Reflektierte Praxis: Mobilität in Lebensphasen-Haltung und Bewegung

Fakultät

Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (WiSo)

Version

Version 1 vom 02.07.2025.

Modulkennung

22B1288-14

Niveaustufe

Bachelor

Unterrichtssprache

Deutsch

ECTS-Leistungspunkte und Benotung

5.0

Häufigkeit des Angebots des Moduls

nur Wintersemester

Dauer des Moduls

1 Semester

 

 

Besonderheiten des Moduls

Dieses Modul wird an der kooperierenden Berufsfachschule gelehrt und entsprechend der gültigen Reglungen im NHG zur Anerkennung von beruflich erworbenen Kompetenzen auf das Studium angerechnet. 

Kurzbeschreibung

In der Therapieprozessgestaltung sind für die therapeutische Diagnostik und Intervention spezifische Kenntnisse in den Störungsbildern erforderlich. Die Synthese medizinischer Kenntnisse mit den Grundlagen und Interventionskonzepten ergotherapeutischer Behandlungsverfahren ist eine wesentliche Voraussetzung für die therapeutische Behandlung. Das Modul vermittelt ein spezifisches Verständnis für einen wissenschaftlich fundierten Therapieprozess bei Störungen der menschlichen Aktivität „Mobilität“ mit besonderer Ausrichtung auf Haltung und Bewegung. Die Studierenden erwerben auf der Basis spezieller Krankheitslehre Kenntnisse und Fertigkeiten zur therapeutischen Diagnostik und Intervention incl. Hilfsmittelversorgung und Wohnraumanpassung bei spezifischen Störungsbildern als auch grundlegende Präventionskonzepte als Gegenstand therapeutischen Handelns.

Lehr-Lerninhalte

  1. Störungen der Haltung und Bewegung
    1.1 Spezielle Krankheitslehre Chirurgie/Traumatologie
    1.2 Spezielle Krankheitslehre Orthopädie/Traumatologie
    1.3 Spezielle Krankheitslehre Rheumatologie
  2. Diagnostik bei Störungen der Haltung und Bewegung
    2.1 Standardisierte und nichtstandardisierte Testverfahren, beobachtende Verfahren in der Diagnostik von Haltung und Bewegung   
          2.2.1 Inspektion und Palpation 
          2.2.2 Erfassung der Alltagsproblematik, Selbsthilfe-, Haushalts-, Berufs- und Hobbystatus
  3. Interventionen bei Störungen der Haltung und Bewegung:
    3.1 Restitutive Interventionsansätze:
    3.1.1 Grundlagen der manuellen Therapie (Traktion, Kompression, Translation, 3-D- Mobilisation)
    3.1.2 vegetative Techniken (heiße Rolle, Paraffinbad, Grundlagen der Bindegewebsmassage, Akumat, Schröpfen)
    3.1.3 Narbenbehandlung entsprechend der Wundheilungsphase und bei Besonderheiten (hyper-/ hypotrophe, sklerotische
    Narben)
    3.1.4 Kontrakturbehandlung von muskulären und kapsulären Kontrakturen
    3.1.5 Mobilisation (Maßnahmen zur passiven, assistiven und aktiven Mobilisation, Förderung physiologischer Bewegung und
    Reduktion von Kompensationsbewegungen)
    3.1.6 Muskelkräftigung und Belastungssteigerung (Kraftausdauertraining, Muskelaufbautraining, Maximalkrafttraining: Sanftes
    Krafttraining nach dem Ansatz von Buskies, Individuelle- Leistungsbild- Methode)
    3.1.7 Maßnahmen zur Optimierung von Haltung und Bewegung in der Ausführung von Aktivitäten
    3.2 Kompensatorische/substitutive /edukative Interventionsansätze
    3.2.1 Wohnraumanpassung/ Arbeitsplatzanpassung
    3.2.2 Hilfsmittelversorgung und -erprobung incl. Rollator- und Rollstuhltraining
    3.2.3 Prothesen-/Orthesenversorgung
    3.2.4 Angehörigenberatung
    3.2.5 ATL- Training
    3.2.6 Prävention 
  4. Störungen der Mobilität in den Lebensphasen
    4.1.   Spezielle Krankheitslehre Pädiatrie
    4.2.   Spezielle Krankheitslehre Geriatrie (auch Demenz)
    4.3.   Arbeitsmedizin 
  5. Diagnostik bei Störungen der Mobilität in den Lebensphasen
    5.1.   Standardisierte und nichtstandardisierte Testverfahren, beobachtende Verfahren und computergestützte Messverfahren in der Diagnostik der Mobilität
    5.1.1.kriteriums- und normbasierte Untersuchungsverfahren auf Aktivitäten- / Partizipationsebene
    5.1.2.kriteriumsbasierte Untersuchungsverfahren zur Erfassung von Umwelt- und personbezogenen Faktoren
    5.2.   Diagnostik und Dokumentation der Mobilität in der Pädiatrie
    5.3.   Diagnostik und Dokumentation der Mobilität in der Geriatrie
    5.4.   Ergonomie – Arbeitsplatzanalyse 
  6. Interventionen bei Störungen der Mobilität in den Lebensphasen
    6.1.   Restitutive Interventionsansätze
    6.1.1.Therapeutische Maßnahmen bei geriatrischen Patienten (Sturzprophylaxe, Erhalt der Belastungsfähigkeit)
    6.1.2.Therapeutische Maßnahmen in der Pädiatrie
    6.1.3.Spezifische therapeutische Konzepte in der Pädiatrie (Bobath, Sensorische Integrationstherapie, Affolter, Integration
    von Restreaktionen)
    6.2.   Kompensatorische/substitutive Interventionsansätze
    6.2.1.Ergonomische Gestaltung von Arbeitsplätzen
    6.2.2.Hilfsmittelversorgung und –anleitung
    6.2.3.Alltagstraining
    6.2.4.Wohnraumanpassung/Arbeitsplatzanpassung
    6.3.   Prävention
    6.3.1.Ergonomische Gestaltung von Arbeitsplätzen

Gesamtarbeitsaufwand

Der Arbeitsaufwand für das Modul umfasst insgesamt 150 Stunden (siehe auch "ECTS-Leistungspunkte und Benotung").

Lehr- und Lernformen
Dozentengebundenes Lernen
Std. WorkloadLehrtypMediale UmsetzungKonkretisierung
40VorlesungPräsenz oder Online-
30betreute KleingruppenPräsenz-
30ÜbungPräsenz-
8ExkursionPräsenz-
12PrüfungPräsenz-
Dozentenungebundenes Lernen
Std. WorkloadLehrtypMediale UmsetzungKonkretisierung
10Erstellung von Prüfungsleistungen-
10Veranstaltungsvor- und -nachbereitung-
10SonstigesRollstuhlselbsterfahrung und Userinvolvment
Weitere Erläuterungen

Die Anzahl der Semesterwochenstunden (SWS) richtet sich nach den Vorgaben der Berufsfachschulen.

Unbenotete Prüfungsleistung
  • Präsentation und Klausur
Prüfungsdauer und Prüfungsumfang

Die Prüfungsleistungen richten sich nach den Anforderungen der Berufsfachschule und werden in der jeweiligen Veranstaltung konkretisiert. 

Empfohlene Vorkenntnisse

keine

Wissensverbreiterung

Die Studierenden, dieses Modul erfolgreich absolviert haben,

  • beschreiben motorisch-funktionelle Dysfunktionen und den typischen Störungsbildern der Chirurgie/Traumatologie, Orthopädie und Rheumatologie und Sportmedizin beschreiben.
  • identifizieren die bei Störungen der Mobilität zugrundeliegenden Funktionen und Strukturen in komplexen Krankheits- und Störungsbildern und erheben diese im Rahmen ergotherapeutischer Diagnostik.
  • legen spezifische therapeutische Konzepte/ Ansätze dar und grenzen sie voneinander ab.
  • ordnen theoretische Grundlagenkenntnisse zu diesen Ansätzen und Interventionen ein und legen für therapeutische Zielgruppen ergotherapeutische Behandlungsperspektiven und Behandlungsansätze begründet dar.
  • legen standardisierte und nichtstandardisierte Testverfahren dar.
  • legen theoretische Grundlagenkenntnisse zu verschiedenen Störungsbildern dar.
  • beschreiben theoretische Grundlagenkenntnisse zu Therapiemethoden und -interventionen.
  • erklären Behandlungsansätze (restitutiv, kompensatorisch, substitutiv).

Kompetenzformulierung entsprechend des Entwurfes einer neuen Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten (ErgThAPrV) – Stand 2019:
1. Die ergotherapeutische Diagnostik selbstständig und eigenverantwortlich planen und diese durchführen (1.2; 1.3; 1.4; 1.5)
2. Ergotherapeutische Interventionen selbstständig und eigenverantwortlich planen und diese durchführen (2.1; 2.2; 2.4)
5. Das komplexe Wissen über die Wechselwirkung zwischen Person, Umwelt und Betätigung als Grundlage von Gesundheitsprozessen nutzen (5.1; 5.2; 5.3; 5.4)

Wissensvertiefung

Die Studierenden, dieses Modul erfolgreich absolviert haben,

  • erläutern erfassen die Wechselwirkung zwischen Funktion / Dysfunktion, Aktivitätsanforderung, Kontexteinflüsse und berücksichtigen sie für Teilhabeeinschränkungen durch Störungen in der Mobilität.
  • legen diagnostische Verfahren im Sinne einer umfassenden Evaluation dar (einschließlich verfügbarer Leitlinien und Evidenzbezüge), bewerten sie und ziehen daraus Schlussfolgerungen für ihr therapeutisches Handeln.
  • erörtern therapiewissenschaftliche Grundlagenkenntnisse zu den Methoden und Interventionen.
  • legen ergotherapeutische Methoden begründet dar.
  • beschreiben die Wechselwirkung zwischen Funktion/Dysfunktion, Aktivitätsanforderung, Kontextfaktoren und setzen sie mit Teilhabeeinschränkungen durch Störungen in der Mobilität in Beziehung.

Kompetenzformulierung entsprechend des Entwurfes einer neuen Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten (ErgThAPrV) – Stand 2019:
1. Die ergotherapeutische Diagnostik selbstständig und eigenverantwortlich planen und diese durchführen (1.2; 1.3; 1.4; 1.5)
2. Ergotherapeutische Interventionen selbstständig und eigenverantwortlich planen und diese durchführen (2.1; 2.2; 2.4)
5. Das komplexe Wissen über die Wechselwirkung zwischen Person, Umwelt und Betätigung als Grundlage von Gesundheitsprozessen nutzen (5.1; 5.2; 5.3; 5.4)

Wissensverständnis

Die Studierenden, dieses Modul erfolgreich absolviert haben,

  • erfassen und analysieren die Zusammenhänge von Störungen der Funktionen und Strukturen in komplexen Krankheits- und Störungsbildern und bewerten daraus resultierende Einschränkungen der Teilhabe in Lebensbereichen.

Kompetenzformulierung entsprechend des Entwurfes einer neuen Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten (ErgThAPrV) – Stand 2019:
1. Die ergotherapeutische Diagnostik selbstständig und eigenverantwortlich planen und diese durchführen (1.2; 1.3; 1.4; 1.5)
2. Ergotherapeutische Interventionen selbstständig und eigenverantwortlich planen und diese durchführen (2.1; 2.2; 2.4)
5. Das komplexe Wissen über die Wechselwirkung zwischen Person, Umwelt und Betätigung als Grundlage von Gesundheitsprozessen nutzen

Nutzung und Transfer

Die Studierenden, dieses Modul erfolgreich absolviert haben,

  • führen unter Berücksichtigung der wichtigsten Prinzipien und Verfahren funktions-, strukturorientierte und aktivitätsbezogene therapeutische Diagnostik durch (Sicht-, Tast-, Spürbefund, Befunderhebung von Schmerzuständen) und werten die Ergebnisse aus.
  • wenden hierbei standardisierte und nichtstandardisierte Testverfahren an.
  • setzen beobachtende Verfahren in der Diagnostik von Haltung und Bewegung ein.
  • wählen die für die ergotherapeutische Behandlung begründet Interventionsarten sowie Therapiemittel aus und setzen diese adäquat ein- und um.
  • passen ihr Vorgehen in der Anwendung spezifischer ergotherapeutischer Konzepte zielgruppenspezifisch an.
  • arbeiten alle Informationen (einschließlich verfügbarer Leitlinien und Evidenzbezüge) im Sinne einer umfassenden Evaluation heraus, werten sie aus und treffen Schlussfolgerungen für ihr ergotherapeutisches Handeln.
  • planen und reflektieren auf der Basis des professionellen / klinischen Reasoning grundlegende Schritte des Therapieprozesses in Hinblick auf Diagnostik und Intervention bei Störungen der Mobilität bei Kindern, Erwachsenen und Erwachsene im höheren Lebensalter und nehmen individuelle Modifikationen vor.

Kompetenzformulierung entsprechend des Entwurfes einer neuen Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten (ErgThAPrV) – Stand 2019:
1. Die ergotherapeutische Diagnostik selbstständig und eigenverantwortlich planen und diese durchführen (1.2; 1.3; 1.4; 1.5)
2. Ergotherapeutische Interventionen selbstständig und eigenverantwortlich planen und diese durchführen (2.1; 2.2; 2.4)
5. Das komplexe Wissen über die Wechselwirkung zwischen Person, Umwelt und Betätigung als Grundlage von Gesundheitsprozessen nutzen (5.1; 5.2; 5.3; 5.4)
9. Auf Grundlage des beruflichen Selbstverständnisses selbstgesteuert berufliche Anforderungen bewältigen (9.5)

Kommunikation und Kooperation

Die Studierenden, dieses Modul erfolgreich absolviert haben,

  • formulieren und vertreten Ergebnisse der ergotherapeutischen Diagnostik und Ableitungen hinsichtlich der Intervention.
  • berücksichtigen störungsspezifische Anforderungen in der Gestaltung der Kommunikation (Zielvereinbarung, Aufklärung über Interventionsinhalte, Anleitung, Reflexionen und Abschlussgespräche).

Kompetenzformulierung entsprechend des Entwurfes einer neuen Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten (ErgThAPrV) – Stand 2019:
1. Die ergotherapeutische Diagnostik selbstständig und eigenverantwortlich planen und diese durchführen (1.2)
2. Ergotherapeutische Interventionen selbstständig und eigenverantwortlich planen und diese durchführen (2.3)
6. Intra- und interprofessionelle Beziehungen eigenständig gestalten (6.1)

Wissenschaftliches Selbstverständnis / Professionalität

Die Studierenden, die dieses Modul erfolgreich abgeschlossen haben, 

  • begründen mittels geeigneter Theorien, Praxismodelle und Methoden, die dem aktuellen Stand wissenschaftlicher Erkenntnisse entsprechen, ihr berufliches Handeln.
  • reflektieren ihr berufliches Handeln kritisch, evaluieren und dokumentieren den Therapieprozess fachgerecht.
  • wägen Ansätze eines nachvollziehbaren, transparenten Problemlöseprozess ab, um Klient*innen, Individuen und Gruppen dabei zu unterstützen, ihren Bedürfnissen nach Betätigung und Gesundheit nachzukommen.

Kompetenzformulierung entsprechend des Entwurfes einer neuen Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten (ErgThAPrV) – Stand 2019:
8. In Übereinstimmung mit Richtlinien, Regularien und ethischen Kodizes selbständig handeln (8.2)
9. Auf Grundlage des beruflichen Selbstverständnisses selbstgesteuert berufliche Anforderungen bewältigen (9.5)

Literatur

  • Biel, A. (2014): Trail Guide Anatomie. Anatomie praktisch begreifen. Hrsg.: Kolster, B. C. KVM Verlag.
  • Huch, R. u. Jürgens, K. D. (2007): Mensch Körper Krankheit. 5. Auflage. Verlag Urban & Fischer.
  • Schünke, M., Schulte, E., Schumacher, U., Voll, M. u. Wesker, K. (2014): Prometheus. LernAtlas der Anatomie. 2. Auflage. Georg Thieme Verlag
  • Baumann, T., Dierauer, S. & Meyer-Heim, A. (2018): Zerebralparese. Diagnose, Therapie und multidisziplinäres Management. Stuttgart. Thieme Verlag
  • Baumgarten, A., Strebel, H. (Hrsg.) (2016): Ergotherapie in der Pädiatrie. Klientenzentriert, betätigungsorientiert, evidenzbasiert. Idstein. Schulz-Kirchner-Verlag
  • Deutscher Verband der Ergotherapeuten e. V. [DVE] (Hrsg.) (2004): Befundinstrumente in der pädiatrischen Ergotherapie. Projektgruppe ergotherapeutische Befundinstrumente in der Pädiatrie. Idstein. Schulz-Kirchner Verlag
  • Deutscher Verband der Ergotherapeuten e. V. [DVE] (Hrsg.) (2017): Indikationskatalog Ergotherapie. Idstein. Schulz-Kirchner Verlag
  • Hochleitner, J. (2019): Mythos frühkindliche Reflexe beim gesunden Schulkind. In: praxis ergotherapie. 4/2019. S. 229-233
  • Lommel, E. (2003): Handling und Behandlung auf dem Schoß. In Anlehnung an das Bobath-Konzept. 3., durchgesehene Auflage. München. Pflaum Verlag
  • Seiler, C. (2009): Chancen für Kinder mit Muskelhypotonie. Ein Ratgeber für Eltern, Therapeuten und Berater. Books on Demand GmbH
  • Steding-Albrecht, U. (2003): Das Bobath-Konzept im Alltag des Kindes. Stuttgart. Thieme Verlag
  • Williams, M. S. & Shellenberger, S. (2009): Wie läuft eigentlich dein Motor? Theorie und Praxis der Selbstregulierung für Menschen mit ADS/HKS. Das „Alert-Program“. 3. Auflage. Verlag modernes lernen

Verwendbarkeit nach Studiengängen

  • Ergotherapie, Physiotherapie (dual)
    • Ergotherapie, Physiotherapie (dual), B.Sc. (01.09.2024)

    Modulpromotor*in
    • Berding, Jutta
    Lehrende
    • Berding, Jutta
    Weitere Lehrende

    Lehrende der Berufsfachschule