicklungen fördern das Beurteilen von Konstruktionen und damit das Bewerten von Schäden. Was sind eigentlich Schäden? Ist jeder Mangel ein Schaden? Die Beantwortung dieser rechtlichen Fragen und die gutachterliche Auseinandersetzung mit dem Thema „Schäden“ erfolgt im darauffolgenden Semester im Modul Sachverständigenwesen. In diesem Modul beschränken wir uns auf die bautechnischen Gründe, warum ein Bauwerk mit Erstellung oder später im Rahmen der Nutzung nicht dem gewünschten Istzustand entspricht. Eine unzureichende Planung, schlechte und unsachgemäße Ausführung, aber auch eine falsche Nutzung sowie ungenügende Instandhaltungsmaßnahmen können hier ursächlich sein. Zur besseren Beurteilung werden Methoden zur Analyse von Schäden und Verfahren zur Schadensbehebung vermittelt. Dieses Mastermodul dient als Grundlage für die Module „Produktentwicklung und Innovation“ und „Sachverständigenwesen“ im 2. Mastersemester. Elke Hornoff Konstruktiver Ingenieurbau/Baukonstruktion Hochschule Osnabrück Boden- und Wassermanagement Boden- und Wassermanagement“ (Schwerpunkt Bautechnik, 2. Semester) Im Landschaftsbau finden nahezu alle Bauaktivitäten a) auf bzw. im Boden, der damit als Baugrund dient (z. B. bei der Herstellung des Planums eines Verkehrsweges oder der Gründung eines Brückenbauwerkes), oder b) mit dem Boden, der damit als Baustoff dient (z. B. bei dem Aufbau eines Lärmschutzwalles oder der Herstellung mineralischer Abdichtungen bei Teichanlagen), statt. Dabei liegt häufig eine enge Verknüpfung mit dem Grundelement Wasser vor. Dieses kann den Ablauf der Baumaßnahme erheblich beeinflussen, z. B. als Grundwasser mit wechselnden Lagen der Grundwasserspiegel, als Gestaltungselement in Park- und Freizeitanlagen oder als Vorflutmöglichkeit für Regen-, Grund- oder Baustellenwasser. Beispiele zeigen die Abbildungen (s. Abb. 2, 3). Im Rahmen der Planung rechtzeitig vor Baubeginn und auch bei den täglichen Herausforderungen auf der Baustelle sind daher Sensibilität und Erfahrung im Umgang mit Boden und Wasser und auch eine entsprechende Weitsicht erforderlich. Somit gehören fundierte Kenntnisse zum sachgerechten, verantwortungsvollen und nachhaltigen Umgang mit den lebenswichtigen Ressourcen Boden und Wasser zwingend zum fachtechnischen Teil der Management-Ausbildung im Landschaftsbau. Für den Einstieg in die Lehrveranstaltung sind Vorkenntnisse aus den Fachgebieten Bodenmechanik und Erdbau hilfreich. Diejenigen, die fachlich unbelastet sind, können sich auch durch Gruppenarbeiten mit Studierenden mit umfangreicheren Vorkenntnissen die wesentlichen Grundlagen aneignen. Im weiteren Verlauf der Lehrveranstaltung werden verschiedene bautechnische Fragestellungen erörtert. Einen Schwerpunkt stellen die Verfahrensvarianten zur Herstellung von Baugruben dar. Was ist aus bautechnischer Sicht zu beachten? Wo liegen die Anwendbarkeitsgrenzen und die Vor- und Nachteile der Verfahren? Welchen Einfluss kann das Grundwasser haben? Welche Aspekte sind bei einer Grundwasserabsenkung oder Grundwasserabsperrung zu beachten? Besonders bei der klassischen Form der Grundwasserabsenkung sind weitergehende Betrachtungen anzustellen. Wie groß ist der Einflussbereich der Grundwasserabsenkung? Sind Auswirkungen auf Bauwerke und Vegetation zu erwarten? Wenn ja, welche? Wo kann das abgepumpte Wasser eingeleitet werden? Welche wasserrechtlichen Aspekte sind zu beachten? Was kann passieren, wenn Grundwasserabsenkungsanlagen zu früh abgeschaltet werden? Beispielsweise sind mehrere Fälle von aufgetriebenen, noch nicht in Betrieb befindlichen Regenwasserzisternen bekannt. Ein weiterer Themenschwerpunkt befasst sich mit Böden in Abdichtungssystemen . Hier können langjährige Erfahrungen aus der Sicherung von Deponien und Altlasten auf die Herstellung von Abdichtungen bei Teich- und anderen wasserwirtschaftlichen Anlagen, Gräben und Becken mit Abdichtungsfunktion oder auch auf Deichbau und -unterhaltung übertragen werden. Im Kern geht es dabei immer um die Sicherstellung einer flächendeckend hohen Qualität. Fehlstellen sind unbedingt zu vermeiden. Welche Eigenschaften müssen die Böden aufweisen? Welche Geräte sind wie einzusetzen? Was ist bei der Herstellung von Anschlüssen an Durchdringungsbauwerke oder aufgehende Wände zu beachten? Wie kann eine gute Qualität sichergestellt werden (Qualitätsmanagement)? Im Erd- und Wasserbau werden regelmäßig Geokunststoffe eingesetzt. Welche Anwendungsbereiche gibt es, welche Produkte können eingesetzt werden? Welche Eigenschaften haben die Produkte? Was ist bei Ihrem Einbau zu beachten? Nach dem Gesetz zur Förderung der Kreislaufwirtschaft sind Abfallvermeidung und Recycling zu stärken. Was bedeutet das für den Landschaftsbau? Welche Regeln zur Verwertung von Bodenmaterialien sind zu beachten? Welche Alternativen zur Wiederverwertung gibt es? Was ist bei Abbruch- und Einbauarbeiten zu berücksichtigen? Was ist bei der Verwendung von Substrate n und Komposte n zu beachten? Ein weiterer Themenblock umfasst verschiedene Aspekte der Planungen und Ausführungen in der Wasserwirtschaft . Dazu gehören u. a. die Grundlagen der Hydraulik, die Varianten der Entwässerungssysteme für Regenwasser, Bauwerke in Fließgewässern, die Grundzüge des Küstenschutzes und des Verkehrswasserbaus. So sollen beispielsweise Deutschlands Wasserstraßen mit dem Bundesprogramm „Blaues Band Deutschland“ naturnaher werden und neue Akzente für Freizeit und Erholung setzen. Die Studierenden des Moduls „Boden- und Wassermanagement“ verfügen schließlich über weitgehend detailliertes Wissen und interdisziplinäres Verständnis in den vertieften Gebieten (s. Abb. 4). Sie sind in der Lage Vor- und Nachteile einzelner Lösungsmöglichkeiten zu bewerten, geeignete Lösungswege zu entwickeln und in die Praxis umzusetzen. Prof. Dr.-Ing. Olaf Hemker Tiefbau Hochschule Osnabrück Controlling im Baubetrieb „Controlling im Baubetrieb“ (Schwerpunkt Management, 2. Semester) Vom Rechnungswesen zum Controlling Meisterschulen, Technikerschulen, Hochschulen und auch schon die Berufsschulen haben seit Jahrzehnten die Betriebswirtschaftslehre im Programm, wenn es um die Ausbildung für den Landschaftsbau geht. Sucht man nach der nachhaltigen Wirkung dieser Bemühungen, so bietet sich ein recht uneinheitliches Bild. Für Image und Außenwirkung hat die Branche viel getan und an Professionalität gewonnen. Unter der Oberfläche ist die ökonomische Basis jedoch alles andere als solide und professionell. Auch wenn es der Branche seit Jahren im Durchschnitt gut und die Insolvenzquote stetig zurückgeht, zeigt der Blick auf die große Streubreite der Gewinne und der Kapitalausstattung innerhalb der Branche, dass es offensichtlich zahlreichen Unternehmen nicht gelingt, trotz gleicher Rahmenbedingungen und entgegen dem allgemeinen Trend, gute Ergebnisse zu erzielen. Worauf sind die Unterschiede zurückzuführen und was kann der Bildungsbereich dazu beitragen, die künftigen Führungskräfte auf die Herausforderungen der Märkte vorzubereiten? Kapitalmärkte fordern Beachtung Wenn in der Vergangenheit beim Thema Markt nur von den Absatzmärkten oder allenfalls vom Einkauf und den Beschaffungsmärkten die Rede war, so beanspruchen im Gefolge der vergangenen und noch nicht ganz ausgestandenen Finanzkrise die Kapitalmärkte zunehmend Aufmerksamkeit. Denn in Folge der Turbulenzen an den Kapitalmärkten sehen sich die Finanzinstitute einer weitreichenden Regulierung mit entsprechenden gesetzlichen Auflagen gegenüber. Diese geht auf ein laufend weiterentwickeltes Konzept des Baseler Ausschusses für Bankenaufsicht zurück, wonach bei der Vergabe von Bankdarlehen sowohl Markt- und Kreditrisiken als auch firmenspezifische Risiken des Unternehmens eine Rolle spielen. Langjährige, oft über Generationen gewachsene, vertrauensvolle Geschäftsbeziehungen zur Hausbank werden abgelöst durch schematisierte Rating-Verfahren. Diese entscheiden über die Kreditvergabe. Kredite erhält, wem es gelingt, sich von dem eher unbefriedigenden Branchenrating des Landschaftsbaus abzusetzen. Und auch wenn Kredite genehmigt werden, entscheidet das Rating noch über die Konditionen, sprich Zinsen. In Deutschland sind mittlerweile die Regelungen des Baseler Ausschusses für Bankenaufsicht (auch kurz BASEL) genannt in der dritten Generation, als sogenannte BASEL III Kriterien in deutsches Recht übergegangen. Die Banken müssen vor diesem Hintergrund Kredite, je nach Kapitaldienstrisiko des Kreditnehmers, mit Eigenkapital unterlegen und zudem bestimmte Liquiditätskennzahlen einhalten. Kredite an Unternehmen mit höheren Risiken, wie sie typisch für Bauunternehmen sind, müssen daher mit tendenziell mehr Eigenkapital unterlegt werden. Dies reduziert die Gesamtzahl an Krediten, die das Institut herausreichen kann. Da somit eine weitreichende Kapitalbindung erfolgt, wird die Kreditvergabe an weniger solvente Unternehmen zunehmend uninteressant. Gleichzeitig erhöhen sich die Zinsen, da der Risikozuschlag auf den Basiszinssatz steigt. Zur Einschätzung des Risikos führen die Banken ein stark standardisiert und strukturiertes, durch Zentralabteilungen vorgegebenes Rating durch. Wenn noch vor einigen Jahren das Verhältnis zur Bank oder dem Firmenkundenberater ein wesentlicher Faktor für eine erfolgreiche Kreditvergabe war, so muss heute zunächst das quantitative Verfahren durchlaufen werden, worauf der einzelne Berater keinen Einfluss hat. Erst danach ist es im Rahmen von qualitativen Faktoren möglich, das Rating in Nuancen nach oben oder unten zu beeinflussen. Einfach ausgedrückt: Wer heute seine Zahlen nicht im Griff hat, hat keine Chance beim Rating und läuft im einfachsten Fall Gefahr, Kredite zu teuer einzukaufen. Im schlimmsten Fall bleibt der Zugang zu dringend benötigtem Fremdkapital verwehrt. Worauf achten die Banken beim Rating der Firmen und worauf muss der Unternehmer vorbereitet sein, wenn er sich um Darlehen oder nur um eine angemessene Kreditlinie bemüht? Zunächst einmal zählen die quantitativen Unternehmensdaten, die aus der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung des Unternehmens erhoben werden. Das interne Ratingsystem der Bank stellt im Rahmen eines statistischen Verfahrens dabei den Zusammenhang von Kreditausfällen der Vergangenheit und bestimmten Bilanzkennzahlen her. Besonders entscheidend sind dabei die Eigenkapitalquote sowie Rentabilitäts- und Liquiditätskennzahlen, wie der Return on Investment oder der Cashflow im Verhältnis zu bestimmten Verbindlichkeiten. Erst danach kann das Rating anhand der qualitativen Faktoren beeinfluss werden, Planungsqualität Branchenentwicklung und Wettbewerbssituation Produktangebot und Marktstellung Unternehmensentwicklung und -strategie Unternehmensorganisation Managementqualität und Nachfolgeregelung Ausgestaltung des Rechnungswesens und Controllings Auf gleicher Augenhöhe durch kaufmännische Kompetenz Wie kann ein Studium die künftige Führungskraft auf diese Situation vorbereiten? Ziel muss es sein, Unternehmer und Bankangestellten zumindest auf gleiche Augenhöhe zu bringen. Zu den potentiellen Schwachstellen, die der Unternehmer verspürt und die seine Verhandlungsposition beeinträchtigen, zählen die Qualität seines Rechnungswesens und das Fehlen eines Controlling-Konzepts. Das Modul „Controlling im Baubetrieb“ ist ein Schlüsselmodul im Masterstudiengang „Landschaftsbau“ und setzt dort an, wo ein herkömmlicher Bachelorstudiengang aufhört. Diese Studiengänge bereiten in erster Linie auf Tätigkeiten in der Bauleitung vor, sei es im ausführenden Betrieb oder im Planungsbüro. Dass damit das Rüstzeug für die umfassenden unternehmerischen Aufgaben nur ansatzweise vermittelt werden kann, ist offensichtlich und nachvollziehbar. Ein Studiengang mit sechs Theoriesemestern kann nicht gleichzeitig fachtechnische, organisatorische, kaufmännische, vertragsrechtliche und Verhandlungskompetenz in der benötigten Tiefe vermitteln und dazu noch die Schlüsselqualifikationen, die zur Leitung eines Unternehmens erforderlich sind. Was für privatwirtschaftliche Unternehmen gilt, wird zunehmend auch von der öffentlichen Hand wahrgenommen. Kommunale und staatliche Institutionen stellen den Entscheidungsträgern Controlling-Systeme an die Hand, die der Privatwirtschaft kaum nachstehen. Die traditionelle Kameralistik wird auf breiter Ebene ersetzt durch doppelte Buchführung und Controlling-Elemente. Die Kenntnis dieser Systeme ist also auch für denjenigen von Interesse, der eine Stellung im öffentlichen Dienst, in Gartenämtern oder anderen Fachverwaltungen anstrebt. Vom Rechnungswesen zum Controlling Auch wer Anglizismen nicht so schätzt, muss anerkennen, dass der Controlling-Begriff nicht durch einen geeigneten deutschen Ausdruck ersetzt werden kann. Das Wort Kontrolle ist keine passende Übersetzung und spricht allenfalls einen Teilaspekt an. Denn die Grundzüge des Controllings bestehen aus den Funktionen Planung, Kontrolle und Steuerung sowie dem dahinterliegenden Informationssystem. Controlling befasst sich sowohl mit der strukturellen Entwicklung eines Unternehmens oder einer Institution (im Rahmen des sogenannten strategischen Controllings), als auch mit der Optimierung der Abläufe im System (im Rahmen des operativen Controllings). Wesentlich an dem Konzept ist das Denken und Handeln in Regelkreisen. Das erfordert die bewusste Organisation eines Informationssystems, das für eine laufende Rückkopplung und umfassende Information der Unternehmensführung sorgt. Wesentliche Elemente dessen, was das Controlling-Konzept ausmacht, sind bereits im herkömmlichen Rechnungswesen angelegt, auch wenn der ganzheitliche Ansatz fehlt und die Umsetzung in der Praxis lückenhaft ist. Dennoch ist der große Bogen von den Planungsrechnungen bis zur Nachkalkulation im Rechnungswesen schon vorhanden, und es gilt, darauf aufzubauen. Dabei darf die Ausgangssituation der Branche, die Betriebsstrukturen und die personellen Kapazitäten nicht aus dem Auge gelassen werden. Größter Schwachpunkt der bestehenden Systeme ist das Fehlen einer fundierten Kosten-und Leistungsrechnung. Es gibt in den Unternehmen natürlich eine Finanzbuchführung, die den Anforderungen der Abgabenordnung und des Handelsgesetzbuches einigermaßen gerecht wird. Daneben gibt es eine mehr oder weniger kostenbasierte Auftragskalkulation (Bauauftragsrechnung), ohne die man keine Angebote schreiben kann. Die große Lücke im System des Rechnungswesens ist vielfach die Betriebsabrechnung, im Bauwesen auch Baubetriebsrechnung genannt. Sie wertet die Daten aus der Finanzbuchführung aus, ergänzt sie um kalkulatorische Kosten und statistische Daten und liefert Zuschlags- und Verrechnungssätze für die Kalkulation. Ein geschlossenes Informationssystem, wie es das Controlling-Konzept vorsieht, ist in kleinen und mittleren Unternehmen naturgemäß nicht in dem Grad zu erreichen wie in großen Unternehmen. Man sollte sich aber von dem hohen Anspruch der Controlling-Literatur nicht einschüchtern lassen. Das Modul Controlling im Rahmen des ingenieurwissenschaftlichen Studiengangs „Landschaftsbau“ ist darauf ausgelegt, den Transfer zwischen theoretischer Grundlagenforschung und der branchenspezifischen, praktischen Anwendung herzustellen. Branchenspezifische Konzepte Für das Controlling im Baubetrieb kann es somit keine ideale Lösung geben. Die grundsätzliche Problematik ist in der Abb. 2 schematisch dargestellt. Der Verzicht auf betriebswirtschaftliche Transparenz führt zu Fehlentscheidungen. Sich auf das unternehmerische „Gespür“ zu verlassen, ist in Zeiten scharfer Konkurrenz und großen Preisdrucks voller Risiken, die sich letztlich in Kosten für den Betrieb niederschlagen. Ein ungünstiges Rating durch die Banken auf Grund des unzureichenden Rechnungswesens wirkt in gleicher Weise kostensteigernd. Auf der anderen Seite kann ein Management-Informationssystem auch unbegrenzt ausgebaut werden mit einem Genauigkeitsgrad und mit Kosten, denen kein entsprechender Nutzen mehr gegenübersteht. Was für einen Großbetrieb mit großen Bauprojekten unerlässlich ist, ein differenziertes Unternehmens- und Projektcontrolling mit laufender Berichterstattung und vollständiger und aktueller Datenübersicht, bedeutet für einen kleinen und mittleren Betrieb ein unsinniges, bürokratisches System. Im Studium zu vermitteln sind demnach mögliche Varianten, die an die betrieblichen Rahmenbedingungen angepasst werden müssen. Es geht also weniger um das Vorstellen von fertigen Lösungen, sondern um die Vermittlung von Problemlösungskompetenz und um die Befähigung, in Kooperation mit allen intern und extern Beteiligten wie Buchhaltung, Kalkulation, Abrechnung, (Steuer-)Berater, Finanzinstituten und Softwarehäusern betriebsspezifische Lösungen zu entwickeln. Auch hierbei ist es das Ziel, auf Basis der kaufmännischen Kompetenz mit den jeweiligen Experten auf gleicher Augenhöhe verhandeln zu können. Bevor man beispielsweise versucht, dem Betrieb eine anspruchsvolle IT-Komplettlösung überzustülpen, wie sie etwa von der allgemeinen Bausoftware angeboten wird, sollte man die bestehenden Systeme optimieren und den internen Datenfluss von Lücken und Doppelungen (Redundanzen) befreien. Betrachtet man beispielsweise die Baubetriebsrechnung innerhalb der Kosten- und Leistungsrechnung, die schon als typische Schwachstelle ausgemacht wurde, so lassen sich die verschiedenen Formen unterscheiden, die sich in ihrem Differenzierungsgrad grundsätzlich unterscheiden. Auch die einfachsten Formen, wie die standardmäßig vom Steuerberater gelieferte Betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) können aussagekräftig oder ohne jede Aussagekraft angelegt sein. Hierfür gilt es, das Auge zu schärfen und die Möglichkeiten zur Optimierung aufzuzeigen. Das andere Extrem, eine laufend gepflegte Betriebsbuchführung als Teil eines Management-Informationssystems muss ebenso zum Handwerkszeug eines Master-Absolventen gehören. Er muss die Funktionen solcher Systeme kennen und seine betriebsspezifischen Anforderungen formulieren können. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Controlling-Kenntnisse zum unverzichtbaren Rüstzeug für Führungskräfte gehören. Sie zählen zu den Schlüsselqualifikationen und entfalten ihre Wirkung nicht nur intern, sondern auch extern, wie am Beispiel des Firmenratings gezeigt wurde. Sie sind auch nicht nur für Tätigkeiten im ausführenden Betrieb oder im Planungsbereich von Nutzen, sondern ebenso für Aufgaben in öffentlichen Institutionen, die in immer stärkerem Maße bewährte Führungsmodelle aus der Privatwirtschaft übernehmen. Prof. Dr. Heiko Meinen Betriebswirtschaft im Bauwesen Hochschule Osnabrück verändert nach Prof. Dr. Wolfgang Ziegler, Betriebswirtschaft im Landschaftsbau, (Ersterscheinung in NEUE LANDSCHAFT 11/06) Personalmanagement und Führung „Personalmanagement und Führung“ (Schwerpunkt Management, 2. Semester) Mitarbeitermanagement und erfolgreiche Führungsstrategien Auch im Landschaftsbau ist die menschliche Arbeit der bestimmende Einsatz- und Erfolgsfaktor der unternehmerischen Betätigung. Um deren Kombination mit den anderen elementaren Produktionsfaktoren in geeigneter Weise vornehmen zu können, bedarf es umfassender dispositiver Fähigkeiten, einem effektiven Personalmanagement. Fundierte Kenntnisse im Bereich des Personalmanagements und der Mitarbeiterführung gehören deshalb zwingend zur Management-Ausbildung für die Leitungsebenen in unseren Unternehmen. Im Rahmen des Personalmanagements, auch als Human Resource Management bezeichnet, stehen Beschaffung, Führung, Leitung und Steuerung des Personals im Mittelpunkt. Personalpolitik als Managementaufgabe Die Ziele und Aufgaben, die in unseren Unternehmen durch eine mehr oder weniger stark ausformulierte Unternehmenspolitik definiert sind, müssen durch entsprechende Personalpolitik erreicht werden. Sie umfasst alle Grundsätze und Entscheidungen, die sich auf die wechselseitigen Beziehungen zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern, zwischen Mitarbeitern untereinander und zwischen den Mitarbeitern und ihrer Arbeit beziehen. Die Ziele der Personalpolitik sind dabei: 1. Die Steigerung der Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter, zum Beispiel durch effektive Personalentwicklung. 2. Die Steigerung der Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter, zum Beispiel durch kooperative Führung. 3. Die Steigerung der Leistungsmöglichkeit der Mitarbeiter, zum Beispiel durch Optimierung der Arbeitsbedingungen. Mit der Personalpolitik wird festgelegt, in welcher Weise die Aufgaben erledigt und wie die angestrebten Ziele erreicht werden sollen. In diesem Rahmen müssen Teil- und Zwischenziele, die Handlungsarten, die zur Aufgabendurchführung und zur Zielerreichung einzuhalten sind, bestimmt werden. Und schließlich gilt es, die Verhaltensnormen, die für die Mitarbeiter gelten sollen, festzulegen. In ihnen etabliert sich der Führungsstil und das Führungsverhalten im Unternehmen. Auch wenn nicht alles schriftlich fixiert ist, so existieren die personalpolitischen Vorgaben mindestens in der Tradition des Unternehmens oder in der selbstverständlichen Haltung einer jeden Führungskraft. Von der Personalbeschaffung zum Personalmarketing Den wesentlichen Aspekt der Personalbeschaffung erweitern wir sinnvollerweise auf den Begriff des Personalmarketings, wenn die personalmarktbezogene Betrachtung im Vordergrund stehen soll. Gerade in einer Zeit, in der immer mehr definierbare Aufgaben an Rechner und Maschinen delegiert werden, gehört die Beschaffung guter Mitarbeiter und natürlich deren Entwicklung zu den wichtigsten Erfolgs- und Überlebenspotentialen des Unternehmens. Der Unternehmenserfolg ist wesentlich davon abhängig, wie die Mitarbeiter mit Kunden und auch miteinander umgehen und wie sie sich für die Erreichung der Betriebsziele einsetzen. Dabei treffen wir heute auf eine zunehmend schwieriger werdende Arbeitsmarktsituation: - Obwohl heute ein Überangebot an Arbeitskräften besteht, ist es schwierig, gute Fachkräfte und zum Unternehmen passende Mitarbeiter zu finden. - Aufgrund der wirtschaftlichen Situation vieler Unternehmen werden Fehlbesetzungen immer schwerer kompensierbar. - Eine verschärfte Sozialgesetzgebung erschwert Personalbewegungen und erhöht das Einstellungsrisiko. Da Menschen in ihrer Position nur Fähigkeiten und Fertigkeiten entwickeln können, für die sie auch Anlagen mitbringen, ist sorgfältige Personalauswahl dringend notwendig. Wer das richtige Personal einstellen will, muss also die für die zu besetzende Stelle gültigen Anforderungskriterien kennen und beachten. Auch wenn dieser Zusammenhang jedem Laien einleuchten mag, wird in der Praxis häufig vernachlässigt, die Anforderungen an einen neuen Mitarbeiter genau zu bestimmen. Neben der Definition erforderlicher Fähigkeiten und Fertigkeiten für eine bestimmte Aufgabe sollte auch geprüft werden, inwieweit die über die rein funktionalen Qualifikationen hinausgehenden individuellen Werthaltungen, Motive, Persönlichkeitsmerkmale und Verhaltensweisen zum Unternehmen passen. Von der Personalplanung zum Personalcontrolling Von Personalcontrolling sprechen wir, wenn es um die Verbindung des Prozesses der Planung, Steuerung und Kontrolle mit der entsprechenden Informationsversorgung geht. Als Aufgaben des Personalcontrollings lassen sich definieren: - Die Personalplanung, die auf den wirtschaftlichen und sozialen Zielsetzungen des Personalbereiches basiert, z.B. Senkung der Personalkosten, Produktivitätssteigerung, Verbesserung der Arbeitsorganisation, Bugetplanung. - Die Personalkontrolle, die aus der Überwachung der Soll-Vorgaben und der Untersuchung der Soll-Ist-Abweichungen im Personalbereich besteht, z.B. Kennzahlen zur Fluktuation, Fehlzeitenentwicklung, Arbeitszeiterfassung. - Die Personalsteuerung, die auf der Basis der Kontrollergebnisse erfolgt, z.B. Fehlzeiten und Fluktuation senken, Produktivität verbessern, Personalkosten senken, Betriebsklima verbessern. Über allem steht die Informationsversorgung als Weitergabe bzw. Mitteilung von Daten. Über ein zweckentsprechendes Berichtssystem wird das Personalmanagement über die Frühwarnindikatoren informiert, die den personalwirtschaftlichen Prozess positiv oder negativ beeinflussen. Personalführung Allgemein bezeichnen wir als Führung den Prozess, der darauf zielt, das Verhalten der Mitarbeiter im Unternehmen zweckorientiert zu beeinflussen. Mit Hilfe bewusster Personalführung gilt es, die Organisationsziele und die zu deren Erreichung erforderlichen Strategien und Entscheidungen auf den einzelnen Hierarchieebenen durch Vorgesetzte umzusetzen. Erfolgt Führung in einem guten Gruppenklima, so sprechen wir auch von einem guten Betriebsklima, das von den Gruppenmitgliedern selbst erlebt und auch nach außen getragen wird. Wenn es auch von außen registriert wird, hat es der Betrieb in jeder Konjunkturlage leichter, wertvolle neue Mitarbeiter zu gewinnen und gute Mitarbeiter auch zu halten. „Aber Führung kann man doch nicht lernen. Entweder man kann es, oder man kann es nicht“. Argumente wie dieses hört man in der Praxis immer wieder, wenn es um die Entscheidung geht, ob ein Mitarbeiter auf ein Weiterbildungsseminar über Mitarbeiterführung geschickt werden soll oder nicht. In Zeiten knapper Kassen ist es schnell das wirksamste Totschlagsargument gegen einen in vielen Betrieben leider oft vernachlässigten Ausbau der Führungsfähigkeit im Rahmen langfristiger Personalentwicklungsplanung. Und es sei vorweggenommen: Eine zeitgemäße Menschenführung ist nach den heutigen Ergebnissen der Betriebspsychologie lehr- und auch lernbar. Bedeutung der Führung Die Bedeutung richtiger Personalführung ist in den vergangenen Jahren merklich größer geworden. Folgende Gründe können hinter dieser Entwicklung gesehen werden: - Als Folge gesellschaftspolitischer Demokratisierung haben die Mitarbeiter heute ein höheres und kritischeres Selbstbewusstsein entwickelt. - Durch verbesserte Ausbildung und Qualifikation der Mitarbeiter wird die formale Legitimationsmacht von Vorgesetzten heute eher in Frage gestellt. - Durch das staatliche System der sozialen Absicherung können Arbeitnehmer von Vorgesetzten immer weniger durch formale Sanktionsmacht zur Leistung veranlasst werden. - Durch den technologischen Wandel und verschärfte wirtschaftliche Rahmenbedingungen sind die Mitarbeiter verstärkten psychischen Belastungen ausgesetzt, die besondere Konflikte hervorrufen. - Bei fortgeschrittener Spezialisierung und Fachkompetenz werden Mitarbeiter zunehmend in die Lage versetzt, Informationsvorsprünge gegenüber den Vorgesetzten zu erlangen. Wenn man eingesehen hat, dass gute Führung im Betrieb notwendig ist, folgt die Überlegung, ob man heute und auch in Zukunft anders führen muss als früher. Die Antwort muss lauten: Ja. Denn sowohl das Unternehmen selbst als auch die in ihm arbeitenden Menschen stehen nie isoliert da. Wir sind eingebunden in eine pluralistische Gesellschaft, die wirtschaftlich und sozial von vielen, sich ständig ändernden, oft auch gegensätzlichen Interessen bestimmt wird. Die gesellschaftlichen Normen und Wertmassstäbe unterliegen einem ständigen Wandel. Dieser soziale Wandel erfordert eine anpassungsfähige Führungskultur. Und deshalb ist auch bei vielen eine gewisse Unsicherheit des Führungsstils unserer Tage spürbar, nicht nur in den Unternehmen, sondern auch in anderen sozialen Organisationen wie Familie, Schule, dem Vereinswesen oder der öffentlichen Verwaltung. Ausgehend von diesen sich ändernden Rahmenbedingungen in der Arbeitswelt ist es Aufgabe der Personalführung im Betrieb, optimierte Formen und Methoden zu finden, die Mitarbeiter in ihrem Verhalten im Interesse des Betriebserfolges zu motivieren. Mitarbeiterführung soll Arbeitszufriedenheit und Leistung hervorrufen. Über dem technisch-kaufmännischen Denken der Führungskräfte darf deshalb das Betriebsklima nicht vernachlässigt werden. Von der Führungstheorie zur Führungspraxis Allgemeingültige Rezepte gibt es natürlich für die Führungspraxis eher nicht. Die Verhaltenswissenschaften sind eben - anders als die Naturwissenschaften - keine völlig exakte Wissenschaft. Letztendlich lassen sich aber vordergründig einfache Fragen, von der Praxis gestellt, nicht ohne ein Mindestmaß an theoretischen Überlegungen beantworten. In vielen Bereichen gibt es abgesicherte Erkenntnisse. Und oft entsprechen diese im Wesentlichen den Erfahrungen derjenigen, die in ihrem täglichen Arbeitsprozess Menschen zu führen haben. Wie man freilich Mitarbeiter richtig führt, lernt man nicht an der Hochschule, sondern spätestens dann, wenn man beim Einstieg in eine neue Führungsposition quasi über Nacht sich und anderen beweisen muss, dass man auch Führungsfähigkeit besitzt. Mitarbeiter-Management im Landschaftsbau Für den Landschaftsbau und im Rahmen des hier vorgestellten Lehrelementes gilt es, Personalmanagement und Führung fach- und branchenspezifisch aufzuarbeiten. Im Bereich Personalmanagement erwerben die Teilnehmer vertiefte Fachkenntnisse zur Arbeits- und Personalwirtschaft im Landschaftsbau, insbesondere auch der arbeitsrechtlichen Rahmenbedingungen. Sie gewinnen Einblick in erfolgreiche Personalpolitik, effizientes Personalmarketing und langfristig angelegte Personalentwicklungsplanung. Im Themenbereich Führung wird das Gefühl für Vorgesetzten- und Mitarbeitereigenschaften geschärft, das Erkennen von Leistungsfähigkeit, Leistungsbereitschaft und die Gesamteignung im Personalauswahl-Prozess geschult. Die in der Praxis erfahrbaren Führungskulturen gilt es, im Einzelfall mit ihren Vor- und Nachteilen erlebbar zu machen, erfolgreiche Strategien herauszuarbeiten, im persönlichen Verhalten zu etablieren und zu festigen. Der Grundstein für erfolgreiche Mitarbeitermotivation wird gelegt. Prof. Dr. Jens Thomas Maschinen- und Arbeitswirtschaft, Organisation und Führung Hochschule Osnabrück Produktentwicklung und Innovation „Produktentwicklung und Innovation“ (2.Semester) „Überleben im Shark Tank“ Aufbauend auf technischem Grundlagenwissen aus Bachelor-Studiengängen werden im Master-Studiengang „Landschaftsbau“ Kenntnisse zu interdisziplinären, technischen Herausforderungen und Entwicklungspotenzialen im Innovationsbereich erarbeitet. Führungskräfte im Landschaftsbau müssen in der Lage sein, sich in interdisziplinären Projekten mit gutem Sachverstand und mit hoher Akzeptanz bei Auftraggebern und potentiellen Nachunternehmern klar und deutlich zu artikulieren. Problemlösendes Denken und Umsetzen in der Praxis bringt Marktvorteile. Der Begriff Innovation steht im Wesentlichen für Erneuerung, Reform, Umgestaltung oder Veränderung. Eigentlich ist es in jeder Branche ein ständiger Prozess, der im Regelfall intuitiv abläuft. Leider werden viele Ideen vergessen, nicht weiterverfolgt und nicht realisiert. Ziel in diesem Modul ist es, relevante Fragen für eine Innovationsentwicklung im Landschaftsbaus in einem interaktiven Kommunikationsprozess zwischen Forschung, Technik und anwendungsorientierten Aufgabenstellungen aufzuarbeiten. Dabei geht es insbesondere um die Entwicklung von Konzepten. Manchmal gelingt es auch schon die Idee bis zur Produktreife zu verfolgen, Prototypen zu bauen und mögliche Patente anzudenken. Ausgehend von einem personellen Erfahrungs- und Leistungspool ist das Querdenken nicht nur erwünscht, sondern ein Muss. Über Kreativitätstechniken und durch das Praktizieren systematischen Denkens soll das Ziel und das Umfeld bautechnischer Problemstellungen deutlich herausgearbeitet werden. In der gesamten Prozessentwicklung wird beurteilt und geprüft, ob eine Idee realisierbar ist. Durch die konsequente Auseinandersetzung mit den eigenen Möglichkeiten und Grenzen, auch und vor allem in strategischer, organisatorischer, planerischer und kommunikativer Hinsicht findet ein systematisch orientierter, interaktiver Lernprozess statt. Das Resultat der Auseinandersetzung ist eine Anzahl von Erkenntnissen, die sich verbalisieren und überprüfen lassen. Das Highlight am Ende des Semesters ist der Shark Tank. Ein Format, welches auch im deutschen Fernsehen unter dem Namen „in der Höhle der Löwen“ zu sehen ist. Führende Persönlichkeiten aus dem Landschaftsbau, dem IT Bereich, dem Verlagswesen, der Baustoffindustrie und der Private Equity sind die Sharks und stellen den Studierenden nach nur 8 Minuten Präsentationszeit durchaus kritische Fragen. Am Ende ist immer die Begeisterung groß, für welche Probleme Lösungen gefunden wurden. Dabei reicht das Spektrum von IT Lösungen für das Smartphone nach dem Vorbild Silicon Valley bis zu ganz praktischen Ideen wie Baumbewässerung, Plattenheber und die rückenschonende, hoch effiziente Pflanzung von Blumenzwiebeln. So wie es aussieht, dauert es nicht mehr lange bis sich das erste Spin-off direkt aus der Hochschule mit dem Patent unter dem Arm gründet. Prof. Martin Thieme-Hack Baubetrieb im Landschaftsbau, Hochschule Osnabrück Sachverständigenwesen Sachverständiger, objektiver Umgang mit Problemen „Sachverständigenwesen“ (Schwerpunkt Bautechnik, 2. Semester) Führungskräfte kommen früher oder später in Ihrem Berufsleben in eine Situation, in der es notwendig ist, eine bestimmte Fragestellung objektiv und nachvollziehbar zu beantworten oder eine fundierte Lösung für ein bestimmtes Problem zu finden. Besonders ausgereifte Methoden haben sich rund um das Tätigkeitsfeld des öffentlich bestellt und vereidigten (öbv) Sachverständigen entwickelt. Der öbv-Sachverständige hat die Aufgabe, dem Gericht eine technische Frage fachlich zu beantworten, die der Richter mangels Fachkunde nicht alleine beantworten kann. Da es bei Gericht oft um viel Geld geht und man es mit den strengen Anforderungen der Zivil- oder Strafprozessordnung zu tun hat, werden hier besonders hohe Anforderungen an die Objektivität des Sachverständigen gestellt. Ganz anders als der Anwalt, der allein die Aufgabe hat, mit allem ihm zur Verfügung stehenden Mittel den großmöglichen Erfolg für seinen Mandanten zu erzielen, oft auch mit dem Versuch, den Sachverständigen fachlich unglaubwürdig zu machen und persönlich anzugreifen. So muss sich der Sachverständige bei Gericht, letztlich aber auch bei jeder anderen Gelegenheit, absolut sicher sein, dass er alles richtig gemacht hat. Auch wenn die Absolventen des Masterstudiengangs „Landschaftsbau“ nicht automatisch öbv-Sachverständige werden können - dazu sind noch eine ganze Reihe weiterer Anforderungen zu erfüllen - so werden die Absolventen doch in die Lage versetzt, Sachverhalte objektiv zu beurteilen: von der Erhebung der Grundlagen unter Berücksichtigung von anerkannten Methoden über die sagerechte Auswertung bis zur Darstellung und Lösung des Problems mit der Abfassung eines Gutachtens. Es wird in diesem Modul Schlüsselqualifikationen und Handlungskompetenzen auf der Basis von Fachwissen vermittelt. Nicht weniger wichtig ist es, auf die typischen Fehlerquellen bei der Gutachtertätigkeit hinzuweisen. Bekannt dazu sind die vom Institut für Sachverständigenwesen herausgestellten und geächteten „Todsünden des Sachverständigen“. Insbesondere sind dies: fachliche Eitelkeit unzulässige Delegation der Verantwortung unzulässige Amtermittlung Überforderung des Auftraggeber-Verständnisses unzulässige Ausflüge in rechtliche Fragen irreführende Gutachten Die Sprache des Gutachtens Ein Gutachten ist eine fachliche, unparteiische Meinungsäußerung einer natürlichen Person zu einem Sachverhalt. Mit einer nachvollziehbaren Begründung dient es als Entscheidungsgrundlage, hat aber in der Regel keine bindende Wirkung. Das schriftliche Sachverständigengutachten muss zwei Ziele miteinander verbinden: Das Gutachten muss so verständlich sein, dass das laienhafte Verständnis von Richtern, Verfahrensbeteiligten und Anwälten dem Gutachten folgen kann. Außerdem muss es bis in die letzte fachliche Tiefe Auskunft über Datenerhebung und Auswertungsmethoden geben, so dass auch andere Fachleute das Gutachten bewerten können. Ein bekanntes Beispiel ist der Begriff „grundsätzlich“. Für den Ingenieur bedeutet „grundsätzlich“ das es sich um einen Grundsatz handelt der im Bereich der Gewissheit liegt. Für den Juristen bedeutet „grundsätzlich“ eine Regel von der es meist auch Ausnahmen gibt. So wird vom Sachverständigen verlangt, dass Texte leserorientiert verfasst werden. Aus den Fehlern anderer lernen Sachverständige haben neben der hohen Verantwortung für die Richtigkeit Ihrer Aussagen einen ganz großen Vorteil gegenüber anderen Freischaffenden oder Unternehmern: Sie lernen aus den Fehlern und auf Kosten Anderer. Wie die große Zahl von Mängeln zeigt, die bis zum Gerichtsprozess geführt werden, ist es ausgesprochen schwierig keine Fehler beim Bauen zu machen. Selbst wenn man alles richtig plant und umsetzt, läuft man Gefahr, ein mangelhaftes Bauwerk zu errichten. So zeigt uns das bekannte Blasbachbrücken-Urteil, dass ein Unternehmer nach den anerkannten Regeln der Technik alles „richtig gemacht“ hat. Aber letztlich trotzdem ein mangelhaftes Werk erstellt wurde. Darüber hinaus sind wir kaum in der Lage, alle Regeln der Technik wirklich bis ins letzte Detail zu beherrschen. Da Sachverständige ständig mit den Mängeln Anderer zu tun haben, bietet sich eine gute Möglichkeit, von Sachverständigen zu lernen. Aus diesem Grund werden im Modul Sachverständigenwesen bewährte Gutachter über Ihre persönlichen Erfahrungen berichten, als notwendige Ergänzung zu der methodischen Anleitung. Prof. Martin Thieme-Hack Baubetrieb im Landschaftsbau, Hochschule Osnabrück Forschungskolloquium „Forschungskolloquium“ (3. Semester) Im 4-semestrigen Master-Studiengang „Landschaftsbau“ der Hochschule Osnabrück wird grundsätzlich Wert gelegt, die aktuelle Forschungslandschaft in die Lehrveranstaltungen der einzelnen Fachgebiete einzubeziehen. Dieser forschungsbezogene Charakter wird zusätzlich und insbesondere durch das Modul „Forschungskolloquium“ im 3. Semester sichtbar. Im Modul „Forschungskolloquium“ wird der Stand des Wissens zu aktuellen Forschungsthemen im Landschaftsbau und den benachbarten Fachdisziplinen durch ausgewiesene externe Fachleute vorgestellt. Auch können Kolleginnen und Kollegen sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hochschule hier Ihre Erkenntnisse präsentieren und zur Diskussion stellen. Nachfolgend seien nur einige Forschungsgebiete aus dem umfangreichen Spektrum der aktuellen Hochschulthemen erwähnt (s. Tab. 1). Tabelle 1: Beispiele aktueller Forschungsthemen im Bereich Landschaftsbau an der HS Osnabrück Fachgebiet Aktuelle Forschungsthemen an der HS Osnabrück (Auswahl) Baubetrieb Nachhaltigkeit von Sportanlagen Risikocontrolling in Bauunternehmen Zukunftsperspektiven im Landschaftsbau Bautechnik Wegebau an Baumstandorten Innovative Baustoffe und Baukonstruktionen Auswirkungen des Klimawandels auf den Landschaftsbau Vegetationstechnik Fassadenbegrünungen Weiterentwicklung von Rasensystemen Digitaler Campus Haste der Hochschule Osnabrück Die hervorragenden Möglichkeiten für die Durchführung von Labor- und Feldversuchen am Campus der grünen Fakultät in Osnabrück-Haste ermöglichen ferner zahlreiche Untersuchungen mit konkreten Fragestellungen zu speziellen Herausforderungen im Landschaftsbau. Beispielhaft sind hier Untersuchungen zu Verformungen durch Fahrzeugbelastungen bei Geh- und Radwegen (i. W. durch Fahrzeuge des Unterhaltungsdienstes) in einer speziellen Befahrungsanlage genannt (Abb. 2). Die Studierenden erhalten somit im Modul „Forschungskolloquium“ vertiefte Einblicke in die Forschungslandschaft des Landschaftsbaus und in mögliche berufliche Fragestellungen für Ihre Tätigkeiten nach dem Studium. Die damit verbundenen Diskussionen und selbstständigen Bearbeitungen fördern den fachlich kritischen Diskurs und bilden einen Grundstein wissenschaftlichen Erfolges. Im Anschluss an die Einführung in die speziellen Forschungsarbeiten sollen die Studierenden in Abstimmung mit den Fachleuten auszuwählende thematische Inhalte aufbereiten, weitergehende Fragestellungen entwickeln und Lösungsansätze erarbeiten. Diese wissenschaftliche Bearbeitung ist in einer Hausarbeit zu dokumentieren. Das Forschungskolloquium im 3. Semester des Studiums stellt damit zum einen eine gute Übung für die noch umfassendere Masterarbeit, die im 4. Semester anzufertigen ist, dar. Der Aufbau und die organisatorische Abwicklung der Arbeiten sind durchaus vergleichbar. Zum anderen bietet die Kombination aus Forschungskolloquium und Masterarbeit auch die Möglichkeit aufeinander aufbauende oder unterschiedliche Themen aus demselben Fachgebiet oder aber auch Themen aus unterschiedlichen Fachgebieten zu bearbeiten. Im Wesentlichen sind hier die übergeordneten Fachgebiete Baubetrieb, Bautechnik und Vegetationstechnik zu nennen. Damit ist das fachliche Fundament der Absolventinnen und Absolventen deutlich breiter angelegt. Prof. Dr.-Ing. Olaf Hemker Tiefbau Hochschule Osnabrück Interdisziplinäres Projekt Bautechnik Bauen im Team – an Großprojekten das Grün implementieren „Interdisziplinäres Projekt Bautechnik“ (Schwerpunkt Bautechnik, 3. Semester) Ob gigantische Bauprojekte mit zahlreichen Grün- und Wasseranlagen oder anspruchsvolle Hausgärten, immer werden eine Vielzahl von Fachdisziplinen benötigt, um hervorragende Qualität zu bauen. Anspruchsvolles Bauen funktioniert nur, wenn interdisziplinär und integrativ auf höchstem Niveau zusammengearbeitet wird. Dies kann jedoch nicht aus Lehrbüchern gelernt werden, sondern muss in Projektarbeit erfahren und erlebt werden. Aufbauend auf den Schwerpunktmodulen „Innovative Baustoffe und Baukonstruktionen“ im 1. Semester und „Boden- und Wassermanagement“ sowie „Sachverständigenwesen“ im 2. Semester rundet dieses Projekt im 3. Fachsemester den Schwerpunkt Bautechnik in dem Masterstudiengang „Landschaftsbau“ ab, in dem es als integraler Baustein die spezialisierten Fachrichtungen der Bautechnik zusammenführt und vernetzt. In diesem Modul werden die verrücktesten Planungsideen oder besondere Herausforderungen der Bautechnik bearbeitet, die einen Blick über die eigentlichen Fachgrenzen hinaus bedingt und somit ein Einarbeiten in fremde Disziplinen und die Auseinandersetzung mit den verschiedenen methodischen Ansätzen und Theorien erfordert. Schnittstellen des Landschaftsbaus mit anderen Fachdisziplinen gibt es viele: Anschlüsse an klassische und moderne Hochbauprojekte, Fassaden-, Dach- und Innenraumbegrünung, lebenswichtiger und gestalterischer Bestandteil wassersensitiver Stadtentwicklungen (Klimawandel), wesentlicher Baustein für Gestaltung und Funktionstüchtigkeit von Sport- und Freizeitanlagen, Wasserhaushaltsschicht bei Oberflächenabdichtungen von Altlasten und Deponien, Anschlussbereiche an stehende und fließende Gewässer, Regenwassermanagement (z. B. Überflutungsvorsorge, Hochwasserschutzprojekte) Konversionsflächen (z.B. Einbindung von Kasernenstandorten), Schutzmaßnahmen gegen erosive Vorgänge in bergigen Gelände (z. B. Schutz vor Muren und Steinschlag) etc. Dieses Masterprojekt fördert die fachübergreifende Arbeitsweise und damit das Verständnis für die anderen Fachdisziplinen im Bauprozess. Nur so können tragfähige Lösungen komplexer Sachverhalte erarbeitet werden. Das fachkritische Bewerten von Grundlagen- und Planungsunterlagen der eigenen Fachdisziplin und anderer am Bau beteiligter Fachdisziplinen steht hierbei im Vordergrund und ist die Voraussetzung für das Entwerfen und Aufbereiten neuer Lösungsansätze. Ziel des Moduls ist die Entwicklung einer Ausführungsplanung aus einer Entwurfs- und/oder Genehmigungsplanung über ein fachübergreifendes, zeichnerisches Darstellen von Lage- und Werkplänen hinaus. Interdisziplinäre Berührungspunkte der am Bau beteiligten Fachdisziplinen setzen einen sicheren Umgang des „Technik-Know-how“ und Kenntnisse aus der Planungsmethodik voraus. Der fachliche Diskurs über Auswirkungen des eigenen Handelns auf die Kooperationspartner ist ganz entscheidend in diesem Planungs- und Kommunikationsprozess. Elke Hornoff Konstruktiver Ingenieurbau/Baukonstruktion Hochschule Osnabrück Projekt 'Komplexe Angebote' Ganzheitlicher Umgang mit Kosten Modul „Projekt Komplexe Angebote“ (3.Semester) Seit der Zeit des Wirtschaftswunders hat sich im Landschaftsbau ein Großteil der Angebotskultur auf dem so genannten Submissionsmarkt entwickelt. Die Methode die sich in die Arbeitsstufen, Submissionsplattform lesen Preise einsetzen billiger sein gliedert, hat sicher viele Jahre zum Teil gut funktioniert. Auch hier haben sich im Geflecht der aktuellen Vergaberechtssprechung wahre Strategen behauptet, die sich - immer auf dem neuesten rechtlichen und technischen Stand - einen kleinen Vorteil gegenüber dem Wettbewerb erarbeiten konnten. Diese Art der Angebotsstrategie ist aber schon lange nicht mehr der einzige Markt für den Landschaftsbau. In diesem Projekt sollen die Studierenden an eine ganzheitliche Betrachtungsweise des Bauens herangeführt werden. Dieses erfolgt durch die beispielhafte Angebotsbearbeitung, weil bei einem Unternehmerangebot die höchst Verbindlichkeit erwartet wird. Lebenszykluskosten Die Erkenntnis, dass die Erstellung eines Bauwerks nur einen kleinen Teil der Gesamtkosten des Bauwerks bestimmt, ist nicht neu. Sie findet neuerdings aber wieder erheblich mehr Einfluss auf die Vergabe von Bauleistungen. Während es bei den Infrastrukturprojekten, also insbesondere dem Bundesfernstraßenbau mit den dazu gehörenden Brücken und anderen Ingenieurbauwerken schon recht weitreichende Erkenntnisse gibt, ist man im Hochbaubereich erst im Begriff zu erkennen, wie sich die Kosten tatsächlich über den Lebenszyklus entwickeln, z.B. mit Hilfe der Gebäudeautomation. Im Bereich Landschaftsbau sind wir noch am Anfang mit der Gewinnung von Erkenntnisse über Lebenszykluskosten. PPP (Puplic Private Partnership) Das für den öffentlichen Bereich bekannte Schlagwort PPP (Puplic Private Partnership) steht für eine weitergehende Sichtweise auf Lebenszykluskosten. Sicherlich spielt bei den so genannten Betreiber- oder Konzessionärmodellen vorrangig die Überbrückung von Haushaltsdefiziten eine Rolle, aber es erwächst auch die Erkenntnis, dass die Betrachtung der Lebenszykluskosten schon bei der Angebotsbearbeitung eine Berücksichtigung findet. Auch wenn der Begriff PPP oft überstrapaziert wird und manch kleiner Kindergarten als PPP-Projekt in der Öffentlichkeit angepriesen wird, in Wahrheit aber nur eine private Finanzierung in Anspruch genommen wurde. Die Idee, Bauwerke über ihren Lebenszyklus zu betrachten ist besonders reizvoll, wenn diese Optimierung von Bau-, Unterhaltungs- und Betreiberkosten dem Wettbewerb unterstellt werden. Dieses verspricht eine ganzheitliche Betrachtung der Lebenszykluskosten unter Wettbewerbsbedingungen. Anwendung für den Landschaftsbau Der Landschaftsbau kann sicher nur in Teilen von den Strategien der Baukonzerne lernen, da erst eine gewisse Projektgröße bestimmte Vorgehensweisen sinnvoll macht. Trotzdem müssen sich Unternehmen und Planer durch innovative Produkte und Leistungen am Markt behaupten. Der Kunde erwartet in Zukunft mehr „Know-how“ von den Fachleuten schon bei der Entwicklung der Projekte. Zum anderen ist die gedankliche Trennung von Bau und Unterhaltung nicht mehr zeitgemäß. Der Kunde weiß inzwischen, dass der Bau einer Freianlage nur ein kleiner Teil der Gesamtinvestition ist. Er will daher wissen, auf welche Gesamtkosten er sich einlässt. Auf lange Sicht können nur so die Produkte unseres schönen Berufs – gestalterisch hochwertige Außenanlagen mit anspruchsvollen Bepflanzungen – beim gut informierten Kunden lange erhalten bleiben und müssen nicht kurz nach der Fertigstellungspflege dem Rasenmäher des Hausmeisters zum Opfer fallen. Prof. Martin Thieme-Hack Baubetrieb im Landschaftsbau, Hochschule Osnabrück Projektmanagement „Wenn über das Grundsätzliche keine Einigung besteht, ist es sinnlos miteinander Pläne zu machen“ Konfuzius, chinesischer Philosoph „Projektmanagement“ (1. Semester) Aufbauend auf Grundlagenwissen aus Bachelor-Studiengängen, werden im Master-Studiengang „Landschaftsbau“ Fähigkeiten zur komplexen Thematik eines strukturierten Projektmanagements und zur Projektabwicklung durch Projektsteuerungsmaßnahmen erarbeitet. Projekte definieren „Das Projekt“ hat den lateinischen Wortstamm „proiectum“, was mit „das nach vorn Geworfene“ übersetzt werden kann. Beim Projektmanagement geht es deshalb ausschließlich um ein Organisieren in die Zukunft hinein, mit dem einzigen Ziel, ein vertraglich festgelegtes Ergebnis zu erreichen. Anders als bei Routineabläufen hat das Projektmanagement eine singuläre Bedeutung (Alleinstellungsmerkmal) im Rahmen des chronologischen Projektablaufs. Projekte lassen sich charakterisieren, sie haben: eine eindeutige komplexe und zielgerichtete Aufgabenstellung, einen eng umrissenen Ressourceneinsatz (Arbeitsmittel und Personal), einen – oft zu niedrig empfundenen – festgelegten Kostenrahmen, einen festgelegten Anfangs- und Endpunkt. Gemeinsam mit Auftraggeber und dem eingesetzten Projektteam sind diese Projektbestandteile klar und eindeutig zu beschreiben und zu dokumentieren. Hier liegt ganz eindeutig der wichtigste Grundstein einer funktionierenden Projektplanung. Jede Projektdefinition hat Aussagen über die Zielsetzung, die Notwendigkeit des Vorgehens, über die zu Grunde gelegten Annahmen und Einschränkungen (Rahmenbedingungen) zu machen. Für ein qualifiziertes Projektmanagement ist es von entscheidender Bedeutung, dass die Anforderungen den sogenannten SMARTKriterien entsprechen. SMART ist ein vielbeschriebenes Akronym und beschreibt: S pezifisch: Alle Anforderungen sind deutlich zu definieren und zu beschreiben. M essbar: Eine Methode muss verfügbar sein, um das Projekt objektiv messen zu können. A usführbar: Gesteckte Ziele müssen mit den geplanten Ressourcen verfügbar sein. R ealistisch: Alle Ergebnisse sind mit dem aktuellen Kenntnisstand, ohne großes Risiko und Unwägbarkeiten zu erreichen. T ermingerecht: Ein festgelegter Zeitrahmen basiert auf realistischen Projektanforderungen. Projekte managen Allgemein wird unter einem „Projektmanagement“ die Gesamtheit von Planungs-, Steuerungs- und Kontrollmaßnahmen verstanden, die bei zeitlich befristeten u. terminlich vereinbarten Projektabläufen (z. B. umfangreiche Bauvorhaben) anfallen (Abb. 2). Führungskräfte im Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau (GALA-Bau) müssen in der Lage sein, sich in komplexe Projektstrukturen einzudenken, Störungen im Projektablauf zu erkennen, mit exzellentem Sachverstand und flexibler Reaktion angemessen und effizient auf veränderte Projektabläufe zu reagieren. Das Projektmanagement legt fest: warum etwas zu erledigen ist (Projektdefinition), was zu tun ist (Projektstrukturplan, PSP), wo und wann diese Arbeiten umzusetzen sind (Projektablaufplan, PAP), wann und wer diese Arbeiten umzusetzen hat (Terminplan), wer welche Tätigkeiten auszuführen hat (Kapazitätsplan), wie viel an Leistungen erbracht werden muss (Kostenplan). Der Planungsablauf wird über das Projektmanagement, vornehmlich als „Projektteam“, gesteuert; verantwortlich für die fristgemäße Einhaltung der Zeitabläufe von Teilaufgaben und dem effizienten Personal- und Ressourceneinsatz. Ein zuverlässiges Projektmanagement hat Termine und Kosten (Zeit- und Kostenmanagement) genauso im Blickfeld wie die Qualität des Arbeitsergebnisses (Qualitätsmanagement) wie auch eine sozialpsychologische Sensibilität aller Projektbeteiligten (Konfliktmanagement). Koordination und Kontrolle von Projektteilabschnitten, der personellen Zuordnung und Verantwortung, eines realistischen Zeitplans mit genehmigten Kosten – im Baugewerbe üblicherweise nach der DIN 276 – sorgen für einen reibungslosen Projektablauf. Dazu gehört selbstverständlich, insbesondere bei vielen Beteiligten (Gewerken), ein gut funktionierendes Informationssystem. Die frühzeitige Auseinandersetzung mit detaillierten Risiko-Teilprojekt-Analysen, einer projektbezogenen realistischen Ressourcenplanung schützen potentielle Auftraggeber vor unangenehmen Überraschungen. Mit einer zweckmäßigen Gliederung der Projekte in übersichtliche Projektphasen und in sich geschlossene Teilabschnitte, wird mit Hilfe eines detaillierten Berichtswesens eine kontinuierliche Kontrolle des Projektfortschritts erreicht. Ähnlich wie inhaltlich in den Leistungsphasen der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) ausgeführt, ist abschließend die Projektdokumentation obligatorisch für die Evaluierung und steht damit für ein optimiertes Management künftiger Projekte (Abb. 3, Abb. 4). Lehrziel Projektmanagement In der chronologischen Abwicklung eines komplexen Bauprojektes, beispielsweise einer Bundes- oder Landesgartenschau, werden an Projektleiter im Regelfall sehr hohe Anforderungen gestellt. Sie sollen nicht nur handlungsorientiert, dynamisch, flexibel, entscheidungsfreudig, durchsetzungsfähig, selbstbewusst und selbstkritisch sein, sondern auch noch die monetären Grenzbereiche im Blick haben. In Projektteams sollen anhand eines konkreten Fallbeispiels diese Management-Fähigkeiten herausgearbeitet und geschult werden. Für ein qualifiziertes Projektmanagement ist die Befähigung zur Eigen- oder Selbstkompetenz sowie ein gutes Beziehungs- und Konfliktmanagement gefragt (Abb. 5); besonders aber auch Führungsqualitäten oder das Vermögen, funktionierende Teams zu bilden und zu leiten. Für alle Führungsaufgaben im GALA-Bau eine unverzichtbare Anforderung. Im Mastermodul „Projektmanagement“ werden neben den allgemeinen, aus dem Ingenieur- oder Bachelorstudium bekannten, Grundlagen des Projektmanagements wie Projektbegriff, Projektarten sowie Kostenkontrollen nach DIN 276, auch die Kreativitätsmethoden in der Projektarbeit oder die Methoden der Entscheidungsfindung diskutiert und in überschaubaren Projekten erarbeitet. Vertiefend wird über ein Projekt als Fallbeispiel die notwendige Risikoabwägung analysiert, eine Qualitäts-, Zeit- und Kostenkontrolle in den spezifischen Aufgabenbereichen im Bauwesen durchgeführt. Ausführungs-, Koordinations- und Änderungsphasen, Controlling- Aufgaben bis zum Projektabschlussphase werden über den Projektstrukturplan (PSP) und Projektablaufplan (PAP) erarbeitet und dargestellt (Abb. 6). Über Projekt-Veränderungsprozesse, mit häufig variierenden Besetzungen in und zu Projektgruppen, werden komplexe Netzwerkstrukturen von Managementzusammenhängen analysiert, diskutiert und bewertet. Fazit Projektmanagement beinhaltet alle Maßnahmen, um ein Vorhaben in einem – meistens – interdisziplinären Team zum Ziel zu führen. Aus diesem Grund hat dieses Modul auch vorbereitenden Charakter für das Modul „Interdisziplinäre Projekt Bautechnik“ des Masterstudiengangs „Landschaftsbau“. Diese Maßnahmen umfassen Methoden, Hilfsmittel, Darstellungen, Werkzeuge sowie ziel- und ergebnisorientierte Verhaltensweisen. Am Ablauf des Vorhabens orientiert, gliedern sich die Maßnahmen in Start-, Planungs-, Steuerungs- und Abschlussaktivitäten. Diese Aktivitäten werden auch als steuer- und lenkbare Prozesse bezeichnet. Der Projektleiter bearbeitet und verantwortet mit seinem Team den Gesamtprozess, bis das vereinbarte Sachergebnis vorliegt (Abb. 7). Zur aktiven Umsetzung gehören eine ausgeprägte Sozialkompetenz und Empathie, die Fähigkeit zum Selbstmanagement und zur Selbststeuerung, eine begeisterungsfähige Motivation sowie ein hochqualifiziertes Kommunikations- und Konfliktmanagement; unverzichtbare Schlüsselqualifikationen für erfolgreiche Führungskräfte im GALA-Bau. Prof. Dr. Michael Ehlers Bauverfahrenstechnik Hochschule Osnabrück verändert nach Prof. Bjørn-Holger Lay, Bautechnik/Landschaftsbau, (Ersterscheinung in NEUE LANDSCHAFT 4/07) International Summer University ‚Landscaping Industries' „Internationale Baustandards im Vergleich“ „International Summer University ‚Landscaping Industries‘“ (2. Semester) Internationalisierung in unserer Branche? Wofür brauche ich in meinem Arbeitsleben englische Fachbegriffe? Warum sollte ich mich mit der Ausführungsqualität anderer Länder beschäftigen, wenn ich doch später vor allem Privatgärten bauen möchte? Diese Fragen könnten aus einer Studienberatung kommen. Aber Fakt ist, dass die Internationalisierung immer mehr an Bedeutung gewinnt, auch für die aufstrebende Branche Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau. Die Europäische Normung zeigt, dass es nicht mehr nur national geht. Aber auch in anderen Bereichen wird der internationale Einfluss auf die zu bauenden Projekte in der Branche deutlich sichtbar, nicht zuletzt durch ausländische Investoren und Auftraggeber. In der „International Summer University ‚Landscaping Industries‘“, welche im zweiten Studiensemester verortet ist, befassen sich die Masterstudierenden in Kooperation mit Studierenden internationaler Partnerhochschulen mit den unterschiedlichen Methoden der Planungen, Bauweisen und Kulturen. Insbesondere werden Standards verglichen und in den Gruppen diskutiert. Studierende finden hier eine Plattform für einen fachlichen Austausch und die Erweiterung des eigenen Horizontes in einer fremden Sprache und Baukultur. Nicht zuletzt ist es eine ideale Plattform für das Knüpfen internationaler Beziehungen. Konzipiert ist das Modul auf insgesamt 3 Wochen, wovon 2 Wochen in einem internationalen Workshop und 1 Woche durch eine Exkursion absolviert werden. Im Rahmen des Workshops arbeiten Studierende aus den teilnehmenden Gastländern und des Masterstudienganges Landschaftsbau gemeinsam in kleinen Projektteams. Diese werden unterschiedliche Lösungsansätze der Aufgabenstellung erarbeiten und mit deutschen und internationalen Ausführungsstandards vergleichen, abwägen und gemeinsam eine begründete Lösung entwickeln. Der theoretische Hintergrund zu den Fragestellungen wird durch Vorlesungs- bzw. persönliche Korrektureinheiten vermittelt. Professoren der Hochschule Osnabrück diskutieren mit den Studierenden ggf. auch mit Kollegen aus den Partnerhochschulen die Lösungsmöglichkeiten, die dann von den Gruppen vollendet werden. Zweiter Teil der Summer University ist eine einwöchige Exkursion. Zielorte sind zumeist europäische Hotspots wie z.B. Wien, München, Prag, Berlin, Brüssel, Amsterdam. Die Gaststudierenden sollen die europäische Kultur und Geschichte erleben sowie Land und Leute neben den fachlichen Besichtigungspunkten kennenlernen. Dabei hat die Interdisziplinarität einen großen Stellenwert. Während der Exkursion schauen alle Teilnehmer fachlich über die „Grenzen“ und erhalten Einblicke in Projekte, die am Rande unseres Fachgebietes liegen. Die unterschiedlichen Ansätze der Herangehensweise von Planungs- und Ausführungsdisziplinen im besonderen Kontext von komplexen Aufgabenstellungen und örtlichen Begebenheiten stehen im Fokus der Exkursion. Kai Breulmann Wissenschaftlicher Mitarbeiter Baubetrieb Modulverantwortung: Prof. Martin Thieme-Hack Baubetrieb im Landschaftsbau, Hochschule Osnabrück Umwelt- und Planungsrecht Umwelt- und Planungsrecht (2. Semester) Für Projekte im Bereich des Landschaftsbaus ist das Umwelt- und Planungsrecht eine wichtige Rahmenbedingung. Hier werden zentrale Anforderungen an die Zulässigkeit von Bauprojekten definiert. Über das Planungsrecht wird grundsätzlich geregelt, welche Bauvorhaben an welchen Standorten zulässig sind. Erfasst wird von den Vorschriften dabei nicht nur der Bau von Gebäuden, sondern nach § 29 des Baugesetzbuchs (BauGB) gelten die planungsrechtlichen Vorschriften des BauGB für alle baulichen Anlagen sowie für Aufschüttungen und Abgrabungen größeren Umfangs als auch für Ausschachtungen, Ablagerungen einschließlich Lagerstätten. Neben der Landes- und Regionalplanung kommt dabei der kommunalen Ebene in Deutschland eine besondere Bedeutung zu. Von den Gemeinden wird über den Flächennutzungsplan als vorbereitenden Bauleitplan und die Bebauungspläne als verbindliche Bauleitpläne die planungsrechtliche Zulässigkeit von Bauvorhaben definiert. Vor dem Beginn einer Baumaßnahme ist zudem für viele Vorhaben ein Genehmigungsverfahren durchzuführen. Dabei kommen für den Bereich des Landschaftsbaus sowohl klassische Genehmigungsverfahren nach den Landesbauordnungen der Länder in Betracht als auch spezielle Genehmigungsverfahren nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz. Eine Besonderheit bei der Zulassung von Bauvorhaben stellt in Deutschland das Planfeststellungsverfahren dar, welches beispielsweise im Straßenbau und bei anderen großen Infrastrukturvorhaben als Planungs- und Zulassungsverfahren fungiert und somit für den Landschaftsbau von besonderer Bedeutung ist. Neben den planungsrechtlichen Vorschriften sind in den Planungs- und Genehmigungsverfahren diverse umweltrechtliche Anforderungen zu prüfen u.a. der Immissionsschutz, der Natur- und Artenschutz, die Eingriffsregelung, der Gewässer- und Bodenschutz. Darüber hinaus sind fachrechtliche Anforderungen u.a. des Straßen- und Wegerecht, des Denkmalrecht, des Nachbarrecht von Bedeutung. Vor diesem Hintergrund werden in dem Modul die zentralen Grundlagen des Umwelt- und Planungsrechts vermittelt. Behandelt werden insbesondere: Aufbau und Grundlagen der räumlichen Gesamtplanung (v.a. Regionalplanung, vorbereitende und verbindliche Bauleitplanung) Genehmigungsverfahren (v.a. Baugenehmigungsverfahren, Planfeststellungsverfahren und Plangenehmigungen) Umweltrechtliche Anforderungen in Planungs- und Genehmigungsverfahren (u.a. Immissionsschutz, Natur- und Artenschutz, Eingriffsregelung, Gewässer- und Bodenschutz etc.) Fachrechtliche Anforderungen in Planungs- und Genehmigungsverfahren (u.a. Straßen- und Wegerecht, Denkmalrecht, Nachbarrecht) Das Zusammenspiel von Planungs-und Umweltrecht in Planungs- und Genehmigungsverfahren Für den Landschaftsbau ist es darüber hinaus von besonderer Bedeutung, dass auch bei der Durchführung von Bauprojekten zahlreiche Regelungen des Umwelt- und Planungsrechts zu berücksichtigen sind. So sind beispielsweise Baustellen nach dem Bundesimmissionsschutzgesetzes (BImSchG) als nicht genehmigungsbedürftige Anlagen einzustufen. Aus § 22 BImSchG ergibt sich somit unter anderem die Anforderungen, dass schädliche Umwelteinwirkungen auf Baustellen verhindert werden müssen, die nach dem Stand der Technik vermeidbar sind und nach dem Stand der Technik unvermeidbare schädliche Umwelteinwirkungen auf ein Mindestmaß beschränkt werden müssen. Schädliche Umwelteinwirkungen können dabei nach der Definition des BImSchG durch Emissionen wie Luftverunreinigungen, Geräusche, Erschütterungen, Licht, Wärme, Strahlen und ähnliche Umwelteinwirkungen verursacht werden. Ab wann eine Emission der Baustelle als schädlich zu beurteilen ist, hängt von den schutzwürdigen Nutzungen in der Umgebung ab und wird in ergänzenden Regelwerken konkretisiert. So regelt beispielsweise die AVV-Baulärm die Zulässigkeit von Geräuschemissionen in Abhängigkeit von der Tageszeit und den Baugebieten im Einwirkungsbereich der Baustelle. Insgesamt werden in diesem Modul die zentralen Kenntnisse für den Landschaftsbau im Umwelt- und Planungsrecht vermittelt und anhand von Fallbeispielen vertiefende Fragestellungen des Umwelt- und Planungsrechts behandelt. Insbesondere werden dabei das eigenständige Arbeiten mit verschiedenen Rechtsquellen sowie die Interpretation von Gesetzen mit Hilfe von Kommentaren und Urteilen erlernt. Die zentralen Grundlagen werden im Rahmen der Veranstaltung über kurze Inputs und die Bearbeitung von Fallbeispielen vermittelt. Die Studierenden müssen sich dabei selbständig in rechtliche Fragestellungen einarbeiten und diese auf Anwendungsfälle beziehen. Prof. Dr. Johanna Schoppengerd Stadtplanung und Planungsrecht Hochschule Osnabrück Modulbeschreibungen 1. Semester Grünflächenmanagement Organisation und Qualitätsmanagement Projektmanagement Landschaftsbau – Schwerpunkte Angewandte Statistik Ein Wahlpflichtmodul 2. Semester Produktentwicklung und Innovation International Summer University "Landscape Industries" Umwelt- und Planungsrecht Zusätzlich sind drei Wahlpflichtmodule zu absolvieren: Wahlpflichtkatalog 3. Semester Interdisziplinäres Projekt Bautechnik oder Projekt "Unternehmensplanung" Projekt Komplexe Angebote Forschungskolloquium Zusätzlich ist ein Wahlpflichtmodul zu absolvieren: Wahlpflichtkatalog 4. Semester Masterarbeit Landschaftsbau Wahlpflichtmodule Vegetationsmanagement Grünflächeninformationssysteme Nachtragsmanagement Kommunikation in der Projektentwicklung und Planung Management in Planungsbüro und Verwaltung Rasenkrankheiten und Rasenschäden English for Landscape Professionals Friedhofsmanagement Risikocontrolling im Baugewerbe Geoinformationsmanagement Visualisierung und Präsentation Bodensanierung Bodenökologie Altlasten und Bodenschutz Rasen als Kultur Rasenanlage und Rasenpflegemanagement Geotechnik Anwendung des privaten Baurechts Modulhandbücher Management im Landschaftsbau (Erstimmatrikulation bis WiSe 2017/18) Landschaftsbau M.Eng.

from biogas digestate by optimised membrane treatment, Conference paper: ATHENS 2017: 5th International Conference on Sustainable Solid Waste Management, At Athens, Greece Möller, C., Faulstich, M.,