Reflektierte Praxis: Aufgabenbewältigung in bedeutenden Lebensbereichen I

Fakultät

Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (WiSo)

Version

Version 1 vom 02.07.2025.

Modulkennung

22B1288-15

Niveaustufe

Bachelor

Unterrichtssprache

Deutsch

ECTS-Leistungspunkte und Benotung

5.0

Häufigkeit des Angebots des Moduls

nur Sommersemester

Dauer des Moduls

1 Semester

 

 

Besonderheiten des Moduls

Dieses Modul wird an der kooperierenden Berufsfachschule gelehrt und entsprechend der gültigen Reglungen im NHG zur Anerkennung von beruflich erworbenen Kompetenzen auf das Studium angerechnet. 

Kurzbeschreibung

In der Therapieprozessgestaltung sind für die therapeutische Diagnostik und Intervention spezifische Kenntnisse in den Störungsbildern und in den Motor-Learning Theorien/ neurophysiologischen Funktionsweisen des zentralen Nervensystems erforderlich. Die Synthese medizinischer Kenntnisse mit den diesen Grundlagen und Interventionskonzepten ergotherapeutischer Methoden ist eine wesentliche Voraussetzung für die therapeutische Intervention. Das Modul vermittelt ein spezifisches Verständnis für einen wissenschaftlich fundierten Therapieprozess bei Störungen menschlicher Aktivität in verschiedenen Lebensbereichen durch Störung neuromuskuloskeletaler und bewegungsbezogener Funktionen und Störungen des Nervensystems. Die Studierenden erwerben auf der Basis spezieller Krankheitslehre Kenntnisse und Fertigkeiten zur therapeutischen Diagnostik und evidenzbasierten Intervention bei spezifischen Störungsbildern als Gegenstand therapeutischen Handelns.

Lehr-Lerninhalte

  1. Störungen des Nervensystems
    1.1 Spezielle Krankheitslehre Neurologie mit Fokus auf bewegungsbezogene Funktionsstörungen:
    Morbus Parkinson, Hyperkinetische Syndrome, Apoplex, zerebrovaskuläre Erkrankungen, ALS, Multiple Sklerose, Epilepsie, Querschnittslähmung, periphere Lähmungen (auch Hirnnerven), Polyneuropathie, Schwindel, Schädel-Hirn-Trauma, Infantile Zerebralparese, (Wach-) Koma, Hirntumore, entzündliche Erkrankungen des Gehirns 
  2. Diagnostik bei Störungen des Nervensystems
    2.1 Standardisierte, nichtstandardisierte Testverfahren und beobachtende Verfahren in der Diagnostik von Störungen des Nervensystems (Inspektion, Palpation, Messungen, Assessments, neurologische Tests)
    2.2 Kriteriums- und normbasierte Untersuchungsverfahren auf Funktions-/Aktivitäten- / Partizipationsebene (z.B. ARAT, AHA) 
  3. Interventionen bei Störungen des Nervensystems
    3.1 Restitutive[EF1]   Interventionsansätze:
    3.1.1 Neurophysiologische-orthopädische Konzepte: CIMT, IOT, Spiegeltherapie, Basale Stimulation, LIN- Lagerung, 
    Eigenübungsprogramme,  Bobath Konzept o PNF kognitiv-therapeutische Übungen nach Perfetti o Perfetti
    3.1.2 Spezifische neuro-orthopädische Interventionen: zur Tonusregulation, zur Verbesserung der Gleichgewichtsregulation,          zur Förderung der selektiven Innervation und Koordination, zur Förderung der Sensibilität, zur Förderung der   
    Körperwahrnehmung
    3.1.3 Kognitiv-orientierte Verfahren: CO-OP
    3.2  Kompensatorische/substitutive/edukative Interventionsansätze
    3.2.1 Verhaltenstherapeutische Konzepte
    3.2.2 ATL-Training 

Gesamtarbeitsaufwand

Der Arbeitsaufwand für das Modul umfasst insgesamt 150 Stunden (siehe auch "ECTS-Leistungspunkte und Benotung").

Lehr- und Lernformen
Dozentengebundenes Lernen
Std. WorkloadLehrtypMediale UmsetzungKonkretisierung
102SeminarPräsenz-
38betreute KleingruppenPräsenz-
Dozentenungebundenes Lernen
Std. WorkloadLehrtypMediale UmsetzungKonkretisierung
10Veranstaltungsvor- und -nachbereitung-
Weitere Erläuterungen

Die Anzahl der Semesterwochenstunden (SWS) richtet sich nach den Vorgaben der Berufsfachschulen.

Unbenotete Prüfungsleistung
  • Klausur oder
  • Referat (mit schriftlicher Ausarbeitung)
Prüfungsdauer und Prüfungsumfang

Die Prüfungsleistungen richten sich nach den Anforderungen der Berufsfachschule und werden in der jeweiligen Veranstaltung konkretisiert. 

Empfohlene Vorkenntnisse

keine

Wissensverbreiterung

Die Studierenden, die dieses Modul erfolgreich absolviert haben,

  • beschreiben typische Erkrankungen des zentralen, peripheren und vegetativen Nervensystems.
  • erfassen die Auswirkungen der Störungen auf Struktur und Funktionsebene auf die Aktivitäts- und Teilhabebereiche, sowie den Einfluss der Kontextfaktoren.
  • erläutern jeweils zugehörige (ergo-)therapeutische Konzepte und Interventionen
  • benennen verschiedene diagnostische Möglichkeiten zur Erfassung von Störungen des Nervensystems.
  • geben Beispiele für Einschränkungen der Aufgabenbewältigung in bedeutenden Lebensbereichen.

Kompetenzformulierung entsprechend des Entwurfes einer neuen Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten (ErgThAPrV) – Stand 2019:
1. Die ergotherapeutische Diagnostik selbstständig und eigenverantwortlich planen und diese durchführen (1.2; 1.3; 1.4; 1.5)
2. Ergotherapeutische Interventionen selbstständig und eigenverantwortlich planen und diese durchführen (2.1)
5. Das komplexe Wissen über die Wechselwirkung zwischen Person, Umwelt und Betätigung als Grundlage von Gesundheitsprozessen nutzen (5.1; 5.2; 5.3; 5.4)

Wissensvertiefung

Die Studierenden, die dieses Modul erfolgreich absolviert haben,

  • erörtern theoretische Grundlagenkenntnisse aus den Motor-Learning Theorien/ neurophysiologischen Funktionsweisen des zentralen Nervensystems zu den Methoden (ergo-)therapeutischen Konzepten und Interventionen.
  • wählen fallorientiert (ergo-)therapeutische Konzepte und Interventionen fachlich begründet aus.

Kompetenzformulierung entsprechend des Entwurfes einer neuen Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten (ErgThAPrV) – Stand 2019:
2. Ergotherapeutische Interventionen selbstständig und eigenverantwortlich planen und diese durchführen (2.1)
5. Das komplexe Wissen über die Wechselwirkung zwischen Person, Umwelt und Betätigung als Grundlage von Gesundheitsprozessen nutzen (5.1; 5.2; 5.3; 5.4)

Wissensverständnis

Die Studierenden, die dieses Modul erfolgreich absolviert haben,

  • erfassen und analysieren die Zusammenhänge von Störungen der Funktionen und Strukturen in komplexen Krankheits- und Störungsbildern und leiten Teilhabeeinschränkungen und ergotherapeutische Versorgungsfragestellungen ab.

Kompetenzformulierung entsprechend des Entwurfes einer neuen Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten (ErgThAPrV) – Stand 2019:
5. Das komplexe Wissen über die Wechselwirkung zwischen Person, Umwelt und Betätigung als Grundlage von Gesundheitsprozessen nutzen (5.1; 5.2; 5.3; 5.4)

Nutzung und Transfer

Die Studierenden, die dieses Modul erfolgreich absolviert haben,

  • arbeiten alle Informationen (einschließlich verfügbarer Leitlinien und Evidenzbezüge) im Sinne einer umfassenden Evaluation heraus, werten sie aus und treffen Schlussfolgerungen für ihr ergotherapeutisches Handeln.
  • wählen therapeutische, präventive, rehabilitative Maßnahmen begründet aus und führen sie durch.
  • beschreiben die Wechselwirkung zwischen Funktion/Dysfunktion, Aktivitätsanforderung, Kontextfaktoren und setzen sie mit Teilhabeeinschränkungen von Klientinnen und Klienten in Beziehung.
  • planen und reflektieren auf der Basis des berufsspezifischen Reasonings grundlegende Schritte des Therapieprozesses in Hinblick auf Diagnostik und Intervention bei Störungen der Mobilität und Aktivität bei Kindern, Erwachsenen und Erwachsenen im höheren Lebensalter und nehmen individuelle Modifikationen vor. 

Kompetenzformulierung entsprechend des Entwurfes einer neuen Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten (ErgThAPrV) – Stand 2019:
1. Die ergotherapeutische Diagnostik selbstständig und eigenverantwortlich planen und diese durchführen (1.2; 1.3; 1.4; 1.5)
2. Ergotherapeutische Interventionen selbstständig und eigenverantwortlich planen und diese durchführen (2.1)
5. Das komplexe Wissen über die Wechselwirkung zwischen Person, Umwelt und Betätigung als Grundlage von Gesundheitsprozessen nutzen (5.1; 5.2; 5.3; 5.4)
9. Auf Grundlage des beruflichen Selbstverständnisses selbstgesteuert berufliche Anforderungen bewältigen (9.5)

Kommunikation und Kooperation

Die Studierenden, die dieses Modul erfolgreich absolviert haben,

  • erläutern und argumentieren die Ergebnisse/Erkenntnisse ergotherapeutisch-diagnostischer Prozesse im intra- und interdisziplinären Team und nutzen dabei die dem Setting entsprechende Fachsprache.
  • passen entsprechend störungsspezifischer Anforderungen die Gestaltung der Kommunikation an (Zielvereinbarung, Aufklärung über Interventionsinhalte, Anleitung, Reflexionen und Abschlussgespräche).

Kompetenzformulierung entsprechend des Entwurfes einer neuen Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten (ErgThAPrV) – Stand 2019:
1. Die ergotherapeutische Diagnostik selbstständig und eigenverantwortlich planen und diese durchführen (1.2)
2. Ergotherapeutische Interventionen selbstständig und eigenverantwortlich planen und diese durchführen (2.3)
6. Intra- und interprofessionelle Beziehungen eigenständig gestalten 

Wissenschaftliches Selbstverständnis / Professionalität

Die Studierenden, die dieses Modul erfolgreich absolviert haben,

  • begründen mittels geeigneter Theorien, Praxismodelle und Methoden, die dem aktuellen Stand wissenschaftlicher Erkenntnisse entsprechen, ihr berufliches Handeln.
  • reflektieren ihr berufliches Handeln kritisch, evaluieren und dokumentieren den Therapieprozess fachgerecht.

Kompetenzformulierung entsprechend des Entwurfes einer neuen Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten (ErgThAPrV) – Stand 2019:
8. In Übereinstimmung mit Richtlinien, Regularien und ethischen Kodizes selbstän-dig handeln (8.2)
9. Auf Grundlage des beruflichen Selbstverständnisses selbstgesteuert berufliche Anforderungen bewältigen (9.5)

Literatur

  • Baumgarten, A., Strebel, H. (Hrsg.) (2016): Ergotherapie in der Pädiatrie. Klientenzentriert, betätigungsorientiert, evidenzbasiert. Idstein. Schulz-Kirchner-Verlag
  • Bienstein, Christel & Fröhlich, Andreas (2012): Basale Stimulation® in der Pflege. Die Grundlagen. 7., korrigierte, überarbeitete und ergänzte Auflage. Bern. Verlag Hans Huber
  • Beck, H., Anastasiadou, S., Meyer zu Reckendorf, C. (2016): Faszinierendes Gehirn. Eine bebilderte Reise in die Welt der Nervenzellen. Springer Verlag.
  • Blank R, Vinçon S. Deutsch-österreichisch-schweizerische (DACH) Versorgungsleitlinie zu Definition, Diagnostik, Behandlung und psychosozialen Aspekten bei Umschriebenen Entwicklungsstörungen motorischer Funktionen (UEMF), Langfassung. Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF online); 2020.
  • Carter, R. (2014): Das Gehirn. Dorling Kindersley Verlag.
  • DGN, Deutsche Gesellschaft für Neurologie (2016). Leitlinien für Diagnostik und Therapie in der Neurologie. Idiopathisches Parkinsonsyndrom. https://dgn.org/wp-content/uploads/2013/01/030010_LL_kurzfassung_ips_2016.pdf
  • DGN, Deutsche Gesellschaft für Neurologie (2018). Leitlinien für Diagnostik und Therapie in der Neurologie. S2k Leitlinie Rehabilitation von Sensomotorischen Störungen. https://dgn.org/leitlinien/ll-030-123-2018-rehabilitation-von-sensomotorischen-stoerungen/
  • DGN, Deutsche Gesellschaft für Neurorehabilitation (2020). S3-Leitlinie „Rehabilitative Therapie bei Armparese nach Schlaganfall“. https://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/080-001.html
  • Eißing, Eva (2018): Basale Stimulation. In: Lauber, A. & Schmalstieg, P. (Hrsg.): Prävention und Rehabilitation. Verstehen und pflegen 4. 4. Auflage. Stuttgart. Georg Thieme Verlag. S. 90-109
  • Faller, A. u. Schünke, M. (2008): Der Körper des Menschen. Einführung in Bau und Funktion. 15. überarbeitete Auflage. Verlag Thieme.
  • Freivogel, S. (2011): Forced-Use-Therapie, Constraint-Induced Movement Therapy (CIMT), bilaterales und bimanuelles Training. In: neuroreha. (4)  S. 177-183
  • Follmann, Uta (2018): Basale Stimulation. Besonderheiten bei Kindern. In: Lauber, A. & Schmalstieg, P. (Hrsg.): Prävention und Rehabilitation. Verstehen und pflegen 4. 4. Auflage. Stuttgart. Georg Thieme Verlag. S. 104-109
  • Götsch, K. (2007): Ergotherapie Prüfungswissen. Allgemeine und Spezielle Krankheitslehre. Thieme Verlag. Stuttgart
  • Habermann, C. & Kolster, F. (Hrsg.). Ergotherapie im Arbeitsfeld Neurologie. (2. Aufl.). Stuttgart: Thieme
  • Häußler, A. (2016): Der TEACCH® Ansatz zur Förderung von Menschen mit Autismus. Einführung in Theorie und Praxis. 5., verbesserte und erweiterte Auflage. Dortmund. verlag modernes lernen
  • Hess, A.; Kohn, B.; Lüdeking, C. (2022): Ergotherapie in der Neurologie: Befähigen. Begleiten. Bedeutungsvoll leben. (Spektrum Ergotherapie)
  • Hessenauer, M., Adler, C., Berweck, S. (2013): Kinder arbeiten hochmotiviert an ihren Zielen. Hemi-Intensiv-Konzept Vogtareuth. In: ergopraxis 1/2013. S. 22-25
  • Huch, R. u. Jürgens, K. D. (2007): Mensch Körper Krankheit. 5. überarbeitete Auflage. Verlag Urban und Fischer.
  • Jansen, F. & Streit, U. (2006): Positiv lernen. 2. Auflage. Heidelberg. Springer Verlag
  • Jecklin, E. (2004): Arbeitsbuch Anatomie und Physiologie für Pflege- und andere Gesundheitsfachberufe. 12. überarbeitete Auflage. Verlag Urban und Fischer.
  • Kisch; Pauli (2011). Linkshänder – Na klar! Dortmund: modernes lernen
  • Kraus, E. (2019). Zwischen Links- und Rechtshändigkeit. Berlin: Springer
  • Krenz, A. (2007): Ist mein Kind schulfähig? Ein Orientierungsbuch. 5. Auflage. Kösel Verlag
  • Ott, A. (2010): Die Hand zum Handeln bringen. Forced-Use-Therapie bei Kindern. In: ergopraxis 4/2010. S. 20-23
  • Masuhr, K. F. u. Neumann, M. (2005): Neurologie. Duale Reihe. 5. vollständig überarbeitete Auflage. Thieme Verlag
  • Pelz, S., Thümmler, K., Berger, C., Fleischer, J., Deppe, W. (2010): Kid-CIMT – eine Möglichkeit der Rehabilitation für Kinder mit armbetonter Hemiparese. In: praxis ergotherapie – Spezial. Prävention, Rehabilitation. Integration für die Praxis der Kinder-Reha. S. 33-38
  • Platz, T. (2006). IOT Impairment-Oriented Training®. Schädigungs-orientiertes Training. Theorie und deutschsprachige Manuale für Therapie und Assessment. Arm-BASIS-Training®, Arm-Fähigkeits-Training®, Fugl-Meyer Test (Arm), TEMPA. Baden-Baden: Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV)
  • Polatajko, H. J. & Mandich, A. (2008): Ergotherapie bei Kindern mit Koordinationsstörungen – der CO-OP Ansatz. Stuttgart. Thieme
  • Rittmann, B. & Rickert-Bolg, W. (Hrsg.) (2017): Autismus-Therapie in der Praxis. Methoden, Vorgehensweisen, Falldarstellungen. Stuttgart. Kohlhammer
  • Rothgangel, A. & Braun, S. (2013). Mirror therapy: Practical protocol for stroke rehabilitation. München: Pflaum. Available online at: www.physiotherapeuten.de/epub
  • Sattler, J.B. (1999). Übungen für Linkshänder. Donauwörth: Auer
  • Sattler, J.B. (2004). Das linkshändige Kind - seine Begabungen und seine Schwierigkeiten. Donauwörth: Auer
  • Schönthaler, E. (2013). Grafomotorik und Händigkeit. Stuttgart: Thieme
  • Sinzig, J. (2011): Frühkindlicher Autismus. Berlin, Heidelberg. Springer Verlag
  • Vasterling, Weiland, Sattler. (2011). Linke Hand – Rechte Hand: Ein Ratgeber zur Händigkeit. Idstein: Schulz-Kirchner 

Verwendbarkeit nach Studiengängen

  • Ergotherapie, Physiotherapie (dual)
    • Ergotherapie, Physiotherapie (dual), B.Sc. (01.09.2024)

    Modulpromotor*in
    • Berding, Jutta
    Lehrende
    • Berding, Jutta
    Weitere Lehrende

    Lehrende der Berufsfachschule