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Inbetriebnahme einer Verpackungsmaschine“ auseinandergesetzt. Der Preisträger erläuterte dem Publikum das Spannungsfeld, in dem sich ein solcher digitale Zwilling bewegt: Während die weitestmögliche Einbeziehung [...] Reiner Kreßmann, Betreuer der Abschlussarbeit. Andreas Fidorra, Träger des anderen dritten Preises, hatte den „Potentiellen Nutzen einer Anlage zur additiven Fertigung für ein Planungs- und Konstruktionsbüro [...] Bauteileigenschaften“ ist Hendrik Oudehinken gelobt worden. Der Träger des zweiten VDI-Förderpreises leiste einen wichtigen Beitrag im Kunststofftechnik-Team der Hochschule, betonte Professor Dr. Thorsten

Kleymann nun die Möglichkeit, über eine Web‐Oberfläche ein Auftragsangebot abzugeben – bequem und sicher“, erklärt Pia Brüggemann. „Um möglichst hohen Komfort bei gleichzeitig hoher Sicherheit zu genießen [...] an“, so die Studentin der Technischen Informatik weiter. Der Auftraggeber Kleymann ist mit dem Prototyp des Teams zufrieden: „Es beschleunigt und vereinfacht das jetzige Verfahren und ist für uns ein [...] : „Wir haben das Konzept des Gehirns auf ein neuronales Netz übertragen“, so der Student der Medieninformatik. Dabei verarbeitet die KI jedes aufgenommene Bild eines Brötchens und gibt daraufhin eine

40 Jahre BIG sollten bei der bevorstehenden Jahresfachtagung Ende November nachträglich gefeiert werden. Nun macht die Corona-Pandemie dem Studiengang auch in diesem Jahr einen Strich durch die Rechnung. Die Veranstaltung wurde abgesagt. Trotzdem gefragt: Was macht aus Ihrer Sicht den Erfolg dieses Studiengangs aus? Julia Oswald: An erster Stelle ist sicherlich das BIG-Konzept an sich zu nennen. Der aufbauende Wechsel von Theorie – Praxis – Theorie – Praxis mit dem integrierten Praxisprojekt von 16 Wochen im vierten Semester verschafft dem Studiengang in der Praxis ein sehr hohes Ansehen. Zweitens spielen auch die Rahmenbedingungen an der Hochschule eine sehr wichtige Rolle. Sie sichern die Umsetzung des BIG-Konzepts ab. Der Vorteil für BIG im Vergleich zu allen anderen gesundheitsspezifischen Managementstudiengängen auf dem Hochschulmarkt ist, dass die Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften mit Ausnahme der Medizin die gesamte Bandbreite an Studiengängen im Gesundheitswesen abdeckt. Das ermöglicht ein übergreifendes Arbeiten und damit viele Synergieeffekte, von denen alle Studiengänge profitieren. Diese differenzierten Strukturen gibt es bisher nirgends in Deutschland. Aufgrund dieser Entwicklung können wir bei BIG auch auf Professoren und Professorinnen mit den unterschiedlichsten Expertisen zurückgreifen – sowohl in Bezug auf die klassische BWL als auch im Hinblick auf branchenspezifische Schwerpunkte. Gibt es weitere Punkte, die dem Erfolg von BIG Vorschub leisten? Ja, als dritter Punkt ist die BIG-Arbeitsgruppe als wichtiger Erfolgsfaktor zu nennen. Seit mehr als 40 Jahren engagieren sich die Kolleginnen und Kollegen stark im Dialog und bei der Akquise von Kooperationspartnern sowie in der Betreuung der Studierenden. Und schließlich unsere Studierenden selbst, die durch ihren unterschiedlichen schulischen und zum Teil beruflichen Hintergrund sowie durch ihre Persönlichkeiten den Studiengang bereichern und dann auch als Alumni BIG treu bleiben und den Studiengang weiterempfehlen. Unsere Alumni sind letztlich der beste Beweis dafür sind, dass wir mit unserem Konzept richtig liegen. Über die Jahre ist ein Netzwerk aus rund 300 Kooperationspartnern und mehr als 1.600 Absolventinnen und Absolventen entstanden. Wie wertvoll ist dieses Netzwerk? Das Netzwerk ist eine sehr wichtige Säule im Gesamtkonstrukt. Ohne unsere zahlreichen Kooperationspartner könnten wir unseren Studierenden nicht jedes Semester ein Praxisprojekt ermöglichen. Wir gewinnen über das Netzwerk zudem externe Referenten und Dozenten. Für die Alumni ist das Netzwerk wiederum wertvoll, weil es den fachlichen Austausch untereinander im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit sehr unkompliziert ermöglicht – wovon ja letztlich dann die Einrichtung profitiert. Dieser Austausch ist zum Beispiel auch im Rahmen unserer Jahresfachtagung möglich. Seit mehr als 35 Jahren findet diese Art des „Klassentreffens“ mit etwa 200 Alumni hier an unserer Hochschule statt. Vier Jahrzehnte sind eine lange Zeit. Welche großen Leitthemen haben die Betriebswirtschaft im Gesundheitswesen geprägt, und welche Themen sind aktuell prägend? Die Errichtung des BIG-Studiengangs wurde notwendig, als sich marktwirtschaftliche Strukturen im Gesundheitswesen etablierten. Vor allem wurden zunächst Krankenhäuser als Unternehmen betrachtet, für die eine spezielle betriebswirtschaftliche Expertise notwendig war. Was die deutschen Krankenhäuser und andere Gesundheitseinrichtungen als Sektor von anderen Branchen unterscheidet, ist ein ungleich höheres Maß an staatlicher Regulierung auf Bundes- und Länderebene. Dieser generelle Orientierungsrahmen prägt in vielfältiger Weise die Strukturen und Prozesse sowie die Finanzierung der Einrichtungen. Sowohl heute als auch zukünftig geht es um die Frage, mit welchen betriebswirtschaftlichen Instrumenten unter den gegebenen gesetzlichen Versorgungsstrukturen und Finanzierungssystemen die Existenz der Einrichtungen gesichert und die Patienten optimal versorgt werden können. Können Sie einige konkrete Herausforderungen benennen? Konkret muss man sich unter anderem mit dem Trend der Ambulantisierung auseinandersetzen und auch klären, welche Managementanforderungen sich aus einer sektorenübergreifenden Versorgung ergeben. Dann ist der Fachkräftemangel im Bereich Medizin und Pflege eine große Herausforderung. Ein weiteres großes Thema ist die Digitalisierung. Hier besteht im Gesundheitswesen enormer Aufholbedarf. 70 Prozent der BIG-Studierenden sind Frauen. Spiegeln sich diese Zahlen auch im Berufsfeld wieder? Generell ist der Frauenanteil in gesundheitsspezifischen Studiengängen höher als in anderen Branchen. Aber das spiegelt sich nicht in den Führungspositionen des Gesundheitswesens wider. Es gibt Studien, die zeigen, dass etwa ein Drittel aller Führungskräfte im Gesundheitswesen mit großen regionalen Unterschieden weiblich ist und davon etwa 15 Prozent im Top-Management präsent sind. Auch von unseren BIG-Absolventinnen nehmen verhältnismäßig wenige in der Praxis eine Führungsposition wahr. Weil wir das erkannt haben, bieten wir den Studierenden eine individuelle Karriereberatung an. Was würden Sie Ihren Studentinnen, die eine Karriere in der Führung anstreben, gerne mitgeben? Diejenigen, die diesen Weg einschlagen wollen, möchte ich dazu ermutigen: Machen Sie sich klar, welche Karriereziele Sie erreichen wollen, wofür Sie Ihre knappe Zeit aufwenden wollen und was oder wen Sie dafür brauchen. Lassen Sie sich dabei von anderen Frauen inspirieren, nutzen Sie Netzwerke – für den Erfahrungsaustausch, aber auch, um in der Branche sichtbar zu werden. Die Führung von Krankenhäusern braucht für gute Entscheidungen ein ausgewogenes Team. Ein Team aus qualifizierten Männern und Frauen. I hr Lebensweg ist der beste Beweis dafür, dass es möglich ist, Familie und Karriere miteinander zu vereinbaren. Wie gelingt das aus Ihrer Sicht? Es sind viele Faktoren, die darauf einwirken. Zunächst die persönliche Einstellung zu Familie und Beruf. Aber auch Vorbilder, die motivieren, können eine Rolle spielen. Auch die Organisation von Familie und Partnerschaft sind entscheidend, ebenso die Arbeitsbedingungen in einem Unternehmen, auf die Frauen aber auch Männer treffen. Die Hochschule hat es unter anderem in meinem Fall möglich gemacht, dass ich neben meiner Familie eine Karriere machen konnte und nun den Studiengang führen und weiterentwickeln kann, den ich selber einmal vor vielen Jahren studiert habe. Link zum Kennste-Video: https://youtu.be/OGRXWl9z4o8 ​ Link zum Studiengang: www.hs-osnabrueck.de/betriebswirtschaft-im-gesundheitswesen

Welchen Beitrag kann die Kunststofftechnik leisten, um Emissionen zu reduzieren und Mobilität umweltfreundlicher und sicherer zu machen? Welche [...] von hochkarätigen Fachleuten gehalten wurden. Zum Auftakt der Vortragsreihe zeigte Dr. Stefan Loheide, Vizepräsident und Leiter der Forschung und Entwicklung der BOGE Elastmetall GmbH, wichtige Megatrends [...] Lehmann eröffnet wurde. Prof. Lehmann stellte in seinem Eröffnungsvortrag die Forschungsstrategie und Forschungsförderung an der Hochschule Osnabrück vor. Danach folgten Eindrücke aus dem Berufsleben

Projektvielfalt und die hohe Qualität der Ergebnisse. Die Preisträgerinnen und Preisträger des Jahres 2018 sind: Platz 1: Projekt "Photovoltaik Carport", betreut von Prof. Dr. Hans-Jürgen Pfisterer und [...] Gründungsideenpreis 2018 ging an die Teams: 2Lift - der moderne Fahrradträger mit Liftfunktion (für E-Bikes, die besonders schwer auf den Träger zu bringen sind) E-Sole (energieerzeugende /-speichernde [...] Berufsleben nützlich sein.“ Herzlichen Glückwunsch an alle Preisträgerinnen und Preistärger sowie ihre Betreuer!

rund 170 junge Leute wichtige Informationen von den Studiengangsbeauftragten, Studierenden und Mitarbeitenden erhalten und unsere modernen Labore besucht. Beim Infomarkt nutzten sie die Gelegenheit,

Public Management und neben seiner Arbeit beim Landkreis als Lehrbeauftragter tätig; Matthias studiert Wirtschaftsinformatik an der Universität Bremen“, erzählt Queisler. Gemeinsam haben die vier jungen

die richtige Mülltrennung zu Hause zu einer gesünderen Umwelt beitragen – es fängt schon im Kleinen an“, so die Forscherin. Alle drei Hochschulangehörigen lobten die „Fridays for Future“-Aktiven für

Landschaftsarchitektur an der Hochschule Osnabrück aus. Zum Auftakt der Vortragsreihe fasste Dr. Ilona Brückner, Lehrkraft für besondere Aufgaben für Digitale Darstellung an der Hochschule, die aktuelle Konfrontation [...] miteinander. Solche innovativen Systeme sollen zukünftig einen Beitrag zur nachhaltigen Lebensmittelproduktion in städtischen Ballungszentren leisten. Dr. Daniel Schubert vom Deutschen Zentrum für Luft [...] Absolvent untersuchte in seiner Masterarbeit den Kältebedarf einmaltragender Erdbeersorten. Weitere Informationen: Marc-Guido Megies Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur Tel.:: 0541

werden. „Dazu konnte die bereits generierte Karte mit den eingetragenen Positionen genutzt werden, um dann punktuell zu spritzen“, erläutert Andreas Linz. Das Osnabrücker Team verwendete dafür „ [...] Tom Ströer – ihre Stärken zeigen und so zum gemeinsamen Erfolg beitragen konnten: „Die Kompetenz der Unikollegen ist es, aus 3D-Daten Umgebungskarten zu rekonstruieren und den Roboter zu lokalisieren;