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empfundene Orte markieren. Gemeinsam mit der bereits im Vorjahr organisierten Umfrage zur Freiraum-entwicklung „Urbaner Freiraum im (Klima-)wandel“ soll sich durch die Umfrage ein Gesamtbild ergeben, dessen

Projektergebnisse fand diesmal online statt – dank der guten Organisation konnten alle Teams ihre Arbeitsergebnisse erfolgreich vorstellen. Wege aus der Plastikkrise In der fakultätsübergreifenden „ [...] . Mehr Informationen zu diesen und weiteren Projekten Organisationsteam der Projekt- bzw. Blockwoche: Fakultät IuI: Tanja Ollermann Fakultät MKT: Renate Schonhoff Fakultät WiSo: Britta Grave

bearbeitet – sechs davon in Kooperation mit Unternehmen und Organisationen. „Wir haben die Projektmesse ‚Lösungen für die Welt von morgen‘ vor sieben Jahren ins Leben gerufen, um das breite Spektrum [...] Arbeiten der Öffentlichkeit zu präsentieren“, berichtet der Organisator der Messe, Studiendekan Prof. Dr. Frank Thiesing: „So viele Projekte und so viele Gäste wie diesmal hatten wir noch nie.“ Die [...] , in der sich Fertigungsanlagen und Logistiksysteme selbst organisieren – ganz ohne menschliches Zutun. Eigenen CO 2 -Fußabdruck bei Nutzung elektrischer Energie verkleinern Nachhaltigkeit stand im

Herr Radewagen, ein neues Infektionsschutzgesetz für den Herbst ist in Vorbereitung. Es enthält zwar bisher wenig konkrete Maßnahmen für den Infektionsschutz in Kindergärten und Schulen aber die meisten Entscheidungsträger sind sich zumindest darin einig, dass es nicht mehr zu Kita- und Schulschließungen kommen darf. Warum nicht? Gerade in den Kindertagesstätten, Schulen und Stadtteilzentren werden die Kinder jeden Tag von Fachkräften gesehen. Wir brauchen diese Kontakte, wir wissen auch aus den Statistiken, dass diese Menschen wichtig für die Kinder sind, weil sie sehen, wie es ihnen geht. Wenn wir nun Kindergärten und Schulen schließen, dann schalten wir wichtige Beobachtungsstellen ab und das ist für einen gelingenden Kinderschutz ein Desaster. Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene wurden in allen Belangen ihres Alltags durch die Corona-Verordnungen stark eingeschränkt, mit erheblich negativen Auswirkungen auf ihre physische und psychische Gesundheit und Bildungsverläufe. Wie konnte Kinderschutz in dieser Zeit überhaupt funktionieren? Der Kinderschutz wurde dadurch aufrechterhalten, dass die Fachkräfte äußerst sensibel auf Nicht-Kontakte reagierten und Kinder- und Jugendämter entsprechend informierten. Der Kinderschutz lebte quasi von der Aktivität der Fachkräfte in den Kindergärten und Schulen. Vor allem Schulen hielten telefonisch oder per Videokonferenzen Kontakt, tauchten Kinder ab, dann wurden diese Informationen an die Jugendämter weitergegeben. Aber es gab auch Kinder die in dieser Zeit durchgerutscht sind, weil sie über Monate hinweg nicht erreichbar waren. Im Programm der Fachtagung ist von „lessons learned“ die Rede, also von gewonnenen Erkenntnissen für den Kinderschutz aus zwei Jahren Pandemie. Um welche Erkenntnisse geht es dabei und lassen sich auch positive Entwicklungen erkennen? Alle haben lernen müssen, dass die Verordnungen die Belange der Kinder- und Jugendlichen zu lange nicht berücksichtigt haben. Der Kinderschutz wurde im Grunde ignoriert. Wenn man etwas aus dieser Pandemie lernen kann, dann, dass es ein solches Abschalten von Sicherungssystemen nicht mehr geben darf. Kindergarten- und Schulschließungen dürfen nicht mehr das Maß der Dinge sein. Auch Stadtteilzentren und Jugendtreffs müssen geöffnet bleiben. Positiv zu vermerken ist, dass einige Träger ihre Kinderschutzverfahren überarbeitet haben. Sie versuchen, ihre Verfahren so anzupassen, dass sie in Situationen, in denen Kinder nicht mehr erreichbar sind besser und schneller reagieren können. Die Fachtagung ist mit 160 Teilnehmenden bereits ausgebucht. Informationen zum Programm und zum Kinderschutz-Kompetenzzentrum

Mitgliedern aus Wirtschaft und Wissenschaft. Die beiden Messeorganisatoren, den Professoren Frank Thiesing und Winfried Gehrke, führten souverän durch die Online-Veranstaltung, die von einer starken

. „Das ist ungerecht, das wollen wir ändern!“, sagen nun die Organisatoren und Unterstützer des ersten 2getherLand in Deutschland. Partner des 2getherLand in Deutschland Das Camp wird von der Bertelsmann Stiftung koordiniert und von weiteren Organisationen mitgestaltet und unterstützt. Es sind: die Breuninger Stiftung, der Deutsche Kinderschutzbund, die Hochschule Osnabrück, das [...] Filterfunktionen. Wer kein Handy besitzt, bekommt eines vom Organisationsteam ausgeliehen. Interaktionsbücher und Gedankenwände machen Smartphones entbehrlich Jedoch sollten Smartphones auf dem Camp

Studierende der Hochschule Osnabrück vertreten waren. Messe-Organisation liegt in studentischer Hand Die Karrieremesse ist eine von Studierenden eigenverantwortlich organisierte Veranstaltung. „Es hat unglaublich viel Spaß gemacht diese Messe zu organisieren, aber es ist auch eine große Verantwortung. Ich war bereits letztes Jahr dabei und konnte erste Erfahrungen sammeln. Dennoch [...] in der Organisation von Prof. Dr. Heiner Westendarp und Laetitia Godineau vom LearningCenter der Hochschule Osnabrück. Weitere Informationen Laetitia

sie die Gelegenheit, sich über alle Themen rund um die Studienorganisation und -finanzierung zu erkundigen. Vera und Florian waren auch dabei. Vera: "Ich habe bereits eine Ausbildung als technische

für einen reibungslosen Veranstaltungsablauf geleistet. Die organisatorischen und technischen Herausforderungen sind bei einer Online-Veranstaltung nicht zu unterschätzen. Wegen der Aktualität des Themas

der Projekte war wieder einmal sehr hoch", freut sich die Organisatorin der Projektwoche, Tanja Ollermann vom Studiendekanat. Der Dekan und Vizepräsident für Studium und Lehre, Prof. Dr. Alexander