unter Druck. Hitze, Trockenheit und versiegelte Böden setzen dem Stadtgrün zu und stellen Planerinnen und Planer vor eine zentrale Frage: Welche Gehölze können unsere Städte künftig noch zuverlässig prägen [...] einen Prozess, bei dem sich die für Mitteleuropa typischen sommergrünen Laubwälder durch die Ausbreitung gebietseigener und gebietsfremder Arten zu zumindest teilweise immergrünen Waldgesellschaften [...] wichtige Hinweise für den Umgang mit dem Klimawandel im Stadtgrün geben kann. Immergrüne, wärmeliebende Baumarten könnten künftig eine größere Rolle in Städten spielen und damit helfen, das bislang
Bandbreite moderner Planungsansätze. In zwei Forschungsvorhaben zur Grünen Infrastruktur arbeitet sie mit einem breit aufgestellten Team daran, den aktuellen Herausforderungen zu begegnen und die
Wir informieren dich zu unseren Masterprogrammen und stehen Rede und Antwort für alles, was du wissen musst, um deine Karriere von morgen zu gestalten. Besuche die Master-Messe auf unserem schönen Campus, komme mit Lehrenden und Studierenden ins Gespräch und entdecke deine Möglichkeiten für den perfekten Master. Was dich erwartet: Informationen und Beratung zum Masterstudium Infomarkt zu unseren Studiengängen Austausch mit aktuellen Masterstudierenden Komm vorbei – wir freuen uns auf dich!
Raum für (Gründungs-) Ideen schafft Impulse Im Rahmen der Blockwoche an der Fakultät für Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur (AuL) bekamen [...] für Angehörige der Hochschule Osnabrück, die sich mit dem Thema Gründung befassen wollen. Das Projekt wird von dem Bundeministerium für Bildung und Forschung mit rund 3,36 Millionen Euro gefördert. Ein [...] war es, sich in Kleingruppen im Laufe des Tages mit einer Gründungsidee und deren prototypischer Ausarbeitung zu beschäftigen, egal wie realistisch diese zunächst schien. Erkundung des Osnabrücker
Pläne vor Ort. Dabei wurde deutlich, welche Schlüsselrolle grüner Wasserstoff für die Dekarbonisierung der Industrie spielt und welche verfahrenstechnischen Herausforderungen dabei zu meistern sind
GUC kennen: moderne Werkstätten, Labore und einen weitläufigen grünen Campus. „Der Campus ist sehr schön: begrünt, überall stehen Palmen. Eine richtige kleine Oase in dem Trubel von Kairo“, so Solea
Das CHE Ranking mit den aktuellen Urteilen von bundesweit knapp 10.000 Masterstudierenden ist ab sofort online . Untersucht wurden in diesem Jahr die Fächer der Ingenieurwissenschaften und Psychologie. Urteile von Studierenden und Fakten zu Forschung und Lehre geben einen Überblick über die Studienbedingungen im Masterstudium in diesen Fächern. An der Hochschule Osnabrück standen vier Masterstudiengänge auf dem Prüfstand – Angewandte Werkstoffwissenschaften , Elektrotechnik , Entwicklung und Produktion sowie Fahrzeugtechnik . Sie alle werden an der Fakultät Ingenieurwissenschaft und Informatik (IuI) am Campus Westerberg angeboten. Spitzenwerte bei allen vier Masterstudiengängen Die Ergebnisse der diesjährigen Untersuchung zeigen: Die Studierenden der technischen Fächer an der Hochschule Osnabrück sind mit ihrem Studium zufrieden. Sie haben ihre Studiengänge mehrfach zur Spitzengruppe gewählt – beispielsweise in der Kategorie „Unterstützung am Studienanfang“. Hervorgehoben wurden hier neben dem Kompetenzaufbau auch Orientierungs- und Beratungsangebote der Hochschule. Positiv bewerteten die angehenden Ingenieurinnen und Ingenieure auch die Studienorganisation in allen vier technischen Masterstudiengängen. Die Untersuchung ergab zudem, dass Abschlussarbeiten mehrheitlich in Kooperation mit Unternehmen entstehen – das gilt je nach Studiengang für 76 bis 94 Prozent der Studierenden. Überdurchschnittlich viele Studierende absolvieren ihr Studium in angemessener Zeit – das gilt ebenfalls für alle IuI-Master. Dekan Schmehmann: Freude und Ansporn „Nach einem guten Abschneiden unserer Bachelorprogramme im Frühjahr freue ich mich sehr, dass nun auch unsere Masterstudiengänge so positiv bewertet wurden“, sagt Prof. Alexander Schmehmann: „Das CHE Ranking zeigt zum einen, dass unsere Praxisnähe von Studierenden honoriert wird. Zum anderen wird deutlich, dass auch Masterstudierende Unterstützung beim Start und eine gute Studienorganisation wertschätzen“, betont der Hochschul-Vizepräsident für Studium und Lehre und Dekan der Fakultät IuI. Die Umfrageergebnisse lieferten wichtige Kennzahlen für die Zufriedenheit und den Erfolg der Studierenden – zugleich seien sie ein Ansporn bei der Weiterentwicklung der Studiengänge, so Schmehmann weiter. Masterstudierende profitieren von der Forschungsstärke ihrer Fakultät Im CHE Ranking wird auch das Angebot eines „flexiblen Masterstudiums“ an der Fakultät IuI erwähnt. Was steckt dahinter? – „In unseren 47 Laboren der Fakultät bearbeiten wir jede Menge spannender, fachübergreifender Forschungs- und Entwicklungsprojekte. Etwa die Hälfte unserer Master arbeiten parallel zum Studium in einem Forschungsvorhaben – angestellt als Projektmitarbeitende“, erklärt die Studiendekanin Prof. Sandra Rosenberger. Sie leitet mehrere Forschungsgruppen und findet es wichtig, dass Masterstudierende nicht nur fachlich auf der Höhe sind, sondern auch lernen, in interdisziplinären Projektteams mitzuarbeiten: „So können sie ihre Kompetenzen als künftige Führungskräfte aufbauen und auch ihr Studium leichter finanzieren.“ Bewerbungsphase eröffnet Ab jetzt können sich Studieninteressierte für ein Studium an der Hochschule Osnabrück bewerben. Für das kommende Sommersemester stehen insgesamt etwa 750 Studienplätze in 25 Bachelor- und Masterstudiengängen zur Verfügung. Das Online-Bewerbungsportal der Hochschule Osnabrück ist bis zum 15. Januar geöffnet.
Auswirkungen der Stärkung der Ökosystemleistungen in den Grünlandregionen des nordwestdeutschen Küstenraumes durch Anpassung des Wassermanagements an den Klimawandel zu untersuchen. Der niedersächsische [...] die Auswirkungen bereits. Vor allem im intensiv genutzten Grünland in Nordwestdeutschland sind Lösungen gefordert. Vor diesem Hintergrund möchte das Forschungsprojekt „Future Proof Grasslands, übersetzt „Zukunftssicheres Grünland“, die bevorstehenden Herausforderungen angehen. Innerhalb des Forschungsprojekts arbeiten die Projektpartnern an verschiedenen
Die Hochschule Osnabrück ist Verbundpartner in der Entwicklung eines innovativen Energiesystems, in dem erneuerbare Energien in Form von Wasserstoff gespeichert werden. Das Projekt vereint Solarenergie und Wasserstofftechnologie und soll eine CO 2 -neutrale und energieautarke Gebäudeversorgung ermöglichen. Aus den Händen des niedersächsischen Klimaschutz-, Energie- und Umweltministers Christian Meyer erhielten jetzt Prof. Dr. -Ing. Matthias Reckzügel, Professor für innovative Energiesysteme an der Hochschule, und Timo Schrand, Geschäftsführer der schrand.energy GmbH & Co. KG, die Förderbescheide. Das in Essen im Oldenburger Münsterland ansässige Unternehmen beschreibt das Vorhaben wie folgt: „Die Schrand Energy Plant nutzt eine Photovoltaikanlage, um den jeweiligen Firmenstandort mit Erneuerbarer Energie versorgen zu können.“ Überschüssige Energie werde dabei in einer PEM-Elektrolyseeinheit verwendet, um Wasser in Wasser- und Sauerstoff zu spalten, diese Gase in Druckgastanks zwischenzuspeichern und dann bei Bedarf in einer Wasserstoffbrennstoffzelle in elektrischen Strom und Wärme umzuwandeln. So soll ein Gesamtsystem aus Energiespeicher, Elektrolyseur, Brennstoffzelle und Wasserstofftank zum Einsatz kommen, das an den jeweiligen Verbraucher angepasst werden kann. Konzept vereint Solarenergie und Wasserstofftechnologie und soll variabel einsetzbar sein „Wir freuen uns, dass wir vonseiten der Hochschule Osnabrück unser Know-how in die Entwicklung und den Bau einer Pilotanlage einbringen können“, erklärt Reckzügel. Das Konzept wird von Beginn an als modulare, reproduzierbare und skalierbare, also in der Größenordnung veränderbare, Gesamtlösung entwickelt. Auf diese Weise kann das System auf andere Gebäude übertragen werden und – so die Hoffnung der Projektpartner und Förderer – weite Verbreitung finden. „Erneuerbare Energien sind unerlässlich, wenn wir das Klima schützen wollen. Manchmal haben wir jedoch große Mengen, ohne sie speichern zu können“, zitiert das Ministerium Meyer in der offiziellen Pressemitteilung zur Übergabe der Förderbescheide. Das Projekt schlage zwei Fliegen mit einer Klatsche, indem es Solarenergie und Wasserstofftechnologie vereine. Die offizielle Pressemitteilung des Ministeriums lesen Sie hier: https://www.umwelt.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/pressemitteilungen/pi-23-forderbescheid-schrand-energy-plant-220338.html
der Tagung unter dem Motto „Produktiv. Nachhaltig. Lebendig. Grüne Finger für eine klimaresiliente Stadt“ wurde von rund 230 Interessierten besucht. Neben Expertinnen und Experten, die aus der [...] entweder per Wanderung („Walk“) oder mit dem Fahrrad die Grünen Finger in Osnabrück und führten im Anschluss Aktionen eine künstlerische Wahrnehmungswerkstatt durch. „Die Höfe-Radtour hat einen [...] Wahrnehmungswerkstatt ermöglichten eine bewusste Wahrnehmung der Grünen Finger und, ihrer Bedeutung, ihrer teils kontrastreichen Nutzungen und verborgenen Orte. Neben den Fachvorträgen der 50.