für genaue Einhaltung der Vorgaben; die Steuerung an den Ventilen dafür, dass nichts überläuft. Außerdem gibt es noch Scanner zur Produkterkennung, kabellose Netzwerkverbindung und Akkus, die die Waage
und Technik. In seiner Ansprache dankte Schmehmann dem MWK dafür, dass die Förderung „dieses Vernetzungsprojekts“ verlängert und aufgestockt wurde. Das Vorhaben der HS Osnabrück besteht aus drei [...] im Schulalter wecken – und dies unabhängig von der Schulform. Dafür sollen auch bereits bestehende Aktivitäten des Schülerforschungszentrums (SFZ) Osnabrück für berufsbildende Schulen weiter ausgeweitet
Landwirtschaft (BLE) gefördertes, öffentliches Verbundprojekt zurück. Dafür haben Experten von Bosch, der Hochschule Osnabrück und dem Landmaschinenhersteller Amazone zusammengearbeitet. Die Neuentwicklung [...] Robotersystem die Formen eines Möhrenblattes? Das Forschungsteam nutzt dafür das sogenannte maschinelle Lernen. Dabei erfasst die Technik viele Bilddaten, in denen die Forscher die Unkräuter markieren. „Der
seinem Publikum, wie bloße Luft mechanische Arbeit leistet: Dafür wird sie von außen in einem abgeschlossenen, durchsichtigen Kasten in einem Bereich erhitzt, in einem anderen gekühlt. Danach geht [...] treffen: „In welchem Unterrichtsprofil soll ich mich vertiefen?“ Dafür soll ihnen der heutige Tag Orientierungshilfe geben. Das Interesse der Gäste an Mathematik, Naturwissenschaften und technischen
spritzen“, erläutert Andreas Linz. Das Osnabrücker Team verwendete dafür „Schiedsrichterspray“, wie man es aus dem Fußball kennt, um die Markierung für die Jury deutlich zu machen. Auch diese Aufgabe wurde
Die Mobilität von heute und morgen ist ohne innovative Kunststoffteile im Fahrzeugbau undenkbar. Um besonders zukunftsweisende Entwicklungen zu würdigen, vergibt die Internationale Gesellschaft für Kunststofftechnik SPE seit über 20 Jahren ihren renommierten „SPE Automotive Award“. Trotz eines Einreichungsrekords von 45 Bauteilen hat ein Forschungsteam der Hochschule Osnabrück bei der letzten Preisverleihung eine der begehrten Auszeichnungen gewonnen: Prof. Dr. Thorsten Krumpholz, David Diring und Philipp Land erhielten mit ihren Projektpartnern einen Innovationspreis. Geehrt wurden die Forscher und ihre Kooperationspartner, die Ingenium Tooling S.A., die Akro-Plastic GmbH, die Werkzeugbau H. Sundermeier GmbH, in der Kategorie „Enabler Technology“ (zu Deutsch: „Ermöglichende Technologie“). Innovatives Verfahren verdoppelt die Festigkeit von Fahrzeugbauteilen In ihrem Projekt „Werkzeugsystem mit drehendem Kern“ haben die Osnabrücker Wissenschaftler ein spezielles Verfahren entwickelt. Es ermöglicht, die Faser- und Molekülorientierung in spritzgegossenen Kunststoffbauteilen gezielt zu beeinflussen. „Dank unserer neuartigen Technologie ist es möglich, die Festigkeiten der Kunststoff-Bauteile im Vergleich zu üblichen Verfahren zu verdoppeln“, erklärt der Projektleiter Krumpholz und benennt einen weiteren Vorteil: „Unsere Entwicklung verhindert eine Schwächung der Bauteile – denn sie kommt ohne Bindenähte aus, die bisher unverzichtbar waren.“ Internationaler Preis gleich im ersten Forschungsprojekt Der wissenschaftliche Mitarbeiter David Diring freut sich – wie das gesamte Team – über die renommierte Auszeichnung. Für ihn ist es eine besondere Ehre, denn es ist sein erstes Forschungsprojekt. Nach dem Bachelorstudium der Kunststofftechnik ist Diring an der Hochschule Osnabrück geblieben und absolviert zurzeit den Master „Angewandte Werkstoffwissenschaften“. Dabei kombiniert er sein Studium mit der Forschungsarbeit. „Durch diese Verknüpfung kann ich als wissenschaftlicher Mitarbeiter erste praktische Erfahrungen in der Forschung sammeln und auch durch Projektpartner Kontakte zur Industrie herstellen“, freut sich der Masterstudent: „Dazu bekomme ich tiefere Einblicke in die Laborbereiche und habe die Möglichkeit, gelerntes Wissen direkt anzuwenden und zu vertiefen.“ „Flexibles Masterstudium“ – ein attraktiver Einstieg in die Forschung Für Prof. Dr. Alexander Schmehmann ist die Auszeichnung des Projektteams Grund zur doppelten Freude: „Der Innovationspreis einer internationalen Fachgesellschaft verdeutlicht: Die Forschungsarbeit an der Hochschule Osnabrück entspricht nicht nur den höchsten wissenschaftlichen Standards, sondern ist auch in der Praxis stark nachgefragt“, so der Dekan der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik (IuI) und Vizepräsident für Studium und Lehre: „Dass diese Auszeichnung auch einem Studenten zuteilwird, bescheinigt unseren anwendungsorientierten Studiengängen – wie dem Master ‚Angewandte Werkstoffwissenschaften‘ – eine hohe Qualität.“ Seit rund zwanzig Jahren gibt es an der Fakultät IuI mit dem "flexiblen Masterstudium" die Möglichkeit, das Studium mit Forschungsarbeit in den 47 Fakultätslaboren oder der Berufstätigkeit in einem Unternehmen zu kombinieren. Bis zur Hälfte aller Masterstudierenden ergreifen diese Chance, einen guten Einstieg in die Forschungs- oder auch Unternehmenspraxis zu erhalten und zugleich im Studium Geld zu verdienen. Bewerbung für einen Studienplatz bis Ende Februar möglich Bis zum 28. Februar können sich Interessierte für einen Studienplatz im Master „Angewandte Werkstoffwissenschaften“ bewerben. Er bietet den Studierenden eine wissenschaftlich fundierte, interdisziplinär angelegte und praxisorientierte Ausbildung in verschiedenen Teilgebieten moderner Werkstoffwissenschaften. Weitere Informationen zur Bewerbung und zu Studieninhalten finden sich unter www.hs-osnabrueck.de/bewerbung. Kontakt für die Medien: Prof. Dr. Thorsten Krumpholz Sprecher des Laborbereichs „Kunststofftechnik“ Leiter des Forschungsprojekts „Werkzeugsystem mit drehendem Kern“ Tel.: 0541 969-7132, E-Mail: t.krumpholz@hs-osnabrueck.de Dank: Die zugrundeliegenden Untersuchungen wurden auf einer vom Unternehmen Arburg GmbH + Co. KG (Loßburg) zur Verfügung gestellten Spritzgießmaschine durchgeführt. Die untersuchten Kunststoffe wurden von folgenden Unternehmen zur Verfügung gestellt: RIA-Polymers GmbH (Zimmern o.R), TechnoCompound GmbH (Bad Sobernheim), EMS-Chemie AG (Domat/Ems Schweiz), Akro-Plastics GmbH (Niederzissen). Das Projektteam dankt den genannten Unternehmen sowie den direkten Kooperationspartner*innen Oliver Seeburger und Katrin Sundermeier (H. Sundermeier GmbH), Uwe Becker (Ingenium Tooling S.A.), Timo Schuler (Ria Polymers GmbH), Thilo Stier, Frank Budde und Cyprian Golebiewski (Akro-Plastic) sowie Holger Plegge und Michael Sperling (Arburg) für die Unterstützung der Forschungsarbeiten. Mehr Informationen zum Forschungsprojekt Mehr Informationen zum Preis Masterstudiengang „Angewandte Werkstoffwissenschaften“
Dammsanierung der Stör-Wasserstraße dennoch erhalten werden konnten. Dafür hat Hagen mit seinem Team stichprobenartig Wurzelsuchgrabungen vorgenommen, um das tatsächliche Wurzelaufkommen und die Ausdehnung
eine eigene App zu entwickeln, ist auf großes Interesse gestoßen. Dafür haben wir die Online-Programmierumgebung namens App Inventor (AI) genutzt. Damit kann eine grafische Oberfläche mit vorbereiteten
Auszeichnung des Projekts mit dem Red Dot ist ein weiterer Beleg dafür.“ Die Lösung der beiden Nachwuchsdesigner orientiert sich nicht mehr am Maschinenaufbau, sondern an einzelnen Arbeitsschritten.
: „Er hat sich immer mit Fachverstand, Geschick und Transparenz dafür eingesetzt, die Rahmenbedingungen in der Aus- und Hochschulbildung zu verbessern und zukunftsfest zu machen und dabei die