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Unternehmensinitiative von mehr als 2.500 deutschen Unternehmen und Organisationen unter der Schirmherrschaft der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, den sogenannten Diversity Tag. Die beteiligten Firmen und

Victoria Bergter stimmt ihr zu: „Hier ist alles sehr gut organisiert. Das merkt man auch daran, wie unser Besuch hier gestaltet ist. Durch die Ausflüge ins Ruhrgebiet oder Aktivitäten in Osnabrück

. Ziel der neuen Angebote Ziel des Gesamtangebots ist die organisatorische und infrastrukturelle Vernetzung von ÖPNV und komplementären Mobilitätsangeboten. Der zunehmende Verzicht der Stadtbewohner

lassen“, so das Fazit von Prof. Roosmann, der die Projektmesse organisiert hat. VetApp – Applikation für Veterinärmediziner Ein aktuelles Forschungsprojekt der Hochschule Osnabrück zielt darauf ab,

die wir auf dem Technologietag zeigen möchten«, erklären die Organisatoren Prof. Dr. Oliver Vornberger von der Universität Osnabrück und Prof. Dr. Clemens Westerkamp von der Hochschule Osnabrück.

Flugsicherung GmbH ist ein bundeseigenes, privatrechtlich organisiertes Unternehmen mit rund 5.650 Mitarbeitern (Stand 31.12.2015). Die DFS sorgt für einen sicheren und pünktlichen Flugverlauf. Die

geben, internationale Erfahrungen zu sammeln“, freute sich die Organisatorin der Projektwoche, Gunhild Grünanger vom Central International Office der Hochschule. Das bestätigten auch die Studierenden: „

Vorteilen des Studiums in Osnabrück zu überzeugen“, so der Organisatoren, der Studiendekan Prof. Dr. Rainer Bourdon und die wissenschaftliche Mitarbeiterin Ulrike Heuer. Der erste Erfolg ist die hohe

für Leit- und Informationstechnik eingesetzt wird. Die beiden Organisatoren der Projektmesse, Prof. Dr. Winfried Gehrke und Prof. Dr. Frank M. Thiesing, freuten sich über das große Interesse der Gäste

Digitalisierung im Agrarbereich Der digitale Fortschritt macht auch vor dem Agrarbereich nicht Halt. Start-up-Unternehmerinnen und -Unternehmer haben oft Ideen, die zur Verbesserung von Abläufen oder ganz neuen Geschäftsmodellen führen. Doch bevor eine Idee zu einer Innovation wird, also die sogenannten „Marktreife“ erlangt ist, sind häufig Hürden zu meistern. Dabei sind digitale Prozesse, bei denen umfangreiche Daten zu managen und zu verwalten sind, Herausforderung und Chance zugleich. Diese wurde im Einführungsvortrag von Tim Siebert, Start-up-Manager im Seedhouse, deutlich. Start-ups berichten von ihren Erfahrungen Zu Gast waren drei Start-ups aus dem Agrarsektor: seedalive, Trilitec und SAM-Dimension, die ihren Werdegang und ihre Erfahrungen während und nach der Gründung schilderten. Denn hinter jedem Start-up stecken Persönlichkeiten, die für ihre Idee brennen und Hindernisse in Kauf nehmen, damit die eigene Vision Wirklichkeit wird. Seedalive nutzt KI in ihrem Keimfähigkeitsschnelltest für Samenkörner. Sie sind eine Ausgründung der Universität Osnabrück (Fachbereich Biologie, Prof. Dr. Klaus Mummenhoff). Jens Varnskühler von seedalive berichtet: „Die Nachfrage nach den Tests ist sehr groß. Die Tests sind ungefährlich, zuverlässig, unaufwändig, schnell, günstig und die Samen erhaltend.“ Nach nur vier Stunden lässt sich anhand des Farbumschlags der seedalive Testlösung durch KI die Keimfähigkeit der untersuchten Samen klassifizieren. Bei Robin Mink von SAM-Dimensions geht es hoch hinaus. „Bis zu 90 Prozent der ausgebrachten Herbizide treffen nicht die Unkräuter, sondern den Boden oder die Kulturpflanze“, so Mink. Die Lösung: Es sollen nur an den Stellen im Feld Herbizide ausgebracht werden, an denen sich Unkräuter befinden. Mit einer Drohne überfliegen die Gründer Felder und können KI-basiert Unkräuter erkennen. Daraus wird eine Applikationskarte erstellt und dem Landwirt zur Verfügung gestellt. Nun kann dieser eine einzelpflanzenspezifische Behandlung vornehmen, was nicht nur kostensparend, sondern auch umweltschonend ist. „Der Erntewächter“ – so nennen die drei Brüder von Trilitec ihre Sensorplattform zur Objekterkennung und -unterscheidung, erzählt Gründer Benjamin Littau. Er besteht aus Kameras und Sensoren, die auf dem Dach eines Treckers montiert werden. Eine KI wertet dann die empfangenen Daten aus. So können Kulturpflanzen von Metallen, Steinen oder auch Tiere unterschieden werden: Die Ernte kann sicher und ohne Zwischenfälle und Stillstandszeiten erledigt werden. Fördermöglichkeiten für KI-Agrar-Start-ups Start-ups werden von mehreren Seiten mit Fördermöglichkeiten und fachkompetenten Ansprechpersonen unterstützt. So stellte Dr. Stefanie Grade von der Deutschen Stiftung Umwelt (DBU) das „Green Start-up Programm“ vor. Beispielhaft nannte sie zwei von der DBU geförderte Start-ups mit KI-basierten Innovationen. Wichtig in diesem Förderprogramm ist, dass durch das Geschäftsmodell auf innovative und wirtschaftlich tragfähige Weise Lösungen für Umwelt, Ökologie und Nachhaltigkeit entwickelt werden. Dr. Stefan Stiene vom Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) berichtete über die Forschungsaktivitäten des DFKI im Anwendungsfeld Landwirtschaft in Osnabrück. Zu diesen gehören die Projekte Experimentierfeld Agro-Nordwest, DAKIS, SoilAssist oder Zukunftslabor Agrar. Darüber hinaus stellte er dar, wie Agrar Startups in DFKI-Projekten mitwirken können. „Start-ups zum Fliegen bringen - das funktioniert in Deutschland schon ganz gut“, sagte Dr. Benjamin Kowalski in Hinblick auf die Situation der Unterstützungsmöglichkeiten für Start-ups. Er warb für das umfangreiche Netzwerk EIP Agrar & Innovation Niedersachsen (EIP-Agri) von der Europäischen Innovationspartnerschaft für Nachhaltigkeit und Produktivität in der Landwirtschaft. Die zahlreichen Teilnehmenden aus ganz Deutschland bekamen mit diesen vielfältigen Vorträgen einen optimalen Überblick und Wegweiser für ihr KI-Agrar-Startup. Eine Fortsetzung der Veranstaltungsreihe ist geplant, kündigte Moderator Nikolas Neddermann an.