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Vinke, Jason Zimmermann) Herzlichen Glückwunsch an alle Preisträgerinnen und Preisträger sowie ihre Betreuer/innen! Herzlichen Dank allen Sponsoren!

Bislang wird der direkte Zusammenhang zwischen Mahlzeiten und Biodiversität kaum beachtet. Genau das soll sich ändern, wenn es nach den Akteurinnen und Akteuren des Forschungsprojekts „BiTe - Biodiversität über den Tellerrand“ geht. Das Ziel: Einen Biodiversitätsindex für Mahlzeiten in Betriebsrestaurants, Krankenhäusern und Mensen zu etablieren. „Wenn wir den Speiseplan eines Haushalts verändern, dann beeinflussen wir damit etwa vier Personen. Wenn wir den Speiseplan von Großküchen konzipieren, dann erreichen wir, je nach Größe, zwischen 100 und 2000 Mahlzeiten täglich – teilweise sogar deutlich mehr. Diese Hebelwirkung wurde bislang total vernachlässigt“, erklärt Prof. Dr. Melanie Speck, Professorin für Sozioökonomie in Haushalt und Betrieb an der Hochschule Osnabrück und Leiterin des Forschungsprojekts. Mit einem Treffen aller Kooperationspartner*innen und Partnern ist das Projekt jetzt offiziell gestartet worden. Kein theoretisches Konstrukt, sondern praktische Umsetzung in Großküchen Seit September 2021 ist Speck als Professorin an der Hochschule Osnabrück tätig und brachte das Forschungsprojekt mit an ihre neue Wirkungsstätte. Bereits in der ersten Phase hatte sie die Projektleitung, damals noch am Wuppertal Institut, inne und entwickelte hierbei mit wissenschaftlicher Unterstützung von Kolleginnen und Kollegen der Fachhochschule Münster sowie der Technischen Universität Berlin einen Indikator, mit dem die Biodiversitätsmessung möglich sein soll. In der zweiten Projektphase, die nun mit einem Kick-Off-Termin offiziell startete, kommen weitere Partnerinnen und Partner aus der Praxis hinzu: Ein bundesweit tätiger Caterer mit einer Schulkantine, eine kleinere Schulküche und ein Betreiber für Betriebskantinen sowie das Studentenwerk Osnabrück. Damit werden verschiedene Gästegruppen angesprochen – ein großer Gewinn für das Projekt. So kann das bislang theoretische Konstrukt in der Praxis getestet und an die Bedürfnisse angepasst werden. Wichtig ist den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, dass sie Gäste nicht belehren wollen, sondern Optionen aufzeigen. Es soll ein biodiversitätsförderliches und damit häufig auch ein ressourcenschonendes Menü geschaffen werden, das so schmackhaft ist, dass es von Gästen wegen des Geschmacks und nicht wegen der Ökobilanz gewählt wird. Die Großküchen erhalten dazu Hilfestellungen, um ihre Menüs entsprechend anzupassen. Jenga-Turm, um Zerstörung der Artenvielfalt greifbar zu machen Das wichtigste Ziel des Forschungsprojekts ist, Interventionsformate für die Projektpartnerinnen und Projektpartner zu entwickeln, um die Bedeutung des Themas zu unterstreichen. „Einerseits ist das Thema so greifbar, weil jeder in der Umwelt lebt. Anderseits ist es schwierig, dieses Thema mit der Mittagsmahlzeit zu verknüpfen. Deswegen entwickeln wir zielgruppenspezifische Formate, die das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln erläutern“, sagt Speck. Eine Idee ist die Gestaltung eines Jenga-Turms, bei dem jeder Baustein für eine Tier- oder Pflanzenart steht. So soll plastisch aufgezeigt werden, wie schnell das Ökosystem zusammenbrechen kann, wenn Tiere und Pflanzen aussterben. Das langfristige Ziel des Forschungsprojekts ist, weitere Großküchen von der Idee und der Wichtigkeit zu überzeugen. Aus diesem Grund werden bereits jetzt weitere Kooperationspartnerinnen und Partner angesprochen, die Interesse haben, an diesem Projekt mitzuwirken.

Erfolgsrezepte vor, während und nach dem Studium ging es im Fachvortrag des Hauptredners Prof. Dr. Aladin El-Mafaalani, der seit Sommer dieses Jahres eine Professur für Erziehung und Bildung in der [...] unsere Gäste die gelungene Mischung aus Impulsvorträgen, dem Hauptvortrag und den Workshops“, freute sich die Organisatorin der Tagung Marika Gervens. Laut der wissenschaftlichen Mitarbeiterin der [...] der Stadt Osnabrück sowie das Migrationszentrum und der Integrationsbeauftragte des Landkreises Osnabrück gewonnen werden.

Gesichtsschilden erhoffen wir uns zusätzlichen Schutz und auch mehr Tragekomfort.“ Nach wenigen Wochen hielten die Mitarbeiterinnen der Tagespflege Atterhof ihre Spende in der Hand. „Wir sind dem Hochschulteam

Forschungsprojektes „Urbane AgriKultur“ ist, thematisierte mit seinem Vortrag „Grüne Dächer – lebendige soziale Orte“ die vielfältigen Möglichkeiten von Dachbegrünungen. Er zeigte nicht nur die ökologischen, [...] zunehmend genutzt werden“, erklärte Petermann am Ende seines Vortrags. Die bereits existierenden und zukünftigen globalen Herausforderungen der Agrarproduktion können durch Agrarsysteme der Zukunft

von großem Nutzen sein.“ Herzlichen Glückwunsch an alle Preisträgerinnen und Preisträger sowie ihre Betreuer/innen! Herzlichen Dank allen Sponsoren! Alle Preise im Überblick: 5 Preise der Osnabrücker

ein modular aufgebautes, mobiles Feldlabor für verschiedene Trägerfahrzeuge. Das Feldlabor soll während der Überfahrt die Bodenprobe nehmen, aufbereiten, analysieren – und danach auf dem Acker belassen [...] von der Hochschule Osnabrück; Prof. Dr. Engel Hessel, Digitalisierungsbeauftragte des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft, sowie Dr. Volker Heinz, Vorstand Deutsches Institut für Lebensmitteltechnik) Vortrag „Analyse-to-go – Mobile Bodenuntersuchung und Datenmanagement“ (Halle 15 / Stand G30, 15.11., 13:30 Uhr, Dr. Stefan Hinck) Auch in

einer realen Stadt, ein auf andere städtische Siedlungsräume übertragbares Konzept für eine effiziente und stabile Energieversorgung zu erarbeiten. Das Konzept soll dabei auf regenerativen Energieformen [...] Wissenschaft und Wirtschaft zusammen und leistet einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung der Mobilkommunikation – einer Technologie, ohne die unser Leben und Arbeiten heute und erst recht morgen unvorstellbar

Plastik von kleinen Spulen im 3D-Drucker Schicht für Schicht aufgetragen. Schutzfolien werden im Lasercutter geschnitten und anschließend montiert. Gesellschaftliche Verantwortung ist fest verankert im

ermöglichen. Dazu präsentierte Prof. Dr. Jürgen Bouillon in seinem Vortrag einige mögliche Baumarten. Prof. Dr. Kathrin Kiehl und Peter Küsters (Greenpass GmbH) warben mit eindrucksvollen Bildern für das [...] im urbanen Bereich. Mit Dachbegrünungen kann ein nachhaltiger Beitrag zur Verbesserung des Stadtklimas geleistet werden. Kiehl referierte in dem Zusammenhang über Extensive Dachbegrünungen und die