thermoplastisches Polyurethan) auseinandergesetzt. Der Schwerpunkt lag dabei in der Untersuchung von Füllstoffen aus nachwachsenden Rohstoffen, insbesondere aus Reisstrohasche. Bei der thermischen Verwertung
entsprechenden Symbolen versehen. „Anforderungen an unsere Anlagentechnik ändern sich schnell“, berichtet Matthias Schröder. Mit dem neuen Mühlendiagramm, groß wie eine halbe Tapetenrolle, wolle das
nahmen Firmen aus unterschiedlichsten Bereichen des Maschinen-, Anlagen- und Fahrzeugbaus sowie der Landmaschinen- und Kunststofftechnik teil. So zählen die Firma Culimeta Textilglas-Technologie GmbH &
Vorbereitung und Berufserfahrung hat der 24-Jährige die Grundlagenfächer des technischen Studiums bereits mit guten Noten bestanden. Auch die Ökotrophologie-Studentin Franziska Robben meistert ihr
Umgebung „eingeblendet“. So werden Daten, die in modernen Industrieanlagen durch Sensoren erfasst werden, visualisiert, um das Personal bei der täglichen Arbeit zu unterstützen. Fünf Studenten und eine
die Gäste – aufgeteilt in zwei Gruppen – die Vorlesungen „Grundlagen der Mathematik“ bei Prof. Dr. Theodor Gervens und „Kinematik und Kinetik“ von Prof. Dr. Wolfgang Stelzle. Danach besichtigten die
einem virtuellen Schweißtrainer ausprobieren: An einem Schweißanlagen-Simulator versuchten sie ganz ohne Verletzungsgefahr durch heiße Spritzer eine Naht zu „schweißen“ und konnten am Monitor sofort
hat das Team optimiert und neu strukturiert. Das Hauptaugenmerk lag dabei auf dem Design und der Modularisierung. Großen Wert haben die Studenten auch auf die Verständlichkeit des Programms gelegt:
. Im Mittelpunkt dieses Verfahrens stehen Gärreste, die in Biogasanlagen neben Biogas, Strom und Wärme entstehen. Sie enthalten wertvolle Düngemittel wie Phosphor, Stickstoff und Kalium. Oft gibt es am Standort von Biogasanlagen keinen Bedarf an Düngemitteln, sodass überschüssige Gülle und Gärreste per Lkw in andere Regionen gefahren werden. „Da Gärreste [...] Werkstoffe stellen, rückt oft erst dann in den Fokus, wenn es zu Anlagenschäden oder gar Unfällen kommt“, weiß Prof. Krupp. Als schlimmes Beispiel nennt er einen ermüdungsbedingten Radreifenbruch, der 1998
Landschaftsarchitektur der Hochschule Osnabrück. „Die Kontaktstudientage schlagen Brücken zwischen Studierenden, Arbeitgebern und Verbänden“, beschreibt Marc-Guido Megies, Vorsitzender des Freundeskreises Gartenbau