Mit einer Podiumsdiskussion in der Aula der Kreishandwerkerschaft, gleich neben dem Kreishaus des Landkreises Osnabrück, ist das Projekt „Regionalperspektive Biogas“ nun zu Ende gegangen. [...] bei. Im Landkreis Osnabrück erzeugen Biogasanlagen über Blockheizkraftwerke beispielsweise knapp 20 Prozent des Stroms und knapp 10 Prozent der Wärme. Landrätin Anna Kebschull unterstrich in ihrem [...] Bei den meisten bestehenden Anlagen wird dieses Biogas in Blockheizkraftwerken in Strom und Wärme umgewandelt. Der Strom wird in das Netz eingespeist und die Wärme vor Ort genutzt. Aktuell wird die
Organisationen und Privatpersonen angehören. Auch das iuk Unternehmensnetzwerk Osnabrück unterstützt die Projektmesse seit vielen Jahren. Der iuk-Vorsitzende René von der Haar: „Ganz wichtig sind uns
soll nicht nur das Thema Nachhaltigkeit weiter Fokus des wip-Netzwerks sein, sondern auch die Nachwuchsförderung weiter unterstützt werden. Hierzu hat das Netzwerk insbesondere auch Studierende und
der Kreislaufführung; über alternative Polyurethane und wie Werkstoffauswahl sowie Plasmabehandlung zu ressourcenschonenderen Produkten führen können – aber auch über innovative Anwendungskonzepte bei [...] Bachelorstudiengänge steht der Master „Angewandte Werkstoffwissenschaften“ mit der Vertiefung „Polymerwerkstoffe“ offen. Auch hier ist die Bewerbungsfrist für das kommende Wintersemester der 15.
in ihrem Vortrag „Alles Käse! – Oder was sonst noch zur handwerklichen Lebensmittelverarbeitung gehört“ unter anderem den Herstellungsprozess von Käse. Dabei verband sie die einzelnen Prozessschritte [...] geförderte Projekt zu nachhaltigen Innovationen in der handwerklichen Lebensmittelverarbeitung, bei dem es insbesondere darum geht, die Herausforderungen aber auch Vorteile handwerklicher
Landschaftsarchitekten beleuchteten die vergangenen und zukünftigen Werkzeuge und Herangehensweisen, die das Berufsfeld prägen. Christian Nollen, Abteilungsleiter StadtGrün der Stadt Bergisch Gladbach, gab
, die Ingenium Tooling S.A., die Akro-Plastic GmbH, die Werkzeugbau H. Sundermeier GmbH, in der Kategorie „Enabler Technology“ (zu Deutsch: „Ermöglichende Technologie“). Innovatives Verfahren [...] die Festigkeit von Fahrzeugbauteilen In ihrem Projekt „Werkzeugsystem mit drehendem Kern“ haben die Osnabrücker Wissenschaftler ein spezielles Verfahren entwickelt. Es ermöglicht, die Faser- und [...] Informationen zum Preis Masterstudiengang „Angewandte Werkstoffwissenschaften“
Beiträge und Assoziationen aus Gesprächen. Kontakte knüpfen und Netzwerken Unternehmen nutzen die Projektmesse, um mit Studierenden ins Gespräch zu kommen, die beispielsweise ihre Abschlussarbeit mit einem
Um das volle Potenzial der LEGO® SERIOUS PLAY® Methode zu nutzen, wurden die RISE-Mitarbeitenden von den Trainer*innen Larissa Reis und Felix Burger von HelloAgile im Rahmen eines zweitägigen Workshop als Certified facilitator of LEGO® SERIOUS PLAY® method and materials ausgebildet. Von der Methode zur Praxis Der erste Tag begann mit einer Einführung in das LEGO® SERIOUS PLAY® Set und einer Demonstration der vielfältigen Einsatzmöglichkeiten durch viele praktische Übungen. Damit konnten sich die Teilnehmenden zu Beginn erst mit den einzelnen Bausteinen vertraut machen und sich mit der Idee auseinandersetzen, die Spielsteine als Medium für Kommunikation zu nutzen, um Probleme zu identifizieren und unterschiedliche Aspekte herauszuarbeiten. Die ersten Modelle und Konzepte wurden sowohl in Einzelarbeit als auch in Gruppenarbeit umgesetzt. So konnten sie erstmals selbst als Teilnehmenden der LEGO® SERIOUS PLAY® Methode erfahren, welchen Mehrwert und welche Effekte erzielt werden können. Mehrwert für künftige Workshops und die Hochschule Als ausgebildete Certified facilitator of LEGO® SERIOUS PLAY® method and materials können die RISE Mitarbeitenden die LSP-Methode nun effektiv in Workshops oder Vorlesungen integrieren. Die gewonnenen Fähigkeiten und Erkenntnisse werden nicht nur die Qualität der Workshops im RISE verbessern, sondern auch den Studierenden und der gesamten Hochschule zugutekommen. " Die Methode mit ihrem spielerischen und haptischen Ansatz bietet unglaublich viele Anwendungsmöglichkeiten. Sobald ich die Idee verstanden hatte, bekam ich tolle Impulse für die Arbeit mit unseren Studierenden und Startups", sagte Anne Förster vom RISE. Die Methode ermöglicht eine tiefe Zusammenarbeit in Teams und Gruppen und kann zu innovativen Problemlösungen beitragen. Ein weiterer Schritt, die Gründungskultur an der Hochschule zu stärken. Zudem ermöglicht das RISE Hochschulangehörigen eine Nutzung der LEGO® SERIOUS PLAY® Sets für eigene Workshops oder die Lehre. Bei Bedarf können die Räumlichkeiten des RISE hierzu beansprucht werden. Zum RISE StartUp!Lab der Hochschule Osnabrück Das RISE ist eine Anlaufstelle für alle Studierenden und Mitarbeitenden der Hochschule Osnabrück, die sich für die Themen Gründung, Innovation und Startup interessieren. Ziel der Initiative ist es, Menschen durch Ressourcen und Wissen bei der Entwicklung von (Gründungs-) Ideen und/oder deren Weiterentwicklung zu unterstützen. Weitere Informationen zum RISE finden sich hier: www.letsri.se Bei Rückfragen zum RISE oder den Workshop- und Eventangeboten können sich Interessierte per E-Mail an Jana von Höne ( j.von-hoene@hs-osnabrueck.de ) wenden.
Igelbrink betreut. Der Dank des Teams geht an die Sponsoren Amazonen-Werke H. Dreyer GmbH & Co. KG. und iotec GmbH (Osnabrück). Weitere Informationen: Hochschule Osnabrück Universität Osnabrück Andreas