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Was genau sind Agroforstsysteme? Unter Agroforstsystemen versteht man die Kombination von Bäumen und landwirtschaftlichen Kulturen wie Getreide, Vanille, Kaffee oder Kakao auf einer Fläche. Diese Pflanzen werden zeitgleich angebaut und beeinflussen sich dabei gegenseitig – vor allem positiv. Welche Vorteile haben diese Systeme? Agroforstsysteme bieten mehrere Vorteile: Durch die Baumstrukturen entstehen bestimmte mikroklimatische Verhältnisse. Beispielsweise wird durch die Beschattung die Sonneneinstrahlung verringert, sodass die Temperaturen sich verändern. Gleichzeitig wirken sich Agroforstsysteme auch positiv auf andere klimatische Faktoren aus – insbesondere auf Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Denn viele dieser Kulturen wie Kaffee, Kakao oder auch Vanille reagieren sehr empfindlich auf Temperaturschwankungen. Durch diese Systeme können diese Schwankungen sehr gut abgefangen werden. An welcher Pflanze kann man das beobachten? Ein Beispiel: Kakao ist eine sehr empfindliche Pflanze. Die Kakaoblüte ist sehr klein, und bei Starkregen können Regentropfen die Blüten leicht abschlagen. Befindet sich die Kakaopflanze jedoch im Unterholz, also unter größeren Bäumen, ist sie deutlich besser davor geschützt. Vanille- und Kakaokulturen wachsen auch im Forschungszentrum „Agrarsysteme der Zukunft“ der Hochschule Osnabrück. Wie und warum? Diese Kulturen leiden besonders unter den Auswirkungen des Klimawandels. Dadurch kommt es zu Ertragseinbußen, weil die Pflanzen unregelmäßig oder gar nicht blühen. Allerdings ist nicht bekannt, welche Umweltparameter dafür verantwortlich sind. Im Forschungszentrum können wir genau dies sehr gut testen, in dem wir Umweltbedingungen nachbilden und dann prüfen. Als Beispiel: Vanille wächst in der Indoorfarm unter komplett kontrollierten Bedingungen, sodass alle Umweltparameter wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit oder Lichtintensität gesteuert und geregelt werden können. Diese gewonnenen Erkenntnisse sind entscheidend, um die Systeme im Freiland auf die sich ändernden Umweltbedingungen anzupassen.

Niehues, ebenfalls Lehrkraft für besondere Aufgaben, war schnell klar: Es sollen nicht nur fertige Arbeiten ausgestellt werden, sondern vor allem der kreativen Entstehungsprozess in den Blick genommen

und einladende Lebensräume sind ein gutes Beispiel dafür“, erklärt Hagemann. Rahmenbedingungen schaffen, um Alternativen zum Auto aufzuzeigen Im Fokus der Arbeit steht eine nachhaltige Transformation [...] aktive Mobilität und einladende ÖPNV-Lösungen in Stadt und Land“, erklärt Hagemann. In seiner Bachelorarbeit hat er ein landschaftsbezogenes Pendlernetz entworfen, das den Übergang von der autozentrierten

*in: Prof. Dr. Heiner Westendarp, Laura Bunk) untersuchte. Er klärt darüber auf, dass Pferdehalter beim Kauf von Futtermitteln stark durch psychologische Effekte wie kognitive Verzerrungen und das [...] Anti-Doping-und-Medikamentenkontroll-Regeln (ADMR) sind. Hier sei mehr Aufklärung aller Beteiligten im Pferdesport notwendig. Den zweiten Platz belegte Harald Unseld von der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt [...] vereinfacht und die Passion Pferd erhalten werden. Eine bessere Aufklärung über das Erkennen des Tierwohls liegt den Gästen besonders am Herzen. Abschließende Wünsche der Gäste waren gemeinsame Akzeptanz

Bewerbungsverfahren informieren und ihre Fragen direkt am Stand klären. Besonders praktisch: Die Stände waren größtenteils mit internationalen Studierenden besetzt, die entweder an der jeweiligen

arbeiten, die Landtechnik nachhaltiger und zukunftsfähiger machen“, erklärt Orth. Betreuer seiner Bachelorarbeit waren Prof. Dr. Hubert Korte, Professor für Landtechnik an der Hochschule Osnabrück sowie Lutz

Unterzeichnung eines Memorandum of Understanding (MoU) ihre Absicht erklärt, eine verstärkte deutsch-usbekische Zusammenarbeit aufzunehmen. Ziel ist es, eine deutsch-usbekische Fakultät mit weiteren [...] Potsdam, Frankfurt u.a. aufzubauen. Die Unterzeichnung der Absichtserklärung zur Zusammenarbeit in den Bereichen Forschung und Lehre fand in Berlin statt und wurde von Prof. Ming Cheng, Gründungsdekan

RAWRY entdeckt. Jetzt wird es das Thema meiner Bachelorarbeit“, erklärte sie begeistert. Speaker inspirieren mit nachhaltigen und technologischen Lösungen Im Anschluss an die Vorstellungsrunde der Projekte

durch seine Herstellungsweise eine andere Mikrostruktur auf“, erklärt die US-Amerikanerin, die für ihre Promotion nach Deutschland gekommen ist. Grund dafür ist der Wärmefluss während der Produktion.

wichtige Erkenntnisse, an denen weiter geforscht werden kann“, erklärt Prof. Dr. Dorothee Straka. Abschließend konnten sich die Gäste bei einem Poster-Walk einen Eindruck von der Historie des WABE-Zentrums