Reflektierte Praxis: Aufgabenbewältigung in bedeutenden Lebensbereichen II
- Fakultät
Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (WiSo)
- Version
Version 1 vom 02.07.2025.
- Modulkennung
22B1288-11
- Niveaustufe
Bachelor
- Unterrichtssprache
Deutsch
- ECTS-Leistungspunkte und Benotung
5.0
- Häufigkeit des Angebots des Moduls
nur Wintersemester
- Dauer des Moduls
1 Semester
- Besonderheiten des Moduls
Dieses Modul wird an der kooperierenden Berufsfachschule gelehrt und entsprechend der gültigen Reglungen im NHG zur Anerkennung von beruflich erworbenen Kompetenzen auf das Studium angerechnet.
- Kurzbeschreibung
In der Therapieprozessgestaltung sind für die therapeutische Diagnostik und Intervention spezifische Kenntnisse in den Störungsbildern zwingend. Die Synthese medizinischer Kenntnisse mit den Grundlagen und Interventionskonzepten ergotherapeutischer Behandlungsverfahren ist eine wesentliche Voraussetzung für die therapeutische Intervention.
Das Modul vermittelt ein spezifisches Verständnis für einen wissenschaftlich fundierten Therapieprozess bei Störungen der Aufgabenbewältigung in den Lebensbereichen Häusliches Leben (ADL, IADL), Bildung, Arbeit und Freizeit.
Die Studierenden erwerben auf der Basis spezieller Krankheitslehre Kenntnisse und Fertigkeiten zur therapeutischen Diagnostik und Intervention bei spezifischen Störungsbildern als auch grundlegende Präventionskonzepte als Gegenstand therapeutischen Handelns.
Für die Gestaltung von Therapieprozessen sind ergänzend Kenntnisse über Organisationen, deren Strukturen und dem Agieren in Organisationen erforderlich.
- Lehr-Lerninhalte
- Lernen und Handeln in Organisationen
1.1. Grundlagen der Organisationspsychologie und -soziologie (Organisationstheorien
1.2. Aufbau von Organisationen
1.3. Rollenhandeln in Organisationen - Geriatrie/Gerontopsychiatrie
2.1. Krankheitslehre
2.1.1. Demenz (inklusive Herausforderndes Verhalten)
2.1.2. Depression
2.1.3. Abhängigkeit im höheren Lebensalter
2.1.4. Suizid im höheren Lebensalter
2.1.5. Ernährungsstörungen im höheren Lebensalter
2.1.6. Dekubitus
2.2. Diagnostik
2.2.1. Standardisierte und nichtstandardisierte Testverfahren
2.2.2. Beobachtende Verfahren
2.3. Intervention
2.3.1. Sturzprävention
2.3.2. Biographischer Ansatz
2.3.3. Validation
2.3.4. Kognitives und Bewegungstraining
2.3.5. Alltags- und Lebensweltorientierte Therapie
2.3.6. Hilfsmittelversorgung und -anleitung
2.3.7. Wohnraumanpassung
2.3.8. Milieutherapie
2.3.9. Musiktherapie
2.3.10. Wahrnehmungskonzepte (z.B. Basale Stimulation)
2.3.11. Aufklärung, Beratung, Schulung
2.4. Umgang mit Sterben und Tod (Palliative Care)
2.4.1. Sterbephasen
2.4.2. Ambulante und stationäre Versorgungsmöglichkeiten
2.4.3. Palliative Versorgung
2.4.4. Ergotherapeutische Interventionsmöglichkeiten - Alltagswelten und bedeutsame Alltagshandlungen
3.1. Auseinandersetzen mit verschiedenen Alltagswelten
3.2. Analyse bedeutsamer Alltagshandlungen (Fokus: Hauwirtschaft)
- Lernen und Handeln in Organisationen
- Gesamtarbeitsaufwand
Der Arbeitsaufwand für das Modul umfasst insgesamt 150 Stunden (siehe auch "ECTS-Leistungspunkte und Benotung").
- Lehr- und Lernformen
Dozentengebundenes Lernen Std. Workload Lehrtyp Mediale Umsetzung Konkretisierung 30 Vorlesung Präsenz - 40 Seminar Präsenz - 25 Exkursion Präsenz - 30 betreute Kleingruppen Präsenz - Dozentenungebundenes Lernen Std. Workload Lehrtyp Mediale Umsetzung Konkretisierung 25 Veranstaltungsvor- und -nachbereitung -
- Weitere Erläuterungen
Die Anzahl der Semesterwochenstunden (SWS) richtet sich nach den Vorgaben der Berufsfachschulen.
- Unbenotete Prüfungsleistung
- Klausur
- Prüfungsdauer und Prüfungsumfang
Die Prüfungsleistungen richten sich nach den Anforderungen der Berufsfachschule und werden in der jeweiligen Veranstaltung konkretisiert.
- Empfohlene Vorkenntnisse
Keine
- Wissensverbreiterung
Die Studierenden, die dieses Modul erfolgreich absolviert haben,
- legen Merkmale von Organisationen dar.
- definieren Aufbau- und Ablauforganisation.
- geben Beispiele für Organisationsformen.
- definieren den Begriff der Totalen Institution.
- beschreiben bedeutsame geriatrische/gerontopsychiatrische Störungsbilder.
- identifizieren Störungen der Aufgabenbewältigung in den Lebensbereichen Häusliches Leben (ADL, IADL), Bildung, Arbeit und Freizeit und erheben diese im Rahmen ergotherapeutischer Diagnostik.
- legen ergotherapeutische Interventionsmöglichkeiten dar.
- lernen theoretische Grundlagen zu Sterben und Tod kennen, insbesondere die palliative Versorgung (Palliative Care).
- erklären verschiedene Alltagswelten und stellen bedeutsame Aspekte in den Lebensbereichen Häusliches Leben (ADL, IADL), Bildung, Arbeit und Freizeit dar.
- beschreiben die jeweilige Performanz in Alltagshandlungen.
Kompetenzformulierung entsprechend des Entwurfes einer neuen Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten (ErgThAPrV) – Stand 2019:
1. Die ergotherapeutische Diagnostik selbstständig und eigenverantwortlich planen und diese durchführen (1.2; 1.3; 1.4; 1.5)
2. Ergotherapeutische Interventionen selbstständig und eigenverantwortlich planen und diese durchführen (2.1)
5. Das komplexe Wissen über die Wechselwirkung zwischen Person, Umwelt und Betätigung als Grundlage von Gesundheitsprozessen nutzen
- Wissensvertiefung
Die Studierenden, die dieses Modul erfolgreich absolviert haben,
- stellen verschiedene Organisationsformen gegenüber.
- diskutieren Auswirkungen von Organisationsstrukturen auf das Handeln in Organisationen.
- legen die Wechselwirkung zwischen Funktion / Dysfunktion, Aktivitätsanforderung und Kontexteinflüssen dar und berücksichtigen sie für Teilhabeeinschränkungen.
- erläutern individuelle Bedarfe in der palliativen Versorgung und passen ergotherapeutische Interventionen entsprechend an.
- identifizieren die Performanz beeinflussende Einflussfaktoren in der Durchführung von Alltagshandlungen.
Kompetenzformulierung entsprechend des Entwurfes einer neuen Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten (ErgThAPrV) – Stand 2019:
1. Die ergotherapeutische Diagnostik selbstständig und eigenverantwortlich planen und diese durchführen (1.2; 1.3; 1.4; 1.5)
2. Ergotherapeutische Interventionen selbstständig und eigenverantwortlich planen und diese durchführen (2.1)
5. Das komplexe Wissen über die Wechselwirkung zwischen Person, Umwelt und Betätigung als Grundlage von Gesundheitsprozessen nutzen (5.1; 5.2; 5.3; 5.4)
- Wissensverständnis
Die Studierenden, die dieses Modul erfolgreich absolviert haben,
- analysieren Vor- und Nachteile von Organisationsformen.
- hinterfragen formale und informelle Strukturen in Organisationen und deren Auswirkungen auf die Klient*innen.
- analysieren die Zusammenhänge von Störungen auf Funktions-/Strukturebene, Aktivitäts-/Partizipationsebene sowie im Bereich der Kontextfaktoren in komplexen Krankheits- und Störungsbildern und ihre Auswirkungen auf die Aufgabenbewältigung in bedeutsamen Lebensbereichen.
- stellen bedeutsame ergotherapeutische Interventionen in der Begleitung sterbender Menschen dar.
- entwickeln ein tiefgehendes Verständnis für die Komplexität und Individualität der Aufgabenbewältigung in bedeutenden Lebensbereichen.
Kompetenzformulierung entsprechend des Entwurfes einer neuen Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten (ErgThAPrV) – Stand 2019:
1. Die ergotherapeutische Diagnostik selbstständig und eigenverantwortlich planen und diese durchführen (1.2; 1.3; 1.4; 1.5)
2. Ergotherapeutische Interventionen selbstständig und eigenverantwortlich planen und diese durchführen (2.1)
5. Das komplexe Wissen über die Wechselwirkung zwischen Person, Umwelt und Betätigung als Grundlage von Gesundheitsprozessen nutzen (5.1; 5.2; 5.3; 5.4)
- Nutzung und Transfer
Die Studierenden, die dieses Modul erfolgreich absolviert haben,
- leiten Folgen von Organisationsstrukturen für die Versorgung im medizinischen/therapeutischen Bereich ab.
- arbeiten die Auswirkungen von Strukturen in Institutionen auf die Versorgung von Menschen heraus.
- reflektieren den Anteil ergotherapeutischen Handelns im Rahmen einer Aufbau- und Ablauforganisation.
- führen Organisationsstrukturen und deren Bedeutung für Compliance/Adherence sowie Coping aus.
- erläutern bedeutsame geriatrische/gerontopsychiatrische Störungsbilder und leiten Folgen für die Aufgabenbewältigung in bedeutenden Lebensbereichen ab.
- wählen mittels Reasoning-Überlegungen begründet Diagnostik und Interventionsmaßnahmen aus und reflektieren die Ergebnisse für die weitere Versorgung.
- erkennen besondere Bedarfe in der Begleitung sterbender Menschen und leiten Rückschlüsse für die ergotherapeutische Intervention ab.
- analysieren den ergotherapeutischen Versorgungsbedarf im Lebensübergang und Themenfeld Tod und Sterben.
- evaluieren die Komplexität und Individualität von Lebensumwelten und analysieren die jeweilige Aufgabenbewältigung in bedeutenden Lebensbereichen.
- planen und reflektieren auf der Basis des berufsspezifischen Reasonings grundlegende Schritte des Therapieprozesses in Hinblick auf Diagnostik und Intervention bei Störungen der Aufgabenbewältigung in bedeutsamen Lebensbereichen und nehmen individuelle Modifikationen vor.
Kompetenzformulierung entsprechend des Entwurfes einer neuen Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten (ErgThAPrV) – Stand 2019:
1. Die ergotherapeutische Diagnostik selbstständig und eigenverantwortlich planen und diese durchführen (1.2; 1.3; 1.4; 1.5)
2. Ergotherapeutische Interventionen selbstständig und eigenverantwortlich planen und diese durchführen (2.1)
5. Das komplexe Wissen über die Wechselwirkung zwischen Person, Umwelt und Betätigung als Grundlage von Gesundheitsprozessen nutzen6. Intra- und interprofessionelle Beziehungen eigenständig gestalten
- Kommunikation und Kooperation
Die Studierenden, die dieses Modul erfolgreich absolviert haben,
- kooperieren im intra- und interprofessionellen Team von Institutionen.
- strukturieren Abläufe in der ergotherapeutischen Intervention vor dem Hintergrund der institutionellen Gegebenheiten.
- erläutern und argumentieren die Ergebnisse/Erkenntnisse (arbeits-) diagnostischer Prozesse im intra- und interdisziplinären Team und nutzen dabei die dem Setting entsprechende Fachsprache.
- passen entsprechend störungsspezifischer Anforderungen die Gestaltung der Kommunikation an (Zielvereinbarung, Aufklärung über Interventionsinhalte, Anleitung, Reflexionen und Abschlussgespräche).
Kompetenzformulierung entsprechend des Entwurfes einer neuen Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten (ErgThAPrV) – Stand 2019:1. Die ergotherapeutische Diagnostik selbstständig und eigenverantwortlich planen und diese durchführen (1.2)
2. Ergotherapeutische Interventionen selbstständig und eigenverantwortlich planen und diese durchführen (2.3)
3. Professionelle Beziehungen zu Einzelpersonen, Gruppen und dem Gemeinwesen selbstgesteuert gestalten
6. Intra- und interprofessionelle Beziehungen eigenständig gestalten
- Wissenschaftliches Selbstverständnis / Professionalität
Die Studierenden, die dieses Modul erfolgreich absolviert haben,
- begründen mittels geeigneter Theorien, Praxismodelle und Methoden, die dem aktuellen Stand wissenschaftlicher Erkenntnisse entsprechen, ihr berufliches Handeln.
- reflektieren ihr berufliches Handeln kritisch, evaluieren und dokumentieren den Therapieprozess fachgerecht.
Kompetenzformulierung entsprechend des Entwurfes einer neuen Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten (ErgThAPrV) – Stand 2019:
8. In Übereinstimmung mit Richtlinien, Regularien und ethischen Kodizes selbstän-dig handeln (8.2)
9. Auf Grundlage des beruflichen Selbstverständnisses selbstgesteuert berufliche Anforderungen bewältigen (9.5)
- Literatur
- Gerlinger, T. & Burkhardt, W. (2014): Strukturen und Versorgungsformen. Abgerufen am 09.02.2020 von https://www.bpb.de/politik/innenpolitik/gesundheitspolitik/72594/strukturen-und-versorgungsformen
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- Kauffeld, S. (2019) (Hrsg.): Arbeits-, Organisations- und Personalpsychologie für Bachelor. 3. Auflage. Berlin/Heidelberg. Springer Verlag
- Schreyögg, G. & Geiger, D. (2016): Organisation. Grundlagen moderner Organisationsgestaltung. 6., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage. Wiesbaden. Springer Gabler
- Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung (2011): Demenz-Report. Wie sich die Regionen in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf die Alterung der Gesellschaft vorbereiten können. www.berlin-institut.org/fileadmin/user_upload/Demenz/Demenz_online.pdf (letzter Zugriff am 20.02.2019)
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- Hanke, J. (2014): Assessment: PANDA – Parkinson-Demenz erkennen. In: Ergopraxis. Ausgabe 1. Seite 26 - 27
- Hofmann, F. (2011): Sturzmanagement und aktiv konfrontative Sturzintervention: Eine Einführung in das SM_akS-Konzept. Pflaum Verlag.
- Jansenberger, H. (2011): Sturzprävention in Therapie und Training. Thieme Verlag. Stuttgart
- Laukel-Pfeiffer, H. (2005): Soziale Veränderungen im Alter. In: Habermann, C. u. Wittmershaus, C. (Hrsg.): Ergotherapie im Arbeitsfeld Geriatrie. Thieme Verlag. Stuttgart
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- Masuhr, K. F. u. Neumann, M. (2005): Neurologie. Duale Reihe. 5. vollständig überarbeitete Auflage. Thieme Verlag
- Perrar, K. M., Sirsch, E. u. Kutschke, A. (2011): Gerontopsychiatrie für Pflegeberufe. Thieme Verlag. 2. Auflage
- Pierobon, A. u. Funk, M. (2007): Sturzprävention bei älteren Menschen. Risiken – Folgen – Maßnahmen. Thieme Verlag
- Said, C. (2016): Wundversorgung. In: Köther, I. (Hrsg.): Altenpflege. Thieme Verlag. 4. Auflage
- Schaade, G. (2005): Demenzerkrankungen und ihre ergotherapeutische Behandlung). In: Habermann, C. u. Wittmershaus, C. (Hrsg.): Ergotherapie im Arbeitsfeld Geriatrie. Thieme Verlag. Stuttgart
- Schön, J. (2016): Essen und Trinken können. In: Köther, I. (Hrsg.): Altenpflege. Thieme Verlag. 4. Auflage. Seite 327 – 360
- Sirsch, E. u. Bartoszek, G. (2016): Geriatrische Prävention und Rehabilitation. In: Köther, I. (Hrsg.): Altenpflege. Thieme Verlag. 4. Auflage. Seite 140 – 154
- Volkert, D., Kaiser, M. u. Wirth, R. (2014): Mangelernährung. In: Pantel, J.; Schröder, J; Bollheimer, C.; Sieber, C. u. Kruse, A. (Hrsg.): Praxishandbuch Altersmedizin. Geriatrie – Gerontopsychiatrie – Gerontologie. Kohlhammer Verlag
- Walter, A. u. Köther, I. (2016): Rechtliche Rahmenbedingungen und soziale Netzwerke in der Altenhilfe. In: Köther, I. (Hrsg.): Altenpflege. Thieme Verlag. 4. Auflage. Seite 1048 – 1066
- Wiebke, F. u. Sibold, C. (2014): HED-I. Häusliche Ergotherapie bei Demenz. Interventionsprogramm für Menschen mit leichter bis mittlerer Demenz und ihre Angehörigen im häuslichen Umfeld. Schulz-Kirchner-Verlag
- Wolter, D. K. (2014): Substanzmissbrauch und Sucht. In: Pantel, J.; Schröder, J; Bollheimer, C.; Sieber, C. u. Kruse, A. (Hrsg.): Praxishandbuch Altersmedizin. Geriatrie – Gerontopsychiatrie – Gerontologie. Kohlhammer Verlag
- Verwendbarkeit nach Studiengängen
- Ergotherapie, Physiotherapie (dual)
- Ergotherapie, Physiotherapie (dual), B.Sc. (01.09.2024)
- Modulpromotor*in
- Berding, Jutta
- Lehrende
- Berding, Jutta
- Weitere Lehrende
Lehrende der Berufsfachschule