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Landstraße, 49090 Osnabrück Mensa und Cafeteria Haste Mitten im Grünen serviert die Mensa in Haste zahlreiche Gerichte mit vielen regionalen und saisonalen Zutaten. Die Cafeteria ergänzt das Angebot mit

hope: How East and West can move forward together Melanie Stein, Gründerin und Geschäftsführerin der gemeinnützigen Initiative "Wir sind der Osten" Defending Democracy While Being Defunded: The Shrinking

für Instrumentalmusik und Gesang. Die Sonderstellung des IfM begründet sich in der Gleichberechtigung musikalischer Stile. Diese interstilistische Universalität und die Fähigkeit zur künstlerisch

vom Campus Haste Studierende und Absolventen berichten: Die Gründe für das Studium an der Hochschule Osnabrück sind vielfältig Eindrücke vom Campus Haste und von Osnabrück Angewandte Pflanzenbiologie

unterliegen, heißt das nicht, dass sie auch die entsprechenden Gründe akzeptieren. Sehr oft, so zeigt die Erfahrung, bauen sie einen inneren Widerstand dagegen auf. Dieser wird zwangsläufig zu mehr oder [...] Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften) mit dem Ziel gegründet, den Diskurs über Rassismus an der Hochschule zu eröffnen, eine buntere Hochschule zu fördern und die Mitarbeitenden, Lehrenden [...] ist. Es haben sich dort auch einige faire Unternehmen gegründet, die mit Sekem zusammenarbeiten und deren Produkte vermarkten. Ausserdem haben sie eine Schule gegründet und die Heliopolis

„Jedes Teammitglied war für einen eigenen Bereich verantwortlich: Geschäftsführung, Marketing, Produktion, Qualität, Projektleitung oder Controlling“, berichtet Elke Schweers. In der Projektarbeit konnten Studierende Methoden und Werkzeuge des Projektmanagements anwenden, die sie in der Vorlesung kennengelernt haben. Eine Teilaufgabe war dabei, einen Prototyp zu entwickeln und vorzustellen. „Trotz gleicher Aufgabenstellung entwickelten alle Gruppen beeindruckende und sehr unterschiedliche, reale Lösungen“, lobt die Professorin für Thermische Verfahrenstechnik. Ein Grund dafür sei für Schweers, das Studierende verschiedener Disziplinen im Projekt zusammengearbeitet haben: Allgemeiner Maschinenbau , Dental -, Kunststoff -, Verfahrens -, Werkstofftechnik und Maschinenbau . „Fachübergreifende Teams gehören im Ingenieurberuf zum Alltag und bringen oft die besten Ergebnisse“, so die promovierte Ingenieurin. Deshalb findet sie es für den technischen Nachwuchs wichtig, schon im Studium über den Tellerrand zu schauen. Ron Köller hat sich über diese Möglichkeit gefreut. Wie die anderen Vorlesungsteilnehmer, steht er kurz vor Studienabschluss und schreibt zurzeit seine Bachelorarbeit: „Projektmanagement wird sicher ein wichtiger Teil unseres Berufslebens sein. Gut zu wissen, dass wir es jetzt nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch beherrschen.“ Sein Team „Green Rabbit“ hat einen Türstopper in Hasenform entwickelt. Der Student der Kunststofftechnik entwickelte dafür am Computer einen Prototyp. Dann druckte er ihn in einem Hochschullabor mit einem 3D-Drucker aus: „Das war eine lange Aktion“, erinnert sich Köller. Der 3D-Drucker musste über Nacht laufen. - Knapp 17 Stunden hat es gedauert, bis aus einem dünnen Kunststoff-Strang Schicht für Schicht ein wohlgeformter Osterhase entstand, dessen Design an einen bekannten Schokoladenhasen erinnert. Anschließend erstellte der Student noch sechs kleinere Prototypen - einen für jedes Teammitglied. „Unser Türstopper soll später aus kleinen recycelten Kügelchen, dem sogenannten Kunststoff-Regranulat, produziert werden“, erklärt Ron Köller. Jedoch bedürfe es dafür Anlagentechnik und Werkzeuge in einem sechsstelligen Bereich: „Deshalb haben wir uns entschlossen, den Prototypen aus dem ‚normalem‘ Kunststoffmaterial namens ABS zu fertigen.“ Aus recyceltem Polyethylen besteht hingegen „MagRab“ - ein Magnet in Osterhasenform, der ein Gewicht von 1,5 kg sicher hält. Unternehmen können ihr Firmenlogo in den Magneten integrieren und ihn als Werbegeschenk einsetzen. Schlüsselanhänger und Flaschenöffner zugleich: Der Osterhase aus recyceltem Metall, den Michael Gopfauf und sein Team entwickelten, ist multifunktional. „Wir haben uns für eine Legierung aus Kobalt, Chrom und Molybdän entschieden. Sie ist leicht, fest, rostet nicht und lässt sich gut gießen“, berichtet der Student des Allgemeinen Maschinenbaus am Standort Lingen. Das Material ließ sich in der Herstellung von Zahnkronen finden: Überschüssige Gusskanäle, die dabei entstehen, wurden mit einem Sandstrahler von der Oxidschicht befreit und dann wieder eingeschmolzen. Gopfauf fertigte zunächst ein Wachsmodell an, dann goss er den Prototypen in einem Hochschullabor. Die Herstellung des Osterhasen nahm rund 25 Stunden in Anspruch. „Wir haben ihn schon getestet und viel positive Resonanz bekommen“, freut sich der angehende Ingenieur. Das trifft auch auf die beiden anderen Produkte zu: einen Osterhasen aus Altglas - bestehend aus elf einzeln gefertigten Teilen - und einen Stoffhasen aus Jeans, den mehrere Babys auf Material- und Nahtfestigkeit „untersucht“ haben. Der Osterhase hat alle Versuche mit Bravour bestanden. Praxisprojekte in Unternehmen und Laboren bearbeiten, verreisen, Zeit mit Familie und Freunden genießen: All das haben sich die Gruppenmitglieder für die Osterzeit vorgenommen. Und vielleicht das eine oder andere kreative Projekt umsetzen - diesmal nicht im Studium, sondern privat. Frohe Ostern!

übersetzen. Studierende können den Wert wissenschaftlicher Zugänge begründen. Studierende können praxisrelevante Ideen entwickeln und testen. Wissenschaftliche Innovation Studierenden können Forschungsfragen

Lösungen zu kommen und diese vor anderen darzustellen und zu begründen. Literatur Günter Lehmann (2022) Wissenschaftliche Arbetien: zielwirksam verfassen und präsentieren, Ergebnisse publizieren und

, Tages- und Wochenablauf, auszutauschen, eine Entscheidung zu begründen, und Vergleiche und Bewertungen auszudrücken. Kommunikation und Kooperation Die Studierenden können sich auf einfache Art verständigen

übersetzen. Studierende können den Wert wissenschaftlicher Zugänge begründen. Studierende können praxisrelevante Ideen entwickeln und testen. Wissenschaftliche Innovation Studierenden können Forschungsfragen