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erste Finalrunde vom 01. bis 03. November 2025 qualifiziert. Austragungsort ist die Universität der Künste Berlin. Wir gratulieren schon jetzt zu diesem Erfolg und drücken Euch ganz fest die Daumen!

Karl-Heinz Werner wurde in Schlesien geboren und erlebte in jungen Jahren die Vertreibung und den notwendigen Neubeginn unter schwierigen Bedingungen. Nach dem Schulbesuch in Leer absolvierte er zunächst eine Ausbildung zum Maschinenschlosser — ein handwerkliches Fundament, auf das er sein gesamtes berufliches Wirken aufbaute. Von 1953 bis 1959 studierte er Maschinenbau an der Technischen Hochschule Hannover und legte dort den Grundstein für seine wissenschaftliche Laufbahn. Seine ersten beruflichen Stationen führten ihn als Berechnungsingenieur in den Dampfturbinenbau. Diese Tätigkeit, geprägt durch hohe technische Komplexität und große Verantwortung, schärfte sein analytisches Denken und vertiefte sein Verständnis für die Mechanik hochbeanspruchter Systeme. Die dort gewonnenen praktischen Erfahrungen flossen später in seine Lehr- und Forschungsarbeit ein und prägten seinen hohen Anspruch an technische Genauigkeit und Ingenieurkultur. Mit dem Aufbau unserer Fachhochschule begann für Karl-Heinz Werner ein neues und wegweisendes Kapitel. 1965 kam er als „Baurat zur Anstellung“ an die Staatliche Ingenieurschule Osnabrück. Den Professorenstatus erhielt er 1973. Er gehörte zu jenen Persönlichkeiten, die die Entwicklung unserer Hochschule früh und nachhaltig im Rahmen der akademischen Selbstverwaltung mitgestalteten. Von 1984 - 1986 war er Prorektor der Fachhochschule und während einer Wahlperiode Dekan des Fachbereiches Maschinenbau. Als Vorreiter der Internationalisierung führte er in den 1980er Jahren den bundesweit ersten europäischen Maschinenbau-Studiengang ein. Viele Absolventinnen und Absolventen erinnern sich bis heute an seine Präzision, seine Verlässlichkeit und seine Fähigkeit, auch anspruchsvolle Inhalte verständlich und zugleich anspruchsvoll zu vermitteln. Als Kollege zeichnete ihn seine ruhige und sachliche Art aus, seine Hilfsbereitschaft und seine Bereitschaft, Wissen und Erfahrung mit anderen zu teilen. Sein Wirken hat Spuren hinterlassen — in Strukturen, in Studiengängen und nicht zuletzt in den Menschen, die mit ihm gearbeitet, gelernt und geforscht haben. Mit Karl-Heinz Werner verlieren wir einen hochgeschätzten Hochschullehrer und Mitgestalter der frühen Jahre unserer Institution. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie sowie allen, die ihm nahestanden. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren. Im Rahmen des 50jährigen Jubiläums wurde ein Interview mit Prof. Werner geführt.

sensiblen Daten,“ betont Prof. Dr. Christof Radewagen. Der Studiengangbeauftragte für Soziale Arbeit und Leiter des Kinderschutz-Kompetenzzentrums an der Hochschule Osnabrück, ist Verfasser der 4. Auflage [...] an Fachkräfte in der Kinder- und Jugendhilfe, sowie an Geheimnisträger*innen nach § 4 KKG. Er bietet Antworten auf zentrale datenschutzrechtliche Fragen bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung, schafft

Wałęsa, Gründer der polnischen Gewerkschaft Solidarność, Friedensnobelpreisträger und erster frei gewählter Präsident Polens nach 1989, zu einem Gespräch. Dabei ging es nicht nur um die Geschichte Polens

Freundschaftsbaum. Zudem unterzeichneten beide Präsidenten einen Vertrag zum Aufbau eines dritten Double-Degree-Programms sowie zur Gründung eines International College an der Hefei University.

Felder der Pflege in den Blick zu nehmen“, erklärt Studiengangsbeauftragte Prof. Dr. Elke Hotze. „Wir freuen uns auf die Erweiterung unseres Studienangebots, welches ab sofort für die Studierenden

Pflanzenmischungen. So könnten Rasenflächen auch künftig einen wichtigen Beitrag zu nachhaltig nutzbarem Stadtgrün leisten. Derzeit werden am KORA unter anderem unterschiedliche Mähsysteme und Schnittintervalle

diesen neuen Talenten verstärken wir die Verwaltung von morgen und tragen entscheidend zur Modernisierung und Effizienzsteigerung von Verwaltungsprozessen bei“, betont Verwaltungsprofessorin Dr. Sarah

erreicht haben, die die Eiche heute hatte, und damit einen aktiven Beitrag zur nachhaltigen Gestaltung des Stadtgrüns leisten.

Osnabrück zu verbessern. Ein Highlight des Abends ist der Multivisionsvortrag "Großstadt WILDNIS" des renommierten Stadttierfotografen Sven Meurs, der Sie auf eine visuelle Reise durch die urbane Natur mitnimmt. Programm: - Multivisionsvortrag von Sven Meurs - Interview zum Thema Biodiversität in Osnabrück - Diskussion und Ideensammlung für die Biodiversitätsstrategie