DiversChance-East entwickelt. „Die gemeinsame Idee ist, sich dafür einzusetzen, die Diskriminierung am Arbeitsplatz aufgrund von bestimmten Merkmalen, wie Alter, Geschlecht oder kulturelle Herkunft
die Professur „Landtechnik-Innenwirtschaft“ übernehmen und bringt dafür reichlich Erfahrung aus der Praxis mit. Insgesamt zehn Jahre arbeitete Hinrichs in verschiedenen Positionen beim international
Ausbau international wettbewerbsfähiger Forschung und wir sorgen dafür, dass sich die Wissenschaftler der beteiligten Hochschulen zu Konferenzen und gegenseitigen Forschungsbesuchen zusammenfinden und
autonome Landmaschinen ihre Umgebung zuverlässig erfassen können. Dafür haben sie auf einem Gutshof ein Testfeld aufgebaut. Mit einem Schienensystem, einem beweglichen Schlitten und Testdummies im Maisfeld
Mitarbeiter der Hochschule Osnabrück, möchte dies ändern und hat dafür in seiner Masterarbeit untersucht, wie zukünftig ein Hohlstrunk vermieden werden kann. Für seine Arbeit wurde er nun vom Verbund
Soziale Probleme verändern sich fortlaufend. Gründe dafür können neben individuellen Lebenslagen auch politische, wirtschaftliche oder technische Entwicklungen sein, die von Einzelnen und
und Ideen in ihre Arbeiten. Umso erfreulicher ist es, dass sie dafür honoriert werden. Auch deswegen freut es mich, dass wir seit vielen Jahren so eng und vertrauensvoll mit der Rut- und Klaus-Bahlsen-Stiftung
den Lagern geschlagen werden können und welche Voraussetzungen dafür entscheidend sind. Geben Sie uns einen kurzen Einblick? Eigentlich wünschen sich beide Seiten einen fairen Dialog. Dass dieser nicht
sehr wichtiger Meilensteine. Wir haben viele Jahre berufspolitisch dafür gekämpft, dass alle Hebammen akademisch qualifiziert werden“, betont die Professorin Hellmers. Für sie, als erste bundesweite
Industrie werden dringend gesucht. Einen wichtigen Baustein dafür soll ein internationales Forschungsprojekt liefern, dem auch Forschende der Hochschule Osnabrück angehören. Vier Jahre lang befassen