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            <title>Neuigkeiten an der Hochschule Osnabrück</title>
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            <language>de-DE</language>
            
                <copyright>Hochschule Osnabrück</copyright>
            
            
            <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 13:16:02 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Mon, 01 Jun 2026 13:16:02 +0200</lastBuildDate>
            
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                        <pubDate>Wed, 13 May 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Erfolgreicher dritter Durchlauf der Veranstaltung International Students meet Business </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2026/05/erfolgreicher-dritter-durchlauf-der-veranstaltung-international-students-meet-business/</link>
                        <description>Im April hatten internationale Studierende der Hochschule Osnabrück erneut die Chance, durch das Veranstaltungsformat International Students meet Business mit Unternehmen aus der Region ins Gespräch zu kommen. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Gespräche mit regionalen Unternehmen, Tipps rund um Lebenslauf, Bewerbung und Recruiting sowie eine Podiumsdiskussion mit zwei Alumni erwarteten die rund 40 internationalen Studierenden aus 15 verschiedenen Fachrichtungen am Donnerstag, 16. April, beim dritten Durchlauf der Veranstaltung International Students meet Business. Dabei hatten sie die Chance, sich mit Vertreter*innen aus sieben Unternehmen der Region ganz ungezwungen in Kleingruppen unter anderem dazu auszutauschen, worauf Recruiter*innen bei einer Bewerbung achten und welche Qualifikationen entscheidend sind.&nbsp;</p>
<p>Gemeinsam organisiert mit der Wirtschaftsförderung Osnabrück (WFO) und der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Osnabrücker Land (WIGOS) hatte auch der dritte Durchlauf des Programms das Ziel, Unternehmen und internationale Studierende aufeinander aufmerksam zu machen, um Vernetzung und Karriereperspektiven zu schaffen.</p>
<p><strong>Umfassende Möglichkeiten rund um das Thema „Arbeitsmarkt“</strong></p>
<p>„Wir wollen den Studierenden die Möglichkeit bieten, Barrieren abzubauen und sich in entspannter Atmosphäre zu informieren“, erklärt Laetitia Godineau vom Center for International Students und dem Projekt FIT (Förderung internationaler Talente zur Integration in Studium und Arbeitsmarkt), die die Veranstaltung organisiert hat. „Deshalb bieten wir zwei Gesprächsrunden in Kleingruppen an, in denen die Studierenden einfach Fragen stellen können, die sie ihnen sonst niemand so leicht beantworten kann. Gleichzeitig möchten wir den Unternehmen ermöglichen, das Potenzial in unseren internationalen Studierenden zu erkennen und sie als potenzielle Fachkräfte zu gewinnen.“ .&nbsp;</p>
<p>An der großen Beteiligung der Studierenden kann sie sehen, dass das Thema auf großes Interesse stößt, und auch auf der Veranstaltung selbst macht sich das bemerkbar: Schon vor der ersten Gesprächsrunde sitzen Arbeitgebende und Studierende gemeinsam auf den Sitzen in der Caprivi Lounge der Hochschule und tauschen sich aus – und auch nach dem offiziellen Teil, der mit der Siegerehrung des Videowettbewerbs hsos4me abschließt, bleiben viele der Teilnehmenden noch da, um sich weiter zu vernetzen und Fragen zu stellen.</p>
<p>„Ich habe viele Tipps mitgenommen“, sagt Fulbert Yameogo, der Wirtschaftsingenieurwesen Agrar/Lebensmittel (B.Eng.) studiert. Zuerst war er skeptisch, doch nun ist er sehr froh, teilgenommen zu haben. „Ich würde allen internationalen Studierenden empfehlen, aus ihrer Komfortzone herauszukommen und teilzunehmen, um am Ende einen Job oder ein Praktikum zu bekommen.“</p>
<p>Auch Yesenia Jazmin Chapula Gutierrez, Studentin im Studiengang Management in Nonprofit-Organisations (M.A.), konnte überraschend viel für sich mitnehmen.&nbsp;</p>
<p>„Ich studiere Nonprofit und hier sind nur Unternehmen“, schildert sie. „Aber ich habe einfach gefragt, ob diese vielleicht Stiftungen oder soziale Projekte leiten, und: Ja! Ich habe schon zwei Kontakte gefunden und das war sehr interessant für mich.“</p>
<p><strong>Tipps von Alumni</strong></p>
<p>Auch die Podiumsdiskussion soll dazu beitragen, die Studierenden zu motivieren. In diesem Jahr berichteten Ana Tello, die 2021 ihren Abschluss an der Hochschule Osnabrück in Wirtschaftsingenieurwesen Lebensmittelproduktion (B.Eng.) machte, und Nicolás García, Absolvent des Studiengangs International Business and Management (M.A.) aus dem Jahr 2021 von ihren Erfahrungen und dem, was sie gelernt haben.</p>
<p>„Man sieht oft nur, was andere gerade besser können als man selbst“, sagt Ana Tello schließlich zum Ende der Runde hin als Motivation für alle Studierenden im Raum. „Schaut euch an, was ihr alles schon geschafft habt: Ihr seid aus einem anderen Land hergezogen und habt ganz neu angefangen. Ich finde es wichtig, dass man sich das bewusst macht.“</p>
<p>„Wir wissen, dass Diversität ein Innovationsmotor ist“, appelliert auch Patricia Gozalbez Canto als Moderatorin an die Anwesenden der Veranstaltung. Gemeinsam mit Jana Sponbiel organisiert sie das Programm Mentoring.INTERKULT der Hochschule Osnabrück, über das sie Unternehmens- und Alumnikontakte für die Veranstaltung herstellen konnte. Nicolás García, zum Beispiel, hat erfolgreich am ersten Durchlauf teilgenommen. „Aktuelle Studien zeigen, dass diverse Teams kreativere und repräsentativere Lösungen hervorbringen. Wir brauchen diese unterschiedlichen Perspektiven, um Innovation voranzutreiben.“</p>
<p><strong>Informationen zur Veranstaltungsreihe International Students meet Business</strong></p>
<p>International Students meet Business ist eine Veranstaltung, die im Rahmen des vom DAAD geförderten FIT-Projekts (Förderung internationaler Talente zur Integration in Studium und Arbeitsmarkt) stattfindet. Bis Ende 2028 soll der Studienerfolg internationaler Studierender mit Abschlussabsicht verbessert und ihr Übergang in den Arbeitsmarkt gefördert werden. Besonders wichtig ist es dem Team bestehend aus Vertreter*innen des Center for International Students unter der Leitung von Kerstin Frodl, und dem LearningCenter, dass die Peer-to-Peer-Ebene für internationale Studierende gestärkt und ein Netzwerk von Unternehmen aufgebaut wird. Internationale Studierende sollen die Chance bekommen, während des Studiums Praxiserfahrung zu sammeln und davon nach dem Studienabschluss profitieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong><br>Laetitia Godineau<br>Center for International Students / Projekt "FIT - Förderung internationaler Talente" für den Arbeitsmarkt<br>Career Service International<br>Telefon: 0541 969-3554<br>E-Mail: <a href="mailto:career-international@hs-osnabrueck.de" class="mail">career-international@hs-osnabrueck.de</a></p>
<p>Kerstin Frodl<br>Center for International Students<br>Telefon: 0541 969-3185<br>E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:k.frodl@hs-osnabrueck.de" class="mail">k.frodl@hs-osnabrueck.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 07 May 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Top-Ergebnisse für die Hochschule Osnabrück: Studierende vergeben Bestnoten im CHE Ranking </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2026/05/top-ergebnisse-fuer-die-hochschule-osnabrueck-studierende-vergeben-bestnoten-im-che-ranking/</link>
                        <description>Die Hochschule Osnabrück überzeugt in bundesweiter Studierendenumfrage mit überdurchschnittlicher Qualität und Studierendenzufriedenheit in ihren Bachelorstudiengängen der Bereiche Wirtschafts- und Rechtswissenschaften sowie Soziale Arbeit.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das diesjährige CHE Ranking für die Bachelorstudiengänge in den Bereichen Wirtschafts- und Rechtswissenschaften sowie Soziale Arbeit zeigt deutlich: Die Studiengänge in Osnabrück und Lingen gehören zur Spitzengruppe – und liegen damit über dem bundesweiten Durchschnitt aller Hochschulen. Die Gründe für die Top-Platzierungen der Studiengänge sind umfassend: Studierende schätzen unter anderem die allgemeine Studiensituation, gelungene Studienorganisation und moderne Lernumgebung an der Hochschule Osnabrück. Außerdem überzeugen im Ranking die engagierte Betreuung durch Lehrende, die hohe Berufs- und Praxisorientierung – insbesondere durch starke Praxiskontakte – sowie die Unterstützung der Studierenden am Studienanfang. In den Bereichen Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsinformatik gehört die Hochschule darüber hinaus zur Spitzengruppe hinsichtlich kooperativer Promotionen und unterstreicht so ihre Position als größte und forschungsstärkste Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Niedersachsen.&nbsp;</p>
<p>Vizepräsidentin für Studium und Lehre Prof. Dr. Kathrin Loer betont: „Die seit Jahren konstanten Spitzenergebnisse im CHE Ranking bestätigen die Exzellenz unserer Studiengänge und Zufriedenheit unserer Studierenden. Wer in den Bereichen Wirtschaft, Recht und Soziale Arbeit an der Hochschule Osnabrück studiert, profitiert von hoher Qualität in der Lehre, Praxisnähe und optimalen Rahmenbedingungen und legt so eine starke Grundlage für die Zukunft.“&nbsp;<br>&nbsp;</p>
<p><strong>Osnabrücker Studiengänge überzeugen mit den Studienbedingungen und der internationalen Ausrichtung</strong></p>
<p>Die Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (WiSo) punktet insbesondere mit ihrer internationalen Ausrichtung. Vor allem die betriebswirtschaftlichen Studiengänge wurden von den Studierenden für ihre Unterstützung bei Auslandsaufenthalten überdurchschnittlich positiv bewertet und konnten sich im Vergleich zur vorherigen Befragung deutlich verbessern. Damit unterstreicht die Fakultät ihren Anspruch, Studierende nicht nur praxisnah, sondern zugleich international anschlussfähig auszubilden. „Die Ergebnisse bestätigen erneut, dass unsere Fakultät den Studierenden hervorragende Rahmenbedingungen für ein international ausgerichtetes Studium bietet. Besonders freut uns, dass die Unterstützungsangebote unserer Studiengänge von den Studierenden so positiv wahrgenommen werden. Internationale Erfahrung und interkulturelle Kompetenz sind heute zentrale Qualifikationen für den Arbeitsmarkt – darauf bereiten wir unsere Studierenden gezielt vor“, betont die Dekanin der Fakultät WiSo Prof. Dr. Andrea Braun von Reinersdorff.</p>
<p>Über die internationale Ausrichtung hinaus überzeugt die Fakultät erneut mit starken Ergebnissen in weiteren zahlreichen Kategorien. Besonders positiv schnitten die Bereiche Wirtschaftsrecht und Soziale Arbeit ab, die in der Studierendenbefragung überdurchschnittliche Bewertungen erzielten und in nahezu allen Bereichen Spitzenwerte erreichten. Auch die allgemeine Studiensituation wurde in fast allen Fächern überdurchschnittlich bewertet, sodass die Ergebnisse der Fakultät im bundesweiten Vergleich durchweg über dem Durchschnitt liegen – besonders hervorzuheben ist dabei die Wirtschaftspsychologie.<br>&nbsp;</p>
<p><strong>Campus Lingen punktet mit&nbsp;einem&nbsp;sehr guten&nbsp;Lern- und Studienumfeld&nbsp;</strong></p>
<p>An der Fakultät Management, Kultur und Technik (MKT) heben die Studierenden die allgemeine Studiensituation besonders positiv hervor. Bestnoten erhalten zudem die Berufs- und Praxisorientierung, die Unterstützung durch Lehrende sowie die modernen Räume und die Bibliotheksausstattung am Campus Lingen. Darüber hinaus zählen die bewerteten Studiengänge Betriebswirtschaft und Management, Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftsinformatik im Hinblick auf ihre Unterstützung am Studienanfang und ihren Bezug zur Praxis zur Spitzengruppe.&nbsp;</p>
<p>„Die Ergebnisse freuen mich sehr und verdeutlichen, dass unsere Studierenden die persönliche Betreuung im Studium sowie den hohen Praxis- und Anwendungsbezug in einer zukunftsweisenden Region schätzen. Viele Pluspunkte gab es auch für unsere moderne technische Ausstattung und die Räumlichkeiten. Das zeigt einmal mehr, wie wichtig eine gute Lehr- und Lernumgebung für einen erfolgreichen Hochschulstart und ein gelungenes Studium sind. Deshalb fördern wir mit zahlreichen Angeboten die frühzeitige Studien- und Berufsorientierung“, so Professorin Dr. Liane Haak, Dekanin der Fakultät MKT am Campus Lingen.<br>&nbsp;</p>
<p><strong>CHE Ranking als etablierter Hochschulvergleich&nbsp;</strong></p>
<p>Seit mehr als 25 Jahren ist das Hochschulranking vom Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) als der umfassendste und detaillierteste Hochschulvergleich im deutschsprachigen Raum bekannt. Das diesjährige Ranking stellt Informationen zu Studium, Lehre und Forschung und Urteile von Studierenden für die Rechts- und Wirtschaftswissenschaften sowie Soziale Arbeit zusammen. Grundlage ist eine umfassende Befragung von deutschlandweit 120.000 Studierenden zu den Studienbedingungen in ihren Bachelorstudiengängen. Die Ergebnisse finden sich <a href="http://www.heystudium.de/ranking" target="_blank" rel="noreferrer">hier</a>.<br>&nbsp;</p>
<p><strong>Bewerbungsportal ist aktuell geöffnet</strong></p>
<p>Studieninteressierte können sich aktuell für rund 100 Studiengänge an der Hochschule Osnabrück für das Wintersemester 2026/27 bewerben – darunter die Studiengänge aus den Bereichen Rechts- und Wirtschaftswissenschaften sowie Soziale Arbeit aus dem CHE Ranking. Für zulassungsbeschränkte Studiengänge können sich Interessierte bis zum 15. Juli bewerben. Bis zum 1. September sind Einschreibungen in zulassungsfreie Studiengänge möglich. Alle Informationen rund um die Bewerbungsphase sowie das Bewerbungsportal finden sich auf der <a href="http://www.hs-osnabrueck.de/bewerbung" target="_blank">Website der Hochschule</a>.&nbsp;<br>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p>Christine Bräuer</p>
<p>Telefon: 0541 969-3799</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:c.braeuer@hs-osnabrueck.de" class="mail">c.braeuer@hs-osnabrueck.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>MKT</category>
                            
                                <category>WiSo</category>
                            
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                        <pubDate>Wed, 06 May 2026 12:32:34 +0200</pubDate>
                        <title>Vergangenheit zum Anfassen: Studierende der Hochschule Osnabrück entwickeln interaktive Runen-Station für das Varusschlacht-Museum</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2026/05/vergangenheit-zum-anfassen/</link>
                        <description>Zwei Media &amp; Interaction Design-Studierende haben eine Touchscreen-Anwendung für die Sonderausstellung „VERLORENE KRIEGER – Germanen zwischen Macht und Mythos“ in einem Kooperationsprojekt mit dem Museum und Park Kalkriese entwickelt. Seit dem 25. April können Gäste des Varusschlacht-Museums in Bramsche im Osnabrücker Land eine einzigartige Präsentation von mehr als 1.200 germanischen Artefakten aus dem 2. bis 5. Jahrhundert nach Christi erleben und sich an interaktiven Stationen neue Perspektiven auf das Leben der Germanen erschließen.
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Woher nahmen die Germanen eigentlich die Idee für eine eigene Schrift? Diese bis heute wissenschaftlich nicht eindeutig geklärte Frage stellt sich auch im Zusammenhang mit den rund 1.500 Jahre alten Funden aus dem Thorsberger und Nydamer&nbsp;Moor im heutigen deutsch-dänischen Grenzgebiet, wo sie über die Jahrhunderte hinweg außergewöhnlich gut erhalten blieben. Denn unter ihnen befinden sich zwei der ältesten mit Runen beschrifteten Objekte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ausstellungs-Komponente motiviert zum Mitmachen</strong></p>
<p>Direkt neben der Vitrine mit den beiden Schaustücken lädt eine interaktive Touchscreen-Station dazu ein, dem Ursprung der Runen auf die Spur zu kommen. Entwickelt wurde sie von Nicole Tkacev und Michael Eden, beide studieren Media &amp; Interaction Design an der Hochschule Osnabrück. In einem Semesterprojekt setzten die Studierenden das Vorhaben vollständig um: Von der Konzeption der Inhalts- und Interaktionsstrukturen über das Design der Benutzeroberfläche und der digitalen Schriftzeichen der antiken Alphabete bis hin zur Programmierung der App und dem Test der Benutzerfreundlichkeit ihrer Lösung – in regelmäßigem Austausch mit der Kuratorin Teresa Kopp und dem Ausstellungsteam. So ist eine Applikation entstanden, die mit großflächigen, eher ungewöhnlich gestalteten Interaktionselementen die Gäste des Museums dazu anregt, das älteste nordische Runenalphabet zu untersuchen, auszuprobieren und mit verschiedenen noch älteren Zeichensystemen aus Südeuropa, den möglichen Vorbildern der Runen, zu vergleichen. Zum Abschluss können die Gäste wählen, welche der aktuellen Forschungsthesen zum Ursprung der Runen sie am meisten überzeugt.</p>
<p>Kuratorin Teresa Kopp berichtet: „Unser Wunsch an die Station war es, zu zeigen, dass Forschung kein abgeschlossener Prozess ist, sondern stets von offenen Fragen begleitet wird. Die ungeklärte Herkunft der Runenschrift ist ein besonders anschauliches Beispiel dafür. Mit der Station möchten wir die Besuchenden dazu einladen, sich selbst mit dieser Fragestellung auseinanderzusetzen, unterschiedliche Argumente abzuwägen und schließlich eine eigene Meinung zu entwickeln. Die Zusammenarbeit mit den Studierenden war für uns ausgesprochen inspirierend: Mit ihrem frischen Blick von außen, kreativen Ideen und ihrem Fachwissen haben sie das Projekt auf überzeugende Weise umgesetzt.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Beispiel für Interdisziplinarität und Praxisbezug des Designstudiums</strong></p>
<p>Der Hochschulbetreuer Prof. Henrik Arndt stellt fest: „Die in Museen zunehmend stattfindende Erweiterung der klassischen Ausstellungsformate um digitale Interaktion und Partizipation eröffnet im Bereich des Media &amp; Interaction Designs neue, ausgesprochen spannende Tätigkeitsfelder. Es ist beeindruckend zu sehen, wie souverän die Studierenden auch diese Herausforderungen meistern und wie viel Anerkennung ihre Arbeit erfährt.“ Das Projekt zeige exemplarisch, wie sich der fachliche Facettenreichtum des Studiengangs in der Praxis bewähre, so der Professor für Interaktive Medien an der Hochschule Osnabrück.&nbsp;</p>
<p>Nicole Tkacev freut sich über praktische Erfahrungen im Projekt: „Es ist ein großer Unterschied, ob man eine Aufgabe nur für die Abgabe in der Hochschule bearbeitet oder tatsächlich mit dem Auftraggeber aus der Praxis an einem Tisch sitzt. Zu sehen, wie das Museum arbeitet und dabei sein eigenes Wissen einbringen zu können, war sehr motivierend.“ Durch den engen Austausch lerne man viel schneller, was in der Praxis wichtig ist, betont die Studentin. Sie empfiehlt ihren Studiengang jedem, „der Lust auf Abwechslung hat. Wir können in ganz unterschiedlichen Bereichen ausprobieren. Durch die Praxisprojekte erhält man die Möglichkeit, nicht nur die Theorie kennenzulernen, sondern auch an echten Aufgaben zu arbeiten. Wer gern sofort etwas macht und sehen will, was aus den eigenen Ideen entsteht, ist in diesem Studiengang genau richtig.“</p>
<p>Der Studiengang Media &amp; Interaction Design kombiniert die vielfältigen Bereiche der Gestaltung digitaler Medien mit Inhalten der Informationstechnologie, Psychologie und Kommunikationswissenschaft. Vom 1. bis zum 31. Mai können sich Interessierte mit einem digitalen Portfolio um einen Studienplatz für das kommende Wintersemester bewerben. Mehr Informationen stehen unter <a href="http://www.hs-osnabrueck.de/mid-ba" target="_blank">www.hs-osnabrueck.de/mid-ba</a> bereit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Überregionale Bedeutung der Ausstellung im Wechselspiel von Wissenschaft, Kultur und Bildung</strong></p>
<p>Die Bedeutung der Ausstellung unterstreicht auch die hochrangige Beteiligung bei der Eröffnung: Grußworte sprachen dabei die Osnabrücker Landrätin Anna Kebschull, der Niedersächsische Minister für Wissenschaft und Kultur Falko Mohrs, die Ministerin für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur von Schleswig-Holstein Dorit Stenke sowie Christine Regus, Generalsekretärin der Kulturstiftung der Länder. Die Einführung übernahmen Ralf Bleile, Direktor des Museums für Archäologie Schloss Gottorf, und Stefan Burmeister, Geschäftsführer des Museums und Parks Kalkriese. Ihre Präsenz verdeutlicht die überregionale Relevanz der Ausstellung und die enge Verbindung von Wissenschaft, Kultur und Bildung. Die Sonderausstellung ist noch bis zum 7. November 2027 im Museum und Park Kalkriese zu sehen.<br>Weitere Informationen: <a href="http://www.verlorene-krieger.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.verlorene-krieger.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kontakt für die Medien:</strong><br>Hochschule Osnabrück<br>Prof. Henrik Arndt<br>Professor für Interaktive Medien<br>Telefon: +49 (0) 541 969-3882<br>E-Mail: <a href="mailto:h.arndt@hs-osnabrueck.de">h.arndt@hs-osnabrueck.de</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Zukunft studieren: Hochschule Osnabrück startet Bewerbungsphase für das Wintersemester 2026/27</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2026/04/zukunft-studieren-hochschule-osnabrueck-startet-bewerbungsphase-fuer-das-wintersemester-2026-27/</link>
                        <description>Über 3.700 Studienplätze, zahlreiche zulassungsfreie Studiengänge und neue MINT-Angebote mit Orientierungsphase bieten vielfältige Chancen für Studieninteressierte.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Studieninteressierte können sich ab jetzt für das Wintersemester 2026/27 an der Hochschule Osnabrück bewerben. Die vier Fakultäten Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur, Ingenieurwissenschaften und Informatik, Management, Kultur und Technik (Campus Lingen) und Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sowie das Institut für Musik vergeben über 3.700 Studienplätze in 98 Studiengängen. Unter den 70 Bachelorstudiengängen und 28 Masterstudiengängen sind auch zahlreiche duale oder berufsbegleitende Studiengänge. Studieninteressierte können sich für zulassungsbeschränkte Studiengänge bis zum 15. Juli bewerben, soweit keine abweichenden Regelungen gelten. Die meisten Studiengänge sind zulassungsfrei, sodass bei Erfüllung der Zugangsvoraussetzungen eine direkte Einschreibung ohne Auswahlverfahren bis zum 01. September möglich ist.&nbsp;<br>Die Vorlesungen des Wintersemester 2026/27 beginnen am 21. September 2026. Informationen rund um die Studiengänge und das Bewerbungsportal finden sich auf der <a href="http://www.hs-osnabrueck.de/bewerbung" target="_blank">Website</a>.<br><br><strong>Neue MINT-Studiengänge mit Orientierungsphase erleichtern den Studieneinstieg</strong><br>Vielfältig, offen und zukunftsorientiert – Zum Wintersemester gehen gleich zwei neue Studiengänge mit innovativem Konzept an den Start: Die achtsemestrigen Bachelorstudiengänge <a href="https://www.hs-osnabrueck.de/studium/studienangebot/bachelor/informatik-bsc/" target="_blank">Informatik</a> und <a href="https://www.hs-osnabrueck.de/studium/studienangebot/bachelor/ingenieurwissenschaften-bsc/" target="_blank">Ingenieurwissenschaften</a> beinhalten eine Orientierungsphase, um den Studieneinstieg zu vereinfachen. Die Studieneingangsphase ermöglicht es den Studierenden, sich im ersten Studienjahr auszuprobieren, das Studium, Campusleben sowie verschiedene Fachrichtungen kennenzulernen und eventuell fehlende Deutschkenntnisse nachzuholen.&nbsp;<br>Anschließend entscheiden sich Studierende fundiert für die konkrete Studienrichtung, die zu ihnen passt und ihren Interessen entspricht. Im Bachelorstudiengang Informatik sind das die Richtungen Wirtschaftsinformatik, Medieninformatik oder Technische Informatik. Für diejenigen, die die Technologien von morgen gestalten möchten, stehen im Studiengang Ingenieurwissenschaften die Studienrichtungen Mechatronik, Maschinenbau, Elektrotechnik, Fahrzeugtechnik, Dentaltechnologie, Energie-, Umwelt- und Verfahrenstechnik oder Nachhaltige Materialtechnologie und Produktentwicklung zur Auswahl.&nbsp;<br>Nach dem Bachelorstudium bietet die Hochschule Osnabrück auch passende Masterstudiengänge an. Außerdem stehen Absolvent*innen Karrierewege in verschiedensten Branchen mit sehr guten Berufsperspektiven offen. Die beiden neuen Studiengänge richten sich an deutsche wie auch internationale Studieninteressierte.<br><br><strong>Gut informiert ins Studium: Veranstaltungen und persönliche Beratung</strong><br>Im Laufe der Bewerbungsphase finden an der Hochschule Osnabrück zahlreiche Informationsveranstaltungen statt, um Studieninteressierte bei der Studienorientierung zu unterstützen. Am 28. Mai lädt die Fakultät Management, Kultur und Technik zum Studieninformationstag nach Lingen ein. Die Fakultäten Ingenieurwissenschaften und Informatik sowie Wirtschafts- und Sozialwissenschaften geben am 04. Juni beim <a href="https://www.hs-osnabrueck.de/veranstaltungen/2026/06/campuscheck-2026/" target="_blank">CampusCheck</a> am Campus Westerberg Einblicke in ihr Studienangebot und die Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur präsentiert am 17. Juni beim <a href="https://www.hs-osnabrueck.de/veranstaltungen/2026/06/fakultaetsinformationstag-1-1/" target="_blank">Fakultätsinformationstag </a>am Campus Haste ihre Studiengänge. Für Interessierte an Masterstudiengängen bietet die Hochschule Osnabrück am 18. Juni Informationsmöglichkeiten zu allen Masterstudiengängen bei der <a href="https://www.hs-osnabrueck.de/veranstaltungen/2026/06/master-messe-fuer-studieninteressierte/" target="_blank">Mastermesse</a>.<br>Zusätzlich zu den Informationsveranstaltungen der Hochschule bietet die <a href="http://www.zsb-os.de" target="_blank" rel="noreferrer">Zentrale Studienberatung (ZSB)</a> verschiedene Beratungsangeboten. Außerdem ist der ServiceDesk der Hochschule Osnabrück per <a href="mailto:servicedesk@hs-osnabrueck.de" class="mail">E-Mail</a> oder telefonisch unter 0541 969-7100 zu Fragen zum Bewerbungsverfahren und Zulassungsvoraussetzungen erreichbar.<br><br><strong>Weitere Informationen:</strong><br>ServiceDesk der Hochschule Osnabrück<br>Telefon: 0541 969-7100<br>E-Mail: <a href="mailto:servicedesk@hs-osnabrueck.de" class="mail">servicedesk@hs-osnabrueck.de</a>&nbsp;<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 15:13:40 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Osnabrück und Hefei University gründen International College in der Provinz Anhui </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2026/04/hochschule-osnabrueck-und-hefei-university-gruenden-international-college-in-der-provinz-anhui/</link>
                        <description>Ab Herbst drei Double-Degree-Studienangebote in China für chinesische und deutsche Studierende</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Kern des neuen Colleges sind drei Double-Degree-Studienprogramme, die sowohl chinesischen als auch deutschen Studierenden offenstehen und einen Doppelabschluss beider Hochschulen ermöglichen.&nbsp;<br>Mit der Gründung des International College entwickeln die Hochschule Osnabrück und die Hefei University ihre 41-jährige Partnerschaft strategisch weiter. Prof. Dr. Hendrik Lackner, wissenschaftlicher Leiter des Hochschulzentrums China, übernimmt im College die Funktion des deutschen Vize-Dekans.</p>
<p><strong>Logistikmanagement, Wirtschaftsinformatik und Fahrzeugtechnik</strong><br>Angeboten werden die drei Double-Degree-Programme, „Internationales Logistikmanagement“, „Wirtschaftsinformatik“ sowie – ab Herbst 2026 neu – „Fahrzeugtechnik“. Während die ersten beiden Angebote bereits seit mehreren Jahren erfolgreich laufen, erweitert das neue Fahrzeugtechnik-Programm das Portfolio gezielt um ein zukunftsorientiertes Angebot aus dem Bereich MINT, also den Fachrichtungen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Nach vollständigem Aufbau können mehr als 1.000 chinesische Studierende am International College studieren. Ein Drittel der Fachmodule wird von deutschen Gastprofessor*innen gelehrt, parallel erwerben alle Studierenden vertiefte Deutschkenntnisse.</p>
<p><strong>Double-Degree auch für deutsche Studierende</strong><br>Auch Studierende der Hochschule Osnabrück können im Rahmen eines einjährigen Aufenthalts in Hefei den Doppelabschluss der Universität erreichen. Damit schafft das International College eine institutionell verankerte Mobilitäts- und Karriereperspektive für Studierende beider Länder und stärkt zugleich die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Absolvent*innen.<br>Dr. Lars Kulke, Vizepräsident der Hochschule Osnabrück, betonte anlässlich der Eröffnung in Hefei im April dieses Jahres: „Das International College ist ein Meilenstein unserer deutsch-chinesischen Hochschulkooperation. Es eröffnet Studierenden beider Länder in drei exzellenten Studiengängen die Möglichkeit eines Doppelabschlusses und setzt neue Maßstäbe in der gemeinsamen Ausbildung.“</p>
<p><strong>China-Schwerpunkt wichtig für Hochschule, Wirtschaft und Politik in Niedersachsen</strong><br>Für die Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften unterstrich Dekanin Prof. Dr. Andrea Braun von Reinersdorff vor Ort die strategische Bedeutung des China-Schwerpunkts. Mit einem fakultätsübergreifenden Angebot an Chinesisch-Sprachkursen und Fachmodulen zur chinesischen Wirtschaft ermögliche die Fakultät allen Studierenden der Hochschule den Erwerb umfassender China-Kompetenzen. Die Hochschule etabliere damit ein profilbildendes und zukunftsweisendes Studienangebot, das in MINT-, wie auch in wirtschaftswissenschaftlichen Fächern auf viel Resonanz stoße.<br>Die Gründung des International College steht zugleich für den Ausbau einer strategischen Allianz zwischen Hochschulen, Wirtschaft und Politik in Niedersachsen und der Provinz Anhui. Künftig sollen neben Studium und Lehre auch gemeinsame Initiativen in Forschung, Transfer und Innovation intensiviert werden – im engen Schulterschluss mit Unternehmen beider Regionen.</p>
<p><strong>Eröffnung mit Ministerpräsident Olaf Lies</strong><br>Die feierliche Eröffnung des International College fand im Beisein hochrangiger Vertreter aus Politik und Wissenschaft statt, darunter der niedersächsische Ministerpräsident Olaf Lies und der Provinzgouverneur Wang Qingxian. Mit dem neuen College setzen die Hochschule Osnabrück und die Hefei University ein starkes Signal für eine nachhaltige, anwendungsorientierte und international vernetzte Hochschulbildung.</p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong><br>Ausführliche Informationen zu den China-Aktivitäten der Hochschule Osnabrück, dazu zählen unter anderen das regelmäßig stattfindende Deutsch-Chinesische Symposium oder Angebote zum Erwerb von China-Kompetenzen, sind auf den <a href="https://www.hs-osnabrueck.de/hzc/" target="_blank">Seiten des Hochschulzentrums China (HZC) in den Sprachen Deutsch und Chinesisch zu finden</a>. &nbsp;</p>
<p><strong>Kontakt</strong><br>Prof. Dr. Hendrik Lackner<br>E-Mail: <a href="mailto:h.lackner@hs-osnabrueck.de">h.lackner@hs-osnabrueck.de</a> &nbsp;<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 09 Mar 2026 12:16:30 +0100</pubDate>
                        <title>Studierende präsentieren technische Ideen für die Zukunft </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2026/03/studierende-praesentieren-technische-ideen-fuer-die-zukunft/</link>
                        <description>Auf der Projektmesse „Lösungen für die Welt von morgen“ am 26. Februar haben 13 studentische Teams aus den Studiengängen der Elektrotechnik und der Informatik ihre innovativen Projekte vorgestellt, die sie im Winterester 2025/26 erarbeitet haben.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Projektmesse „<a href="/loesungen-fuer-morgen/">Lösungen für die Welt von morgen</a>“ am 26. Februar präsentierten 13 studentische Teams aus den Studiengängen Elektrotechnik und Informatik der Hochschule Osnabrück ihre innovativen Projekte aus dem Wintersemester 2025/26. Die Messe bot Einblicke in kreative technische Lösungen für aktuelle Herausforderungen in Wirtschaft und Gesellschaft. Unterstützt wurde die Veranstaltung von der Fördergesellschaft der Hochschule Osnabrück sowie dem iuk-Netzwerk Osnabrück. Drei Teams wurden von einer Fachjury für ihre besonders überzeugenden Arbeiten ausgezeichnet.</p>
<p>Maximilian Grafmüller, Arne Üffing, Maximilian Neuhaus und Niklas Neuhaus vom Team <a href="/loesungen-fuer-morgen/kickassist/">KICKASSIST</a> wurden für das beste Projekt in der Kategorie „Elektronik &amp; Hardwareentwicklung" ausgezeichnet. Die Studierenden der Elektrotechnik haben eine Anwendung für einen Tretroller entwickelt, die eine sichere und regelkonforme elektrische Unterstützung ermöglicht. Ziel war es, einen verbauten E-Bike-Motor so anzusteuern, dass dieser ausschließlich dann unterstützt, wenn tatsächlich ein aktiver Kick durch die fahrende Person erfolgt.</p>
<p>Daniel Tschöp, Thanh Tien Nguyen, Lia Siegbert, Tim Deußing, David-William Kray und Kai Oliver Hetmann vom Team <a href="/loesungen-fuer-morgen/bioreaktor/">SMART-BIOREAKTOR</a> erhielten eine Auszeichnung für das beste Projekt in der Kategorie „IT-Systeme &amp; digitale Anwendungen". Die Studierenden der Medieninformatik haben eine Virtual-Reality-Anwendung entwickelt, die den Aufbau eines Bioreaktors in einer immersiven und risikofreien Umgebung simuliert, um Studierende der Bioverfahrenstechnik optimal auf die Arbeit mit dem echten Gerät vorzubereiten.</p>
<p>Johannes Krause, Linus Blanke, Tim Buddemeier und Justus Wiegard vom Team <a href="/loesungen-fuer-morgen/tess/">TESS </a>wurden für das beste Projekt in der Kategorie „Robotik &amp; Automatisierung" geehrt. Die Masterstudierenden der Elektrotechnik zeigen mit ihrem Roboter, wie mobile Systeme Menschen dort helfen können, wo das Gelände eng, uneben oder steil ist. Das Projekt umfasst die vollständige Konstruktion, Fertigung im additiven Verfahren und die Entwicklung der anwendungsbezogenen Software.</p>
<p>Die Jury bestand aus Vertreterinnen und Vertretern aus Hochschule, Schulen und Unternehmen: Dr. Christina Bergmann, Ortwin Cramer, Maik Flaßkamp, Prof. Dr. Carsten Guhr, Jana von Höne, Christine Kammler, Stefan Meyering, Christian Muris und Stefan Uphaus.&nbsp;</p>
<p>Herzlichen Dank an:</p><ul><li>die <a href="https://www.hs-osnabrueck.de/foerdergesellschaft/" target="_blank">Fördergesellschaft der Hochschule Osnabrück</a> für nachhaltige und nützliche Preise für die Siegerteams!</li><li>das <a href="https://www.iukos.de/" target="_blank" rel="noreferrer">iuk-Netzwerk</a> für das Catering und die Vorstellung vielfältiger beruflicher Perspektiven für unsere Studierenden!</li></ul><p>Die nächste Projektmesse ist bereits geplant und findet Ende August statt.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Nachricht</category>
                            
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                        <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 08:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Studierende aus Ägypten und Deutschland arbeiten gemeinsam an Konzepten für lebenswerte Stadtviertel</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2026/03/studierende-aus-aegypten-und-deutschland-arbeiten-gemeinsam-an-konzepten-fuer-lebenswerte-stadtviertel-1/</link>
                        <description>Interkulturelles Projekt der Hochschule Osnabrück mit der German University in Kairo</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Seit Jahren verbindet die Hochschule Osnabrück und die German University in Kairo (GUC) eine enge Partnerschaft. Jedes Jahr entwickeln Studierende beider Hochschulen gemeinsame Projekte. Im letzten Semester war die Kooperation so umfangreich wie nie zuvor: 45 Studierende aus den Studiengängen Industrial Product Design und Freiraumplanung reisten nach Ägypten und arbeiten dort gemeinsam mit ägyptischen Studierenden an einem interdisziplinären Stadtentwicklungsprojekt.</p>
<h4><strong>Lebensqualität erhöhen – Potenziale sichtbar machen</strong></h4>
<p>Im Mittelpunkt stand die Entwicklung sozialer und gestalterischer Konzepte für städtische Gebiete unweit der Pyramiden von Gizeh. Die Quartiere gelten als strukturell benachteiligt, verfügen jedoch über großes Potenzial – etwa durch freie Flächen, Wasserläufe und vorhandenes Land. Die Studierenden erarbeiteten Ansätze, die die Lebensqualität der dort lebenden Menschen verbessern können. „Produktdesign, Freiraumplanung und lokale Perspektiven fließen dabei bewusst zusammen. Wir verbinden fachliche Analyse mit echter Begegnung – und schaffen so die Grundlage für tragfähige Lösungen in komplexen urbanen Räumen“, sagt Prof. Thomas Hofmann, Professor für Produktdesign an der Hochschule Osnabrück.</p>
<p>Zum Auftakt trafen sich die Studierenden in Kairo. Gemischte Gruppen aus Freiraumplanungs-Studierenden, Industrial-Design-Studierenden und ägyptischen Produktdesigner*innen arbeiteten dort eine Woche lang intensiv zusammen: bei Workshops, Geländeanalysen und Besuchen der umliegenden Stadtquartiere. Die Gruppen präsentierten erste ideenbasierte Ansätze bereits vor dem Präsidium der GUC. Der Präsident selbst nahm sich Zeit, um die Arbeit der Studierenden zu würdigen.</p>
<h4><strong>Kairo erleben – Kultur, Hochschule, Alltag</strong></h4>
<p>Neben der Projektarbeit lernten die Studierenden den Hochschulalltag an der GUC kennen: moderne Werkstätten, Labore und einen weitläufigen grünen Campus. „Der Campus ist sehr schön: begrünt, überall stehen Palmen. Eine richtige kleine Oase in dem Trubel von Kairo“, so Solea Valentino, Industrial Product Design Studentin an der Hochschule Osnabrück.&nbsp;</p>
<p>Darüber hinaus bot das Rahmenprogramm tiefe Einblicke in die Kultur und das Alltagsleben Kairos: Besuche in Moscheen, im neuen Grand Egyptian Museum, auf dem Bazar, in Handwerksbetrieben und Berufsschulen sowie gemeinsame Abendessen, Ausflüge an den Nil und Begegnungen abseits touristischer Routen. Michelle Bußmann, ebenfalls Industrial Product Design Studentin, hebt besonders die Gastfreundschaft hervor: „Die ägyptischen Studierenden haben sich so viel Mühe gegeben. Wir waren jeden Abend unterwegs, haben zusammen gegessen, gelacht und Kairo aus einer Perspektive erlebt, die man als Tourist*in nie sehen würde.“&nbsp;</p>
<h4><strong>Wertvolle Lernerfahrungen – fachlich wie persönlich</strong></h4>
<p>Die interkulturelle Zusammenarbeit sei anspruchsvoll, aber äußerst bereichernd, so die Lehrenden. Studierende lernen unterschiedliche Arbeitsstile kennen, erleben neue kulturelle Perspektiven und reflektieren soziale Fragestellungen unmittelbar vor Ort. „Wir hoffen, dass die Studierenden etwas fürs Leben mitnehmen – Offenheit für andere Lebenswelten, neue Zugänge zu Gestaltung und Stadtentwicklung und die Fähigkeit, interkulturell zusammenzuarbeiten“, sagt Hofmann. Interkulturelle Kompetenzen sind daher bewusst Teil des Lehrplans.</p>
<h4><strong>Hintergrund</strong></h4>
<p>Ermöglicht wurde das Projekt durch rund 30.000 Euro, die die Hochschule sowie die beteiligten Fakultäten einwarben – unterstützt von der Ulderup-Stiftung und durch Eigenleistungen der Studierenden.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong>Weitere Informationen&nbsp;</strong></h4>
<p>Prof. Thomas Hofmann<br>Hochschule Osnabrück<br>Telefon: +49(0)541 969- 2984<br>E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:t.hofmann@hs-osnabrueck.de">t.hofmann@hs-osnabrueck.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 03 Mar 2026 08:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Robotik „Made in Osnabrück“: Studierende gründen Verein Osnabotics</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2026/03/robotik-made-in-osnabrueck-studierende-gruenden-verein-osnabotics/</link>
                        <description>Austausch, Entwicklung und Wettkampf – Robotik in Osnabrück vernetzt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Studierende der Hochschule Osnabrück und der Universität Osnabrück haben den gemeinnützigen Verein „Osnabotics“ gegründet. Der neue, institutionenübergreifende Zusammenschluss vernetzt seit diesem Jahr Studierende, Alumni, Forschende und Praxispartner*innen im Bereich Robotik. Ziel des Vereins ist es, gemeinsame Entwicklungsprojekte zu organisieren, die Teilnahme an nationalen und internationalen Wettbewerben zu koordinieren sowie den fachlichen Austausch in der Region dauerhaft zu strukturieren. Hervorgegangen ist Osnabotics aus dem gemeinsamen Field-Robot-Team beider Hochschulen, das 2025 beim International Field Robot Event (FRE) in Italien den Weltmeistertitel gewann.&nbsp;</p>
<p>„Mit Osnabotics schaffen wir ein dauerhaftes Zuhause für Robotik-Begeisterte in Osnabrück. Wir wollen Wissen bündeln, neue Projekte ermöglichen und Menschen zusammenbringen, die Robotik aktiv gestalten möchten“, sagt Dr. Alexander Mock, 1. Vorsitzender des Vereins.</p>
<h4><strong>Wurzeln im Field-Robot-Team</strong></h4>
<p>Die Ursprünge reichen mehr als zwei Jahrzehnte zurück: In einer Arbeitsgruppe an der Hochschule Osnabrück bildete sich eine studentische Initiative, die regelmäßig am International Field Robot Event teilnahm – einem Wettbewerb, bei dem autonome Roboter landwirtschaftliche Aufgaben ohne menschliches Eingreifen bewältigen. Parallel engagierte sich an der Universität Osnabrück eine Gruppe in weiteren Robotik-Wettbewerben.</p>
<p>Ab 2019 arbeiteten die Teams zunehmend enger zusammen und traten schließlich gemeinsam als hochschulübergreifendes Field-Robot-Team an. Mit dem Gewinn des Weltmeistertitels 2025 entstand der Entschluss, die Zusammenarbeit in einem eigenständigen Verein zu verstetigen.</p>
<h4><strong>Praxisorientierte Robotik – von Agrar bis Highspeed</strong></h4>
<p>Ein Schwerpunkt der Vereinsarbeit liegt weiterhin in der Agrarrobotik. Die Arbeitsgruppe „Feldrobotik“ trifft sich regelmäßig im Agro-Technicum der Hochschule Osnabrück, einer Forschungsinfrastruktur mit Labor-, Hallen- und direkt angrenzenden Outdoor-Versuchsflächen, in der Agrartechnologien unter realen Bedingungen entwickelt und getestet werden. Dort entwickeln die Mitglieder autonome Systeme für reale Einsatzbedingungen auf dem Feld. Erfahrene Teammitglieder arbeiten dabei eng mit Studierenden aus den Anfangssemestern zusammen, die praktische Erfahrungen ergänzend zu ihrem Studium sammeln möchten.</p>
<p>Zusätzlich entwickelt die Arbeitsgruppe „Autonomous Racing“ einen Prototyp für einen selbstfahrenden Rennwagen. Das interdisziplinäre Team arbeitet dazu mit dem Ignition Racing Team (IRTe) zusammen. Das IRTe ist ein studentisches Rennteam der Universität und Hochschule Osnabrück, dass mit einem selbst gebauten Rennwagen an der Formula Student teilnimmt. Ziel ist die Entwicklung eines wettbewerbsfähigen Fahrzeugs für die Formula-Student-Saison 2027.&nbsp;</p>
<h4><strong>Vernetzung als zentrales Anliegen</strong></h4>
<p>Neben der Projektarbeit setzt der Verein auf institutionenübergreifenden Austausch durch gemeinsame Projekte, regelmäßige Workshops sowie Formate zum fachlichen Austausch. „Wir möchten nicht nur die Teilnahme an nationalen und internationalen Wettbewerben koordinieren, sondern auch unsere Kompetenzen teilen, eine gemeinsame Infrastruktur aufbauen und Doppelentwicklungen vermeiden“, sagen Simon Balzer und Jannik Jose, Vorstandsmitglieder von Osnabotics.</p>
<p>Unterstützt wird Osnabotics dabei durch einen Beirat mit fachlicher Expertise: Prof. Dr.-Ing. Christian Meltebrink (Hochschule Osnabrück) sowie Prof. Dr.-Ing. Mario Porrmann (Universität Osnabrück) begleiten die Arbeit beratend.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong>Weitere Informationen&nbsp;</strong></h4>
<p>Osnabotics e.V.<br>Web: www.osnabotics.org<br>Telefon: +49 541 91193500<br>E-Mail: info@osnabotics.org</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 08:04:13 +0100</pubDate>
                        <title>Projektmesse zeigt studentische Ideen für die Zukunft</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2026/02/projektmesse-zeigt-studentische-ideen-fuer-die-zukunft/</link>
                        <description>Studierende der Fakultät IuI stellen am Donnerstag, 26. Februar, ab 15 Uhr ihre „Lösungen für die Welt von morgen“ vor. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Veranstaltungsort ist das SL-Gebäude am Campus Westerberg, Barbarastraße 21.
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Zukunft erleben: Auf der studentischen Projektmesse „Lösungen für die Welt von morgen“ präsentieren Studierende der Elektrotechnik, Medieninformatik und Technischen Informatik innovative Projekte aus dem Wintersemester. Die Veranstaltung zeigt 13 praxisnahe Konzepte und Anwendungen, die aktuelle Herausforderungen aus Wirtschaft, Gesellschaft und Technik adressieren.</p>
<p>Die Projekte decken verschiedene Themenfelder ab – von nachhaltigen Mobilitätslösungen über intelligente Steuerungssysteme bis hin zu digitalen Assistenz- und Lernanwendungen. Hier ein paar Beispiele:&nbsp;</p>
<p><strong>Nachhaltig: Robuste Frästechnik von gestern als Teil der automatisierten Fertigung von heute&nbsp;</strong></p>
<p>Vier Masterstudierende der Elektrotechnik haben einen Fräsroboter aus den 1990ern in das moderne, serverbasierte Produktionssystem des Robotiklabors der Hochschule integriert. Ihr Projekt zeigt, wie mit durchdachter Planung, Sicherheitskonzepten und moderner Software auch 30 Jahre alte Technik sinnvoll neu genutzt wird.</p>
<p><strong>Gesund: „Nie wieder durstig“&nbsp;</strong></p>
<p>Sechs Informatik-Studierende haben die Getränke-Nachbestellung am Arbeitsplatz automatisiert. Ihre Idee: Eine spezielle Messplattform erfasst durchgehend das Gewicht der Vorräte und berechnet so den aktuellen Bestand. Wird ein Mindestwert unterschritten, bestellt das System über eine App selbstständig nach – ganz ohne manuelle Kontrolle oder technischen Aufwand für das Personal.</p>
<p><strong>Sicher unterstützt: Anwendung für Tretroller</strong></p>
<p>Das Projekt „Kickassist“ ergänzt einen Roller um eine elektrische Unterstützung: Sie kommt nur dann zum Einsatz, wenn die fahrende Person tatsächlich aktiv anschiebt – der Motor hilft also nur beim Kick und ersetzt nicht die eigene Muskelkraft. Sensoren messen dabei Bewegung und Gewichtsverlagerung, sodass das System sicher, manipulationsgeschützt und regelkonform nur in passenden Situationen Hilfe leistet.</p>
<p><strong>Smart studieren: Mit Virtual Reality Bioverfahrenstechnik entdecken</strong></p>
<p>Sechs Studierende der Medieninformatik haben die VR-Anwendung „Smart-Bioreaktor“ entwickelt. Damit können ihre Kommiliton*innen aus der Bioverfahrenstechnik den Aufbau eines komplexen Bioreaktors realitätsnah und risikofrei üben, bevor sie mit dem echten Gerät im Labor arbeiten. – Das erhöht Sicherheit, Verständnis und praktische Routine. Wie in den anderen Projekten, fließen auch hier technisches Know-how und fachliche Praxis optimal zusammen.</p>
<p>Die Messegäste erwartet ein abwechslungsreiches Programm: Nach dem „Projektslam“, bei dem jedes Team seine Idee in einer Minute vorstellt, können die Messestände besucht und Prototypen ausprobiert werden. Zusätzlich bieten kurze Fachvorträge vertiefende Einblicke. Schülerinnen und Schüler erhalten Informationen zum Studienangebot der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik. Ein Höhepunkt ist die Preisverleihung an die besten Projekte, ausgewählt von einer Fachjury aus Schulen, Unternehmen und Wissenschaft.&nbsp;</p>
<p>Die Projektmesse wird unterstützt von der <a href="/foerdergesellschaft/">Fördergesellschaft </a>der Hochschule Osnabrück und dem iuk-Unternehmensnetzwerk Osnabrück.</p>
<p><a href="/loesungen-fuer-morgen/">Mehr Informationen zur Projektmesse und zu allen Projekten</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Fakultäten</category>
                            
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                        <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 15:07:37 +0100</pubDate>
                        <title>Maschinenbau-Studentin holt EM-Silber in Eisschwimmen</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2026/02/maschinenbau-studentin-holt-em-silber-in-eisschwimmen/</link>
                        <description>Lisa Holm verbindet Energietechnik, Leistungssport und Engagement für Gaststudierende und Schüler*innen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zum (<i>morgigen</i>) Internationalen Tag der Frauen in der Wissenschaft zeigt Lisa Holm, Studentin <a href="/studium/studienangebot/bachelor/maschinenbau-bsc/">des Maschinenbaus</a> an der Hochschule Osnabrück eindrucksvoll, wie sich technisches Studium, Leistungssport und gesellschaftliches Engagement verbinden lassen. Die angehende Maschinenbau-Ingenieurin studiert im dritten Semester mit der Vertiefung Energietechnik und setzt sportliche Maßstäbe im Eisschwimmen.</p>
<p><br><strong>Begeisterung für Technik – Nachhaltigkeit im Fokus</strong></p>
<p>Schon während der Schulzeit begeisterte sich die 22-Jährige besonders für Mathematik und Physik. Nach ihrem Schulabschluss sammelte sie zunächst praktische Erfahrungen im Prototypenbau eines Unternehmens und erhielt dort Einblicke in Entwicklungsprozesse technischer Produkte. Diese Zeit bestärkte ihren Studienwunsch: „Im Prototypenbau habe ich erlebt, wie technische Fragestellungen strukturiert gelöst werden. Genau dieses analytische Denken und das Arbeiten an konkreten Lösungen reizen mich am Maschinenbau besonders“, sagt Lisa Holm.</p>
<p>Für die Vertiefung Energietechnik entschied sie sich bewusst mit Blick auf Zukunftsfragen: „Klimaschutz und Nachhaltigkeit sind mir persönlich sehr wichtig. Energietechnik ist ein Bereich, in dem wir wirklich etwas bewegen können.“ Besonders Fächer wie Thermodynamik und energietechnische Zusammenhänge motivieren sie, auch wenn das Studium anspruchsvoll sei: „Der Arbeitsaufwand ist hoch, aber ich empfinde das Studium als unglaublich spannend und sinnvoll.“</p>
<p><br><strong>Leistungssport und anspruchsvolles Studium – eine gute Kombination</strong></p>
<p>Neben dem Studium betreibt die junge Frau Leistungssport auf hohem Niveau. Nach vielen Jahren im Leistungs- und Freiwasserschwimmen – auch beim VfL Osnabrück – entdeckte sie das Eisschwimmen für sich. Bei den Eisschwimm-Europameisterschaften im italienischen Moreno holte sie am 7. Februar das Silber über 1.000 Meter Freistil in ihrer Altersklasse und zeigte auch auf anderen Strecken beachtliche Leistungen. Als nächstes Ziel stehen die Deutschen Meisterschaften Ende Februar im Erzgebirge an. An diesen Ort hat Holm gute Erinnerungen: 2024 ist wurde sie dort dreimal deutsche Meisterin in ihrer Altersklasse und holte zudem einmal Gold und zweimal Silber in der offenen Wertung. Beim letzten Wettkampf im November 2025 am Silbersee hat sie die 250 und 500 Meter sowie 50 Meter Delfin und 1.000 Meter Kraul in der offenen Wertung gewonnen.</p>
<p>Der Leistungssport unterstützt Lisa Holm auch im Studienalltag: „Disziplin, Durchhaltevermögen, gutes Zeitmanagement und Selbstorganisation sind sowohl im Sport als auch im Studium wichtig. Ich trainiere täglich und kombiniere dabei Schwimmen, Eisschwimmen / Eisbaden, Krafttraining und Rennradfahren. Mir ist es wichtig zu zeigen, dass sich ein anspruchsvolles Studium und Leistungssport nicht ausschließen, sondern gegenseitig gut ergänzen können.“</p>
<p><br><strong>Engagement für Schüler*innen und internationale Gaststudierende</strong></p>
<p>Neben Vorlesungen, Praktika und Sport hinaus engagiert sich die Studentin an der Hochschule Osnabrück: „Ich war ein Jahr in der Fachschaft aktiv und arbeite aktuell als Schülermentorin in der Studienberatung. Dabei ist es mir wichtig, Schüler*innen bei der Studienwahl zu unterstützen und ihnen Orientierung zu geben. Besonders am Herzen liegt mir auch, junge Frauen für ein Studium im Maschinenbau oder in anderen technischen Fächern zu ermutigen.“&nbsp;</p>
<p>Zusätzlich wird Lisa Holm im Sommersemester am „Buddy-Programm“ ihrer Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik teilnehmen und ausländische Studierende beim Ankommen in Osnabrück begleiten: „Internationalität und Austausch sind mir wichtig – zumal ich selbst plane, im Studium ein Auslandssemester zu absolvieren.“<br><br><br><strong>„Lisa Holm setzt ein starkes Zeichen“</strong></p>
<p>Prof. Dr. Susanne Düchting, Vizepräsidentin der Hochschule Osnabrück für Chancengerechtigkeit und Nachhaltigkeit, freut sich über die beeindruckenden Erfolge der Studentin: „Mit ihrem Werdegang steht Lisa Holm beispielhaft für Leistungsbereitschaft, gesellschaftliches Engagement und Zukunftsorientierung – und setzt ein starkes Zeichen zum Internationalen Tag der Frauen in der Wissenschaft“, sagt die Professorin für Theorie und Geschichte der Produktgestaltung – und ergänzt: „Wir fördern Frauen, damit sie ihr volles Potenzial in Studium und im späteren Beruf entfalten können. Damit entsteht Perspektivenvielfalt, die entscheidend ist für eine inklusive und zukunftsfähige Gesellschaft. Während unsere Strategie durch Auszeichnungen bestätigt wird, erzählt jedes persönliche Gespräch von der Begeisterung für MINT!“</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Nachrichten und Veranstaltungen</category>
                            
                                <category>IuI</category>
                            
                                <category>hochschulweit</category>
                            
                                <category>Pressemitteilung</category>
                            
                                <category>Studium</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 05 Feb 2026 14:07:14 +0100</pubDate>
                        <title>Feedback beim Rechnen – direkt beim Schreiben</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2026/02/feedback-beim-rechnen-direkt-beim-schreiben/</link>
                        <description>Hochschule Osnabrück forscht an digitaler Lernassistenz für unmittelbares Feedback bei Mathematikaufgaben </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>An der Hochschule Osnabrück entwickelt ein Forschungsteam im Projekt SmartPen ein System, das handschriftlich gerechnete Mathematikaufgaben automatisch korrigiert und die Studierenden direkt auf Fehler hinweist. Ziel ist es, typische Rechenfehler frühzeitig zu erkennen und Studierenden direkt beim Schreiben Rückmeldung zu geben. Dafür wird der handschriftliche Lösungsweg digital erfasst, analysiert und automatisiert überprüft.&nbsp;</p>
<p>„Uns ist in den Matheübungen aufgefallen, dass viele Studierenden immer wieder die gleichen Fehler in ihren Aufgaben machen. Vielleicht liegt es daran, dass sie Rechenregel oder -schritte irgendwann falsch verinnerlicht haben. Und da kam uns die Idee: Was wäre, wenn es einen Stift oder ein System gäbe, das beim Schreiben in Echtzeit merkt, wenn ein Fehler gemacht wurde und es direkt mitteilt. So weiß der Studierende sofort, was und wo etwas falsch gemacht wurde“, sagt Mikolaj Ambrozkiewicz, Lehrkraft für Mathematik an der Hochschule und Projektleiter von SmartPen über die Entstehung des Projektes.&nbsp;</p>
<p>Zunächst haben die Forschenden damit begonnen Daten zu sammeln. Dazu wurde eine App entwickelt, in der die Studierenden ihre Mathematikaufgaben handschriftlich bearbeiten und direkt abgeben können. Im aktuellen Semester wurde die App erstmals im Lehrbetrieb eingesetzt. So wurden bisher über 6.000 handschriftliche Aufgaben und Lösungen gesammelt: Ein wertvoller Datensatz, den das Projektteam auswertet. „Wir erfassen dabei jeder Strich der Handschrift einzeln“, sagt Mikolaj Ambrozkiewicz. „Dies ermöglicht nicht nur die Erkennung des Geschriebenen, sondern auch die Analyse der gedanklichen Schritte, die zu einer Lösung führen – der sogenannte „Chain of Thought“.“</p>
<h4><strong>Input-Tools für komplexe Rechenstrukturen</strong></h4>
<p>Aktuell werden die in der Anwendung abgegebenen Aufgaben noch händisch korrigiert. Im nächsten Schritt soll diese Korrektur automatisiert und in Echtzeit erfolgen. Dadurch erhalten die Nutzer*innen direkt im Rechenprozess Feedback. Für komplexe Strukturen wie Brüche, Matrizen oder Schemata können die Studierenden speziell entwickelte Input-Tools nutzen, die während des Schreibprozesses die Korrektheit der Lösung prüfen. So erhalten sie direkte Rückmeldung. „Quasi eine Autokorrektur für Matheaufgaben“, so der Projektleiter.&nbsp;</p>
<p>Neben den bisher eingesetzten Algorithmen zur Handschrifterkennung und Aufgabenanalyse wird außerdem untersucht, wie künstliche Intelligenz die Korrektur komplexer Rechenwege zusätzlich unterstützen kann, etwa bei der Analyse komplexer Gleichungen oder mehrschrittiger Rechenwege.&nbsp;</p>
<h4><strong>Mehrwert für Studierende und Lehre</strong></h4>
<p>„Wir wollen unseren Studierenden mit dem System einen echten Mehrwert bieten - so bliebt in den Übungen mehr Zeit, die Lösungswege detailliert zu besprechen“, so Ambrozkiewicz. „Die meisten machen ihre Aufgaben sowieso schon auf dem Tablet. Es ist also keine große Umstellung, sondern mit der neu entwickelten App eine deutliche Vereinfachung“. Von der Anzeige der Aufgabenstellungen, der Bearbeitung der Aufgaben bis zur Rückgabe der Korrekturen wird alles in einer Anwendung gebündelt. Außerdem bietet sie zusätzliche Funktionen wie die Trennung von Rechnung und Anmerkungen, damit man zum Beispiel offene Fragen in der Übung zielgerichtet klären kann.</p>
<p>Die App ist derzeit für iOS und Windows verfügbar, eine plattformunabhängige Web-App ist in Entwicklung.</p>
<h4><strong>Hintergrund</strong></h4>
<p>Das Projekt SmartPen wird von der Stiftung Innovation in der Hochschullehre über eine Laufzeit von zwei Jahren mit 428.152,80 Euro gefördert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong>Weitere Informationen&nbsp;</strong></h4>
<p>Mikolaj Ambrozkiewicz<br>Hochschule Osnabrück<br>Telefon: +49(0)541 969- 2099<br>E-Mail: <a href="mailto:m.ambrozkiewicz@hs-osnabrueck.de">m.ambrozkiewicz@hs-osnabrueck.de</a><br>Web: <a href="http://www.hs-osnabrueck.de/smartpen" target="_blank">www.hs-osnabrueck.de/smartpen</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>IuI</category>
                            
                                <category>hochschulweit</category>
                            
                                <category>Forschung</category>
                            
                                <category>Pressemitteilung</category>
                            
                                <category>Studium</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 02 Feb 2026 09:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Hochschule Osnabrück zeichnet tunesische Studentin für ihr ehrenamtliches Engagement aus</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2026/02/hochschule-osnabrueck-zeichnet-tunesische-studentin-fuer-ihr-ehrenamtliches-engagement-aus/</link>
                        <description>Die Hochschule Osnabrück zeichnet in diesem Jahr Yasmine Naouar für ihren ehrenamtlichen Einsatz und hervorragende Noten mit dem mit 1.000 Euro dotierten DAAD-Preis aus.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Nachricht erreichte die Lingener Maschinenbau-Studentin während eines Heimatbesuchs in Tunesien.&nbsp;</p>
<p>„Ehrlich gesagt habe ich es nicht erwartet, umso schöner war die Überraschung“, erzählt sie. „Es ist eine große Ehre, diesen Preis zu erhalten, weil er nicht nur die Studienleistungen würdigt, sondern auch das Engagement und den persönlichen Weg.“</p>
<p>Da Yasmine Naouar die Jury in all diesen Punkten überzeugt hat, wurde ihr nach ihrer Rückkehr aus der Heimat nun Mitte Januar der DAAD-Preis überreicht – für ihre sehr guten Noten und für ihr umfassendes ehrenamtliches Engagement innerhalb ihres Studiengangs und darüber hinaus.&nbsp;</p>
<p><strong>Begeisterung für MINT</strong></p>
<p>Yasmine kam ursprünglich aus Tunesien nach Deutschland. In ihrer Heimat machte sie das französische Baccalauréat, danach ging sie nach Lingen, um Allgemeinen Maschinenbau zu studieren.&nbsp;</p>
<p>„Am Anfang war es auf jeden Fall eine Herausforderung“, sagt sie dazu, ein Studium auf Deutsch aufzunehmen. „Die Fachbegriffe im Maschinenbau sind komplex, und vieles lernt man erst im Studium selbst. Mit der Zeit wurde es aber deutlich einfacher“</p>
<p>Lingen kannte sie bereits durch ihre Gastfamilie, bei der sie während eines Sprachkurses wohnte. Für sie ist die Stadt perfekt zum Studieren: ruhig, alles ist zu Fuß oder mit dem Rad gut erreichbar und man trifft schnell Menschen wieder.&nbsp;</p>
<p>Aber Yasmine studiert nicht nur – sie engagiert sich auch, und zwar an verschiedensten Stellen rund um ihr Studium: Als Mitglied in der AG Maschinenbau arbeitet sie gemeinsam mit weiteren Studierenden, Lehrenden und Mitarbeitenden an Vorschlägen, um das Curriculum ihres Studiengangs weiterzuentwickeln. Zudem hilft sie als Mentorin neuen Studierenden beim Ankommen und beim Einstieg ins Studium. Und das ist noch nicht alles: Auch in der MINT-Förderung ist Yasmine aktiv. Dort begleitet sie Schüler und Schülerinnen zum Beispiel beim Girls and Boys Day oder für das Niedersachsentechnikum, beantwortet deren Fragen rund um das Thema MINT und unterstützt so dabei, die Hürden gegenüber dem MINT-Bereich abzubauen und die Türen für Fachkräfte von morgen zu öffnen.&nbsp;</p>
<p>„Beim letzten Workshop hat eine Schülerin nach der Fragerunde gesagt, dass sie sich jetzt vorstellen kann, etwas Technisches zu studieren“, erzählt sie. „Das fand ich besonders schön.“</p>
<p><strong>Kreativ und international durchstarten</strong></p>
<p>Mittlerweile ist Yasmine mit ihrem Bachelor fertig und möchte bald in ihren Master im Maschinenbau starten. Ihre Bachelorarbeit schrieb sie über additiv gefertigte Bauteile. Sie klingt begeistert, während sie davon erzählt: „Für mich ist besonders spannend, dass man die Eigenschaften eines Bauteils allein über die Geometrie der Lattice-Strukturen verändern, anpassen oder individualisieren kann, ohne das ganze Bauteil neu konstruieren zu müssen.“</p>
<p>Nach dem Master wünscht sie sich einen Beruf, in dem sie kreativ und technisch zugleich arbeiten kann, und auch die Möglichkeit hat, international zu arbeiten. Ihr Preisgeld möchte sie deshalb beiseitelegen, um einen Auslandsaufenthalt im Master und dadurch noch mehr internationale Erfahrungen machen zu können.</p>
<p>Tatjana Maier vom Center for International Students (CIS), die nicht nur Teil der Jury für den Preis ist, sondern auch jährlich den Preis übergibt, hat warme Worte für Yasmine übrig.&nbsp;</p>
<p>„Ich bin sehr beeindruckt von ihrem Engagement für den MINT-Bereich und die Förderung von Frauen in diesen Studienfeldern. Für mich ist Yasmine eine ganz besondere Studentin, die sich in einer männerdominierten Studienumgebung mit großer Durchsetzungskraft behauptet und ihr Studium sehr erfolgreich absolviert hat“, erklärt sie. „Ich bin wahnsinnig stolz auf Yasmine und wünsche ihr weiterhin viel Erfolg bei ihrem Master.“</p>
<p><strong>Hintergrund</strong></p>
<p>Der DAAD-Preis ist ein vom Deutschen Akademischen Austauschdienst initiierter Preis. Er wird seit mehr als zehn Jahren für hervorragende Leistungen von internationalen Studierenden an Hochschulen vergeben, die sich zusätzlich ehrenamtlich engagieren. Damit soll der großen Zahl internationaler Studierender an deutschen Hochschulen ein Gesicht gegeben werden. Der Preis ist mit 1.000 Euro dotiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong><br>Tatjana Maier<br>Center for International Students<br>E-Mail: <a href="mailto:t.maier@hs-osnabrueck.de" class="mail">t.maier@hs-osnabrueck.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 08:51:18 +0100</pubDate>
                        <title>Weltweit einzigartig: Erste Professur für Performing Arts Physiotherapy an der Hochschule Osnabrück </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2026/01/weltweit-einzigartig-erste-professur-fuer-performing-arts-physiotherapy-an-der-hochschule-osnabrueck/</link>
                        <description>International führende Expertin Prof. Dr. Bronwen Ackermann zur Honorarprofessorin ernannt – Stärkung des Gesundheitsbereichs von darstellenden Künstler*innen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 28.01.2026) Die Hochschule Osnabrück stärkt ihr internationales Forschungsprofil im Bereich der Gesundheit von Musiker*innen, Sänger*innen sowie Tänzer*innen. Prof. Dr. Bronwen Ackermann, eine der weltweit führenden Expertinnen für die physiotherapeutische Versorgung darstellender Künstler*innen, hat nun die Honorarprofessur für Performing Arts Physiotherapy erhalten. Es ist die erste Professur, die weltweit mit diesem Titel vergeben wird. Mit der Berufung würdigt die Hochschule die herausragenden wissenschaftlichen und klinischen Leistungen der Australierin sowie die langjährige enge Zusammenarbeit mit der Hochschule.<br><br>„Mit der Bestellung von Prof. Dr. Bronwen Ackermann zur Honorarprofessorin setzen wir ein starkes Signal für unsere Forschung im Bereich der Physiotherapie für darstellende Künste“, betont Prof. Dr. Alexander Schmehmann, Präsident der Hochschule Osnabrück. „Wir freuen uns sehr, dass wir Prof. Ackermann mit ihrer herausragenden, langjährigen wissenschaftlichen sowie klinischen Erfahrung als Honorarprofessorin gewinnen konnten und so die Zusammenarbeit weiter intensivieren werden.“</p>
<p><strong>Exzellente Verbindung von internationaler Forschung, Lehre und Praxis</strong></p>
<p>Auch Prof. Dr. Andrea Braun von Reinersdorff, Dekanin der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, unterstreicht die Bedeutung der Bestellung: „Prof. Dr. Ackermann steht exemplarisch für die exzellente Verbindung von internationaler Forschung, Lehre und Praxis, die wir in unserer Fakultät fördern. Ihre internationale Expertise und ihr langjähriges Mitwirken an der Hochschule Osnabrück werden auch in Zukunft unsere Studiengänge, unsere Forschungsaktivitäten und die Weiterentwicklung innovativer Lehrformate in besonderem Maße bereichern.“<br>Auch die australische Wissenschaftlerin freut sich sehr über die Ernennung: „Ich fühle mich sehr geehrt diesen Titel entgegennehmen zu dürfen. Die Medizin im Bereich der darstellenden Künste hat sich weltweit rasant entwickelt. Die Physiotherapie ist ein wesentlicher Bestandteil der Gesundheitsförderung sowie der Prävention und Behandlung von leistungsbedingten Verletzungen in dieser Bevölkerungsgruppe. Dies ist ein Meilenstein für die Etablierung dieses Fachgebiets in der Physiotherapie.“<br><br><strong>International erfahrene Professorin der University of Sydney&nbsp;</strong><br><br>Ackermann ist Professorin für Physiotherapie und Funktionale Muskuloskelettale Anatomie an der University of Sydney und verfügt über mehr als 20 Jahre Lehrerfahrung. Sie entwickelte internationale Curricula, leitete über 300 nationale und internationale Workshops und betreute zahlreiche Promotionen sowie Master- und Bachelorarbeiten.<br>Ihre wissenschaftlichen Leistungen spiegeln sich unter anderem in über 75 Fachpublikationen, zahlreichen Buchbeiträgen und ihrer Beteiligung am Einwerben von mehr als sieben Millionen Euro an Forschungsdrittmittel wider. Internationale Auszeichnungen und Forschungsstipendien unterstreichen ihre internationale Reputation.</p>
<p><strong>Aufbau der weltweit neuen Wissenschaftsdisziplin Performing Arts Physiotherapy</strong></p>
<p>Bereits seit 15 Jahren bringt sie sich an der Hochschule Osnabrück unter anderem mit speziellen Lehrformaten, wissenschaftlichen Vorträgen, Workshops sowie der Betreuung von gemeinsamen Promotionen in Forschung und Lehre ein. Aktuell ist die Wissenschaftlerin außerdem zentral am Forschungsprojekt „PA.H|LIFETIME.ai“ beteiligt. Das Projekt wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) mit rund fünf Millionen Euro gefördert. Ziele sind die Verbesserung der Gesundheit von Berufsmusiker*innen sowie der Aufbau der weltweit neuen Disziplin der Performing Arts Physiotherapy. Mit der Bestellung zur Honorarprofessorin wird zugleich ein zentraler Baustein des Forschungsprojektes umgesetzt. Geplant ist zudem der Aufbau eines internationalen Masterstudiengangs in diesem Fachgebiet an der Hochschule Osnabrück.</p>
<p>Der nächste Workshop von Prof. Dr. Bronwen Ackermann findet vom 12. bis zum 15. Februar an der Hochschule Osnabrück statt. Schwerpunkt ist das Thema „Physiotherapie für Darstellende Künste: Instrumentalistenworkshop Piano/Keyboard“. <a href="http://www.hs-osnabrueck.de/homepages/homepages-forschungsprojekte/pahlifetimeai/workshop-reihe" target="_blank">Weitere Informationen zur Workshopreihe</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><br><strong>Hintergrund zum Forschungsbereich:</strong><br>Seit 2007 hat sich an der Hochschule Osnabrück ein interdisziplinärer Forschungsbereich zur Gesundheit darstellender Künstler*innen etabliert. Er verbindet Physiotherapie, Musik und Gesundheitsinformatik und gilt heute international als wegweisend. Allein in diesem Bereich wurden bislang über acht Millionen Euro an Drittmitteln eingeworben.</p>
<p>Die Forschungsarbeiten reichen von der physiotherapeutischen Versorgung von Musiker*innen, Sänger*innen und Tänzer*innen über biomechanische Bewegungsanalysen bis hin zum Einsatz hochmoderner Messtechnologien. Auf rund 700 Quadratmetern stehen der Forschungsgruppe in Osnabrück moderne Labore zur Verfügung sowie die physiotherapeutische Sprechstunde für darstellende Künstler*innen. <a href="http://www.inapo-osnabrueck.de/leistungen/musikersprechstunde/" target="_blank">Zur Webseite der Musikersprechstunde</a></p>
<p><br><strong>Hintergrund zur Honorarprofessur:</strong><br>Nach dem Niedersächsischen Hochschulgesetz hat die Hochschule die Möglichkeit, eine besonders ausgewiesene Persönlichkeit außerhalb einer regulären Professorenstelle ohne Durchführung eines Berufungsverfahrens als Honorarprofessor*in zu bestellen. Bestellt werden können herausragende Persönlichkeiten, die sich über einen längeren Zeitraum überdurchschnittlich in Lehre oder Forschung für die Entwicklung der Hochschule Osnabrück erfolgreich engagiert haben und dies auch in Zukunft erwarten lassen sowie herausragende Persönlichkeiten der Wissenschaft oder der beruflichen Praxis, die einen überdurchschnittlichen Beitrag für die Entwicklung der Hochschule Osnabrück erwarten lassen. Honorarprofessor*innen sollen regelmäßig Lehrveranstaltungen anbieten und sie können zudem an der Forschung beteiligt werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 10:30:00 +0100</pubDate>
                        <title>Bewerbungsphase: Freie Studienplätze an der Hochschule Osnabrück</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2026/01/bewerbungsphase-freie-studienplaetze-an-der-hochschule-osnabrueck/</link>
                        <description>Bewerbungen für das Sommersemester 2026 sind noch bis zum 01. März möglich.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Gute Nachrichten für Studieninteressierte: An der Hochschule Osnabrück läuft für elf Bachelor- und neun Masterstudiengänge die Bewerbungsphase noch bis zum 01. März 2026. Freie Studienplätze gibt es unter anderem noch in den Bachelorstudiengängen Internationale Betriebswirtschaft und Management, Elektrotechnik und Wirtschaftsrecht. Außerdem nehmen Masterstudiengänge wie Informatik, Fahrzeugtechnik und Gesundheitsmanagement / Health Management (MBA) noch Bewerbungen entgegen. Das Sommersemester beginnt in diesem Jahr offiziell am 02. März 2026. Eine Übersicht über alle Studiengänge an den Fakultäten Ingenieurwissenschaften und Informatik sowie Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, die zum Sommersemester noch Studierende aufnehmen, findet sich auf der <a href="http://www.hs-osnabrueck.de/bewerbung" target="_blank">Bewerbungsseite</a>.&nbsp;</p>
<p><br><strong>Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte</strong><br>Welcher Studiengang passt zu mir? Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen? Und wie läuft das Studium eigentlich ab? – Unterstützung bei Fragen der Studienwahl leisten zum Beispiel der <a href="https://www.hs-osnabrueck.de/studium/studienangebot/was-soll-ich-studieren/" target="_blank">Studiengangsnavigator</a> der Hochschule sowie die Studienorientierungsseiten der <a href="https://www.hs-osnabrueck.de/studienorientierung-iui" target="_blank">Fakultäten Ingenieurwissenschaften und Informatik</a> und <a href="https://www.hs-osnabrueck.de/studienorientierung-wiso" target="_blank">Wirtschafts- und Sozialwissenschaften</a>. Bei Fragen rund um das Bewerbungsverfahren sowie Zulassungsvoraussetzungen hilft der ServiceDesk der Hochschule Osnabrück per <a href="mailto:servicedesk@hs-osnabrueck.de" class="mail">Mail</a> oder telefonisch unter 0541 969-7100 weiter. Zusätzlich bietet die <a href="https://www.zsb-os.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Zentrale Studienberatung Osnabrück</a> verschiedene Beratungsangebote rund um die Studienwahl an.</p>
<p><br><strong>Weitere Informationen:</strong><br>ServiceDesk der Hochschule Osnabrück<br>Telefon: 0541 969-7100<br>E-Mail: <a href="mailto:servicedesk@hs-osnabrueck.de" class="mail">servicedesk@hs-osnabrueck.de</a><br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 05 Dec 2025 11:53:22 +0100</pubDate>
                        <title>Mentorin und Vorbild: Prof. Dr. Julia Oswald für ihre Lehre ausgezeichnet</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2025/12/mentorin-und-vorbild-prof-dr-julia-oswald-fuer-ihre-lehre-ausgezeichnet/</link>
                        <description>Die UNICUM Stiftung verleiht Prof. Dr. Julia Oswald im Rahmen der BIG-Jahresfachtagung an der Hochschule Osnabrück den Preis „Professorin des Jahres 2025“ in der Kategorie Wirtschaftswissenschaften/Jura</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Diese Verbindung aus fachlicher Exzellenz, persönlicher Zuwendung und strategisch kluger Vernetzung ist selten und ist genau das, was dieser Preis auszeichnen möchte“, betont Prof. Dr. Ulrich Radtke, Jury-Vorsitzender des Preises und Seniorprofessor an der Universität Duisburg-Essen bei der Preisübergabe. Im stimmungsvollen Rahmen der BIG-Jahresfachtagung am 28. November wurde die Professorin für Krankenhausfinanzierung und -management für ihre außergewöhnlich praxisnahe Lehre und ihre engagierte Unterstützung der Studierenden ausgezeichnet. Sie setzte sich gegen rund 600 nominierte Professor*innen durch, die von Studierenden, Absolvierenden sowie Hochschulangehörigen vorgeschlagen wurden.</p>
<p><strong>„Eine Auszeichnung, die die Breite und Stärke unserer Hochschule zeigt“</strong></p>
<p>Hochschulpräsident Prof. Dr. Alexander Schmehmann zeigte sich erfreut über die Auszeichnung und unterstrich die zentrale Bedeutung der Lehre an einer Hochschule für angewandte Wissenschaften als stärksten Hebel für einen gesellschaftlichen Beitrag. „Unsere Absolvent*innen sind das wichtigste Profil unserer Hochschule, da sie die Botschaften und Werte in die Gesellschaft tragen. In diesem Sinne sind wir unglaublich stolz auf diese wiederholte Anerkennung, das spricht für die Qualität unserer Lehre.“ Oswald ist die erste Professorin der Hochschule Osnabrück, die diesen Titel erhält, und reiht sich damit in die Tradition weiterer preisgekrönter Kollegen ein.</p>
<p><strong>Strahlkraft für die Fakultät: Exzellente und praxisnahe Lehre im Gesundheitsbereich</strong></p>
<p>Prof. Dr. Andrea Braun von Reinersdorff, Dekanin der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, würdigt Oswalds bedeutenden Beitrag zu den Studiengängen Betriebswirtschaft im Gesundheitswesen, Pflegewissenschaft und Pflegemanagement: „Julia Oswald ist wie Sternenstaub an unserer Fakultät – selten und leuchtend. Sie entwickelt ständig neue Formate der Vernetzung mit der Praxis und ist eine wahre Inspirationsquelle für Studierende und Kolleg*innen gleichermaßen.“ Oswalds Karriereweg, der vor 30 Jahren in der Gesundheitsbranche sowie an der Hochschule Osnabrück begann sowie ihre Rolle als Mutter von vier Kindern, machen sie zu einem inspirierenden Vorbild.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 11 Nov 2025 10:54:10 +0100</pubDate>
                        <title>Praxisnahe Einblicke in Geopolitik und Außenhandel</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2025/11/geopolitik-und-aussenhandel/</link>
                        <description>Am Campus Lingen gewährte Christian Diemer (2.v.links), Geschäftsführer von Linkk Industrial, kürzlich spannende Einblicke in den Themenbereich “Geopolitik und Außenhandel”. 
Im Rahmen der Module &quot;Unternehmensführung&quot; und &quot;Strategische Unternehmensführung&quot; unter der Leitung von Prof. Dr. Benjamin Jung (links) zeigte Diemer den Studierenden eindrucksvoll auf, wie globale Machtverschiebungen, Handelskonflikte und Lieferkettenrisiken die strategischen Entscheidungen von Unternehmen beeinflussen. 
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit seiner jahrzehntelangen Erfahrung in der Führung von Hidden Champions und als Vorsitzender des Ausschusses für Außenwirtschaft des BDIs konnte Diemer praxisnahe Perspektiven vermitteln.&nbsp;</p>
<p>Die Studierenden zeigten sich begeistert von den anschaulichen Beispielen aus der Unternehmenspraxis und beteiligten sich intensiv an der Diskussion.</p>
<p>„Ich nehme mit, dass die Außenpolitik deutlich komplexer ist, als man zunächst glaubt und dass es viele Faktoren gibt, die viele lokale Anbieter beeinflussen. Das alles muss man bei der Unternehmensführung beachten und bedenken. Besonders beeindruckend war, was geschaffen werden kann durch Globalisierung“, so Masterstudent Lennart Sommer. Masterstudentin Anastasia Schaljakin hat vor allem die positive Einstellung trotz der schlechten Wirtschaftslage beeindruckt.</p>
<p>Auch Jung zog ein positives Fazit: "Der Gastvortrag von so einem hochkarätigen Unternehmer war eine große Bereicherung für unsere Lehrveranstaltungen. Er hat sowohl die komplexen geopolitischen Zusammenhänge verständlich gemacht als auch die strategische Relevanz für unternehmerisches Handeln herausgestellt.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>English version below:</strong></p>
<p class="text-justify"><strong>Practical Insights into Geopolitics and Foreign Trade</strong></p>
<p>At the Campus Lingen, Christian Diemer (2nd from left), Managing Director of Linkk Industrial, recently provided fascinating insights into the field of "Geopolitics and Foreign Trade". As part of the modules "Corporate Management" and "Strategic Management" headed by Prof. Dr. Benjamin Jung (left), Diemer showed the students impressively how global power shifts, trade conflicts, and supply chain risks influence the strategic decisions of companies.&nbsp;</p>
<p>With his decades of experience in leading Hidden Champions and as Chairman of the Committee on Foreign Trade of the BDI, Diemer conveyed practical perspectives.</p>
<p>The students were enthusiastic about the illustrative examples from business practice and participated intensively in the discussion.</p>
<p>"I take away that foreign policy is much more complex than one initially thinks, and that there are many factors that influence many local suppliers. This must be taken into account and considered in corporate management. What was particularly impressive was what can be created through globalization," said Master's student Lennart Sommer.</p>
<p>Master's student Anastasia Schaljakin was particularly impressed by the positive attitude despite the rather poor economic situation.</p>
<p>Jung also drew a positive conclusion: "The guest lecture by such a high-profile entrepreneur enriched our teaching. He made complex geopolitical relationships understandable and highlighted the strategic relevance for entrepreneurial action."</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 10 Nov 2025 08:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Studium entdecken, Zukunft gestalten – Hochschulinfotag (HIT) in Osnabrück</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2025/11/studium-entdecken-zukunft-gestalten-hochschulinfotag-hit-in-osnabrueck/</link>
                        <description>Zwei Hochschulen, eine gemeinsame Möglichkeit zur Studienorientierung: Beim Hochschulinfotag (HIT) informieren Hochschule Osnabrück und Universität Osnabrück über Studienmöglichkeiten in Osnabrück und Lingen (Ems).</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ob die Frage nach einem Studium noch offen ist oder bereits konkrete Vorstellungen vorhanden sind – Beim Hochschulinfotag am 20. November erwarten Studieninteressierte viele Möglichkeiten, das passende Studium zu finden. Von 8.30 Uhr bis 15 Uhr dreht sich in über 200 Angeboten alles rund um Studiengänge, Campusse und Themen wie Bewerbung, Studienfinanzierung und Auslandssemester. Eine Voranmeldung ist für den HIT nicht notwendig. Interessierte können spontan vorbeikommen und sich Fragen zur Studienwahl beantworten lassen.&nbsp;<br>&nbsp;</p>
<p><strong>Vielfältiges Angebot der Osnabrücker Hochschulen</strong><br>Universität und Hochschule bieten Infoveranstaltungen und Schnuppervorlesungen zu ihren vielfältigen Bachelorstudiengängen wie zum Beispiel Lehramt, Betriebswirtschaft und Soziale Arbeit an. In Überblicksvorträgen können Interessierte Einblicke erhalten in Themen wie Stipendien, Studierendenleben und Auslandsmöglichkeiten. Gleich auf drei Infomärkten (Schloss/Foyer, Campus Westerberg/SL-Gebäude, Campus Caprivi/CN-Gebäude) informieren verschiedene Service- und Beratungseinrichtungen rund um das Studium und beantworten studienrelevante Fragen. Außerdem eröffnen Labor- und Bibliotheksführungen die Möglichkeit, die Campusse der Osnabrücker Hochschulen kennenzulernen. Lehrer*innen, Mitarbeitende von Bildungseinrichtungen und Berater*innen für akademische Berufe sind zum Multiplikator*innen-Café im StudiOS (Innenstadt/Gebäude 19) eingeladen. Hier haben sie die Möglichkeit, sich rund um das Thema Studienorientierung auszutauschen.</p>
<p>Zwischen den drei Standorten (Caprivi, Westerberg und Innenstadt) pendeln kostenlose Shuttlebusse. Im Vorfeld zum HIT wurden bereits rund 1200 Schulen aus der Region eingeladen – aber auch weitere Interessierte sind willkommen. Einblicke in das Programm des HITs, den Christine Kammler und das Team der Zentralen Studienberatung der Universität Osnabrück und Hochschule Osnabrück jährlich organisieren, finden sich auf der <a href="https://www.zsb-os.de/hit-2025" target="_blank" rel="noreferrer">HIT-Website</a>.&nbsp;</p>
<p><br><strong>Weitere Informationen für die Redaktionen:</strong><br>Christine Kammler<br>Zentrale Studienberatung Osnabrück (ZSB)&nbsp;<br>Neuer Graben 27, 49074 Osnabrück<br>E-Mail: <a href="mailto:info@zsb-os.de" class="mail">info@zsb-os.de</a>&nbsp;<br>Telefon: 0541 969-6366<br><br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 03 Nov 2025 13:01:48 +0100</pubDate>
                        <title>Jetzt bewerben für das Sommersemester 2026 an der Hochschule Osnabrück</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2025/11/jetzt-bewerben-fuer-das-sommersemester-2026-an-der-hochschule-osnabrueck/</link>
                        <description>Studieninteressierte können sich auf 28 Studiengänge bewerben – darunter der neue englischsprachige Masterstudiengang „Land Use Transformation“. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ob Soziale Arbeit, Maschinenbau oder Wirtschaftsrecht – für insgesamt 17 Bachelor- und 11 Masterstudiengänge ist das Bewerbungsportal für das Sommersemester 2026 nun geöffnet. Insgesamt vergibt die Hochschule Osnabrück mehr als 800 Studienplätze. Die reguläre Bewerbungsfrist für zulassungsbeschränkte Studiengänge endet am 15. Januar 2026, soweit keine abweichenden Regelungen gelten. In zulassungsfreien Studiengängen ist bis zum 01. März eine Einschreibung ohne Auswahlverfahren möglich. Voraussetzung dafür ist die Erfüllung der Zugangsvoraussetzungen. Eine Einschreibung bis Mitte Februar wird empfohlen, da bereits vor offiziellem Semesterstart Orientierungsangebote zum Studium stattfinden. Auf der <a href="http://www.hs-osnabrueck.de/bewerbung" target="_blank">Website</a> der Hochschule finden sich das Bewerbungsportal sowie eine Übersicht aller Studiengänge, die im Sommersemester starten. Das Sommersemester beginnt am 02. März 2026.<br>&nbsp;</p>
<p><strong>Neuer Studiengang „Land Use Transformation“ für eine nachhaltige Zukunft</strong><br>Zum Sommersemester 2026 startet auch der neue englischsprachige Master of Science „Land Use Transformation“ an der Hochschule Osnabrück. In diesem Studiengang befassen sich Studierende mit aktuellen Herausforderungen und verantwortungsvollen Lösungen für die nachhaltige Nutzung von Land und Ressourcen. Das Studium verbindet die Bereiche Landwirtschaft und Ernährungssicherung, Material- und Ressourcenmanagement sowie Landnutzungsplanung und Raumgestaltung. Der neue Masterstudiengang hebt sich von vergleichbaren Angeboten in Deutschland und Nachbarländern durch die besonders hohe Praxisnähe und Interdisziplinarität ab und eröffnet viele berufliche Möglichkeiten – in Forschung, Planung, Politik und Praxis von Landwirtschaft, Lebensmittelproduktion und weiteren Bereichen. &nbsp;<br>&nbsp;</p>
<p><strong>Vor Ort informieren bei der Master-Messe und dem Hochschulinfotag (HIT)</strong><br>Informations- und Beratungsmöglichkeiten rund um die Masterstudiengänge der Hochschule erwarten Interessierte am 04. November bei der <a href="https://www.hs-osnabrueck.de/veranstaltungen/2025/11/die-master-messe-auf-dem-campus/" target="_blank">Master-Messe</a>. Außerdem laden die Osnabrücker Hochschulen am 20. November zum HIT ein. Dort können Interessierten auf drei Infomärkten und bei Vorträgen und Führungen das Studienangebot in Osnabrück und Lingen kennenlernen. Ein Überblick über die Veranstaltung ist auf der <a href="http://www.zsb-os.de/hit-2025" target="_blank" rel="noreferrer">Website der Zentralen Studienberatung</a> nachzulesen.&nbsp;<br>&nbsp;</p>
<p><strong>Vielfältige Angebote rund um die Studienorientierung</strong><br>Eine erste Orientierungshilfe bei der Wahl eines Studiengangs sind der <a href="http://www.hs-osnabrueck.de/was-soll-ich-studieren" target="_blank">Studiengangsnavigator </a>der Hochschule sowie die Studienorientierungsseiten der Fakultäten <a href="http://www.hs-osnabrueck.de/studienorientierung-iui" target="_blank">Ingenieurwissenschaften und Informatik</a> und <a href="http://www.hs-osnabrueck.de/studienorientierung-wiso" target="_blank">Wirtschafts- und Sozialwissenschaften</a>. Für konkrete Beratungen steht die <a href="http://www.zsb-os.de" target="_blank" rel="noreferrer">Zentrale Studienberatung</a> (ZSB) zur Verfügung. Bei Fragen rund um das Bewerbungsverfahren und die Zulassungsvoraussetzungen ist der ServiceDesk per <a href="mailto:servicedesk@hs-osnabrueck.de" class="mail">E-Mail</a> oder telefonisch unter 0541 969-7100 zu kontaktieren.<br>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong><br>ServiceDesk der Hochschule Osnabrück<br>Telefon: 0541 969-7100<br>E-Mail: <a href="mailto:servicedesk@hs-osnabrueck.de" class="mail">servicedesk@hs-osnabrueck.de</a>&nbsp;<br><br><br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 10:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Prof. Julia Oswald der Hochschule Osnabrück ist Professorin des Jahres</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2025/10/prof-julia-oswald-der-hochschule-osnabrueck-ist-professorin-des-jahres/</link>
                        <description>UNICUM Stiftung verleiht der Professorin für Krankenhausfinanzierung und -management den ersten Platz in der Kategorie Wirtschaftswissenschaften/Jura</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<div><p>Die UNICUM Stiftung hat ihre Preisträgerinnen und Preisträger des Bundeswettbewerbs „Professor des Jahres" bekanntgegeben: Prof. Julia Oswald, Professorin für Betriebswirtschaftslehre, von der Hochschule Osnabrück gewinnt den ersten Platz in der Kategorie Wirtschaftswissenschaften/Jura. In insgesamt vier Kategorien verleiht die Stiftung jährlich den Titel „Professor des Jahres“ und ehrt damit Hochschullehrende, die ihre Studierenden in besonderer Weise bei der Berufsvorbereitung unterstützen. „Diese Auszeichnung ist eine bedeutende Ehre für unsere Professorin Julia Oswald und ein Beleg für die hervorragende Qualität unserer Lehre“, betont Hochschulpräsident Prof. Dr. Alexander Schmehmann. Besonders wertvoll ist die Auszeichnung, da sie einzig durch die Nominierungen der Studierenden möglich ist, was das außergewöhnliche Engagement und die inspirierende Lehre von Oswald hervorhebt. „Die Zufriedenheit unserer Studierenden ist unser oberstes Ziel, denn sie bildet die Grundlage für eine exzellente wissenschaftliche und praxisnahe Ausbildung“, ergänzt Schmehmann.</p>
<p>„Die Hochschule Osnabrück ist seit vielen Jahren für ihre exzellente Lehre bekannt“, sagt Prof. Dr. Ursula Hübner, Studiendekanin in der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. So wurden wiederholt Lehrende der Hochschule als „Professor des Jahres“ ausgezeichnet, darunter 2016 Prof. Dr. Uwe Kanning in der Kategorie Medizin/Naturwissenschaften sowie 2022 Prof. Dr.-Ing. Dirk Sauer in der Kategorie Ingenieurwissenschaften/Informatik. Im gleichen Jahr konnten sich Prof. Dr. Heiner Westendarp in der Kategorie Medizin/Naturwissenschaften und Prof. Dr. Christof Radewagen in der Kategorie Geistes-/Gesellschafts-/Kulturwissenschaften den zweiten Platz sichern. Ebenfalls Zweiter wurde Prof. Dr. Frank Balsliemke im Jahr 2024 in der Kategorie Wirtschaftswissenschaften/Jura.</p>
<p>Aber eine gute Lehre allein reicht nicht für den Titel. Die Jury verlangt eine umfassende Sammlung an Referenzen sowie Evaluationsergebnissen und erstellt einen detaillierten Fragenkatalog, den die Nominierten beantworten müssen.</p></div><div><p><strong>Mentorin für die nächste Generation in der Gesundheitsbranche</strong></p></div><div><p>„Ich bin dankbar, dass die Studierenden meine Arbeit so sehr schätzen“, äußert sich Prof. Dr. Julia Oswald erfreut über die Auszeichnung. Als Leiterin des Studiengangs Betriebswirtschaft im Gesundheitswesen (BIG) an der Hochschule Osnabrück, wo sie seit 10 Jahren lehrt, verbindet sie akademische Exzellenz mit praktischer Relevanz. Ihre Lehrveranstaltungen zeichnen sich durch klare Lernziele, aktuelle Inhalte und den wertvollen Austausch mit der Praxis aus.</p></div><div><p>„Prof. Dr. Julia Oswald zeigt uns, dass man mit Wissen wirklich etwas im Gesundheitswesen bewegen kann. Sie vermittelt nicht nur Inhalte, sondern auch Begeisterung und ein Verantwortungsbewusstsein für unsere zukünftige Arbeit“, bestätigt Studentin Vivien Helfen, die derzeit den Master in Management im Gesundheitswesen (MIG) studiert und bereits den Bachelor in Betriebswirtschaft im Gesundheitswesen (BIG) abgeschlossen hat.</p></div><div><p>Oswald nutzt ihre Netzwerke, um praxisrelevante Projekte zu organisieren, die den Studierenden erhebliche Vorteile bieten. Sie initiiert Veranstaltungen, wie das jährliche "BIGer trifft BIGer", welche Absolventinnen und Absolventen sowie Studierende zusammenbringen, um über Karrieremöglichkeiten zu diskutieren und wertvolle Kontakte zu knüpfen. Bekannt für ihre Fähigkeit, Studierende zu motivieren und zu inspirieren, ermutigt sie insbesondere junge Frauen, führende Positionen in der Gesundheitsbranche anzustreben. „Wegbegleiterin der Studierenden in den Berufseinstieg oder in der Karriereentwicklung zu sein, ist für mich die Grundlage meiner Berufung“, so Oswald.</p></div><div><p>Die Preisverleihung durch UNICUM findet Ende November im Rahmen der BIG-Jahresfachtagung an der Hochschule Osnabrück statt.</p></div><div><p><strong>Bundeswettbewerb „Professor des Jahres“</strong></p></div><div><p>Mit der Auszeichnung „Professor des Jahres“ würdigt die Jury der UNICUM Stiftung jährlich seit 2006 Professorinnen und Professoren in den Kategorien Geistes-/Gesellschafts-/Kulturwissenschaften, Ingenieurwissenschaften/Informatik, Medizin/Naturwissenschaften und Wirtschaftswissenschaften/Jura für ihre besonderen Leistungen in der Berufsvorbereitung von Studierenden. Schirmherren des Preises sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung und das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.</p></div><div><p>Weitere Informationen zum Thema finden Sie auf der Website: <a href="http://www.professordesjahres.de" target="_blank" class="Hyperlink SCXW183862542 BCX2" rel="noreferrer noopener">www.professordesjahres.de</a></p>
<p><a href="https://www.hs-osnabrueck.de/prof-dr-julia-oswald" target="_blank">Zur Internetseite von Prof. Dr. Julia Oswald</a></p></div>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>hochschulweit</category>
                            
                                <category>Nachricht</category>
                            
                                <category>Studium</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 08:00:43 +0200</pubDate>
                        <title>VDI prämiert herausragende Abschlussarbeiten der Hochschule Osnabrück</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2025/10/vdi-praemiert-herausragende-abschlussarbeiten-der-hochschule-osnabrueck/</link>
                        <description>Künstliche Intelligenz, nachhaltige Mobilität und Emissionssimulation: Drei Studierende erhalten VDI-Förderpreis</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Bezirksverband Osnabrück-Emsland des Verein Deutscher Ingenieur*innen (VDI) hat drei herausragende Abschlussarbeiten der Hochschule Osnabrück ausgezeichnet. Prämiert wurden Arbeiten, die sich mit aktuellen technischen Fragestellungen beschäftigen und zugleich gesellschaftlich relevante Themen aufgreifen.</p>
<p><strong>1. Preis: Emissionen im Stadtverkehr im Blick</strong></p>
<p>Sina-Marie Anker wurde für ihre Bachelorarbeit „Dynamische Simulation der Emissionen von Bussen im Stadtverkehr“ ausgezeichnet. Mit der Verkehrssimulationssoftware SUMO entwickelte sie ein detailliertes Modell für Buslinien in Osnabrück und verglich dabei zwei Emissionsberechnungsmodelle. Die Arbeit liefert wichtige Erkenntnisse über die Auswirkungen des öffentlichen Nahverkehrs auf Umwelt und Stadtklima und zeigt, wie Simulationen zur nachhaltigen Planung beitragen können. Betreut wurde Anker dabei von Prof. Dr. Sandra Rosenberger, Professorin für Nachhaltige Energietechnik.</p>
<p><strong>2. Preis: Digitaler Zwilling für die Batterieproduktion</strong></p>
<p>Lennard Sogl erhielt den zweiten Förderpreis für seine Bachelorarbeit „Entwicklung eines Digitalen Zwillings für die Hochvoltbatteriegehäusefertigung in der Automobilindustrie“. Mithilfe seines digitalen Modells konnte er den Produktionsprozess effizient simulieren, Ressourcen schonen und die Fertigung neuer Komponenten für nachhaltige Mobilität vorbereiten. Der Digitale Zwilling bietet einen wertvollen Beitrag für die Automobilindustrie, indem er unnötige Fertigungsschritte reduziert und die Inbetriebnahme optimiert. Die Betreuung der Arbeit übernahm Prof. Dr.-Ing. Philip Niemeyer, Professor für Mechatronik.</p>
<p><strong>3. Preis: KI-generierte 3D-Wohnungen</strong></p>
<p>Firas Adleh wurde für seine Masterarbeit „AI-Driven 3D Apartment Generation Tool Based on a Case File“ geehrt. In seiner Arbeit entwickelte er ein KI-basiertes Tool, das aus textuellen Beschreibungen von Wohnungen realistische 3D-Modelle generiert. Die Innovation liegt darin, dass die virtuellen Räume flexibel angepasst werden können und damit zum Beispiel für VR-Trainings im Forschungsprojekt Aid4Children genutzt werden können. Seine Ergebnisse zeigen, dass KI-generierte Wohnungen mit manuell entworfenen Szenen vergleichbar sind – ein bedeutender Schritt für die Nutzung von virtuellen Trainingsräumen. Als Betreuer stand ihm dabei Prof. Dr. Julius Schöning, Professor für Digitale Medien, zur Seite.&nbsp;</p>
<p>„Die ausgezeichneten Arbeiten zeigen eindrucksvoll, wie unsere Studierenden technisches Wissen kreativ anwenden, um gesellschaftlich relevante Lösungen entwickeln“ sagt Prof. Dr. Angela Hamann-Steinmeier, Vorsitzende des VDI-Bezirksvereins Osnabrück-Emsland. Die Preisverleihung bot den Studierenden die Gelegenheit, ihre Arbeiten vorzustellen, die Ideen und Konzepte einem Fachpublikum zu präsentieren und über die Anwendungsmöglichkeiten zu diskutieren.<strong>&nbsp;</strong></p>
<p><strong>Hintergrund</strong></p>
<p>Der VDI-Förderpreis wird jährlich an besonders innovative und praxisrelevante Abschlussarbeiten im Ingenieurwesen vergeben. Ziel ist es, talentierte Nachwuchskräfte zu fördern und deren Leistungen einer breiten Öffentlichkeit sichtbar zu machen.<strong>&nbsp;</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen&nbsp;</strong></p>
<p>Prof. Dr. Angela Hamann-Steinmeier<br>Hochschule Osnabrück<br>Telefon: +49(0)541 969- 2902<br>E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:a.hamann@hs-osnabrueck.de">a.hamann@hs-osnabrueck.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 24 Sep 2025 11:18:07 +0200</pubDate>
                        <title>Zukunft erleben: Studierende entwickeln Games, Roboter und nachhaltige Technik</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2025/09/zukunft-erleben-studierende-entwickeln-games-roboter-und-nachhaltige-technik/</link>
                        <description>An der Hochschule Osnabrück präsentierten Studierende der Elektrotechnik und Informatik auf der Projektmesse „Lösungen für die Welt von morgen“ kreative, praxisnahe und nachhaltige Ideen für aktuelle Herausforderungen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Projektmesse „Lösungen für die Welt von morgen“ präsentierten Studierende der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik jetzt ihre spannenden Semesterarbeiten. Die Messe lockte ein breites Publikum an – darunter Studieninteressierte, technikbegeisterte Jugendliche, Gäste aus Wissenschaft und Wirtschaft sowie Mitglieder des iuk-Netzwerks und der Fördergesellschaft. Besonders gefielen drei herausragende Projekte, die mit Preisen der Fördergesellschaft der Hochschule Osnabrück ausgezeichnet wurden.</p>
<p><strong>Ausgezeichnete Projekte im Detail:</strong></p>
<p>Bei dem <a href="/loesungen-fuer-morgen/mehr-loesungen-fuer-morgen/flutflausen-simulationsspiel/"><strong>„Flutflausen-Simulationsspiel“</strong></a> entwickelten Jannik Jakstat, Student der Medieninformatik im Bachelor, sowie seine Teammitglieder Alex Mihel, Tom Hensel und Miriam Paul ein 3D-Aufbauspiel, bei dem Spielerinnen und Spieler eine Stadt gegen immer stärker werdende Fluten schützen müssen. Das Spiel vermittelt anschaulich, wie sich mit kluger Platzierung von Deichen, Rückhaltebecken oder Versickerungsflächen begrenzte Ressourcen sinnvoll einsetzen lassen – eine kreative Form der Klimaaufklärung im Browserformat.</p>
<p>Ein völlig neuer autonomer Transportroboter mit dem Namen <a href="/loesungen-fuer-morgen/mehr-loesungen-fuer-morgen/autra/"><strong>AUTRA</strong> </a>beeindruckte durch seine Fähigkeit, alltägliche Transportaufgaben selbstständig zu übernehmen – ideal für Einsatzbereiche in Landwirtschaft, Industrie oder Haushalt. Unter der Leitung des Master-Studenten Linus Roesch entwickelten Nicolas Hanesch, Benedikt Giese, Sven Reifschläger und Marcel Garbe einen Prototyp, der auf einem Raspberry Pi basiert, Hindernisse zuverlässig mit Ultraschallsensoren erkennt und personenabhängig navigiert – mit der Option zur manuellen Steuerung via Bluetooth. Dank modularer Bauweise verspricht das System vielfältige Erweiterungsmöglichkeiten.</p>
<p><a href="/loesungen-fuer-morgen/mehr-loesungen-fuer-morgen/dc-dc-wandler/"><strong>Der „Gleichspannungswandler für Bosch E-Bike-Akkus“</strong></a> wurde unter der Leitung von Bachelor-Student Toni Schulze mit tatkräftiger Unterstützung von Christian Groneik, Markus Richter, Jan Meyer, Nils Müller, Janne Kleinbuntemeyer, Jannik Utlaut und Simon Döhring realisiert. Die Studierenden fanden eine elegante elektrotechnische Lösung, um ausgediente E-Bike-Akkus weiterzuverwenden – etwa zum Laden von Smartphones oder für eine Kühlbox auf einer Tour. Damit setzen sie einen nachhaltigen Impuls zur Zweitnutzung technischer Komponenten.</p>
<p>Die Veranstaltung wurde durch <a href="/foerdergesellschaft/">die Fördergesellschaft </a>und das iuk-Unternehmensnetzwerk Osnabrück e. V. unterstützt.</p>
<p>Die nächste Projektmesse findet am 26. Februar 2026 statt. Schon jetzt sind alle Interessierten eingeladen, wieder dabei zu sein und sich von frischen Ideen, technischer Kreativität und nachhaltigen Lösungen inspirieren zu lassen. → <a href="/loesungen-fuer-morgen/">Mehr Informationen</a></p>
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                        <pubDate>Mon, 22 Sep 2025 14:59:31 +0200</pubDate>
                        <title>Start ins Studium: Hochschule Osnabrück begrüßt 3.250 Erstsemester </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2025/09/start-ins-studium-hochschule-osnabrueck-begruesst-3250-erstsemester/</link>
                        <description>Stimmungsvolle Begrüßungsfeier zum Wintersemester 2025/26: Die Hochschule Osnabrück feiert den Studienstart der Erstsemester in der OsnabrückHalle.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Für 3.250 Erstsemester beginnt nun ein neuer Lebensabschnitt: das Studium an der Hochschule Osnabrück. Bei der in jedem Jahr beliebten Erstsemesterbegrüßung hat die Hochschule ihre rund 2.600 neuen Studierenden an den Osnabrücker Standorten begrüßt. Sie studieren zukünftig an den Fakultäten Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur, Ingenieurwissenschaften und Informatik, Wirtschafts‐ und Sozialwissenschaften sowie am Institut für Musik. Die Studiengänge der Fakultät Management, Kultur und Technik am Campus Lingen nehmen 650 neue Studierende auf.<br>&nbsp;</p>
<p><strong>Hochschule und Stadt Osnabrück heißen gemeinsam neue Studierende willkommen</strong><br>Zum ersten Mal im Amt des Hochschulpräsidenten bei der Erstsemesterbegrüßung dabei war Prof. Dr. Alexander Schmehmann, der sich an seine eigene Studienzeit zurückerinnerte: „Bestimmt sind Sie ein wenig aufgeregt. Vielleicht auch leicht besorgt und Sie fragen sich: […] Habe ich mich für das richtige Studienfach, die richtige Hochschule, die richtige Stadt entschieden? Ich kann mich selbst noch an meinen ersten Tag an meiner Hochschule erinnern. Fast 35 Jahre ist es her und mir ging es ganz genauso. Insofern möchte ich Sie beruhigen. Sie haben mit Ihrer Entscheidung sicher alles richtig gemacht. Die Hochschule Osnabrück ist ein toller Ort, um sich auszuprobieren, seinen Weg zu finden und erfolgreich durchzustarten.“</p>
<p>Doch für die Studierenden beginnt nicht nur das Studium an der Hochschule Osnabrück, sondern auch das Studierendenleben in der Stadt Osnabrück, wie Oberbürgermeisterin Katharina Pötter in ihrem Grußwort hervorhebt: „Knüpfen Sie neue Freundschaften und entdecken Sie Ihre neue Stadt. Ich wünsche Ihnen Erinnerungen, die im Kopf und im Herzen bleiben.“<br>&nbsp;</p>
<p><strong>Einblicke in das vielfältige Studierendenleben</strong><br>Wie vielfältig das Osnabrücker Studierendenleben ist, betonten auch diejenigen, die es am besten wissen: Studierende der Hochschule Osnabrück. Vertreter*innen des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA) und der Fachschaften sowie Campus Reporter Mattes gaben den Studierenden zahlreiche Einblicke in das Leben als Studierende. Bei den Studienanfänger*innen vor Ort war die Vorfreude bereits groß wie bei Tjerk, der nun Elektrotechnik studiert: „Ich freue mich darauf, neue Leute zu treffen, Neues zu lernen und die Stadt kennenzulernen.“ Viele Tipps für die Gestaltung des Studiums, Engagement-Möglichkeiten und Freizeit in Osnabrück gab es für die Erstsemester außerdem auf einem Info-Markt: An fast 50 Ständen konnten sie sich über die Angebote der Hochschule Osnabrück sowie studiennaher Institutionen der Stadt Osnabrück informieren.&nbsp;</p>
<p>Ein besonderes Highlight bei der Erstsemesterbegrüßung war der Auftritt der Band Udo West. Durch das Programm führte gewohnt stimmungsvoll Benjamin Häring vom Institut für Theaterpädagogik, der einen Wunsch an die Erstsemester richtete: „Ich wünsche Ihnen, dass Sie den Zauber des Anfangs im Studium spüren und bringen Sie sich ein. Engagieren Sie sich!“&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 16 Sep 2025 16:04:55 +0200</pubDate>
                        <title>Erfolgsgeschichte seit 15 Jahren: Mathematikkurs erleichtert Studieneinstieg</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2025/09/erfolgsgeschichte-seit-15-jahren-mathematikkurs-erleichtert-studieneinstieg/</link>
                        <description>Kooperation von Hochschule Osnabrück sowie den BBS Brinkstraße und Bersenbrück unterstützt angehende Studierende – VME-Stiftung fördert das Projekt seit Beginn mit 1.000 Euro jährlich. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bereits zum 15. Mal bieten die Hochschule Osnabrück und die Berufsbildenden Schulen Brinkstraße und Bersenbrück ihren gemeinsamen Mathematikkurs an. Das Angebot richtet sich an Absolvent*innen technischer Ausbildungen, die sich gezielt auf das Studium vorbereiten möchten. Möglich wird der Kurs durch die kontinuierliche Unterstützung der VME-Stiftung Osnabrück-Emsland, die seit Beginn der Lernort-Kooperation jährlich 1.000 Euro beisteuert.</p>
<p>„In fünf Wochen lernen wir den Stoff eines ganzen Semesters“, sagt Felix Stumpe. „Damit können wir unseren Studienstart erleichtern und die Hochschule bereits vor dem Semesterbeginn kennenlernen“, ergänzt Finn Melo. Die beiden Kursteilnehmer haben zuvor eine Ausbildung als Industriemechaniker absolviert und starten am 22. September ihr Studium des <a href="/bachelor/wirtschaftsingenieurwesen-bsc-standort-lingen-ems/">Wirtschaftsingenieurwesens </a>am Campus Lingen.</p>
<p>Der Mathematikkurs kombiniert Vorlesungen mit Übungen und hilft den Teilnehmenden, ihre Kenntnisse gezielt aufzufrischen. Tutorin Jessy Altenhoff, Studentin der <a href="/studium/studienangebot/bachelor/informatik-medieninformatik-bsc/">Medieninformatik</a>, unterstützt sie beim Lernen und nimmt ihnen mögliche Ängste vor Mathematik. Wer die Abschlussklausur besteht, kann sich die Prüfungsleistung anerkennen lassen. „Doch selbst ohne Bestehen profitieren die Teilnehmenden: Sie starten mit mehr Sicherheit in ihr Studium und verringern das Risiko eines Studienabbruchs“, betont Jana Meyer, Mathematikdozentin und Studiendekanin der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik.</p>
<p>„Der Mathekurs ist eine echte Erfolgsgeschichte!“, freut sich Stefan Uphaus, Lehrer an der BBS Brinkstraße. Ein Grund dafür sei die gute Verzahnung zwischen Schule und Hochschule: „Wir bereiten unsere Schülerinnen und Schüler schon in der Ausbildung auf diesen Weg vor, nehmen sie über die Vorkurse mit und begleiten sie nach Abschluss ihrer Ausbildung in dieser Lernort-Kooperation weiter. Das Feedback ist durchweg positiv!“</p>
<p>Die VME-Stiftung unterstützt das Projekt von Anfang an. „Wir fühlen uns dem Nachwuchs unserer Mitgliedsunternehmen verpflichtet und wollen dafür sorgen, dass die Metall- und Elektroindustrie in der Region qualifizierten Nachwuchs erhält“, erklärt Steffen Vogt, Projektkoordinator der VME-Stiftung: „Die Vorbereitung beginnt damit, dass angehende Studierende leichter durchs Studium kommen.“</p>
<p>Mit dem Mathematikkurs setzen die Partner ihre langjährige Kooperation fort und erleichtern den Übergang von der Ausbildung an die Hochschule. Informationen und Anmeldungen sind über die Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik der Hochschule Osnabrück sowie über die beteiligten Berufsschulen möglich.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 11 Sep 2025 09:33:25 +0200</pubDate>
                        <title>Gemeinsam unterwegs: Niedersachsen-Technikum 2025/26 startet mit Wandertour in Osnabrück</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2025/09/gemeinsam-unterwegs-niedersachsen-technikum-2025-26-startet-mit-wandertour-in-osnabrueck/</link>
                        <description>Mit Bewegung, Impulsen und vielen Begegnungen hat das Niedersachsen-Technikum seine Kohorte 2025/26 begrüßt. 41 neue Technikantinnen sowie Vertreter*innen aus Hochschulen, Unternehmen, Ministerien und Stiftungen nahmen an der diesjährigen Wander-Start-Veranstaltung in Osnabrück teil.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Treffpunkt war das <a href="/rise/">RISE – StartUp!Lab der Hochschule Osnabrück</a>. Dort wurden die rund 80 Gäste von Professorin Dr. Susanne Düchting, der Hochschul-Vizepräsidentin für Chancengerechtigkeit und Nachhaltigkeit, Maleen Glockzin von der Dr. Jürgen und Irmgard Ulderup Stiftung sowie Dr. Jonas Buche vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur begrüßt. Anschließend begann die gemeinsame Wanderung – das verbindende Element der Auftaktveranstaltung.</p>
<p><strong>Ein Auftakt in Bewegung</strong></p>
<p>Auf einer rund neun Kilometer langen Strecke mit 200 Höhenmetern kamen die Technikantinnen miteinander ins Gespräch, trafen Koordinator*innen und Fördernde des Programms und erlebten kurze inhaltliche Impulse. So gaben Dr. Sandra Rosenberger, Professorin für Nachhaltige Energietechnik, und Dr. Werner Dierend, Professor für Obstbau und Obstverwertung, Einblicke in ihre Fachgebiete an der Hochschule Osnabrück und inspirierten dadurch nicht nur die Technikantinnen.&nbsp;</p>
<p><strong>Niedersachsen-Technikum: Ein Erfolgsmodell seit 2010</strong></p>
<p><a href="https://www.niedersachsen-technikum.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Das Niedersachsen-Technikum</a> bietet jungen Frauen mit Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) seit 2010 ein umfangreiches Programm, mit dem sie Studien- und Berufsperspektiven praxisnah kennenlernen. Vier Tage pro Woche absolvieren die Teilnehmerinnen ein Praktikum in einem Unternehmen, einen Tag pro Woche verbringen sie an einer Hochschule und sammeln dort erste Erfahrungen.</p>
<p>Die Ergebnisse sprechen für sich: Neun von zehn Technikantinnen entscheiden sich nach Abschluss des Programms für ein MINT-Studium oder eine technische Ausbildung. Bisher haben mehr als 1.000 junge Frauen am Programm teilgenommen.</p>
<p>Beteiligt sind die TU Braunschweig, TU Clausthal, Hochschule Emden/Leer, Hochschule Hannover, Leibniz Universität Hannover, Universität Hildesheim, Jade Hochschule, Hochschule Osnabrück und die Universität Osnabrück.</p>
<p><strong>Signal für MINT-Nachwuchsförderung</strong></p>
<p>Gefördert wird das Programm durch das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur, die beteiligten Hochschulen sowie die Dr. Jürgen und Irmgard Ulderup Stiftung. Die jährliche Start-Veranstaltung wird von der Stiftung NiedersachsenMetall unterstützt.</p>
<p>Mit dem gelungenen Auftakt in Osnabrück setzt das Niedersachsen-Technikum auch 2025 ein sichtbares Zeichen für die Förderung weiblicher Nachwuchskräfte in MINT-Berufen – und eröffnet seinen Teilnehmerinnen vielfältige Chancen für ihre berufliche Zukunft.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 09 Sep 2025 13:07:01 +0200</pubDate>
                        <title>Künftige Fachkräfte für eine moderne Verwaltung</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2025/09/kuenftige-fachkraefte-fuer-eine-moderne-verwaltung/</link>
                        <description>Fast 70 Regierungsinspektoranwärter*innen und Inspektoranwärter*innen der Kommunen beginnen ihre akademische und praktische Ausbildung im öffentlichen Dienst</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Wintersemester beginnt und mit ihm starten an der Hochschule Osnabrück erneut motivierte Nachwuchskräfte ihre berufliche Laufbahn: Exakt 27 angehende Regierungsinspektoranwärter*innen des Landes Niedersachsen sowie 41 Inspektoranwärter*innen aus insgesamt zwölf Kommunen beginnen ihr duales Studium der Allgemeinen Verwaltung.</p>
<p><strong>Ein moderner Blick auf die Verwaltung</strong></p>
<p>„Verwaltungen sind das Rückgrat unserer Gesellschaft und erfordern zunehmend Expert*innen, die sowohl fachliches Wissen als auch praktische Fähigkeiten mitbringen. Mit diesen neuen Talenten verstärken wir die Verwaltung von morgen und tragen entscheidend zur Modernisierung und Effizienzsteigerung von Verwaltungsprozessen bei“, betont Verwaltungsprofessorin Dr. Sarah Lüttmann.</p>
<p>Das duale Konzept des Studiengangs ermöglicht den Studierenden ihr theoretisches Wissen unmittelbar in die Praxis umzusetzen. Sie sammeln wertvolle Berufserfahrung in den Verwaltungen des Landes und der Kommunen. Zusätzlich ermöglicht das Studium in ein Beamtenverhältnis auf Widerruf einzutreten, was eine zukunftssichere Berufsperspektive eröffnet.</p>
<p><strong>Jetzt bewerben für 2026</strong></p>
<p>Interessierte können sich bereits jetzt für den nächsten Studienstart im Wintersemester 2026 bewerben. Informationen zu den Bewerbungsmodalitäten und Kooperationspartner*innen stehen auf der <a href="https://www.hs-osnabrueck.de/studium/studienangebot/bachelor/allgemeine-verwaltung-ba-dual/bewerbung" target="_blank">Studiengangwebsite</a> zur Verfügung.</p>
<p><strong>Der Studiengang im Überblick</strong></p>
<p>Der Studiengang Allgemeine Verwaltung kann seit 2020 an der Hochschule Osnabrück studiert werden und bildet sowohl Nachwuchskräfte für die Landes-, als auch für die Kommunalverwaltung in einem dreijährigen dualen Studium aus. Die Hochschule Osnabrück kooperiert mit dem Niedersächsischen Ministerium für Inneres, Sport und Digitalisierung, sowie derzeit mit 17 niedersächsischen Kommunen.</p>
<p>Das Studium umfasst 52 Wochen Praxis in sechs Phasen in verschiedenen Bereichen der Kommunal- und Landesverwaltung, sowie Fachmodule an der Hochschule. Die Studierenden schließen mit dem Bachelor of Arts ab und erwerben gleichzeitig die niedersächsische Laufbahnbefähigung für das erste Einstiegsamt der Laufbahngruppe 2 – Fachrichtung Allgemeine Dienste.</p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong></p>
<p><a href="https://www.hs-osnabrueck.de/studium/studienangebot/bachelor/allgemeine-verwaltung-ba-dual/" target="_blank">Zur Internetseite des Studiengangs Allgemeine Verwaltung</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 04 Sep 2025 14:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Osnabrück verlängert Bewerbungszeitraum für das Wintersemester 2025/26</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2025/09/hochschule-osnabrueck-verlaengert-bewerbungszeitraum-fuer-das-wintersemester-2025-26/</link>
                        <description>Studieninteressierte können sich noch bis Mitte September für verschiedene Studiengänge an den Standorten Osnabrück und Lingen bewerben. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ob Bachelor, Master oder Weiterbildung – für viele Studienangebote der Hochschule Osnabrück ist das Bewerbungsportal noch geöffnet. Darunter finden sich die Bachelorstudiengänge Allgemeiner Maschinenbau, Elektrotechnik, Landschaftsbau sowie Internationale Ökonomie und Nachhaltigkeit. Bei den Masterstudiengängen können Interessierte unter anderem noch aus Agrar- und Lebensmittelwirtschaft, Informatik, Management im Gesundheitswesen sowie Management und Technik wählen.<br><br>Bewerbungen an den Fakultäten Ingenieurwissenschaften und Informatik sowie Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sind noch bis zum 15. September möglich. An den Fakultäten Agrarwissenschaften- und Landschaftsarchitektur sowie Management, Kultur und Technik in Lingen sind die Bewerbungsfristen bis zum 20. September verlängert. Das Wintersemester beginnt am 22. September 2025.&nbsp;<br>Eine Übersicht über die Studiengänge mit verlängerter Bewerbungsfrist findet sich auf <a href="http://www.hs-osnabrueck.de/bewerbung" target="_blank">www.hs-osnabrueck.de/bewerbung</a>.<br>&nbsp;</p>
<p><strong>Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte</strong><br>Bei Fragen zum Bewerbungsverfahren sowie Zulassungsvoraussetzungen hilft der ServiceDesk der Hochschule Osnabrück per Mail unter <a href="mailto:servicedesk@hs-osnabrueck.de" class="mail">servicedesk@hs-osnabrueck.de</a> oder telefonisch unter 0541 969-7100 weiter. Außerdem bietet die Zentrale Studienberatung Osnabrück verschiedene Beratungsangebote rund um die Studienwahl an, die unter <a href="http://www.zsb-os.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.zsb-os.de</a> zu finden sind.<br>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong><br>Service Desk der Hochschule Osnabrück<br>Telefon: 0541 969-7100<br>E-Mail: servicedesk@hs-osnabrueck.de &nbsp;<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 12 Aug 2025 09:52:04 +0200</pubDate>
                        <title>Zukunft zum Anfassen auf studentischer Projektmesse</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2025/08/zukunft-zum-anfassen-auf-studentischer-projektmesse/</link>
                        <description>Studierende der Hochschule Osnabrück präsentieren ihre Projekte am 21. August auf dem Campus Westerberg. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wie kann Technik unser Leben verbessern – heute und in Zukunft? &nbsp;Antworten darauf geben Studierende der Elektrotechnik und Informatik an der Hochschule Osnabrück bei der <a href="/loesungen-fuer-morgen/">Projektmesse „Lösungen für die Welt von morgen“</a>. Zwei herausragende Semesterprojekte zeigen, wie praxisnah und innovativ ein technisches Studium heute ist.</p>
<p><strong>Autonomer Transportroboter „Autra“: Wenn die Last einfach mitläuft</strong></p>
<p>Fünf Masterstudierende der <a href="/studium/studienangebot/master/elektrotechnik-msc/">Elektrotechnik </a>haben mit <a href="/loesungen-fuer-morgen/mehr-loesungen-fuer-morgen/autra/">Autra </a>einen autonomen Transportroboter entwickelt, der schwere Lasten selbstständig transportieren kann – ob auf dem Feld, im Betrieb oder im Garten. Der Roboter folgt den Menschen automatisch, erkennt Hindernisse und ist auch auf unebenem Gelände einsatzfähig. Alternativ lässt er sich manuell per Bluetooth-Controller steuern.</p>
<p>Möglich macht es ein Raspberry Pi – ein kleiner und kostengünstiger Mini-Computer, der die Steuerung des gesamten Fahrzeugs übernimmt. Sensoren liefern Informationen über die Umgebung, zwei Elektromotoren sorgen für den Antrieb und ein Akku ermöglicht den mobilen Einsatz. Dank modularer Bauweise ist der Roboter flexibel erweiterbar.</p>
<p>„Unser Ziel ist ein praktischer, intelligenter Helfer für den Alltag“, erklärt der studentische Projektleiter Linus Roesch, der die Projektmesse mitorganisiert hat. „Wir wollen zeigen, was wir im Studium gelernt haben – und was man als Team in einem Semester schaffen kann.“</p>
<p><strong>Lernplattform Lab@Home: Technik verständlich – überall und jederzeit</strong></p>
<p>Ein weiteres Highlight ist die Weiterentwicklung der offenen Lernplattform <a href="/loesungen-fuer-morgen/mehr-loesungen-fuer-morgen/labhome/">Lab@Home</a>, die ursprünglich zu Beginn der Corona-Pandemie entstanden ist. Sie ermöglicht das selbstständige Erlernen technischer Grundlagen aus den Bereichen Steuerungs- und Regelungstechnik sowie Gebäudeautomation – einfach von zu Hause aus und komplett im Webbrowser, ohne dass zusätzliche Software benötigt wird.</p>
<p>Herzstück ist eine kompakte Platine mit Sensoren und Schnittstellen. Über eine Weboberfläche lassen sich einfache Programme erstellen und technische Abläufe wie das Regeln der Raumtemperatur oder das Steuern von LEDs ausprobieren. „Unser System ist kostengünstig, leicht nachbaubar und ideal für den Einsatz in Schule und Hochschule“, erklärt Felix Lukowski, Student der <a href="/studium/studienangebot/bachelor/informatik-medieninformatik-bsc/">Medieninformatik</a>. Zusammen mit fünf Kommilitoninnen und Kommilitonen hat er die Lernplattform gezielt weiterentwickelt, neue Funktionen ergänzt und bestehende Komponenten verbessert.</p>
<p><strong>Faszinierende Einblicke in Technik und Studium</strong></p>
<p>Diese und zwölf weitere kreative Technikprojekte sind am 21. August, ab 15 Uhr im AB-Gebäude in der Albrechtstraße 30 zu sehen. „Neben den Exponaten gibt es auch studentische Präsentationen und Informationen zu technischen Studiengängen an der Hochschule Osnabrück“, erklärt Prof. Frank Thiesing, der die Messe seit über zehn Jahren organisiert. Unterstützt wird die Veranstaltung von der Fördergesellschaft der Hochschule Osnabrück und dem iuk-Netzwerk. Die drei besten Projekte in den Kategorien „Software &amp; Künstliche Intelligenz“, „Robotik &amp; autonome Systeme“ und „Hardwarenahe Systeme &amp; Simulation“ werden von einer Fachjury aus der Wirtschaft und der Hochschule ausgewählt und erhalten Preise der Fördergesellschaft.</p>
<p>Alle Technikfans sind herzlich zur Projektmesse eingeladen – egal ob sie sich für ein Studium interessieren, Eltern oder Lehrkräfte sind oder in einem Unternehmen arbeiten. Mehr Informationen stehen online bereit: <a href="https://www.hs-osnabrueck.de/loesungen-fuer-morgen/" target="_blank">https://www.hs-osnabrueck.de/loesungen-fuer-morgen/</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 11 Jul 2025 08:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Mit Sonnenenergie ans Meer</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2025/07/mit-sonnenenergie-ans-meer/</link>
                        <description>Student der Hochschule Osnabrück baut alten VW Bulli zum solarbetriebenen E-Camper um und fährt damit bis nach Kroatien </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ein nostalgischer VW T2, modernste Solartechnik und jede Menge Tüftlergeist: Max Heermann-Többenotke studiert Maschinenbau an der Hochschule Osnabrück und hat aus einem Oldtimer in ein Elektroauto umgebaut – inklusive selbst entwickeltem, ausklappbarem Solardach. Für die Umsetzung seines Prototyps erhielt er Unterstützung vom RISE, dem StartUpLab der Hochschule. Jetzt startet er mit dem solarbetriebenen Bulli in Richtung Kroatien – mit Sonnenenergie und emissionsfrei.</p>
<p><strong>Ein Solardach zum Ausklappen</strong></p>
<p>Der kultige Bulli stammt ursprünglich aus Kalifornien. „Ich habe den über Kleinanzeigen gefunden. Die Karosserie war gut erhalten, doch technisch war das Fahrzeug in keinem fahrtüchtigen Zustand mehr. Es hat über 15 Jahre nur rumgestanden“, sagt der Student, der bereits mehrere Elektro-Umbauten realisiert hat. Er machte aus dem ausgedienten T2 ein modernes E-Fahrzeug: Neue Bremsanlage, überholtes Getriebe, vollständig erneuerte Elektrik – und vor allem: ein leistungsfähiger Elektroantrieb mit einer Reichweite von bis zu 500 Kilometern.</p>
<p>Außerdem entwickelte er ein ausziehbares Solardach. Es kann bei Standzeiten ausgeklappt werden und versorgt das Fahrzeug mit Sonnenstrom – damit lassen sich unter optimalen Bedingungen bis zu 150 Kilometer Reichweite am Tag allein durch Solarenergie nachladen.</p>
<p>„Eine Herausforderung war das Lademanagement“, erklärt der Max Heermann-Többenotke. „Ich habe fünf Strings – also Solarpanel-Reihen – verbaut, die bei Teilverschattung automatisch abgeschaltet werden können. Dadurch bleibt die Effizienz des Systems auch bei schwierigen Lichtverhältnissen hoch.“ Für das intelligente System mit Hochvoltspeicher und Spannungsabschaltung gab es keine fertige Lösung – also entwickelte er sie kurzerhand selbst.</p>
<p><strong>Unterstützung aus dem RISE</strong></p>
<p>Das hochschuleigene <a href="/rise/">StartUpLab RISE</a> förderte den Bau des innovativen Solardachs sowohl finanziell als auch technisch. „Das RISE fördert neuartige Prototypen, und so ein ausklappbares Solardach für E-Camper gab es bisher in dieser Form noch nicht“, so der Maschinenbaustudent. „Ich habe dort aber nicht nur praktische Hilfe bekommen, sondern auch viel kreativen Input. Das war ein echter Innovationsraum.“</p>
<p>„Wir freuen uns, intrinsisch motivierte Tüftler- und Gründungspersönlichkeiten wie Max mit Beratung und Ressourcen im RISE zu unterstützen. Es ist inspirierend zu beobachten, wie sie immer wieder aufs Neue mutig sind und in neue Richtungen denken“, sagen Martin Mertes und Jana von Höne, Co-Team-Leitungen des RISE StartUp!Lab.</p>
<p><strong>Mit Bulli und Camper bis nach Kroatien</strong></p>
<p>Das umgebaute Fahrzeug kann per Typ-2-Stecker an öffentlichen Ladesäulen geladen werden kann. Über eine App lässt sich der Ladevorgang aus der Ferne steuern, zusätzlich versorgt ein 6-kW-Wechselrichter unterwegs alle Haushaltsgeräte im Fahrzeug.</p>
<p>Mit seinem Bulli tritt Max Heermann-Többenotke nun die Reise nach Kroatien an – samt Wohnwagen. Auch das sei ein bewusstes Statement, sagt er: „Ich möchte zeigen, dass nachhaltiges Reisen möglich ist – selbst mit Anhänger und komplett emissionsfrei. Das ist technisch heute machbar und kann richtig Spaß machen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong></p>
<p>Max Heermann-Többenotke<br>Telefon: 015259062361<br>E-Mail: <a href="mailto:maxhertoe@gmail.com">maxhertoe@gmail.com</a>&nbsp;<br>Web: EmsVolt.de&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 27 Jun 2025 08:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Osnabrück ist Feldrobotik-Weltmeister</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2025/06/osnabrueck-ist-feldrobotik-weltmeister/</link>
                        <description>Team der Universität und Hochschule Osnabrück triumphiert beim internationalen Wettbewerb &quot;Field Robot Event&quot; in Italien</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Von GPS-freier Navigation über Ernteerkennung bis hin zur Pilzsuche bei Nacht – die Disziplinen beim diesjährigen Field-Robot-Event waren vielfältig. Das Team Acorn aus 16 Studierenden der Hochschule und Universität Osnabrück konnte jedoch in allen überzeugen und sich so den Gesamtsieg und damit den Weltmeistertitel im internationalen Wettbewerb für Feldrobotik sichern.</p>
<p><strong>Fünf Disziplinen, ein Ziel: Gesamtsieg im internationalen Wettbewerb</strong></p>
<p>Beim International Field Robot Event treten Studierende mit ihren selbst entwickelten Feldrobotern gegeneinander an. In diesem Jahr fand die Veranstaltung in Italien, in der Lombardei bei Mailand statt. Die Teilnehmenden sind dafür aus insgesamt zehn verschiedenen Ländern angereist und sind vier Tage lang in fünf verschiedenen Disziplinen gegeneinander angetreten. Acorn konnte sich gegen 14 weitere Teams durchsetzen und den Weltmeistertitel mit nach Hause nehmen. „Trotz 30 Grad Hitze, einer Anreise von über 1.000 Kilometern und Übernachtungen im Zelt auf dem Stoppelfeld überzeugte das Team mit technischer Exzellenz, Teamgeist und Ausdauer“, sagt Prof. Dr.-Ing. Christian Meltebrink, Professor für Autonome, kollaborative Agrar- und Sensorsysteme an der Hochschule Osnabrück, der das Team gemeinsam mit Prof. Dr.-Ing. Mario Porrmann, Professor für Technische Informatik von der Universität Osnabrück, unterstützt.</p>
<p><strong>Intensive Vorbereitung und kreative Lösungen</strong></p>
<p>Dafür haben sich die Studierenden seit März auf den Wettbewerb vorbereitet. Dazu haben Emil Galwas, Thorben Boße, Christopher Sieh, Isaak Ihorst, Mahmoud Faris, Deniz Yumul, Simon Balzer, Marco Tassemeier, Alexander Mock, Philipp Schlinge, Jannik Jose, Leon Rabius, Luca Otto, Eduard Gode, Philipp Gehricke und Andreas Klaas ihren eigenen Roboter, konstruiert, gebaut, programmiert und immer wieder getestet.<br> <br> „Unser Team setzte sich aus engagierten Studierenden der Universität Osnabrück und der Hochschule Osnabrück zusammen. Die Zusammenarbeit war fachlich wie menschlich sehr bereichernd. Im Laufe der Veranstaltung konnte ich nicht nur meine eigenen Teammitglieder noch besser kennenlernen, sondern auch wertvolle Eindrücke durch den Austausch mit den anderen Teams gewinnen. Besonders spannend war es, unterschiedliche Lösungsansätze zu sehen und sich in einzelnen Bereichen der Robotik und Agrartechnologie intensiv auszutauschen“; sagt Thorben Boße.<br> <br> Unter anderem entwickelten die Studierenden ein System, bei dem der Roboter mit einem Roboterarm die künstliche Bestäubung von Pflanzen übernimmt - hochrelevant für Landwirtschaft und Forschung angesichts weltweit zurückgehender natürlicher Bestäuber. Unterstützt wurde das Team dabei durch die Claas-Stiftung, die Amazonen-Werke sowie die iotec GmbH.</p>
<p><strong>Blick in die Zukunft: Vereinsgründung geplant</strong></p>
<p>Universität und Hochschule planen aktuell einen Verein rund um das Field-Robot-Team zu gründen, um die Studierenden zukünftig noch besser unterstützen zu können. „Ich freue mich besonders, dass wir gemeinsam an einem studentischen Verein arbeiten, der durch die Studierenden selbst organisiert wird. Das ist ein großer Schritt vorwärts“, so Eduard Gode.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen </strong></p>
<p class="01Standard">Prof. Dr.-Ing. Christian Meltebrink<br> Hochschule Osnabrück<br> Telefon: +49(0)541 969 - 2945<br> E-Mail: c.meltebrink@hs-osnabrueck.de</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 17 Jun 2025 13:33:05 +0200</pubDate>
                        <title>Erster in Niedersachsen: Osnabrücker Studiengang erhält internationale Qualitätsauszeichnung</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2025/06/erster-in-niedersachsen-osnabruecker-studiengang-erhaelt-internationale-qualitaetsauszeichnung/</link>
                        <description>Der Studiengang International Management (B.A.) der Hochschule Osnabrück erhält die Internationale Akkreditierung des EFMD-Netzwerkes und setzt damit neue internationale Bildungsmaßstäbe.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Hochschule Osnabrück kann einen bemerkenswerten Meilenstein in der internationalen Hochschullandschaft feiern: Der Bachelorstudiengang <a href="https://www.hs-osnabrueck.de/international-management" target="_blank">International Management (B.A.)</a> der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (WiSo) hat die renommierte EFMD-Programmakkreditierung erhalten. Mit diesem exklusiven Exzellenzsiegel gesellt sich das Programm zu einer ausgewählten Gruppe von weltweit lediglich 145 akkreditierten Studienprogrammen im Bereich Business und Management. Innerhalb Deutschlands gehört der Studiengang zu nur vier Bachelorprogrammen, die dieses Gütesiegel tragen dürfen – und ist in Niedersachsen sogar das Einzige.</p>
<h4><strong>Für Fünf Jahre ausgezeichnet</strong></h4>
<p>Die Akkreditierung wurde von der Organisation European Foundation of Management Development (EFMD) verliehen, deren hohen Anforderungen die Hochschule Osnabrück überzeugend erfüllt hat. Die Auszeichnung erstreckt sich über fünf Jahre, die nur wenige Programme bei der Erstakkreditierung erreichen. „Diese Akkreditierung ist nicht nur eine Bestätigung unserer bisherigen Arbeit, sondern auch ein entscheidender Schritt in unserer Mission, Studierende bestmöglich für die globalen Herausforderungen im Bereich Business und Management auszubilden“, sagt Prof. Dr. Andrea Braun von Reinersdorff, Dekanin der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften.</p>
<p>Die Fakultät WiSo machte sich als Bestandteil der strategischen Internationalisierung im Sommersemester 2020, mit dem englischsprachigen Bachelorstudiengang International Management, erstmals auf den Weg in die <a href="https://www.hs-osnabrueck.de/wir/fakultaeten/wiso/internationale-akkreditierung/" target="_blank">Internationale Akkreditierung</a>. Weitere englischsprachige Bachelor- und Masterstudiengänge sollen in den nächsten Jahren folgen. „Hochschulen, die international akkreditiert sind, zeigen durch das Gütesiegel, dass alle Aspekte eines Studiengangs – von der Einschreibung neuer Studierender bis zur erfolgreichen Entlassung in das Arbeitsleben – höchsten internationalen Qualitätsstandards gerecht werden. Die Gutachter waren besonders von der motivierten Studierendenschaft, den engagierten Lehrenden und dem modernen Campus beeindruckt“, betont Studiengangsleiter Prof. Dr. Kay H. Hofmann. Künftig wird die Fakultät eng mit dem internationalen Netzwerk der EFMD zusammenarbeiten, um die Qualität der Managementausbildung noch weiter zu verbessern und die Ausbildung stets auf dem neuesten Stand zu halten. Die Hochschule Osnabrück wird die Vorschläge des Expertengutachtens konsequent umsetzen, um den Qualitätsprozess fortzusetzen und die Re-Akkreditierung in fünf Jahren zu sichern. „Ich freue mich, dass wir nun Teil eines internationalen Netzwerks führender Business Schools sind und unsere internationale Positionierung als Fakultät weiter stärken können“, führt die Dekanin aus.</p>
<h4><strong>Internationale Akkreditierung</strong></h4>
<p>Eine internationale Akkreditierung ist ein internationales Gütesiegel für Business Schools und wirtschaftswissenschaftliche Studiengänge, welches zusätzlich zur nationalen Akkreditierung erworben werden kann und wird von internationalen Akkreditierungsorganisationen vergeben. Je nach Organisation werden Akkreditierungssysteme für die gesamte Institution (z.B. die EQUIS Akkreditierung) oder für einzelne Studienprogramme angeboten. Die Fakultät WiSo hat sich für die weltweit anerkannte internationale EFMD-Programmakkreditierung entschieden. Die <a href="https://www.efmdglobal.org/" target="_blank" rel="noreferrer">EFMD</a> ist ein globales Netzwerk aus Business Schools, Unternehmen und anderen Organisationen, die sich für die Weiterentwicklung, Verbesserung und Internationalisierung der Managementausbildung einsetzen. Die Fakultät WiSo ist seit 2021 Mitglied in der EFMD.</p>
<h4><strong>Zum Studiengang International Management (B.A.)</strong></h4>
<p>Der englischsprachige Bachelorstudiengang <a href="https://www.hs-osnabrueck.de/international-management" target="_blank">International Management (B.A.)</a> beginnt jeweils im Winter- und Sommersemester und vermittelt in drei Jahren alle betriebswirtschaftlichen Themen, die Absolventinnen und Absolventen in der heutigen Arbeitswelt benötigen. Die Studierendenschaft ist international und umfasst derzeit über 30 Nationalitäten. Ein individuell wählbarer Schwerpunkt sowie eine zweite Fremdsprache bieten vielfältige Vertiefungsmöglichkeiten. Im fünften Semester verbringen die Studierenden ein Auslandssemester an einer unserer über 100 Partnerhochschulen weltweit. Der Bewerbungszeitraum für das Sommersemester 2026 endet am 15. Januar 2026.</p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong></p>
<p>Prof. Dr. Kay Hendrik Hofmann<br>Studiengangbeauftragter International Management (B.A.)<br>Telefon: 0541 969-7022<br>E-Mail: <a href="mailto:k.hofmann@hs-osnabrueck.de">k.hofmann@hs-osnabrueck.de</a></p>
<p>Sabine Kohlsaat<br>Leitung International Faculty Office<br>Telefon: 0541 969-7364<br>E-Mail: <a href="mailto:s.kohlsaat@hs-osnabrueck.de">s.kohlsaat@hs-osnabrueck.de</a></p>
<p><i>English version:</i></p>
<h3>First in Lower Saxony: Osnabrück degree program receives international quality award</h3>
<p><strong>The International Management (B.A.) program at Osnabrück University of Applied Sciences has received international accreditation from the EFMD network, setting new international educational standards.</strong></p>
<p>Osnabrück University of Applied Sciences can celebrate a remarkable milestone in the international higher education landscape: The <a href="https://www.hs-osnabrueck.de/en/study/study-offerings/bachelor/international-management-ba/" target="_blank">International Management (B.A.)</a> bachelor's program at the Faculty of Business, Economics and Social Sciences (WiSo) has received the prestigious EFMD program accreditation. With this exclusive seal of excellence, the program joins a select group of only 145 accredited degree programs in the field of business and management worldwide. The program is one of only four bachelor's programs in Germany to bear this seal of quality – and is the only one in Lower Saxony.</p>
<p><strong>Awarded for Five Years</strong></p>
<p>The accreditation was granted by the European Foundation for Management Development (EFMD), whose high standards Osnabrück University of Applied Sciences has convincingly met. The award extends over five years, a period only few programs achieve during their initial accreditation. "This accreditation is not only a validation of our previous work, but also a decisive step in our mission to provide students with the best possible training for the global challenges in business and management," says Prof. Dr. Andrea Braun von Reinersdorff, Dean of the Faculty of Business, Economics and Social Sciences.</p>
<p>As part of its strategic internationalization efforts, the Faculty of Business, Economics and Social Sciences embarked on its first <a href="https://www.hs-osnabrueck.de/en/university/faculties/wiso/international-accreditation/" target="_blank">international accreditation</a> journey in the summer semester of 2020 with the English-taught Bachelor's program in International Management. Additional English-taught Bachelor's and Master's programs are planned to follow in the coming years. "Internationally accredited universities demonstrate through this seal of quality that all aspects of a degree program – from the enrollment of new students to their successful transition into working life – meet the highest international quality standards. The reviewers were particularly impressed by the motivated student body, the dedicated faculty, and the modern campus," emphasizes program director Prof. Dr. Kay H. Hofmann. In the future, the faculty will work closely with the international EFMD network to further improve the quality of management education and keep the program cutting-edge. Osnabrück University of Applied Sciences will consistently implement the recommendations of the expert report to continue the quality process and secure reaccreditation in five years. "I am pleased that we are now part of an international network of leading business schools and can further strengthen our international positioning as a faculty," explains the dean.</p>
<p><strong>International Accreditation</strong></p>
<p>International accreditation is an international seal of quality for business schools and business degree programs, which can be acquired in addition to national accreditation and is awarded by international accreditation organizations. Depending on the organization, accreditation systems are offered for the entire institution (e.g., the EQUIS accreditation) or for individual study programs. The Faculty of Business, Economics, and Social Sciences has opted for the globally recognized international EFMD program accreditation. The <a href="https://www.efmdglobal.org/" target="_blank" rel="noreferrer">EFMD</a> is a global network of business schools, companies, and other organizations committed to the further development, improvement, and internationalization of management education. The Faculty of Business, Economics, and Social Sciences has been a member of the EFMD since 2021.</p>
<p><strong>About the International Management (B.A.) Program</strong></p>
<p>The English-taught Bachelor's program in <a href="https://www.hs-osnabrueck.de/en/study/study-offerings/bachelor/international-management-ba/" target="_blank">International Management (B.A.)</a> begins in the winter and summer semesters and, over three years, teaches all the business management topics that graduates need in today's working world. The student body is international and currently includes over 30 nationalities. An individually selectable focus and a second foreign language offer a wide range of opportunities for specialization. In the fifth semester, students spend a semester abroad at one of our over 100 partner universities worldwide. The application period for the 2026 summer semester ends on January 1, 2026.</p>
<p><strong>Futher information</strong></p>
<p>Prof. Dr. Kay Hendrik Hofmann<br>Program director International Management (B.A.)<br>Phone: 0541 969-7022<br>E-mail: <a href="mailto:k.hofmann@hs-osnabrueck.de">k.hofmann@hs-osnabrueck.de</a></p>
<p>Sabine Kohlsaat<br>Director International Faculty Office<br>Phone: 0541 969-7364<br>E-mail: <a href="mailto:s.kohlsaat@hs-osnabrueck.de">s.kohlsaat@hs-osnabrueck.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Fakultäten</category>
                            
                                <category>WiSo</category>
                            
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                                <category>Pressemitteilung</category>
                            
                                <category>Internationales</category>
                            
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                        <pubDate>Mon, 16 Jun 2025 13:51:53 +0200</pubDate>
                        <title>Interview: Durch Weiterbildung das berufliche Profil stärken</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2025/06/interview-durch-weiterbildung-das-berufliche-profil-staerken/</link>
                        <description>Im Gespräch mit Yvonne Borchert über ihren Weg durch das Zertifikatsprogramm Diploma of Advanced Studies (DAS) Hochschul- und Wissenschaftsmanagement</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Yvonne Borchert hat 2022 nach Empfehlung einer Kollegin das Zertifikatsprogramm DAS Hochschul- und Wissenschaftsmanagement abgeschlossen. Nach ihrem Studium der Kunstgeschichte und Niederländischen Philologie fand sie durch ihre Arbeit an der Belgischen Botschaft den Einstieg ins Wissenschaftsmanagement und war seitdem in verschiedenen Positionen tätig. Ihre beruflichen Erfahrungen wollte sie durch zusätzliche theoretische Kenntnisse ergänzen, weshalb sie sich für das Zertifikatsprogramm und im Anschluss für den berufsbegleitenden Master Hochschul- und Wissenschaftsmanagement an der Hochschule Osnabrück entschieden hat.</p>
<p><strong>Was motivierte Sie das Zertifikat zu beginnen?</strong></p>
<p>Ich wollte meine praktische Erfahrung im Wissenschaftsmanagement durch theoretische Kenntnisse ergänzen und meine Kompetenzen erweitern, um neue berufliche Möglichkeiten zu erschließen. Außerdem war ich daran interessiert, mein Wissen thematisch breiter aufzustellen.</p>
<p><strong>Wie strukturiert sich das Zertifikat und was sind die Inhalte?</strong></p>
<p>Das Programm dauert zwei Semester und besteht aus sechs Modulen, die teilweise frei wählbar sind. Diese Module sind Kernbestandteile des Masterstudiengangs HWM. Ich belegte die Module Strategisches und Operatives Management, Qualitäts- und Prozessmanagement, Betriebswirtschaftliche Instrumente und Methoden sowie Human Resource Management und Führung.</p>
<p><strong>Was fanden Sie besonders wertvoll an den Inhalten des Programms?</strong></p>
<p>Das Studium vermittelte mir neue betriebswirtschaftliche Perspektiven, insbesondere bei der Anwendung von Methoden und Instrumenten im Hochschulbereich. Ich habe gelernt, Begriffe wie Strategie und Qualität besser zu verstehen und zu bewerten, denn diese werden im Arbeitsalltag ziemlich häufig und manchmal ohne das Bewusstsein für deren konkrete Bedeutung verwendet. Mitgenommen habe ich unter anderem auch, noch stärker in Prozessen zu denken. Darüber hinaus war der Austausch mit anderen Studierenden sehr wertvoll, um sich über Arbeitserfahrungen und Best Practices auszutauschen. Die Mischung aus Online- und Präsenzmodulen machte das Studium berufsbegleitend ideal. Diese Flexibilität war ein großer Pluspunkt für mich.</p>
<p><strong>Wie sah der Übergang vom Zertifikatsstudium zum weiterführenden Studium aus?</strong></p>
<p>Der Wechsel war erstaunlich reibungslos, denn die Module des DAS-Programms sind Teil des Masterprogramms. Die Anrechnung der Leistungen könnte unkomplizierter nicht sein und sollten doch einmal Fragen auftreten, stand die Studiengangkoordination&nbsp; für Rückfragen zur Verfügung. Der Inhalt der weiteren Module im Master sowie die positive Atmosphäre in der HWM-Community in Osnabrück motivierten mich letztendlich auch den MBA abzuschließen.</p>
<p><strong>Welche Tipps haben Sie für Interessierte an ähnlichen Programmen?</strong></p>
<p>Man neigt dazu, zumindest kann ich das von mir sagen, viel zu lange darüber nachzudenken, ob man längere Weiterbildungen angehen sollte oder nicht. Also mein Rat: nicht zu lange zögern, sondern einfach anfangen. Osnabrück bietet den Vorteil, dass man zunächst auch Einzelmodule absolvieren und in das Studium und die Thematik erst einmal hineinschnuppern kann.</p>
<p><strong>Wie hat das Zertifikatsprogramm Ihre Karriere beeinflusst?</strong></p>
<p>Noch während des MBA-Studiums habe ich eine strategische Stelle im Universitätsmanagement übernommen. Die Entscheidung, mich auf diese Stelle zu bewerben, und der Erhalt des Angebots stehen für mich in direktem Zusammenhang mit dem Studium.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>WiSo</category>
                            
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                                <category>Studium</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 21 May 2025 08:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Stark im Studium und Ehrenamt: Zonta-Club ehrt Pia Lienesch als MINT-Stipendiatin 2025 </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2025/05/stark-im-studium-und-ehrenamt-zonta-club-ehrt-pia-lienesch-als-mint-stipendiatin-2025/</link>
                        <description>Der Zonta-Club Westfälischer Friede Osnabrück verleiht MINT-Stipendium an Kunststofftechnikstudentin der Hochschule Osnabrück. Drei weitere Studentinnen erhalten Auszeichnung als MINT-Talente.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Junge Frauen in mathematisch, informatisch, naturwissenschaftlich oder technisch geprägten MINT-Studiengängen oder -Berufen sind gegenüber männlichen Mitbewerbern bis heute in der Minderheit. Im Durchschnitt liegt der Frauenanteil bei unter einem Drittel.</p>
<p>Die Welt für Frauen und Mädchen besser zu machen und ihnen eine aktive Rolle in der technologischen ebenso wie der gesellschaftlichen Entwicklung zu ermöglichen, ist ein wichtiges Ziel von Zonta International, einer weltumspannenden Frauenrechtsorganisation mit mehr als 1.200 Clubs, davon 136 in Deutschland.</p>
<p>Auch der Zonta-Club Westfälischer Friede Osnabrück setzt sich für die Rechte und das Empowerment von Frauen und Mädchen ein. Mit der alljährlichen Verleihung des mit 1.000 Euro dotierten MINT-Stipendiums an eine junge erfolgreiche Studentin, die sich neben ihrem MINT-Studium auch ehrenamtlich betätigt, „wollen wir junge Frauen unterstützen, ihre berufliche Karriere verantwortungsvoll zu verfolgen, und ermutigen, selbstbewusst Führungspositionen anzustreben“, erläutert Club-Präsidentin Lidia Wübbelmann.</p>
<p>Diesjährige Preisträgerin ist die 23-jährige Pia Lienesch aus Vechta. Sie studiert Kunststofftechnik im Praxisverbund an der Hochschule Osnabrück und absolviert parallel eine Berufsausbildung zur Kunststoff- und Kautschuktechnologin bei der Firma Pöppelmann in Vechta.</p>
<p>Im Betrieb richtet die junge Frau unter anderem Spritzgussmaschinen für die Produktion von Kunststoffteilen ein, an der Hochschule bereitet sie sich in Vorlesungen und praxisorientierten Projekten und Praktika auf eine Karriere in der Kunststoffbranche vor. „Mich interessiert besonders die Entwicklung neuer, nachhaltigerer Kunststoffe und die Verbesserung der Kreislaufwirtschaft“, unterstreicht sie im Gespräch.</p>
<p>In ihrer Freizeit ist die Studentin als DLRG-Rettungsschwimmerin und als Schwimmtrainerin für Mädchen sowie im Jugendvorstand tätig. Zusätzlich bringt sie sich umfassend in Jugendfreizeiten des Landkreises Vechta ein, bei denen sie ehrenamtlich mit anderen Aktivitäten für 8- bis 17-Jährige plant und durchführt. Ihr persönliches Ziel ist es dabei, Mädchen zu stärken. „Mir fiel auf, dass Mädchen im Allgemeinen viel zurückhaltender sind als Jungen, weniger Unsinn machen, ihre Wut nicht herauslassen, sich nicht gehen lassen“, sagt die Studentin. Um den Mädchen die Erfahrung einer neuen Freiheit zu ermöglichen, entwickelte Pia Lienesch das Projekt „Darf ich mal?“. Da wird dann das Gegenteil von „wohlerzogen“ geprobt. „Wir haben uns in einer Mehl- und Wasserschlacht dreckig gemacht, Nudeln mit Tomatensoße ohne Besteck gegessen und anschließend, statt zu spülen, das (alte) Porzellan zerdeppert.“ Ein anderes Mal konnten die Mädchen mit Trockeneis experimentieren oder einen Feuerlöscher ausprobieren. „Mir selbst ist wichtig, unbekannte Dinge auszuprobieren und das möchte ich auch den jüngeren Mädchen ermöglichen. Sich etwas trauen, wenn man Interesse hat, seine Stärken kennenlernen und sich nicht selbst zurückhalten. Gleichberechtigung sollte keine Debatte, sondern eine Selbstverständlichkeit sein“ so Lienesch.</p>
<p>In ihrer kurzen Laudatio bestätigte Prof. Dr. Svea Petersen, was zuvor Prof. Dr. Markus Susoff im Empfehlungsschreiben dargelegt hatte, dass nämlich Pia Lienesch sich mit hervorragenden Studienleistungen und leidenschaftlichem Engagement für ihr Fachgebiet hervortue. Und dass sie sich durch ihre zupackende Art auszeichne, mit der sie ganz ohne viel Aufhebens zusätzlich die Pflege des studentischen Instagram-Accounts oder die Vorbereitung einer Projektwoche übernehme. Mit einem Rückblick auf ihre eigene Karriere in einer Männerdomäne sagte Petersen: „Es tut uns gut, wenn wir Grenzen für Frauen abbauen.“ Oft reiche eine kleine Ermutigung, ein „Du schaffst das schon“, um eine Kandidatin auf den Weg zu bringen.</p>
<p>Drei weitere Studentinnen der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik der Hochschule Osnabrück wurden als „MINT-Talente“ mit einer Urkunde und einem Geschenkgutschein geehrt: Viktoria von Wahlde und Jana Krallmann die beide Industrial Product Design studieren und kurz vor ihrem Bachelor-Abschluss stehen, sowie Nele Lünswilken, Studentin der Energie-, Umwelt- und Verfahrenstechnik.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen </strong></p>
<p>Zonta-Club Westfälischer Friede Osnabrück<br> Lidia Wübbelmann<br> E-Mail: <a href="mailto:praesidentin@zonta-westfaelischer-friede.de">praesidentin@zonta-westfaelischer-friede.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 14 May 2025 10:42:38 +0200</pubDate>
                        <title>Studium zum Anfassen: Hochschule Osnabrück lädt zum CampusCheck ein</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2025/05/studium-zum-anfassen-hochschule-osnabrueck-laedt-zum-campuscheck-ein/</link>
                        <description>Am 22. Mai öffnet die Hochschule Osnabrück von 17 bis 20 Uhr ihre Türen auf dem Campus Westerberg. Mini-Vorlesungen, Laboraktionen, Studienberatung und viele Mitmachangebote für Studieninteressierte, Eltern und Lehrkräfte stehen auf dem Programm vom CampusCheck rund um das SL-Gebäude in der Barbarastraße 21.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="01Standard">Am Donnerstag, 22. Mai, öffnet die Hochschule Osnabrück ihre Türen für den <a href="/campuscheck/">CampusCheck.</a> Die Fakultäten Ingenieurwissenschaften und Informatik sowie Wirtschafts- und Sozialwissenschaften laden Studieninteressierte zu einer interaktiven Informationsveranstaltung ein. Von 17 bis 20 Uhr erwartet die Gäste auf dem Campus Westerberg ein buntes <a href="/campuscheck/programm/">Programm </a>rund um Studium, Campusleben und Zukunftsperspektiven.</p>
<p class="01Standard">Das Zentrum des Geschehens ist <a href="/studium/studierendenleben/campus/campus-westerberg/#c197040">das Hörsaalgebäude SL </a>in der Barbarastraße 21. Hier können Teilnehmende in Mini-Vorlesungen Einblicke in verschiedene Studiengänge gewinnen. Da an der Hochschule praxisnah studiert wird, laden Aktionen in modernen Laboren dazu ein, die technische Ausstattung zu erkunden und spannende Experimente hautnah zu erleben.</p>
<p class="01Standard">Ein besonderes Highlight ist der Infomarkt, auf dem studentische Initiativen und Service-Einrichtungen ihre Angebote präsentieren. Auch zahlreiche Studiengänge sind vor Ort und geben persönliche Einblicke in Inhalte und Perspektiven der Studienfächer. Die interaktive Aktionsfläche „GesundheitsCheck“ und spannende Technik zum Anfassen sorgen für Spaß und Information zugleich.</p>
<p class="01Standard">Das Mentoring-Programm lädt mit unterhaltsamen Spielen und Gesprächen mit erfahrenen Studierenden zum Mitmachen ein – inklusive der Chance, Essensgutscheine zu gewinnen.</p>
<p class="01Standard">Der CampusCheck richtet sich an Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, Eltern sowie Lehrkräfte und bietet eine gute &nbsp;Gelegenheit, die Hochschule und den Campus kennenzulernen und sich umfassend über Studienmöglichkeiten zu informieren.&nbsp;</p>
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                        <pubDate>Tue, 29 Apr 2025 15:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Bewerbungsstart: Hochschule Osnabrück vergibt zum Wintersemester 2025/26 viele Studienplätze – auch in neuen Studiengängen</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2025/04/bewerbungsstart-hochschule-osnabrueck-vergibt-zum-wintersemester-2025-26-viele-studienplaetze-auch-in-neuen-studiengaengen/</link>
                        <description>Mehr als 90 Studiengänge nehmen Studierende auf. Unter den Studiengängen finden sich Neuheiten in den Ingenieurwissenschaften, Agrarwissenschaften und der Landschaftsarchitektur.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Bewerbungsportal der Hochschule Osnabrück ist für das Wintersemester 2025/26 geöffnet. Die vier Fakultäten Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur, Ingenieurwissenschaften und Informatik, Management, Kultur und Technik (Campus Lingen) und Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sowie das Institut für Musik nehmen in 93 Studiengängen neue Studierende auf und vergeben über 3.800 Studienplätze. Studieninteressierte können zwischen 66 Bachelorstudiengängen und 27 Masterstudiengängen wählen. Darunter sind auch zahlreiche duale oder berufsbegleitende Studiengänge. Bei den meisten Angeboten handelt es sich um zulassungsfreie Studiengänge. Das bedeutet, dass bei Erfüllung der Zugangsvoraussetzungen eine direkte Einschreibung ohne Auswahlverfahren bis zum 01. September möglich ist. In den zulassungsbeschränkten Studiengängen nimmt die Hochschule Bewerbungen bis zum 15. Juli entgegen, soweit keine abweichenden Regelungen gelten.</p>
<p>Am 22. September 2025 beginnen die Vorlesungen des Wintersemesters 2025/26. Studieninteressierte finden sämtliche Informationen rund um die Studiengänge sowie das Bewerbungsportal auf der <a href="http://www.hs-osnabrueck.de/bewerbung" target="_blank">Website</a>.<br> &nbsp;</p>
<p><strong>Neue Studiengänge an der Hochschule Osnabrück</strong><br> Zu den Studiengängen, die zum Wintersemester neue Studierende aufnehmen, gehören unter anderem auch diese Neuheiten:</p>
<p>Der Bachelorstudiengang <a href="https://www.hs-osnabrueck.de/studium/studienangebot/bachelor/nachhaltige-materialtechnologie-und-produktentwicklung/" target="_blank">Nachhaltige Materialtechnologie und Produktentwicklung</a> kann in Vollzeit oder im Praxisverbund mit einem Unternehmen studiert werden. Studierende beschäftigen sich mit Materialien für die Entwicklung innovativer Produkte und Technologien und werden auf eine Karriere in der Materialentwicklung und -verarbeitung vorbereitet.</p>
<p>Eine Verbindung aus Landtechnik, Informatik und Agrarwissenschaften bietet der Bachelorstudiengang <a href="https://www.hs-osnabrueck.de/agrarsystemtechnologien-bsc/" target="_blank">Agrarsystemtechnologien</a>. Während des Studiums lernen die Studierenden, wie sie die Landwirtschaft nachhaltig gestalten und zum Beispiel in der Forschung oder Produktentwicklung in der Agrar- und Landtechnikbranche tätig werden.</p>
<p>Die technologischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen der Ernährungswelt verstehen und nachhaltige Lösungen entwickeln – darum geht es im Bachelorstudiengang <a href="https://www.hs-osnabrueck.de/studium/studienangebot/bachelor/management-nachhaltiger-ernaehrungssysteme-bsc/" target="_blank">Management nachhaltiger Ernährungssysteme</a>. Ziel ist es, die Absolvent*innen dazu zu befähigen, Anbau, Produktion und Vermarktung von Lebensmitteln verantwortungsvoll und zukunftsfähig zu gestalten.</p>
<p>Zusätzlich zu dem bereits existierenden Bachelorstudiengang <a href="https://www.hs-osnabrueck.de/studium/studienangebot/bachelor/landschaftsbau-dual-beng/" target="_blank">Landschaftsbau</a> in Vollzeit bietet die Hochschule ab dem kommenden Semester den Studiengang auch als duales Angebot an. Hier soll das umweltbewusste und ressourcenschonende Bauen in urbanen und ländlichen Gebieten vorangetrieben und bereits im Studium ein Einblick in die Berufspraxis gegeben werden. Zum Ende des Studiums haben die Absolvent*innen den Bachelor-Abschluss und sind ausgebildete Gärtner*innen in der Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau.<br> &nbsp;</p>
<p><strong>Informationsangebote und -veranstaltungen</strong><br> Passend zum Bewerbungsstart bietet die Hochschule zahlreiche Informationsveranstaltungen für Studieninteressierte an: Die Fakultäten geben Interessierten die Möglichkeit, mehr über ihre Studiengänge zu erfahren: Die Fakultäten Ingenieurwissenschaften und Informatik sowie Wirtschafts- und Sozialwissenschaften präsentieren ihre Angebote am 22. Mai beim <a href="https://www.hs-osnabrueck.de/veranstaltungen/2025/05/campuscheck-2025/" target="_blank">CampusCheck</a> am Campus Westerberg. Außerdem können Interessierte die Studiengänge der Fakultät Management, Kultur und Technik am 8. Mai beim <a href="https://www.hs-osnabrueck.de/studieninformationstag-lingen/" target="_blank">Studieninformationstag</a> am Campus Lingen und die Studiengänge der Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur am 12. Juni beim <a href="https://www.hs-osnabrueck.de/fit-fakultaetsinformationstag-haste/" target="_blank">Fakultätsinformationstag</a> am Campus Haste kennenlernen.</p>
<p>Weitere Beratungsangebote für die Studiengangssuche bietet die Zentrale Studienberatung (ZSB) auf ihrer <a href="http://www.zsb-os.de" target="_blank" rel="noreferrer">Website</a> an. Konkrete Fragen zum Bewerbungsverfahren und zu Zulassungsvoraussetzungen beantwortet der ServiceDesk per E-Mail an <a href="mailto:servicedesk@hs-osnabrueck.de" class="mail">servicedesk@hs-osnabrueck.de</a> oder telefonisch unter 0541 969-7100.<br> &nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong><br> ServiceDesk der Hochschule Osnabrück<br> Telefon: 0541 969-7100<br> E-Mail: <a href="mailto:servicedesk@hs-osnabrueck.de">servicedesk@hs-osnabrueck.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 23 Apr 2025 09:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Entspannter Austausch und neue Chancen bei der zweiten Runde International Students meet Business</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2025/04/entspannter-austausch-und-neue-chancen-bei-der-zweiten-runde-international-students-meet-business/</link>
                        <description>Auch in diesem Jahr hatten internationale Studierende der Hochschule Osnabrück wieder die Chance, durch das Veranstaltungsformat International Students meet Business mit Unternehmen aus der Region ins Gespräch zu kommen. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Wir wollen heute die Botschaft in den Gesprächen geben: Wir sind für euch da und als Arbeitgebende an euch interessiert. Viel mehr noch wollen wir aber heute einen Auftakt für weitere Veranstaltungen machen, in denen wir ins Gespräch kommen und uns über Profile und Fachkenntnisse austauschen können, die Studierende bieten und Arbeitgebende suchen“, begrüßt Jan Lukaßen, Leiter der Hochschulförderung, am Donnerstag, 03. April, die 35 internationalen Studierenden und fünf Unternehmen zur Veranstaltung International Students meet Business. Gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung Osnabrück (WFO) und der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Osnabrücker Land (WIGOS) ging die Veranstaltung in diesem Jahr in die zweite Runde. Auch Marketing Osnabrück (mO) begleitete die Veranstaltung. Das Ziel: Unternehmen und internationale Studierende aufeinander aufmerksam machen, um Austausch und Karriereperspektiven zu schaffen.</p>
<p><strong>Entspanntes Programm für eine lockere Atmosphäre</strong></p>
<p>Nach dem ersten Durchlauf in 2024 gab es einige neue Ideen seitens der Organisator*innen: So wurden die Gesprächsrunden mit Kleingruppen aus Studierenden und Unternehmensvertreter*innen umrahmt von einer Podiumsdiskussion sowie der Preisverleihung des diesjährigen Videowettbewerbs hsos4me des Center for International Students. Auch hatten alle Beteiligten jederzeit die Möglichkeit, sich an der Employer Wall, Job Wall und Student Wall über Angebote und potentielle Arbeitgeber und -nehmer zu informieren.</p>
<p>„Dass auch in diesem Jahr so viele internationale Studierende zur Veranstaltung gekommen sind, zeigt uns, wie aktuell das Thema weiterhin ist“, sagt Laetitia Godineau von der Hochschulförderung und dem Projekt FIT (Förderung internationaler Talente zur Integration in Studium und Arbeitsmarkt), die die Veranstaltung organisiert hat. „Die Studierenden können hier in lockerer Atmosphäre ihre Fragen zum Berufseinstieg stellen und sich vernetzen. Wir hoffen, dass das Barrieren abbaut.“</p>
<p>Dabei helfen soll auch die Podiumsdiskussion mit vier ehemaligen internationalen Studierenden der Hochschule, die eingeladen wurden, von ihrem Weg zu erzählen und Tipps zu geben.</p>
<p>„Was ich sehr wichtig finde: dass wir als internationale Studierende die Verantwortung haben, den ersten Schritt auf die Unternehmen zu zumachen“, erzählt Samuel Sasu. Für ihn startete seine jetzige Arbeitsstelle bei Hellmann Worldwide Logistics über einen Job als Werkstudent. „Es gibt sehr viele Gelegenheiten da draußen. Aber die Gelegenheiten sind nur dann verfügbar, wenn wir sie auch ergreifen wollen.“</p>
<p>Er selbst bekam Kontakt zu seinem Arbeitgeber durch einen von seinem Professor organisierten Besuch. Deshalb gibt er auch das als konkreten Tipp mit: „Tauscht euch mit euren Professor*innen aus. Die meisten waren in Unternehmen tätig und haben Kontakte zu Firmen, in die ihr vielleicht einsteigen möchtest.“</p>
<p>„Jemand muss schon mal euer Gesicht gesehen haben“, betont auch Karina Hackmann, die 2011 ihr Studium European Business Studies an der Hochschule abschloss. „Damit ihr nicht auf einem Stapel Papier landet. Am schönsten ist es natürlich, wenn ihr schon mal irgendwo reingeschnuppert habt und man sieht: derjenige hat schon Berufserfahrung gesammelt und interessiert sich. Ansonsten: Auf die Unternehmen zugehen. Traut euch!“</p>
<p>Auch Phyo Min Khaing äußert sich motivierend während der Podiumsdiskussion. Nach seinem erfolgreichen Abschluss arbeitet er nun bei der Big Dutchman AG in Vechta.</p>
<p>„Ihr schafft das“, betont er gleich zu Beginn und noch einmal am Ende. In seinen Anfängen jobbte er noch bei Ikea im Lager – Deutsch war eine zu große Hürde für die Jobs, die besser zu seinem Studium gepasst hätten. Doch er gab nicht auf. „Es ist ein Prozess, also seid nicht entmutigt, wenn etwas nicht klappt. Nehmt euch Zeit, habt Geduld. Der Rest wird sich finden.“</p>
<p><strong>Tipps zum Karriereweg</strong></p>
<p>Für die Studierenden ist das Veranstaltungsformat eine gute Möglichkeit, mehr über den deutschen Arbeitsmarkt und seine Funktionsweise zu lernen. Dass die meisten an diesem Tag vor allem Motivation und Inspiration mitnehmen konnten, zeigt auch die gute Stimmung, die auch noch während der offenen Runde nach dem offiziellen Teil anhält.</p>
<p>„Was mir heute richtig gefallen hat: dass wir mehr mit Unternehmen reden konnten und dass wir eine Einsicht über den Berufseinstieg in Deutschland bekommen haben“, sagt die Studentin Ximena Ruiz, die momentan Internationale Betriebswirtschaft und Management an der Hochschule studiert. Ihr Ziel: ein Job im Bereich der internationalen Logistik.</p>
<p>Auch Student der Medieninformatik, Akim Zdorovtsov, ist begeistert von den Vernetzungsmöglichkeiten: „Ich habe nette Leute kennengelernt, nette Unternehmen und fand es einfach mega.“</p>
<p><strong>Informationen zur Veranstaltungsreihe International Students meet Business</strong></p>
<p>International Students meet Business ist eine Veranstaltung, die im Rahmen des vom DAAD geförderten FIT-Projekts (Förderung internationaler Talente zur Integration in Studium und Arbeitsmarkt) stattfindet. Bis Ende 2028 soll der Studienerfolg internationaler Studierender mit Abschlussabsicht verbessert und ihren Übergang in den Arbeitsmarkt gefördert werden. Besonders wichtig ist es dem Team bestehend aus Vertreter*innen des Center for International Students unter der Leitung von Kerstin Frodl, der Hochschulförderung und dem LearningCenter, dass die Peer-to-Peer-Ebene für internationale Studierende gestärkt und ein Netzwerk von Unternehmen aufgebaut wird. Internationale Studierende sollen die Chance bekommen, während des Studiums Praxiserfahrung sammeln und davon nach dem Studienabschluss profitieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong><strong>:</strong><br> Laetitia Godineau<br> Hochschulförderung / Projekt "FIT - Förderung internationaler Talente" für den Arbeitsmarkt<br> Telefon: 0541 969-3554<br> E-Mail: <a href="mailto:l.godineau@hs-osnabrueck.de">l.godineau@hs-osnabrueck.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kerstin Frodl<br> Center for International Students<br> Telefon: 0541 969-3185<br> E-Mail: <a href="mailto:k.frodl@hs-osnabrueck.de">k.frodl@hs-osnabrueck.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Pressemitteilung</category>
                            
                                <category>Internationales</category>
                            
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                        <pubDate>Thu, 10 Apr 2025 10:09:56 +0200</pubDate>
                        <title>Absolventin vom Campus Lingen gewinnt &quot;Young Engineer Woman Award 2025&quot;</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2025/04/absolventin-vom-campus-lingen-gewinnt-young-engineer-woman-award-2025/</link>
                        <description>Myriam Erath für herausragende Beiträge zur digitalen Transformation ausgezeichnet</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="02fett">Die Lingener Mechatronik-Ingenieurin und Absolventin der Fakultät Management, Kultur und Technik am Hochschulstandort Lingen, Myriam Erath, hat im Rahmen des Karrierekongresses "Femworx" in Hannover den "Young Engineer Woman Award 2025" gewonnen. Mit der Auszeichnung würdigte die Jury ihre herausragenden Beiträge zur digitalen Transformation in der Industrie sowie ihre innovativen Lösungen im Bereich der KI-gestützten Prozessautomatisierung.</p>
<p class="02fett">Der renommierte "Young Engineer Woman Award" wird von der Deutschen Messe AG jährlich an junge Ingenieurinnen verliehen, die mit ihren innovativen Ideen und außergewöhnlichem Engagement die Zukunft der Technik mitgestalten. "Mit ihrer Verbindung aus technologischem Know-how und soziotechnischem Ansatz ist Myriam Erath eine treibende Kraft für die Digitalisierung und den technologischen Fortschritt in der Industrie", war sich die Jury einig.</p>
<p class="02fett"><strong>Studium und Forschung am Campus Lingen</strong></p>
<p class="02fett">Myriam Erath hat am Campus Lingen der Hochschule Osnabrück sowohl den dualen Bachelorstudiengang <a href="https://www.hs-osnabrueck.de/studium/studienangebot/bachelor/ets-maschinenbau-beng-dual-standort-lingen-ems/" target="_blank">Engieering technischer Systeme</a>&nbsp;mit der Vertiefung Mechatronik als auch den berufsintegrierenden Master in <a href="https://www.hs-osnabrueck.de/studium/studienangebot/master/technologieanalyse-engineering-und-management-meng-dual-standort-lingen-ems/" target="_blank">Technologieanalyse, -engineering und -management</a>&nbsp;absolviert. Ihre Schwerpunkte in den Bereichen Modellierung und Simulation, Künstliche Intelligenz (KI) sowie Moderation und Beratung von Veränderungsprozessen nutzte sie parallel unter anderem in verschiedenen Lehrtätigkeiten und als wissenschaftliche Mitarbeiterin in Forschungsprojekten zu Augumented Reality Technologie für Self-Service-Systeme an der Hochschule Osnabrück.</p>
<p class="02fett"><strong>Aus Startup-Idee wird CWO</strong></p>
<p class="02fett">Im Oktober 2023 konzipierte die Mechatronik-Ingenieurin im Rahmen einer Blockwoche am Campus Lingen eine Startup-Idee zum Thema KI, zunächst unter dem Namen "Claraa". Dafür erhielt sie kurz darauf einen der begehrten Plätze im Osnabrücker Startup-Zentrum „Seedhouse“ am Standort Lingen. Mit Unterstützung der Meppener Digitalagentur "ncn", mit der Erath bereits im Rahmen von Forschungsprojekten zusammenarbeitete, entwickelte sie "Claraa" weiter und gründete 2024 zunächst erfolgreich Erath-CWO – die Abkürzung für Customized Workflow Optimizer.</p>
<p class="02fett">Im Dezember 2024 folgte schließlich die Gründung der CWO GmbH gemeinsam mit Jens Jüngerhans (Leiter Vertrieb und Unternehmensexpansion) und Hendrik Unkenholz (CTO). Die Unternehmen bieten eine KI-basierte Lösung zur Automatisierung von Bestellprozessen im Maschinenbau. "Die Technologie optimiert unstrukturierte Bestellungen per E-Mail und ermöglicht eine nahtlose Integration in ERP-Systeme, was insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen zugutekommt", erklärt Erath.</p>
<p class="02fett"><strong>Hochschule Osnabrück ebnet Weg zur erfolgreichen Gründung</strong></p>
<p class="02fett">Für CWO erhielt die Ingenieurin mit Spezialisierung auf Sozioinformatik und ihr siebenköpfiges Team im vergangenen Jahr das Gründungsstipendium der Investitions- und Förderbank Niedersachsen NBank, was von der Hochschule Osnabrück intensiv begleitet wurde. "Der Campus Lingen hat dafür gesorgt, dass ich als Fachkraft in der Stadt Lingen geblieben bin. Ich hatte tolle Professorinnen und Professoren, die mich unterstützt, bestärkt und mir vor allem die Technik beigebracht haben", betont Erath. Außerdem habe sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin mit Kolleg*innen sowie Vorgesetzten zusammengearbeitet, die ihre Kompetenzen geschärft und den Blick für Sozioinformatik geöffnet hätten.</p>
<p class="02fett">Die Hochschule Osnabrück sei fortan eine begleitende Einrichtung, über die sie ihr privates Forschungsinteresse weiter ausleben könne. So veröffentlicht Erath 2025 gemeinsam mit Prof. Dr. Benjamin Jung und Alina Kerperien vom Campus Lingen eine neue Studie zur Schnittstelle zwischen Beratungs- und Softwareindustrie. Darüber hinaus leitet sie seit 2016 ehrenamtlich den Arbeitskreis "Young Engineers" im Verein Deutscher Ingenieure (VDI) und ist seit 2024 Vorstandsmitglied des Bezirksvereins Emsland / Osnabrück.</p>
<p>"Myriam Erath zeigt eindrucksvoll, wie junge Ingenieurinnen mit kreativen Ideen und modernster Technologie die Zukunft gestalten können", so Johanna Rudolph, Project Director Femworx.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 17 Mar 2025 08:54:00 +0100</pubDate>
                        <title>Neu bei uns: Prof. Dr. Simon Mohr</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2025/03/neu-bei-uns-prof-dr-simon-mohr/</link>
                        <description>Zwischen Theorie und Praxis: Prof. Dr. Simon Mohr im Gespräch über seine neue Professur in der Sozialen Arbeit an der Hochschule Osnabrück</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem Wintersemester 2024/2025 ist Prof. Dr. Simon Mohr Professor für Organisation und Profession Sozialer Arbeit an der Hochschule Osnabrück. Nach seinem Soziologiestudium in Bayreuth und Bielefeld zog es ihn angesichts seines Wunsches nach mehr Praxisbezug in die Erziehungswissenschaft (AG Soziale Arbeit) der Universität Bielefeld. Dort promovierte er zur Frage des Verhältnisses von Organisationsbedingungen und professionellem Handeln in der Sozialen Arbeit. Anschließend war er in der Lehre der Universität und im Qualitätsmanagement eines großen Trägers der Jugend- und Eingliederungshilfe aktiv. Vor seinem Wechsel nach Osnabrück war er an der Freien Universität Berlin tätig. Im Interview spricht er über seine Begeisterung für die Verbindung von Forschung und Praxis und den Auftrag der Sozialen Arbeit.</p>
<p><strong>Warum haben Sie sich für die Hochschule Osnabrück und die Professur der Sozialen Arbeit entschieden?</strong></p>
<p>Die Denomination „Organisation und Profession Sozialer Arbeit“ entspricht genau meinen fachlichen Schwerpunkten und Interessen. Darüber hinaus hat mich die inhaltliche Ausrichtung des Bachelorstudiengangs Soziale Arbeit an der Hochschule Osnabrück sofort überzeugt.</p>
<p><strong>Was macht den Fachbereich Soziale Arbeit für Sie besonders interessant?</strong></p>
<p>Soziale Arbeit begeistert mich grundsätzlich, weil sie gesellschaftliche Bedingungen mit konkreten Einzelfalllösungen verknüpft. Besonders reizvoll finde ich die Verbindung von Forschung und Praxisentwicklung, vorzugsweise in Zusammenarbeit mit den Studierenden. Gemeinsam mit Studierenden an realen Fragestellungen zu arbeiten und praxisnahe Lösungen zu entwickeln, finde ich sehr bereichernd.</p>
<p><strong>Apropos Studierende: Was möchten Sie den Studierenden (in Ihren Lehrveranstaltungen) mit auf den Weg geben?</strong></p>
<p>Ich lege großen Wert darauf, dass die Studierenden lernen, die vielfältigen Lebenslagen von Menschen zu analysieren und zu verstehen, um ihre eigenen (Vor-)Urteile wissenschaftlich und ethisch reflektieren zu können. Darüber hinaus ist es mir ein besonderes Anliegen, sie für die strukturellen und organisatorischen Bedingungen ihres späteren Arbeitens zu sensibilisieren und ihnen Gestaltungsoptionen aufzuzeigen.</p>
<p><strong>Sie waren in Ihrer Laufbahn in mehreren praxisnahen Forschungsprojekten tätig. Welche Erfahrungen bringen Sie aus Ihren Projekten in Ihre Rolle als Professor an der Hochschule mit?</strong></p>
<p>Der offene Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis ist unerlässlich, um die Praxis zu verstehen und echte Veränderungsimpulse zu setzen. Ich freue mich darauf, mit Akteur*innen aus der Region Osnabrück spannende Projekte zu entwickeln, planen und umzusetzen.</p>
<p><strong>Soziale Arbeit an der Hochschule versus Universität: Wo liegen die Unterschiede?</strong></p>
<p>An Hochschulen haben die Studierenden oft schon klare berufliche Vorstellungen und bringen teilweise erste Berufserfahrungen mit. Das bereichert und erleichtert – insbesondere im Bachelorstudium – die Lehre.</p>
<p><strong>Was tun Sie am liebsten, um einen Ausgleich zur Arbeit zu finden?</strong></p>
<p>Am meisten schätze ich den Austausch mit Bekannten und Freund*innen, finde aber auch einen guten Ausgleich im Gitarre spielen und Schwimmen gehen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 13 Mar 2025 16:08:09 +0100</pubDate>
                        <title>Green Trail: Grünes Highlight auf dem Campus Westerberg</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2025/03/green-trail-gruenes-highlight-auf-dem-campus-westerberg/</link>
                        <description>Master-Studierende entwickeln innovative Hochbeet-Sitzbank-Kombi</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Seit kurzem bereichert ein besonderes Highlight den Campus Westerberg: Vor der Mensa befindet sich ein bepflanztes Hochbeet mit integrierten Sitzbänken aus Lärchenholz. Es ist mobil, mit einem autonomen Bewässerungssystem und noch mehr ausgeklügelter Technik versehen. Das innovative Produkt namens „Green Trail“ (zu deutsch: „Grüner Pfad“) ist das Ergebnis einer aktuellen studentischen Arbeit.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Die Studierenden des Masters <a href="/studium/studienangebot/master/maschinenbau-msc/">Entwicklung und Produktion </a>Julian Becker, Robin Benz, Wiebke Franzen, Jonathan Renner und Tim Seefeld sind die kreativen Köpfe hinter dem Projekt „Green Trail“, das sich der nachhaltigen Stadtgestaltung widmet. Das Team hat sich zum Ziel gesetzt, ein mobiles, modulares Begrünungssystem zu entwickeln, das versiegelte Flächen in Städten ökologisch aufwertet.</p>
<p>Die Studienarbeit basiert auf einem Projekt im Modul Innovationsmanagement von Prof. Jens Schäfer, das die Teammitglieder vor zwei Semestern erfolgreich bearbeitet haben. Dort ergab eine Umfrage eine hohe Nachfrage nach mobilen Begrünungselementen für Innenstädte. Denn feste, massive Bänke ist können im Bedarfsfall nicht schnell weggeräumt werden und bedeuten zusätzlichen Aufwand für Grünflächenteams.&nbsp; Auf Basis dieser Ergebnisse entwickelten die fünf Studierenden ihren Green Trail als marktfähiges Produkt weiter und erarbeiteten geeignete Geschäftsmodelle.</p>
<p>Bei der Umsetzung erhielten die Studierenden Unterstützung in der <a href="/betriebswerkstatt/">Hochschulwerkstatt </a>und im <a href="https://www.hs-osnabrueck.de/rise/" target="_blank">RISE</a>, dem StartUp!Lab der Hochschule Osnabrück. Bei Aufgaben, die eine ausgefallene Technik erforderten, stand den Studierenden das Team der Huning Maschinenbau GmbH zur Seite, wo Tim Seefeld vor dem Studium seine Ausbildung absolviert hat. Die Meistro Stiftung, die Projekte in Natur- und Umweltschutz, Verbraucherberatung sowie Jugend- und Altenhilfe fördert, übernahm die gesamten Materialkosten von über 1.700 Euro.</p>
<p>Das Ergebnis des Teams kann sich sehen lassen: Das robuste Fahrwerk ermöglicht das Heben und Senken des Beetes durch ein integriertes pneumatisches Hebesystem, während ein abschließbarer Schutz vor Vandalismus schützt. Das innovative Bewässerungssystem ist autark und optimiert den Wasserverbrauch ohne externe Energiequellen: Als zentraler Speicher dient ein 80-Liter-Tank, der über ein abschließbares Rohr sicher befüllt werden kann. Eine integrierte Drainageschicht mit Vlies schützt den Tank vor Erdreich und garantiert so eine dauerhafte Funktionsfähigkeit – auch bei starkem Regen. Die beiden klappbaren Sitzbänke sind stabil und „partysicher“ genug, um auch von mehreren Personen besprungen zu werden: „Darauf haben wir besonderen Wert gelegt und die Bänke im Selbstversuch getestet“, erzählt Julian Becker.</p>
<p>Das Fazit der Studierenden? – „Besonders gut war, dass wir den gesamten Produktentwicklungsprozess selbst miterleben und mitgestalten konnten“, sagt Tim Seefeld. Und Robin Benz ergänzt: „Unser Tipp für alle Studierenden, die an der Hochschule praktisch arbeiten: Nutzt die Möglichkeiten von RISE und der Hochschulwerkstatt. Die haben uns wirklich geholfen!“</p>
<p>Der Green Trail kann dank der Unterstützung des Hochschul-Gebäudemanagements den Mensavorplatz weiterhin verschönern und wird vom zuständigen Grünflächenteam gepflegt. Mit seiner naturnahen Bepflanzung trägt er zur Verbesserung des Klimas bei und fördert als Ruhezone und Treffpunkt die Aufenthaltsqualität auf dem Campus Westerberg.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 03 Mar 2025 14:22:58 +0100</pubDate>
                        <title>MINT-Begeisterung im Osnabrücker Schloss</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2025/03/mint-begeisterung-im-osnabruecker-schloss/</link>
                        <description>Niedersachsen-Technikum feiert den 15. Durchgangs des erfolgreichen Berufsorientierungsprogramms</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem feierlichen Abschluss verabschiedeten die Hochschule Osnabrück sowie die Universität Osnabrück am 24. Februar die 15. Kohorte des erfolgreichen Berufsorientierungsprogramms <a href="https://www.niedersachsen-technikum.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Niedersachsen-Technikum</a>. Die 22 Teilnehmerinnen (sogenannte Technikantinnen) stellten ihre Erlebnisse und Projekte im Unternehmen als auch an der Hochschule und Universität auf beeindruckende Art und Weise vor und zeigten, wie spannend der MINT-Bereich sein kann.</p>
<p>Zur offiziellen Zertifikatsübergabe lud das Niedersachsen-Technikum in das Osnabrücker Schloss ein, wo Prof. Dr. Susanne Düchting, Vizepräsidentin für Chancengerechtigkeit und Nachhaltigkeit der Hochschule Osnabrück, sowie Prof. Dr. Jochen Oltmer, Vizepräsident für Studium und Lehre der Universität Osnabrück, den Teilnehmerinnen herzlich gratulierten. Beide unterstrichen die Wichtigkeit und Aktualität des Programms und riefen dazu auf, Geschlechterklischees zu brechen.</p>
<p>Anna und Carmen sind zwei der 22 Technikantinnen, die in diesem Durchgang in einem von 17 Kooperationsunternehmen am Niedersachsen-Technikum in Osnabrück teilgenommen haben. „Vom Niedersachsen-Technikum habe ich mir erhofft, mehr Perspektiven für meine berufliche Zukunft zu bekommen“, berichtet Anna, die ihr Praktikum bei der Emsland Group in Emlichheim absolviert hat. Dort arbeitete sie unter anderem an der Herstellung von veganen Fleischersatzprodukten. „Außerdem war es mein Wunsch, nach dem Abitur eine längere Phase mit Berufsorientierung und Praktika zu verbringen, da ich noch sehr unentschlossen in meinen Zukunftsplänen war. Vor allem, weil keine meiner Freundinnen sich beruflich im MINT-Bereich zu Hause fühlt, war es für mich wichtig, Gleichgesinnte kennenzulernen“, so die Technikantin weiter.</p>
<p>Carmen hat ihr Technikum bei apetito in Rheine im Bereich der Qualitätssicherung im Wareneingang gemacht: „Zu meinen Hauptaufgaben gehörten die Probenziehung von angelieferten Rohwaren, die anschließende Auswertung und Verkostung sowie das Erstellen von Rückstellmustern.“</p>
<p>Beide Technikantinnen ziehen ein positives Fazit aus ihrem halben Jahr Niedersachsen-Technikum. „Durch das Technikum habe ich für mich festgestellt, dass ich Lust auf ein Studium im naturwissenschaftlichen Bereich habe. Außerdem habe ich durch das Programm viele neue Menschen kennengelernt und neue Freundinnen gefunden, die ähnliche Interessen haben wie ich“, so Carmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zum Hintergrund:</strong></p>
<p>Das Niedersachsen-Technikum ist ein erfolgreiches praxisintegriertes Konzept für Schulabsolventinnen mit Interesse an Mathematik, Ingenieurwesen, Naturwissenschaften oder Technik (MINT), die sich noch nicht für ein konkretes Studienfach oder eine spezifische Ausbildung entscheiden können. An vier Tagen in der Woche sind die Teilnehmerinnen als Praktikantinnen in einem Unternehmen, am fünften Tag besuchen sie Vorlesungen an Hochschule und Universität . Neun von zehn Absolventinnen des Programms entscheiden sich im Anschluss für ein Studium oder eine Ausbildung im MINT-Bereich.</p>
<p><a href="https://www.hs-osnabrueck.de/niedersachsen-technikum/" target="_blank">Niedersachsen-Technikum in Osnabrück</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 10 Feb 2025 08:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Schulterblick: Einblicke in den Designprozess</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2025/02/schulterblick-einblicke-in-den-designprozess/</link>
                        <description>Studierende und Lehrende des Studiengangs Industrial Product Design der Hochschule Osnabrück stellen ihre Arbeiten in der skulptur-galerie Osnabrück aus</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wie wird aus nachhaltigen Materialien ein Schuh? Wie viele Prototypen braucht es, bis eine Drohne fliegt? Und wie viele Skizzen stecken hinter einer wirklich guten Idee? Die Ausstellung „Schulterblick“ in der skulptur-galerie Osnabrück lädt dazu ein, hinter die Kulissen des Studiengangs Industrial Product Designs zu blicken. Studierende und Lehrende der Hochschule Osnabrück zeigen anhand unterschiedlicher Projekte, wie aus ersten Ideen und Entwürfen marktreife Produkte entstehen.</p>
<p>Gezeigt werden Arbeiten aus verschiedenen Semestern: von frühen Kursprojekten bis hin zu Abschlussarbeiten – immer mit Blick auf den kreativen und methodischen Designprozess – von der ersten Skizze über das Experimentieren mit Materialien bis hin zum fertigen Produkt. So sind in der Ausstellung nicht nur fertige Entwürfe zu sehen, sondern auch Prototypen, Studien und Skizzen.</p>
<p>Zu den ausgestellten Projekten gehören unter anderem Drohnenmodelle, Gamedesign-Poster und das Modell eines voll funktionsfähigen Faltrads. Auch eine Bank aus Stampflehm und innovative Dachboxen für Supersportwagen geben spannende Einblicke in die Bandbreite des Studiengangs.</p>
<p><strong>Studierende laden zum Gespräch ein</strong></p>
<p>Die Ausstellung ist noch bis zum 22. Februar in der skulptur-galerie Osnabrück zu sehen. Jeweils mittwochs haben die Besucher*innen die Gelegenheit, mit den Studierenden direkt ins Gespräch zu kommen. Zwischen 17 und 20 Uhr beantworten sie Fragen zu ihren Projekten, berichten über den Entstehungsprozess ihrer Arbeiten und geben persönliche Einblicke in ihr Studium.</p>
<p>„Am Anfang skizzieren wir natürlich viel und arbeiten am Computer. Mir gefällt es besonders, wenn wir dann an echten Modellen arbeiten können“, erzählt Finn Stetzka, Student im Studiengang Industrial Product Design und Gestalter der Bank aus Stampflehm. Prof. Marian Dziubiel, Professor für Produktdesign an der Hochschule betont besonders die Vielfalt der Projekte: „Am meisten fasziniert mich die Bandbreite unterschiedlicher Ergebnisse, die aus der gleichen Aufgabenstellung entstehen.“</p>
<p><strong>Einblicke in den kreativen Prozess</strong></p>
<p>Die Idee für die Ausstellung entstand spontan, als sich die Möglichkeit ergab, die skulptur-galerie Osnabrück für eine gemeinsame Präsentation zu nutzen. Dabei war dem Organisationsteam aus Dziubiel, Prof. Bastian Beate, Professor für Designmethodik und Entwurfsgrundlagen an der Hochschule Osnabrück, Fabian Stärk, Mitarbeiter und Lehrbeauftragter im Studiengang Industrial Product Design, und Anneke Niehues, ebenfalls Lehrkraft für besondere Aufgaben, war schnell klar: Es sollen nicht nur fertige Arbeiten ausgestellt werden, sondern vor allem der kreativen Entstehungsprozess in den Blick genommen werden.</p>
<p><strong>Weitere Informationen </strong></p>
<p>Anneke Niehues<br> Hochschule Osnabrück<br> Telefon: +49(0)541 969-7148<br> E-Mail: <a href="mailto:a.niehues@hs-osnabrueck.de" class="mail">a.niehues@hs-osnabrueck.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 15 Jan 2025 09:21:26 +0100</pubDate>
                        <title>Neue Stiftungsprofessur: Agrar- und Sensorsysteme für eine intelligente Landwirtschaft</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2025/01/neue-stiftungsprofessur-agrar-und-sensorsysteme-fuer-eine-intelligente-landwirtschaft/</link>
                        <description>Hochschule Osnabrück beruft Dank Fördergeldern mehrerer Stiftungen Prof. Dr. Christian Meltbebrink </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="01Standard">Mit Prof. Dr. Christian Meltebrink besetzt seit dem Wintersemester ein ausgewiesener Experte für autonome, kollaborative Agrar- und Sensorsysteme die gleichnamige Stiftungsprofessur der Hochschule Osnabrück.</p>
<p class="01Standard">Den 34-Jährigen begrüßten zu Jahresbeginn das Präsidium der Hochschule Osnabrück und die Förderer der Aloys &amp; Brigitte Coppenrath Stiftung, der Claas-Stiftung, der Dieter Fuchs Stiftung, der Friedel &amp; Gisela Bohnenkamp-Stiftung und der Stiftung Stahlwerk Georgsmarienhütte. Jede der Stiftungen stellt fünf Jahre lang jährlich 25.000 Euro bereit, was eine Fördersumme von insgesamt 625.000 Euro ergibt. Anschließend übernimmt die Hochschule die Finanzierung.</p>
<p class="01Standard">„Mit dieser Stiftungsprofessur werden wir unseren in den zurückliegenden Jahren aufgebauten Forschungsschwerpunkt „Nachhaltige Technologien und Prozesse“ erfolgreich weiterentwickeln können. Christian Meltebrink wird die Automatisierung von Agrarsystemen vorantreiben und im Austausch mit Firmen aus der Landtechnik, sowie durch gezielte Nachwuchsförderung eine Schlüsselbranche dieser Region unterstützen. Ermöglicht wird dies durch das großzügige Stiftungsengagement,“ betonte Hochschulpräsident Prof. Dr. Alexander Schmehmann.</p>
<p class="01Standard"><strong>Experte für Sensortechnik in der Landwirtschaft</strong><br> Meltebrinks Expertise ist die Sensortechnik. Sensoren fungieren als Augen und Ohren der modernen Agrartechnologie und liefern Echtzeitdaten über Umweltbedingungen, Bodengesundheit, Pflanzenwachstum und Maschinenleistung. Ein Sensor erkennt physikalische oder chemische Veränderungen in der Umgebung und wandelt diese in ein elektrisches Signal um. Dieses Signal wird zur Informationssammlung verwendet oder um beispielsweise zu bestimmen, ob ein Roboter eine Feldfrucht bewässern oder ein Hindernis umfahren soll.</p>
<p class="01Standard">Meltebrink studierte nach einem dualen Bachelorstudium der Elektrotechnik – Automation in Baden-Württemberg an der Hochschule Osnabrück den Master Informatik – Verteilte- und Mobile Anwendungen. Für seine Masterarbeit erhielt er 2015 den Amazone Innovation Award und eine Auszeichnung für den besten Masterabschluss.</p>
<p class="01Standard"><strong>Aufbau einer ingenieurwissenschaftlichen Nachwuchsgruppe</strong><br> Es folgte der Berufseinstieg als Safety Manager beim Landmaschinenhersteller Strautmann &amp; Söhne in Bad Laer, wo Meltebrink ein patentiertes Sicherheitskonzept für autonome Agrarmaschinen entwickelte. Dort erkannte er das Problem der sicheren Wahrnehmung von Personen durch selbstfahrende Landmaschinen auf Feld und Hof. Meltebrink promovierte zu diesem Thema mit summa cum laude kooperativ an der Technischen Universität Berlin und entwickelte im eingeworbenen Forschungsprojekt „Agro-Safety“ eine neue Prüfmethodik für Sensoren unterschiedlicher Hersteller. Meltebrink baute in dieser Zeit zudem eine ingenieurwissenschaftliche Nachwuchsgruppe auf. In den vergangenen zwei Jahren verantwortete er das Portfolio- und Innovationmanagement für Sensorlösungen an mobilen Arbeitsmaschinen beim Sensorhersteller SICK.</p>
<p class="01Standard"><strong>Praxisnahe Forschung und Lehre</strong><br> „Ich möchte anwendungsorientierte Lehre mit den dazugehörigen Praktika anbieten und dabei State of the Art Ansätze und industriestandardisierte Verfahren berücksichtigen. In praxisnaher Forschung werde ich die landwirtschaftlichen Prozesse in den Vordergrund stellen und in enger Zusammenarbeit mit Landwirten und Industriepartnern neue, intelligente Sensorsystem-Lösungen erarbeiten, mit denen sich die tägliche Arbeit verbessert“, so Meltebrink. „Die Infrastruktur der Hochschule, mit unter anderem dem Agro-Technicum, bietet mir optimale Arbeitsbedingungen.“</p>
<p><strong>Förderung einer innovativen und nachhaltigen Landwirtschaft in und um Osnabrück</strong><br> „Als finanzierende Stiftungen freuen wir uns sehr über Prof. Dr. Meltebrink als neuen Inhaber des Lehrstuhls für autonome und kollaborative Agrarsysteme. Durch seine Expertise wird die Vision einer innovativen und nachhaltigen Landwirtschaft in Osnabrück mit neuem Leben erfüllt,“ ist sich Sylvia Looks, Vorstandsmitglied der Claas-Stiftung sicher.</p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong><br> Einen ausführlichen Beitrag über die Promotionsarbeit von Professor Meltebrink innerhalb des Forschungsprojekts Agro-Safety lesen Sie im Artikel<strong> <a href="https://www.hs-osnabrueck.de/nachrichten/2023/10/wie-sicher-sind-autonome-landmaschinen/" target="_blank">„Wie sicher sind autonome Landmaschinen?“</a></strong></p>
<p>Die Hochschule Osnabrück verfügt mit dem <strong><a href="http://(https://www.hs-osnabrueck.de/agro-technicum/" target="_blank" rel="noreferrer">Agro-Technicum</a></strong> über eine hochmoderne technologische Infrastruktur zur Weiterentwicklung von Sensortechnologien, Datenmanagement und mechatronischer Systeme, sowie zur Entwicklung zukünftiger Landmaschinen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 09 Jan 2025 15:15:00 +0100</pubDate>
                        <title>Mentoring MentHOS-International: Unterstützung und interkultureller Austausch von Anfang an</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2025/01/mentoring-menthos-international-unterstuetzung-und-interkultureller-austausch-von-anfang-an/</link>
                        <description>12 Mentor*innen und 17 Mentees starteten am Montag, 18. November 2024, gemeinsam in den zweiten Durchlauf des Programms MentHOS-International, dem Mentoring-Programm für internationale Studienanfänger*innen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Welche Aktivitäten gibt es an der Hochschule und in Osnabrück? Welche Termine innerhalb des Semesters sind für mein Studium relevant? Wer ist in welcher Situation die richtige Ansprechperson?</p>
<p>Für Studierende im ersten Semester ist alles neu – und das gilt besonders für internationale Studierende, die sich nicht nur an der Hochschule, sondern auch in einer neuen Kultur und Gesellschaft zurechtfinden müssen. Aus diesem Grund hat die Hochschule Osnabrück im vergangenen Jahr das Mentoring-Programm MentHOS-International ins Leben gerufen und vernetzt auch in diesem Jahr wieder Studierende aus höheren Semestern mit internationalen Studienanfänger*innen.</p>
<p>„MentHOS-International soll internationale Studienanfänger*innen dabei unterstützen, sich schnell an der Hochschule Osnabrück zurechtzufinden. Die Mentor*innen stehen ihren Mentees bei allen Fragen rund ums Studium zur Verfügung und sind Ansprechpartner*innen für dringende Anliegen“, erklärt Yves Tadjong, der Koordinator des Programms. Er selbst ist ehemaliger internationaler Student und die Nutzung und Chance des Programms liegen ihm sehr am Herzen. „Als ich mein Studium an der Hochschule Osnabrück aufgenommen habe, hätte ich mir so eine Unterstützung gewünscht. Deshalb finde ich es toll, dass es nun dieses Programm an unserer Hochschule gibt – und dass ich es selbst koordinieren darf.“</p>
<p>Für ihn ist es der erste Durchlauf als Koordinator und die rege Teilnahme am Programm stellt ihn mehr als zufrieden.</p>
<p><strong>Werkzeuge und Vernetzung</strong></p>
<p>Die 17 Mentees aus 12 Herkunftsländern und ihre 12 Mentor*innen konnten sich bei der Auftaktveranstaltung nicht nur kennenlernen, sie wurden auch direkt in Gruppen von drei bis vier Mentees pro Mentor*in aufgeteilt. Umrahmt wurde das Kennenlernen durch Begrüßungsworte von Dr.in Patricia Gozalbez Cantó, der Leiterin von MentHOS-International, sowie durch Informationen rund um den Programmablauf und die Ziele des Programms.</p>
<p>„Es ist uns wichtig, dass die Mentees gut an der Hochschule ankommen, interpersonale Netzwerke aufbauen und von ihren Mentor*innen soziale Unterstützung erhalten. Im Rahmen unseres Mentoringangebotes bekommen die internationalen Studierenden zudem Werkzeuge an die Hand, um selbstständig und erfolgreich zu studieren“, betont Dr.in Patricia Gozalbez Cantó.</p>
<p>Aus diesem Grund enthält MentHOS-International neben einer Auftakt- und Abschlussveranstaltung auch Workshops zu Themen wie Lernstrategien, Selbstmanagement, Resilienz, Umgang mit Stress bei der Prüfungsvorbereitung etc. Die Initiative bietet zudem ein weiteres Rahmenprogramm aus Freizeitaktivitäten, um Osnabrück und die Umgebung kennenzulernen.</p>
<p><strong>FIT für das Studium</strong></p>
<p>Ermöglicht wird das Programm im Rahmen des vom DAAD geförderten FIT-Projekts (Förderung internationaler Talente zur Integration in Studium und Arbeitsmarkt), an dem das Center for International Students (CIS) und die Hochschulförderung beteiligt sind. MentHOS ist ein Programm, das gemeinsam vom Center for International Students (CIS) und vom LearningCenter koordiniert wird.</p>
<p>Mit dem Mentoring erhoffen sich Dr.in Patricia Gozalbez Cantó und Yves Tadjong mehr interkulturellen Austausch zwischen nationalen und internationalen Studierenden sowie eine damit verbundene soziale Integration.&nbsp;</p>
<p>„Eine gelungene Studieneingangsphase ist essentiell für den Studienerfolg internationaler Studierender. Mit Hilfe unseres Angebots sollen sich internationale Studierende an der Hochschule herzlich willkommen fühlen. Wir legen großen Wert darauf, dass sich die Studieneinsteiger*innen auf ihr Studium konzentrieren und das Studierendenleben in Osnabrück genießen können. MentHOS soll dabei als wichtige Stütze erlebt werden, erklärt Dr.in Patricia Gozalbez Cantó.</p>
<p>Der aktuelle Mentoring-Durchlauf endet am 05. Juli 2025. Ab dem 28.09.2025 können sich Studierende als Mentor*innen für den nächsten Durchlauf bewerben. Dieser startet dann zu Beginn des Wintersemesters 2025/26.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mehr Informationen</strong></p>
<p>Dr.in Patricia Gozalbez Cantó<br> Learning Center<br> E-Mail: <a href="mailto:y.tadjong@hs-osnabrueck.de" class="mail">p.canto@hs-osnabrueck.de</a></p>
<p>Yves Tadjong<br> Learning Center | Center for International Students (CIS)<br> E-Mail: <a href="mailto:y.tadjong@hs-osnabrueck.de" class="mail">y.tadjong@hs-osnabrueck.de</a>&nbsp;</p>
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                        <pubDate>Fri, 20 Dec 2024 11:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Schneestürme, Landschaftsarchitektur und Selbstfindung: KITABU-Stipendiat*innen tauschen sich mit den Stiftern aus</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2024/12/schneestuerme-landschaftsarchitektur-und-selbstfindung-kitabu-stipendiatinnen-tauschen-sich-mit-den-stiftern-aus/</link>
                        <description>20 Studierende trafen sich am Abend des 04. Dezember 2024 mit Bastian und Annette Müller, den Stiftern des KITABU-Stipendiums zum Austausch rund um das Leben und Studieren in den USA.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Sieben Studierende haben im kommenden Jahr die Möglichkeit, sich mit dem KITABU-Stipendium einen Aufenthalt in den USA zu finanzieren – sei es ein Auslandssemester, eine Abschlussarbeit oder ein Praktikum. Gestiftet wird dieses Stipendium von dem Unternehmer-Ehepaar Bastian und Annette Müller, die ihrerseits in den USA gelebt haben und diese Erfahrung nun jungen Menschen ermöglichen möchten.</p>
<p>„So eine Reise dient auch der Selbstfindung und des Erwachsenwerdens“, sagte Bastian Müller zur Begrüßung an die diverse Gruppe an Stipendiat*innen. „Wenn man mal in einem Umfeld ist, das man nicht gewöhnt ist und in dem man sich auch mal durchbeißen muss – wo man auch mal Angst haben darf vor den nächsten Schritten, aber hinterher dann stolz auf sich selbst ist, eben weil man es gemacht hat.“</p>
<p>Mit dabei sind acht Studierende, die bereits in den USA gewesen sind, sowie sieben, die gerade ihre Reise planen – und zusätzlich haben sich fünf Studierende am frühen Morgen Ortszeit per Zoom aus verschiedensten Staaten dazugeschaltet. Zudem sind Gunhild Grünanger, Leiterin des Centers for International Mobility (CIM) und Koordinatorin des KITABU-Stipendienprogramms, Prof. Dr. Kathrin Loer, Vizepräsidentin für Studium und Lehre, sowie Prof. Dr. Frank Thiesing, Studiendekan Elektrotechnik und Informatik, Teil der Runde.</p>
<p><strong>Die beste Erfahrung ihres Lebens</strong></p>
<p>Bastian und Annette Müller ist wichtig, die Menschen kennenzulernen, denen sie diese Reise ermöglichen, und ihre Geschichte zu hören. Deshalb ist die Veranstaltung eine lockere Erzählrunde ohne lange Agenda.</p>
<p>Jannes Feldmann studiert Media &amp; Interaction Design am Campus Westerberg und steckt zum Beispiel noch ganz am Anfang seiner Planung.</p>
<p>„Ich finde die USA super spannend, weil es ein sehr diverses Land ist, einfach auch durch die schiere Größe. Es gibt Westküste und Ostküste und die sind noch mal ganz anders als der mittlere Westen“, sagt er. Für sich ins Auge gefasst hat er die kalifornische UC Berkeley. „Ich bin mit meinem Studiengang ein bisschen technischer orientiert und deswegen bietet es sich an, in die Ecke des Silicon Valley zu gehen.“</p>
<p>Niklas Menke dagegen war bereits in den USA, in New Jersey an der Rutgers University. Unter Leitung von Prof. Dr. Henrik Schultz hatte er gemeinsam mit einer Gruppe an Kommiliton*innen des Studiengangs Landschaftsarchitektur und Studierenden desselben Fachs an der Rutgers University an einem Projekt zum Thema <em>Transforming Coastal Landscapes </em>teilgenommen.</p>
<p>„Das Zusammenarbeiten und der Austausch mit den internationalen Studierenden waren ziemlich cool. Auch zu sehen, wie Planung in Deutschland und Amerika funktioniert, war interessant.“</p>
<p>Auch die Studierenden per Zoom erzählen ein paar Anekdoten von vor Ort – eine Studierende warnt humorvoll vor dem Wetter in Minnesota und den nicht zu unterschätzenden Minusgraden, ein anderer sitzt indessen in Kalifornien und hat bisher kaum Regentage erlebt.</p>
<p>Sie alle sind sich einig: Es war bisher die beste Erfahrung ihres Lebens.</p>
<p>„Das KITABU-Stipendium ist finanziell sehr gut ausgestattet und bietet den Vorteil, dass man, je nach Wahl der Zielhochschule und der Region, auch mit wenig eigenem Budget gut durch den Alltag kommt“, sagt Gunhild Grünanger. „Wir sind begeistert, dass Studierende aller Fakultäten diese Chance ergreifen, und freuen uns auf viele weitere Anträge in den anstehenden Bewerbungsrunden.“</p>
<p>Mariana Freitas de Oliveira hat über Instagram von dem Stipendium erfahren – zwei Tage vor der Deadline.</p>
<p>„Die Bewerbung war relativ einfach, wenn man an solche Prozesse gewöhnt ist, zum Beispiel ein Motivationsschreiben zu schreiben“, erklärt sie und schmunzelt. „Ich bekomme halt BAföG und bin es gewohnt, Anträge zu stellen.“</p>
<p><strong>Mehr zum KITABU-Stipendium</strong></p>
<p>Das KITABU-Stipendium ist ein Individualstipendium für Studien- oder Praxisaufenthalte in den USA. Es richtet sich vor allem an Studierende, die aufgrund eingeschränkter finanzieller Mittel die Idee eines Auslandsaufenthaltes bislang noch nicht weiterverfolgt haben.</p>
<p>Zwischen Bewerbung und Ausreise liegt eine relativ lange Vorlaufzeit, sodass die Studierenden sich erst nach Zusage und in Kenntnis des finanziellen Rahmens um die konkrete Planung und Vorbereitung des Auslandsaufenthaltes kümmern müssen. Zum Zeitpunkt der Bewerbung müssen daher noch keine detaillierten Angaben bezüglich Zielhochschule und Kurswahl bzw. noch keine Praktikumszusage vorliegen.</p>
<p>Für das KITABU-Stipendium stellt die KITABU-Stiftung der Hochschule Osnabrück finanzielle Mittel zur Förderung der Zusammenarbeit mit den USA zur Verfügung.</p>
<p>Der nächste Bewerbungsschluss ist der 28. Februar 2025 für die Ausreise im ersten Halbjahr 2026. Für interessierte Studierende bietet das CIM am 4. Februar um 17:00 Uhr eine Online-Infoveranstaltung mit Tipps für die Bewerbung an.</p>
<p><strong>Mehr Informationen</strong><br> Gunhild Grünanger<br> Center for International Mobility<br> E-Mail: <a href="mailto:g.gruenanger@hs-osnabrueck.de">g.gruenanger@hs-osnabrueck.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a href="http://www.hs-osnabrueck.de/kitabu" target="_blank">www.hs-osnabrueck.de/kitabu</a></strong></p>
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                        <pubDate>Fri, 20 Dec 2024 09:30:00 +0100</pubDate>
                        <title>Aus der Welt nach Osnabrück und wieder zurück</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2024/12/aus-der-welt-nach-osnabrueck-und-wieder-zurueck/</link>
                        <description>Zwei Studierende der Hochschule Osnabrück haben für herausragende Leistungen in der Schulzeit und überzeugende Motivation für ein Studium an der Hochschule Osnabrück das PASCH-Kontaktstipendium bekommen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Stipendium ist für Studierende eine Möglichkeit zur finanziellen Entlastung und eine Anerkennung guter Leistungen. In diesem Jahr freuen sich die internationalen Studierenden Ethan Daniel Lines und Namuun Bayarjargal über den Erhalt des PASCH-Kontaktstipendiums – eines Stipendiums, das speziell für Studienanfänger*innen vorgesehen ist und sich an Absolvent*innen von Schulen im Ausland richtet, die der Initiative „Schulen: Partner der Zukunft“ (PASCH) angehören.</p>
<p>„An der Hochschule Osnabrück freuen wir uns darüber, dass wir Teil des BIDS-Programms des DAAD sind und Gelder für solche Kontaktstipendien erhalten“, erklärt Anca-Gabriela Hübner vom Center for International Students (CIS), die sich unter anderem um die Vergabe des Stipendiums kümmert. „Auf diese Weise können wir das Stipendium mit einer Höhe von 400 € monatlich nun zum dritten Mal vergeben.“</p>
<p><strong>Aus der Welt nach Osnabrück</strong></p>
<p>Sowohl Ethan als auch Namuun haben unter anderem mit ihrer Motivation für ein Studium in Osnabrück überzeugt. Ethan studiert seit Semesterstart Ende September Aircraft and Flight Engineering am Campus Westerberg. Schon lange interessiert er sich für die Luftfahrt und möchte Pilot werden. Für die Hochschule Osnabrück hat er sich letztendlich auf einer Messe in Frankreich entschieden.</p>
<p>„Ich habe ein Mitglied des CIS auf einer Messe in Straßburg getroffen, das mir den Studiengang erklärt hat. Nach weiteren Gesprächen mit Personen an der Hochschule habe ich mich für den Studiengang entschieden“, erklärt er.</p>
<p>Ursprünglich aus Großbritannien, wohnte Ethan den Großteil seines Lebens in einem französischen Dorf nahe der deutschen Grenze. Das war am Anfang eine Umstellung – aber nicht der Kultur wegen.</p>
<p>„Als ein Mensch, der am meisten auf den Land gewohnt hat, war es natürlich ein bisschen kompliziert, mich an den Stadtleben zu gewöhnen“, sagt er. „Ich bin aber sehr zufrieden hier, weil alles, was man braucht, sehr schnell erreichbar ist.“</p>
<p>Für Namuun stand schnell fest, dass sie nicht nur in Deutschland, sondern auch in Osnabrück studieren würde. Als Kind wohnte sie für zwei Jahre in der Friedensstadt, bevor ihre Familie zurück in die Mongolei zog. Die Verbindung zu Osnabrück blieb präsent. Zusätzlich bot der Studiengang Media and Interaction Design für sie eine einzigartige Kombination aus Kommunikation, Design und Psychologie. Für sie gab es daher keine Zweitwahl, erzählt sie: „Nachdem ich mein Studienkolleg in Hannover abgeschlossen hatte, habe ich mutig entschieden, mich ausschließlich an der Hochschule Osnabrück zu bewerben.“</p>
<p>Und es hat geklappt, ebenso wie ihre Bewerbung für das PASCH-Kontaktstipendium.</p>
<p>„Ich würde sagen, dass es für mich ziemlich überraschend war. Aber jetzt verstehe ich, dass man an sich glauben und immer etwas versuchen muss – man weiß ja nie. Ich werde diese Gelegenheit auch nutzen, um das CIS von meiner Seite aus zu unterstützen“</p>
<p><strong>Aus Osnabrück in die Welt</strong></p>
<p>Ein wichtiger Teil der Bewerbung für das Stipendium ist nicht nur die Motivation für ein Studium in Deutschland, sondern auch eine konkrete Idee, um die Hochschule und das Studium in Osnabrück im Ausland weiter zu bewerben. Namuun und Ethan wollen zum Beispiel Schüler*innen an ihren Heimatschulen über die Hochschule und das Studium informieren – und beide wollen damit nicht lang warten. Schon in den Semesterferien im Februar wird Ethan in seine Heimat zurückkehren und Schüler*innen seines ehemaligen Gymnasiums die Hochschule vorstellen. Für Aircraft and Flight Engineering ist er da auch sehr zuversichtlich.</p>
<p>„Ich denke, es wird einfach meinen eigenen Studiengang vorzustellen“, sagt er. „Aber ich werde vielleicht Unterstützung brauchen, um die anderen besonderen Studiengänge der Hochschule vorzustellen.“</p>
<p>Dank des Stipendiums kann auch Namuun im Februar zurück in ihre Heimat. Dann wird sie die Hochschule Osnabrück an ihrer alten Schule in der Mongolei vorstellen. Für sie ist es wichtig, mit den Schüler*innen ihre persönlichen Erfahrungen zu teilen.</p>
<p>„Informationen allein reichen meistens nicht aus, um Menschen zu überzeugen. Man kann sich vieles besser vorstellen, wenn jemand lebensnah davon erzählt.“</p>
<p>Zudem will sie direkt von ihrem Studium Gebrauch machen: „Ich hatte auch die Idee, Informationen in digitalen Medien attraktiv zu veröffentlichen, um mehr Aufmerksamkeit zu gewinnen.“</p>
<p>Für beide ist das PASCH-Kontaktstipendium eine Möglichkeit zur Entfaltung.</p>
<p>„Ich werde das Geld zuerst sparen und dann später für Projekte einsetzen, wie die Sammlung von Flugstunden und weitere Teile von der Flugausbildung“, erklärt Ethan und Namuun ergänzt: „Ich wünsche mir, dass es mehr Mongolen gibt, die den Mut haben, Neues auszuprobieren. Ich möchte mich dafür einsetzen, eine Brücke zu sein, die dies ermöglicht.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong><br> Anca-Gabriela Hübner<br> Center for International Students<br> E-Mail: <a href="mailto:a.huebner@hs-osnabrueck.de" class="mail">a.huebner@hs-osnabrueck.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 19 Dec 2024 09:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Student aus Russland für ehrenamtliches Engagement mit Preis ausgezeichnet</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2024/12/student-aus-russland-fuer-ehrenamtliches-engagement-mit-preis-ausgezeichnet/</link>
                        <description>Die Hochschule Osnabrück zeichnet in diesem Jahr Aleksandr Sindeev für seinen ehrenamtlichen Einsatz und hervorragende Noten mit dem mit 1.000 Euro dotierten DAAD-Preis aus.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Ich wollte noch etwas machen, jemandem helfen“, sagt Aleksandr Sindeev. Damit meint er das Ehrenamt bei der Wohnungslosenhilfe, dass er seit Herbst 2023 ausübt. Eigentlich studiert er Wirtschaftsinformatik im Bachelor an der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Dort bringt er sich auch als Semestersprecher für die Fakultät ein und für das kommende Semester ist er als studentischer Mentor für seinen Studiengang gewählt worden. Für sein Engagement in verschiedensten Bereichen und seine hervorragenden Studienleistungen mit einem Notenschnitt von 1,44 bekam er nun den DAAD-Preis überreicht.</p>
<p>„Aleksandr hat nicht nur ein sehr gutes Zeugnis, sondern engagiert sich vor allem auch außerhalb des Studiums – besonders sein Ehrenamt in der Wohnungslosenhilfe hat mich sehr beeindruckt“, sagt Tatjana Maier vom Center for International Students (CIS), die Aleksandr an diesem Tag eine Urkunde und einen kleinen Weihnachtsstern überreicht. „Das hat auch die Jury in diesem Jahr absolut überzeugt.“</p>
<p><strong>Von Twer nach Osnabrück</strong></p>
<p>Dabei kam Aleksandr ursprünglich gar nicht für das Studium nach Osnabrück, sondern als Städtebotschafter. Davor hatte er in seiner Heimatstadt Twer Linguistik studiert und als Gymnasiallehrer gearbeitet. Aber er wollte ins Ausland und Osnabrück bot sich nicht nur wegen der Partnerschaft der beiden Städte an.</p>
<p>„Lustigerweise habe ich in Twer in der Osnabrücker Straße gewohnt. Es war irgendwie selbstverständlich“, erklärt er schmunzelnd. „Außerdem wohnten da bereits Freunde von mir in Osnabrück.“</p>
<p>Einer davon ist Sergey Loginov, ebenfalls ehemaliger Städtebotschafter und Gewinner des DAAD-Preises 2022. Er ermutigte Aleksandr auch zum Studium an der Hochschule, denn die Arbeit als Städtebotschafter ist von vorneherein eine befristete Tätigkeit.</p>
<p>„Offiziell sind die Städtebotschafter da, um die Kommunikation zu unterstützen. Es werden Briefe ausgetauscht, die ordentlich übersetzt werden müssen. Es kommen Delegationen vorbei, für die gedolmetscht werden muss“, sagt Aleksandr. „Bei mir ist das wegen des Krieges dann aber komplizierter geworden.“</p>
<p>Was für ihn vorher schon klar war, bekommt mit dem Ausbruch des Krieges noch einmal mehr an Deutlichkeit: Er möchte in Deutschland bleiben.</p>
<p>Während seiner Zeit als Städtebotschafter wohnt er in der Innenstadt, im Dachgeschoss eines Giebelhauses direkt am Weihnachtsmarkt. Die Stadt gefällt ihm, vor allem auch ihr Status als Friedensstadt.</p>
<p>Während der Corona-Pandemie arbeitet er dann ehrenamtlich bei der städtischen Hotline, mit Ausbruch des Krieges übernimmt er einen Posten bei der Ukraine-Hotline und fungiert als Berater und Dolmetscher, alles ehrenamtlich. Schließlich kommt der Vorschlag seines Freundes, Wirtschaftsinformatik zu studieren.</p>
<p>„Ich habe seit der Jugendzeit Interesse für das Technische und nachdem ich angekommen bin, hat mein Freund gesagt: ‚Aleksandr, das ist bestimmt was für dich.‘“</p>
<p>Und es ist etwas für ihn.</p>
<p>Aleksandr möchte keine Zeit verlieren, das Studium in Regelstudienzeit abschließen. Nebenbei hat er einen Job als Werksstudent und wird dort im nächsten Jahr seine Bachelorarbeit schreiben, um daraufhin direkt in den Arbeitsmarkt einsteigen zu können. Seine Ziele sind klar – für das nächste Jahr und auch darüber hinaus. Das Preisgeld kann er dabei gut gebrauchen.</p>
<p>„Ich habe viele Sachen, die ich gerne als Entwickler ausprobieren möchte, und da habe ich mir seit Langem überlegt, einen PC zu bauen. Dafür habe ich viel gespart, aber mit dem Preisgeld sollte es jetzt endlich möglich sein“, erzählt er.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Hintergrund</strong></p>
<p>Der DAAD-Preis ist ein vom Deutschen Akademischen Austauschdienst initiierter Preis. Er wird seit mehr als zehn Jahren für hervorragende Leistungen von internationalen Studierenden an Hochschulen vergeben, die sich zusätzlich ehrenamtlich engagieren. Damit soll der großen Zahl internationaler Studierender an deutschen Hochschulen ein Gesicht gegeben werden. Der Preis ist mit 1.000 Euro dotiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong><br> Tatjana Maier<br> Center for International Students<br> E-Mail: <a href="mailto:t.maier@hs-osnabrueck.de" class="mail">t.maier@hs-osnabrueck.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 09 Dec 2024 09:20:38 +0100</pubDate>
                        <title>“Wir(r) unterm Kaleidoskop”</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2024/12/wirr-unterm-kaleidoskop-1/</link>
                        <description>Regieprojekte des 5. Semesters Theaterpädagogik begeistern das Publikum im Burgtheater</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Titel „Wir(r) unterm Kaleidoskop" haben kürzlich die Regieprojekte der Theaterpädagogik-Studierenden des fünften Semesters im Burgtheater stattgefunden. Die Studierenden rückten Romantisierungen und deren Darstellungen in unterschiedlichen Theatertexten, unter anderem von Ulrich Hub, Christa Wolf, Agnès Lestrade, Peer Martin oder Louisa May Alcott in den Fokus.</p>
<p>Im Setting des „Theaterkeller 22“ erlaubte ein Conférencier mit seinem Kaleidoskop einen Blick auf verschiedenste Inszenierungen von Romantik. Ob Liebe, Beziehungen, Körper oder der Tod – die Szenen warfen einen nachdenklichen Blick darauf, wie diese Themen im Theater bearbeitet und mit unterschiedlichsten Formsprachen inszeniert werden.</p>
<p>In der Pause hatten Besucher*innen innerhalb eines Requisitenverkaufs die Möglichkeit, mehr über die&nbsp;Erarbeitung der Szenen zu erfahren.</p>
<p>Das Publikum zeigte sich begeistert von den Regieprojekten und belohnte die Studierenden mit tosendem Applaus.</p>
<p class="MsoNoSpacing">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 26 Nov 2024 09:15:44 +0100</pubDate>
                        <title>Pflege-Dual-Absolventin erhält Pflegestudiumspreis des BMFSFJ</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2024/11/pflege-dual-absolventin-erhaelt-pflegestudiumspreis-des-bmfsfj/</link>
                        <description>Am 18. November 2024 wurde Francis Kappelhoff, Absolventin des Studiengangs Pflege Dual an der Hochschule Osnabrück, in Berlin mit dem Pflegestudiumspreis des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) ausgezeichnet. Sie zählt damit zu den zehn Preisträger*innen bundesweit. Die feierliche Preisverleihung fand im Medizinhistorischen Museum der Charité statt, wo die Bundesfamilienministerin Lisa Paus den Preis überreichte.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auszeichnung für Abschlussarbeit, Leistungen und Engagement</strong></p>
<p>Francis Kappelhoff überzeugte die Jury mit herausragenden Studienleistungen, der inhaltlichen Ausrichtung sowie methodischer Umsetzung ihrer Bachelorarbeit, ihrem Engagement und ihrer Begeisterung für die Pflege. In ihrer Abschlussarbeit untersuchte sie die Langzeitversorgungsstrategien von Menschen mit substanzbezogenen Störungen. Sie stellte heraus, welche Bedürfnisse und Herausforderungen Menschen im gesundheitlichen Versorgungssystem haben, die langjährig unterschiedliche Substanzen konsumieren. In einem überzeugenden Review stellte Kappelhoff die internationale Evidenzlage zu Strategien und Methoden dar, die in der praktischen Versorgung von betroffenen Menschen zum Einsatz kommen könnten. Im Rahmen dessen arbeitete die Preisträgerin heraus, welcher Mehrwert sich für die betroffenen Personengruppen ergibt, wenn Pflegende aktiv an der Versorgung beteiligt sind.</p>
<p>„Die Auszeichnung zeigt, welchen wertvollen Beitrag Pflegestudierende für die Weiterentwicklung unseres Gesundheitssystems leisten können. Ihre Auszeichnung ist nicht nur eine persönliche Ehrung, sondern auch ein Beweis für die Bedeutung akademischer Ausbildung in der Pflege“, äußert Prof. Dr. Benjamin Kühme, Studiengangbeauftragter des Bachelor Pflege Dual.</p>
<p>In einem inspirierenden Bewerbungsvideo äußerte Francis Kappelhoff ihre Leidenschaft für den Pflegeberuf: „Die sinnvolle und erfüllende Arbeit mit höchster Professionalität und Fachwissen begeistert mich!“ Sie ist überzeugt, dass Pflegekräfte eine entscheidende Rolle in unserer Gesellschaft spielen und dass das Pflegestudium sie auf vielfältige Herausforderungen vorbereitet, um die Pflegepraxis positiv zu gestalten. So werden sie zu Schlüsselakteur*innen im Gesundheitswesen. Bereits während ihres Studiums engagierte sich Frau Kappelhoff für die professionelle Außenwirkung der Pflege und den Abbau von Klischees. Sie unterstützte Informationsveranstaltungen für Studieninteressierte und vertrat die studentische Stimme in studiengangbezogenen Gremien.</p>
<p><strong>Zum BMFSFJ-Pflegestudiumspreis</strong></p>
<p>Der BMFSFJ-Pflegestudiumspreis ist mit insgesamt 1.000 Euro dotiert. Die Preisträger*innen wurden durch eine Jury anhand der Abschlussnoten, der Bewertung der Bachelorarbeit und eines kurzen Bewerbungsvideos, ausgewählt.</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p>Prof. Dr. Benjamin Kühme<br> Studiengangbeauftragter Pflege Dual<br> E-Mail: <a href="mailto:b.kuehme@hs-osnabrueck.de">b.kuehme@hs-osnabrueck.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 22 Nov 2024 12:30:00 +0100</pubDate>
                        <title>Intelligent, nachhaltig, sicher – studentische Produktideen ausgezeichnet</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2024/11/intelligent-nachhaltig-sicher-studentische-produktideen-ausgezeichnet/</link>
                        <description>Drei studentische Teams der Hochschule Osnabrück erhalten Preise der Meistro Stiftung für ihre herausragenden Semesterarbeiten im Bereich Innovationsmanagement.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Drei studentische Projekte der Hochschule Osnabrück im Bereich Innovationsmanagement haben am 22. November Preise der Meistro Stiftung in Höhe von insgesamt 2.500 Euro erhalten. Bei der Preisverleihung würdigten Michael Volkmann von der Meistro Stiftung und der Betreuer der Teams Prof. Dr. Jens Schäfer innovative Ansätze der Studierenden, die sowohl ökologisch als auch gesellschaftlich relevante Lösungen bieten.<br> &nbsp;</p>
<p><strong>Erster Preis für ein neuartiges Konzept zur adaptiven Straßenbeleuchtung </strong></p>
<p>Der erste Preis ging an das Projekt „Smart Lightning“ (zu Deutsch: „Intelligente Beleuchtung“). Tim Krause, Simon Reith, Jonas Wöldecke und Konstantin Czesnik haben darin eine intelligente Lösung zur Verbesserung der Verkehrssicherheit und der Energieeffizienz in urbanen Gebieten entwickelt.</p>
<p>Ihre Semesterarbeit zielt darauf ab, die herkömmliche Straßenbeleuchtung durch eine modulare und dynamische Lösung zu ersetzen, die sich an die tatsächlichen Bedürfnisse der Umgebung anpasst. Der Prototyp umfasst dimmbare, energieeffiziente LEDs, die je nach Verkehr und Witterungsbedingungen automatisch reguliert werden. Ein integriertes Kamerasystem erkennt Personen und Fahrzeuge und sorgt für eine optimierte Beleuchtung in Echtzeit, um die Sichtverhältnisse zu verbessern und Unfälle zu vermeiden.</p>
<p>„Das ausgezeichnete Konzept erhöht nicht nur die Sicherheit im Straßenverkehr, sondern leistet auch einen Beitrag zum Umweltschutz“, lobt Prof. Schäfer die Arbeit des Teams: „Durch die Reduzierung der CO<sub>2</sub>-Emissionen und die Minimierung der Lichtverschmutzung schafft es eine zukunftsfähige Lösung für moderne Städte“, so der Professor für Technische Produktentwicklung.</p>
<p>Die intelligente Beleuchtung zeichnet sich durch eine lokale Datenverarbeitung aus, die einen hohen Datenschutzstandard gewährleistet und so die Privatsphäre der Bevölkerung respektiert. Zudem sorgt das System für eine effiziente Wartung. Das Projekt zeigt eindrucksvoll das Potenzial von Innovationen für die urbane Mobilität. „Das Siegerteam hat uns mit einer interdisziplinären Lösung auf einem hohen technischen Niveau überzeugt und setzt mit seiner Idee einen wichtigen Impuls zur nachhaltigen und sicheren Stadtentwicklung“, begründet Michael Volkmann die Entscheidung der Jury.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Platz zwei für die Idee mobiler Naturerlebnisse für eine grünere Innenstadt</strong></p>
<p>„Green Trail“ (zu Deutsch: „Grüner Pfad“) ist eine innovative Lösung zur Verbesserung der Lebensqualität in der Osnabrücker Innenstadt. Sie wurde mit dem zweiten Preis ausgezeichnet. Entwickelt von Nahla Alhussen, Julian Becker, Robin Benz, Christian Fipp, Wiebke Franzen und Tim Seefeld, adressiert das Projekt mehrere städtische Probleme – wie den Mangel an Grünflächen, die schlechte Luftqualität und das Fehlen von Sitzmöglichkeiten im öffentlichen Raum. Die Lösung der Studierenden besteht aus einem mobilen Hochbeet, das schnell und flexibel an verschiedenen Orten in der Fußgängerzone platziert werden kann. Das Highlight des Produkts ist seine einfache Transportfähigkeit. Zudem integriert es eine Sitzgelegenheit und ist mit einem Bewässerungssystem ausgestattet, das durch einen Wassertrank und einer Saug-Lanze eine kontinuierliche Feuchtigkeit der Erde gewährleistet. Das robuste Fahrwerk ermöglicht das Einfahren und Absenken des Beetes, während ein abschließbarer Schutz vor Vandalismus schützt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Dritter Preis für innovative Fahrrad-Sicherheitslösung</strong></p>
<p>Den dritten Preis erhielten Julian Fischer und Florian Meyer für ihr Projekt „Velooper“. Die beiden Studenten haben einen neuartigen, schnittfesten und sicheren Beutel entwickelt, der einfach am Fahrrad montiert werden kann und die Aufbewahrung von Helm und Licht erleichtert. Bei Nichtnutzung wickelt sich der Beutel selbstständig auf und ist so besonders platzsparend. Mit seinem Produkt will das Team die Nutzung der Sicherheitsutensilien wie Helme und Lichter vereinfachen und so Unfälle im Straßenverkehr verhindern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>IuI</category>
                            
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                        <pubDate>Thu, 21 Nov 2024 18:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Große Resonanz beim Hochschulinformationstag: Interessierte entdecken Osnabrücker Studienlandschaft</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2024/11/grosse-resonanz-beim-hochschulinformationstag-interessierte-entdecken-osnabruecker-studienlandschaft/</link>
                        <description>Osnabrücker Hochschulen präsentieren Schülerinnen und Schülern ihr Angebot.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als 200 Vorträge und Vorlesungen zu Bachelorstudiengängen, drei Infomärkte und eine Menge neugieriger Schülerinnen und Schüler aus der Region – der Hochschulinformationstag (HIT) der Universität Osnabrück und der Hochschule Osnabrück weckte auch in diesem Jahr großes Interesse. An den Standorten Westerberg, Caprivi und Innenstadt tauchten Interessierte in die Osnabrücker Studienwelt ein und informierten sich über Studiengänge, Auslandsmöglichkeiten und das Studierendenleben.</p>
<p><strong>Umfassendes Angebot überzeugt die Besucherinnen und Besucher</strong></p>
<p>„Mir gefällt am Hochschulinformationstag, dass man sich alle Studiengänge genauer anschauen und sich mit Studierenden austauschen kann“, freut sich Neele, die am Max-Windmüller-Gymnasium Emden ihr Abitur gemacht hat. Auch Carmen, Abiturientin des Gymnasiums Oesede, hat die Veranstaltung gerne besucht: „Der Hochschulinformationstag gefällt mir sehr gut. Ich finde es cool, dass man sich zu allen Studienrichtungen breit informieren kann und dass es auch verschiedene Angebote wie Laborführungen gibt.“ Besonders beliebt waren laut der Zentralen Studienberatung (ZSB) in diesem Jahr bei den Studieninteressierte die Informationsveranstaltungen zu den Studiengängen Lehramt, Soziale Arbeit und (Wirtschafts-)Psychologie.</p>
<p>Auch Christine Kammler, Organisatorin des HITs, zieht ein positives Fazit: „Ein weiteres Jahr in Folge zeigt sich anhand der begeisterten Studieninteressierten, wie wichtig unser Hochschulinformationstag für die Studienorientierung ist. Dieser Tag ist eine tolle Möglichkeit, sich ein umfassendes Bild von allen Aspekten eines Studiums in Osnabrück und Lingen zu machen. Deshalb freuen wir uns darauf, auch im nächsten Jahr alle Interessierten erneut einzuladen.“ Christine Kammler und das Team der ZSB der Hochschule und Universität Osnabrück organisieren jährlich den HIT.</p>
<p><strong>Weitere Informationen für die Redaktionen:</strong><br> Christine Kammler<br> Zentrale Studienberatung Osnabrück (ZSB)<br> Neuer Graben 27, 49074 Osnabrück<br> E-Mail: <a href="mailto:info@zsb-os.de">info@zsb-os.de</a><br> Telefon: 0541 969-6366</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 20 Nov 2024 07:11:00 +0100</pubDate>
                        <title>Wenn Technik und Nachhaltigkeit zusammenwachsen</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2024/11/vdi-preise-fuer-hochschulabsolventinnen/</link>
                        <description>VDI-Bezirksverein Osnabrück-Emsland ehrt Absolventinnen und Absolventen der Hochschule Osnabrück für ihre herausragenden Abschlussarbeiten.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der VDI-Bezirksverein Osnabrück-Emsland hat drei herausragende Abschlussarbeiten der Hochschule Osnabrück prämiert - Luisa Sophie Hörnschemeyer, Finn Batzer und Sandra Reker. „Mit Ihren innovativen Konzepten zeigen Sie auf, wie Technik und Nachhaltigkeit zusammenwachsen", lobte die&nbsp;VDI-Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. Angela Hamann-Steinmeier: „Ob durch Energieeinsparungen in der Industrie, das Potenzial von Windantrieb auf Kreuzfahrtschiffen oder die Herstellung eines nachhaltigen Lebensmittelzusatzstoffs – Ihre Arbeiten bieten zukunftsorientierte Lösungen für aktuelle technische Herausforderungen".</p>
<p>Luisa Sophie Hörnschemeyer, Absolventin des Masters „<a href="/studium/studienangebot/master/angewandte-nutztier-und-pflanzenwissenschaften-msc/">Angewandte Nutztier- und Pflanzenwissenschaften</a>" an der Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur, erhielt den 1. Förderpreis für ihre herausragende Masterarbeit über das Thema: „Nutzung eines Nebenstroms der Bio-Weizenstärkegewinnung zur mikrobiellen Herstellung eines xanthanreichen Lebensmittelzusatzstoffes“. Im <a href="/forschung/recherche/laboreinrichtungen-und-versuchsbetriebe/labor-fuer-verfahrenstechnik/">Labor für Verfahrenstechnik</a> der Fakultät Ingenieurwissenshaften und Informatik hat die Preisträgerin ein Nebenprodukt der Bio-Weizenstärkeproduktion so aufbereitet, dass es als Nährmedium für die nachhaltige Herstellung von Xanthan in Bio-Qualität dient. Durch Fermentation mit dem Bakterium Xanthomonas campestris entstand ein xanthanreicher Lebensmittelzusatzstoff mit texturverbessernden Eigenschaften. Erstbetreuer der erfolgreichen Absolventin war Prof. Dr. Ulrich Schmitz.</p>
<p>Der zweite Förderpreis ging an Finn Batzer. Der Absolvent des Masters <a href="/studium/studienangebot/master/wirtschaftsingenieurwesen-energiewirtschaft-msc-standort-lingen-ems/">"Wirtschaftsingenieurwesen – Energiewirtschaft"</a> am Campus Lingen entwickelte in seiner ausgezeichneten Masterarbeit ein „Konzept für die Modernisierung der Wärmeerzeugung eines Industriebetriebs“. Darin untersuchte er verschiedene Technologien zur Wärmeerzeugung, analysierte deren ökologische und wirtschaftliche Aspekte und berücksichtigte dabei auch die Preisentwicklung von Strom und Gas. Mithilfe selbst erstellter Optimierungsmodelle und gründlicher Ist-Analyse zeigte er auf, wie die Wärmeerzeugung effizienter gestaltet werden kann. Betreut wurde der Preisträger von Prof. Dr. Anne Schierenbeck.</p>
<p>Den dritten Förderpreis erhielt Sandra Reker, Absolventin des Bachelors <a href="/bachelor/wirtschaftsingenieurwesen-bsc-standort-lingen-ems/">Wirtschaftsingenieurwesen </a>am Campus Lingen. Das Thema ihrer herausragenden Bachelorarbeit lautet: „Potential- und Ertragsanalyse von Windantriebssystemen auf Kreuzfahrtschiffen“. Darin entwickelte die prämierte Absolventin eine Rechenmethode, die den Vergleich verschiedener Windantriebssysteme unter unterschiedlichen Bedingungen vereinfacht, und führte vergleichende Berechnungen durch, die erste Bewertungen der Systeme ermöglichen. Ihre Arbeit hebt die Notwendigkeit weiterer Analysen hervor, insbesondere zur Anpassung an verschiedene Fahrgebiete und Windverhältnisse sowie zu schiffbaulichen Anforderungen. Sandra Rekers Erstbetreuer war Prof. Dr. Michael Umbreit.</p>
<p>Die Laudationen auf die erfolgreichen Absolvent*innen hielten Daniel Haarmann, Prof. Schmitz und Prof. Umbreit.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 08 Nov 2024 08:12:44 +0100</pubDate>
                        <title>Bewerbungsstart für das Sommersemester 2025 an der Hochschule Osnabrück</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2024/11/bewerbungsstart-fuer-das-sommersemester-2025-an-der-hochschule-osnabrueck/</link>
                        <description>Die Hochschule Osnabrück vergibt rund 800 Studienplätze.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Bewerbungsportal der Hochschule Osnabrück ist für das Sommersemester 2025 geöffnet. Die Fakultäten Ingenieurwissenschaften und Informatik (Campus Westerberg) und Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (Caprivi Campus) nehmen in 17 Bachelor- und 11 Masterstudiengängen neue Studierende auf. Darunter sind auch einige duale und berufsbegleitende Angebote. Studieninteressierte können sich zum Beispiel auf die Bachelorstudiengänge Wirtschaftspsychologie, Soziale Arbeit und Maschinenbau sowie die Masterstudiengänge Wirtschaftsrecht, Elektrotechnik und Fahrzeugtechnik bewerben. In zulassungsbeschränkten Studiengängen läuft die Bewerbungsfrist bis zum 15. Januar, soweit keine abweichenden Regelungen gelten. In zulassungsfreien Studiengängen ist eine Einschreibung ohne Auswahlverfahren – bei Erfüllung der Zugangsvoraussetzungen – bis zum 01. März möglich. Am 03. März 2025 beginnt das Sommersemester. Orientierungsangebote zum Studienstart finden bereits in der vorherigen Woche statt, sodass sich eine Bewerbung bis zum 22. Februar empfiehlt. Alle Infos rund um die Studiengänge und das Bewerbungsportal können <a href="http://www.hs-osnabrueck.de/bewerbung" target="_blank">online</a> abgerufen werden.<br> <br> <strong>Neu an der Hochschule: Der Studiengang Physiotherapy</strong><br> Im kommenden Sommersemester startet der neue englischsprachige Studiengang <a href="https://www.hs-osnabrueck.de/studienangebot/bachelor/physiotherapy-bsc/" target="_blank">Physiotherapy</a>, mit dem Abschluss Bachelor of Science. Der Studiengang richtet sich sowohl an ausgebildete Physiotherapeut*innen als auch an internationale Studierende. Der Studiengang fördert den interkulturellen Austausch, verbessert das Verständnis von Physiotherapie auf internationaler Ebene und befähigt zum selbstständigen und wissenschaftlich reflektierenden therapeutischen Handeln.<br> <br> <strong>Einblicke ins Studium gibt es beim Hochschulinformationstag (HIT)</strong><br> Bei der Entscheidung für ein Studium kann der HIT der Osnabrücker Hochschulen am 21. November weiterhelfen. Auf drei Infomärkten und bei spannenden Vorträgen und Labor- und Bibliotheksführungen lernen Interessierte das Studienangebot in Osnabrück und Lingen kennen. Sämtliche Informationen zum HIT gibt es <a href="http://www.zsb-os.de/hit-2024" target="_blank" rel="noreferrer">hier</a>.<br> <br> <strong>Weitere Angebote der Hochschule erleichtern die Studienwahl</strong><br> Der <a href="http://www.hs-osnabrueck.de/was-soll-ich-studieren" target="_blank">Studiengangsnavigator </a>und die Studienorientierungsseiten der Fakultäten <a href="http://www.hs-osnabrueck.de/studienorientierung-iui" target="_blank">Ingenieurwissenschaften und Informatik</a> sowie <a href="http://www.hs-osnabrueck.de/studienorientierung-wiso" target="_blank">Wirtschafts- und Sozialwissenschaften</a> helfen bei der ersten Studienorientierung. Konkrete Beratungsangebote finden sich auf der Seite der <a href="http://www.zsb-os.de" target="_blank" rel="noreferrer">Zentralen Studienberatung</a> (ZSB). Offene Fragen zum Bewerbungsverfahren und den Zulassungsvoraussetzungen beantwortet der ServiceDesk per E-Mail an <a href="mailto:servicedesk@hs-osnabrueck.de" class="mail">servicedesk@hs-osnabrueck.de</a> oder telefonisch unter 0541 969-7100.<br> <br> <strong>Weitere Informationen:</strong><br> ServiceDesk der Hochschule Osnabrück<br> Telefon: 0541 969-7100<br> E-Mail: <a href="mailto:servicedesk@hs-osnabrueck.de" class="mail">servicedesk@hs-osnabrueck.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 05 Nov 2024 14:08:59 +0100</pubDate>
                        <title>20 Jahre International Event Management Shanghai</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2024/11/20-jahre-international-event-management-shanghai/</link>
                        <description>Ein Erfolgsmodell der internationalen Hochschulkooperation: Gemeinsamer Studiengang der Hochschule Osnabrück und der Shanghai University of International Business and Economics feiert 20-jähriges Jubiläum.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Seit 20 Jahren bildet der Bachelorstudiengang International Event Management Shanghai (IEMS) der Hochschule Osnabrück in Kooperation mit der Shanghai University of International Business and Economics (SUIBE) international denkende und hochqualifizierte Fachkräfte für die Eventbranche aus. Als erster und einziger chinesisch-deutscher Eventstudiengang gilt er als Vorreiter in der internationalen Eventmanagement-Ausbildung. Die erfolgreiche Zusammenarbeit der beiden Hochschulen wurde am 25. Oktober 2024 im Rahmen einer Jubiläumsfeier am Songjiang Campus in Shanghai gefeiert.</p>
<p><strong>20 Jahre und über 1.000 Absolvent*innen</strong></p>
<p>„Unsere Partnerschaft mit der SUIBE seit 2004 zeigt, wie fruchtbar internationale Kooperationen im Bildungsbereich sein können. Mit diesem einzigartigen Studiengang leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Förderung von Fachkräften, die kulturelle Brücken bauen und im internationalen Eventmanagement Maßstäbe setzen“, macht es Prof. Dr. Alexander Schmehmann, Präsident der Hochschule Osnabrück, im Rahmen der Jubiläumsfeier deutlich. Der Studiengang zählt mittlerweile über 1.085 chinesische Studierende, die den Doppelabschluss als Bachelor of Arts der Hochschule Osnabrück und Bachelor of Management der SUIBE erworben haben. „Was mich besonders stolz macht, ist zu sehen, dass unser Studiengang weltweit erfolgreiche Studierende hervorbringt – die Beschäftigungsquote nach dem Abschluss liegt bei 95 Prozent“, betont Prof. Dr. Kim Werner, Studiengangbeauftragte. Der Studiengang basiert auf dem erfolgreichen Bachelorprogramm „Internationale Betriebswirtschaft und Management“ und wird gemeinsam organisiert: Während die SUIBE für die Organisation vor Ort sowie die Akquirierung und Auswahl der Studierenden in China verantwortlich ist, übernimmt die Hochschule Osnabrück die Koordination des Programms sowie die Entsendung der Dozierenden. Zudem profitieren die Studierenden von Stipendienprogrammen des DAAD, die es ihnen ermöglichen, ein Auslandssemester im Studiengang Internationale Betriebswirtschaft und Management in Osnabrück zu absolvieren.</p>
<p>Im Fokus des sechssemestrigen Vollzeitstudiums stehen neben betriebswirtschaftlichen Grundlagen vor allem eventspezifische Inhalte sowie interkulturelle Kompetenzen und umfassende Fremdsprachenkenntnisse. Die chinesischen Studierenden bereiten sich damit optimal auf Karrieren in einem dynamischen internationalen Umfeld vor.</p>
<p>Auch in Zukunft soll der Studiengang weiterentwickelt werden, um den sich wandelnden Anforderungen der internationalen Eventbranche gerecht zu werden. „Wir möchten das Jubiläum nutzen, um die Erfolge der letzten 20 Jahre zu feiern und gleichzeitig neue Projekte anzustoßen. Wir möchten auch in Zukunft, nicht nur die akademische sowie fachliche Leistung, sondern auch das kulturelle Verständnis, Vertrauen und Miteinander fördern und stärken“, so Werner.</p>
<p><strong>Hintergrund</strong></p>
<p>Die Shanghai University of International Business and Economics (SUIBE) wurde 1960 als “Shanghai Institute of Foreign Trade” (SIFT) gegründet. 2012 wurde dem SIFT der Universitätsstatus verliehen und in Shanghai University of Business and Economics (SUIBE) umbenannt. Der Studiengang International Event Management Shanghai ging 2004 an den Start. In den vergangenen Jahren folgten mehrere Kooperationsverträge, zuletzt wurde der aktuelle Anschlussvertrag unterzeichnet, der die Zusammenarbeit bis ins Jahr 2032 regelt. Der Studiengang wurde sowohl von der Zentrale Evaluations- und Akkreditierungsagentur (ZEVa) in Deutschland als auch dem Ministerium für Bildung (MOE) in China akkreditiert.</p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong></p>
<p>Prof. Dr. Kim Werner<br> Studiengangbeauftragte International Event Management Shanghai (IEMS)<br> Telefon: 0541 969-7268<br> E-Mail: <a href="mailto:k.werner@hs-osnabrueck.de">k.werner@hs-osnabrueck.de</a></p>
<p>Clare Gray<br> Studiengangkoordination International Event Management Shanghai (IEMS)<br> Telefon: 0541 969-3212<br> E-Mail: <a href="mailto:iems@hs-osnabrueck.de">iems@hs-osnabrueck.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 28 Oct 2024 13:13:01 +0100</pubDate>
                        <title>Neu bei uns: Prof. Dr. Stefan Birkner</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2024/10/neu-bei-uns-prof-dr-stefan-birkner/</link>
                        <description>Zwischen Politik, Recht und Lehre: Prof. Dr. Stefan Birkner im Gespräch über seine neue Professur und seine Begeisterung für das Verwaltungsrecht</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Dr. Stefan Birkner ist seit Beginn des Wintersemester 2024/2025 Professor für Öffentliches Recht, insbesondere Verwaltungsrecht, an der Hochschule Osnabrück. Zuvor war er viele Jahre als Staatssekretär im Niedersächsischen Umweltministerium und als Umweltminister aktiv. Darüber hinaus arbeitete er als Rechtsanwalt im Bereich des Öffentlichen Rechts und engagierte sich neben der Arbeit im Niedersächsischen Landtag als Lehrbeauftragter an der Leibniz Universität Hannover. Im Interview spricht Birkner über seine Begeisterung für das Verwaltungsrecht, die Bedeutung gesellschaftlichen Engagements und wie er berufliche Herausforderungen mit seinem Privatleben in Einklang bringt, in dem Familie, Sport und gelegentliche Runden auf dem Golfplatz einen wichtigen Platz für ihn einnehmen.</p>
<p><strong>Was macht für Sie den Fachbereich Verwaltungsrecht besonders interessant?</strong></p>
<p>Das Verwaltungsrecht befasst sich insbesondere mit dem Verhältnis von Staat und Bürger*innen und befasst sich in besonderer Weise mit verfassungs- und europarechtlichen Anforderungen. Die darin zum Ausdruck kommende Konkretisierung demokratischer Werte und Normen sowie die Stellung des Bürgers bzgl. konkreten Verwaltungshandelns finde ich spannend.</p>
<p><strong>Was macht Ihnen an dem Bereich besonders Spaß?</strong></p>
<p>Es macht mir Freude, Themen des Öffentlichen Rechts zu vermitteln, sie zu durchdringen und gemeinsam mit den Studierenden Antworten auf aktuelle Fragestellungen zu erarbeiten.</p>
<p><strong>Apropos Studierende: Was möchten Sie den Studierenden (in Ihren Lehrveranstaltungen) mit auf den Weg geben?</strong></p>
<p>Neben der Vermittlung von konkretem Wissen, welches den Studierenden bei der Bewältigung der Prüfungsleistungen hilft, ist es mir ein besonderes Anliegen, die grundlegende Systematik und die Strukturen des Öffentlichen Rechts zu vermitteln. Wer das rechtliche System versteht und juristische Methoden beherrscht, wird auch in der Lage sein, neue Sachverhalte zutreffend rechtlich zu bewerten.</p>
<p><strong>Engagement spielt in unserer Gesellschaft eine wichtige Rolle. Sie sind selbst politisch engagiert, was nehmen Sie aus der Arbeit im Ministerium für ihre Rolle als Professor an der Hochschule mit?</strong></p>
<p>Mein politisches Interesse und der Wille mich einzubringen, beruht auf meiner Überzeugung, dass eine demokratische Gesellschaft auf Dauer nur funktionieren kann, wenn sich die Bürger*innen auch einbringen. Ein Blick in die Welt zeigt, dass es nicht selbstverständlich ist, in einer offenen Gesellschaft zu leben. Diese mit Leben zu erfüllen und auch gegen Anfeindungen zu verteidigen, ist mir ein wichtiges Anliegen.</p>
<p><strong>Was wollen Sie den angehenden Akademiker*innen im Bezug auf gesellschaftliches Engagement mitgeben?</strong></p>
<p>Dass es Freude macht, sich gemeinsam mit anderen zu engagieren, aber auch, dass die Demokratie davon lebt, dass Bürger*innen sich selbstbewusst einbringen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 18 Oct 2024 13:43:53 +0200</pubDate>
                        <title>„Das Deutschlandstipendium ist mehr als eine Begabtenförderung“</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2024/10/das-deutschlandstipendium-ist-mehr-als-eine-begabtenfoerderung/</link>
                        <description>Hochschulpräsident Prof. Dr. Alexander Schmehmann begrüßte die 182 Stipendiat*innen auf der Verleihung der Deutschlandstipendien der Hochschule Osnabrück.  </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Jahr konnte die Hochschule Osnabrück, gemeinsam mit Förderorganisationen, 182 Deutschlandstipendien an ihre Studierenden vergeben. Die Übergabe der Stipendien wurde in einer stimmungsvollen Veranstaltung gefeiert. Unter den fördernden Organisationen sind Unternehmen, Stiftungen, Rotarische Clubs sowie Unternehmensnetzwerke - viele davon kommen aus der Region Osnabrück und dem Landkreis Emsland. Die gesamte Fördersumme beläuft sich damit auf über 655.000 Euro.<br> <br> Das Stipendium setzt sich aus einer finanziellen Unterstützung von 300 Euro im Monat und einer ideellen Förderung zusammen. Daraus entwickeln sich, im Austausch zwischen Stipendiat*in und Förderunternehmen, zum Beispiel Praktika, Projekt- und Abschlussarbeiten oder ein individuelles Mentoring. Dank des Stipendiums sollen sich die Stipendiat*innen voll ihrem Studium und ihrem darüberhinausgehenden Engagement widmen können. Viele von ihnen sind etwa im Sportverein, in der Landjugend oder in studentischen Gremien aktiv.<br> <br> <strong>Nicht nur gute Noten zählen</strong><br> <br> Bei der Auswahl der Stipendiat*innen werden, neben sehr guten fachlichen Leistungen und sozialem Engagement, auch besondere soziale, familiäre oder persönliche Umstände berücksichtigt. „Das Deutschlandstipendium ist mehr als eine Begabtenförderung. Studierenden Chancen und Perspektiven zu geben, die einen besonderen Förderbedarf haben, ist ein wichtiges Ziel des Stipendiums – und auch mir ein persönliches Anliegen“, betont Prof. Dr. Alexander Schmehmann, Präsident der Hochschule Osnabrück, in seiner Begrüßungsansprache.</p>
<p>Unter den Stipendiat*innen sind daher auch einige, die auf ihrem Weg an die Hochschule besondere Hürden überwinden mussten oder die unter erschwerten Bedingungen studieren. So ging es auch Stipendiat Khalil Ahmad, der von der HBBN GmbH gefördert wird. In einer Videobotschaft erzählt er, dass er 2015 als Flüchtling nach Deutschland kam. Trotz dieser Herausforderung hatte er von Anfang an klare Ziele vor Augen: Zunächst fokussierte er sich darauf, Deutsch zu lernen, um das Abitur machen zu können. Nun studiert er den Bachelorstudiengang Wirtschaftsrecht an der Hochschule Osnabrück und arbeitet darauf hin, Steuerberater zu werden.<br> <br> <strong>Gelegenheit zur Vernetzung und zum generationenübergreifenden Austausch</strong><br> <br> Bei der Verleihung der Deutschlandstipendien trifft ein Großteil der Stipendiat*innen und Förderorganisationen zum ersten Mal aufeinander. Diese einmalige Gelegenheit zur Vernetzung, wissen diese sehr zu schätzen. „Es gibt in der Region kaum eine solche Veranstaltung, bei der Unternehmen und Stiftungen einen ganzen Abend gemeinsam mit Studierenden am Tisch sitzen und sich austauschen. Alleine dafür lohnt sich die Teilnahme am Deutschlandstipendium“, so Michael Gövert von der SIEMENS AG, die schon seit 2015 Studierende mit Deutschlandstipendien fördert. Einen „Raum für Begegnung und generationenübergreifenden Austausch schaffen“ - das sei auch die Idee hinter der Veranstaltung, erläutert Jan Lukaßen, Leiter der Hochschulförderung.<br> <br> <strong>Verleihungsfeier ist auch ein Rahmen, um Danke zu sagen</strong><br> <br> Gleichzeitig sei es auch der richtige Rahmen, um für weitere Projekte durch externe Geldgeber zu danken, so Schmehmann. So waren auch die zwei neuen Stiftungsprofessoren der Hochschule Osnabrück gemeinsam mit den fördernden Stiftungen eingeladen: Prof. Dr. Jacob Ewert, gefördert von der Dieter Fuchs Stiftung und Prof. Dr. Christan Meltebrink, gefördert von der Dieter-Fuchs Stiftung, der Aloys &amp; Brigitte Coppenrath Stiftung, der Friedel &amp; Gisela Bohnenkamp-Stiftung, der Stiftung Stahlwerk Georgsmarienhütte und der CLAAS Stiftung.</p>
<p>Sie, und alle anderen Gäste, konnten sich nach Ende des Programms, mit finanzieller Unterstützung der Fördergesellschaft, weiter vernetzen und austauschen. Das letzte Wort gehörte vorher jedoch den Stipendiat*innen, die in Videobotschaften ganz persönliche Statements auf die Frage „Was treibt dich an?“ und „Was treibt dich um?“ abgaben. Aus ihren Aussagen wird klar: Sie möchten etwas bewegen – vor allem für die Umwelt und ihre Mitmenschen. &nbsp;</p>
<p><br> <strong>Ansprechpartner Hochschulförderung</strong><br> Jan Lukaßen<br> Telefon: 0541 969-3254<br> E-Mail: j.lukassen@hs-osnabrueck.de</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 15 Oct 2024 12:56:34 +0200</pubDate>
                        <title>Besuch von der Nanjing Xiaozhuang University an der Hochschule Osnabrück</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2024/10/besuch-von-der-nanjing-xiaozhuang-university-an-der-hochschule-osnabrueck/</link>
                        <description>Am 25. September waren vier Vertreter*innen der Nanjing Xiaozhuang University, China, zu Besuch an der Hochschule Osnabrück.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Auf über zehn Jahre erfolgreicher Zusammenarbeit können die Hochschule Osnabrück und die Nanjing Xiaozhuang University (NJXZC) mittlerweile zurückschauen. Nun entsandte die NJXZC bereits zum zweiten Mal eine hochrangige Delegation an die Hochschule Osnabrück.</p>
<p>Der durch Gunhild Grünanger, Leiterin des Center for International Mobility, organisierte Besuch umfasste neben Labor- und Campusbesichtigungen vor allem die Möglichkeit zum Austausch. Die Vizepräsidentin der NJXZC sowie die Dekane der School of Electrical Engineering und der School of Music gingen mit ihren Amtskolleg*innen der Hochschule Osnabrück ins Gespräch und tauschten sich mit der neuen Vizepräsidentin für Studium und Lehre, Prof. Kathrin Loer, dem Dekan der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik, Prof. Frank Thiesing, und dem Dekan des Instituts für Musik, Prof. Bernhard Wesenick, über Möglichkeiten aus, die Zusammenarbeit zu verstetigen und auf andere Bereiche, insbesondere den Bereich Musik, auszuweiten.</p>
<p><strong>Langjährige Zusammenarbeit</strong></p>
<p>Initiiert durch Prof. Dr.-Ing. Jörg Hoffmann von der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik und seinem langjährigen Fachkollegen Prof. Lin Zhang kooperieren beide Hochschulen regelmäßig durch den Austausch von Studierenden wie auch Lehrenden. So haben deutsche Studierende die Möglichkeit, an der NJXZC für ihre Bachelor- oder Masterarbeit zu forschen, während chinesische Studierende für ein Gaststudium in einem der englischsprachigen Semesterprogramme der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik (IuI) nach Osnabrück kommen oder ebenfalls ihre Abschlussarbeit in Osnabrück schreiben.</p>
<p>Darüber hinaus arbeiten beide Initiatoren in der Lehre zusammen: Prof. Lin Zhang bot bereits mehrfach eine Projektwoche an der Fakultät IuI an und Prof. Dr.-Ing. Jörg Hoffmann wurde seitens der chinesischen Uni als Adjunct Professor sowie zum Ehrendirektor des "Sino German Institute of intelligent Technology Applications" berufen.</p>
<p><strong>Die Nanjing Xiaozhuang University</strong></p>
<p>Die Nanjing Xiaozhuang University ist eine staatliche Universität mit rund 18.000 Vollzeitstudierenden. Sie umfasst 44 Bachelorstudiengänge in den Bereichen Wirtschaft, Recht, Bildung, Literatur, Geschichte, Naturwissenschaften, Ingenieurwissenschaften, Management und Kunst und bietet eine attraktive Möglichkeit für Studierende, sich weiterzubilden.</p>
<p>„Dabei ist nicht nur die Universität, sondern auch die traditionsreiche Stadt Nanjing als eine der vier großen historischen Hauptstädte Chinas ein wichtiger Punkt“, erklärt Gunhild Grünanger. „Studierende der Hochschule Osnabrück können nicht nur fachliche, sondern auch viele interkulturelle Erfahrungen sammeln.“</p>
<p><br> <strong>Mehr Informationen</strong></p>
<p>Gunhild Grünanger<br> Telefon: 0541 969-2966<br> E-Mail: <a href="mailto:g.gruenanger@hs-osnabrueck.de">g.gruenanger@hs-osnabrueck.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 23 Sep 2024 17:42:52 +0200</pubDate>
                        <title>3.250 Erstsemester starten ihr Studium an der Hochschule Osnabrück</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2024/09/3250-erstsemester-starten-ihr-studium-an-der-hochschule-osnabrueck/</link>
                        <description>Zum Wintersemester 2024/25 begrüßt die Hochschule Osnabrück die 2.600 Studienanfänger*innen der Osnabrücker Standorte in der OsnabrückHalle.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Für die 3.250 Erstsemester der Hochschule Osnabrück beginnt eine aufregende Zeit. Die meisten von ihnen, rund 2.600, studieren zukünftig in Osnabrück an den Fakultäten Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur (AuL), Ingenieurwissenschaften und Informatik (IuI), Wirtschaft‐ und Sozialwissenschaften (WiSo) sowie am Institut für Musik (IfM). 650 Studienanfänger*innen nehmen zeitgleich das Studium an der Fakultät Management, Kultur und Technik (MKT) am Campus Lingen auf.<br> <br> <strong>Motivierende Worte von Hochschule und Stadt Osnabrück</strong><br> <br> In diesem Jahr begannen die Feierlichkeiten mit einer Begrüßung und einem Abschied zugleich: Zum letzten Mal richtete Prof. Dr. Andreas Bertram, Präsident der Hochschule Osnabrück, seine Grußworte an die Studienanfänger*innen. Ab dem kommenden Jahr wird dies sein Nachfolger Prof. Dr. Alexander Schmehmann übernehmen. Auch wenn der Amtswechsel im Oktober kurz bevorsteht, war es Bertram wichtig, den Erstsemestern zum Start eine Botschaft mit auf den Weg zu geben: „Was Sie an dieser Hochschule mitnehmen werden, das ist nicht nur das Fachliche, das ist Freundschaft, das sind Erfahrungen, das sind Freiheiten, von denen Sie noch nicht gewusst haben, dass es Freiheiten sein können. Verfolgen Sie Ihren Weg – so intensiv und leidenschaftlich wie möglich“. Auch die Regelstudienzeit spiele eine eher untergeordnete Rolle, wenn stattdessen Gelegenheiten wie Auslandssemester oder ein Engagement in einem studentischen Verein wahrgenommen werden, betont er.<br> <br> Wie wichtig es ist, im Studium Freundschaften zu schließen und möglichst viele Angebote wahrzunehmen, zeigt sich auch in den Wünschen der Studienanfänger*innen: Tim und Jule, die beide Betriebswirtschaft und Management studieren, freuen sich am meisten darauf, neue Leute kennenzulernen, Praxiserfahrungen zu sammeln und ein Auslandssemester zu machen. Ihre Kommilitonin Konstanze ergänzt: „Ich möchte herausfinden, was ich im Leben, insbesondere beruflich, machen möchte – aber wichtig ist mir, dass ich dabei Spaß habe.“<br> <br> Auch Katharina Pötter, Oberbürgermeisterin der Stadt Osnabrück, hieß die „neuen Osnabrücker“ in der Stadt willkommen und betonte, wie sehr die Studierenden dazu beitrügen, dass die Stadtgesellschaft „bunt, frisch und jünger“ werde. In diesem Zuge wies sie auch auf die Stärke des Wirtschaftsstandortes Osnabrück, vor allem im Bereich Innovation und Start-up hin: „Wenn Sie auch nach dem Studium dazu beitragen möchten, dass unsere Unternehmen verjüngt werden, innovativ werden, oder Ihr eigenes Unternehmen gründen, werden Sie schnell feststellen, dass Sie nicht nach Berlin, München oder Hamburg müssen – Osnabrück bietet so viele Möglichkeiten.“</p>
<p><strong>Studium ist mehr als nur Lehre und Prüfungen</strong><br> Ein weiterer Fokus der Veranstaltung lag auf dem Engagement außerhalb des Studiums: Der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) und Fachschaftsräte der Fakultäten IuI und WiSo legten den neuen Studierenden ans Herz, aktiv zu sein und alle Erfahrungen aus der Studienzeit mitzunehmen, die möglich sind. Zwar müsse man sich im ersten Semester noch nicht auf ein Amt in einem Gremium bewerben, aber man solle sich aktiv damit auseinandersetzen, wie man sich auch neben dem Studium einbringen könne. Denn „Hochschule läuft nicht ohne Leute die sich engagieren“, so Maike, die das Referat für Hochschulpolitik beim AStA innehat. Moderator Benjamin Häring vom Institut für Theaterpädagogik (ITP) fasst treffend zusammen: „Das erste Semester ist zum Ankommen da, das zweite zum Studieren“.<br> Eine erste Gelegenheit, sich über Möglichkeiten des Ehrenamts zu informieren, bot der Info-Markt, der zur Hälfte der Veranstaltung stattfand: An 42 Ständen konnten sich die neuen Studierenden Tipps zu Freizeitaktivitäten, zum Engagement und weiteren nützlichen Angeboten rund ums Studium und in der Stadt einholen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>WiSo</category>
                            
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                        <pubDate>Wed, 11 Sep 2024 14:05:12 +0200</pubDate>
                        <title>Startschuss für Verwaltungsfachkräfte von morgen</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2024/09/startschuss-fuer-verwaltungsfachkraefte-von-morgen/</link>
                        <description>34 Regierungsinspektoranwärter*innen sowie 45 Kommunalinspektoranwärter*innen beginnen duales Studium an der Hochschule Osnabrück</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Verwaltung bedeutet weit mehr als Akten und Formulare – dahinter steckt ein dynamischer Beruf mit vielfältigen Aufgaben. Zum Wintersemester nehmen insgesamt 79 Studierende ihr duales Bachelorstudium in der Allgemeinen Verwaltung an der Hochschule Osnabrück auf. Darunter 34 Regierungsinspektoranwärter*innen, die vom Land Niedersachsen berufen wurden sowie 45 Kommunalinspektoranwärter*innen, die ihre Ausbildung bei Städten, Kreisen und Gemeinden erhalten.</p>
<p><strong>Zukunftssichere und vielfältige Berufsperspektiven</strong></p>
<p>„Die Bedeutung von qualifizierten Fachkräften in der Verwaltung ist heute größer denn je. Vor dem Hintergrund eines zunehmenden Fachkräftemangels im öffentlichen Dienst leistet die Hochschule mit dem praxisnahen dualen Studiengang einen wichtigen Beitrag zur Sicherung der Verwaltungsstrukturen auf kommunaler und Landesebene in Niedersachsen. Mit dem erfolgreichen Abschluss werden die Studierenden bestens auf die vielfältigen Herausforderungen in der Verwaltung vorbereitet“, unterstreicht die Studiengangsleitung Dr. Sarah Lüttmann bei der Begrüßung der neuen dualen Studierenden.</p>
<p>Das duale Konzept des Studiengangs verbindet Theorie und Praxis. Die Studierenden setzen ihr erworbenes Wissen unmittelbar in die Praxis um und sammeln wertvolle Berufserfahrung in den Verwaltungen des Landes und der Kommunen. Neben einem umfassenden Einblick in die zahlreichen Aufgabenbereiche der Verwaltung eröffnet das Studium in das Beamtenverhältnis auf Widerruf einzutreten und bietet damit eine zukunftssichere Berufsperspektive.</p>
<p><strong>Bewerbungszeitraum für 2025 läuft bereits</strong></p>
<p>Ab sofort können sich Studieninteressierte für den Studienbeginn im Wintersemester 2025 als Regierungs- oder Kommunalinspektoranwärter*innen bewerben. Alle Informationen zur Bewerbung und den Kooperationspartnern sind zu finden auf: <a href="http://www.hs-osnabrueck.de/studium/studienangebot/bachelor/allgemeine-verwaltung-ba-dual/bewerbung" target="_blank">www.hs-osnabrueck.de/studium/studienangebot/bachelor/allgemeine-verwaltung-ba-dual/bewerbung</a>.</p>
<p><strong>Zum Hintergrund</strong></p>
<p>Der Studiengang Allgemeine Verwaltung kann seit 2020 an der Hochschule Osnabrück studiert werden und bildet sowohl Nachwuchskräfte für die Landes-, als auch für die Kommunalverwaltung in einem dreijährigen dualen Studium aus. Die Hochschule Osnabrück kooperiert mit dem Niedersächsischen Ministerium für Inneres und Sport, sowie derzeit mit 14 niedersächsischen Kommunen. Das Studium umfasst 52 Wochen Praxis in sechs Phasen in verschiedenen Bereichen der Kommunal- und Landesverwaltung, sowie Fachmodule an der Hochschule. Die Studierenden schließen mit dem Bachelor of Arts ab und erwerben gleichzeitig die niedersächsische Laufbahnbefähigung für das erste Einstiegsamt der Laufbahngruppe 2 – Fachrichtung Allgemeine Dienste.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 23 Aug 2024 09:28:26 +0200</pubDate>
                        <title>Internationaler Feldroboter-Wettbewerb: Gold und viermal Bronze für Osnabrücker Studierende</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2024/08/internationaler-feldroboter-wettbewerb-gold-und-viermal-bronze-fuer-osnabruecker-studierende/</link>
                        <description>Studentisches Team der Hochschule Osnabrück und der Universität Osnabrück erzielt herausragenden Erfolg beim Internationalen Feldroboter-Wettbewerb und stellt Kompetenz, Innovationskraft und Teamgeist unter Beweis.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das studentische Team der Hochschule Osnabrück und der Universität Osnabrück hat beim diesjährigen Internationalen Feldroboter-Wettbewerb einen bemerkenswerten Erfolg erzielt. Das Team sicherte sich eine Gold- und vier Bronzemedaillen und bewies damit erneut Osnabrücks herausragende Kompetenz in der Feldrobotik.</p>
<p><strong>Feldroboter-Wettbewerb: traditionell innovativ</strong></p>
<p>Das traditionsreiche Event fand bereits zum 21. Mal statt – in diesem Jahr während der Feldtage der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) auf Gut Brockhof in Erwitte. Studierende – diesmal waren es zwölf Teams aus fünf europäischen Ländern – messen sich dabei in verschiedenen Disziplinen. Beim Bauen und Programmieren ihrer Feldroboter greifen sie auf neueste Technologien zurück und lernen, fachübergreifend und zielorientiert zusammenzuarbeiten.</p>
<p><strong>Osnabrücker Team Acorn</strong></p>
<p>Das Team Acorn bestand aus 17 Studierenden der Hochschule Osnabrück und der Universität Osnabrück. Unter der Leitung von den Kapitänen Philipp Gehricke (Hardware) und Justus Braun (Software) arbeiteten die Teammitglieder aus den Studiengängen der Informatik, Cognitive Science und Mechatronic Systems Engineering eng zusammen. Sie wurden mit einem beeindruckenden dritten Platz in der Gesamtwertung belohnt – hinter den Teams FREDT aus Braunschweig und Carbonite vom Schülerforschungszentrum Überlingen, die sich den ersten Platz geteilt haben. Unterstützt wurde das Osnabrücker Team von den wissenschaftlichen Mitarbeitern Andreas Linz (Hochschule Osnabrück) sowie Alexander Mock und Isaak Ihorst (Universität Osnabrück). Wichtige Sponsoren wie AMAZONEN-WERKE H. DREYER SE &amp; Co. KG, CLAAS KGaA mbH, iotec GmbH und Allied Vision Technologies GmbH trugen ebenfalls zum Erfolg des Teams bei.</p>
<p><strong>Goldmedaille für klassischen Ansatz in mobiler Robotik</strong></p>
<p>In einer der anspruchsvollsten Aufgaben des Wettbewerbs ging es darum, bereits kartierte Pflanzen präzise anzufahren und zu behandeln. Hier überzeugte der Roboter des Teams Acorn mit einem außergewöhnlich hohen Grad an Autonomie. Trotz des Verbots von GPS konnte der Roboter die vorgegebenen Punkte präzise anfahren. „Wir haben dafür eine Technologie verwendet, die sonst in&nbsp; der klassischen Indoor-Robotik, also in Innenräumen, für die Pfadplanung und Ausführung eingesetzt wird“, erklärt Justus Braun. Philipp Gehricke ergänzt: „Für die Blumenbehandlung haben wir eine spezielle Vorrichtung konstruiert, um die punktgenau Schiedsrichterspray sprühen zu können.“ Ein anschließender Test zeigte zudem, dass der Osnabrücker Roboter über Stunden hinweg komplett eigenständig arbeiten konnte und sich sogar an verändernde Bedingungen anpasste – etwa Menschenbewegungen auf dem Feld.&nbsp; Die Leistung des Teams überzeugte die internationale Fachjury und führte schließlich zur verdienten Goldmedaille.</p>
<p><strong>Vier Bronzemedaillen in verschiedenen Kategorien</strong></p>
<p>Neben der Goldmedaille konnte das Team Acorn in mehreren weiteren Aufgaben überzeugen und sicherte sich insgesamt vier Bronzemedaillen in den Kategorien „Navigation durch Maisreihen“, „Finden und Kartieren von Blumen“, „Freistil“ sowie in der Gesamtwertung des Wettbewerbs.</p>
<p>So navigierte Acorn erfolgreich durch vier Maisreihen, ohne eine einzige Pflanze zu beschädigen. Entscheidend waren dafür neben einer intelligenten Konstruktion auch eine durchdachte Software, die Höhenunterschiede auf dem Feld analysierte und daraus die Befahrbarkeit einzelner Strecken berechnete. Beim Finden und Kartieren von Blumen untersuchte der Roboter des Osnabrücker Teams die meiste Fläche des Spielfelds und erkannte auch die meisten Blumen. Für die Bilderkennung hat das Team Künstliche Intelligenz eingesetzt. Abzüge aufgrund von Ungenauigkeiten führten hier zu Platz drei. Im Freistil-Wettbewerb stellte das Team eine Lösung für präzises Säen vor: Eine Drohne erkannte fehlenden Rasen und der Roboter verteilte selbständig Rasensamen auf den kahlen Stellen.</p>
<p><strong>Moderne Technologien für nachhaltige Landwirtschaft</strong></p>
<p>Das Betreuerteam freut sich über den beeindruckenden Erfolg der Osnabrücker Studierenden: „Ein Platz auf dem Siegertreppchen bei einem anspruchsvollen internationalen Wettbewerb unterstreicht die hohe Kompetenz und Innovationskraft unserer beiden Hochschulen im Bereich der Robotik“, so Andreas Linz. Sein Kollege Alexander Mock betont: „Damit setzt das studentische Team Maßstäbe für zukünftige Wettbewerbe. Es nutzt bestehende und entwickelt neue Technologien, die das Potenzial haben, die Landwirtschaft nachhaltig zu verändern.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><u>Zum Hintergrund:</u></strong></p>
<p><strong>Dem Team Acorn gehören Studierende der Hochschule Osnabrück und der Universität Osnabrück an: </strong></p>
<p>Justus Braun (Kapitän Software), Philipp Gehricke (Kapitän Hardware), Marco Tassemeier, Simon Balzer, Marc Meijer, Christopher Sieh, Piper Powell, Can-Leon Petermöller, Andreas Klaas, Lena Brüggemann, Lara Lüking, Jannik Jose, Leon Rabius, Thorben Boße, Ole Georg Oevermann, Till Stückemann und Gerrit Lange.</p>
<p><strong>Veranstalter </strong>des Field Robot Events 2024 waren<strong>:</strong></p><ul> 	<li>Die Hochschule Osnabrück mit Prof. Dr. Stefan Stiene, Silke Becker und Andreas Linz</li> 	<li>Die Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe mit Prof. Dr. Burkhard Wrenger und Carsten Langohr</li> 	<li>Agrotech Valley Forum e. V. mit Geschäftsführer Robert Everwand, Francisca Wesner und Karen Sommer</li> </ul><p><strong>Die Hauptsponsoren</strong> des Wettbewerbs 2024 waren:</p><ul> 	<li>die CLAAS Stiftung und</li> 	<li>die AMAZONEN-WERKE H. DREYER SE &amp; Co. KG.</li> </ul><p>Zu den <strong>weiteren Sponsoren</strong> zählen:</p><ul> 	<li>Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) e. V.</li> 	<li>Rauch Landmaschinenfabrik GmbH</li> 	<li>Allied Vision Technologies GmbH</li> 	<li>HARTING Deutschland GmbH &amp; Co. KG</li> 	<li>Maschinenfabrik Bernard KRONE GmbH &amp; Co. KG</li> 	<li>VME-Stiftung Osnabrück-Emsland</li> 	<li>EurAgEng – European Society of Agricultural Engineers</li> </ul><p class="paragraph"><br> <strong>Weitere Informationen:</strong>&nbsp;</p>
<p>Hochschule Osnabrück&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br> Andreas Linz&nbsp;<br> Telefon: 0541 969-2978, E-Mail: <a href="mailto:a.linz@hs-osnabrueck.de">a.linz@hs-osnabrueck.de</a> &nbsp;</p>
<p>Universität Osnabrück<br> Alexander Mock<br> Telefon: 0541 969-2493, E-Mail: <a href="mailto:amock@uos.de">amock@uos.de</a></p>
<p><br> <strong>Team-Kapitäne:</strong></p>
<p>Justus Braun, <a href="mailto:jubraun@uni-osnabrueck.de">jubraun@uni-osnabrueck.de</a> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;</p>
<p>Philipp Gehricke, <a href="mailto:philipp@gehricke.eu">philipp@gehricke.eu</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>IuI</category>
                            
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                                <category>Vernetzung</category>
                            
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                        <pubDate>Wed, 14 Aug 2024 11:21:51 +0200</pubDate>
                        <title>Restaurierung historischer Malerei im Gebäude der Hochschule Osnabrück</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2024/08/restaurierung-historischer-malerei-im-gebaeude-der-hochschule-osnabrueck/</link>
                        <description>Hochschule erhält weitere 50.000 Euro für die Umsetzung. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Hochschule Osnabrück erhält zu bereits bewilligten Fördermitteln des Bundes und der Bingo Umweltstiftung, weitere 50.000 Euro von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD). Damit kann die geplante viermonatige Restaurierung der Wandmalerei in der Villa an der Blumenthalstraße 32 starten.</p>
<p><br> Seit 2019 ist die Hochschule im Besitz des geschichtsträchtigen Gebäudes, dass bereits 1899 erbaut wurde und als „Hotel zum Westerberg“ bekannt war. Bereits die Vorbesitzer entdeckten bei umfassenden Renovierungsarbeiten unter der alten Wandfarbe eine Malerei, die sich als Werk des Künstlers Wilhelm Gerstenberger bestätigte. Jetzt ist die Freude über den Erhalt zusätzlicher Fördermittel zur Restaurierung des historischen Kunstwerks groß: „Ich bin sehr dankbar die Deutsche Stiftung Denkmalschutz für die Restaurierung gewonnen zu haben und freue mich sehr, dass die Verantwortlichen ebenfalls große Wertschätzung für die Wandmalerei aus den 1920er Jahren empfinden“, äußert sich Sandra Brune-Brüggemann aus dem Geschäftsbereich Gebäude und Technik, die für die Beantragung der Fördermittel zuständig war.</p>
<p><br> Für Prof. Dr. Ursula Hübner, der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (WiSo), ist es „ein Privileg“, künftig an einem so historischen Ort Lehre und Forschung miteinander vereinen zu können. Dabei ist nicht nur der historische Charme von außergewöhnlicher Bedeutung, auch die Nähe zum Caprivi Campus ist von Vorteil. Dort befindet sich ein Großteil der Lehrräume der Fakultät. Die Restaurierung des ehemaligen Festsaals stellt daher auch örtlich einen immensen Gewinn für die Lehrtätigkeit an der WiSo dar. Bislang ist geplant, den einstigen Festsaal für verschiedene Zwecke zu nutzen. Zum Beispiel für die praxisbezogene Lehre der Physiotherapeuten, die aktuell in Räumlichkeiten am Hafen stattfindet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zum Projekt:</strong></p>
<p><br> Die Hochschule Osnabrück erhält für das Projekt Zuwendungen von folgenden Institutionen:<br> Bundesregierung Kultur und Medien (BKM) Denkmalschutz-Sonderprogramm: 70.000 Euro<br> <a href="https://kulturstaatsminister.de/DE/denkmal-und-kulturgutschutz/denkmalschutz/Sonderprogramme/sonderprogramm.html" target="_blank" rel="noreferrer">Website BKM Sonderprogramm</a></p>
<p><br> Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD): 50.000 Euro<br> <a href="https://www.denkmalschutz.de/aktuelles.html" target="_blank" rel="noreferrer">Website DSD</a></p>
<p><br> Niedersächsische Bingo-Umweltstiftung: 20.000 Euro<br> <a href="https://www.bingo-umweltstiftung.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Website Bingo</a></p>
<p><br> <strong>Weitere Informationen:</strong><br> Sandra Brune-Brüggemann<br> Hochschule Osnabrück<br> Geschäftsbereich Gebäude und Technik<br> E-Mail: <a href="mailto:s.brune-brueggemann@hs-osnabrueck.de" class="mail">s.brune-brueggemann@hs-osnabrueck.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>WiSo</category>
                            
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                                <category>Pressemitteilung</category>
                            
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                        <pubDate>Wed, 07 Aug 2024 17:36:41 +0200</pubDate>
                        <title>Erfolg bestätigt – Hochschule Osnabrück ist Niedersachsens am besten bewertete Hochschule</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2024/08/erfolg-bestaetigt-hochschule-osnabrueck-ist-niedersachsens-am-besten-bewertete-hochschule/</link>
                        <description>Das Bewertungsportal StudyCheck zeichnet die Hochschule als „Top Hochschule 2024“ aus. Im Bundesranking erreicht die Hochschule Osnabrück Rang 13. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Hochschule Osnabrück ist zum wiederholten Mal bundesweit eine der beliebtesten Hochschulen und auch wieder die beliebteste unter den Hochschulen und Universitäten Niedersachsens. Dafür wurde sie wie schon 2023 vom Hochschulbewertungsportal StudyCheck als „Top Hochschule 2024“ ausgezeichnet.</p>
<p>Studierende und Absolvent*innen können auf StudyCheck ihre Hochschule und ihr Studium bewerten, sie können individuelle Erfahrungsberichte verfassen als auch verschiedene Kategorien anhand von Sternen benoten.</p>
<p>Ein Studium an der Hochschule Osnabrück haben 96 Prozent der Studierenden weiterempfohlen. Im Ranking der Hochschulen und Universitäten Niedersachsens liegt die Hochschule Osnabrück auf dem ersten Platz, vor der Uni Göttingen und der Uni Osnabrück auf den folgenden Plätzen. Im bundesweiten Ranking aller Hochschulen (HAW bzw. FH) landen die Osnabrücker auf Rang zehn.</p>
<p>Zum Hochschulranking: <a href="http://www.studycheck.de/hochschulranking" target="_blank" rel="noreferrer">www.studycheck.de/hochschulranking</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 23 Jul 2024 09:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>EXIST-Gründungsteam der Hochschule Osnabrück erweckt Kinderträume mit KI zum Leben  </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2024/07/exist-gruendungsteam-der-hochschule-osnabrueck-erweckt-kindertraeume-mit-ki-zum-leben/</link>
                        <description>Die neue Art, um Geschichten zu erfinden: Mit der App „Oneiro“ sollen Kinder bald ihre eigenen Geschichten schreiben, illustrieren und vertonen können. Möglich ist dies mit Künstlicher Intelligenz (KI).  </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;„‚Oneiro‘ leitet sich von ‚Oneiroi‘ ab, was in der griechischen Mythologie für die ‚Verkörperung der Träume‘ steht. Mit Oneiro können Kinder ihre Vorstellungen und Träume in erlebbare Geschichten verwandeln. Wir hoffen, dass wir so ihre Begeisterung für das Geschichtenerzählen wecken können“, beschreibt Laura Kühl, Entwicklerin bei „Oneiro AI“, die Idee hinter der App. Neben Kühl besteht das Team von Oneiro AI aus Jos Willenbrock, der bis Anfang des Jahres Betriebswirtschaft und Management am Campus Lingen der Hochschule Osnabrück studiert hat sowie Luis Mienhardt als Berater. &nbsp;</p>
<p>Den Prototypen und das Design für die App haben die Gründer*innen bereits entwickelt. Willenbrock erklärt die Funktionsweise der App: „Je nach Alter können Kinder eigenständig oder gemeinsam mit ihren Eltern Geschichten kreieren. Dazu beschreiben sie, wie sie sich die Charaktere vorstellen, skizzieren den Ort und die Handlung der Geschichte und wählen aus, wie lang die Geschichte sein soll“. Damit Kinder, die noch nicht lesen oder schreiben können, die App auch ohne ihre Eltern bedienen können, gibt es vorgefertigte Charaktere, Orte und Handlungen, die sie einfach auswählen können. Dann übernimmt die KI: Das Programm generiert aus den eingegebenen oder ausgewählten Informationen eine Geschichte mit dazu passenden Illustrationen sowie ein Hörspiel.</p>
<p>„Die Hörspielfunktion ist besonders an Oneiro. Dadurch, dass es einen Sprecher und Dialoge zwischen den Charakteren gibt, wird die Geschichte noch viel lebendiger. So kann sich jede*r einen eigenen Abenteuerhelden oder eine eigene Abenteuerheldin erschaffen“, führt Willenbrock aus. Auch der Kinderschutz spielt laut Entwicklerin Kühl eine wichtige Rolle: „Die KI-Modelle sind so trainiert, dass sie gewisse Inhalte nicht generieren, auch wenn diese in das Textfeld eingegeben werden. Außerdem informieren wir uns derzeit über die Voraussetzungen für ein USK-Zertifikat.“<br> &nbsp;</p>
<p><strong>EXIST-Stipendium in Kooperation mit der Hochschule Osnabrück</strong></p>
<p>Seit August 2023 wird Oneiro AI durch das EXIST-Stipendium des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) gefördert. Das Stipendium soll optimale Bedingungen für Gründungsteams schaffen, damit diese sich für ein Jahr lang auf die Weiterentwicklung ihrer Idee konzentrieren können. Dafür werden sie finanziell unterstützt und von einer Hochschule oder einer anderen Forschungseinrichtung betreut.</p>
<p>Das EXIST-Stipendium von Oneiro AI läuft in Kooperation mit der Hochschule Osnabrück. „Wir haben eine Institution gesucht, die uns fachlich am meisten unterstützen kann, weil wir ja auch in einem recht komplexen Feld unterwegs sind. Da ich am Campus Lingen studiert habe, war für mich die Hochschule Osnabrück sehr naheliegend. Leonard Gehrmeyer vom Transfer- und Innovationsmanagement der Hochschule war sofort begeistert von unserer Idee und hat uns sehr geholfen – egal, ob bei der Beantragung des Stipendiums oder bei der Suche nach Arbeitsräumen“, erzählt Willenbrock. „Wir hatten außerdem das Glück, dass unsere Mentorin am Campus Lingen der Hochschule, Prof. Dr. Liane Haak, selbst schon einmal das EXIST-Stipendium erhalten hat. Durch ihr Netzwerk sind wir schnell in Kontakt zu Investor*innen gekommen und konnten uns wertvolles Feedback von ihr einholen“, ergänzt Kühl.</p>
<p>Im Juni konnten die Gründer*innen gleich mehrere Erfolge feiern: Im Rahmen der Campus Convention am Campus Lingen wurden sie mit dem Innovationspreis der Stadt Lingen ausgezeichnet, durch den sie unter anderem die Räumlichkeiten des „Seedhouse Lingen“ nutzen dürfen. Darüber hinaus ist Oneiro AI seit Ende des Monats offiziell als Unternehmen eingetragen. Das Start-up wird noch bis Ende Juli durch das EXIST-Stipendium gefördert. Danach möchten Kühl und Willenbrock über eine Crowdfunding-Kampagne weitere Gelder generieren, um das Marketing in der Anfangsphase zu finanzieren und die App-Inhalte pädagogisch zu optimieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong><br> Jos Willenbrock<br> Oneiro AI<br> <a href="mailto:jos@oneiro-ai.de" class="mail">jos@oneiro-ai.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 11 Jul 2024 09:01:35 +0200</pubDate>
                        <title>Zurück auf dem Campus Lingen</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2024/07/zurueck-auf-dem-campus-lingen/</link>
                        <description>Promovendin der Hochschule Osnabrück gibt Studierenden Einblicke in das Produktmanagement </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Auf Einladung ihres Doktorvaters, Prof. Dr. Josef Gochermann (Verwalter der Professur Marketing und Technologiemanagement sowie Extraordinary Professor at Tshwane University of Technology Pretoria/Südafrika),&nbsp;hat Promovendin Maren Kobusch kürzlich einen Gastvortrag im&nbsp;dualen Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen gehalten. Im Modul „B2B-Marketing“ sprach sie über Produktmanagement und erläuterte dabei die Arbeitsweise, Herausforderungen und Organisation in diesem Bereich. Als strategische Produktmanagerin kennt sie die Schwierigkeiten, praktische Bezüge zu diesem Thema herzustellen. Ihren Masterabschluss hat Kobusch ebenfalls an der Hochschule Osnabrück erworben.</p>
<p><strong>Promotion in Südafrika&nbsp;</strong></p>
<p>"Ich freue mich, dass Maren Kobusch an der Tshwane University of Technology in Südafrika promoviert. Ich habe sie bereits während ihrer Masterarbeit betreut. Das hat letztlich dazu geführt, dass sie ein Promotionsangebot annahm und ich nun auch ihr Doktorvater bin", so Gochermann.</p>
<p>Als Gründe für die Promotion im Ausland nannte Kobusch unter anderem die südafrikanische Kultur und deren Werte. "Wie dort gelehrt wird, wo sie technologisch stehen, und was man dort vielleicht auch anders macht aufgrund einer anderen Ausgangssituation", sei für sie eine spannende Untersuchungsgrundlage. Neben Gochermann steht ihr auch Prof. Dr. Khumbulanis Mpofu als zweiter Doktorvater zur Seite. Besonders beeindruckt ist Kobusch von den ambitionierten Frauen in Südafrika. "Fast die Hälfte der Doktoranden im technischen Bereich sind Frauen. Das hat mich begeistert und ich habe große Hochachtung vor ihnen."</p>
<p>Da Kobusch einen Lehrauftrag an der Hochschule Osnabrück hat, besucht sie den Campus Lingen gelegentlich und habe sich sehr über die Möglichkeit gefreut, hier einen Gastvortrag halten zu können. Die Studierenden zeigten sich begeistert über die praxisnahen Einblicke in das Produktmanagement sowie die Schilderungen zu Kobusch Promotion.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 08 Jul 2024 08:46:13 +0200</pubDate>
                        <title>Neunte Ausgabe von &quot;Freie Schichten&quot; </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2024/07/neunte-ausgabe-von-freie-schichten/</link>
                        <description>Viertägiges Theater- und Musikfestival begeistert Publikum mit vielfältigem Programm</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bereits zum neunten Mal fand jetzt das Theater- und Musikfestival "Freie Schichten" des Burgtheaters Lingen der Hochschule Osnabrück statt. Dabei widmeten sich die künstlerischen Produktionen der Hochschul-Absolvent*innen aktuellen Themen wie Abschied und Neubeginn, Recht und Gerechtigkeit, Fragen rund um eine kollektive Fehlerkultur sowie den historischen Geschichten von Lingener*innen in einem Stadtrundgang der Gruppe „Weibblick“.</p>
<p>Neben der Szenischen Lesung "Geheimplan gegen Deutschland aufgeführt" in der Halle I/II auf dem Campus Lingen erwartete die Gäste des viertägigen Festivals ein vielfältiges Theater- und Musik-Programm im Burgtheater des Instituts für Theaterpädagogik. Dazu gehörten unter anderem die Neuproduktion des Campus-Theaters "Jenseits der Oberfläche – Eine Performance über die Kraft der Bedeutung" sowie die Improvisationstheater-Show mit dem Titel "Next Level – Die Improphezeiung des Improrakels" von Studierenden des Campus Lingen. In der Improvisationstheater-Werkshow stand erneut die Interaktion mit dem Publikum im Mittelpunkt und sorgte für viele Lacher. Für das Theaterstück „Morgen reden wir über gestern“ brachte die Theatergruppe "The Wild Bunch" bewegende Geschichten mit Inspiration ihren eigenen Biografien auf die Bühne.</p>
<p>Wie bereits in den Anfangsjahren des Festivals standen auch in diesem Jahr drei Jazzkonzerte auf dem Programm. So gaben das Jazzorchester des Instituts für Musik, das Quartett "pyramidenpredigt" und das Trio "Tante Antje" verschiedene Stücke zum Besten.</p>
<p>Die Gäste von "Freie Schichten" zeigten sich begeistert von der Vielfalt des gebotenen Festivalprogramms. <strong>"</strong>Die Beteiligung von Studierenden unterschiedlicher Studiengänge bei der diesjährigen Freischichten-Produktion des Campus-Theaters, bei der Improvisationstheater-Show `Next Level´ sowie im Rahmen der SPIELbar zum Festivalabschluss hat gezeigt, dass sich das Burgtheater als eine institutsübergreifende Einrichtung am Campus Lingen versteht", so Festival-Organisator David Gruschka.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 04 Jul 2024 21:21:40 +0200</pubDate>
                        <title>Neue Stiftungsprofessur: Nachhaltige Technologien für die Lebensmittelproduktion</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2024/07/neue-stiftungsprofessur-nachhaltige-technologien-fuer-die-lebensmittelproduktion/</link>
                        <description>Hochschule Osnabrück beruft Dank Fördergeldern der Dieter Fuchs Stiftung Prof. Dr. Jacob Ewert </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="01Standard">Vom dänischen Aarhus an die Hochschule Osnabrück: Mit Prof. Dr. Jacob Ewert tritt am 1. August ein ausgewiesener Experte mit internationaler Berufserfahrung die Stiftungsprofessur Nachhaltige Lebensmitteltechnik am Hochschulstandort Haste an. Möglich wurde die Berufung durch das finanzielle Engagement der Dieter Fuchs Stiftung, die für insgesamt vier Jahre knapp 680.000 Euro für Professur, Mitarbeitende und technische Ausstattung bereitstellt. Anschließend erfolgt die Übernahme der Professur durch die Hochschule.</p>
<p class="01Standard">„Wir sind sehr froh, dass wir mit Prof. Dr. Ewert einen absoluten Fachmann für nachhaltige technische Lebensmittelprozesse gewonnen haben. Unsere bereits hohe Expertise in der Lebensmittelproduktion können wir nun dank des Stiftungsengagements um dieses gesellschaftlich sehr relevante Themengebiet weiterentwickeln“, so Hochschulpräsident Professor Dr. Andreas Bertram bei der Urkundenübergabe.</p>
<p><strong>„Hochschule bietet optimale Voraussetzungen im Bereich nachhaltige Lebensmittelproduktion“</strong></p>
<p>„Eine ganzheitliche Betrachtung ist für die nachhaltige Lebensmitteltechnik unersetzlich. Die Hochschule Osnabrück bietet durch die interdisziplinären Fachgebiete und den Standort in der Region optimale Voraussetzungen, um im Bereich nachhaltiger Lebensmittelproduktion neue Impulse zu setzen. Ich freue mich daher auf die Zusammenarbeit mit den Studierenden und den Kollegen an der Hochschule,“ fasst Ewert seine Motivation für seine neue Aufgabe zusammen.</p>
<p>Ewert studierte und promovierte an der Universität Hohenheim im Bereich Lebensmittelwissenschaft und Biotechnologie. 2017 war er als Gastdozent an der Jiangnan University in Wuxi, China tätig. Für seine Leistungen im Bereich enzymatischer und nachhaltiger Lebensmittelprozessführungen wurde Ewert 2022 mit dem Friedrich-Meuser Preis ausgezeichnet. Sechs Jahre lang arbeitete Ewert für den Lebensmittelzulieferer International Flavors and Fragrances (IFF, bis 2021 DuPont/ Danisco) in Aarhus als einer der wichtigsten Lösungsarchitekten im Bereich nachhaltiger Lebensmittel. Dort leitete der Lebensmittelwissenschaftler zuletzt als Global Application Manager mit seinem Team eine Vielzahl von internen und externen Projekten und beteiligte sich an mehr als zwölf Produkteinführungen und sechs Patenten.</p>
<p><strong>Stiftungszweck erfüllt: Förderung der Lebensmittel- und Agrarwissenschaft</strong></p>
<p>„Sehr gern haben wir die Förderung der Stiftungsprofessur übernommen, passt sie doch hervorragend zur Verwirklichung unseres Stiftungszweckes „Förderung der Wissenschaft insbesondere auf den Gebieten der Lebensmittelwissenschaft und der Agrarwissenschaft,“ unterstrich Josef Diekmann, Vorstand der Dieter Fuchs Stiftung während der Ernennung.</p>
<p><strong>Zum Hintergrund</strong></p>
<p class="01Standard">Die Stiftungsprofessur ist einer von drei Bausteinen des Food Future Labs der Hochschule, das 2020 gegründet wurde und von der Dieter Fuchs Stiftung und der Aloys &amp; Brigitte Coppenrath-Stiftung mit insgesamt 1,3 Millionen Euro unterstützt wird. Die Professur bildet zusammen mit dem Reallabor Markt und Gesellschaft und dem Reallabor Innovation, Entrepreneurship und agile Führung die zentralen Säulen für die Erforschung der Megatrends im Bereich Lebensmittel: Klimaschutz und Ressourcenverbrauch, Digitalisierung und Verbrauchertrends.</p>
<p><strong>Weiterführende Links:</strong></p>
<p><a href="http://www.hs-osnabrueck.de/food-future-lab/" target="_blank">www.hs-osnabrueck.de/food-future-lab/</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 28 Jun 2024 09:50:25 +0200</pubDate>
                        <title>Steuerberatung live erleben</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2024/06/steuerberatung-live-erleben/</link>
                        <description>Studierende am Campus Lingen lernen spannende Steuerfälle aus der Praxis kennen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Sommersemester fand in Kooperation mit der der Steuerberatungsgesellschaft Gehring &amp; Partner mbH, Lingen, der jährliche Steuerworkshop für Studierende des Studiengangs Betriebswirtschaft und Management am Campus Lingen statt.</p>
<p>Im Rahmen der Vertiefung "Taxation and Audit" lösten die Studierenden der Fakultät Management, Kultur und Technik über drei Termine vier internationale Steuerfälle. Die dafür erforderlichen Kenntnisse hatten sie während des Semesters im Modul "Internationalisiertes Steuerwesen und Prüfungswesen" bei Prof. Dr. Marion Titgemeyer erlernt.</p>
<p>Sie zieht das Fazit: "Den Studierenden hat der Ausflug in die Praxis viel Spaß bereitet. Erneut ist es Dr. Gert Partmann und Frank Kotten gelungen, Studierende durch spannende Fälle für einen Berufseinstieg in die Steuerberatung zu begeistern.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>MKT</category>
                            
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                        <pubDate>Thu, 06 Jun 2024 12:31:52 +0200</pubDate>
                        <title>Generative Künstliche Intelligenz intelligent einsetzen</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2024/06/generative-kuenstliche-intelligenz-intelligent-einsetzen/</link>
                        <description>Hochschule Osnabrück und Uni Osnabrück stellen eigene Chatbot-Anwendungen bereit.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Veröffentlichung von ChatGPT im November 2022 ist das Thema generative KI in der Breite der Gesellschaft angekommen. War die Funktion solcher KI-Tools bis dahin vor allem Expertinnen und Experten bekannt, werden sie inzwischen von großen Teilen der Bevölkerung im Alltag genutzt. Auch im Kontext von Studium und Lehre spielen generative KI-Anwendungen eine zunehmend größere Rolle: In einer Befragung der Hochschule Darmstadt, an der sich deutschlandweit über 6.300 Studierende beteiligten, gaben rund zwei Drittel an, KI-basierte Tools im Studium zu verwenden. Sowohl die Hochschule Osnabrück als auch die Universität Osnabrück stellen nun ihren Mitarbeitenden und Studierenden einen datenschutzkonformen Zugang zum Large Language Model von OpenAI, das auch hinter ChatGPT steht, zur Verfügung.<br> Zum Hintergrund: Expertinnen und Experten sind sich darin einig, dass KI-Anwendung im Hochschulkontext in Zukunft weiter an Bedeutung gewinnen und sich zu einem festen Bestandteil der (Hochschul-)Lebensrealität entwickeln. Damit verbunden ist die Herausforderung, auf diese Entwicklungen zu reagieren. So müssen vor allem Studierende Kompetenzen im Umgang mit KI-Tools erwerben.<br> <br> Die Universität Osnabrück stellt allen Universitätsangehörigen das UOS KI-Portal (kurz: kiwi) zur Verfügung. Entwickelt wurde es als Open-Source-Produkt vom IT-Team des Zentrums virtUOS, das sich um die Pflege und Weiterentwicklung kümmert. In Zukunft sollen über kiwi weitere generative KI-Tools zugänglich gemacht werden, wobei der Fokus insbesondere auf selbst betriebenen Diensten liegen soll. „Die Erfahrungen, die aus der Entwicklung und dem regelbetrieblichen Bereitstellen innovativer KI-Werkzeuge gewonnen werden, sind die Grundlage für zukünftige, noch spannendere Dienste und Unterstützungsmöglichkeiten in der Digitalen Lehre“, meint Dr. Andreas Knaden, geschäftsführender Leiter des virtUOS. Damit die neuen Technologien optimal zu den Anforderungen in der Lehre passen, war auch das Team der Hochschuldidaktik eng in den bisherigen Entwicklungsprozess involviert und wird auch weiterhin intensiv mitwirken. Philip Hillebrand, Dozent in der Romanistik erklärt: "Ich habe kiwi in meinem Seminar eingesetzt, um meine Studierenden im kritischen Umgang mit KI zu schulen, und dabei sehr positive Erfahrungen gesammelt."<br> <br> Die Hochschule Osnabrück nutzt seit Kurzem das webbasierte Interface HAWKI auf GPT-4o Basis, welches an der HAWK Hildesheim/Holzminden/Göttingen im Interaction Design Lab entwickelt wurde und den Hochschulen landesweit zur Nutzung bereitsteht. Unter HAWKI finden Studierende, Lehrende und Mitarbeitende wie im UOS-KI-Portal ein Interface, mit dem sie ChatGPT von OpenAI in den Versionen GPT3.5 und GPT4-Turbo kostenfrei über ihren Hochschul-Account nutzen können.<br> „Der gezielte und gut abgewogene Einsatz von KI-basierten Textgeneratoren gehört zukünftig zu den Grundkompetenzen der Lernenden und Lehrenden an unseren Hochschulen. Durch frühzeitige und kritisch reflektierte Nutzung der aktuell verfügbaren Systeme stärken wir die digitale Mündigkeit aller Menschen an der Hochschule“, erläutert Prof. Dr. Ingmar Ickerott die Bedeutung der Einführung von KI-Systemen. Die Studierenden überzeugt der Ansatz, wie Carolin Then Bergh bestätigt: „Generative KI ist zwar in meinem Studium nicht direkt Thema, da ich sehr affin gegenüber neuen digitalen Tools bin, halte ich auch bei generativer KI die Augen offen nach Einsatzmöglichkeiten und probiere mich viel aus. HAWKI hat Nachteile gegenüber ChatGPT, aber die ideelle Ebene ist mir wichtiger: HAWKI könnte in Zukunft als Interface die Möglichkeit bieten, das dahinter liegende Datenmodell durch regionale, demokratische oder offene Modelle zu ersetzen. Ich fände es super, wenn die Hochschule das weiter unterstützt.“<br> Die Chatbots in HAWKI sowie in kiwi können bei vielfältigen Aufgaben in Studium und Lehre zur Hand gehen. Studierende wie Lehrende und Mitarbeitende können den Chatbot als Impulsgeber oder Reflexionspartner nutzen und sich bei der Erledigung von Routineaufgaben unterstützen lassen. Darüber hinaus können HAWKI und kiwi in Lehrveranstaltungen eingesetzt werden: Lehrende könnten Studierende dazu auffordern, bspw. eine Lernaufgabe mithilfe des Chatbots zu bearbeiten, die Korrektheit des KI-generierten Outputs zu überprüfen und schließlich kritisch zum KI-generierten Output Stellung zu beziehen. Eine weitere Besonderheit von kiwi ist die einfache Modifizierbarkeit des System-Prompts, welcher bei vielen kommerziellen Systemen ein streng gehütetes Geheimnis ist. Der System-Prompt wird standardmäßig mit jeder Eingabe an das Sprachmodell übermittelt und gibt vor, wie dieses auf Anfragen reagieren soll. Jeder KI-Assistent folgt diesen eigenen strengen Regeln, die sein Verhalten und demzufolge auch die Qualität der Ergebnisse bestimmen. Diese klaren Instruktionen (System Prompts) sind wie eine digitale DNA der künstlichen Intelligenz zu begreifen.<br> <br> Als weitere nützliche Anwendung hat sich die Academic Cloud Hub in Niedersachsen zu einer interessanten und nützlichen Plattform für den Austausch entwickelt, auf der besonders das Thema künstliche Intelligenz für Angehörige der Hochschulen von großer Bedeutung ist. Über diese Plattform wird eine Vielzahl an Veranstaltungstipps für Lehrende und Mitarbeitende geteilt und intensiv diskutiert. Um die Hochschulen bei der Auseinandersetzung mit dem schnelllebigen Thema KI zu unterstützen, wurde bereits im Januar 2024 das erste niedersachsenweite Austauschtreffen zu diesem Thema veranstaltet. Seitdem ist viel Vernetzung entstanden und es haben sich zahlreiche Gruppen gebildet, die sich zu spezifischen Unterthemen der KI im Academic Cloud Hub organisieren. Diese Gruppen arbeiten beispielsweise an der Konzeption gemeinsamer hochschulübergreifender Veranstaltungen, um zu vermeiden, dass jede Hochschule eigene Fortbildungen zu KI anbieten muss. Die gemeinsame Entwicklung von Regelungen zur Handhabung von KI, der Austausch über Erfahrungen damit sowie ethische Fragestellungen werden innerhalb dieser Gruppen vorangetrieben.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 30 May 2024 12:15:31 +0200</pubDate>
                        <title>Karriereperspektiven für internationale Talente – International Students meet Business geht in die erste Runde</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2024/05/karriereperspektiven-fuer-internationale-talente-international-students-meet-business-geht-in-die-erste-runde/</link>
                        <description>Im neuen Veranstaltungsformat International Students meet Business trafen internationale Studierende der Hochschule Osnabrück auf Unternehmen aus der Region und informierten sich über den Berufseinstieg in Deutschland.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Berichte internationaler Alumni über ihren Berufsweg, Gespräche mit regionalen Unternehmen und Tipps rund um Lebenslauf, Bewerbung und Recruiting – 39 internationale Studierende aus 15 Fachrichtungen konnten sich am Donnerstag, 23. Mai, zu einem Berufseinstieg in Deutschland informieren. Vertreter*innen aus acht Unternehmen der Fördergesellschaft der Hochschule Osnabrück boten einen Austausch in Kleingruppen unter anderem dazu, worauf Recruiter*innen bei einer Bewerbung achten und welche Qualifikationen entscheidend sind. Auch das neue „Welcome &amp; Connect Center Osnabrück“ (WCC) der Wirtschaftsförderung Osnabrück (WFO) sowie die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Osnabrücker Land (WIGOS) stellten sich vor und waren an den Gesprächen beteiligt.</p>
<p>„Ich freue mich sehr, dass so viele internationale Studierende gekommen sind. Für sie ist es wichtig zu erkennen, welche Möglichkeiten sie in der Region haben, einen Arbeitsplatz zu finden. Dank allen Beteiligten war die erste Veranstaltung unserer Reihe International Students meet Business ein voller Erfolg“, erklärt Kerstin Frodl vom Center for International Students der Hochschule Osnabrück.</p>
<p>„Nicht nur die Studierenden profitieren von dem Austausch, sondern auch die Unternehmen nehmen viel aus den Gesprächen mit. Das war auch das Ziel der Veranstaltung: Austauschmöglichkeiten zu schaffen und Barrieren zwischen Unternehmen und potenziellen Arbeitnehmer*innen abzubauen“, ergänzt Jan Lukaßen, Leiter der Hochschulförderung und Initiator der Veranstaltung.</p>
<p><strong>Studierende freuen sich über Tipps für ihren Karriereweg</strong></p>
<p class="bodytext">Für die Studierenden ist das Veranstaltungsformat eine gute Möglichkeit, mehr über den deutschen Arbeitsmarkt und seine Funktionsweise zu lernen.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Mein Highlight war, dass ich mit Recruiter*innen und Unternehmen direkt sprechen und sie nach Tipps für meine Bewerbung und den Berufseinstieg fragen konnte“, sagt die Studentin Aidai Sadyralieva, die ihren Master in International Business and Management an der Hochschule macht. Masterstudent Peter Dianga konnte bereits Kontakt zu einem potenziellen Arbeitgeber knüpfen, aber möchte vor seinem Abschluss noch an seinen Sprachkenntnissen arbeiten. „Was ich für mich mitnehme, ist die Wichtigkeit der deutschen Sprache.“ Obwohl er bereits gut Deutsch spricht, möchte er sein Sprachniveau für den Eintritt ins Berufsleben noch verbessern. Einen wichtigen Tipp der internationalen Alumni möchten er und die anderen Studierenden für ihren Bewerbungsprozess noch mitnehmen: Vertrauen in sich und die eigenen Fähigkeiten zu haben.</p>
<p class="bodytext">Aber nicht nur Tipps für sich selbst nehmen die Studierenden aus diesem Nachmittag mit. Zakaria Erfani, Student der Landschaftsentwicklung, wünscht sich zum Beispiel in Zukunft mehr Unterstützung vom Arbeitgeber hinsichtlich des Aufenthaltstitels. „Lasst eure Arbeitnehmer damit bitte nicht alleine“, appelliert er an die Unternehmen.</p>
<p class="bodytext"><strong>Informationen zur Veranstaltungsreihe International Students meet Business</strong></p>
<p class="bodytext">International Students meet Business ist eine Veranstaltung, die im Rahmen des vom DAAD geförderten FIT-Projekts (Förderung internationaler Talente zur Integration in Studium und Arbeitsmarkt) stattfindet. Bis Ende 2028 soll der Studienerfolg internationaler Studierender mit Abschlussabsicht verbessert und ihr Übergang in den Arbeitsmarkt gefördert werden. Besonders wichtig ist es dem Team bestehend aus Vertreter*innen des Center for International Students, der Hochschulförderung und dem LearningCenter, dass die Peer-to-Peer-Ebene für internationale Studierende gestärkt und ein Netzwerk von Unternehmen aufgebaut wird. Internationale Studierende sollen die Chance bekommen, während des Studiums Praxiserfahrung sammeln und davon nach dem Studienabschluss profitieren zu können.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Weitere Informationen</strong><strong>:</strong><br> Jan Lukaßen<br> Telefon: 0541 969-3254<br> E-Mail: j.lukassen@hs-osnabrueck.de</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 03 May 2024 14:06:14 +0200</pubDate>
                        <title>Karriereperspektiven neu denken - Studierende und Unternehmen im virtuellen Austausch</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2024/05/karriereperspektiven-neu-denken-studierende-und-unternehmen-im-virtuellen-austausch/</link>
                        <description>Das Veranstaltungsformat „Students meet Business“ von der Fördergesellschaft der Hochschule Osnabrück, WIGOS und WFO bringt Studierende der Hochschule und die Unternehmen der Region frühzeitig zusammen. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wie macht man Absolvent*innen den Verbleib in der Hochschulregion Osnabrück-Emsland schmackhaft? Wie bekommt ein Unternehmen frühzeitig Kontakt zur potentiellen Interessierten? Und wie können Studierende einen Überblick über die beruflichen Chancen in den Branchen der Region erlangen? Das von der Fördergesellschaft der Hochschule Osnabrück in Kooperation mit der Wirtschaftsförderung Osnabrück (WFO) und der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Osnabrücker Land (WIGOS) entwickelte Veranstaltungsformat „Students meet Business“ liefert den Betroffenen Antworten auf diese Fragen. 23 Unternehmen aus der Region und 170 Studierende trafen sich im virtuellen Format in halbstündigen Gesprächsrunden, in denen sich sowohl Arbeitgeber als auch die Studierenden präsentieren konnten. Die Studierenden der Hochschule hatten die Möglichkeit, sich vorab für jedes Unternehmen separat anzumelden, um so Eindrücke aus verschiedenen Branchen zu bekommen. „Dass wir die Chance erhalten, frühzeitig mit den jungen Menschen in Kontakt zu treten, ist sehr wertvoll. Bei erfolgreicher Fachkräftegewinnung kommt es darauf an, schon vor dem Abschluss mit Studierenden ins Gespräch zu kommen“, so Wassilina Wasjukowitsch, Ansprechpartnerin für Recruiting bei der PPS Pipeline Systems GmbH.</p>
<p>Die Bandbreite der Branchen reichte dabei von Unternehmen der Softwareentwicklung über Maschinenbau bis zur Agrartechnik. Viele Unternehmen waren bereits zum wiederholten Mal bei „Students meet Business“ dabei. „Wir sind nicht zum ersten Mal vertreten und haben bislang nur positive Erfahrungen mit den interessierten Studierenden machen dürfen. In der Vergangenheit konnten wir über Veranstaltungen an der Hochschule Osnabrück bereits spannende Kandidatinnen und Kandidaten für uns entdecken“, erklärt Jana Rott, Ausbildungsbetreuerin bei der Fuchs Gruppe.</p>
<p>Die Gestaltung der Termine ist den Unternehmen freigestellt. Nach einer kurzen Unternehmensvorstellung stehen in den meisten Runden die Fragen der Studierenden im Vordergrund: Wann ist ein guter Zeitpunkt, um bei einem Unternehmen Interesse an einer Abschlussarbeit anzumelden? In welchen Arbeitsfeldern erwartet das Unternehmen künftig erhöhten Personalbedarf? Und welche Karriereperspektiven erwarten mich in dem entsprechenden Unternehmen? Zahlreiche Fragen beantworteten die Unternehmensvertretungen in den bewusst klein gehaltenen Gruppen zwischen vier und zehn Teilnehmenden in persönlicher Atmosphäre. „Es gibt kaum ein anderes Angebot, bei dem wir so direkt und persönlich ins Gespräch mit potenziellen Fachkräften kommen können. Oft zeigt sich schon im ersten virtuellen Termin, ob eine Zusammenarbeit in Zukunft funktioniert“, ist Melina Plogmann, Personalsachbearbeiterin der Thomas Philipps GmbH &amp; Co. KG, überzeugt.<br> „Vielen jungen Menschen fällt es durch den lockeren Rahmen leichter, mit den Unternehmensvertretern ins Gespräch zu kommen. Man begegnet sich auf Augenhöhe“, ergänzt der Geschäftsführer der Fördergesellschaft der Hochschule Osnabrück, Jan Lukaßen.</p>
<p>„Das Format unterstützt unsere Bestrebungen, Fachkräfte für die Wirtschaftsregion Osnabrück zu gewinnen und dauerhaft zu halten“, betont Ingmar Bojes, Geschäftsführer der WFO. Auch Sandra Schürmann, Leiterin des WIGOS Fachkräftebüros, und Mitorganisatorin der Veranstaltung, ist von der Veranstaltung überzeugt. „Wir unterstützen das Angebot seit vielen Jahren und werben dafür stark bei den Unternehmen, die andere Wege bei der Suche nach Fachkräften gehen möchten oder schon gehen“, so Schürmann.</p>
<p>Kontakt:<br> Jan Lukaßen<br> Tel.: 0541 969-3254<br> Mail: <a href="mailto:j.lukassen@hs-osnabrueck.de">j.lukassen@hs-osnabrueck.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 02 May 2024 17:30:00 +0200</pubDate>
                        <title>Pflegestudiengänge der Hochschule Osnabrück erhalten Top-Bewertungen im CHE-Ranking</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2024/05/pflegestudiengaenge-der-hochschule-osnabrueck-erhalten-top-bewertungen-im-che-ranking/</link>
                        <description>Studierende der Hochschule Osnabrück geben ihren Bachelorstudiengängen im Bereich Pflege Bestnoten und bewerten sie über dem Bundesdurchschnitt.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im diesjährigen CHE Hochschulranking haben Studierende die Bachelorstudiengänge im Bereich Pflege bewertet. Das Ergebnis fällt eindeutig aus: Die berufsbegleitenden Studiengänge Pflegewissenschaft und Pflegemanagement sowie die beiden Studiengänge Pflege dual in Osnabrück und in Lingen gehören bundesweit zur Spitzengruppe und erzielen Ergebnisse über dem Durchschnitt aller Hochschulen. So überzeugen die Pflegeangebote unter anderem mit Blick auf die allgemeine Studiensituation, die Studien- und Prüfungsorganisation, die Unterstützung im Studium, die Betreuung durch Lehrende, das Lehrangebot, die IT-Ausstattung und die digitalen Lehrelemente.</p>
<p>Vizepräsident für Studium und Lehre Prof. Dr. Alexander Schmehmann freut sich: „Die Hochschule Osnabrück hat als eine der ersten Hochschulen einen Pflegestudiengang aufgebaut und so einen wichtigen Beitrag zur Akademisierung und Professionalisierung des Pflegeberufs geleistet. Mittlerweile bilden wir in vier exzellenten Bachelorstudiengängen Pflegekräfte für die Zukunft aus und die Ergebnisse des CHE-Rankings bestätigen die hohe Qualität von Studium und Lehre und die damit einhergehende Zufriedenheit unserer Studierenden.“</p>
<p><strong>Pflegestudiengänge in Osnabrück überzeugen durch Unterstützung im Studium</strong><br> An der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (WiSo) am Osnabrücker Caprivi-Campus schätzen die Studierenden insbesondere die Unterstützung im Studium sowie das vielfältige Lehrangebot. „Unsere Studierenden leisten einen aktiven Beitrag zur Patientenversorgung und werden dort dringend gebraucht. Viele von ihnen absolvieren daher ihr Studium neben ihrer beruflichen Tätigkeit, was eine besondere Herausforderung darstellt“, erklärt Prof. Dr. Andrea Braun von Reinersdorff, Dekanin der Fakultät WiSo. Sie zeigt sich erfreut über die herausragende Unterstützung durch Professor*innen und Studiengangkoordination, die den Studierenden neben ihrer Berufstätigkeit einen hohen Studienerfolg ermöglichen. „Als Vizepräsidentin für Internationalisierung bin ich besonders stolz darauf, dass in der Zwischenzeit zahlreiche Studierende im Bereich Pflege internationale Erfahrungen sammeln. Durch unsere etablierten Kontakte zu internationalen Partnerhochschulen und Praxiseinrichtungen können wir diesen wertvollen Erfahrungsaustausch ermöglichen“, betont sie die überdurchschnittlichen Ergebnisse im Bereich der Unterstützung für Auslandsaufenthalte.</p>
<p><strong>Spitzenbewertungen für das neue Laborgebäude am Campus Lingen</strong><br> An der Fakultät Management, Kultur und Technik (MKT) am Campus Lingen schneiden die Studienorganisation und die Räume besonders gut ab. Dazu gehören unter anderem der Zugang zu Lehrveranstaltungen, der Zustand der Räumlichkeiten sowie die technische Ausstattung. Der Dekan der Fakultät MKT am Campus Lingen, Prof. Dr. Ingmar Ickerott, freut sich über die sehr guten Ergebnisse. Für ihn spiegeln sie auch die erweiterten Lehr- und Lernmöglichkeiten im neu eröffneten multifunktionalen Laborgebäude wider. Darin ist seit Herbst 2023 unter anderem ein modernes Pflege-Lernlabor beherbergt. “Die aktuellen Bewertungen der Studierenden honorieren unseren hohen Anspruch an ein realitätsnahes und zukunftsweisendes Pflege-Studium am Campus Lingen. Im neuen interdisziplinär aufgestellten Laborbereich entwickeln wir unter anderem Angebote für simulationsbasiertes und praxisnahes Lernen und können so wichtige Kompetenzen für die Pflegepraxis trainieren“, erläutert Prof. Dr. Rosa Mazzola, Professorin für Pflegewissenschaft am Campus Lingen.</p>
<p><strong>Informationen zum CHE-Ranking</strong><br> Das Hochschulranking vom Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) bietet den umfassendsten und detailliertesten Hochschulvergleich im deutschsprachigen Raum. Im Ranking fasst das CHE Informationen zu Studium, Lehre und Forschung und Urteile von Studierenden zusammen, um Studieninteressierte bei ihrer Studienorientierung zu unterstützen. In diesem Jahr haben deutschlandweit 120.000 Studierende die Studienbedingungen in ihren Bachelorstudiengängen bewertet. Alle Ergebnisse des Rankings finden sich auf <a href="http://www.heystudium.de/ranking" target="_blank" rel="noreferrer">HeyStudium</a>.</p>
<p><strong>Bewerbungen für duale Pflegestudiengänge sind jetzt möglich</strong><br> Das Bewerbungsportal der Hochschule Osnabrück ist aktuell für das Wintersemester 2024/25 geöffnet. Die beiden dualen Pflegestudiengänge in Osnabrück und Lingen sind zwei von den 96 Studiengängen, die neue Studierende aufnehmen. Einschreibungen in die beiden Studiengänge und weitere zulassungsfreie Studiengänge sind bis zum 1. September möglich. Bewerbungen für zulassungsbeschränkte Studiengänge können bis zum 15. Juli eingereicht werden. Informationen zu allen aufnehmenden Studiengängen sowie das Bewerbungsportal finden sich auf der <a href="http://www.hs-osnabrueck.de/bewerbung" target="_blank">Bewerbungsseite </a>der Hochschule.</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong><br> Christine Bräuer<br> Telefon: 0541 969-3799<br> E-Mail: <a href="mailto:c.braeuer@hs-osnabrueck.de" class="mail">c.braeuer@hs-osnabrueck.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 02 May 2024 08:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Mehr als 3.800 Studienplätze zu vergeben: Bewerbungsportal der Hochschule Osnabrück geöffnet</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2024/05/mehr-als-3800-studienplaetze-zu-vergeben-bewerbungsportal-der-hochschule-osnabrueck-geoeffnet/</link>
                        <description>Studieninteressierte können sich ab jetzt für das Wintersemester 2024/25 bewerben.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zum Wintersemester 2024/25 nehmen 96 Studiengänge an der Hochschule Osnabrück neue Studierende auf. Die Fakultäten Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur, Ingenieurwissenschaften und Informatik, Management, Kultur und Technik (Campus Lingen) und Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sowie das Institut für Musik vergeben insgesamt über 3800 Studienplätze. Studieninteressierte können aus 65 Bachelorstudiengängen wie Maschinenbau, Betriebswirtschaft und Management, Landwirtschaft und Soziale Arbeit sowie 31 Masterstudiengängen wählen. Bei einigen Angeboten handelt es sich um duale oder berufsbegleitende Studiengänge. Die Mehrheit der Studiengänge ist zulassungsfrei. In diesen Studiengängen ist daher bei Erfüllung der Zugangsvoraussetzungen eine direkte Einschreibung ohne Auswahlverfahren bis zum 01. September möglich. Zulassungsbeschränkte Studiengänge nehmen Bewerbungen bis zum 15. Juli entgegen, soweit keine abweichenden Regelungen gelten.</p>
<p>Die Vorlesungen im Wintersemester 2024/25 beginnen am 23. September 2024. Auf der <a href="https://www.hs-osnabrueck.de/studium/rund-ums-studium/bewerbung/" target="_blank">Bewerbungsseite</a><a href="/studium/rund-ums-studium/bewerbung/"> </a>der Hochschule finden Interessierte Informationen zu allen aufnehmenden Studiengängen und das Bewerbungsportal.</p>
<p><strong>Die Hochschule und ihr Studienangebot besser kennenlernen</strong></p>
<p>Alle Fakultäten geben Studieninteressierten im Mai die Möglichkeit, mehr über ein Studium an der Hochschule Osnabrück zu erfahren. Die Fakultät Management, Kultur und Technik lädt am 22. Mai zum <a href="https://www.hs-osnabrueck.de/studieninformationstag-lingen/" target="_blank">Studieninformationstag</a> an den Campus Lingen ein. Den Campus Westerberg und die Studienangebote der Fakultäten Ingenieurwissenschaften und Informatik sowie Wirtschafts- und Sozialwissenschaften können Interessierte am 30. Mai bei der <a href="https://www.hs-osnabrueck.de/campusnight/" target="_blank">CampusNight</a> kennenlernen. Außerdem präsentiert die Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur ihr Studienangebot bei einem digitalen <a href="https://www.hs-osnabrueck.de/fakultaetsinformationstag-online-fit-online/" target="_blank">Fakultätsinformationstag</a> am 23. Mai. Auch die <a href="http://www.zsb-os.de" target="_blank" rel="noreferrer">Zentrale Studienberatung</a> (ZSB) bietet verschiedene Beratungsangebote für die Studiengangssuche an. Konkrete Fragen zum Bewerbungsverfahren und zu Zulassungsvoraussetzungen beantwortet der ServiceDesk per <a href="mailto:servicedesk@hs-osnabrueck.de" class="mail">E-Mail</a> oder telefonisch unter 0541 969-7100.</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong><br> ServiceDesk der Hochschule Osnabrück<br> Telefon: 0541 969-7100<br> E-Mail: <a href="mailto:servicedesk@hs-osnabrueck.de" class="mail">servicedesk@hs-osnabrueck.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 18 Mar 2024 07:49:26 +0100</pubDate>
                        <title>KI in Forschung und Lehre: Hochschule Osnabrück eröffnet eigenes Cluster für Hochleistungsrechnen</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2024/03/ki-in-forschung-und-lehre-hochschule-osnabrueck-eroeffnet-eigenes-cluster-fuer-hochleistungsrechnen/</link>
                        <description>Fast 2 Millionen Euro Förderung vom Bund für High-Performance-Computing Cluster</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Egal ob Simulationen, Modell- und Grafikberechnungen oder Künstliche Intelligenz (KI), all diese Anwendungen benötigen sehr viel Rechenleistung. Für derart rechenintensive Anwendungen in Lehre, Forschung, Vernetzung und Transfer steht der Hochschule Osnabrück nun ein eigener High-Performance-Computing Cluster (HPC-Cluster) zur Verfügung.</p>
<p>Prof. Dr. Heiko Tapken, Professor für Datenbanken und Software-Entwicklung und Leiter des Projektteams, das den HPC-Cluster konzipiert hat, sagt über die Leitidee des Projektes: „Wir wollen allen Lehrenden, allen Studierenden und allen Forschenden der gesamten Hochschule einen möglichst einfachen Zugang ermöglichen und so eine zentrale Anlaufstelle für KI an der Hochschule schaffen.“</p>
<p><strong>KI in der Lehre</strong></p>
<p>Durch den unkomplizierten Zugang zum HPC-Cluster sollen die Studierenden schnell und einfach vom Ausprobieren in die produktive Entwicklung übergehen können. Prof. Dr. Nicolas Meseth, Professor für Wirtschaftsinformatik, sieht hier große Chancen für die Lehre: „Mit dem neuen HPC-Cluster eröffnen wir unseren Studierenden einzigartige Einblicke in die Welt moderner KI-Anwendungen. Indem sie etwa mit Open-Source-Modellen arbeiten und diese mit eigenen Daten trainieren, erwerben sie ein profundes Verständnis von KI-Technologien – ein Wissen, das auf dem Arbeitsmarkt und in der Gesellschaft von enormer Wichtigkeit ist. Unser Ziel ist es, nicht nur Anwender*innen, sondern Innovator*innen auszubilden, die befähigt sind, die Werkzeuge von morgen zu erschaffen.“</p>
<p>Der HPC-Cluster der Hochschule ist mit über 3000 logische Zentralprozessoren (central processing unit, kurz CPU) und über 200 Grafikprozessoren (GPUs, englisch graphics processing unit) für hochparalleles Arbeiten vieler Nutzenden ausgelegt. Lehrkräfte, Mitarbeitende und Studierende können eigene Daten, Programme und Ergebnisse generieren aber auch in gemeinsamen Bereichen als Gruppe zusammenarbeiten.</p>
<p><strong>Einsatzmöglichkeiten in der Medizin und Pflege</strong></p>
<p>Neben der Lehre sieht Prof. Dr. rer. nat. Ursula Hübner, Professorin für Medizinische- und Gesundheitsinformatik und Quantitative Methoden und Mitglied der Forschungsgruppe Informatik im Gesundheitswesen, vor allem für die Nutzung in der Forschung großes Potential: „Bilder in Medizin und Pflege helfen, Veränderungen zu dokumentieren, zum Beispiel bei der Heilung von chronischen Wunden. Mit dem HPC-Cluster können wir Klassifikationsalgorithmen – also eine KI - trainieren und so Komplikationen anhand der Bilder erkennen.“</p>
<p><strong>Wie funktioniert ein HPC-Cluster?</strong></p>
<p>Ins Deutsche übersetzt bedeutet High Performance Computing Hochleistungsrechnen. Durch eine Kombination spezialisierter Hardware sowie umfangreicher Speichersysteme können große Datenmengen und komplexe Rechenaufgaben parallel bearbeitet werden. Dabei stellt ein HPC-Cluster ein Vielfaches an Rechenleistung und Speicherkapazität im Vergleich zu herkömmlicher Desktop- und einfacher Server-Systemen zur Verfügung und ist damit bestens geeignet für komplexe Rechenoperationen mit sehr großen Datenmengen.</p>
<p><strong>Hintergrund </strong></p>
<p>Konzipiert und umgesetzt wurde der HPC-Cluster im Rahmen des Forschungsprojektes HiPer4All@HSOS unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Heiko Tapken. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit fast 1.904.712,89 Euro gefördert.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong></p>
<p>Prof. Dr. Heiko Tapken<br> Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik<br> Projektleitung HiPer4All@HSOS<br> Telefon: 0541 969-3338<br> E-Mail: <a href="mailto:h.tapken@hs-osnabrueck.de" class="mail">h.tapken@hs-osnabrueck.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 28 Feb 2024 09:07:31 +0100</pubDate>
                        <title>Neue Horizonte nach dem Niedersachsen-Technikum:  Von der Orientierung zur Berufung</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2024/02/niedersachsen-technikum-abschlussfeier-2024/</link>
                        <description>Probiert und für gut befunden: 29 junge Frauen aus der Region Osnabrück schließen ihr „Niedersachsen-Technikum“ erfolgreich ab. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="01Standard">„Studieren? – Einfach probieren!“ Mit diesem Slogan richtet sich <a href="https://www.niedersachsen-technikum.de/" target="_blank" rel="noreferrer">das Niedersachsen-Technikum</a> an Frauen, die sich für Naturwissenschaften oder Technik interessieren, aber noch kein klares Berufsziel haben. 29 Teilnehmerinnen, 20 regionale Unternehmen, sieben Vorlesungen an der Hochschule und der Universität Osnabrück und 100 Prozent Zufriedenheit: Das sind die Zahlen hinter dem aktuellen Durchlauf. Jetzt (am 26. Februar) feierten die Technikantinnen ihren erfolgreichen Abschluss auf dem Campus Westerberg und berichteten über ihre Praxisprojekte und Erfahrungen im Programm. Über 150 Gäste aus Unternehmen und den beiden Hochschulen sowie aus Familen- und Freundeskreisen der Technikantinnen zeigten sich beeindruckt – von den jungen Frauen, ihren originellen technischen Projektlösungen und selbstbewussten Zukunftsplänen.</p>
<p class="01Standard">&nbsp;</p>
<p class="01Standard"><strong>Wofür steht das Niedersachsen-Technikum?</strong></p>
<p class="01Standard">Das Berufsorientierungsprogramm kombiniert ein bezahltes Betriebspraktikum mit einem Schnupperstudium im Bereich MINT, also in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Es dauert ein halbes Jahr, vom September bis Ende Februar. Teilnehmen daran können ausschließlich Frauen, denn sie sind in diesen Feldern stark unterrepräsentiert. Chemie, Physik, Mathematik, Informatik, Geografie oder Konstruktion – im Vorlesungsangebot des Wintersemesters war für jede Technikantin etwas dabei. Vielfältig sind auch die Branchen der Unternehmen, an denen die Technikantinnen vier Tage pro Woche gearbeitet haben. Das Technikum bietet noch mehr – etwa Exkursionen, Vernetzung mit Studentinnen und Expertinnen aus Naturwissenschaften, Ingenieurwesen, &nbsp;und Informatik – und nicht zuletzt neue Freundschaften.</p>
<p><br> <strong>Louisa Willms: „Der Mix aus Kreativität und Technik entspricht genau meinen Vorstellungen.“ </strong></p>
<p>„Ich habe hier tolle, gleichgesinnte Menschen kennengelernt und Freundschaften geschlossen, die über das Technikum hinweg bestehen werden“, ist sich Louisa Willms sicher. „Ich war mir nicht sicher, in welche berufliche Richtung ich gehen möchte“, erzählt die Technikantin. Architektur, Biomedizin- oder Orthopädietechnik fand sie genauso ansprechend, wie Psychologie, Geschichte und Literatur. „Obwohl ich die technischen Bereiche sehr interessant finde, hatte ich damit nie wirkliche Berührungspunkte. Deshalb bot das Niedersachen-Technikum eine fantastische Möglichkeit, einen Einblick in dieses Gebiet zu erlangen“, so die junge Frau: „Perfekt am Technikum ist, dass man nicht nur das Studentenleben miterlebt, sondern hauptsächlich das Arbeitsleben. Das hat mir sehr geholfen, einzuschätzen, ob mir die Richtung MINT liegt.“</p>
<p>Ihr Technikum absolvierte die Ostfriesländerin bei ZF in Dielingen. Dort hat sie eine bestehende Grundlagenschulung für Mitarbeitende an die Produktlinie „Achssysteme“ angepasst. „Dabei habe ich viel Neues gelernt und mir Fähigkeiten in der Arbeitsorganisation und im Projektmanagement angeeignet“, so Willms. Ihr Theoriewissen hat sie auch in die Praxis umgesetzt – Ergebnis ihres Technikums ist ein neues Schulungsmodell, das sie in einer selbstentwickelten Simulation ausprobiert und für das ZF-Team dokumentiert hat. Parallel zum Praktikum hat Louisa Willms an der Hochschule Osnabrück eine Vorlesung in der Programmierung besucht: „Sie hat mir gut gefallen, auch bei den praktischen Teilen der Lehrveranstaltung bekamen wir Unterstützung. So konnten wir unsere Lösungen im Programm erfolgreich durchgehen und umsetzen.“</p>
<p>Nicht nur fachlich, auch persönlich ist die Technikantin im letzten halben Jahr gewachsen: „Ich bin für das Technikum von zu Hause ausgezogen, was erst einmal eine große Umgewöhnung war. Auch die Anpassung an das Arbeitsleben war etwas Neues.“ Während ihres Projektes habe sie sehr viel selbstständig gearbeitet und musste verschiedene Sachen gleichzeitig koordinieren und berücksichtigen: „Zunächst war es eine Herausforderung, aber letztendlich hat das mein Vertrauen in eigene Fähigkeiten gestärkt und mir geholfen, mehr Selbstbewusstsein aufzubauen.“</p>
<p>Nach sechs lehrreichen und aufregenden Monaten steht für Louisa Willms fest: „Ich möchte an etwas mitarbeiten, was Menschen hilft und ihren Alltag erleichtert. Im nächsten Wintersemester möchte ich mit dem Studium ‚Industrial Design‘ beginnen – sehr gerne an der Hochschule Osnabrück! Diesen Studiengang kannte ich zuvor nicht und war beim Besuch dort sofort davon begeistert, da das Kreative und Technik hier vereint werden – ein perfekter Mix für mich!“</p>
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<p><strong>Lena Kuns und Ruth Schepers: „Auch mit Umwegen kann man zu dem Beruf kommen, der einem liegt und Spaß macht.“</strong></p>
<p>Auch Lena Kuns und Ruth Schepers hat das Niedersachsen-Technikum bei ihrer Zukunftsplanung geholfen: „Wir haben während des Technikums gemerkt, dass ein Studium im naturwissenschaftlichen Bereich das richtige für uns ist“, so die beiden Abiturientinnen aus Bad Iburg: „Außerdem haben wir gelernt, dass Berufswege nicht immer linear verlaufen müssen, sondern man auch mit einigen Umwegen zu dem Beruf kommen kann, der einem liegt und Spaß macht.“</p>
<p>Kuns und Schepers haben ihr Niedersachsen-Technikum beim Kunststoff-Spezialisten Bischof + Klein absolviert: „Wir finden den Bereich der Forschung und Entwicklung sehr interessant und konnten dort viele Einblicke bekommen. Außerdem haben wir mehr über die Verarbeitung von Kunststoff erfahren – ein Thema, das wir schon in der Schule im Chemieunterricht spannend fanden.“ Die Technikantinnen waren vor allem in der Entwicklungsabteilung und im Labor beschäftigt, wo sie verschiedene Prüfungen an Laborgeräten durchführten. Als Abschlussprojekt haben sie eine eigene Prüfmethodik entwickelt: „Zum Verpacken von Spritzen wird ein Tub verwendet, das mit einem Lid durch Siegeln verschlossen wird“, erklärt Lena Kuns: „Mit unserer Prüfmethodik konnten wir das bisherige maschinelle Standardverfahren zur Siegelung auch im Labor nachstellen.“ Neben dem Betriebspraktikum haben die beiden Abiturientinnen die Vorlesung und Übung im Bereich Geoinformatik an der Universität Osnabrück besucht. „Vor allem die Übung war sehr interessant, da wir den Inhalt aus der Vorlesung praktisch anwenden konnten und Satelliten- und Luftbilder ausgewertet haben“, berichtet Ruth Schepers: „Auch der generelle Einblick ins Studentenleben war sehr hilfreich und bestärkend in der Entscheidung, nach dem Technikum ein Studium zu beginnen.“ Zum Wintersemester wollen die beiden Technikantinnen Physik bzw. Naturwissenschaften studieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Jetzt schon für den nächsten Durchlauf anmelden </strong></p>
<p>Wie in den Jahren zuvor, planen auch diesmal mehr als 90 Prozent der Technikantinnen, ein Studium oder eine Ausbildung im MINT-Feld aufzunehmen. Aber auch in anderen Branchen schreiten Technik und Digitalisierung immer weiter voran – deshalb sei die Teilnahme am Niedersachsen-Technikum immer eine lohnende Erfahrung, so beiden Vizes für Studium und Lehre, Professorin Andrea Lenschow (Universität Osnabrück) und Professor Alexander Schmehmann (Hochschule Osnabrück). Zusammen mit der Initiatorin und wissenschaftlichen Programmleiterin, Professorin Barbara Schwarze von der Hochschule Osnabrück, gratulierten sie als Erste den erfolgreichen Technikantinnen.</p>
<p>Für das Niedersachsen-Technikum 2024/25, das im kommenden September startet, können sich interessierte junge Frauen aus Osnabrück und Umgebung bereits jetzt anmelden. Informationen stehen online bereit: <a href="https://www.niedersachsen-technikum.de/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.niedersachsen-technikum.de/</a>.</p>
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<p><strong>Kontakt für die Medien:</strong><br> Hochschule Osnabrück<br> Judith Bräuer<br> Tel.: 0541 969-3703, E-Mail: <a href="https://www.hs-osnabrueck.de/personensuche/?az=" target="_blank">j.braeuer@hs-osnabrueck.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="01Standard"><strong>Zum Hintergrund:</strong></p>
<p>Nach einer zweijährigen Pilotphase an der Hochschule Osnabrück beteiligen sich seit 2012 zehn niedersächsische Hochschulen und mehr als 100 Unternehmen an dem Projekt. Seitdem haben etwa 800 junge Frauen das Niedersachsen-Technikum absolviert. Die Anerkennung dafür kommt von vielen Seiten: Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur, die Dr. Jürgen und Irmgard Ulderup Stiftung und die Stiftung NiedersachsenMetall fördern das Projekt von Anfang an. Auch örtliche Schulen, Agenturen für Arbeit, Kammern, Zentrale Studienberatungen sowie der Nationale Pakt für Frauen in MINT-Berufen kooperieren mit dem Niedersachsen-Technikum. In Hessen, Berlin und Nordrhein-Westfalen sind bereits ähnliche Initiativen gestartet.</p>
<p>Am Durchgang 2023/2024 in Osnabrück haben insgesamt 29 Technikantinnen teilgenommen, davon 11 an der Universität Osnabrück und 18 an der Hochschule Osnabrück.</p>
<p class="01Standard"><br> <strong>Die angebotenen Vorlesungen waren folgende:</strong></p><ul> 	<li class="01Standard">Universität Osnabrück: Fernerkundung | Dr. rer. nat. Thomas Jarmer</li> 	<li class="01Standard">Einführung in eingebettete Softwaresysteme | Dr.-Ing. Christoph Borchert</li> 	<li class="01Standard">Laborversuche zur Physik 1 | Prof. Dr. rer. nat. Holger Schnieder</li> 	<li class="01Standard">Mathe für Anwender 1 | Prof. Dr. rer. nat. Holger Brenner</li> 	<li class="01Standard">Hochschule Osnabrück: Konstruktion – Technisches Zeichnen und CAD | Dennis Bänsch</li> 	<li class="01Standard">Programmierung 1 (E/ME) | Prof. Dr. Markus Weinhardt</li> 	<li class="01Standard">Grundlagen der Chemie | Prof. Dr. Svea Petersen</li> </ul><p class="01Standard">&nbsp;</p>
<p class="01Standard"><strong>Teilnehmende Unternehmen im Durchlauf 2023/24:</strong><br> apetito AG | AVO-WERKE August Beisse GmbH | basecom GmbH &amp; Co. KG | Bischof + Klein Holding SE &amp; Co. KG | Georgsmarienhütte GmbH | Grimme Landmaschinenfabrik GmbH &amp; Co. KG | Heytex Holding GmbH | Höcker Polytechnik GmbH | Hölscher Wasserbau GmbH | KME Germany GmbH &amp; Co. KG | Maschinenfabrik Bernard Krone GmbH &amp; Co. KG | OASE GmbH | Tapetenfabrik Gebr. Rasch GmbH &amp; Co. KG | Schoeller Technocell GmbH &amp; Co. KG | Staatliches Baumanagement Region Nord-West | Symbic GmbH | The Plantly Butchers GmbH &amp; Co. KG | Volkswagen Osnabrück GmbH | Westnetz | ZF Friedrichshafen AG</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Nachrichten und Veranstaltungen</category>
                            
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                                <category>hochschulweit</category>
                            
                                <category>Pressemitteilung</category>
                            
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                        <pubDate>Fri, 09 Feb 2024 07:32:00 +0100</pubDate>
                        <title>Ausgezeichnet! Studentische Zukunftsideen </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2024/02/ausgezeichnet-studentische-zukunftsideen/</link>
                        <description>Umweltschutz, der Einsatz Künstlicher Intelligenz und interdisziplinäre Zusammenarbeit – all das kennzeichnet die herausragenden studentischen Projekte, die gestern (am 8. Februar) Preise der Fördergesellschaft der Hochschule Osnabrück erhalten haben.
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bei der traditionellen Projektmesse „Lösungen für die Welt von morgen“ der <a href="/wir/fakultaeten/iui/">Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik (IuI)</a> der Hochschule Osnabrück standen Innovation und Zukunftsvision im Mittelpunkt. Studierende stellten ihre Semesterprojekte vor, die sie teils in Kooperation mit Unternehmen und Organisationen entwickelt hatten. &nbsp;</p>
<p>Ein Highlight der Messe war die Auszeichnung der besten Zukunftsideen. Drei Fachjurys haben die erfolgreichsten Teams in den Kategorien Elektrotechnik-, Informatik- und Interdisziplinäre Projekte ausgewählt. Messegäste bestimmten den Publikumspreisträger.</p>
<p>Gleich über zwei Auszeichnungen durfte sich das Team „DLRG – Swim with us“ freuen. <strong>Der</strong> <strong>Preis in der Kategorie Informatik und der Publikumspreis</strong> ging an Luca Elfering, Karl Bluhm und Sascha Prus. Die Studierenden der Medieninformatik haben es in Kooperation mit der Ortsgruppe Mettingen der&nbsp;Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) umgesetzt. Das Team digitalisierte die Verwaltung und Durchführung der gemeinnützigen DLRG-Veranstaltung „24-Stunden-Schwimmen“. Durch die Entwicklung einer Web-Oberfläche und den Einsatz von Funkarmbändern wurde die Organisation dieses Events effizienter und teilnehmerfreundlicher gestaltet.</p>
<p><strong>Den Preis in der Kategorie Elektrotechnik </strong>erhielt das Projekt „Kalibrierung eines Feinstaubmessgerätes mit KI“. Die Masterstudierenden Timo Gumbiowski, Jakob Loheide und Kirstin Möller befassten sich mit der Verbesserung der Luftqualitätsmessung durch den Einsatz Künstlicher Intelligenz. Dieser Ansatz ermöglichte dem Team, die Feinstaubbelastung kosteneffizient und präzise zu überwachen – eine Entwicklung, die für Umweltschutz und öffentliche Gesundheit von großer Bedeutung ist.</p>
<p><strong>In der Kategorie „Bestes interdisziplinäres Projekt“ </strong>wurde das Team hinter dem autonomen „Steinesammler-Roboter“ ausgezeichnet. Die studentischen Projektleiter Sebastian Dickebohm, Janik Feldmann und Fabian Tepe haben die Zusammenarbeit der 16 Studierenden der Elektrotechnik, Informatik und des Maschinenbaus koordiniert. Der Projektgruppe ist es gelungen, drei anspruchsvolle Teilprojekte erfolgreich zusammenzuführen. Das Ergebnis: Der autonome Roboter kann eigenständig Steine von Feldern sammeln und trägt damit zur Reduzierung von Schäden an landwirtschaftlichen Maschinen bei.</p>
<p>Gestiftet wurden die Preise in Höhe von jeweils 300 Euro von der <a href="/foerdergesellschaft/">Fördergesellschaft der Hochschule Osnabrück</a>, der mehr als 100 Unternehmen, Organisationen und Privatpersonen angehören. Auch das iuk Unternehmensnetzwerk Osnabrück unterstützt die Projektmesse seit vielen Jahren. Der iuk-Vorsitzende René von der Haar: „Ganz wichtig sind uns Studierende, die jedes Semester aufs Neue tolle Projekte präsentieren. Viele von diesen jungen Leuten sind hoffentlich später in unseren Unternehmen tätig. Deshalb sind wir mit vielen Mitgliedern dabei, um Kontakte zu knüpfen und uns studentische Ideen für morgen genau anzuschauen.“</p>
<p>Beeindruckt von Ergebnissen der Teams zeigte sich auch der Studiendekan und Organisator der Projektmesse Prof. Dr. Frank Thiesing: „Auch in diesem Semester haben unsere Studierenden eindrucksvoll demonstriert, wie Technologie unser Leben in vielen Bereichen bereits heute verbessert und zukunftsfähige, nachhaltige Lösungen bietet.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p>Detaillierte Informationen zu allen präsentierten Projekten, inklusive zahlreicher Videos und Fotos, finden Sie unter <a href="http://www.hs-osnabrueck.de/loesungen-fuer-morgen" target="_blank">www.hs-osnabrueck.de/loesungen-fuer-morgen</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ansprechpartner für Redaktionen:</strong></p>
<p>Prof. Dr. Frank Thiesing<br> Studiendekan für Elektrotechnik und Informatik<br> Telefon: 0541 969-3720<br> E-Mail: <a href="mailto:f.thiesing@hs-osnabrueck.de">f.thiesing@hs-osnabrueck.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zum Hintergrund: </strong></p>
<p>Zwölf studentische Teams der Hochschule Osnabrück haben in diesem Wintersemester Projekte im Bereich der Elektrotechnik und Informatik bearbeitet. Die Arbeiten entstanden meist in Kooperation mit Unternehmen und Organisationen sowie im Auftrag von Laborteams der Hochschule Osnabrück. Alle Projektteams bieten kreative Lösungen für aktuelle und zukünftige Herausforderungen in Wirtschaft und Gesellschaft.</p>
<p>Das zweifach ausgezeichnete Projekt <a href="https://www.hs-osnabrueck.de/loesungen-fuer-morgen/dlrg-swim-with-us/" target="_blank"><u>„DLRG – Swim with us“</u></a> wurde in Kooperation mit der DLRG-Ortsgruppe Mettingen e.V. bearbeitet und von Prof. Dr. Ralf Tönjes und Julian Dreyer betreut.</p>
<p>Das Sieger-Projekt <a href="https://www.hs-osnabrueck.de/loesungen-fuer-morgen/kalibrierung-eines-feinstaubmessgeraetes-mit-ki/" target="_blank"><u>„Kalibrierung eines Feinstaubmessgerätes mit KI“</u></a> entstand im Labor für Messtechnik und Messsignalverarbeitung (LMM) und wurde vom Laborleiter Prof. Dr. Jörg Hoffmann betreut.</p>
<p>Das interdisziplinäre Sieger-Projekt <a href="https://www.hs-osnabrueck.de/loesungen-fuer-morgen/steinesammler-roboter/" target="_blank"><u>„Steinesammler-Roboter“</u></a> wurde von Lehrenden und Mitarbeitenden Prof. Dr. Stefan Stiene, Prof. Dr. Jens Schäfer, Daniel Barrelmeyer, Luca Jannis Joachimmeyer und Jannik Jose im Agro-Technicum der Hochschule Osnabrück betreut.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Fakultäten</category>
                            
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                                <category>Pressemitteilung</category>
                            
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                        <pubDate>Thu, 01 Feb 2024 10:44:20 +0100</pubDate>
                        <title>Von Vision zu Realität: Studierende der Hochschule Osnabrück zeigen ihre technischen Innovationen</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2024/02/von-vision-zu-realitaet-studierende-der-hochschule-osnabrueck-zeigen-ihre-technischen-innovationen/</link>
                        <description>Auf der Projektmesse „Lösungen für die Welt von morgen“ am 8. Februar präsentieren studentische Teams der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik praxisnahe Ergebnisse ihrer Semesterarbeiten.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 8. Februar heißt es an der Hochschule Osnabrück wieder: „Neues entdecken, Kontakte knüpfen, dabei sein!“. Unter diesem Motto lädt die Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik (IuI) zur traditionellen Projektmesse „Lösungen für die Welt von morgen“ ein. Zwölf studentische Teams präsentieren ab 15 Uhr im SL-Gebäude am Campus Westerberg ihre Innovationen im Bereich der Elektrotechnik und Informatik. Die Projekte, die oft in Kooperation mit Unternehmen und Organisationen bearbeitet wurden, bieten kreative Lösungen für aktuelle und zukünftige Herausforderungen in Wirtschaft und Gesellschaft.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kaleidoskop technischer, praxisnaher Innovationen</strong></p>
<p>Messegäste können eine breite Palette von Projekten entdecken. Von einer App als <a href="/loesungen-fuer-morgen/mehr-loesungen-fuer-morgen/chargenpick/">„Revolution des Essenbestellens“</a> über ein <a href="/loesungen-fuer-morgen/mehr-loesungen-fuer-morgen/balkonkraftwerk/">Balkonkraftwerk </a>bis zur nachhaltigen <a href="/loesungen-fuer-morgen/mehr-loesungen-fuer-morgen/wetterstation/">Verbesserung von Wetterstatione</a>n oder <a href="/loesungen-fuer-morgen/mehr-loesungen-fuer-morgen/kalibrierung-eines-feinstaubmessgeraetes-mit-ki/">Kalibrierung eines Feinstaub-Messgeräts</a> mit Künstlicher Intelligenz – die Themen spiegeln die Vielseitigkeit und Relevanz der technischen Studiengänge an der Hochschule Osnabrück wider. Jedes Projekt zeigt, wie Studierende ihr theoretisches Wissen in praktische, zukunftsorientierte und nutzerfreundliche Lösungen verwandeln. Ergebnisse der Semesterarbeiten kommen nicht nur den Teams, sondern auch deren Kooperationspartnern zugute – darunter eine Patentanwaltskanzlei, ein Museum, ein Ortsverband der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft sowie mehrere Unternehmen im Bereich Softwareentwicklung und Hochschullabore.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Steinesammler-Roboter und Industrie-Automatisierung </strong></p>
<p>Zusammenarbeit über Fachgrenzen hinaus spielt nicht nur in technischen Berufen eine wichtige Rolle, sondern bereits im Studium. So haben 16 Studierende aus der Elektrotechnik, der Informatik und dem Maschinenbau einen Prototyp für einen <a href="/loesungen-fuer-morgen/mehr-loesungen-fuer-morgen/steinesammler-roboter/">autonomen Roboter</a> entwickelt. Er soll selbstständig über ein Feld fahren und über einen speziell gefertigten Anhänger Steine aufsammeln. – Ein aktuelles Thema, denn zurzeit erleiden Landwirtschaftsmaschinen immer wieder Schäden durch Steine auf dem Feld.<br> <br> Mit Robotern befasste sich auch das Team um Gabriela Frekers. Im Labor für Handhabungstechnik und Robotik entwickelten vier Studierende der Medieninformatik eine <a href="/loesungen-fuer-morgen/mehr-loesungen-fuer-morgen/robocontrol-hub/">webbasierte Schnittstelle</a> zwischen Mensch und Roboter. Ihre benutzerfreundliche Oberfläche ermöglicht es, den Status einer Produktionsanlage aus sieben fest installierten Industrierobotern, einem mobilen Roboter und vielen anderen Komponenten zu überwachen.<br> &nbsp;</p>
<p><strong>Ein Nachmittag voller Inspiration und Einblicke ins Studium</strong></p>
<p>Neben der Projektpräsentation bietet die Messe Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, Einblicke in die technischen Studiengänge der Fakultät IuI zu gewinnen und sich direkt mit den kreativen Köpfen hinter den Projekten auszutauschen. Die Veranstaltung dient als Inspirationsquelle und Plattform für zukünftigen technischen Nachwuchs, um Netzwerke zu knüpfen und Ideen auszutauschen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!</p>
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<p><strong>Unterstützung durch starke Partner</strong></p>
<p>Das Organisationsteam um den Studiendekan Prof. Frank Thiesing und den Elektrotechnikstudenten Hauke Gers freut sich über die Unterstützung der Fördergesellschaft der Hochschule Osnabrück und des iuk-Netzwerks. „Kooperative Projekte, vier gestiftete Preise für die besten Teams und eine Expertenjury mit Fachleuten aus Wirtschaft, Schulen und Wissenschaft – all das unterstreicht die gute Vernetzung unserer Hochschule in der Region und kommt auch unseren Studierenden zugute“, freut sich Thiesing.</p>
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<p><strong>Veranstaltungsdetails:</strong></p><ul> 	<li><strong>Datum: </strong>Donnerstag, 8. Februar</li> 	<li><strong>Zeit:</strong> 15-18 Uhr</li> 	<li><strong>Ort: </strong>SL-Gebäude, Campus Westerberg, Barbarastraße 26, Hochschule Osnabrück</li> </ul><p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p>Detaillierte Informationen zu allen präsentierten Projekten, inklusive zahlreicher Videos und Fotos, finden Sie unter <a href="http://www.hs-osnabrueck.de/loesungen-fuer-morgen" target="_blank"><u>www.hs-osnabrueck.de/loesungen-fuer-morgen</u></a>.</p>
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                        <pubDate>Wed, 24 Jan 2024 09:04:00 +0100</pubDate>
                        <title>Best-Practice: Studentische Exponate auf Fluren im AA-Gebäude</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2024/01/studentische-exponate-in-vitrinen/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 12. Januar wurden auf den Fluren vor den Räumen des <a href="/forschung/recherche/laboreinrichtungen-und-versuchsbetriebe/produktentwicklung-und-cae/">Labors für Produktentwicklung und CAE</a> Vitrinen mit fünf studentischen Exponaten „eingeweiht“. Entstanden sind die Projektarbeiten im Rahmen der Lehrveranstaltung „Integrierte Produktentwicklung“ von Prof. Dr. Ansgar Wahle in diesem Wintersemester.</p>
<p>Die Aufgabe für die Studierenden war es, Anschauungsobjekte zu entwickeln und zu realisieren, die das Interesse am Maschinenbaustudium wecken sollen. Nach der Meinung des Laborleiters Wahle und seines Teams mit den Kolleg*innen Ulrich Bornhorst, Khaled Adnan El Korhani, Alexander Fedtke, Michael Focks und Stefanie Wibbeler sowie der anwesenden Gäste ist dies den beteiligten Teams hervorragend gelungen. Unterstützt wurde das Vitrinenprojekt durch die Kolleg*innen der Betriebswerkstatt, der Beschaffung und des Dekanats.</p>
<p>In Wechselausstellungen werden nun in den Vitrinen Arbeiten und Projekte von laufenden Lehrveranstaltungen des Labors gezeigt.</p>
<p>Im ersten und zweiten Stock des AA-Gebäudes in der Albrechtstraße 30 können die Exponate persönlich ausprobiert werden.&nbsp; Das <a href="https://www.instagram.com/reel/C2AXr5Oo_CZ/" target="_blank" rel="noreferrer">Instagram-Video</a> zeigt studentische Arbeiten für alle, die nicht persönlich den Campus Westerberg besuchen können.</p>
<p>Vielleicht macht die Idee des Laborteams Schule und auch andere Lehrende der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik finden eine Möglichkeit, überzeugende Ergebnisse studentischer Arbeiten für Studieninteressierte, Gäste sowie Angehörige der Hochschule sichtbar auszustellen.</p>
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                        <pubDate>Mon, 22 Jan 2024 12:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Interconnection: Rückblick auf eine ganz besondere Blockwoche</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2024/01/interconnection-rueckblick-auf-eine-ganz-besondere-blockwoche/</link>
                        <description>Teilnehmende aus 16 Nationen und allen Fakultäten – das vom Präsidenten der University of Southern Indiana gestaltete Blockwochenseminar vom 22. bis zum 27. Oktober 2023 stand ganz im Zeichen der interkulturellen Vernetzung.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Es war das erste Mal, dass der Präsident einer Partnerhochschule an der HS Osnabrück eine Blockwoche gestaltete. <em>Effective Leadership and Cross-Cultural Communication in an Interconnected World</em> war das Thema, zu dem Dr. Ronald S. Rochon zusammen mit zwei Kolleginnen ein intensives Programm zusammenstellte, in dem die Studierenden sich in Vorträgen und Diskussionen mit interkultureller Teamführung auseinandersetzten. Dabei ging es unter anderem um Fragen wie „Was ist Leadership?“ und „Kulturelle Unterschiede und Stereotypen in der Diskussion“, aber auch um „Glück allein macht keinen Sinn“ im Gespräch mit der Autorin und Journalistin Emily Esfahani Smith.</p>
<p><strong>Vernetzung als das tragende Wort</strong></p>
<p>Eine Basis für die Blockwoche war dabei die Kommunikation auf Augenhöhe: Man müsse die Leute miteinander verbinden, damit sie ein besseres Verständnis füreinander aufbauen, so der Grundgedanke von Dr. Rochon.&nbsp;</p>
<p>Dass das funktioniert hat, spiegelt sich in den Stimmen der Teilnehmenden wider. „Die internationale Blockwoche hat mir auf der persönlichen Ebene sehr viel gegeben“, sagt zum Beispiel Marie Herfort, Studentin der Ökotrophologie im 3. Semester, „Ich konnte meine ‚cultural awareness‘ erweitern und meine eigene Kultur reflektieren und einen erweiterten Blick auf die Welt erlangen.“</p>
<p>Und auch im Feedback zur Blockwoche heißt es: „The whole week was an amazing experience.&nbsp; I got to meet fantastic people and now I have more friends all over the world.&nbsp; I got to discover so many things about myself and all the strengths that I have.”</p>
<p><strong>HS Osnabrück – University of Southern Indiana – Universidade Estadual de Maringá</strong></p>
<p>Bereits die Idee zur Blockwoche entstand unter dem Stichwort „Interconnection“. Im Mai 2023 lud die USI ihre internationalen Alumni zur International Alumni Reunion nach Osnabrück ein. Im Gespräch mit Dr. Rochon entstand dann die Idee einer gemeinsamen Blockwoche und schon fünf Monate später war es soweit: Am 22. Oktober kam Dr. Rochon zusammen mit zwei Kolleginnen und sieben Studierenden der USI nach Osnabrück. Sein Kurs konnte zudem in Teilen verzahnt werden mit dem Blockwochenseminar von Dr. Sara Picheth, Professorin an der Universidade Estadual de Maringá, die mit 10 Studierenden aus Brasilien angereist war. Gemeinsam mit 27 Teilnehmenden der HS Osnabrück entstand eine Gruppe, in der sich Studierende aus insgesamt 16 Nationen wiederfanden. Eine gelungene Grundlage für interkulturelle Kommunikation und interkulturelle Teamführung, aber auch für mehr Bewusstsein um den eigenen Standpunkt und das eigene Selbstbewusstsein.</p>
<p>„I know exactly who I am and where I come from. I'm very passionate about what my culture is, and the reaction to the clash of cultures in leadership“, so eine weitere Stimme im Feedback.</p>
<p>2,5 ECTS und viele persönliche Erfahrungen haben sich in dieser Blockwoche ergeben. Und: Die Bitte um eine Wiederholung dieses erfolgreichen Programms.</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong><br> Gunhild Grünanger<br> Center for International Mobility<br> Telefon: 0541 969-2966<br> E-Mail: <a href="mailto:g.gruenanger@hs-osnabrueck.de" class="mail">g.gruenanger@hs-osnabrueck.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Nachricht</category>
                            
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                        <pubDate>Tue, 16 Jan 2024 15:28:04 +0100</pubDate>
                        <title>Freie Studienplätze an der Hochschule Osnabrück zu vergeben</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2024/01/freie-studienplaetze-an-der-hochschule-osnabrueck-zu-vergeben/</link>
                        <description>Hochschule Osnabrück verlängert den Bewerbungszeitraum für das Sommersemester 2024. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Noch bis zum 1. März ist das Bewerbungsportal der Hochschule Osnabrück für das Sommersemester 2024 geöffnet. An der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik können sich Interessierte aktuell auf die Bachelorstudiengänge Elektrotechnik, Elektrotechnik im Praxisverbund, Fahrzeugtechnik, Maschinenbau, Maschinenbau im Praxisverbund und Informatik – Medieninformatik bewerben. Die Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften vergibt noch Plätze für die Bachelorstudiengänge Betriebswirtschaft im Gesundheitswesen, Internationale Betriebswirtschaft und Management, Pflegewissenschaft sowie Wirtschaftsrecht. Außerdem nehmen die Masterstudiengänge Auditing, Finance and Taxation, Gesundheitsmanagement/Health Management, Hochschul- und Wissenschaftsmanagement und Public Management noch Bewerbungen entgegen. Das anstehende Sommersemester beginnt am 4. März 2024.<br> Auf <a href="http://www.hs-osnabrueck.de/bewerbung" target="_blank">www.hs-osnabrueck.de/bewerbung</a> finden sich alle Informationen zu den Studienhalten und Bewerbungsverfahren der Studiengänge mit verlängerter Bewerbungsfrist.</p>
<p><strong>Informations- und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte</strong><br> Für Fragen rund um die Studienwahl bietet die Zentrale Studienberatung Osnabrück Studieninteressierten verschiedene Beratungsmöglichkeiten an. Beratungsangebote und Kontaktdaten sind unter <a href="http://www.zsb-os.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.zsb-os.de</a> nachzulesen. Der ServiceDesk beantwortet telefonisch unter 0541 969-7100 oder per E-Mail unter <a href="mailto:servicedesk@hs-osnabrueck.de" class="mail">servicedesk@hs-osnabrueck.de</a> alle Fragen zum Bewerbungsverfahren und zu Zulassungsvoraussetzungen.</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong><br> ServiceDesk der Hochschule Osnabrück<br> Telefon: 0541 969-7100<br> E-Mail: <a href="mailto:servicedesk@hs-osnabrueck.de" class="mail">servicedesk@hs-osnabrueck.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 05 Dec 2023 09:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Auszeichnung für ehrenamtliches Engagement für Studentin aus Kamerun</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2023/12/auszeichnung-fuer-ehrenamtliches-engagement-fuer-studentin-aus-kamerun/</link>
                        <description>Für ihren ehrenamtlichen Einsatz und hervorragende Noten zeichnet die Hochschule Osnabrück in diesem Jahr Marina Christine Tama mit dem mit 1.000 Euro dotierten DAAD-Preis aus.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Ich kann das gar nicht glauben“, sagte Marina Tama, als sie Blumenstrauß und Urkunde überreicht bekommt. „Es gibt doch so viele Leute, die auch gute Sachen tun.“</p>
<p>Sie hatte nicht damit gerechnet, dass ausgerechnet sie für den DAAD-Preis ausgewählt wird – einen Preis, der für gute Studienleistung und gleichzeitiges ehrenamtliches Engagement verliehen wird. Tatjana Maier vom Center for International Students dagegen findet diese Auszeichnung mehr als verdient: „Sie ist so ein großartiger Mensch und berührt mit dem, was sie tut, zahlreiche andere.“</p>
<p>Marina engagiert sich für verschiedene Projekte, möchte neben dem Studium alle ihr sich bietenden Möglichkeiten mitnehmen. „Viele von meinen Freunden fragen mich immer: Wie schaffst du das?“, sagt sie und lacht. „Ich weiß das auch nicht.“ Aber To-Do-Listen helfen, um nicht den Überblick zu verlieren.</p>
<p>Seit letztem Semester ist sie zum Beispiel beim Buddy-Programm der Hochschule dabei und hilft ankommenden internationalen Studierenden, sich in ihrer ersten Zeit in Osnabrück zurechtzufinden. „Es war auch für mich am Anfang schwierig. Mein Buddy hat mir sehr geholfen und ich habe mir gedacht: Ich habe diese Hilfe bekommen, also möchte ich auch hilfreich sein“, sagte sie dazu. Abgesehen davon interessiert sie sich für andere Kulturen und ist froh, über ihre Buddies mehr davon erfahren zu können. Auch im Sprachcafé der Hochschule ist sie dabei, als Tutorin für Französisch. Daneben spricht sie Englisch und Deutsch, ihre Stammessprache, ein bisschen Swahili und ein wenig Chinesisch. Wenn die Aussprache nicht wäre, wäre Chinesisch leichter zu lernen als Deutsch, sagt sie schmunzelnd.</p>
<p><strong>„Wenn ich die Möglichkeit habe, etwas zu tun, dann tue ich es.“</strong></p>
<p>Marina kam im April 2022 nach Deutschland, um im Master International Business und Management zu studieren. Ihre erste Zeit verbrachte sie in Marburg und auch dort engagiert sie sich noch heute: Im Februar hatte eine Freundin sie an die Adolf-Reichwein-Schule eingeladen, um mit einem Grundkurs Englisch zu den Themen „Gendernormen und -identitäten“, „Extremsituationen“ und „Dilemmas“ zu sprechen. Marina gab den Schüler*innen dort die Möglichkeit, in einem freien Austausch eine ganz andere Kultur und Perspektive kennenzulernen. Die Aktion lief so gut, dass sie auch im nächsten Jahr wieder stattfinden soll.</p>
<p>Marina selbst ist nach Deutschland gekommen, um ihren Horizont zu erweitern. Vor dieser Entscheidung hatte sie bereits drei Jahre in einem Bauunternehmen in Kamerun gearbeitet. Zuerst in der Werkstatt und Instandhaltung, nach zwei Jahren wurde sie befördert, ihre Arbeitszeiten änderten sich und sie konnte die frei gewordene Zeit nutzen, um sich zu engagieren. In ihrer Firma war gerade eine Frauenvereinigung gegründet worden, in der Marina die Organisation für gemeinsame Aktivitäten und die Pflege des LinkedIn-Profils übernahm. Die Vereinigung besuchte zum Beispiel Schulen und Kinderheime und unterstützte diese Einrichtungen mit Spenden. Um nach Deutschland zu kommen, musste Marina ihre Position im Organisationsteam aufgeben, aber Mitglied ist sie immer noch: Sie kann die Besuche zwar nicht mitmachen, aber sich zum Beispiel beim Sammeln von Spendengeldern beteiligen.</p>
<p>„Ich mag es sehr, Leuten helfen zu können“, sagt sie. „Das ist ein Teil von mir, den ich nicht wirklich ändern kann und wenn ich die Möglichkeit habe, etwas zu tun, dann tue ich es.“</p>
<p>Momentan studiert sie noch International Business und Management an der WiSo-Fakultät der Hochschule. Das System verstehen, um Gutes damit zu tun. Marina hat große Ziele. „Als ich noch in meiner Heimat war, hatte ich das Gefühl, das die Welt nicht viel über mein Land weiß“, erklärt sie. „Wir beliefern schon sehr viele Länder in Zentralafrika, Tschad, die Zentralafrikanische Republik und dann noch Gabon, Kongo und Äquatorialguinea. Das ist es, wo wir stehen. Aber als ich nach Deutschland kam, konnte ich nur Produkte aus Nigeria oder Ghana finden.“</p>
<p>Ihr Traum: Ein Unternehmen, das frische, landwirtschaftliche Erzeugnisse aus Kamerun in die Welt hinausträgt. Dafür möchte sie so viel Erfahrung wie möglich sammeln, gerne auch international, aber immer mit ihrem Heimatland im Herzen. Und das ist nun auf wunderbare Art und Weise belohnt worden: Vor zwei Jahren war sie zuletzt in ihrer Heimat. Von dem Geld des DAAD-Preises kann sie sich jetzt einen Flug nach Kamerun finanzieren und den 50. Geburtstag ihrer Mutter im Kreis der Familie feiern.&nbsp; &nbsp;</p>
<p><strong>Hintergrund</strong><br> Der DAAD-Preis ist ein vom Deutschen Akademischen Austauschdienst initiierter Preis. Er wird seit mehr als zehn Jahren für hervorragende Leistungen von internationalen Studierenden an Hochschulen vergeben, die sich zusätzlich ehrenamtlich engagieren. Damit soll der großen Zahl internationaler Studierender an deutschen Hochschulen ein Gesicht gegeben werden. Der Preis ist mit 1.000 Euro dotiert.</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong><br> Tatjana Maier<br> Center for International Students<br> Telefon: 0541 969-3045<br> E-Mail: <a href="mailto:t.maier@hs-osnabrueck.de" class="mail">t.maier@hs-osnabrueck.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 24 Nov 2023 16:50:59 +0100</pubDate>
                        <title>Osnabrücker Kontaktstudientage 2023: Pflanzentechnologie und Landschaftsarchitektur mit Blick in die Zukunft </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2023/11/osnabruecker-kontaktstudientage-2023-pflanzen-technologie-und-landschaftsarchitektur-mit-blick-in-die-zukunft/</link>
                        <description>Rekordbeteiligung und vielseitiges Programm zum Jubiläum des Freundeskreises </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="Default">(Osnabrück, 24. November 2023) Die Hochschule Osnabrück hat in Zusammenarbeit mit dem Freundeskreis Hochschule Osnabrück Gartenbau &amp; Pflanzentechnologie und Landschaftsarchitektur e.V. Mitte November die 52. Kontaktstudientage durchgeführt. Die diesjährige Ausgabe der Kontaktstudientage beschäftigte sich mit den Weiterbildungsthemen „Pflanzentechnologie: Zukunftschancen Gartenbau und Landwirtschaft“ und „LA 4 Future – Antworten auf die Herausforderungen der Zukunft heute entwickeln.“ Sie wurden von einer Rekordzahl von rund 340 Interessierten im Rahmen des 75-jährigen Jubiläums des Freundeskreises besucht.<br> <br> Neben Expertinnen und Experten, die aus der Forschung und Praxis berichteten, wurde eine sehr große Firmenkontaktmesse durchgeführt. Zudem wurden Absolvent*innen für ihre herausragenden Abschlussarbeiten mit einem Förderpreis ausgezeichnet und die Osnabrücker Ehrenmedaille wurde vergeben.<br> Bei der zweitägigen Veranstaltung gab es am Vormittag des ersten Tages eine gemeinsame Begrüßung für die beiden Sektionen Landschaftsarchitektur sowie Gartenbau &amp; Pflanzentechnologie. Marc-Guido Megies, Vorsitzender des Freundeskreises, zog ein positives Fazit „In beiden Sektionen war das Thema Zukunft sehr relevant. Umso mehr freut uns, dass wir so viele Studierende bei den Veranstaltungen begrüßen konnten, denn sie sind die Zukunft. Die Rückmeldungen haben bestätigt, dass wir ein passendes Programm entwickelt haben.“</p>
<p class="Default"><br> <strong>Sektion Pflanzentechnologie: Zukunftschancen Gartenbau und Landwirtschaft </strong></p>
<p class="Default">&nbsp;</p>
<p class="Default">Die erste Sektion widmete sich der Frage, welchen Beitrag moderne pflanzentechnologische Ansätze zur Bewältigung drängender Herausforderungen in der Pflanzenproduktion leisten können. Prof. Ralf-Udo Ehlers präsentierte das Anwendungspotenzial von insektenpathogenen Nematoden, mit denen Schädlinge wie der Dickmaulrüssler und Thripse erfolgreich bekämpft werden können. Das von ihm gegründete Unternehmen hat ein biotechnologisches Verfahren entwickelt, welches eine industrielle Massenproduktion der Nützlinge ermöglicht. „Wenn Sie gute Ideen für neue Produkte und Verfahren haben, wagen Sie den Schritt in die Selbstständigkeit“ ermunterte der Agrarwissenschaftler die gespannt zuhörenden Studierenden. Über neuste technische Entwicklungen zur automatischen Erfassung von Schädlingen in Lockfallen oder auch direkt auf Pflanzen berichtete Dr. Elias Böckmann. Einen Überblick zu dem stetig wachsenden Angebot an Biostimulanzien gab Holger Fechner. Die Präparate werden mit vielfältigen Versprechungen beworben, „für die oft noch kein wissenschaftlicher Nachweis vorliegt“, gab der Referent zu bedenken. Derzeit werden bundesweit an verschiedenen Versuchsanstalten mehrjährige Exaktversuche durchgeführt, um die Wirksamkeit solcher Produkte auf den Prüfstand zu stellen. Dr. Elke Bloem erörterte in ihrem Vortrag die Bedeutung des Nährstoffs Schwefel in der Pflanzenproduktion, insbesondere im Hinblick auf die Verbesserung der Stresstoleranz und Produktqualität. Möglichkeiten zur Züchtung von Nutzpflanzen, die an Dürreperioden und andere Phänomene des Klimawandels besser angepasst sind, stellten Prof. Ali Naz und Dr. Monika Spiller vor. „Die Erhaltung der genetischen Diversität ist dabei entscheidend für die Entwicklung widerstandsfähiger Sorten“, betonte Prof. Naz. Ergänzend hierzu zeigte Susanne Vollmer auf, welche Perspektiven die zielgerichtete, präzise Veränderung von Genen mit der CRISPR/Cas-Methode für den Züchtungsfortschritt eröffnet. Ein visionäres Agrarsystem für urbane Räume präsentierte Prof. Christoph-Martin Geilfus. Es sieht die integrierte Anzucht von Fischen, Insekten und Pflanzen in kommunizierenden Modulen vor. Ziel ist es, „Nahrungsmittel auf Basis weitgehend geschlossener Energie- und Stoffkreisläufe zu produzieren“, so Geilfus. &nbsp;Abschließend stellten Elisa Lausus und Dina Restemeyer neue berufsbegleitende Fortbildungs- und Studienprogramme im Bereich der Pflanzentechnologie vor.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Sektion Landschaftsarchitektur beleuchtet die akademische Ausbildung und das Berufsfeld</strong></p>
<p>Die Sektion Landschaftsarchitektur bot einen tiefgehenden Einblick in die zukünftigen Herausforderungen und Entwicklungsperspektiven des Berufsfelds.</p>
<p>Teilnehmerinnen und Teilnehmer richteten ihre Aufmerksamkeit auf die aufkommenden Veränderungen, mit denen die Landschaftsarchitektur konfrontiert ist. Schlüsselthemen wie der Klimawandel, Extremwetterereignisse sowie soziale und demografische Verschiebungen standen im Mittelpunkt der intensiven Diskussionen.</p>
<p>Der Veranstaltungsverlauf wurde maßgeblich durch Impulsvorträge geprägt, die von verschiedenen Akteuren wie Studierenden, Berufsverbänden und Arbeitgebern gehalten wurden. Während des Vormittags bot Dr. Martin Wrobel vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung einen Überblick über die zukünftigen Herausforderungen des Berufsfelds. Dies wurde durch die Impulse von Adrian Bäck und Sarah Leckschat, Vertreterinnen der Bundesfachschaft Landschaft, ergänzt. Dipl.-Ing. Thomas Dill und Dipl.-Ing. Ben Warnecke von Büro Adlerolesch Landschaftsarchitekten beleuchteten die vergangenen und zukünftigen Werkzeuge und Herangehensweisen, die das Berufsfeld prägen. Christian Nollen, Abteilungsleiter StadtGrün der Stadt Bergisch Gladbach, gab Einblicke aus kommunaler Sicht. Dr. Detlef Haß, Bildungsberater des Bundesverbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e.V., erörterte das erforderliche Skillset für Berufseinsteiger basierend auf den 4 Ks (Kreativität, Kritisches Denken, Kollaboration, Kommunikation). Dipl.-Ing. Gotthard Storz, Vorstandsvorsitzender BDLA Niedersachsen + Bremen, beleuchtete den zukünftigen Blickwinkel auf das Berufsfeld durch den Berufsverband.<br> <br> Die Veranstaltung fungierte als dynamische Plattform für einen konstruktiven Austausch zwischen Studierenden, etablierten Fachkräften, Arbeitsmarktakteuren, Verbänden und Behörden. Hauptziel war die Diskussion und Anregung zur Anpassung des Arbeitsmarktes, des Arbeitsumfelds und der Ausbildung an die bevorstehenden Herausforderungen.</p>
<p>Das Motto "LA 4 Future – Antworten auf die Herausforderungen der Zukunft heute entwickeln" verdeutlichte das gemeinsame Bestreben der Teilnehmenden, frühzeitig Lösungsansätze zu erarbeiten und ein positives Bild der Landschaftsarchitektur zu vermitteln, um junge, motivierte Fachkräfte für die Branche zu gewinnen.</p>
<p>Neben den Fachvorträgen der 52. Kontaktstudientage und den daraus resultierenden Diskussionen, wurde die Veranstaltung von vielen Teilnehmenden auch genutzt, um sich mit ehemaligen Kolleginnen und Kollegen, Kommilitoninnen und Kommilitonen oder Lehrenden auszutauschen.<br> Die Mitglieder des Freundeskreises sind anlässlich des 75-jährigen Jubiläums zu einem Empfang in das Rathaus der Stadt Osnabrück in den Friedenssaal eingeladen worden. Bürgermeisterin Birgit Strangmann bedankte sich beim Freundeskreis und der Hochschule für die ausgezeichnete Zusammenarbeit bei der jährlichen Verleihung der Osnabrücker Ehrenmedaille und wünschte den Mitgliedern einen guten Verlauf der Kontaktstudientage sowie einen schönen Aufenthalt in der Stadt Osnabrück. Der Vorsitzende des Freundeskreises, Marc-Guido Megies, versprach für die Zukunft, dass immer wieder Osnabrücker Themen im Rahmen der Weiterbildungsveranstaltungen der Kontaktstudientage behandelt werden. Zudem hatte der Freundeskreis anlässlich des 75-jährigen Jubiläums der Kontaktstudientage alle Interessierten zu einer Jubiläumsabendveranstaltung eingeladen.<br> &nbsp;</p>
<p><strong>Weiteres Material:</strong></p><ul> 	<li>Ausführlichere Informationen sowie Bildmaterial zu den Förderpreisen und zur Vergabe der Ehrenmedaille finden Sie <a href="https://netcase.hs-osnabrueck.de/index.php/s/izYHT011zTnfD5M" target="_blank" rel="noreferrer">hier</a>.<br> 	&nbsp;</li> 	<li>Bewegtbildmaterial finden Sie im <a href="https://www.youtube.com/@freundeskreisgartenbau-lan5974" target="_blank" rel="noreferrer">YouTube-Kanal des Freundeskreises </a>&nbsp;</li> </ul>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Forschung</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 21 Nov 2023 18:21:00 +0100</pubDate>
                        <title>CHE-Hochschulranking: Spitzenplatzierungen für die Masterstudiengänge im Fachbereich BWL an der Hochschule Osnabrück</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2023/11/che-hochschulranking-spitzenplatzierungen-fuer-die-masterstudiengaenge-im-fachbereich-bwl-an-der-hochschule-osnabrueck/</link>
                        <description>Masterstudiengänge schneiden in vielen Kategorien überdurchschnittlich gut ab</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im diesjährigen CHE-Masterranking haben Studierende ihre Studiengänge im Fachbereich BWL bewertet – mit positivem Ergebnis: Die Masterstudiengänge Business Management, Controlling und Finanzen, International Business and Management, Management in der Gesundheitsversorgung und Management in Nonprofit-Organisationen kommen sehr gut bei ihren Studierenden an. In acht von zehn Bereichen zeigen sich im Vergleich zu anderen Hochschulen überdurchschnittliche Bewertungen und auch in der Region Weser-Ems zeichnen sich die Masterstudiengänge des Clusters BWL der Hochschule Osnabrück durch gute Bewertungen aus. Unter anderem bei der Studienorganisation, der allgemeinen Studiensituation, der Unterstützung im Studium und der Praxisorientierung in der Lehre gehören die Studiengänge zur Spitzengruppe.</p>
<p><strong>Master-Programme überzeugen auf ganzer Linie</strong><br> Die fünf Masterstudiengänge konnten sich insgesamt bei zehn Kriterien in der Spitzengruppe platzieren. „Es ist eine besondere Auszeichnung für unsere Fakultät, dass wir in diesem Ranking erneut mit unseren Managementstudiengängen bei den Studierenden in allen Bereichen von Studium, Lehre und Internationalität punkten konnten“, freut sich die Dekanin der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften und Vizepräsidentin für Internationales Prof. Dr. Andrea Braun von Reinersdorff.</p>
<p>Neben der allgemeinen Studiensituation in den Studiengängen des BWL-Clusters überzeugt die Studienorganisation unter anderem durch die Unterstützung im Studium und studienbegleitende Angebote. In der Lehre schätzen die Studierenden sowohl die Qualität der Praxisvernetzung als auch die Möglichkeiten für die Beteiligung an Forschungsprojekten. „Besonders im Masterstudium bedarf es neben unserer gelungenen Praxisorientierung in der Lehre gleichermaßen einer Ausrichtung auf erste Forschungsarbeiten. Deshalb sind wir auf die positive Bewertung unserer Forschungsorientierung, welche sich ebenfalls in unserem überdurchschnittlichen Drittmittelvolumen als Hochschule für Angewandte Wissenschaften widerspiegelt, sehr stolz“, erklärt die Fakultätsdekanin.</p>
<p>Sehr gute Bewertungen gab es auch für die Betreuung durch Lehrende und den gelungenen Übergang vom Bachelor- zum Masterstudium, indem die Masterstudiengänge gut auf Bachelor-Programmen aufbauen. Nicht zuletzt überzeugen die digitalen Lehrelemente als Lern- sowie Flexibilisierungsmöglichkeit im Studium, das Lehrangebot und die Unterstützung bei der Organisation von Auslandsaufenthalten.</p>
<p><strong>Informationen zum CHE-Ranking</strong><br> Das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) bietet mit dem Hochschulranking den umfassendsten und detailliertesten Hochschulvergleich im deutschsprachigen Raum. Über 11.000 Masterstudierende haben in diesem Jahr ihre Studienbedingungen bewertet. Das CHE stellt im Ranking die Urteile der Studierenden und Informationen zu Studium, Lehre und Forschung zusammen, um Bachelorabsolvent*innen bei der Studienorientierung zu unterstützen. Die Ergebnisse des Rankings der Master-Programme finden sich ab sofort unter <a href="http://www.heystudium.de/masterranking" target="_blank" rel="noreferrer">www.heystudium.de/masterranking</a>.</p>
<p><strong>Bewerbungen für das Sommersemester 2024 sind aktuell möglich</strong><br> Im Sommersemester 2024 nimmt die Hochschule Osnabrück in 25 Bachelor- und Masterstudiengängen neue Studierende auf. Bewerbungen sind noch bis zum 15. Januar möglich. Auf <a href="http://www.hs-osnabrueck.de/bewerbung" target="_blank">www.hs-osnabrueck.de/bewerbung</a> finden sich eine Übersicht aller Studiengänge, die Bewerbungen entgegennehmen, das Bewerbungsportal und Informationen zu den Studieninhalten und Bewerbungsvoraussetzungen. Die fünf Masterstudiengänge des BWL-Clusters, die im CHE-Ranking Spitzenbewertungen erzielen konnten, nehmen zum Wintersemester 2024/25 erneut Studierende auf.</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong><br> Christine Bräuer<br> Telefon: 0541 969-3799<br> E-Mail: <a href="mailto:c.braeuer@hs-osnabrueck.de" class="mail">c.braeuer@hs-osnabrueck.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 02 Nov 2023 14:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Bewerbungsportal für das Sommersemester 2024 an der Hochschule Osnabrück geöffnet</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2023/11/bewerbungsportal-fuer-das-sommersemester-2024-an-der-hochschule-osnabrueck-geoeffnet/</link>
                        <description>Die Bewerbungsphase läuft bis zum 15. Januar.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zum Sommersemester 2024 vergibt die Hochschule Osnabrück rund 750 Studienplätze. Die Fakultäten Ingenieurwissenschaften und Informatik (Campus Westerberg) und Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (Caprivi Campus) nehmen in 15 Bachelor- und 10 Masterstudiengängen Bewerbungen bis zum 15. Januar 2024 entgegen. Studieninteressierte können sich beispielsweise für die Bachelorstudiengänge Elektrotechnik, Internationale Betriebswirtschaft und Management und Soziale Arbeit bewerben. Bei den Masterstudiengängen stehen unter anderem Entwicklung und Produktion, Informatik – Verteilte und Mobile Anwendungen sowie Public Management zur Wahl. Teilweise handelt es sich um duale oder berufsbegleitende Studienangebote. Weitere Informationen zu den Inhalten der Studiengänge und Bewerbungsvoraussetzungen, eine Liste aller Studiengänge, die Studierende aufnehmen, und das Bewerbungsportal sind unter <a href="http://www.hs-osnabrueck.de/bewerbung" target="_blank">www.hs-osnabrueck.de/bewerbung</a> zu finden. Das Sommersemester startet am 4. März 2024.<br> <br> <strong>Hochschule und Universität Osnabrück laden zum Hochschulinformationstag ein</strong><br> Offene Fragen zur Studienwahl? Am 23. November informieren die Osnabrücker Hochschulen gemeinsam auf dem Hochschulinformationstag (HIT) über das Studienangebot in Osnabrück. Vorträge, Labor- und Bibliotheksführungen und drei Infomärkte sollen Studieninteressierte bei ihrer Entscheidung unterstützen. Weitere Informationen zum HIT gibt es unter <a href="http://www.zsb-os.de/hit-2023" target="_blank" rel="noreferrer">www.zsb-os.de/hit-2023</a>.<br> <br> <strong>Vielfältige Informations- und Beratungsangebote an der Hochschule Osnabrück</strong><br> Neben dem Hochschulinformationstag stehen Studieninteressierten weitere Informations- und Beratungsmöglichkeiten zur Verfügung: Der Studiengangsnavigator unter www.hs-osnabrueck.de/was-soll-ich-studieren und die Studienorientierungsseiten der Fakultäten Ingenieurwissenschaften und Informatik (<a href="http://www.hs-osnabrueck.de/studienorientierung-iui" target="_blank">www.hs-osnabrueck.de/studienorientierung-iui</a>) sowie Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (<a href="http://www.hs-osnabrueck.de/studienorientierung-wiso" target="_blank">www.hs-osnabrueck.de/studienorientierung-wiso</a>) dienen der ersten Orientierung. Außerdem kann die Zentrale Studienberatung (ZSB) rund um die Studiengangssuche unterstützen. Die unterschiedlichen Beratungsangebote sind unter <a href="http://www.zsb-os.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.zsb-os.de</a> zu finden. Bei konkreten Fragen zum Bewerbungsverfahren und den Zulassungsvoraussetzungen ist der ServiceDesk per E-Mail an <a href="mailto:servicedesk@hs-osnabrueck.de" class="mail">servicedesk@hs-osnabrueck.de</a> oder telefonisch unter 0541 969-7100 zu erreichen.</p>
<p><strong>Weitere Informationen: </strong><br> ServiceDesk der Hochschule Osnabrück<br> Telefon: 0541 969-7100<br> E-Mail: <a href="mailto:servicedesk@hs-osnabrueck.de" class="mail">servicedesk@hs-osnabrueck.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 18 Oct 2023 14:29:13 +0200</pubDate>
                        <title>Aus der Welt nach Osnabrück</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2023/10/aus-der-welt-nach-osnabrueck/</link>
                        <description>89 Studierende aus dem Ausland haben sich dazu entschieden, ihr Studium an der Hochschule Osnabrück zu absolvieren. Bei den Begrüßungsveranstaltungen des Center for international Students (CIS) konnten sie sich vernetzen.   </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die internationalen Studienfänger*innen verteilen sich auf verschiedene Bachelor- und Masterstudiengänge in allen vier Instituten und dem Institut für Musik. Dabei haben manche von ihnen den langen Weg aus Asien und Afrika für das Studium auf sich genommen, andere kommen aus den näher gelegenen europäischen Ländern. Das Besondere in diesem Semester: Gleich sechs Studierende aus Siebenbürgen in Rumänien starten ihr Studium an der Hochschule. Mihnea ist einer von ihnen. Er erzählt: „Ich habe mich dazu entschieden, hier Industrial Design zu studieren, weil ich es sehr interessant fand, als ich im letzten Jahr mit meiner Schule bei der Schnupperstudienwoche der Hochschule war“.<br> <br> Während der Schnupperstudienwoche besuchten die Studieninteressierten aus Tschechien und Rumänien Vorlesungen und Informationsveranstaltungen und nahmen an Laborbesuchen oder Projekten an der Hochschule teil, um herauszufinden, ob sie sich ein Studium in Osnabrück vorstellen können. Maresa, die Management in Nonprofit- Organisationen an der Hochschule studieren wird, freut sich sehr auf ihr Studium: „Es ist eine tolle Gelegenheit, um mehr über Nonprofit- Organisationen zu erfahren. Am wichtigsten für mich ist aber, dass ich hier auf Deutsch studieren kann. Deswegen habe ich mich sofort beworben, als ich die Ausschreibung gesehen habe.“</p>
<p><br> <strong>Umfangreiches Serviceangebot des Center for international Students</strong><br> <br> Die Schnupperstudienwoche ist nur ein Teil der Angebote, die das CIS organisiert. Zu Beginn eines neuen Semesters finden Veranstaltungen statt, damit sich die neuen Studierenden untereinander, die Hochschule, die Stadt Osnabrück und auch die Ansprechpersonen des CIS kennen lernen. In diesem Semester wurde ein Kennenlern-Parcours veranstaltet, zu dem nicht nur die Studienanfänger*innen, sondern auch internationale Studierende aus dem zweiten Fachsemester eingeladen waren. An verschiedenen Stationen konnten sich die Teilnehmer*innen unter anderem an einem Bilderquiz zur Stadt Osnabrück versuchen, die Service-Einrichtungen der Hochschule kennenlernen und bei Teambuilding-Aktivitäten Kontakte knüpfen.<br> <br> „Während des Semesters veranstalten wir regelmäßig das "Meet &amp; Greet @ Cafe International", bei dem internationale Studierende aber auch andere Studierende der Hochschule zusammenkommen und gemeinsame Aktivitäten wie Koch- oder Spieleabende unternehmen. Zusätzlich gibt es ein Mentoring-Programm, durch das internationale Studienanfänger*innen während des ersten Semesters Unterstützung von erfahrenen Studierenden der Hochschule bekommen, die ihnen bei Fragen rund um das Studium, die Stadt und darüber hinaus zur Seite stehen“, erzählt Kerstin Frodl, Leiterin des CIS, die den Parcours gemeinsam mit ihren Kolleg*innen im CIS konzipiert hat.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 17 Oct 2023 14:09:00 +0200</pubDate>
                        <title>„Berufe dürfen geschlechts- und herkunftsneutral sein. Das treibt mich an!“</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2023/10/berufe-duerfen-geschlechts-und-herkunftsneutral-sein-das-treibt-mich-an/</link>
                        <description>Starke Statements von den 205 Stipendiat*innen auf der Verleihungsfeier der Deutschlandstipendien der Hochschule Osnabrück. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bei einer stimmungsvollen Verleihungsfeier wurden die Stipendiat*innen des Deutschlandstipendiums 2023 der Hochschule Osnabrück geehrt. Seit 2011 fördert die Hochschule mit diesem Stipendium Studierende, die nicht nur durch sehr gute fachliche Leistungen, sondern auch durch Engagement außerhalb oder innerhalb der Hochschule auffallen. Die diesjährige Fördersumme von über 730.000 Euro vergibt die Hochschule gemeinsam mit 87 Unternehmen, Stiftungen, Rotarischen Clubs und Unternehmensnetzwerken.</p>
<p>Doch für die 205 Stipendiat*innen bedeutet das Deutschlandstipendium nicht nur eine finanzielle Unterstützung. Je nach Vereinbarung wird auch die individuelle Karriere in Form von Praktika oder Mentoring durch das Unternehmen gefördert. „Das Deutschlandstipendium leistet einen wichtigen Beitrag für viele Studierende, um ihr Studium zu finanzieren, Kontakte zu knüpfen und in die Zukunft zu schauen. Das ist gerade in der heutigen Zeit so wichtig, denn die aktuellen Veränderungen, wie steigende Lebenshaltungskosten, treffen vor allem die Studierenden besonders hart“, betont Prof. Dr. Alexander Schmehmann, Vizepräsident für Studium und Lehre der Hochschule Osnabrück, die Bedeutung der Förderung.<br> <br> <strong>Inspirierende Statements der Stipendiat*innen bewegen die Gäste</strong></p>
<p>Ein besonderes Ziel der Verleihung in diesem Jahr: den Austausch zwischen den anwesenden Generationen anregen und so das gegenseitige Verständnis für die Wertevorstellungen und Ansichten der jeweils anderen fördern. Mit den beiden Fragen: „Was treibt mich an?“ und „Was treibt mich um?“ wurden die Redner*innen und Stipendiant*innen dazu ermutigt, ihren persönlichen Motivatoren aber auch Sorgen mit den Anwesenden zu teilen. Um möglichst vielen Stipendiat*innen eine Stimme zu geben, wurden sie Vorfeld darum gebeten, beide Fragen in Videostatements zu beantworten, die über den Abend verteilt gezeigt wurden. Für viele sind die Familie, Freund*innen und Engagement in Vereinen Motivatoren.<br> Manche Stipendiat*innen haben jedoch auch ganz individuelle Gründe, die sie dazu antreiben, jeden Tag ihr Bestes zu geben. Entwicklung- und Produktionsstudentin Lena Bukowski beantwortete die Fragen live auf der Bühne: „Berufe dürfen geschlechts- und herkunftsneutral sein, denn sie definieren sich über Tätigkeiten. Berufe dürfen von jedem Menschen ausgeübt werden. Das ist es, was mich antreibt. Ich möchte jungen Frauen die Zweifel daran nehmen, dass sie dieses Studium bewältigen und gute Ingenieurinnen werden können.“<br> <br> Stipendiat Zakaria Erfani erzählt in einem bewegenden Statement, mit welchen Herausforderungen er konfrontiert war, als er im Jahr 2016 alleine, ohne Familie und Freunde, nach Deutschland gekommen ist und wie ihn dies dazu motiviert, weiterzumachen: „Trotz all dieser Schwierigkeiten habe ich es geschafft, mein Fachabitur zu machen und zu studieren. […] Mein Ziel ist es, mein Studium erfolgreich abzuschließen, eventuell auch meinen Master zu machen und Verantwortung zu übernehmen. Nicht nur für mich und meine Familie, sondern auch für unsere Gesellschaft, die mir ein Zuhause und Sicherheit gegeben hat, als ich es nicht hatte“.<br> <br> Für Prof. Dr. Ingmar Ickerott, Vizepräsident für Digitalisierung der Hochschule Osnabrück, sind die Ausführungen der Stipendiat*innen ein Grund dafür, positiv in die Zukunft zu schauen: „Die Themen und Ideen, die die jüngeren Menschen heute Abend mitgebracht haben, sind sehr inspirierend. Das treibt meinen Optimismus an, dass wir mit Herausforderungen wie dem Klimaschutz oder der Digitalisierung Erfolge einfahren werden. Wir werden das schon schaffen!“.<br> <br> Die Verleihungsfeier wurde von der Hochschule und der Fördergesellschaft ausgerichtet, deren Mitglieder ebenfalls anwesend waren. So nutzen eine Vielzahl an Unternehmen die Möglichkeit, mit den Studierenden in einen intensiven Austausch zu gehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>Hintergrund:</u><br> <em>Die Fördergesellschaft der Hochschule Osnabrück e.V. existiert seit 1963 und ist ein Zusammenschluss von Unternehmen, Organisationen und Einzelpersonen, die die Hochschule Osnabrück in ihrem Forschungs- und Bildungsauftrag unterstützen. Sie hat sich die ideelle und materielle Förderung von Lehre und Forschung der Hochschule Osnabrück an allen Standorten zum Ziel gesetzt. Durch das persönliche und finanzielle Engagement der Mitglieder wird der Dialog intensiviert und es werden Brücken geschlagen zwischen Hochschule und Gesellschaft, Wirtschaft und Arbeitswelt. Gleichzeitig profitieren die Mitglieder von einem guten Kontakt zur Hochschule und zu den Studierenden.</em><br> &nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong><br> Jan Lukaßen<br> Telefon: 0541 969-3254<br> E-Mail:<a href="mailto:" target="j.lukassen@hs-osnabrueck.de" class="mail"> j.lukassen@hs-osnabrueck.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 06 Oct 2023 10:51:47 +0200</pubDate>
                        <title>60 Studierende wählen neuen Schwerpunkt Kinderschutz</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2023/10/60-studierende-waehlen-neuen-schwerpunkt-kinderschutz/</link>
                        <description>Große Nachfrage: Kinderschutzexperte Professor Dr. Christof Radewagen legt aktualisierten Leitfaden „Vertrauensschutz im Kinderschutz“ für die Praxis vor</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Kindeswohl und Kindeswohlgefährdung sind besonders seit dem schweren Missbrauchsfall in Lügde stärker in das öffentliche Bewusstsein geraten, gleichwohl fehlen nach wie vor vielerorts Fachkräfte für den Kinderschutz. Hier geht die Hochschule Osnabrück bundesweit voran und bietet im Studiengang Soziale Arbeit in diesem Wintersemester zum zweiten Mal den Schwerpunkt Kinderschutz an.</p>
<p>„Es ist ein gutes Zeichen, dass in diesem Wintersemester 60 Studierende diesen Schwerpunkt gewählt haben. Erheblich mehr Beschäftigte im Jugendamt aber auch im Bereich der freien Jugendhilfe müssen Kindeswohlgefährdungen sicher erkennen und mit Hilfe bewährter Methoden einschätzen und besser noch abwehren können,“ betont Kinderschutzexperte und Studiengangleiter Prof. Dr. Christof Radewagen. Hier leiste die Hochschule Osnabrück bereits das, was derzeit unter anderem vom Kinderschutzbund in der Kampagne „Kinderschutz in die Lehre – stark für das Wohl aller Kinder“, gefordert werde: Die Verankerung des Kinderschutzes in der akademischen Ausbildung.</p>
<p><strong>Großes Interesse: 3. Auflage des Leitfadens „Vertrauensschutz im Kinderschutz“ bundesweit nachgefragt</strong></p>
<p>Auch die Chancen und Grenzen digitaler Prozesse zum Schutz von Kindern und Jugendlichen sind Inhalte des Schwerpunkts. Ein Thema, das Radewagen auch intensiv in der jetzt neu erschienenen 3. Auflage des Leitfadens, „Vertrauensschutz im Kinderschutz“ behandelt. Dabei geht es um den sicheren Umgang mit personenbezogenen Daten in Kinderschutzfällen, also vor allem um die Fragen, welche Daten wann erhoben und weitergegeben werden dürfen.</p>
<p>Nach Einführung des Kinder- und Jugend Stärkungsgesetz (KJSG) erfolgte nun erstmalig eine umfassende inhaltliche Überarbeitung. Neu ist unter anderem, dass die Arbeitshilfe die Ombudsstellen in den Blick nimmt. Intensiver ausgeleuchtet und verlässlich gestaltet sind nun auch die datenschutzrechtlichen Möglichkeiten und Grenzen in der Zusammenarbeit zwischen Jugendämtern und Kinderschutzambulanzen.</p>
<p>„Das ist ein Leitfaden für die Praxis, denn auf diesem Gebiet ist die Unsicherheit oft groß. Das merken wir auch daran, dass die Broschüre, dessen Herausgeber das niedersächsische Sozialministerium und das Landesjugendamt sind, bundesweit nachgefragt wird. Die gedruckte Auflage ist kurz nach Erscheinen bereits vergriffen – der Nachdruck schon im Gang, die digitalen Zugriffszahlen sind enorm“, freut sich Radewagen der auch Leiter des <a href="https://www.stb-hsos.de/kompetenzzentren/kinderschutz-kompetenzzentrum" target="_blank">Kinderschutz-Kompetenzzentrums</a> ist.</p>
<p>Ein Download ist auf der <a href="https://www.ms.niedersachsen.de/startseite/jugend_familie/familien_kinder_und_jugendliche/kinder_jugendliche/kinder_und_jugendschutz/kinder-und-jugendschutz-14295.html" target="_blank" rel="noreferrer">Website des Sozialministeriums</a> möglich.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 21 Sep 2023 17:51:49 +0200</pubDate>
                        <title>Laborneubau am Campus Lingen feierlich eröffnet</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2023/09/laborneubau-am-campus-lingen-feierlich-eroeffnet/</link>
                        <description>Moderne Lehr- und Forschungsstätte der Hochschule Osnabrück bietet viel Raum für zukunftsweisende Ideen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam experimentieren, forschen und anwenden – Das neue multifunktionale <a href="https://www.hs-osnabrueck.de/wir/fakultaeten/mkt/laborbereiche/" target="_blank">Laborgebäude</a> der Fakultät Management, Kultur und Technik (MKT) an der Kaiserstraße öffnet pünktlich zum Wintersemester seine Türen. „Wir freuen uns, dass nach dreijähriger Bauzeit eine moderne Lehr- und Forschungsstätte am Campus Lingen entstanden ist, die spannende Architektur mit Funktionalität und Nachhaltigkeit paart“, betonte Hochschulpräsident Prof. Dr. Andreas Bertram bei der feierlichen Eröffnung. Der Präsident dankte allen Beteiligten am Bau für ihr großes Engagement und die umfassende Unterstützung.</p>
<p>„Für den Hochschulstandort Lingen ist das rund 15 Millionen Euro teure Laborgebäude ein hoher Attraktivitätsgewinn mit neuen Möglichkeiten für zukunftsorientierte Lehre und Forschung“, freute sich Bertram. Denn gerade in Zeiten von Fachkräftemangel bedürfe es einer optimalen Ausbildung der Studierenden. „Wir sind als Hochschule für angewandte Wissenschaften an konkreten Lösungen für gesellschaftliche Zukunftsaufgaben interessiert. Das neue Laborgebäude bietet mit seiner modernen Ausstattung beste Voraussetzungen für transdisziplinäre Innovationsprozesse und unterstreicht einmal mehr unseren hohen Anwendungsbezug“, so Bertram.</p>
<p><strong>Forschendes Lernen und interdisziplinäre Zusammenarbeit stärken</strong></p>
<p>Der Neubau beherbergt auf einer Nutzungsfläche von rund 2.300 Quadratmetern die vier Laborbereiche Energiesysteme und Prozesstechnik, Engineering, Interaktion und Kommunikation sowie Digitalisierte Wertschöpfungsprozesse. „Damit setzen wir ein klares Zeichen zur Stärkung des forschenden Lernens und der interdisziplinären Zusammenarbeit in unserer Fakultät“, stellte der Dekan der Fakultät MKT Prof. Dr. Ingmar Ickerott heraus. Zentrale Zukunftsthemen wie beispielsweise CO<sub>2</sub>-arme Energieversorgung, Künstliche Intelligenz oder 3D-Druck stünden dabei ebenso im Fokus wie die Zusammenführung wissenschaftlicher Grundlagen.</p>
<p>Oberbürgermeister Dieter Krone hob in seinem Grußwort die Bedeutung der neuen Lehr- und Forschungsstätte für die Stadt Lingen hervor. „Das Laborgebäude komplementiert den Campus Lingen und ist damit ein weiterer wichtiger Standortfaktor und ein herausragendes Aushängeschild unserer Stadt. Von den neuen und besseren Möglichkeiten in Forschung und Lehre profitieren die Studierenden, die Lehrenden und durch den engen Praxisbezug natürlich auch die Unternehmen hier vor Ort – eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten.“</p>
<p><strong>Funktionalität trifft auf Nachhaltigkeit</strong></p>
<p>Dass der 17 Meter hohe und 28 Meter breite dreigeschossige Bau auch in puncto Architektur sowie nachhaltiger und moderner Energietechnik bedeutsam ist, erklärten Architekt Thomas Grühn von BRECHENSBAUER WEINHART + PARTNER ARCHITEKTEN mbB und Jörn Henrik Depenbrock, geschäftsführender Gesellschafter der Depenbrock Partnering GmbH &amp; Co. KG. Die mit einer Photovoltaikanlage ausgestattete Stellplatzanlage fungiere als Energiedach, deren Energie in das Gebäude eingespeist wird. „Zudem verfügt die komplette Beleuchtungsanlage über LED-Technik und die Wärmeversorgung erfolgt über eine hochmoderne Gasabsorptionswärmepumpe&nbsp;und einen Gasbrennwertkessel“, so Depenbrock.</p>
<p>Auffallend sei&nbsp;die Fassade des winkelförmigen Baukörpers. „Die Fassade spiegelt in ihrer Materialität das Erscheinungsbild der gegenüberliegenden Campushalle wider, wird aber in moderner Sprache interpretiert“, erklärte Grühn. So entstehe in Verbindung mit dem Mensagebäude straßenübergreifend ein verstärkter Campus-Charakter.</p>
<p>Im Anschluss waren alle Fakultätsangehörigen herzlich eingeladen, sich bei einem Rundgang durch die Laborbereiche selbst einen Eindruck von dem modernen Gebäude und dem neuen Campus-Charakter zu verschaffen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 18 Sep 2023 19:00:46 +0200</pubDate>
                        <title>Gelungener Einstieg ins Studium: 2.900 Erstsemester starten an der Hochschule Osnabrück</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2023/09/gelungener-einstieg-ins-studium-2900-erstsemester-starten-an-der-hochschule-osnabrueck/</link>
                        <description>Bei einer stimmungsvollen Begrüßungsfeier in der OsnabrückHalle lernten die Studienanfänger*innen im Wintersemester 2023/24 ihre Kommiliton*innen und ihren neuen Studienort kennen.  </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn sie an verschiedenen Standorten studieren, startete die Studienzeit der rund 2.300 Studienanfänger*innen der Fakultäten Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur, Ingenieurwissenschaften und Informatik, Wirtschafts‐ und Sozialwissenschaften sowie des Instituts für Musik der Hochschule Osnabrück gemeinsam in der OsnabrückHalle. Die Begrüßungsfeier für die neuen Studierenden an den Osnabrücker Standorten der Hochschule ist, abgesehen von einer coronabedingten Pause, zu einer beliebten Tradition geworden. Die 600 neuen Studierenden an der Fakultät Management, Kultur und Technik werden in der kommenden Woche am Campus Lingen begrüßt.<br> &nbsp;</p>
<p><strong>Vertreter*innen der Hochschule und der Stadt stellen sich vor</strong><br> <br> Die Begrüßungsfeier wurde von Prof. Dr. Andreas Bertram, dem Präsidenten der Hochschule, eingeleitet. Er erinnerte die neuen Studienanfänger*innen an die Rolle, die das Studium im Leben spielen kann: „Ein Studium ist nicht nur ein Fachstudium, sondern ein Weg, die Persönlichkeit zu entwickeln, Dinge auszuprobieren und alle Möglichkeiten und Chancen, die Ihnen begegnen zu ergreifen.“ Katharina Pötter, Oberbürgermeisterin der Stadt Osnabrück ermutigte die neuen Studierenden, mit Optimismus und Freude auf ihre Zeit in der Stadt zu blicken, auch wenn vieles noch neu und überfordernd wirkt: „Wenn der erste Stress mit der Wohnungssuche und den anderen Vorbereitungen auf das Studium erstmal vorbei ist, werden Sie schnell merken, wie wohl Sie sich hier fühlen. So ist es schon unzähligen jungen Leuten vor Ihnen gegangen, die auch in der OsnabrückHalle gesessen haben.“<br> Moderator Benjamin Häring vom Institut für Theaterpädagogik führte mit viel Humor durch die Veranstaltung und versuchte sich sogar als Wohnungsvermittler, jedoch leider mit wenig Erfolg. Stefan Kobilke, Geschäftsführer des Studierendenwerks Osnabrück, hatte eine Überraschung dabei: jede*r Studienanfänger*in auf der Veranstaltung erhielt einen Gutschein für eine eigene Mensatasse.</p>
<p>Zum ersten Mal stellten sich auch die Campusreporter Fabian und Derya auf der Erstsemesterbegrüßung vor. Die beiden sind Studierende der Hochschule und berichten regelmäßig auf dem Instagram-Kanal der Hochschule zu aktuellen Themen und Veranstaltungen, wie auch von der Erstsemesterbegrüßung. Kaum auf der Bühne galt es ihre Reporter-Tätigkeit spontan unter Beweis zu stellen und schon wenige Minuten später war eine Instagram-Story mit jubelnden Erstsemesterstudierenden abgedreht. Abschließend gab es von Vertreter*innen des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA) und der Fachschaften einen Ausblick auf das, was die Studierenden im ersten Semester außerhalb der Hörsäle erwartet. Musikalisch wurde die Veranstaltung von der Band LEZA begleitet, die mit ihrem selbst komponierten Deutschpop für gute Stimmung sorgte. Sängerin Lena hat ebenfalls an der Hochschule studiert und denkt an ihr Studium immer noch gerne zurück. „Osnabrück ist wie eine zweite Heimat für mich geworden“, erzählt sie zwischen zwei Songs.<br> &nbsp;</p>
<p><strong>Für die neuen Studierenden beginnt eine aufregende Zeit</strong><br> <br> Auch wenn die Kurse einen wichtigen Teil des Studiums ausmachen, sind die neuen Studierenden vor allem gespannt auf das, was neben den Vorlesungen und Seminaren passiert. „Ich freue mich einfach auf diesen neuen Lebensabschnitt. Neue Leute kennenlernen, in eine neue Stadt ziehen – ich bin gespannt auf alles, was mich erwartet“, fasst Dentaltechnologiestudent Johannes zusammen. Lisa, die Soziale Arbeit studiert, freut sich ebenfalls auf neue Freundschaften und wünscht sich, „[…] dass man trotzdem noch ein bisschen an die Hand genommen wird, auch wenn es ein Studium ist.“<br> Vor der Begrüßungsfeier konnten die Erstsemester den Info-Markt vor Ort besuchen. An 39 Ständen stellten sich verschiedene Angebote der Hochschule und studiennahe Organisationen der Stadt vor. Der offizielle Vorlesungsbeginn ist am kommenden Montag, dem 25. September.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 07 Sep 2023 10:48:39 +0200</pubDate>
                        <title> MINT studieren? – Einfach probieren </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2023/09/mint-studieren-einfach-probieren/</link>
                        <description>Niedersachsen-Technikum mit Begrüßungsfeier für die diesjährigen Teilnehmerinnen gestartet</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="01Standard">60 junge Frauen sind am Dienstag, 5. September, mit dem Niedersachsen-Technikum gestartet. Die feierliche Eröffnungsveranstaltung fand bei IT. Niedersachsen in Hannover statt, einem von mehr als 130 Kooperationsunternehmen des Berufsorientierungsprogramms.</p>
<p class="01Standard">Das sechsmonatige Programm möchte jungen Frauen mit Interesse im mathematisch-technischen Bereich neue Wege der Orientierung, Selbsterprobung und Vernetzung aufzuzeigen. Die Teilnehmerinnen absolvieren an vier Tagen pro Woche ein Unternehmenspraktikum und setzen dort ein eigenes Projekt um. Einen Tag in der Woche besuchen die Technikantinnen Vorlesungen und Workshops an einer der teilnehmenden niedersächsischen Hochschulen und probieren sich dort aus.</p>
<p class="01Standard">An der Start-Veranstaltung nahmen zahlreiche Akteurinnen und Akteure aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik und natürlich die Technikantinnen teil. Zu den Referierenden zählten Prof.in Dr. Tina Cornelius-Krügel vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur, Dr. Annette Röttger, Mitglied des Präsidiums der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt Braunschweig sowie Andreas Nörling, Katrin Steffen, Zeynep Günes und Salwa Aydi vom gastgebenden Unternehmen IT.Niedersachsen.</p>
<p class="01Standard"><strong>„Die Welt braucht mehr Ingenieurinnen.“</strong></p>
<p class="01Standard">Die Leiterin und Gründerin des Niedersachsen-Technikums Prof.in Barbara Schwarze freute sich über die Vielzahl der Teilnehmerinnen. „Das Niedersachsen-Technikum stellt eine einzigartige Gelegenheit für junge Frauen dar, ihre Potenziale im MINT-Bereich auszuloten, um nach dieser sechsmonatigen Erfahrung eine gut durchdachte, nachhaltige Karriereentscheidung treffen zu können“, so Schwarze über den diesjährigen Start. Laura Röhl, die zusammen mit L. Kim-Khánh Reimann die Veranstaltung moderierte und selber am Niedersachsen-Technikum teilgenommen hat, pflichtet ihr bei: „Das Niedersachsen-Technikum hat meine Studienwahl komplett beeinflusst. Davor wusste ich nicht so wirklich, was ich beruflich machen will, jetzt studiere ich Elektrotechnik. Ohne das Technikum hätte ich mich das nie getraut. Ich nehme mit, dass die Welt mehr Ingenieurinnen braucht“. Röhl studiert heute Elektrotechnik (dual) an der Hochschule Osnabrück und bei Windmöller &amp; Hölscher in Lengerich.</p>
<p class="01Standard"><strong>Hintergrund</strong></p>
<p class="01Standard">Seit 2012 fördert das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur das Programm, das 2010 an der Hochschule Osnabrück entwickelt wurde und nun an zehn niedersächsischen Hochschulen angeboten wird: Zu diesen zählen die TU Braunschweig, die TU Clausthal, die Hochschule Emden/Leer, die Hochschule und die Leibniz Universität in Hannover, die Stiftung Universität Hildesheim, die Jade Hochschule Wilhelmshaven Oldenburg Elsfleth, die PHWT Vechta/Diepholz sowie die Universität und die Hochschule Osnabrück. Die Stiftung NiedersachsenMetall unterstützt das Programm schon seit 2012 und mit der „Dr. Jürgen und Irmgard Ulderup Stiftung“ hat das Niedersachsen-Technikum 2022 einen weiteren Förderer gefunden.</p>
<p class="01Standard">Kern des Programms ist eine intensive Kooperation zwischen Hochschulen, Unternehmen und einem umfangreichen Netzwerk von Partner*innen. Fast 900 Technikantinnen haben das Niedersachsen-Technikum bisher abgeschlossen, von denen neun von zehn im Anschluss ein MINT-Studium oder eine MINT-Ausbildung aufnahmen. Die Alumnae des Programms sind heute in verschiedenen Bereichen wie Maschinenbau, Elektrotechnik, Informatik und Umweltwissenschaften als Ingenieurinnen, Technikerinnen und Doktorandinnen erfolgreich tätig.</p>
<p class="01Standard"><em>Redaktion: Judith E. Bräuer und L. Kim-Khánh Reimann</em></p>
<p class="bodytext"><strong>Weitere Informationen</strong><strong>:</strong><br> Judith Bräuer<br> Telefon: 0541-969 -3703<br> E-Mail: <a href="mailto:j.braeuer@hs-osnabrueck.de">j.braeuer@hs-osnabrueck.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 05 Sep 2023 09:18:10 +0200</pubDate>
                        <title>Dringend benötigter Nachwuchs für die Verwaltung</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2023/09/dringend-benoetigter-nachwuchs-fuer-die-verwaltung/</link>
                        <description>28 Regierungsinspektoranwärter*innen und erstmals auch 39 Kommunalinspektoranwärter*innen beginnen duales Studium der Allgemeinen Verwaltung an der Hochschule Osnabrück</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Verwaltungsaufgaben machen Spaß, sind vielfältig und anspruchsvoll außerdem werden Verwaltungsfachkräfte dringend benötigt. Gute Startbedingungen für die 28 Nachwuchskräfte, die das Land Niedersachsen als Regierungsinspektoranwärter*innen (RIA) in diesem Jahr in Kooperation mit dem dualen Bachelor-Studiengang Allgemeine Verwaltung der Hochschule Osnabrück ausbildet. Ein Novum sind die 39 Kommunalinspektoranwärter*innen (KIA), die im selben Studiengang, jedoch als eigene Kohorte und erstmalig in Kooperation mit den Kommunen, jetzt ihr Studium beginnen.</p>
<p><strong>Dem Fachkräftemangel mit Ausbildung auf höchstem Niveau begegnen</strong></p>
<p>„Mit dem dualen Studium für Verwaltungsfachkräfte auf kommunaler und Landesebene leistet die Hochschule Osnabrück einen substanziellen Beitrag zur Reduzierung des zunehmenden Fachkräftemangels im öffentlichen Dienst in Niedersachsen. Die enge Kooperation mit Kommunen und Land, und die langjährige Expertise der Hochschule im öffentlichen Management, ermöglichen eine bedarfsgerechte, praxisnahe und kontinuierliche Ausbildung auf höchstem Niveau“, unterstrich Hochschulpräsident Prof. Dr. Andreas Bertram zur feierlichen Ernennung.</p>
<p>Der Abteilungsleiter 1 des Niedersächsischen Ministeriums für Inneres und Sport, Richard Eckermann, meinte, mit Blick auf den Umstand, dass viele Landesbedienstete in den nächsten Jahren in den wohlverdienten Ruhestand gingen, „wir brauchen junge Frauen und Männer, die Lust auf Verwaltung haben, die wissen, wofür sie arbeiten wollen. Wir brauchen Nachwuchskräfte, die gestalten wollen und die vor allem auch zu schätzen wissen, wie vielfältig diese Verwaltung ist und wie großartig und unterschiedlich die Verwendungsmöglichkeiten sind.“</p>
<p><strong>Beste Chancen für die Zukunft</strong></p>
<p>„Ich freue mich sehr darüber, dass der Landkreis Osnabrück seinen Studierenden nun auch die Möglichkeit bietet, Allgemeine Verwaltung im Beamtenverhältnis auf Widerruf an der Hochschule Osnabrück zu studieren“, betonte die Erste Kreisrätin Bärbel Rosensträter. Gleichzeitig freue es sie, dass der Landkreis erneut 20 Nachwuchskräfte im Einstellungsjahrgang 2023 für sich gewinnen konnte und damit eine hohe Anzahl an Studierenden im Studiengang stelle. „Während des Studiums beim Landkreis Osnabrück bieten die Praxiszeiten Gelegenheit interessante und verantwortungsvolle Arbeitsplätze in unterschiedlichsten Themenfeldern kennenzulernen. Damit schlagen die Nachwuchskräfte einen Weg mit den besten Chancen für ihre Zukunft ein“, erläuterte Rosensträter.</p>
<p><strong>Bewerbungszeitraum für 2024 läuft bereits</strong></p>
<p>Ab sofort können sich Studieninteressierte für den Studienbeginn im Wintersemester 2024 als Regierungs- oder Kommunalinspektoranwärter*innen bewerben. Alle Informationen zur Bewerbung und den Kooperationspartnern sind zu finden auf: <a href="http://www.hs-osnabrueck.de/studium/studienangebot/bachelor/allgemeine-verwaltung-ba-dual/bewerbung" target="_blank">www.hs-osnabrueck.de/studium/studienangebot/bachelor/allgemeine-verwaltung-ba-dual/bewerbung</a>.</p>
<p><strong>Zum Hintergrund</strong></p>
<p>Der Studiengang Allgemeine Verwaltung kann seit 2020 an der Hochschule Osnabrück studiert werden und bildet sowohl Nachwuchskräfte für die Landes-, als auch für die Kommunalverwaltung in einem dreijährigen dualen Studium aus. Die Hochschule Osnabrück kooperiert mit dem Niedersächsischen Ministerium für Inneres und Sport, sowie derzeit mit 12 niedersächsischen Kommunen. Das Studium umfasst 52 Wochen Praxis in sechs Phasen in verschiedenen Bereichen der Kommunal- und Landesverwaltung, sowie Fachmodule an der Hochschule. Die Studierenden schließen mit dem Bachelor of Arts ab und erwerben gleichzeitig die niedersächsische Laufbahnbefähigung für das erste Einstiegsamt der Laufbahngruppe 2 – Fachrichtung Allgemeine Dienste.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 29 Aug 2023 08:41:26 +0200</pubDate>
                        <title>Lösungen für die Welt von morgen: Messe für studentische Projekte an der Hochschule Osnabrück </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2023/08/loesungen-fuer-die-welt-von-morgen-messe-fuer-studentische-projekte-an-der-hochschule-osnabrueck/</link>
                        <description>Drei Teams erhalten Auszeichnung für ihre innovativen Ideen </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="01Standard">Ein lastenneutraler Fahrradanhänger, eine automatische Bahnplanung für Industrieroboter, ein Warnsystem für ressourcenschonendes und sicheres 3D-Drucken, ein Modell zur Veranschaulichung von Künstlicher Intelligenz, ein modularer Prüfstand für medizinische Geräte oder ein digitales Rückgabesystem für Mehrwegverpackungen: Ihre vielen zukunftsweisenden Ideen haben Studierende der Hochschule Osnabrück bei der Projektmesse „Lösungen für die Welt von morgen“ vorgestellt.</p>
<p class="01Standard">Die Messe findet jedes Semester statt. Studierende aus den Fachberiechen Mechatronik, Elektrotechnik und Informatik schließen sich zu interdisziplinären Teams zusammen und entwickeln Lösungen für aktuelle Herausforderungen aus Industrie und Gesellschaft. Fünf Monate lang arbeiten sie dafür an ihren Projekten – teilweise gemeinsam mit Unternehmen. Auf der Projektmesse haben sie abschließend die Chance ihre Ergebnisse zu präsentieren. Eine Fachjury wählt aus allen Projekten die kreativsten und innovativsten Ideen aus. Die erfolgreichen Teams erhalten jeweils 300 Euro, gestiftet von der Fördergesellschaft der Hochschule.</p>
<p class="01Standard"><strong>Selbstfahrende Autos, Miniaturindustrieanlagen aus Lego und kreative Impulse durch Künstliche Intelligenz</strong></p>
<p class="01Standard">Im Bereich Elektrotechnik hat in diesem Semester ein Lego-Mindstorms Projekt die Jury überzeugt. Die Studierenden haben mit Hilfe der Spielzeug-Bausteine Lego und des Programms MATLAB/Simulink eine Miniaturanlage konstruiert, die mit einem Laser Einkaufchips nach Wunsch gravieren kann – alles vollautomatisch. Mit ihrer Anlage will das Team für Studierende im ersten Semester ein anschauliches Praxisprojekt zur Verfügung stellen, damit diese ihr theoretisches Wissen aus den Vorlesungen direkt praktisch anwenden können.</p>
<p class="01Standard">In der Kategorie „Informatik und interdisziplinäre Projekte“ gewinnt das Projekt OSCAR. Die Studierenden erproben dabei an einem Modellauto autonomes Fahren. Ihr Modellauto kann mittels einer Stereo-Kamera und Abstandssensoren auf einer Rennstrecke automatisch die Spur verfolgen, selbstständig in die Boxengasse fahren sowie eigenständig Ein- und Ausparken und Blinken.</p>
<p class="01Standard">Aber auch die Gäste der Messe dürfen ihr Siegerteam küren. Den diesjährigen Publikumspreis gewinnt „Neoka“. Die Anwendung setzt Künstliche Intelligenz ein, um kreative Prozesse zu unterstützen. Dafür generiert Neoka möglichst inspirierende Beiträge und Assoziationen aus Gesprächen.</p>
<p class="01Standard"><strong>Kontakte knüpfen und Netzwerken</strong></p>
<p class="01Standard">Unternehmen nutzen die Projektmesse, um mit Studierenden ins Gespräch zu kommen, die beispielsweise ihre Abschlussarbeit mit einem Praxispartner schreiben wollen oder auf der der Suche nach einem Praktikum oder sogar einem Job nach dem Studium sind. Schülerinnen und Schüler, die die Veranstaltung mit ihren Schulen besuchen, haben die Möglichkeit sich aus erster Hand über die verschiedenen Studiengänge zu informieren und mit aktuellen Studierenden ins Gespräch zu kommen.</p>
<p class="01Standard"><strong>Weitere Informationen:</strong> Detaillierte Informationen zu allen präsentierten Projekten, inklusive zahlreicher Videos und Fotos sind auf der Website der Hochschule zu finden: <a href="http://www.hs-osnabrueck.de/loesungen-fuer-morgen" target="_blank">www.hs-osnabrueck.de/loesungen-fuer-morgen</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 27 Jun 2023 15:42:58 +0200</pubDate>
                        <title>Studierende der Hochschule Osnabrück werden für Abschlussarbeiten von Wissenschaftsminister Falko Mohrs ausgezeichnet  </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2023/06/studierende-der-hochschule-osnabrueck-werden-fuer-abschlussarbeiten-von-wissenschaftsminister-falko-mohrs-ausgezeichnet/</link>
                        <description>Absolvent*innen in den Masterstudiengängen Landschaftsbau und Landschaftsarchitektur der Hochschule Osnabrück werden vom Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Niedersachsen-Bremen e.V. ausgezeichnet. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="Default">(Osnabrück, 27. Juni 2023) Ein festlicher Rahmen für den Start einer vielversprechenden Kooperation: Falko Mohrs, Niedersächsischer Minister für Wissenschaft und Kultur, hat auf dem Gelände der Landesgartenschau in Bad Gandersheim drei Absolvent*innen der Hochschule Osnabrück für ihre Abschlussarbeiten in den Masterstudiengängen Landschaftsbau und Landschaftsarchitektur ausgezeichnet. Der Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Niedersachsen-Bremen e.V. (VGL) hatte erstmalig diese Auszeichnungen ausgeschrieben und damit den Startschuss für eine neue Kooperation zwischen dem VGL und der Hochschule Osnabrück gegeben.</p>
<p class="Default"><strong>Modellgestützte Überflutungsprüfung, Zukunftsbäume und Trockenstress an Gebrauchsrasenmischungen </strong></p>
<p class="MsoPlainText">Die drei Abschlussarbeiten befassten sich auf unterschiedliche Art und Weise mit Herausforderungen des Klimawandels: Julius Franz Beike hatte in seiner Masterarbeit die Anwendbarkeit von Verfahren zur Überflutungsprüfung und Fließweganalyse in der Ingenieurspraxis bewertet. Als besonders preiswürdig wurde dabei berücksichtigt, dass der Zweitprüfer, als Gesellschafter eines in der Wasserwirtschaft aktiven Ingenieursbüros, den praktischen Nutzen als sehr hoch einstufte.<br> <br> Eine weitere Folge des Klimawandels beleuchtete Edith Sadler in ihrer Masterarbeit, in der sie ein Baumentwicklungskonzept für Zukunftsbäume in Münster erarbeitete. Bäume haben durch ihre Ökosystemleistungen bereits einen hohen Stellenwert im Rahmen der Klimaanpassung. Gleichzeitig erfüllen viele Baumarten nicht die Anforderungen, weil sie unter den zunehmenden sommerlichen Hitze- und Dürreperioden leiden. Sadler arbeitete heraus, welche Baumsorten und Arten zukünftig eine Alternative in der Stadt sein könnten.</p>
<p class="MsoPlainText">Dass auch Rasen unter Trockenperioden leidet, ist bei einem Besuch in Parks oder beim Anblick des eigenen Gartens schnell ersichtlich. Ein Grund dafür ist der Trockenstress, der durch Wassermangel ausgelöst wird. Sophie Nitzschke führte in ihrer Masterarbeit verschiedene Versuche durch, um die Ausprägung von Trockenstress an Gebrauchsrasenmischungen zu analysieren und gleichzeitig Regenerationspotentiale zu ermitteln. Dabei zeigte sich, dass bestimmte Arten widerstandsfähige waren als andere. Gleichzeitig waren es wiederum andere Rasenarten, die schnelle Fortschritte beim Wiederergrünen zeigten. Die Arbeit ist eine sehr gute Grundlage für weitere Untersuchungen.&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="Default">Die Lehrenden der Hochschule Osnabrück können Abschlussarbeiten vorschlagen, die aus ihrer Sicht preiswürdig sind. Eine Jury, die von Mitgliedern des Verbands gestellt wird, entscheidet über die Gewinnerinnen und Gewinner.</p>
<p class="Default"><strong>Kooperation soll Verbundenheit stärken und Synergien schaffen </strong></p>
<p class="Default">Die Hochschule Osnabrück ist die einzige Hochschule in Niedersachsen und Bremen, an der ein Studium des Landschaftsbaus möglich ist. Die Idee für den Preis entstand aus Gesprächen zwischen dem VGL und dem Fachbereich Landschaftsbau der Hochschule Osnabrück. „Mit diesem Preis können wir Studierende nicht nur mit einer guten Note belohnen, sondern ihnen auch die Chance geben, sich auf anderer Bühne mit ihren Arbeiten zu präsentieren“, erläutert Elke Hornoff, Studiengangssprecherin Landschaftsbau.<br> &nbsp;„Als Verband haben wir einen engen Draht zu den Unternehmen der Branche, die immer auf der Suche nach gut ausgebildeten Nachwuchskräften sind. So schaffen wir Synergien, die für alle Beteiligten wertvoll sind“, sagt Patrick Büch, Stellvertretender Geschäftsführer des Verbands Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Niedersachsen-Bremen e. V.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 26 May 2023 15:41:00 +0200</pubDate>
                        <title>Zehnte Ausgabe von Campus in Concert: Eine Nacht voller Musik, Tanz und Emotionen</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2023/05/zehnte-ausgabe-von-campus-in-concert-eine-nacht-voller-musik-tanz-und-emotionen/</link>
                        <description>Campus Lingen wird bei Jubiläumsparty zum Festivalgelände</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><a href="/campus-in-concert/">Campus in Concert</a> feierte Jubiläum – anlässlich der zehnten Ausgabe des beliebten Newcomer-Festivals eröffnete die Moderation mit feierlichen Worten und Konfettikanonen die Veranstaltung. Am Abend des 25. Mai eroberten erneut sechs talentierte Bands vom <a href="/wir/fakultaeten/ifm/">Institut für Musik</a> der Hochschule Osnabrück den <a href="/wir/fakultaeten/mkt/">Campus Lingen</a> und begeisterten mit ihrer Musik die knapp 750 Festivalgäste.</p>
<p>„Bereits im vergangenen Jahr war die Stimmung super“, resümierte Nils Krahe, der als Vertreter der Fachschaft in diesem Jahr zum ersten Mal Teil des Organisationsteams war. „Daher war die Vorfreude auf das diesjährige Event bei mir besonders groß“, betonte der Student. Diese Vorfreude war allen Besucher*innen anzusehen – passend zu einem Festival hatte das Theaterpädagogische Zentrum einen Stand aufgebaut und verzierte das ein oder andere Gesicht mit Glitzer und Farbe im Festival-Look. Um die Verpflegung der Festivalgäste kümmerte sich mit Falaf-EL ein regionales Unternehmen. Auch die Crew von Viva con Agua war vor Ort und sammelte Pfandbecher als Spenden ein.</p>
<p>Als erste Künstlerin trat Johanna Isserstedt auf. Mit ihrer sanften Stimme führte sie die Gäste von der vorangegangenen <a href="/campus-convention/">Campus Convention</a> zu Campus in Concert. Danach betrat der gebürtige Hamburger Moritz Ley die Bühne. Auf seiner Gitarre spielte er unter anderem mit der Single „Charade“ auch Hits aus seinem neuen Album. „Ich hatte das Gefühl, die Leute hatten richtig gute Energie. Das hat echt Spaß gemacht“, zeigt er sich begeistert. Die Band Tameera trat mit Indie-Pop-Musik auf. Mit Songs aus ihrem Album „My Mind“ brachten die vier Freund*innen das Publikum vor der Bühne zum Tanzen. Die Band Murks! bestärkte die heitere Stimmung zu diesem Zeitpunkt mit leidenschaftlicher Rock-Musik. Während ihres lebhaften Auftritts sorgten die drei Musiker mit der Ausgabe von Kaltgetränken für laute Jubelrufe. Auch The Livelines überzeugten mit ihrer starken Performance, die sie auch schon beim Terrassenfest vor wenigen Wochen zeigten und begeisterten mit ihrem Mix aus Pop und Rock die zahlreichen Musikfans. Zum Abschluss rappte die Sängerin Lynger auf der Bühne und schloss damit die zehnte Ausgabe des Newcomer-Festivals ab.&nbsp;</p>
<p>Im Anschluss an ihre Auftritte stießen die Musiker*innen mit den Festivalgästen an und tanzten gemeinsam vor der Bühne. „Das war ein wundervoller Abend“, fasste die Besucherin Sarah Meier zusammen. „Die Bands haben echt abgeliefert und die Stimmung war die ganze Zeit über super“, berichtet sie von ihrem ersten Besuch bei Campus in Concert und betont, im nächsten Jahr erneut dabei sein zu wollen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 16 May 2023 12:27:09 +0200</pubDate>
                        <title>Mobiler Roboter für den MINT-Unterricht: Student der Hochschule Osnabrück entwickelt Prototyp</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2023/05/mobiler-roboter-fuer-den-mint-unterricht-student-der-hochschule-osnabrueck-entwickelt-prototyp/</link>
                        <description>Gian-Luigi Thiele übergibt Prototyp an Lehrer der BBS Brinkstraße. Seine Entwicklung ist ein zentraler Baustein im regionalen Projekt „MINT Factory“. Der Prototyp des Masterstudenten soll nun weiterentwickelt und später zertifiziert werden.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>An zwölf allgemeinbildenden Schulen in Landkreis und Stadt Osnabrück sind seit wenigen Wochen sogenannte MINT-Factories in Betrieb. Schülerinnen und Schüler sollen so gezielt in technischen und naturwissenschaftlichen Fächern gefördert werden. Jetzt statteten die Berufsschullehrer Kai Krafft und Hanno Rhauderwiek von den Berufsbildenden Schulen Brinkstraße, die Initiatoren des Projektes, der Hochschule Osnabrück einen Besuch ab. Der Anlass: Ein offizielles Dankeschön an den Studenten Gian-Luigi Thiele. Denn die Arbeit des Masterstudenten im Studiengang Mechatronic Systems Engineering ist ein wesentlicher Baustein der MINT-Factories.</p>
<p>Thiele befasste sich konkret mit der Entwicklung eines Roboters, dessen Komponenten mithilfe von 3D-Druckern an den Schulen produziert werden sollen. „Es ging darum, ein Konzept zur Integration der Einzelkomponenten zu erstellen: Sensoren einbinden, die Energieversorgung verknüpfen und dafür sorgen, dass das Ganze durch zwei Schrittmotoren mobil sein kann“, erläutert der Student. Komponentenauswahl, Konzept- und Schaltplanerstellung sowie die Gestaltung der Form – all diesen Bereichen widmete sich Thiele in seiner Projektarbeit. Nun konnte er Materialien und Dateien zum Prototyp an Krafft und Rhauderwiek übergeben.</p>
<p>„Der Markt bietet einige Roboter für den Unterricht an“, erklärt Rhauderwiek. „Aber wir wollten einen breiteren didaktischen Hintergrund.“ Mithilfe des Prototyps sollen nun Inhalte in verschiedenen Lernfeldern vermittelt werden, neben Informatik zum Beispiel auch in der Physik. In Folgeprojekten sollen Thieles Prototypen entsprechend ihrer Anwendung weiterentwickelt werden. Und die notwenige Zertifizierung sei auch in Arbeit, so der Lehrer.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Informatik-Unterricht wird zum Pflichtfach</strong></p>
<p>Die Osnabrücker Initiative ist ihrer Zeit einen kleinen Schritt voraus. Ab dem Schuljahr 2023/2024 wird das Fach Informatik im Sekundarbereich I der allgemeinbildenden Schulen im Land als Pflichtfach eingeführt. Zunächst im Jahrgang zehn, im folgenden Schuljahr auch in Jahrgang neun.</p>
<p>Vonseiten der Hochschule Osnabrück freuten sich auch die begleitenden Professoren Dr. Frank Thiesing und Dr. Reiner Kreßmann über die enge Zusammenarbeit zwischen der Hochschule und den BBS Brinkstraße. „Die Idee, auch fachfremden Lehrkräften ein komplettes didaktisches Konzept an die Hand zu geben, das über den Bereich der reinen Informatik hinausgeht, ist absolut überzeugend“, erklärte der Informatikprofessor Thiesing.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Enges Zusammenspiel von Hochschule und Schule</strong></p>
<p>„Das ist ein tolles Beispiel dafür, was man durch das Zusammenspiel verschiedener Player im Bildungssystem erreichen kann“, zeigte sich auch der Physikprofessor Kreßmann zufrieden. Tatsächlich sind die Verbindungen zwischen Hochschule und BBS Brinkstraße in vielerlei Hinsicht eng, auch ganz persönlich. Student Thiele etwa hat an der BBS sein Abitur gemacht, Lehrer Rhauderwiek an der Hochschule studiert.</p>
<p>„Es gibt eine große Kontinuität in der Zusammenarbeit vieler regionaler Bildungs-einrichtungen“, sagt Thiesing. „Und das bringt enorme Synergieeffekte mit sich.“ Im MINT-Bereich gebe es einen großen Bedarf an Fachkräften. „Umso wichtiger ist es, an den Schulen einen hochwertigen MINT-Unterricht zu bieten und in der Folge auch mehr Studierende in diesem Bereich zu gewinnen. Davon wird letztendlich die gesamte regionale Wirtschaft profitieren.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mehr zum Projekt „MINT Factory“ und dem großen Netzwerk an Beteiligten finden Sie unter anderem auf den Seiten der <a href="https://bbs-os-brinkstr.de/bbs-news/detailansicht?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=244&amp;cHash=a1db374cdf2ffc0ec3a4cdcee76cbd70" target="_blank" rel="noreferrer">BBS Brinkstraße</a>.</p>
<p>Mehr zum <a href="https://www.hs-osnabrueck.de/studium/studienangebot/master/mechatronic-systems-engineering-msc/" target="_blank">Studiengang Mechatronic Systems Engineering</a> erfahren Sie auf den Seiten der Hochschule Osnabrück.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 09 May 2023 18:43:00 +0200</pubDate>
                        <title>Von der Idee zum Jubiläum: Campus in Concert wird 10!</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2023/05/von-der-idee-zum-jubilaeum-campus-in-concert-wird-10/</link>
                        <description>Das Newcomer-Festival findet am 25. Mai ab 18 Uhr bereits zum zehnten Mal auf dem Campus Lingen statt und verbindet dabei die Standorte der Hochschule Osnabrück</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die verschiedenen Campusse und Fachbereiche der Hochschule Osnabrück zu verbinden – &nbsp;unter diesem Gedanken hat sich im Jahr 2015 ein Team aus Studierenden und Alumni verschiedener Studiengänge aus Lingen und Osnabrück gebildet. Gemeinsam haben sie die erste Ausgabe des Newcomer-Festivals <a href="/campus-in-concert/">Campus in Concert</a> auf die Bühne gebracht. „Und das gilt für die zehnte Ausgabe immer noch“, betont Yannik Döpke, der seit dem Beginn ein Teil des Organisationsteams ist.  <br> Denn Campus in Concert feiert in diesem Jahr sein zehntes Jubiläum. Ein Blick in die Geschichte des Festivals zeigt: Von einem Feueralarm im ersten Jahr über den Abbruch des Festivals aufgrund eines gewitterbedingten Stromausfalls bis hin zum pandemiebedingten „Couch in Concert“ haben die Gäste von Campus in Concert bereits viel miterlebt. Nach zwei Jahren in digitaler Form fand das Indoor-Festival bereits im vergangenen Jahr wieder vor Ort statt und sorgte für ausgelassene Stimmung. Über die Jahre sei die Veranstaltung gereift, begeistere die Musikfans aber nach wie vor wie am ersten Abend, resümiert Phillip Bardelmann, der seit der Premiere jede Ausgabe des Newcomer-Festivals miterlebte.&nbsp;</p>
<p>Campus in Concert ist dabei seit dem ersten Tag als interdisziplinäres Projekt ausgelegt, das die Hochschulstandorte Lingen und Osnabrück verbindet. So besteht das Organisationsteam aus aktuellen und ehemaligen Studierenden der Fächer Kommunikationsmanagement, Theaterpädagogik, Media &amp; Interaction Design, Musikerziehung sowie Betriebswirtschaft und Management. Diese setzen in ihren Aufgabenbereichen gezielt Inhalte ihres Studiums in der Praxis um.</p>
<p>Während beim ersten Konzertabend noch wenige hundert Gäste dabei waren, lockt Campus in Concert mittlerweile knapp tausend Leute in die Hallen des ehemaligen Eisenbahnausbesserungswerks in Lingen. In all der Zeit ist sich Campus in Concert in einem Punkt immer treu geblieben – aufsteigenden Newcomer-Bands vom Osnabrücker Institut für Musik eine große Bühne zu bieten. Einige von ihnen hatten hier ihren ersten großen Auftritt vor Publikum.&nbsp;</p>
<p>Und auch in diesem Jahr sind wieder&nbsp;sechs talentierte Nachwuchsgruppen dabei. Mit melancholischem und poetischem Indie-Pop wollen Moritz Ley und Tameera die Festivalgäste zum Tanzen bringen. Daneben sorgen Murks! und The Livelines mit roher, bittersüßer und ungeschönter Rock-Musik für Stimmung. Die zartschmelzenden Melodien von Johanna Isserstedt sowie die „Punk-Trap-Techno-Pop“-Musik von Lynger runden das bunte Line-Up ab.</p>
<p>Eine weitere Besonderheit des Konzertabends, die sich über die Jahre etabliert hat, sind die Thekenschichten von Mitarbeitenden und Lehrenden der Fakultät Management, Kultur und Technik. Diese zapfen frisches Bier und unterstützen damit das Team der studentischen Vertretungen.</p>
<p>Am 25. Mai steigt ab 18 Uhr die mittlerweile zehnte Ausgabe von Campus in Concert auf dem Campus Lingen. Der Eintritt ist wie gewohnt für alle Gäste frei.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 09 May 2023 12:32:35 +0200</pubDate>
                        <title>CHE-Hochschulranking 2023: Wirtschaftsstudiengänge der Hochschule Osnabrück überzeugen Studierende</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2023/05/che-hochschulranking-2023-wirtschaftsstudiengaenge-der-hochschule-osnabrueck-ueberzeugen-studierende/</link>
                        <description>Studierende bewerten Bachelorstudiengänge an der Hochschule Osnabrück mit Bestnoten </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Studierende der Hochschule Osnabrück haben die Studienbedingungen der Bachelorstudiengänge in den Bereichen BWL, Soziale Arbeit, VWL, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftspsychologie, Wirtschaftsrecht und Wirtschaftswissenschaften beurteilt – mit überzeugendem Ergebnis: Die Studiengänge gehören in ihren Fachbereichen zur Spitzengruppe. „In der Region Weser-Ems-Lüneburg punktet vor allem die Hochschule Osnabrück in vielen Fächern bei den Studierenden“, bestätigt das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) in seiner Meldung zur Veröffentlichung des Rankings. Die Studierenden bewerten sowohl die Studienbedingungen an der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (WiSo) in Osnabrück als auch an der Fakultät Management, Kultur und Technik (MKT) am Campus Lingen positiv.</p>
<p>Prof. Dr. Alexander Schmehmann, Vizepräsident der Hochschule Osnabrück für Studium und Lehre, zeigt sich zufrieden mit den Ergebnissen: „Ich freue mich, dass unsere Studierenden von ihren Studiengängen überzeugt sind und diese jeweils im Spitzenbereich abschließen konnten. Dass besonders die allgemeine Studiensituation in den Fächern an den Standorten Osnabrück und Lingen geschätzt wird, verdeutlicht uns, dass wir den Studierenden ein sehr gutes Studienangebot bieten, das auch in der Betreuung, Ausstattung und dem Lehr- und Praxisangebot überzeugt.“</p>
<p><strong>Sehr gute Ergebnisse für die Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften</strong></p>
<p>Mit gleich sechs Fächern und insgesamt elf Studiengängen ist die Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (WiSo) im diesjährigen Ranking vertreten und erzielt mit allen Spitzenergebnisse. Soziale Arbeit erreichte dabei für nahezu jedes Kriterium Werte in der Spitzengruppe und überzeugte, ebenso wie Wirtschaftspsychologie, mit einer insgesamt hervorragenden allgemeinen Studiensituation. Ebenfalls glänzende Resultate fuhren die Fächer BWL, Volkswirtschaftslehre, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsrecht ein. Die Allgemeine Studiensituation wurde auch hier überwiegend mit hohen Werten in der Spitzengruppe verortet, Studierende priesen zudem durchweg die gute Studienorganisation und Ausstattung.&nbsp;Das Fach BWL umfasst dabei ein Cluster aus insgesamt sechs betriebswirtschaftlich ausgelegten Studiengängen: Betriebswirtschaft und Management, Betriebswirtschaft im Gesundheitswesen und Öffentliches Management, die international ausgerichteten Studiengänge Internationale Betriebswirtschaft und Management, sowie International Management, außerdem Öffentliche Verwaltung.</p>
<p>„Alle sechs bewerteten Fächer der Fakultät WiSo erhielten im CHE-Ranking gleich mehrfach und zum wiederholten Male Spitzenbewertungen. Neben der für uns als HAW wichtigen exzellenten Praxis- und Berufsorientierung, wurde die sehr gute Lehr- und Lerninfrastruktur vielfach gelobt“, so Dekanin Prof. Dr. Andrea Braun von Reinersdorff. Das akzentuiere den substanziellen Beitrag der Fakultät für die Beseitigung des zunehmenden Fachkräftemangels in der Region auf höchster Niveaustufe durch eine unmittelbar berufsqualifizierende Kompetenzentwicklung und davon profitiere insbesondere auch der öffentliche Dienst auf kommunaler und Landesebene, der dringend versierte Fachkräfte benötige. Zudem liege ein Schwerpunkt fast aller Fächer, insbesondere von International Management sowie Internationaler Betriebswirtschaft und Management, auf einer hohen internationalen Anschlussfähigkeit, unterstrich Braun von Reinersdorff in ihrer Funktion als Vizepräsidentin für Internationalisierung.</p>
<p><strong>Der Campus Lingen überzeugt unter anderem durch Modernität </strong></p>
<p>Am Standort Lingen heben Studierende die moderne Ausstattung des Campus in Hinblick auf die IT-Infrastruktur, Vorlesungs- und Seminarräume, Bibliothek und Praktikumslabore hervor. Mit dem Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen sind die Studierenden besonders zufrieden und bewerten alle Kriterien im Spitzenbereich. Auch für den Studiengang Betriebswirtschaft und Management gab es positive Bewertungen.</p>
<p>„Dass die Bachelorstudiengänge Wirtschaftsingenieurwesen und Betriebswirtschaft und Management am Campus Lingen Spitzenbewertungen im aktuellen Hochschulranking erhalten haben, freut mich sehr. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass unsere Studierenden die persönliche Betreuung und Unterstützung im Studium sowie den hohen Praxis- und Anwendungsbezug in einer zukunftsweisenden Region zu schätzen wissen. Aber auch für die technisch anspruchsvolle und moderne Ausstattung hat unser nachhaltiger Campus viele Pluspunkte geerntet. Das zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, so Prof. Dr. Ingmar Ickerott, Dekan der Fakultät MKT am Campus Lingen.</p>
<p><strong>Informationen zum CHE-Ranking</strong></p>
<p>Das Hochschulranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) ist mit rund 120.000 befragten Studierenden seit 25 Jahren der umfassendste und detaillierteste Hochschulvergleich im deutschsprachigen Raum. Das Ranking umfasst Beurteilungen von Studierenden zu den Studienbedingungen an ihrer Hochschule sowie Fakten zu Studium, Lehre und Forschung und soll vorrangig der Studienorientierung dienen. Die Rankingergebnisse sind ab sofort unter www.heystudium.de/ranking zu finden.</p>
<p><strong>Bewerbungsportal der Hochschule Osnabrück ist geöffnet</strong></p>
<p>Die Hochschule Osnabrück wird zum Wintersemester 2023/24 3.800 neue Studierende aufnehmen. Bewerbungen für zulassungsbeschränkte Studiengänge sind bis zum 15. Juli und direkte Einschreibungen in 25 zulassungsfreie Studiengänge bis zum 1. September möglich. In letzteren haben alle Studieninteressierte, die einen frist- und formgerechten Antrag auf Immatrikulation stellen und die Zugangsvoraussetzungen für den Studiengang erfüllen, einen Anspruch auf Einschreibung. Eine Übersicht der Studiengänge, die neue Studierende aufnehmen, sowie das Bewerbungsportal finden sich unter <a href="http://www.hs-osnabrueck.de/bewerbung" target="_blank">www.hs-osnabrueck.de/bewerbung</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Weitere Informationen</strong><strong>:</strong><br> Isabelle Diekmann<br> Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften<br> Telefon: +49(0)541 969-3120<br> E-Mail: <a href="mailto:i.diekmann@hs-osnabrueck.de">i.diekmann@hs-osnabrueck.de</a></p>
<p class="bodytext">Miriam Kronen<br> Fakultät Management, Kultur und Technik<br> Telefon: +49(0)591 8009Z-252<br> E-Mail: </p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 02 May 2023 15:07:17 +0200</pubDate>
                        <title>Neuerung an der Hochschule Osnabrück: 25 zulassungsbefreite Studiengänge im Wintersemester 2023/24 </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2023/05/neuerung-an-der-hochschule-osnabrueck-25-zulassungsbefreite-studiengaenge-im-wintersemester-2023-24/</link>
                        <description>Bewerbungsstart an der Hochschule Osnabrück: In zulassungsfreien Studiengängen ist eine direkte Einschreibung möglich. Neu im Studienangebot sind der berufsbegleitende Bachelorstudiengang „Pflanzentechnologie in der Agrarwirtschaft“ und der Bachelorstudiengang „Berufliche Bildung – Teilstudiengang Informationstechnik“.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bewerbungsphase an der Hochschule Osnabrück beginnt und hält Neuerungen bereit: Zum Wintersemester 2023/24 sind in 20 Bachelor- und fünf Masterstudiengängen die Zulassungsbeschränkungen aufgehoben. Zu den zulassungsfreien Bachelorstudiengängen zählen unter anderem „Landschaftsbau“, „Elektrotechnik“, „Volkswirtschaftslehre“ und „Wirtschaftsingenieurwesen“ (Campus Lingen). Auch in Masterstudiengängen wie „Soziale Arbeit: Lokale Gestaltung sozialer Teilhabe“, „Wirtschaftsinformatik“ und „Taxation“ gibt es keine Zulassungsbeschränkungen mehr.<br> Eine Einschreibung für die zulassungsfreien Studiengänge ist bis zum 1. September 2023 über das Online-Bewerbungsportal möglich. Alle Studieninteressierten, die einen form- und fristgerechten Antrag auf Einschreibung stellen und die Zugangsvoraussetzungen für den Studiengang erfüllen, haben einen Anspruch auf Immatrikulation – ohne zusätzliches Auswahlverfahren.</p>
<p><strong>Neue zulassungsbeschränkte Studiengänge an der Hochschule Osnabrück</strong><br> Auf die 65 zulassungsbeschränkten Studiengänge können sich Studieninteressierte bis zum 15. Juli bewerben, soweit für einzelne Studiengänge keine abweichenden Regelungen gelten. Darunter sind auch zwei neue Studienprogramme zu finden:</p>
<p>Im berufsbegleitenden Bachelorstudiengang „Pflanzentechnologie in der Agrarwirtschaft“ lernen die Studierenden – überwiegend im Online-Format – Feld- und Gewächshausversuche zu planen, Pflanzen mit modernen Analyseverfahren zu untersuchen und Versuchsergebnisse auszuwerten. Ziel ist es, sie auf Tätigkeitsfelder vorzubereiten, die in der agrarnahen Zulieferindustrie sowie in der pflanzenbaulichen Beratung und Forschung liegen.</p>
<p>Ebenfalls neu ist der Bachelorstudiengang „Berufliche Bildung – Teilstudiengang Informationstechnik“, der das Kooperationsangebot von der Hochschule Osnabrück und der Universität Osnabrück um eine weitere Lehramtsausbildung für berufsbildende Schulen ergänzt. Der Studiengang kombiniert das Studium der Informationstechnik mit einem allgemein bildenden Unterrichtsfach. Primäres Ziel ist das anschließende Masterstudium für die akademische Lehramtsausbildung für berufsbildende Schulen. Nach dem Bachelorabschluss sind aber auch Tätigkeiten als Fachreferent*innen in der Aus-, Fort- und Weiterbildung in Unternehmen oder außerschulischen Bildungseinrichtungen möglich.</p>
<p><strong>Das Studienangebot an der Hochschule Osnabrück</strong><br> Zum Wintersemester 2023/24 nehmen die Fakultäten Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur (AuL), Ingenieurwissenschaften und Informatik (IuI), Management, Kultur und Technik (MKT, Campus Lingen) und Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (WiSo) sowie das Institut für Musik (IfM) insgesamt 3.800 neue Studierende in 63 Bachelor- und 27 Masterstudiengängen auf. Die Lehrveranstaltungen beginnen am 25. September 2023.</p>
<p>Eine Übersicht sämtlicher zulassungsbeschränkter sowie zulassungsbefreiter Studiengänge, die neue Studierende aufnehmen, sowie das Bewerbungsportal finden sich aus der <a href="http://www.hs-osnabrueck.de/bewerbung" target="_blank">Bewerbungsseite</a>. Weitere Informationen zu Bewerbungs- und Einschreibungsvoraussetzungen sind dort ebenfalls nachzulesen. Außerdem erhalten Studieninteressierte auf der <a href="http://www.hs-osnabrueck.de/studium" target="_blank">Studiumsseite</a> einen Einblick in das Studienangebot, Campusleben und den Studienstart.</p>
<p><strong>Vielfältige Beratungsmöglichkeiten</strong><br> Studieninteressierte können sich zu den Studiengängen und dem Bewerbungs- oder Antragsverfahren beraten lassen. Der <a href="http://www.hs-osnabrueck.de/was-soll-ich-studieren" target="_blank">Studiengangsnavigator</a> dient als erste Orientierung bei der Studiengangssuche. Außerdem unterstützt die Zentrale Studienberatung (ZSB) bei der Suche nach einem passenden Studiengang. Weitere Informationen zum Beratungsangebot gibt es <a href="http://www.zsb-os.de" target="_blank" rel="noreferrer">online</a>. Der ServiceDesk der Hochschule beantwortet Fragen telefonisch unter 0541 969-7100 oder per <a href="mailto:servicedesk@hs-osnabrueck.de" class="mail">E-Mail</a>.</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong><br> ServiceDesk der Hochschule Osnabrück<br> Telefon: 0541 969-7100<br> E-Mail: servicedesk@hs-osnabrueck.de</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 28 Apr 2023 13:52:34 +0200</pubDate>
                        <title>Jubiläumsausgabe verzaubert mit buntem Line-Up</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2023/04/jubilaeumsausgabe-verzaubert-mit-buntem-line-up/</link>
                        <description>Das Newcomer-Festival Campus in Concert feiert am 25. Mai die zehnte Ausgabe</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Wir sind sehr zufrieden mit dem Abend. Eine Wiederholung von <a href="/campus-in-concert/">Campus in Concert</a> ist auf jeden Fall nicht ausgeschlossen“, fasste Anne Wilby, ehemalige AStA-Vorsitzende, die erste Ausgabe von Campus in Concert zusammen. Und sie sollte Recht behalten.  <br> Am 25. Mai lädt der Campus Lingen der Hochschule Osnabrück bereits zum zehnten Mal zum Newcomer-Festival Campus in Concert ein. Seit 2015 begeistert das Indoor-Festival Musikfans aus der Region. Organisiert wird die Veranstaltungsreihe von Studierenden und Alumni verschiedener Studiengänge. Anlässlich des zehnten Jubiläums locken die Veranstalter mit einem buntem Line-Up, bestehend aus sechs talentierten Newcomer-Bands vom Institut für Musik der Hochschule Osnabrück.</p>
<p>Die im Jahre 2017 in Osnabrück gegründete Gruppe The Livelines mischt mit ihrer Musik den mainstreamigen Pop und Rock der 10er und 20er Jahre auf. Roh, bittersüß und ungeschönt fassen englischsprachige Lyrics Emotionen in Worte. Grenzen zwischen Pop, Rock und Hardrock lässt die Band gekonnt verschwimmen.</p>
<p>Die Band Tameera mit Sängerin Tabea Meusch erschafft mal melancholische und verträumte, mal energetische und kraftvolle Klangwelten und bewegt sich mit ihrem Sound gekonnt zwischen Indie-Pop und R&amp;B. Die Band zeichnet sich durch vielschichtige Vocals, warme Bässe, filigrane Orchester-Elemente und handverlesene elektronische Sounds gepaart mit lebhaften Harmonien und ehrlichen Texten aus.</p>
<p>Moritz Ley spielt Gitarre und schreibt unter dem gleichem Namen Songs. Nach der Veröffentlichung seiner Debüt-EP „Emotionale Anreise“ arbeitet der Sänger aus Hamburg nun an seiner zweiten Platte, auf der neben nostalgischen Synthesizern ein roher, unverfälschter Gitarrensound zu hören ist. Zwischen gesungener Poesie und tanzbarem Synth-Pop erzeugt er atmosphärische Songs, die zum Tagträumen einladen.</p>
<p>Ehrliche Texte, eine unnachahmliche Stimme und zartschmelzende Melodien, das bietet Johanna Isserstedt. Die Singer-Songwriterin bringt gemeinsam mit ihrer Band ihre selbstgeschriebenen Songs auf die Bühne und ist inspiriert durch die unterschiedlichsten Stile, die sie schon als junges Mädchen hörte. Bei ihrer Musik verschwimmen die Grenzen der Genres: Pop mit Rock, Soul und Indie-Einflüssen.</p>
<p>„Wenn man einen AI-Generator füttert mit deutscher 80er Mucke, à la Grönemeyer und Westernhagen, dann mit einer Prise Punkrock von Die Ärzte und Madsen würzt und zu guter Letzt noch Bilder von einer Keytar, einer Trompete und einem Bier da reinballert, ist das Endergebnis Murks.“ Mit diesen Worten beschreibt sich die drei-köpfige Gruppe sich selbst. Unter dem Namen MURKS! spielen sie deutschen Indie-Pop Rock.&nbsp;</p>
<p>Farbe in eine triste Welt bringen – diese Aufgabe hat sich die Band Lynger mit der Sängerin Linda Weiland gesetzt. Sie wollen mit ihrer Musik weg von Heartbreak- und Love Rap-Songs und bezeichnen ihr Gesamtpaket als „humorvollen Edeltrash auf technisch hohem Niveau mit Abgeh-Charakter“. Das Genre ließe sich als „Punk-Trap-Techno-Pop“ kategorisieren und sei eine Fusion aus Künstlern, wie Deichkind und SXTN mit eigener, extravaganter Note.&nbsp;</p>
<p>Die Künstlerinnen und Künstler freuen sich auf Campus in Concert und sind sehr motiviert, am 25. Mai ab 18 Uhr die Campushalle in Lingen mit vielen begeisterten Festivalgästen einzuheizen. Der Eintritt ist wie jedes Jahr frei.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 14 Apr 2023 12:15:00 +0200</pubDate>
                        <title>Erfolgreicher Ideenwettbewerb der Universität und Hochschule Osnabrück: Drei herausragende Projekte ausgezeichnet</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2023/04/erfolgreicher-ideenwettbewerb-der-universitaet-und-hochschule-osnabrueck-drei-herausragende-projekte-ausgezeichnet/</link>
                        <description>Das Transfer- und Innovationsmanagement der Universität und 
Hochschule Osnabrück hat erfolgreich den Ideenwettbewerb 2023 durchgeführt, um innovative 
Projekte zu fördern und herausragende Ideen von Studierenden auszuzeichnen. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Wettbewerb erzielte eine große Resonanz: Aus mehr als 30 eingereichten Projekten hat die Jury&nbsp;des Ideenwettbewerbes drei herausragende Projekte ausgewählt, die für ihre Kreativität, Innovation&nbsp;<br> und Umsetzbarkeit ausgezeichnet wurden. In der Jury saßen Thomas Büdden vom InnovationsCentrum Osnabrück (ICO), Leon Wille vom Seedhouse, Hoang Nam Le vom SmartCityHouse, Lars Brendler von der Wirtschaftsförderung Osnabrück (WFO) und Leonard Gehrmeyer, verantwortlich für Gründung &amp; Startups im Transfer- und Innovationsmanagement. Jana Katharina von Höne, Co-Leitung des Projektes „StartUp!Lab“ gab spannende Einblicke in die Entwicklung des&nbsp;Projektes am Osnabrücker Hafen.</p>
<p>Der erste Platz ging an das Projekt "Rolli" von Sina Schmidt, Vanessa Niktin und Lennart Abram, die an&nbsp;einem intelligenten Rollator arbeiten, der den Nutzer mit smartem und altersgerechtem Feedback&nbsp;unterstützt. Das Projekt wurde mit einem Preisgeld von 1000 Euro ausgezeichnet. Der zweite Platz ging an&nbsp;das Projekt "Biological Internet of Things" von Sascha Prus. Er entwickelt ein smartes Küchengerät für&nbsp;Fermentations-, Trocknungs- und Garprozesse. Sascha Prus erhielt ein Preisgeld von 500 Euro.&nbsp;</p>
<p>Der dritte Platz ging an das Projekt "TaleMe" von Leander Bürk, der mit künstlicher Intelligenz und der&nbsp;Bandbreite sozialer Medien persönliche Videos generieren möchte. Das Projekt wurde mit 250 Euro ausgezeichnet.</p>
<p>"Wir sind begeistert von der Kreativität und dem Engagement unserer Studierenden. Die vorgestellten Projekte waren alle innovativ und es war schwierig, die Gewinner auszuwählen. Wir gratulieren den Siegerteams und freuen uns darauf, ihre Projekte in Zukunft weiter zu verfolgen", sagte Leonard&nbsp;Gehrmeyer.</p>
<p>Der Ideenwettbewerb wurde von Hochschule Osnabrück und Universität Osnabrück initiiert und von&nbsp;der Initiative Startup Osnabrück unterstützt. Neben kleinen Sachpreisen gab es die Möglichkeit zum&nbsp;gemeinsamen Austausch mit den Acceleratoren und Wirtschaftsförderern.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 06 Mar 2023 14:14:41 +0100</pubDate>
                        <title>46 Studierende der Hochschule Osnabrück erhalten StudyUp-Award </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2023/03/46-studierende-der-hochschule-osnabrueck-erhalten-studyup-award/</link>
                        <description>Insgesamt 26 Unternehmen, Organisationen, Verbände und Stiftungen zeichnen Absolventinnen und Absolventen aus. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="Default">(Osnabrück, 6. März 2023) Wie kann der Nutri-Score beim Einkauf helfen? Warum ist es wichtig zu wissen, ob Fledermäuse im Winter aktiv sind und wie sieht ein geeignetes Notfallmanagement im Krankenhaus eigentlich aus? Unter anderem mit diesen Fragen beschäftigten sich Studierende der Hochschule Osnabrück, die nun bei den StudyUp-Awards ausgezeichnet wurden. Die Abschlussarbeiten stehen beispielhaft für die große thematische Bandbreite, die Praxisnähe sowie die gesellschaftliche Relevanz der geehrten Arbeiten. Im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung am Campus Haste der Hochschule Osnabrück übergaben die Stifterinnen und Stifter ihre Auszeichnungen an die jeweiligen Gewinnerinnen und Gewinner. Hochschulpräsident Andreas Bertram dankte allen Beteiligten: „Zum einen gratuliere ich den Studierenden, die mit tollen Arbeiten verdientermaßen einen Award erhalten haben. Gleichzeitig danke ich auch unseren Stifterinnen und Stiftern, die es unseren Studierenden ermöglichen, schon sehr früh praxisnahe Themen zu bearbeiten. Das zeichnet uns als Hochschule für angewandte Wissenschaften aus. Wir sind froh, dass wir schon seit Jahren viele bekannte Gesichter hier sehen und freuen uns natürlich gleichzeitig über die neuen Stifterinnen und Stifter.“<br> <br> <strong>Nutri-Score als Einkaufshilfe im Alltag</strong></p>
<p class="Default">„Ich war gerade dabei, meinen Tannenbaum abzuschmücken, als ich von meinem Award erfahren habe. Es war in dem Moment unerwartet, aber ich habe mich natürlich sehr darüber gefreut,“ erläutert Anna Boortz, die für ihre Bachelorarbeit mit dem Thema „Die Gesundheits- und Ernährungskompetenz von jungen Menschen mit einer leichten geistigen Behinderung“ im Studiengang Soziale Arbeit ausgezeichnet wurde. Boortz hat einen zum Teil standardisierten quantitativen Fragebogen genutzt und 40 junge Menschen mit einer leichten geistigen Behinderung befragt. „Bei meinen Befragungen hatte ich eine Flipspackung dabei, weil hier der Nutri-Score abgebildet ist. Ich konnte unter anderem herausfinden, dass diese Farbskala für die Befragten eine gute Orientierungshilfe ist.“ Laut Bootz zeigen die Ergebnisse dieser Arbeit, dass eine Assistenz und Begleitung in einigen Bereich der Gesundheits- und Ernährungskompetenz unerlässlich seien.<br> Der Nutri-Score ist eine 5-stufige Farbskala, die direkt auf Lebensmittelverpackungen aufgedruckt ist. Hierdurch lässt sich der Nährwert von Lebensmitteln einer Produktkategorie auf einen Blick vergleichen.</p>
<p class="Default"><strong>Winteraktivität von Fledermäusen nachgewiesen&nbsp; </strong></p>
<p class="Default">Jan Felix Rennack, Masterabsolvent der Landschaftsarchitektur, beschäftigte sich in seiner Masterarbeit mit der Zwergfledermaus. Dabei untersuchte er die Winteraktivität der häufigsten und weit verbreiteten Fledermausart in Deutschland und daraus resultierende Möglichkeiten zur Bestandserfassung. Fledermäuse verstecken sich gerne in Fassaden, sodass sie bei Gebäudesanierungen oder Abrissen gefährdet sind. Normalerweise sollten Behörden im Vorhinein prüfen lassen, ob sich Fledermäuse in den Gebäuden verstecken. Das ist insbesondere im Winter wichtig, wenn Fledermäuse hierzulande Winterschlaf halten und daher noch schlechter in der Lage sind, die Flucht zu ergreifen. Ein Nachweis über Spuren wie Kot ist zu dieser Jahreszeit aber schwierig, da die Tiere dann kaum fressen. „Bislang ist man davon ausgegangen, dass sich Überwinterungsplätze der Zwergfledermaus am besten im Spätsommer feststellen lassen, wenn die Tiere vor geeigneten Quartieren auf und ab schwärmen. Durch eine Methode, die ich in Osnabrück erprobt und weiterentwickelt habe, konnte ich aber bestätigen, dass die Zwergfledermäuse auch im Winter so ein Verhalten zeigen.“ Rennack hatte zuvor bereits durch eine Online-Umfrage ermittelt, dass die Mitarbeitenden von Naturschutzbehörden nicht immer über die Quartiere von Zwergfledermäusen Bescheid wissen. Hier muss aus seiner Sicht bessere Aufklärung geschaffen werden.<br> <br> <strong>Verbesserungspotenziale beim Notfallmanagement im Krankenhaus aufgedeckt</strong></p>
<p class="Default">„Ich habe die Daten von Patienten, die im Krankenhaus reanimiert wurden, analysiert und zudem eine darauf zugeschnittene Befragung von Mitarbeitenden mittels Fragebögen durchgeführt“, erläutert Matthias Bünte, der für seine Masterarbeit „Notfallmanagement im Krankenhaus“ ausgezeichnet wurde. Er konnte ermitteln, dass eine Vielzahl an Patientinnen und Patienten zu spät aufgefunden und reanimiert wurden, sodass die Reanimation scheiterte. „Die Befragungen haben unter anderem ergeben, dass teilweise Unsicherheit bei der Einschätzung des Gesundheitszustandes der Betroffenen herrschte. Außerdem auch beim Umgang mit geeigneten Notfallutensilien. Ich konnte in meiner Masterarbeit Lösungsansätze entwickeln, um dies zukünftig zu vermeiden“, sagt Bünte, der seinen Master Versorgungsforschung und -gestaltung erfolgreich an der Hochschule Osnabrück abgeschlossen hat.<br> <br> <strong>Stifterinnen und Stifter aus verschiedensten Branchen unterstreichen thematische Bandbreite</strong><br> <br> Zu den Stifterinnen und Stiftern gehören Bauunternehmen, Verbände und Institutionen aus dem sozialen Bereich oder privatwirtschaftliche Unternehmen und Stiftungen, wie zum Beispiel der Bund deutscher Landschaftsarchitekten, die Dieter Fuchs Stiftung oder die Gauselmann Group. Zudem gibt es noch Awards, die von einem Zusammenschluss unterschiedlicher regionaler Kommunen vergeben werden. Eine Besonderheit sind die Auszeichnungen für Künstlerinnen und Künstler vom Institut für Musik. Sie wurden dabei nicht für eine Abschlussarbeit ausgezeichnet, sondern für ihre Leistungen auf der Bühne.<br> „Bei den StudyUp-Awards gibt es keine Rangliste, weil die Abschlussarbeiten thematisch überhaupt nicht miteinander zu vergleichen sind. Unser Ziel ist es vielmehr, dass nach den Awards der Austausch zwischen Studierenden und Stifterinnen und Stiftern bestehen bleibt – viele Beispiele aus den letzten Jahren haben gezeigt, dass uns das gelingt“, erklärt Jan Lukaßen, Leiter Hochschulförderung der Hochschule Osnabrück.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 28 Feb 2023 13:39:36 +0100</pubDate>
                        <title>Professorin der Hochschule Osnabrück ist neue VDI-Vorsitzende des Bezirksvereins Osnabrück-Emsland</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2023/02/professorin-der-hochschule-osnabrueck-ist-neue-vdi-vorsitzende-des-bezirksvereins-osnabrueck-emsland/</link>
                        <description>Prof. Dr. Angela Hamann-Steinmeier, Professorin für Bioverfahrenstechnik an der Hochschule Osnabrück, ist die neue Vorstandsvorsitzende des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) im Bezirksverein Osnabrück-Emsland. Für ihre dreijährige Amtszeit hat sie sich drei anspruchsvolle Ziele gesetzt.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="Titpt">Der regionale Verein Deutscher Ingenieure (VDI) hat jetzt Angela Hamann-Steinmeier zu seiner Vorstandsvorsitzenden gewählt. Die Professorin für Bioverfahrenstechnik an der Hochschule Osnabrück leitet nun den VDI-Bezirksverein Osnabrück-Emsland mit seinen rund 1.850 Mitgliedern und 18 Arbeitskreisen.</p>
<p class="Titpt">&nbsp;</p>
<p class="Default"><strong>Erste VDI-Station – Gründung des Kinderclubs VDIni</strong></p>
<p class="Default">Seit 2012 ist die promovierte Mikrobiologin Mitglied im Bezirksverein. Damals gründete sie zusammen mit Andreas Meiners (IHK) den „VDIni-Club“, den sie heute noch mitleitet – zusammen mit Ulrike Starmann, die sich in diesem Club und im VDI stark engagiert. Der VDI-Kinderclub bietet in Osnabrück und Umgebung regelmäßig Veranstaltungen zum Thema Technik an und zählt rund 150 Mitglieder zwischen vier und zwölf Jahren. „Die Arbeit mit jungen Menschen macht mir viel Freude“, sagt die frischgewählte VDI-Vorsitzende: „Es schön zu sehen, wie die VDIni-Kinder spielerisch Spaß an der Technik entdecken, wie ihre Augen bei einem Aha-Effekt strahlen.“</p>
<p class="Default">&nbsp;</p>
<p><strong>Vernetzung mit Schulen ein großes Anliegen</strong></p>
<p class="Default">Für ihre 3-jährige Amtszeit hat sich Hamann-Steinmeier mehr Vernetzung mit Schulen auf die Fahnen geschrieben. Ihr Ziel ist, mehr Schülerinnen und Schüler zu erreichen, deren Eltern aus nicht technischen Berufen kommen. Konkrete Arbeit fängt jetzt schon an: Im kommenden Jahr feiert der regionale VDI sein 100-jähriges Bestehen. Zum Jubiläum im Mai 2024 soll es in den Emslandhallen und auf dem Campus Lingen der Hochschule Osnabrück ein großes Event für Familien und Schulen geben. Dort werden zahlreiche technische Schulprojekte vorgestellt. Der VDI fördert sie mit jeweils bis zu 2.500 Euro.</p>
<p class="Default">&nbsp;</p>
<p class="Titpt"><strong>Nachhaltigkeit als wichtiges Thema für alle Ingenieurinnen und Ingenieure</strong></p>
<p class="Default">In ihrem Beruf hat die Professorin der <a href="/wir/fakultaeten/iui/">Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik</a> mit jungem technischem Nachwuchs zu tun: „Ich freue mich immer wieder darüber, welche Reifung bei den Studierenden in den wenigen Jahren stattfindet. Wichtig finde ich, dass sie nicht nur technische Zusammenhänge in Theorie und Praxis erlernen, sondern auch die gesellschaftliche Relevanz ihres Berufs durchschauen.“ Hamann-Steinmeier ist Leiterin des Studiengangs <a href="/studium/studienangebot/bachelor/energie-umwelt-und-verfahrenstechnik-bsc/">„Energie-, Umwelt- und Verfahrenstechnik“</a>. Gemeinsam mit anderen Lehrenden will sie Ingenieurinnen und Ingenieure ausbilden, die später technische Lösungen gegen den Klimawandel entwickeln. Nachhaltigkeit, Recycling, Luft- und Wasserreinigung, Regenerative Energieanlagen – das alles sind wichtige Themen im Studium. „Jungen engagierten Menschen in der Umweltbewegung sage ich: Wollt ihr etwas für unser Klima tun, müsst ihr Verfahrenstechnik studieren“, sagt die Bioverfahrenstechnikerin augenzwinkernd. Denn ihre Aussage gilt auch für andere Ingenieurstudiengänge: „Ohne Technik können wir das Klima nicht retten – und es ist höchste Zeit, dass Nachhaltigkeit in allen technischen Berufen mitgedacht und als wichtiges Kriterium eingesetzt wird.“ Das zweite große Ziel der neuen VDI-Vorsitzenden ist deshalb, das Thema Nachhaltigkeit fest im Verein zu verankern.</p>
<p class="Default">&nbsp;</p>
<p><strong>Junge Menschen für den Verein gewinnen</strong></p>
<p>Der dritte Vorsatz von Angela Hamann-Steinmeier ist, den Verein weiter zu verjüngen: „Wenn wir unsere Gesellschaft zukunftsfähig machen wollen, sind wir nicht nur auf Erfahrung ‚alter Hasen und Häsinnen‘, sondern auch auf neue Köpfe und frische Ideen angewiesen.“ Wichtig dabei sei auch, Jugendliche und junge Erwachsene zu eigenem, kritischem Denken zu ermächtigen, ihren Blick auf Informationen und ihre Fähigkeit zu selbstständiger Recherche zu schärfen. „Neue Technologien werden oft mit Skepsis oder gar Angst betrachtet – aktuelle Beispiele sind Diskussionen rund um Corona oder den neuen Chatbot ChatGPT. Wir alle, die wir in technischen und naturwissenschaftlichen Berufen arbeiten, müssen uns unserer Verantwortung für die Gesellschaft bewusst sein und uns auch bei unbequemen Fragen dem Dialog stellen.“ Diese Bereitschaft, sich ehrenamtlich einzubringen, sei das, was VDI-Mitglieder auszeichnet und was der neuen Vorsitzenden so wichtig ist: „Denn Gesellschaft sind wir alle und soziale Fragen gehen uns alle an.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zur Person:</strong></p>
<p class="01Standard">Prof. Dr. Angela Hamann-Steinmeier kam 1999 als Verwaltungsprofessorin an die Hochschule Osnabrück. Seit 2002 hat die promovierte Mikrobiologin die Professur für Bioverfahrenstechnik inne. Sie ist Beauftragte des Studiengangs „Energie-, Umwelt- und Verfahrenstechnik“. Die Professorin der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik hat für ihre Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Beschichtung von Stahloberflächen den renommierten Konrad Albert Schäfer-Innovationspreis erhalten. Gemeinsam mit ihrem Team und verschiedenen Kooperationspartnern hat sie beispielsweise einen ressourcenschonenden Korrosionsschutz für Anlagen der alternativen Energieerzeugung entwickelt. Ihr weiteres Forschungsinteresse gilt Nanopartikeln. Mit diesen Kleinstteilchen lassen sich etwa Gleitlacksysteme für den Verschleißschutz hochbelasteter Anwendungen verbessern. Auch in der Medizin können sie eingesetzt werden – derzeit untersucht Prof. Hamann-Steinmeier, ob mit den Nanopartikeln-Markern die Lebensfähigkeit von den Dauersporen des Kartoffelkrebserregers <em>Synchytrium endobioticum</em> identifiziert werden können. Im neuen Forschungsprojekt, gemeinsam mit dem Julius Kühn Institut, werden Verfahren zur Bekämpfung dieses hartnäckigen Pilzes entwickelt und erprobt. Ein Schnelltest würde die Testung auf Überlebensfähigkeit im Biotest, der Wochen in Anspruch nimmt, ergänzen oder sogar ersetzen können.</p>
<p class="01Standard">&nbsp;</p>
<p class="Titpt"><strong>Kontakt für die Medien:</strong></p>
<p class="Titpt">Hochschule Osnabrück<br> Prof. Dr. Angela Hamann-Steinmeier<br> Tel.: 0541 969-2902, E-Mail: <a href="file:///C:/Users/A.%20Hamann/AppData/Local/Microsoft/Windows/INetCache/Content.Outlook/GPZE02RT/a.hamann@hs-osnabrueck.de" target="_blank">a.hamann@hs-osnabrueck.de </a></p>
<p class="01Standard">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Pressemitteilung</category>
                            
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                                <category>Forschung</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 17 Feb 2023 11:30:04 +0100</pubDate>
                        <title>Wegweisende Projekte: Interaktive Karten zeigen Radfahrerinnen und Radfahrern sichere Strecken</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2023/02/projektmesse-zeigt-praxisnahes-studieren/</link>
                        <description>Informatik, Elektrotechnik und Mechatronik: Bei der Projektmesse „Lösungen für die Welt von morgen“ präsentieren 114 Studierende der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik hochinnovative Ergebnisse ihrer Semesterarbeiten.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Eine App, die über den Zustand von Radwegen informiert; ein System, das auf Straßenkarten anzeigt, in welchem Abstand Radfahrerinnen und Radfahrer von Fahrzeugen überholt wurden; und ein PC-Spiel, das gesundheitsfördernde Bewegung in den Büroalltag bringen soll: 114 Studierende der Studiengänge Informatik, Elektrotechnik und Mechatronik an der Hochschule Osnabrück präsentierten jetzt ihre Semesterarbeiten während der Projektmesse „Lösungen für die Welt von morgen“.</p>
<p>„Insgesamt haben heute 14 studentische Teams ihre Projekte vorgestellt“, freute sich Prof. Dr. Frank Thiesing, der die Messe an der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik gemeinsam mit Prof. Dr. Winfried Gehrke organisiert. Was Thiesing dabei besonders hervorhebt: „Die Arbeiten zeigen, wie praxisnah und auch innovationsfördernd ein technisches Studium an der Hochschule Osnabrück ist.“<br> &nbsp;</p>
<p><strong>Eine App hilft, den Zustand von Radwegen zu beurteilen</strong></p>
<p>Die App „listroots“ (aus dem Englischen: „list“ für Liste und „roots“ für Wurzeln) ist dafür ein anschauliches Beispiel. Mithilfe der mobilen Anwendung, entwickelt von Studierenden der Medieninformatik, können Nutzerinnen und Nutzer Schäden an Radwegen, vor allem durch Wurzeln, dokumentieren. Diese Informationen werden dann mit einer freien interaktiven Straßenkarte verknüpft. So können Radfahrerinnen und Radfahrer sehen, in welchem Zustand sich ein Radweg befindet.</p>
<p>Eine andere Facette des Radfahr-Alltags nahm eine Gruppe von Elektrotechnik- und Medieninformatik-Studierenden in den Blick. „Es kommt immer wieder vor, dass man beim Radfahren von Autos mit zu geringem Abstand überholt wird“, schildert Projektleiter Marcel Lammerskitten. Die Projektgruppe hat deshalb ein zum bereits existierenden OpenBikeSensor (OBS | <a href="http://www.openbikesensor.org" target="_blank" rel="noreferrer">www.openbikesensor.org</a>) kompatibles System entwickelt, das sich am Lenker und unter dem Sattel befestigen lässt und den Abstand zu überholenden Fahrzeugen misst. Die Ergebnisse werden an eine App übermittelt, welche die Messungen auswertet und mit der interaktiven OBS-Straßenkarte verknüpft. „Mithilfe der Karte ist es möglich, Stellen, an denen häufig zu nahe überholt wird, zu identifizieren“, erklärt Lammerskitten.<br> &nbsp;</p>
<p><strong>Studierende stehen auch Schülerinnen und Schülern Rede und Antwort</strong></p>
<p>„Diese Beispiele zeigen, wie sehr sich ein technisches Studium an der Hochschule Osnabrück an relevanten, praktischen Fragestellungen orientiert“, stellt Prof. Dr. Alexander Schmehmann fest, Dekan der Fakultät und Vizepräsident für Studium und Lehre an der Hochschule Osnabrück. Am Campus Westerberg von Niedersachsens größter Hochschule für Angewandte Wissenschaften sind mehr als 1.000 Studierende in den Studiengängen Elektrotechnik, Mechatronik und Informatik (im Bachelor in den Studiengängen Medieninformatik und Technische Informatik) eingeschrieben.</p>
<p>„Die Projektmesse ist immer wieder eine eindrucksvolle Leistungsschau“, sagt Schmehmann. „Besonders freut mich, dass sich vor Ort auch zahlreiche Schülerinnen und Schüler der Region informieren und dabei auch sehen, wie eng die Studierenden mit regionalen Unternehmen zusammenarbeiten.“ Auch vor diesem Hintergrund wird die Projektmesse von der Fördergesellschaft der Hochschule Osnabrück und dem iuk Unternehmensnetzwerk Osnabrück unterstützt.</p>
<p>Im Projekt „Exergaming“ (zusammengesetzt aus „exercise“ für Übung/Bewegung und „gaming“ für Spielen) kooperierten Informatikstudierende mit der Osnabrücker Agentur „Die Etagen“. Gemeinsam entwickelten sie ein PC-Spiel, bei dem dank modernster Kameratechnik die Spielenden mit ihren Bewegungen in Echtzeit in das Spiel eingebunden werden. „Wir glauben, dass Spiele eine großartige Möglichkeit sind, um Menschen im Büroalltag dazu zu bringen, ihre Körperhaltung zu verbessern und sich während des Tages aktiver zu bewegen", erklärt Medieninformatik-Student Tim Cirksena.<br> &nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong> Detaillierte Informationen zu allen präsentierten Projekten, inklusive zahlreicher Videos und Fotos, finden Sie unter <a href="http://www.hs-osnabrueck.de/loesungen-fuer-morgen" target="_blank"><u>www.hs-osnabrueck.de/loesungen-fuer-morgen</u></a>. Auch Fragestellungen zum Laden von Elektroautos waren ein prägendes Thema der Messe.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Nachrichten und Veranstaltungen</category>
                            
                                <category>Fakultäten</category>
                            
                                <category>IuI</category>
                            
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                                <category>Studium</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 14 Feb 2023 11:46:29 +0100</pubDate>
                        <title>Internationaler Innovationspreis für Forschungsteam  der Hochschule Osnabrück </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2023/02/internationaler-innovationspreis-kt/</link>
                        <description>Forscher der Hochschule Osnabrück entwickeln eine neuartige Technologie, mit der die Festigkeit von Bauteilen verdoppelt werden kann. Dafür erhielten sie einen Automotive Award der Internationalen Gesellschaft für Kunststofftechnik.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="Titpt">Die Mobilität von heute und morgen ist ohne innovative Kunststoffteile im Fahrzeugbau undenkbar. Um besonders zukunftsweisende Entwicklungen zu würdigen, vergibt die Internationale Gesellschaft für Kunststofftechnik SPE seit über 20 Jahren ihren renommierten „SPE Automotive Award“.</p>
<p class="Titpt">Trotz eines Einreichungsrekords von 45 Bauteilen hat ein Forschungsteam der Hochschule Osnabrück bei der letzten Preisverleihung eine der begehrten Auszeichnungen gewonnen: Prof. Dr. Thorsten Krumpholz, David Diring und Philipp Land erhielten mit ihren Projektpartnern einen Innovationspreis. Geehrt wurden die Forscher und ihre Kooperationspartner, die Ingenium Tooling S.A., die Akro-Plastic GmbH, die Werkzeugbau H. Sundermeier GmbH,&nbsp; in der Kategorie „Enabler Technology“ (zu Deutsch: „Ermöglichende Technologie“).</p>
<p class="Titpt"><strong>Innovatives Verfahren verdoppelt die Festigkeit von Fahrzeugbauteilen</strong></p>
<p class="Titpt">In ihrem Projekt „Werkzeugsystem mit drehendem Kern“ haben die Osnabrücker Wissenschaftler ein spezielles Verfahren entwickelt. Es ermöglicht, die Faser- und Molekülorientierung in spritzgegossenen Kunststoffbauteilen gezielt zu beeinflussen. „Dank unserer neuartigen Technologie ist es möglich, die Festigkeiten der Kunststoff-Bauteile im Vergleich zu üblichen Verfahren zu verdoppeln“, erklärt der Projektleiter Krumpholz und benennt einen weiteren Vorteil: „Unsere Entwicklung verhindert eine Schwächung der Bauteile – denn sie kommt ohne Bindenähte aus, die bisher unverzichtbar waren.“</p>
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<p class="Titpt"><strong>Internationaler Preis gleich im ersten Forschungsprojekt</strong></p>
<p class="Titpt">Der wissenschaftliche Mitarbeiter David Diring freut sich – wie das gesamte Team – über die renommierte Auszeichnung. Für ihn ist es eine besondere Ehre, denn es ist sein erstes Forschungsprojekt. Nach dem Bachelorstudium der Kunststofftechnik ist Diring an der Hochschule Osnabrück geblieben und absolviert zurzeit den Master „Angewandte Werkstoffwissenschaften“. Dabei kombiniert er sein Studium mit der Forschungsarbeit. „Durch diese Verknüpfung kann ich als wissenschaftlicher Mitarbeiter erste praktische Erfahrungen in der Forschung sammeln und auch durch Projektpartner Kontakte zur Industrie herstellen“, freut sich der Masterstudent: „Dazu bekomme ich tiefere Einblicke in die Laborbereiche und habe die Möglichkeit, gelerntes Wissen direkt anzuwenden und zu vertiefen.“</p>
<p class="Titpt"><br> <strong>„Flexibles Masterstudium“ – ein attraktiver Einstieg in die Forschung</strong></p>
<p class="Titpt">Für Prof. Dr. Alexander Schmehmann ist die Auszeichnung des Projektteams Grund zur doppelten Freude: „Der Innovationspreis einer internationalen Fachgesellschaft verdeutlicht: Die Forschungsarbeit an der Hochschule Osnabrück entspricht nicht nur den höchsten wissenschaftlichen Standards, sondern ist auch in der Praxis stark nachgefragt“, so der Dekan der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik (IuI) und Vizepräsident für Studium und Lehre: „Dass diese Auszeichnung auch einem Studenten zuteilwird, bescheinigt unseren anwendungsorientierten Studiengängen – wie dem Master ‚Angewandte Werkstoffwissenschaften‘ – eine hohe Qualität.“</p>
<p class="Titpt">Seit rund zwanzig Jahren gibt es an der Fakultät IuI mit dem <a href="/wir/fakultaeten/iui/studium/spezifika/flexibles-master-studium/">"flexiblen Masterstudium"</a> die Möglichkeit, das Studium mit Forschungsarbeit in den 47 Fakultätslaboren oder der Berufstätigkeit in einem Unternehmen zu kombinieren. Bis zur Hälfte aller Masterstudierenden ergreifen diese Chance, einen guten Einstieg in die Forschungs- oder auch Unternehmenspraxis zu erhalten und zugleich im Studium Geld zu verdienen.<br> &nbsp;</p>
<p class="Titpt"><strong>Bewerbung für einen Studienplatz bis Ende Februar möglich</strong></p>
<p class="Titpt">Bis zum 28. Februar können sich Interessierte für einen Studienplatz im Master „Angewandte Werkstoffwissenschaften“ bewerben. Er bietet den Studierenden eine wissenschaftlich fundierte, interdisziplinär angelegte und praxisorientierte Ausbildung in verschiedenen Teilgebieten moderner Werkstoffwissenschaften. Weitere Informationen zur Bewerbung und zu Studieninhalten finden sich unter</p>
<p><a href="http://www.hs-osnabrueck.de/bewerbung." target="_blank">www.hs-osnabrueck.de/bewerbung. </a></p>
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<p class="Titpt"><strong>Kontakt für die Medien:</strong></p>
<p class="Titpt">Prof. Dr. Thorsten Krumpholz<br> Sprecher des Laborbereichs „Kunststofftechnik“<br> Leiter des Forschungsprojekts „Werkzeugsystem mit drehendem Kern“<br> Tel.: 0541 969-7132, E-Mail: <a href="mailto:t.krumpholz@hs-osnabrueck.de">t.krumpholz@hs-osnabrueck.de</a></p>
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<p class="Titpt"><strong>Dank:</strong></p>
<p>Die zugrundeliegenden Untersuchungen wurden auf einer vom Unternehmen Arburg GmbH + Co. KG (Loßburg) zur Verfügung gestellten Spritzgießmaschine durchgeführt. Die untersuchten Kunststoffe wurden von folgenden Unternehmen zur Verfügung gestellt: RIA-Polymers GmbH (Zimmern o.R), TechnoCompound GmbH (Bad Sobernheim), EMS-Chemie AG (Domat/Ems Schweiz), Akro-Plastics GmbH (Niederzissen).</p>
<p>Das Projektteam dankt den genannten Unternehmen sowie den direkten Kooperationspartner*innen Oliver Seeburger und Katrin Sundermeier (H. Sundermeier GmbH), Uwe Becker (Ingenium Tooling S.A.), Timo Schuler (Ria Polymers GmbH), Thilo Stier, Frank Budde und Cyprian Golebiewski (Akro-Plastic) sowie Holger Plegge und Michael Sperling (Arburg) für die Unterstützung der Forschungsarbeiten.</p>
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<p class="Titpt"><strong><a href="https://www.hs-osnabrueck.de/forschung/recherche/laboreinrichtungen-und-versuchsbetriebe/labor-fuer-kunststoff-cae/forschung/kurz-und-langfaserverstaerkte-kunststoffbauteile/#c11722048" target="_blank">Mehr Informationen zum Forschungsprojekt</a></strong></p>
<p class="Titpt"><strong><a href="https://www.spe-ce.de/award-2022/" target="_blank" rel="noreferrer">Mehr Informationen zum Preis</a></strong></p>
<p class="Titpt"><strong><a href="https://www.hs-osnabrueck.de/studium/studienangebot/master/angewandte-werkstoffwissenschaften-msc/" target="_blank">Masterstudiengang „Angewandte Werkstoffwissenschaften“</a></strong></p>
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                                <category>Pressemitteilung</category>
                            
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                        <pubDate>Thu, 09 Feb 2023 16:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Hochschule Osnabrück verlängert Bewerbungszeitraum</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2023/02/hochschule-osnabrueck-verlaengert-bewerbungszeitraum-1/</link>
                        <description>Bewerbungen für das Sommersemester sind noch bis zum 28. Februar möglich.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Studieninteressierte können sich noch für das kommende Sommersemester 2023 an der Hochschule Osnabrück bewerben. Das Bewerbungsportal ist für 13 Studiengänge der Fakultäten Ingenieurwissenschaften und Informatik sowie Wirtschafts- und Sozialwissenschaften bis zum 28. Februar geöffnet.<br> <br> Freie Studienplätze gibt es noch in den Bachelorstudiengängen Betriebswirtschaft im Gesundheitswesen, Elektrotechnik, Fahrzeugtechnik, Internationale Betriebswirtschaft und Management, Maschinenbau, Midwifery, Wirtschaftsrecht und Ergotherapie, Logopädie, Physiotherapie. Außerdem werden noch Bewerbungen für die Masterstudiengänge Auditing, Finance and Taxation, Gesundheitsmanagement/Health Management, Hochschul- und Wissenschaftsmanagement,&nbsp;Public Management und Angewandte Werkstoffwissenschaften entgegengenommen.<br> <br> Das Sommersemester startet in diesem Jahr am 6. März. Eine Übersicht aller Studiengänge mit verlängerter Bewerbungsfrist sowie weitere Informationen zur Bewerbung und zu Studieninhalten finden sich unter <a href="http://www.hs-osnabrueck.de/bewerbung" target="_blank">www.hs-osnabrueck.de/bewerbung</a>.<br> <br> <strong>Individuelle Studienberatung für Studieninteressierte</strong><br> Die Zentrale Studienberatung Osnabrück berät Studieninteressierte rund um das Thema Studienwahl. Weitere Informationen hierzu finden sich unter <a href="http://www.zsb-os.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.zsb-os.de</a>. Fragen zum Bewerbungsverfahren und zu den Zulassungsvoraussetzungen beantwortet der ServiceDesk telefonisch unter 0541 969-7100 oder per E-Mail unter <a href="mailto:servicedesk@hs-osnabrueck.de" class="mail">servicedesk@hs-osnabrueck.de</a>.<br> <br> <strong>Weitere Informationen:</strong><br> Service Desk der Hochschule Osnabrück<br> Telefon: 0541 969-7100<br> E-Mail: <a href="mailto:servicedesk@hs-osnabrueck.de" class="mail">servicedesk@hs-osnabrueck.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Pressemitteilung</category>
                            
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                        <pubDate>Thu, 26 Jan 2023 13:19:42 +0100</pubDate>
                        <title>Die Hochschule Osnabrück ist Niedersachsens am besten bewertete Hochschule </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2023/01/die-hochschule-osnabrueck-ist-niedersachsens-am-besten-bewertete-hochschule-1/</link>
                        <description>Das Bewertungsportal StudyCheck zeichnet die Hochschule als „Top Hochschule 2023“ aus.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Hochschule Osnabrück ist bundesweit eine der beliebtesten Hochschulen – sogar die be-liebteste unter den Hochschulen und Universitäten Niedersachsens. Dafür wurde sie nun von dem Hochschulbewertungsportal StudyCheck als „Top Hochschule 2023“ ausgezeichnet.</p>
<p><strong>95 Prozent Weiterempfehlungsrate</strong></p>
<p>Studierende und Absolvent*innen haben auf StudyCheck die Möglichkeit, ihre Hochschule und ihr Studium zu bewerten. Es können individuelle Erfahrungsberichte verfasst und verschiedene Kategorien, wie Studieninhalte, Lehrende, Lehrveranstaltungen, Ausstattung, Organisation, Bibliothek und digitales Studieren anhand von Sternen benotet werden. Dabei gilt: Je mehr Sterne, desto besser. Außerdem können die Nutzer*innen ihre Hochschule weiterempfehlen. Ein Studium an der Hochschule Osnabrück haben 95 Prozent der Studierenden weiterempfoh-len.</p>
<p>Auf Basis dieser Bewertungen erstellt das Portal StudyCheck ein Ranking aller Hochschulen. Für die Hochschule Osnabrück wurden im vergangenen Kalenderjahr 388 Erfahrungsberichte mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,1 Sternen abgegeben. Von besonders vielen Nutzer*innen wurden an der Hochschule Osnabrück die Bibliotheken, die Ausstattung und die Studieninhalte gelobt.</p>
<p>Zum Hochschulranking: <a href="http://www.studycheck.de/hochschulranking" target="_blank" rel="noreferrer">www.studycheck.de/hochschulranking</a></p>
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                        <pubDate>Wed, 18 Jan 2023 09:04:59 +0100</pubDate>
                        <title>Studium der Erneuerbaren Energien im Fokus</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2023/01/sge-26012023/</link>
                        <description>Online-Infoveranstaltung der Hochschule Osnabrück und des Netzwerks #StudyGreenEnergy gibt Einblicke in Hochschulangebote rund um Erneuerbare Energien. / Am 26. Januar, 16 bis 18 Uhr unter www.studygreenenergy.eu können sich Interessierte gratis zuschalten.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="Titpt">Erneuerbare Energien wie Wasserkraft, Wind- und Sonnenenergie gezielt einsetzen, um mit seiner Arbeit einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten – das macht ein Studium der Energie- und Umwelttechnik sowie der Energiewirtschaft möglich. Um Interessierte für die Studiengänge rund um die „grünen Energien“ zu begeistern, hat sich aus Hochschulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz das Netzwerk #StudyGreenEnergy gebildet. Mit dabei ist auch die Hochschule Osnabrück. Bei einem digitalen <a href="https://www.studygreenenergy.eu/" target="_blank" rel="noreferrer">Infotag </a>am 26. Januar stellen die Hochschulen ihre Studienangebote zu regenerativer Energie vor.</p>
<p class="Titpt">&nbsp;</p>
<p class="Titpt">Wer sich für einen Studiengang im Bereich der Erneuerbaren Energien entscheidet, investiert in die Zukunft. „Das lohnt sich“, ist sich Prof. Dr. Klaus Vajen, Sprecher der Hochschulgruppe des Netzwerks #StudyGreenEnergy (SGE), sicher. „Man kann damit bei einer ganz großen Sache dabei sein – beim Umbau des fossilen zu einem regenerativen Energiesystem“, so der Fachmann für Solar- und Anlagentechnik der Universität Kassel.</p>
<p class="Titpt">&nbsp;</p>
<p class="Text12pt">„An der Hochschule Osnabrück bieten wir mehrere MINT-Studiengänge an, die sich intensiv mit der Energiewende befassen. Denn das Gelingen der Energiewende braucht gut und praxisnah ausgebildete Ingenieurinnen und Ingenieure“, sagt Prof. Dr. Sandra Rosenberger. Sie lehrt Nachhaltige Energietechnik an der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik in Osnabrück und ist stellvertretende Sprecherin der SGE-Hochschulgruppe.</p>
<p class="Text12pt">&nbsp;</p>
<p class="Text12pt">„Die Absolventinnen und Absolventen aus unserem Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen – &nbsp;Energiewirtschaft sind direkt beteiligt an der Transformation unseres Energiesystems“, ergänzt ihre Kollegin Prof. Dr. Anne Schierenbeck von der Fakultät Management, Kultur und Technik (MKT). „Sie arbeiten als Projektierer für Windenergieanlagen, bringen Wasserstoff-Projekte voran oder sorgen als Energiemanagerinnen in der Industrie für Photovoltaikanlagen auf Hallendächern.“ Für die entsprechenden Bachelor- und Masterstudiengänge in Osnabrück und Lingen bestünden gute Aussichten auf einen Studienplatz und darauf aufbauend ausgezeichnete Jobaussichten, so die Professorin für Energiemanagement am Campus Lingen der Hochschule Osnabrück.</p>
<p class="Titpt">&nbsp;</p>
<p class="Titpt">Klaus Russell-Wells, Betreiber des preisgekrönten YouTube-Kanals „Joul“, auf dem er wissenschaftliche Themen rund um Erneuerbare Energien in Videos aufbereitet, führt in der Veranstaltung Interviews mit Fachleuten aus der Praxis. Warum sollte man Erneuerbare Energien studieren und wie läuft so ein Studium eigentlich ab? – Auf diese Fragen geht in der Interview-Runde Prof. Rosenberger ein. Wie sehen die Jobchancen und einzelne Aufgabengebiete aus? Wie ist die aktuelle Situation in der Energieversorgung? – Auch diese und weitere Fragen beantwortet #StudyGreenEnergy. Per Kommentarfunktion können Fragen zudem direkt in den Chat gestellt werden. Im Anschluss informieren die beteiligten Hochschulen in Live-Chats über ihre individuellen Studienangebote.</p>
<p class="Text12pt">&nbsp;</p>
<p class="Text12pt">Informationen zur Beteiligung der Hochschule Osnabrück an dem Aktionstag stehen unter<br> <a href="http://www.hs-osnabrueck.de/studygreenenergy" target="_blank">www.hs-osnabrueck.de/studygreenenergy</a> bereit.</p>
<p class="Text12pt">&nbsp;</p>
<p class="Text12pt"><strong>Zum Hintergrund</strong></p>
<p class="Text12pt">Das Netzwerk #StudyGreenEnergy setzt sich aus Mitgliedern der Hochschulgruppe der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie e.V. (DGS) zusammen. Neben der Hochschule Osnabrück sind zahlreiche andere Hochschulen aus dem deutschsprachigen Raum beteiligt.</p>
<p class="Text12pt">&nbsp;</p>
<p class="Text12pt"><strong>Kontakt für die Medien:</strong></p>
<p class="Text12pt">Prof. Dr. Sandra Rosenberger, Nachhaltige Energietechnik<br> Studiendekanin der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik<br> Telefon: +49 541 969-3750, E-Mail: <a href="mailto:s.rosenberger@hs-osnabrueck.de" class="mail">s.rosenberger@hs-osnabrueck.de</a></p>
<p class="Text12pt">&nbsp;</p>
<p class="Text12pt">Prof. Dr. Anne Schierenbeck, Energiemanagement<br> Telefon: +49 591 80098-210,<br> E-Mail: <a href="mailto:a.schierenbeck@hs-osnabrueck.de" class="mail">a.schierenbeck@hs-osnabrueck.de</a></p>
<p class="Text12pt">&nbsp;</p>
<p class="Text12pt">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 14 Dec 2022 09:07:53 +0100</pubDate>
                        <title>Hochschule Osnabrück zeichnet russischen Studenten für sein ehrenamtliches Engagement aus</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2022/12/hochschule-osnabrueck-zeichnet-russischen-studenten-fuer-sein-ehrenamtliches-engagement-aus/</link>
                        <description>Für seinen Einsatz für ukrainische Geflüchtete wurde Sergey Loginov der mit 1.000 Euro dotierte DAAD-Preis verliehen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Sergey Loginov unterstützt neben seinem Studium an der Hochschule Osnabrück geflüchtete Menschen aus der Ukraine als Dolmetscher. Dafür ist er von der Hochschule mit dem DAAD-Preis ausgezeichnet worden. Diesen Preis verleiht die Hochschule jährlich an internationale Studierende, die neben einer sehr guten Studienleistung auch ehrenamtliches Engagement zeigen.</p>
<p><strong>Unterstützung für die Menschen aus der Ukraine</strong></p>
<p>Als Russland seinen Angriff auf die Ukraine startete, da wusste Sergey Loginov: „Wir müssen hier schnellstmöglich raus, wenn wir unser Studium in Deutschland fortsetzten wollen.“ Der Student war gerade zu Besuch bei seiner Familie in Twer, Russland. „Auf einmal stiegen die Preise für Züge und Flüge rasant. Alles war sehr unübersichtlich. Wir haben viel recherchiert und zum Glück doch noch einen Weg gefunden“, erklärt der 26-Jährige. Gemeinsam mit seiner Freundin, die ebenfalls an der Hochschule studiert, ging es über St. Petersburg nach Helsinki und Berlin, bis sie schließlich in Osnabrück ankamen.</p>
<p>„Als wir zurückgekommen sind, haben wir uns direkt überlegt, was wir machen können. Viele Ukrainer, die aufgrund des Krieges nach Deutschland geflüchtet sind, sprechen kein Deutsch - aber Russisch. Also haben wir übersetzt“, erzählt Sergey Loginov. Gemeinsam mit vielen weiteren Freiwilligen hilft er seitdem bei Behördengängen, Bank- oder Arztterminen, der Wohnungssuche oder betreut die Info-Hotline für Ukrainerinnen und Ukrainer. „Man darf auch den Kulturschock nicht unterschätzen, den viele Menschen erleben. Die deutsche Kultur ist anderes, als in vielen osteuropäischen Ländern“, sagt der Student.</p>
<p>Tatjana Maier, vom Center for International Students, ist von so viel Engagement begeistert: “Die Situation in der Ukraine geht vielen Menschen sehr nah – gleichzeitig wollen viele Menschen helfen. Sergey hat dies ohne weiter nachzudenken in die Tat umgesetzt. Das hat mich sehr beindruckt. Er hat sich für ein Studium in der Friedensstadt Osnabrück entschieden und diese Überzeugung lebt er. Das finde ich bewundernswert!“</p>
<p><strong>Vom Austauschstudent zum Städtebotschafter</strong></p>
<p>Mit Osnabrück ist Sergey Loginov schon länger verbunden: Zum ersten Mal kam er 2017 als Austauschstudent nach Osnabrück und kurze Zeit später als Städtebotschafter zurück. „Als ich erfahren habe, dass es das Städtebotschafter-Programm gibt, weil Twer und Osnabrück Partnerstädte sind, wollte ich das unbedingt machen“, erzählt er. Städtebotschafterinnen und -botschafter sind junge Menschen aus den Partnerstädten von Osnabrück, die zur Förderung und Vertiefung der Partnerschaft für ein Jahr in die Stadt kommen.</p>
<p>Seit 2021 studiert er im Bachelor Betriebliches Informationsmanagement an der Hochschule Osnabrück. „Das Studium macht mir viel Spaß, weil es ein Mix aus Informatik und Finanzen ist. Die Professoren bringen praktische Erfahrungen mit, sind immer ansprechbar und helfen gerne. Professoren und Studierende sprechen hier auf Augenhöhe. Das kenne ich aus Russland ganz anders“, sagt der 26-Jährige.</p>
<p>Die Auszeichnung mit dem DAAD-Preis sei für ihn gerade in diesem Jahr etwas ganz Besonderes. „Ich nehme diesen Preis stellvertretend für all die russischen Studierenden an, die gerade in ganz Deutschland tolle Arbeit leisten und gleichzeitig eine schwere Zeit durchmachen“, so Sergey Loginov. Durch den Krieg fehle ihm zudem die finanzielle Unterstützung seiner Familie. Daher sei die Auszeichnung auch eine große finanzielle Entlastung. „So kann ich ein Praktikum in einer Marketing-Agentur machen, und praktische Erfahrungen für mein Studium sammeln, anstatt zu kellnern, um mein Studium zu finanzieren“, erklärt der Student. &nbsp;</p>
<p><strong>Hintergrund</strong><br> Der DAAD-Preis ist ein vom Deutschen Akademischen Austauschdienst initiierter Preis. Er wird seit mehr als zehn Jahren für hervorragende Leistungen von internationalen Studierenden an Hochschulen vergeben, die sich zusätzlich ehrenamtlich engagieren. Damit soll der großen Zahl internationaler Studierender an deutschen Hochschulen ein Gesicht gegeben werden. Der Preis ist mit 1.000 Euro dotiert.</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong><br> Tatjana Maier<br> Center for International Students<br> Telefon: 0541 969-3045<br> E-Mail: <a href="mailto:t.maier@hs-osnabrueck.de" class="mail">t.maier@hs-osnabrueck.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 14 Dec 2022 09:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Preisverleihung an &quot;Professoren des Jahres&quot; der Hochschule Osnabrück</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2022/12/preisverleihung-an-professoren-des-jahres-2022-der-hochschule-osnabrueck/</link>
                        <description>In einer Feierstunde am Campus Lingen hat die UNICUM Stiftung Prof. Dr.-Ing. Dirk Sauer von der Fakultät Management, Kultur und Technik (MKT) die Urkunde für den ersten Platz im Bundeswettbewerb „Professor des Jahres“ verliehen und zugleich die beiden Zweitplatzierten Prof. Dr. Heiner Westendarp und Prof. Dr. Christof Radewagen in ihren Fachgebieten ausgezeichnet.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Sauer, der als Professor für Fertigungs- und Konstruktionstechnik sowie Qualitätsmanagement in der Kategorie Ingenieurwissenschaften/Informatik den Sieg holte, wurde ebenso wie seine Kollegen Westendarp von der Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur (Kategorie Medizin/Naturwissenschaften) und Radewagen von der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (Kategorie Geistes-/Gesellschafts-/Kulturwissenschaften) für die besonderen Leistungen in der Berufsvorbereitung seiner Studierenden geehrt. Insgesamt kamen rund 100 Hochschulangehörige, Wegbegleiter*innen und Familienmitglieder, um den Preisträgern zu gratulieren.</p>
<p>„Ich bin sehr stolz, dass gleich drei Professoren der Hochschule Osnabrück ausgezeichnet werden. Wir sind in den vergangenen drei Jahren durch schwierige Zeiten gegangen und die Professoren stehen heute auch dafür, dass sie die Coronazeit gut gemanagt haben“, begrüßte Hochschulpräsident Prof. Dr. Andreas Bertram die Gäste. Der Dekan der Fakultät MKT, Prof. Dr. Ingmar Ickerott, führte anschließend durch die Preisverleihung und hieß unter anderem den Juryvorsitzenden der UNICUM Stiftung Prof. Dr. Ulrich Radtke sowie Manfred Baldschus, Gründer der UNICUM Stiftung, am Campus Lingen willkommen.</p>
<p><strong>Ehrung der drei Preisträger </strong></p>
<p>Nachdem Radtke eine seitenlange Auflistung mit Empfehlungsschreiben von Studierenden, Absolvent*innen und Kolleg*innen zum herausragenden Engagement von Professor Sauer zum Besten gab, überreichte er dem 57-Jährigen feierlich die Urkunde zum Professor des Jahres 2022.</p>
<p>Dass Sauer die Studierenden am Campus Lingen bereits seit zwölf Jahren mit Herzblut auf ihren Berufsweg vorbereitet, verdeutlichte einmal mehr die Laudatio von Julia Küren, Absolventin des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen (2011/2012): „Sie haben vermeintlich trockene Themen in typischer Sauer-Manier immer sehr gut rübergebracht und die Inhalte praxisnah dargestellt. Sie liefern ein Rundum-sorglos-Paket und sind auch nach dem Studium für uns da“, bedankte sich die heutige Managerin Quality Assurance and Operational Excellence des Unternehmens RKW SE.</p>
<p><strong>Praxisnähe steht im Vordergrund</strong></p>
<p>Eine ebensolche Ehrung erfuhren die Professoren Westendarp und Radewagen. Der Masterstudent Phillip Jeiler berichtete von der enormen Begeisterung mit der Westendarp seinen Aufgaben nachginge. So setze sich der Professor für Tierernährung seit vielen Jahren nicht nur in hohem Maße für seine Studierenden in der Agrar- und Lebensmittelwirtschaft ein, sondern fördere auch die Zusammenarbeit mit landwirtschaftlichen Kooperationsbetrieben in Lehre und Forschung. Die Verbindung von Wissenschaft und Praxis, die Wegbereitung der Studierenden in ihren Berufseinstieg sowie der Einsatz für nachhaltige, klimaschonende Fütterungsstrategien bei Nutztieren lägen ihm besonders am Herzen.</p>
<p>Ein Loblied auf Professor Radewagen stimmten die Studentinnen der Sozialen Arbeit Mia Ohle und Joana Pürwitz an. Sie seien berührt von seiner Leidenschaft für die praxisnahe Lehre und seinem Einsatz als Kinderschutzexperte. Was es bedeute, mit kühlem Kopf und heißem Herz zu handeln, habe er ihnen beigebracht. Der Professor für Handlungstheorie und Methoden der Sozialen Arbeit habe viele Studierende in ihrer Berufswahl geprägt, da die Passion für sein Thema spürbar sei.</p>
<p><strong>Professoren des Jahres halten leidenschaftliche Vorträge</strong></p>
<p>Dass alle drei Professoren für ihre Fachgebiete brennen und zu Recht ausgezeichnet wurden, bewiesen sie anschließend in ihren jeweiligen Vorträgen. Mitreißend und voller Leidenschaft entführten sie die Gäste in das „exzellente Produktionsunternehmen“ samt PDCA-Zyklus, in die Welt der nachhaltigen Tierernährung und gaben einen emotionalen Einblick in den Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 29 Nov 2022 17:08:27 +0100</pubDate>
                        <title>Vanille und Pfeffer made in Osnabrück: Eröffnung des Forschungszentrums „Agrarsysteme der Zukunft“ der Hochschule Osnabrück </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2022/11/vanille-und-pfeffer-made-in-osnabrueck-eroeffnung-des-forschungszentrums-agrarsysteme-der-zukunft-der-hochschule-osnabrueck/</link>
                        <description>Indoorfarm mit Dachgewächshaus ermöglicht klimaunabhängigen Anbau von bislang nicht regional produzierbaren Lebensmitteln in urbanen Räumen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="Default">(Osnabrück, 29. November 2022). Bislang kommt Vanille zumeist aus Regionen um den Indischen Ozean zu uns und auch Pfeffer wird bis heute nach Europa importiert. Das soll sich nun ändern, denn im Forschungszentrum „Indoorfarm - Agrarsysteme der Zukunft“ am Campus Haste der Hochschule Osnabrück werden ab jetzt neue, zukunftsorientierte und nachhaltige Anbaumöglichkeiten für diese und viele weitere Kräuter- und Gemüsepflanzen erforscht. Professor Dr. Andres Bertram, Präsident der Hochschule Osnabrück, unterstreicht bei der Eröffnung die Bedeutung des Neubaus: „Es ist ein Vorzeigeprojekt, weil wir zum einen wichtigen Fragen für unsere Gesellschaft und der Welt für morgen nachgehen. Zum anderen ist auch die Art und Weise beispielhaft für unseren Lehr- und Forschungsauftrag: Lehrende und Studierende arbeiten eng mit der Praxis zusammen, um Ideen daraus zu generieren. Das verdeutlicht unseren Mehrwert als Hochschule für Angewandte Wissenschaften.“&nbsp;</p>
<p class="Default">Maßgeblich verantwortlich dafür, dass die Indoorfarm nun an der Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur der Hochschule Osnabrück steht, ist Professor Dr. Andreas Ulbrich, Professor für Gemüseproduktion und -verarbeitung an der Hochschule Osnabrück. Er hatte vor rund sechs Jahren mit seinem wissenschaftlichen Mitarbeiter Sebastian Deck und dem Team der Forschungsgruppe „Growing Knowledge“ die Idee für das Gebäude entwickelt: „Mich erfüllt es mit Stolz, dass wir das Gebäude heute offiziell einweihen. Unser Antrieb war immer, dass wir von der Pflanze aus denken. Das heißt, wir wollen absolut ideale Bedingungen für das Wachstum der Pflanzen generieren. Das unterscheidet uns auch von vielen weiteren Ansätzen, die sich weltweit positioniert haben.“ Gemeinsam mit seinem Team wird Ulbrich in der Indoorfarm daran arbeiten, neue, klimaunabhängige Anbaumethoden für die Gemüseproduktion in urbanen Räumen, also auf wenig Fläche, zu entwickeln. Auch Studierende werden beteiligt sein.<br> <br> <strong>Sechs Indoorkammern und ein Dachgewächshaus ermöglichen jahreszeitunabhängigen Anbau</strong>&nbsp;<br> <br> Im Erdgeschoss des neuen Forschungszentrums befinden sich sechs getrennte Indoorfarm-Kammern, in denen der Anbau unterschiedlicher Gemüse- und Gewürzpflanzen erforscht wird. Die einzelnen Kammern sind so konzipiert, dass eine effiziente Flächennutzung in die Höhe (sogenanntes Vertical Farming) ermöglicht wird. Darüber hinaus lassen sich alle notwendigen Umweltfaktoren wie Licht, Temperatur, CO<sub>2</sub>-Gehalt, Wasser sowie Nährstoffe genau kontrollieren und steuern. Dies führt zu einer verlässlichen, wetterunabhängigen Produktqualität. So kann außerdem erforscht werden, wie viel Licht und wie viele Nährstoffe für den optimalen Anbau einer jeden Pflanze notwendig sind. Auf dem Dach des Forschungszentrums steht ein 160 Quadratmeter großes Dachgewächshaus, in dem ebenfalls verschiedene Kulturarten erforscht werden – unter anderem bereits meterhoch gewachsene Vanille- und Pfefferpflanzen. Eine Besonderheit: „Man sieht an einer Pfefferpflanze Blüten, Blüten mit weiterentwickelten Pfefferkörnern und erntereife Ähren – das ist in den ursprünglichen Anbauländern in dieser Form sehr selten zu beobachten“, verdeutlicht Ulbrich. Es gehe jedoch nicht nur darum exotische Pflanzen anzubauen, sondern auch darum, das neue Wissen an die Anbauländer weiterzugeben. Pfeffer und Vanille sind zudem erst der Anfang von vielen weiteren Kulturen, die hier zukünftig angebaut werden – unter anderem Süßkartoffeln, Salate und viele weitere Gemüsepflanzen.</p>
<p class="Default"><strong>Effiziente Energienutzung dank intelligentem Kreislaufsystem </strong><br> <br> Im neuen Forschungszentrum wird nicht nur an den idealen Anbaubedingungen verschiedenster Gemüse geforscht. Auch das Thema nachhaltige Energienutzung in Indoorfarmen nimmt das Forschungsteam um Ulbrich und Deck in den Blick. „Der Kubus ist mit einem intelligenten Energiekreislaufsystem ausgestattet, das die Anzuchtkammern der Indoorfarm mit dem gläsernen Gewächshaus auf dem Dach verbindet. Wir wollen beispielsweise die Energie der LEDs der Kammern im Erdgeschoss für die Wärme im Dachgewächshaus nutzen“, so Deck. „Für all die Forschungsprojekte werden wir mit Kolleginnen und Kollegen aus verschiedensten weiteren Fachbereichen der Hochschule zusammenarbeiten. Außerdem sind bereits einige Unternehmen aus der Region daran beteiligt, viele weitere haben Interesse angemeldet“, erläutert Ulbrich. Das Ziel für alle: zu erforschen, wie Indoorfarmen zukünftig in urbanen Räumen genutzt werden können und damit die Lebensmittelversorgung von morgen klimaunabhängig zu sichern.<br> <br> Der Bau wurde&nbsp;finanziert&nbsp; aus Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) der Förderrichtlinie „Innovation durch Hochschulen und Forschungseinrichtungen“ in Höhe von rund 1,9 Millionen Euro, Landesmitteln von rund 1,4 Millionen Euro und Eigenmitteln der Hochschule.&nbsp;</p>
<p class="Default"><strong>Weitere Informationen:</strong><br> Prof. Dr. Andreas Ulbrich&nbsp;<br> Professor für Gemüseproduktion und -verarbeitung an der Hochschule Osnabrück&nbsp;<br> und Leiter des Forschungszentrums „Agrarsysteme der Zukunft“&nbsp;<br> 0541 969- 5116&nbsp;<br> <a href="mailto:a.ulbrich@hs-osnabrueck.de" class="mail">a.ulbrich@hs-osnabrueck.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 22 Nov 2022 14:08:28 +0100</pubDate>
                        <title>Im grünen Bereich: Technische Masterstudiengänge der Hochschule Osnabrück</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2022/11/che-masterranking-2022/</link>
                        <description>Das diesjährige Hochschulranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) zeigt: Masterstudiengänge der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik an der Hochschule Osnabrück gehören vielfach zur Spitzengruppe.
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das CHE Ranking mit den aktuellen Urteilen von bundesweit knapp 10.000 Masterstudierenden ist ab sofort <a href="https://ranking.zeit.de/che/de/hochschule/480" target="_blank" rel="noreferrer">online</a>. Untersucht wurden in diesem Jahr die Fächer der Ingenieurwissenschaften und Psychologie. Urteile von Studierenden und Fakten zu Forschung und Lehre geben einen Überblick über die Studienbedingungen im Masterstudium in diesen Fächern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>An der Hochschule Osnabrück standen vier Masterstudiengänge auf dem Prüfstand – <a href="/studium/studienangebot/master/angewandte-werkstoffwissenschaften-msc/">Angewandte Werkstoffwissenschaften</a>, <a href="/studium/studienangebot/master/elektrotechnik-msc/">Elektrotechnik</a>, <a href="/studium/studienangebot/master/maschinenbau-msc/">Entwicklung und Produktion</a> sowie <a href="/studium/studienangebot/master/fahrzeugtechnik-msc/">Fahrzeugtechnik</a>. Sie alle werden an der <a href="/wir/fakultaeten/iui/">Fakultät Ingenieurwissenschaft und Informatik</a> (IuI) am <a href="/wir/wir-stellen-uns-vor/wir-in-osnabrueck-und-lingen-standort-und-gebaeudeplaene/standort-westerberg/">Campus Westerberg</a> angeboten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Spitzenwerte bei allen vier Masterstudiengängen</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Ergebnisse der diesjährigen Untersuchung zeigen: Die Studierenden der technischen Fächer an der Hochschule Osnabrück sind mit ihrem Studium zufrieden. Sie haben ihre Studiengänge mehrfach zur Spitzengruppe gewählt – beispielsweise in der Kategorie „Unterstützung am Studienanfang“. Hervorgehoben wurden hier neben dem Kompetenzaufbau auch Orientierungs- und Beratungsangebote der Hochschule. Positiv bewerteten die angehenden Ingenieurinnen und Ingenieure auch die Studienorganisation in allen vier technischen Masterstudiengängen. Die Untersuchung ergab zudem, dass Abschlussarbeiten mehrheitlich in Kooperation mit Unternehmen entstehen – das gilt je nach Studiengang für 76 bis 94 Prozent der Studierenden. Überdurchschnittlich viele Studierende absolvieren ihr Studium in angemessener Zeit – das gilt ebenfalls für alle IuI-Master.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Dekan Schmehmann: Freude und Ansporn</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Nach einem guten Abschneiden unserer Bachelorprogramme im Frühjahr freue ich mich sehr, dass nun auch unsere Masterstudiengänge so positiv bewertet wurden“, sagt Prof. Alexander Schmehmann: „Das CHE Ranking zeigt zum einen, dass unsere Praxisnähe von Studierenden honoriert wird. Zum anderen wird deutlich, dass auch Masterstudierende Unterstützung beim Start und eine gute Studienorganisation wertschätzen“, betont der Hochschul-Vizepräsident für Studium und Lehre und Dekan der Fakultät IuI. Die Umfrageergebnisse lieferten wichtige Kennzahlen für die Zufriedenheit und den Erfolg der Studierenden – zugleich seien sie ein Ansporn bei der Weiterentwicklung der Studiengänge, so Schmehmann weiter.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Masterstudierende profitieren von der Forschungsstärke ihrer Fakultät</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im CHE Ranking wird auch das Angebot eines „flexiblen Masterstudiums“ an der Fakultät IuI erwähnt. Was steckt dahinter? – „In unseren 47 Laboren der Fakultät bearbeiten wir jede Menge spannender, fachübergreifender Forschungs- und Entwicklungsprojekte. Etwa die Hälfte unserer Master arbeiten parallel zum Studium in einem Forschungsvorhaben – angestellt als Projektmitarbeitende“, erklärt die Studiendekanin Prof. Sandra Rosenberger. Sie leitet mehrere Forschungsgruppen und findet es wichtig, dass Masterstudierende nicht nur fachlich auf der Höhe sind, sondern auch lernen, in interdisziplinären Projektteams mitzuarbeiten: „So können sie ihre Kompetenzen als künftige Führungskräfte aufbauen und auch ihr Studium leichter finanzieren.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Bewerbungsphase eröffnet</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ab jetzt können sich Studieninteressierte für ein Studium an der Hochschule Osnabrück bewerben. Für das kommende Sommersemester stehen insgesamt etwa 750 Studienplätze in 25 Bachelor- und Masterstudiengängen zur Verfügung. Das <a href="https://studienorganisation.hs-osnabrueck.de" target="_blank" rel="noreferrer">Online-Bewerbungsportal der Hochschule Osnabrück</a> ist bis zum 15. Januar geöffnet.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 18 Nov 2022 13:30:00 +0100</pubDate>
                        <title>Osnabrücker Hochschulen präsentieren rund 7000 Studieninteressierten ihr Angebot </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2022/11/osnabruecker-hochschulen-praesentieren-rund-7000-studieninteressierten-ihr-angebot/</link>
                        <description>Nach digitalen Formaten der letzten Jahre: Neuer Besucherrekord beim Hochschulinformationstag in Osnabrück</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Welcher Studiengang passt zu mir? Warum sollte ich in Osnabrück studieren? Kann ich während des Studiums auch ins Ausland gehen? – In diesem Jahr erhielten interessierte Schülerinnen und Schüler aus der Region an den Standorten Westerberg, Caprivi und Innenstadt wieder Antworten auf ihre studienbezogenen Fragen. Ein umfassendes Angebot aus über 200 Vorträgen zu den Bachelorstudiengängen an der Hochschule sowie Universität Osnabrück, Führungen, Mustervorlesungen sowie Infoständen ermöglichten den Studieninteressierten einen Einblick in die Osnabrücker Studienwelt. Und dieser war ein voller Erfolg: Mit circa 7000 Besucherinnen und Besuchern war der Hochschulinformationstag (HIT) so gut besucht wie nie zuvor.</p>
<p><br> <strong>Schülerinnen und Schüler schätzen die Vielfalt der Veranstaltungen</strong><br> MINT-Studiengänge, Kommunikationsmanagement, Biologie – Fatima von der Gesamtschule Schinkel hat sich über verschiedene Fachbereiche informiert und freut sich über den Hochschulinformationstag in Präsenz: „Wir haben hier vor Ort die Möglichkeit Studiengänge kennenzulernen, die wir bisher nicht kannten. Der Tag ist super organisiert und wir können Studierenden und Mitarbeitenden persönlich unsere Fragen stellen und Einblicke bekommen.“ Johannes ist mit seinen Mitschülerinnen und Mitschülern von der BBST-Cloppenburg zum HIT gekommen, um sich umzuschauen und zu entscheiden, ob Studieren das Richtige für ihn ist. In solchen Fällen würde Mara von der BBS Haste auch anderen Schülerinnen und Schülern zukünftig den Besuch des HITs empfehlen: „Mir hat die Veranstaltung geholfen, um einen Überblick über die Angebote zu bekommen und mich letztlich für ein Studium entscheiden zu können.“ Besonders viele Studieninteressierte besuchten in diesem Jahr laut Zentraler Studienberatung (ZSB) die Informationsveranstaltungen zu den Studiengängen (Wirtschafts-)Psychologie, Soziale Arbeit und Lehramt.</p>
<p><br> <strong>Organisations-Team zieht positives Fazit</strong><br> Nachdem in der Vergangenheit aufgrund der Pandemie auf ein digitales Format ausgewichen werden musste, überzeugte in diesem Jahr laut Alex Markgraf, Organisator des HITs, das Präsenzformat: „Wir sind überwältigt, dass der HIT nach drei Jahren so erfolgreich in Präsenz zurückgekehrt ist. In diesem Jahr haben uns so viele Studieninteressierte wie nie zuvor besucht. Das zeigt uns, dass ein starkes Bedürfnis vorhanden ist, sich vor Ort über das Studium in Osnabrück zu informieren und sich persönlich austauschen.“ Alex Markgraf und das Team der ZSB der Universität und Hochschule Osnabrück organisieren jährlich den Hochschulinformationstag.</p>
<p><br> <strong>Weitere Informationen für die Redaktionen:</strong><br> Alex Markgraf<br> Zentrale Studienberatung Osnabrück (ZSB)<br> Neuer Graben 27, 49074 Osnabrück<br> E-Mail: info@zsb-os.de<br> Telefon: 0541 969-4137</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 16 Nov 2022 11:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Gleich drei „Professoren des Jahres 2022“ lehren an der Hochschule Osnabrück</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2022/11/gleich-drei-professoren-des-jahres-2022-lehren-an-der-hochschule-osnabrueck/</link>
                        <description>Mit dem bundesweiten Preis zeichnet die UNICUM Stiftung Professorinnen und Professoren aus, die ihre Studierenden in besonderer Weise bei der Berufsvorbereitung unterstützen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Was für ein Erfolg: Im deutschlandweiten Wettbewerb „Professor des Jahres“ der UNICUM Stiftung kommen gleich drei von insgesamt zwölf ausgezeichneten Lehrenden von der Hochschule Osnabrück. Keine andere Hochschule hat das geschafft. Neben Prof. Dr.-Ing. Dirk Sauer, der in der Kategorie Ingenieurwissenschaften/Informatik den Titel „Professor des Jahres 2022“ holte, konnten sich Prof. Dr. Heiner Westendarp (Kategorie Medizin/Naturwissenschaften) und Prof. Dr. Christof Radewagen (Kategorie Geistes-/Gesellschafts-/Kulturwissenschaften) den zweiten Platz sichern. Der Preis würdigt jährlich Lehrende in vier Kategorien, die ihre Studierenden in besonderer Weise bei der Berufsvorbereitung unterstützen.</p>
<p>„Ich bin dankbar, dass die Studierenden meine Arbeit so sehr schätzen“, freut sich Prof. Dr.-Ing. Dirk Sauer über die Auszeichnung. Der Professor für Produktions- und Fertigungstechnik sowie Qualitätsmanagement lehrt seit 12 Jahren am Campus Lingen der Hochschule Osnabrück. „Wegbegleiter der Studierenden in den Berufseinstieg oder in der Karriereentwicklung zu sein, ist für mich die Grundlage meiner Berufung.“ So hat Sauer beispielsweise das Format „Lange Nacht der Prozessoptimierung und Organisationsentwicklung“ ins Leben gerufen, in dem Ergebnisse studentischer Arbeiten der Öffentlichkeit präsentiert werden.</p>
<p><strong>Bemerkenswertes Engagement über das Studium hinaus</strong></p>
<p>Mit einem Alumni-Netzwerk setzt sich Sauer auch nach dem Studium für seine Absolvierenden ein. Mit diesem bemerkenswerten Engagement habe er die Jury überzeugen können, begründet diese seine Top-Platzierung. „Das Besondere an Professor Sauer ist, dass er für seine Lehre und die Studierenden brennt“, beschreibt Wirtschaftsingenieur-Student Marcel Wiesmann seine Lehre. „Das wird unter anderem in seinen spannenden Vorlesungen, der Vermittlung von Industriekontakten und Praktikumsplätzen oder seiner erstklassigen Betreuung der Industriellen Fallstudien sichtbar.“</p>
<p>Viel Leidenschaft für den Erfolg ihrer Studierenden zeichnet auch die beiden Zweitplatzierten der Hochschule Osnabrück im Bundeswettbewerb zum Professor des Jahres aus. Prof. Dr. Christof Radewagen, Professor für Handlungstheorien und Methoden der Sozialen Arbeit, liegt die Kinder- und Jugendhilfe, und hier vor allem der Kinderschutz, besonders am Herzen. Um Studierende für die vielfältigen Facetten einer Kindeswohlgefährdung praxisnah zu sensibilisieren, erarbeitet er in seinen Lehrveranstaltungen unter anderem Lösungsansätze für reale Fälle. Radewagen ist außerdem Leiter des Kinderschutz-Kompetenzzentrums und war Mitglied der Niedersächsischen Lüdge-Kommission, die nach den Missbrauchsfällen auf dem Campingplatz Lügde-Elbrinxen eine Kinderschutzmatrix veröffentlichte.</p>
<p>Mit Prof. Dr. Heiner Westendarp hat außerdem erstmals eine Professur aus den Agrarwissenschaften eine Auszeichnung erhalten. Der Professor für Tierernährung hat als Zweitbester in der Kategorie Naturwissenschaften/Medizin abgeschnitten. Bekannt ist er an der Hochschule für die zahlreichen landwirtschaftlichen Kooperationsbetriebe, die er in Lehre und Forschung integriert. So bietet er vor allem Projekt- und Abschlussarbeiten sowie kooperative Promotionen an, die entweder direkt in Zusammenarbeit mit einem Unternehmen stattfinden oder die er im Rahmen eines Forschungsvorhabens zu vergeben hat.</p>
<p><strong>Praxisnahe Ausbildung als Erfolgsfaktor</strong></p>
<p>„Dass wir in gleich drei Kategorien erfolgreich waren, ist eine große Anerkennung für die Hochschule und auch eine schöne Wertschätzung seitens unserer Studierenden“, freut sich der Vizepräsident für Studium und Lehre, Prof. Dr. Alexander Schmehmann. „Es zeigt uns aber auch, dass wir als Hochschule für angewandte Wissenschaften mit unserem Ansatz erfolgreich sind, unsere Studierenden praxisnah und in engem Dialog mit unserem wirtschaftlichen, sozialen und politischen Umfeld auszubilden.“</p>
<p>Der Wettbewerb „Professor des Jahres“ der UNICUM Stiftung steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Bildung und Forschung sowie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz. Eine unabhängige Jury unter dem Vorsitz des ehemaligen Rektors der Universität Duisburg-Essen, Prof. Dr. Ulrich Radtke, ermittelt die Preisträgerinnen und Preisträger. Die UNICUM Stiftung vergibt die Auszeichnung seit 2006.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 09 Nov 2022 10:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Jetzt für ein Studium an der Hochschule Osnabrück bewerben </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2022/11/jetzt-fuer-ein-studium-an-der-hochschule-osnabrueck-bewerben/</link>
                        <description>Das Bewerbungsportal der Hochschule Osnabrück ist bis zum 15. Januar geöffnet. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Startschuss für den Bewerbungszeitraum: Zum Sommersemester 2023 nehmen die Fakultäten Ingenieurwissenschaften und Informatik (Campus Westerberg) und Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (Caprivi Campus) in Osnabrück rund 750 neue Studierende auf. Studieninteressierte können aus 15 Bachelorstudiengängen wie Betriebswirtschaft und Management, Maschinenbau und Pflegemanagement wählen. Außerdem gibt es in zehn Masterstudiengängen, unter anderem Elektrotechnik, Fahrzeugtechnik und Wirtschaftsrecht, freie Studienplätze. Die Lehrveranstaltungen beginnen am 6. März 2023. Eine Übersicht aller Studiengänge, die zum Sommersemester Bewerbungen entgegennehmen, das Online-Bewerbungsportal sowie weitere Informationen rund um Studieninhalte und Bewerbungsvoraussetzungen finden sich auf der <a href="http://www.hs-osnabrueck.de/bewerbung" target="_blank">Bewerbungsseite</a>. Bewerbungen sind bis zum 15. Januar 2023 möglich.&nbsp;&nbsp; &nbsp;</p>
<p><strong>Hochschulinformationstag der Osnabrücker Hochschulen</strong><br> Zum ersten Mal seit 2019 findet in diesem Jahr der <a href="http://www.zsb-os.de/hit" target="_blank" rel="noreferrer">Hochschulinformationstag</a> (HIT) der Hochschule Osnabrück und der Universität Osnabrück wieder in Präsenz statt. Am 17. November können sich Studieninteressierte bei Vorträgen, Führungen und auf Infomärkten über das Studium in Osnabrück informieren.</p>
<p><strong>Informations- und Beratungsangebote</strong><br> Studieninteressierte können sich auch anderweitig informieren und beraten lassen. Als erste Orientierung stehen beispielsweise der <a href="http://www.hs-osnabrueck.de/was-soll-ich-studieren" target="_blank">Studiengangsnavigator </a>sowie die Studienorientierungsseiten der Fakultäten <a href="http://www.hs-osnabrueck.de/studienorientierung-iui" target="_blank">Ingenieurwissenschaften und Informatik</a> sowie <a href="http://www.hs-osnabrueck.de/studienorientierung-wiso" target="_blank">Wirtschafts- und Sozialwissenschaften</a> zur Verfügung.<br> Zudem unterstützt die Zentrale Studienberatung (ZSB) bei der Suche nach einem passenden Studiengang. Weitere Informationen zum Beratungsangebot gibt es auf der <a href="http://www.zsb-os.de" target="_blank" rel="noreferrer">Seite der ZSB</a>. Generelle Fragen zu den Zulassungsvoraussetzungen und zum Bewerbungsverfahren beantwortet der ServiceDesk telefonisch unter 0541 969-7100 oder per E-Mail an <a href="mailto:servicedesk@hs-osnabrueck.de" class="mail">servicedesk@hs-osnabrueck.de</a>.</p>
<p><br> <strong>Weitere Informationen:</strong><br> ServiceDesk der Hochschule Osnabrück<br> Telefon: 0541 969-7100<br> E-Mail: <a href="mailto:servicedesk@hs-osnabrueck.de" class="mail">servicedesk@hs-osnabrueck.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 08 Oct 2022 13:20:15 +0200</pubDate>
                        <title>Lehren und Lernen 2030 an der Hochschule Osnabrück</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2022/10/lehren-und-lernen-2030-an-der-hochschule-osnabrueck/</link>
                        <description>Diskurs zur Weiterentwicklung der Lehre mit Auftaktveranstaltung gestartet</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wie kann die Lehre der Hochschule weiterentwickelt werden? Was fördert die Studierbarkeit der Studiengänge? Wie kann der Lernerfolg verbessert werden? Wie integrieren wir alle Studierende mit ihren unterschiedlichsten Anforderungen? Diese und viele weitere Anschlussfragen haben Lehrende, Mitarbeitende und Studierende bei der hochschulinternen Konferenz „Lehren und Lernen 2030 an der Hochschule Osnabrück“ diskutiert.</p>
<p><strong>Verschiedene Perspektiven einnehmen</strong><br> Caro Auerbach war als studentische Vertreterin dabei: „Ich wollte gerne unsere Studierendenperspektive einbringen, damit Lehrende die Chance haben unsere Perspektive auch umzusetzen. Schließlich können sie uns nur so weit entgegenkommen, wie sie unsere Wünsche kennen.“ Genau das sei ein wesentliches Anliegen der Veranstaltung, so Henning Czech vom LearningCenter, das für die Gestaltung der Veranstaltung zuständig war. „Wir wollen fakultätsübergreifend miteinander ins Gespräch kommen, verschiedene Sichtweisen kennenlernen und gemeinsam Lösungen erarbeiten“, sagt Czech.</p>
<p><strong>Diskurs und Ausbau der Ergebnisse in der Zukunft</strong><br> Dazu fanden ein Impulsvortrag und zwei aufeinander aufbauende Workshops in kleinen Gruppen statt, deren Resultate anschließend präsentiert wurden. Die Veranstaltung dient außerdem als Auftakt für den weiteren Diskurs, in dem die Ergebnisse stetig weiterentwickelt werden sollen. „Es ist total toll hier inmitten von Menschen zu sitzen, die ein offenes Ohr haben und Lehre gut für alle Beteiligten gestalten möchten. Es ermutig mich selbst mitzugestalten“, sagt Monique Eberhardt, die ebenfalls als Studentin an der Veranstaltung teilgenommen hat und motiviert ist, den Prozess weiter zu begleiten.</p>
<p><a href="https://www.hs-osnabrueck.de/learningcenter/fuer-lehrende/lehr-lernkonferenzen/" target="_blank">Weitere Informationen zu den Lehr-Lernkonferenzen. </a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 26 Sep 2022 17:37:00 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Osnabrück begrüßt 3.100 Erstsemester </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2022/09/hochschule-osnabrueck-begruesst-3100-erstsemester/</link>
                        <description>Nach Corona-Pause: Zum Wintersemester 2022/23 hat die Hochschule Osnabrück die neuen Studierenden zum ersten Mal wieder in der OsnabrückHalle empfangen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Startschuss ist gefallen: Für 3.100 Studierende beginnt heute das Studium an der Hochschule Osnabrück. Die Hochschule begrüßte ihre rund 2.400 neuen Studierenden an den Osnabrücker Fakultäten Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur, Ingenieurwissenschaften und Informatik, Wirtschafts‐ und Sozialwissenschaften sowie am Institut für Musik in der OsnabrückHalle. Zeitgleich nahmen rund 660 Erstsemester ihr Studium an der Fakultät Management, Kultur und Technik am Campus Lingen auf. Aufgrund der Corona-Pandemie gab es zuletzt 2019 eine Begrüßungsveranstaltung in Präsenz.</p>
<p><strong>Hochschule Osnabrück und Stadt Osnabrück heißen Studierende willkommen</strong></p>
<p>Entsprechend begeistert zeigte sich Hochschulpräsident Prof. Dr. Andreas Bertram in seiner Eröffnungsrede: „Die Erstsemesterbegrüßung findet seit drei Jahren das erste Mal wieder in so seinem Rahmen statt und ich kann Ihnen sagen: Das fühlt sich richtig, richtig gut an.“ Auch ein paar Tipps für das Studium hatte er dabei: „Nutzen Sie Ihr Studium! Ein Studium in der Regelstudienzeit ist kein Qualitätsmerkmal, denn es kommt darauf an, was Sie gemacht haben. Wenn Sie sich sozial engagiert haben, unterwegs waren, Ihre Persönlichkeit gereift ist und Sie in den Diskurs mit anderen treten, dann glaube ich, dass Sie für Arbeitgeber*innen willkommene Mitarbeitende sind.“ Zum Abschluss seiner Rede betonte er: „Wenn Sie in 15 Jahren auf Ihre Studienzeit zurückblicken, dann sollten Sie sagen können: Ich habe alles mal ausprobiert! Und das wird sich auch in 15 Jahren noch richtig gut anfühlen.“</p>
<p>Auf die aufregende Studienzeit freut sich unter anderem die Studentin Mia aus dem Studiengang „Öffentliche Verwaltung“, die neuen Bekanntschaften und einer Vertiefung ihrer vorherigen Berufsausbildung entgegenblickt. Lea, Studentin im Masterstudiengang „Management in der Gesundheitsversorgung“, erklärte nach viel Online-Lehre in ihrem Bachelorstudium: „Ich freue mich vor allem auf Präsenzveranstaltungen. Außerdem natürlich auf neue Kontakte und Wissen und einfach darauf, Studentin zu sein.“</p>
<p>Doch nicht nur die Hochschule Osnabrück, sondern auch die Stadt Osnabrück hieß die Studierenden willkommen. Oberbürgermeisterin Katharina Pötter betonte: „Es ist schön, wieder Studienanfänger*innen in der Stadt zu sehen, da sie unsere Stadt so bereichern.“ Sie versprach in ihrer Rede: „Es erwartet Sie eine tolle Zeit, eine tolle Umgebung um Osnabrück und eine tolle Stadt, die sich auf Sie freut. Und ich glaube, Sie alle haben eine Zeit vor sich, in der Sie viel Neues erleben, neue Bekannte treffen, eine Zeit, in der Sie sich hoffentlich wohlfühlen und an die Sie sich hoffentlich lange erinnern.“</p>
<p>Zum ersten Mal war auch Osnabrückers Nachtbürgermeister und Hochschulabsolvent Jakob Lübke als Redner dabei, der sich noch an seine eigene Erstsemesterbegrüßung erinnern konnte: „Ich bin vor zehn Jahren hier hingekommen und weiß noch, wie aufregend es war, die Stadt neu zu entdecken und meinen persönlichen Platz zu suchen.“ Die Vielfältigkeit des Osnabrücker Studierendenlebens untermauerten auch Vertreter*innen des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA) und der Fachschaften in ihrer Rede sowie Stefan Kobilke, Geschäftsführer des Studentenwerks, der über zahlreiche Angebote informierte.</p>
<p><strong>Eine gelungene Begrüßungsfeier</strong></p>
<p>Für eine stimmungsvolle Moderation sorgte Benjamin Häring vom Institut für Theaterpädagogik, der noch den ein oder anderen vergnüglichen Tipp für die Erstsemester bereithielt: „Das erste Semester ist dafür da, alle und alles kennenzulernen. Studieren kann man ab dem zweiten.“ Ähnlich viel Freude verbreitete Tom Herter bei seinem Poetry Slam und Musikerin LEZA, die vor kurzem ihren Abschluss am Institut für Musik gemacht hat und die Veranstaltung mit eigenen musikalischen Beiträgen abrundete.</p>
<p>Vor der eigentlich Begrüßungsfeier hatten die Erstsemester die Möglichkeit, sich auf einem Info-Markt an 35 Ständen über die Angebote der Hochschule Osnabrück sowie studiennaher Institutionen der Stadt Osnabrück zu informieren.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 19 Sep 2022 13:13:21 +0200</pubDate>
                        <title>„Läuft bei uns“</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2022/09/laeuft-bei-uns/</link>
                        <description>Studierende des Masterstudiengangs „Entwicklung und Produktion“ entwickeln Ketten- und Rollenförderer für Paletten </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Studierende des Masterstudiengangs <a href="/studium/studienangebot/master/maschinenbau-msc/">„Entwicklung und Produktion“</a> der Hochschule Osnabrück haben im vergangenen Sommersemester an einer spannenden Aufgabe im Modul „Advanced Virtual Prototyping“ von Prof. Dr. Ansgar Wahle gearbeitet. Ihre Aufgabe war, Ketten- und Rollenförderer für Paletten zu entwickeln. Das Besondere: Der jeweilige Prototyp sollte sowohl digital (als virtueller Zwilling) als auch real (als Modell im Maßstab 1:5) umgesetzt werden.</p>
<p>Die Arbeit bildete den kompletten Entwicklungs-Prozess ab: von der Recherche, Aufgabenklärung und Erstellung einer Anforderungsliste über die computergestützte Konstruktion bis zum Bau der realen Prototypen. Nach 150 Arbeitsstunden pro Student*in war es soweit: Fünf Teams präsentierten ihre Lösungen – und alle Prototypen funktionierten einwandfrei. Modelle derselben Art konnten sogar zusammengeschlossen und gemeinsam betrieben werden. Bis zu 2,5 kg schwere Gewichte konnten dabei auf Mini-Paletten der Förderer transportiert werden.</p>
<p>„Verzahnung zwischen Theorie und Praxis“, „Teamarbeit mit gemeinsamer Lösung unerwarteter Probleme“, „neue fachliche Erkenntnisse“, „super Vorbereitung auf das spätere Berufsleben“ – diese Aspekte hoben die Studierenden lobend hervor.</p>
<p>„Auch für unser <a href="/forschung/recherche/laboreinrichtungen-und-versuchsbetriebe/produktentwicklung-und-cae/">Labor für Produktentwicklung und CAE</a> war es ein spannendes Thema“, berichtet der Laborleiter Prof. Wahle: „Mit unserem Laborequipment haben wir die Fertigung der Prototypen, der Pressholz-Minipaletten und der Förderbandmodelle unterstützt.“ Viele Bauteile konnten auf der laboreigenen Laserschneidanlage hergestellt werden. Hierfür standen den Studierenden verschiedene Materialien zur Verfügung, etwa Acrylglas und Holz. Andere Kunststoffbauteile wurden mittels 3D-Druck ebenfalls im Labor hergestellt.</p>
<p>Unterstützt wurden die Studierenden von den wissenschaftlichen Mitarbeitern Alexander Fedtke und Michael Focks.</p>
<p>Das Fazit von Prof. Wahle fällt begeistert aus: „Die Studierenden können eine ganze Menge positiver Erfahrungen mitnehmen: Sie haben in begrenzter Zeit klasse Ergebnisse erzielt. Ihr Engagement und ihre Resultate haben uns auf ganzer Linie überzeugt. Zudem haben die Teams ihre Ergebnisse hervorragend präsentiert – wir sind damit mehr als zufrieden.“</p>
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<p><a href="https://vimeo.com/751182195" target="_blank" rel="noreferrer">Zum Projektvideo</a></p>
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                        <pubDate>Wed, 07 Sep 2022 10:16:33 +0200</pubDate>
                        <title>Zu Regierungsinspektoranwärter*innen ernannt</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2022/09/zu-regierungsinspektoranwaerterinnen-ernannt/</link>
                        <description>Innenminister Boris Pistorius überreicht Ernennungsurkunden</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Es geht wieder los: Die Hochschule Osnabrück startet mit 29 Regierungsinspektoranwärter*innen (RIA) in das Wintersemester. Die angehenden Verwaltungsfachkräfte studieren den dualen Bachelor Allgemeine Verwaltung. Ihre Ernennungsurkunden überreichte ihnen Innenminister Boris Pistorius persönlich in den Räumen der Hochschule. Die Studiengangbeauftragten Dr. Sarah Lüttmann und Prof. Dr. Hendrik Lackner von der Hochschule Osnabrück lobten die gute Zusammenarbeit mit dem Ministerium.</p>
<p>Und während der nunmehr dritte Jahrgang in das Studium startet, beginnt bereits die Bewerbungsphase für die Aufnahme im kommenden Jahr. Zusätzlich zu 30 Studienplätzen für RIA stehen dann erstmals 33 Plätze für Kommunalinspektoranwärter*innen (KIA) zur Verfügung. Die Vertragsunterzeichnungen mit den kooperierenden Behörden in Stadt und Land laufen bereits. Mehr Infos zum Studium und zur Bewerbung: <a href="http://www.hs-osnabrueck.de/allgemeine-verwaltung" target="_blank">www.hs-osnabrueck.de/allgemeine-verwaltung</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 05 Sep 2022 09:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Professorale Verstärkung für die Hochschule  Osnabrück</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2022/09/professorale-verstaerkung-fuer-die-hochschule-osnabrueck/</link>
                        <description>Niedersachsens größte Hochschule für angewandte Wissenschaften begrüßt neue Professorinnen und Professoren</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 5. September 2022) Drei neue Gesichter werden ab diesem Wintersemester die Lehre und Forschung an der Hochschule Osnabrück bereichern. „Wir freuen uns auf Ihre neuen Impulse, die Sie aus Ihrer Berufspraxis und Ihrer fachlichen sowie persönlichen Expertise mitbringen. Ich lade Sie dazu ein, gemeinsam die Hochschule weiterzuentwickeln und bin überzeugt davon, dass Sie in Zusammenarbeit mit den Studierenden die Herausforderungen von morgen meistern und die Wissenschaft maßgeblich prägen werden”, begrüßt der Hochschul-Präsident Prof. Dr. Andreas Bertram die neuen Professorinnen und Professoren.&nbsp;</p>
<p>Prof. Dr. Stephanie Krieger-Güss wird als Professorin für „Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung in der Lebensmittelkette“ das Team an der Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur verstärken. Zwei neue Professoren starten an der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik. Prof. Dr. Klaus Liebler wird dort künftig im Bereich „Prozessleittechnik“ lehren und forschen. Die neu geschaffene Stiftungsprofessur „Autonome, kollaborative Agrar- und Sensorsysteme“, die durch die Dieter Fuchs Stiftung, die Aloys &amp; Brigitte Coppenrath Stiftung, die Friedel &amp; Gisela Bohnenkamp-Stiftung, die Stiftung Stahlwerk Georgsmarienhütte sowie die CLAAS Stiftung ermöglicht und unterstützt wird, konnte erfolgreich mit Prof. Dr. Mario Theers besetzt werden. „Ich bin dankbar für die Möglichkeiten, die sich mir durch die Stiftungsprofessur bieten. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit den Unternehmen hier in Osnabrück und die Ausgestaltung des kürzlich eröffneten Neubaus, dem Agro-Technicum, in dem ich viel Potenzial sehe“, so Theers.&nbsp;</p>
<p>Mit Ende des Sommersemester 2022 sind außerdem fünf Professorinnen und Professoren in den Ruhestand gegangen. An der Fakultät Management, Kultur und Technik ist Prof. Dr. Reinhard Rauscher („Betriebliche Informatik“) und an der Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur Prof. Norbert Müggenburg („Zeichnen und Modellieren) die Pension angetreten. Die Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik verabschiedet Prof. Dr. Jürgen Kampmann („Mathematik), Prof. Dr. Isabella-Maria Zylla („Metallkunde und Werkstoffanalytik“) und Prof. Dr. Benno Lammen („Mechatronik“). „Besonders begeistert hat mich immer die Arbeit mit den jungen Leuten. Ich wünsche dem neuen Kollegium spannende Projekte und immer einen vollen Hörsaal“, übergibt Lammen sein Amt an die Nachfolge.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 02 Sep 2022 11:42:00 +0200</pubDate>
                        <title>Niedersachsen-Technikum startet in die nächste Runde</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2022/09/niedersachsen-technikum-startet-in-die-naechste-runde/</link>
                        <description>Programm stärkt Frauenanteil in den MINT-Fächern </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Schnupperstudium mit Praxisanteil: 55 junge Frauen haben am Donnerstag, 1. September, ihr Berufsorientierungsprogramm Niedersachsen-Technikum mit einer feierlichen Start-Veranstaltung am Campus Maschinenbau der Leibniz Universität Hannover (LUH) begonnen. 21 der Teilnehmerinnen werden ihr Technikum am Standort Osnabrück absolvieren.</p>
<p>Das sechsmonatige Programm soll den Frauenanteil in den MINT-Fächern fördern. In dieser Zeit absolvieren die Teilnehmerinnen ein Praktikum mit technischem Schwerpunkt bei einem Unternehmen. Einen Tag in der Woche besuchen die Teilnehmerinnen zudem Vorlesungen und Seminare an einer der teilnehmenden niedersächsischen Hochschulen.</p>
<p>Begrüßt wurden die Technikantinnen von Dr. Tina Cornelius-Krügel aus dem Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur, vom Präsidenten der Leibniz Universität Hannover, Prof. Dr. Volker Epping, sowie von zahlreichen Gästen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und dem privaten Umfeld. Die wissenschaftliche Programmleiterin Prof. Barbara Schwarze gratulierte den Teilnehmerinnen: „Das Niedersachsen-Technikum ist ein besonderes Angebot für junge Frauen, sich im MINT-Bereich zu erproben, um nach den sechs Monaten eine fundierte Karriere-Entscheidung treffen zu können. Und zwar nachhaltig. Denn durch die wichtige Kombination aus Betriebspraxis und Schnupperstudium können sich junge Frauen in einem speziell für sie konzeptionierten Programm intensiv mit ihren Fähigkeiten und Interessen erproben. So auch unser Motto: ‚MINT studieren? Einfach probieren!‘“</p>
<p>Ihren ersten Tag an der Hochschule Osnabrück haben die Osnabrücker Technikantinnen am 12. September, nachdem sie bereits eine Woche in ihrem Unternehmen verbracht haben. Die Koordinatorinnen Marika Gervens, Elke Kuhn und Johanna Risse haben ein umfangreiches und spannendes Programm konzipiert. So starten die Technikantinnen gleich zu Beginn mit den Erstsemestern in die Studienvorbereitungswoche.</p>
<p>Seit 2012 fördert das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur das Programm, das 2010 an der Hochschule Osnabrück entwickelt wurde und aktuell an zehn niedersächsischen Hochschulen angeboten wird. Dazu zählen neben der LUH die Technische Universität Braunschweig, die Technische Universität Clausthal, die Hochschule Emden/Leer, die Hochschule Hannover, die Stiftung Universität Hildesheim, die Jade Hochschule Wilhelmshaven Oldenburg Elsfleth, die Hochschule Osnabrück, die Universität Osnabrück und die PHWT Vechta/Diepholz.</p>
<p>Zum Erfolg des Programms tragen zusammen mit den Hochschulen und den Unternehmen ein großes Netz an Kooperationspartnerinnen und -partner bei. Mittlerweile haben mehr als 800 Technikantinnen das Programm abgeschlossen. Neun von zehn entschieden sich im Anschluss für ein MINT-Studium oder eine MINT-Ausbildung. Heute gehören zu den Alumnae des Niedersachsen-Technikums Ingenieurinnen, Technikerinnen, Doktorandinnen, die ihre berufliche Laufbahn unter anderem in den Bereichen Maschinenbau, Elektrotechnik, Informatik oder auch Umweltwissenschaften gefunden haben.</p>
<p>Seit 2022 hat das Niedersachsen-Technikum in der „Dr. Jürgen und Irmgard Ulderup Stiftung“ einen weiteren Förderer gefunden. Die Stiftung NiedersachsenMetall unterstützt das Programm seit 2012.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 30 Aug 2022 18:19:07 +0200</pubDate>
                        <title>Sprach-Balou: Die Eins-zu-eins-Sprachförderung für Kinder</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2022/08/sprach-balou-die-eins-zu-eins-sprachfoerderung-fuer-kinder/</link>
                        <description>Ein Tandemprojekt der Hochschule und Stadt Osnabrück zur Förderung der deutschen Sprache von Kindern mit Migrationshintergrund in Osnabrück</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Coronapandemie führte unter anderem durch Kita-Schließungen dazu, dass viele Kinder mit Migrationshintergrund über die letzten Jahre nur ein sehr eingeschränktes Angebot zum Erlernen der deutschen Sprache erhalten haben. Im Rahmen des Corona-Aufholpakets des Bundes haben daher im Frühjahr der Fachbereich Logopädie der Hochschule Osnabrück und der Fachbereich für Kinder, Jugendliche und Familien der Stadt Osnabrück das Projekt „Sprach-Balou“ ins Leben gerufen. Durch das Tandemprojekt soll der Spracherwerb von Kindern mit Migrationshintergrund in Osnabrück gefördert und unterstützt werden.</p>
<p><strong>Der Eins-zu-eins-Kontakt schafft Bindung und Vertrauen</strong></p>
<p>„Es ist so schön zu sehen, wie wissensdurstig und offen die Kinder für den sprachlichen Input sind“, erzählt Laura Schulz, ausgebildete Logopädin sowie Studentin des Bachelors Ergotherapie, Logopädie, Physiotherapie. Laura Schulz ist der „Sprach-Balou“ eines Kindes einer ausgewählten Familie aus dem Stadtteil Schinkel und unterstützt es, indem sie das Kind besucht, mit ihm in Interaktion tritt, Spiele spielt und diese so gestaltet, dass der deutsche Wortschatz entwickelt wird. Die Tandem-Situation ermöglicht eine intensive Eins-zu-eins-Förderung, die optimal an das jeweilige Kind angepasst wird. „Als Sprach-Balou sind wir als Gäste vor Ort bei den Familien, insofern entstehen keine Hierarchien, wie sie teilweise im klinischen Setting zu finden sind“, schildert Christina Haupt, Projektleiterin und Lehrende für Logopädie an der Hochschule Osnabrück.</p>
<p>Die Kontaktaufnahme zu den Familien erfolgt über die qualifizierten Familienbegleiterinnen der Stadt Osnabrück, die als Brückenbauerinnen bereits gute Beziehungen zu Familien mit Migrationshintergrund in verschiedenen Stadtteilen aufgebaut haben. „Die Eltern erzählen mir, dass ihre Kinder offener geworden sind“, berichtet die Familienbegleiterin Güzüde Önder von ihren Gesprächen mit den Familien. Insgesamt 10 Termine verbringen die Studierenden mit den Kindern und erhalten einen Eindruck der Sprachumgebung und des -fortschritts. Am Ende erfolgt ein Abschlussgespräch mit allen Beteiligten. Sollte bei einem Kind ein Verdacht auf eine Sprachstörung bestehen, werden Familienbegleiterinnen und Eltern bezüglich des weiteren Vorgehens eingehend beraten. „Dies stellt sicher, dass eine frühe Differenzierung von Sprachauffälligkeiten oder Sprachstörungen erleichtert wird und die Kinder die richtige Form der frühen Unterstützung – Förderung oder Therapie – erhalten“, erklärt die Projektleiterin.</p>
<p><strong>„Es gibt noch viel (mehr) zu tun“</strong></p>
<p>„Durch das Projekt kann ich mich im Umgang mit neuen, unbekannten Situationen ausprobieren, wie zum Beispiel mit der Sprachbarriere, mit der man konfrontiert wird und lernt, diese mit verschiedenen Konzepten zu lösen“, erzählt Luisa Niemöller, ebenfalls Logopädin und Studentin der Hochschule. Nicht nur für die Projektbeteiligten bietet „Sprach-Balou“ einen Mehrwert, sondern auch die Nachfrage der Familien ist hoch: ca. 175 Familien sind an einer Teilnahme interessiert. „Es gibt noch viel (mehr) zu tun, daher wäre es zielführend das Projekt langfristig in Kooperation mit der Stadt zu verwirklichen. Hinzu kommt, dass ein wichtiges Bundesprogramm „Sprach Kita“ Ende des Jahres ausläuft und damit unsicher ist, inwieweit Sprachförderung als besonderes Thema in Kitas intensiv weitergeführt wird“, betont Christina Haupt. Ziel ist es, das Projekt im bevorstehenden Wintersemester zu intensivieren und zu evaluieren. Zwei der aktuell Studierenden befassen sich in ihren Bachelorarbeiten mit der Konzeption, Umsetzung und Evaluation des Projektes. Für die Nachhaltigkeit sollen zudem Informationsmaterial und Erklärvideos in unterschiedlichen Sprachen zusammengestellt werden, so dass Eltern die Sprachförderstrategien auch in der Herkunftssprache im häuslichen Umfeld anwenden können.</p>
<p><strong>Hintergrundinformationen</strong></p>
<p>Sprach-Balou ist ein Teilprojekt eines größeren Projektantrages der Stadt Osnabrück. Hierfür wurden 30.000 Euro Fördergelder im Frühjahr bewilligt. Die Drittmittel umfassen neben Honorartätigkeiten auch Spielmaterialien. Der Projektantrag wurde im Rahmen der Bundesinitiative Frühe Hilfen gestellt. Um Kinder und Jugendliche auf dem Weg zurück in ein unbeschwertes Aufwachsen zu begleiten und sie beim Aufholen von Lernrückständen zu unterstützen, investiert die Bundesregierung mit ihrem Aktionsprogramm "Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche" zwei Milliarden Euro. Das Land Niedersachsen setzt für die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen nach der Pandemie rund 222 Millionen Euro ein.</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p>Projektleiterin Sprach-Balou und Lehrende des Fachbereichs Logopädie der Hochschule Osnabrück<br> Christina Haupt<br> Telefon: 0541 969-3797<br> E-Mail: <a href="mailto:c.haupt@hs-osnabrueck.de">c.haupt@hs-osnabrueck.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 24 Aug 2022 11:25:00 +0200</pubDate>
                        <title>Studentische Projektmesse zeigt Zukunftsideen</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2022/08/studentische-projektmesse-zeigt-zukunftsideen/</link>
                        <description>Studierende der Hochschule Osnabrück stellen am Freitag, 26. August, ab 15 Uhr ihre „Lösungen für die Welt von morgen“ vor. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Veranstaltungsort ist das SI-Gebäude am Campus Westerberg, Barbarastr. 16.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="01Standard">In die Haut eines Zauberlehrlings schlüpfen und bei einem VR-Spiel mit magischen Fähigkeiten Rätsel lösen. Mit mobilem Verkehrsfunk Einsatzkräften auf Autobahnen helfen. Oder einen voll beladenen Fahrradanhänger mühelos den Berg hochfahren – dank einer speziellen, lastneutralen Regelung. Wie das geht, können Gäste der Projektmesse „Lösungen für die Welt von morgen“ am Freitag, 26. August, an der Hochschule Osnabrück erfahren und ausprobieren.<br> &nbsp;</p>
<p class="01Standard">60 Studierende der Informatik, Elektrotechnik und Mechatronik sind in den letzten fünf Monaten vielen spannenden Fragen nachgegangen. Sie haben neun praxisnahe Projekte bearbeitet, teils in Kooperation mit Unternehmen.<br> &nbsp;</p>
<p class="01Standard"><strong>Tragbare Wetterstation für nachhaltigen Weinbau</strong><br> So haben vier Elektrotechnik-Studierende in Zusammenarbeit mit dem Weinhof Brinkmann und der Firma VineForecast eine mobile und modulare Wetterstation entwickelt. Das tragbare Gerät kann Temperaturen in verschiedenen Höhen, Luftfeuchte oder Bodentemperatur messen. Damit können klimabedingte Krankheiten bei Pflanzen besser vorausgesagt oder erkannt werden. Ergebnis ist ein gezielterer Eingriff zum Schutz der Pflanze und somit ein Beitrag zu einer nachhaltigen Landwirtschaft.</p>
<p class="01Standard"><br> <strong>Demonstrator als Unterstützung beim Einstieg ins Mikrofarming</strong><br> Ein weiteres „grünes“ Projekt befasst sich mit dem Konzept des Mikrofarmings. Bis zu fünfzig Gemüsesorten werden dabei in schmalen Kultur-Streifen eng nebeneinander kultiviert. Die regenerative, ökologische und kleinteilige Landwirtschaft durch Künstliche Intelligenz und Robotik im Einklang mit Mensch und Natur zu fördern – das ist das Ziel des Osnabrücker Unternehmens Nature Robots im Projekt „PlantMap“ des örtlichen Labors des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz. Sechs Informatik-Studierende haben dafür einen Demonstrator entwickelt, um Gärtnerinnen und Gärtner beim Einstieg in den biointensiven Gemüseanbau zu unterstützen.<br> &nbsp;</p>
<p class="01Standard"><strong>Weitere anwendungsorientierte Projekte</strong><br> Ein anderes Informatik-Team arbeitete mit der Firma Basecom zusammen. Die Studierenden optimierten eine digitale Plattform für Elternsprechtage, mit der Eltern von Schulkindern und Lehrkräfte gemeinsame Termine vereinbaren können.<br> &nbsp;</p>
<p class="01Standard">Weitere Studierende entwickelten ein Programm für eine faire Geräteverwaltung im geplanten Hochschul-Kreativraum, realisierten einen selbst konzipierten Regler für das autonome Modellfahrzeug OSCAR und erstellten einen Digitalen Zwilling für eine Misch- und Abfüllanlage der Hochschule als Teil einer „Smart Factory“.<br> &nbsp;</p>
<p class="01Standard">Dank der Projektarbeit haben Studierende zwei Ziele erreicht: ihre theoretischen Kenntnisse in die Praxis umgesetzt und sich in Teamwork und Projektmanagement geübt. „Für anspruchsvolle, disziplinübergreifende Tätigkeiten in modernen Unternehmen ist diese Erfahrung in Praxisprojekten von großer Bedeutung“, betonen die Organisatoren der Messe, Prof. Winfried Gehrke und Prof. Frank Thiesing. Sie freuen sich, dass die Projektmesse nun wieder vor Ort am Campus die „tollen Ergebnisse unserer Teams zeigen wird“.<br> &nbsp;</p>
<p class="01Standard">Mehr Informationen zur Projektmesse und einzelnen Projekten:<br> <a href="https://www.hs-osnabrueck.de/loesungen-fuer-morgen" target="_blank">https://www.hs-osnabrueck.de/loesungen-fuer-morgen</a></p>
<p class="01Standard">&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p>Prof. Dr. Frank Thiesing<br> Telefon: 0541 969-3720, E-Mail: <strong><a href="mailto:f.thiesing@hs-osnabrueck.de">f.thiesing@hs-osnabrueck.de</a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 23 Aug 2022 13:05:00 +0200</pubDate>
                        <title>Für guten Studienstart: Fünfwöchiger Mathe-Kurs für ehemalige Azubis</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2022/08/fuer-guten-studienstart-fuenfwoechiger-mathe-kurs-fuer-ehemalige-azubis/</link>
                        <description>Zum Start des kommenden Wintersemesters bieten die Hochschule Osnabrück sowie die Berufsbildenden Schulen Osnabrück Brinkstraße und Bersenbrück zum zwölften Mal einen Mathematikkurs in Lernort-Kooperation an. Damit soll der Studieneinstieg für ehemalige Auszubildende erleichtert werden. Die VME-Stiftung Osnabrück-Emsland unterstützt den Kurs auch diesmal mit einer Spende von 1.000 Euro.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="01Standard">Nach einer technischen Ausbildung an der Hochschule Osnabrück studieren – diesen Wunsch haben viele junge Menschen in unserer Region: Rund 55 Prozent der Studierenden der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik (IuI) haben zuvor eine Berufsausbildung abgeschlossen.</p>
<p class="01Standard">Um jungen Erwachsenen mit einem Fachoberschul-Abschluss den Studienstart zu erleichtern, haben die Hochschule Osnabrück sowie die Berufsbildenden Schulen Brinkstraße und Bersenbrück eine Lernort-Kooperation ins Leben gerufen. Seit 2011 bieten sie jährlich zum Wintersemester einen Mathematikkurs an der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik an. Am vergangenen Montag ist der diesjährige Kurs gestartet.</p>
<p class="01Standard"><strong>Mailin und Björn erhoffen sich eine gute Studienvorbereitung</strong></p>
<p class="01Standard">Die Kfz-Mechatronikerin Mailin Rahe hat von ihrem Klassenlehrer an der BBS Brinkstraße vom Angebot erfahren: „Ich habe mich in den Studiengang Fahrzeugtechnik eingeschrieben und erhoffe mir vom Kurs eine gute Vorbereitung auf das Studium. Hoffentlich bestehe ich die Prüfung, dann kann ich mich im ersten Semester mehr auf andere Fächer konzentrieren.“</p>
<p class="01Standard">Björn Steven kommt von der BBS Bersenbrück. Er hat eine Lehre als Verfahrensmechaniker absolviert und wird im September das Studium der Energie-, Umwelt- und Verfahrenstechnik aufnehmen. „In meinem Beruf brauche ich gute Mathematikkenntnisse. Ich freue mich schon auf das Studium und werde dank dem Kurs hoffentlich gut damit zurechtkommen.“</p>
<p class="01Standard"><strong>VME-Stiftung unterstützt den Kurs mit 1.000 Euro </strong></p>
<p class="01Standard">Junge Menschen wie Björn und Mailin im Bereich Bildung und Berufsorientierung zu unterstützen – das ist das Ziel der VME-Stiftung Osnabrück-Emsland, die eng mit der regionalen Metall- und Elektroindustrie zusammenarbeitet. Von Anfang an unterstützt die Stiftung den Mathe-Kurs finanziell – auch in diesem Jahr spendete sie dafür 1.000 Euro. „Besonderes Augenmerk legen wir auf die Bereiche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik, kurz MINT“, erklärt der Projektkoordinator der Stiftung Steffen Vogt: „Bekanntlich ist der Fachkräftemangel im MINT-Bereich seit Jahren besonders groß, und er steigt weiter an. Durch die Unterstützung des Kurses helfen wir nicht nur den künftigen Studierenden, sondern – langfristig gesehen – auch den Unternehmen der Region“, betont Vogt.</p>
<p class="01Standard"><strong>Mathe-Stoff eines Semesters in fünf Wochen</strong></p>
<p class="01Standard">Für die rund zwanzig Teilnehmerinnen und Teilnehmer bedeutet der Kurs fünf Wochen Vorlesungen und Übungen. „In diesem Kompaktkurs lernen die künftigen Studierenden die Mathematik des ersten Semesters kennen“, erklärt der Mathematik-Professor Theodor Gervens. „Wer die Klausur am Ende des Kurses besteht, kann sie sich als Prüfungsleistung anerkennen lassen“, ergänzt seine Kollegin, Dozentin Jana Meyer. Aber auch wenn es bei der Abschlussklausur nicht ganz rund läuft, bereitet der Kurs gut auf das erste Semester vor. „Spätestens im zweiten Anlauf schaffen die meisten die Mathematik-Klausur“, erzählt Gervens. Somit helfe der Kurs, die Zahl der Studienabbrüche zu vermindern.</p>
<p class="01Standard">Unterstützt werden die beiden Hochschullehrenden von den Lehrern der Berufsbildenden Schulen Stefan Uphaus (BBS Osnabrück Brinkstraße) und Friedhelm Meins (BBS Bersenbrück), die die Übungen leiten. Zum siebten Mal ist auch Kai Riesener mit von der Partie: Der Student hat den Kurs zuvor selbst als Teilnehmer absolviert. Seitdem war er während seines gesamten Elektrotechnik-Studiums, zuvor als Bachelor und nun als Master, als Tutor dabei.</p>
<p class="01Standard">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 18 Aug 2022 09:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Von der Hochschule Osnabrück zur Bassistin bei AnnenMayKantereit</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2022/08/von-der-hochschule-osnabrueck-zur-bassistin-bei-annenmaykantereit/</link>
                        <description>Pop-Musik-Absolventin Sophie Chassée ist seit Anfang des Jahres Bassistin bei der erfolgreichen deutschen Pop-Rockband aus Köln</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vor mehr als 40.000 Menschen spielen, durch die Weltgeschichte touren und ein eigenes Management haben – ein Traum, den viele Musikstudierende haben, wenn sie ihr Studium am Institut für Musik (IfM) der Hochschule Osnabrück beginnen. Sophie Chassée hat ihn erreicht: Seit Anfang des Jahres steht sie als Bassistin mit der erfolgreichen deutschen Pop-Rockband AnnenMayKantereit, auch AMK genannt, auf den großen Bühnen in Deutschland. „Ich glaube nach wie vor, wenn ich nicht an der Hochschule Osnabrück studiert hätte, wäre ich jetzt nicht Bassistin bei AMK“, sagt die 25-Jährige, die vor kurzem ihr Studium der Musikerziehung Pop mit dem Schwerpunkt E-Bass abgeschlossen hat.</p>
<p>Als sie 2018 im zweiten Semester studiert, wird Sophie über Kontakte bei der Pop!Stage, dem Pop-Festival des IfM, Bassistin in der Band der damaligen Newcomerin Alli Neumann. Anfang 2019 spielt sie dann mit ihr als Vorband bei AnnenMayKantereit. „Unser erster Gig war in Cottbus“, erinnert sich Sophie. „Wir wollten eigentlich Soundcheck machen und ich habe einfach drauf losgespielt, weil ich einen schlechten Tag hatte. Als ich von der Bühne ging, kam Henning May, der Sänger von AMK, auf mich zu: ‚Du spielst richtig krass. Ich melde mich mal bei dir.‘ Niemals in diesem Leben, dachte ich da noch“, lacht sie.</p>
<p>Fast ein Jahr später kommt dann der Anruf für einen ersten gemeinsamen Auftritt. Als Ende 2020 der langjährige Bassist Malte Huck die Band verlässt, nimmt Sophie in einem Zoom-Call all ihren Mut zusammen und spricht Henning auf ihre Bassisten-Suche an. „Ich wollte auf keinen Fall aufdringlich sein, aber ich wusste auch, wenn ich das jetzt nicht mache, bereue ich es!“</p>
<p><strong>„Das Beste, was mir passieren konnte.“</strong></p>
<p>Nach einer gemeinsamen Probesession kommt kurz vor Weihnachten 2021 ein Anruf von AMK mit dem offiziellen Angebot. Ein großer Karrieresprung für die junge Musikerin, die mittlerweile in Essen lebt: „Das ist eine komplett andere Welt, wenn ich mit AMK vor 40.000 Menschen auf der Bühne stehe.“ Eine Rolle, in der sie sich als „die Neue“ vor allem bei den weiblichen Fangirls der Boyband erstmal beweisen musste. Bei den Live-Konzerten sei das Feedback jedoch sehr positiv. „Es ist etwas ganz anderes, mit so guten Musikern zu spielen. Das hat mir persönlich auch geholfen, meine musikalischen Stärken zu finden und neue Dinge zu lernen.“ Durch AMK ergeben sich außerdem weitere Kontakte für ihre Solo-Karriere als Gitarristin. „In jeglicher Hinsicht ist es gerade das Beste, was mir passieren konnte.“</p>
<p>Sophies Liebe zur Musik und Gitarre beginnt schon sehr früh. Seit sie Arielle gesehen hat, wollte sie Sängerin werden, mit elf Jahren hat sie sich dann das Gitarrenspielen selbst beigebracht und immer weiter perfektioniert. „Für mich war klar: Die Musik ist der einzige Weg für mich.“ Ihr Durchhaltevermögen zahlt sich aus: Heute ist sie als Fingerstyle-Gitarristin mit anspruchsvoller Spieltechnik und Singer-Songwriterin auch als Solo-Künstlerin erfolgreich.</p>
<p>Dieses Jahr stehen noch einige Video-Drehs für ihre Soloprojekte sowie Festival-Auftritte mit AnnenMayKantereit an. Vor einigen Wochen hat sie außerdem in der Vorband bei den Coldplay-Konzerten in Frankfurt gespielt. „Da musste ich erstmal heulen, als ich die Jungs von Coldplay, eine meiner absoluten Lieblingsbands, backstage kennengelernt habe. Manchmal kann ich das alles gar nicht richtig greifen. Es ist einfach verrückt, was dieses Jahr schon alles passiert ist.“</p>
<p><u>Mehr Informationen</u>: <a href="https://www.sophiemusic.de" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.sophiemusic.de</a></p>
<p><br> <strong>Weitere Informationen: </strong></p>
<p>Sophie Chassée<br> E-Mail: <a href="mailto:musicsophie@web.de" class="mail">musicsophie@web.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 04 Aug 2022 09:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Verlängerter Bewerbungszeitraum für einige Bachelor- und Masterstudiengänge an der Hochschule Osnabrück</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2022/08/verlaengerter-bewerbungszeitraum-fuer-einige-bachelor-und-masterstudiengaenge-an-der-hochschule-osnabrueck/</link>
                        <description>Vergabe freier Plätze zum Wintersemester 2022/23: Das Bewerbungsportal ist noch einige Wochen geöffnet.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Studieninteressierte haben die Möglichkeit, sich noch bis zum 20. September für das kommende Wintersemester 2022/23 an der Hochschule Osnabrück zu bewerben, das am 26. September beginnt. Freie Studienplätze gibt es an den Fakultäten Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur, Ingenieurwissenschaften und Informatik, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sowie Management, Kultur und Technik (Campus Lingen).</p>
<p><br> Studieninteressierte können noch Bachelorstudiengänge aus verschiedensten Bereichen, wie beispielsweise Bioverfahrenstechnik in Agrar- und Lebensmittelwirtschaft, Wirtschaftsingenieurwesen Agrar/Lebensmittel, Kunststofftechnik, Werkstofftechnik, Betriebliches Informationsmanagement und Hebammenwissenschaft, wählen. Am Standort Lingen werden unter anderem Bewerbungen für die Studiengänge Wirtschaftsinformatik sowie Allgemeiner Maschinenbau weiterhin entgegengenommen. Außerdem ist das Bewerbungsportal für einige duale Studiengänge sowie Masterangebote ebenfalls noch geöffnet. Hier gelten teilweise abweichende Bewerbungsfristen bis zum 15. oder 31. August.</p>
<p><br> Unter <a href="http://www.hs-osnabrueck.de/bewerbung" target="_blank">www.hs-osnabrueck.de/bewerbung</a> findet sich eine Übersicht sämtlicher Studiengänge mit verlängerter Bewerbungsfrist. Dort ist auch das Online-Bewerbungsportal mit Informationen rund um Studieninhalte und Voraussetzungen für eine Bewerbung zu finden.</p>
<p><br> <strong>Individuelle Studienberatung für Studieninteressierte</strong><br> Fragen zu den Zulassungsvoraussetzungen und zum Bewerbungsverfahren werden telefonisch unter 0541 969-7100 oder per E-Mail unter servicedesk@hs-osnabrueck.de beantwortet. Darüber hinaus berät die Zentrale Studienberatung rund um das Thema Studienwahl. Weitere Informationen erhalten Sie unter <a href="http://www.zsb-os.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.zsb-os.de</a>.</p>
<p><br> <strong>Weitere Informationen: </strong></p>
<p>ServiceDesk der Hochschule Osnabrück<br> Telefon: 0541 969-7100<br> E-Mail: servicedesk@hs-osnabrueck.de</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 03 Aug 2022 10:36:58 +0200</pubDate>
                        <title>Osnabrücker Hochschulen starten gemeinsam beim Field Robot Event 2022</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2022/08/osnabruecker-hochschulen-starten-gemeinsam-beim-field-robot-event-2022/</link>
                        <description>Studierende der Universität und Hochschule Osnabrück belegen zweiten Platz im internationalen Wettbewerb
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nach zwei Jahren Corona-Zwangspause war es in diesem Jahr endlich soweit: Das International Field Robot Event konnte wieder stattfinden. Im Rahmen der Feldtage der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) kamen 12 Teams aus der ganzen Welt auf dem Versuchsgut Kirschgartshausen bei Mannheim zusammen.</p>
<p>Universität und Hochschule Osnabrück nahmen dieses Mal erstmals als gemeinsames Team teil und konnten im Freestyle-Wettbewerb den zweiten Platz erzielen. Ihr Feldroboter Acorn war in der Lage auf Grundlage einer Karte automatisiert Bodenproben zu entnehmen, auf der Karte zu dokumentieren und anschließend zum Feldrand zurückzubringen. Im Freestyle-Wettbewerb haben die Teams in einem Zeitfenster von fünf Minuten die Möglichkeit ihre Roboter eine Kür vorführen zu lassen. Dabei stehen Kreativität sowie eine anwendungsorientierte Leistung im Mittelpunkt.</p>
<p>Das Osnabrücker Team fand sich erst kurz vor Anmeldeschuss zusammen. Janosch Bajorath, Simon Balzer, Lena Brüggemann, Tim Buschermöhle, Marcel Flottmann, Max Hattenbach, Paul Hermann, Lara Lüking, Celina Müller, Leon Rabius, Frederik Schierbaum und Christopher Sieh wurden von Dr. Thomas Wiemann und Alexander Mock von der Universität Osnabrück sowie Matthias Igelbrink und Prof. Dr. Arno Ruckelshausen von der Hochschule Osnabrück unterstützt. „Ich bin begeistert, wie schnell sich das Team zusammengefunden hat und mit großem Engagement und Teamgeist - trotz der kurzen Zeit - erfolgreich teilgenommen hat“, sagt Ruckelshausen.</p>
<p><strong>Hintergrund</strong><br> Beim International Field Robot Event treten Studierende mit ihren selbst entwickelten Feldrobotern gegeneinander an. Das Field Robot Event wurde 2003 von der niederländischen Universität Wageningen ins Leben gerufen und hat sie zu einem internationalen Wettbeerb entwickelt, an dem Teams aus der ganzen Welt teilnehmen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 05 Jul 2022 16:46:26 +0200</pubDate>
                        <title>Osnabrücker Hochschulen, SFZ und Niedersachsen-Technikum auf IdeenExpo</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2022/07/osnabruecker-hochschulen-sfz-und-niedersachsen-technikum-auf-ideenexpo/</link>
                        <description>Die Hochschule und Universität Osnabrück sowie ihre Partner – das Schüler-Forschungs-Zentrum (SFZ) Osnabrück und das Niedersachsen-Technikum – beteiligen sich an Europas größtem Jugend-Event für Technik und Naturwissenschaften. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="01Standard">„Mach doch einfach!“: Unter diesem Motto läuft noch bis zum 10. Juli die IdeenExpo – Europas größtes Jugend-Event für Technik und Naturwissenschaften in Hannover. Mit dabei sind auch die beiden Osnabrücker Hochschulen sowie das <a href="https://www.sfz-os.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Schüler-Forschungs-Zentrum Osnabrück</a> und <a href="https://www.niedersachsen-technikum.de/" target="_blank" rel="noreferrer">das Niedersachsen-Technikum</a>. Am gemeinsamen Stand der Hochschulen und des SFZ (Halle 8, Stand PN-11) stehen Nachhaltigkeit und Umweltschutz im Fokus. Das Niedersachsen-Technikum wartet mit seinen Mitmach-Aktionen am Stand GC-03 in Halle 9 auf.</p>
<p class="01Standard">„Lasst uns unseren Blick auf Kunststoffe überdenken“ – das ist die Botschaft der Studierenden der <a href="/studium/studienangebot/bachelor/kunststofftechnik-bsc/">Kunststofftechnik </a>an der Hochschule Osnabrück, aufgedruckt auf ihren T-Shirts. Sie haben ein Kamerastativ für Handys entwickelt, das Jugendliche vor Ort zusammensetzen können. Studentin Josephine Liebal erzählt: „Das Stativ besteht aus beweglichen Kugeln und einer 3D-Halterung. Alle Bestandteile sind aus recyceltem Material hergestellt, die Kugeln haben wir im Hochschullabor für Kunststoffverarbeitung in verschiedenen Farben vorproduziert.“ So kann am Stand ein nachhaltiges und nützliches Produkt entstehen. Auch können Schülerinnen und Schüler am Stand eine eigene Handyhalterung in einem 3D-Drucker herstellen und ihr Produkt personalisieren. Und dabei jede Menge über Recycling und Materialwissenschaften erfahren.</p>
<p class="01Standard">Weitere Experimente am Stand befassten sich mit den mechanischen Eigenschaften von Recyclaten, Produktsimulation und -modellierung, der analytischen Untersuchung von Kunststoffabfällen im „gelben Sack“ sowie dem Spritzgießen von Recyclat-Chips für Einkaufswagen.</p>
<p>Ergänzend fanden zahlreiche Gespräche zu Recycling, Nachhaltigkeit und Materialwissenschaften statt. Mit großem Engagement übernahmen mehr als 20 Studierende der Kunststofftechnik, quer über alle Semester, die Vorbereitungen sowie die Standbesetzung. Die übergeordnete Organisation lag bei Ursula Butzke und Ralf Schwegmann, der auch die offizielle Standvertretung übernahm. Der sehr gut besuchte Messestand war ein hervorragendes Forum, um die Messegäste über die aktuellen Themen der Kunststofftechnik, über ein Kunststofftechnik-Studium an der Hochschule Osnabrück sowie über die vielfältigen Tätigkeitsfelder von Ingenieuren und Ingenieurinnen in diesem Bereich zu informieren. Die Nachfrage nach Kunststofftechnik-Fachleuten seitens der Industrie ist seit vielen Jahren ungebrochen groß und bietet Absolventen*innen einerseits hervorragende berufliche Perspektiven, andererseits aber auch die Möglichkeit, an gesellschafts- und umweltrelevanten Aufgaben in der Zukunft selbst aktiv mit zu arbeiten.</p>
<p>Übrigens: ganz neu ist auch der Instagramkanal <a href="https://www.instagram.com/kunststofftechnik_os/" target="_blank" rel="noreferrer">„kunststofftechnik_os“</a>, auf dem Studierende über aktuelle Events und Entwicklungen in der Kunststofftechnik an der Hochschule Osnabrück berichten. Es ist ein junger Kanal, von Studierenden für Studierende und Studieninteressierte. Die engagierten Betreiber*innen des Kanals freuen sich sehr über viele Follower und Likes.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="01Standard">Von der <a href="https://www.uni-osnabrueck.de" target="_blank" rel="noreferrer">Universität Osnabrück</a> beteiligen sich die Forschungsgruppen von Prof. Dr. Marco Beeken (Chemiedidaktik), Prof. Dr. Mirco Imlau (Ultrakurzzeitphysik), Prof. Dr. Nils Aschenbruck (Vernetzte Systeme / Informatik) und Prof. Dr. Michael Brinkmeier (Didaktik der Informatik). Gemeinsam mit weiteren Partnereinrichtungen veranstalten sie eine Forschungs-Rallye zum Thema „Kunststoff &amp; Co.“. An den Mitmach-Stationen stehen Klima, Umwelt und Ressourcenschonung im Vordergrund.</p>
<p class="01Standard">Bei den Exponaten des Schüler-Forschungs-Zentrums Osnabrück können die Besucher*innen ihr Wissen über Mülltrennung testen und etwas dazulernen. Welche Stoffe gehören in welche Tonne oder müssen zu anderen Sammelstellen gebracht werden? Wie können Roboter bei der Mülltrennung helfen und welche Herausforderungen treten dabei auf? Mit diesen Fragen beschäftigen sich die Gäste und erhalten dabei Anregungen, durch nachhaltiges Handeln den privaten Müll zu reduzieren. Auch erfahren sie spielerisch, wie ein kollaborativer Roboter Müll sortiert, um wiederverwertbare Materialien zu erkennen. Schließlich können die Standgäste an zwei Arbeitsplätzen selber aktiv werden und verschiedene Aufgaben mittels blockbasierter Programmierung und dem Roboter gemeinsam lösen.</p>
<p class="01Standard">Am Stand GC-03 in Halle 9 präsentiert sich das Berufsorientierungsprogramm für junge Frauen Niedersachsen-Technikum, an dem die beiden Osnabrücker Hochschulen beteiligt sind. Exponate des Programms kommen aus den Studiengängen <a href="/studium/studienangebot/bachelor/industrial-product-design-ba/">Industrial Design </a>und <a href="/studium/studienangebot/bachelor/media-interaction-design-ba/">Media &amp; Interaction Design</a> der Hochschule Osnabrück. Das Exponat „Generatives Muster“, entwickelt von den ehemaligen Technikantinnen Linnea Helms und Joy Moorkamp, beweist: Programmieren ist alles andere als trocken und theoretisch. Informatik kann auch Kunst! Man gibt einfach ein paar individuelle Daten wie Körpergröße, Hobbys und Lieblingsfarbe ein. Das Programm übersetzt diese Angaben – die natürlich nicht gespeichert werden – in ein ästhetisches Muster, das als Postkarte mit nach Hause mitgenommen werden kann. Die Mitmach-Aktion „Generatives 3D-Puzzle“ lädt alle Interessierten ein, ihrem Spieltrieb freien Lauf zu lassen und mit einer Lasercut-Karte eine eigene Mini-Skulptur aus zwanzig Dreiecken zu bauen. Einzelne Körper sollen später zu einem einzigen großen Kunstwerk zusammenwachsen.</p>
<p class="01Standard">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 13 Jun 2022 15:08:46 +0200</pubDate>
                        <title>Die Energiewende mitgestalten: Aktionstag am 23. Juni</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2022/06/die-energiewende-mitgestalten-aktionstag-am-23-juni/</link>
                        <description>Die Hochschule Osnabrück und das Netzwerk #StudyGreenEnergy werben für Studiengänge zum Thema Erneuerbare Energien / Online-Infoveranstaltung am 23.Juni, 18 Uhr </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="Titpt">Die technischen Hintergründe von regenerativen Energien wie Wasserkraft, Wind- und Sonnenenergie kennenlernen und im Beruf einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten – das macht ein Studium der Energie- und Umwelttechnik sowie der Energiewirtschaft möglich. Um Interessierte für die verschiedenen Studiengänge zum Thema erneuerbare Energien zu begeistern, hat sich aus verschiedenen Hochschulen – darunter auch die Hochschule Osnabrück – das Netzwerk #StudyGreenEnergy gebildet. Bei einem digitalen Infotag am 23. Juni stellt das Team Studiengänge im Bereich der erneuerbaren Energien vor, abrufbar unter studygreenenergy.eu. Die Teilnahme ist kostenlos.</p>
<p class="Text12pt">„Das Gelingen der Energiewende braucht gut und praxisnah ausgebildete Ingenieurinnen und Ingenieure“, ist sich Prof. Sandra Rosenberger sicher. Sie lehrt Nachhaltige Energietechnik im Studiengang „Energie-, Umwelt- und Verfahrenstechnik“ in Osnabrück. Die Studiendekanin der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik ist stellvertretende Sprecherin im Hochschulausschuss der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie und Mit-Initiatorin von #StudyGreenEnergy. „Das Arbeitsfeld, in dem sie arbeiten, ist gesellschaftlich hoch relevant, stark nachgefragt und auch noch vielfältig. Und das bei guter Bezahlung“, ergänzt ihr Kollege Markus Eck, Professor für Energietechnik in den Osnabrücker Maschinenbau-Studiengängen.</p>
<p class="Text12pt">Das Netzwerk informiert bei seinem zweiten Infotag über Studienangebote in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Referentinnen und Referenten geben Tipps zum Studium und Ausblicke auf vielfältige Karrieremöglichkeiten für den Ingenieurnachwuchs mit dem Schwerpunkt Energie-, Umwelt- und Klimatechnik.</p>
<p class="Text12pt">Der Infotag startet um 18 Uhr mit einem Vortrag von Volker Quaschning. Der Professor für Regenative Energiesysteme an der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin, renommierter Autor und Redner zeigt auf, zeigte auf, wie Ingenieurinnen und Ingenieure die Energiewende gestalten können – und warum dies angesichts des Klimawandels außerordentlich wichtig ist. Im Anschluss präsentierten verschiedene Hochschulen – darunter auch die Hochschule Osnabrück – ihr entsprechendes Studienangebot.</p>
<p>Seitens der Hochschule Osnabrück stellen Studierende, Ehemalige und Lehrende die Bachelor-Studiengänge Energie-, Umwelt- und Verfahrenstechnik und Maschinenbau mit der Vertiefung Energietechnik (beide in Osnabrück) sowie den Masterstudiengang „Wirtschaftsingenieurwesen – Energiewirtschaft“ am Campus Lingen (Ems) vor. „In unserem Masterstudiengang werden klimafreundliche Energiesysteme untersucht. Hierfür ist interdisziplinäres Denken notwendig: Was ist technisch möglich? Welche Kosten sind damit verbunden? Was für rechtliche Rahmenbedingungen brauchen wir?“, erklärt der Studiengangsbeauftragte, Prof. Tim Wawer. Seine Kollegin, die Professorin für Energiemanagement am Campus Lingen Anne Schierenbeck, ergänzt: „Aktuell stehen Unternehmen vor großen Herausforderungen: Sie wollen sich unabhängig machen vom Gas und einen Beitrag leisten zum Klimaschutz – das geht nur mit mehr Energieeffizienz und Erneuerbaren.“</p>
<p class="Text12pt">Informationen zur Beteiligung der Hochschule Osnabrück an dem Aktionstag stehen unter<br> <a href="http://www.hs-osnabrueck.de/studygreenenergy" target="_blank">www.hs-osnabrueck.de/studygreenenergy</a> bereit.</p>
<p class="Text12pt">&nbsp;</p>
<p class="Text12pt"><strong>Zum Hintergrund</strong></p>
<p class="Text12pt">Das Netzwerk #StudyGreenEnergy setzt sich aus Mitgliedern der Hochschulgruppe der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie e.V. (DGS) zusammen. Neben der Hochschule Osnabrück sind zahlreiche andere Hochschulen aus dem deutschsprachigen Raum beteiligt.</p>
<p class="Text12pt">&nbsp;</p>
<p class="Text12pt">&nbsp;</p>
<p class="Text12pt"><strong>Kontakt für die Medien:</strong></p>
<p class="Text12pt"><br> Prof. Dr. Sandra Rosenberger</p>
<p class="Text12pt">Studiendekanin der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik</p>
<p class="Text12pt">Telefon: +49 541 969-3750, E-Mail: <a href="mailto:s.rosenberger@hs-osnabrueck.de">s.rosenberger@hs-osnabrueck.de</a></p>
<p class="Text12pt">&nbsp;</p>
<p class="Text12pt">Prof. Dr. Tim Wawer</p>
<p class="Text12pt">Studiengangsbeauftragter "Wirtschaftsingenieurwesen – Energiewirtschaft (M.Sc.)"</p>
<p class="Text12pt">Telefon: +49 591 80098-290, E-Mail: <a href="mailto:t.wawer@hs-osnabrueck.de">t.wawer@hs-osnabrueck.de</a></p>
<p class="Text12pt">&nbsp;</p>
<p class="Text12pt">&nbsp;</p>
<p class="Text12pt"><strong>Link zum Video #StudyGreenEnergy an der Hochschule Osnabrück:</strong></p>
<p class="Text12pt"><a href="https://www.youtube.com/shorts/k9kFwORUV80" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.youtube.com/shorts/k9kFwORUV80</a></p>
<p class="Text12pt">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 03 Jun 2022 16:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Musik kehrt zurück auf den Campus</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2022/06/musik-kehrt-zurueck-auf-den-campus/</link>
                        <description>Ausgelassene Stimmung beim Newcomer-Festival Campus in Concert in Lingen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 2. Juni wurde die Halle des Campus Lingen ein weiteres Mal in ein Festivalgelände verwandelt. Fünf Gruppen vom Institut für Musik der Hochschule Osnabrück begeisterten mit ihrer Musik und einzigartigen Bühnenauftritten. Nach zwei Jahren in digitaler Form feierte das Musikfestival <a href="/campus-in-concert/">Campus in Concert</a> damit ein starkes Comeback vor knapp 600 Zuschauer*innen.&nbsp;<br> &nbsp;<br> Bereits am Vortag konnte dem Organisationsteam die Vorfreude angesehen werden. Für viele der Beteiligten war es das erste Campus in Concert in Präsenz. Die Studentin Nele Hörmann erlebte das Musikfestival sowohl in digitaler Form als auch nun das erste Mal vor Ort: „Campus in Concert war online letztes Jahr schon schön, aber hier jetzt alles live und mit den Menschen mitzuerleben ist viel schöner.“ Auch Lotte Kohl-Gorski, die für Technik und Bühne zuständig war, erzählte, sie sei „total happy“ wieder anzupacken zu können.<br> &nbsp;<br> Um kurz nach 19 Uhr am Donnerstagabend eröffnete das Moderationstrio, bestehend aus den Studierenden Maren Dickmann, Joscha Krone und Tobias Horstmann, die Veranstaltung. Sie sorgten unter anderem durch ein Quiz für Unterhaltung. Als erste Musikgruppe kündigten sie die Berlinerin G’emma an. Diese nahm die Besucher*innen mit ihrer warmen Stimme und einem sanften Soul in Empfang. Danach trat die Band Daring Heights auf, die das erste Mal live vor Publikum spielte. Dass sie vorher sehr nervös gewesen seien, wie sie später berichteten, war auf der Bühne nicht mehr zu sehen. Sie lieferten einen lebhaften Auftritt mit viel Hingabe und verließen die Bühne anschließend mit einem breiten Grinsen und viel Lob.&nbsp;<br> &nbsp;<br> Auch die dritte Band So in Stereo wurde zu einer Zugabe angefeuert, für die sie nach eigener Aussage extra ein Lied mehr mitgenommen hatten. Einen lebhaften Bühnenauftritt legte ebenfalls der Sänger Kasimp mit seiner Gruppe hin. Das Quartett sog die Energie der Menschenmenge auf und verwandelte sie in einen mitreißenden Auftritt. Nachdem sie unter Applaus verabschiedet wurden und die Bühne bereits verlassen hatten, wurden sie von den „Zugabe“-Rufen zurückgeholt, um einen weiteren Song zu performen. Den Abschluss des Abends lieferte die Sängerin LEZA. Mit „Galaxie“ brachte sie das Publikum nicht nur zum Tanzen, sondern motivierte auch zum Mitsingen. Bei ihrem letzten Lied zückten die Zuschauer*innen ihr Handy und schwenkten das Handylicht gleichmäßig im Takt hin und her. Am Ende wurde die Sängerin allerdings erst von der Bühne gelassen, nachdem sie „Galaxie“ ein zweites Mal spielte.<br> &nbsp;<br> Neben der Musik sorgten zwei Foodtrucks bei Campus in Concert für das Wohl der Gäste. Zur Auswahl stand hierbei Burger und Falafeln. Für Getränke sorgte der Fachschaftsrat der Fakultät. Besonderes Highlight waren die beiden Professor*innen-Schichten, in denen unter anderem der Dekan Prof. Dr. Ingmar Ickerott sowie einige neue Professor*innen des Campus Lingen die Getränke ausschenkten. Im Anschluss an ihre Auftritte wurde mit den Musiker*innen angestoßen und gemeinsam vor der Bühne auf der Tanzfläche gefeiert.&nbsp;<br> &nbsp;<br> Die Fans des Lingener Newcomer-Festivals können sich bereits jetzt auf die nächste Ausgabe freuen: Campus in Concert findet wieder am 25. Mai 2023 auf dem Campus Lingen statt.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 25 May 2022 15:55:03 +0200</pubDate>
                        <title>Drohnenflug durch den Neubau am Institut für Musik</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2022/05/drohnenflug-durch-den-neubau-am-institut-fuer-musik/</link>
                        <description>Pop, Jazz, Klassik und Musical – das Institut für Musik (IfM) der Hochschule Osnabrück bietet den aktuell etwa 450 Studierenden ein breit gefächertes Studienangebot. Dabei steht ihnen eine moderne Ausstattung zur Verfügung, zum Beispiel am Neubau, der den Musikcampus der Hochschule Osnabrück seit 2022 erweitert. Nach dem Studium haben unsere Studierenden nicht nur reichlich Bühnenerfahrung, sondern können als Musikpädagog*innen auch den künstlerischen Nachwuchs ausbilden und somit die Kulturszene von morgen vielseitig bereichern.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 25 May 2022 11:30:00 +0200</pubDate>
                        <title>Campus wird wieder zum Musikspektakel</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2022/05/campus-wird-wieder-zum-musikspektakel/</link>
                        <description>Newcomer-Festival &quot;Campus in Concert&quot; am 2. Juni auf dem Campus Lingen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Vorbereitungen für das Comeback von <a href="/campus-in-concert/">Campus in Concert</a> vor Publikum laufen auf Hochtouren. Damit am Donnerstag, 2. Juni um 19 Uhr die Bands in den alten Lingener Eisenbahnhallen, dem heutigen Campus Lingen, ihre Auftritte performen und damit ihr Publikum begeistern können, wurde im Vorhinein viel Arbeit in das Musikfestival investiert.</p>
<p>Bereits drei Monate vor dem Konzert trifft sich das Organisationsteam, um mit den Planungen zu beginnen. „Wir haben ein super Team. Jedes Jahr kommen neue Leute aus verschiedenen Studiengängen dazu und wir stecken viel Energie in die Planung. Jetzt kann das Festival glücklicherweise wieder mit Publikum stattfinden, darauf freuen wir uns alle sehr“, so Theaterpädagogik-Student Tobias Horstmann.</p>
<p>Für die Gäste soll Campus in Concert zu einer besonderen Veranstaltung werden, so das Ziel des Organisationsteams. Für die Musik sorgen die Bands Kasimp, LEZA, Daring Heights, G‘emma und So in Stereo. Von RnB über Hip-Hop und Pop, bis Soul und Indie-Pop sollte für jeden Musikgeschmack das Richtige mit dabei sein. Alle Bands bestehen aus Studierenden des Instituts für Musik der Hochschule Osnabrück.&nbsp;</p>
<p>Neben der Musik kann sich das Publikum auch auf Foodtrucks freuen, an denen unter anderem Falafel angeboten wird. Und auf der Getränkekarte darf neben weiteren Kaltgetränken wie in jedem Jahr eins nicht fehlen: das Campusbier der Hochschule Osnabrück. Organisiert wird die Verpflegung vom Fachschaftsrat der Fakultät. Während des Festivals besteht für die Gäste zudem die Möglichkeit, an einem Glücksrad zu drehen und Lose zu ziehen.</p>
<p>Um die Konzerte festzuhalten, kümmert sich ein Team aus Studierenden und Mitarbeitenden der Hochschule Osnabrück um Video- und Tonaufnahmen. Diese werden den Bands im Anschluss an das Konzert zur Verfügung gestellt. Im Rahmen von Campus in Concert können sich die Nachwuchsmusiker*innen zudem in verschiedenen Social-Media-Formaten und über Medienkooperationen in der breiten Öffentlichkeit präsentieren.&nbsp;</p>
<p>Der Eintritt zum Festival am 2. Juni ab 19 Uhr auf dem Campus Lingen ist für alle frei.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 23 May 2022 09:27:41 +0200</pubDate>
                        <title>Studentinnen der Hochschule Osnabrück entwickeln Bewegungsbingo für Seniorenheime</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2022/05/studentinnen-der-hochschule-osnabrueck-entwickeln-bewegungsbingo-fuer-seniorenheime/</link>
                        <description>Zukunftsfähige App fördert spielerisch die Motorik älterer Menschen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des dritten Semesters des Bachelorstudiums „Media &amp; Interaction Design“ an der Hochschule Osnabrück haben die drei Studentinnen Vanessa Buschhorn, Isabell Kostrowski und Lea Evers die App „Bego – das Bewegungsbingo“ entwickelt, um ältere Menschen in Seniorenheimen gemeinschaftlich zu mehr Bewegung anzuregen.</p>
<p><strong>Studentinnen gehen ein aktuelles Problem an</strong></p>
<p>Die Motorik von älteren Menschen aufrechterhalten und ihre Medienkompetenz fördern – so lautet die Grundidee der drei jungen Frauen. Die engagierten Studentinnen beobachteten den Alltag in einem Seniorenheim und erkannten, dass den Bewohnenden oft die Motivation fehle, sich zu bewegen und es zu Isolation und Bettlägerigkeit komme. Um dieses Problem anzugehen, entwickelten sie eine bewegende Version des in Seniorenheimen beliebten Bingo-Spiels, die die Motorik der Spielenden fördert. „Unsere Gesellschaft wird immer älter und wir freuen uns, wenn unsere App älteren Menschen Freude bereitet und gleichzeitig dazu beiträgt, dass sie sich mit anderen sozialisieren und länger fit und beweglich bleiben“, erläutert die Studentin Vanessa Buschhorn. Johannes Nehls, Professor für Interaction Design, zeigt sich begeistert von dem Projekt: „Wie die jungen Designerinnen dieses gesellschaftliche Problem mit viel Empathie angegangen sind und ihr Knowhow in eine verantwortungsvolle, praktische Lösung umgesetzt haben, gefällt uns Lehrenden sehr.“ Das bestätigt auch Björn Plutka, der als Lehrkraft für besondere Aufgaben das Projekt technisch begleitet hat: „Immer wieder begeistert es uns, wie Studierende bereits in einer frühen Phase ihres Studiums Herausforderungen zielführend begegnen. Hier zeigt sich, dass unsere Abstimmung von technischen, gestalterischen und psychologischen Lehrinhalten im Rahmen von Projektarbeiten erfolgreich ist.“</p>
<p><strong>Eine simple Idee kreativ umgesetzt</strong></p>
<p>Wie das Bewegungsbingo funktioniert? Ähnlich wie ein normales Bingo-Spiel, dessen Regeln übernommen und in eine modern gestaltete und leicht verständliche App übertragen wurden. Alle Beteiligten nutzen Tablets und können gemeinsam spielen. Eine Person übernimmt die Moderation und dreht virtuell die Bingo-Trommel bis ein Motiv erscheint, das die Spielenden auf ihrer Bingokarte in der App durchstreichen, indem sie eine vorgegebene Bewegung durchführen. Dabei haben sie ein kleines Objekt in der Hand, das ähnlich aussieht wie ein Puk und die Bewegung registriert. Durch verschiedene Bewegungsabläufe beim Abkreuzen und Bingo, zum Beispiel eine Kreisbewegung, wird die Motorik der Teilnehmenden gefördert.</p>
<p><strong>Studentinnen haben alle Schritte selbst durchgeführt</strong></p>
<p>Vom visuellen Erscheinungsbild über die Applikation bis zur technischen Umsetzung haben die Studentinnen den gesamten Entwicklungsprozess durchgeführt. Isabell Kostrowski betont: „Am Anfang waren wir nervös, so ein großes Projekt eigenverantwortlich auf die Beine zu stellen, aber wir haben anfängliche Hürden wie die Programmierung gemeistert, viele neue Erfahrungen gesammelt und sind als Gruppe daran gewachsen.“ Ihre Projektpartnerin Lea Evers ergänzt: „Wir sind sehr zufrieden mit unserem Projekt, aber unsere App ist nach der Semesterarbeit erst in der Prototypen-Phase. Uns fallen laufend Ideen ein, wie man das Konzept optimieren und erweitern kann. Dafür möchten wir zukünftig gerne ältere Menschen unsere App testen lassen.“ Neben den zahlreichen Ideen zur Weiterentwicklung der App freuen sich die drei Studentinnen ebenfalls darauf, weitere Projekte gemeinsam anzugehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>Zum Studiengang</em></strong></p>
<p>Der Bachelorstudiengang „Media &amp; Interaction Design“ gehört zur Fakultät Ingenieurwissen-schaften und Informatik am Standort Westerberg der Hochschule Osnabrück. Im Studium lernen Studierende digitale Medien zu gestalten unter der Berücksichtigung von Informationstechnologie, Psychologie und Kommunikationswissenschaft. In zahlreichen Projektarbeiten entwickeln sie kreative, praxisnahe Lösungen für zukünftige Fragestellungen zur Interaktion mit digitalen Medien und Produkten. Die Bewerbungsphase für den Studiengang läuft aktuell. Die Einreichung einer Mappe mit einfachen gestalterischen Arbeitsproben ist noch bis zum 31. Mai möglich.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 04 May 2022 12:23:28 +0200</pubDate>
                        <title>Girls´Day an der Hochschule Osnabrück – endlich wieder auf dem Campus</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2022/05/girlsday-an-der-hochschule-osnabrueck-endlich-wieder-auf-dem-campus/</link>
                        <description>Über 50 Schülerinnen entdecken verschiedene Studiengänge in Lingen und Osnabrück</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>2021 und 2020 musste er leider ausfallen. Doch in diesem Jahr konnte er endlich wieder stattfinden: der Girls´ Day. Über 50 Mädchen der Klassen 5 bis 11 bekamen über Workshops Einblicke in verschiedene Studiengänge der Hochschule Osnabrück. So konnten die Kinder am Standort Osnabrück beispielsweise chemische Reaktionen durch spannende Experimente kennenlernen, eigene Design-Produkte entwerfen oder den Prozess des Kunststoffrecyclings nachvollziehen. Am Campus Lingen endeckten die jungen Frauen beispielsweise die Technik des 3D-Drucks und lernten Studentinnen und Absolventinnen des Allgemeinen Maschinenbaus kennen. „Ich weiß noch nicht, was ich später einmal machen möchte und fand die Idee toll, mir verschiedene Studiengänge anzuschauen“, erklärt eine Teilnehmerin. Andere wollten die Standtorte der Hochschule Osnabrück kennenlernen: „Ich war total neugierig auf den Campus und wollte wissen, ob es schön ist, hier zu studieren.“<br> &nbsp;<br> „Unser Angebot ist immer total schnell ausgebucht. Es freut uns, dass die Workshops so gut ankommen und wir Mädchen gute Einblicke in Fächer und Berufe geben können, in denen Frauen noch immer unterrepräsentiert sind,“ sagt Bettina Charlotte Belker, Zentrale Gleichstellungsbeauftragte der Hochschule Osnabrück. Das sind vor allem die sogenannten MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik). Normalerweise besuchen am Girls´ and Boy´s Day mehrere hundert Schülerinnen und Schüler die Hochschule. Aufgrund der Pandemie musste das Angebot jedoch stark eingeschränkt werden.</p>
<p class="01Standard">&nbsp;</p>
<h4 class="01Standard"><strong>Weitere Informationen</strong></h4>
<p class="01Standard">Gleichstellungsbüro<br> Telefon: 0541 969-2965<br> E-Mail: gleichstellung@hs-osnabrueck.de</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>hochschulweit</category>
                            
                                <category>Pressemitteilung</category>
                            
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                        <pubDate>Tue, 03 May 2022 11:58:10 +0200</pubDate>
                        <title>Technische Studiengänge der Hochschule Osnabrück bei Studierenden hoch im Kurs </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2022/05/technische-studiengaenge-der-hochschule-osnabrueck-bei-studierenden-hoch-im-kurs/</link>
                        <description>Ergebnisse des diesjährigen Hochschulrankings des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) zeigen: Technische Studiengänge in Osnabrück und Lingen gehören vielfach zur Spitzengruppe.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im aktuellen CHE-Hochschulranking, das diese Woche im ZEIT Studienführer 2022/23 sowie in den digitalen Studienorientierungsangeboten von ZEIT ONLINE erscheint, haben Studierende ihre Studienbedingungen bewertet.</p>
<p>Untersucht wurden in diesem Jahr neben der Psychologie sowie den Sprach- und Kulturwissenschaften auch Fächer der Ingenieurwissenschaften. Die Hochschule Osnabrück bietet technische Studiengänge gleich an drei Standorten an: an den Osnabrücker Campussen Westerberg und Haste sowie am Campus Lingen (Ems).</p>
<p>An der Fakultät Ingenieurwissenschaft und Informatik (IuI) standen 16 Bachelor- und Masterstudiengänge auf dem Prüfstand – aus den Bereichen Elektrotechnik, Maschinenbau, Mechatronik, Verfahrenstechnik und Werkstoffwissenschaften. Die „grüne“ Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur beteiligte sich am Ranking mit den Studiengängen der Baubetriebswirtschaft und der Bioverfahrenstechnik. Am Campus Lingen wurde der Studiengang Allgemeiner Maschinenbau der Fakultät Management, Kultur und Technik (MKT) bewertet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Ergebnisse des Hochschulrankings können sich sehen lassen.</strong></p>
<p>Die Ergebnisse der diesjährigen Untersuchung aller drei Standorte können sich sehen lassen. Die Studierenden der Hochschule Osnabrück sind mit ihrem Studium zufrieden. Sie haben ihre Studiengänge vielfach zur Spitzengruppe gewählt. Gelobt wurden vor allem die Unterstützung am Studienanfang und gute Kontakte zur Berufspraxis. Auch dass Abschlüsse in angemessener Zeit erzielt werden und das Studium gut organisiert ist, hoben zahlreiche Studierende hervor. In den Studiengängen der Elektrotechnik wurden zudem das Angebot an Lehrveranstaltungen und Laborpraktika sowie die räumliche Ausstattung besonders positiv bewertet. Überdurchschnittliche Forschungsaktivität der Lehrenden wurde den Bereichen Bioverfahrenstechnik, Mechatronik und Maschinenbau bescheinigt.</p>
<p>„Ich freue mich sehr über das gute Abschneiden im aktuellen Hochschulranking“, sagt Prof. Dr. Alexander Schmehmann: „Denn viele Studierende, die dabei befragt wurden, haben die Hochschule erst in der Pandemiezeit kennengelernt“, so der Vizepräsident der Hochschule Osnabrück für Studium und Lehre und Dekan der Fakultät IuI. Auch weitere Aspekte seien für ihn Anlass zur Freude: „Die Umfrageergebnisse zeigen zum einen, dass traditionelle Stärken der Hochschule – wie enge Zusammenarbeit mit Unternehmen und persönliche Betreuung in kleinen Studiengruppen – von Studierenden honoriert werden. Zum anderen wird deutlich, dass eine gute Studienorganisation und Unterstützung beim Start eine große Bedeutung für Studierende haben.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Studierende wissen Unterstützung zum Studienstart zu schätzen.</strong></p>
<p>Studienvorbereitungswochen, Orientierungsangebote, Mentoring-Programme, flexible Gestaltung der ersten Studiensemester: Das sind nur einige Angebote der Fakultäten für ihre Erstsemester. Hinzu kommen Seminare und Workshops des hochschuleigenen LearningCenters, die Studierende aller Semester auf ihrem Weg zum Studienerfolg unterstützen. Nicht zuletzt wird der Austausch zwischen Lehrenden und Studierenden an der Hochschule Osnabrück großgeschrieben: Lehr- und Lernkonferenzen bieten eine gute Plattform zur Vorstellung erfolgreicher Studienkonzepte und Diskussion unterschiedlicher Perspektiven guter Lehre.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Erfolgversprechende Kombination der Präsenz- und Online-Lehre für die Zukunft etablieren</strong></p>
<p class="MsoCommentText">Zu Beginn der Corona-Pandemie war die Hochschule Osnabrück – auch dank ihres innovativen E-Learning Competence Centers – in kurzer Zeit in der Lage, auf Online-Lehre umzusteigen. „Das war ein großer Vorteil für uns. So haben wir alle – Studierende, Lehrende und Mitarbeitende – viel Neues gelernt und ausprobiert. Zukünftig wird es darum gehen, eine erfolgreiche Kombination aus der Präsenz- und Online-Lehre zu etablieren, die unser Studienangebot auf die nächste Stufe bringt“, so Prof. Dr. Ingmar Ickerott, Vizepräsident für Digitalisierung und Dekan der Fakultät MKT.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Bewerbungsphase eröffnet</strong></p>
<p>Ab jetzt können sich Studieninteressierte für ein Studium an der Hochschule Osnabrück bewerben. An den Standorten in Osnabrück und Lingen stehen insgesamt etwa 3.700 Studienplätze zur Verfügung. Das <a href="https://studienorganisation.hs-osnabrueck.de" target="_blank" rel="noreferrer">Online-Bewerbungsportal der Hochschule Osnabrück</a> ist bis zum 15. Juli geöffnet.&nbsp;</p>
<p class="CxSpMiddle">&nbsp;</p>
<p class="CxSpMiddle"><strong>Kontakt für Medien und weitere Informationen:</strong></p>
<p class="CxSpMiddle">Hochschule Osnabrück</p>
<p class="CxSpMiddle">Studium und Lehre</p>
<p class="CxSpMiddle">Christine Bräuer</p>
<p class="CxSpMiddle">E-Mail: <a href="mailto:c.braeuer@hs-osnabrueck.de" class="mail">c.braeuer@hs-osnabrueck.de</a></p>
<p class="CxSpMiddle">Telefon: 0541 969-3799</p>
<p class="CxSpLast">&nbsp;</p>
<p class="01Standard">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Nachrichten und Veranstaltungen</category>
                            
                                <category>Fakultäten</category>
                            
                                <category>AuL</category>
                            
                                <category>IuI</category>
                            
                                <category>MKT</category>
                            
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                                <category>Art</category>
                            
                                <category>Pressemitteilung</category>
                            
                                <category>Ausprägung</category>
                            
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                        <pubDate>Tue, 03 May 2022 11:32:06 +0200</pubDate>
                        <title>Zur besseren Verständigung in der Gesundheitsversorgung</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2022/05/zur-besseren-verstaendigung-in-der-gesundheitsversorgung/</link>
                        <description>Neues Logopädie-Projekt der Hochschule Osnabrück entwickelt ein Open-Source-Trainingsprogramm für Gesundheitsberufe</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Menschen, die kommunikative Beeinträchtigungen haben, erleben immer wieder Gespräche, in denen die Verständigung nicht gut gelingt. Das gilt auch für die Gesundheitsversorgung: Pflegekräfte, Therapeutinnen und Therapeuten oder Ärztinnen und Ärzte sind selbst häufig überfordert, denn wenn die Kommunikation nicht gelingt, kann dies die Gesundheit und die Selbstbestimmung der Betroffenen gefährden. Genau dort schließt das neue Projekt der Förderlinie Innovation Plus des niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur des Fachbereiches Logopädie der Hochschule Osnabrück an. Es soll ein Trainingsprogramm entwickelt werden, das Gesundheitsprofessionellen erste grundlegende Hilfestellungen vermittelt.</p>
<p>Anna Beck, Claire Foltin, Dieter Mörschel, Stephanie Schuchmann und Osman Sakinmaz, die seit vielen Jahren mit ganz unterschiedlichen kommunikativen Herausforderungen leben, bringen ihre Expertise ins Projekt ein und entwickeln gemeinsam mit dem Projektteam Trainings-Videos, in denen hilfreich und behindernde Verhaltensweisen in Gesprächssituationen gezeigt und geübt werden können. Die Betroffenen beschreiben Offenheit, „Augenhöhe“ und ausreichend Zeit als grundlegend für ein gelingendes Gespräch.</p>
<p>Neben dem Fachbereich Logopädie der Hochschule Osnabrück, vertreten durch Prof. Hilke Hansen, Dr. Kerstin Erfmann und Nora Schmit, sind Hendrik Dangschat und Beate Schrader vom Institut für Gelingende Kommunikation der Heilpädagogischen Hilfe Osnabrück (HHO) an dem Projekt beteiligt. Das Trainings-Programm wird im Bachelorstudiengang Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie an der Hochschule Osnabrück erprobt und evaluiert. Förderer des Projekts mit einjähriger Laufzeit bis Ende 2023 ist das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur.</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p>Prof. Dr. Hilke Hansen<br> Professorin für Logopädie<br> Telefon: 0541 969-3975<br> E-Mail: <a href="mailto:h.hansen@hs-osnabrueck.de">h.hansen@hs-osnabrueck.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 02 May 2022 18:30:00 +0200</pubDate>
                        <title>Buntes Line-Up liefert Partystimmung</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2022/05/buntes-line-up-liefert-partystimmung/</link>
                        <description>Campus in Concert am 2. Juni auf dem Campus Lingen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Comeback des beliebten Musikfestivals <a href="/campus-in-concert/">Campus in Concert</a> nach zwei Jahren in digitaler Form soll für alle Beteiligten besonders werden. Hierfür sorgen fünf talentierte Newcomer-Bands vom Institut für Musik der Hochschule Osnabrück. Von Pop bis Soul ist am Donnerstag, 2. Juni in den alten Hallen des Lingener Eisenbahnausbesserungswerks für jeden Musikgeschmack das Richtige mit dabei.&nbsp;<br> &nbsp;<br> Der Sänger Kasimp steht für eine Mischung aus R’n’B und Hip-Hop. Von experimentellen Harmonien über mitreißende Rhythmen bis hin zu poppigen Melodien verschiebt er die Grenzen des Genres auf ein höheres Niveau. Wie man Grenzen überwindet, weiß auch die Künstlerin LEZA. Mit ihrem neuen Album „Galaxie“ fliegt sie mit ihren Songs bis ins All. Der Deutschpop mit galaktischem Vibe begeistert jetzt schon regelmäßig Zuhörer*innen auf sämtlichen Plattformen. Das Publikum zum Mittanzen und Mitsingen zu begeistern, dafür sorgt auch das Osnabrücker Quartett Daring Heights mit sensiblem und kraftvollem Pop Punk. Sie beschreiben sich selbst als Musiker, die sich in die Musik fallen lassen und auf die Bühne gehen, um dieses Gefühl zu teilen.&nbsp;Das Publikum in den Bann zu ziehen ist auch die Stärke der Sängerin G’emma. Mit einem Hybrid aus natürlicher, komplexer Musik und dem Vibe einer jungen afro-deutschen Berlinerin begeistert sie das Publikum mit ihrer einzigartig kraftvollen und warmen Stimme. Zwischen Jazz und Pop wendet sie sich verstärkt Hip-Hop- und Neo-Soul-Einflüssen zu. Das Line-Up und den diesjährigen Mix komplett macht die Indie-Pop-Band So in Stereo. Mit selbst komponierten deutschen Texten singen sie sowohl melancholische Balladen als auch tanzbare Melodien und vermischen dabei rein akustische, E-Gitarren-lastige und elektronische Synthesizer-Sounds.<br> &nbsp;<br> Mit diesem bunten Line-Up wird dem Publikum auf dem Campus Lingen am Donnerstag, 2. Juni eingeheizt. Der Eintritt ist wie jedes Jahr frei.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Konzert</category>
                            
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                                <category>Pressemitteilung</category>
                            
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                        <pubDate>Tue, 26 Apr 2022 15:13:19 +0200</pubDate>
                        <title> Schnupperstudienwoche an der Hochschule Osnabrück baut Brücken zu europäischen Nachbarländern </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2022/04/schnupperstudienwoche-an-der-hochschule-osnabrueck-baut-bruecken-zu-europaeischen-nachbarlaendern/</link>
                        <description>40 Schüler*innen aus Tschechien, den Niederlanden und Rumänien erkunden die Campusse und lernen Osnabrück und Lingen als potentielle Studienorte kennen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 26.04.2022) Was zeichnet ein Studium an einer deutschen Hochschule für Angewandte Wissenschaften aus? Welche Studiengänge bietet die Hochschule Osnabrück und was kennzeichnet das Studierendenleben in Osnabrück und Lingen? Um all diese Themen dreht sich die erste internationale Schnupperstudienwoche, an der aktuell 40 Schüler*innen aus Tschechien, Rumänien und den Niederlanden teilnehmen.</p>
<p>„Mit diesem Angebot möchten wir unseren Anteil an internationalen Studierenden aus der EU erhöhen. Dabei nehmen wir verstärkt Nachbarländer, wie die Niederlande und Tschechien sowie Osteuropa, in den Blick“, so Kerstin Frodl, Leiterin des Centers for International Students. Ihre Kollegin Tatjana Maier erläutert: „Diese Länder sind für uns besonders interessant, da viele junge Leute dort Deutsch lernen und die EU-Mitgliedschaft zudem leichtere rechtliche Rahmenbedingungen für ein Studium in Deutschland mit sich bringt.“&nbsp;</p>
<p><strong>Austausch zwischen Studieninteressierten und Studierenden</strong></p>
<p>Auch die Teilnehmenden der ersten Schnupperstudienwoche an der Hochschule Osnabrück bringen bereits gute Deutschkenntnisse mit. Michal Konečný ist mit seiner Schulklasse aus Südtschechien nach Osnabrück gekommen. Er möchte sich vor allem über Studiengänge aus den Bereichen Kommunikation und Management informieren. Sein erster Eindruck: „Die Leute sind so freundlich hier und es gibt so viele schöne Orte zum Lernen auf dem grünen Campus Westerberg und eine sehr gute Mensa.“ Seine Mitschülerinnen Libuše Pelíšková und Kristina Brajdić interessieren sich für den Studiengang Physiotherapie. „Ich finde es toll, dass wir uns auch mit Studierenden der Hochschule austauschen können“, so Pelíšková. Brajdić ergänzt: „In Deutschland gibt es mehr Möglichkeiten als in Tschechien. Deshalb würde ich gerne im Ausland studieren und nun kann ich mir gut vorstellen, für mein Studium nach Osnabrück zu gehen.“</p>
<p><strong>Internationale Begegnungen wichtiger denn je</strong></p>
<p>Das Team des Centers for International Students hat die Kontakte zu den Schulen vor Ort aufgebaut und die Schnupperstudienwoche ins Leben gerufen. „Wir freuen uns sehr, dass wir gemeinsam mit den Fakultäten so ein vielfältiges Programm mit Laborrundgängen, Campusführungen in Osnabrück und Lingen und vor allem mit einem intensiven Austausch mit Studierenden und Lehrenden auf die Beine stellen konnten. Gerade in der aktuellen Situation ist es wichtiger denn je innerhalb Europas Brücken zu bauen und sich gegenseitig kennenzulernen“, meint Frodl.&nbsp;</p>
<p>Unterstützt wird die Schnupperstudienwoche vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) mit dem Programm „Betreuungsinitiative Deutsche Schulen im Ausland“. Ziel des Programms ist es, junge Menschen mit sehr guten Deutschkenntnissen über das Studium in Deutschland zu informieren und sie später bei der Studieneingangsphase zu unterstützen. Auch das Land Niedersachsen unterstützt die Kennenlernwoche mit dem Programm „Willkommen in Niedersachsen“, das Internationalisierungsmaßnahmen an niedersächsischen Hochschulen fördert.</p>
<p><strong>Weitere Information:</strong><br> Center for International Students der Hochschule Osnabrück<br> Kerstin Frodl<br> Telefon: 0541 969-3185<br> E-Mail: <a href="mailto:k.frodl@hs-osnabrueck.de" class="mail">k.frodl@hs-osnabrueck.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>hochschulweit</category>
                            
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                        <pubDate>Mon, 25 Apr 2022 11:48:40 +0200</pubDate>
                        <title>Bewerbungsstart an der Hochschule Osnabrück für das Wintersemester 2022/23</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2022/04/bewerbungsstart-an-der-hochschule-osnabrueck-fuer-das-wintersemester-2022-23/</link>
                        <description>Über 100 Studiengänge stehen zur Wahl - Das Online-Portal ist bis zum 15. Juli geöffnet</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 25.04.2022) Die Bewerbungsphase ist eröffnet: Studieninteressierte können sich ab jetzt für ein Studium an der Hochschule Osnabrück bewerben. An den Standorten in Osnabrück und Lingen stehen insgesamt etwa 3700 Studienplätze zur Verfügung. Ob Ingenieurwissenschaften oder Informatik, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur, Design oder Musik - über 100 verschiedenen Bachelor- und Masterstudiengängen stehen zur Wahl. Das Online-Bewerbungsportal der Hochschule Osnabrück ist bis zum 15. Juli geöffnet.&nbsp;</p>
<p><strong>Orientierung bei der Studienwahl&nbsp;</strong></p>
<p>Auf den <a href="http://www.hs-osnabrueck.de/bewerbung" target="_blank">Bewerbungsseiten der Hochschule</a> werden zudem alle Studiengänge aufgelistet, für die sich Studieninteressierte zum Wintersemester 2022/23 bewerben können. Darüber hinaus erfahren Bewerberinnen und Bewerber dort alles über Zulassungsvoraussetzungen und gegebenenfalls abweichende Bewerbungsfristen einzelner Studiengänge. Der<a href="http://www.hs-osnabrueck.de/studium/studienangebot/was-soll-ich-studieren" target="_blank"> Studiengangnavigator der Hochschule </a>hilft Studieninteressierten dabei, den individuell passenden Studiengang zu finden.</p>
<p>Individuelle Fragen zu den Voraussetzungen für eine Bewerbung oder zum Bewerbungsverfahren werden telefonisch unter 0541 969-7100 oder per E-Mail an&nbsp;<a href="mailto:servicedesk@hs-osnabrueck.de" class="mail">servicedesk@hs-osnabrueck.de</a> beantwortet.<br> Die Zentrale Studienberatung berät zudem rund um das Thema Studienwahl. Weitere Informationen dazu gibt es unter <a href="http://www.zsb-os.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.zsb-os.de</a>.</p>
<p><br> <strong>Weitere Information:</strong><br> ServiceDesk der Hochschule Osnabrück<br> Telefon: 0541 969-7100<br> E-Mail: <a href="mailto:servicedesk@hs-osnabrueck.de" class="mail">servicedesk@hs-osnabrueck.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 21 Mar 2022 09:55:36 +0100</pubDate>
                        <title>Bambusfahrräder, Achtsamkeit und Oldtimer: Große Vielfalt bei der Verleihung der StudyUp-Awards 2021</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2022/03/bambusfahrraeder-achtsamkeit-und-oldtimer-grosse-vielfalt-bei-der-verleihung-der-studyup-awards-2021/</link>
                        <description>32 Preisträger*innen wurden für ihre herausragenden Abschlussarbeiten an der Hochschule Osnabrück ausgezeichnet.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 21. März 2022) „Jede Abschlussarbeit ist herausragend und einzigartig. Vielfach sind diese Arbeiten wie auch die Projekte im Laufe des Studiums in Kooperation mit externen Partnern entstanden. Auch für diese Unterstützung möchte ich meinen Dank aussprechen. Durch diese Vernetzung mit der Region entstehen Arbeiten mit hoher Praxisrelevanz und direktem Mehrwert für Wirtschaft und Gesellschaft“, sagt Hochschulpräsident Prof. Dr. Andreas Bertram. Bei der diesjährigen Verleihung der StudyUp-Awards wurden 32 Studierende für ihre erstklassigen Abschlussarbeiten&nbsp;oder herausragenden Studienleistungen geehrt. Der Förderpreis für hervorragende Leistungen wird von namhaften Unternehmen, Organisationen, Verbänden und Stiftungen gestiftet und in den verschiedensten Kategorien vergeben. Die Vielfalt an Auszeichnungen spiegelt das breite Fächerspektrum der Hochschule wider, in der in den unterschiedlichsten Bereichen Studien- und Forschungsleistungen erbracht werden.</p>
<p><strong>Maschinenbau: Bambusfährräder in Serie</strong></p>
<p>„Es ist ein tolles Gefühl, wenn die Zeit und die Mühe, die man in diese Arbeit gesteckt hat, wertgeschätzt werdend“, so Daniel Buhler, der für seine Abschlussarbeit im Bereich Maschinenbau ausgezeichnet wurde. Er hat seine Bachelorarbeit über das Thema ‚Konzeptionierung, Berechnung und Konstruktion eines Bambusfahrrades für die Serienproduktion‘ geschrieben. „Bambusfahrräder gibt es schon, aber die werden bisher in aufwändiger Handarbeit hergestellt und sind dementsprechend auch sehr teuer“, erklärt der 29-Jährige. „Daher wollte ich ein Konzept entwickeln, wie man die Herstellung in Serie umsetzten und auch automatisieren kann.“ Durch verschiedene Versuche hat er die Belastbarkeit des Bambus getestet, um eine Grundlage für seine Berechnungen zu schaffen, und am Ende einen Prototyp gebaut. „An diesem Prototypen wird aktuell auch weitergearbeitet. Es gibt weitere Abschlussarbeiten, die sich beispielsweise mit Verbesserungen oder mit den unterschiedlichen Regelungen und DIN-Normen befassen, um eine Straßenzulassung für das Fahrrad zu bekommen.“ Ausgezeichnet wurde Buhler von der Kreishandwerkerschaft Osnabrück. „Daniel Buhler hat ein anspruchsvolles und technisch interessantes Thema für klimafreundliches, nachhaltiges und modernes Handwerk präsentiert – für die Kreishandwerkerschaft ein würdiger und verdienter Preisträger. Wir gratulieren herzlich!“ kommentiert Thorsten Coch, Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Osnabrück, die Auszeichnung.</p>
<p><strong>Fahrzeugtechnik: Neue Antriebe für alte Autos</strong></p>
<p>Ebenfalls mit dem Thema Mobilität beschäftigte sich Julius Hartlage. Der Fahrzeugtechnik-Student befasste sich in seiner Abschlussarbeit mit der Integration eines modernen Antriebssystems in einen Oldtimer. Dafür entwickelte er ein Konzept, wie ein moderner Motor, samt Getriebe und der damit verbundenen Elektronik in einen Oldtimer, in diesem Fall einen MG Midget eingebaut werden kann und hat dies auch umgesetzt. „Durch die Nutzung moderner Antriebstechnik wird das Auto wesentlich umweltfreundlicher. Ein Katalysator, der die Abgase filtert und reinigt und damit die Schadstoffemissionen drastisch reduziert, war im Original gar nicht vorhanden“, erläutert Hartlage. Über die Prämierung seiner Arbeit von der Konrad Schäfer Stiftung freut er sich sehr: „Die Corona-Pandemie hat die Suche nach einem Platz für meine Abschlussarbeit sehr schwierig gemacht, daher freue ich mich umso mehr über die Auszeichnung.“</p>
<p><strong>Wirtschaftspsychologie: Die Krise als Chance?</strong></p>
<p>Auch in der Bachelorarbeit von Christina Bosse spielte die Pandemie eine entscheidende Rolle. Mithilfe von Befragungen untersuchte sie, wie Achtsamkeit und Wohlbefinden in Krisenzeiten miteinander zusammenhängen, am Beispiel der Corona-Pandemie. Auf diese Idee haben sie ihre eigenen Eindrücke in der Pandemie gebracht. „Als ich nach einem Thema für meine Bachelorarbeit gesucht habe, befanden wir uns gerade in einem Lockdown. Da habe ich angefangen mich verstärkt mit Achtsamkeit zu befassen und gleichzeitig gemerkt, dass das Thema auch für viele andere immer relevanter wird“, sagt die Preisträgerin. Am Beispiel von Yoga, Meditation und Autogenem Training untersuchte sie daher, wie sich das Wohlbefinden in Zeiten einer Krise verändert, und kam zu dem Ergebnis, dass Achtsamkeit und das Wohlbefinden in der Krise in einem positiven Zusammenhang stehen. „Das war auch meine Motivation mich für den StudyUp-Award zu bewerben. Ich wollte auf diese positiven Auswirkungen aufmerksam machen. Ich wünsche mir, dass Politik und Unternehmen gute Rahmenbedingungen für die Kultivierung einer regelmäßigen Achtsamkeitspraxis schaffen“, so Bosse. Ihre Abschlussarbeit wurde von der Heilpädagogischen Hilfe Osnabrück ausgezeichnet.</p>
<p>Insgesamt stifteten 27 Unternehmen, Organisationen, Verbände und Stiftungen 32 Preise mit einem Preisgeld von insgesamt 19.250 Euro.</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong><br> Jan Lukaßen<br> E-Mail: <a href="mailto:j.lukassen@hs-osnabrueck.de" class="mail">j.lukassen@hs-osnabrueck.de</a><br> Telefon: 0541 969-3254</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 21 Mar 2022 09:44:00 +0100</pubDate>
                        <title> Smarter Fahrrad-Verleih, Märchengenerator und Matching-Plattform für die digitale Transformation</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2022/03/smarter-fahrrad-verleih-maerchengenerator-und-matching-plattform-fuer-die-digitale-transformation/</link>
                        <description>Drei Start-up-Initiativen gewinnen Ideenwettbewerb von Hochschule und Universität Osnabrück
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Ideenwettbewerb der Osnabrücker Hochschulen hat das gemeinsam betriebene „Transfer- und Innovationsmanagement“ von Universität und Hochschule Osnabrück die drei besten Start-up-Initiativen prämiert. Die 10-köpfige Jury aus der Osnabrücker Gründungsszene hatte 15 Geschäftsideen auf die Kriterien „Innovation“, „Gründer*innenpersönlichkeit“, „Know-how“ und „Umsetzbarkeit“ hin bewertet. Förderin des Ideenwettbewerbs für Start-ups ist die Aloys &amp; Brigitte Coppenrath-Stiftung.</p>
<p>„Alle drei Ideen sind kreativ, innovativ und bieten Lösungen für aktuelle Probleme. Es ist schön zu sehen, wie engagiert die Studierenden an ihren Ideen arbeiten“, so Leonard Gehrmeyer, Start-up-Berater für die Osnabrücker Hochschulen.</p>
<p><strong>Die drei geförderten Gründungsideen:</strong></p>
<p><strong>1. Platz:</strong> Innovatives Bike-Sharing mit annie.bike (1000€)<br> Sharing ist so einfach, dass es die Privatnutzung als Standard ablöst – das ist die Vision des Start-ups annie.bike. Dafür haben sich Media und Interaction Design-Student Felix Queisler, Medieninformatik-Absolvent Marvin Frede und Promovendin Carmen Isensee von der Hochschule Osnabrück ein innovatives Bike-Sharing-Konzept überlegt. Auf der Plattform an-nie.bike soll jede*r Bürger*in sein eigenes Fahrrad zum Verleih anbieten können, in den Zeiten, in denen es selbst gerade nicht genutzt wird. So können nicht nur vorhandene Ressourcen effizienter genutzt werden, es entsteht auch ein diverser und bedürfnisgerechter Leihpool.</p>
<p><strong>2. Platz: </strong>Fiktionale Storylines erhalten ein Eigenleben mit interaktiven Märchen von „Studio Grimm“ (500€)<br> Der vom Cognitive Science-Studenten Luis Mienhart an der Universität Osnabrück entwickelte Algorithmus „Studio Grimm“ soll an entscheidenden Stellen einer bekannten Geschichte die Frage stellen: „Was wäre eigentlich wenn?“ In der Interaktion mit der Künstlichen Intelligenz können die Nutzerin und der Nutzer die Storyline z.B. eines Märchens immer wieder in eine andere Richtung weiterspinnen und so auf spielerische Weise Autorin oder Autor ihrer eigenen Version der Geschichte werden. Das ist möglich durch ein dafür entwickeltes „Natural Language Processing Tool“. Unterstützt wird Ideengeber Luis Mienhart in der Realisation des Start-ups von Alexander Schad, der an der Universität Umweltsystemwissenschaften studiert hat. Mit ihrem Projekt „Studio Grimm“ erkunden Mienhart und Schad die Schnittstelle von Kunst und Künstlicher Intelligenz.</p>
<p><strong>3. Platz:</strong> Online Projektpartner*innen für Digitalisierungsvorhaben finden mit „myDigiMatch“ (250€)<br> Um es Akteurinnen und Akteuren leichter zu machen, passende Partner für ihre ambitionierten Digitalisierungsprojekte zu finden, hat die Gruppe um Nicole Draxler-Weber, Fynn-Hendrik Paul, und Henning Brink (alle drei Forschungsgruppe ‚Digitale Transformation‘ an der Universität Osnabrück) die Idee der Plattform „myDigiMatch“ entwickelt. Hier bringt eine Künstliche Intelligenz nach einem speziellen Algorithmus passende Partner auf Basis der von ihnen eingegebenen Profilinformationen zusammen – ganz wie beim Online-Dating, hier aber für den Business-Kontext. Die Plattform verspricht ein „Effizientes und komfortables Matching mit Partnern, Projekten und Förderprogrammen“. &nbsp;</p>
<p>Alle teilnehmenden Teams erhalten außerdem ein Beratungsgespräch bei Start-up-Coach Leonard Gehrmeyer und wertvolle Tipps für ihren weiteren Weg, zum Beispiel zur Finanzierung oder Ausgründung.</p>
<p><br> <u><strong>Zum Hintergrund:</strong></u><br> <em>Studierende, Promovierende, Mitarbeitende und Absolventinnen und Absolventen der Hochschule und der Universität Osnabrück haben einmal im Jahr die Möglichkeit, sich mit einer Ideenskizze oder einem Video für den Ideenwettbewerb der Osnabrücker Hochschulen zu bewerben. Gesucht werden kreative, innovative und umsetzbare Ideen für Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen aus allen Bereichen. Die drei besten Ideen werden mit einem Preisgeld von 1000 Euro (bzw. 500 und 250 Euro) prämiert. Die Ideen werden von einer Jury bewertet.</em></p>
<p><br> <strong>Weitere Informationen</strong><br> Leonard Gehrmeyer<br> Transfer- und Innovationsmanagement<br> E-Mail: <a href="mailto:l.gehrmeyer@hs-osnabrueck.de" class="mail">l.gehrmeyer@hs-osnabrueck.de</a><br> Telefon: 0541 969-3245</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 14 Mar 2022 09:44:00 +0100</pubDate>
                        <title>Zurück an den Campus: 600 Erstsemester beginnen ihr Studium an der Hochschule Osnabrück</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2022/03/zurueck-an-den-campus-600-erstsemester-beginnen-ihr-studium-an-der-hochschule-osnabrueck/</link>
                        <description>Das Sommersemester 2022 startet unter Einhaltung der 3G-Regeln im Präsenzbetrieb.
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Wintersemester, das dank 3G und einem gut funktionierenden Hygienekonzept zum größten Teil in Präsenz stattfinden konnte, startet auch das Sommersemester 2022 an der Hochschule Osnabrück nun wieder in Präsenz. Rund 600 neue Studierende beginnen zudem ihr Studium an der Hochschule, davon rund 180 an der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik und etwa 420 an der Fakultät für Wirt-schafts- und Sozialwissenschaften.</p>
<p>„Wir sind zuversichtlich und hoffen für das Sommersemester 2022 auf so viel Normalität wie möglich“, sagt Hochschulpräsident Prof. Dr. Andreas Bertram. Um die neuen Studierenden bestmöglich zu unterstützen und in die Hochschulwelt einzuführen, bietet die Hochschule unter anderem Mentorenprogramme an, bei dem Studierende aus höheren Semestern den Ersties bei Fragen zur Seite stehen. Zum Studienstart am Montag haben Fachschaften und der AStA der Hochschule außerdem verschiedene Aktionen, wie zum Beispiel eine Stadt- und Campusrallye geplant.</p>
<p>Insgesamt hatten sich rund 1800 Studieninteressierte für einen Studienplatz an der Hochschule Osnabrück beworben.</p>
<p><br> <strong>Weitere Informationen</strong><br> GB Kommunikation<br> Telefon: 0541 969-3847<br> E-Mail: <a href="mailto:kommunikation@hs-osnabrueck.de" class="mail">kommunikation@hs-osnabrueck.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 04 Mar 2022 14:29:00 +0100</pubDate>
                        <title>Campus in Concert wieder mit Publikum</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2022/03/campus-in-concert-wieder-mit-publikum/</link>
                        <description>Das Newcomer-Festival der Hochschule Osnabrück soll am 2. Juni 2022 wieder vor Ort am Campus Lingen stattfinden.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nach zwei Jahren in digitaler Form ist <a href="/campus-in-concert/">Campus in Concert</a> diesen Sommer live zurück in der Lingener Campushalle. Am Donnerstag, 2. Juni findet das Newcomer-Festival unter den geltenden Hygieneregeln wieder abends in den denkmalgeschützten Hallen des ehemaligen Lingener Eisenbahnausbesserungswerks und vor allem mit Publikum vor Ort statt. Der Eintritt ist wie jedes Jahr kostenlos.</p>
<p><br> Für einen Band-Slot bei Campus in Concert können sich auch in diesem Jahr alle Musiker*innen bewerben, die an der Hochschule Osnabrück studieren. Die Bewerbungsphase beginnt am 6. März und endet am 31. März. Yannik Döpke aus dem Organisationsteam hofft, auch in diesem Jahr wieder viele talentierte Bands vom Institut für Musik aus Osnabrück live auf der Bühne zu sehen: "Wir versprechen den Festival-Fans begeisternde Musik, ausgelassene Stimmung, frisches Campusbier und gemeinsames Feiern."</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 02 Mar 2022 09:44:00 +0100</pubDate>
                        <title> Hochschule Osnabrück begrüßt neue Professorinnen und Professoren </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2022/03/hochschule-osnabrueck-begruesst-neue-professorinnen-und-professoren-1/</link>
                        <description>Verstärkung für Lehre und Forschung an Niedersachsens größter Hochschule für angewandte Wissenschaften

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                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 2. März 2022) Gleich zehn neue Gesichter werden die Lehre und die Forschung an der Hochschule Osnabrück ab diesem Sommersemester unterstützen. „Wir freuen uns auf Ihre fachlichen Erfahrungen aus Ihrer Berufspraxis und sind zugleich davon überzeugt, dass Sie auch durch Ihre persönlichen und gesellschaftlichen Erfahrungen die Lehre und die Forschung in Osnabrück und Lingen maßgeblich prägen werden”, so Hochschul-Präsident Prof. Dr. Andreas Bertram.&nbsp;</p>
<p>Prof. Dr. Ayça Polat („Soziale Arbeit im Kontext gesellschaftlicher Diversität“) und Prof. Dr. Dirk Möller („Clinical Reasoning und angewandte Bewegungsanalyse in der Physiotherapie“) starten als neu berufene Professorinnen und Professoren an der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften am Caprivi-Campus. Außerdem beginnen dort Dr. Franziska Bredehöft als Verwalterin der Professur „Wirtschaftspsychologie“, Maren Roling als Verwalterin der Professur „Pflegewissenschaft“ sowie Dr. Johannes Thye als Verwalter der Professur „Medizinische- und Gesundheitsinformatik und Quantitative Methoden“.</p>
<p>Drei neue Professorinnen und Professoren verstärken die Fakultät Management, Kultur und Technik am Campus Lingen. Dort werden künftig Prof. Dr. Yvonne Garbers („Organisationspsychologie mit dem Schwerpunkt Organisationsführung“), Prof. Dr. Stefan Guericke („Wirtschaftsinformatik“) und Prof. Dr. Benjamin Marc Jung („Wirtschaftsingenieurwesen, insbesondere Unternehmensführung“) lehren und forschen.</p>
<p>Der Campus Haste freut sich auf zwei neue Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler: Zum Start des Sommersemesters ist Prof. Dr. Jochen Kruppa („Bio Data Science“) seine Professur angetreten. Ab April wird außerdem Dr. Birgit Hinrichs („Landtechnik – Innenwirtschaft“) als Professorin die dortige Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur verstärken.</p>
<p>Mit Ende des Wintersemester 2021/22 sind außerdem vier Professorinnen und Professoren ihren Ruhestand angetreten. Die Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik verabschiedet Prof. Dr. Viktor Prediger („Technische Mechanik und Maschinendynamik”) und Prof. Dr. Martin Reike („Prozessleittechnik”). An der Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur sind Prof. Ute Büchner („Baustofftechnologie“) sowie Prof. Dr. Stephan Kolfhaus („Verbraucherpolitik und Verbraucherschutz“) in den Ruhestand gegangen.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 09 Feb 2022 15:31:55 +0100</pubDate>
                        <title>Hochschule Osnabrück auf Platz drei der beliebtesten Hochschulen Deutschlands </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2022/02/hochschule-osnabrueck-auf-platz-drei-der-beliebtesten-fachhochschulen-deutschlands/</link>
                        <description>Das Hochschulbewertungsportal StudyCheck zeichnet die Hochschule als „Top Hochschule 2022“ aus.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Hochschule Osnabrück ist bundesweit eine der beliebtesten Hochschulen. Das zeigt das aktuelle Hochschulranking des Hochschulbewertungsportals StudyCheck. Unter den mehr als 500 gelisteten Hochschulen und Universitäten erreicht die Hochschule Osnabrück den vierten Platz und den dritten Platz unter den Hochschulen für angewandte Wissenschaft. Damit erhält sie einen der zehn StudyCheck-Awards mit der Auszeichnung „Top Hochschule 2022“.</p>
<p>„Das vergangene Jahr stand erneut unter dem Zeichen der Corona-Pandemie und war daher sehr herausfordernd für uns alle. Aus diesem Grund freue ich mich umso mehr über diese Auszeichnung - gerade auch, weil sie auf dem Feedback von unseren Studierenden beruht“, sagt Prof. Dr. Alexander Schmehmann, Vizepräsident für Studium und Lehre. Das Portal StudyCheck bietet Studierenden sowie Absolventinnen und Absolventen die Möglichkeit, ihre Hochschule und ihr Studium zu bewerten. In Erfahrungsberichten können sie ihre Meinung zu Studieninhalte, Lehrenden, Lehrveranstaltungen, Ausstattung, Organisation, Bibliothek und digitales Studieren abgeben. Auch der Umgang mit der Corona-Pandemie kann bewertet werden. In jeder Kategorie können bis zu fünf Sterne vergeben werden – je mehr Sterne, desto besser. Darüber hinaus können die Nutzerinnen und Nutzer angeben, ob sie ihre Hochschule weiterempfehlen würden.</p>
<p><strong>96 Prozent Weiterempfehlungsrate</strong></p>
<p>Als Basis für das Hochschulranking dienen sämtliche auf StudyCheck veröffentlichte Erfahrungsberichte des vergangenen Kalenderjahres. Für das Jahr 2021 wurden mehr als 43.0000 Ehrfahrungsberichte ausgewertet. Über die Platzierung der einzelnen Hochschulen entscheidet neben der Sternebewertung auch die Anzahl der Erfahrungsberichte sowie die Weiterempfehlungsrate der Studierenden. Für die Hochschule Osnabrück wurden im vergangenen Jahr 510 Erfahrungsberichte mit einer Durchschnittsbewertung von 4,1 Sternen und einer 96-prozentigen Weiterempfehlungsrate veröffentlicht. Besonders die Ausstattung und die Bibliotheken der Hochschule erhielten sehr gute Bewertungen. Aber auch der Umgang mit der Corona-Pandemie wurde von vielen Studierenden positiv hervorgehoben. &nbsp;</p>
<p>Zum Hochschulranking: <a href="https://www.studycheck.de/hochschulranking/beliebteste-hochschulen" target="_blank" rel="noreferrer">www.studycheck.de/hochschulranking/beliebteste-hochschulen</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 07 Feb 2022 17:53:09 +0100</pubDate>
                        <title>Niedersachsen-Technikum: Ein Erfolgsmodell </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2022/02/niedersachsen-technikum-ein-erfolgsmodell/</link>
                        <description>Niedersachsens Wissenschaftsminister Thümler: „Studien- und Berufsorientierungsangebot leistet einen wichtigen Beitrag zur Fachkräftegewinnung“</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Erst Probieren - dann Studieren!“ lautet das Motto des Niedersachsen-Technikums. Seit zehn Jahren fördert das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur dieses Programm, in dem junge Frauen mit Abitur oder Fachabitur ausprobieren können, ob ein technisch-naturwissenschaftliches Studium oder eine Ausbildung in einem technischen Beruf ihren Fähigkeiten und Vorlieben entspricht. Rund 800 Teilnehmerinnen haben das Programm bisher abgeschlossen. Im Anschluss an ihr Technikum entschieden sich 90 Prozent der Teilnehmerinnen für ein MINT-Studium oder eine MINT-Ausbildung.<br> <br> „Das Niedersachsen-Technikum ist ein Erfolgsmodell“, lobt Niedersachsens Minister für Wissenschaft und Kultur Björn Thümler. „Das kooperative Studien- und Berufsorientierungsangebot zwischen Hochschulen und Wirtschaft bietet Schulabsolventinnen mit Interesse im Bereich Mathematik und Naturwissenschaften hervorragende Startbedingungen und leistet einen wichtigen Beitrag zur Fachkräftegewinnung und -sicherung. Der Erfolg des Niedersachsen-Technikums beruht auf dem Engagement der Hochschulen und der Hingabe der kooperierenden Unternehmen.“<br> <br> Der Name des Projekts ist Programm: Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik (kurz: MINT) – in vielen dieser Bereiche herrscht eine kontinuierliche Nachfrage nach Fachkräften. Zugleich arbeiten dort noch immer wenige Frauen. Beim Niedersachsen-Technikum können junge Frauen sechs Monate lang ein Praktikum in einem technischen Unternehmen absolvieren und gleichzeitig in MINT-Studiengänge einer Hochschule hineinschnuppern. Von weltweit agierenden Konzernen wie beispielsweise Bosch, Volkswagen, Siemens und die Salzgitter AG über Unternehmen mit überregionaler Strahlkraft und mittelständischen Familienbetrieben bis hin zu hochspezialisierten Innovationsschmieden: Mehr als 100 Unternehmen aus Branchen wie Gebäudetechnik, Fahrzeugtechnik, Elektrotechnik, Informatik, Lebensmitteltechnik, Lasertechnologie, Maschinenbau, Umwelttechnik, Verfahrenstechnik oder dem Wirtschaftsingenieurwesen engagieren sich als Kooperationspartner der Hochschulen. In der sechsmonatigen von den Unternehmen finanzierten Praxisphase lernen die jungen Technikantinnen unterschiedliche Abteilungen der Betriebe kennen und vertiefen eine eigene Projektaufgabe. Durch die Kombination aus Betriebspraxis und Schnupperstudium werden eventuelle Vorbehalte von jungen Frauen gegenüber technisch-naturwissenschaftlichen Studiengängen und Berufen abgebaut. Im Umkehrschluss nutzen Hochschulen und Unternehmen die Chance, über das Niedersachsen-Technikum weiblichen MINT-Nachwuchs zu gewinnen.<br> <br> „Die engagierten Hochschulen und Universitäten profitieren von dem Technikum,“ so Professorin Barbara Schwarze von der Hochschule Osnabrück, Leiterin des Orientierungsprojekts. „Mit ihren Lehrveranstaltungen und Laboren können sie junge Frauen mit vielfältigen Studieninteressen und Voraussetzungen von ihren Angeboten überzeugen. Zahlreiche dieser Frauen entscheiden sich für ein Studium in Niedersachsen.“<br> Seit 2012 unterstützt und trägt das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) das 2010 an der Hochschule Osnabrück entstandene Projekt, das derzeit an neun Hochschulen in Niedersachsen angeboten wird. Zum Erfolg des Niedersachsen-Technikums tragen neben den Hochschulen und den Unternehmen in hohem Maße zahlreiche Kooperationspartnerinnen und -partner bei.<br> <br> Eine weitere neue starke Partnerin sorgt für zusätzlichen Schub für das Niedersachsen-Technikum: Die „Dr. Jürgen und Irmgard Ulderup Stiftung“ steigt in die Förderung des Niedersachsen-Technikums ein. „Ich freue mich, dass sich mit der Dr. Jürgen und Irmgard Ulderup Stiftung eine starke Partnerin engagiert, die die Förderung von Bildung und Qualifizierung sowie die Unterstützung&nbsp; von Wissenschaft und Forschung seither im Fokus hat“, so Thümler.&nbsp; &nbsp;<br> „Die Ulderup Stiftung ist den Menschen der Region verpflichtet“, so Dr. Thomas Schulze, Vorstandsvorsitzender der Dr. Jürgen und Irmgard Ulderup-Stiftung.<br> Das Niedersachsen-Technikum wird aktuell an folgenden Hochschulen angeboten: Technische Universität Braunschweig, Technische Universität Clausthal, Hochschule Emden/Leer, Hochschule Hannover, Leibniz Universität Hannover, Stiftung Universität Hildesheim, Jade Hochschule Wilhelmshaven Oldenburg Elsfleth, Hochschule Osnabrück, Universität Osnabrück. Geplant ist, dass die Private Hochschule für Wirtschaft und Technik Vechta/Diepholz in Kürze ebenfalls eingebunden wird. &nbsp;<br> <br> Weitere Informationen zum Technikum-Niedersachsen sind unter <a href="https://www.niedersachsen-technikum.de" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.niedersachsen-technikum.de</a> zu finden.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 17 Jan 2022 11:52:43 +0100</pubDate>
                        <title>Die Energiewende mitgestalten</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2022/01/study-green-energy-270122-pm/</link>
                        <description>Die Hochschule Osnabrück und das Netzwerk #StudyGreenEnergy werben für Studiengänge zum Thema Erneuerbare Energien / Online-Infoveranstaltung am 27. Januar, 16 bis 18 Uhr </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="Titpt">Die technischen Hintergründe von regenerativen Energien wie Wasserkraft, Wind- und Sonnenenergie kennenlernen und im Beruf einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten – das macht ein Studium der Energie- und Umwelttechnik sowie der Energiewirtschaft möglich. Um Interessierte für die verschiedenen Studiengänge zum Thema erneuerbare Energien zu begeistern, hat sich aus verschiedenen Hochschulen – darunter auch die Hochschule Osnabrück – das Netzwerk #StudyGreenEnergy gebildet. Bei einem digitalen Infotag am 27. Januar stellt das Team seine Arbeit vor.</p>
<p class="Text12pt">„Das Gelingen der Energiewende braucht gut und praxisnah ausgebildete Ingenieurinnen und Ingenieure“, ist sich Prof. Sandra Rosenberger sicher. Sie lehrt Nachhaltige Energietechnik im Studiengang „Energie-, Umwelt- und Verfahrenstechnik“ in Osnabrück. Die Studiendekanin der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik ist stellvertretende Sprecherin im Hochschulausschuss der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie und Mit-Initiatorin von #StudyGreenEnergy. „Das Arbeitsfeld, in dem sie arbeiten, ist gesellschaftlich hoch relevant, stark nachgefragt und auch noch vielfältig. Und das bei guter Bezahlung“, ergänzt ihr Kollege Markus Eck, Professor für Energietechnik in den Osnabrücker Maschinenbau-Studiengängen.</p>
<p class="Text12pt">Das Netzwerk informiert bei seinem ersten Infotag über Studienangebote in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Referentinnen und Referenten geben Tipps zum Studium und Ausblicke auf vielfältige Karrieremöglichkeiten für den Ingenieurnachwuchs mit dem Schwerpunkt Energie-, Umwelt- und Klimatechnik.</p>
<p class="Text12pt">Der Infotag startet um 16 Uhr mit einem Vortrag von Volker Quaschning zum Thema „Werdet Klimaretter:in – Wie wir die Klimakrise noch stoppen können“. Quaschning ist Professor für Regenative Energiesysteme an der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin, renommierter Autor und Redner. Im Anschluss an seinen Vortrag geben Ehemalige Einblicke in ihre Erfahrungen an den Hochschulen.</p>
<p>In digitalen Meetings können die Gäste ab 16:30 Uhr mit den verschiedenen Hochschulen in Kontakt treten und Fragen stellen. Seitens der Hochschule Osnabrück stellen Studierende, Ehemalige und Lehrende die Bachelor-Studiengänge <a href="/studium/studienangebot/bachelor/energie-umwelt-und-verfahrenstechnik-bsc/">Energie-, Umwelt- und Verfahrenstechnik</a> und <a href="/studium/studienangebot/bachelor/maschinenbau-bsc/">Maschinenbau </a>mit der Vertiefung Energietechnik (beide in Osnabrück) sowie den Masterstudiengang<a href="/studium/studienangebot/master/wirtschaftsingenieurwesen-energiewirtschaft-msc-standort-lingen-ems/"> „Wirtschaftsingenieurwesen – Energiewirtschaft“</a> am Campus Lingen (Ems) vor. „In unserem Masterstudiengang werden klimafreundliche Energiesysteme untersucht. Hierfür ist interdisziplinäres Denken notwendig: Was ist technisch möglich? Welche Kosten sind damit verbunden? Was für rechtliche Rahmenbedingungen brauchen wir?“, erklärt der Studiengangsbeauftragte, Prof. Tim Wawer. Seine Kollegin, die Professorin für Energiemanagement am Campus Lingen Anne Schierenbeck, ergänzt: „Wir betrachten neben den Erneuerbaren Energien auch die Nutzungsseite, also wie Energie möglichst effizient eingesetzt wird.“</p>
<p class="Text12pt">„Die Hochschulen im deutschsprachigen Raum sind hervorragend aufgestellt und betreiben Spitzenforschung in Bereichen wie Erneuerbare Energien, Wasserstoff- und Speichertechnologien, innovativem Energiemanagement und Energieeffizienz“, sagt Prof. Klaus Vajen, Sprecher der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie e.V. (DGS): „So fließen neueste wissenschaftliche Erkenntnisse auch unmittelbar in die Lehrveranstaltungen ein.“</p>
<p class="Text12pt">Die Veranstaltung von #StudyGreenEnergy findet am Donnerstag, 27. Januar, ab 16 Uhr statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Der Zugang zur Veranstaltung erfolgt online unter <a href="http://www.studygreenenergy.eu" target="_blank" rel="noreferrer">www.studygreenenergy.eu</a>.</p>
<p class="Text12pt">Informationen zur Beteiligung der Hochschule Osnabrück an dem Aktionstag stehen unter<br> <a href="http://www.hs-osnabrueck.de/studygreenenergy" target="_blank">www.hs-osnabrueck.de/studygreenenergy</a> bereit.</p>
<p class="Text12pt">&nbsp;</p>
<p class="Text12pt"><strong>Zum Hintergrund</strong></p>
<p class="Text12pt">Das Netzwerk #StudyGreenEnergy setzt sich aus Mitgliedern der Hochschulgruppe der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie e.V. (DGS) zusammen. Neben der Hochschule Osnabrück sind zahlreiche andere Hochschulen aus dem deutschsprachigen Raum beteiligt.</p>
<p class="Text12pt">&nbsp;</p>
<p class="Text12pt"><strong>Kontakt für die Medien:</strong></p>
<p class="Text12pt">&nbsp;</p>
<p class="Text12pt">Prof. Dr. Sandra Rosenberger, Studiendekanin der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik</p>
<p class="Text12pt">Telefon: +49 541 969-3750, E-Mail: <a href="mailto:s.rosenberger@hs-osnabrueck.de" class="mail">s.rosenberger@hs-osnabrueck.de</a></p>
<p class="Text12pt">&nbsp;</p>
<p class="Text12pt">Prof. Dr. Tim Wawer, Studiengangsbeauftragter "Wirtschaftsingenieurwesen – Energiewirtschaft (M.Sc.)"</p>
<p>Telefon: +49 591 80098-290, E-Mail: <a href="mailto:t.wawer@hs-osnabrueck.de" class="mail">t.wawer@hs-osnabrueck.de</a></p>
<p class="Text12pt">&nbsp;</p>
<p class="Text12pt">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 21 Dec 2021 14:27:00 +0100</pubDate>
                        <title>„Der Wert akademischer Bildung für die Pflegepraxis wird in den Gesundheitseinrichtungen nicht mehr bestritten“</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2021/12/der-wert-akademischer-bildung-fuer-die-pflegepraxis-wird-in-den-gesundheitseinrichtungen-nicht-mehr-bestritten/</link>
                        <description>40 Jahre Pflege an der Hochschule Osnabrück: Als das erste Studienangebot in der Pflege 1981 an den Start ging, war die Skepsis groß. Viele hielten wenig von der Akademisierung der Gesundheitsberufe. Doch Verantwortliche und Lehrende der Hochschule Osnabrück erkannten die Notwendigkeit einer wissenschaftlichen Fundierung und leisteten Pionierarbeit. Seit 1997 zählt Professorin Dr. Elke Hotze zu den ausgewiesenen Pflegeexpertinnen der Hochschule. Im Interview spricht sie über die Anfänge der akademischen Profession, Meilensteine, Hürden und ihre Wünsche für die Zukunft.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="01standard"><strong>Vor 40 Jahren bot die Hochschule Osnabrück erstmals ein Zertifikatsprogramm für Pflegefachkräfte an, der Beginn eines langen und noch nicht abgeschlossenen Akademisierungsprozesses. Wie war die Ausgangslage?</strong></p>
<p class="01standard">Es reichte damals ein Blick in andere europäische Länder und in die USA, um zu sehen, dass dort die Akademisierung der Pflege und die Pflegewissenschaft schon weit fortgeschritten und etabliert waren. Erste Pflegetheorien wurden bereits in den 1950er-Jahren entwickelt, zum Beispiel von der amerikanischen Pflegewissenschaftlerin Hildegard Peplau, die ihre Theorie der interpersonalen Beziehung in der Pflege entwickelte, also die Idee der Pflege als Beziehungsarbeit. Zudem stieß der Deutsche Wissenschaftsrat damals die Diskussion an, ob Pflegeberufe nicht in den Fächerkanon der Hochschulen aufgenommen werden könnten.</p>
<p class="01standard"><strong>Davon waren nicht alle überzeugt. Widerstand kam von den Funktionären der Berufsverbände und aus dem medizinischen Bereich, von Ärztinnen und Ärzten. Die Hochschule Osnabrück begann dennoch mit der Planung eines Studienangebots.</strong></p>
<p class="01standard">Entscheidend war an dieser Stelle der Wille der Hochschulleitung, also unseres ehemaligen Präsidenten Prof. Dr. Erhard Mielenhausen, diese Aufgabe zu übernehmen und in die Tat umzusetzen.</p>
<p class="01standard"><strong>Mit Ruth Schröck wurde 1987 die erste pflegespezifische Professur an einer deutschen Hochschule besetzt. Was bedeutete das für die Pflege insgesamt und für die Hochschule Osnabrück?</strong></p>
<p class="01standard">Das war ein entscheidender Schritt für den Beginn der Akademisierung der Pflege in Deutschland. Prof. Dr. Ruth Schröck hat viele Debatten angestoßen, zum Beispiel die, ob Pflegewissenschaft eine Praxisdisziplin ist oder nicht. Sie hat das natürlich nicht ganz allein bewirkt, sondern es gab weitere Protagonistinnen. In der Hochschule Osnabrück war das vor allem Prof. Dr. Doris Schiemann, die die Studiengänge wesentlich entwickelt und vorangebracht hat. Zudem sind auch Kolleginnen und Kollegen aus dem damaligen Fachbereich Wirtschaft, allen voran Manfred Semrau und Manfred Haubrock zu nennen. Aber als erste auf eine Pflegeprofessur berufene Frau hat Ruth Schröck natürlich auch für die Sichtbarkeit unserer Hochschule für die Disziplin Pflege eine große und wichtige Rolle gespielt.</p>
<p class="01standard"><strong>Mit der Entscheidung, Pflegewissenschaft als Disziplin zu etablieren, stieß die Hochschule Osnabrück auch die Akademisierung weiterer Gesundheitsberufe wie den Akademisierungsprozess der Hebammen, der Logopäden sowie der Ergo- und Physiotherapeuten an. Wie kam der Stein ins Rollen?</strong></p>
<p class="01standard">Wie so oft waren es hier engagierte Menschen, die zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Impulse setzten. Für die Hebammen war das Prof. Dr. Friederike zu Sayn-Wittgenstein, die ab 1997 die Sache der Hebammen vorantrieb. Die Akademisierung der Therapieberufe wurde vor allem von Prof. Manfred Semrau befördert. Damit wurde auch der Grundstein für die so wichtige Interdisziplinarität im Gesundheitsbereich an unserer Hochschule gelegt.</p>
<p class="01standard"><strong>Heute bietet die Hochschule Osnabrück drei Bachelor- sowie zwei weiterführende Masterprogramme an, in denen Pflegende sich weiter qualifizieren können. Die Akademisierung der Pflegeberufe stößt jedoch nach wie vor nicht überall auf Zuspruch. Warum ist das so?</strong><br> <br> 40 Jahre ist ja eine lange Zeit, in der einiges in Gang gekommen ist. Das zeigt sich in erster Linie daran, dass es bundesweit eine Vielzahl von Studiengängen gibt und nach der letzten Gesetzesänderung des Berufsgesetzes an vielen Standorten ein primärqualifizierendes Studium angeboten wird. Es zeigt sich auch an vielen pflegespezifischen Forschungsprojekten, auch wenn wir den Stand der Akademisierung und Wissenschaftsentwicklung im Vergleich zu anderen Ländern mit langer Tradition in dieser Zeit sicher nicht ganz aufholen konnten.</p>
<p class="01standard">Was über all die Jahre geblieben ist, ist die Skepsis eines Teils der Berufsgruppe vor allem im Hinblick auf den Wert von akademischer Bildung für die Praxis. Was aber vor circa 25 Jahren noch ungläubiges Staunen hervorrief, ist – und das ist erfreulich – in vielen Gesundheitseinrichtungen, zum Beispiel auch in den großen Kliniken, längst als Notwendigkeit und Chance zur Qualitätsverbesserung angekommen und wird nicht mehr bestritten.</p>
<p class="01standard"><strong>Warum sollte zumindest ein Teil der Beschäftigten in der Pflege studiert haben?</strong></p>
<p class="01standard">Im Moment schauen Viele auf die Intensivstationen, es ist offensichtlich, dass man eine hohe Kompetenz braucht, um diese Aufgaben zu bewältigen. Aber das trifft auch auf viele andere Handlungsfelder der Pflege zu. Nehmen wir die Unterstützung von Pflegenden Angehörigen in der häuslichen Pflege, die Begleitung sterbender Menschen oder die Mobilisierung älterer Patientinnen nach einer Operation, die Betreuung schwerkranker Kinder und die Begleitung ihrer Eltern in dieser Lebensphase. Diese Herausforderungen lassen sich nicht mit Rezeptwissen bewältigen, hier muss man auf aktuelle Erkenntnisse aus der Forschung zurückgreifen.</p>
<p class="01standard"><strong>Was braucht es noch, um die Qualität der Pflege aber auch die Arbeitsbedingungen und damit die Attraktivität der Pflegeberufe zu verbessern?</strong></p>
<p class="01standard">Die Wertschätzung und Sichtbarkeit der Pflegeberufe sind ein großes Thema. Das Klatschen auf dem Balkon in der ersten Lockdownphase der Coronapandemie reichte dafür nicht aus. Wir sehen in der Forschung zum allgemeinen gesellschaftlichen Ansehen unterschiedlicher Berufe, dass die Pflege zwar angesehen ist, dennoch fehlt es ihr an Nachwuchs, viele Pflegefachkräfte reduzieren ihre Arbeitszeit oder verlassen den Beruf ganz. Da spielt zum einen die Vergütung eine Rolle, aber auch die Arbeitsorganisation, zum Beispiel, ob man Pflegearbeit mit familiären Verpflichtungen vereinbaren kann, ob einem im therapeutisch-pflegerischen Team Mitsprache und Entscheidungsbefugnisse zugestanden werden. Da gibt es viele Stellschrauben, an denen zu drehen ist, um die Abwanderung aus dem Beruf zu stoppen.</p>
<p class="01standard"><strong>Die Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses ist zentral für den weiteren Akademisierungsprozess. Welche Möglichkeiten haben Absolventinnen und Absolventen bei uns?</strong></p>
<p class="01standard">Unsere Masterstudiengänge sind der erste Schritt, um sich weiter zu qualifizieren. Zudem können wir auf eine sehr erfolgreiche Kooperation mit der Universität Witten Herdecke durch das Promovierenden-Kolleg FamiLe zurückblicken. Aktuell können Absolvierende im Projekt ROSE oder auch in Einzelprojekten promovieren. Mit unserer Kommission für Nachwuchsförderung adressieren wir dieses Thema explizit. Ein schöner Beleg für unseren Erfolg ist, dass Absolventen und Absolventinnen der Hochschule Osnabrück bundesweit bereits mehr als zehn Professuren besetzen.</p>
<p><strong>Wie sieht Ihre Vision für die Pflege im Jahr 2060 aus?</strong><br> <br> Ich sehe die Pflege 2060 nicht mehr vorrangig als Krankenpflege am Krankenbett im Krankenhaus, sondern in der ambulanten pflegerischen Versorgung von Menschen in ihrem jeweiligen Wohnquartier. Meine Idealvorstellung für eine Stadt wie Osnabrück ist, dass Menschen mit Pflegebedarf in altersgemischten Nachbarschaften leben, sich so lange es geht gegenseitig unterstützen, damit die meisten Menschen auch in ihrer letzten Lebensphase zu Hause bleiben können. Akademisch ausgebildete Pflegende leisten hierzu die notwendige Unterstützung, indem sie die Versorgung steuern und koordinieren, Angehörige beraten, Vernetzungsmöglichkeiten schaffen, Nachbarschaft mobilisieren. Sie arbeiten in interdisziplinären Teams mit Sozialarbeitern, Therapeuten und Ärzten zusammen &nbsp;und bieten angemessene Lösungen für ein Wohnquartier aus einer Hand.</p>
<p><strong><em>Welche Visionen für die Pflege im Jahr 2060 haben die Studierenden der Gesundheitsberufe an der Hochschule Osnabrück? <a href="https://youtu.be/s2x-88lNFWU" target="_blank" rel="noreferrer">Davon berichten sie hier selbst</a>.</em></strong></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 16 Dec 2021 09:23:31 +0100</pubDate>
                        <title>Studentin aus Syrien mit Preis für ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2021/12/studentin-aus-syrien-mit-preis-fuer-ehrenamtliches-engagement-ausgezeichnet/</link>
                        <description>Die Hochschule Osnabrück zeichnet Badia Tawel für ihren Einsatz in der Kinder- und Jugendarbeit mit dem mit 1.000 Euro dotierten DAAD-Preis aus </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Es ist ein schönes Gefühl zu sehen, dass die Kinder Spaß mit mir haben“, sagt Badia Tawel über ihre ehrenamtliche Arbeit. „Und außerdem ist es eine tolle Möglichkeit laut zu singen,“ fügt sie schmunzelnd hinzu. Die 26-Jährige, die vor fünf Jahren mit ihrer Familie aus Syrien nach Deutschland kam, studiert Betriebswirtschaft und Management am Campus Lingen der Hochschule Osnabrück. In ihrer Freizeit engagiert sie sich in der Kinder- und Jugendarbeit der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde in Meppen. Dort unterstützt sie beispielsweise die Organisation des jährlichen Pfingstzeltlagers und arbeitet insbesondere bei der Kinderkirche mit. Die Kinderkirche ist ein Angebot der Gemeinde neben dem regulären Gottesdienst. „Wir vermitteln den Kindern spielerisch biblische Geschichten, sind zusammen kreativ, machen Musik und spielen natürlich auch ganz viel“, erzählt die Studentin. Schon in ihrer Heimat Syrien hat sie sich ehrenamtlich eingesetzt und dort in Jaramana, einem Ort in der Nähe von Damaskus, mit Kindern gearbeitet. „Wir wollten den Kindern damals zeigen, dass es auch noch schöne Dinge gibt, nicht nur Krieg“, so Tawel. Für ihren Einsatz ist sie nun mit dem DAAD-Preis der Hochschule Osnabrück ausgezeichnet worden. Den Preis verleiht die Hochschule jährlich an internationale Studierende, die neben einer sehr guten Studienleistung auch ehrenamtliches Engagement zeigen.</p>
<p>„Ich bin immer wieder fasziniert, wie sehr sich internationale Studierende neben ihrem Vollzeitstudium in Deutschland einbringen und mit kleinen Beiträgen so viel Großes und Positives bewirken können“, sagt Tatjana Maier vom Center for International Students der Hochschule. Die Vereinbarkeit von Ehrenamt und Studium ist für Tawel kein Problem. Die BWL-Studentin plant im nächsten Semester ihre Bachelorarbeit zu schreiben. „Die ehrenamtliche Arbeit ist eine tolle Abwechslung vom Studium. Wenn das Studium gerade stressig ist und ich dann mit den Kindern arbeite, dann kann ich den Stress vergessen und einfach Spaß haben,“ erklärt sie.</p>
<p><strong>Hintergrund</strong><br> Der DAAD-Preis ist ein vom Deutschen Akademischen Austauschdienst initiierter Preis. Er wird seit mehr als zehn Jahren für hervorragende Leistungen von internationalen Studierenden an Hochschulen vergeben, die sich zusätzlich ehrenamtlich engagieren. Damit soll der großen Zahl internationaler Studierender an deutschen Hochschulen ein Gesicht gegeben werden. Der Preis ist mit 1.000 Euro dotiert.</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong><br> Tatjana Maier<br> Center for International Students<br> Telefon: 0541 969-3045<br> E-Mail: <a href="mailto:t.maier@hs-osnabrueck.de" class="mail">t.maier@hs-osnabrueck.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 13 Dec 2021 09:29:52 +0100</pubDate>
                        <title>Startups der Hochschule Osnabrück räumen beim DurchSTARTer-Preis 2021 ab</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2021/12/startups-der-hochschule-osnabrueck-raeumen-beim-durchstarter-preis-2021-ab/</link>
                        <description>VisioLab und KleuTec mit dem Niedersächsischen Gründerpreis ausgezeichnet</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bei der diesjährigen Preisverleihung des DurchSTARTer-Preis belegten die Startups <a href="https://www.visiolab.io/" target="_blank" rel="noreferrer">VisioLab</a> und <a href="https://www.kleutec.com/" target="_blank" rel="noreferrer">KleuTec </a>den ersten und den dritten Platz in der Kategorie Newcomer. Beide Unternehmen sind Ausgründungen der Hochschule Osnabrück und erhalten jeweils ein Preisgeld von 5.000 Euro.</p>
<p>VisioLab wurde als bestes niedersächsisches Startup in der Kategorie Newcomer ausgezeich-net. Das Startup hat einen digitalen Kassierer auf den Markt gebracht, eine Technologie zur visuelle Echtzeiterkennung von Gerichten, Getränken und Lebensmitteln. Der Bezahlprozess wird dadurch erheblich beschleunigt und die Anstehzeiten deutlich verkürzt. Besonders der hohe Reifegrad und das Skalierungspotenzial des KI-gestützten Produktes überzeugten.</p>
<p>In derselben Kategorie belegte KleuTec den dritten Platz. Das Startup hat ein neues System zum Verschlauchen von Wirtschaftsdünger in der Landwirtschaft entwickelt. Damit werden schwere Maschinen auf dem Acker vermieden, sodass der Dünger optimal ausgebracht wer-den kann. Mit dem neuen System trägt KleuTec aktiv zur Umwelt- und Bodenschonung in der Landwirtschaft bei.</p>
<p>„Startups schaffen die Arbeitsplätze und Wertschöpfungskraft von morgen. Mit dem Durch-starterpreis wollen wir zeigen, wie stark und vielseitig die Niedersächsische Startup-Szene ist und die besten Startups auszeichnen“, erläutert Dr. Bernd Althusmann, Niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung. Seit 2009 wird der Gründerpreis gemeinsam von dem Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digita-lisierung, dem Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur, der Investitions- und Förderbank Niedersachsen – NBank, der Initiative startup.niedersachsen und den Unter-nehmerverbänden Niedersachsen (UVN) verliehen. Insgesamt 13 Auszeichnungen in den vier Kategorien „Newcomer/Scale-up“, „Science Spin-off“, „Life Science“ und „Social Innovation“ wurden an innovative Unternehmen vergeben.</p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong><br> Leonard Gehrmeyer<br> Transfer- und Innovationsmanagement<br> Telefon: 0541 969-3245<br> E-Mail: l.gehrmeyer@hs-osnabrueck.de</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 02 Dec 2021 12:09:25 +0100</pubDate>
                        <title>Osnabrücker Kulturgut – verpackt in einer Weihnachtsbox des Campusbierprojekts </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2021/12/osnabruecker-kulturgut-verpackt-in-einer-weihnachtsbox-des-campusbierprojekts/</link>
                        <description>Das Campusbierteam der Hochschule Osnabrück hat pünktlich zur Vorweihnachtszeit zwei Boxen mit Produkten von regionalen Unternehmen zusammengestellt. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Dazu haben sich die Studierenden unter anderem mit einer Osnabrücker Legende auseinandergesetzt und die passende Weihnachtsbox gepackt. Bestellungen sind nur über den Campusbiershop (www.campusbier.de) möglich. Die Boxen werden am 17. Dezember per Drive-In am Campus Haste der Hochschule übergeben.<br> <br> <strong>Wahl zwischen „Legendenbox“ und „Familienbox“ </strong></p>
<p class="Default">Käuferinnen und Käufer können sich zwischen der „Legendenbox“ und der „Familienbox“ entscheiden. Der Inhalt der „Legendenbox“ beruht auf einer Osnabrücker Legende, in der zwei Hünen gemeinsam Brot backten – das Campusbierteam hat diese Geschichte weihnachtlich umgeschrieben. Demnach feierten die Hünen anschließend gemeinsam das Weihnachtsfest und teilten sich dabei Bier, Honig und Brot. Entsprechend gibt es in der „Legendenbox“ unter anderem sechs Flaschen des Campusbier Dunkel, eine Bierbrotbackmischung der Bäckerei Welp und einen Honig eines regionalen Imkers. Außerdem befindet sich in der Box die Legendengeschichte mit einem individuellen Design.<br> Der Inhalt der „Familienbox“ ist – wie der Name schon erkennen lässt – für die ganze Familie gedacht: Neben Schokolade eines regionalen Anbieters, gibt es beispielsweise einen Erdbeer-Fruchtaufstrich von Die Gemüsegärtner und insgesamt sechs Flaschen des Campusbiers in der Jubiläumsedition ­– wahlweise mit dem Campusbier Hell oder dem Campusbier Alkoholfrei. Abgerundet wird die „Familienbox“ mit einer kurzen Weihnachtsgeschichte für Kinder.<br> Bei der Konzeption haben die Studierenden neben den kulinarischen Produkten auf weitere Dinge Wert gelegt: „Wir wollten zum einen das Thema Weihnachten aufgreifen und zum anderen einen Bezug zu Osnabrück herstellen. Deswegen haben wir die beiden Weihnachtsgeschichten mit in die Boxen aufgenommen“, erklärt Paul Frank, Bachelor Wirtschaftsingenieurswesen Agrar/Lebensmittel und Team-Mitglied des Campusbierteams. Verpackt ist das Ganze in geflammten Holzkisten. &nbsp;<br> <br> <strong>Gute Erfahrung mit regionalen Unternehmen </strong></p>
<p>Das Campusbierteam hat in diesem Jahr nicht nur eine alkoholfreie Variante des Campusbiers auf den Markt gebracht, sondern auch weitere Projekte verfolgt: „Im Campusbierprojekt arbeiten die Studierenden mit Unterstützung von Lehrenden fortlaufend an neuen Ideen. So auch im Falle der Weihnachtsboxen. Diese gab es zwar in den letzten Jahren schon, aber das Konzept und die Idee dahinter wurde von den Studierenden neu entwickelt. Es zeigt, welche Möglichkeiten sich hier an der Hochschule für Studierende ergeben“,&nbsp;erläutert Prof. Dr. Ulrich Enneking, Professor für Agrarmarketing.<br> Die Unternehmen, die für die Weihnachtsboxen gewonnen wurden, arbeiten schon länger und vertrauensvoll mit der Hochschule. &nbsp;</p>
<p class="Default">Die „Familienbox“ ist für 35,99 Euro erhältlich, die „Legendenbox“ für 38,99 Euro.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 17 Nov 2021 10:52:14 +0100</pubDate>
                        <title>„Wie ein 1000-Teile-Puzzle“</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2021/11/wie-ein-1000-teile-puzzle/</link>
                        <description>Team des Studiengangs Industrial Design der Hochschule Osnabrück entwickelt ein Mixed-Reality-Modell der Stadt Hamburg für die weltweit größte Messe für intelligente Verkehrssysteme</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Dieser Moment, als wir die Elbphilharmonie anbrachten und das Modell wirklich pixelgenau auf den Bildschirm passte, das war toll“, beschreibt Sebastian Berger von Lengercke die Arbeit am hybriden Modell der Stadt Hamburg. Der Industrial Design-Student der Hochschule Osnabrück hat gemeinsam mit seinem Kommilitonen Jonas Schönfeld, dem wissenschaftlichen Mitarbeiter Jan-Hauke Kullmann sowie Thomas Hofmann, Professor für Produktdesign, ein Messe-Exponat für den World Congress on Intelligence Transport Systems (ITS 2021) entwickelt. Der ITS-Kongress ist die weltweit größte Messe für intelligente Verkehrs- und Transportsysteme und fand diesen Herbst in Hamburg statt. Dafür konzipierte und baute das Osnabrücker Team ein sogenanntes Mixed-Reality-Modell der Hansestadt, das sowohl aus realen als auch aus digitalen Elementen besteht.</p>
<p><strong>3D-Modell der Hansestadt Hamburg verbindet analoge und digitale Elemente</strong></p>
<p>„Die Immobilien sind, wie der Name schon sagt, immobil und als realitätsnahes 3D-Architekturmodell dargestellt, während die Infrastruktur, wie Wasser- und Gasleitungen oder U-Bahn-Linien, digital umgesetzt wurde“, erläutert Hofmann. Dadurch sei das Modell aktualisierbar und könne verschiedenste Szenarien, wie beispielsweise Bauarbeiten, neue U-Bahnlinien oder Umleitungen, visualisieren und so aktuelle Aufgaben von Stadt- und Verkehrsplanenden abbilden. Gezeigt wurde das Exponat, das als Drittmittelprojekt über das Use-Institute der Hochschule gefördert wird, auf dem ITS Weltkongress 2021 am Stand des Landesbetriebes Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) der Stadt Hamburg und der Firma WPS auf der gemeinschaftlichen Ausstellungsfläche der Bundesrepublik Deutschland. „Ziel des Projektes war es, ein eindrucksvolles 3D-Modell auf unserem Messestand zu präsentieren. Und das ist gelungen. Anhand des Modells konnten wir zeigen, welche Ereignisse zu Verkehrsstörungen in der Stadt führen und wo wir mit unseren unterschiedlichen Projekten ansetzen, um eine Verbesserung der Mobilität für die Stadt Hamburg zu erreichen“, sagt Dr. Melanie Mergler, die als Projektleiterin für den LSBG tätig ist.</p>
<p>Für das Exponat klebte das Projektteam über 840 Gebäude auf eine 60 Kilogramm schwere und vier Quadratmeter große Plexiglasscheibe. „Das war im Grunde wie ein 1000-Teile-Puzzle, bei dem man dann die letzten fünf Teile sucht“, erinnert sich Schönfeld. „Ikonische Gebäude, wie die Elbphilharmonie oder der Hamburger Hauptbahnhof, waren einfach zuzuordnen, aber am Ende standen wir vor hunderten von kleinen, fast identisch aussehenden Gebäuden.“ Die Modelle der Häuser hatten sie zuvor im 3D-Drucklabor hergestellt und dafür über elf Kilo Filament, das Ausgangsmaterial für den 3D-Druck, verbraucht. Jedes Gebäude wurde im Anschluss noch geschliffen und lackiert.</p>
<p><strong>Publikumsmagnet auf der weltgrößten Messe für digitale Verkehrssysteme</strong></p>
<p>„Das Projekt ist ein schönes Beispiel dafür, wie wir versuchen unseren Studierenden nicht nur Ästhetik, sondern auch Funktionalität zu vermitteln. Wie muss ich was planen, damit es nicht nur ästhetisch aussieht, sondern damit es auch wirklich funktioniert und umsetzbar ist? Denn, weil das Exponat Teil eines Messestands war, musste es eben nicht nur gut aussehen, sondern wir mussten uns auch mit der Sicherheitstechnik auseinandersetzen: Elektrische Planung, Fußgängerwege, Verletzungsgefahr und so weiter“, so Hofmann, „Die Studierenden haben in diesem Praxisprojekt zudem gelernt, wie analoge und digitale Welten voneinander profitieren können.“</p>
<p>Auch auf dem ITS-Weltkongress kam das Modell gut an: „Das Exponat war wohl ein ziemlicher Publikumsmagnet. Das Standpersonal hatte schon Wetten abgeschlossen, welches Gebäude als erstes geklaut wird. Weil die ‘Elfi’ so charakteristisch für Hamburg ist, haben wir sie tatsächlich gleich zweimal gebaut. Aber alle Gebäude haben die Messe unbeschadet überstanden.“</p>
<p class="01Standard"><strong>Weitere Informationen:</strong><br> Prof. Thomas Hofmann<br> Telefon: 0541 969-2984<br> E-Mail: <a href="mailto:t.hofmann@hs-osnabrueck.de" class="mail">t.hofmann@hs-osnabrueck.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 10 Nov 2021 13:51:46 +0100</pubDate>
                        <title>Sommersemester 2022: Jetzt für ein Studium an der Hochschule Osnabrück bewerben </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2021/11/sommersemester-2022-jetzt-fuer-ein-studium-an-der-hochschule-osnabrueck-bewerben/</link>
                        <description>Bis zum 15. Januar ist das Online-Bewerbungsportal geöffnet.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="01Standard">Die Hochschule Osnabrück vergibt zum Sommersemester 2022 rund 700 Studienplätze aus 14 Bachelor- und 10 Masterstudiengängen, zum Beispiel aus den Bereichen Fahrzeugtechnik, Wirtschaftspsychologie oder Gesundheitsmanagement. Studieninteressierte können sich ab jetzt online um einen Studienplatz bewerben. Die Bewerbungsfrist endet am 15. Januar 2022. Der Vorlesungsbetrieb startet am 14. März 2022. Eine Übersicht aller Studiengänge, die zum Sommersemester Studierende aufnehmen, sowie das Online-Bewerbungsportal der Hochschule finden Interessierte auf der <a href="http://www.hs-osnabrueck.de/bewerbung" target="_blank">Bewerbungswebseite</a>. Dort sind außerdem Informationen zu Studieninhalten, Zulassungsvoraussetzungen und NC-Daten vorheriger Semester zu finden.</p>
<p class="01Standard"><strong>Digitaler Hochschulinformationstag der Osnabrücker Hochschulen</strong></p>
<p class="01Standard">Für alle, die sich bei ihrer Studienwahl noch unsicher sind, ist der Digitale Hochschulinformationstag (HIT) die richtige Anlaufstelle. Am Donnerstag, 18. November, haben Interessierte die Möglichkeit, einen umfangreichen Einblick in das vielfältige Studienangebot der Hochschule und der Universität Osnabrück zu erhalten. Dazu sind digitale Einführungen in die verschiedenen Fächer und Studienbereiche, spannende Vorträge, Schnuppervorlesungen sowie virtuelle Labor- und Campus-Rundgänge geplant. Weitere Informationen zum HIT gibt es unter www.zsb-os.de/hit.</p>
<p class="01Standard"><strong>Individuelle Studienberatung für Studieninteressierte</strong></p>
<p class="01Standard">Bei individuelle Fragen zu den Voraussetzungen für eine Bewerbung oder zum Bewerbungsverfahren ist das Team des ServiceDesk der richtige Ansprechpartner.<br> Der ServiceDesk ist telefonisch unter 0541 969-7100 oder per E-Mail an servicedesk@hs-osnabrueck.de erreichbar. Die Zentrale Studienberatung (ZSB) berät zudem persönlich, per Videochat oder telefonisch rund um das Thema Studienwahl. Weitere Informationen dazu gibt es suf der <a href="http://www.zsb-os.de" target="_blank" rel="noreferrer">Website der ZSB</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 09 Nov 2021 16:26:37 +0100</pubDate>
                        <title>Mobilität aus allen Perspektiven </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2021/11/mobilitaet-aus-allen-perspektiven/</link>
                        <description>Studierende der Hochschule Osnabrück entwickeln in interdisziplinären Teams Ideen zur nachhaltigen Mobilität </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="01Standard">Ob mit Fahrrad, Bus, Auto, Bahn oder zu Fuß - das Thema Mobilität bewegt uns jeden Tag. Rund 120 Studierende nahmen an der Projektwerkstatt „WIR in der Gesellschaft“ der Hochschule Osnabrück teil. Im Rahmen der Projektwoche arbeiteten Studierende aus allen Fakultäten gemeinsam an Projekten zum Thema Mobilität und brachten ihre unterschiedlichen Kompetenzen ein. „Gerade beim Thema nachhaltige Mobilität ist es besonders wichtig aus vielen verschiedenen Perspektiven auf das Thema zu schauen“, sagt Prof. Dr. Henrik Schultz, Professor für Landschaftsplanung und Regionalentwicklung und Sprecher des Arbeitskreises Nachhaltigkeit, bei seiner Begrüßung.</p>
<p class="01Standard"><strong>Nachhaltige Raumnutzung, Radwege und Fahrradrouten</strong></p>
<p class="01Standard">Auf der Abschlussveranstaltung präsentierten vier Projektteams ihre Ideen. Dabei reichten die Vorschläge von einer Umstrukturierung der Radwege in Osnabrück über die bessere Planung von sicheren und schönen Fahrradrouten bis hin zu Ideen für eine lebenswertere Stadt. Im Anschluss an die Präsentationen stimmten die Studierenden selbst über die innovativste Idee ab. In diesem Semester gewann das Projekt „Nachhaltige Raumnutzung“ und darf sich über ein Preisgeld von 500 Euro freuen. Die Mitglieder des Projektes hatten sich insbesondere mit der Frage beschäftigt, wie man den knappen Raum besonders im städtischen Bereich, besser und gerechter nutzen kann. Um auch andere Hochschulangehörige auf das Thema aufmerksam zu machen, konzipierte und veranstaltete das Team einen interaktiven Informationsstand auf dem Campus Westerberg. „Rund 20 Prozent der Studierenden produzieren rund 80 Prozent des Co2-Austoßes der gesamten Studierendenschaft. Da haben wir uns gedacht, das kann man doch ändern!“, macht Lea Kamp, Studentin des Kommunikationsmanagements, auf das Thema aufmerksam. Gleichzeitig sperrten sie einen Teil des Parkplatzes, um auf den hohen Platzbedarf von Autos hinzuweisen. Der zweite Preis, mit 250 Euro dotiert, ging an das Projekt „Schönradrouten“. Die Studierenden bewerteten unterschiedliche Fahrradrouten zur Hochschule. Dabei spielten auch Aspekte der Sicherheit sowie der Attraktivität des Weges eine Rolle.</p>
<p class="01Standard">Organisiert und konzipiert wurde die Abschlussveranstaltung der Projektwerkstatt vom Projekt „Gesellschaftliches Engagement“ der Hochschule. „Wir freuen uns sehr über die überdurchschnittlich hohe Beteiligung der Studierenden und Lehrenden in diesem Jahr“, sagt Koordinator Marek Löhr. „Die Anzahl der Beteiligten zeigt, dass nachhaltige Mobilität ein facettenreiches und aktuelles Thema der Gesellschaft ist“, ergänzt sein Kollege Christian Müller.</p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong><br> Marek Löhr und Christian Müller<br> Koordination Projekt „Gesellschaftliches Engagement“<br> Telefon: 0541 969-7191<br> E-Mail: <a href="mailto:m.loehr@hs-osnabrueck.de">m.loehr@hs-osnabrueck.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 09 Nov 2021 10:36:01 +0100</pubDate>
                        <title>Online, live und interaktiv: Osnabrücker Hochschulen  veranstalten digitalen Hochschulinformationstag </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2021/11/online-live-und-interaktiv-osnabruecker-hochschulen-veranstalten-digitalen-hochschulinformationstag/</link>
                        <description>Studieninteressierte erhalten einen Einblick in das vielfältige Studienangebot in Osnabrück und Lingen </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag, 18. November, findet der diesjährige digitale Hochschulinformationstag (HIT) statt. Von 8:30 bis 16:30 Uhr werden die Studienangebote der Hochschule Osnabrück und der Universität Osnabrück mit Fokus auf die rund 280 Bachelorstudiengänge vorgestellt. Der HIT richtet sich an Schülerinnen und Schüler, Abiturientinnen und Abiturienten sowie an Schulabsolventinnen und -absolventen, die sich zum Beispiel in Orientierungsphasen und Freiwilligendiensten befinden, aber auch an Studierende, die Zweifel am gewählten Fach haben, oder Berufstätige mit Studienwunsch. Über digitale Einführungen in die verschiedenen Fächer und Studienbereiche, spannende Vorträge, Schnuppervorlesungen, virtuelle Labor- und Campus-Rundgänge sowie individuelle Beratungen können sich die Teilnehmenden umfassend informieren.</p>
<p>Es wird über 120 Online-Live-Veranstaltungen geben (Vorträge, Schnuppervorlesungen, Sprechstunden). Diese sind über den ganzen Tag verteilt, so dass sich Studieninteressierte ein individuelles HIT-Programm zusammenstellen können. Ergänzt wird dieses Angebot durch zeitunabhängige Informationsmöglichkeiten (Videos, Präsentationen, Informationsmaterial etc.).</p>
<p>Das vollständige Programm gibt es auf der <a href="http://http://" target="www.zsb-os.de/hit-2021" rel="noreferrer">Website der ZSB</a>.&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen für die Redaktionen:</strong><br> Zentrale Studienberatung Osnabrück (ZSB)<br> Alex Markgraf<br> Tel.: 0541 969-4137<br> E-Mail: <a href="mailto:alex.markgraf@zsb-os.de">alex.markgraf@zsb-os.de</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 08 Nov 2021 08:23:32 +0100</pubDate>
                        <title>Stipendien in Höhe von mehr als 6 Millionen Euro </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2021/11/stipendien-in-hoehe-von-mehr-als-6-millionen-euro/</link>
                        <description>Unternehmen unterstützen seit 10 Jahren Studierende der Hochschule Osnabrück mit Deutschlandstipendien</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Es entstehen erste direkte Kontakte zu Unternehmen in der Region und auch das Netzwerk aus Stipendiatinnen und Stipendiaten ermöglicht es einem, ‘auch mal über den Tellerrand zu schauen’ und sich Erfahrungsberichte der Kolleginnen und Kollegen und den jeweils dazugehörigen Unternehmen anzuhören.“ So beschreibt Maximilian Töns rückblickend seine Erfahrungen als Deutschlandstipendiat, welches er durch das Unter-nehmen Kesseböhmer erhalten hat.</p>
<p>Bereits zum zehnten Mal wurden am Donnerstag die Deutschlandstipendien an der Hoch-schule Osnabrück verliehen. Die Verleihungsfeier fand auch in diesem Jahr bedingt durch die Corona-Pandemie online statt. Aus dem hochschuleigenen Fernsehstudio am Campus Lingen begrüßte Prof. Dr. Andreas Bertram, Präsident der Hochschule, die Teilnehmenden: „Es freut mich sehr, dass wir trotz der bleibenden Herausforderungen durch die Corona-Pandemie 193 Stipendien vergeben können. Es zeigt das große Engagement der Fördernden, die unsere Studierenden unterstützen und ihnen Netzwerke und immer wieder auch berufliche Perspek-tiven eröffnen.“</p>
<p>Die Stipendiatinnen und Stipendiaten erhalten eine monatliche Unterstützung von 300 Euro. Die Hälfte des Betrags kommt dabei von den fördernden Unternehmen, Verbänden und Insti-tutionen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) stockt die Förderung um die gleiche Summe auf. „Ich hatte durch das Stipendium mehr Zeit, mich auf mein Studi-um zu konzentrieren und auch in dieser schweren Zeit der Pandemie weniger Sorgen, was mir geholfen hat, auch unter erschwerten Bedingungen gute Leistungen zu erbringen“, sagt Melinda Bendul, die Lehramt an berufsbildenden Schulen im Teilstudiengang Ökotrophologie studiert. Doch das Deutschlandstipendium besteht nicht nur aus einer finanziellen Unterstüt-zung. „Die Vielfalt der Förderorganisationen spiegelt sich in den unterschiedlichsten Aus-tauschbeziehungen wider“, erläutert Jan Lukaßen, Leiter der Hochschulförderung. „Unter-nehmensexkursionen, Mentoringprogramme, Eventbesuche bis hin zu gemeinsamen Kocha-benden und persönlichen Gesprächen“.</p>
<p><strong>Knapp 1.700 Studierende konnten bereits gefördert werden</strong></p>
<p>Mehr als sechs Millionen Euro sind seit 2011 an die geförderten Studierenden ausgezahlt worden. Dahinter stehen fast 1.700 Stipendien, die von Unternehmen, Stiftungen und rotari-schen Clubs gestiftet wurden. Mit Sonja Pult nahm auch eine Stipendiatin der ersten Stunde an der Veranstaltung teil und gab Einblicke in die Anfänge des Programms. Pult riet den Stu-dierenden, mutig zu sein, die Netzwerke und neuen Kontakte zu nutzen und die eigenen Ideen und Ziele zu verwirklichen. Viele Studierende, die in den ersten Durchgängen des Programms ein Stipendium erhielten, stehen mittlerweile selbst im Berufsleben und engagieren sich als Förderinnen und Förderer. Ähnlich sieht es auch Ellen Thye, Masterstudentin im Studiengang Agrar- und Lebensmittelwirtschaf: „Ich werde später, wenn ich genug Geld verdiene, selbst eine Förderin werden. Es hat mir noch einmal gezeigt, wie viel es wert ist, sich zu engagie-ren.“</p>
<p>Zum Jubiläum hat die Hochschule eine Broschüre mit allen Förderorganisationen und vielen Zitaten der geförderten Studierenden herausgebracht. Interessierte können sich bei der Hochschulförderung melden. Für das neue Förderjahr werden weitere Unternehmen als För-derpartner gesucht.</p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong><br> Jan Lukaßen<br> Telefon: 0541 969-3254<br> E-Mail: <a href="mailto:j.lukassen@hs-osnabrueck.de" class="mail">j.lukassen@hs-osnabrueck.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 03 Nov 2021 15:21:40 +0100</pubDate>
                        <title>Duales Studium: Deutsche und chinesische Hochschulen forcieren Zusammenarbeit</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2021/11/duales-studium-deutsche-und-chinesische-hochschulen-forcieren-zusammenarbeit/</link>
                        <description>Schirmherr Christian Wulff unterstrich Bedeutung strategischer Partnerschaft für die Lösung drängender globaler Herausforderungen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Zukunft des Dualen Studiums stand im Fokus des 14. deutsch-chinesischen Symposiums. Die Hochschule Osnabrück und die Hefei University in China ermöglichten mit einer virtuellen Konferenz die wechselseitige Teilnahme. Besonders diskutiert wurde, wie deutsche und chinesische Hochschulen in den kommenden Jahren innovative Kooperationsformate entwickeln können.</p>
<p>„Die Hochschule Osnabrück blickt auf über 30 Jahre in der Zusammenarbeit mit China zurück und pflegt partnerschaftliche Beziehungen zu mehr als zehn chinesischen Hochschulen und Institutionen. Diese möchten wir ausbauen und intensivieren. Damit dies gelingt, ist ein vertieftes interkulturelles Verständnis erforderlich und der Aufbau einer reflektierten China-Kompetenz an deutschen Hochschulen immer wichtiger,“ führte Hochschulpräsident Prof. Dr. Andreas Bertram zu Veranstaltungsbeginn aus.</p>
<p class="MsoPlainText"><strong>China-Kompetenz-Zertifikat für Studierende</strong></p>
<p class="MsoPlainText">Damit sich Studierende eine reflektierte China-Kompetenz erwerben können, bietet die Hochschule Osnabrück seit diesem Jahr ein eigenes China-Kompetenz-Zertifikat an. Angeboten werden neben chinesischen Sprachkursen auch verschiedene Fachkurse, etwa zur chinesischen Wirtschaft oder zu interkultureller China-Kompetenz. Zudem finden jährlich zwei Summer Universities an chinesischen Partnerhochschulen statt. Darüber hinaus ermutigt die Hochschule Osnabrück ihre Studierenden, ein Auslandssemester an einer der zahlreichen Partnerhochschulen in China zu verbringen.</p>
<p><strong>„China gehört zu den wichtigsten Forschungsnationen der Welt“</strong></p>
<p>Bundespräsident a.D. Christian Wulff, Schirmherr des Symposiums, betonte, „China gehört zu den wichtigsten Forschungsnationen der Welt. Deutschland und China verbindet eine langjährige strategische Partnerschaft.&nbsp;Für beide Länder sind Innovationen für verschiedene Herausforderungen von zentraler Bedeutung, von der Umwelt- über die&nbsp;Nachhaltigkeitspolitik bis hin zu technologischen Entwicklungen. Auf der Suche nach Lösungen für drängende globale Herausforderungen können China und Deutschland als&nbsp;Forschungs- und Entwicklungspartner erfolgreich sein; die Möglichkeiten der Zusammenarbeit sollen ausgelotet werden."</p>
<p><strong>Symposium zentrale Plattform für den wissenschaftlichen Austausch</strong></p>
<p>„Das deutsch-chinesische Symposium ist die führende zentrale Plattform für den wissenschaftlichen Austausch zwischen Deutschland und China rund um das Thema „Applied Science“, betonte Professor Dr. Hendrik Lackner, Leiter des Hochschulzentrums China an der Hochschule Osnabrück und wissenschaftlicher Leiter der Veranstaltung. Das Symposium fördere und entwickle seit Jahren den wissenschaftlichen Dialog über die Weiterentwicklung anwendungsorientierter und praxisbezogener Lehre.</p>
<p>Wissenschaftsminister Björn Thümler begrüßte es, dass im 75-jährigen Jubiläumsjahr des Landes Niedersachsen „trotz oder gerade durch Corona alle Möglichkeiten der digitalen Transformation genutzt werden“, um die Fortschritte der deutsch-chinesischen Zusammenarbeit zu diskutieren und den Austausch der Hochschulen voranzubringen. Hefei liegt in der Provinz Anhui und ist seit 37 Jahren Partnerprovinz Niedersachsens.</p>
<p><strong>Innovative Studienprogramme bereiten Studierende auf zukünftige Aufgaben vor</strong></p>
<p>In beiden Ländern werden derzeit innovative Studienprogramme entwickelt, die Studierende auf die globalen Herausforderungen der Zukunft vorbereiten sollen. Das Symposium zeigte hierzu aktuelle Entwicklungstrends in beiden Ländern auf und diskutierte konkrete Erfolgsbeispiele.</p>
<p>Dazu zählen auch die drei Kooperationsprojekte der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Hochschule Osnabrück:</p><ul> 	<li>Internationales Logistikmanagement (LOGinChina) mit der Hefei University,</li> 	<li>International Eventmanagement Shanghai (IEMS) mit der Shanghai University of International Business and Economics und</li> 	<li>eine Double-Degree-Vereinbarung im Studiengang International Management (IM) mit der Haikou University of Economics.</li> </ul><p>Das Symposium in China leitete Prof. Dr. Wu Chunmei, Präsidentin der Hefei University. Als Gastredner vor Ort sprachen unter anderen der ehemalige Bildungsminister Wan Gang sowie der Provinzgouverneur Wang Qingxian der Provinz Anhui (Partnerprovinz von Niedersachsen).</p>
<p><strong>Zum Hintergrund</strong></p>
<p>Deutsche und chinesische Hochschulen für angewandte Wissenschaften arbeiten seit vielen Jahren eng zusammen. Sowohl Deutschland als auch China sind auf praxisnah ausgebildete Fach- und Führungskräfte angewiesen. Während das Konzept des dualen Studiums an deutschen Hochschulen bereits seit den frühen 1970er Jahren eine wissenschaftliche Ausbildung auf Hochschulniveau eng mit der beruflichen Praxis verbindet, ist das Konzept in China noch relativ neu</p>
<p><strong>Kontakt:</strong></p>
<p>Prof. Dr. Hendrik Lackner<br> E-Mail: <a href="mailto:h.lackner@hs-osnabrueck.de">h.lackner@hs-osnabrueck.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 29 Oct 2021 11:16:39 +0200</pubDate>
                        <title>Studierende und Unternehmen im regen Austausch</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2021/10/studierende-und-unternehmen-im-regen-austausch/</link>
                        <description>„Students meet Business“ vernetzte mehr als 100 Studierende mit 22 Unternehmen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zum zweiten Mal in diesem Jahr fand die virtuelle Blockveranstaltung „Students meet Business“ statt. Das digitale Format hat sich zum Ziel gesetzt, Studierende und regionale Betriebe miteinander ins Gespräch zu bringen. Mehr als 20 Unternehmen der Region präsentierten sich in halbstündigen Gesprächsrunden mehr als 100 Studierenden, die sich vorab für die einzelnen virtuellen Sitzungen angemeldet hatten. Damit verzeichneten die Veranstalter sowohl bei den Studierenden als auch bei den Unternehmen deutlich höhere Teilnehmerzahlen als bislang.</p>
<p>Nach einem kurzen Überblick über das jeweilige Unternehmen standen in den meisten Runden die Fragen der Studierenden im Vordergrund: Wann ist ein guter Zeitpunkt, um bei einem Unternehmen Interesse an einer Abschlussarbeit anzumelden? In welchen Arbeitsfeldern erwartet das Unternehmen künftig erhöhten Personalbedarf? Und welche Karriereperspektiven erwarten mich? Diese und viele weitere Fragen beantworteten die Vertreter und Vertreterinnen der Unternehmen in den bewusst klein gehaltenen Runden von maximal zehn Teilnehmenden.</p>
<p>Eingeladen zum digitalen Kennenlernen hatte die Fördergesellschaft der Hochschule Osnabrück zusammen mit der Wirtschaftsförderung Osnabrück (WFO) sowie erstmals auch der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Osnabrücker Land (WIGOS). Die Art der Präsentation und des Gesprächs in den digitalen, aber dennoch sehr persönlichen Runden war den Unternehmen dabei freigestellt.</p>
<p>„Das große Interesse an dem Format unter dem Leitmotiv „Karrieren in der Region Osnabrück“ zeigt uns, dass wir damit tatsächlich eine Lücke schließen“, bilanziert Jan Lukaßen von der Fördergesellschaft der Hochschule Osnabrück. „Manche Fragen möchten die Studierenden gerne im Vorfeld einer Bewerbung stellen und nicht erst in einem offiziellen Bewerbungsverfahren. Dafür bietet „Students meet Business“ die perfekte Umgebung“, ist Lukaßen überzeugt.</p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong><br> Jan Lukaßen<br> E-Mail: j.lukassen@hs-osnabrueck.de<br> Telefon: 0541 969 3254</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 22 Oct 2021 11:07:18 +0200</pubDate>
                        <title>Informatik als Motor für gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklungen</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2021/10/fbti-tagt-an-der-hochschule-osnabrueck/</link>
                        <description>Der Fachbereichstag Informatik zu Gast an der Hochschule Osnabrück: Hochschulvertreter und -vertreterinnen aus ganz Deutschland diskutieren über Studium und neue Berufsbilder in der IT sowie über die gesellschaftliche Relevanz ihres Fachs in Zeiten der Digitalisierung.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="01Standard">Rund 30 (Studien-)Dekaninnen und -Dekane sowie Studiengangverantwortliche der Informatik aus ganz Deutschland und eine studentische Vertreterin trafen sich vom 10. bis 12. Oktober an der Hochschule Osnabrück, 14 weitere Gäste waren online dabei. Im Fokus des diesjährigen Fachbereichstags Informatik (FBTI) standen Anforderungen an die Lehre in Zeiten der Digitalisierung.</p>
<p class="01Standard">&nbsp;</p>
<p class="01Standard"><strong>Viel Luft nach oben</strong></p>
<p class="01Standard">In Sachen Digitalisierung ist in Deutschland noch viel Luft nach oben. Das zeigte sich besonders deutlich in Zeiten von Lockdowns; das Thema hat auch die politische Diskussion bei der letzten Bundestagswahl geprägt. Klar ist: Informatik-Studierende von heute und morgen werden unsere Zukunft nachhaltig gestalten. Welche Kenntnisse und Fertigkeiten brauchen sie dafür? Was bedeutet das für die praxisnahe Lehre an (Fach-) Hochschulen und Hochschulen für angewandte Wissenschaften? Und was macht eine gute Lehre aus: Wie können sich Online-, Präsenz- und Hybridformate sinnvoll ergänzen? – Das sind nur einige Themen, die die Mitglieder des Fachbereichstags Informatik vor Ort und online diskutierten.</p>
<p class="01Standard">&nbsp;</p>
<p class="01Standard"><strong>Weichen für mehr als 110.000 Studierende stellen</strong></p>
<p class="01Standard">Der Fachbereichstag Informatik repräsentiert über 60 Fachhochschulen und Hochschulen für Angewandte Wissenschaften mit insgesamt über 100 Studiengängen und mehr als 110.000 Studierenden. „Die Informatik zählt derzeit zu den attraktivsten Studiengängen in Deutschland, Absolventinnen und Absolventen finden hervorragende Berufschancen“, freut sich der FBTI-Vorsitzende Prof. Dr. Klaus Lang. Mit der steigenden Bedeutung der IT in allen Lebensbereichen verändern sich jedoch die Berufsbilder künftiger Fachleute. Deshalb kommen die Mitglieder des Fachbereichstags jährlich zusammen, um über die Anforderungen an die moderne Lehre sowie über Fachfragen der Informatik und hochschulpolitische Positionen zu diskutieren. Der Austausch der Professorinnen und Professoren des Fachs hat also Auswirkungen nicht nur für Zehntausende Studierende an ihren Hochschulen, sondern mittelbar auch für die gesamte Gesellschaft. Prof. Lang betont: „Die Wirkungen der Informatik auf unsere wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung sind für uns von großer Bedeutung.“</p>
<p class="01Standard">&nbsp;</p>
<p class="01Standard"><strong>Digitalisierung bietet Chancen für Leben, Lernen und Arbeiten</strong></p>
<p class="01Standard">Technische und gesellschaftliche Lösungen durch Informatik sprach auch der Präsident der Hochschule Osnabrück, Prof. Dr. Andreas Bertram, in seinem Grußwort an: „Wir haben in den letzten Monaten festgestellt, was für eine große Innovationskraft Krisen entfalten können. Dank der Digitalisierung konnten wir an der Hochschule den Lehrbetrieb für unsere mehr als 14.000 Studierenden aufrechterhalten und sind im ‚Social Distancing‘ in vielen Bereichen näher zusammengerückt.“ Digitalisierung biete viele Chancen für Leben, Lernen und Arbeiten – deshalb habe die Hochschule bereits vor der Pandemie ein Vizepräsidentenamt für Digitalisierung eingeführt.</p>
<p class="01Standard">Der Gastgeber, Prof. Dr. Frank Thiesing, verwies auf fünf Digitalisierungsprofessuren vom Land Niedersachsen, die die Hochschule 2019 wettbewerblich einwerben konnte. Er betonte eine enge Vernetzung mit der regionalen Wirtschaft: "Den Wandel der traditionellen Industrie – ob Fahrzeug-, Agrar- oder Verfahrenstechnik – zur Industrie 4.0 begleiten wir als Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik in vielen gemeinsamen Projekten", so der Studiendekan für Elektrotechnik und Informatik.</p>
<p class="01Standard">&nbsp;</p>
<p class="01Standard"><strong>Vielfältiges Programm</strong></p>
<p class="01Standard">So vielfältig wie die Einsatzfelder der Informatik waren auch Themen der Fachvorträge: Jan Horstmann, Geschäftsführer Konstruktion und Entwicklung beim Landmaschinen-Hersteller Krone in Spelle, sprach über die Digitalisierung in der Agrartechnik. Eindrucksvoll in der Praxis dargestellt wurde diese Entwicklung beim Besuch des <a href="/neubau-agro-technicum/" target="_blank">Agro-Technicums</a>, das gerade auf dem Campus Westerberg der Hochschule Osnabrück entsteht. „Digitalisierung der Hochschule“ war der Titel des Vortrags von Prof. Dr. Jörg Kreiker, Vizepräsident für Digitalisierung an der Hochschule Fulda. Prof. Dr. Nicolai Müller-Bromley, Präsident des Hochschullehrerbunds und Professor für Öffentliches Recht an der Hochschule Osnabrück, nahm die Lehre in Zeiten der Pandemie in den Fokus. Data Science und neue Berufsbilder in der IT waren weitere Themen beim Austausch der Fachleute. Das kulturelle Rahmenprogramm bot neben einem Empfang im Rathaus mehrere Führungen durch Museen und die Altstadt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Auszeichnung von Nachwuchstalenten</strong></p>
<p>Ein Höhepunkt der diesjährigen Tagung war die feierliche Prämierung der besten Abschlussarbeiten in der Informatik. Der Preis für die beste Masterarbeit ging an Timo Wasiela. Der Absolvent der Hochschule Osnabrück hat sich darin mit dem Open-Source-System „Kubernetes“ befasst. Der Preisstifter Malte Glüsenkamp, Prokurist des Osnabrücker Unternehmens Netrocks und der betreuende Professor Frank Thiesing gehörten zu den ersten Gratulanten – ebenso wie Jan Düttmann, Geschäftsführer der Archimedon Software und Consulting GmbH, ebenfalls aus Osnabrück, wo die ausgezeichnete Abschlussarbeit erstellt wurde.</p>
<p>Düttmann sponserte und überreichte wiederum den Preis für die beste Bachelorarbeit. Diese Auszeichnung erhielt Tim Schröder. Der Absolvent der Nordakademie in Elmshorn erzielte hervorragende Noten sowohl an seiner Hochschule als auch in seinem Auslandssemester an der renommierten Universität von Kalifornien in Berkeley. In seiner Abschlussarbeit befasste er sich mit dem Monitoring lernender Systeme.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="01Standard"><strong><u>Informationen für die Medien:</u></strong></p>
<p>Prof. Dr. Klaus Lang<br> Technische Hochschule Bingen<br> Telefon: 06721 409-266, E-Mail: <a href="mailto:lang@th-bingen.de" class="mail">lang@th-bingen.de</a></p>
<p><br> Prof. Dr. Frank Thiesing<br> Hochschule Osnabrück<br> Telefon: 0541 969-3720, E-Mail: <a href="mailto:f.thiesing@hs-osnabrueck.de" class="mail">f.thiesing@hs-osnabrueck.de</a></p>
<p class="01Standard">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 18 Oct 2021 16:07:00 +0200</pubDate>
                        <title>Studierende der Hochschule Osnabrück retten Lebensmittel aus der Landwirtschaft   </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2021/10/studierende-der-hochschule-osnabrueck-retten-lebensmittel-aus-der-landwirtschaft/</link>
                        <description>Das StartUp vertreibt seine Ware über den hochschuleigenen Campusbiershop.       </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="Default"><strong>(Osnabrück, 19. Oktober 2021)</strong> Zu kleine oder zu große Kartoffeln, Verfärbungen der Schale oder verformte Paprika – es gibt viele vermeintliche Gründe, warum Lebensmittel nicht im Handel oder in der Industrie verwertet werden können. Zwei Studierende der Hochschule haben gemeinsam mit zwei weiteren Mitstreiter*innen nun das StartUp „a.ware“ gegründet, das die Lebensmittelverschwendung bremsen möchte. Dafür retten sie die Lebensmittel bevor sie überhaupt auf den Markt kommen: Von landwirtschaftlichen Höfen aus der Region Osnabrück. Die Lebensmittel, die es nicht in den Handel schaffen, werden bislang an die Tiere verfüttert oder in Biogasanlagen verwertet. Einer der Gründer von „a.ware“, Jonathan Sehl, beschäftigt sich seit seiner Ausbildung im Großcatering mit dieser Thematik „Ich fand es damals schon erschreckend, wie viele Lebensmittel täglich weggeschmissen werden. Inzwischen wird hier bereits teilweise gegengesteuert, aber direkt in der Landwirtschaft wird noch zu wenig getan“, sagt Sehl. „Es sind Lebensmittel, die noch absolut genießbar sind und für die eine Menge an Wasser und weiteren Ressourcen verwendet wurde.“<br> <br> Um das Obst und Gemüse in den Verkauf zu bringen, arbeitet „a.ware“ mit dem Campusbierteam der Hochschule Osnabrück zusammen. Einerseits, in dem die Lebensmittel über den Campusbiershop (<a href="http://www.campusbier.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.campusbier.de</a>) verkauft werden. Anderseits, in dem sie Zugriff auf das Netzwerk des Campusbierprojekts erhalten. „Wir haben in der Vergangenheit schon mit regionalen Direktvermarktern zusammengearbeitet und Lebensmittel über unseren Shop verkauft“, erläutert Prof. Dr. Ulrich Enneking, Professor für Agrarmarketing. „Außerdem ist dieses Projekt ein sehr gutes Beispiel für die Transferleistung, die wir an der Hochschule ermöglichen.“ Sehl hat im Rahmen seines Bachelorstudiums Wirtschaftsingenieurwesen Agrar/Lebensmittel im Modul von Prof. Enneking eine Studie zum Thema „Lebensmittelverschwendung“ durchgeführt. Das erlernte Wissen hilft ihm nun bei der Gründung des Unternehmens. „Wir vermitteln nicht nur Inhalte, sondern motivieren die Studierenden dazu, sich auszuprobieren und wenn es sich anbietet auch zu gründen“, erklärt Enneking.</p>
<p class="Default"><strong>2,5 Kilogramm regionales Gemüse für rund sechs Euro </strong></p>
<p class="Default">Verkauft wird saisonales Gemüse im 2,5 Kilogramm-Bündel, beispielsweise Kartoffeln, Möhren, Zwiebeln oder auch Paprika und Tomaten. Der Preis liegt bei rund sechs Euro, je nachdem welche Lebensmittel in der Tüte sind.<br> Neben Sehl studiert ein weiterer Gründer von „a.ware“ an der Hochschule: Stephan Lankes, Bachelorstudent Angewandte Pflanzenbiologie – ein Grund dafür, warum die Hochschule für die Gründung so wichtig war.<br> Unterstützung erhielten sie auch von den Gemüsegärtnern aus dem Landkreis Osnabrück. Der Bio-Onlineshop stellte den Kontakt zu Höfen her und auch die Infrastruktur, um die Lebensmittel zu packen.</p>
<p class="Default"><strong>Bestellungen ab jetzt - zweiwöchige Testphase entscheidet über weiteres Vorgehen &nbsp;</strong></p>
<p>Inwieweit „a.ware“ die Lebensmittelverschwendung bremsen kann, hängt auch damit zusammen, wie das Angebot angenommen wird. Geplant ist eine zweiwöchige Testphase. Der Verkauf erfolgt online über den Campusbiershop <a href="http://www.campusbier.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.campusbier.de</a> mit anschließender Selbstabholung. Abgeholt werden kann das gerettete Obst und Gemüse dann an den folgenden Tagen:&nbsp;</p>
<p><br> <strong>21. und 28. Oktober:</strong> 12 bis 14 Uhr Mensa-Foyer am Campus Westerberg (Barbarastraße 20, 49076 Osnabrück)<br> <br> <strong>22. und 29. Oktober:</strong> 16 bis 18 Uhr Schmied im Hone am Campus Haste (Oldenburger Landstraße 64, 49090 Osnabrück)</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 18 Oct 2021 09:51:01 +0200</pubDate>
                        <title>Erfolgreicher Berufseinstieg dank Mentoring.INTERKULT</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2021/10/erfolgreicher-berufseinstieg-dank-mentoringinterkult/</link>
                        <description>Programm der Hochschule Osnabrück bringt internationale Studierende und Unternehmen zusammen - noch Plätze frei für Praxispartner</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vor sechs Jahren ist sie zum Studium aus Ecuador nach Osnabrück gekommen. Nun schreibt Josefa Davalos an der Hochschule Osnabrück ihre Masterarbeit im Studiengang Management in Nonprofit-Organisationen und hat bereits vor ihrem Abschluss ein Jobangebot in der Tasche. Über das Hochschul-Programm Mentoring.INTERKULT ist die Studentin mit der Heilpä-dagogischen Hilfe Osnabrück (HHO) in Kontakt gekommen, konnte dort ein Praktikum machen und hat nun sogar eine Stelle angeboten bekommen. Möglich geworden ist das durch die Betreuung und Beratung ihrer Mentorin Pia Röhner, Bereichsleiterin bei der HHO. Beim Mento-ring.INTERKULT-Projekt werden internationale Studierende von einer Mentorin oder einen Mentor aus einem beteiligten Unternehmen oder einer Organisation individuell unterstützen.</p>
<p>„Das Programm ist eine super Möglichkeit für internationale Studierende einen Eindruck davon zu bekommen, wie die Arbeitswelt hier funktioniert“, erläutert Davalos. „Durch das Projekt habe ich außerdem gemerkt, dass ich nicht alleine bin und dass viele andere vor den gleichen Herausforderungen stehen, wie ich. Wir internationalen Studierenden haben uns also auch gegenseitig ausgetauscht und unterstützt“. Die Beziehung mit ihrer Mentorin sei aber das Highlight gewesen. „Das ist für mich etwas ganz Besonderes. Wenn man so weit weg ist von Zuhause, dann ist vieles noch ein bisschen fremd. Hier in Deutschland funktionieren viele Dinge, zum Beispiel der Bewerbungsprozess, einfach komplett anders, als in meinem Heimatland. Und dann eine Person zu haben, der man vertrauen kann und die Unterstützung bietet, das ist ganz wichtig“, findet Davalos. Die Studierenden werden auf Basis der individuellen Profile und unter Berücksichtigung der persönlichen Wünsche mit den Mentorinnen und Mentoren gematcht. Daneben gehören verschiedene Workshops und Netzwerktreffen zum Programm.</p>
<p><strong>Win-Win Situation für internationale Studierende und Unternehmen</strong></p>
<p>Auch die beteiligten Praxispartner profitieren von dem Programm. „Fachkräfte werden überall händeringend gesucht. Deswegen sind solche niedrigschwelligen Programme wichtig, um überhaupt erstmal miteinander in Kontakt zu kommen“, sagt Röhner. Daher steht für sie fest, dass sie sich auch am zweiten Durchlauf des Programmes beteiligen möchte: „Josefa und ich planen zusammen einen Studierenden zu begleiten. Unsere Erfahrungen aus dem vergangenen Jahr werden uns dabei sicherlich eine große Hilfe sein.“</p>
<p>Dr. Patricia Gozalbez Cantó, Programmleiterin von Mentoring.INTERKULT freut sich über den Erfolg des ersten Durchgangs und erläutert den Hintergrund des Projektes der Hochschule Osnabrück: „Internationale Studierende sind als Fachkräfte begehrt, schaffen es aber nur selten nach Abschluss des Studiums direkt in den deutschen Arbeitsmarkt einzusteigen. Unser Programm unterstützt die Studierenden daher bei dem Übergang.“</p>
<p>Der nächste Durchgang von Mentoring.INTERKULT startet im November. 18 Studierende aus 14 Ländern und verschiedensten Studiengängen nehmen in diesem Jahr daran teil. „Derzeit befinden wir uns im Matching der neuen Studierenden mit ihren Mentorinnen und Mentoren. Viele Beteiligte aus der letzten Runde sind gerne wieder mit dabei und einige konnten wir bereits zusammenbringen. Allerdings suchen wir noch Mentorinnen und Mentoren und planen langfristig einen Pool aus Praxispartnern aufzubauen“, sagt Cantó. Interessierte Unternehmen und Einrichtungen aus der Region Osnabrück können sich unter <a href="mailto:mentoring.interkult@hs-osnabrueck.de" class="mail">mentoring.interkult@hs-osnabrueck.de</a> melden. Weitere Informationen zu dem Programm sind auf der <a href="https://www.hs-osnabrueck.de/learningcenter/mentoringinterkult/" target="_blank">Website der Hochschule</a> verfügbar.</p>
<p><strong>Hintergrund</strong></p>
<p>Das Programm Mentoring.INTERKULT wurde im LearningCenter der Hochschule Osnabrück entwickelt, im Rahmen des INTEGRA-Programms gefördert und durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert. An der Hochschule wird das Programm in enger Koope-ration mit dem Center for International Students (CIS) und der Hochschulförderung umgesetzt.</p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong><br> Dr. Patricia Gozalbez Cantó<br> E-Mail: <a href="mailto:mentoring.interkult@hs-osnabrueck.de" class="mail">mentoring.interkult@hs-osnabrueck.de</a><br> Telefon: 0541 969-7213</p>
<p>Marcia Bielkine<br> E-Mail: <a href="mailto:mentoring.interkult@hs-osnabrueck.de" class="mail">mentoring.interkult@hs-osnabrueck.de</a><br> Telefon: 0541 969-3112</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 15 Oct 2021 13:22:14 +0200</pubDate>
                        <title>Absolvent der Hochschule Osnabrück für beste Informatik-Masterarbeit in Deutschland ausgezeichnet</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2021/10/absolvent-der-hochschule-osnabrueck-fuer-beste-informatik-masterarbeit-in-deutschland-ausgezeichnet/</link>
                        <description>Timo Wasiela, Absolvent des Masterstudiengangs „Informatik – Verteilte und mobile Anwendungen“, erhält den Preis des Fachbereichstags Informatik für die beste Masterarbeit. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="01Standard">Timo Wasiela, Absolvent der Hochschule Osnabrück, hat im zurückliegenden Jahr die beste Masterarbeit im Fach Informatik an einer deutschen Fachhochschule verfasst. Zu diesem Ergebnis kommt die Jury des Fachbereichstags Informatik (FBTI), in dem über 60 deutsche Fachhochschulen und Hochschulen für angewandte Wissenschaften mit über 110.000 Informatik-Studierenden vertreten sind. Die Fachgesellschaft hat auf den Nachwuchsinformatiker auf ihrer diesjährigen Tagung in Osnabrück ausgezeichnet. Malte Glüsenkamp, Prokurist des Osnabrücker Unternehmens Netrocks, hat den Förderpreis in Höhe von 1.000 Euro gestiftet. Zusammen mit dem Vorstand des Fachbereichstags, Prof. Dr. Klaus Lang, überreichte er jetzt die Auszeichnung an den talentierten Absolventen.</p>
<p class="01Standard">&nbsp;</p>
<p class="01Standard"><strong>Im Fokus: Einsatz freier Software in kleinen Unternehmen</strong></p>
<p>Auf über 170 Seiten untersuchte der damalige Masterstudent, wie sich eine kommerzielle, in Osnabrück entwickelte Software für Projekt- und Personalmanagement mit dem frei verfügbaren Werkzeug namens „Kubernetes“ betreiben lässt – und das unabhängig von der Unternehmensinfrastruktur. "Mit Kubernetes lassen sich auch komplexe Systeme aus vielen Komponenten leicht managen", sagt Wasiela.</p>
<p class="01Standard">„Timo Wasiela hat technologisch, praktisch und betriebswirtschaftlich aufgezeigt, wie eine kleine oder mittelständische Firma diese Technologie gewinnbringend einsetzen kann“, erklärt der Erstprüfer der prämierten Abschlussarbeit, Prof. Dr. Frank Thiesing. Diese Lösung biete viel Potential: „Damit wird für KMU ein Betrieb von Software in der öffentlichen Cloud praktikabel – auch Datensicherheit und Datenschutz werden in der Arbeit berücksichtigt“, so der Studiendekan für Elektrotechnik und Informatik.</p>
<p class="01Standard">„Der Themenbereich der Cloud mit den zugehörigen Technologien und Konzepten ist&nbsp;sehr spannend, da er sowohl für&nbsp;die Forschung als auch für die Wirtschaft aktuell von großer Bedeutung ist“, findet der ausgezeichnete Absolvent. Er schaut optimistisch in seine berufliche Zukunft: „Durch die&nbsp;Erfahrungen, die ich während meiner&nbsp;Masterarbeit sammeln konnte, stehen mir nun&nbsp;viele Türen offen.“</p>
<p class="01Standard">Entstanden ist Wasielas Masterarbeit, wie zuvor schon seine Bachelorarbeit, im Osnabrücker Unternehmen Archimedon Software und Consulting. „Die außergewöhnlich umfangreiche, fundierte Analyse hilft uns, eine wichtige Richtungsentscheidung zu treffen, wie wir diese Software auf Kubernetes unserer Kundschaft anbieten können“, betont der Archimedon-Geschäftsführer Jan Düttmann. Wie Thiesing, hat er bereits die Bachelorarbeit des prämierten Absolventen vor dreieinhalb Jahren betreut.</p>
<p class="01Standard">&nbsp;</p>
<p class="01Standard"><strong>Schon während des Masterstudiums im Unternehmen gearbeitet</strong></p>
<p class="01Standard">Seit seinem Bachelorabschluss im März 2018 studierte der heute 27-Jährige im Masterstudiengang „Informatik – Verteilte und mobile Anwendungen“ und arbeitete nebenbei bei der Firma Archimedon. Ein spezielles Studienmodell der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik ermöglicht diese Kombination. Rund die Hälfte aller Studierenden der Fakultät nutzen diese Gelegenheit. Sie arbeiten neben dem Masterstudium in Unternehmen oder an Forschungsprojekten der Hochschule Osnabrück. So gewinnen sie bereits während des Studiums berufspraktische Erfahrungen und können gleichzeitig ihr Studium finanzieren. Timo Wasiela findet dieses Modells „ideal“, um bereits&nbsp;während des Studiums&nbsp;wertvolle&nbsp;praktische Erfahrungen zu sammeln: „In Kombination mit dem ohnehin&nbsp;praxisnahen Studium an der Hochschule Osnabrück wurde ich dadurch sehr gut auf meinen weiteren beruflichen Werdegang vorbereitet“, betont er.</p>
<p class="01Standard">&nbsp;</p>
<p><strong>Preis für die beste Bachelorarbeit geht nach Elmshorn</strong></p>
<p>Der Archimedon-Chef Jan Düttmann hatte auf der FBTI-Feierstunde in der Caprivi-Lounge der Hochschule Osnabrück eine Doppelrolle: als Betreuer der besten Masterarbeit und als Sponsor des FBTI-Preises für die beste Bachelorarbeit. Diese Auszeichnung ging an Tim Schröder. Der Absolvent der Nordakademie in Elmshorn erzielte hervorragende Noten sowohl an seiner Hochschule als auch in seinem Auslandssemester an der renommierten Universität von Kalifornien in Berkeley. In seiner Abschlussarbeit befasste er sich mit dem Monitoring lernender Systeme.</p>
<p class="01Standard">&nbsp;</p>
<p class="01Standard"><strong><u>Informationen für die Medien:</u></strong></p>
<p class="01Standard">Prof. Dr. Frank Thiesing<br> Telefon: 0541 969-3720<br> E-Mail: <a href="mailto:f.thiesing@hs-osnabrueck.de">f.thiesing@hs-osnabrueck.de</a></p>
<p class="01Standard">&nbsp;</p>
<p class="01Standard">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 12 Oct 2021 16:21:28 +0200</pubDate>
                        <title>Gelungener Start in den Bachelor Hebammenwissenschaft</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2021/10/gelungener-start-in-den-bachelor-hebammenwissenschaft/</link>
                        <description>Die Hochschule Osnabrück begrüßt 24 angehende Hebammen im neuen dualen praxisintegrierenden Bachelorstudium Hebammenwissenschaft.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Start ist geglückt: Mit Beginn des Wintersemesters haben insgesamt 24 Studierende – darunter ein Student – erstmalig das neue duale Bachelorstudium Hebammenwissenschaft an der Hochschule Osnabrück aufgenommen. Der neue Studiengang, geleitet von Prof. Dr. Claudia Hellmers, ist ein primärqualifizierender Bachelor, der die Studierenden auf Basis des neuen Berufsgesetzes von 2020 gemeinsam mit Praxispartnern zu Hebammen akademisch ausbildet.</p>
<h3><strong>„Das Kämpfen hat sich gelohnt“</strong></h3>
<p>„Für mich persönlich aber auch für das gesamte Hebammenwesen ist das ein sehr wichtiger Meilensteine. Wir haben viele Jahre berufspolitisch dafür gekämpft, dass alle Hebammen akademisch qualifiziert werden“, betont die Professorin Hellmers. Für sie, als erste bundesweite Professorin für Hebammenwissenschaft, ist der Start des primärqualifizierenden Studiengangs ein ganz besonderer Moment: „Die Anstrengungen und das Engagement haben sich gelohnt.“ Gemeinsam mit ihrem Team (bestehend aus Andrea Klätte, Karin Niessen, Dr. Verena Groß, Prof. Dr. Friederike zu Sayn-Wittgenstein-Hohenstein und Petra Köhler) konnte das Curriculum für den neuen Bachelor of Science entwickelt werden. „Das besondere ist eben, dass die Studierenden die klassische Hebammenarbeit von Anfang an auf wissenschaftlicher Basis erlernen. Durch die sich abwechselnden und aufeinander aufbauenden Theorie- und Praxisphasen ist ein optimaler Transfer möglich“, erklärt das Entwicklungsteam des Studiengangs. Durch die Akademisierung des Hebammenbereichs können die Studierenden ein gutes Kompetenzprofil für den Beruf entwickeln: Sie blicken von Anfang an mit einer wissenschaftlichen Perspektive auf ihr Fach, können theoretische Modelle in die Praxis einfließen lassen und berücksichtigen bei ihrer Arbeit wissenschaftliche Literatur.</p>
<h3><strong>Hebamme ist für die Studierenden ein Traumberuf</strong></h3>
<p>„Ich durfte in meinem Praktikum das Wunder der Geburt erleben und sehen, wie Familien als solche wachsen. In diesen Momenten war mir klar, dass der Beruf der Hebamme für mich ein Traumberuf ist“, erzählt Studentin Luisa Lüllmann. Auch Student Florian Greller kann seiner Kommilitonin nur zustimmen: „Für mich ist der Beruf der Hebamme ein unfassbar erfüllender und sinnstiftender Beruf und ich betrachte ihn als eine neue Lebensaufgabe“, offenbart der gelernte Versicherungskaufmann, der gerne ein Vorbild für Männer im Hebammenberuf sein möchte. Den Start ins Studium beschreiben die Studierenden als herzlich, wunderschön und betonen mehrfach die tolle Harmonie in der Studierendengruppe und den tollen Kontakt zu den Lehrenden und Mitarbeitenden. „Es war ein toller Studienstart: Wir haben eine Gruppe von Studierenden, die hochmotiviert und mit dem Herzen dabei ist. Es macht richtig Spaß mit ihnen zu arbeiten und öffnet mir das Herz“, blickt Professorin Hellmers auf die ersten Tage zurück und ist persönlich sehr berührt, da sie eine der Studentinnen selbst auf die Welt geholt hat. „Da kamen mir fast die Tränen, als ich in den ersten Tagen davon erfuhr“. Jetzt freut sie sich erst recht auf die gemeinsame Arbeit in den kommenden Monaten und Jahren.</p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong><br> Prof. Dr. Claudia Hellmers<br> Studiengangbeauftragte des Bachelors Hebammenwissenschaft<br> Telefon: 0541 969- 3794<br> E-Mail: <a href="mailto:c.hellmers@hs-osnabrueck.de" class="mail">c.hellmers@hs-osnabrueck.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 07 Oct 2021 09:23:26 +0200</pubDate>
                        <title>Sommersprachkurs in Osnabrück – endlich wieder am Campus</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2021/10/sommersprachkurs-in-osnabrueck-endlich-wieder-am-campus/</link>
                        <description>Der vierwöchige Sprachkurs der Hochschule Osnabrück fand erstmals seit Beginn der Corona-Pandemie wieder vor Ort statt. 22 Studierende aus zehn Ländern nahmen teil.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bereits zum 29. Mal fand in diesem Jahr der Sommersprachkurs der Hochschule Osnabrück statt – zum ersten Mal seit Beginn der Corona-Pandemie auch wieder live vor Ort. Vier Wochen lang verbesserten 22 junge Menschen aus zehn unterschiedlichen Ländern, wie beispielsweise Frankreich, Japan, Kolumbien, den USA und Südkorea, gemeinsam ihre Deutschkenntnisse. Um dabei den unterschiedlichen Fähigkeiten der Studierenden gerecht zu werden, bietet die Hochschule verschiedene Lerngruppen mit unteschiedlichen Niveaus an - von Anfänger*innen bis Fortgeschrittene. Dereck Fernando Ceballos Figueroaus aus der Dominikanischen Republik nimmt an dem Kurs teil, weil er unterschiedliche Sprachen spannend findet: „Man lernt mit jeder Sprache neue Möglichkeiten seine Gedanken und Gefühle auszudrücken.“</p>
<p>Neben 25 Stunden Deutschunterricht pro Woche erwartete die Studierenden ebenfalls ein buntes Rahmenprogramm aus verschiedensten Aktivitäten. So gab es eine Stadtführung durch Osnabrück und durch den Botanischen Garten der Stadt, verschiedene Kochabende, ein abwechslungsreiches Sportprogramm, einen Besuch im Museum für Industriekultur sowie im Kletterwald. Außerdem besichtigten die Studierenden an den Wochenenden Bremen und Münster. Das Freizeitprogramm kommt bei Fabiola González Pérez aus Venezuela gut an: „Wir haben so viel gesehen und erlebt. Dadurch haben wir Internationals uns untereinander sehr gut kennen gelernt, was für eine tolle Stimmung im Kurs sorgt.“</p>
<p>Auch Fabio Gonella aus Italien freut sich über den guten Austausch zwischen den Studierenden: „Ich habe nicht nur mein Deutsch verbessert, sondern kenne jetzt Menschen aus der ganzen Welt.“ Er und die anderen Studierenden, die am Sprachkurs teilgenommen haben, werden im Anschluss in Deutschland bleiben, um im kommenden Wintersemester an der Hochschule Osnabrück zu studieren.</p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong><br> Maréen Wiesing<br> Hochschule Osnabrück<br> Center for International Mobility (CIM)<br> Tel.: 0541 969-3979<br> E-Mail: <a href="mailto:m.wiesing@hs-osnabrueck.de" class="mail">m.wiesing@hs-osnabrueck.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 14 Sep 2021 11:49:14 +0200</pubDate>
                        <title>Start des 12. Durchlaufs des Niedersachsen-Technikums</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2021/09/start-des-12-durchlaufs-des-niedersachsen-technikums/</link>
                        <description>Am 3. September ist der 12. Durchgang des Niedersachsen-Technikums gestartet. 52 junge Frauen werden in den kommenden sechs Monaten an diesem erfolgreichen Berufsorientierungsprogramm für (Fach-)Abiturientinnen teilnehmen. Sie alle wurden jetzt in einer digitalen Feierstunde willkommen geheißen. Die „Technikantinnen“ werden bis Ende Februar 2022 ein bezahltes Praktikum in einem MINT-Unternehmen absolvieren und gleichzeitig den Alltag an einer Hochschule oder Universität in Niedersachsen kennenlernen.  
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2010 bietet das Niedersachsen-Technikum jungen Frauen mit (Fach-)Abitur die Möglichkeit, ein Berufsfeld im MINT-Bereich kennenzulernen. MINT steht dabei für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik – und damit für einen Studien- und Berufsweg, den Frauen noch immer deutlich seltener als Männer ergreifen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Während des Niedersachsen-Technikums sind die sogenannten Technikantinnen vier Tage pro Woche in einem Unternehmen beschäftigt und studieren an einem Tag in der Woche auf Probe. So können sie in einen MINT-Beruf „hineinschnuppern“ und sich eine fundierte Meinung dazu bilden, ob dieser Berufsweg für sie in Frage kommt. Gleichzeitig knüpfen sie wertvolle Kontakte. Zusätzlich gibt es ein umfassendes Rahmenprogramm. Hier können die Technikantinnen weitere Unternehmen kennenlernen, digitale und überfachliche Kompetenzen erwerben sowie unterschiedliche Fachrichtungen an Hochschulen oder Universitäten erleben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>"Haben Sie den Mut, Ihr Interesse an MINT in Ihre Berufswahl einzubeziehen“</strong></p>
<p>Das Grußwort der diesjährigen Startveranstaltung sprach die Staatssekretärin des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur Dr. Sabine Johannsen. Sie wandte sich direkt an die Technikantinnen: „Um den exzellenten Nachwuchs, nämlich Sie, für das Land Niedersachsen zu erhalten, wollen wir Sie, liebe Schulabsolventinnen, mit Spaß und Neugierde für MINT-Berufe gewinnen. Haben Sie den Mut, Ihre Leistungen und Interessen in mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächern in Ihre Berufswahl einzubeziehen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>„Im Wettbewerb um die klügsten Köpfe können wir auf Frauen nicht verzichten“</strong></p>
<p>Im darauffolgenden Interview mit der Moderatorin Julia Graw, selbst ehemalige Technikantin, erzählte der Vorsitzende der Landeshochschulkonferenz und Präsident der TU Clausthal Prof. Dr. Joachim Schachtner von seinen eigenen Umwegen in der Berufsfindung und betonte die Wichtigkeit und besondere Stellung des Niedersachsen-Technikums: „Es geht um das Thema der Gleichstellung und Frauenförderung: Wir benötigen dringend gut ausgebildete Fachkräfte, um den Herausforderungen der Zukunft zu begegnen. Gerade im Wettbewerb um die klügsten Köpfe können wir es uns gar nicht leisten, dass Frauen immer noch zögern oder nicht ausreichend Unterstützung erhalten, einen technischen Beruf oder ein naturwissenschaftliches Studium aufzunehmen.“ Das Technikum, so Schachtner, biete die Möglichkeit, eine fundierte Entscheidung für die Zukunft zu treffen und sei ein Erfolgsmodell: „Etwa neunzig Prozent der Teilnehmerinnen entscheiden sich im Anschluss für ein technisches oder naturwissenschaftliches Studium oder eine entsprechende Fachausbildung.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Umfangreiches Programm mit Fokus auf Digitalisierung</strong></p>
<p>Das Team des Niedersachsen-Technikums hat ein umfangreiches Programm für die Technikantinnen der diesjährigen Kohorte auf die Beine stellt. „Die Teilnehmerinnen können sich auf ein intensives Semester in ihren Unternehmen und an unseren Hochschulen freuen“, so die Gesamtkoordinatorin Judith Bräuer: „Im Fokus steht dabei insbesondere der Erwerb von Digitalisierungskompetenzen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zum Hintergrund:</strong></p>
<p>Das Niedersachsen-Technikum ist ein MINT-Berufsorientierungs-Angebot für junge Frauen, das mit einer Erfolgsquote von 90 Prozent Schulabsolventinnen mit Abitur oder Fachabitur zu einer Entscheidung für ein technisches Studium respektive eine technische Ausbildung führt. Das erfolgreiche Kooperationsprogramm niedersächsischer Hochschulen und Unternehmen wurde 2010 erstmalig an der Hochschule Osnabrück erprobt und wird seit 2012 mit Unterstützung des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur an weiteren Hochschulen und Universitäten in Niedersachsen angeboten. Aktuell beteiligen sich 110 regionale Unternehmen sowie neun Hochschulen und Universitäten an dem Kooperationsprogramm, das vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur finanziell gefördert und von der Stiftung NiedersachsenMetall unterstützt wird. Dazu zählen Technische Universität Braunschweig, Technische Universität Clausthal, Hochschule Emden/Leer, Hochschule Hannover, Leibniz Universität Hannover, Stiftung Universität Hildesheim, Jade Hochschule Wilhelmshaven Oldenburg Elsfleth, Hochschule Osnabrück und Universität Osnabrück.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="01Standard"><strong>Kontakt für die Medien:</strong></p>
<p class="02Fett">Hochschule Osnabrück</p>
<p class="02Fett">Judith Bräuer</p>
<p class="02Fett">Zentrale Koordinatorin des Niedersachsen-Technikums</p>
<p class="02Fett">E-Mail: <a href="mailto:judith.braeuer@niedersachsen-technikum.de">judith.braeuer@niedersachsen-technikum.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 07 Sep 2021 17:23:54 +0200</pubDate>
                        <title>„Neues Gebäude-Ensemble unterstreicht Attraktivität Osnabrücks als Hochschulstandort für Musik“</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2021/09/neues-gebaeude-ensemble-unterstreicht-attraktivitaet-osnabruecks-als-hochschulstandort-fuer-musik/</link>
                        <description>Vertreterinnen und Vertreter der Dieter Fuchs Stiftung besuchen Neubau des Instituts für Musik -  zukünftiger Ort der Begegnung und Kreativität für Studierende aus den Bereichen Jazz, Pop, Musical und Klassik</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 07.09.2021) Ein Probenhaus, ein Bewegungshaus und ein Bühnenhaus in Form von drei Gitarren-Plektren, die durch eine großzügige Passage miteinander verbunden sind: So sieht das neue, zweigeschossige Gebäude-Ensemble des Instituts für Musik (IfM) an der Caprivistraße aus. Im Laufe des kommenden Wintersemesters werden die Räumlichkeiten von der Hochschule bezogen. Ermöglicht wurde der Bau nicht zuletzt durch das Engagement der Dieter Fuchs Stiftung, die den Neubau mit 1,25 Millionen Euro fördert und sich nun vor Ort über den aktuellen Stand informiert hat<br> „Ein atemberaubendes Bauwerk mit einer sehr außergewöhnlichen Architektur – außen wie innen verwirklicht mit viel Liebe zum Detail“, fasst Christian Wulff, Vorsitzender des Kuratoriums der Dieter Fuchs Stiftung und Bundespräsident a.D., seinen Eindruck während der Führung durch den Neubau zusammen. „Das neue Gebäude-Ensemble unterstreicht optisch die hohe Qualität der Ausbildung am Institut für Musik und fördert die Attraktivität Osnabrücks als Hochschulstandort für Musik.“<br> <br> Hochschul-Präsident Prof. Dr. Andreas Bertram freut sich über das Engagement der Dieter Fuchs Stiftung, die sich an vielen Stellen für die Hochschule einsetzt: „Wir danken der Dieter Fuchs Stiftung, die mit ihrer Förderung des Neubaus einen wichtigen Beitrag dazu leistet, die Ausbildungsqualität am Institut für Musik nicht nur zu sichern, sondern sie auch auf ein nächstes Level zu heben.“<br> <br> <strong>Bühnensaal, Tonstudio und Proberäume mit Schallschutzisolierung</strong><br> Im Inneren des Neubaus entsteht unter anderem ein acht Meter hoher Bühnensaal für etwa 190 Gäste und genug Platz für das Sinfonieorchester des IfM, für Musicalaufführungen oder größere Pop- und Jazzkonzerte. Nebenan befindet sich ein Tonstudio, das mit dem Saal verbunden ist und somit auch größeren Ensembles Tonaufnahmen ermöglicht. Zur Vorbereitung auf ihre großen Aufritte werden den Studierenden verschiedenste Proberäume und Tanzsäle zur Verfügung stehen.<br> <br> „Wichtig war uns neben einer sehr guten Akustik im Bühnensaal und den Proberäumen auch eine sehr gute Schallschutzisolierung, sodass beispielsweise Schlagzeug und Gesang ungestört voneinander proben können. Zudem sorgt die Außenfassade dafür, dass zwar viel Licht in die Räume fällt, die Studierenden jedoch ungestört von der Außenwelt Proben können“, erläutert Bauleiterin Christina von Zitzewitz die Besonderheiten des Baus.<br> <br> Prof. Sascha Wienhausen, Leiter des Instituts für Musik, ergänzt weitere Vorteile des neuen Dreiklangs an der Caprivistraße: „Durch den Neubau können wir die in der ganzen Stadt verteilten, angemieteten Proberäume an einem Ort bündeln. Dieser neu geschaffene Musik-Campus wird ein Ort der Kreativität und Begegnungen sein. Er wird zudem die Vernetzung der Studierenden aus den verschiedenen Studienrichtungen Jazz, Pop, Musical oder Klassik enorm fördern.“<br> Schon jetzt stellt er eine erhöhte Nachfrage nach den Studienangeboten fest: „Nicht nur die Qualität der Bewerbungen hat sich in den letzten zwei Jahren erhöht. Auch die Annahmequoten mit aktuell bis zu 90 Prozent sind im Vergleich zu anderen Musikhochschulen extrem hoch.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Hintergrund:</strong><br> 2017 fand ein umfangreicher Architektenwettbewerb für den Neubau des Instituts für Musik statt. Mit dem Architekturbüro Ahrens &amp; Pörtner aus Hilter erhielt ein Unternehmen aus der Hochschulregion Osnabrück den Auftrag zur Umsetzung. Der Bau hat ein Volumen von rund 11 Millionen Euro. 1,25 Millionen Euro stiftet die Dieter Fuchs Stiftung. Die Fertigstellung und Inbetriebnahme des etwa 1.400 Quadratmeter großen Gebäude-Ensembles ist für das Wintersemester 2021/22 geplant.</p>
<p><br> <strong>Engagement der Dieter Fuchs Stiftung an der Hochschule Osnabrück</strong><br> Die Dieter Fuchs Stiftung engagiert sich seit Jahren in vielfältiger Weise an der Hochschule Osnabrück. Sie fördert beispielsweise eine&nbsp;Stiftungsprofessur in der Agrartechnik und unterstützt das&nbsp;Food Future Lab. Koordiniert werden diese und andere Förderungen durch die <a href="https://www.hs-osnabrueck.de/wir/organisation/organisationseinheiten/hochschulfoerderung/" target="_blank">Hochschulförderung</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 06 Sep 2021 10:30:35 +0200</pubDate>
                        <title>Zweiter Jahrgang des Landes startet duales Studium „Allgemeine Verwaltung“ an der Hochschule Osnabrück</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2021/09/zweiter-jahrgang-des-landes-startet-duales-studium-allgemeine-verwaltung-an-der-hochschule-osnabrueck/</link>
                        <description>Minister Pistorius: „Die Landesverwaltung ist der größte Arbeitgeber Niedersachsens. Die Nachwuchskräfte erwartet eine abwechslungsreiche und anspruchsvolle Ausbildung“</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Niedersächsische Minister für Inneres und Sport Boris, Pistorius, hat Anfang September in Osnabrück insgesamt 29 Verwaltungsnachwuchskräften des Landes Niedersachsen ihre Ernennungsurkunden überreicht. Damit startet der zweite Jahrgang von Regierungsinspektor-Anwärterinnen und -Anwärtern (RIA) ihr Studium an der Hochschule Osnabrück. Bereits im Juli letzten Jahres hatten Minister Pistorius und der Präsident der Hochschule Osnabrück, Prof. Dr. Andreas Bertram, die Kooperationsvereinbarung unterzeichnet, die die Grundlage für den neu eingerichteten Bachelor-Studiengang „Allgemeine Verwaltung“ bildet.</p>
<p>Minister Pistorius: „Mit dem Studienbeginn setzen wir die erfolgreiche Kooperation mit der Hochschule Osnabrück fort, die wir bereits im vergangenen Jahr begonnen haben. Jetzt wird neben Hannover auch in Osnabrück in einem dualen Studium im Anwärterstatus studiert. Auf unsere insgesamt 120 Studienplätze in Niedersachsen haben wir über 1.000 Bewerbungen bekommen. Das ist ein tolles Zeichen für die Attraktivität des öffentlichen Dienstes. Wir sind der größte Arbeitgeber im Land und bieten unserem Nachwuchs vor allem Vielfalt und Sicherheit. Die Verwaltung braucht hochqualifizierte Kräfte für ihre anspruchsvollen Aufgaben, mit diesem attraktiven Studienangebot haben wir die richtige Antwort.“</p>
<p>Prof. Dr. Bertram: „Wir freuen uns sehr, dass uns das Land Niedersachsen die Möglichkeit gibt, unsere langjährige Erfahrung im Bereich des Öffentlichen Managements nun auch bei der Ausbildung der Regierungsinspektor-Anwärter*innen einbringen zu können. Durch die enge Kooperation mit dem Land können wir die Studierenden sowohl bedarfsgerecht als auch praxisnah für berufliche Tätigkeiten in der öffentlichen Verwaltung qualifizieren.“</p>
<p>Das Ziel des dualen Studiums ist es, für das Land Niedersachsen als Arbeitgeber kontinuierlich genügend qualifizierten Nachwuchs zu gewinnen, diesen gut auszubilden, zu binden und dadurch die Leistungsfähigkeit der niedersächsischen Verwaltung dauerhaft und auskömmlich zu sichern. Die Landesregierung hat Ihre Bemühungen um die Nachwuchsgewinnung für die Laufbahngruppe 2, 1. Einstiegsamt der Fachrichtung Allgemeine Dienste, mit der Kooperationsvereinbarung und dem eingerichteten Studiengang an der Hochschule Osnabrück dauerhaft gestärkt.</p>
<p>Mit den heutigen Ernennungen ist zudem der Einstellungsjahrgang 2021 komplett. Bereits am 01.08.2021 starteten 88 Regierungsinspektor-Anwärterinnen und -Anwärter, die ihr Studium in Hannover an der Kommunalen Hochschule für Verwaltung in Niedersachsen (HSVN) absolvieren. Damit hat das Land Niedersachsen in diesem Jahr insgesamt 117 RIA (wird aktuell angepasst) für die Laufbahngruppe 2, 1. Einstiegsamt der Fachrichtung Allgemeine Dienste, in den Vorbereitungsdienst eingestellt. Das Studium beinhaltet neben den theoretischen Inhalten auch einen hohen Praxisanteil. Die jungen Verwaltungsbeamtinnen und -beamten erhalten so frühzeitig einen intensiven praktischen Einblick in die verschiedenen Bereiche der Niedersächsischen Landesverwaltung.</p>
<p>Die Nachwuchskräfte haben nach dem erfolgreichen Abschluss des Studiums sehr gute Übernahmechancen. Bislang hat die Niedersächsische Landesverwaltung allen Nachwuchskräften, die zum Studium seit 2015 eingestellt wurden und es abgeschlossen haben, die Übernahme in den Landesdienst angeboten.</p>
<p>Bereits jetzt werden für den Studienbeginn im Sommer 2022 für beide Standorte erneut interessierte Frauen und Männer (m/w/d) gesucht. Nähere Informationen und die Möglichkeit zur Onlinebewerbung finden Sie unter: <a href="http://www.karriere.niedersachsen.de/duales-studium" target="_blank" rel="noreferrer">www.karriere.niedersachsen.de/duales-studium</a>.</p>
<p><strong>Kontakt:</strong></p>
<p>Dr. Barbara Bartels-Leipold<br> Studiengangbeauftragte<br> Telefon: 0541 969-3145<br> E-Mail: <a href="mailto:b.bartels-leipold@hs-osnabrueck.de">b.bartels-leipold@hs-osnabrueck.de</a></p>
<p><a href="https://www.hs-osnabrueck.de/studium/studienangebot/bachelor/allgemeine-verwaltung-ba-dual/" target="_blank">Zur Webseite des Studiengangs Allgemeine Verwaltung</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 18 Aug 2021 11:27:55 +0200</pubDate>
                        <title>Jetzt noch für ein Studium an der Hochschule Osnabrück bewerben </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2021/08/jetzt-noch-fuer-ein-studium-an-der-hochschule-osnabrueck-bewerben/</link>
                        <description>Für einige Bachelor- und Masterstudiengänge ist eine Bewerbung noch bis zum 20. September möglich. 
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 18. August 2021) Studieninteressierte haben noch bis zum 20. September die Möglichkeit, sich für einige Bachelor- und Masterstudiengänge an der Hochschule zu bewerben. Die verlängerte Bewerbungsfrist gilt für einige ingenieurwissenschaftliche Studiengänge, wie beispielsweise Maschinenbau, Kunststofftechnik oder Werkstofftechnik. Auch für Informatik, Volkswirtschaftslehre sowie Landschaftsbau ist das Bewerbungsportal noch geöffnet. Für einige Masterstudiengänge, wie zum Beispiel Wirtschaftsingenieurwesen oder Management und Technik, endet die Bewerbungsfrist ebenfalls erst am 20. September. Eine Übersicht aller Studiengänge mit verlängerter Bewerbungsfrist sowie das Online-Bewerbungsportal der Hochschule finden Interessierte auf der Bewerbungswebseite unter <a href="http://www.hs-osnabrueck.de/bewerbung" target="_blank">www.hs-osnabrueck.de/bewerbung</a>. Das Wintersemester startet am 4. Oktober und wird aktuell als Präsenzsemester unter Einhaltung der aktuell geltenden Hygienestandards geplant.</p>
<p><br> <strong>Individuelle Studienberatung für Studieninteressierte</strong><br> Individuelle Fragen zu den Voraussetzungen für eine Bewerbung sowie zum Bewerbungsverfahren werden telefonisch unter 0541 969-7100 oder per E-Mail unter <a href="mailto:servicedesk@hs-osnabrueck.de" class="mail">servicedesk@hs-osnabrueck.de</a> beantwortet. Die Zentrale Studienberatung berät zudem per Videokonferenz oder telefonisch rund um das Thema Studienwahl. Weitere Informationen erhalten Sie dazu unter <a href="http://www.zsb-os.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.zsb-os.de</a>.</p>
<p><strong>Weitere Information:</strong><br> ServiceDesk der Hochschule Osnabrück<br> Telefon: 0541 969-7100&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br> E-Mail: <a href="mailto:servicedesk@hs-osnabrueck.de" class="mail">servicedesk@hs-osnabrueck.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 26 Jul 2021 15:06:11 +0200</pubDate>
                        <title>Studierende der Hochschule Osnabrück erhalten Wissenschaftspreis </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2021/07/studierende-der-hochschule-osnabrueck-erhalten-wissenschaftspreis/</link>
                        <description>Absolventinnen und Absolventen der Hochschule Osnabrück belegten mit ihren Abschlussarbeiten beim IFK-Wissenschaftspreis mehrfach den ersten Platz.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem IFK-Wissenschaftspreis prämiert der Bundesverband der selbstständigen Physiotherapeuten IFK e. V jährlich herausragende Abschlussarbeiten der Physiotherapie. Im Rahmen des <a href="https://ifk.de/verband/aktuell/archiv-meldungen/einzelansicht/ifk-wissenschaftspreis-fuer-herausragende-abschlussarbeiten" target="_blank" rel="noreferrer">17. IFK-Wissenschaftstags</a> erhielten Absolventinnen und Absolventen der Hochschule Osnabrück Preise für ihre Bachelor- und Masterarbeiten und belegten in mehreren Kategorien die ersten Plätze.</p>
<h3><strong>Die besten Bachelorarbeiten kommen aus Osnabrück</strong></h3>
<p>In der Kategorie „Bachelorarbeiten - Klinisch/Experimentell“ konnte die Osnabrücker Absolventin Nora Cryns mit der Thematik „Gibt es Unterschiede in der Bauchmuskelfunktion bei Sänger*innen mit und ohne Stimmstörungen? – Eine experimentelle Studie“ den ersten Preis gewinnen. Mit dem ersten Platz gewann die Absolventin des Studiengangs <a href="/studium/studienangebot/bachelor/ergotherapie-logopaedie-physiotherapie-bsc/">Ergotherapie, Logopädie, Physiotherapie (B. Sc.)</a> ein Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro. Im Rahmen ihrer Bachelorarbeit untersuchte Nora Cryns mithilfe eines Ultraschallgerätes und eines klinischen Tests die Aktivität der Bauchmuskulatur bei Sängerinnen. Dabei fand sie u. a. heraus, dass es einen Unterschied in der Rekrutierung der transversalen Bauchmuskulatur – ein großer Muskel, der die Wirbelsäulenkontrolle sowie die Atmung unterstützt – zwischen Sängerinnen mit und ohne funktionelle Stimmstörungen gibt. In der Kategorie „Bachelorarbeiten – Literatur/Konzept“ gewannen Jaika Harms und Veronika Markus, Absolventinnen des Studiengangs <a href="/studium/studienangebot/bachelor/ergotherapie-physiotherapie-bsc-dual/">Ergotherapie Physiotherapie, dual (B. Sc.)</a>, mit ihrer Bachelorarbeit ebenfalls den ersten Preis. Mithilfe ihrer Abschlussarbeit „Evidenzbasierte Assessments für die Rotatorenmanschette und das subakromiale Nebengelenk in der muskuloskelettalen Physiotherapie – eine Literaturübersicht“ geben sie eine Übersicht für die therapeutische Bewertung für den Bereich der Schulter.</p>
<h3><strong>Auch in der Kategorie „Masterarbeiten“ erfolgreich</strong></h3>
<p>In der Kategorie „Masterarbeiten“ gingen beide Preise an Absolventen der Hochschule Osnabrück. Fabian Moll, Absolvent des Masters <a href="/studienangebot/master/muskuloskelettale-therapie-manuelle-therapie-ompt-msc/">Muskuloskelettale Therapie (Manuelle Therapie- OMT)</a> gewann mit seiner Masterarbeit (Titel: „Does pre-manipulative testing of the cervical spine have an influence on the blood flow parameters of the common carotid and middle cerebral artery in healthy subjects? An observational study.“) den ersten Preis. Im Rahmen der durchgeführten Studie wurde der Einfluss von Testungen der Halswirbelsäule auf Blutflussparameter der Halsarterie bei gesunden Probandinnen und Probanden untersucht. Holger Nienaber, ebenfalls Absolvent des Masters Muskuloskelettale Therapie, konnte auch die Jury überzeugen und belegte den zweiten Platz. Er untersuchten den Einfluss der aktiven Kopfrotation auf Kau- und Nackenmuskeln während der Flaschenfütterung bei Säuglingen mit und ohne Tortikollis – umgangssprachlich als Schiefhals bekannt.</p>
<p>Die Hochschule Osnabrück bietet vier Bachelor- und vier Masterstudiengänge an, in denen Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ihre Abschlüsse erwerben können. Weitere Studiengänge sind: <a href="/studium/studienangebot/bachelor/physiotherapie-bsc-berufsbegleitend/">Physiotherapie berufsbegleitend (B. Sc.)</a>, <a href="/studium/studienangebot/bachelor/international-physiotherapy-bsc/">Internationale Physiotherapie (B.Sc.)</a>, <a href="/studienangebot/master/management-im-gesundheitswesen-ma/">Management in der Gesundheitsversorgung (M.A.</a>) und <a href="/studium/studienangebot/master/gesundheitsmanagement-health-management-mba-berufsbegleitend/">Gesundheitsmanagement / Health Management (MBA)</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong></p>
<p>Annika Griefahn<br> Wissenschaftliche Mitarbeiterin und technische Laborleitung PhysioLabs<br> Telefon: 0541 969-2998<br> E-Mail: <a href="mailto:a.griefahn@hs-osnabrueck.de" class="mail">a.griefahn@hs-osnabrueck.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Nachricht</category>
                            
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                        <pubDate>Mon, 26 Jul 2021 08:13:13 +0200</pubDate>
                        <title>Sechs Zukunftsideen für die Welt von morgen: Studentische Projektmesse der Hochschule Osnabrück</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2021/07/6-loesungen-fuer-morgen/</link>
                        <description>Studierende der Hochschule Osnabrück haben in diesem Sommersemester sechs „Lösungen für die Welt von morgen“ entwickelt und auf der gleichnamigen Online-Projektmesse vorgestellt. Die beiden besten Ideen erhielten Preise, gestiftet von der Fördergesellschaft der Hochschule Osnabrück und der Dr. Jürgen und Irmgard Ulderup Stiftung.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="01Standard">19 Studierende der Informatik sowie 17 Studierende der Elektrotechnik und Mechatronik an der Hochschule Osnabrück haben in diesem Sommersemester sechs praxisnahe Projekte bearbeitet – teils in Kooperation mit Unternehmen der Region. Auf der Online-Projektmesse „Lösungen für die Welt von morgen“ am 22. Juli stellten je drei Elektrotechnik- und Informatik-Teams Ergebnisse ihrer Semesterarbeiten vor und ernteten viel Lob – sowohl von ihren Betreuern als auch von über 60 Messegästen.</p>
<p class="01Standard">&nbsp;</p>
<p class="01Standard"><strong>Praxisrelevante Aufgaben interdisziplinärer Teams</strong></p>
<p>Szenarien virtueller Inbetriebnahmen in einer Smart Factory, selbstfahrendes Modellfahrzeug OSCAR, eine Schließfach-Sharing-App oder sichere Rückverfolgbarkeit von Produktionsketten: Von März bis Ende Juli widmeten sich 36 Fünftsemester der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik (IuI) praxisrelevanten Themen. Die Arbeitsgruppen übten sich kurz vor dem Studienabschluss in der interdisziplinären Projekt- und Teamarbeit auf Distanz.</p>
<p class="01Standard">&nbsp;</p>
<p class="01Standard"><strong>Mit technischen Lösungen die Welt positiv verändern</strong></p>
<p class="01Standard">Die besten Teams der Elektrotechnik- und der Informatik-Sessions erhielten mit 1.000 Euro dotierte Preise, gestiftet von der Fördergesellschaft der Hochschule Osnabrück und der Dr. Jürgen und Irmgard Ulderup Stiftung. Dr. Thomas Schulze, der Vorstandsvorsitzende der Ulderup-Stiftung, erklärte in seinem Grußwort die Gründe für dieses Engagement: „Erstens sind wir uns sicher, dass Technik vieles dazu beitragen kann, die Welt positiv zu verändern. Zweitens sind technische Lösungen heute meist fachübergreifend und werden in Zukunft kaum von einzelnen Disziplinen zu bewältigen sein. Deshalb finden wir die Projektarbeit an der Fakultät IuI sehr wichtig und förderungswürdig.“</p>
<p class="01Standard">Dr. Schulze wirkte mit Dr. Felix Loske, Prof. Dr. Thomas Mechlinski, Frank Meier, Christian Muris, Prof. Dr. Sandra Rosenberger und Miriam Wassmann in der Jury mit, die die innovativsten Projektarbeiten ausgewählt hat. Die Fachleute aus regionalen Unternehmen und der Hochschule lobten bei der Preisverleihung die durchweg hohe Qualität aller Projekte und sprachen von einer „knappen Entscheidung“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="01Standard"><strong>Ausgezeichnete Projekte: Satellitengestützte Datennetzwerke und „Intelligente Fabrik“ im Fokus</strong></p>
<p class="01Standard">Studierende der Medien- und Technischen Informatik Daniel Vogel, Benno Steinkamp, Christoph Freimuth, Johann Neuhaus und Mai Pietzonka erstellten in ihrem Projekt eine besondere 3D-Visualisierung der Erdkugel. Sie zeigt sowohl Standorte der Betreiber von Satellitennetzen als auch die Satelliten in der Umlaufbahn und die Position von Endgeräte an. Das Projekt unter der Leitung von Prof. Dr. Julius Schöning entstand in Kooperation mit der Osnabrücker G&amp;S IT Group GmbH, die Managementsoftware für Satellitennetzwerke entwickelt und weltweit vertreibt. „Das Unternehmen hat eine Anwendung für die Betreiber erstellt, um die Überwachung und Verwaltung von Satellitennetzwerken zu erleichtern. Sie basierte bisher auf einer konventionellen Kartenansicht“, erzählt der Student Benno Steinkamp: „Mit unserer Lösung können nun wichtige Parameter in 3D dargestellt werden, später lässt sich damit auch das Leistungsverhalten zwischen Endgeräten und Satelliten visualisieren.“</p>
<p class="01Standard">Sechs Studierende der Elektrotechnik absolvierten ihr interdisziplinäres Projekt im Maschinenbau-Labor für Handhabungstechnik und Robotik. Christoph Sopha, Niklas Heuer, Chiara Jensch, Luka Kindler, Fabienne Nittka und Jorit Welzel optimierten eine verteilte intelligente Produktionsanlage („smart factory“), bei der die einzelnen Stationen untereinander Daten austauschen und miteinander kommunizieren können. Ziel des von Prof. Dr. Dirk Rokossa betreuten Projekts war, die Auslastung der robotergestützten Produktionsanlage mit einem neuen Montage-Szenario zu erhöhen. „Damit der Mensch in dem Szenario die Möglichkeit hat, zu interagieren und entsprechende Entscheidungen zu treffen, war eine bisher noch nicht vorhandene Eingabe erforderlich“, sagt Teamsprecher Christoph Sopha: „Wo vorher ausschließlich eine selbstgesteuerte Anlage war, entstand in unserem Projekt ein komplexeres System – es kann sowohl selbst- als auch menschengesteuert agieren, was die gesamte smart factory flexibler und agiler macht.“</p>
<p class="01Standard">&nbsp;</p>
<p class="01Standard"><strong>Weitere Zukunftslösungen im kommenden Semester</strong></p>
<p class="01Standard">Die Organisatoren der Projektmesse, Prof. Dr. Winfried Gehrke und Prof. Dr. Frank Thiesing sowie der IuI-Dekan Prof. Dr. Alexander Schmehmann gratulieren den Siegerteams zu ihrem Erfolg und lobten auch die Ergebnisse der anderen Projektgruppen. Ihr Dank ging an die beiden Preisstifter und die Jurymitglieder. Der Studiendekan Thiesing lud alle Anwesenden bereits zur nächsten Projektmesse im kommenden Februar ein: „Auch dort werden Ihnen sicher wieder überraschende, kreative Zukunftslösungen präsentiert.“ Informationen und Kurzvideos zu den Projekten dieses Sommersemesters stehen auch nach der Messe online bereit: <a href="http://www.hs-osnabrueck.de/loesungen-fuer-morgen" target="_blank">www.hs-osnabrueck.de/loesungen-fuer-morgen</a></p>
<p class="01Standard">&nbsp;</p>
<p class="01Standard"><strong><u>Weitere Informationen:</u></strong><br> &nbsp;</p>
<p class="01Standard"><strong>Elektrotechnik-Projekte:</strong></p>
<p class="01Standard">Prof. Dr.-Ing. Winfried Gehrke<br> Telefon: 0541 969-2184<br> E-Mail: <a href="mailto:w.gehrke@hs-osnabrueck.de">w.gehrke@hs-osnabrueck.de</a></p>
<p class="01Standard"><br> <strong>Informatik-Projekte: </strong><br> Prof. Dr. Frank Thiesing<br> Telefon: 0541 969-3720<br> E-Mail: <a href="mailto:f.thiesing@hs-osnabrueck.de">f.thiesing@hs-osnabrueck.de</a></p>
<p class="01Standard">&nbsp;</p>
<p class="01Standard">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Nachrichten und Veranstaltungen</category>
                            
                                <category>Fakultäten</category>
                            
                                <category>IuI</category>
                            
                                <category>hochschulweit</category>
                            
                                <category>Art</category>
                            
                                <category>Pressemitteilung</category>
                            
                                <category>Ausprägung</category>
                            
                                <category>Vernetzung</category>
                            
                                <category>Studium</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 24 Jul 2021 20:14:56 +0200</pubDate>
                        <title>Geschafft! Dual Studierende feierlich in Lingen verabschiedet</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2021/07/geschafft-dual-studierende-feierlich-in-lingen-verabschiedet/</link>
                        <description>Zeugnisübergabe im Autokino-Format an der Emslandarena</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Etwa 200 Bachelorabsolvent*innen der dualen Studiengänge am Campus Lingen der Hochschule Osnabrück nahmen am Freitag ihre Abschlusszeugnisse in besonderer Atmosphäre entgegen, denn wie im Vorjahr fand die Verleihung im "Autokino-Format" an der Emslandarena statt. Wer nicht vor Ort teilnehmen konnte, hatte die Möglichkeit, der Veranstaltung über einen Livestream zu folgen.</p>
<p>Den Auftakt in das Programm machten die Absolvent*innen selbst. Für ihren jeweiligen Studiengang, ob Betriebswirtschaft, Engineering technischer Systeme, Management betrieblicher Systeme, Pflege, Wirtschaftsinformatik oder Wirtschaftsingenieurwesen durften sie einmal kräftig auf die (Licht-)Hupe ihrer Autos drücken. Anschließend standen Prof. Dr. Ingmar Ickerott, Dekan der Fakultät für Management, Kultur und Technik und Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Arens-Fischer, Studiendekan des Instituts für Duale Studiengänge, den Moderierenden Constanze Nailis und Alexander Redder, duale Masterstudierende des Campus Lingen, in einer kurzen Fragerunde Rede und Antwort.&nbsp;</p>
<p>Stellvertretend für die Lehrenden richtete Prof. Dr. Frederik Ornau einige Worte an die Absolvent*innen: "Ich spreche für alle Kolleg*innen, wenn sich sage, dass ich sehr stolz bin, ein Teil Ihres Weges gemeinsam mit Ihnen gegangen zu sein. Einige von Ihnen mussten mehr als die Hälfte ihrer Studienzeit mit den persönlichen und sozialen Auswirkungen der Pandemie klarkommen. Trotz dieser Widrigkeiten haben Sie dies aber mit Bravour gemeistert."<br> Eine besondere Rolle in der Studienzeit der Absolvent*innen spielten jedoch nicht nur die Hochschulvertreter*innen, sondern auch die Praxispartner*innen, welche Arens-Fischer zu Beginn betonte: "Ohne Sie würde das duale Studium nicht existieren. Daher freuen wir uns sehr über die enge Zusammenarbeit mit vielen Praxisbetrieben, auch über das Emsland hinaus."&nbsp;Für die Betriebe richtete Thomas Schnelling von der Renk GmbH einige Worte an die Anwesenden. In seiner Rede motivierte er dazu, im Beruf Verantwortung zu übernehmen und sich auch schwierigen Aufgaben zu stellen: "Mit Ihrem dualen Studium sind Sie bestens darauf vorbereitet. Darauf können Sie stolz sein."</p>
<p>Natürlich durfte auch eine Rede zweier Absolvent*innen nicht fehlen. Hannes Cerny und Lena Kühnast blickten gemeinsam zurück auf eine ereignisreiche Studienzeit. "Wir mussten in den letzten eineinhalb Jahren auf vieles verzichten, aber heute möchten wir auf das schauen, was wir geschafft haben. Wir stehen hier als Gruppe, die bewiesen hat, dass sie trotz der Herausforderungen der Pandemie das volle Studienprogramm mit allen Prüfungen in der Regelstudienzeit geschafft hat", freuten sich Cerny und Kühnast. "Dazu trägt sicher auch das duale Studium mit seinem Kompetenzentwicklungsprofil bei", hob Arens-Fischer in seiner Rede hervor. Denn in Verbindung von Theorie und Praxis würden die dual Studierenden darauf vorbereitet, auch mit Veränderungen in komplexen Situationen umzugehen. "Das haben Sie hervorragend gemacht", gratulierte Arens-Fischer.&nbsp;</p>
<p>Der wichtigste Programmpunkt war womöglich die Zeugnisvergabe. Die Jahrgangsbesten durften ihr Zeugnis persönlich auf der Bühne entgegennehmen, während ihre ehemaligen Kommiliton*innen diese in ihren Autos auspackten. Zu den Besten gehörten Lea Klass (Betriebswirtschaft), Michael Wiese (Engineering technischer Systeme), Anna Jaspert (Wirtschaftsinformatik), Stella-Marie Neiling (Wirtschaftsingenieurwesen), Rico Dingmann (Management betrieblicher Systeme) und Daniela Fischer (Pflege). Für musikalische Pausen zwischen den Programmpunkten sorgten Jakob Lübke und Jennifer Schotter – ein Duo, das dem Institut für Musik der Hochschule Osnabrück entstammt.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Fakultäten</category>
                            
                                <category>MKT</category>
                            
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                        <pubDate>Wed, 21 Jul 2021 13:02:16 +0200</pubDate>
                        <title>Design-Lösungen für Flughäfen der Zukunft </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2021/07/designloesungen-fuer-flughaefen-der-zukunft/</link>
                        <description>Mandra Bensmann und Alicia Lampe, Absolventinnen der Hochschule Osnabrück, entwickelten zusammen mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt zwei Designkonzepte für das Personal zukünftiger Flughafenleitstände.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="01Standard">Ob Sommerurlaub oder Dienstreise – der Weg zum Ziel führt oft über einen Flughafen. Dort herrscht meist Hochbetrieb: Flughafenbetreiber, Fluggesellschaften, Flugsicherung und Bodenabfertigung müssen eng zusammenarbeiten, um Sicherheitsstandards einzuhalten und die Servicequalität zu sichern. Ein Flughafenleitstand kann dabei die Zusammenarbeit aller Beteiligten fördern. Wie kann die Arbeitsumgebung in solch einer Betriebszentrale der Zukunft aussehen? Mit diesem Thema haben sich zwei Absolventinnen des Studiengangs Industrial Design der Hochschule Osnabrück in ihrer Abschlussarbeit auseinandergesetzt.</p>
<p class="01Standard">&nbsp;</p>
<p class="01Standard"><strong>Designkonzepte aus Nutzerperspektive erarbeitet</strong></p>
<p class="01Standard">Mandra Bensmann und Alicia Lampe haben am DLR-Institut für Flugführung Designkonzepte für die Arbeitsumgebung eines Flughafenleitstandes gestaltet. Das Institut für Flugführung ist seit Jahrzehnten die führende Forschungseinrichtung im Bereich Flughafenmanagement (Total Airport Management) und entwickelt Konzepte, um die Zusammenarbeit am Flughafen zu verbessern. Die Designkonzepte von Bensmann und Lampe sind sowohl für eine zentrale als auch für eine dezentrale Variante eines Leitstandes gedacht. „Uns war es besonders wichtig, die Perspektive der Nutzerinnen und Nutzer einzunehmen“, so Alicia Lampe: „Um ihre Anforderungen zu verstehen, haben wir im Vorfeld beim DLR ein Praktikum gemacht, mit Fachleuten gesprochen und Abläufe kennengelernt.“</p>
<p class="01Standard">&nbsp;</p>
<p class="01Standard"><strong>Zwei Konzepte zu einem einheitlichen Design zusammengeführt</strong></p>
<p class="01Standard">In der Abschlussarbeit wurden die Schnittstellen zwischen Design, dem technischen System und den Usern gleichwertig betrachtet und berücksichtigt. In einem Zusammenspiel aus methodischen und explorativen Vorgehensweisen entwickelten Lampe und Bensmann zwei Arbeitsumgebungs-Designs. „Der zentrale und der dezentrale Ansatz haben jeweils verschiedene Anforderungen an das Design gestellt“, erklärt Mandra Bensmann: „Die Herausforderung der zentralen Arbeitsumgebung bestand darin, eine flexibel anpassbare Lösung zu entwickeln – abhängig von den jeweiligen Nutzerbedürfnissen und den verwendeten Endgeräten. Der Fokus des dezentralen Arbeitsplatzes lag hingegen darauf, die räumlich voneinander getrennten User zusammenführen – dafür haben wir den üblichen Bildschirm-Arbeitsplatz um einen virtuellen Arbeitsraum ergänzt.“</p>
<p class="01Standard">Entstanden ist ein gemeinsamer Designansatz, dessen Layout sich an die verwendeten Endgeräte anpasst und somit für Flughäfen mit unterschiedlichen Voraussetzungen geeignet ist. Dazu erarbeiteten die beiden angehenden Industriedesignerinnen mit dem DLR-Forschungsteam ein User Interface, eine Mixed- und Virtual-Reality-Anwendung sowie den Arbeitsraum für die jeweiligen Varianten. Für verschiedene Nutzungsszenarien erstellten sie sogenannte „User Journeys“ (englisch für: Benutzerreise), um die Interaktion der User mit den Designkonzepten ganzheitlich und anwendungsbezogen betrachten zu können.</p>
<p class="01Standard">„Flughafenmanagement und Flughafenleitstände werden auch in Zukunft ein zentrales Thema sein, um die Herausforderungen an Flughäfen zu meistern. Die erarbeiteten Designs können uns helfen, den Menschen auf dem Weg zu mehr Automatisierung nicht zu verlieren, sondern ein optimales Arbeitsumfeld zu schaffen. Darauf werden wir jetzt aufbauen“, sagt Steffen Loth vom Institut für Flugführung, der die Arbeiten DLR-seitig betreut hat.</p>
<p class="01Standard">&nbsp;</p>
<p class="01Standard"><strong>Zwischen Hochschule, DLR und Homeoffice</strong></p>
<p class="01Standard">Zu zweit eine Abschlussarbeit zu verfassen ist eine besondere Herausforderung. Der monatelange Lockdown während der Pandemie kam erschwerend hinzu. Die befreundeten Studentinnen arbeiteten nach ihrem Praktikum beim DLR hauptsächlich im Homeoffice und in der Hochschule, wo ihnen ein Büro zur Verfügung gestellt wurde. „Technisches Equipment kam von unserem Kooperationspartner, dazu konnten wir den VR-Raum und die Werkstatt unseres Studiengangs nutzen – so waren wir bestens ausgestattet“, berichtet Mandra Bensmann. Ihre Kollegin Alicia Lampe ergänzt: „Es war toll, am Campus zu arbeiten und zwischendurch Lehrende vor Ort zu treffen – so bekamen wir neue Impulse und zusätzliche Motivation.“</p>
<p class="01Standard">„Für uns war es sehr hilfreich, dass es nicht die erste Kooperation mit dem DLR war: Sowohl mit den Ansprechpartnern als auch mit dem Institut hatten wir schon zuvor sehr erfolgreich gearbeitet“, so Prof. Hofmann. Man kannte sich aus Vorgängerprojekten und wusste, dass auch eine „Remote-Arbeit“ problemlos funktionieren wird.</p>
<p class="01Standard">&nbsp;</p>
<p class="01Standard"><strong>Wertvolle Erfahrungen und hoffnungsvolle Perspektiven</strong></p>
<p class="01Standard">Die Abschlussarbeit, betreut von Prof. Thomas Hofmann und dem DLR-Forscher Steffen Loth, trägt bereits erste Früchte: Entstanden sind zwei gemeinsame Veröffentlichungen für internationale Konferenzen. Nach der Präsentation der Ergebnisse vor 50 DLR-Institutsmitarbeitenden freuen sich die beiden Verfasserinnen über die durchweg positive Resonanz – und darüber, dass ihr Konzept weiterentwickelt werden soll. „Im Projekt wurde uns deutlich, wie interdisziplinär wir Designerinnen arbeiten, indem wir zwischen den Usern, der Entwicklung und dem Management vermitteln“, resümiert Lampe. „Wir konnten unsere Interessen ausleben, Eigeninitiative wurde stets gefördert“, ergänzt Bensmann. Das sei im gesamten Studium der Fall gewesen, Studierende konnten eigene Schwerpunkte setzen. Auch nach dem Bachelor-Abschluss wollen sich die beiden Freundinnen entsprechend ihren Interessen weiterbilden und ein Masterstudium aufnehmen – die eine im Bereich „Human Factors, Psychologie, Ergonomie“, die andere an der Schnittstelle Design – Ingenieurwesen. Sie werden an unterschiedlichen Hochschulen studieren, aber vielleicht schreiben sie auch ihre Masterarbeit zusammen – ein entsprechendes Angebot des DLR haben sie jedenfalls schon in der Tasche.</p>
<p class="01Standard">&nbsp;</p>
<p class="01Standard"><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p>Hochschule Osnabrück<br> Studiengang Industrial Design<br> Prof. Thomas Hofmann, Studiengangsbeauftragter<br> Tel.: 0541 969-2984, E-Mail: <a href="mailto:t.hofmann@hs-osnabrueck.de" class="mail">t.hofmann@hs-osnabrueck.de</a><br> <a href="https://www.hs-osnabrueck.de/iui/" target="_blank">https://www.hs-osnabrueck.de/iui/</a></p>
<p>Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)<br> Institut für Flugführung<br> Steffen Loth<br> Tel.: 0531 295-2811, E-Mail: <a href="mailto:steffen.loth@dlr.de" class="mail">steffen.loth@dlr.de</a><br> <a href="https://www.dlr.de/fl" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.dlr.de/fl</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="01Standard"><strong>Videos zur Abschlussarbeit:</strong></p><ul> 	<li>Remote Workspace: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=5kQRZAdVHvM" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.youtube.com/watch?v=5kQRZAdVHvM</a></li> 	<li>On-site Workspace: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=av0xqdiaMcg" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.youtube.com/watch?v=av0xqdiaMcg</a><br> 	<br> 	&nbsp;</li> </ul>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Fakultäten</category>
                            
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                                <category>Ausprägung</category>
                            
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                        <pubDate>Tue, 13 Jul 2021 13:17:55 +0200</pubDate>
                        <title>20 Jahre Dentaltechnologie an der Hochschule Osnabrück</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2021/07/20-jahre-dentaltechnologie/</link>
                        <description>Der bundesweit erste und einmalige Studiengang „Dentaltechnologie“ an der Hochschule Osnabrück feiert sein 20-jähriges Bestehen. Auf dem 10. Dental Forum stand die Geschichte des Studiengangs ebenso im Fokus, wie Beiträge aus der Praxis der Ehemaligen und Einblicke in studentische Arbeiten. Bis 31. Juli können sich Interessierte um einen Studienplatz bewerben.
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="01Standard">Gestartet ohne jegliche Vorbilder in Deutschland oder Europa, hat sich der Studiengang <a href="/studium/studienangebot/bachelor/dentaltechnologie-bsc/">„Dentaltechnologie“</a> an der Hochschule Osnabrück in den letzten zwei Jahrzehnten zu einem nachgefragten Modell etabliert. Hochschulen in Polen, Japan oder Neuseeland sowie in anderen Ländern haben mittlerweile das Konzept übernommen.</p>
<p class="01Standard">&nbsp;</p>
<p class="01Standard"><strong>Erstmalige Studienmöglichkeit in der Zahntechnik eröffnet</strong></p>
<p class="01Standard">„Auf Anregung und mit fachlicher Unterstützung des Verbandes der Deutschen Zahntechniker Innungen (VDZI) haben wir 2000 begonnen, den Studiengang zu entwickeln“, erinnert sich Prof. Dr. Isabella-Maria Zylla, langjährige Studiengangsbeauftragte. Ziel war es, ein Programm zu entwickeln, das nach der Ausbildung in der Zahntechnik ein Studium ermöglicht – denn bis dahin war die akademische Fortsetzung der beruflichen Laufbahn für Zahntechnikerinnen und Zahntechniker ausgeblieben. Bereits nach einem Jahr, im März 2001, war der Studiengang zugelassen, erste Vorlesungen und Seminare starteten – „ein historischer Moment“, so die Professorin für Materialkunde, Dentaltechnologie und -analytik.</p>
<p class="01Standard"><strong>Ehemalige sind in fast allen dentalen Firmen Deutschlands tätig</strong></p>
<p class="01Standard">Auf dem diesjährigen digitalen Dental Forum, das zum zehnten Mal für den Austausch der Studierenden mit den Ehemaligen sorgte, erinnerte sie an die Anfänge und die Entwicklung des Studiengangs: „Diese Erfolgsgeschichte gibt es nur, weil es engagierte Persönlichkeiten gab und gibt, die sich für diese Idee mit Haut und Haar eingesetzt haben – in der Industrie, in der Politik und in der Hochschule selbst.“ Die Absolventinnen und Absolventen arbeiten mittlerweile in fast allen dentalen Firmen Deutschlands. Es sind viele dabei, die promoviert haben und eine von ihnen trägt den Professorinnen-Titel.</p>
<p class="01Standard"><strong>Heute ist Studium ohne vorherige Ausbildung möglich</strong></p>
<p class="01Standard">Der Studiengang hat sich in den 20 Jahren gewandelt. Aus dem Dipl.-Ing. wurde der „Bachelor of Science“ und es kam der Master dazu. Heute ist der Studiengang auch für diejenigen offen, die zuvor keine Ausbildung absolviert haben. Das Studium vermittelt Kenntnisse über die Eigenschaften sowie Fertigkeiten in der Herstellung und die Anwendung dentaler Werkstoffe. Die ausgewogene Mischung der technischen und zahnmedizinischen Fächer zeigt gezielt die Zusammenhänge zwischen der Zahntechnik und Zahnmedizin auf und bildet eine Brücke zwischen der Zahntechnik, Zahnmedizin und Materialwissenschaft. Das Studium qualifiziert die Absolventinnen und Absolventen zur Ausübung einer Ingenieurtätigkeit in der dentalen Industrie. Sie können neue Werkstoffe und innovative Techniken entwickeln, eigene Firmen gründen oder auch als Gutachter bzw. Gutachterinnen arbeiten.</p>
<p class="01Standard"><strong>Erfolgreiche Ehemalige sind das beste Aushängeschild für das Studium</strong></p>
<p class="01Standard">Auf dem Dental Forum berichteten drei Absolventen über ihre Berufserfahrungen und die aktuellen Praxisprojekte. Dabei sparten sie nicht mit dem Lob für das Studium: „Es war eine der besten Erfahrungen und Entscheidungen meines Lebens“ (Axel Reichert); „Ich kann dieses Studium an der Hochschule Osnabrück uneingeschränkt weiterempfehlen und würde jederzeit wieder diesen Weg gehen“ (Markus Nordmann); „Ich wünsche dem Studiengang eine erfolgreiche Zukunft, damit die Dentalindustrie auch weiterhin mit derart interdisziplinär arbeitenden und denkenden Absolventen und Absolventinnen verwöhnt wird“ (Dr.-Ing. Armin Kirsten).</p>
<p class="01Standard"><strong>Mix aus Theorie und Praxis prägt das Studium</strong></p>
<p class="01Standard">Studierende Moritz Hoffmann, Lisa-Marie Kobusch, Kirsten Weitzmann und Maria Viktoria Willmann stellten auf dem Forum ihre studentischen Arbeiten vor. Praxisprojekte und Abschlussarbeiten in der Industrie oder Forschungslaboren sind ein wichtiger Bestandteil des Studiums. „Ein besonderer Vorteil meines Projekts war, dass das bisher erlangte Wissen nun zu einem ‚großen Ganzen‘ verknüpft wurde“, resümiert Weitzmann, die die Alterung von Biokeramik untersucht hat. Für den Masterabsolventen Hoffmann bot das Studium „die optimale Möglichkeit, auf die theoretischen und praktischen Erfahrungen aus meiner zahntechnischen Ausbildung aufzubauen und die dentale Welt aus einem wissenschaftlichen, werkstoffkundlich geprägtem Blickwinkel zu betrachten.“</p>
<p class="01Standard">&nbsp;</p>
<p class="01Standard"><strong>Bewerbung noch bis 31. Juli möglich</strong></p>
<p class="01Standard">Strahlend weiße, starke Zähne und Materialien, die halten, was sie versprechen – das sind unterschiedliche und doch verwandte Bereiche, in denen die Absolventinnen und Absolventen der Dentaltechnologie ihre Qualifikation für eine spannende Branche finden. Für die wissenschaftliche Karriere ist der Masterstudiengang „Angewandte Werkstoffwissenschaften“ geeignet. Alle Interessierten können sich noch bis zum 31. Juli um das Bachelorstudium bewerben: <a href="https://www.hs-osnabrueck.de/dentaltechnologie-bsc" target="_blank">https://www.hs-osnabrueck.de/dentaltechnologie-bsc</a> - Bewerbung.</p>
<p class="01Standard">&nbsp;</p>
<p class="01Standard"><strong>Kontakt für die Medien:</strong></p>
<p class="01Standard">Hochschule Osnabrück</p>
<p class="01Standard">Studiengang Dentaltechnologie</p>
<p class="01Standard">Prof. Dr.-Ing. Isabella-Maria Zylla, Studiengangsbeauftragte</p>
<p class="01Standard">Telefon: 0541 969-2146<br> E-Mail: <a href="mailto:i.m.zylla@hs-osnabrueck.de">i.m.zylla@hs-osnabrueck.de </a><br> &nbsp;</p>
<p class="01Standard">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 06 Jul 2021 10:23:21 +0200</pubDate>
                        <title>MINT-Sommerakademie: Studiengang Technische Informatik mit dabei</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2021/07/mint-sommerakademie-technische-informatik/</link>
                        <description>Onlineakademie des Schüler-Forschungs-Zentrums (SFZ) Osnabrück bot Schülerinnen und Schüler viele spannenden Themen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer Online-Abschlussveranstaltung endete am 14. Juni die diesjährige MINT-Sommerakademie des Schüler-Forschungs-Zentrums (SFZ) Osnabrück. Die MINT-Sommerakademie hat in diesem Jahr in einer verkleinerten Onlineversion stattgefunden, nachdem sie im letzten Jahr coronabedingt ausgefallen ist. Etwas mehr als 50 Schülerinnen und Schüler nahmen an der Akademie und insgesamt fünf Kursen teil.</p>
<p>Bei der Online-MINT-Sommerakademie haben die Jugendlichen an einem eintägigen Onlinekurs von Universität und Hochschule Osnabrück teilgenommen. Die Hochschule hat den Kurs "Technische Informatik" angeboten. Bei diesem Kurs haben die Schülerinnen und Schüler zunächst die Grundlagen des 3D-Drucks kennengelernt und dann in einem Online-CAD-Tool selbst ein 3D-Modell erstellt. Dieses wurde im Anschluss in der Hochschule gedruckt und den Teilnehmerinnen und Teilnehmern nach Hause geschickt.</p>
<p>Die Kurse Mathematik, Systemwissenschaft, Biologie/Nachhaltigkeit und Informatik wurden von der Universität durchgeführt. Dabei haben sich die Schülerinnen und Schüler unter anderem mit der Simulation von Infektionskrankheiten und mit nachhaltigen Lebensmitteln beschäftigt.</p>
<p><a href="https://www.sfz-os.de/" target="_top">Das SFZ Osnabrück</a> organisiert die MINT-Sommerakademie und ist eine außerschulische Forschungseinrichtung für Schüler und Schülerinnen aller Schulformen, die Spaß am Forschen, Entdecken und Selbermachen haben. Durch die angebotenen Kurse soll das Interesse an Naturwissenschaften und Technik frühzeitig geweckt und gefördert werden. Das SFZ arbeitet mit der Hochschule Osnabrück, der Universität Osnabrück, verschiedenen Schulen in der Stadt und im Landkreis Osnabrück sowie Praxispartnern zusammen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ihre Ansprechpartnerin:</strong><br> Carina Wessmann<br> Schüler-Forschungs-Zentrum Osnabrück<br> 0541/969 2062<br> <a href="mailto:carina.wessmann@sfz-os.de" class="mail">carina.wessmann@sfz-os.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Nachrichten und Veranstaltungen</category>
                            
                                <category>Fakultäten</category>
                            
                                <category>IuI</category>
                            
                                <category>hochschulweit</category>
                            
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                                <category>Nachricht</category>
                            
                                <category>Ausprägung</category>
                            
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                        <pubDate>Fri, 02 Jul 2021 10:08:34 +0200</pubDate>
                        <title>„Erfolgskonzept“: ZEvA veröffentlicht Evaluationsbericht  zum Niedersachsen-Technikum </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2021/07/erfolgskonzept-niedersachsen-technikum/</link>
                        <description>Als „Erfolgskonzept“ bezeichnet der soeben von der Zentralen Evaluations- und Akkreditierungsagentur (ZEvA) veröffentlichte Evaluationsbericht zum Niedersachsen-Technikum das MINT-Berufsorientierungsprogramm für Frauen.  
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Beauftragt von der Landeshochschulkonferenz Niedersachsen, hat die Zentrale Evaluations- und Akkreditierungsagentur (ZEvA) kürzlich das Niedersachsen-Technikum evaluiert. In ihrem jetzt veröffentlichten Bericht bezeichnet die Agentur das niedersächsische Berufsorientierungsprogramm für Frauen als „Erfolgskonzept“: Die unabhängige Gutachtergruppe sehe darin „ein sehr gutes und langjährig erprobtes Programm zur Studien- und Berufsorientierung junger Abiturientinnen“, heißt es in der aktuellen Pressemitteilung der Akkreditierungsagentur.</p>
<p>„Der Schwerpunkt des Programms ist ein Ermutigungs- und Motivationskonzept für die Teilnehmerinnen, das ihre Kompetenzen und Stärken im Hinblick auf Praxis und Theorie von MINT-Studiengängen und technischen Berufen aufzeigt, wertschätzt und zur Entfaltung bringt“, so die Fachleute. Diese Fähigkeiten werden häufig weder von den jungen Frauen selbst noch von ihrem Umfeld erkannt – daher bedarf es dringend solcher Orientierungsangebote, stellt die Gutachtergruppe fest. Sie empfiehlt dem Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur daher eine weitere Förderung des Niedersachsen-Technikums.</p>
<p>„Der Bericht bestätigt das Programm des Niedersachsen-Technikums, das strukturell als Propädeutikum an den teilnehmenden niedersächsischen Hochschulen etabliert ist. Die intensive Kooperation von Hochschulen und Unternehmen hat bis heute rund 800 jungen Frauen die Perspektiven einer MINT-Karriere aufgezeigt und für neun von zehn Teilnehmerinnen in ein MINT-Studium oder eine MINT-Ausbildung geführt“, so Professorin Barbara Schwarze, Leiterin der Zentralen Koordinierungsstelle des Niederachsen-Technikums an der Hochschule Osnabrück.</p>
<p>Das Niedersachsen-Technikum ist ein MINT-Berufsorientierungs-Angebot für junge Frauen, das mit einer Erfolgsquote von 90 Prozent Schulabsolventinnen mit Abitur oder Fachabitur zu einer Entscheidung für ein technisches Studium respektive eine technische Ausbildung führt. Das erfolgreiche Kooperationsprogramm niedersächsischer Hochschulen und Unternehmen wurde 2010 erstmalig an der Hochschule Osnabrück erprobt und wird seit 2012 mit Unterstützung des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur an weiteren Hochschulen und Universitäten in Niedersachsen angeboten. Aktuell beteiligen sich neun Hochschulen und Universitäten sowie 104 regionale Unternehmen an dem Kooperationsprogramm, das von der Stiftung NiedersachsenMetall unterstützt wird. Dazu zählen Technische Universität Braunschweig, Technische Universität Clausthal, Hochschule Emden/Leer, Hochschule Hannover, Leibniz Universität Hannover, Stiftung Universität Hildesheim, Jade Hochschule Wilhelmshaven Oldenburg Elsfleth, Hochschule Osnabrück und Universität Osnabrück.</p>
<p>Der Evaluationsbericht ist einsehbar unter: <a href="https://www.zeva.org/evaluation/pruefungswesen" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.zeva.org/evaluation/pruefungswesen</a>.</p>
<p>Wer sich für das Niedersachsen-Technikum interessiert, findet weitere Informationen im Internet: <a href="http://www.niedersachsen-technikum.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.niedersachsen-technikum.de</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="01Standard"><strong>Kontakt für die Medien:</strong></p>
<p class="02Fett">Hochschule Osnabrück</p>
<p class="02Fett">Judith Bräuer</p>
<p class="02Fett">Zentrale Koordinatorin des Niedersachsen-Technikums</p>
<p class="02Fett">E-Mail: <a href="mailto:judith.braeuer@niedersachsen-technikum.de">judith.braeuer@niedersachsen-technikum.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 30 Jun 2021 09:39:10 +0200</pubDate>
                        <title>Ihr Ziel: Weiterentwicklung von Kunststoffen zu Gunsten der Umwelt </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2021/06/kunststoffe-zu-gunsten-der-umwelt/</link>
                        <description>Nele Zerhusen, Absolventin der Hochschule Osnabrück, erhielt den Preis der Deutschen Kautschuk-Gesellschaft für herausragende Abschlussarbeiten. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="01Standard">„Ich möchte dazu beitragen, Recycling und Kreislaufwirtschaft voranzubringen“, sagt Nele Zerhusen. Die Absolventin der Hochschule Osnabrück hat jetzt für ihre Abschlussarbeit den diesjährigen Preis der Deutschen Kautschuk-Gesellschaft erhalten.</p>
<p>Darin vergleicht sie zwei Messmethoden für Kunststoffproben. „Die klassische Computertomographie misst Proben mit Röntgenstrahlung. Die neue Technologie des STRIPP-Sensors misst diese Proben mit ultrakurzen Pulsen im Terahertz-Bereich, also zwischen Mikrowellen und Infrarotstrahlung“, erklärt die 24-Jährige. Welche Vorteile bietet diese neuartige Messtechnologie für den Kunststoffverarbeiter Pöppelmann und wo kann sie am besten eingesetzt werden? – Diese Frage hat Zerhusen in ihrer Bachelorarbeit untersucht, betreut von Prof. Dr. Norbert Vennemann und Manfred Bremer, Diplomingenieur beim Familienunternehmen mit Sitz in Lohne. „Besonders interessant an dem Thema war und ist bis heute, dass es sich um eine Neuentwicklung handelt“, so die ausgezeichnete Absolventin.</p>
<p>Auch nach dem Bachelorabschluss ist sie sowohl der Hochschule Osnabrück als auch dem Unternehmen in ihrem Heimatort treu geblieben. Sie nahm das Masterstudium der „Angewandten Werkstoffwissenschaften“ auf und arbeitet zugleich in Teilzeit im Labor bei Pöpplemann. Aktuell schreibt sie ihre Masterarbeit, daraus resultieren ihre aktuellen Aufgaben beim Kunststoffverarbeiter: Sie beschäftigt sich mit Materialentwicklung und -analyse und untersucht Bauteile. „Am meisten interessiert mich das Material aus der Kreislaufwirtschaft: Ich möchte dazu betragen, Recycling und Kreislaufwirtschaft bei Pöppelmann voranzubringen“, so die erfolgreiche Studentin.</p>
<p>Was ist für sie das Spannende an der Kreislaufwirtschaft? – Nele Zerhusen muss nicht lange überlegen: „Verschiedenste Materialien aus dem gelben Sack werden zusammen recycelt und weisen ganz unterschiedliche Eigenschaften auf, die es noch zu erforschen gibt. Ich glaube, dass es sich beim Thema Kreislaufwirtschaft um die Zukunft der Kunststofftechnik handelt. Das Ziel ist, dass immer mehr Kunststoff wiederverwertet wird und auf diese Weise Treibhausgase und Abfall reduziert werden können.“</p>
<p>Schon im Abitur hat sich die heutige Masterstudentin für die Naturwissenschaften interessiert, besonders für Chemie. Nach ihrem Praktikum in einem Labor für Kunststoffprüfung machte ein Freund sie auf seinen Studiengang aufmerksam: Kunststofftechnik im Praxisverbund an der Hochschule Osnabrück. Nele Zerhusen nahm das duale Studium auf und hat es nicht bereut: „Gut geeignet ist der Studiengang für alle, die sich für Naturwissenschaften und ingenieurwissenschaftliches Arbeiten interessieren. Es wäre schön, wenn der Studiengang im Zuge des zunehmenden Umweltbewusstseins mehr Interesse bekommt. Denn gerade wegen der Kritik am Kunststoff sollten sich mehr Menschen mit Kreislaufwirtschaft oder auch mit der Weiterentwicklung von Kunststoffen zu Gunsten der Umwelt zu beschäftigen.“</p>
<p>Ihren Preis nahm die erfolgreiche Absolventin vor wenigen Tagen auf der diesjährigen Kunststofftagung der Hochschule Osnabrück entgegen. Neben ihr wurden zwei jetzige duale Studierende der Kunststofftechnik ausgezeichnet: Tina Kuhn und Niklas Heilemann. Sie haben vor Kurzem ihre Ausbildung in der Verfahrensmechanik als Landesbeste in Nordrhein-Westfalen beendet.</p>
<p>Noch bis zum 31. Juli können sich Interessierte für das Studium der Kunststofftechnik bzw. der „Kunststofftechnik im Praxisverbund (dual)“ bewerben. Bewerbungen für den Master „Angewandte Werkstoffwissenschaften“ können bis 15. Juli online eingereicht werden. Informationen stehen unter <a href="http://www.hs-osnabrueck.de" target="_blank">www.hs-osnabrueck.de</a> – Studium sowie <a href="http://www.hs-osnabrueck.de/studienorientierung-iui/" target="_blank">www.hs-osnabrueck.de/studienorientierung-iui/</a> bereit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="01Standard"><strong>Kontakt für die Medien:</strong></p>
<p>Kunststofftechnik, Kunststofftechnik im Praxisverbund:<br> Prof. Dr. Rainer Bourdon, Studiengangsbeauftragter<br> Tel.: 0541 969-2186<br> E-Mail: <a href="mailto:r.bourdon@hs-osnabrueck.de" class="mail">r.bourdon@hs-osnabrueck.de</a></p>
<p><br> Angewandte Werkstoffwissenschaften:<br> Prof. Dr. Svea Petersen, Studiengangsbeauftragte<br> Tel.: 0541 969 3182<br> E-Mail: <a href="mailto:s.petersen@hs-osnabrueck.de" class="mail">s.petersen@hs-osnabrueck.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 29 Jun 2021 14:42:42 +0200</pubDate>
                        <title>Wie sehen kreative Lösungen gegen Ressourcenknappheit aus?</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2021/06/wie-sehen-kreative-loesungen-gegen-ressourcenknappheit-aus/</link>
                        <description>Masterstudierende der Hochschule Osnabrück entwickelten und veröffentlichten ihre Lösungsansätze zu den Themen Wasserknappheit und Ressourcenknappheit in der Wirtschaft.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die wachsende Weltbevölkerung und steigende Nachfrage nach natürlichen Rohstoffen führt zur Knappheit von Ressourcen. Einer der wenigen Gründe weshalb Themen, wie Nachhaltigkeit oder Klimawandel immer wichtiger und präsenter werden. Auch ein Grund für die Studierenden des Masters Management in Nonprofit-Organisationen sich im Rahmen ihres Moduls mit den Auswirkungen und Herausforderungen der Ressourcenknappheit auseinanderzusetzen. Ihre entwickelten Lösungsansätze veröffentlichten sie nun in der Publikation „Gedankenwerkstatt Ressourcenknappheit“.</p>
<h4><strong>Austausch- und Informationsplattformen als Lösungsideen</strong></h4>
<p>Rund 30 Studierende widmeten sich im Rahmen ihres Moduls „Handlungsfelder II“ der Ressourcenknappheit und setzten sich in einer Gedankenwerkstatt mit dem Thema auseinander. „Für uns war schnell eindeutig, dass wir uns mit dem Thema der knappen Ressourcen beschäftigen wollen. Nicht nur, weil es ein aktuelles und interessantes Thema ist, sondern ein enorm wichtiges, welches jeden von uns betrifft“, erklärt die Masterstudentin Kimberly Vindas Rojas. Die Studierenden entschieden sich dem Thema mit zwei Fokusgruppen zu widmen: Ressourcenknappheit in der Wirtschaft und Wasserknappheit. Während sich die erste Gruppe vorrangig mit dem Lieferkettengesetz und dem Begriff Corporate Social Responsibility (CSR) auseinandersetzte, beschäftigte die zweite Gruppe sich mit der Knappheit von Wasser auf allen Ebenen. Plattformen sollen ein Lösungsansatz für das Problem bieten:<br> Eine selbstentwickelte Plattform Namens „Resconomy“ soll Klein- und Mittelunternehmen bei bewussteren und ressourcenschonendere Entscheidungen unterstützen, indem sie Informationen bereitstellt. Die zweite Gruppe kreierte eine Austauschplattform für Menschen des globalen Nordens und des globalen Südens. Hier soll den Nutzenden der Plattform ein Raum für Austausch geboten werden, um Einblicke in die verschiedenen Lebensrealitäten zu ermöglichen.</p>
<h4><strong>Mit den Herausforderungen der Zeit auseinandersetzten</strong></h4>
<p>„Non-Profit Manager*innen von heute sind Generalist*innen, die sich initiativ und eigenverantwortlich mit den Herausforderungen unserer Zeit auseinandersetzen und im besten Falle geeignete Lösungen dafür finden und diese auch richtig kommunizieren können“, so heißt es im Vorwort der Publikation und bildet für Professorin Dr. Gesa Birnkraut die Grundlage für ihre Modulidee. „Wir wollten, dass sich die Studierenden in einer Denkwerkstatt ihre eigenen Lösungen in Bezug auf Forschung, Social Entrepreneurship und Kommunikation erarbeiten“, erklärt die Professorin für Strategisches Management in Nonprofit-Organisationen. „Wir sind ganz begeistert, was für kreative Lösungen bei der Erarbeitung des Themas entstanden sind, dass wir uns gleich dazu entschieden, die Lösungsansätze in einer Publikation festzuhalten“, erklärt Lehrbeauftragte Marlene Eimterbäumer, die gemeinsam mit Birnkraut das Modul im Team-Teaching unterrichtete.<br> Den kreativen Lösungsprozess und die Kommunikationskonzepte stehen allen Interessierten in der Publikation <a href="https://opus.hs-osnabrueck.de/frontdoor/deliver/index/docId/2106/file/Publikation_2021+(1).pdf" target="_blank" rel="noreferrer">„Denkwerkstatt „Ressourcenknappheit“ – Handlungs- und Aktionsfelder II“</a> auf dem Online Publikationsserver „Opus“ zur Verfügung.</p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong><br> Marlene Eimterbäumer<br> Lehrbeauftragte für das Modul Handlungs- und Aktionsfelder II<br> Telefon: 0541 969-3239<br> E-Mail: <a href="mailto:marlene.eimterbaeumer@hs-osnabrueck.de" class="mail">marlene.eimterbaeumer@hs-osnabrueck.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                    <item>
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                        <pubDate>Fri, 25 Jun 2021 10:38:15 +0200</pubDate>
                        <title>Zwei neue Binnenforschungsschwerpunkte an der Hochschule Osnabrück: Digitalisierung fachübergreifend gestalten</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2021/06/binnenforschungsschwerpunkte-zur-digitalisierung-hochschule-osnabrueck/</link>
                        <description>Gefördert aus hochschuleigenen Mitteln nehmen die Binnenforschungsschwerpunkte SPINE und EN ROUTE ihre Arbeit auf. Die Anwendungsmöglichkeiten und Auswirkungen Künstlicher Intelligenz sowie die Gestaltung nachhaltiger und resilienter Bildungslandschaften stehen im Mittelpunkt.
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit bis zu 1,13 Millionen Euro für drei bis maximal fünf Jahre unterstützt die Hochschule Osnabrück zwei neue Binnenforschungsschwerpunkte, die sich in einem internen Wettbewerb gegenüber weiteren innovativen, fachübergreifenden Projekten im Bereich der Digitalisierung durchsetzen konnten. Ziel ist es, die neuen Schwerpunkte als Forschungsbereiche nachhaltig zu etablieren.<br> &nbsp;</p>
<p><strong><em>SPINE („Sustainable and Transparent Al-enabled Business Processes“)</em></strong></p>
<p>Das Projekt SPINE widmet sich den Anwendungsmöglichkeiten und Auswirkungen Künstlicher Intelligenz (KI). Die Fragestellungen lauten unter anderem: Wie kann KI Prozesse in der Wirtschaft automatisieren und optimieren? Und wie kann die Akzeptanz von KI gestärkt werden? Das sind zwei Fragen, mit denen sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Projekt befassen. „Wir möchten unter anderem Softwarelösungen entwickeln, mit denen Unternehmen ihre Geschäftsprozesse digital unterstützen können. In der unternehmerischen Praxis fehlt es häufig noch an Expertise bei der Umsetzung solcher Lösungen“, erläutert Prof. Dr. Ralf Buschermöhle, Professor für Wirtschaftsinformatik und Projektsprecher. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den Bereichen Gesundheit und Pflege, Agrar- und Lebensmittelwirtschaft und der Produktionswirtschaft. Das sind Sektoren, in denen KI bereits in vielen Facetten zum Einsatz kommt, aber noch nicht mit vollem Potenzial eingesetzt wird.<br> &nbsp;</p>
<p><strong>EN ROUTE</strong><strong> („Physisch und virtuell unterwegs in nachhaltigen Bildungslandschaften</strong><strong>“)</strong></p>
<p>Das Forschungsprojekt EN ROUTE beschäftigt sich mit der Gestaltung von nachhaltigen und resilienten Bildungslandschaften für Beschäftigte, Studierende und Lehrende in physischen und virtuellen (Lern-)Räumen. Die Fragestellungen im Projekt lauten unter anderem: Wie lässt sich das Pendeln (Unterwegsein) intelligent mit Bildung verbinden? Welche Bedeutung hat die räumliche Umgebung auf Lernaktivitäten? Wie lässt sich mit virtuellen Räumen die Interdisziplinarität der Lehre fördern? Prof. Dr. Henrik Schultz, Professor für Landschaftsplanung und Regionalentwicklung und Projektsprecher, gibt ein konkretes Beispiel: „Wir untersuchen unter anderem, wie auch über die Pandemie hinaus hybride Lehre verstärkt an der Hochschule eingesetzt werden kann. Der Präsenzunterricht vor Ort ist unverzichtbar, aber der gezielte Einsatz von Lehrelementen vor Ort kombiniert mit digitaler Lehre wird zukünftig den Lehralltag beleben und bereichern. Damit können sich Studierende zusätzlich digitale Kompetenzen aneignen, die in ihrem späteren Berufsleben unverzichtbar sind.“ Gerade im Hinblick auf die Corona-Pandemie eine Fragestellung, die für die Hochschule heute im Zentrum steht.<br> &nbsp;</p>
<p>Insgesamt „prägt und trägt das Querschnittsthema Digitalisierung beide Binnenforschungs-schwerpunkte. Gerade die Pandemie hat uns noch einmal deutlich vor Augen gehalten, wie grundlegend Fortschritte in der Digitalisierung in jeder Hinsicht sind“, sagt Prof. Dr. Ingmar Ickerott, Vizepräsident für Digitalisierung der Hochschule Osnabrück. „Mit unseren Binnenforschungs-schwerpunkten stärken wir gezielt die interdisziplinäre Zusammenarbeit und die Nachwuchs-förderung an unserer Hochschule“, ergänzt Prof. Dr. Bernd Lehmann, Vizepräsident für Forschung, Transfer und Nachwuchsförderung. Durch die neuen Projekte werden sieben Stellen für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geschaffen, von denen zwei im Projekt En Route Gelegenheit zur Promotion haben. Die Hochschule legt mit der internen Förderung außerdem Grundsteine für zukünftige Forschungsideen und schärft so ihr Forschungsprofil.</p>
<p><br> <strong>Weitere Informationen:</strong><br> Svenja Knüppe<br> E-Mail: <a href="mailto:s.knueppe@hs-osnabrueck.de" class="mail">s.knueppe@hs-osnabrueck.de</a> oder <a href="mailto:kommunikation@hs-osnabrueck.de" class="mail">kommunikation@hs-osnabrueck.de</a><br> Telefon: 0541 969-2051</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zum Hintergrund: </strong><em>An der Hochschule Osnabrück sind bislang fünf Binnenforschungsschwerpunkte gefördert worden bzw. werden gefördert</em><em>:</em></p><ul> 	<li><em>Inklusive Bildung - Teilhabe als Handlungs- und Organisationsprinzip</em></li> 	<li><em>CityGrid – Intelligente Energieversorgung einer Stadt</em></li> 	<li><em>Zukunft Lebensraum Stadt - Urbane AgriKultur als Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung der Stadt</em></li> 	<li><em>MusikPhysioAnalysis -</em></li> 	<li><em>PACE – Entwicklung von Kommunikationssystemen für Probleme in der Organisationskommunikation</em></li> </ul><p><em>Mit den Projekten En Route und Sustainable and Transparent Al-enabled Business Processes (SPINE) zählt die Hochschule nun sieben Binnenforschungsschwerpunkte, die die fächerübergreifende Forschung stärken. </em></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 24 Jun 2021 11:41:52 +0200</pubDate>
                        <title>Mit moderner Technologie Redeangst lindern: Start-up der Hochschule Osnabrück bringt VR-Rhetoriktrainer auf den Markt</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2021/06/vr-rhetoriktrainer/</link>
                        <description>Die Aloys-und-Brigitte-Coppenrath-Stiftung hat die Weiterentwicklung und Vermarktung der Software mit 125.000 Euro gefördert.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="01Standard">„Das menschliche Gehirn ist eine großartige Sache. Es funktioniert von der Geburt an – bis zu dem Zeitpunkt, wo du aufstehst, um eine Rede zu halten.“ &nbsp;Dieses Zitat von Mark Twain bleibt auch heute aktuell: Bis zu 90 Prozent der Befragten bekennen sich in Studien zu Redeangst. Davor fürchten sich mehr Menschen, als vor dem Fliegen, vor Spinnen oder engen Räumen. Für alle, die diese Angst bewältigen wollen, entwickelten Studenten der Hochschule Osnabrück bereits während ihres Studiums einen Rhetoriktrainer, der auf der Virtual-Reality-Technologie (VR) aufbaut.</p>
<p class="01Standard">&nbsp;</p>
<p class="01Standard"><strong>Rhetoriktraining in einem realistischen, geschützten virtuellen Raum</strong></p>
<p class="01Standard">Ortsunabhängig und maßgeschneidert die Redeangst mit der modernsten Technik überwinden – mit ihrer neuartigen VReedback-Software bieten die Absolventen der Medieninformatik Tobias Plock und Florian Herrmann sowie der Student des Betrieblichen Informationsmanagements Marcel Herrmann eine geschützte virtuelle Umgebung, um Vorträge oder Auftritte bei Meetings trainieren zu können. Mit einem VR-Headset ausgestattet, findet man sich in einem imaginären Raum vor Publikum wieder. Die Situation wirkt erstaunlich realistisch, weil man nicht nur eigene Handbewegungen, sondern auch seine Präsentation auf einem Bildschirm oder einer Leinwand in Echtzeit sehen kann. Der Vortrag wird durch ein Trainerteam betreut, das die Situation steuern kann: Je nach Bedarf können verschiedenen Situationen mit unterschiedlichem Publikum auswählt werden. Dabei können die Trainer die Eigenschaften der Zuhörerschaft beeinflussen. Ist der Vortrag beispielsweise zu monoton, reagiert das virtuelle Publikum mit verstohlenen Blicken auf die Uhr oder in den hinteren Reihen schläft gar jemand ein. Läuft der Vortrag gut, zeigt das Publikum entsprechend Interesse. Zur gemeinsamen Nachbereitung lässt sich die Rede über eine Webcam aufzeichnen.</p>
<p class="01Standard">&nbsp;</p>
<p class="01Standard"><strong>Im Studium bereits zur innovativen Gründungsidee</strong></p>
<p class="01Standard">„Ein einstündiges VR-Training ersetzt laut einer Studie vier Stunden klassisches Training“, sagt der Geschäftsführer Marcel Herrmann. Sein Partner Tobias Plock ergänzt: „Durch diese Untersuchung haben wir die Wirkung und den Bedarf von Virtual Reality in Rhetoriktrainings erkannt.“ Er und zwei seiner Kommilitonen haben das ursprüngliche Konzept entwickelt: „In meiner Bachelorarbeit habe ich mich mit einem VR-System zur Steuerung und Messung von Präsentationssituationen befasst“, erinnert sich der Medieninformatiker. Im VR-Labor der Hochschule Osnabrück entstand dann die Idee eines virtuellen Trainings; das Team ließ sich vom Gründungsservice der Osnabrücker Hochschulen beraten. Auch in Zukunft wollen die Gründer den guten Kontakt zur Hochschule beibehalten und Studierenden zukünftig durch Abschlussarbeiten oder Semesterprojekten einen Einblick in die Unternehmenswelt ermöglichen. Der Leiter des VR-Labors Prof. Dr. Philipp Lensing unterstützt das junge Unternehmen seit Beginn an als Mentor: „Es freut mich sehr zu sehen, dass die innovative Arbeit und der große Einsatz des Teams – inklusive Verzicht auf Wochenende und Urlaub – bereits jetzt Früchte tragen.“ Auch in der Osnabrücker Gründerszene bekamen die jungen Unternehmer bereits sehr positives Feedback.</p>
<p class="01Standard">&nbsp;</p>
<p class="01Standard"><strong>Finanzielle Unterstützung macht innovative Entwicklung möglich</strong></p>
<p class="01Standard">Erste überregionale Kunden haben bereits Trainingspakete gebucht: „Unser Fokus liegt auf Unternehmen und Organisationen, die ihre Belegschaft in Rhetorik schulen wollen“, betont Marcel Herrmann. Durch das EXIST-Stipendium für Start-ups und die Förderung der Aloys-und-Brigitte-Coppenrath-Stiftung von 125.000 Euro war es dem mittlerweile neu aufgestellten Team möglich, das Produkt weiterzuentwickeln und marktfähig zu machen. „Noch finden die Trainings im Hybridmodus statt, beispielsweise mit der Trainerin und dem Teilnehmer vor Ort und dem digitalen Publikum“, erklärt der technische Leiter Florian Herrmann: „Wir arbeiten daran, dass das Training komplett virtuell und somit ortsunabhängig abläuft.“</p>
<p class="01Standard">&nbsp;</p>
<p class="01Standard"><strong><u>Ansprechpartner für die Medien:</u></strong></p>
<p class="01Standard">Marcel Herrmann</p>
<p class="01Standard">VReedback GmbH &amp; Co. KG</p>
<p class="01Standard">Tel.: +49 157 34328744</p>
<p class="01Standard">E-Mail: <a href="mailto:m.herrmann@vreedback.de">m.herrmann@vreedback.de</a></p>
<p class="01Standard"><a href="https://vreedback.de/" target="_blank" rel="noreferrer">https://vreedback.de/</a></p>
<p class="01Standard">&nbsp;</p>
<p class="01Standard">Prof. Dr. Philipp Lensing</p>
<p class="01Standard">Computeranimation und Spieleprogrammierung</p>
<p class="01Standard">Tel.: 0541 969 3839</p>
<p class="01Standard">E-Mail: <a href="mailto:p.lensing@hs-osnabrueck.de">p.lensing@hs-osnabrueck.de</a></p>
<p class="01Standard">&nbsp;</p>
<p class="01Standard"><strong><u>Zum Hintergrund:</u></strong></p>
<p class="01Standard"><strong>Die Aloys-und-Brigitte-Coppenrath-Stiftung</strong> mit einem Kapitalstock von zehn Millionen Euro gehört zu den größten in der Region und fördert auf vielfältige Weise unternehmerisches Handeln von jungen Menschen im Osnabrücker Wirtschaftsraum.</p>
<p class="01Standard">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 23 Jun 2021 11:56:48 +0200</pubDate>
                        <title>Mit dem Master zur Steuerexpertise: Hochschule Osnabrück bietet neue Weiterbildung an</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2021/06/mit-dem-master-zur-steuerexpertise-hochschule-osnabrueck-bietet-neue-weiterbildung-an/</link>
                        <description>Mit dem zum Wintersemester startenden Masterstudiengang „Taxation“ soll in der Region Osnabrück eine Weiterbildungslücke geschlossen werden.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In nur drei Semestern sein steuerrechtliches Knowhow vertiefen und perfekt auf das Steuerexamen vorbereitet sein. Ab dem kommenden Wintersemester 2021/ 2022 erweitert die Hochschule Osnabrück an der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften ihr Weiterbildungsangebot. Mit dem neuen Master „Taxation“ sollen zukünftige Studierende in kurzer Zeit perfekt auf den Beruf des Steuerberaters und der Steuerberaterin vorbereitet werden.</p>
<h4><strong>Studiengang legt Fokus auf Steuerrecht im Mittelstand</strong></h4>
<p>Die Weiterbildung richtet sich an steuerlich interessierte Studierende, die eine Position in einer Steuerabteilung oder im Rechnungswesen anstreben. „Wir wollen mit unserem Studiengang die Studierenden zu einer selbstständig kritisch denkenden Beraterpersönlichkeit weiterbilden“, erklärt Studiengangbeauftragter Professor Dr. Oliver Tillmann, Professor für Steuerrecht und Wirtschaftsprivatrecht. Die Studierenden sollen nicht nur steuerrechtliche Inhalte kennen und praxisnah anwenden, sondern diese auch unter ethischen Gesichtspunkten kritisch einordnen können. Der Fokus im Master wird auf das Steuerrecht im Mittelstand gelegt. „Osnabrück ist ein starker Steuer-Standort, den wir mit unserem Studienangebot noch attraktiver gestalten wollen.“, betont Tillmann. Mit dem Master schließt die Hochschule Osnabrück eine Weiterbildungslücke in der Region, denn durch die Einstellung des Taxmaster der Universität Osnabrück im Wintersemester 2019/ 2020 gibt es kein vergleichbares Angebot in der Region mehr.</p>
<h4><strong>Regionaler Verein fördert Osnabrücker Fachkräftenachwuchs</strong></h4>
<p>Um dem Berufsnachwuchs in der Region Entwicklungs- und Bleibeanreize zu bieten, schlossen sich die Hochschule und Universität Osnabrück mit Steuerberaterpraxen der Region und unter Mitwirkung der IHK zum „Verein der Freunde des Steuerrechts“ zusammen. „Unsere Bachelorabsolvierenden sind stark nachgefragt, das wird im Master nicht anders sein. Daher wollen wir Wissenschaft, Forschung, Bildung und Ausbildung in der Region fördern und unsere gut ausgebildeten Studierenden halten“, erklärt Prof. Dr. Norbert Tonner, Professor für Steuerrecht an der Hochschule Osnabrück und Kurator des Vereins.</p>
<h4><strong>Informationsveranstaltung zum Studiengang</strong></h4>
<p>Bewerbungsschluss für den neuen Weiterbildungsmaster „Taxation“ ist Mitte Juli. Für Studieninteressierte bietet der Studiengang noch Anfang Juli eine Informationsveranstaltung an. Am 5. Juli 2021, 18 Uhr sollen alle offenen Fragen zu Studieninhalten, Bewerbungsverfahren oder Studienbedingungen geklärt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p>Prof. Dr. Oliver Tillmann<br> Studiengangbeauftragter und Professor<br> Telefon: 0541 969-2077<br> E-Mail: <a href="mailto:o.tillmann@hs-osnabrueck.de" class="mail">o.tillmann@hs-osnabrueck.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>WiSo</category>
                            
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                        <pubDate>Mon, 31 May 2021 18:20:15 +0200</pubDate>
                        <title>Fünf Millionen Euro für den Verbundantrag der HAWs in der Förderlinie „Hochschullehre durch Digitalisierung stärken“ </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2021/05/fuenf-millionen-euro-fuer-den-verbundantrag-der-haws-in-der-foerderlinie-hochschullehre-durch-di-gitalisierung-staerken/</link>
                        <description>Die niedersächsischen HAWs haben unter der Federführung der Hochschule Osnabrück mit ihren Verbundantrag „Future Skills.Applied“ erfolgreich abgeschnitten. Rund fünf Millionen Euro fließen aus der Förderlinie „Hochschullehre durch Digitalisierung stärken“ der „Stiftung Innovation in der Hochschullehre“ in das Projekt.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) des Landes Niedersachsen haben in der Förderlinie „Hochschullehre durch Digitalisierung stärken“ der „Stiftung Innovation in der Hochschullehre“ mit ihrem Projektantrag „Future Skills.Applied“ erfolgreich abgeschnitten. Rund fünf Millionen Euro erhalten die HAWs in den kommenden drei Jahren für ihr Verbundprojekt, um die Hochschullehre im Bereich der Digitalisierung weiter zu verbessern und zukunftsfähiger aufzustellen.<br> <br> In dem Verbundprojekt „Future Skills.Applied“ orientieren die sechs großen niedersächsischen HAWs in staatlicher Verantwortung sich auf ihren „Markenkern“ der Anwendungsorientierung in Studium und Lehre. Ziel des Antrages ist es, Lehr- und Lernkonzepte laufend so weiter zu entwickeln, dass die Studierenden bestmöglich auf die Zukunft in einer zunehmend digitalisierten Arbeits- und Lebenswelt vorbereitet sind. Die dazu benötigten neuen Kompetenzen, im Verbundantrag „future skills applied“ genannt, werden momentan in der Lehre noch nicht ausreichend berücksichtigt.<br> <br> „Gegenstand des Projekts ist die gemeinsame Konzeption, Entwicklung, Erprobung, Umset-zung, Übertragung und Evaluierung von Lehr- und Lernkonzepten zur Stärkung dieser studentischen future skills applied. Im Innovationsverbund können diese wesentlich effizienter, wirksamer und nachhaltiger gefördert werden als bei isoliertem Vorgehen“, erläutert Vizepräsident und Projektleiter Prof. Dr. Alexander Schmehmann den Ansatz des Verbundantrages.<br> <br> Rund eine Million Euro fließen direkt an die Hochschule Osnabrück. Fast 800.000 Euro erhalten jeweils die Verbundpartnerinnen Hochschule Braunschweig/Wolfenbüttel (Ostfalia) (Prof. Dr. Susanne Stobbe), Hochschule Emden/Leer (Prof. Dr. Carsten Wilken), Hochschule Hannover (Prof. Dr. Dörte Heüveldop), Hochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen (HAWK) (Prof. Dr. Thomas Nern) und Hochschule Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth (Jade) (Prof. Dr. Hero Weber). Federführend bei der Antragsstellung waren an der Hochschule Osnabrück Frank Mayer und Dr. Christiane Kühne, die künftige Projektkoordination wird aus Projektmitteln ausgeschrieben.<br> <br> Die HAWs im Verbundprojekt arbeiten künftig gemeinsam an Maßnahmen in Teilprojekten, die einen zentralen Beitrag zum zukünftigen Studienerfolg leisten. Das Projekt ist in drei Teilgebiete gegliedert: die Stärkung studentischer überfachlicher Kompetenzen (Teilprojekt 1), die Weiterentwicklung der Hochschuldidaktik (Teilprojekt 2) sowie die Vernetzung von Lehr- und Lernorten (Teilprojekt 3). Durch das Querschnittsprojekt entsteht hier in Zukunft ein Innovationsverbund, in dem sich alle Partnerinnen vernetzen und Ergebnisse austauschen.<br> <br> Prof. Dr. Ingmar Ickerott, Vizepräsident für Digitalisierung an der Hochschule Osnabrück, hebt die Bedeutung des Verbundprojektes im digitalen Transformationsprozess hervor: „Das Projekt Future Skills Applied wird der Digitalisierung in der Lehre weiteren Auftrieb geben. Die Digitale Transformation bietet vielfältige Möglichkeiten, unsere bisherigen Haltungen, Lebens-&nbsp; und Arbeitsweisen zu hinterfragen und weiterzuentwickeln. Hierfür müssen wir unserer Studierenden jetzt vorbereiten und mit neuen Kompetenzen ausstatten.“<br> <br> Über die kommenden drei Jahre erhalten insgesamt 18 niedersächsische Hochschulen bis zu 38 Millionen Euro an Fördermitteln, um die Hochschullehre im Bereich der Digitalisierung weiter zu verbessern und zukunftsfähig aufzustellen. Die „Stiftung Innovation in der Hochschullehre“ stellt mit der aktuellen Förderung „Hochschullehre durch Digitalisierung stärken“ rund 330 Millionen Euro über drei Jahre für die Stärkung von Studium und Lehre vor Ort sowie zur Erprobung neuer Lehr- und Lernformate bereit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>Hintergrund: </strong>Die neue Stiftung „Stiftung Innovation in der Hochschullehre“, die unter dem Dach der Toepferstiftung gGmbH agiert, wurde von Bund und Ländern 2019 mit der Verwaltungsvereinbarung „Innovation in der Hochschullehre“ auf den Weg gebracht. Sie hat die Aufgabe, Innovationen in Studium und Lehre zu fördern, die relevanten Akteure zu vernetzen und den Wissenschaftstransfer zu unterstützen. Weitere Ausschreibungen für Projektförderungen sind in Planung.</em></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Vernetzung</category>
                            
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                        <pubDate>Tue, 25 May 2021 19:59:15 +0200</pubDate>
                        <title>Virtuelle Akademie bringt Studierende aus Osnabrück und US-Bundestaat New York zusammen </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2021/05/virtuelle-akademie-iui/</link>
                        <description>Rund 6.000 km liegen zwischen der Hochschule Osnabrück und der US-amerikanischen State University of New York. Etwa 16 Stunden sind erforderlich, um diese Distanz zu überwinden - in Corona-Zeiten ist es nur ein Klick. Im Sommersemester 2021 finden im Rahmen des Projekts „UAS7 Virtual Academy“ zwei Module statt, bei denen Studierende aus Osnabrück und den USA im gleichen virtuellen Seminarraum sitzen. Neben fachlichen Ergebnissen ist das Ziel, den internationalen Austausch zwischen deutschen und internationalen Studierenden zu gewährleisten. 
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Informatik-Workshop „Internet der Dinge“ mit vier praxisnahen Versuchen</strong></p>
<p>An der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik (IuI) bieten Prof. Dr. Clemens Westerkamp zusammen mit seinen Mitarbeitern Nicolas Lampe und Marco Schaarschmidt und seinem amerikanischen Kollegen Prof. Dr. Hany Elgala das Modul „Internet of Things“ („Internet der Dinge“) an. Darunter versteht man eine globale IT-Infrastruktur, die es ermöglicht, physische und virtuelle Objekte miteinander zu vernetzen und sie so zusammenarbeiten zu lassen. Im Informatik-Workshop bearbeiten die beiden Studiengruppen in den USA und Deutschland vier Versuche. Dabei handelt es sich um praktische Alltagsbeispiele: Studierende erfassen Vibrationen eines Fahrrads, um die Beschaffenheit der Fahrstrecke zu messen. Sie entwickeln Ideen zur Überwachung der Klimadaten – etwa Temperatur oder Luftfeuchtigkeit – in einem Smart Home. Eine Gruppe befasst sich mit der Bewässerung von Zimmerpflanzen und gleichzeitiger Messung der Sonneneinstrahlung, die nächste – mit Funktionsweisen einer Fitness Smart Watch.</p>
<p>Beide Studiengruppen haben die gleichen technischen Komponenten zur Versuchsdurchführung erhalten sowie Anleitungen zur Programmierung der Software. In den Versuchen erlernen die Studierenden die Programmiertechniken sowie den Umgang mit der Hardware und sind damit gut gerüstet, um im Anschluss ihre selbstgewählten Projekte im Themenfeld IoT eigenständig zu bearbeiten. Im Rahmen der gemeinsamen Lehrveranstaltungen tauschen sich die Studierenden beider Hochschulen über Lösungsansätze aus und geben sich Tipps und Feedback. Das Modul schließt mit einer Vorstellung der Abschlussprojekte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>IuI-Lehrende sind von Vorteilen der Virtuellen Akademie überzeugt.</strong></p>
<p>Westerkamp, der bereits ein Semester an der Stanford University als Gastprofessor verbracht hat, plant aktuell seinen nächsten Forschungsaufenthalt in den USA. Der Informatikprofessor freut sich, dass auch Studierende beider Länder dank digitaler Technik zusammen lernen und arbeiten können: „Obwohl alle Teilnehmenden die gleichen technischen Komponenten hatten, ist die räumliche Distanz bei einem technischen Thema natürlich eine besondere Herausforderung. Aber die Studierenden haben sich sehr gut auf diese ungewöhnliche Situation eingelassen und bereits spannende Ergebnisse herausgearbeitet. Man hätte vielleicht vermutet, dass die Kommunikation erschwert wird, aber sie hat unter den Studierenden sehr gut funktioniert.“</p>
<p>Nicolas Lampe ist Doktorand im Laborbereich Technische Informatik und gibt Vorlesungen im IuI-Modul. Er ist von Vorteilen der Virtuellen Akademie überzeugt: „Wir Lehrende aus Osnabrück und New York hatten in diesem Semester die Möglichkeit, das Thema IoT gemeinschaftlich zu vermitteln. Über die Kombination aus Vorträgen mit Programmieraufgaben konnten sich die Studierenden dem Thema ganz praktisch annähern. Auch bekamen sie eine hervorragende Gelegenheit, in einer internationalen Gruppe zu arbeiten und ihre Ideen zu entwickeln und zu präsentieren. Das ist eine super Erfahrung für deren spätere Berufslaufbahn!“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Auch Studierende bewerten das deutsch-amerikanische Modul positiv. </strong></p>
<p>Patrick Strunk, der im Informatik-Master „Verteilte und mobile Anwendungen“ studiert, empfiehlt es aus zweierlei Gründen weiter: „Zum einen finde ich es immer interessant neue Leute und neue Arbeitsweisen kennenzulernen. Zum anderen wird es mit großer Wahrscheinlichkeit ein Teil unseres späteren Berufslebens sein, in einer internationalen Zusammensetzung zu arbeiten.“</p>
<p>Der SUNY-Student Edgar Barranco hatte zunächst Zweifel, wurde aber positive überrascht, wie gut die Lehrenden und Studierenden aus Osnabrück Englisch sprechen: „Obwohl wir auf zwei verschiedenen Kontinenten waren, könnten eingebettete Applikationen, die die deutsche Gruppe entwickelt hat, genauso gut in den USA funktionieren. Das gemeinsame Quiz zu Beginn unserer Zusammenarbeit hat beide Seiten nähergebracht. Ich konnte eine ganze Menge über IoT lernen und kann allen Studierenden nur empfehlen, ein internationales Modul zu belegen. Es bereitet uns auf die Arbeit in der globalisierten Wirtschaft vor, wo die Zusammenarbeit mit Teams aus verschiedenen Ländern zum Alltag gehört.“</p>
<p>Seine amerikanische Kommilitonin Zima Azizi Aghdam war zunächst auch zögerlich, denn auch für sie war es die erste Erfahrung in einem internationalen Kurs zu belegen: „Der Lehrplan und die Modulbeschreibung haben mich aber überzeugt. Gleich in der ersten Stunde tauschten wir uns über unsere Hobbys und Kulturen aus. So wurde uns das gemeinsame Lernen erleichtert. Ich konnte nicht nur fachlich weiterkommen, sondern auch persönliche Fähigkeiten entwickeln, um in internationalen Teams mit mehr Selbstvertrauen zu interagieren. Ich habe neue Leute kennengelernt und meinen Horizont erweitert. Ich lernte neue Denkweisen kennen – reine Theoriefächer könnten nicht so effektiv sein. Wenn Sie jedoch mit anderen Studierenden experimentieren, Ihre Ergebnisse im Unterricht präsentieren und die Vorgehensweise erläutern, wird der Lernprozess verbessert. Diese Aktivität ermutigte mich auch, mehr über die deutsche Kultur, das deutsche Bildungssystem und die dortige Wirtschaft zu lernen. Jetzt plane ich eine Reise zu meinen neuen Freunden nach Osnabrück. Das Schönste für mich war, an dem Experiment zu arbeiten und die Ergebnisse und die Art der Implementierung mit der anderen Seite zu vergleichen. Die Interaktion mit der Herstellung eines Geräts und dessen realen Anwendung fand ich sehr motivierend. Ich war voller Energie und die Zeit im Unterricht verging wie im Flug. Ich bin wirklich glücklich, diese Gelegenheit wahrgenommen zu haben!“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Klimaschutzpraxis in den USA und Deutschland im Fokus auf dem „grünen Campus“ </strong></p>
<p>Auch an der <a href="/wir/fakultaeten/aul/">Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur</a> fand ein Modul im Rahmen der Virtuellen Akademie statt. Prof. Dr. Stefan Taeger und sein us-amerikanischer Kollege, Prof. Dr. Douglas Johnston, behandelten in ihrem gemeinsamen Kurs Fallstudien zu Klimaresilienz.<br> <a href="https://www.hs-osnabrueck.de/nachrichten-aul/2021/05/virtuelle-akademie-bringt-studierende-aus-osnabrueck-und-us-bundestaat-new-york-zusammen/" target="_blank">Ausführliche Informationen zum AuL-Modul im Rahmen der Virtuellen Akademie</a></p>
<p><br> <strong>Planungen für die nächsten Seminare sind gestartet.</strong></p>
<p>Für die nächste Runde im kommenden Wintersemester laufen bereits erste Planungen. Sowohl Prof. Westerkamp als auch Prof. Taeger möchten das Seminar im nächsten Semester anbieten. Die Projektleiterin Gunhild Grünanger und die Projektkoordinatorin Alissa Ziegler laden weitere Lehrende der Hochschule Osnabrück ein, sich an der Virtual Academy zu beteiligen „Die bisherige Zusammenarbeit zwischen den Lehrenden verlief sehr gut und die Studierenden freuen sich über das innovative Angebot gerade in dieser schwierigen Studienzeit“, erläutert Projektleiterin Grünanger. Die Leiterin des Center for International Mobility hofft, dass Angebot auszubauen und zu verstetigen.</p>
<p><br> <strong>Kontakt: </strong></p>
<p>Gunhild Grünanger: <a href="mailto:g.gruenanger@hs-osnabrueck.de">g.gruenanger@hs-osnabrueck.de</a>, 0541/969-2966</p>
<p>Alissa Ziegler: <a href="mailto:a.ziegler@hs-osnabrueck.de">a.ziegler@hs-osnabrueck.de</a>, 0541 969-5328</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Hintergrundinfo UAS7 Virtual Academy: </strong></p>
<p><a href="https://www.uas7.org/de/start" target="_blank" rel="noreferrer">UAS7 e. V. </a>ist der Zusammenschluss der sieben großen forschungsorientierten Hochschulen für Angewandte Wissenschaften in Berlin, Bremen, Hamburg, Köln, München, Münster und Osnabrück mit starker internationaler Ausrichtung. Die „UAS7 Virtual Academy“ wird gemeinsam mit dem langjährigen US-Konsortialpartner SUNY (State Universities of New York) die internationale Hochschulzusammenarbeit studienbereichsübergreifend neugestalten und neue Vernetzungen für die Entwicklung und Anwendung innovativer Lehr- und Lernformen knüpfen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 10 May 2021 14:20:00 +0200</pubDate>
                        <title>CHE-Hochschulranking 2021: Spitzengruppe für die Bereiche Pflege und Informatik der Hochschule Osnabrück</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2021/05/che-hochschulranking-2021-spitzengruppe-fuer-die-bereiche-pflege-und-informatik-der-hochschule-osnabrueck/</link>
                        <description>Die Osnabrücker Pflege-Studiengänge erzielen in fast allen Kategorien Bestnoten und gehören damit laut dem Centrum für Hochschulentwicklung zu den besten im deutschsprachigen Raum. Die Informatik-Studiengänge punkten unter anderem bei der Studienorganisation und der IT-Infrastruktur.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 10. Mai 2021) Die aktuelle Befragung des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) zeigt: Die Mehrheit der Studierenden aus den Fachbereichen Informatik und Pflege ist sehr zufrieden mit der allgemeinen Studiensituation an der Hochschule Osnabrück. Auch in zahlreichen weiteren Kategorien erzielen die Studiengänge Bestnoten und landen im bundesweiten Vergleich bis zu acht Mal in der Spitzengruppe. Befragt wurden insgesamt 120.000 Studierende verschiedener Studienfächer an deutschen Hochschulen. 143 Pflege-Studierende an den Standorten Osnabrück und Lingen sowie 55 Osnabrücker Informatik-Studierende haben an der Befragung teilgenommen<br> <br> <strong>Pflege-Studium punktet mit exzellenter Betreuung und Unterstützung bei Auslandsaufenthalten</strong><br> <br> Sowohl die berufsbegleitenden Bachelorstudiengänge Pflegewissenschaft, Pflegemanagement sowie Pflege dual der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (WiSo) am Osnabrücker Caprivi-Campus als auch der Studiengang Pflege (dual) der Fakultät Management, Kultur und Technik (MKT) am Campus Lingen erreichen in allen Kategorien sehr gute bis gute Bewertungen. Beide Studienorte schneiden unter anderem bei der Betreuung durch die Lehrende sowie bei der Unterstützung zu Studienbeginn und bei Auslandsaufenthalten mit Spitzenwerten ab. Auch die Studienorganisation, die technische Ausstattung sowie der Zustand der Räumlichkeiten werden positiv hervorgehoben. Die Osnabrücker Studierenden vergeben dazu Bestnoten für die allgemeine Studiensituation und den Praxisbezug. Die Verzahnung der Lernorte im dualen Studium wird ebenfalls als sehr gut bewertet. Mit diesen Bewertungen gehören die Osnabrücker Studiengänge zu den besten im deutschsprachigen Raum.&nbsp;<br> <br> <strong>Informatik-Studierende loben Studienorganisation und IT-Infrastruktur</strong></p>
<p>Befragt wurden auch Studierende der beiden Bachelorstudiengänge Medieninformatik und Technische Informatik der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik. Hier erreicht die Hochschule Osnabrück Bestnoten in den Kategorien Studienorganisation, IT-Infrastruktur und Ausstattung der Arbeitsplätze. Bei der Organisation des Studiums werden besonders der Zugang zu den Lehrveranstaltungen und deren angemessene Teilnehmendenzahl hervorgehoben. Auch die Bibliotheksausstattung und die Anerkennung der Leistungen aus dem Auslandsstudium bewerten die befragten Studierenden als sehr gut. Gelobt werden zudem der Zustand und die Ausstattung der Lernräume: So gehört die Hochschule Osnabrück bei studentischen Arbeitsplätzen, der Qualität der W-Lan-Abdeckung, dem Online-Speicherplatz für Studierende und der Verfügbarkeit fachspezifischer Software zur Spitzengruppe.&nbsp;</p>
<p>„Wir freuen uns sehr, dass unsere Studierenden der Pflege und der Informatik selbst unter diesen herausfordernden Bedingungen sehr zufrieden mit der allgemeinen Studiensituation sind,“ so Prof. Dr. Alexander Schmehmann, Vizepräsident für Studium und Lehre. „Die exzellenten Ergebnisse im Pflege-Bereich sind ein weiterer Beleg für unsere Kompetenzen bei der Akademisierung der Gesundheitsfachberufe. Nicht zuletzt durch den Osnabrücker Gesundheitscampus und das Deutsche Netzwerk für Qualitätsstandards in der Pflege sichern wir einen stetigen Brückenschlag zwischen Wissenschaft und Praxis. Dieser Praxisbezug im Studium wird laut Befragung auch von unseren Studierenden sehr geschätzt.“ Bereits 1978 konnte die Hochschule Osnabrück die deutschlandweit erste Pflegeprofessur besetzen und war eine der ersten Hochschulen, die ein Programm zur Akademisierung in der Pflege angeboten hat. Mittlerweile wurde das Angebot auf vier Bachelorprogramme und zwei weiterführende Masterprogramme ausgeweitet.<br> &nbsp;</p>
<p><strong>Zum Hintergrund</strong><br> Das Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) ist mit rund 120.000 befragten Studierenden und mehr als 300 untersuchten Hochschulen der umfassendste und detaillierteste Hochschulvergleich im deutschsprachigen Raum. In diesem Jahr wurden die Fächer Biochemie, Biologie, Chemie, Geografie, Informatik, Mathematik, Medizin, Pflegewissenschaft, Pharmazie, Physik, Politikwissenschaft, Sportwissenschaft und Zahnmedizin untersucht. Das CHE-Hochschulranking fragt die aktuell Studierenden nach ihren Studienbedingungen sowohl im Allgemeinen als auch zu konkreten Kriterien wie Betreuung, Unterstützung im Studium oder für ein Auslandsstudium, das Lehrangebot, die Studienorganisation oder die Prüfungen.&nbsp;<br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>WiSo</category>
                            
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                        <pubDate>Fri, 07 May 2021 10:03:00 +0200</pubDate>
                        <title>Design-Studierende der Hochschule Osnabrück entwerfen den Motorradhelm der Zukunft</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2021/05/motorradhelm-der-zukunft-mid/</link>
                        <description>In einem kooperativen Semesterprojekt haben Studierende des Studiengangs Media &amp; Interaction Design mit Unterstützung der Designagentur MUTABOR für BMW Motorrad den Motorradhelm der Zukunft gestaltet. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="01Standard">Wie kann der Motorradhelm der Zukunft aussehen? Wie soll er sich anfühlen? Welche neuartigen Funktionen kann er zusätzlich zum Schutz bieten? – Mit diesen Fragen befassten sich ein Semester lang acht Studierende der Hochschule Osnabrück. Im Projekt „Future Helmet“ (deutsch: „Der Helm der Zukunft“) entwarfen zwei Teams des Studiengangs Media &amp; Interaction Design beeindruckende Konzepte, die den Motorradhelm neu definieren. Unterstützt wurden die beiden Gruppen von der Designagentur MUTABOR. Das Unternehmen mit Sitz in Hamburg und München gehört seit vielen Jahren zu den größten unabhängigen Designagenturen Deutschlands.</p>
<p class="01Standard">&nbsp;</p>
<p class="01Standard"><strong>Chance zur Entwicklung innovativer Designkonzepte bestens genutzt</strong></p>
<p class="01Standard">„Das Semesterprojekt bot den Studierenden die Möglichkeit, bereits im Studium für ein namhaftes Unternehmen an einem äußerst spannenden Thema zu arbeiten und dabei detaillierte Insights und professionelles Feedback zu erhalten“, sagt Prof. Henrik Arndt, der das Projekt betreut hat: „Dennoch konnten die Teams ihrer Kreativität freien Lauf lassen und ohne die Einschränkungen des beruflichen Alltags innovative Designkonzepte entwickeln – diese Chance haben die Studierenden bestens genutzt“, so der Professor für Interaktive Medien.</p>
<p class="01Standard">&nbsp;</p>
<p class="01Standard"><strong>Mit allen Sinnen das Motorrad und die Fahrt spüren</strong></p>
<p class="01Standard">Die Studentinnen Lisa Bisschop, Luna Brumund, Ann Kristin Delplanque und Lara Thiele haben ihren Entwurf „Shapeshifter“ genannt, zu Deutsch: „Gestaltwandler“. Und der Name ist Programm: Die angehenden Designerinnen haben Motorradfans im Blick, für die das pure Fahrgefühl im Vordergrund steht: „Es geht ihnen darum, mit allen Sinnen das Motorrad und die Fahrt damit zu spüren“, erzählt Lisa Bisschop. Ein Motorradhelm wirkt dem zunächst entgegen, da er einen großen Teil der Umwelteinflüsse während der Fahrt abschirmt. Die Kreation des Teams zeigt einen Helm, der diesen Widerspruch auflöst: Sowohl die äußere Schale, die aus beweglichen Lamellen besteht, als auch die Benutzerschnittstelle auf dem Visier reagieren dynamisch auf verschiedene Fahrsituationen und verstärken so deren Wahrnehmung. Der Helm verformt sich je nach Geschwindigkeit, Kurvenlage und Kopfhaltung, auch das Sichtfeld passt sich darauf an. Mit optischen Effekten intensiviert die digitale Anzeige auf dem Visier die Wahrnehmung der Fahrt. „Der ‚Shapeshifter‘ lässt die Illusion entstehen, als trage man überhaupt keinen Helm, und erschafft so ein Gefühl von absoluter Freiheit“, erklärt Lara Thiele.</p>
<p class="01Standard">Luna Brumund und Ann Kristin Delplanque ergänzen: „In der Aufgabenstellung war Out-Of-The-Box-Denken gefragt. Ziel war die Entwicklung eines Konzepts, das in dieser Form nur durch eine freie und zukunftsorientierte Arbeit entstehen konnte. Das hat uns alle sofort neugierig gemacht. Aber natürlich war es auch eine coole Chance, mit so einer bekannten Agentur wie MUTABOR und einer Marke wie BMW Motorrad zusammenzuarbeiten.“</p>
<p class="01Standard">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="01Standard"><strong>Auf eigener Fahrt fremde Touren oder künstliche Landschaften erleben</strong></p>
<p class="01Standard">Sinem Dinarla, Swetlana Fengler, Anastasia Schreiber und Yannis Vogel haben ihr Konzept „Horizon“ genannt. Mit ihrer Entwicklung erweitern sie den Horizont derjenigen, die eine Motorradtour machen, mit Hilfe von „Social Augmented Reality“. „Dieser Fachbegriff steht für das Konzept, die Wahrnehmung der Umgebung mithilfe von Computertechnologie um virtuelle 3D-Elemente zu erweitern und diese zudem selbst zu generieren und miteinander auszutauschen“, erläutert Professor Arndt.</p>
<p class="01Standard">„Im Fokus unseres Projekts steht die Idee, während der eigenen Motorradfahrt die Tour einer anderen Person auf einer ganz anderen Strecke mitzuerleben – live oder zeitversetzt“, berichtet Sinem Dinarla. Eine im Helm integrierte Stereoskopie-Kamera nimmt dazu die Umgebung des einen Fahrers als 3D-Film auf und teilt diese Daten über das Mobilfunknetz. Mittels eines weiteren, ebenso ausgestatteten Helms kann dieser Film von einem anderen Fahrer empfangen und während der Fahrt auf dessen Visier überspielt werden. Die 3D-Daten werden dabei auf die Umgebung projiziert, die gerade durchfahren wird, um Unterschiede in der Streckenführung auszugleichen. Die Fahrbahn, andere Verkehrsteilnehmende und Hindernisse werden in die Projektion integriert. „So ist es möglich, auf der Fahrt zur Arbeit durch das graue Industriegebiet an der Pyrenäentour einer Freundin teilzuhaben“, verdeutlicht Yannis Vogel. „Alternativ zu tatsächlich existierenden Umgebungen lassen sich so auch künstliche Landschaften gemeinsam erleben, von nicht mehr existierenden historischen Städten bis hin zu imaginären Fantasiewelten“, fügt Swetlana Fengler hinzu.</p>
<p class="01Standard">„Die größte Herausforderung war aus unserer Sicht, die vielen Einfälle auf eine schlüssige Idee zu reduzieren und so eine durchdachte Konzeptionierung zu entwerfen. Wir hatten mehrere Denkanstöße, die wir gerne weiter ausgearbeitet hätten“, führt Anastasia Schreiber aus.</p>
<p class="01Standard">&nbsp;</p>
<p class="01Standard"><strong>Praxisnah vielfältige Designkompetenzen vermitteln</strong></p>
<p class="01Standard">„Unser Studiengang Media &amp; Interaction Design vermittelt in projektorientierter und praxisnaher Form die vielfältigen Kompetenzen zur Lösung der Gestaltungsaufgaben von heute und morgen. Das ‚Future Helmet‘-Projekt mit MUTABOR und BMW Motorrad ist ein erfolgreiches Beispiel für diesen Ansatz“, betont der Projektbetreuer Arndt. Der 7-semestrige Bachelorstudiengang der Hochschule Osnabrück verbindet ein grundständiges Designstudium mit Grundlagen der Informationstechnologie, Psychologie und Kommunikationstheorie. Das Studium startet jeweils zum Wintersemester. Für 2021 können sich Studieninteressierte noch bis zum 31. Mai online mit einer Mappe mit künstlerisch-gestalterischen Arbeiten <a href="/studium/studienangebot/bachelor/media-interaction-design-ba/bewerbung/">bewerben</a>.</p>
<p class="01Standard">&nbsp;</p>
<p class="01Standard"><strong>Neue gemeinsame Projekte gestartet</strong></p>
<p class="01Standard">Aus dem Hamburger MUTABOR-Büro betreuten der Chief Digital Officer Burkhard Müller und der Brand Consultant Bernd Batke die Kooperation. „Wir geben Studierenden die Möglichkeit, Konzepte für Top-Marken zu entwickeln. Ohne Budgetgrenzen und Kundenanforderungen im Kopf entstehen ganz neue Lösungen, die Kunden und uns immer wieder begeistern“, so Müller. Die nächsten zwei Projekte zwischen der Hochschule Osnabrück und MUTABOR sind bereits gestartet. Diesmal geht es um kreative Konzepte für Hausgeräte und den Fußball.</p>
<p class="01Standard">&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong></p><ul> 	<li><a href="https://vimeo.com/543598468" target="_top">Projektvideo „Shapeshifter“</a></li> 	<li><a href="https://vimeo.com/544722342" target="_top">Projektvideo „Horizon“</a></li> 	<li><a href="/studium/studienangebot/bachelor/media-interaction-design-ba/">Studiengang „Media &amp; Interaction Design“</a></li> </ul><p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ansprechpartner für die Medien:</strong></p>
<p>Prof. Dipl.-Des. Henrik Arndt<br> Tel.: 0541 969-3882<br> E-Mail: <a href="mailto:h.arndt@hs-osnabrueck.de" class="mail">h.arndt@hs-osnabrueck.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 04 May 2021 12:22:11 +0200</pubDate>
                        <title>34. European Media Art Festival: Studierende der Hochschule Osnabrück mit 14 Arbeiten dabei</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2021/05/34-emaf-mit-14-mid-arbeiten/</link>
                        <description>Noch bis zum 9. Mai sind studentische Arbeiten der Hochschule Osnabrück im Kunstquartier in der Osnabrücker Bierstraße 33 zu sehen. Sie stehen auch online bereit.
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="01Standard">Zum 34. Mal findet dieser Tage der European Media Art Festival in Osnabrück statt. Für Medien- und Kunstbegeisterte hat das EMAF-Team ein reichhaltiges Programm zusammengestellt: Über 90 Filme und zahlreiche Exponate sind auf der <a href="https://www.emaf.de" target="_blank" rel="noreferrer">Festival-Website</a> zu sehen. Darunter sind auch Arbeiten der 25 Studierenden der Hochschule Osnabrück in der Sektion <a href="https://www.emaf.de/sektionen/#section_4" target="_blank" rel="noreferrer">"Campus"</a>. Das Besondere: Trotz der Pandemie können diese Exponate auch live und vor Ort besichtigt werden.</p>
<p class="01Standard">&nbsp;</p>
<p class="01Standard"><strong>Studierende inszenieren ihre Arbeiten für internationales Publikum</strong></p>
<p class="01Standard">Die Festivalsektion „EMAF Campus“ bietet Studierenden europäischer Akademien und Hochschulen eine Plattform, ihre Projekte in Häusern des Festivals und in leerstehenden Geschäften der Osnabrücker Altstadt vorzustellen. Die Arbeiten aus dem Studiengang Media &amp; Interaction Design der Hochschule Osnabrück sind im Kunst-Quartier in der Bierstraße 33 bis zum 9. Mai zu sehen.</p>
<p class="01Standard">„Unseren Studierenden bietet das Festival die Chance, ihre Arbeiten kompakt, innovativ und eindrucksvoll in Szene zu setzen“, so die Studiengangssprecherin Prof. Michaela Ramm. Seit vielen Jahren arbeitet der Studiengang Media &amp; Interaction Design mit dem EMAF-Team zusammen. Die diesmal ausgestellten Apps und Videos haben angehende Designerinnen und Designer in den Lehrveranstaltungen von Ramm und ihren Kollegen Christoph Mett, Prof. Hannes Nehls und Björn Plutka entwickelt.</p>
<p class="01Standard">&nbsp;</p>
<p class="01Standard"><strong>Drei Semesterarbeiten und elf Videoprojekte</strong></p>
<p class="01Standard">In einer “Videoschleife” sind elf studentische Videoprojekte zu sehen. Außerdem zeigt die Ausstellung drei Semesterarbeiten. „Geben und nehmen“ ist das Motto des Projekts „pipa“ von Tjorven Bertolatus, Pauline Hasenpatt, Paula Gnauck und Finja Kösters. Bei der Arbeit der vier Studentinnen handelt es sich um ein Leihsystem für Spiel- und Sportgeräte in Parkanlagen, welches durch ein Zusammenspiel der Applikation und verschließbarer Holzkisten funktioniert. „Wir freuen uns, unser umgesetztes Konzept auf dem Festival zu präsentieren“, sagt Tjorven Bertolatus: „Letztendlich sollen die Kisten unter Parkbänken befestigt werden und im Sinne der ‚sharing economy‘ allen Parkgästen zur Verfügung stehen.“ Die pipa-Kisten sind mit einem Bluetooth-Vorhängeschloss versehen, das nur durch Nutzung der App geöffnet werden kann.</p>
<p class="01Standard">Mit der App „finti“ der Studentinnen Julia Kraft und Hong Ngoc Le kann das Portemonnaie geschont werden: Damit lässt sich ein noch gültiges Tagesticket an andere Personen weiterverkaufen. Die Transaktion findet dabei über eine Box statt, die eine schnelle, sichere und kontaktlose Weitergabe eines Tickets garantiert. „Neben dieser Funktion ermöglicht unsere App eine unkomplizierte Suche nach Mitfahrerenden, um gemeinsam Kosten für ein Gruppenticket zu sparen“, erklärt Hong Ngoc Le: „Der im Untergrund mit Tape angedeutete Liniennetzplan trägt dabei zur Visualisierung der Thematik bei.“</p>
<p class="01Standard">Die Fahrrad-App RIOD nutzt einen Paragraphen der Straßenverkehrsordnung, um Radfahrende mit ähnlichen Routen zu einem Verband zusammenzuschließen. So dürfen alle, die die App nutzen, eine ganze Fahrspur für sich beanspruchen – gut für eigene Sicherheit und für die Umwelt.</p>
<p class="01Standard">Jannik Bussmann, Absolvent des Studiengangs und heute wissenschaftlicher Mitarbeiter im Interaction-Labor, war verantwortlich für die Kommunikation mit dem EMAF und den Aufbau der Arbeiten. „Ich hatte schon als Student einmal die gesamte studentische Ausstellung des Festivals organisiert. Diese Erfahrung hat mir jetzt sehr geholfen“, sagt der Mediendesigner, der in diesem Jahr von seinem Kollegen Jens de Boer unterstützt wurde.</p>
<p class="01Standard"><br> <strong>Bewerbung für einen Studienplatz noch bis Ende Mai möglich</strong></p>
<p class="01Standard">Der 7-semestrige Bachelorstudiengang <a href="/studium/studienangebot/bachelor/media-interaction-design-ba/">Media &amp; Interaction Design </a>verbindet ein grundständiges Designstudium mit Grundlagen der Informationstechnologie, Psychologie und Kommunikationstheorie. Das Studium startet jeweils zum Wintersemester. Für 2021 können sich Studieninteressierte noch bis zum 31. Mai online mit einer Mappe mit künstlerisch-gestalterischen Arbeiten bewerben. <a href="/studium/studienangebot/bachelor/media-interaction-design-ba/bewerbung/">Zur Bewerbung</a></p>
<p class="01Standard">&nbsp;</p>
<p class="01Standard"><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p class="01Standard">Prof. Michaela Ramm<br> Studiengangsbeauftragte Media &amp; Interaction Design<br> Tel.: 0541 969-2130<br> E-Mail: </p>
<p class="01Standard">&nbsp;</p>
<p class="01Standard"><strong>Das European Media Art Festival (EMAF)</strong></p>
<p class="01Standard">Mit seinem Thema „Possessed“ (zu Deutsch: „Besessen“) legt das EMAF in diesem Jahr den Fokus auf Fragen des Eigentums und Formen des Besitzens. Gezeigt werden Filme, Installationen, Performances und Vorträge, die untersuchen, wie Besitzverhältnisse unsere globale Gegenwart und Zukunft bestimmen und wie sie mit unserer jüngeren Vergangenheit verwoben sind.</p>
<p class="01Standard">Die Festivalsektion „EMAF Campus“ zeigt auch in diesem Festivaljahr Arbeiten europäischer Studierender. Sie sind online, aber auch vor Ort in Osnabrück in den Fenstern einiger Kunsträume zu sehen. Neben den studentischen Arbeiten der Hochschule Osnabrück sind weitere Hochschulen und Akademien dabei: Hochschule für Kunst Bremen, Hochschule für Bildende Kunst Braunschweig, Rotterdamer Piet Zwart Institute sowie das Institut für Kunst und Kunstpädagogik der Universität Osnabrück.</p>
<p class="01Standard">Das Festival wird gefördert von: der nordmedia, der Stadt Osnabrück, dem Goethe-Institut, dem Auswärtigem Amt, der Stiftung Niedersachsen, der VGH-Stiftung und dem Landschaftsverband Osnabrücker Land e.V..</p>
<p class="01Standard">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 30 Apr 2021 10:20:00 +0200</pubDate>
                        <title>Startschuss: Ab 1. Mai für ein Studium an der Hochschule Osnabrück bewerben</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2021/04/startschuss-ab-1-mai-fuer-ein-studium-an-der-hochschule-osnabrueck-bewerben/</link>
                        <description>Aus über 100 Studiengängen können Studieninteressierte wählen und sich bis zum 31. Juli online für einen Studienplatz an der Hochschule bewerben – erstmalig auch für den Bachelor Hebammenwissenschaft.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Es geht los: Studieninteressierte können sich für ein Studium an der Hochschule Osnabrück entscheiden. Dazu können sie aus über 100 verschiedenen Bachelor- und Masterstudiengängen wählen. Zu vergeben sind an den beiden Studienstandorten Osnabrück und Lingen insgesamt etwa 3700 Studienplätze. Das Online-Bewerbungsportal der Hochschule Osnabrück ist ab dem 1. Mai geöffnet. Die Bewerbungsfrist für Bachelorstudiengänge endet am 31. Juli, für Masterprogramme ist das Portal bis zum 15. Juli geöffnet. Für einige Studiengänge gelten individuelle Fristen, die auf den jeweiligen Studiengangseiten zu finden sind. Sofern es die Situation erfordert, wird es im Wintersemester einen Mix aus Online- und Präsenzlehre geben.</p>
<h3><strong>Neuer Studiengang Hebammenwissenschaft startet zum Wintersemester 2020/21</strong></h3>
<p>Studieninteressierte können sich zum Wintersemester erstmals für den Bachelorstudiengang Hebammenwissenschaft bewerben. Zum bereits bestehenden ausbildungsergänzenden Hebammenstudiengang Midwifery wird es ab dem kommenden Wintersemester den neuen praxisintegrierenden Studiengang Hebammenwissenschaft geben. Durch die Erneuerung der Berufsgesetze ist das duale Studium, also die Kombination aus Ausbildung und Studium, nun die Regelausbildung für Hebammen. Der siebensemestrige Studiengang ermöglicht den Absolventinnen und Absolventen gleichzeitig einen Bachelorabschluss und die Berufsbezeichnung Hebamme zu führen.</p>
<h3><strong>Individuelle Studienberatung für Studieninteressierte</strong></h3>
<p>Individuelle Fragen zu den Voraussetzungen für eine Bewerbung oder zum Bewerbungsverfahren? Diese werden telefonisch unter 0541 969-7100 oder per E-Mail an servicedesk@hs-osnabrueck.de beantwortet. Die Zentrale Studienberatung berät zudem per Videokonferenz oder telefonisch rund um das Thema Studienwahl. Weitere Informationen dazu gibt es unter www.zsb-os.de.</p>
<p>Orientierung bei der Studienwahl bietet der <a href="http://www.hs-osnabrueck.de/studium" target="_blank">Studiengangnavigator der Hochschule</a>. Auf der <a href="/studium/rund-ums-studium/bewerbung/">Bewerbungsseite</a> finden sich alle Studiengänge, für die sich Studieninteressierte im Wintersemester 2020/21 bewerben können. Darüber hinaus erfahren Bewerberinnen und Bewerber online alles über Zulassungsvoraussetzungen und gegebenenfalls abweichende Bewerbungsfristen einzelner Studiengänge.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Information:</strong><br> ServiceDesk der Hochschule Osnabrück<br> Telefon: 0541 969-7100<br> E-Mail: <a href="mailto:servicedesk@hs-osnabrueck.de" class="mail">servicedesk@hs-osnabrueck.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 21 Apr 2021 15:45:34 +0200</pubDate>
                        <title>Mit dem Bachelor zum Hebammenberuf</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2021/04/mit-dem-bachelor-zum-hebammenberuf/</link>
                        <description>Die Hochschule Osnabrück baut ihr akademisches Angebot aus und startet ab dem kommenden Wintersemester mit dem neuen dualen praxisintegrierenden Bachelor Hebammenwissenschaft.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Studium löst Berufsfachschulausbildung ab – seit Anfang des letzten Jahres ist das neue Berufsgesetz in Kraft getreten, das ab 2023 ein duales Studium für die Ausbildung von Hebammen verpflichtend macht. Auch die Hochschule Osnabrück, als Vorreiterin der akademischen Qualifikation für Hebammen, erweitert im kommenden Wintersemester ihr Bachelorangebot um ein duales Hebammenstudium. Der <a href="https://www.hs-osnabrueck.de/studium/studienangebot/bachelor/hebammenwissenschaft-bsc/" target="_blank">Bachelor of Science „Hebammenwissenschaft“</a> soll Theorie und Praxis eng miteinander verknüpfen.</p>
<p>Die Hochschule Osnabrück gründete 2008 den bundesweit ersten Studiengang für Hebammen. Zusätzlich zum bestehenden ausbildungsergänzenden Bachelor „Midwifery“, darf die Hochschule ab dem Wintersemester 2021/22 35 Plätze im dualen Bachelorprogramm „Hebammenwissenschaft“ anbieten. „Durch unser Studiengangskonzept, welches sich am neuesten Stand von Wissenschaft und Forschung orientiert, wollen wir erreichen, dass die Studierenden die klassische Hebammenarbeit von Anfang an auf wissenschaftlicher Basis erlernen“, erklärt Claudia Hellmers, Professorin für Hebammenwissenschaft und Studiengangbeauftragte und betont, dass auch der Theorie-Praxis-Theorie Transfer fokussiert werden soll. „Die Studierenden werden während der Praxisphasen in klinischen Einsatzorten sowie hebammengeleiteten Einrichtungen bei freiberuflichen Hebammen auf ihren späteren Beruf vorbereitet“, erläutert Studiengangkoordinatorin Verena Groß. Das Besondere im Jahr 2022 wird die Fertigstellung des „Skills Lab“ sein, in dem die Studierenden berufsspezifische Handlungssituationen trainieren können. „Im Skills Lab können wir klassische Alltagssituationen ebenso wie Notfallsituationen mit den Studierenden simulieren und somit weitere Übungen für die verschiedenen klinischen sowie außerklinischen Handlungsfelder der Hebamme ermöglichen“, beschreibt die Hebammenwissenschaftlerin Hellmers.</p>
<h3><strong>„Ein Traumberuf im Wandel“</strong></h3>
<p>Der Beruf der Hebamme gehört vermutlich zu einem der ältesten Berufe auf der Welt und ist für Hellmers, „ein absoluter Traumberuf“. Die Anforderungen an den traditionsreichen Beruf haben sich dennoch in den letzten Jahrzehnten verändert. „Heutzutage gibt es andere Familienkonstellationen und andere Lebenssituationen, die eine noch speziellere Betreuung erfordern. Um mit unseren Anforderungen zu wachsen und unsere Arbeitsbedingungen zu ändern, muss sich eben auch die Ausbildungsart ändern“, erklärt Midwifery-Studentin Elisabeth Rothe, die eine verpflichtende Akademisierung ihres Berufes als sehr wichtig betrachtet. Durch die Ausbildungsänderung erhofft sich die Professorin Hellmers, dass das Studium den Hebammen die verdiente Anerkennung bringt: „Als Expertinnen und Experten für Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong><br> Dr. Verena Groß<br> Studiengangkoordinatorin Hebammenwissenschaft<br> Telefon: 0541 969-2120<br> E-Mail: <a href="mailto:v.gross@hs-osnabrueck.de" class="mail">v.gross@hs-osnabrueck.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 06 Apr 2021 09:56:00 +0200</pubDate>
                        <title>Studentische Zukunftslösungen an Osnabrücker Hochschulen</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2021/04/studentische-zukunftsloesungen-an-osnabruecker-hochschulen/</link>
                        <description>Fachkräftemangel, Dürre und Personengrenzen in der Corona-Pandemie - drei Gründungsideen bieten Lösungen für aktuelle Probleme und gewinnen damit den Ideenwettbewerb der Osnabrücker Hochschulen.	</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="01Standard">Eine Netzwerkplattform für Nachwuchskräfte, ein smartes Bewässerungssystem für städtische Grünanlagen oder eine günstige Besucherfrequenzmessung für Gastronomie und kleine Geschäfte – drei Geschäftsideen von Studierenden der Universität und der Hochschule Osnabrück, die kreative Lösungen für aktuelle Probleme bieten. Die Jury prämierte die Teams mit den ersten drei Plätzen des Ideenwettbewerbs der Osnabrücker Hochschulen.</p>
<p class="01Standard">Casepool – so lautet der Titel der Netzwerkplattform, die die beiden Studentinnen der Universität Osnabrück Jasmin Bonhage und Aleksandra Flok konzipiert haben und für die die Jury ihnen den ersten Platz zugesprochen hat. Ziel ist es, Studierende, Absolventinnen und Absolventen und Berufseinsteigende von Hochschulen einen Einblick in die Berufspraxis zu bieten und dabei einen deutschland-, hochschulweiten und unternehmerischen Austausch zu ermöglichen. Die Plattform schafft für Unternehmen den Kontakt zu fehlenden Fachkräften und damit neue Recruiting Potenziale. Casepool soll darüber hinaus dabei unterstützen, die Lehre abwechslungsreicher und innovativer zu gestalten und eine Brücke zwischen Hochschulen und Unternehmen zu schlagen.</p>
<h3 class="01Standard"><strong>2021 – viele Herausforderungen von Trockenheit bis Pandemie </strong></h3>
<p class="01Standard">Den zweiten Platz erzielt Masterstudent Jan Kettler von der Hochschule Osnabrück. Mit seiner Idee „A better People Counter“ möchte er Gastronomen, Fitnessstudios und kleinen Unternehmen für schmales Geld eine Lösung für Personenbeschränkungen bieten. Mithilfe eines Sensors in Kreditkartengröße werden automatisch Personen gezählt, die das Geschäft betreten. Die Anzahl der Kundinnen und Kunden wird digital auf dem Smartphone oder Tablet angezeigt. So können sich Unternehmerinnen und Unternehmer schnell und unkompliziert an die pandemiebedingten Vorgaben des Landes halten. Doch auch über die Pandemie hinaus bietet seine Idee die Möglichkeit, Besucherregulierungen einzuhalten.</p>
<p class="01Standard">Eine weitere globale Herausforderung: Die Sommer werden heißer, es regnet weniger. Die letzten Sommer waren eine Herausforderung für die Natur. Deshalb mussten Pflanzen und Beete zusätzlich bewässert werden. Doch erreicht das Wasser auch die richtigen Stellen? Mit ihrer Idee „Leafstack“ kann das vierköpfige Hochschulteam Christoph Uhlendorff, Nils Herterich, Chris Belchhaus und Magd Khalil mithilfe von smarter Sensorik und einer Cloud-Plattform jederzeit den aktuellen Zustand von Grünanlagen und Pflanzen bestimmen. Auf der Basis von Messwerten, historischen Daten und Wetterprognosen erstellt das System eine Bewässerungsempfehlung. So kann passgenau bewässert und Wasser gespart werden. Für ihre Idee erhalten die vier Studierenden der Hochschule Osnabrück den dritten Preis.</p>
<p class="01Standard">„Alle drei Ideen sind kreativ, innovativ und bieten Lösungen für aktuelle Probleme. Es ist schön zu sehen, wie engagiert die Studierenden an ihren Ideen arbeiten“, sagt Leonard Gehrmeyer vom Transfer- und Innovationsmanagement der Osnabrücker Hochschulen.</p>
<p class="01Standard">&nbsp;</p>
<p class="01Standard"><strong>Zum Hintergrund</strong></p>
<p class="01Standard"><em>Studierende, Promovierende, Mitarbeitende und Absolventinnen und Absolventen der Hochschule und der Universität Osnabrück haben einmal im Jahr die Möglichkeit, sich mit einer Ideenskizze oder einem Video für den Ideenwettbewerb der Osnabrücker Hochschulen zu bewerben. Gesucht werden kreative, innovative und umsetzbare Ideen für Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen aus allen Bereichen. Die drei besten Ideen werden mit einem Preisgeld von 1000 Euro (bzw. 500 und 250 Euro) prämiert. Die Ideen werden von einer Jury bewertet. In diesem Jahr bestand die Jury aus Simone Pott (Sparkasse Osnabrück), Thomas Büdden (ICO), Lars Brendler (WFO), Martin Niemann (Gründerhaus) sowie Tim Siebert und Johann Rottmann (Seedhouse). Rund 40 Ideenskizzen wurden eingereicht.</em></p>
<p class="01Standard">&nbsp;</p>
<p class="01Standard"><strong>Weitere Informationen<em>:</em></strong></p>
<p class="01Standard">Leonard Gehrmeyer<br> <a href="https://www.tim-osnabrueck.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Transfer- und Innovationsmanagemen</a><br> "Gründung &amp; Startups“<br> E-Mail: <a href="mailto:l.gehrmeyer@hs-osnabrueck.de" class="mail">l.gehrmeyer@hs-osnabrueck.de</a><br> Telefon: 0541 969-3245</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 01 Apr 2021 13:34:59 +0200</pubDate>
                        <title>Studierende bescheinigen Hochschule Osnabrück sehr guten Umgang mit der Corona-Pandemie</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2021/04/studierende-bescheinigen-hochschule-osnabrueck-sehr-guten-umgang-mit-der-corona-pandemie/</link>
                        <description>Sonderbefragung des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE): Informatik- und Pflege-Studierende in Osnabrück und Lingen sind zufriedener mit Studiensituation als im bundesweiten Vergleich</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 1. April 2021) Ob es um den Kontakt zu den Lehrenden geht, die Kommunikation der Hochschule zur aktuellen Lage oder die Möglichkeit, das Studium wie geplant fortzusetzen - die Mehrheit der Studierenden aus den Fachbereichen Informatik und Pflege bewertet all diese Kriterien an der Hochschule Osnabrück als gut bis sehr gut. Dies zeigt die aktuelle Sonderbefragung des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE). Mehr als 27.000 Studierende an deutschen Hochschulen haben im Wintersemester 2020/21 Stellung zu ihrer Studiensituation während der Corona-Pandemie bezogen. Befragt wurden Studierende verschiedener Studienfächer zwischen dem dritten und dem fünften Fachsemester. Rund 140 Studierende der Studiengänge Pflegemanagement, Pflegewissenschaft und Pflege dual an den Standorten Osnabrück und Lingen sowie 50 Osnabrücker Informatik-Studierende haben sich an der Befragung beteiligt.<br> <br> Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Rund 88 Prozent der Osnabrücker Studierenden und 100 Prozent der Lingener Studierenden bewerten den allgemeinen Umgang der Hochschule mit der Corona-Pandemie als gut bis sehr gut. Zum Vergleich: Bundesweit liegt der Wert bei 70 Prozent.<br> <br> <strong>90 Prozent der Studierenden vergeben Bestnoten für Studienorganisation</strong><br> <br> Auch bei der Studienorganisation fallen die Bewertungen für die Hochschule Osnabrück positiver aus als im bundesweiten Durchschnitt. So loben rund 90 Prozent der befragten Studierenden der Hochschule die gute bis sehr gute Kommunikation zur aktuellen Situation sowie die Möglichkeit, ihr Studium wie geplant fortsetzen zu können. Bundesweit gaben weniger als drei Viertel der Befragten Bestnoten in diesen Kategorien. Auch der Kontakt zu den Lehrenden sowie die Möglichkeiten zum Ablegen von Prüfungsleistungen bewertet die große Mehrheit der Studierenden in Osnabrück und Lingen als gut bis sehr gut. Rund 80 Prozent der Studierenden zeigen sich zudem (sehr) zufrieden mit der Vielfalt der digitalen Lehrformate.<br> <br> „Unser Ziel war es von Anfang an, die Studienfortschritte auch unter diesen herausfordernden Bedingungen sicherzustellen. Wir freuen uns sehr, dass unser Umgang mit der Lehre in den vergangenen beiden Semestern bei den Studierenden auf positive Resonanz stößt. Dies deckt sich mit unseren internen Befragungen, die wir in allen Studiengängen durchgeführt haben“, so Prof. Dr. Alexander Schmehmann, Vizepräsident für Studium und Lehre. „Trotzdem ist uns bewusst, dass die anhaltende Pandemie Studierende, Lehrende und Mitarbeitende weiterhin sehr fordert und gerade das soziale Miteinander nicht eins zu eins online übertragbar ist.“<br> <br> <strong>Videokonferenz-Lizenzen für alle Studierenden der Hochschule</strong><br> <br> Dies wird auch in der Sonderbefragung deutlich: So wünschen sich die Studierenden sowohl deutschlandweit als auch in Osnabrück und Lingen mehr Möglichkeiten zum digitalen Austausch untereinander sowie mehr Feedback und eine motivierendere Ansprache der Lehrenden innerhalb der digitalen Lehrveranstaltung. „Auch dies deckt sich mit unseren Befragungsergebnissen. Deshalb haben wir hier bereits angesetzt und erproben stetig neue, didaktische Online-Lehrkonzepte“, berichtet Schmehmann. „Durch digitale Events, Online-Mentoring-Programme und nun auch Videokonferenz-Lizenzen für alle Studierenden der Hochschule fördern wir zudem die soziale Interaktion.“</p>
<p><br> <strong>Zum Hintergrund</strong><br> Die Sonderbefragung des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) ist Bestandteil der diesjährigen Erhebungen für das CHE Hochschulranking 2021, die Anfang Mai veröffentlicht wird. Im Zeitraum vom 28. Oktober 2020 bis zum 31. Januar 2021 hat das CHE deutschlandweit 27.000 Studierende in den Fächern Biologie, Chemie, Geographie, Geowissenschaften, Informatik, Mathematik, Medizin, Pflegewissenschaft, Pharmazie, Physik, Politikwissenschaft, Sportwissenschaft und Zahnmedizin zu Studium und Lehre knapp ein Dreivierteljahr nach Beginn der Pandemie befragt.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 31 Mar 2021 10:33:08 +0200</pubDate>
                        <title>40 Jahre Pflege an der Hochschule Osnabrück</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2021/03/40-jahre-pflege-an-der-hochschule-osnabrueck/</link>
                        <description>„Pflege studieren…? Das muss sein“. Seit mittlerweile 40 Jahren – und damit Vorreiterin der Branche – bildet die Hochschule Osnabrück Fachpersonal für die Pflege aus.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="01Standard">Vor genau 40 Jahren startete der erste Pflegestudiengang an der Hochschule Osnabrück. Mit dem Angebot des damaligen Zertifikatsprogramms bot die Hochschule als eine der Ersten eine Akademisierung in der Pflege an – bis heute. Mittlerweile wurde das Angebot auf drei Bachelorprogramme und zwei weiterführende Masterprogramme ausgeweitet und bietet zudem ein vielfältiges Netzwerk an Initiativen und Forschungsprojekten. Das 40-jährige Bestehen soll im Oktober im Rahmen des Gesundheitsforums gewürdigt werden.</p>
<p class="01Standard">„Man kann sich heute gar nicht mehr vorstellen, dass 1980 die Idee eines Pflegestudiums sowohl von Seiten der Gesundheitspolitik, der Ärzteschaft als auch von Pflegeverbänden und Pflegenden selbst kritisch betrachtet und zurückgewiesen wurde“, erinnert sich Professorin Elke Hotze, Sprecherin der Fachgruppe Pflege- und Hebammenwissenschaft, an die Geschichte des Pflegestudiums. Dennoch errichtete die Hochschule Osnabrück im April 1981 den Weiterbildungsstudiengang und ging einen entscheidenden Schritt in Richtung der Akademisierung eines zentralen Gesundheitsberufes in Deutschland. Im Laufe der Zeit kamen weitere pflegespezifische Studiengänge dazu und bereits 1987 gelang es der Hochschule mit der Berufung von Professorin Dr. Ruth Schröck die erste pflegespezifische Professur an einer deutschen Hochschule zu besetzen.</p>
<p class="01Standard">„Das Interesse an den Studienplätzen ist bis heute ungebrochen hoch“, betont die Fachgruppensprecherin. „Das liegt unter anderem sicherlich an den vielfältigen Initiativen der Lehrenden so zum Beispiel im <a href="https://www.dnqp.de/" target="_blank">Deutschen Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP)</a> sowie in diversen interdisziplinären Forschungsprojekten“, ergänzt Hotze. Neben den berufsbegleitenden Bachelorstudiengängen Pflegemanagement und Pflegewissenschaft sowie dem dualen Bachelorprogramm an den Standorten Osnabrück und Lingen runden die Masterprogramme <a href="/studienangebot/master/management-im-gesundheitswesen-ma/">Management in der Gesundheitsversorgung</a> und <a href="/studium/studienangebot/master/helpp-versorgungsforschung-und-gestaltung-msc/">HELPP - Versorgungsforschung und -gestaltung</a> die umfassende wissenschaftliche Qualifizierung ab. Mit der Entscheidung, Pflegewissenschaft als Disziplin an einer Hochschule zu etablieren, legte die Hochschule Osnabrück nicht nur den Grundstein für eine 40-jährige Entwicklung der Pflege in Osnabrück, sondern gab u. a. auch den Anstoß für die Akademisierung weiterer Berufe wie Hebammen, Logopädie sowie Ergo- und Physiotherapie.</p>
<p class="01Standard">&nbsp;</p>
<p class="01Standard"><strong>Weitere Informationen</strong></p>
<p>Prof. Dr. Elke Hotze<br> Professorin für Sozialwissenschaften und Pflegewissenschaften<br> Sprecherin der Fachgruppe Pflege- und Hebammenwissenschaft<br> E-Mail: <a href="mailto:e.hotze@hs-osnabrueck.de" class="mail">e.hotze@hs-osnabrueck.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 29 Mar 2021 12:58:22 +0200</pubDate>
                        <title>Konzept für mehr Kinderschutz soll Entscheidungssicherheit in Jugendämtern stärken </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2021/03/konzept-fuer-mehr-kinderschutz-soll-entscheidungssicherheit-in-jugendaemtern-staerken/</link>
                        <description>Prof. Dr. Christof Radewagen hat auch im Zuge seiner Tätigkeit als Mitglied der Lügde-Kommission eine Kinderschutzmatrix konzipiert. Die Inhalte fließen in einen neuen Schwerpunkt des Studiengangs Soziale Arbeit ein. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>2019 haben die Jugendämter in Deutschland nach Zahlen des Statistischen Bundesamtes 173.029 Gefährdungseinschätzungen vorgenommen. Werden Jugendämtern gewichtige Anhaltspunkte für die Gefährdung eines Kindes oder Jugendlichen bekannt, sind sie zu einer derartigen Gefährdungseinschätzung verpflichtet. Der Missbrauchsfall Lügde, bei dem auf einem Campingplatz in Lügde-Elbrinxen gegen eine große Anzahl von Kindern langjährig sexualisierte Gewalt ausgeübt wurde, hat der breiten Öffentlichkeit schmerzhaft vor Augen geführt, welche Schlüsselrolle die Gefährdungseinschätzung für den Schutz von Kindern und Jugendlichen einnimmt. Die Rolle der in Lügde beteiligten Jugendämter aus Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen wird noch immer aufgearbeitet, in NRW läuft ein Untersuchungsausschuss.<br> &nbsp;</p>
<h3>Eine Art Schablone, die sich über einen Fall legen lässt</h3>
<p>Prof. Dr. Christof Radewagen, Professor im Bereich Soziale Arbeit an der Hochschule Osnabrück, war Mitglied der niedersächsischen Lügde-Kommission. Im Dezember 2020 hat sie ihren Abschlussbericht vorgelegt. Der Bericht enthält Empfehlungen für den Kinderschutz in Niedersachsen mit dem Ziel, dass strukturelle Fehler in Zukunft minimiert werden. Eine von Radewagen erarbeitete Kinderschutzmatrix ist dabei zentrales Element.<br> <br> „Mit dem noch jungen Konzept wollen wir eine Art Schablone bieten, die sich über einen Fall legen lässt“, erläutert Radewagen. „Die Kinderschutzmatrix soll Mitarbeitende in Jugendämtern und bei freien Jugendhilfeträgern unterstützen, Fälle ganzheitlich abzuscannen.“ Radewagen, der selbst 15 Jahre in der Jugendhilfe gearbeitet hat, kennt die anspruchsvolle Arbeit in der Kinder- und Jugendhilfe. „Die Fachkräfte sind methodisch sehr gut aufgestellt und hochsensibilisiert für das Thema Kinderschutz. Sie müssen sich aber oft mit sehr komplexen Fällen auseinandersetzen.“ Die ersten Rückmeldungen zur Kinderschutzmatrix seien positiv: „Sie macht die Arbeit am Kinderschutzfall nicht leicht, aber durch ihre klare Struktur leichter.“<br> &nbsp;<br> Die Matrix verbindet verschiedene Bereiche miteinander, um ein umfassendes Bild zu erhalten. Bestandteile sind unter anderem die aktuelle Gefährdungssituation, in der sich das Kind oder die jugendliche Person befindet, die „Erziehungsfähigkeit der Erziehungsberechtigten“ oder die „Wechselbeziehung aus Fähigkeit und Bereitschaft der Erziehungsberechtigten zur Kooperation und Verhaltensänderung“.<br> <br> Die Ausarbeitung Radewagens ist unter der Überschrift „'Must haves' einer Gefährdungseinschätzung“ in den Abschlussbericht der Lügde-Kommission eingeflossen. Zu diesen unerlässlichen Bausteinen zählen auch die Themen Verantwortlichkeit, eine grundsätzlich mehrköpfige Fallberatung oder die Einbindung notwendiger Expertise, etwa aus der Psychologie oder der Medizin. Im Blick auf den Fall Lügde heißt es im Bericht: „Aus heutiger Sicht wissen wir, dass die Einschätzungen falsch waren. Dies gibt Anlass, sich zu vergewissern, wie eine möglichst hohe Qualität bei der Wahrnehmung der anspruchsvollen jugendamtlichen Aufgabe der Gefährdungseinschätzung sichergestellt und entwickelt werden kann.“ Die „'Must haves' einer Gefährdungseinschätzung“ sollen hier künftig ihren Beitrag leisten.<br> &nbsp;</p>
<h3>2018/19 waren etwa 20 Prozent der Fachkräfte im Allgemeinen Sozialen Dienst der Jugendämter unter 30 Jahre alt</h3>
<p>Auch eine Qualifizierungs-, Fort- und Weiterbildungsoffensive für Niedersachsen nahm die Lügde-Kommission in den Blick. Radewagen, wissenschaftlich-fachlicher Leiter des Studiengangs <a href="/studium/studienangebot/bachelor/soziale-arbeit-ba/">Soziale Arbeit</a> an der Hochschule Osnabrück, konnte hier einen mit seinen Kolleginnen und Kollegen entwickelten Schwerpunkt präsentieren. Ab dem Wintersemester 2022/23 wird er von der Hochschule Osnabrück angeboten.<br> <br> „Der Studienschwerpunkt wird darin bestehen, dass die Fachkräfte von morgen in der Lage sind Kindeswohlgefährdung – nach unserem Konzept – zu erkennen und in solchen Fällen zu beraten“, erläutert Radewagen. Die Studierenden lernten zudem Strukturen öffentlicher Verwaltungen kennen und auch Möglichkeiten und Grenzen der Digitalisierung.<br> <br> Die Bedeutung solcher Weiterentwicklungen untermauert ein Blick auf die Zahlen. In 2018/19 waren etwa 20 Prozent der Fachkräfte im Allgemeinen Sozialen Dienst (ASD) der Jugendämter unter 30 Jahre alt. Dieser Anteil hat sich im Vergleich der Altersstruktur im ASD zwischen 2006 und 2018 aufgrund des starken Personalausbaus vervielfacht.<br> <br> Das Studium an der Hochschule soll die Studierenden bestmöglich auf die Herausforderungen im Arbeitsalltag vorbereiten. Radewagen formuliert es so: „Wenn jemand frisch ins Jugendamt kommt, soll er oder sie sich da sicher fühlen und wissen, was zu erwarten ist.“<br> &nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p>Prof. Dr. Christof Radewagen<br> Professor für Handlungstheorie und Methoden der Sozialen Arbeit<br> E-Mail: <a href="mailto:c.radewagen@hs-osnabrueck.de" class="mail">c.radewagen@hs-osnabrueck.de</a></p>
<p><br> <strong><em>Zum Hintergrund:</em></strong><em> </em><em>Der komplette Abschlussbericht der Lügde-Kommission, die vom Landespräventionsrat Niedersachsen beauftragt worden war, ist hier abrufbar: <a href="https://www.luegdekommission-nds.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.luegdekommission-nds.de</a>. Dort finden Sie auch die gesamte Ausarbeitung „'Must haves' einer Gefährdungseinschätzung“ sowie die Vertiefungen im Studiengang Soziale Arbeit, die die Hochschule Osnabrück ab dem Wintersemester 2022/23 anbieten wird. </em><br> <em>Ein Interview mit Prof. Dr. Christof Radewagen können Sie in der aktuellen Folge der „Hochschulstimmen“, dem Podcast der Hochschule Osnabrück, hören: <a href="https://www.hs-osnabrueck.de/podcast" target="_blank">https://www.hs-osnabrueck.de/podcast</a>. Alle Hochschulstimmen-Folgen finden Sie auf den gängigen Podcast-Plattformen wie iTunes, Spotify, Deezer und Co.</em></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 25 Mar 2021 08:12:37 +0100</pubDate>
                        <title>650 Erstsemester beginnen ihr Studium an der Hochschule Osnabrück </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2021/03/650-erstsemester-beginnen-ihr-studium-an-der-hochschule-osnabrueck/</link>
                        <description>Hochschulpräsident Prof. Dr. Andreas Bertram begrüßt per Videobotschaft die Erstsemester zum Sommersemester 2021, das hauptsächlich online stattfindet. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Es ist ein bisschen ungewöhnlich, dass ich Sie auf diese Weise begrüße. Normalerweise holen wir Sie in einer großen Begrüßungsveranstaltung ab, in der Sie das Gemeinschaftsgefühl an der Hochschule Osnabrück schon richtig spüren können.“ So beginnt Hochschulpräsident Prof. Dr. Andreas Bertram seine Videobotschaft an die rund 650 Erstsemester, die jetzt an der Hochschule Osnabrück ihr Studium begonnen haben. Das sind genauso viele Studierende wie im März 2020. Auch das kommende Sommersemester 2021 wird überwiegend online stattfindet. &nbsp;</p>
<p>Bertram betont, dass es trotz Online-Lehre wichtig für den Studienerfolg und das Wohlbefinden sei, dass Studierende untereinander in Kontakt kommen. „Dafür bietet die Hochschule viele Möglichkeiten wie z. B. Mentoringprogramme, über die sich Studierende untereinander vernetzen können.“</p>
<p>Von den 650 Erstsemestern beginnen etwa 180 Studierende ihr Studium an der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik und rund 470 an der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Studieninteressierte konnten sich zum Sommersemester 2021 für 14 Bachelor- und 9 Masterstudiengängen bewerben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen: </strong></p>
<p>GB Kommunikation<br> E-Mail: <a href="mailto:kommunikation@hs.osnabrueck.de">kommunikation@hs.osnabrueck.de</a><br> Telefon: 0541 969-3847<br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 19 Mar 2021 08:26:20 +0100</pubDate>
                        <title>MINT-it! – Informationstag für Schülerinnen und Schulabsolventinnen zu Naturwissenschaften und Technik</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2021/03/mint-it-tag/</link>
                        <description>Am Donnerstag, 15. April, stellen Schülerinnen, weibliche Auszubildende und Studentinnen ihre Projekte, Werkstücke und Wettbewerbsbeiträge vor. Zusätzlich informieren Fachleute über Schulfächer, Ausbildungswege und Studiengänge im MINT-Bereich. Schülerinnen ab Klasse 8 und Schulabsolventinnen, gerne mit Eltern, sowie andere junge Frauen können das Programm ab 15 Uhr online verfolgen. Anmeldungen bitte per E-Mail an mitmintos@hs-osnabrueck.de richten. Veranstalter ist das neue Projekt „Mit-MINT – Regionales Strategiekonzept für Frauen in MINT“, koordiniert an der Hochschule Osnabrück.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="01Standard">Home-Schooling am Rechner und Videochat mit den Großeltern, selbstfahrende Autos, neuartige Impfstoffe und umweltfreundliche Verpackungen – unser Leben ist ohne Technik und Naturwissenschaften unvorstellbar. MINT – also Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik – sind Wissensgebiete, die unseren Alltag und unsere Zukunft prägen. Am Donnerstag, 15. April, um 15 Uhr startet der erste digitale „MINT-it!-Tag“: &nbsp;Schülerinnen, weibliche Auszubildende und Studentinnen stellen online ihre Projekte, Werkstücke oder Wettbewerbsbeiträge vor. Schülerinnen ab der 8. Klasse und Schulabsolventinnen, gerne mit Eltern, sowie andere junge Frauen können sich bequem von Zuhause aus mit dem nach der Anmeldung zugesendeten Link zuschalten.</p>
<p class="01Standard">Neben den Kurzbeiträgen der jungen Referentinnen stellen Lehrkräfte, Handwerks- sowie Industrie- und Handelskammer und nicht zuletzt die Zentrale Studienberatung Osnabrück, Wege zu Orientierungs- und Beratungsangeboten für vielfältige regionale Schul-, Ausbildungs- und Studienangebot im MINT-Bereich vor.</p>
<p class="01Standard">„Mit dem MINT-it!-Tag wollen wir technisch interessierten Mädchen und jungen Frauen einige Inspirationen geben“, sagt Anca-Gabriela Hübner von der Hochschule Osnabrück. Sie leitet das neue Projekt „Mit-MINT – Regionales Strategiekonzept für Frauen in MINT“, in dem sich 17 Kooperationspartnerinnen und -partner der Region zusammengeschlossen haben. „Wir entwickeln gemeinsam ein regionales Strategiekonzept für den Landkreis und die Stadt Osnabrück, um mehr Schülerinnen und Schulabsolventinnen für MINT-Schulfächer, duale MINT-Ausbildungen oder -Studiengänge zu gewinnen“, erklärt die wissenschaftliche Mitarbeiterin der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik. Nachhaltigkeit werde im Projekt großgeschrieben: „Durch die Mitarbeit im Projekt wollen alle beteiligten Organisationen feste Strukturen in ihren jeweiligen Arbeitsfeldern schaffen“, betont die Projektleiterin.</p>
<p class="01Standard">Die Pandemie lässt zurzeit keinen persönlichen Austausch zu. Umso mehr setzen die Verantwortlichen auf digitale Angebote, etwa regelmäßige Videochats. Kürzlich ist erste Folge der Podcast-Reihe „MIT MINT – MINT-Berufe für junge Frauen“ erschienen. Darin berichtet Nadin Osmanaj über ihr Studium der Dentaltechnologie an der Hochschule Osnabrück und gibt Tipps für alle Technikfreundinnen.</p>
<p class="01Standard">&nbsp;</p>
<p class="01Standard"><strong><u>Zum Hintergrund:</u></strong></p>
<p class="01Standard">Unter dem Motto "MIT MINT – Regionales Strategiekonzept für Frauen in MINT" ist zum 1. November 2020 das neue Netzwerkprojekt gestartet. Es wird von 17 Partnereinrichtungen, Projekten und Organisationen getragen und ist Teil des Regionalen Fachkräftebündnisses Nordwest und wird mit rund 47.000 Euro aus den Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert. ESF ist das wichtigste arbeitsmarktpolitische Instrument der Europäischen Union zur Förderung der Beschäftigung und sozialer Integration seiner Bürgerinnen und Bürger in Europa. Projektträger ist das Labor für Gender und Diversity Research der Hochschule Osnabrück.</p>
<p class="01Standard">Zu den Projektpartnerinnen und -partnern gehören:</p><ul> 	<li class="01Standard">Agentur für Arbeit Osnabrück</li> 	<li class="01Standard">Handwerkskammer Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim</li> 	<li class="01Standard">Hochschule Osnabrück, Fakultät Ingenieurswissenschaften und Informatik</li> 	<li class="01Standard">Hochschule Osnabrück, Fachgebiet Gender und Diversity Studies, Schwerpunkt MINT</li> 	<li class="01Standard">Industrie- und Handelskammer Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim</li> 	<li class="01Standard">Industrieller Arbeitgeberverband Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim e.V.</li> 	<li class="01Standard">Jobcenter Osnabrück – Jugendberufsagentur</li> 	<li class="01Standard">Landkreis Osnabrück, Gleichstellungsbüro</li> 	<li class="01Standard">MaßArbeit k.A.ö.R. Landkreis Osnabrück – Übergangsmanagement/ Ausbildungslotsen</li> 	<li class="01Standard">Niedersachsen-Technikum – MINT studieren? Einfach probieren!</li> 	<li class="01Standard">Regionales Landesamt für Schule und Bildung Osnabrück</li> 	<li class="01Standard">Samtgemeinde Bersenbrück</li> 	<li class="01Standard">Stadt Osnabrück, Gleichstellungsbüro</li> 	<li class="01Standard">Universität Osnabrück, Gleichstellungsbüro</li> 	<li class="01Standard">Volkshochschule Osnabrücker Land – MINT-Koordination</li> 	<li class="01Standard">VME-Stiftung Osnabrück-Emsland</li> 	<li class="01Standard">Zentrale Studienberatung Osnabrück</li> </ul><p class="01Standard">&nbsp;</p>
<p class="01Standard"><strong>Weitere Informationen: </strong></p><ul> 	<li class="01Standard"><a href="https://www.hs-osnabrueck.de/mitmintos" target="_blank">Projekt „Mit-MINT-OS“</a></li> 	<li class="01Standard"><a href="https://www.hs-osnabrueck.de/mitmintos/orientierungsangebote/" target="_blank">Podcast und Video-Chat am 25. März</a></li> </ul>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Nachrichten und Veranstaltungen</category>
                            
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                                <category>Pressemitteilung</category>
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-8410</guid>
                        <pubDate>Fri, 12 Mar 2021 15:02:51 +0100</pubDate>
                        <title>Zwei duale Studierende der Kunststofftechnik  an der Hochschule Osnabrück als Landesbeste ausgezeichnet</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2021/03/landesbeste-azubis-kunststofftechnik-dual/</link>
                        <description>Gleich zwei duale Studierende der „Kunststofftechnik im Praxisverbund“ an der Hochschule Osnabrück beenden ihre studienbegleitende Ausbildung in nordrhein-westfälischen Unternehmen als Landesbeste.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="01Standard">Gleich zwei duale Studierende der „Kunststofftechnik im Praxisverbund“ an der Hochschule Osnabrück erzielten jetzt einen großen Erfolg: Tina Kuhn und Niklas Heilemann beendeten ihre Ausbildung in der Verfahrensmechanik als Landesbeste in Nordrhein-Westfalen. Die IHK Nord Westfalen zeichnete die ehemaligen Azubis für die besten Abschlüsse in den Fachrichtungen „Formteile“ beziehungsweise „Halbzeuge“ im gesamten Bundesland aus. Tina Kuhn absolvierte in ihrem dualen Studium eine Ausbildung beim Münsteraner Filterhersteller Hengst Filtration, ihr Kommilitone Niklas Heilemann – beim Unternehmen Bischof + Klein aus Lengerich, dem Spezialisten für flexible Kunststoffverpackungen und technische Folien.&nbsp;</p>
<p><strong>Verkürzte Ausbildung mit Bravour bestanden</strong></p>
<p>Seit dem Wintersemester 2017 sind die beiden dualen Studierenden an der Hochschule Osnabrück eingeschrieben. Das erste Semester verbrachten sie komplett auf dem Campus. Danach ging es für drei Tage die Woche in die Ausbildungsbetriebe; an den beiden anderen Tagen besuchten sie Vorlesungen und machten Praktika in den Hochschullaboren des Bereichs Kunststofftechnik. Ihre Gesellenprüfungen im Rahmen einer verkürzten Ausbildung haben die beiden Azubis nun mit Bravour bestanden.</p>
<p><strong>„Herausfordernd“ und zugleich „toll“: Mix aus Theorie und Praxis im dualen Studium</strong></p>
<p>Die Entscheidung für das Studium der „Kunststofftechnik im Praxisverbund“ an der Hochschule Osnabrück würden sie jederzeit wieder treffen, so die beiden Studierenden. „Die ersten beiden Semester sind eine Herausforderung, danach hat man sich eingefunden,“ sagt Tina Kuhn. Die Abiturientin hat ihren Weg ins Studium über das Niedersachsen-Technikum gefunden: Dieses gemeinsame Programm der niedersächsischen Hochschulen und Unternehmen kombiniert Schnupperstudium mit Industriepraktika und gibt (Fach-)Abiturientinnen so Orientierung in technischen Berufen. Dank der erfolgreichen Teilnahme daran bekam die ehemalige „Technikantin“ ihr erstes Fach schon zu Beginn des Studiums angerechnet.</p>
<p>Niklas Heilemann hat vor dem Start seines dualen Studiums bereits eine andere Ausbildung gemacht – zum Industriemechaniker, ebenfalls bei Bischof + Klein. Danach wollte er sich weiterbilden: „Das Tolle am dualen Studium ist der Mix aus Theorie und Praxis – viele theoretische Inhalte lassen sich direkt mit der Anwendung verknüpfen“, so der 24-Jährige aus Hörstel-Riesenbeck in Nordrhein-Westfalen.</p>
<p><strong>Herausragende Leistungen – in der Ausbildung wie im Studium</strong></p>
<p>Prof. Thorsten Krumpholz, Sprecher des Laborbereichs Kunststofftechnik, ist stolz auf die Leistungen von Tina Kuhn und Niklas Heilemann: „Ich freue mich auch, dass wir an der Hochschule einen wichtigen Beitrag zu ihrem herausragenden Erfolg leisten konnten.“ Der Studiengangsleiter Prof. Rainer Bourdon ergänzt: „Bereits jetzt ist absehbar, dass die beiden Studierenden in Kürze einen exzellenten Studienabschluss erzielen werden.“ Niklas Heilemann wird danach in seinem Lehrbetrieb tätig sein. Seine Kommilitonin Tina Kuhn plant im Anschluss ein Masterstudium der „Angewandten Wissenschaften“ an der Hochschule Osnabrück – „natürlich in Richtung Kunststofftechnik“, so die 22-jährige Osnabrückerin.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="01Standard"><strong><u>Zum Hintergrund:</u></strong></p>
<p class="01Standard">Im Studiengang <strong><a href="/studium/studienangebot/bachelor/kunststofftechnik-im-praxisverbund-bsc-dual/">„Kunststofftechnik im Praxisverbund“</a> </strong>an der Hochschule Osnabrück gehen Fachausbildung und Studium Hand in Hand. Insgesamt beträgt die kombinierte Studien- und Ausbildungszeit acht Semester. Das Studium vermittelt Kenntnisse, Fähigkeiten und Kompetenzen zur Ausübung einer Ingenieurstätigkeit in der kunststofferzeugenden, -verarbeitenden und -anwendenden Industrie. Nach Studienschluss erhalten Studierende neben der Bachelor-Urkunde auch ein Ausbildungszertifikat.</p>
<p class="01Standard">&nbsp;</p>
<p class="01Standard"><strong><a href="https://www.niedersachsen-technikum.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Das Niedersachsen-Technikum</a></strong> ist ein MINT-Berufsorientierungs-Angebot für junge Frauen, das mit einer Erfolgsquote von 90 Prozent Schulabsolventinnen mit Abitur oder Fachabitur zu einer Entscheidung für ein technisches Studium oder eine technische Ausbildung führt. Das erfolgreiche Kooperationsprogramm niedersächsischer Hochschulen und Unternehmen, initiiert und koordiniert an der Hochschule Osnabrück, wird seit 2012 mit Unterstützung des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur an neun Hochschulen / Universitäten in Niedersachsen angeboten.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Nachrichten und Veranstaltungen</category>
                            
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                                <category>Pressemitteilung</category>
                            
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                        <pubDate>Thu, 11 Mar 2021 11:23:35 +0100</pubDate>
                        <title>StudyUp-Awards: Nachhaltige Unternehmensentwicklung und akademische Hebammenausbildung</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2021/03/studyup-awards-2021/</link>
                        <description>Sasha Adam und Claudia Wiegard erhalten 2 der insgesamt 31 StudyUp-Awards an der Hochschule Osnabrück. Ihre Abschlussarbeiten im Bereich der Betriebswirtschaftslehre und der Hebammenwissenschaft zeigen beispielhaft die Studienvielfalt an der Hochschule. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>99,5 Prozent aller deutschen Unternehmen sind laut dem Institut für Mittelstandsforschung Bonn (IfM) klein- und mittelständische Unternehmen (KMU). Sie erwirtschaften nicht nur rund 53,5 Prozent der Wertschöpfung, sondern stellen auch ca. 60 Prozent der Arbeitsplätze. Doch beim Thema Nachhaltigkeit werden KMU kaum bedacht. „Dabei sind gerade Mittelständler für eine nachhaltige Entwicklung der Wirtschaft nötig“, erklärt Sasha Adam, Masterstudentin im Studiengang International Business und Management an der Hochschule Osnabrück. Für ihr Bachelorarbeitsthema „Die Sustainability Balanced Scorecard zur Realisierung unternehmerischer Nachhaltigkeit in klein- und mittelständischen Unternehmen“ wurde die 24-Jährige jetzt mit einem StudyUp-Award der Hochschule Osnabrück ausgezeichnet.</p>
<p>Adams Arbeit zeigt, dass nicht nur der Blick auf große Unternehmen gerichtet werden sollte, sondern gerade KMU trotz limitierter Ressourcen und geringer Fachkenntnisse mithilfe eines Managementtools nachhaltig wirtschaften können. „Nachhaltigkeit muss nicht als Kostenfaktor gesehen werden, sondern als Mittel, um als Unternehmen zukunftsfähig zu sein“, so Adam. Prof. Dr. Kai-Michael Griese, Professor für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Marketingmanagement, der die Arbeit betreute, ergänzt: „In vielen Unternehmen werden immer noch primär monetäre Kennzahlen zur Steuerung des Geschäftsmodells genutzt. Sasha Adam zeigt auf, wie auch ökologische und soziale Aspekte bei der Steuerung berücksichtigt werde können und müssen. Das führt zu einer ausgewogeneren und nachhaltigeren Betrachtung des Geschäftsmodells.“ Die Hochschulabsolventin freut sich besonders darüber, dass ihre Arbeit Praxisrelevanz hat: „Es ist schön, dass die Arbeit und Zeit, die ich in diese Abschlussarbeit investiert habe, Anerkennung findet und auch einem realen Unternehmen einen Mehrwert bietet.“ Der Förderpreis wird vom Logistikunternehmen NOSTA Holding GmbH vergeben.</p>
<h3><strong>Hebammenausbildung an Hochschulen</strong></h3>
<p>Neben Adam erhält auch Claudia Wiegard, Absolventin des Studiengangs Midwifery einen StudyUp-Award. Der Preis wird vom Deutschen Hebammenverband e.V. vergeben. Sie untersuchte qualitativ, wie Hebammenausbildung im Kontext der Vorbereitung auf die Berufspraxis verbessert werden kann. Dazu interviewte sie Hebammen aus verschiedenen Tätigkeitsfeldern. „Insgesamt sind die Befragten rückblickend mit der theoretischen Vorbereitung auf die Berufspraxis zufrieden. In der praktischen Vorbereitung besteht noch Verbesserungspotenzial, ebenso wie bei der Verzahnung von Theorie und Praxis“, erklärt Wiegard, die selbst bereits über 35 Jahre Berufspraxis als Hebamme hat. Ihr Bachelorarbeitsthema ist hochaktuell, denn Anfang 2020 wurde die Akademisierung der Hebammenausbildung beschlossen: „Die Hebammenausbildung steht vor großen Veränderungen“, so Wiegard. Laut Prof. Dr. Claudia Hellmers, Professorin für Hebammenwissenschaft, gehe es nicht nur um die Entwicklung von innovativen Lehr-Lernkonzepten für die Hebammenstudiengänge, sondern auch darum, Bewährtes aus der bisherigen Hebammenausbildung zu erhalten. „Claudia Wiegard greift diese Frage der Kompetenzentwicklung im Hinblick auf eine gute Vorbereitung für die Berufspraxis auf und trägt somit zu einer bestmöglichen Vorbereitung der Studierenden für das gesamte Tätigkeitsspektrum als Hebamme bei.“</p>
<h3><strong>31 StudyUp-Awards</strong></h3>
<p>Von der Hebammenforschung über Nachhaltigkeit in klein- und mittelständischen Unternehmen bis hin zu automatisierten Klebstoffapplikation im Versuchsbau – die mit einem StudyUp ausgezeichneten Arbeiten bilden beispielhaft die Studienvielfalt an der Hochschule Osnabrück ab. „Unternehmen, Stiftungen und Verbände würdigen mit diesen Preisen - auch finanziell -&nbsp; die Leistungen der Absolventinnen und Absolventen und deren Arbeiten mit hoher Praxisrelevanz und direktem Mehrwert für Wirtschaft und Gesellschaft“, sagt Jan Lukaßen, Leiter der Hochschulförderung an der Hochschule Osnabrück. Insgesamt 31 StudyUp-Awards werden in diesem Jahr für ausgezeichnete Abschlussarbeiten und Abschlussnoten vergeben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p>Jan Lukaßen<br> E-Mail: j.lukassen@hs-osnabrueck.de<br> Telefon: 0541 969-3254</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>hochschulweit</category>
                            
                                <category>Pressemitteilung</category>
                            
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                        <pubDate>Mon, 01 Mar 2021 10:31:58 +0100</pubDate>
                        <title>Niedersachsen-Technikum:  Feierstunde mit 170 Gästen zum Abschluss  in einer „besonderen Zeit“ </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2021/03/niedersachsen-technikum-feierstunde-mit-170-gaesten-zum-abschluss-in-einer-besonderen-zeit/</link>
                        <description>17 junge Frauen haben seit September 2020 am Niedersachsen-Technikum teilgenommen. In diesem Berufsorientierungsprogramm für (Fach-)Abiturientinnen arbeiten niedersächsische Hochschulen, Universitäten und Unternehmen eng zusammen. Die diesjährigen Absolventinnen des Niedersachsen-Technikums aus den Hochschulstandorten Braunschweig, Emden/Leer, Hannover und Osnabrück erhielten jetzt ihre Zertifikate. Auf der digitalen Abschlussveranstaltung präsentierten sie Ergebnisse ihrer Praxisprojekte und schilderten ihre Erfahrungen. Der Niedersächsische Minister für Wissenschaft und Kultur Björn Thümler, der Vorsitzende der niedersächsischen Landeshochschulkonferenz Prof. Joachim Schachtner und die wissenschaftliche Programmleiterin Prof. Barbara Schwarze gratulierten den Teilnehmerinnen zum erfolgreichen Abschluss des Technikums.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>17 (Fach-)Abiturientinnen haben seit September 2020 das Niedersachsen-Technikum an den Hochschulstandorten Braunschweig, Emden/Leer, Hannover und Osnabrück durchlaufen. Hochschulen, Universitäten und Unternehmen des Landes arbeiten in diesem Programm eng zusammen. Mit ihrem gemeinsamen Ziel – jungen Frauen Orientierung in den technischen und naturwissenschaftlichen Berufen zu geben – schreiben die Kooperationspartner Erfolgsgeschichte: Rund 90 Prozent der Teilnehmerinnen entscheiden sich nach dem Technikum für eine MINT-Berufslaufbahn. MINT steht dabei für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Digitale Feierstunde verdiente ihren Namen</strong></p>
<p>Initiiert und erprobt wurde das Programm an der Hochschule Osnabrück von Prof. Barbara Schwarze und ihrem Team. Seit 2012 wird es mit Unterstützung des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur auch an weiteren Hochschulstandorten des Landes angeboten. Am 24. Februar veranstalteten die beteiligten Hochschulen eine Abschlussfeier der neunten Kohorte – pandemiebedingt als Online-Event. Trotz Distanz verdiente die digitale Feierstunde ihren Namen: Rund 170 Gäste aus Politik, Unternehmen und Hochschulen sowie aus Familien und Freundeskreisen der „Technikantinnen“ haben sich zugeschaltet. Moderatorin und ehemalige Technikantin Julia Graw führte gut gelaunt durch ein kurzweiliges Programm mit Musik, Grußworten, Projektberichten und der Übergabe der Teilnahmezertifikate.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wissenschaftsminister: „Niedersachsen-Technikum ist beispielgebend über die Landesgrenzen hinaus“</strong></p>
<p>Der Niedersächsische Wissenschaftsminister Björn Thümler beglückwünschte die 17 Technikantinnen zur Teilnahme am Programm, das „beispielgebend über die Landesgrenzen hinaus“ ist. Denn das Niedersachsen-Technikum trage dazu bei, „mehr Schulabsolventinnen für eine Ausbildung oder ein Studium im MINT-Bereich zu begeistern und so den dringend benötigten Fachkräftenachwuchs zu sichern“, so der Minister. Erkenntnisse aus einer Begutachtung des Technikums hätten erst kürzlich seine positive Wirkung bestätigt, betonte Thümler weiter: „Als wichtiger Punkt wird die Vernetzung der teilnehmenden Hochschulen mit Schulen und Unternehmen der jeweiligen Region genannt. Unternehmen fragen mittlerweile sogar aktiv Bewerbungen von Schülerinnen bei den Koordinierungsstellen an. Sie haben gemerkt, wie positiv sich die Arbeit von geschlechtsübergreifend zusammengesetzten Teams auf die Unternehmenskultur auswirkt.“ Der Minister wünschte den Absolventinnen, dass sie nun „den Weg in die MINT-Berufe und später auch in Führungspositionen finden – denn das ist entscheidend.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Vorsitzender der Landeshochschulkonferenz: „Gutachterteam empfiehlt Weiterführung und Ausweitung des Programms“</strong></p>
<p>Diesen Gedanken griff der Vorsitzende der niedersächsischen Landeshochschulkonferenz, Professor Joachim Schachtner, in seinem Grußwort auf: „In allen MINT-Berufen herrscht akuter Fachkräftemangel. Wir können es uns gar nicht leisten, hier auf talentierte Frauen zu verzichten“, so der Präsident der TU Clausthal. Auch er freute sich über das positive Ergebnis der Begutachtung: „Niedersachsen hat hier Vorbildfunktion, und die Weiterführung des Programms wird vom Gutachterteam dringend empfohlen.“ Dafür benötige es Unterstützung aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. Eine weitere Empfehlung der Untersuchung sei, noch mehr Hochschulen für das erfolgreiche Programm zu gewinnen: „Der Einsatz aller Beteiligten lohnt sich, der Erfolg gibt uns recht“, so Prof. Schachtner.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Programmleiterin: „Besonderer Durchlauf mit vielen Hürden und kreativen Lösungen“</strong></p>
<p>Wissenschaftliche Programmleiterin Barbara Schwarze, Professorin der Hochschule Osnabrück für Gender und Diversity Studies, berichtete über die Herausforderungen dieses besonderen Durchlaufs: Während der Ausfall des Abiturjahrgangs für 2020 eingeplant war, kam die Corona-Pandemie überraschend für alle. Die Programmpartner ließen sich dadurch nicht entmutigen und suchten, wo es möglich und verantwortlich war, nach kreativen Lösungen. Statt 70 bis 80 Unternehmen wie sonst konnten diesmal 14 Firmen und Organisationen Praktika im Niedersachsen-Technikum ermöglichen. „Den Einsatz der Unternehmen und der Technikantinnen, aber auch der beteiligten Hochschulen in dieser Runde kann man nicht hoch genug loben“, so Prof. Schwarze in ihrer Ansprache: „Virtuelle Einführungswochen und Online-Vorlesungen an Hochschulen, teilweise Kurzarbeit oder Wechsel ins Home-Office in Unternehmen: Vieles lief diesmal anders, viele Hürden gab es zu bewältigen. Die Technikantinnen, Unternehmen und Hochschulen zeigten sich hier flexibel und hoch motiviert“, betonte die Professorin.</p>
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<p><strong>Digitalisierung in Theorie und Praxis </strong></p>
<p>Zugute kam allen Beteiligten die wachsende Digitalisierung aller Lebens- und Arbeitsbereiche. Digitale Unternehmensführungen, Seminare und Treffen zum Erfahrungsaustausch brachten die Technikantinnen aus verschiedenen Standorten zusammen. „Das Konzept der Förderung digitaler Kompetenzen, das wir letztes Jahr gestartet haben, ist jetzt fest etabliert“, so Programmleiterin Schwarze. In sieben Online-Seminaren, angeboten für die gesamte Kohorte von allen beteiligten Hochschulen, lernten junge Frauen unterschiedliche Aspekte der Digitalisierung kennen: Sie befassten sich mit Themen wie der medialen Kompetenz, Mensch-Maschine-Kommunikation oder Industrie 4.0. Mit Lehrenden und Doktorandinnen gingen sie spannenden Fragen nach: „Ist künstliche Intelligenz neutral?“, „Was kann ich mit Computern lösen und was nicht?“ oder „Welchen Einfluss hat die Digitalisierung auf unser Leben?“ In einem Workshop erstellten die Technikantinnen mit einer visuellen Programmiersprache eigene Designs und stickten sie dann mithilfe einer programmierbaren Stickmaschine auf Tragetaschen. „Zu Beginn und am Ende der jeweiligen Durchläufe messen wir die Digitalisierungskompetenzen unserer Teilnehmerinnen“, berichtet Prof. Schwarze. Diese Erkenntnisse sollen in Untersuchungen auf dem Gebiet „Digitalisierung in der Studien- und Berufsorientierung“ einfließen.</p>
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<p><strong>Projekte der Technikantinnen: vielfältig, wie beteiligte Unternehmen</strong></p>
<p>Danach gehörte die virtuelle „Bühne“ den Technikantinnen: Sie stellten ihre Praxisprojekte und Erfahrungen in den letzten sechs Monaten vor. Die Aufgaben der Technikantinnen waren dabei so unterschiedlich, wie die Unternehmen, in denen sie Praktika absolvierten: Sie verbesserten eine Mehrkopfwaage, eine Batteriekiste oder Hydraulikzylinder im Hubtisch; sie programmierten einen Schachcomputer oder eine Software für Achtklässlerinnen, um sie für Informatik und Technik zu begeistern. Sie stellten verschiedene Silikonrezepturen her und prüften deren Eigenschaften; sie modellierten ein Gebäude oder konstruierten ein Lüftungsgitter.</p>
<p>Kari Sandmann und Tomke Nessen absolvierten ihr Niedersachsen-Technikum an der Hochschule Emden-Leer und besuchten dort Vorlesungen in Elektrotechnik und Mathematik. „Unser Praktikum haben wir zusammen in der Firma ENERCON gemacht“, erzählt Kari Sandmann. Seit 30 Jahren gehört das Unternehmen mit Hauptsitz in Aurich zur weltweiten Spitze im Bereich der Windenergie. „Wir haben viel Neues gelernt und zwei eigene Projekte praktisch umgesetzt“, berichtet Tomke Nessen: „Zuerst haben wir einen dreistöckigen Fahrstuhl programmiert und die Software auf das Modell übertragen – und es hat einwandfrei funktioniert.“ Danach haben die beiden jungen Frauen mit Unterstützung einer Technikerin eine Stromwandlerbox gebaut. Bei der Frage nach dem schönsten Moment des Technikums sind sich die beiden Frauen einig: „Es war überwältigend und auch etwas unheimlich, in einen Testgenerator hineinzuklettern und auch die einzelnen Bauteile der Anlagen in realen Dimensionen zu sehen.“ Auch ihre weiteren Pläne sehen ähnlich aus – die beiden Technikantinnen wollen nun Elektrotechnik studieren.</p>
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<p><strong>Neun von zehn Teilnehmerinnen entscheiden sich für den MINT-Weg</strong></p>
<p>Auch die meisten anderen Teilnehmerinnen dieser Runde haben sich für eine Ausbildung oder ein Studium im MINT-Bereich entschieden. „Wir freuen uns jedes Jahr aufs Neue, dass rund neun von zehn Technikantinnen dank ihrer guten Erfahrungen den Weg in die Technik oder die Naturwissenschaften finden“, erzählt Prof. Schwarze. Bereits jetzt verzeichnen einige Hochschulen einen Nachfrageschub für das neue Technikum. Für das Niedersachsen-Technikum 2021/2022, das im kommenden September startet, können sich Interessentinnen schon jetzt anmelden. Informationen dazu stehen unter <a href="http://www.niedersachsen-technikum.debereit" target="_blank" rel="noreferrer">www.niedersachsen-technikum.de bereit</a>.</p>
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<p><strong><u>Zum Hintergrund:</u></strong></p>
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<p>Das Niedersachsen-Technikum wird aktuell an folgenden Hochschulen angeboten (Stand Februar 2021):</p>
<p>Technische Universität Braunschweig | Technische Universität Clausthal | Hochschule Emden/Leer |&nbsp;&nbsp; Hochschule Hannover | Leibniz Universität Hannover | Stiftung Universität Hildesheim | Jade Hochschule Wilhelmshaven Oldenburg Elsfleth | Hochschule Osnabrück | Universität Osnabrück.</p>
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<p>Am Durchlauf 2020/21 nahmen folgende Unternehmen und Organisationen teil:</p><ul> 	<li>apetito AG, Rheine</li> 	<li>AVO-Werke August Beisse GmbH, Belm</li> 	<li>EDAG Engineering GmbH, Wolfsburg-Warmenau</li> 	<li>ebm GmbH &amp; Co. KG, Osnabrück</li> 	<li>ENERCON GmbH, Aurich</li> 	<li>Gruse Maschinenbau GmbH &amp; Co. KG, Aerzen</li> 	<li>KME Germany GmbH &amp; Co. KG, Osnabrück</li> 	<li>Meurer Verpackungssysteme GmbH, Fürstenau</li> 	<li>Orgadata AG, Leer</li> 	<li>Salzgitter Automotive Engineering GmbH &amp; Co. KG, Osnabrück</li> 	<li>Salzgitter Flachstahl GmbH, Salzgitter</li> 	<li>Felix Schoeller Technocell GmbH &amp; Co. KG, Osnabrück</li> 	<li>Staatliches Baumanagement Weser-Leine, Nienburg</li> 	<li>Volkswagen Osnabrück GmbH, Osnabrück</li> </ul><p>&nbsp;</p>
<p>Zum Erfolg des Niedersachsen-Technikums tragen in hohem Maße die zahlreichen Kooperationspartner*innen bei, wie die Stiftung NiedersachsenMetall, die Gleichstellungsbeauftragten der Hochschulen und die Regionaldirektion Niedersachsen-Bremen mit ihren Agenturen für Arbeit.</p>
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                        <pubDate>Fri, 26 Feb 2021 14:38:27 +0100</pubDate>
                        <title>13 Zukunftsideen in fünf Stunden: Studentische Projektmesse der Hochschule Osnabrück</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2021/02/13-ideen-in-5-stunden/</link>
                        <description>Zukunftstechnologien und kreative Zusammenarbeit machen es möglich: Studierende der Hochschule Osnabrück haben dreizehn „Lösungen für die Welt von morgen“ entwickelt und auf der gleichnamigen Online-Projektmesse vorgestellt. Die besten acht Ideen erhielten Preise, gestiftet von der Fördergesellschaft der Hochschule Osnabrück und der Dr. Jürgen und Irmgard Ulderup Stiftung.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="01Standard">Spannung über fünf Stunden: Kurzweilige Präsentationen, kreative Ideen und nicht zuletzt die Auszeichnung der besten Teamarbeiten sorgten bei der Projektmesse der Hochschule Osnabrück dafür, dass das Interesse der 150 Messegäste bis zum Ende der langen Videoveranstaltung nicht nachließ. 45 Bachelor-Studierende der Informatik sowie 43 Bachelor- und Master-Studierende der Elektrotechnik zeigten dabei Ergebnisse ihrer Projekte, die sie seit Oktober 2020 bearbeitet haben. Die Fragestellungen kamen von Unternehmen und Kulturschaffenden der Region, aus Hochschullaboren und -studiengängen.</p>
<p class="01Standard">&nbsp;</p>
<p class="01Standard"><strong>Moderne Technologien und Projektarbeit auf Distanz </strong></p>
<p class="01Standard">Entwickelt wurden eine Online-Plattform für Events in 3D und eine automatische Fahrbahnerkennung für ein selbstfahrendes Modellauto, eine Experimentierplatine für Laborversuche und eine lastneutrale Regelung für Fahrradanhänger. Messegäste konnten ein neuronales Netz testen, das mit Künstlicher Intelligenz (KI) Hunderassen erkennt. Andere Teams präsentierten spannende Apps: Mit der einen lässt sich zu Studienzwecken eine virtuelle Stadt verwalten, die andere ergänzt Auftritte des Osnabrücker Ensembles Choreos um eine virtuelle Realität, die dritte erfasst mit KI verschiedene Informationen auf Typenschildern der Landmaschinenfabrik Bernard Krone. Vorgestellt wurden auch digitale Zwillinge technischer Geräte und Anlagen bis hin zu einer vernetzten "intelligenten Fabrik". Die sechs Informatik- und sieben Elektrotechnik-Teams nutzten für ihre „Lösungen für die Welt von morgen“ – so lautet auch der Name der Projektmesse – innovative Technologien; dabei übten sie sich in der Projekt- und Teamarbeit auf Distanz.</p>
<p class="01Standard">&nbsp;</p>
<p class="01Standard"><strong>Studierende ermuntern, neue Wege zu beschreiten</strong></p>
<p class="01Standard">„Heute merken wir in besonderer Weise, wie aktuell das Thema Digitalisierung ist“, betonte Dr. Stephan Rolfes, Vorstandsvorsitzender der Fördergesellschaft der Hochschule Osnabrück, in seinem Grußwort: „Auch in anderen wichtigen Bereichen unseres Lebens brauchen wir dringend einen Innovationsschub.“ Das unterstrich in seiner Begrüßung auch Dr. Thomas Schulze, der Vorstandsvorsitzende der Dr. Jürgen und Irmgard Ulderup Stiftung: „Unsere Arbeit wird getragen vom Spirit von Jürgen Ulderup: Er war eine herausragende Unternehmerpersönlichkeit, die viele Innovationen geprägt hat und immer zwei Schritte vorwegging.“ Deshalb fördere die Stiftung gern kreatives Denken und Handeln. Gemeinsam wollen die Fördergesellschaft und die Dr. Jürgen und Irmgard Ulderup Stiftung Studierende ermuntern, neue Wege zu beschreiten: Mit neun Tausend Euro unterstützen sie in diesem Jahr praxisnahe Projekte, die Fünftsemester der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik bearbeiten. Insgesamt zwei Tausend Euro davon gingen während der Projektmesse an die acht besten Teams.&nbsp;</p>
<p class="01Standard">&nbsp;</p>
<p class="01Standard"><strong>Semesterprojekte als Pflichtfach für alle Bachelorstudiengänge</strong></p>
<p class="01Standard">In zwei Sessions stellten die Studierenden der Elektrotechnik und der Informatik ihre Entwicklungen vor. Verfolgt wurden die Präsentationen von rund 150 Messegästen, darunter zwei Fachjurys mit Mitgliedern aus Wirtschaft und Wissenschaft. Die beiden Messeorganisatoren, den Professoren Frank Thiesing und Winfried Gehrke, führten souverän durch die Online-Veranstaltung, die von einer starken Publikumsbeteiligung geprägt war. Die Moderation der Preisverleihung übernahm der Dekan der Fakultät und Vizepräsident der Hochschule für Studium und Lehre, Professor Alexander Schmehmann. Er dankte den Förderern und den Jurys und beglückwünschte die Teams und ihre Betreuer zu ihren „faszinierenden Ergebnissen unter Corona-Bedingungen“. Arbeit in Projekten statt in festgefügten Abteilungen präge heute den Alltag in Unternehmen. Deshalb war es Schmehmann „ein Herzanliegen, dass wir vor zwei Jahren nach dem Beispiel unseres Informatikbereichs Semesterprojekte als Pflichtfach für alle Fünftsemester eingeführt haben.“</p>
<p class="01Standard">&nbsp;</p>
<p class="01Standard"><strong>Erstplatzierte Projekte: Digitaler Fahrradverleih und Sicherung der Energieversorgung im Fokus</strong></p>
<p class="01Standard">Die Sicherung der Energieversorgung stand im Fokus des Projekts von Henrik Fimpler, Marcel Lukahsen, Fabian Lübbers, Daniel Maier, Jens Schulte und Jonas Vinke. Ihr Team, betreut von Prof. Eckart Buckow, erzielte den ersten Platz im Elektrotechnik-Wettbewerb. „Unsere Fragestellung lautete: Eignet sich eine Simulationssoftware für elektromagnetische Felder zur Erforschung des Resonanzverhaltens von Transformatorenwicklungen?“, erklärt der studentische Projektleiter Marcel Lukahsen. Der Hintergrund: Durch Blitzeinschläge oder Schalthandlungen innerhalb des Stromnetzes können Transformatoren in Resonanz versetzt werden, was zu derer inneren Überspannung und schließlich zum Ausfall des Stromnetzes führen kann. „Bisher wird das Resonanzverhalten mit einem Netzwerkmodell berechnet, was zwar eine sehr gute Näherung ist, aber einen realen Transformator nicht genau darstellt. Mit unserer Lösung ist der Grundstein gelegt, um in Zukunft präzisere Ergebnisse liefern zu können“, so der Teamsprecher.</p>
<p class="01Standard">&nbsp;</p>
<p class="01Standard">Das erstplatzierte Informatikteam hat eine innovative und gebrauchstaugliche Plattform entwickelt, um Fahrräder privat auszuleihen. Die Studenten der Medieninformatik Patrick Faria da Silva, Marcel Kipp, Florian Knost, Jan van der Linde, Alexander Pogorelow und Arnd Stuntebeck sowie der Student des Media &amp; Interaction Designs Felix Queisler wurden von den Professoren Karsten Morisse und Hannes Nehls betreut. Dabei konnte das Team auf mehrere studentische Arbeiten aus den vergangenen Semestern aufbauen: So haben Studierende im vergangenen Sommer ein dezentral angelegtes Bluetooth-Schloss-System namens „Own-To-Mesh“ erstellt: Alle, die das System nutzen, können bequem Fahrräder mieten oder vermieten. Dafür hat das prämierte Team um die beiden Projektleiter Marcel Kipp und Arnd Stuntebeck nun eine leicht bedienbare Webapplikation entwickelt, die das innovative Schloss-System und das Finden von Fahrrädern zum Mieten und Verleihen unterstützt.</p>
<p class="01Standard">&nbsp;</p>
<p class="01Standard">Informationen und Kurzvideos zu den 13 Projekten dieses Wintersemesters stehen auch nach der Messe online bereit:<br> <a href="http://www.hs-osnabrueck.de/loesungen-fuer-morgen" target="_blank">www.hs-osnabrueck.de/loesungen-fuer-morgen</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 25 Feb 2021 09:43:00 +0100</pubDate>
                        <title>Hochschule Osnabrück gehört zu den Top fünf Hochschulen in Deutschland</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2021/02/hochschule-osnabrueck-gehoert-zu-den-top-fuenf-hochschulen-in-deutschland/</link>
                        <description>Das Hochschulbewertungsportal StudyCheck hat die bestbewerteten Hochschulen aus 2020 gekürt. Die Hochschule Osnabrück landet dabei im Gesamtranking auf Platz sechs, in der Kategorie beliebteste Fachhochschule auf Platz fünf.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Studierenden der Hochschule Osnabrück sind mit ihrer Hochschule und ihrem Studium offensichtlich sehr zufrieden. Das zeigt das gerade veröffentlichte Jahresranking von Deutschlands größtem Hochschulbewertungsportal StudyCheck. Unter den mehr als 500 gelisteten Hochschulen landet die Hochschule Osnabrück bundesweit auf dem sechsten Platz. In der Kategorie „beliebteste Fachhochschule“ liegt sie deutschlandweit an fünfter Stelle. Damit erhält sie einen der zehn StudyCheck-Awards mit der Auszeichnung „Top Hochschule in Deutschland“.</p>
<p>Das Portal StudyCheck bietet Studierenden sowie Absolventinnen und Absolventen die Möglichkeit, ihre Hochschule zu bewerten. In Erfahrungsberichten können sie ihre Meinung zum Studium mitteilen und ihre Hochschule in den Kategorien Studieninhalte, Dozentinnen und Do-zenten, Lehrveranstaltungen, Ausstattung, Organisation, Bibliothek und digitales Studieren benoten. In jeder Kategorie vergeben die Nutzerinnen und Nutzer bis zu fünf Sterne – je mehr Sterne, desto besser. Darüber hinaus können sie angeben, ob sie ihre Hochschule weiterempfehlen würden.</p>
<p><strong>96 Prozent Weiterempfehlungsrate</strong></p>
<p>Für das Jahresranking wurden nun mehr als 43.000 Erfahrungsberichte aus dem Jahr 2020 betrachtet. Davon entfielen 251 auf die Hochschule Osnabrück. Nicht berücksichtigt wurden Hochschulen mit weniger als 50 Bewertungen. Zur besseren Vergleichbarkeit wurde für jede Hochschule ein Punktewert ermittelt, der sich aus den Sternebewertungen und den Weiterempfehlungen zusammensetzt. Demnach kommt die Hochschule Osnabrück auf eine durchschnittliche Bewertung von 4,1 Sternen und einer Weiterempfehlungsrate von 96 Prozent. Auf der Beliebtheitsskala der deutschen Hochschulen liegt sie damit auf Platz sechs und auf Platz fünf in der Kategorie „beliebteste Fachhochschule“.</p>
<p>„Das vergangene Jahr war für uns als Hochschule coronabedingt sehr herausfordernd. Umso mehr freuen wir uns über das tolle Ergebnis“, sagt Prof. Dr. Alexander Schmehmann, Vizepräsident für Studium und Lehre. Als besonders positiv bewerten die Nutzerinnen und Nutzer die Ausstattung mit 4,3 von 5 Sternen, gefolgt von den Studieninhalten (4,1 Sterne) und dem digitalen Studieren (4 Sterne). „Das Urteil, dass unsere Studierenden die Hochschule Osnabrück als einen attraktiven Lernort mit guten Unterstützungsangeboten und einer guten Umsetzung des digitalen Studiums wahrnehmen, ist besonders schön“, so Schmehmann.</p>
<p>Aktuell sind an der Hochschule Osnabrück mit ihren Standorten in Osnabrück und Lingen 14.324 Studierende (Stand Wintersemester 2020/21) eingeschrieben. Davon studieren 11.871 Studierende in Osnabrück und 2453 Studierende am Campus Lingen.</p>
<p>Zum Hochschulranking: <a href="https://www.studycheck.de/hochschulranking/beliebteste-fachhochschulen" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.studycheck.de/hochschulranking/beliebteste-fachhochschulen</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 22 Feb 2021 11:15:10 +0100</pubDate>
                        <title>Campusbier bis vor die Haustür</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2021/02/campusbier-bis-vor-die-haustuer/</link>
                        <description>Ab Februar bietet das Campusbier der Hochschule Osnabrück eine regionale Auslieferung an.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 22. Februar) Das Campusbier der Hochschule Osnabrück kann ab Mitte Februar direkt nach Hause bestellt werden. Zweimal pro Woche bietet das Team eine Lieferung bis vor die Haustür an&nbsp;–&nbsp;und zwar im gesamten Stadtgebiet Osnabrück sowie in acht weiteren Gemeinden des Landkreises. Hierzu zählen: Belm, Bissendorf, Bramsche, Georgsmarienhütte, Hagen a. TW, Hasbergen, Lotte und Wallenhorst. Weiterhin kann das Bier jeden Freitag zwischen 16 und 18 Uhr am Schmied im Hone am Campus in Haste abgeholt werden. Für Prof. Dr. Ulrich Enneking, Professor für Agrarmarketing an der Hochschule Osnabrück, ist das neue Angebot ein gelungenes Beispiel für die Herangehensweise im Campusbier-Projekt:&nbsp;„Seit Beginn dieses Studierendenprojektes optimieren wir einzelne Prozesse&nbsp;–&nbsp;in der Herstellung, Vermarktung oder eben in der Logistik. Dazu gehört jetzt auch dieses Serviceangebot, mit dem wir unseren Kunden einen echten Mehrwert bieten.”</p>
<p>Nach einer erfolgreichen Testphase werden das Haster Hell und das Haster Dunkel nun dienstags und freitags ausgeliefert. Einen Tag vorher muss die Bestellung über den Onlineshop (www.campusbier.de) eingehen. Dabei können die Kunden bei der Bestellung angeben, ob zwischen 9 und 12 Uhr oder erst zwischen 13 und 17 Uhr geliefert werden soll. Die Lieferung kostet 5,90 Euro, ab einem Bestellwert von 50 Euro sinken die Lieferkosten auf 3 Euro.</p>
<p><strong>Flächendeckende Auslieferung dank regionaler Zusammenarbeit</strong></p>
<p>Das Campusbier-Team hatte bereits im Sommer 2020 einen Mini-Lieferservice intern organisiert und per Lastenrad ausgeliefert&nbsp;–&nbsp;damals aber begrenzt auf vier Stadtteile und nur für wenige Wochen. Jetzt arbeitet das Studierendenprojekt mit dem regionalen Anbieter Citylogistik zusammen, was die deutliche Ausweitung der Liefergebiete ermöglicht. Das Konzept hierfür haben die Studierenden selbst erarbeitet.&nbsp;„Für uns ist es super spannend, dass wir immer wieder neue Ideen entwickeln können und sie dann&nbsp;in der Praxis umsetzen“,&nbsp;erläutert Eric Raves, Student und Mitglied im Campusbier-Team.&nbsp;„So erhalten wir einen realistischen Eindruck, wie ein Unternehmen geführt wird und welche einzelnen Prozesse dahinterstecken.“</p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong></p>
<p>Öffentlichkeitsarbeit Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur Ronan Morris<br> Telefon: 0541 969-5258<br> E-Mail: r.morris@hs-osnabrueck.de</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 28 Jan 2021 11:35:28 +0100</pubDate>
                        <title>Studierende absolvieren erstmals digitales Auslandssemester</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2021/01/studierende-absolvieren-erstmals-digitales-auslandssemester/</link>
                        <description>In diesem Wintersemester konnte rund 100 Studierenden durch das Alternativprogramm „Global Classroom“ das Absolvieren eines Auslandssemesters mit virtuellen interkulturellen Erfahrungen ermöglicht werden.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Auslandssemester während der Coronapandemie war vor einigen Monaten noch unvorstellbar und ist es heute noch. Doch das Alternativprogramm „Global Classroom“ der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (WiSo) der Hochschule Osnabrück machte es 102 Studierenden der Hochschule Osnabrück (Outgoing) und Studierenden ausländischer Hochschulen (Incomings) möglich.</p>
<p>„Mit dem Global Classroom wollten wir einerseits unseren Studierenden die Möglichkeit eröffnen, ein alternatives Auslandssemester zu absolvieren, um eine Verlängerung des Studiums zu vermeiden. Andererseits war es uns wichtig, Studierenden unserer internationalen Partner ein attraktives Online-Angebot zu unterbreiten“, erklärt Prof. Dr. Hendrik Lackner, Studiendekan der Fakultät WiSo und Professor für öffentliches Recht, die Idee hinter der Entwicklung des Projektes. So konnten laut Lackner und seinem Team auch Studierende, die unter normalen Umständen nicht an einem Auslandssemester teilnehmen könnten, dennoch interkulturelle Erfahrungen sammeln. „Natürlich kann der Global Classroom die Erfahrung eines Semesters an einer Partnerhochschule in Europa oder Übersee nicht ersetzen, jedoch war es uns dennoch möglich durch Workshops und Gruppenarbeiten der internationalen Teams einige interkulturelle Kompetenzen zu vermitteln“, betont Fides Kammann-Lippelt, Leiterin des International Faculty Office und Mitorganisatorin des Global Classroom, die erfolgreiche Durchführung des Programms.</p>
<h3><strong>Für Studierende und Lehrende ein erfolgreicher erster Durchlauf</strong></h3>
<p>Es wurden insgesamt acht Kurse mit zehn verschiedenen Dozierenden – einige lehrten im Tandem – im Rahmen des Programms angeboten. „Durch die gemeinsame Lehre konnten auch wir Lehrende einen Blick über den Tellerrand wagen und lernten unterschiedliche Lehrmethoden unserer internationalen Kolleginnen und Kollegen kennen“, erklärt Prof. Dr. Peter Mayer, Professor für Allgemeine und Internationale Volkswirtschaftslehre, der gemeinsam mit seiner Co-Teaching Partnerin Prof. Dr. Romyen Kosaianont aus Thailand den Kurs „Enterprise and Globalization“ durchführte. Die Kurse wurden über Zoom abgehalten und eine aktive Teilnahme war gewünscht. „Im Gegenzug zu einem Auslandssemester, in dem man nur die Lernmethode eines weiteren Landes kennenlernt, konnte ich durch den Global Classroom in die Lernmethoden vieler verschiedener Länder blicken”, hebt die Betriebswirtschaft und Management Studentin Magdalena Flossmann die Vorteile des neuen Programms hervor. Neben dem Kennenlernen verschiedener Methoden betonten die Studierenden, dass sie ihre englischen Sprachkenntnisse deutlich verbessern und ein internationales Netzwerk aufbauen konnten. Aufgrund der positiven Rückmeldungen von Lehrenden als auch Studierenden soll der Global Classroom im kommenden Semester erneut angeboten werden. Mehr Kurse, mehr Lehrende und mehr Plätze – das kommende Semester wurde ausgebaut und soll für Studierende der gesamten Fakultät WiSo eröffnet werden. Studierende mit einem verpflichtenden Auslandssemester haben noch bis Ende Januar Zeit, sich für das Alternativprogramm einzutragen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong></p>
<p>Fides Kammann-Lippelt<br> Koordination International Faculty Office<br> Tel: 0541 969- 3816<br> Mail: <a href="mailto:f.kammann-lippelt@hs-osnabrueck.de" class="mail">f.kammann-lippelt@hs-osnabrueck.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 26 Jan 2021 14:46:08 +0100</pubDate>
                        <title>&quot;Voneinander lernen - miteinander arbeiten!&quot;</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2021/01/voneinander-lernen-miteinander-arbeiten/</link>
                        <description>Studierende der Hochschule Osnabrück und der niederländischen Saxion University of Applied Science in Deventer erarbeiten im Rahmen zweier Praxisprojekten gemeinsam mit den Städten zukunftsorientierte Lösungsansätze zum Thema Nachhaltigkeit.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wie können Städte ein verantwortungsbewusstes Abfallverhalten fördern und welche Bedeutung spielen die UN-Nachhaltigkeitsziele für Kommunen? In Zusammenarbeit mit den Städten Osnabrück und Deventer haben sich 14 Studierende der Hochschule Osnabrück und der Saxion University of Applied Science diesen Themen gewidmet. In den vergangenen Monaten entwickelten die Studierenden in dem Studienprojekt zum Thema „Learning Cities“ Lösungen zur Förderung von rechtskonformen Verhalten zur Entsorgung von Abfällen und setzten sich mit der Bedeutung der UN-Nachhaltigkeitszielen (SDGs) für Kommunen auseinander.</p>
<h3><strong>Förderung des Abfallverhaltens in Städten</strong></h3>
<p>Seit 2015 arbeiten die Hansestädte erfolgreich mit den Hochschulen in Osnabrück und Deventer zusammen. Im Rahmen eines Praxisprojektes entwickelten sechs Studierende des 5. Semesters, des Bachelorstudiengangs Öffentliche Verwaltung der Hochschule Osnabrück gemeinsam mit den niederländischen Studierenden Lösungsansätze für zwei Projekte zum Thema Nachhaltigkeit. „Besonders wichtig bei diesen Projekten ist es, dass die Studierenden über den Tellerrand der nationalen Verwaltung hinausschauen und lernen auf internationaler Ebene zusammenzuarbeiten“, erklärt Prof. Dr. Andreas Lasar, Professor für Betriebswirtschaftslehre der öffentlichen Verwaltung und Betreuer der Projekte. Die Problematik falscher Trennung von Hausmüll und illegaler Müllablagerungen spielt in Städten eine wichtige Rolle. Daher analysierte die erste Gruppe das Abfallverhalten der Bürgerinnen und Bürger von Osnabrück und Deventer. Dafür führten sie Interviews mit Abfallbehörden durch und verglichen Maßnahmen der beiden Städte zur Beeinflussung des Abfallverhaltens, wie zum Beispiel Aktionen in Schulen und Kitas zur Ausbildung eines entsprechenden Umweltbewusstseins. „In beiden Städten gibt es bereits gute Lösungsansätze, jedoch ist die Übertragbarkeit aufgrund unterschiedlicher Entsorgungssysteme nicht immer einfach“, bemerkt Annalena Tiemann, Studentin der Öffentlichen Verwaltung und betont, „Letztlich ist es wichtig, das Umweltbewusstsein der Bürgerinnen und Bürger zu schärfen.“</p>
<h3><strong>Bedeutung und Implementierung der UN-Nachhaltigkeitszielen in den Städten</strong></h3>
<p>Da sowohl Osnabrück als auch Deventer Auszeichnungen für ihre Beschäftigung mit den UN-Nachhaltigkeitszielen erhielten, befasste sich das zweite Gemeinschaftsprojekt mit der Bedeutung dieser. Denn die Nachhaltigkeitsziele rücken immer weiter in den Fokus der politischen und strategischen Planung von Kommunen. Auch hier führten die Studierenden mit den Verantwortlichen Interviews, um die Herangehensweise in den beiden Städten zu erforschen. Während in Deventer zunächst ein Schwerpunkt auf die Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger gelegt wurde, rückte in Osnabrück die Einbindung der Ziele in die strategische Planung in den Vordergrund. Laut der Studierenden wird für eine erfolgreiche Umsetzung der Ziele eine Berücksichtigung beider Aspekte erforderlich sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zum Praxisprojekt im Bachelorstudiengang Öffentliche Verwaltung</strong></p>
<p>Jährlich im Rahmen des Moduls „Praxisprojekt“ setzten sich Studierende des Bachelorstudiengangs Öffentliche Verwaltung im 5. Semester mit rund 20 verschiedenen Projekten zu aktuellen Fragestellungen von Behörden auseinander. Dabei arbeiten sie neben den Städten Osnabrück und Deventer mit anderen weiteren niedersächsischen Behörden zusammen. Unterstützung während der Aufgabenbearbeitung erfolgt neben den Hochschulen durch Expertinnen und Experten aus den Stadtverwaltungen. Aufgrund des Online-Semesters fanden die Projektgruppentreffen ausschließlich online statt. Eine Exkursion in die Städte war ebenfalls nicht möglich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong></p>
<p>Prof. Dr. Andreas Lasar<br> Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften<br> Professor Betriebswirtschaftslehre der öffentlichen Verwaltung<br> Tel: 0541 969- 3474<br> Mail: <a href="mailto:a.lasar@hs-osnabrueck.de" class="mail">a.lasar@hs-osnabrueck.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 20 Jan 2021 08:12:04 +0100</pubDate>
                        <title>Bewerbungsfrist an der Hochschule Osnabrück verlängert</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2021/01/bewerbungsfrist-an-der-hochschule-osnabrueck-verlaengert/</link>
                        <description>In fünf Studiengängen gibt es noch freie Studienplätze zum Sommersemester 2021, das am 22. März 2021 startet. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Studieninteressierte können sich noch für drei Bachelor- und zwei berufsbegleitende Masterstudiengänge an der Hochschule Osnabrück zum Sommersemester 2021 bewerben. Wie wäre es mit einem Bachelor im Bereich Fahrzeugtechnik, Elektrotechnik oder Maschinenbau oder doch ein Master im Bereich Gesundheitsmanagement / Health Management oder Auditing, Finance and Taxation? In allen fünf Studiengängen gibt es noch freie Studienplätze. Im <a href="https://www.hs-osnabrueck.de/studium/rund-ums-studium/bewerbung/" target="_blank">Online-Bewerbungsportal</a> lassen sich alle Informationen zu Studieninhalten und Zulassungsvoraussetzungen sowie zur neuen Bewerbungsfrist finden.<br> <br> Der Vorlesungsbetrieb startet am 22. März 2021. Sofern es die Situation zulässt, wird es im Sommersemester als Ergänzung zur Online-Lehre auch Seminare sowie Laborübungen in kleinen Gruppen am Campus geben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p>ServiceDesk der Hochschule Osnabrück<br> Telefon: 0541 969-7100 &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<br> E-Mail: </p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 08 Jan 2021 11:50:27 +0100</pubDate>
                        <title>40 Jahre BIG: Studiengang der Hochschule Osnabrück feiert Jubiläum</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2021/01/40-jahre-big-studiengang-der-hochschule-osnabrueck-feiert-jubilaeum/</link>
                        <description>Neben dem bevorstehenden Jubiläumsjahr der Hochschule Osnabrück feierte bereits vergangenes Jahr der Studiengang Betriebswirtschaft im Gesundheitswesen (BIG) sein 40-jähriges Bestehen. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>40 Jahre – so lange existiert bereits der Studiengang Betriebswirtschaft im Gesundheitswesen (BIG) an der Hochschule Osnabrück. Mit der Entstehung des damaligen Diplomstudiengangs trug die Hochschule zu einer großen Entwicklung im Gesundheitssektor bei und verfügt mittlerweile über ein Netzwerk aus rund 300 Kooperationspartnern und mehr als 1.600 Absolventinnen und Absolventen. Gemeinsam sollte im Rahmen der 35. Jahresfachtagung mit Vertreterinnen und Vertretern der Gesundheitspolitik, Krankenkassen, Wissenschaft und des Managements von Gesundheits- und Krankenhauseinrichtungen im Dezember vergangenen Jahres gefeiert werden. Jedoch musste die Tagung aufgrund der aktuellen Lage in dieses Jahr verschoben werden.</p>
<h3><strong>BIG: Ein Wegweiser für die Praxis </strong></h3>
<p>„Wir sind stolz darauf, bereits seit 40 Jahren durch einen solch erfolgreichen Studiengang dem Gesundheitswesen die nötige Expertise liefern zu können. Damals besaß die Hochschule die nötige Weitsicht, um zu erkennen, dass das Gesundheitswesen sich in den nächsten Jahrzehnten in einem Transformationsprozess befinden wird“, blickt Studiendekanin Prof. Dr. Ursula Hübner, Professorin für Medizinische und Gesundheitsinformatik und Quantitative Methoden, auf die positive Entwicklung von BIG zurück. Bei der Errichtung von Studiengängen konzentrierten sich die Fachhochschulen vermehrt auf Wirtschaftszweige der Industrie, Banken oder Landwirtschaft und widmeten sich weniger der Lehre von Krankenhausbetrieben. „Aus dieser Mangelsituation etablierte sich die Krankenhausmanagementlehre, die heute noch als Wegweiser für die Praxis gilt“,<strong> </strong>erklärt Prof. Dr. Julia Oswald, Studiengangbeauftragte des Bachelorstudiengangs BIG. „Wir wollen Krankenhäuser und andere Gesundheitseinrichtungen als Unternehmen verstehen und führen“, ergänzt die Professorin. Die Hochschule Osnabrück war aufgerufen, an der Schaffung dieser Voraussetzungen mitzuwirken und errichtete in enger Kooperation mit den Krankenhäusern im Jahr 1980 den Studiengang Betriebswirtschaft im Gesundheitswesen. Seitdem sind die Kompetenzen laut Hübner gewachsen, „dazu kamen beispielsweise Digitalisierung, Vernetzung und Restrukturierung“.</p>
<h3><strong>Praxisbezug bleibt weiterhin wichtiger Bestandteil des Studiums</strong></h3>
<p>Bereits seit der Gründung des Studiengangs steht die Verknüpfung von Theorie und Praxis im Vordergrund. „Auch heute ist uns der Praxisbezug in der Lehre enorm wichtig. Das fest verankerte Praxisprojekt trägt hierzu in besonderem Maße bei. Es stößt sowohl bei den Studierenden als auch bei den Kooperationspartnern auf eine hohe Akzeptanz – und das seit 40 Jahren!“, berichtet die Studiengangbeauftragte begeistert. Seitdem wird in regelmäßigen Abständen in Kooperationsgesprächen die Aktualität der Lehrinhalte überprüft und gegebenenfalls angepasst. Den hohen Praxisanteil, die kleinen Studiengruppen und der direkte Kontakt zu den Lehrenden loben auch die Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs jährlich bei der Jahresfachtagung. „BIG ist für mich die perfekte Ergänzung zu meiner Ausbildung und ist der perfekte Studiengang, um sich im Gesundheitswesen weiterzubilden“, blickt Absolvent Niklas Schild auf sein erfolgreiches Studium zurück. Auch heute besteht noch ein hoher Bedarf an Fach- und Führungskräften in Gesundheits- und Krankenhauseinrichtungen. „Das Interesse an BIG-Absolventinnen und Absolventen ist nach wie vor groß, so dass am Konzept weiter festgehalten werden soll. Zukünftig wird es noch stärker darum gehen, die Herausforderungen des digitalen Wandels in den Blick zu nehmen, so dass dieser in den Krankenhaus- und Gesundheitseinrichtungen erfolgreich mitgestaltet werden kann“, zeigt Julia Oswald die bevorstehenden Meilensteine des Studiengangs auf und ist zuversichtlich, dass der Studiengang auch die nächsten 40 Jahre nicht an Bedeutung verlieren wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p>Birgit Strauch-Hellermann<br> Studiengangkoordinatorin<br> Telefon: 0541 969-2212<br> E-Mail: <a href="mailto:big@hs-osnabrueck.de" class="mail">big@hs-osnabrueck.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 07 Jan 2021 12:19:53 +0100</pubDate>
                        <title>Osnabrücker verkehrspolitische Diskurse</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2021/01/osnabruecker-verkehrspolitische-diskurse/</link>
                        <description>Ab Ende Januar öffnet die Hochschule Osnabrück im Rahmen einer Ringvorlesung der Fachgruppe Logistik ihre digitalen Türen für einen Diskurs zu verkehrspolitischen Themen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wie kann ein klimaneutraler Verkehr ermöglicht werden? Und wie können Unfälle im Straßenverkehr vermieden werden? Das sind Fragen denen sich im Rahmen einer neuen Ringvorlesung der Fachgruppe Logistik der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften gewidmet wird. Gemeinsam mit Referierenden aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik soll ein Diskurs zur Verkehrspolitik, vor allem in Bezug auf die Stadt Osnabrück, ab Ende Januar in mehreren virtuellen Veranstaltungen geführt werden. In Form eines Video-Talks sollen Referierende und Teilnehmende in einen Austausch kommen und über die Herausforderungen der Verkehrswende in Deutschland diskutieren.</p>
<p>„Uns ist es wichtig die gesellschaftlichen Herausforderungen in den Mittelpunkt zu stellen und einen Austausch mit Expertinnen und Experten der Verkehrsbranche zu ermöglichen“, erklärt Prof. Kurt Bodewig, Lehrender für Verkehrslogistik und ehemaliger Bundesverkehrsminister, dass jede interessierte Person an der Debatte in den Ringvorlesungen teilnehmen kann. Als langjähriges Mitglied der Fachgruppe Logistik organisierte er die Vorlesungsreihe und konnte bekannte Referentinnen und Referenten aus der Verkehrsbranche akquirieren. „Wir freuen uns, dass es uns gelungen ist, so viele fantastische Redner akquiriert zu bekommen und unseren Studierenden eine Plattform zum fachlichen Austausch mit Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Praxis anzubieten“, betont Prof. Dr. Michael Schüller, Lehrender für Management und Supply Chain Management sowie Vertreter der Fachgruppe Logistik.</p>
<h3><strong>Nachhaltigkeit, Sicherheit und Mobilität stehen im Mittelpunkt des Diskurses</strong></h3>
<p>Den Auftakt der Vorlesungsreihe wird Christian Hochfeld, Geschäftsführer des Thinktank Agora Verkehrswende, am 21. Januar zum Thema „Herausforderungen einer Verkehrswende in Deutschland“ machen. Daraufhin folgt im März Catherine Trautmann, EU-TEN-T-Koordinatorin North-Sea Baltic Corridor, mit dem Thema „Green Deal in der europäischen Verkehrspolitik“. Im April wird der Geschäftsbereichsleiter Finanzierung der ‘Die Autobahn GmbH’ Prof. Torsten Böger zum Thema „User pays - Finanzperspektiven der Bundesautobahngesellschaft“ referieren. Den Abschluss der ersten Jahreshälfte macht Prof. Dr. Walter Eichendorf, Präsident des Deutschen Verkehrssicherheitsrat, im Juni mit dem Thema „Vision Zero - sichere Verkehre“. Die Ringvorlesung wird durch Bodewig moderiert und vom Resümee der Kooperationspartner IHK Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim, BVL-Regionalgruppe Münster/ Osnabrück und dem KNI-Kompetenznetz Individuallogistik begleitet. Für die zweite Jahreshälfte sind bereits weitere Vorträge in Planung. Zur Vortragsreihe sind alle Interessierten eingeladen und können sich unter <a href="mailto:ovd.fg-logistik@hs-osnabrueck.de" class="mail">ovd.fg-logistik@hs-osnabrueck.de</a> für die Veranstaltungen anmelden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong><br> Fachgruppe Logistik<br> Prof. Dr. Sabine Bruns-Vietor<br> Telefon: 0541 969-7079<br> E-Mail: <a href="mailto:fg-logistik@hs-osnabrueck.de" class="mail">fg-logistik@hs-osnabrueck.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 20:43:56 +0100</pubDate>
                        <title>Studierende der Hochschule Osnabrück erzielen trotz Corona-Zeiten bessere Noten </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2020/12/studierende-der-hochschule-osnabrueck-erzielen-trotz-corona-zeiten-bessere-noten/</link>
                        <description>Auswertung der Prüfungsleistungen im Sommersemester 2020 zeigt, dass die Studierenden auch online erfolgreich lernen konnten. Umfrage bei Lehrenden und Studierenden erfasst zudem Stimmungsbild zur digitalen Lehre.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund der Corona-Pandemie stellte die Hochschule Osnabrück zum 16. März ihren Präsenzbetrieb ein. Für den Onlinebetrieb mussten schnelle Lösungen und digitale Alternativen gefunden werden. In einer zweimonatigen Online-Befragung reflektiert die Hochschule jetzt, wie Studierende und Lehrende mit der Situation im Sommersemester zurechtkamen. Außerdem zeigt die aktuelle Auswertung der Prüfungsleistungen aus dem Sommersemester 2020 den Lernerfolg der Bachelorstudierenden unter Corona-Bedingungen.<br> <br> Die Prüfungsergebnisse im Sommersemester 2020 fallen in allen Bachelorstudiengängen besser aus als in den Vorjahren. So hat sich die Durchschnittsnote im Vergleich zum Sommersemester 2019 von 2,61 auf 2,46 verbessert. Gleichzeitig sind die Durchfallquoten gegenüber dem Vorjahr leicht gesunken. Sogar die Abbruchquote fällt unter den Bachelorstudierenden im Sommersemester etwas geringer aus als im Vorjahr. Insgesamt wurden an der Hochschule im Sommersemester 2020 rund zehn Prozent weniger Prüfungen abgenommen als im Sommersemester 2019. „Wir hatten uns zum Ziel gesetzt, auch unter den erschwerten Corona-Bedingungen Studienfortschritte sicherzustellen. Dies ist uns dank des großen Engagements von Lehrenden, Studierenden und Mitarbeitenden gelungen“, so Hochschul-Präsident Prof. Dr. Andreas Bertram. Prof. Dr. Alexander Schmehmann, Vizepräsident für Studium und Lehre, ergänzt: „Auch dass der Studienabbruch insgesamt nicht angestiegen ist, ist als großer Erfolg zu werten.“</p>
<p><strong>Studierende und Lehrende fühlen sich gut informiert</strong><br> Die aktuellen Befragungsergebnisse zeigen, dass die Umstellung auf die Online-Lehre über Nacht laut den Studierenden sehr gut geklappt hat. Beispielhaft dafür steht dieses Zitat aus der Umfrage: „Vielen Dank […], dass Sie uns die Online-Lehre überhaupt ermöglichen! […] Schlimmer wäre es, wenn wir keine Möglichkeiten hätten, an Online-Veranstaltungen teilzunehmen.“ Darüber hinaus fühlten sich sowohl Studierende als auch Lehrende von der Hochschule gut über aktuelle und kurzfristige Änderungen informiert.</p>
<p><br> <strong>Gestiegener Arbeitsaufwand, aber auch Bereicherung</strong><br> Ein Großteil der Studierenden und Lehrenden empfindet den Arbeitsaufwand laut Umfrage als „eher zu viel“ oder „zu viel“. Sie nehmen die Online-Lehre als Zusatzbelastung wahr, sehen sie aber teilweise auch als Bereicherung an. „Das Feedback der Studierenden haben wir bereits an die Lehrenden weitergegeben, um das Arbeitspensum in diesem Semester direkt anzupassen. Wir berücksichtigen auch den Mehraufwand, den die Lehrenden durch die Umstellung auf die Online-Lehre haben und bauen unser Schulungsangebot noch weiter aus“, so Schmehmann.<br> <br> <strong>Zahlreiche Unterstützungsangebote</strong><br> Der ServiceDesk und das e-Learning Competence Center (eLCC) der Hochschule unterstützen Hochschulangehörige beim Umgang mit digitalen Tools. Die Ergebnisse zeigen, dass beide Befragungsgruppen mit dem Schulungsangebot sehr zufrieden sind, sich aber noch weitere Angebote wünschen. Lehrende setzen laut Umfrage e-Tools bisher effektiv ein. Studierende wünschen sich jedoch weniger digitale Programme. „Wir werden Tools etablieren, um allen Beteiligten die Arbeit zu erleichtern. So können sich Lehrende und Studierende auf den Kern – das Lehren und Lernen – konzentrieren“, so Prof. Dr. Ingmar Ickerott, Vizepräsident für Digitalisierung.<br> <br> <strong>Ausbau sozialer Interaktion</strong><br> Die Befragung zeigt darüber hinaus, dass sowohl Lehrenden als auch Studierenden das Zwischenmenschliche und das Campusleben fehlt. Es sei schwieriger, Kontakte zu knüpfen und zu halten. „Wir fördern bereits in diesem Semester aktiv das soziale Miteinander mit neuen, digitalen Events und Online-Austauschmöglichkeiten“, sagt Ickerott. So finden Mentoring-Programme online statt, um Erstsemester mit höheren Semestern in Kontakt zu bringen. Der Hochschulsport hat sein Online-Sportprogramm mit Livestream-Angeboten für Studierende und Beschäftigte zum Wintersemester ausgebaut, die Fachschaften und der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) organisieren digitale Spieleabende oder Online-Dinner. „Angesichts der aktuellen Situation wollen und müssen wir den Weg einer digitalisierten Lehre an der Hochschule Osnabrück weiter ausbauen. Das Feedback der Umfragen hilft uns ungemein, um an den nötigen Stellschrauben zu drehen“, fasst Ickerott zusammen.</p>
<p><strong><em>Zum Hintergrund:</em></strong><br> Über den Zeitraum von zwei Monaten gab es an der Hochschule Osnabrück im Sommersemester 2020 eine Online-Umfrage. Aufgerufen waren Lehrende und Studierende der Hochschule. Teilgenommen haben 1.753 Studierende, davon waren die meisten Zweitsemester (38 Prozent) und Viertsemester (30 Prozent). 305 Lehrende gaben ihre Meinung zum ersten Online-Semester ab. Ergänzend dazu hat die Hochschule den Prüfungserfolg der Bachelorstudierenden im Sommersemester 2020 in den Blick genommen. Hierzu wurden unter anderem Abbruchquoten und Prüfungsteilnahmen sowie Notenverteilungen im Vergleich zu den beiden vorherigen Sommersemestern in den Bachelorstudiengängen ausgewertet. Zudem wurden die Prüfungsleistungen aus dem Sommersemester 2020 aller Bachelorstudiengänge der Hochschule Osnabrück evaluiert und mit Daten aus den Vorjahren abgeglichen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 17 Dec 2020 14:28:00 +0100</pubDate>
                        <title>Internationale Studierende und Unternehmen bilden Karriere-Tandems</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2020/12/internationale-studierende-und-unternehmen-bilden-karriere-tandems/</link>
                        <description>Das Mentoring.INTERKULT-Programm unterstützt internationale Studierende mit und ohne Fluchtgeschichte an der Schnittstelle zwischen Studium und Berufseinstieg.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>17 internationale Studierende der Hochschule Osnabrück aus insgesamt 15 Herkunftsländern legen im ersten Durchlauf des Mentoring.INTERKULT-Programms den Grundstein für ihre Karriere in Deutschland. Begleitet werden sie dabei von Mentorinnen und Mentoren aus zehn regionalen und überregionalen Unternehmen und Einrichtungen. „Internationale Studierende sind als künftige Fachkräfte begehrt, schaffen es aber nur selten nach Abschluss des Studiums direkt in den deutschen Arbeitsmarkt“, erklärt Programmleiterin Dr. Patricia Gozalbez Cantó. Das Karriere-Programm soll deshalb internationale Studierende mit und ohne Fluchtgeschichte aktiv unterstützen und den gleichberechtigten Zugang zum Arbeitsmarkt ermöglichen.</p>
<p>„Es ist wichtig, dass auch internationale Studierende, die einen Berufseinstieg in Deutschland planen, international ausgerichtete Unternehmen der Region schon während ihres Studiums kennenlernen“, sagt Prof. Dr. Andrea Braun von Reinersdorff, Vizepräsidentin für Internationales. Auch regionalen und international ausgerichteten Unternehmen bietet das Programm einen Mehrwert: Kontakt zu internationalen Fachkräften und der Erwerb interkultureller Kompetenzen der Mitarbeitenden.</p>
<p>Studierende und Mitarbeitende der Unternehmen können sich über berufliche Erfahrungen, die „deutsche Unternehmenskultur“ sowie die individuelle Karriereplanung austauschen. „Es ist eine großartige Gelegenheit, die Arbeitskultur in Deutschland kennenzulernen. Auch, um sich&nbsp;nicht nur als Professional, sondern auch als Mensch weiterzuentwickeln“, sagt Kimberly Vindas aus Costa Rica, Masterstudentin im Studiengang Management in Nonprofit-Organisationen und Programmteilnehmerin.</p>
<h3><strong>Einblicke in die Arbeitswelt von Unternehmen</strong></h3>
<p>Im Zentrum des Programms steht die Mentoring-Beziehung zwischen den Studierenden (Mentees) und den Mentorinnen und Mentoren aus beteiligten Unternehmen, die den Studierenden beratend zur Seite stehen. Sie geben Einblicke in die Arbeitswelt der Unternehmen und fördern die persönlichen und beruflichen Ziele der Mentees. Susanne Häring, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Georgmarienhütte, freut sich über die Zusammenarbeit. „Ich gebe gerne Wissen weiter und bin selber unheimlich neugierig, neue Menschen und neue Dinge kennenzulernen“, sagt die Tandem-Partnerin von Vindas. „So ein Tandem bietet die Chance, anderen zu helfen, während man sich gleichzeitig selber weiterentwickelt."</p>
<p>Die Zuordnung erfolgt auf Basis der individuellen Profile und unter Berücksichtigung der beruflichen Vorstellungen der Mentees. Ergänzt wird das Programm durch Vernetzungs-veranstaltungen, Workshops und sogenannten Peer Support Teams, in denen sich die Studierenden untereinander austauschen können.</p>
<p>„Sowohl internationale Studierende als auch Unternehmen und Einrichtungen profitieren von der Horizonterweiterung, dem interkulturellen Austausch und einer intensiven und langfristigen Zusammenarbeit“, fasst Gozalbez Cantó zusammen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zum Hintergrund: </strong></p>
<p>Das <a href="/learningcenter/">Programm Mentoring.INTERKULT</a> ist 2020 zum ersten Mal gestartet. Das im LearningCenter der Hochschule Osnabrück entwickelte Programm wird im Rahmen des INTEGRA-Programms gefördert und durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert. An der Hochschule wird das Programm in enger Kooperation mit dem Center for International Students (CIS) und der Hochschulförderung umgesetzt.</p>
<p><br> <strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p>Dr. Patricia Gozalbez Cantó<br> E-Mail: <a href="mailto:p.canto@hs-osnabrueck.de" class="mail">p.canto@hs-osnabrueck.de</a><br> Telefon: 0541 969-7213</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Nachricht</category>
                            
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                        <pubDate>Thu, 17 Dec 2020 09:47:18 +0100</pubDate>
                        <title>„Weihnachtsgeschenke“ für Studierende und Schulen</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2020/12/weihnachtsgeschenke-fuer-studierende-und-schulen/</link>
                        <description>Die Fördergesellschaft der Hochschule Osnabrück unterstützt neue Projekte zur Förderung von technischem Nachwuchs und bedürftigen Studierenden.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="01Standard">Nachhaltigkeit, Digitalisierung, Inklusion, gesellschaftliches Engagement – aktuelle Themen wie diese stehen stets im Fokus der Hochschule Osnabrück. Wenn gute Ideen und sinnvolle Projekte nicht zum Studienplan gehören und deshalb auf finanzielle Starthilfe angewiesen sind, können sie oft trotzdem verwirklicht werden: Unterstützung bekommen engagierte Studierende und Hochschulprojekte von der <a href="/foerdergesellschaft/">Fördergesellschaft der Hochschule Osnabrück</a>, in der sich 80 regionale Unternehmen und Institutionen zusammengeschlossen haben. Auf ihrer Mitgliederversammlung Ende November haben sie Förderung neuer Projekte im kommenden Jahr beschlossen – die Hochschule freut sich über großzügige „Weihnachtsgeschenke“ ihrer Förderer.</p>
<p class="01Standard">Groß ist die Freude an der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik (IuI). Sie soll über 11.000 Euro zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses erhalten. Profitieren werden davon sowohl Zweitsemester als auch Studierende, die kurz vor ihrem Abschluss stehen.<br> &nbsp;</p>
<p class="01Standard"><strong>Orientierung im weiten Feld technischer Berufe</strong></p>
<p class="01Standard">„Wer später in einem technischen Beruf arbeiten möchte, kommt mit theoretischem Wissen alleine nicht weit – deshalb sind unsere Studiengänge stark praxisorientiert“, erklärt der IuI-Dekan Prof. Dr. Alexander Schmehmann. Als Beispiele nennt er Praktika in den rund 50 modernen Fakultätslaboren, viele Übungen und Projekte. Die Abschlussarbeiten werden zu etwa 90 Prozent in Kooperation mit Unternehmen durchgeführt. Diese Praxisnähe sei für viele der entscheidende Grund dafür, an einer Fachhochschule zu studieren, sagt Schmehmann: „Allerdings fehlt vielen Erstsemestern die Orientierung: Welche Berufe, Branchen, Unternehmen und Karrieremöglichkeiten stehen mir nach dem Studium offen? – Hier gab und gibt es beim Studieneinstieg oft eine große Ratlosigkeit.“ Um neuen Studierenden die Orientierung zu erleichtern, bietet ihnen die Fakultät gleich im ersten Studienjahr Gespräche mit Fachleuten aus der Praxis, Unternehmensbesuche sowie Projekte an. Letztere haben oft Wettbewerbscharakter: Wer baut aus einer Packung Alufolie den höchsten Turm? Wer zerlegt am schnellsten eine Bohrmaschine in ihre kleinsten Bauteile? Wer gestaltet das aussagekräftigste Plakat zu einem aktuellen IT-Thema? – Jetzt werden Siegerteams solcher Wettbewerbe einen Preis der Fördergesellschaft erhalten. Firmenexkursionen und Besuche der Mitglieder der Fördergesellschaft sollen neue Kontakte zwischen der Fakultät und den Unternehmen ermöglichen.<br> &nbsp;</p>
<p class="01Standard"><strong>Preise für die besten Semesterprojekte </strong></p>
<p class="01Standard">Um die künftigen Ingenieure oder Informatikerinnen auf fachübergreifende Teamarbeit vorzubereiten, legt die Fakultät IuI besonderes Augenmerk auf Projekte – oft in Kooperation mit Unternehmen. Seit acht Jahren gehören Semesterarbeiten zum Programm der Informatik- und Elektrotechnik-Studiengänge. Im laufenden Wintersemester haben alle anderen Bachelor-Studiengänge der Fakultät IuI dieses Erfolgsmodell übernommen. „Hier sehen wir ein großes Potential zur Vertiefung der Zusammenarbeit mit der Fördergesellschaft“, sagt der Studiendekan Prof. Dr. Frank Thiesing: „Die Projektmesse am Ende des fünften Semesters bietet den Mitgliedern sowohl unmittelbaren Kontakt zu jungen Leuten kurz vor Studienabschluss als auch einen guten Einblick in aktuelle Themen der jeweiligen Studiengänge.“ Die Mitgliedsunternehmen wollen zudem gemeinsam mit den Lehrenden studentische Projekte ausrufen, um Lösungen für ihre speziellen Fragen erarbeiten zu lassen. „Auch Ideen für Praxisprojekte und Abschlussarbeiten sind herzlich willkommen“, so Thiesing. Als er im November der Fördergesellschaft neue Ideen der Zusammenarbeit vorschlug, stieß er auf offene Ohren: „Wir als Fakultät sind sehr dankbar, dass unsere Studierenden wichtige Unterstützung der Fördergesellschaft erhalten werden – nicht nur materieller Art, sondern auch durch bessere Einblicke in die Unternehmenswelt und Kontakte zu erfahrenen Fachleuten“, sagt der Professor für Software-Engineering und Mathematik. Auch die Dr. Jürgen und Irmgard Ulderup Stiftung war von dem eingereichten Antrag sehr angetan und sagte noch während der Mitgliederversammlung zu, die Hälfte der beantragten Kosten übernehmen zu wollen.<br> &nbsp;</p>
<p class="01Standard"><strong>Technische Angebote für Schulen </strong></p>
<p class="01Standard">Als drittes „Weihnachtsgeschenk“ der Fördergesellschaft für den technischen Bereich bezeichnet Thiesing die Finanzierung der MINT-Projekte für regionale Schulen. MINT steht dabei für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Dazu zählen beispielsweise Workshops, Praktika und Projekttage in Laboren sowie Angebote zur Studienorientierung. Oft müssen dafür spezielle Software, Werkstoffe, Bauteile oder Geräte angeschafft werden. Hier wird die Fördergesellschaft mit fast 4.000 Euro im Jahr 2021 technische Angebote für Schülerinnen und Schüler der Region unterstützen.<br> &nbsp;</p>
<p class="01Standard"><strong>Unterstützung bedürftiger Studierender</strong></p>
<p class="01Standard">Darüber hinaus vereinbarten die Mitglieder der Fördergesellschaft die Unterstützung bedürftiger und leistungsstarker Studierenden. Dies erfolgte einerseits durch die Übernahme von 15 Deutschlandstipendien, die speziell auf diese Zielgruppe ausgerichtet wurden. „Für Studierende ist es zurzeit wichtig, finanzielle und ideelle Unterstützung zu erfahren“, so Kornelia Niekamp, Personalleiterin der Schoeller Technocell GmbH &amp; Co. KG, die sich ebenfalls in der Fördergesellschaft engagiert. <a href="https://www.hs-osnabrueck.de/nachrichten/2020/11/partner-der-hochschule-osnabrueck-ermoeglichen-stipendien-im-wert-von-630000-euro/" target="_blank">Insgesamt ermöglichten Partner der Hochschule Osnabrück in diesem Jahr Deutschlandstipendien im Wert von 630.000 Euro</a>. Zweitens sagte die Fördergesellschaft die konkrete Unterstützung zweier Studierender zu, denen vor dem Hintergrund schwieriger Rahmenbedingungen der Studienabschluss ermöglicht werden soll.<br> &nbsp;</p>
<p class="01Standard"><strong>Fördergesellschaft: 87 Mitglieder – ein Ziel</strong></p>
<p class="01Standard">Der 1963 gegründete Verein hat sich – fachübergreifend – die ideelle und materielle Förderung von Lehre und Forschung der Hochschule Osnabrück an allen Standorten zum Ziel gesetzt. „Durch das persönliche und finanzielle Engagement unserer Mitglieder wollen wir Brücken schlagen zwischen Hochschule und Gesellschaft, Wirtschaft und Arbeitswelt – zu allseitigem Nutzen“, sagt der Vorstandvorsitzende Prof. Dr. Stephan Rolfes.</p>
<p class="01Standard">&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong><br> Jan Lukaßen<br> Geschäftsführer der Fördergesellschaft der Hochschule Osnabrück e. V.<br> Telefon: 0541 969 3254<br> E-Mail: <a href="mailto:j.lukassen@hs-osnabrueck.de" class="mail">j.lukassen@hs-osnabrueck.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="01Standard">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 15 Dec 2020 15:48:11 +0100</pubDate>
                        <title>Student der Hochschule Osnabrück erhält internationale Auszeichnung</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2020/12/student-der-hochschule-osnabrueck-erhaelt-internationale-auszeichnung/</link>
                        <description>Felix Willert, Student des Bachelorstudiengangs Betriebswirtschaft und Management, erhält als einziger Deutscher den internationalen Preis „20 in Their Twenties“, als einer der besten Nachwuchskräfte der Veranstaltungsbranche.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="01Standard">Zwanzig der besten und talentiertesten Nachwuchskräfte der Veranstaltungsbranche werden jährlich von der Professional Convention Management Association (PCMA) im Rahmen des Programmes „20 in Their Twenties“ ausgezeichnet. Einer der Preisträger und einziger Deutscher der „Class of 2021“ ist Felix Willert, Student des Studiengangs Betriebswirtschaft und Management der Hochschule Osnabrück und Projektleiter der Innovate GmbH. „Am meisten freue ich mich über das internationale Netzwerk, welches mir durch den Preis eröffnet wird“, erzählt der Osnabrücker begeistert.</p>
<p class="01Standard">Für den Preis „20 in Their Twenties“ hat sich Felix Willert aus eigener Motivation beworben und wurde durch ein Komitee aus erfahrenen Branchenfachleuten der ganzen Welt als einer der Besten Nachwuchskräfte ausgewählt. Die Preisträgerinnen und -träger kommen für das Jahr 2021 aus Amerika, Europa und Australien. „Ich bin extrem stolz, dass unsere Studierenden nach und während ihres Studiums an unserer Hochschule so tolle Wege gehen und durch solche Auszeichnungen die verdiente Anerkennung erhalten. Es bestätigt erneut die hohe Praxisrelevanz und Anschlussfähigkeit unserer Lehre und die große Motivation sowohl Lehrender als auch Studierender in unserem Fachbereich“, freut sich Prof. Dr. Kim Werner, Betreuerin der Bachelorarbeit des Studenten Felix Willert und Professorin für Veranstaltungsmanagement.</p>
<p class="01Standard">Eventmanagement hat den Osnabrücker schon immer interessiert. Nach seiner Ausbildung zum Veranstaltungskaufmann in Düsseldorf entschied er sich für ein Studium an der Hochschule Osnabrück. „Es gibt wenig Möglichkeiten in Deutschland Eventmanagement zu studieren. Durch die Wahl des Studiengangs habe ich nicht nur ein Studium, das die Betriebswirtschaft komplett abdeckt, sondern auch die Möglichkeit gibt, Eventmanagement zu vertiefen.“ Seit der Gründung der Innovate GmbH vor einem Jahr ist Felix Willert als Projektleiter tätig und ist dort inzwischen als Prokurist für die Unternehmensentwicklung zuständig. Felix Willert schaut positiv in die Zukunft des Eventsbereiches von Osnabrück: „Ich sehe Osnabrück als einen Zukunftsstandort im Eventmanagement. Er bietet eine gute Plattform für Neulinge, da die Studierenden aufgrund des guten Netzwerkes schnell Fuß fassen können und nicht, im Gegensatz zu anderen Großstädten, in der Menge untergehen. Außerdem hat die Stadt schon jetzt ein großes Know-How im Eventmanagement vorzuweisen, von dem die Studierenden profitieren können.“</p>
<p class="01Standard"><strong>Mehr zum Programm „20 in Their Twenties“</strong></p>
<p class="01Standard">Seit 2014 prämiert die Professional Convention Management Association (PCMA) jedes Jahr aufstrebenden Führungskräfte der Veranstaltungsbranche, die ein außergewöhnliches Talent für Führung beweisen, das kreatives Denken, Problemlösung und die Führung von Teams umfasst. Die Preisträgerinnen und Preisträger werden in einer Preisverleihung auf der Veranstaltung Convening Leaders 2021 vom 11. bis 15. Januar geehrt. Die Prämierten erhalten neben der Preisverleihung die Möglichkeit zur Teilnahme an PCMA-Veranstaltungen und -Programmen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Nachricht</category>
                            
                                <category>Studium</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 10:09:13 +0100</pubDate>
                        <title>Jetzt bewerben: Hochschule Osnabrück öffnet Online-Portal für das Sommersemester 2021</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2020/12/jetzt-bewerben-hochschule-osnabrueck-oeffnet-online-portal-fuer-das-sommersemester-2021/</link>
                        <description>Bis zum 15. Januar 2021 können Studieninteressierte ihre Bewerbungen einreichen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>An der Hochschule Osnabrück ist die Bewerbungsphase für das Sommersemester 2021 gestartet. Auf dem <a href="http://www.hs-osnabrueck.de/bewerbung" target="_blank">Online-Bewerbungsportal </a>haben Studieninteressierte die Möglichkeit, sich für 14 Bachelor- und 9 Masterstudiengänge aus den Bereichen Informatik, Ingenieurwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, Gesundheit und Soziales zu bewerben. Insgesamt gibt es rund 700 freie Studienplätze. Die Bewerbungsfrist endet am 15. Januar 2021. Der Vorlesungsbetrieb startet am 22. März 2021. Informationen zu Studieninhalten, Zulassungsvoraussetzungen und NC-Daten vorheriger Semester sind ebenfalls auf der <a href="http://www.hs-osnabrueck.de/bewerbung" target="_blank">Bewerbungs-Webseite</a> zu finden.<br> <br> Sofern es die Situation zulässt, wird es im Sommersemester als Ergänzung zur Online-Lehre auch Seminare am Campus geben. Laborübungen werden in kleinen Gruppen in Präsenz stattfinden. Dabei werden auf dem Hochschulgelände die geltenden Hygienestandards umgesetzt. Über die aktuellen Entwicklungen informiert die Hochschule auf der <a href="http://www.hs-osnabrueck.de/corona" target="_blank">Corona-Webseite</a>.<br> <br> <strong>Studienorientierungstipps und Beratungsangebote</strong><br> <br> Virtuelle Laborrundgänge, Einblicke ins Studium und Bewerbungstipps für die Studiengänge aus den Bereichen Ingenieurwissenschaften und Informatik sind auf der&nbsp;<a href="http://www.hs-osnabrueck.de/studienorientierung-iui" target="_blank">Studienorientierungs-Webseite der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik</a>&nbsp;abrufbar. Einen Überblick über die Studienmöglichkeiten aus dem Bereich Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sowie Online-Probevorlesungen und Campusvideos bietet die <a href="http://www.hs-osnabrueck.de/studienorientierung-wiso" target="_blank">Studienorientierungs-Webseite der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften</a>.<br> <br> Individuelle Fragen zur Bewerbung oder dem Bewerbungsverfahren beantwortet der ServiceDesk der Hochschule telefonisch unter 0541 969-7100 oder per E-Mail unter <a href="mailto:servicedesk@hs-osnabrueck.de" class="mail">servicedesk@hs-osnabrueck.de</a>.&nbsp;<br> <br> Studieninteressierte können sich außerdem an die Zentrale Studienberatung wenden, um sich per Telefon oder Videokonferenz zum Thema Studienwahl beraten zu lassen. Weitere Informationen dazu unter <a href="http://www.zsb-os.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.zsb-os.de</a>.&nbsp;</p>
<p><br> <strong>Weitere Information:</strong><br> ServiceDesk der Hochschule Osnabrück<br> Telefon: 0541 969-7100 &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<br> E-Mail: <a href="mailto:servicedesk@hs-osnabrueck.de" class="mail">servicedesk@hs-osnabrueck.de</a><br> <a href="http://www.hs-osnabrueck.de/bewerbung" target="_blank">www.hs-osnabrueck.de/bewerbung</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>IuI</category>
                            
                                <category>WiSo</category>
                            
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                                <category>Studium</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:36:41 +0100</pubDate>
                        <title>Hochschule Osnabrück überzeugt bei CHE-Ranking und U-Multirank </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2020/12/hochschule-osnabrueck-ueberzeugt-bei-che-ranking-und-u-multirank/</link>
                        <description>Studierende bewerten Masterstudiengänge im Fach BWL an der Hochschule Osnabrück mit Bestnoten. Die Hochschule zählt beim internationalen U-Multirank weltweit zu den Top 25 Hochschulen in puncto Praxiskontakte.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Hochschule Osnabrück überzeugt im Hochschulranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) mit den Masterstudiengängen im Fach BWL. Die Studierenden der Masterstudiengänge <a href="/studium/studienangebot/master/business-management-ma/">Business Management</a>, <a href="/studium/studienangebot/master/international-business-and-management-ma/">International Business und Management</a>, <a href="/studium/studienangebot/master/controlling-und-finanzen-msc/">Controlling und Finanzen</a>, <a href="/studienangebot/master/management-im-gesundheitswesen-ma/">Management in der Gesundheitsversorgung</a> und <a href="/studienangebot/master/management-in-nonprofit-organisations-ma/">Management in Nonprofit-Organisationen</a> bewerten die Studienorganisation und den Übergang zwischen dem Bachelor-und Masterstudium sehr positiv.</p>
<p>„Hervorzuheben ist im Fach BWL die Hochschule Osnabrück: Hier wird von den Studierenden auch die sehr gute Unterstützung im Studium gelobt“, heißt es in der Meldung des CHE. Zudem zeichne sich das Masterstudium durch eine hohe internationale Ausrichtung aus. „Die Globalisierung fordert von den Studierenden interkulturelle Kompetenzen. Deshalb ist uns eine starke internationale Ausrichtung der Studiengänge sehr wichtig“, erklärt Prof. Dr. Andrea Braun von Reinersdorff, Vizepräsidentin für Internationales und Dekanin der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (WiSo). „Es ist besonders schön zu sehen, dass unsere Studierenden sich im Studium und bei Auslandsaufenthalten sehr gut unterstützt fühlen. Auch in der aktuellen Situation vernetzen wir auf digitalem Weg Studierende aus Deutschland mit internationalen Studierenden und Lehrenden.“</p>
<h3><strong>Unter den Top 25 in puncto Praxiskontakte</strong></h3>
<p>Hochschulen mussten Möglichkeiten schaffen, wie die Semester in diesem außergewöhnlichen Jahr gelingen können. Über die Hälfte aller befragten Studierenden bewerten den Umgang ihrer Hochschule mit der Pandemie als „sehr gut“. Sie fühlten sich in dieser Ausnahmesituation von Hochschulen gut informiert und betreut und konnten das Semester weitgehend planmäßig absolvieren.</p>
<p>Im neuen CHE-Vergleich der Masterangebote werden je nach Fach bis zu 13 verschiedene Kriterien bewertet. Die Masterstudierenden bewerteten unter anderem die „Allgemeine Studiensituation“, das „Lehrangebot“ und wie intensiv der „Kontakt zur Berufspraxis“ ausfällt.</p>
<p>Für den intensiven Kontakt zur Berufspraxis wurde die Hochschule Osnabrück als eine der 25 besten Hochschulen in puncto Praxiskontakte weltweit ausgezeichnet. Das geht aus dem U-Multirank hervor, dem internationalen Vergleich aller Hochschulen. Prof. Dr. Alexander Schmehmann, Vizepräsident für Studium und Lehre, freut sich über die Auszeichnung: „Das spiegelt den Kern der Hochschulen für angewandte Wissenschaften wieder: die engen Praxiskontakte. Diese ermöglichen den Studierenden die praktischen Fähigkeiten für die jeweilige Branche zu erlernen und öffnen ihnen die Türen ins Berufsleben.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Hintergrundinformationen zum CHE Hochschulranking</strong></p>
<p>Das CHE Hochschulranking ist mit rund 120.000 befragten Studierenden und mehr als 300 untersuchten Hochschulen das umfassendste und detaillierteste Ranking im deutschsprachigen Raum. Neben Fakten zu Studium, Lehre und Forschung umfasst das Ranking Urteile von den Studierenden über die Studienbedingungen an ihrer Hochschule. Das Ranking ist ab sofort online abrufbar auf der <a href="https://ranking.zeit.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Webseite der ZEIT</a>.</p>
<p><strong>Hintergrundinformationen zum U-Multirank</strong></p>
<p><a href="https://www.umultirank.org/" target="_blank" rel="noreferrer">U-Multirank</a> ist das einzige globale Ranking, das anhand von mehr als 30 Kriterien sowohl die Forschungsleistung als auch die Lehre, die internationale Orientierung, das regionale Engagement und den Wissenstransfer in den weltweiten Vergleich der Hochschulen einbezieht.<br> &nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p>Christine Bräuer<br> E-Mail: c.braeuer@hs-osnabrueck.de<br> Telefon: 0541 969-3799</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>WiSo</category>
                            
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                                <category>Studium</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 23 Nov 2020 13:52:25 +0100</pubDate>
                        <title>Partner der Hochschule Osnabrück ermöglichen Stipendien im Wert von 630.000 Euro</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2020/11/partner-der-hochschule-osnabrueck-ermoeglichen-stipendien-im-wert-von-630000-euro/</link>
                        <description>175 Deutschlandstipendien aufgrund der Corona-Pandemie erstmalig virtuell verliehen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Jährlich vergibt die Hochschule Osnabrück in enger Kooperation mit regionalen Arbeitgebern sowie Stiftungen und Netzwerken Deutschlandstipendien. 175 Studierende erhielten in diesem Jahr ein Stipendium.</p>
<p>Die diesjährige virtuelle Verleihungsfeier der Deutschlandstipendien zeigte auf, welche Auswirkungen die Corona-Pandemie auf das Studien- und Berufsleben hat. In Interviews, interaktiven Beteiligungsformaten und Einzelgesprächen zwischen Fördernden und Stipendiatinnen und Stipendiaten verdeutlichten die Studierenden, Unternehmens- und Stiftungsvertretenden aber auch, woraus Kraft und Zuversicht geschöpft werde. „Das Stipendium bringt vielen von uns eine finanzielle Sicherheit in einer sonst sehr schwierigen Lage. Es bietet uns außerdem Arbeitgeberkontakte, die sich derzeit nicht so leicht herstellen lassen“, erläutert die Stipendiatin Violetta Aziri.</p>
<h3><strong>Starkes Zeichen des Zusammenhalts von Hochschule, Wirtschaft und Gesellschaft</strong><br> &nbsp;</h3>
<p>Im Kontakt zu bleiben und achtsam mit sich und anderen umzugehen, sei wichtiger denn je, sagt Hochschulpräsident Prof. Dr. Andreas Bertram. „175 Stipendien in diesen herausfordernden Zeiten zu vergeben, ist ein starkes Zeichen des Zusammenhalts von Hochschule, Wirtschaft und Gesellschaft.“</p>
<p>„Das Deutschlandstipendium bietet ein sehr gutes und für alle Beteiligten wichtiges Netzwerk. Nutzen Sie diese Chance“, sagt Manfred Hülsmann, Vorsitzender des Stiftungsrates. Die Felix Schoeller Gruppe vergibt bereits seit 2013 ein Deutschlandstipendium. „Die Mitwirkung beim Deutschlandstipendium ist bei uns Teil der langfristigen Personalplanung“, so Kornelia Niekamp, Personalleiterin der Schoeller Technocell GmbH &amp; Co KG. „Außerdem ist es aktuell für Studierende umso wichtiger, finanzielle und ideelle Unterstützung zu erfahren.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p>Jan Lukaßen<br> E-Mail: <a href="mailto:j.lukassen@hs-osnabrueck.de" class="mail">j.lukassen@hs-osnabrueck.de</a><br> Telefon: 0541 969-3254</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Nachricht</category>
                            
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                                <category>Studium</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 18 Nov 2020 12:09:38 +0100</pubDate>
                        <title>Corona, Demokratie, Medien, Umwelt und Technik im Fokus</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2020/11/corona-demokratie-medien-umwelt-und-technik-im-fokus/</link>
                        <description>80 Projekte und Blockveranstaltungen in einer Woche: 1.250 Studierende der Hochschule Osnabrück befassen sich mit aktuellen gesellschaftlichen Fragen und entwickeln technische Ideen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>80 interdisziplinäre Projekte und Blockveranstaltungen statt regulärer Vorlesungen und Seminare bestimmten die vergangene Woche an der Hochschule Osnabrück: Vom 9. bis 13. November haben rund 1.250 Studierende Lösungen für spannende Fragestellungen entwickelt, Vorschläge für eine bessere Zukunft erarbeitet oder ein aktuelles gesellschaftliches Thema untersucht. Es ging dabei um große Fragen wie Demokratie oder Umweltschutz, um technische Problemlösungen oder Seminare und Workshops in den Bereichen Kommunikation, Wirtschaft und Soziales. Mehrere Teams befassten sich mit unterschiedlichen Aspekten der Corona-Pandemie – beispielsweise mit deren Auswirkungen auf den Rechtsstaat, Einflüssen auf die Luftqualität in Osnabrück oder neuen Herausforderungen für Medien und Medienakteure in Zeiten von Corona. Eine Gruppe hat zudem zwei Varianten einer Covid-19-Ampel entwickelt.</p>
<p>Die Pandemie hat auch den Ablauf der sogenannten Projekt- bzw. Blockwoche der Fakultäten Ingenieurwissenschaften und Informatik (IuI); Management, Kultur und Technik (MKT) sowie Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (WiSo) beeinflusst: Während technische Projekte meist von kleinen Teams in Laboren auf dem Campus bearbeitet wurden, trafen sich größere Gruppen zur gemeinsamen Arbeit im virtuellen Raum. Auch die Präsentation der Projektergebnisse fand diesmal online statt – dank der guten Organisation konnten alle Teams ihre Arbeitsergebnisse erfolgreich vorstellen.<br> &nbsp;</p>
<p><strong>Wege aus der Plastikkrise</strong></p>
<p>In der fakultätsübergreifenden „Projektwerkstatt – WIR in der Gesellschaft“ haben sich Studierende mit gesellschaftspolitischen Fragestellungen befasst. So entwickelte ein Team aus verschiedensten Studiengängen Ideen, wie Wege aus der Plastikkrise aussehen können. „40 Prozent aller Kunststoffe fließen alleine in Deutschland in Verpackungen, die eine durchschnittliche Lebensdauer von etwa sechs Monaten haben“, erklärt Svea Petersen, Professorin für Chemie und Oberflächenmodifikation polymerer Biomaterialien, die das Projekt betreut hat: „Doch was dann? In Deutschland können über 99 Prozent der Verpackungsmaterialien energetisch oder stofflich verwertet werden – in Europa sind es rund 80 und global gesehen gerade vielleicht einmal 50 Prozent.“ Was können Verbraucherinnen und Verbraucher also tun, um bewusster mit Verpackungsmüll umzugehen? Was muss die Politik regeln, um das Leben plastikfreier zu gestalten? Was gibt es an werkstofflichen Alternativen? – Das waren Fragen, mit denen sich die Studierenden dem Weg aus der Plastikkrise näherten. „Für mich ist es total spannend, sich mit dem Thema Plastikmüll stärker zu befassen, das uns alle im Alltag betrifft und mit dem wir uns mehr beschäftigen sollten“, erzählt Jessica Bernhold, Studentin der Sozialen Arbeit.<br> &nbsp;</p>
<p><strong>Technische Projektmesse: digital und fachübergreifend</strong><br> <br> Auf der digitalen Projektmesse der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik am 13. November informierten sich rund 260 Gäste über technische Lösungen studentischer Teams. Eine Jury – bestehend aus Lehrenden, Mitarbeitenden und Studierenden der Fakultät – wählte dabei die drei besten Projekte aus. Die ausgezeichneten Teams erhielten Preise in Höhe von 500 Euro, gestiftet von zwei Osnabrücker Unternehmen – der örtlichen Niederlassung von FERCHAU und dem Software-Entwickler Netrocks.</p>
<p>Fünf Maschinenbau-Studierende erhielten einen Preis für die Konstruktion und Programmierung einer propellergetriebenen <a href="/projektwoche-iui/#c10470047">Plattform</a>, die sich auf eine voreingestellte Höhe fahren lässt und diese beibehält. Für technisch Interessierte hat das von Prof. Thomas Mechlinski betreute Team ein Erklärvideo unter&nbsp;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=kVJ4_Ky_zAA" target="_blank" rel="noreferrer">www.youtube.com/watch?v=kVJ4_Ky_zAA</a> bereitgestellt. Ausgezeichnet wurde auch die Arbeit eines Teams aus drei Studentinnen der Dentaltechnologie und zwei Studierenden des Media &amp; Interaction Designs: Betreut von der Dozentin Monika Strickstrock, entwickelten sie Lernkarten für verschiedene Aspekte der Dentaltechnik. Dabei griffen die Studierenden auf den spielerischen Grundgedanken des bekannten „Tabu“-Spiels zurück. So entstand <a href="/projektwoche-iui/#c10470036">„DENTABU“</a> – ein spannendes, interaktives Lernspiel, das komplexe Sachverhältnisse kompakt darstellt.</p>
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<p><strong>HEWI-App: Vorbei mit Zettelwirtschaft in der Ausbildung zur Hebamme</strong><br> <br> Weitere drei Studentinnen und zehn Studenten des Studiengangs Media &amp; Interaction Designs sind ebenfalls unter den diesjährigen Preisträgern: Für den neuen dualen praxisintegrierenden Studiengang <a href="/studium/studienangebot/bachelor/hebammenwissenschaft-bsc-dual/">„Hebammenwissenschaft“</a>, der in einem Jahr an der Hochschule Osnabrück starten soll, haben sie eine App entwickelt. Die Idee, die bisher übliche „Zettelwirtschaft“ bei der Dokumentation der Hebammenausbildung durch eine digitale Lösung zu ersetzen, entwickelten Claudia Hellmers, Deutschlands erste Professorin für Hebammenwissenschaft, ihre Kolleginnen aus der Studiengangs-AG Hebammenwissenschaft Andrea Klätte, Karin Niessen und Verena Groß sowie der Informatikprofessor Frank Thiesing.<br> &nbsp;</p>
<p>„Unsere Anwendung namens <a href="/projektwoche-iui/#c10470046">HEWI-App</a> erfasst und dokumentiert Nachweise der Berufspraxis, die die künftigen Studierenden für die Zulassung zur staatlichen Prüfung als Hebamme benötigen“, erklärt der Student Niklas Schumacher. Die Lösung der Studierenden ist leicht in der Handhabung, erweiterbar und kompatibel mit anderen Erfassungssystemen. Das Team hat nicht nur eine App und die dazugehörige Webseite kreiert, sondern auch ein repräsentatives Logo entworfen. „Besonders freut es uns, dass wir innerhalb einer Woche einen Prototyp entwickelt haben, der auch wirklich umgesetzt wird. Der ständige Austausch unter allen Teammitgliedern hat uns schnell zum Ergebnis und schließlich zum Erfolg geführt“, so der angehende Mediendesigner.<br> &nbsp;</p>
<p>Die Lehrenden, die das Projekt betreut haben, sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden: „Die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit den Hebammen als Auftraggeberinnen und dem Designerteam war typisch für den Designberuf: Wer dort Erfolg haben will, muss sich schnell in ein neues Themengebiet einarbeiten“, so der Studiendekan für Elektrotechnik und Informatik Prof. Thiesing: „Die Realisierung ist für eine Woche beeindruckend – das hochmotivierte Team hat einen professionellen Prototyp abgeliefert, der die Grundlage für die Programmierung darstellt.“ Die Auftraggeberin Prof. Hellmers spart ebenfalls nicht mit Lob: „Die Zusammenarbeit mit den Studierenden aus einer mir fremden Disziplin fand ich großartig und spannend: Sie sind aufmerksam unseren Gedankengängen gefolgt und haben die Anforderungen mit viel Kreativität fast spielerisch bewältigt.“ Die Hebammenwissenschaftlerin sei stolz auf die Gruppe: Bei der Entwicklung habe das Team die Perspektive sowohl der Studierenden als auch der Praxiseinrichtungen kontinuierlich im Blick behalten, was der Umsetzung und Akzeptanz in der Praxis sicher entgegenkommen werde: „Damit sind wir dem Gedanken einer zunehmenden Digitalisierung gefolgt, ohne die beteiligten Akteure aus dem Blick zu verlieren“, so Hellmers. Mehr Informationen zur HEWI-App gibt es unter <a href="https://youtu.be/0T0WVBsOVjA" target="_blank" rel="noreferrer">https://youtu.be/0T0WVBsOVjA</a>.<br> &nbsp;</p>
<p><strong>Halterung für einen beliebten Snack: Wrap-n-Hold</strong><br> <br> Sechs Preise, diesmal von den Sponsoren Honeywell Kromschröder, Netrocks, Seedhouse und SWO Netz, erhielten die Teams, die sich in einem fachübergreifenden Projekt mit der Vermarktung eigener Ideen und Produkte befasst haben. 40 Studierende aus 14 Studiengängen der Fakultäten IuI und WiSo wurden dabei von einem ebenfalls interdisziplinären Team betreut: Reinhard Hoffmann vom Gründungsservice der Osnabrücker Hochschulen und die Professoren Torsten Arnsfeld (Betriebswirtschaftslehre) und Clemens Westerkamp (Informatik) haben den Studierenden Kreativitäts- und Fachmethoden verschiedener Disziplinen nähergebracht und sie bei der Gründung ihrer fiktiven Firmen unterstützt. Ideen der Teams waren so unterschiedlich, wie ihre Studiengänge: Es ging um Automatisierung der Holzverarbeitung und autonome Traktoren, um Streaming-Beratung und -Consulting für Kunst und Lehre, um technische Weiterbildung und Beratung von Lehrkräften oder Entwicklung eines Automaten für wiederverwendbare Kosmetik- und Hygieneartikel. Der erste Preis ging an ein 7-köpfiges Team, das eine Halterung für Wraps namens <a href="/projektwoche-iui/#c10470056">„Wrap-n-Hold“</a> entwickelt hat. Sie ist nachhaltig produziert, leicht in der Anwendung und hält dicht. Der studentische Teamsprecher René Schoppa freut sich über den Preis und den guten Verlauf der Projektwoche: „Wir haben gelernt, wie viele Aspekte man berücksichtigen muss und wie komplex sich so eine Ideenausarbeitung gestalten kann – aber auch, wie wichtig es ist, verschiedene Perspektiven einzubeziehen. Am meisten Spaß hat es gemacht, im Team zu arbeiten und der theoretischen Idee praktische Züge zu verpassen“, so der Student des Wirtschaftsrechts.</p>
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<p><a href="/projektwoche-iui/">Mehr Informationen zu diesen und weiteren Projekten</a></p>
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<p><strong>Organisationsteam der Projekt- bzw. Blockwoche:</strong></p><ul> 	<li>Fakultät IuI: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <a href="mailto:t.ollermann@hs-osnabrueck.de" class="mail">Tanja Ollermann</a></li> 	<li>Fakultät MKT: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <a href="mailto:r.schonhoff@hs-osnabrueck.de" class="mail">Renate Schonhoff</a></li> 	<li>Fakultät WiSo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <a href="mailto:b.grave@hs-osnabrueck.de" class="mail">Britta Grave</a></li> 	<li>Projektwerkstatt: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <a href="mailto:m.loehr@hs-osnabrueck.de" class="mail">Marek Löhr</a> und <a href="mailto:chr.mueller@hs-osnabrueck.de" class="mail">Christian Müller</a></li> </ul><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>MKT</category>
                            
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                        <pubDate>Fri, 13 Nov 2020 11:53:53 +0100</pubDate>
                        <title>Universität und Hochschule laden zum digitalen Hochschulinformationstag ein </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2020/11/universitaet-und-hochschule-laden-zum-digitalen-hochschulinformationstag-ein/</link>
                        <description>Einen Überblick über die rund 280 Studiengänge in Osnabrück und Lingen können sich Studieninteressierte am Donnerstag, 19. November, ab 8.30 Uhr auf dem Hochschulinformationstag (HIT) verschaffen. In diesem Jahr findet die Veranstaltung digital statt. Bei mehr als 100 Angeboten geben Professorinnen und Professoren sowie Studierende von Universität und Hochschule Osnabrück Auskunft über studiumsrelevante Fragen und über das studentische Leben.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem Fokus auf die Bachelorstudiengänge erwarten die Studieninteressierten in diesem Jahr auf digitalem Weg Einführungen in die verschiedenen Fächer und Studienbereiche, virtuelle Labor- und Campus-Rundgänge sowie Beratungsmöglichkeiten.</p>
<p>Es wird sowohl zeitunabhängige Informationsangebote (Videos, Präsentationen, Informationsmaterial etc.) als auch terminierte Online-Live-Veranstaltungen (Probevorlesungen, Vorträge, Sprechzeiten etc.) geben. Die einzelnen Online-Live-Veranstaltungen werden über den ganzen Tag verteilt sein. So können sich Studieninteressierte ein individuelles HIT-Programm zusammenstellen.</p>
<p>Es ist sowohl möglich, mit einem eigenen Endgerät ganz individuell an Veranstaltungen als auch als Schulklasse oder Kurs per Beamer an gemeinsam ausgewählten Angeboten teilzunehmen. Technische Voraussetzung sind Laptop, PC oder Smartphone, die mindestens über eine Lautsprecherfunktion verfügen. Zur Teilnahme wird idealerweise die aktuellste Version der Browser Firefox oder Chrome benötigt.</p>
<p>Das vollständige Programm gibt es unter: <a href="https://www.zsb-os.de/hit-2020" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.zsb-os.de/hit-2020</a><br> &nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p>Alex Markgraf<br> Zentrale Studienberatung Osnabrück (ZSB)<br> Tel.: 0541 969-4137<br> E-Mail: <a href="mailto:alex.markgraf@zsb-os.de" class="mail">alex.markgraf@zsb-os.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 30 Oct 2020 09:10:07 +0100</pubDate>
                        <title>Podiumsdiskussion zur Digitalen Lehre: Lernen und Lehren an Schulen und Hochschulen während der Corona-Pandemie</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2020/10/podiumsdiskussion-digitale-lehre/</link>
                        <description>Hochschule und Universität Osnabrück bieten am 4. November ein Online-Podium auf ihren YouTube-Kanälen. Expertinnen und Experten aus Hochschule und Schule diskutieren über Erfahrungen, Chancen und Herausforderungen der digitalen Lehre. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Durch die Corona-Pandemie waren die Schulen in der ersten Jahreshälfte wochenlang geschlossen – Homeschooling stand auf dem Plan. Auch die Hochschulen haben quasi über Nacht vom Präsenzbetrieb in den Onlinemodus gewechselt. Am Mittwoch, 4. November, ab 19 Uhr diskutieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Hochschule und der Universität Osnabrück sowie Vertreterinnen und Vertreter von Schulen aus der Region über die digitale Lehre mit all ihren Facetten. Die Online-Podiumsdiskussion ist auf dem YouTube-Kanal der <a href="https://youtu.be/QeITJZQO4n0" target="_blank" rel="noreferrer">Hochschule</a> und der <a href="https://www.youtube.com/user/uniosnabrueck1" target="_blank" rel="noreferrer">Universität</a> zu sehen und wird zeitgleich auf <a href="https://www.osradio.de/" target="_blank" rel="noreferrer">OS-Radio 104,8 </a>übertragen. Veranstalter ist das Transfer- und Innovationsmanagement der beiden Osnabrücker Hochschulen.</p>
<p><strong>Online-Lehre – Wie funktioniert das? Schulleiter der Gesamtschule Schinkel auf dem Podium</strong></p>
<p>An der Diskussion zur digitalen Lehre nehmen als Expertinnen und Experten teil: Prof. Dr. Karsten Morisse, Professor für Medieninformatik und Leiter des e-Learning Competence Centers der Hochschule Osnabrück, das Studierende und Lehrende zum digitalen Lehren und Lernen berät. Außerdem diskutieren von Universitätsseite Prof. Dr. Ursula Walkenhorst, Professorin für Didaktik der Humandienstleistungsberufe, und Miriam Burfeind (Doktorandin der Berufs- und Wirtschaftspädagogik), die unter anderem zu spielerischem, digitalem Lernen in der beruflichen Bildung und Hochschullehre forscht.</p>
<p>Dr. Udo Cronshagen, Schulleiter der Gesamtschule Schinkel, wird von Schulseite das Thema digitale Lehre erläutern. Die Moderation übernimmt Prof. Dr. Frank Ollermann, Professor für Psychologie und User Experience an der Hochschule Osnabrück sowie Leiter des Geschäftsbereichs Hochschuldidaktik im Zentrum für Digitale Lehre, Campus-Management und Hochschuldidaktik (virtUOS) der Universität Osnabrück, das Technologien für Lehre und Hochschulorganisation entwickelt. Unter der Leitfrage „Online-Lehre – Wie funktioniert das?“ sollen auch Fragen von Schülerinnen und Schülern diskutiert werden.</p>
<p><strong>Neue Wege in der Lehre</strong></p>
<p>Zudem gibt es drei Impulsstatements. Prof. Dr. Ingmar Ickerott etwa, Vizepräsident für Digitalisierung an der Hochschule Osnabrück, vertritt die Meinung, dass es bei Treffen in ausschließlich digitalen Räumen an nonverbalen Rückmeldungen fehle und es weitaus schwieriger sei, Vertrauen aufzubauen - sowohl zu den Lehrpersonen als auch zwischen den Lernenden selbst. Helena Haßheider vom e-Learning Competence Center betont den Wert von Plattformen und Raum zum Austausch, um soziale Präsenz auch online zu ermöglichen. Der Vizepräsident für Forschung und Nachwuchsförderung der Universität, Prof. Dr. Kai-Uwe Kühnberger, verweist in seinem Impulsstatement darauf, dass die Pandemie auch die Chance biete, klassische Lehrangebote durch digitale Formate zu erweitern, die auch in der Nach-Corona-Zeit noch Bestand haben werden.</p>
<p>Bereits im Juni diskutierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der beiden Osnabrücker Hochschulen in einem Onlineformat über das Thema <a href="http://www.youtube.com/watch?v=pOq-gNgoLqw" target="_blank" rel="noreferrer">„Welche Auswirkungen hat Covid-19 auf unsere Arbeitswelt?“</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p>Marina Meisner<br> Transfer- und Innovationsmanagement<br> E-Mail: <a href="mailto:m.meisner@hs-osnabrueck.de" class="mail">m.meisner@hs-osnabrueck.de</a><br> Telefon: 0541 969-7059</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 22 Oct 2020 12:34:51 +0200</pubDate>
                        <title>5.000 Euro, um alleinerziehenden Studierenden den Studienabschluss zu ermöglichen  </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2020/10/5000-euro-um-alleinerziehenden-studierenden-den-studienabschluss-zu-ermoeglichen/</link>
                        <description>Die Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft Huskobla &amp; Kollegen unterstützt das Förderprogramm Madame Courage bereits zum dritten Mal.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Schon vor der Corona-Pandemie standen alleinerziehende Studierende vor hohen Hürden, um ihr Studium erfolgreich zu meistern. Durch die Pandemie und das Wegfallen vieler Nebenverdienstmöglichkeiten hat sich diese Situation nochmals verschärft.“ Das berichtet Bettina Charlotte Belker, Zentrale Gleichstellungsbeauftragte der Hochschule Osnabrück. Entsprechend groß war die Freude über eine Spende in Höhe von 5.000 Euro der Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft Huskobla &amp; Kollegen aus Osnabrück für das Förderprogramm Madame Courage, die Belker jetzt entgegennehmen konnte.<br> <br> „Studierende zu unterstützen, die etwas erreichen wollen, sich aber in einer schwierigen Lage befinden, liegt uns am Herzen“, erklärt Steuerberater Marcel Reinhardt, der den Scheck gemeinsam mit Wirtschaftsprüfer Sutharsan Sriskantharajah in den Büroräumen im Stadtteil Sutthausen überreichte. „Wir fördern Madame Courage bereits das dritte Mal. Uns war wichtig, ein lokales Projekt zu unterstützen, bei dem wir auch wissen, dass das Geld genau dort ankommt, wo es dringend gebraucht wird.“<br> <br> Das Förderprogramm Madame Courage Osnabrück wird vom Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Osnabrück getragen und von den Kooperationspartnerinnen, der Hochschule Osnabrück und der Universität Osnabrück, unterstützt. Die zeitlich befristete Förderung kommt alleinerziehenden Studierenden zugute, denen keine anderen finanziellen Ressourcen zur Verfügung stehen und ermöglicht ihnen so den Studienabschluss.<br> <br> „Mit Madame Courage wollen wir Alleinerziehenden die Chance geben, durch einen Studienabschluss langfristig eigenständig für den Lebensunterhalt ihrer Familie sorgen zu können“, betont Belker. Jungen Menschen den Studienabschluss und somit auch den späteren Berufseinstieg zu erleichtern, ist auch für Huskobla &amp; Kollegen ein wichtiger Grund, sich für Madame Courage zu engagieren. „Wir wissen, wie wichtig es ist, gute Nachwuchskräfte zu finden“, sagt Reinhardt. Daher leiste die Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft gern ihren Beitrag, um jungen Menschen am Beginn ihrer beruflichen Laufbahn Wege zu ebnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong><br> Koordination des Spendenprojekts Madame Courage Osnabrück<br> Sozialdienst katholischer Frauen e.V.<br> <a href="mailto:madame-courage@skf-os.de" class="mail">madame-courage@skf-os.de</a><br> <a href="http://www.madame-courage-os.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.madame-courage-os.de</a></p>
<p><br> Gleichstellungsbüro der Hochschule Osnabrück<br> Telefon: 0541 969 2955<br> E-Mail: <a href="mailto:gleichstellung@hs-osnabrueck.de" class="mail">gleichstellung@hs-osnabrueck.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 05 Oct 2020 08:10:00 +0200</pubDate>
                        <title>Red Dot Award für studentisches Projekt der Hochschule Osnabrück</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2020/10/red-dot-award-loom/</link>
                        <description>Das Projekt „Loom“ (englisch für „Webstuhl“) des Studiengangs Media &amp; Interaction Designs an der Hochschule Osnabrück hat jetzt einen der bedeutendsten internationalen Designpreise erhalten, den Red Dot Design Award.
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="01Standard">Für große Freude sorgt die Bekanntgabe der diesjährigen Preisträger von Red Dot Awards im Studiengang Media &amp; Interaction Design an der Hochschule Osnabrück. Unter den diesjährigen Preisträgern ist auch ein studentisches Projekt, das in Kooperation mit dem Tuchmacher Museum Bramsche entstanden ist. Die Projektmitglieder dürfen sich nun zu den Gewinnern eines der weltweit bedeutendsten Designwettbewerbe zählen. Nur jede achte der fast 7.000 Einreichungen aus 50 Nationen hat die strengen Kriterien der 24-köpfigen Red Dot-Jury erfüllt: Es ging dabei um Gestaltungsqualität und Innovation, Originalität und Kreativität, Verständlichkeit und Emotionalität.</p>
<p class="01Standard">Die studentische Arbeit „Loom“ (englisch für „Webstuhl“) bringt die moderne Technologie der „Erweiterten Realität“ (englisch: „Augmented Reality“ oder „AR“) in das überregional bekannte Bramscher Museum: Gäste können nun den Webprozess an einem ausgestellten Webstuhl in einer vereinfachten Darstellung interaktiv nachvollziehen. Neben drei haptischen Interaktionselementen haben die Studierenden ein Tablet verbaut, das eine Schnittstelle zwischen dem originalen Webstuhl und der interaktiven Station bildet. Die Programmoberfläche zeigt den echten Webstuhl, dem digitale Informationen hinzugefügt wurden. Das virtuelle Weben wird durch die einzelnen Prozessschritte geleitet. Dabei erkennt die verbaute Sensorik alle Eingaben der Museumsgäste. Mit der Zeit entsteht ein digitales Tuch als Ergebnis eigener Webarbeit.</p>
<p class="01Standard">„Alle, die das Tuchmacher Museum besuchen, können jetzt das Webhandwerk durch eigenes Ausprobieren spielerisch entdecken“, freut sich der Teamsprecher Aljoscha Theil. „Unsere Station bildet die Funktionsweise einer historischen Maschine nach und verdeutlicht mit Hilfe von AR-Technologie einzelne Arbeitsabläufe, ohne dass das empfindliche Original tatsächlich bewegt werden muss.“</p>
<p class="01Standard">Der Red Dot Award ist bereits die dritte Auszeichnung für das Projekt von Aljoscha Theil, Julian Ruthemeyer, Perihan Isik, Jonas Mai, Tom Janssens, Sebastian Winter und Maximilian Berndt. Zuvor erhielten sie einen „silbernen Nagel“ beim Junior-Wettbewerbs des Art Director Clubs und einen ebenfalls international hochangesehenen „Indigo Award“ in Silber. Gemeinsam mit den Studierenden freuen sich auch ihre Betreuer – Prof. Hannes Nehls, der wissenschaftliche Mitarbeiter Jens de Boer und der Tischlermeister Felix Winkelmann von der hochschuleigenen Betriebswerkstatt. „Bereits die dritte hochkarätige Auszeichnung macht die herausragende Qualität dieses Projekts deutlich. Das Erfolgsgeheimnis des talentierten Teams liegt wohl in der engen Kombination technischer und gestalterischer Elemente“, so Professor für Interaction Design Hannes Nehls.</p>
<p class="01Standard">Dieser Mix ist ein Kennzeichen des Studiengangs Media &amp; Interaction Design an der Hochschule Osnabrück. Seit 2013 bringt er Design, Informationstechnologie, Psychologie und Kommunikationswissenschaften zusammen. Absolventinnen und Absolventen können deshalb komplexe Systemabläufe so gestalten, dass Menschen intuitiv, mit Freude und effektiv mit digitalen Geräten und Dienstleistungen umgehen können. Informationen zum Studium stehen online bereit: <a href="http://www.hs-osnabrueck.de/media-interaction-design-ba" target="_blank">www.hs-osnabrueck.de/media-interaction-design-ba</a></p>
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                        <pubDate>Mon, 05 Oct 2020 06:19:00 +0200</pubDate>
                        <title>Digitalisierung: Team der Hochschule Osnabrück erhält 1,5 Millionen Euro zur Unterstützung des Mittelstands</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2020/10/mittelstandszentrum-verlaengert/</link>
                        <description>Bundeswirtschaftsministerium verlängert Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Lingen um weitere zwei Jahre. Die Hochschule Osnabrück ist der größte Partner des Konsortiums und erhält rund 1,5 Millionen Euro an Fördergeld. Themenschwerpunkte des Osnabrücker Teams liegen auf den Gebieten Agrar (Kompetenzzentrum COALA) sowie Künstliche Intelligenz (KI) auf Unternehmensrechnern oder in der Cloud, beispielsweise in der Produktion und Wartung.
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="01Standard">Seit drei Jahren unterstützt das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Lingen kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei der Umsetzung ihrer Digitalisierungsvorhaben. Der Fokus liegt dabei auf der Entwicklung „datengetriebener Geschäftsmodelle“, die im Zentrum der digitalen Transformation von Unternehmen stehen. Der Beratungsbedarf ist hoch, denn für viele KMU ist Digitalisierung heute ein wichtiges Thema: Laut einer aktuellen Studie der KfW-Bankengruppe planen rund 60 Prozent der Mittelständler, in den kommenden zwei Jahren Digitalisierungsvorhaben im eigenen Unternehmen durchzuführen. Nun hat das Bundeswirtschaftsministerium die Arbeit des Lingener Kompetenzzentrums unter der Leitung der IT-Dienstleistungsgesellschaft mbH Emsland (kurz: it.emsland) um weitere zwei Jahre verlängert. Die Fördersumme für die Weiterführung des Projekts beträgt insgesamt vier Millionen Euro.</p>
<p class="01Standard">Rund 1,5 Millionen Euro davon entfallen auf die Hochschule Osnabrück, die der größte der insgesamt sechs Konsortialpartner ist und sich mit drei Fakultäten am Mittelstandszentrum beteiligt: <a href="/wir/fakultaeten/aul/" target="_blank">„Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur“</a> sowie <a href="/wir/fakultaeten/iui/" target="_blank">„Ingenieurwissenschaften und Informatik</a>“ in Osnabrück und <a href="/wir/fakultaeten/mkt/" target="_blank">„Management, Kultur und Technik“</a> am Campus Lingen.</p>
<p class="01Standard"><br> <strong>Zusammenarbeit über die Fachgrenzen hinaus</strong></p>
<p class="01Standard">Das interdisziplinäre Team vereint Kompetenzen auf den Gebieten Wirtschaftsinformatik, Landtechnik, Pflanzenbau und verschiedenen Teilgebieten der klassischen Informationstechnologie. Die Themenschwerpunkte liegen dabei auf den Gebieten „Agrar“ (aus dem <a href="/kompetenzzentrum-coala/" target="_blank">Hochschul-Kompetenzzentrum COALA</a>) sowie „Künstliche Intelligenz (KI) auf Unternehmensrechnern oder in der Cloud“, beispielsweise in Produktion und Wartung. Die Professorin Liane Haak und die Professoren Heinz-Josef Eikerling, Theodor Gervens, Hubert Korte, Dieter Trautz sowie Projektleiter Prof. Clemens Westerkamp können nun ihr Engagement für regionale und überregionale KMU fortsetzen und ihr Team um weitere sechs wissenschaftliche Personalstellen erweitern.</p>
<p class="01Standard"><br> <strong>Künstliche Intelligenz auf dem Vormarsch</strong></p>
<p class="01Standard">Hochschul-Projektleiter Westerkamp freut sich über die weitere Finanzierung des Mittelstandszentrums: „So können wir das Thema KI in Kooperation mit vielen Osnabrücker Netzwerken – wie Wirtschaftsförderung, IHK und Fachverbänden – und auch im unmittelbaren Kontakt mit Unternehmen weiter voranbringen“, so der Informatik-Professor von der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik.</p>
<p class="01Standard">Als Beispiel nennt sein Kollege Eikerling ein von seinem Team entwickeltes System zur Bewegungsanalyse, das im Industrie- und Agrarbereich zum Einsatz kommen kann. Es überwacht und bewertet Bewegungen des Personals aus Sicht der Arbeitssicherheit und Gesundheitsvorsorge und nutzt dabei KI-Methoden zum Monitoring von Rehabilitationsprozessen. Ergebnisse der Analyse können zur Umgestaltung der Arbeitsplätze oder zur Anpassung der Prozesse genutzt werden.</p>
<p class="01Standard">„Wir am Standort Lingen fokussieren uns in verschiedenen KI-Projekten auf die Verarbeitung von Bild und Sprache“, sagt Liane Haak, Professorin für Wirtschaftsinformatik an der Fakultät Management, Kultur und Technik. Um das Potential von Künstlicher Intelligenz in betrieblichen Bereichen aufzuzeigen, hat ihr Team bereits eine Sprachassistenz, Textklassifizierungen sowie ein Chatbot entwickelt – also ein textbasiertes Dialogsystem, welches das Chatten mit einem technischen System erlaubt.</p>
<p class="01Standard"><br> <strong>Digitalisierung im Agrarbereich schreitet voran</strong></p>
<p class="01Standard">Auch im Bereich Agrar ist die Freude über die Projektverlängerung groß. „Seit vielen Jahren erarbeiten wir im Kompetenzzentrum COALA Lösungen für die teilflächenspezifische Bewirtschaftung und Erkennung von Pflanzenmerkmalen mittels Sensordatenfusion“, erzählt Trautz, Professor für Agrarökologie und umweltschonende Landbewirtschaftung: „Jetzt können wir diese Erkenntnisse auch für kleinere Betriebe verfügbar machen.“ Ein weiterer wichtiger Schritt sei für ihn, dass die Hochschule Osnabrück zusammen mit Partnern in zwei anderen Bundesländern nun neue Standorte mit landwirtschaftlicher Kompetenz ins Leben rufen wird. – Denn von den bundesweit 26 Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren war bisher nur eines im Bereich „Agrar“ aktiv.</p>
<p class="01Standard">Nikolas Neddermann, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur, freut sich, weitere zwei Jahre landwirtschaftliche Betriebe zu unterstützen: „Die Arbeit in der Landwirtschaft wird immer anspruchsvoller. Die Digitalisierung kann dabei helfen, Struktur in den Arbeitsalltag zu bringen“, so der Agrarwissenschaftler und gelernte Landwirt.</p>
<p class="01Standard"><br> <strong>Studierende sammeln praktische Erfahrungen in Digitalisierungsprojekten</strong></p>
<p class="01Standard">Auch Studierende beteiligen sich an der Kooperation in Sachen Digitalisierung und sammeln dabei praktische Erfahrungen. Gervens, Professor für Angewandte Informatik und Mathematik, nennt ein Beispiel: „Wir haben in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Institut für Lebensmitteltechnik ein spannendes Projekt umgesetzt: Sechs Informatikstudierende entwickelten ein neuronales Netz, welches verschiedene Brötchensorten unterscheiden kann.“ Das ermögliche einer Brötchen‐Schmiermaschine zu wissen, wie sie die verschiedenen Brötchen zu belegen hat. Diese KI-Anwendung thematisiert beispielhaft die Aufgabe einer Bildklassifikation, wie sie sich vielfach in Industrieunternehmen stellt. Um die KI anzulernen, haben die Studierenden sechs Brötchensorten von zwei Bäckereien genutzt. Von jeder Sorte hat das Team rund 10.000 Bilder aufgenommen – bei gleichmäßiger Beleuchtung, jedoch aus unterschiedlichen Winkeln. Zu Demonstrationszwecken haben die angehenden Informatiker eine mobile Anwendung entwickelt, die einen prototypischen Ablauf des Systems zeigt. Das Ergebnis hat überzeugt: Die Fehlerquote lag unter einem Prozent.</p>
<p class="01Standard"><br> <strong>Mit Unterstützungsmaßnahmen 700 Unternehmen erreicht</strong></p>
<p class="01Standard">Ob Informationsveranstaltung, Fachseminar, Workshop oder Einzelgespräch: Die Angebote des verteilten Kompetenzzentrums für KMU haben viele Unternehmen motiviert, sich mit der Digitalisierung, dem eigenen Geschäftsmodell und den Potenzialen der Datenverwertung zu beschäftigen. Allein das Team der Hochschule Osnabrück konnte mit seinen Informations-, Beratungs- und Transferangeboten bereits rund 700 Unternehmen in ihren Digitalisierungsvorhaben unterstützen. Die dokumentierten Erfolge von Unternehmen, die bereits die Angebote des Zentrums genutzt haben, können Interessierte auf der Internetseite <a href="http://www.kompetenzzentrum-lingen.digital" target="_blank" rel="noreferrer">www.kompetenzzentrum-lingen.digital</a><strong> </strong>herunterladen und sich dort zu kostenlosen Veranstaltungen und Gesprächsterminen anmelden.</p>
<p class="01Standard">&nbsp;</p>
<p class="01Standard"><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p class="01Standard">Prof. Dr. Clemens Westerkamp<br> Tel.: 0541 969-3649<br> <a href="mailto:mittelstand40@hs-osnabrueck.de">mittelstand40@hs-osnabrueck.de</a><em> </em></p>
<p class="01Standard">&nbsp;</p>
<p class="01Standard"><strong>Zum Hintergrund:&nbsp; </strong></p>
<p class="01Standard">Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Lingen ist Wegbegleiter für kleine und mittlere Unternehmen und begleitet sie bei der Umsetzung „datengetriebener Arbeits- und Geschäftsmodelle“. Angebote des Kompetenzzentrums, wie persönliche Orientierungsgespräche, Workshops und Fachseminare sowie die Planung und Begleitung konkreter Digitalisierungsvorhaben<strong>,</strong> können von Unternehmen<strong> </strong>kostenlos genutzt werden.</p>
<p class="01Standard">Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Lingen setzt sich zusammen aus den sechs Konsortialpartnern an vier Standorten: der IT-Dienstleistungsgesellschaft mbH Emsland (kurz: it.emsland), der Hochschule Osnabrück (Standorte Osnabrück und Lingen), dem Fachbereich Seefahrt und Maritime Wissenschaften der Hochschule Emden/Leer, der MARIKO GmbH, dem münsterLAND.digital e. V. dem das European Research Center for Information Systems (ERCIS) an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.</p>
<p class="01Standard">Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Lingen ist Teil der Förderinitiative „Mittelstand 4.0 – Digitale Produktions- und Arbeitsprozesse“, die im Rahmen des Förderschwerpunkts „Mittelstand-Digital – Strategien zur digitalen Transformation der Unternehmensprozesse“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird.</p>
<p class="01Standard">Weitere Informationen zur Förderinitiative des BMWi: <a href="http://www.mittelstand-digital.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.mittelstand-digital.de</a><em> </em></p>
<p class="01Standard">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 02 Oct 2020 08:00:55 +0200</pubDate>
                        <title>Digitale Premiere: Hochschule Osnabrück begrüßt Erstsemester auf YouTube</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2020/10/hochschule-osnabrueck-begruesst-erstsemester-auf-youtube/</link>
                        <description>Rund 3.400 Studierende beginnen am 5. Oktober ihr Studium an Niedersachsens größter Fachhochschule. Die Erstsemesterbegrüßung findet zum ersten Mal online statt.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag, 5. Oktober, begrüßt die Hochschule Osnabrück die neuen Erstsemester an den Standorten in Osnabrück und Lingen zum Wintersemester 2020/21. Aufgrund der Corona-Pandemie feiert die Hochschule die Erstsemesterbegrüßung als digitale Premiere mit Live-Chat. Los geht es um 10 Uhr auf dem <a href="https://youtu.be/YunP3u01nTI" target="_blank" rel="noreferrer">YouTube-Kanal der Hochschule</a>.</p>
<p>In 27 Minuten erhalten die Erstsemester wichtige Tipps für ihren Studienstart. Die studentischen Campus-Reporter Derya Kayan und Timo Krietemeyer stellen den Zuschauerinnen und Zuschauern alle Hochschul-Standorte vor und besuchen die Innenstädte von Osnabrück und Lingen im Schnelldurchlauf.</p>
<p>Hochschulpräsident Prof. Dr. Andreas Bertram erläutert, wie das neue Semester unter Corona-Bedingungen ablaufen wird. Außerdem sprechen die Campus-Reporter mit Studierenden des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA) und werfen einen Blick in das neueste Studentenwohnheim Osnabrücks. Stefan Kobilke, Geschäftsführer des Studentenwerks, informiert darüber hinaus über das Angebot in den Mensen und Cafeterien. Dazu spielt die mehrfach ausgezeichnete Nachwuchsband Alina Sebastian vom Institut für Musik der Hochschule im Instituts-Innenhof an der Caprivistraße ihren selbstgeschriebenen Song „Run“ für die Erstsemester.</p>
<p>Die Hochschule lädt neben den Erstsemestern alle Interessierten ein, am Montag einen virtuellen Einblick in den Studienstart an der Hochschule zu erhalten.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 02 Oct 2020 07:24:00 +0200</pubDate>
                        <title>Registrierung für Lehrveranstaltungen an der Hochschule Osnabrück läuft jetzt per App</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2020/10/app-zur-registrierung-fuer-lehrveranstaltungen-hochschule-osnabrueck/</link>
                        <description>An der Hochschule Osnabrück findet das kommende Semester aufgrund der Corona-Pandemie in einem Mix aus Online-Lehre und Präsenzveranstaltungen statt. Um dies zu ermöglichen, hat die Hochschule unter anderem eine App entwickelt, mit der Studierende per Scan eines QR-Codes in den Räumen ihre Kontaktdaten hinterlegen können.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 5. Oktober startet für alle Studierenden das Wintersemester an der Hochschule Osnabrück. Aufgrund der Corona-Pandemie werden auch an der Hochschule die Kontaktdaten der Personen registriert, die Lehrveranstaltungen an den Standorten Osnabrück und Lingen besuchen. Statt auf Papier erfolgt die Registrierung in den Räumen der Hochschule per App.</p>
<p>Ein Hochschulprojektteam hat in wenigen Tagen eine App entwickelt, über die sich Studierende bei Veranstaltungen registrieren können. Im Anschluss wurden die QR-Codes in allen Seminarräumen, Hörsälen und Laboren angebracht. Bereits in der letzten Augustwoche konnte die App bei den ersten Veranstaltungen am Campus Lingen getestet werden.<br> &nbsp;</p>
<h3><strong>Papierlose Registrierung in allen Gebäuden</strong><br> &nbsp;</h3>
<p>Die Registrierung geht dabei ganz einfach: Studierende suchen sich einen freien Sitzplatz, scannen den QR-Code, der sich auf jedem Tisch befindet, und hinterlegen ihre Kontaktdaten. Alternativ können sich Studierende auch über das Intranet einloggen oder ein klassisches Formular auf Papier ausfüllen. Diese werden jedoch kaum benötigt: „Die Studierenden nehmen die Registrierungs-App sehr gut an. Es werden kaum noch Papierdrucke genutzt, sondern hauptsächlich online die Kontaktdaten hinterlegt“, so Bernd Holt vom IT Service Center. Mittlerweile können Studierende sogar einen Mitstudierenden erfassen, sodass sich auch Personen ohne elektronische Geräte papierlos registrieren können. „Die Daten werden nur auf Anfrage des Gesundheitsamtes weitergegeben und werden nach 25 Tagen automatisch gelöscht“, erklärt Dennis Kotzold, Datenschutzmanager der Hochschule. Auch Studentin Josi Freese findet die elektronische Lösung praktisch: „Die Registrierung geht sehr schnell und unkompliziert – und ein Handy hat eigentlich jeder dabei.“</p>
<p>„Die Online-Lehre an einer Hochschule für angewandte Wissenschaften kommt zum Beispiel bei den Laborpraktika sowie beim Theater- und Musikunterricht an ihre Grenzen. Und aus vielen Erfahrungen wissen wir, wie wichtig das gemeinsame Lernen vor Ort für den Studienerfolg ist. Deshalb freuen wir uns, dass wir nun allen Studierenden einige Präsenz-Lehrveranstaltungen anbieten können“, sagt Prof. Dr. Alexander Schmehmann, Vizepräsident für Studium und Lehre.</p>
<p>Die Registrierungs-App reduziert den Verwaltungsaufwand für Niedersachsens größte Fachhochschule deutlich, da die Daten der mehr als 14.000 Studierenden nicht händisch erfasst werden müssen. „Die App zeigt, wie pragmatisch und fortschrittlich die Hochschule mit der Coronakrise umgeht. Wir versuchen, unseren Studierenden das Studieren so einfach wie möglich zu machen“, fasst Schmehmann zusammen. &nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p>Geschäftsbereich Kommunikation<br> E-Mail: <a href="mailto:kommunikation@hs-osnabrueck.de" class="mail">kommunikation@hs-osnabrueck.de</a><a href="mailto:kommunikation@hs-osnabrueck.de"> </a><br> Telefon: 0541 969-3847</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 30 Sep 2020 14:55:01 +0200</pubDate>
                        <title>Spatenstich für das neue Laborgebäude am Campus Lingen</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2020/09/spatenstich-fuer-das-neue-laborgebaeude-am-campus-lingen/</link>
                        <description>„Ort des forschenden Lernens“ soll 2022 bezugsfertig sein</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem symbolischen Spatenstich hat der Bau des Laborgebäudes der Fakultät Management, Kultur und Technik gegenüber dem Campus Lingen begonnen. Aus Eigenmitteln der Hochschule Osnabrück entsteht ein modernes multifunktionales Gebäude für Forschung und Lehre mit vier transdisziplinär konzipierten Laborbereichen Energiesysteme und Prozesstechnik, Engineering, Digitalisierte Wertschöpfungsprozesse sowie Interaktion und Kommunikation. Rund 15 Millionen Euro kostet der Neubau, der im September 2022 bezugsfertig sein soll. Die Labore sollen dem Experimentieren, Erforschen und Anwenden von wissenschaftlichen Methoden dienen.</p>
<p>„Gerade in diesen gesellschaftlich schwierigen Zeiten ist der Baubeginn ein optimistisches Zeichen. Unser Campus Lingen wird durch den Labor-Neubau noch weiter an Attraktivität gewinnen“, betont Prof. Dr. Andreas Bertram, Präsident der Hochschule Osnabrück. Dekan und Vizepräsident Prof. Dr. Ingmar Ickerott ergänzt: „Mit dem Erweiterungsbau beabsichtigen wir einen qualitativen Sprung für unsere Lehre und Forschung und freuen uns auf den neuen ‚Ort des forschenden Lernens‘.“ Oberbürgermeister Dieter Krone sieht in dem Bau des neuen Laborgebäudes ein klares Bekenntnis der Hochschule Osnabrück zur Stadt Lingen. „Das Laborgebäude wird sowohl die Kaiserstraße und damit das Stadtbild aufwerten, als auch zur Profilschärfung des Campus Lingen beitragen. Davon profitieren natürlich in erster Linie die Studierenden, aber auch die vielen Unternehmen in unserer Region, die eng mit der Hochschule zusammenarbeiten.“</p>
<p><strong>Zum Neubau Laborgebäude Lingen:</strong><br> Geplant ist das neue Gebäude als dreigeschossiger winkelförmiger Baukörper, der sich aus einem längs orientierten und einem annähernd quadratischen Baukörper zusammensetzt. Als Zentrum des Gebäudes fungiert der mittig angeordnete Eingangsbereich mit dem mehrgeschossigen Luftraum der Halle, um den sich die einzelnen Nutzungsbereiche gruppieren. Die Fassade nimmt mit ihrer Materialität das Erscheinungsbild der gegenüberliegenden Bestandsbauten (Fassade des ehemaligen Eisenbahnausbesserungswerks) der Hochschule auf, interpretiert diese jedoch in modernerer Sprache. In Verbindung mit dem Mensagebäude bildet das Laborgebäude so straßenübergreifend in Bälde eine neue Platzsituation und verstärkt den Campus-Charakter.<br> Der Neubau wird mit 55 Metern Länge die Straßenfront der Kaiserstraße neu prägen. Das 28 Meter breite und rund 17 Meter hohe Gebäude hat eine Nutzungsfläche von ca. 2.300 Quadratmetern.<br> Energiesysteme und Prozesstechnik, Engineering, Digitale Wertschöpfungsprozesse sowie Interaktion und Kommunikation sind als Nutzungsbereiche im neuen Laborgebäude definiert.<br> Auch im Punkt nachhaltige und moderne Energietechnik überzeugt die Planung: Die überdachte Stellplatzanlage dient als Energiedach, welches mit einer Photovoltaikanlage belegt ist, deren Energie auch für die 20 Pkw-Ladesäulen vorgesehen ist. Für die komplette Beleuchtungsanlage wird LED-Technik eingesetzt, die in ausgewählten Räumen dimmbar ist. Die Wärmeversorgung wird mittels einer Gasmotor-Luft-Wasser-Wärmepumpe und eines Gasbrennwertkessels für die Spitzenlastabdeckung erfolgen.<br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 21 Sep 2020 08:51:11 +0200</pubDate>
                        <title>Red Dot Award für Auftragsforschung der Hochschule Osnabrück</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2020/09/red-dot-award-fuer-auftragsforschung-der-hochschule-osnabrueck/</link>
                        <description>Sie gehört zu den hochwertigsten und innovativsten Designprojekten dieses Jahres: Eine Forschungsarbeit im Bereich Media &amp; Interaction Design an der Hochschule Osnabrück hat einen der bedeutendsten internationalen Designpreise erhalten, den Red Dot Design Award.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Forschungsprojekt „MQ“ der Hochschule Osnabrück im Auftrag des Hannoveraner Unternehmens IP SYSCON wurde mit dem diesjährigen Red Dot Award ausgezeichnet. Damit darf sich das Team von Prof. Henrik Arndt zu den Gewinnern eines der weltweit renommiertesten Designwettbewerbe zählen.</p>
<p>Originalität und Kreativität, Gestaltungsqualität und Innovation, Verständlichkeit und Emotionalität: Nach diesen Kriterien hat die internationale 24-köpfige Red Dot-Jury auch in diesem Jahr Projekte aus 50 Nationen in der Sparte »Brands &amp; Communication Design« bewertet. Nur jede achte der fast 7.000 Einreichungen erfüllte die strengen Maßstäbe der Kommission. Diese herausragenden Designprojekte erhielten nun das Siegel für gute Designqualität, das Red Dot Winner Label – darunter auch die Forschungsarbeit des Osnabrücker Hochschulprofessors für Interaktive Medien.</p>
<p>Ein von Prof. Arndt geführtes Designteam entwickelte das nun prämierte Design für die Benutzeroberfläche einer ganzen Produktlinie von Software-Tools für Mobilgeräte, die auf einem Geoinformationssystem (GIS) basieren. Das innovative Designsystem namens „MQ“, an dem auch Niklas Garnholz und Ann-Christin Teigelkamp aus dem Studiengang Media &amp; Interaction Design mitgearbeitet haben, bildet nun die Grundlage für ein umfangreiches Software-Portfolio zum Management von Grün- und Verkehrsflächen.</p>
<p>Als Anwendungsbeispiele nennt Arndt die Kontrolle und Zustandsverwaltung von Bäumen, Spielgeräten und Straßen – Aufgaben, die im öffentlichen Außenbereich durchgeführt werden, und das unter häufig wechselnden Umweltbedingungen. Daraus ergeben sich ganz besondere Anforderungen an die Ergonomie der Programmlösung. Deshalb hat das Team dafür gesorgt, dass Nutzerinnen und Nutzer optimal durch die Arbeitsprozesse geführt werden und immer nur die in der jeweiligen Situation erforderlichen Daten und Informationen angezeigt bekommen. Doch nicht nur dem vor Ort tätigen Arbeiter bietet das Design System Orientierung. Auch Personen, die für die Beschaffung von Software-Lösungen zuständig sind, vermittelt die Gestaltung schon auf den ersten Blick die Qualität und den Charakter der Anwendungen.</p>
<p>„Ein intelligentes Konzept und eine exzellente Nutzerfreundlichkeit sind nur die ersten Schritte auf dem Weg zu einem erfolgreichen Software-Produkt“, betont Henrik Arndt: „Alle sichtbaren und spürbaren Aspekte einer interaktiven Anwendung kommunizieren Eigenschaften, die wir der Marke eines Produkts oder Services zuschreiben.“ Alle Designelemente einer Software – von der Farb- und Formgestaltung über Animationen bis zur Navigations- und Interaktionsstruktur – seien deshalb zentrale Komponenten des Branding und müssten mit entsprechendem Fokus sorgfältig gestaltet werden, so der Designprofessor über das ausgezeichnete Projekt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p>Prof. Henrik Arndt<br> E-Mail: <a href="mailto:h.arndt@hs-osnabrueck.de" class="mail">h.arndt@hs-osnabrueck.de</a><br> Telefon: 0541 969-3882<br> Video: <a href="https://vimeo.com/455986906" target="_blank" rel="noreferrer">https://vimeo.com/455986906</a></p>
<p><br> <strong>Zum Hintergrund:</strong><br> Der Red Dot Design Award gilt international als eines der begehrtesten Qualitätssiegel für gute Gestaltung. Seine Ursprünge reichen bis in das Jahr 1955 zurück, als der „Verein Industrieform“ erstmals einen jährlich durchgeführten Wettbewerb ausschrieb. Um der Vielfalt im Berufsfeld Design gerecht zu werden, unterteilt sich der Award heute in drei Bereiche: den Red Dot Award: Product Design, den Red Dot Award: Brands &amp; Communication Design und den Red Dot Award: Design Concept. Der Initiator und CEO des Red Dot Awards, Prof. Dr. Peter Zec, wurde selbst vor gut einem Jahr für seinen Beitrag zur Designdisziplin ausgezeichnet – mit dem Bundesverdienstkreuz.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 18 Sep 2020 10:39:49 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschulabsolvent Max Leimkühler mit Wissenschaftspreis für die beste Masterarbeit ausgezeichnet</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2020/09/hochschulabsolvent-max-leimkuehler-mit-wissenschaftspreis-fuer-die-beste-masterarbeit-ausgezeichnet/</link>
                        <description>Anfang September erhielt der Absolvent der Hochschule Osnabrück Max Leimkühler den „prostep ivip Scientific Award“ für die beste Masterarbeit des Vorjahres. Beim virtuellen prostep ivip-Symposium fand die Verleihung des mit 1.000 Euro dotierten Preises statt. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In seiner Abschlussarbeit befasste sich der Absolvent des Studiengangs „Entwicklung und Produktion“ mit dem aktuellen Thema „maschinelles Lernen“ anhand von Produktionsdaten eines renommierten deutschen Autoherstellers. „Um im steigenden globalen Wettbewerb zu bestehen und ihre Produktion ständig zu verbessern, müssen Industrieunternehmen große Datenmengen systematisch analysieren“, erklärt Leimkühler: „Aktuelle Entwicklungen zeigen, dass der Einsatz intelligenter Systeme dabei zielführend ist.“</p>
<p>In seiner Arbeit entwickelte der prämierte Ingenieur deshalb eine Methodik, die maschinelles Lernen ermöglicht und dabei Eigenarten des jeweiligen Produktionsumfeldes berücksichtigt. Geprüft wurde die Methodik anhand von Anwendungsfällen zur Optimierung des Fräsprozesses – und das mit Erfolg. „Die praktische Prüfung hat gezeigt, dass sich die vorgeschlagene Methodik in der Praxis bewährt und zur Effizienzsteigerung in der Produktion geführt hat“, freut sich der Erstprüfer, Prof. Dr. Thomas Mechlinski. Ein weiterer Grund zur Freude für den Professor für Ingenieurinformatik und Produktdatenmanagement: Max Leimkühler ist bereits der dritte Preisträger des renommierten Wissenschaftspreises von der Hochschule Osnabrück.</p>
<p>Der talentierte Absolvent setzt seine wissenschaftliche Arbeit direkt nach dem Masterabschluss fort: Am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) arbeitet er jetzt an seiner Promotion.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p>Prof. Dr. Thomas Mechlinski<br> Tel.: 0541 969-7149<br> E-Mail: <a href="mailto:t.mechlinski@hs-osnabrueck.de" class="mail">t.mechlinski@hs-osnabrueck.de</a></p>
<p>Kurzvideo zur Abschlussarbeit von Max Leimkühler:<br> <a href="https://youtu.be/WlMMaYvj1gw" target="_blank" rel="noreferrer">https://youtu.be/WlMMaYvj1gw</a></p>
<p><br> <strong>Zum Hintergrund:</strong></p>
<p><u>Der prostep ivip Verein</u> bündelt die Interessen von Herstellern und Lieferanten der Fertigungsindustrie sowie von IT-Anbietern in enger Zusammenarbeit mit Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen. Um den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern, zeichnet der international tätige Verein jährlich die besten Master- und Doktorarbeiten auf dem Gebiet der virtuellen Produktentstehung aus.<br> <a href="http://www.prostep.org/ueber-uns/scientific-award" target="_blank" rel="noreferrer">www.prostep.org/ueber-uns/scientific-award</a></p>
<p><u>Master-Studiengang „Entwicklung und Produktion“</u>: Intelligente Produktkonzepte und innovative Fertigungstechnik sind die Basis für wettbewerbsfähiges Produzieren. Unverzichtbare Voraussetzungen dafür sind technische und methodische Kompetenzen der Fachkräfte in der Produktentwicklung und Produktionstechnologie. Im 4-semestrigen Masterstudiengang erlernen Studierende Konzepte, Methoden und Techniken in einem weiten Umfeld der Entwicklung und Produktion.<br> <a href="http://www.hs-osnabrueck.de/entwicklung-und-produktion-msc" target="_blank">www.hs-osnabrueck.de/entwicklung-und-produktion-msc</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 17 Sep 2020 12:38:00 +0200</pubDate>
                        <title>Acht Neuberufungen an der Hochschule Osnabrück</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2020/09/acht-neuberufungen-an-der-hochschule-osnabrueck/</link>
                        <description>Insgesamt acht neue Professorinnen und Professoren konnte Präsident Prof. Dr. Andreas Bertram zu Beginn des Wintersemesters 2020/21 begrüßen. Gleichzeitig hieß es Abschied nehmen: vier verdienstvolle Wissenschaftler gehen in den Ruhestand.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Nutzen Sie Ihre Freiheitsgrade in Lehre, Wissenschaft und Forschung. Gemeinsam wollen wir Vielfalt stärken, Ideen aufnehmen und Debattenkultur leben“, begrüßte Hochschulpräsident Prof. Dr. Andreas Bertram zum Wintersemester 2020/21 acht neue Professorinnen und Professoren an der Hochschule Osnabrück.</p>
<p>Gleich drei Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verstärken die Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Künftig werden Prof. Dr. Katrin Loer (Politikwissenschaft) und Prof. PD Dr. Geert&nbsp;Jennes (Volkswirtschaftslehre) am Campus in Osnabrück lehren. Die Verwaltung der Professur Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Gesundheitsmanagement, übernimmt Dr. Christoph Gries. Am Standort Haste gibt es zwei neue Gesichter: Prof. Dr. Mareike Dirks-Hofmeister (Lebensmittelbiotechnologie) und Prof. Dr. Nana Zubek (Agrarökonomie) beginnen ihre Professur an der Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur. Prof. Dr. Svea Petersen (Chemie und Oberflächenmodifikation polymerer Biomaterialien) und Prof. Dr. Markus Susoff (Kunststofftechnik, insbesondere Polymerphysik und Kunststoffprüfung) werden im neuen Semester die Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik verstärken. Am Institut für Musik beginnt als Verwalterin der Professur im Fachgebiet Pop Gesang/Fachdidaktik Ulrike Schubert.</p>
<p>Der Festakt war auch in diesem Jahr mit Abschiednehmen verbunden. Vier verdiente Professoren gehen in den Ruhestand: Prof. Wolfgang Bode, Prof. Dr. Wilfried Hellmann, Prof. Dr. Martin Moers und Prof. Dr. Rolf Wortmann verlassen die Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. „Für ihren Einsatz an unserer Hochschule über viele Jahre, für Ihr Engagement und Ihre Leistungen in Lehre und Forschung möchten wir ihnen herzlich danken“, würdigte Bertram die emeritierten Professorinnen und Professoren.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 16 Sep 2020 10:39:40 +0200</pubDate>
                        <title>Studiengang Pflege dual bekräftigt die enge Zusammenarbeit mit Berufsfachschulen der Region </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2020/09/kooperationsvertrag-pflege-dual/</link>
                        <description>Kooperationsvertrag zwischen der Hochschule Osnabrück und den Berufsfachschulen wurde nach Gesetzesreform angepasst. Neu im Boot ist das BildungsInstitut Gesundheit am Klinikum Leer. Studierende in Lingen und Osnabrück erwerben doppelten Abschluss.  </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="02Fett">Seit 2011 gibt es den Studiengang Pflege dual an der Hochschule Osnabrück. An den Standorten Lingen und Osnabrück kooperiert die Hochschule eng mit zahlreichen Berufsfachschulen aus der Region. Nun kamen Vertreterinnen und Vertreter der Hochschule und der Berufsfachschulen zusammen, um einen angepassten Kooperationsvertrag zu unterschreiben.</p>
<p class="02Fett">„Das Gesetz zur Reform der Pflegeberufe sieht eine generalistische Pflegeausbildung mit dem Abschluss Pflegefachfrau und Pflegefachmann vor“, erläutert Prof. Dr. Stefanie Seeling die Hintergründe. „Sie löst die vorige Differenzierung in Krankenpflege, Kinderkrankenpflege und Altenpflege ab.“ Die Professorin für Pflegewissenschaft am Campus Lingen betont, dass sich der Studiengang grundsätzlich positiv weiterentwickelt: „Wir werden noch stärker auf den Theorie-Praxis-Transfer eingehen und eine engere Verzahnung von theoretischen und praktischen Ausbildungsinhalten haben.“ Die Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs erwerben zwei Abschlüsse: den Bachelor Pflege dual und das Berufsexamen Pflegefachfrau beziehungswiese Pflegefachmann.<br> &nbsp;</p>
<p class="02Fett"><strong>„2011 ein hochinnovatives Format auf den Weg gebracht“</strong></p>
<p class="02Fett">Hochschulpräsident Prof. Dr. Andreas Bertram dankte den Anwesenden: „2011 haben wir mit dem Studiengang ein hochinnovatives Format auf den Weg gebracht. Wir wollen damit unseren Beitrag zur Kompetenzentwicklung im Berufsfeld leisten. Ich freue mich, dass wir mit der heutigen Vertragsunterzeichnung einen Zwischenschritt gehen, um uns gemeinsam weiter dieser großen Zukunftsaufgabe zu widmen.“</p>
<p class="02Fett">14 Berufsfachschulen kooperieren bereits eng mit der Hochschule, ab 2021 kommt für den Campus Lingen auch das BildungsInstitut Gesundheit am Klinikum Leer hinzu. „Wir sind froh, das BildungsInstitut als neuen Partner begrüßen zu dürfen“, sagte Prof. Dr. Ingmar Ickerott, Dekan der Lingener Fakultät. „Es zeigt auch, dass die erfolgreiche Zusammenarbeit eine große regionale Strahlkraft hat.“<br> &nbsp;</p>
<p class="02Fett"><strong>Auch die Weiterbildung erfahrener Pflegender in den Blick nehmen</strong></p>
<p class="02Fett">Auch Prof. Dr. Benjamin Kühme, Studiengangsbeauftragter am Standort Osnabrück, lobte die gewachsene Struktur: „Wir blicken auf eine sehr erfolgreiche Kooperation zwischen den Berufsfachschulen und der Hochschule. Das Modell hat sich bewährt, und wir freuen uns, dass es weitergeführt und ausgebaut wird.“ Zugleich richtete der Pflegewissenschaftler den Blick nach vorn: „Wir haben jetzt die grundständige Pflegeausbildung im Blick, müssen aber auch die Entwicklung für die Fachweiterbildung erfahrener Kolleginnen und Kollegen vorantreiben. Damit einzelne Institutionen noch bessere Möglichkeiten haben, Personalentwicklung zu betreiben, benötigen wir neue Bildungsformen. Die bestehende Kooperation ist dafür ein wichtiger erster Schritt.“</p>
<p class="02Fett">&nbsp;</p>
<p class="02Fett"><strong>Weitere Informationen</strong></p>
<p class="02Fett">Prof. Dr. Stefanie Seeling<br> Studiengangsbeauftragte Standort Lingen<br> Tel.: 0591 80098-720<br> E-Mail: <a href="mailto:s.seeling@hs-osnabrück.de">s.seeling@hs-osnabrück.de </a></p>
<p class="02Fett">Prof. Dr. Benjamin Kühme<br> Studiengangsbeauftragter Standort Osnabrück<br> Tel.: 0541 969-3798<br> E-Mail: <a href="mailto:b.kuehme@hs-osnabrueck.de" class="mail">b.kuehme@hs-osnabrueck.de</a><br> <br> &nbsp;</p>
<p class="02Fett"><em><u>DIE KOOPERATIONSPARTNER:</u></em></p>
<p><strong>Hochschulstandort Osnabrück, Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften:</strong></p><ul> 	<li>Berufsfachschule Pflege der Niels Stensen Kliniken im Niels Stensen Bildungszentrum (verbundleitende Berufsfachschule)</li> 	<li>Berufsfachschule Pflege am Christlichen Kinderhospital Osnabrück im Niels Stensen Bildungszentrum</li> 	<li>Gesundheits- und Krankenpflegeschule AMEOS Institut-West Osnabrück</li> 	<li>Akademie der Kliniken Osnabrück GmbH</li> 	<li>Pflegeschule des Christlichen Krankenhauses Quakenbrück</li> 	<li>Katholisches Bildungszentrum für Pflegeberufe im Landkreis Cloppenburg</li> 	<li>Katholisches Bildungszentrum für Gesundheitsberufe im Oldenburger Münsterland</li> 	<li>Bildungszentrum Klinikum Oldenburg AöR</li> 	<li>Gesundheits- und Krankenpflegeschule am Pius Hospital Oldenburg</li> </ul><p>&nbsp;</p>
<p><strong>Hochschulstandort Lingen, Fakultät Management, Kultur und Technik:</strong></p><ul> 	<li>Akademie St. Franziskus Katholische Bildungsstätte im Sozial- und Gesundheitswesen GmbH (verbundleitende Berufsfachschule)</li> 	<li>Schulungszentrum am Ludmillenstift (verbundleitende Berufsfachschule)</li> 	<li>Bildungsstätte für Gesundheitsberufe der Euregio-Klinik</li> 	<li>DENKWERK – Zentrum für Bildung im Gesundheitswesen</li> 	<li>Marienhausschule Meppen</li> 	<li>ab 2021: BildungsInstitut Gesundheit am Klinikum Leer</li> </ul><p class="02Fett">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 15 Sep 2020 14:57:16 +0200</pubDate>
                        <title>Trotz Corona: Neuer Durchlauf des Niedersachsen-Technikums in der Region Osnabrück gestartet</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2020/09/trotz-corona-neuer-durchlauf-des-niedersachsen-technikums-in-der-region-osnabrueck-gestartet/</link>
                        <description>Anfang September ist bereits zum elften Mal das Niedersachsen-Technikum in der Region Osnabrück gestartet – trotz der Corona-Pandemie und des fehlenden Abiturjahrgangs 2020. Bis Februar kommenden Jahres können acht (Fach-) Abiturientinnen testen, ob ein MINT-Beruf der richtige für sie ist. Das Programm kombiniert ein halbjähriges bezahltes Praktikum mit dem „Schnupperstudium“ an der Hochschule oder der Universität Osnabrück. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="01Standard">Das Niedersachsen-Technikum, eines der erfolgreichsten Programme zur Gewinnung weiblichen MINT-Nachwuchses im Bundesgebiet, startete jetzt zum elften Mal an der Hochschule und der Universität Osnabrück. Es bietet (Fach-)Abiturientinnen eine hervorragende Chance, praxisnah ein Semester lang MINT-Berufe zu erleben. Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik, kurz: MINT – all das sind Bereiche, die dabei im Fokus stehen.</p>
<p class="01Standard">Die acht Teilnehmerinnen aus Osnabrück, Ahaus, Hille, Lahn, Melle und Quickborn werden nun in einem Unternehmen die Technik hautnah erleben und parallel an einer der beiden Osnabrücker Hochschulen auf Probe studieren. Zusätzlich stehen verschiedene Module mit Blick auf Digitalisierung auf ihrem Programm. „Damit wollen wir bereits in der Orientierungsphase die Selbstkompetenz der Teilnehmerinnen für die Digitalisierung stärken und ihre Entscheidung für eine entsprechende Studien- und Berufswahl unterstützen“, erklärt die Initiatorin und Leiterin des Niedersachsen-Technikums Prof. Barbara Schwarze von der Hochschule Osnabrück. Gemeinsam mit dem Hochschul-Vizepräsidenten für Studium und Lehre Prof. Dr. Alexander Schmehmann gratulierte sie den neuen „Technikantinnen“ zu ihrer Entscheidung, in diesen spannenden Zeiten Neues auszuprobieren und in der Praxis auszuloten, ob sie im technischen Bereich ihre Talente entfalten können und sich dort wohl fühlen. „Diese Fragen kann man von der Schulbank aus nur schwer beantworten“, so Schwarze.</p>
<p class="01Standard">Besonders dankbar sind die beiden Lehrenden den acht Unternehmen, die sich auch in dieser Zeit besonders für den weiblichen MINT-Nachwuchs engagieren. Es sind die Firmen Apetito aus Rheine, Salzgitter Automotive Engineering aus Georgsmarienhütte sowie die Osnabrücker Unternehmen AVO-Werke, ebm, KME, meurer, Schoeller Technocell und Volkswagen.</p>
<p class="01Standard">Die beiden Osnabrücker Projekt-Koordinatorinnen Monika Plümer und Elke Turner haben ein spannendes Einführungsprogramm für die Technikantinnen auf die Beine gestellt. So können sie sich – natürlich mit gebührendem Abstand – gleich zu Beginn untereinander vernetzen sowie den Campus und die Studierenden kennenlernen. Unterstützung bekommen die Neuen dabei von vier Absolventinnen des Niedersachsen-Technikums, die heute selbst erfolgreich an der Hochschule und an der Universität Osnabrück studieren: Maren Nilsson, Lena-Maria Quest, Nicole Schwarz und Luise Spata. Am ersten Programmtag führten sie die neuen Teilnehmerinnen über den Campus Westerberg und beantworteten dabei jede Menge Fragen.</p>
<p class="01Standard">Wer sich für das Niedersachsen-Technikum interessiert, findet weitere Informationen im Internet: <a href="http://www.niedersachsen-technikum.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.niedersachsen-technikum.de</a>.</p>
<p class="01Standard">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Nachrichten und Veranstaltungen</category>
                            
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                        <pubDate>Mon, 07 Sep 2020 10:15:38 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Osnabrück empfängt Verwaltungsnachwuchs des Landes Niedersachsen</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2020/09/hochschule-osnabrueck-empfaengt-verwaltungsnachwuchs-des-landes-niedersachsen/</link>
                        <description>Kooperationsvereinbarung zwischen Land und Hochschule ermöglicht Start des neuen dualen Studiengangs Allgemeine Verwaltung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 3. September begrüßte die Hochschule Osnabrück 31 neue Studierende zu ihrem Studienstart auf dem Campus Westerberg. Erstmalig beginnen Anwärterinnen und Anwärter des Landes Niedersachsen ihr duales Studium Allgemeine Verwaltung an der Hochschule Osnabrück. Der neue Bachelorstudiengang qualifiziert für die Laufbahngruppe 2, erstes Einstiegsamt, der Fachrichtung Allgemeine Dienste (früherer gehobener Dienst) in der Landes- und der Kommunalverwaltung. Dabei wurde der duale Studiengang in enger Zusammenarbeit mit dem Niedersächsischen Ministerium für Inneres und Sport und dem Ministerium für Wissenschaft und Kultur errichtet.</p>
<p>Zu Beginn der Einführungsveranstaltung „Verfassungsschutz, Extremismus &amp; Prävention“ von Herrn Frank Ziemann, zuständig für die Präventionsarbeit des Niedersächsischen Verfassungsschutz, begrüßte Prof. Dr. Andreas Lasar, Studiengangbeauftragter des neuen Studiengangs Allgemeine Verwaltung, die Studierenden im SL-Gebäude: „Ich bin froh, dass Sie hier sind und sich dazu entschieden haben diesen Weg zu gehen“ und gibt Ratschläge für einen erfolgreichen Studienstart. Bereits am ersten September überreichte Stephan Manke, Staatssekretär für Inneres und Sport, den Neuanfängerinnen und -anfängern ihre Ernennungsurkunden: „Ich freue mich sehr, dass nun auch in Osnabrück Regierungsinspektor-Anwärterinnen und -Anwärter studieren. Ich bin überzeugt davon, dass die Hochschule den Verwaltungsnachwuchs des Landes fachgerecht und qualifiziert ausbilden wird“. Seit 2007 ist der Bachelorstudiengang Öffentliche Verwaltung an der Hochschule Osnabrück studierbar. Mit der Überreichung der Urkunden fiel schließlich der Startschuss für den neuen dualen Bachelorstudiengang Allgemeine Verwaltung. Dieser eröffnet den Studierenden zusätzlich die Möglichkeit, von einer Einstellungsbehörde entsandt, in einem Beamtenverhältnis auf Widerruf zu studieren. „Ich freue mich, dass die Hochschule die Gelegenheit erhalten hat, das Studienangebot im Profil Öffentliches Management bedarfsgerecht zu erweitern“, erklärt Prof. Dr. Andreas Lasar. Der modular angelegte Studiengang kombiniert Theorie und Praxis in einem dualen Studiengangkonzept, in dem die Hochschule und die Einstellungsbehörde für die berufliche Tätigkeit in der öffentlichen Verwaltung qualifizieren. „Durch das Studiengangkonzept erhalten die jungen Verwaltungsbeamtinnen und -beamten bereits während ihres Studiums einen intensiven Einblick in die verschiedenen Bereiche der Verwaltung“, verdeutlicht Lasar.</p>
<p>Gemeinsam mit Boris Pistorius, Niedersächsischer Minister für Inneres und Sport, unterzeichnete Prof. Dr. Andreas Bertram, Präsident der Hochschule Osnabrück, bereits am 14. Juli die Kooperationsvereinbarung für die Entsendung von Anwärterinnen und Anwärtern durch das Land Niedersachsen an die Hochschule.</p>
<p>Weitere Informationen zu den Bachelorstudiengängen Allgemeine Verwaltung und Öffentliche Verwaltung finden sie hier: <a href="https://www.hs-osnabrueck.de/wir/fakultaeten/wiso/studium/bachelor" target="_blank">www.hs-osnabrueck.de/wir/fakultaeten/wiso/studium/bachelor</a></p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p>Prof. Dr. Andreas Lasar<br> Studiengangbeauftragter Bachelor Allgemeine Verwaltung<br> Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften<br> Telefon: 0541 969-3474<br> E-Mail: <a href="mailto:A.Lasar@hs-osnabrueck.de">A.Lasar@hs-osnabrueck.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 04 Sep 2020 09:45:19 +0200</pubDate>
                        <title>Erste Online-Projektmesse der Hochschule Osnabrück ein voller Erfolg</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2020/09/erste-online-projektmesse-der-hochschule-osnabrueck-ein-voller-erfolg/</link>
                        <description>Sieben „Lösungen für die Welt von morgen“, basierend auf Zukunftstechnologien, präsentierten jetzt Studierende der Hochschule Osnabrück in der ersten gleichnamigen Online-Projektmesse. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="01Standard">Nach fünf Monaten Projektarbeit war es am 25. August endlich soweit: Studentische Teams der Informatik- und Elektrotechnikstudiengänge der Hochschule Osnabrück zeigten ihre Ideen für die Welt von morgen. 36 Studentinnen und Studenten haben seit April sieben Projekte – teils in Kooperation mit Unternehmen – bearbeitet. Das Besondere: Sowohl die Projektarbeit als auch die Präsentation der Ergebnisse fanden in Zeiten von Corona im Online-Modus statt. Mit rund 90 Messegästen war die erste <a href="https://www.hs-osnabrueck.de/loesungen-fuer-morgen" target="_blank">Online-Projektmesse</a> der Hochschule Osnabrück ein voller Erfolg.</p>
<p class="01Standard">&nbsp;</p>
<p class="01Standard"><strong>Virtuelle Inbetriebnahme einer Abfüllstation</strong></p>
<p class="01Standard">Virtuell waren nicht nur die Projektarbeit und die Messe: In einer der „Lösungen für morgen“ drehte sich alles rund um die „virtuelle Inbetriebnahme“. Fünf duale Elektrotechnik-Studierende haben in ihrem Projekt den sogenannten „digitalen Zwilling“ einer Abfüllstation nachgebaut und damit deren virtuelle Inbetriebnahme realisiert. „Ähnliche Projekte finden heute in vielen Betrieben Verwendung“, berichtet Jannis Wilde, der wie alle Mitglieder seines Teams bereits eine Ausbildung in der Industrie abgeschlossen hat. Der Vorteil einer virtuellen Anlage: „Damit können viele Fehler frühzeitig festgestellt werden, was später, bei der tatsächlichen Inbetriebnahme, sowohl Zeit als auch Kosten spart“, so der Teamsprecher. Auch können durch diese Art der Produktentwicklung virtuelle Prototypen erschafft werden, an denen verschiedene Konzepte bereits vorab getestet werden, ohne sie reell aufbauen zu müssen. Konkret ging es im Projekt um die Erweiterung der sogenannten „Smart Factory“, die über verschiedene Labore der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik verteilt ist. Mit diesem Schlagwort beschreibt man eine Produktionsumgebung, in der sich Fertigungsanlagen und Logistiksysteme ohne menschliche Eingriffe weitgehend selbst organisieren. An dieser „intelligenten Fabrik“ lernen Studierende, begleitet vom Hochschul<a href="https://www.hs-osnabrueck.de/kompetenzzentrum-industrie-40/" target="_blank">-Kompetenzzentrum „Industrie 4.0“</a>, die gleichnamige Zukunftstechnologie praxisnah kennen.</p>
<p class="01Standard">&nbsp;</p>
<p class="01Standard"><strong>Verteiltes Rechnen für schnelle Verarbeitung gigantischer Datenmengen</strong></p>
<p class="01Standard">Im Projekt, das vier Studierende der Technischen und der Medieninformatik im Auftrag der ROSEN Gruppe bearbeitet haben, ging es um verteiltes Rechnen. Das weltweit agierende Unternehmen mit zentraler Forschung, Entwicklung und Fertigung in Lingen (Ems) inspiziert unterschiedlichste Industrieanlagen und sorgt dafür, dass deren sicherer Betrieb gewährleistet wird. Dazu gehören beispielsweise Pipelines, Tanks und Druckbehälter ebenso wie Windkraftanlagen, Züge oder Antennenmaste. Bei der Inspektion entstehen mitunter gigantische Datenmengen, die möglichst schnell und effizient verarbeitet werden müssen. „Unsere jetzige Lösung ist über Jahre gewachsen und setzt eine große Menge an Rechenleistung voraus“, erzählt Eyk Haneklaus, Software-Designer bei der ROSEN Gruppe. Gemeinsam mit dem Informatik-Professor Dr. Rainer Roosmann schrieb er ein Projekt aus, in dem die Studierenden die moderne Technologie des Cloud Computings für speziellere Anforderungen des Unternehmens nützlich gemacht haben. „Unsere Lösung ermöglicht es, beliebig verteilte Aufgaben sehr individuell zu managen und zu überwachen“, erklärt der Teamleiter Christopher Sieh: „So können gigantische Datenmengen von Inspektionsdaten auf etliche Computer verteilt und trotzdem zuverlässig und sicher verarbeitet werden. Zum Beispiel kann man gerade nicht genutzte Rechenkapazität in dem eigenen Rechenzentrum nutzen und bei Bedarf einen beliebigen Cloudanbieter ‚dazuschalten‘. Das Gleiche geht auch andersrum: Das System fährt bei besonders wenig Arbeit alles bis auf einen einzigen Rechner herunter. Beides passiert vollautomatisch nach Menge der Arbeit.“ Die beiden Projektbetreuer sind mit den Ergebnissen des Teams überaus zufrieden. „Mehrere Abteilungen haben bereits Interesse an der studentischen Entwicklung signalisiert“, freut sich Haneklaus. Sein Kollege Hendrik Niemeyer, zuständig für Algorithmus-Design, zeigt sich beeindruckt: „Ich nehme für unsere Projekte viele wertvolle Impulse mit und bin mir sicher, dass das Thema ‚verteiltes Rechnen‘ auch zukünftig eine große Rolle für uns spielen wird.“</p>
<p class="01Standard">&nbsp;</p>
<p class="01Standard"><strong>Bluetooth-Schlösser für Tausch- und Verleihdienste </strong></p>
<p class="01Standard">Eine andere Zukunftstechnologie nahmen sechs Studierende der Medieninformatik unter die Lupe – &nbsp;Bluetooth-Schlösser, die für zahlreichen Anwendungsbereiche eingesetzt werden können. „Wir wollen den Grundstein zur Erschließung einer gewaltigen Zielgruppe legen", sagt der studentische Projektleiter Nils Geschwinde selbstbewusst. Seine Teamkollegin Astrid Dingmann ergänzt: „Unsere Lösung ermöglicht es, Zugriffsrechte registrierter Schlösser zu verwalten und in Echtzeit aufzulösen." Welche Person darf an welchen Wochentagen welches Schließfach öffnen? Welcher Nutzergruppe soll gestattet sein, Öffnungsberechtigungen für einen Seminarraum zu vergeben? – Das System der Studierenden bietet allen schlossgebundenen und app-basierten Tausch-, Verleih- und Vertriebsdiensten eine simple und intuitive Lösung. Vom einfachen Radverleih bis zu komplexen Raumbuchungssystemen: Mit den neuentwickelten Schnittstellen stehen externen Entwicklerinnen und Entwicklern – von einzelnen Studierenden bis zu großen Projektteams – alle Türen offen, um ihre eigenen Systeme zu konzipieren und zu entwickeln.</p>
<p class="01Standard">&nbsp;</p>
<p class="01Standard"><strong>Virtuelle Projektmesse ein voller Erfolg</strong></p>
<p class="01Standard">In rund zwei Stunden präsentierten die sieben Teams ihre Projektergebnisse vor rund 90 Messegästen. Danach ging es in einzelnen Videokonferenzen weiter: Die Studierenden beantworteten Fragen und schmiedeten Kontakte mit Unternehmensvertretern. „Alle Teams haben sich hervorragend vorbereitet und ihre Projekte, die sie unter erschwerten Corona-Bedingungen durchführen mussten, überzeugend präsentiert“, freut sich der Organisator der Projektmesse, Prof. Roosmann. Bei der Durchführung der ersten Online-Veranstaltung dieser Art an der Hochschule Osnabrück bekamen die Teams Unterstützung auch von Jutta Dick vom <a href="https://www.hs-osnabrueck.de/elearning-competence-center/" target="_blank">eLearning Competence Center</a>. „Die Projektmesse und die gesamte Organisation drum herum haben uns Studierenden sehr gut gefallen“, gibt der Student Jannis Wilde das Lob zurück: „Zwar wäre eine Präsenzveranstaltung schöner gewesen, aber im Rahmen der Möglichkeiten war es eine sehr gute Lösung!“</p>
<p class="01Standard">&nbsp;</p>
<p class="01Standard">Informationen und Kurzvideos zu allen Projekten stehen auch nach der Messe online bereit:<br> <a href="http://www.hs-osnabrueck.de/loesungen-fuer-morgen" target="_blank">www.hs-osnabrueck.de/loesungen-fuer-morgen</a></p>
<p class="01Standard">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 25 Aug 2020 13:42:56 +0200</pubDate>
                        <title>Neuer Traktor: Studierende arbeiten mit neuster Technologie auf Feldern der Hochschule Osnabrück</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2020/08/neuer-traktor-hochschule-osnabrueck/</link>
                        <description>Als erste Bildungseinrichtung nutzt die Hochschule den Traktor Arion 550 mit dem ersten Traktorassistenzsystem CEMOS vom Landmaschinenhersteller CLAAS. Er wird auf dem Waldhof eingesetzt, dem landwirtschaftlichen Versuchsbetrieb der Hochschule.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wie lässt sich Kraftstoff sparen und wie die Flächenleistung optimieren? Im Dialog mit dem Fahrenden gibt das Betriebssystem CEMOS die passenden Einstellungsempfehlungen für die individuellen Anforderungen. Für eine offizielle Übergabe des Traktors trafen sich jetzt Vertreterinnen und Vertreter der Hochschule Osnabrück und der Firma CLAAS auf dem Waldhof.</p>
<p>„Das Fahrassistenzsystem CEMOS wird erstmalig für Traktoren verwendet“, erklärt Guido Hilderink, Produktmanager für Traktoren bei CLAAS. Das System gibt durch einen dialogbasierten Austausch mit dem Fahrenden Handlungsempfehlungen, um den Traktor für den aktuellen Gebrauch optimal einzustellen. Das ist für den Einsatz auf dem Versuchsbetrieb wichtig. Hier kommt es darauf an, exakt und genau zu arbeiten. „Für unsere Arbeiten benötigen wir den neusten Stand der Technik. Außerdem brauchen wir Maschinen, die die hohen Erwartungen erfüllen und den Studierenden einen Mehrwert bieten können“, erklärt Prof. Dr. Dieter Trautz, Professor für Agrarökologie und umweltschonende Landwirtschaft.</p>
<h3><strong>Studierende wenden moderne Lösungen selbst praktisch an</strong></h3>
<p>Die Hochschule Osnabrück konnte den Traktor schon vor dem offiziellen Erscheinungstermin auf dem Feld testen „Wir verstehen uns als Innovationstreiber. Daher ist es wichtig, dass wir Maschinen als erstes Testen und diese auch im Dialog weiterentwickeln können“, erklärt Prof. Dr. Hubert Korte, Professor für Landtechnik. Der Traktor ist nun fester Bestandteil auf dem Waldhof. Von ihm profitieren nicht nur Mitarbeitende, sondern vor allem auch Studierende, die bei Versuchen und in Projekten den Traktor nutzen werden. „Es ist super, dass wir als Studierende moderne und innovative Lösungen selbst praktisch anwenden können“, freut sich Landwirtschaftsstudent Benedikt Rösler.</p>
<p>Studierende nutzen zudem die Möglichkeit, beim Landmaschinenhersteller CLAAS ihre Abschlussarbeiten zu schreiben, Praktika und Praxisprojekte zu absolvieren und an Exkursionen teilzunehmen. Das Unternehmen fördert an der Hochschule Osnabrück außerdem mehrere Deutschlandstipendien. „Wir als Unternehmen profitieren ebenfalls von dem engen Austausch von Wissenschaft und Praxis“, sagt Annika Andresen, Managerin Corporate Employer Branding bei CLAAS.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p>Prof. Dr. Dieter Trautz<br> E-Mail: <a href="mailto:d.trautz@hs-osnabrueck.de">d.trautz@hs-osnabrueck.de</a><br> Telefon: 0541 969-5058</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 24 Aug 2020 14:52:37 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Osnabrück verlängert Bewerbungszeitraum</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2020/08/hochschule-osnabrueck-verlaengert-bewerbungszeitraum/</link>
                        <description>Für einzelne Bachelorstudiengänge ist eine Bewerbung bis zum 20. September möglich. Für das Wintersemester 2020/21 plant die Hochschule einen Mix aus Präsenz- und Online-Lehre.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Studieninteressierte haben noch bis zum 20. September die Möglichkeit, sich für ausgewählte Studiengänge einen Studienplatz an der Hochschule Osnabrück zu sichern. Freie Studienplätze gibt es noch an den Fakultäten Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften und Ingenieurwissenschaften und Informatik. Hier können Interessierte aus Studiengängen wie Kunststofftechnik, Betriebliches Informationsmanagement, Freiraumplanung oder Wirtschaftsingenieur Agrar/Lebensmittel wählen. Auch für einige Masterstudiengänge ist eine Bewerbung weiterhin möglich. Eine Übersicht aller Studiengänge, deren Bewerbungsfristen verlängert wurden, finden Studieninteressierte auf der<a href="https://www.hs-osnabrueck.de/studium/rund-ums-studium/bewerbung/" target="_blank"> </a><a href="/studium/rund-ums-studium/bewerbung/">Bewerbungsseite</a>. Das Wintersemester 2020/21 startet am 5. Oktober.</p>
<p><strong>Individuelle Studienberatung für Studieninteressierte</strong><br> <br> Individuelle Fragen zu den Voraussetzungen für eine Bewerbung sowie zum Bewerbungsverfahren werden telefonisch unter 0541 969-7100 oder per E-Mail unter <a href="mailto:servicedesk@hs-osnabrueck.de" class="mail">servicedesk@hs-osnabrueck.de</a> beantwortet. Zudem berät die <a href="https://www.zsb-os.de" target="_blank" rel="noreferrer">Zentrale Studienberatung</a> per Videokonferenz oder telefonisch rund um das Thema Studienwahl.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p>ServiceDesk der Hochschule Osnabrück<br> Telefon: 0541 969-7100 &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<br> E-Mail: <a href="mailto:servicedesk@hs-osnabrueck.de" class="mail">servicedesk@hs-osnabrueck.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 17 Aug 2020 10:27:14 +0200</pubDate>
                        <title>Erste Online-Projektmesse der Hochschule Osnabrück: Sieben Teams zeigen Ideen für die Welt von morgen</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2020/08/loesungen-fuer-morgen-aug-2020-pm/</link>
                        <description>Studierende der Elektrotechnik und Informatik stellen in der ersten Online-Projektmesse der Hochschule Osnabrück ihre Ideen für die Welt von morgen vor. Eines der Teams hat beispielsweise zwei Apps für den Osnabrücker Bio-Lieferdienst Ökofresh entwickelt. 
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 25. August ist es wieder soweit: Nach fünf Monaten kreativer Entwicklungsarbeit zeigen studentische Teams der Informatik- und Elektrotechnikstudiengänge an der Hochschule Osnabrück ihre Ideen für die Welt von morgen. Das Besondere: Sowohl die Projektarbeit als auch die Präsentation der Ergebnisse findet in Zeiten von Corona im Online-Modus statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich unter <a href="http://www.hs-osnabrueck.de/loesungen-fuer-morgen" target="_blank">www.hs-osnabrueck.de/loesungen-fuer-morgen</a> für die Teilnahme zu registrieren. Aus technischen Gründen stehen 300 Plätze zur Verfügung. Die Projektmesse findet von 15 bis 18 Uhr statt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Spannende Fragen im Fokus</strong></p>
<p>Die sieben Teams sind – teils in Zusammenarbeit mit Unternehmen – spannenden Fragen nachgegangen: Wie lässt sich ein digitaler Bio-Lieferservice mit Spracherkennung und maschinellem Lernen unterstützen? Wie können seriöse Persönlichkeitstests für Smartphone-Nutzung mit spielerischen Elementen angereichert werden? Welche Potenziale birgt die Kombination der Technologie von Bluetooth-Schlössern mit dem Ansatz von Sharing Economy? Wie lassen sich durch eine virtuelle Inbetriebnahme einer Abfüllstation Zeit und Kosten bei deren späteren reellen Inbetriebnahme sparen? Wie können Terabyte an Sensordaten bei der Pipeline-Inspektion mithilfe einer Cloud effizient und schnell verarbeitet werden? Welche Rolle spielen neuronale Netze beim autonomen Fahren? Oder wie lässt sich die innerstädtische Verkehrswende mithilfe einer App zur einfachsten Organisation von Ad-hoc-Fahrradverbänden vorantreiben?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Projektmesse für alle Technikfreunde, nicht nur für Nerds</strong></p>
<p>„Wie immer, richtet sich unsere Projektmesse an alle, die Freude an der Technik haben, nicht nur an Fachleute oder ‚Nerds‘“, betont der Organisator, Prof. Dr. Rainer Roosmann. Messegäste kommen laut dem Professor für Software-Design und -Architektur aus unterschiedlichen Bereichen und Altersstufen: Aus Schulen und Unternehmen, vom regionalen iuk-Unternehmensnetzwerk und aus der Hochschule. Aber auch Ehemalige und Studieninteressierte nutzen diese Gelegenheit, um sich über kreative Ideen der studentischen Teams der Informatik- und Elektrotechnik-Studiengänge zu informieren. – Diesmal eben im Online-Modus: „Nach jeder 10-minütigen Projektvorstellung können Messegäste im Chat ihre Fragen stellen und sich später mit den Teams in einer Projekt-Videokonferenz austauschen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Projektbeispiel: App für Osnabrücker Bio-Lieferdienst Ökofresh</strong></p>
<p>„Durch die aktuelle Krisenlage wird das Einkaufen im Supermarkt oft als Stress empfunden“, sagt der Jungunternehmer Daniel Joachim. Nach dem Ausbruch der Corona-Pandemie entwickelte er daher eine Idee für seinen Bio-Lieferdienst „Ökofresh“, ein Start-up ganz im Sinne von „Wir bleiben zuhause“. Wöchentlich werden Kundinnen und Kunden mit frischen Bio-Kochboxen im Osnabrücker Raum beliefert – kontaktlos und unverpackt.</p>
<p>„Aufgrund der Kontaktbeschränkungen entstand Ökofresh komplett mithilfe von Videokonferenzen“, berichtet der Osnabrücker. Die digitale Welt möchte der 38-Jährige nun auch für sein Unternehmen zu Nutze machen. Über das Osnabrücker Software-Unternehmen Netrocks kam er im Frühjahr in Kontakt mit Prof.&nbsp; Dr. Frank M. Thiesing. Gemeinsam schrieben der Professor für Software-Engineering und die beiden Unternehmen Anfang April dann ein studentisches Projekt aus. Seitdem haben sechs Studierende der Medieninformatik den gesamten Prozess vom Bauernhof zur Kundschaft durch zwei Mobilanwendungen digitalisiert. Dabei hielten sich alle Teammitglieder – Saskia Falkson, Frederik Lau, Nele Sophie Rüß, Vivian Sobolewski, Daria Vasiliev und Lennart Woltering – ebenfalls an das Motto „Wir bleiben zuhause“ und entwickelten ihre Lösung im Home-Office. Netrocks-Entwickler unterstützten sie bei technischen Fragen.</p>
<p>Das Ergebnis des Teams kann sich sehen lassen: Nach dem Bestellen der gewünschten Bio-Kochbox auf der Webseite www.oekofresh.de können die Kundinnen und Kunden nun über die entwickelte App mobil und unkompliziert ihre Lieferungen einsehen und verfolgen. „Wir haben auch die Möglichkeit geschaffen, jede Woche an einem Quiz zu den Themen Nachhaltigkeit und Umwelt teilzunehmen und ‚Umweltpunkte‘ zu sammeln, mit denen Belohnungen eingelöst werden können“, berichtet der studentische Projektleiter Frederik Lau. In der benutzerfreundlichen Lieferanten-App wurde der Auslieferungsprozess digitalisiert, sodass Firmengründer Daniel Joachim und seine Angestellten problemlos den Weg zu ihrer Kundschaft finden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p><u>Projektmesse:</u><br> Prof. Dr. Rainer Roosmann<br> E-Mail: <a href="mailto:r.roosmann@hs-osnabrueck.de" class="mail">r.roosmann@hs-osnabrueck.de</a><br> Telefon: 0541 969-2991</p>
<p><u>Projekt „Ökofresh“:</u><br> Prof. Dr. Frank M. Thiesing<br> E-Mail: <a href="mailto:f.thiesing@hs-osnabrueck.de" class="mail">f.thiesing@hs-osnabrueck.de</a><br> Telefon: 0541 969-3720</p>
<p><u>Kurzvideo zum Projekt „Ökofresh“:&nbsp; </u>&nbsp;<br> <a href="https://youtu.be/EAkZxGkC11c" target="_blank" rel="noreferrer">https://youtu.be/EAkZxGkC11c</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 14 Aug 2020 11:30:06 +0200</pubDate>
                        <title>Jetzt noch schnell für einen Studienplatz an der Hochschule Osnabrück bewerben </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2020/08/jetzt-noch-schnell-fuer-einen-studienplatz-an-der-hochschule-osnabrueck-bewerben/</link>
                        <description>Das Bewerbungsportal ist noch bis zum 20. August geöffnet. Für das Wintersemester 2020/21 plant die Hochschule einen Mix aus Lehrveranstaltungen am Campus und Online-Lehre.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 14. August 2020) Letzte Chance für Studieninteressierte: Das Online-Bewerbungsportal der Hochschule Osnabrück ist für die Bachelor-Studiengänge noch bis zum 20. August geöffnet. Auch für einige Master-Studiengänge ist eine Bewerbung weiterhin möglich. Auf der <a href="/studium/rund-ums-studium/bewerbung/">Bewerbungsseite</a> finden&nbsp;Interessierte neben dem Bewerbungsportal auch eine&nbsp;zur Übersicht aller Studiengänge. Insgesamt werden an den beiden Standorten Osnabrück und Lingen rund 3.500 Studienplätze vergeben. Dort finden sich unter anderem Studiengänge aus den Bereichen Agrarwissenschaften, Gesundheit, Ingenieurwissenschaften, Informatik, Landschaftsarchitektur sowie Sozial- und Wirtschaftswissenschaften. Die Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2020/21 beginnen am 5. Oktober.<br> <br> <strong>Mix aus Lehrveranstaltungen am Campus und Online-Lehre</strong><br> <br> Für alle Studierenden wird es im Wintersemester individuelle, feste Präsenztage mit Seminaren in kleinen Gruppen am Campus geben, sodass die Erstsemester ihre Kommilitoninnen und Kommilitonen sowie die Lehrenden unter Einhaltung der Hygieneregeln auch persönlich kennenlernen können. Ergänzt wird die Lehre vor Ort mit interaktiven Online-Vorlesungen, die live über Videokonferenztools stattfinden. Somit werden sich Lehrende und Studierende auch online regelmäßig sehen und austauschen. Darüber hinaus werden aufgezeichnete Videolehrinhalte, Präsentationen mit Audio-Kommentaren und weitere Materialien bereitgestellt, die flexibel online abrufbar sind.&nbsp;<br> <br> Durch Beratungsangebote vor Ort, online oder am Telefon unterstützt die Hochschule alle Studienanfängerinnen und Studienanfänger beim Umgang mit den Online-Tools und bei Fragen zur Studienorganisation und zum Lernen allgemein. Damit hat die Hochschule bereits im Sommersemester sehr gute Erfahrungen gemacht. Studieninteressierte finden auf der Webseite der Hochschule <a href="/dein-studium-an-der-hochschule-osnabrueck/">Erfahrungsberichte zum vergangenen Online-Semester sowie weitere Informationen zur Planung des kommenden Semesters</a>.<br> <br> <strong>Individuelle Studienberatung für Studieninteressierte</strong><br> <br> Individuelle Fragen zu den Voraussetzungen für eine Bewerbung sowie zum Bewerbungsverfahren werden telefonisch unter 0541 969-7100 oder per E-Mail unter servicedesk@hs-osnabrueck.de beantwortet. Die Zentrale Studienberatung berät zudem per Videokonferenz oder telefonisch rund um das Thema Studienwahl. Weitere Informationen erhalten Sie dazu unter <a href="http://www.zsb-os.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.zsb-os.de</a>.</p>
<p><strong>Weitere Information:</strong><br> ServiceDesk der Hochschule Osnabrück<br> Telefon: 0541 969-7100 &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<br> E-Mail: <a href="mailto:servicedesk@hs-osnabrueck.de" class="mail">servicedesk@hs-osnabrueck.de</a><br> <a href="/studium/rund-ums-studium/bewerbung/">www.hs-osnabrueck.de/bewerbung</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 30 Jul 2020 09:58:56 +0200</pubDate>
                        <title>Neues Weiterbildungsangebot in der wirtschaftlichen und steuerlichen Beratung</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2020/07/neues-weiterbildungsangebot-in-der-wirtschaftlichen-und-steuerlichen-beratung/</link>
                        <description>Weiterbildung für Wirtschaftsprüferinnen und Wirtschaftsprüfer mit CAS-Zertifikat</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zum kommenden Wintersemester bietet die Hochschule Osnabrück und die FH Münster angehenden und erfahrenen Führungskräften in wirtschafts- und steuerberatenden Tätigkeiten erstmals den berufsbegleitenden „Zertifikatslehrgang Auditing, Finance and Taxation mit Schwerpunkt Taxation “ an. Der Lehrgang umfasst drei Module aus dem Bereich Steuerrecht des Masterstudiengangs Auditing, Finance and Taxation und kann innerhalb von einem Semester oder flexibel im individuellen Tempo studiert werden und schließt mit dem Weiterbildungszertifikat „CAS – Certificate of Advanced Studies“ ab.</p>
<p>Das Weiterbildungsangebot richtet sich vornehmlich an diejenigen, die an einer Kernqualifikation im steuerlichen Bereich interessiert sind sowie an Interessierte des Masterstudiengangs Auditing, Finance and Taxation, die zum Studienstart im Sommersemester noch nicht ihre berufspraktische Tätigkeit voll erfüllt haben. Das Programm ermöglicht eine kompakte und flexible Weiterbildung für Beschäftigte in wirtschafts- und steuerlichberatenden Berufen an, die einen Ausbau in Ihren steuerlichen Kompetenzen erwerben möchten. Den Teilnehmenden werden aktuelle steuerliche Methoden und Kompetenzen aus den Bereichen Verkehrssteuern, Unternehmensbesteuerung sowie Internationaler Besteuerung und Umwandlungsbesteuerung vermittelt.</p>
<p>Die Module werden in der Präsenzphase des Wintersemesters des Masterstudiengans Auditing, Finance and Taxation angebo­ten. Voraussetzung für die Teilnahme sind neben dem Abitur ein qualifizierter Hochschulabschluss, Englischkenntnisse sowie eine mindestens 6-monatigen Berufserfahrung in einer Prüfungsgesellschaft. Anmeldungen sind jährlich vom 15. Juni bis zum 15. August möglich, es stehen 15 Plätze zur Verfügung.</p>
<h3><strong>Zum Masterstudiengang Auditing, Finance and Taxation</strong></h3>
<p>Der berufsbegleitende Masterstudiengang Auditing, Finance and Taxation ist ein gemeinsames Studienangebot Hochschule Osnabrück und der Fachhochschule Münster und wurde im Rahmen eines von der Bund-Länder-Kommission geförderten Projektes (Weiterentwicklung dualer Studiengänge im tertiären Bereich) entwickelt. Das Ziel des Studiengangs ist die Vermittlung von Kenntnissen und Fähigkeiten, die dem Berufsprofil des Wirtschaftsprüfers und der Wirtschaftsprüferin entsprechen. Hierzu sind fachnahe Praxisphasen mit qualitativ hochwertiger theoretischer Ausbildung zu verbinden und eine umfassende soziale Kompetenz zu entwickeln.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p>Wiebke Fröhlich<br> Telefon: 0541 969-3783<br> E-Mail: <a href="mailto:info@maft.de" class="mail">info@maft.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 16 Jul 2020 13:05:05 +0200</pubDate>
                        <title>Schlaflos in Osnabrück: Teams entwickeln Ideen für eine lebenswerte Region </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2020/07/osna-hack-erfolge-2020/</link>
                        <description>Studierende der Hochschule Osnabrück erzielen große Erfolge beim diesjährigen Osna Hack: Der erste Preis und der Sonderpreis des Osnabrücker Wettbewerbs um die beste Softwareentwicklung gehen an Teams mit Studierenden der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ende Juni hat sich die Tech-Szene Osnabrücks für zwei Tage getroffen, um gemeinsam Ideen, Lösungen und Prototypen für eine „smarte City“ zu entwickeln. Dieser Begriff steht für Entwicklungskonzepte, die Städte effizienter, technologisch fortschrittlicher, grüner und sozial inklusiver gestalten wollen. &nbsp;</p>
<p>Aufgrund der Corona-Pandemie fand der diesjährige Wettbewerb um die beste Softwareentwicklung virtuell statt. Im Online-Modus trafen Programmierer dabei auf IT-Expertinnen, Strategen und Designerinnen. Nur 32 Stunden Zeit bekamen die Teams, um ihre Ideen auszuarbeiten, Programme zu entwickeln und Erklärvideos zu erstellen. An viel Schlaf war dabei nicht zu denken: Bereits am Nachmittag des zweiten Tages stand die Präsentation der Projekte vor der Expertenjury an.</p>
<p><br> <strong>Platz eins für den Service „Packosel“</strong></p>
<p>Der mit 4.000 Euro dotierte erste Preis ging an Vanessa Barreda, Niklas Korte, Matthias Köhne und Felix Queisler. Mit ihrem Service „Packosel“ für einen taschenlosen Einkaufsbummel wollen sie das Shopping in Osnabrück revolutionieren. Ihre Idee: Der Einkauf wird direkt in der App erfasst und an die gewünschte Adresse geliefert, zum Beispiel zum Bahnhof oder zu einem Park &amp; Ride Parkplatz. „Unser Ziel ist, die Stadt vom Autoverkehr zu entlasten und gleichzeitig den örtlichen Einzelhandel zu unterstützen“, erklärt der Initiator Felix Queisler. Er studiert Media &amp; Interaction Design an der Hochschule Osnabrück und hat bereits am vorjährigen Osna Hack teilgenommen. Diesmal hat er eine eigene Idee für ein innovatives System eingereicht. Schnell fanden sich drei Gleichgesinnte aus anderen Disziplinen, zwei von ihnen ebenfalls von der Hochschule Osnabrück: „Vanessa hat einen Bachelor im Industrial Design und studiert jetzt Maschinenbau; Niklas ist Masterabsolvent im Public Management und neben seiner Arbeit beim Landkreis als Lehrbeauftragter tätig; Matthias studiert Wirtschaftsinformatik an der Universität Bremen“, erzählt Queisler.</p>
<p>Gemeinsam haben die vier jungen Leute knapp 30 Stunden an ihrem Konzept gefeilt, ihre Schlafpause dauerte nur zwei Stunden. Im Eiltempo und trotzdem sorgfältig haben sie eine Schnittstelle für ihre Applikation entwickelt und beschrieben, mit Geschäftsleuten in der Stadt gesprochen und ein Video gedreht, eingesprochen und geschnitten. Bis auf den Videodreh in der Stadt fand dabei alles im online statt. „Wir haben alle alles gegeben, und in dem schlaflosen Delirium war die Live-Verkündung des ersten Platzes dann natürlich total ekstatisch“, sagt der angehende Designer: „Zugegeben ist es nicht unbedingt das Schlauste, so etwas genau in der Prüfungsphase zu tun. Allerdings glaube ich daran, dass die Erfahrung, das Netzwerk an Menschen und in unserem Fall auch der Erfolg sich absolut gelohnt haben. Wir sind den Veranstaltern und der Stadt dankbar für diese Möglichkeit.“</p>
<p><br> <strong>Nachhaltigkeit im Fokus: Teamsprecher plant Firmengründung</strong><br> Nach dem großen Erfolg seines Teams will der 25-Jährige das Projekt „Packosel“ weiterverfolgen: „Es ist unsere Pflicht, die Innenstadt für ein lebenswertes Osnabrück vom Verkehr zu entlasten und auch, unsere von Online-Konzernen und Corona-Pandemie bedrohten Einzelhändler zu retten.“ Dabei denkt Felix Queisler nachhaltig, mit dem Blick fürs Detail. Deshalb hat er ein Büro angemietet und arbeitet Technologie-fokussiert an einer Dienstleistung, die den Gästen der Innenstadt ein neues Einkaufserlebnis ohne Tüten-Schleppen ermöglichen soll. Der Service soll den Bahnverkehr und das Park &amp; Ride-System attraktiver machen und mit und ohne App nutzbar sein. Wer mitmachen möchte, ist eingeladen, sich bei dem jungen Gründer unter <a href="mailto:post@packosel.de" class="mail">post@packosel.de</a> zu melden.</p>
<p><br> <strong>Weitere Teams ausgezeichnet</strong><br> Den zweiten Platz belegte beim diesjährigen Osna Hack das sechsköpfige Team „OsnAction“, das eine App für lokale Freizeitangebote konzipiert hat. Die selbstlernende Anwendung schlägt typbasiert Aktivitäten in der Region vor, im Fokus stehen dabei Angebote für Familien. Auch an diesem Team waren Hochschul-Studierende beteiligt. Platz drei ging an das Team „OsnaHub“ für die Lösung einer Open-Data-Plattform: Dort können Daten wie Busabfahrtszeiten, Inhalte aus Bürgerforen oder aus Ausschusssitzungen gesammelt und öffentlich bereitgestellt werden. Der Clou: eine zentrale Plattform stellt Nutzerinnen und Nutzern die verschiedensten Daten zur Verfügung.</p>
<p><br> <strong>Sonderpreis für den besten Programm-Code und weitere Projekte</strong><br> Den diesjährigen Sonderpreis für den besten Code vergab das aus IT-Fachleuten bestehende Code-Komitee an das Team „IoTree“, das ein automatisches Bewässerungssystem für Pflanzen entwickelt hat. Besonders gelobt wurden der Umfang des Codes, die Datensparsamkeit und die saubere Dokumentation. Das Team bestand aus Studierenden des Informatik-Masters der Hochschule Osnabrück „Verteilte und mobile Anwendungen“. Drei weitere Teams präsentierten ihre Ideen für eine intelligente und fahrradfreundliche Ampelschaltung, für eine optimierte und verzahnte Mobilität innerhalb Osnabrücks und für eine Plattform, um Anschluss an lokale Gruppen und Vereine zu finden.</p>
<p><br> <strong>Konkrete Anwendungsthemen während der Prüfungszeit verfolgt</strong><br> Prof. Dr. Clemens Westerkamp, Sprecher des Kompetenzzentrums Industrie 4.0. an der Hochschule Osnabrück, ist einer der sechs Jurymitglieder: „Es hat mich besonders gefreut, dass viele Studierende der Hochschule sich trotz der laufenden Prüfungszeit mit den konkreten Anwendungsthemen des Wettbewerbs auseinandergesetzt haben. So hat das Siegerteam während der kurzen Zeit Interviews mit Händlern geführt und die Ergebnisse in den Prototypen eingebaut. Gleichzeitig freue ich mich, dass ein Team aus unserem Informatik-Master den Sonderpreis für den besten programmierten Code erhalten hat.“ Insgesamt finde er das Niveau des diesjährigen Wettbewerbs bemerkenswert, „hoffentlich werden viele gute Ideen weiterverfolgt“.</p>
<p><br> <strong>Starke Partner, ein Ziel</strong><br> Veranstalter des Osna Hack ist die SWO Netz GmbH gemeinsam mit ihren Partnern: dem Kompetenzzentrum Industrie 4.0 der Hochschule Osnabrück, der Neuen Osnabrücker Zeitung, Marketing Osnabrück GmbH, dem Start-up Zentrum Seedhouse und der Wirtschaftsförderung Osnabrück.</p>
<p><br> <strong>Hintergrund:</strong></p>
<p><u>Hack(athon)</u></p>
<p>Der Begriff Hackathon setzt sich aus „Hacken“ und „Marathon“ zusammen. Diese Veranstaltungen in lockerer Atmosphäre dauern zwischen 24 und 72 Stunden und widmen sich einem genau definierten Problem. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erarbeiten in Gruppen Lösungsansätze. Am Ende werden die Ergebnisse einer Jury präsentiert. Bewertet werden die Innovation, der Einfallsreichtum und die Kreativität sowie die Präsentation.</p>
<p>Der diesjährigen Jury gehörten an: Heinz-Werner Hölscher (Geschäftsführer SWO Netz), Marc Liepe (Vorstandsvorsitzender LM IT Services), Ralf Minning (Geschäftsführer WFO), Stefan Muhle (Staatssekretär für Digitalisierung im Nds. Wirtschaftsministerium), Katharina Pötter (Vorstand Soziales und Bürgerservice Stadt Osnabrück), Florian Stöhr (Geschäftsführer Seedhouse) und Prof. Dr.-Ing. Clemens Westerkamp (Hochschule Osnabrück).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>SWO Netz GmbH</u></p>
<p>Die SWO Netz GmbH ist ein 100-prozentiges Tochterunternehmen der Stadtwerke Osnabrück und für die Planung, den Bau und den Betrieb der Infrastrukturnetze im Stadtgebiet zuständig. Das umfasst die Sparten Strom, Gas, Wasser, Abwasser, Telekommunikation sowie Straßenbeleuchtung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p>Hochschule Osnabrück<br> Prof. Dr. Clemens Westerkamp<br> E-Mail: <a href="mailto:c.westerkamp@hs-osnabrueck.de" class="mail">c.westerkamp@hs-osnabrueck.de</a><br> Telefon: 0541 969-3649</p>
<p><br> Felix Queisler<br> E-Mail: <a href="mailto:post@packosel.de" class="mail">post@packosel.de</a></p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=hmpMD0qnAr0" target="_blank" rel="noreferrer">Kurzvideo zum Packosel-Projekt</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 13 Jul 2020 14:45:10 +0200</pubDate>
                        <title>„Tag der Tutorienarbeit&quot; zeigt hohen Stellenwert des Angebotes</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2020/07/tag-der-tutorienarbeit/</link>
                        <description>Der  „Tag der Tutorienarbeit&quot; bringt Tutor*innen aus Osnabrück und Lingen bei einem Online-Vernetzungstreffen zusammen. Eine Umfrage unter Studierenden zeigt im Vorfeld der Veranstaltung, wie groß die Bedeutung von Tutorien ist.  </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des deutschlandweiten „Tag der Tutorienarbeit“ im Juni veranstaltete das LearningCenter der Hochschule Osnabrück in Kooperation mit dem Tutor*innenprogramm der Universität Osnabrück (Koordinationsstelle Professionalisierungsbereich) ein Online-Vernetzungstreffen für alle Osnabrücker und Lingener Tutor*innen.</p>
<p>Tutor*innen unterstützen Studierende dabei, lernbezogene Kompetenzen zu entwickeln und regen die wissenschaftliche Selbsttätigkeit beziehungsweise Selbstkompetenz der Studierenden an. Sie bieten Hilfestellung und Beratung in unterschiedlichen Phasen des Lernprozesses, insbesondere bei Lernschwierigkeiten, und geben einen Überblick über hochschulbezogene Abläufe. Die Tutor*innen beantworten während ihrer Tätigkeit zahlreiche Fragen, für die in den regulären Lehrveranstaltungen keine Zeit mehr bleibt, wiederholen den Stoff in Übungstutorien und bereiten die Mitstudierenden auf Prüfungen vor. Zudem sind sie häufig die ersten Ansprechpartner*innen zu allen Fragen des Fachs und begleiten die Studierenden in unterschiedlichen Tutoriumsarten durch ihr gesamtes Studium.<br> &nbsp;</p>
<p><strong>Mehr als 400 Studierende äußern sich zu Tutorien</strong></p>
<p>Der deutschlandweite „Tag der Tutorienarbeit“ im Juni brachte nun die unterschiedlichsten Tutor*innen beider Hochschulen zusammen, um ihnen die Möglichkeit zum Austausch und zur Weiterentwicklung ihrer Formate und Kompetenzen zu bieten. In einem Onlinemeeting blieb ausreichend Zeit, sich den herausfordernden Fragen zur Arbeit in Onlinetutorien während der Kontaktbeschränkungen zu widmen. Im Vorfeld konnten die Studierenden beider Hochschulen an einer Umfrage teilnehmen und so ihren Dank an die Tutor*innen richten. Über 400 Studierende haben sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen und sich an der Befragung beteiligt. Hier einige Auszüge aus den Rückmeldungen:</p>
<p><em>„Durch die gute Begleitung in den Tutorien war man z.T. in den einzelnen Fächern viel sicherer, als wenn man eine Veranstaltung ohne Tutorium besucht. Auch wurde mir in vielen Tutorien die Angst vor der Klausur genommen, da ich mich deutlich besser vorbereitet gefühlt habe und mich auch getraut habe, Nachfragen zu stellen, die ich in einem großen Seminar/einer großen Vorlesung nicht gestellt hätte.“</em></p>
<p><em>„Ich bin dankbar für die schöne, entspannte, teils auch witzige Atmosphäre, in der das Arbeiten besser gelingt und für die von den Tutoren*innen aufgebrachte Zeit, sich auch intensiver mit Themen auseinanderzusetzten.“</em></p>
<p><em>„Danke für eure Bereitschaft, ein Tutorium zu leiten. Es nimmt sicher viel Zeit in Anspruch, und ich bin sehr dankbar für das Beantworten von Fragen. Ich nehme deshalb auch freiwillige Tutorien immer in Anspruch, weil es eine gute Hilfe ist und ich oftmals erst im Tutorium alles endlich verstehe.“</em></p>
<p>Der „Tag der Tutorienarbeit“ findet jährlich statt und soll auch künftig als Kooperationsprojekt der beiden Osnabrücker Hochschulen fortgeführt werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 22 Jun 2020 16:55:37 +0200</pubDate>
                        <title>Online-Podium: Welche Auswirkungen hat Covid-19 auf unsere Arbeitswelt? </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2020/06/corona-und-die-arbeitswelt-1/</link>
                        <description>Hochschule und Universität Osnabrück stellen Forschungsergebnisse am 24. Juni auf einem Online-Podium zur Diskussion.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="Default">Covid-19 und die Eindämmungsmaßnahmen haben in fast allen Wirtschaftszweigen und Berufsfeldern spürbare Auswirkungen auf die Arbeitenden und Betriebe. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität und Hochschule Osnabrück haben in den vergangenen Monaten die Auswirkungen in verschiedenen Studien intensiv untersucht. Am Mittwoch, 24. Juni, ab 19 Uhr stellen sie ihre Ergebnisse zur Diskussion und gehen auf generelle Erkenntnisse der aktuellen Forschung ein. Die Online-Podiumsdiskussion wird zeitgleich auf <a href="https://www.osradio.de/" target="_blank" rel="noreferrer">OS-Radio 104,8</a> übertragen und ist unter <a href="https://www.youtube.com/user/HochschuleOS" target="_blank" rel="noreferrer">www.youtube.com/user/HochschuleOS</a> abrufbar. Veranstalter ist das Transfer- und Innovationsmanagement (TIM) der beiden Osnabrücker Hochschulen.<br> &nbsp;</p>
<p class="Default"><strong>Beschäftigte auf sich selbst zurückgeworfen</strong></p>
<p>An der Diskussion „Welche Auswirkungen hat Covid-19 auf unsere Arbeitswelt?“, die in der Aula des Osnabrücker Schlosses aufgezeichnet wird, nehmen als Expertinnen und Experten teil: Prof. Dr. Julia Müller aus dem Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Universität, die sich derzeit intensiv mit dem Thema Homeoffice beschäftigt, und Prof. Dr. Uwe Kanning, Wirtschaftspsychologe der Hochschule, der unter anderem die These vertritt, dass die Gefahr für Start-Up-Unternehmen in Zeiten der Rezession besonders groß ist, wenn sie nicht gerade im Sektor der Digitalisierung arbeiten. Dazu kommt Melanie Malczok, Doktorandin an der Hochschule, die mahnt, dass Beschäftigte in Krisenzeiten stärker als je zuvor auf sich selbst zurückgeworfen sind. Und Doktorand Henning Brink (Universität) berichtet über die Erfolgsfaktoren und Barrieren der digitalen Transformation.</p>
<p class="Pa2">Für ein Eingangsstatement konnte der Wirtschafts-, Organisations- und Arbeitssoziologe Prof. Dr. Hajo Holst (Universität Osnabrück) gewonnen werden. Unter seiner Leitung läuft derzeit am Institut für Sozialwissenschaften gemeinsam mit den Kooperationsstellen Hochschulen – Gewerkschaften in Niedersachsen und Bremen eine große bundesweite Untersuchung „Arbeiten in der Corona-Krise“ mit bislang 10.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Prof. Dr. Carsten Steinert (Hochschule Osnabrück), Fachgebiet Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Personalmanagement, wird in seinem Impulssstatement auf die besonderen Herausforderungen für Mitarbeitende und Führungskräfte angesichts der Corona-Pandemie eingehen. Seine These: Wenn Unternehmen auch in Zukunft attraktiv sein wollen, müssen sie Arbeitnehmer*innen weiterhin flexible Arbeitszeiten anbieten. Die vor Corona noch weit verbreitete Ablehnung von Telearbeit werde nicht mehr haltbar sein.<br> &nbsp;</p>
<p class="Pa2"><strong>Berufliche Auswirkungen sind sehr unterschiedlich </strong></p>
<p class="Default">Die Corona-Effekte sind in verschiedenen Bereichen der Arbeitswelt höchst unterschiedlich. Für einige verschiebt sich der Arbeitsort ins Homeoffice, manche sind in Kurzarbeit, müssen Einkommenseinbußen hinnehmen oder sind von Erwerbslosigkeit bedroht. Andere, insbesondere die zur Aufrechterhaltung der Lebensmittelversorgung, des Gesundheitssystems und der Daseinsvorsorge erforderlichen Berufsgruppen, müssen Mehrbelastungen hinnehmen und sind besonderen Infektionsrisiken ausgesetzt. Hinzu kommt, dass die Schließung von Kindergärten, Schulen und anderen Betreuungsmöglichkeiten viele Arbeitende vor Herausforderungen in der Organisation der Kinderbetreuung und des Arbeitsalltags stellt.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 19 Jun 2020 14:05:38 +0200</pubDate>
                        <title>Internationale Preise für Semesterarbeiten im Studiengang Media &amp; Interaction Design</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2020/06/mid-preise/</link>
                        <description>Zwei Semesterarbeiten der Hochschule Osnabrück erhalten drei renommierte internationale Design-Preise. Studentische Teams haben eine interaktive Webstation für das Tuchmacher Museum Bramsche und einen intelligenten Tablettenspender entwickelt. 
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="01Standard">Zwei Semesterarbeiten der Studierenden von <a href="/studium/studienangebot/bachelor/media-interaction-design-ba/">Media &amp; Interaction Design</a> (MID) an der Hochschule Osnabrück erhielten kürzlich renommierte internationale Preise.</p>
<p class="01Standard"><br> <strong>Doppelte Anerkennung für interaktiven Webstuhl </strong></p>
<p class="01Standard">Gleich zwei Auszeichnungen gingen an die Arbeit „Loom“ (englisch für „Webstuhl“). Aljoscha Theil, Julian Ruthemeyer, Perihan Isik, Jonas Mai, Tom Janssens, Sebastian Winter und Maximilian Berndt haben für das Tuchmacher Museum Bramsche eine interaktive Webstation entwickelt. Im überregional bekannten Museum werden seit 1977 historische Web- und Spinnmaschinen präsentiert. Mit der studentischen Entwicklung zieht die moderne Technologie der Erweiterten Realität (bekannt auch unter der Abkürzung „AR“ für den Fachbegriff „Augmented Reality“) ins Museum ein: Besucherinnen und Besucher können nun den Webprozess an einem ausgestellten Webstuhl in einer vereinfachten Darstellung interaktiv nachvollziehen. Neben drei haptischen Interaktionselementen hat das Team ein Tablet verbaut, das eine Schnittstelle zwischen dem originalen Webstuhl und der interaktiven Station bildet. Die Programmoberfläche zeigt den echten Webstuhl, dem digitale Informationen hinzugefügt wurden. Beim virtuellen Weben werden Gäste durch die einzelnen Prozessschritte geleitet. Dabei erkennt die verbaute Sensorik deren Eingaben. Mit der Zeit entsteht ein digitales Tuch als Ergebnis eigener Webarbeit.</p>
<p class="01Standard">„Alle, die das Tuchmacher Museum besuchen, können jetzt das Webhandwerk durch eigenes Ausprobieren spielerisch entdecken“, freut sich der Teamsprecher Aljoscha Theil. „Unsere Station bildet die Funktionsweise einer historischen Maschine nach und verdeutlicht mit Hilfe von AR-Technologie einzelne Arbeitsabläufe, ohne dass das empfindliche Original tatsächlich bewegt werden muss.“</p>
<p class="01Standard">Das innovative Projekt der sieben Studierenden hat die Jury des renommierten Junior-Wettbewerbs des Art Director Clubs beeindruckt. In der Kategorie „Semesterarbeiten – Kommunikation im Raum“ erhielt die Semesterarbeit die beste Platzierung: Sie wurde mit dem „silbernen Nagel“ ausgezeichnet. „Das Exponat Loom ermöglicht eine ganz unmittelbare Erfahrung der Arbeit am Webstuhl. Die intelligente, gegenseitige Bereicherung von physischer Erfahrung und digitaler Interaktion und Sensorik macht diese Arbeit zu einem eigenen Maßstab in dieser Kategorie", so das Lob der internationalen Jury.</p>
<p class="01Standard">Neben dieser Anerkennung freut sich das Team auch über den international hochangesehenen „Indigo Award“ in Silber in der Kategorie „Interactive Design, Non-Professional“. Die ersten Glückwünsche zu den beiden renommierten Preisen erhielten die Studierenden von ihren Betreuern, Prof. Hannes Nehls, Jens de Boer und dem Tischlermeister Felix Winkelmann von der hochschuleigenen Betriebswerkstatt.</p>
<p class="01Standard">&nbsp;</p>
<p class="01Standard"><strong>Intelligenter Tablettenspender „ayd“ vom Art Director Club ausgezeichnet</strong></p>
<p class="01Standard">Die angehenden Designer Dominik Bardelmann und Lukas Licher haben sich mit ihrem Projekt „ayd“ eines ernsthaften Problems angenommen – gesundheitlicher Schäden durch Fehler bei</p>
<p class="01Standard">gleichzeitiger Einnahme mehrerer Arzneimittel. Alleine in Deutschland nimmt rund ein Viertel der Bevölkerung (23 Prozent) mindestens drei Medikamente pro Tag ein. Genauso viele vergessen, ihre Medikamente einzunehmen. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) und einer Nielsen-Umfrage im Auftrag des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller (BAH).</p>
<p class="01Standard">„Bei solch einer Masse an Medikamenten wird das Vorbereiten und Einnehmen zur täglichen Herausforderung“, sagt Dominik Bardelmann. „Viele Menschen benötigen Unterstützung durch Angehörige und Pflegedienste“, ergänzt sein Kommilitone Lukas Licher. Nach einer längeren Recherche und Analyse des Problems haben die beiden Studenten ihre Lösung entwickelt – den intelligenten Tablettenspender „ayd“. Er sortiert Medikamente und gibt die passende Dosierung zur richtigen Uhrzeit aus. Zusätzlich erinnert er visuell und akustisch an die Einnahme. „Uns war wichtig, dass der Tablettenspender leicht zu bedienen ist und keine besondere technische Affinität verlangt“, betonen die beiden Teamkollegen.</p>
<p class="01Standard">Ihr Konzept basiert auf der Zusammenarbeit mit lokalen Apotheken, die Tablettenboxen mit den benötigten Medikamenten vertreiben. Auf den Boxen speichert die Apotheke Informationen wie die Dosierung oder den Medikationszeitraum. Zu Hause stellen Nutzerinnen und Nutzer die Boxen in ihre Tablettenspender. Dabei werden die Daten automatisch übertragen. Das System ist nun in der Lage, ohne weitere Bedienung das korrekte Medikament in der passenden Dosis und zum richtigen Zeitpunkt auszugeben.</p>
<p class="01Standard">Dass die Entwicklung aktuell und innovativ ist, beweist deren Auszeichnung mit dem „bronzenen Nagel“ des Art Director Clubs in der Kategorie „Semesterarbeiten – Produkt / Service“. Betreut wurde die Arbeit von Prof. Nehls und Jens de Boer und Björn Plutka.</p>
<p class="01Standard">&nbsp;</p>
<p class="01Standard"><strong>Technische und gestalterische Elemente kombinieren</strong></p>
<p class="01Standard">„Die Auszeichnung beider Arbeiten freut mich sehr“, sagt Nehls, Professor für Interaction Design an der Hochschule Osnabrück. „Sie ist auch eine schöne Bestätigung dafür, wie erfolgreich es ist, in Projektarbeiten technische und gestalterische Elemente aufs engste zu verzahnen.“</p>
<p class="01Standard">Diese Kombination ist ein „Markenzeichen“ des Studiengangs Media &amp; Interaction Design an der Hochschule Osnabrück. Seit 2013 bringt er Design, Informationstechnologie, Psychologie und Kommunikationswissenschaften zusammen. Absolventinnen und Absolventen können deshalb komplexe Systemabläufe so gestalten, dass Menschen intuitiv, mit Freude und effektiv mit digitalen Geräten und Dienstleistungen umgehen können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p>Hochschule Osnabrück<br> Prof. Hannes Nehls, Interaction Design<br> E-Mail: <a href="mailto:j.nehls@hs-osnabrueck.de">j.nehls@hs-osnabrueck.de</a><br> Telefon: 0541 969-3731</p>
<p>Kurzvideo zum „Loom“-Projekt:<br> <a href="https://vimeo.com/388619787" target="_blank" rel="noreferrer">https://vimeo.com/388619787</a></p>
<p>Kurzvideo zum „ayd“-Projekt:<br> <a href="https://vimeo.com/267482206" target="_blank" rel="noreferrer">https://vimeo.com/267482206</a></p>
<p class="01Standard">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 15 Jun 2020 16:24:14 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Osnabrück unter den Top 25 bei internationalem Hochschulranking</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2020/06/hochschule-osnabrueck-unter-den-top-25-bei-internationalem-hochschulranking/</link>
                        <description>Beim U-Multirank punktet die Hochschule Osnabrück im Bereich der Wirtschaftswissenschaften mit ihren Praxiskontakten und ihrer internationalen Ausrichtung.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Laut U-Multirank, dem nach eigenen Angaben größten internationalen Hochschulvergleich, gehört die Hochschule Osnabrück zu den weltweit 25 Besten in der Kategorie Praxiskontakte im BWL- und VWL-Studium. Außerdem erzielt sie in den Wirtschaftswissenschaften Bestnoten für die internationale Ausrichtung der Bachelor- und Masterstudiengänge. Das zeigen die neuen Ranking-Ergebnisse, die jetzt veröffentlicht worden sind. U-Multirank fasst Daten von rund 1.800 Hochschulen aus über 90 Ländern zusammen. 107 deutsche Hochschulen haben sich am Ranking 2020 beteiligt.<br> <br> Die Kategorie „Praxiskontakte“ bewertet, wie stark die Hochschulen Praxisphasen und Praxisprojekte in ihre Studiengänge integrieren, wie hoch der Prozentsatz der Studierenden ist, die Praktika während des Studiums absolvieren, wie viele Lehrende aus der Praxis kommen und wie viel Prozent der Abschlussarbeiten in Kooperation mit Unternehmen und Organisationen geschrieben werden. Hier erhält die Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (WiSo) der Hochschule Osnabrück für ihre wirtschaftswissenschaftlichen Fächer sowohl im Bachelor- als auch im Masterbereich Bestnoten.<br> <br> Außerdem punktet die Fakultät mit Sitz am Caprivi-Campus in der Kategorie „Internationale Ausrichtung“. Sowohl für die Bachelor- als auch für die Masterstudiengänge gab es die Note 1. Bewertet wurde hier unter anderem die Verankerung von Auslandssemestern im Curriculum.<br> <br> Prof. Dr. Andrea Braun von Reinersdorff, Dekanin der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften und Vizepräsidentin für Internationalisierung, freut sich, dass die Rankingergebnisse einmal mehr zeigen, dass die international angelegte Studiengangsgestaltung Früchte trägt: „Auch die in der Region ansässige mittelständische Wirtschaft ist weltweit tätig und somit auf international qualifizierte Absolventinnen und Absolventen angewiesen. Dem wollen wir als Hochschule unter anderem mit verpflichtenden Auslandssemestern und internationalen Gastlehrenden nachkommen.“&nbsp;<br> <br> Prof. Dr. Alexander Schmehmann, Vizepräsident für Studium und Lehre, betont: „Das sehr gute Abschneiden bei diesem sehr aufwendigen und vielschichtigen Vergleich ist ein weiterer Beleg für die Leistungsstärke von Hochschulen für angewandte Wissenschaften. Zu den weltweit 25 besten Hochschulen in der Kategorie Praxiskontakte im Bereich der Wirtschaftswissenschaften zu gehören, ist eine besondere Auszeichnung, die uns stolz auf das Erreichte macht und uns zugleich anspornt, die Lehre weiterhin so praxisnah wie möglich zu gestalten.“<br> <br> Auch die Studierenden der BWL- und VWL-Studiengänge wurden zu ihrer Lehr- und Lernsituation in Osnabrück befragt. Diese bewerten unter anderem die gesamte Lernerfahrung, die Organisation der Studiengänge und die Einbindung von Praxisprojekten als gut. Außerdem loben sie die Ausstattung der Seminarräume und der Bibliothek sowie die IT-Dienste der Hochschule.</p>
<p><br> <strong>Zum Hintergrund</strong><br> Entwickelt wurde U-Multirank von einem unabhängigen internationalen Konsortium unter Federführung des deutschen Centrums für Hochschulentwicklung (CHE). Partner sind außerdem das Center for Higher Education Policy Studies (CHEPS) an der Universität Twente, das Centre for Science and Technology Studies (CWTS) an der Universität Leiden sowie die spanische Fundación Conocimiento y Desarrollo (FCYD). Das Konsortium wird von Prof. Dr. Frans van Vught (CHEPS) und Prof. Dr. Frank Ziegele (CHE) geleitet. Seit 2017 wird das internationale Hochschul-Ranking von der Bertelsmann Stiftung, vom Erasmus+ Programm der EU und der Santander Group gefördert. Die vollständigen Ergebnisse stehen kostenlos online unter <a href="http://www.umultirank.org" target="_blank" rel="noreferrer">www.umultirank.org</a> zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 29 May 2020 09:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Bewerbungsphase für das Wintersemester an der Hochschule Osnabrück startet am 1. Juni </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2020/05/bewerbungsphase-fuer-das-wintersemester-an-der-hochschule-osnabrueck-startet-am-1-juni/</link>
                        <description>Bis zum 20. August können sich Studieninteressierte online für ein Studium an der Hochschule bewerben.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Studieninteressierte können aus mehr als 100 verschiedenen Bachelor- und Masterstudiengängen wählen. Insgesamt werden an den beiden Standorten Osnabrück und Lingen 3559 Studienplätze vergeben. Das Online-Bewerbungsportal der Hochschule Osnabrück ist ab Montag, 1. Juni, für Bewerbungen zum Wintersemester 2020/21 geöffnet und schließt am Donnerstag, 20. August. Der Bewerbungszeitraum für die Masterstudiengänge endet am Mittwoch, 15. Juli.</p>
<p><strong>Jeweils zwei neue Bachelor- und Masterstudiengänge an der Hochschule Osnabrück</strong></p>
<p>An der Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur wird zum Wintersemester erstmals der Master „Angewandte Geflügelwissenschaften“ angeboten. Der berufsbegleitende Weiterbildungs-Studiengang verbindet anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung. Ziel ist es, dringend benötigte Fach- und Führungskräfte für die zukünftige Erzeugung von hochwertigen und sicheren Lebensmitteln in Verbindung mit Tier- und Umweltschutz im Bereich der Geflügelwirtschaft auszubilden. Das Studium qualifiziert Absolventinnen und Absolventen für alle Ebenen des Managements in den Bereichen der Geflügelproduktion, Beratung, Entwicklung und Forschung.</p>
<p>Auch am Campus Lingen gibt es einen neuen Masterstudiengang. Der Master „Management und Technik“ wendet sich primär an Absolventinnen und Absolventen der Wirtschaftsinformatik und des Wirtschaftsingenieurwesens.&nbsp;</p>
<p>Für das kommende Wintersemester hat die Hochschule ihr Studienangebot zudem um die Bachelorstudiengänge „Allgemeine Verwaltung“ am Campus Westerberg und „Baubetriebswirtschaft“ am Campus Haste ergänzt. „Baubetriebswirtschaft“ kann somit nicht nur wie bisher dual, sondern auch in einem Vollzeitstudium studiert werden.&nbsp;</p>
<p><strong>Individuelle Studienberatung für Studieninteressierte</strong></p>
<p>Individuelle Fragen zu den Voraussetzungen für eine Bewerbung sowie zum Bewerbungsverfahren werden telefonisch unter 0541 969-7100 oder per E-Mail an <a href="mailto:servicedesk@hs-osnabrueck.de" class="mail">servicedesk@hs-osnabrueck.de</a> beantwortet. Die Zentrale Studienberatung berät zudem per Videokonferenz oder telefonisch rund um das Thema Studienwahl. Weitere Informationen erhalten Sie dazu unter www.zsb-os.de.<br> Wer noch nicht genau weiß, welcher Studiengang der richtige ist, kann den Studiengangsnavigator zur Orientierung nutzen. Dort sind auch alle Studiengänge zu finden, auf die sich Studieninteressierte im Wintersemester 2020/21 bewerben können. Außerdem erfahren Bewerberinnen und Bewerber online alles über Zulassungsvoraussetzungen und gegebenenfalls abweichende Bewerbungsfristen einzelner Studiengänge.</p>
<p><br> <strong>Weitere Information:</strong><br> ServiceDesk der Hochschule Osnabrück<br> Telefon: 0541 969-7100 &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<br> E-Mail: <a href="mailto:servicedesk@hs-osnabrueck.de" class="mail">servicedesk@hs-osnabrueck.de</a></p>
<p><strong>Bewerbungsportal der Hochschule:</strong> <a href="https://studienorganisation.hs-osnabrueck.de" target="_blank" rel="noreferrer">https://studienorganisation.hs-osnabrueck.de</a><br> <strong>Studiengangsnavigator:</strong> <a href="/studium/studienangebot/was-soll-ich-studieren/">www.hs-osnabrueck.de/studium</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 27 May 2020 08:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Campus in Concert wird zu Couch in Concert</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2020/05/campus-in-concert-wird-zu-couch-in-concert/</link>
                        <description>Das Newcomer-Festival der Hochschule Osnabrück findet am 28. Mai erstmals digital statt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Feueralarm, Stromausfall und jetzt Corona! <a href="/campus-in-concert/">Campus in Concert</a> hatte es nicht immer leicht. Doch das jährliche Event der Hochschule Osnabrück deswegen ausfallen zu lassen, stand nie zur Debatte. Trotz der Corona-Pandemie findet das Newcomer-Festival&nbsp;am Donnerstag statt – nur diesmal nicht live am Campus Lingen, sondern als Online-Edition&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/HochschuleOS" target="_blank" title="YouTube – Hochschule Osnabrück" rel="noreferrer">auf YouTube</a>.</p>
<p>Das Grundkonzept der Veranstaltung, die Standorte der Hochschule in Lingen und Osnabrück zu verbinden, soll auch in diesem Jahr bestehen bleiben. Im Vorhinein wurden die Auftritte der Bands am Institut für Musik in Osnabrück und die Moderation in der denkmalgeschützten Halle des Campus Lingen aufgezeichnet – natürlich unter&nbsp;Beachtung der aktuellen Hygiene- und Abstandsregeln. Der gesamte Zusammenschnitt wird am 28. Mai um 20:30 Uhr mit einem Live-Charakter auf YouTube veröffentlicht. Um die Konzerte für die Zuschauer*innen vor den Bildschirmen interaktiv zu gestalten, hat sich das Organisationsteam ein limitiertes „Concert in a Box“ überlegt – eine Box, die mit verschiedenen Utensilien gefüllt ist und zum Mitmachen im Wohnzimmer animiert. Außerdem hat Campus in Concert in diesem Jahr einen Charity-Charakter: So werden Spenden für die lokale Musik- und Kulturszene gesammelt, die unter der aktuellen Situation mit ausgefallenen Konzerten und Festivals an vielen Stellen leidet. Dafür wurden in Lingen der Förderverein des Alten Schlachthofs und die Emsländische Musikerinitiative Lingen (kurz: Emili) sowie in Osnabrück die Lagerhalle und das Musikbüro mit ins Boot geholt. Während des Online-Events soll nun für sie gespendet werden.&nbsp;</p>
<p>Durch das vielfältige Line-Up ist am Abend des 28. Mai für jeden Musikgeschmack garantiert etwas dabei – denn auch in diesem Jahr sorgen fünf verschiedene Bands für eine ausgelassene Stimmung: Kahro garantiert, dass bei seinen deutschen Texten, packenden Rhythmen und eingängigen Melodien niemand die Füße stillhalten kann. Wer in der jetzigen Zeit allerdings lieber reisen statt tanzen möchte, wird von Ronja Maltzahn mit auf eine Reise in ferne Länder genommen. Mit ihrem World Pop bringt sie dem Publikum den Sound des Fernwehs näher. Der Künstler Dave Leonard bewegt die Zuschauer*innen mit seinem neuen Heartbreak-Album und einer Mischung aus Indie Pop, wild-punkigem Rock und orchestralen Balladen. Roman Peer schafft es mit seinen gefühls- und stimmungsvollen Liedern aus dem R&amp;B-Bereich, das Publikum auch vor den Bildschirmen mitzureißen. Und wer dachte, dass man Country-Musik nur aus den alten Westernfilmen kennt und diese von gestern ist, kennt die Alina Sebastian Band noch nicht. Die dreiköpfige Band vermischt den Sound von Lady Antebellum mit dem Geist der frühen Taylor Swift, der Energie von Keith Urban und dem Vibe von Nashville und heraus kommt erstklassiges Modern Country.</p>
<p>Mit der optimalen Mischung aus Hochschul-Talent und regionaler Unterstützung geht das Festivalfeeling schließlich am Donnerstag, den 28. Mai um 20:30 Uhr auf die heimische Couch über. Die Online-Edition von Campus in Concert wird dann als YouTube-Premiere auf dem Kanal der Hochschule Osnabrück veröffentlicht: <a href="https://www.youtube.com/HochschuleOS" target="_blank" title="YouTube – Hochschule Osnabrück" rel="noreferrer">https://www.youtube.com/HochschuleOS</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 22 May 2020 12:07:19 +0200</pubDate>
                        <title>Auslandssemester in Zeiten von Corona</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2020/05/auslandssemester-in-zeiten-von-corona/</link>
                        <description>Drei Studierende der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik berichten, wie die Pandemie ihr lang geplantes Auslandssemester beeinflusst hat.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="01Standard">Heimfahren oder an der Gastuni bleiben? – Vor dieser Frage standen oder stehen immer noch rund 75 Studierende der Hochschule Osnabrück, die im Sommersemester ins Ausland gereist sind. Das Ziel dieser sogenannten „Outgoer“ ist, neue Länder und Kulturen kennenzulernen und dabei Vorlesungen zu besuchen, ein Praktikum zu absolvieren oder eine Abschlussarbeit zu schreiben.</p>
<p class="01Standard">Nach einer langen Vorbereitungszeit mit Beratungsgesprächen und Bewerbungen um einen Austauschplatz, mit Stipendien- und Visaanträgen, Zimmersuche und Ticketbuchungen ging es für die meisten Austauschstudierenden im Februar los. An ihrem Ziel angekommen, wurden sie jedoch schon ein paar Wochen später vom Ausbruch der Corona-Pandemie kalt erwischt.</p>
<p class="01Standard">Die Studierenden reagieren darauf unterschiedlich – je nach der aktuellen Lage im Zielland und Alternativen zum Austauschsemester. Von den insgesamt rund 100 geplanten Auslandsaufenthalten wurden 16 nicht angetreten. Rund die Hälfte der Osnabrücker Outgoer haben ihr Gastland mittlerweile verlassen und besuchen Lehrveranstaltungen im Onlinemodus von Deutschland aus. Etwa 30 Osnabrücker Studentinnen und Studenten haben sich entschieden, vor Ort zu bleiben.</p>
<p class="01Standard">„Von unseren 22 Outgoern sind zwölf mittlerweile zurückgekehrt“, berichtet Maria Kiebert vom Internationalen Büro der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik (IuI): „Die Partnerhochschulen sind – wie wir auch – auf digitale Lehre umgestiegen. Vorlesungen und Projekte finden nun online statt.“ „Auch ihre Prüfungen können die Rückkehrer von Deutschland aus belegen“, ergänzt Prof. Dr. Norbert Bahlmann, Studiendekan der Fakultät für Internationales: „Das Online-Studium ermöglichen wir natürlich auch unseren Gaststudierenden – unabhängig davon, ob sie in Osnabrück geblieben oder wieder in ihre Heimat zurückgereist sind.“ &nbsp;</p>
<p class="01Standard">&nbsp;</p>
<p class="01Standard"><strong>Wie erleben die Studierenden der Hochschule Osnabrück ihr Auslandssemester in Zeiten der Pandemie? Drei Outgoer der Fakultät IuI schildern ihre Erfahrungen. </strong></p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>
<p class="MsoPlainText"><strong><em>Daniela Tenfelde</em></strong> studiert Verfahrenstechnik und war in Bukarest: „Ich wollte im Ausland mein Englisch auffrischen, neue Menschen kennenlernen und ein wenig internationales Feeling genießen. Rumänien habe ich mir ausgesucht, weil ich Osteuropa einfach faszinierend finde. In Bukarest war ich für etwa fünf Wochen. Der Semesterstart war angenehm, es gab viele Veranstaltungen für internationale Studierende. Ich habe extrem viele neue Leute in der kurzen Zeit kennengelernt. Schon Mitte März wurden die Lehrveranstaltungen auf den Onlinebetrieb umgestellt. Danach gab es beinahe stündlich neue Entwicklungen – vom Ausrufen eines Notfalls bis zu Grenzschließungen und dem Einstellen des Flugverkehrs. Am 23. März bin nach Deutschland zurückkehrt; am Tag darauf sind von Rumänien aus alle Flüge nach Deutschland gestrichen worden. Zurzeit wohne ich bei meinen Eltern in meiner Heimatstadt Nordhorn, da ich mein WG-Zimmer in Osnabrück untervermietet habe. Ich stehe noch in Kontakt zu den anderen Austauschstudenten, viele sind allerdings auch zurück in ihr Heimatland geflogen. Die Online-Vorlesungen laufen weiterhin, wir bekommen alle Materialien und machen Online-Meetings. Die Gastuniversität hat uns benachrichtigt, dass alle Prüfungen für uns online stattfinden werden. Wenn sich die Situation wieder bessert, werde ich wieder nach Rumänien fahren. Es gibt noch so viel zu entdecken: Mit einem Studententicket kann man in ganz Rumänien umsonst Zug fahren, und meine Liste mit möglichen Ausflugszielen ist immer noch lang.“<br> <br> <br> <strong><em>Sönke Rütten </em></strong>studiert Maschinenbau und arbeitet in diesem Sommersemester an einem studentischen Projekt an der ENIT in der französischen Stadt Tarbes: „Für ein Semester im Ausland habe ich mich entschieden, weil ich Erfahrungen in der internationalen Zusammenarbeit sammeln wollte. Ein anderes Ziel war, neue interessante Leute und deren Kulturen kennenzulernen. Meine Wahl ist auf Frankreich gefallen, weil ich meine Schulferien manchmal in der Provence verbracht und das Land dadurch schätzen gelernt habe. Der Empfang hier an der Uni war sehr angenehm. Mitarbeiter des Internationalen Büros haben mich vom Flughafen abgeholt und sich auch um meine Unterkunft gekümmert. Zu Beginn des Semesters gab es noch vieles zu regeln, aber auch dabei wurden wir unterstützt. In den ersten Wochen wurde viel Wert auf Teambildung und die Auswahl der Projekte gelegt. Mein Team besteht aus vier Mitgliedern: Daniel aus Glasgow, Mariona aus Madrid, Can aus Istanbul und eben mir. Zusammen arbeiten wir daran, einen alten 3D-Drucker zu reparieren und auf den neusten Stand der Technik zu bringen. Mit Beginn der Quarantäne am 16. März wurden die Lehrveranstaltungen auf Online-Betrieb umgestellt. Seitdem haben wir regelmäßig Online-Vorlesungen zum Thema Projektmanagement und treffen uns in Online-Meetings, um das weitere Vorgehen mit dem Projekt zu besprechen. Da alle Gruppenmitglieder im selben Wohnheim leben, haben wir das Glück, dass wir uns – natürlich mit genügend Abstand zueinander – im Park treffen können. Auch der Kontakt mit der Hochschule Osnabrück verläuft sehr gut und rege, besonders im Vergleich mit den Unis der anderen Austauschstudenten. Der „normale Alltag“ ist hier größtenteils lahmgelegt. Da die Quarantäne herrscht, darf ich nur noch mit einem speziellen Formular das Grundstück verlassen und dann auch nur für eine Stunde und für dringende Dinge. Trotzdem versuchen wir so gut es geht, an unserem Projekt weiter zu arbeiten. Nachmittags treffen wir uns häufig im Park mit den anderen Projektteams, die im selben Wohnheim wohnen, um nicht den ganzen Tag nur in unseren Zimmern zu sitzen. Ich habe mich entschieden, in Tarbes zu bleiben: Erstens halte ich es für risikoreicher, in der aktuellen Lage die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen. Zweitens ist hier trotz der kurzen Zeit ein starker Zusammenhalt zwischen uns entstanden, sodass sich auch alle anderen Gaststudierenden entschieden haben, zu bleiben.“</p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>
<p class="MsoPlainText"><strong><em>Johanne Linde</em></strong> studiert Aircraft and Flight Engineering und hat ihre Bachelorarbeit an der britischen University of the West of England (UWE) in Bristol verfasst: „Angekommen bin ich Anfang September 2019, noch bis Ende Juni bin ich an der UWE eingeschrieben. Dann sollte hier eine Abschlussfeier stattfinden – ob dies passiert, bezweifle ich aber. Der Start für mich und meine neun Osnabrücker Kommilitoninnen und Kommilitonen verlief gut. Es gab mehrere Veranstaltungen für internationale Studierende, und wir Osnabrücker haben noch extra Laborführungen bekommen. Seit dem 18. März laufen Vorlesungen im Online-Modus, Übungen – als Web-Seminare. Nach den anfänglichen Hamsterkäufen hat sich die Lage wieder beruhigt. Ausgang ist nur erlaubt, um eine Stunde am Tag Sport zu machen, einzukaufen, zur Arbeit zu gehen oder andere zu unterstützen. Mit den anderen Osnabrückern stehe ich noch im Kontakt, zurzeit sind insgesamt vier von uns noch in Bristol. Für meine Bachelorarbeit habe ich eine Verlängerung von drei Wochen bekommen. Tatsächlich hat sich für das Studium in diesem Semester gar nicht so viel für mich geändert: Früher war ich den ganzen Tag in der Uni, um an meiner Bachelorarbeit zu schreiben – jetzt schreibe ich eben von zu Hause. Man kann keine Ausflüge mehr in die Stadt machen, essen gehen oder Pubs besuchen, aber das ist auszuhalten. Ich habe noch einige Mitbewohner, mit denen ich mich abends beim Brettspielen entspannen kann. Nach der Abgabe meiner Bachelorarbeit werde ich nach Deutschland zurückkehren und mein Masterstudium planen. Auch im Master werde ich wieder einen Auslandsaufenthalt anstreben.“</p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 20 May 2020 09:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>„Applaus vom Balkon reicht nicht!“</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2020/05/applaus-vom-balkon-reicht-nicht/</link>
                        <description>Die Pflegewissenschaftlerin Prof. Dr. Stefanie Seeling der Hochschule Osnabrück spricht in der neuen Podcastfolge von Hochschulstimmen über ihre Sorgen und Hoffnungen für die Pflege durch Corona.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Es geht nicht alles mit Geld. Geld ist wichtig, aber es geht auch um eigenständige Verantwortungsbereiche. Das ist die größere Chance, die sich aus der Corona-Krise für Pflege ergeben müsste und sollte“, sagt Prof. Dr. Stefanie Seeling in der neuen Podcastfolge von „Hochschulstimmen – WIR in Lehre und Forschung“ der Hochschule Osnabrück. Mit den Vorbehaltsaufgaben für Pflegeprozesse sei Anfang des Jahres ein erster Schritt getan, nun müsse die Umsetzung folgen, damit der Beruf endlich attraktiver für junge Menschen wird. „Klar werden die Pflegenden gerade als Helden gefeiert, was zu einem Ansehen in der Gesellschaft führt. Aber es ist nicht mit Applaus von Balkonen getan.“&nbsp;</p>
<p>Beim Zuhören spürt man sofort die Leidenschaft von Stefanie Seeling, die als Professorin für Pflegewissenschaft am Campus Lingen lehrt. Und das, obwohl sie eigentlich nie Professorin werden wollte. Heute kann sich die Weserbergländerin keinen anderen Job mehr vorstellen und schätzt vor allem die Fallnähe, die sie durch ihre Dual-Studierenden zur Praxis hat. Die versorgen aktuell selbst Covid-19-Patientinnen und Patienten in Kliniken oder bekommen die Ängste und Auswirkungen der Isolation älterer Menschen in Alten- und Pflegeheimen mit. „In den Einrichtungen zählen Hände, Köpfe und Füße, sodass die Studierenden mit der Verarbeitung und den Herausforderungen oft allein gelassen sind. Im Studium kann ich solche Situationen mit ihnen gemeinsamen diskutieren und reflektieren.“</p>
<p>Im Podcast erzählt sie außerdem, warum Selbstpflege für ihre Studierenden so wichtig ist und warum in der ersten Minute ihrer Vorlesungen niemand etwas sagt. Dazu verrät sie, weshalb sie sich mit Anfang 30 und zwei kleinen Kindern nach ihrer Tätigkeit als Krankenschwester noch für ein zusätzliches Studium entschied, wieso ihre Mutter sie sehr geprägt hat und warum Studierende sie sogar zu ihren Partys einladen wollen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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                        <pubDate>Tue, 19 May 2020 09:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Online-Semester an der Hochschule Osnabrück: 18.500 Online-Veranstaltungen in acht Wochen</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2020/05/online-semester-an-der-hochschule-osnabrueck-18500-online-veranstaltungen-in-acht-wochen/</link>
                        <description>Das Sommersemester findet fast komplett online statt. Ein erstes Zwischenfazit zeigt: Vieles funktioniert online gut, doch die virtuelle Welt hat auch ihre Grenzen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 19. Mai 2020) Es sind beeindruckende Zahlen, die belegen, dass die Hochschule Osnabrück im Online-Modus angekommen ist: In den vergangenen zwei Monaten liefen über 18.500 virtuelle Treffen mit 285.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Seit dem 16. März findet das Sommersemester fast komplett online statt. Damit war die Hochschule Osnabrück eine der ersten in ganz Deutschland, die aufgrund der Corona-Pandemie innerhalb weniger Tage in die Online-Lehre eingestiegen ist.&nbsp;<br> <br> „Dass dieser Übergang quasi über Nacht ermöglicht wurde und so gut funktioniert hat, liegt in erster Linie an den Studierenden, Lehrenden und Mitarbeitenden, die diesen Prozess großartig mitgestaltet haben. Wir sind sehr stolz darauf zu sehen, wie engagiert alle diese Herausforderungen meistern, in dieser Krise zusammenhalten und ganz neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit entstehen“, sagt Hochschulpräsident Prof. Dr. Andreas Bertram.<br> <br> <strong>Online-Vorlesungen morgens um 8 Uhr beliebter als Präsenzlehre</strong><br> <br> Das kann auch Prof. Dr. Frank Thiesing, Professor für Software-Engineering und Mathematik, bestätigen: „Um acht Uhr morgens sind zum Teil deutlich mehr Studierende in meinen Live-Online-Sessions als sonst im Hörsaal.“ Die Technik funktioniere sehr gut und doch sei die neue Situation für den Lehrenden noch gewöhnungsbedürftig: „Es war eine steile Lernkurve, bei der sich alle gegenseitig die neuen Tools und Tricks gezeigt haben. Da viele Studierende ihre Kameras ausschalten, fehlt mir manchmal jedoch das Feedback aus fragenden Gesichtern und Getuschel.“ Trotzdem kann sich der Professor vorstellen, das Konzept für große Gruppen und frühe Vorlesungstermine bei Bedarf auch zukünftig einzusetzen.<br> <br> Auch bei den Studierenden zeichnet sich ab, dass die neue Situation sowohl Chancen als auch Herausforderungen birgt. Bei einer Kurzumfrage über den Instagram-Kanal der Hochschule, an der sich rund 500 Studierende beteiligt haben, gaben 70 Prozent der Befragten an, dass ihre Online-Vorlesungen gut funktionieren. Die Arbeitsbelastung empfinden 72 Prozent jedoch als höher als im Präsenzbetrieb. Außerdem bedeute das Online-Semester viel Selbstorganisation und Eigenmotivation, meint Josefine Freese, die im 2. Semester Wirtschaftspsychologie studiert: „Dadurch dass es weniger feste Zeiten gibt, ist die Versuchung groß, etwas anderes zu machen, als zu lernen. Dafür kann ich mir frei einteilen, wann ich mir beispielsweise die hochgeladenen Videos oder besprochenen Präsentationen der Dozenten anschaue. Und dabei immer wieder zurückspulen, um Inhalte noch besser zu verstehen.“ Dazu stünden ihre Lehrenden zu ihren Sprechzeiten per Telefon und Mail regelmäßig Rede und Antwort.&nbsp;<br> <br> Für ein umfassenderes Bild zur Situation der Studierenden haben die Fachschaften und der Allgemeine Studierendenausschuss der Hochschule eine Befragung durchgeführt, die sich zurzeit in der Auswertung befindet. „Wir werden uns die Ergebnisse detailliert anschauen, um die Lehre der aktuellen Situation entsprechend stetig zu verbessern. Außerdem planen wir, aufbauend auf dieser Befragung, eine ergänzende Evaluation dieses besonderen Semesters durchzuführen“, so Prof. Dr. Alexander Schmehmann, Vizepräsident für Studium und Lehre.<br> <br> <strong>Prüfungszeitraum wird um zwei Wochen verlängert</strong><br> <br> Auch wenn es denkbar ist, einiges zukünftig weiterhin digital anzubieten, kommt die Online-Lehre an einer Hochschule für angewandte Wissenschaften zum Beispiel bei den Laborpraktika sowie beim Theater- und Musikunterricht an ihre Grenzen. „Wir sind froh, dass wir unter Einhaltung entsprechender Hygienevorschriften nun in einem kleinen Rahmen einige praktische Lehrveranstaltungen wieder stattfinden lassen können“, so Schmehmann und betont: „Die Hochschule hat es sich zum Ziel gesetzt, dass im Sommer alle Prüfungen stattfinden können.“ Dafür wird der Prüfungszeitraum um zwei Wochen verlängert. Um alle nötigen Hygieneregeln befolgen zu können, mietet die Hochschule zudem weitere große Räumlichkeiten in Osnabrück und Lingen an. „Wir sind optimistisch, dass uns die Durchführung der Prüfungen gut gelingen wird. Mit Augenmaß und Kreativität werden wir alle diese Herausforderungen meistern.“<br> Noch mehr Meinungen von Studierenden, Lehrenden und Mitarbeitenden zum Online-Semester an der Hochschule Osnabrück gibt es in der Sonderfolge: <a href="https://www.hs-osnabrueck.de/wir/wir-stellen-uns-vor/wir-in-den-medien-und-unsere-publikationen/podcast-hochschulstimmen/#c9039850" target="_blank">Hochschule in Zeiten von Corona – „Retten ist Pflicht“</a> unseres Podcasts Hochschulstimmen, die auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen zu hören ist.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 18 May 2020 14:27:56 +0200</pubDate>
                        <title>Studie: Personen in fester Partnerschaft und mit Kindern sind während der Coronakrise zufriedener   </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2020/05/studie-personen-in-fester-partnerschaft-und-mit-kindern-sind-waehrend-der-coronakrise-zufriedener/</link>
                        <description>Untersuchung der Hochschule Osnabrück zeigt, wie sich der Umgang mit der Coronakrise auf die Solidarität und Vorurteile auswirkt und was für unsere Zufriedenheit in der Ausnahmesituation der vergangenen Monate wichtig ist. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="01Standard">Personen, die in einer festen Partnerschaft leben oder mit Kindern, ging es in den zurückliegenden Wochen der Coronakrise mit den strikten Einschränkungen des öffentlichen Lebens besser. Das ist eines der Ergebnisse einer Studie an der Hochschule Osnabrück. „Grundsätzlich hat sich die Wohnsituation, ob also eine oder mehrere Personen in einem Haushalt leben - zum Beispiel in einer WG - nicht signifikant auf die Zufriedenheit ausgewirkt“, erläutert Wirtschaftspsychologin Prof. Dr. Petia Genkova. Der Beziehungsstatus und ob die Befragten Kinder hatten, machte hingegen einen nachweisbaren Unterschied. „Personen, die einen festen Partner hatten, zeigten ein höheres ,well-being‘ als diejenigen ohne Partner“, heißt es in der Studie. „Das gilt übrigens auch für Menschen, die in Fernbeziehungen leben“, ergänzt Genkova. Personen mit Kindern gaben zudem eher an, zufrieden zu sein als diejenigen ohne.</p>
<p class="01Standard">Für die Querschnittsstudie wurden deutschlandweit 310 Personen zwischen dem 23. März und dem 15. April befragt, in einem Zeitraum also, in dem bundesweit strikte Ausgangsbeschränkungen galten. Für die Erhebung wurde eigens ein Fragebogen entwickelt, um die Einstellung zu kultureller Vielfalt in der Krise zu messen.&nbsp; Das übergeordnete Ziel der Untersuchung war es, herauszufinden, wie sich der Umgang mit der Coronakrise sowohl auf die Solidarität untereinander auswirkt, als auch auf Vorurteile gegenüber Gruppen, denen man nicht selber angehört.</p>
<p class="01Standard">„Wir haben die Hypothese aufgestellt, dass die Wahrnehmung eines Konfliktes zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen in der Krise sowie Angst und Unsicherheit die soziale Distanz zu anderen Gruppen und auch Vorurteile verstärken“, berichtet Genkova. Diese Hypothese habe sich bestätigt.</p>
<p class="01Standard">Schon in den großen europäischen Krisen der vergangenen Jahre, der Finanzkrise und der Flüchtlingskrise, sei der Anstieg von Vorurteilen und Diskriminierung thematisiert worden, berichten Genkova und Henrik Schreiber, Mit-Autor der Studie. „In der Coronakrise zeigen sich nun schon nach wenigen Wochen Analogien.“</p>
<p class="01Standard">Genkova und Schreiber verbinden die Studie deshalb mit der Aussage, „dass die öffentliche Betonung von Gruppenkonflikten in der Krise Vorurteile und soziale Distanz potenziell steigern und damit die Demokratie und ihre Werte gefährden können“. Um als demokratische Gesellschaft gestärkt aus der Krise hervorzugehen, sei demonstrierter Zusammenhalt wichtig.</p>
<p class="01Standard">&nbsp;</p>
<p class="01Standard"><strong>Nähere Informationen zur Studie:</strong></p>
<p>Prof. Dr. Petia Genkova<br> E-Mail: <a href="mailto:p.genkova@hs-osnabrueck.de" class="mail">p.genkova@hs-osnabrueck.de</a><br> Telefon: 0541 969-3772</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 12 May 2020 10:31:25 +0200</pubDate>
                        <title>Hilfe aus dem Labor: Macher gegen Virus</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2020/05/makers-vs-virus-id/</link>
                        <description>Lehrende des Industrial Designs an der Hochschule Osnabrück produzieren 3D-Gesichtsvisiere und verteilen sie gratis an Krankenhäuser, Pflegeheime und Rettungsdienste.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="01Standard">Massenproduktion statt Entwurf: Wo sonst in Forschungsprojekten und studentischen Praktika Einzelstücke entstehen, wird derzeit auf Hochtouren ein Produkt hergestellt. Professor für Produktdesign Marian Dziubiel und Design-Dozent Fabian Stärk produzieren im Studiengang Industrial Design der Hochschule Osnabrück Gesichtsvisiere, die das Ansteckungsrisiko von Corona verringern.</p>
<p class="01Standard">Die 3D-Drucker des Labors stehen seit Tagen nicht mehr still. „Als ich von der tollen Initiative ‚Makers vs. Virus‘ erfuhr, wollte ich sie unbedingt unterstützen“, berichtet Stärk. Die Initiative (übersetzt: „Macher gegen das Virus“) bringt Menschen, die in der Pandemie Equipment oder Ersatzteile brauchen, mit „Machern“ zusammen, die diese herstellen können. Weil studentische Praktika zeitweise ausgefallen sind, standen dem Laborteam zwölf hochmoderne Drucker ganztags zur Verfügung. „Alle waren von der Idee begeistert“, freut sich Fabian Stärk: „Am Anfang legten wir für die Materialkosten zusammen.“</p>
<p class="01Standard">Seit zwei Wochen wechselt er sich nun mit Marian Dziubiel im Labor ab. Rund 200 Gesichtsvisiere wurden bereits produziert und teilweise ausgeliefert. „Unsere Masken verteilen wir gratis an Krankenhäuser und Pflegeheime, Rotes Kreuz und Arbeiter-Samariter-Bund“, erzählt Marian Dziubiel.</p>
<p class="01Standard">Zwischen zehn und 40 Gesichtsvisiere entstehen täglich im Labor für Industrial Design der Hochschule Osnabrück. Die Herstellung eines Kopfteils dauert rund anderthalb Stunden. Dafür wird Plastik von kleinen Spulen im 3D-Drucker Schicht für Schicht aufgetragen. Schutzfolien werden im Lasercutter geschnitten und anschließend montiert.</p>
<p>Gesellschaftliche Verantwortung ist fest verankert im Selbstbild der Hochschule Osnabrück als Bildungs- und Forschungseinrichtung. Hilfsangebote für Geflüchtete, Lösungen für Mobilität und Gesundheit, Nachhaltigkeit und Ernährung sind nur einige Beispiele für freiwilliges Engagement. Deshalb unterstützt auch ein weiteres Team der Hochschule die Aktion „Maker vs Virus“: Auch im Labor für Produktentwicklung und CAE stehen die 3D-Drucker zurzeit nicht still. &nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 05 May 2020 13:03:00 +0200</pubDate>
                        <title>CHE Hochschulranking 2020: Studierende vergeben Bestnoten für die Hochschule Osnabrück</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2020/05/che-hochschulranking-2020-studierende-vergeben-bestnoten-fuer-die-hochschule-osnabrueck/</link>
                        <description>BWL, Soziale Arbeit, VWL, Wirtschaftspsychologie und Wirtschaftsrecht sichern sich Plätze in der Spitzengruppe</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Hochschule Osnabrück überzeugt im Hochschulranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) mit ihren Studienangeboten in Osnabrück und Lingen. Studierende der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (WiSo) am Caprivi-Campus haben die Studiengänge aus den Fachbereichen Volkswirtschaftslehre (VWL), Betriebswirtschaftslehre (BWL), Soziale Arbeit, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftspsychologie und Wirtschaftsrecht bewertet. Alle sechs Fachgruppen erreichen Bestnoten im Einserbereich für die allgemeine Studiensituation, die Studienorganisation und die Unterstützung im Studium. Damit sichert sich die Hochschule in diesen Kategorien bei fast allen genannten Fächern einen Platz in der Spitzengruppe unter allen Hochschulen für angewandte Wissenschaften.&nbsp;<br> <br> <strong>Exzellente Bewertungen für wirtschaftswissenschaftliche Studiengänge und Soziale Arbeit am Caprivi-Campus</strong><br> <br> Die&nbsp;Bachelor- und Master-Studiengänge des Fachs Soziale Arbeit erreichen gleich in elf und damit in fast allen Kategorien die beste Ranggruppe und erhält durchweg sehr gute bis gute Bewertungen. Die angehenden Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter bewerten neben den oben genannten Punkten unter anderem auch die Betreuung, das Lehrangebot, die Prüfungen, die Angebote zur Berufsorientierung und den Praxisbezug im Studium als sehr gut. Die Studiengänge der Fachgruppe&nbsp;Wirtschaftsrecht erreichen&nbsp;sieben Mal die Spitzengruppe, Wirtschaftspsychologie sechs Mal.<br> <br> Dekanin Prof. Dr. Andrea Braun von Reinersdorff freut sich über die durchweg positive Bilanz des Rankings für die WiSo und erläutert: „Die sehr erfreulichen Resultate sehen wir als Ansporn, um unseren Studierenden auch in Zukunft eine hervorragende Studiensituation zu bieten und werden gleichzeitig gut bewertete Konzepte auf andere Studiengänge übertragen. Die Ergebnisse aus dem Studiengang Angewandte Volkswirtschaftslehre zeigen uns beispielsweise, dass eine international angelegte Studiengangsgestaltung mit verpflichtendem Auslandssemester und internationalen Gastlehrenden auch von den Studierenden als positiv wahrgenommen wird. Insbesondere im Hinblick auf die weltweit tätigen Unternehmen in unserer Region ist es wichtig, dass unsere Studierenden frühzeitig interkulturelle Kompetenzen aufbauen.“<br> <br> Studierenden des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen am Campus Haste gefällt unter anderem die Ausstattung der Labore, die Möglichkeiten der individuellen fachlichen Schwerpunktsetzung und das soziale Klima zwischen Studierenden und Lehrenden.<br> <br> <strong>Spitzenposition für BWL am Campus Lingen</strong><br> <br> Auch Studierende am Campus Lingen wurden vom CHE nach ihrer Studiensituation gefragt. An der dortigen Fakultät Management, Kultur und Technik (MKT) heben die Befragten im Fachbereich Wirtschaftsingenieurwesen die Studienorganisation, Betreuung und Unterstützung im Studium positiv hervor. Der Studiengang Wirtschaftsinformatik erhält ebenfalls eine gute Bewertung für die Studienorganisation. Der Lingener Studiengang Betriebswirtschaftslehre&nbsp;erreicht sogar mehrmals die Spitzengruppe. Die Studierenden loben vor allem die Studienorganisation, die Unterstützung im Studium und die Räume. Die sehr guten Ergebnisse für den Studiengang BWL verdeutlichen, dass unsere Mentoringprogramme am Campus Lingen bestens funktionieren und eine qualitativ hochwertige Studienorganisation gewährleistet wird. Das spiegeln auch die Bewertungen der fachgleichen dualen Studiengänge am Campus Lingen wider“, so Dekan Prof. Dr. Ingmar Ickerott. Die dualen Studiengänge BWL, Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftsinformatik erreichen unter anderem gute Bewertungen in den Kategorien Studienorganisation, Unterstützung im Studium und Labore.<br> <br> <strong>Studierende loben Bibliotheken und technische Ausstattung</strong><br> <br> Einig sind sich die Studierenden aller Studiengänge in Osnabrück und Lingen bei der Bewertung der Bibliotheken, der Infrastruktur und der Räumlichkeiten. Bei den Bibliotheken werden vor allem die Aktualität des Bestandes, der Zugang zu elektronischen Zeitschriften/Büchern und die Beratung der Benutzerinnen und -benutzer gelobt. Die Räumlichkeiten der Hochschule sowohl am Caprivi-Campus als auch am Campus Lingen erhalten ebenfalls Spitzenbewertungen im Einserbereich. Hier werden sowohl der Zustand als auch die technische Ausstattung für den Veranstaltungszweck besonders hervorgehoben. Auch mit der IT-Infrastruktur am Caprivi-Campus sind die Studierenden sehr zufrieden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Hintergrundinformationen zum CHE Hochschulranking</strong><br> CHE-Hochschulranking ist mit rund 120.000 befragten Studierenden und mehr als 300 untersuchten Hochschulen das umfassendste und detaillierteste Ranking im deutschsprachigen Raum. Neben Fakten zu Studium, Lehre und Forschung umfasst das Ranking Urteile von den Studierenden über die Studienbedingungen an ihrer Hochschule. Das Ranking ist ab sofort online abrufbar auf der Webseite der ZEIT unter <a href="https://ranking.zeit.de/" target="_blank" rel="noreferrer">ranking.zeit.de</a>. Ein Auszug der Ergebnisse erscheint außerdem in dieser Woche im neuen ZEIT Studienführer 2020/21, der vom ZEIT Verlag herausgegeben wird.<br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 04 May 2020 13:40:42 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Osnabrück beteiligt sich an Pflege-Kampagne „Nursing Now“</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2020/05/hochschule-osnabrueck-beteiligt-sich-an-pflege-kampagne-nursing-now/</link>
                        <description>Das Jahr 2020 wurde von der Weltgesundheitsorganisation WHO zum Jahr der Pflegenden und Hebammen ausgerufen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 05. Mai ist Internationaler Hebammentag. Doch nicht nur dieser Tag soll im Namen der Hebammen stehen, sondern das gesamte Jahr 2020 wurde von dem Weltverband der Pflegeberufe (ICN) und der Weltgesundheitsorganisation WHO zum Jahr der Hebammen und Pflegenden ausgerufen. Im Rahmen der weltweiten „Nursing Now“ Kampagne möchte auch die Hochschule Osnabrück zur Stärkung der Berufe der Pflegenden und Hebammen mit verschiedenen Formaten beitragen.</p>
<p>Gerade die letzten Monate zeigen uns, dass die Gesundheit zu den höchsten Gütern der Gesellschaft zählt. „Das Coronavirus hat uns in den vergangenen Wochen deutlich vor Augen geführt, dass der Pflegeberuf eine Schlüsselrolle in unserer Gesellschaft einnimmt und das Gemeinwohl stärkt“, erklärt die Professorin für Pflegewissenschaft am Campus Lingen der Hochschule Osnabrück Rosa Mazzola. Mehr denn je steht das Jahr 2020 für die Pflegenden und Hebammen. „Doch nicht nur in Pandemiezeiten leisten Hebammen und Pflegende systemrelevante Arbeit, sie tun es tagtäglich“, betont Prof. Dr. Elke Hotze, Professorin für Pflegewissenschaft und Sozialwissenschaften der Hochschule Osnabrück.</p>
<p><strong>Weltweite Kampagne „Nursing Now“</strong></p>
<p>Um die Rolle und das Potenzial der Pflegenden und Hebammen zu stärken, wurde 2018 die weltweite Pflege-Kampagne „Nursing Now“ vom ICN und der WHO ins Leben gerufen. In Würdigung des 200. Geburtstags von Florence Nightingale, Reformerin der historischen Krankenpflege, wurde das Jahr 2020 zum Internationalen Jahr der Pflegenden und Hebammen erklärt. Das Ziel der Kampagne ist die Stärkung der professionell Pflegenden und Hebammen sowie die Verbesserung der Gesundheit der Bevölkerung auf der Welt. „Pflege ist eben nicht nur Waschen, sondern ein Beruf mit viel Verantwortung, Köpfchen und körperlicher Betätigung. Was wären denn Krankenhäuser, Altenheime oder andere Einrichtungen ohne uns Pflegenden?“, betont Theresa Overmeyer, Studierende des 8. Semesters des Studiengangs Pflege dual an der Hochschule Osnabrück. „Durch die Kampagne erhalten die Berufsgruppen der Hebammen und Pflegenden die gesellschaftliche Aufmerksamkeit, die sie verdienen“, freut sich Prof. Dr. Claudia Hellmers, Professorin für Hebammenwissenschaft an der Hochschule Osnabrück.</p>
<p><strong>Seit 1990 trägt die Hochschule zur Professionalisierung bei</strong></p>
<p>Die Hochschule leistet ihren Beitrag zur Kampagne, indem in digitalen Formaten am 5. und 12. Mai – Internationaler Hebammentag und Internationaler Tag der Pflegenden – in den sozialen Medien persönliche Geschichten von Pflegestudierenden sowie einschlägige Sätze zum Hebammenwesen veröffentlicht werden. Weitere Aktionen und Formate sind im Laufe des Jahres geplant. Seit den 1990er-Jahren trägt die Hochschule Osnabrück zur akademischen Ausbildung in der Pflege bei und hat zudem 2008 den bundesweit ersten Studiengang für Hebammen eröffnet. „Die Hochschule stellt somit eine Art Keimzelle dar und ist für viele in Deutschland tätige Hebammenwissenschaftlerinnen als eine Art `Kaderschmiede´ zu betrachten, da eine Vielzahl wissenschaftlicher Karrieren hier begannen und auch zur Promotion führten“, erklärte Prof. Dr. Hellmers. Sowohl am Standort Osnabrück als auch am Standort Lingen ist ein duales Studium im Bereich Pflege belegbar. Zudem bietet Osnabrück zwei weitere berufsbegleitende Studiengänge Pflegewissenschaft (B.A.) und Pflegemanagement (B.A.) an. Zusätzlich zum bestehenden ausbildungsergänzenden Hebammenstudiengang in Osnabrück soll ab dem Wintersemester 2021/ 2022 ein neuer praxisintegrierender Studiengang Hebammenwissenschaft (B.Sc.) für die akademische Qualifizierung zur Hebamme angeboten werden. Hintergrund ist die Erneuerung der Berufsgesetze, die das duale Studium als Regelausbildung für Hebammen vorsehen.</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p>Prof. Dr. Elke Hotze<br> Studiengangbeauftragte Pflegewissenschaft (B.A.) und Professorin für Pflegewissenschaften und Sozialwissenschaften<br> Telefon: 0541 969-2989<br> E-Mail: <a href="mailto:e.hotze@hs-osnabrueck.de">e.hotze@hs-osnabrueck.de</a></p>
<p>Prof. Dr. Claudia Hellmers<br> Studiengangbeauftragte Midwifery (B.Sc.) und Professorin für Hebammenwissenschaft<br> Telefon: 0541 969-3794<br> E-Mail: <a href="mailto:c.hellmers@hs-osnabrueck.de">c.hellmers@hs-osnabrueck.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>WiSo</category>
                            
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                        <pubDate>Fri, 17 Apr 2020 13:03:00 +0200</pubDate>
                        <title>1000 Euro für alleinerziehende Studierende in finanzieller Not</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2020/04/1000-euro-fuer-alleinerziehende-studierende-in-finanzieller-not/</link>
                        <description>Popchor POCODELA MUSICA spendet Erlös aus Benefizkonzert an das Förderprogramm Madame Courage – Weiterhin hoher Unterstützungsbedarf für studierende Mütter und Väter </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 17. April 2020) 1000 Euro für alleinerziehende Studierende: Der Osnabrücker Popchor POCODELA MUSICA hat im März den Erlös aus dem Benefizkonzert 2019 in der Bergkirche an die Projektverantwortlichen des Förderprogramms Madame Courage übergeben.<br> <br> Studium und Elternschaft unter einen Hut zu bringen ist besonders für Alleinerziehende eine hohe Doppelbelastung. „Alleinerziehende Studierende brauchen häufig länger für ihr Studium. Doch eine höhere Studiendauer bedeutet, dass BAföG oder andere finanziellen Förderungen wegfallen können“, sagt Lisa Wichmann vom Gleichstellungsbüro der Hochschule Osnabrück. Hier setzt Madame Courage an. Seit zehn Jahren unterstützt das Programm alleinerziehende Studierende, die finanzielle Hilfe benötigen, damit sie ihr Studium abschließen können. Der Sozialdienst katholischer Frauen Osnabrück e.V. als Träger des Projektes und die Gleichstellungsbüros der Hochschule Osnabrück und der Universität Osnabrück als Kooperationspartnerinnen möchten durch Madame Courage Alleinerziehenden die Chance geben, durch einen Studienabschluss langfristig eigenständig für den Lebensunterhalt ihrer Familie sorgen zu können.<br> <br> „Wir engagieren uns gemeinsam dafür, dass Elternschaft nicht zu sozialer Benachteiligung führt“, sagt Wichmann und betont: „Wir freuen uns sehr über die Spende des Popchors und doch sind wir aktuell auf weitere Spenden angewiesen, um allen alleinerziehenden Eltern einen Studienabschluss zu ermöglichen, die zurzeit in finanzieller Not sind und bei uns einen Antrag gestellt haben.“&nbsp;<br> Weitere Informationen und Spendenmöglichkeiten sind unter <a href="http://www.madame-courage-os.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.madame-courage-os.de</a> zu finden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong><br> Koordination des Spendenprojekts Madame Courage Osnabrück<br> Sozialdienst katholischer Frauen e.V.<br> <a href="mailto:madame-courage@skf-os.de" class="mail">madame-courage@skf-os.de</a><br> <a href="http://www.madame-courage-os.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.madame-courage-os.de</a></p>
<p><br> Gleichstellungsbüro der Hochschule Osnabrück<br> Telefon: 0541 969 2955<br> E-Mail: <a href="mailto:gleichstellung@hs-osnabrueck.de " class="mail">gleichstellung@hs-osnabrueck.de&nbsp;</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 03 Apr 2020 15:32:37 +0200</pubDate>
                        <title>Diskussion um „Null-Semester“: Hochschulverbund UAS7 bezieht Stellung - Bertram: Sehen hier unseren solidarischen Beitrag für unsere Studierenden </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2020/04/diskussion-um-null-semester-hochschulverbund-uas7-bezieht-stellung-bertram-sehen-hier-unseren/</link>
                        <description>In einer konzertierten Aktion positionieren sich die Hochschulen des UAS7-Verbunds, dem die Hochschule Osnabrücck neben sechs weiteren bedeutenden Hochschulen angehört, zur Debatte, das Sommersemester 2020 zum „Null-Semester“ zu erklären. Auch in einer Stellungnahme des Sprecherkreises der Gruppe der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften / Fachhochschulen (HAWs) in der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) erteilt man Überlegungen, das Sommersemester als sogenanntes „Null-Semester“ bzw. „Nicht-Semester“ zu behandeln, eine klare Absage.
Auch die Landeshochschulkonferenz Niedersachsen (LHK) sieht sich mit ihrem Aufruf &quot;WIR STARTEN DIGITAL!&quot; auf dem proaktiven Weg. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Tagen läuft eine Debatte, das kommende Sommersemester zu einem „Null- oder Nicht-Semester“ zu machen. Bislang waren fast ausschließlich Stimmen aus Universitäten zu hören und es wurde versäumt, die Perspektive der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften/Fachhochschulen angemessen zu berücksichtigen. Dabei sehen sich HAWs/FHs teilweise völlig anderen Anforderungen gegenüber, als die Universitäten. Der Hochschulverbund UAS7 erteilt einem solchen „Null-Semester“ eine Absage. Stattdessen soll alles getan werden, den Studierenden ein erfolgreiches Studiensemester zu ermöglichen.</p>
<p>Das Sommersemester soll ein Semester sein, bei dem die Studierenden vor allem durch den kreativen Einsatz von Online-Lehre weiterhin die notwendigen Leistungsnachweise erbringen können, das aber nicht bei der Regelstudienzeit zählt oder zu Nachteilen beim BAföG führt. Der Vorsitzende von UAS7, Präsident der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, Prof. Dr. Andreas Zaby, stellt fest: „UAS7-Hochschulen werden alles Notwendige tun, damit die Studierenden ihr Studium ohne Zeitverlust absolvieren können. Das wird zum großen Teil sehr kreativ und online geschehen müssen. Die Hochschulen verfügen über die notwendigen technischen und fachlichen Kompetenzen. Individuelle Härtefälle für einzelne Studierende müssen wir abfedern.“&nbsp; Einzelne Lehrinhalte, die in dieser Form nicht oder nur teilweise vermittelt werden können, müssen in spätere Semester verschoben werden können. Zudem ist Kulanz bei prüfungsrechtlichen Fragen zu üben.</p>
<p>„Die Hochschule Osnabrück befindet sich bereits seit dem 16. März im Online-Modus. Als eine der größten Hochschulen deutschlandweit, welche sich zu dem Zeitpunkt überhaupt im regulären Vorlesungsbetrieb befand, nimmt sie hier eine Vorreiterrolle ein. Wir haben quasi über Nacht in einem enormen Kraftakt unsere Lehre umgestellt“, sagt Prof. Dr. Andreas Bertram, Präsident der Hochschule Osnabrück. „Wir sehen hier unseren solidarischen Beitrag für unsere Studierenden, die ja mitten im Semester stehen“, ergänzt Bertram und betont: „Mit unseren Partner-Hochschulen im UAS7-Verbund sind wir uns hier unserer Verantwortung für eine bestmögliche Organisation dieses und vielleicht auch des folgenden Semesters sehr bewusst.“<br> <br> Den Hochschulen im Verbund der UAS7 ist bewusst, dass es einen regulären akademischen Lehrbetrieb in der aktuellen durch die Cornonavirus-Pandemie bedingten Situation nicht geben kann. Die derzeitigen Herausforderungen schaffen für alle Akteure im Wissenschaftsbetrieb Bedingungen, die man so zuvor noch nicht erlebt hat. In dieser Situation arbeiten alle, von der Verwaltung, der IT bis hin zu den Lehrenden, intensiv an der Bereitstellung von Formaten digitaler Lehre und an kreativen Formen der dezentralen Kommunikation.</p>
<p>Eines der Wesensmerkmale der HAWs/FHs besteht in der Anwendungsorientierung des Studiums und der Qualifizierung der Studierenden im praktischen Bereich, insbesondere durch Praxisphasen, Praxissemester und Laborpraktika. Hier sind die Länder und die Hochschulen gefordert, kluge Lösungen zu ermöglichen, wie eine Verlängerung des Studiums für betroffene Studierende möglichst vermieden werden kann.&nbsp; Ein „Null-Semester“ würde erhebliche Abstimmungsprobleme und Zeitverluste für diese Studierenden bedeuten, denn die Praxiselemente erfordern eine enge zeitliche und auch inhaltliche Abstimmung mit Partnern aus der Wirtschaft und anderen gesellschaftlichen Bereichen. Gerade für das erfolgreiche Modell des Dualen Studiums, dessen wesentlicher Träger die HAWs/FHs sind, wäre ein „Null-Semester“ mit gravierenden Einschränkungen und Nachteilen für die Studierenden verbunden.</p>
<p>Die HAWs/FHs qualifizieren u.a. Studierende, die gerade jetzt dringend gebraucht werden, in Pflege, Gesundheit und Biotechnologie sowie in der Verwaltung. In diesen Bereichen wären Studienzeitverlängerungen durch ein „Null-Semester“ besonders kontraproduktiv.</p>
<p>UAS7 fordert daher für das laufende Sommersemester 2020, den Hochschulen die Freiheitsgrade zu geben, Lehre, Forschung und Praktika so hochschulindividuell wie möglich zu gestalten. Dabei soll die Online-Lehre in besonderem Maße nutzbar gemacht werden. Die Rückmeldungen aus den Hochschulen hinsichtlich Virtualisierung von Lehre und auch Prüfungen stimmen uns dabei optimistisch. Eine finanzielle Unterstützung beim technischen und personellen Ausbau der digitalen Infrastrukturen und der noch viel zu knappen Kapazitäten ist jedoch notwendig.</p>
<p><br> Hintergrund UAS7 e. V.<br> UAS7 e. V. ist der Zusammenschluss von sieben großen forschungsorientierten deutschen Fachhochschulen mit starker internationaler Ausrichtung. Nach dem Grundsatz „Gemeinsam sind wir stärker“ bilden die Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, die Hochschule Bremen, die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, die Technische Hochschule Köln, die Hochschule München, die FH Münster und die Hochschule Osnabrück seit der Gründung eines gemeinsamen Verbindungsbüros in New York im Jahr 2005 eine strategische Allianz und arbeiten in ausgewählten Bereichen zusammen. Durch die Exzellenz der sieben Hochschulen in den verschiedensten Bereichen, entwickeln sich die Hochschulen miteinander und aneinander weiter und sind somit gleichermaßen eine Qualitätsgemeinschaft und ein Benchmarking-Club.</p>
<p>Kontakt für die Medien:<br> UAS7 e.V.<br> Claus Lange<br> c/o HWR Berlin<br> Badensche Straße 52<br> 10825 Berlin<br> Tel.: 030 308771237<br> E-Mail: <a href="mailto:lange@uas7.de" class="mail">lange@uas7.de</a><br> &nbsp;</p>
<p>Hochschule Osnabrück<br> Ralf Garten<br> Tel.: 0541 969-2177<br> E-Mail: <a href="mailto:r.garten@hs-osnabrueck.de" class="mail">r.garten@hs-osnabrueck.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Pressemitteilung</category>
                            
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                        <pubDate>Wed, 01 Apr 2020 16:29:00 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Osnabrück unter Deutschlands besten</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2020/04/hochschule-osnabrueck-unter-deutschlands-besten/</link>
                        <description>Die Hochschule Osnabrück wurde vom Manager Magazin zu einer der besten Hochschulen für angehende Wirtschaftsprüferinnen und -prüfer ausgezeichnet.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Hochschule Osnabrück zählt zu Deutschlands besten Hochschulen für angehende Wirtschaftsprüferinnen und Wirtschaftsprüfer. Dies geht aus der aktuellen Studie „Deutschlands beste Wirtschaftsprüfer 2020/21“ des Manager Magazins hervor. Im Ranking „Die besten Fachhochschulen“ schaffte es die Hochschule Osnabrück unter die Top zehn besten Fachhochschulen in ganz Deutschland. Aus dem Urteil von mehr als 50 Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und nahezu 900 ihrer Mandantinnen und Mandanten hat das Manager Magazin gemeinsam mit dem Forschungsinstitut Wissenschaftliche Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) die besten Wirtschaftsprüferinnen und -prüfer und die besten Hochschulen ermittelt.</p>
<p>In zahlreichen Studiengängen der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Hochschule Osnabrück ist das Modul Wirtschaftsprüfung belegbar. Neben den Bachelor- und Masterstudiengängen im Bereich der Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsrecht bildet die Hochschule Osnabrück gemeinsam mit der Fachhochschule Münster seit 2006 mit dem berufsbegleitenden Masterstudiengang Auditing, Finance and Taxation (MAFT) Wirtschaftsprüferinnen und -prüfer aus. „Über die Anerkennung freuen wir uns sehr, insbesondere da das Votum für dieses Ranking aus den Reihen der Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und deren Mandanten kommt. Dies bestätigt, dass wir mit unserer praxisorientierten Lehre in den entsprechenden Vertiefungsmodulen der Bachelorstudiengänge, wie auch im Masterstudiengang MAFT die Studierenden offenbar qualifiziert auf die Anforderungen in diesem dynamischen Berufsfeld vorbereiten.“ freut sich Prof. Dr. Elmar W. Wiechers, Professor für internationale Rechnungslegung und Wirtschaftsprüfung. Der berufsbegleitende Masterstudiengang ist auf die Aufgaben eines Wirtschaftsprüfers und einer Wirtschaftsprüferin zugeschnitten.</p>
<p><strong>Den Wirtschaftsprüfungsgesellschaften fehlt es an Qualifikation und Bewerbern</strong></p>
<p>Neben den Hochschulrankings ergab sich außerdem aus der Befragung, dass die Wirtschaftsprüfungsgesellschaften im Jahr 2019 gerne mehr Hochschulabsolventen und -absolventinnen rekrutiert hätten. Jedoch konnten nur 84 Prozent der geplanten Stellen besetzt werden. Hindernisse seien zum einen, die unzureichende Qualifikation von Bewerbern zum anderen, die zu geringe Bewerberzahl gewesen. Daher hat sich die Hochschule Osnabrück der Aufgabe angenommen, Kenntnissen und Fähigkeiten, die dem Berufsprofil des Wirtschaftsprüfers und einer Wirtschaftsprüferin entsprechen, zu vermitteln. „Gerade in den Zeiten der Globalisierung und Digitalisierung ist es in der modernen Wirtschaft besonders wichtig als Wirtschaftsprüfer und -prüferin Klarheit und Transparenz zu schaffen. Die Studierenden werden anspruchsvoll, wissenschaftlich und auf hohem Niveau auf die Herausforderungen der modernen Wirtschaftsprüfung vorbereitet.“ beschreibt Prof. Dr. Norbert Tonner, Studiengangbeauftragter der Hochschule Osnabrück für den Studiengang MAFT und Professor für Steuerrecht und Wirtschafsprivatrecht.</p>
<p><strong>Über die Studie</strong></p>
<p>Mit der Studie des Manager Magazins und der WGMB gibt es erstmals eine empirische fundierte Qualitätsbewertung der Wirtschaftsprüferausbildung in Deutschland. Zur Ermittlung des Hochschulrankings hat die WGMB 51 Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und 894 Mandanten gefragt, welche drei deutschen Universitäten bzw. Hochschulen ihre Studierenden ihrer Meinung nach am besten für einen Berufsweg als Wirtschaftsprüfer und -prüferin qualifizieren. Es waren maximal drei Nennungen möglich, für die Nennung auf dem ersten Rang wurden 300 Punkte vergeben, für den zweiten Rang 200 Punkte und für den dritten Rang 100 Punkte. Basis war eine Liste von 62 Lehrstühlen für Wirtschaftsprüfungen der Wirtschaftsprüfkammer. Aus dieser Bewertung ging die Hochschule Osnabrück mit 181 Punkten hervor und erhielt die Note „gut“.</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p>Wiebke Fröhlich<br> Studiengangkoordination Masterstudiengang Auditing, Finance and Taxation<br> Telefon: 0541 969-3783<br> E-Mail: <a href="mailto:info@maft.de">info@maft.de</a><br> Web: <a href="http://www.maft.de" target="_blank">www.maft.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 31 Mar 2020 09:39:00 +0200</pubDate>
                        <title>Medizinische Logistik: Studierende entwickeln Idee zu Digitalisierung </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2020/03/medizinische-logistik-studierende-entwickeln-idee-zu-digitalisierung/</link>
                        <description>Fahrtenplan auf Smartphone statt auf Papier: Acht Studierende der Medieninformatik an der Hochschule Osnabrück zeigen auf, wie die Fahrtenplanung einer Logistik-Niederlassung von Intermed digitalisiert werden kann. Das Unternehmen ist auf die Versorgung von Arztpraxen, Laboren, Apotheken und Krankenhäusern und auf logistische Dienstleistungen spezialisiert. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Arztpraxen, Labore, Krankenhäuser, Apotheken: Einrichtungen des Gesundheitswesens in Deutschland sind angesichts der Corona-Pandemie besonders stark gefordert. Heute, aber auch zu normalen Zeiten müssen sie schnell und zuverlässig arbeiten können. Dafür ist eine gute Vernetzung unabdingbar: Beispielsweise damit Proben aus einer Praxis schnell ins Labor gelangen oder Apotheken Erkrankte mit notwendigen Medikamenten versorgen können.</p>
<p>Für solche Vernetzung sind Firmen wie Intermed verantwortlich. Das in Geesthacht ansässige Unternehmen mit rund 1.000 Mitarbeitern ist einer der Marktführer in Deutschland. Seit 35 Jahren versorgt es vor allem medizinische Einrichtungen mit medizinischem Verbrauchsmaterialien, Medizintechnik und Laborbedarf. Dienstleistungen wie Proben und Befundtransport, Hygiene- und Qualitätsmanagement sowie die Brief- und Paketbeförderung ergänzen das Angebot. Rund 20.000 Arztpraxen, Krankenhäuser, Labore und Apotheken werden täglich angefahren. Auf rund 1.200 Touren sind Fahrerinnen und Fahrer dabei unterwegs. Das Unternehmen verfügt über ein eigenes, flächendeckendes Logistik-Netz mit Vertretungen und Kooperationen in ganz Deutschland.</p>
<p>Etwa 20 fest angestellte Fahrerinnen und Fahrer und 50 Aushilfen beschäftigt die Niederlassung in Schüttorf. „Wir holen medizinische Proben – wie beispielsweise Blut – oder auch Medikamente ab und stellen zugleich Untersuchungsbefunde und medizinisches Material für Praxen zu“, berichtet Ulrich Limbrock. Der Niederlassungsleiter hat bisher alle Fahrten mit einem Tabellenprogramm geplant und für die Beschäftigten ausgedruckt. Er gibt zu: „Das ist aufwendig und relativ unflexibel.“ Angesichts von täglich 1.300 Stopps und gelegentlich dringenden Bestellungen und Aufträge hat Limbrock nach einer besseren Lösung gesucht. Ein Hilfsangebot kam ausgerechnet von seiner Tochter Annika.</p>
<p>Die 27-Jährige studiert Medieninformatik an der Hochschule Osnabrück. „Im Semester zuvor haben wir uns stark mit dem Thema ‚Usability‘ beschäftigt“, erzählt sie: „Ziel ist dabei, dass digitale Lösungen wie Apps oder andere interaktive Produkte und Dienstleistungen nützlich und leicht zu bedienen sind.“ Im Gespräch mit ihrem Vater kam ihr die Idee, die Fahrtenplanung seiner Niederlassung zu digitalisieren. Schnell fand sie Unterstützung an der Hochschule – sowohl unter ihren Mitstudierenden als auch bei den Lehrenden, Prof. Michaela Ramm und Björn Plutka. Die Professorin für Mediengestaltung betreute in Kooperation mit Intermed das studentische Projekt; der Informatikdozent gab Hilfestellung bei Fragen zu technischen Details.</p>
<p>Annika Limbrock und ihr Kommilitone Tobias Zander koordinierten das Projekt. In den Fokus nahm ihr achtköpfiges Team die Zusammenarbeit zwischen der Intermed-Niederlassung in Schüttorf mit einem Labor, zu dem täglich die gesammelten Proben zur Untersuchung gebracht werden.</p>
<p>„Die Fahrten übernehmen Menschen mit unterschiedlichen Berufserfahrungen und verschiedener Altersklassen – von der studentischen Aushilfe über Hausfrau bis hin zum Rentner“, sagt Tobias Zander: „Deshalb haben Usability-Aspekte für unser Projekt eine entscheidende Rolle gespielt.“ Das Ziel war dabei, die Dokumentation und Strukturierung der täglichen Anfahrten mit Stift und Papier durch einen digitalen Nachfolger zu ersetzen.</p>
<p>Zusammen mit Leonard Grieß, Johannes Heil, Aileen Ludewig, André Voßmann, Maximilian Wächter und Christoph Weigandt haben Annika Limbrock und Tobias Zander etwa 1.600 Arbeitsstunden in ihre Entwicklung investiert. Entstanden ist ein Prototyp, der eine Fahrten-App mit einer Schnittstelle für Büroangestellte, sogenanntem Admin-Interface, kombiniert. Damit können tägliche Transporte von medizinischen Proben, Briefen und Paketen strukturiert und dokumentiert werden – nutzerfreundlich und unkompliziert.</p>
<p>„Das Admin-Interface bildet die übergeordnete Steuerzentrale der Applikation“, erklärt Annika Limbrock. Gleichzeitig werden hier relevante Informationen dargestellt – beispielsweise aktuelle Touren mit den zugehörigen Fahrtzielen und Personal. Bedient wird die Schnittstelle von den Fahrdienstleitungen des jeweiligen Firmenstandorts. Hier können sie ihre Touren planen, Abwesenheiten koordinieren und sich einen Überblick über die täglichen Gegebenheiten verschaffen, um auf mögliche Probleme reagieren zu können. All diese Arbeitsschritte können nun digitalisiert durchgeführt und auch für vergangene Tage durch eine zugehörige Datenverwaltung rekonstruiert werden.</p>
<p>Die App für Fahrerinnen und Fahrer befindet sich auf den Smartphones, die sie auf ihrer Tour mitnehmen. Der Schwerpunkt liegt hier auf einer geführten Bedienung. „Dadurch können alle – ob kurzfristig oder langfristig angestellt – die App intuitiv und effektiv nutzen“, betont Tobias Zander. Die Applikation wird zur Dokumentation der Zustellungen und Abholungen bei einer einzelnen Anfahrt genutzt und ansonsten von dem Admin-Interface gesteuert – beispielsweise, wenn spontan eine neue Anfahrt hinzukommt. Die Navigation führt durch die verschiedenen Anfahrten einer Tour – „gerade für Kurzzeit-Aushilfen eine wertvolle Funktion“, so der Projektleiter. &nbsp;</p>
<p>„Wir haben die studentische Entwicklung vor Ort getestet – mit großem Erfolg“, freut sich Niederlassungsleiter Ulrich Limbrock. Auch nach offiziellem Abschluss des Projekts steht er weiterhin im Kontakt mit dem Team, weitere Tests und Treffen sind geplant. Zufrieden ist auch die Projektbetreuerin Michaela Ramm: „Das Team ist innerhalb eines Semesters sehr weit gekommen: Jeder Meilenstein in der Projektplanung konnte problemlos umgesetzt werden.“ Neben der technischen Seite und dem User Experience Design sei ihr wichtig, dass Studierende wertvolle Erfahrung in Projektarbeit gesammelt haben: „Kommunikation, Zeitmanagement, Zusammenarbeit mit Kunden, die selbst keine Informatiker sind – all das erwartet unsere Absolventinnen und Absolventen auch in der Praxis“, betont die Professorin.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 19 Mar 2020 09:36:33 +0100</pubDate>
                        <title>„Experimente zu Hause helfen Familien, Homeoffice und Kinderbetreuung unter einen Hut zu bringen“ </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2020/03/experimente-zu-hause-helfen-familien-homeoffice-und-kinderbetreuung-unter-einen-hut-zu-bringen/</link>
                        <description>Interview mit Barbara Schwarze, Professorin für Gender und Diversity Studies an der Hochschule Osnabrück und Vorstandsvorsitzende des Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText"><strong>Liebe Frau Prof. Schwarze, viele Familien stehen in Zeiten von Corona vor großen Herausforderungen: Schulen und Kitas wurden geschlossen, die Arbeit – vielfach in die eigenen vier Wände verlagert. Homeoffice mit der Kinderbetreuung zu vereinbaren, ist für viele ein richtiger Spagat – zumal Schwimmbad, Kino oder Besuch bei den Großeltern nicht in Frage kommen. Was empfehlen Sie Schulkindern und ihren Eltern als sinnvolle Freizeitbeschäftigung zu Hause?</strong></p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>
<p class="MsoPlainText"><strong>Prof. Barbara Schwarze: </strong>Experimentieren! Experimente zu Hause können Familien helfen, Homeoffice und Kinderbetreuung unter einen Hut zu bringen. Experimente bieten eine schöne Möglichkeit, etwas über Naturwissenschaften und Technik zu lernen und haben gleichzeitig einen hohen Unterhaltungsfaktor. Wir lernen am besten, wenn es uns Spaß macht. Das Projekt "Komm, mach MINT.", das bei dem Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V. angesiedelt ist, stellt auf seiner Website eine umfangreiche Experimente-Sammlung zur Verfügung, die ich Eltern und ihren Kindern sehr empfehlen kann:<br> <a href="http://www.komm-mach-mint.de/schuelerinnen/experimente" target="_blank" rel="noreferrer">www.komm-mach-mint.de/schuelerinnen/experimente</a></p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>
<p class="MsoPlainText"><strong>Für welche Altersgruppen sind die Experimente geeignet?</strong></p>
<p class="MsoPlainText">Es gibt drei Altersgruppen, die sich in der Filterfunktion auswählen lassen: bis zehn Jahre, elf bis 14 Jahre und ab 15 Jahren. Wobei die Grenzen natürlich fließend sind – auch Jüngere zeigen oft viel Spaß und Ausdauer. Wichtig finde ich, dass bei jedem Experiment eine Erklärung zu finden ist, die bestenfalls für den „Aha-Effekt“ sorgt: Warum passiert etwas? Welches Naturgesetz steckt dahinter? Und welche Beispiele gibt es dafür im Alltag?</p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>
<p class="MsoPlainText"><strong>Apropos Alltag: Lassen sich die Experimente mit Alltagsgegenständen durchführen, die man ohnehin zu Hause hat? Baumärkte oder Bastelläden haben zurzeit ja geschlossen. </strong></p>
<p class="MsoPlainText">Ein klares Ja! Die meisten der 75 Experimente sind mit ganz gewöhnlichen Dingen umsetzbar – wie Tasse, Teelicht, Besenstiel, Papier oder Eimer. Auch dafür gibt es ein Filter. Andere Funktionen zeigen die ungefähre Dauer der Experimente an. Auch die Themenschwerpunkte von Experimenten sind frei wählbar – dabei geht es um MINT, also um Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. &nbsp;</p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>
<p class="MsoPlainText"><strong>Funktionieren die Experimente problemlos? Oder müssen Kinder und Eltern viel Geduld mitbringen, bevor etwas klappt?</strong></p>
<p class="MsoPlainText">Jedes Experiment – also Versuch, Probe – ist anders. Im Unterschied zur bloßen Beobachtung können und sollen einzelne Einflussgrößen im Experiment verändert werden. Das macht aber auch den Spaß daran aus: Zu sehen, wie sich beispielsweise mit Hilfe der Physik eine Münze aus einem Glas einfach „verschwinden“ lässt – je nachdem, ob das Glas mit Wasser aufgefüllt ist oder nicht. Alle Experimente, die wir veröffentlicht haben, wurden übrigens von Fachleuten eingereicht – aus Hochschulen, technischen Projekten oder Verbänden.</p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>
<p class="MsoPlainText"><strong>Was ist Ihr Lieblingsexperiment?</strong></p>
<p class="MsoPlainText">Mit gefällt besonders das Flaschen-Trampolin, da ich dies aus meiner eigenen Kindheit kenne. Es werden nur eine Plastikflasche und ein leeres Aromafläschchen benötigt. Die Flasche wird mit Wasser gefüllt, das Glasröhrchen mit der Öffnung nach unten hineingegeben, die Flasche dann fest verschlossen. Wenn die Flasche jetzt seitlich etwas zusammengedrückt wird, sinkt das Glasröhrchen zu Boden. Dazu gibt es unter dem folgenden Link eine Anleitung und ganz interessante Erklärungen:<br> <a href="http://www.komm-mach-mint.de/schuelerinnen/experimente/alle-experimente/flaschen-trampolin" target="_blank" rel="noreferrer">www.komm-mach-mint.de/schuelerinnen/experimente/alle-experimente/flaschen-trampolin</a></p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>
<p class="MsoPlainText"><strong>Eine Frage zum Schluss: Wie geht es übrigens mit den bundesweiten Aktionstagen Girls’Day und Boys’Day weiter? </strong></p>
<p class="MsoPlainText">Dass sie in diesem Jahr ausfallen mussten, ist besonders bedauerlich. Denn damit fallen für Schülerinnen und Schüler viele Möglichkeiten der Erprobung von klischeefreier Praxis in Unternehmen und Organisationen weg. Das Kompetenzzentrum steht aber selbstverständlich mit der Bundeskoordinierungsstelle unbedingt zu dieser Absage, da die Risiken durch das Corona-Virus unabsehbar wären. Der neue Termin am 22. April 2021 wird aber wieder viele neue und spannende Angebote zur Berufsorientierung bereithalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Frau Schwarze, vielen Dank für das Gespräch.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Das Interview führte Lidia Wübbelmann</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Barbara Schwarze </strong>ist Professorin für Gender und Diversity Studies an der Hochschule Osnabrück und Vorstandsvorsitzende des Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit (kompetenzz). Sie ist zudem Initiatorin und wissenschaftliche Leiterin von <a href="https://www.niedersachsen-technikum.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Niedersachsen-Technikum</a> – einem erfolgreichen Berufsorientierungsprogramm, mit dem neun Hochschulen und rund einhundert Unternehmen Niedersachsens (Fach-)Abiturientinnen für MINT-Berufe begeistern. Schwarze engagiert sich zudem als Mitglied des Präsidiums der Initiative D21, einem bundesweiten Zusammenschluss von ca. 170 Unternehmen der Informations- und Kommunikationstechnikbranche, in den D21-Themenschwerpunkten „Digitale Integration“ und „Digitale Kompetenz“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Das Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V.</strong> fördert bundesweit die Chancengleichheit von Frauen und Männern. Es bündelt Expertise aus Forschung und Praxis für die Anerkennung von Vielfalt als Erfolgsprinzip in Wirtschaft, Gesellschaft und technologischer Entwicklung. Zu seinen passgenauen Maßnahmen für die Umsetzung von Chancengleichheit und Diversity gehören wirksame Projekte und Kampagnen wie die Initiative Klischeefrei, der Girls‘Day – Mädchen-Zukunftstag, der Boys‘Day – Jungen-Zukunftstag und der Nationale Pakt für Frauen in MINT-Berufen „Komm, mach MINT.“: <a href="http://www.kompetenzz.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.kompetenzz.de</a>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 12 Mar 2020 23:40:00 +0100</pubDate>
                        <title>Coronavirus: Hochschule Osnabrück stellt Präsenz-Lehrbetrieb ab Montag, 16. März, bis Sonntag, 19. April, vorsorglich ein</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2020/03/coronavirus-praesenz-lehrbetrieb-eingestellt/</link>
                        <description>Um die Ausbreitung des Coronavirus in Osnabrück und Lingen zu verlangsamen, werden die Lehrinhalte vorläufig online oder auf anderen Wegen bereitgestellt.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 12.03.2020) Mit Blick auf die aktuellen Entwicklungen der Ausbreitung des Coronavirus in den Regionen Osnabrück und Lingen und die Empfehlungen des Robert Koch-Institutes (RKI) hat die Hochschule Osnabrück beschlossen, alle Präsenzveranstaltungen in der Lehre <strong>ab Montag, 16. März</strong>, vorsorglich einzustellen. Die Lehrinhalte werden den Studierenden – soweit möglich – online oder auf anderen Wegen zur Verfügung gestellt oder durch Online-Vorlesungen vermittelt. Diese Regelung gilt zunächst <strong>bis einschließlich 19. April</strong>.</p>
<p>Um den Geschäftsbetrieb aufrecht erhalten zu können und gleichzeitig den Empfehlungen des RKI nachzukommen, werden Mitarbeitende in den nächsten Wochen intensiv von den flexiblen Arbeitszeit- und Arbeitsortsmodellen Gebrauch machen.</p>
<p>„Als öffentliche Einrichtung mit rund 14.000 Studierenden und 1.300 Beschäftigten fühlen wir uns einem verantwortungsvollen Umgang mit der Situation verpflichtet. Mit dieser vorsorglichen Maßnahme wollen wir unseren Beitrag dazu leisten, dass sich das Coronavirus nicht weiter oder zumindest langsamer in der Bevölkerung ausbreitet“, so Hochschul-Präsident Prof. Dr. Andreas Bertram und erläutert: „Unser Ziel ist es, dass alle Prüfungen am Ende des Semesters stattfinden.“</p>
<p><a href="https://youtu.be/IW9ApMLHf8g" target="_blank" rel="noreferrer">Ansprache des Präsidenten der Hochschule Osnabrück, Prof. Dr. Andreas Bertram, an die Hochschulöffentlichkeit.</a></p>
<p>Hochschulangehörige finden weitere Informationen in der aktuellen Rundmail, im OSCA-Portal sowie auf der Webseite <a href="/corona/">www.hs-osnabrueck.de/corona</a>.</p>
<p><br> <strong>Weitere Informationen für die Medien:</strong><br> Geschäftsbereich Kommunikation<br> Telefon: 0541 969-3847<br> E-Mail: <a href="mailto:kommunikation@hs-osnabrueck.de" class="mail">kommunikation@hs-osnabrueck.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 04 Mar 2020 10:18:36 +0100</pubDate>
                        <title>Zehn Jahre Niedersachsen-Technikum in Osnabrück</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2020/03/zehn-jahre-niedersachsen-technikum-in-osnabrueck/</link>
                        <description>Seit zehn Jahren begeistert das Kooperationsprogramm niedersächsischer Hochschulen, Universitäten und Unternehmen junge Frauen für technische Berufe. 28 Absolventinnen des Niedersachsen-Technikums an der Hochschule und der Universität Osnabrück erhielten jetzt ihre Zertifikate. Auf der Abschlussveranstaltung präsentierten sie Ergebnisse ihrer Unternehmensprojekte und schilderten ihre Erfahrungen. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>28 (Fach-)Abiturientinnen haben seit September 2019 das <a href="https://www.niedersachsen-technikum.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Niedersachsen-Technikum</a> in Osnabrück durchlaufen. „Mit diesem Kooperationsprogramm niedersächsischer Hochschulen, Universitäten und Unternehmen gewinnen wir erfolgreich Frauen für technische und naturwissenschaftliche Berufe“, erklärt Prof. Barbara Schwarze, Initiatorin und Leiterin des Technikums.</p>
<p>Vor zehn Jahren hat die Professorin für Gender und Diversity Studies an der Hochschule Osnabrück gemeinsam mit ihrem Team das Projekt aus der Taufe gehoben. „Sechs regionale Unternehmen und sieben ‚Technikantinnen‘ waren beim ersten Durchlauf dabei“, erinnert sich Schwarze. Nach einer zweijährigen Erprobungsphase an der Hochschule Osnabrück wurde das Programm niedersachsenweit ausgerollt. Heute beteiligen sich daran neun Hochschulen und rund 100 Unternehmen des Landes; die Osnabrücker Hochschule und Universität bieten das Technikum gemeinsam an. Das Ministerium für Wissenschaft und Kultur fördert das Niedersachsen-Technikum, das mittlerweile rund 750 junge Frauen abgeschlossen haben – 230 davon allein in Osnabrück.<br> &nbsp;</p>
<p><strong>Erfolgsrezept kombiniert Praktikum und Studium, Theorie und Praxis</strong></p>
<p>Das Programm kombiniert ein sechsmonatiges bezahltes Industriepraktikum mit einem „Schnupperstudium“ an den Hochschulen. Außerdem stehen Firmenexkursionen, Informationsveranstaltungen und Workshops zu aktuellen Themen auf dem Programm – diesmal lag der Schwerpunkt beispielsweise auf der Digitalisierung. „Das ist ein Erfolgskonzept“, betont Prof. Schwarze: „Neun von zehn Technikantinnen entscheiden sich im Anschluss für ein MINT-Studium oder eine MINT-Ausbildung.“ MINT steht dabei für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik.</p>
<p>„Die frühzeitige, praxisintegrierte Berufsorientierung trägt maßgeblich zum Erfolg im Studium oder in der Ausbildung bei“, sagt Prof. Dr. Norbert Bahlmann. Das zeigen laut dem Studiendekan der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik nicht nur einschlägige Untersuchungen, sondern ganz konkret auch die Erfolge vieler Programmabsolventinnen. „Unter unseren Ehemaligen sind heute Unternehmerinnen, Doktorandinnen und natürlich viele Ingenieurinnen, Informatikerinnen und Naturwissenschaftlerinnen“, ergänzt Prof. Schwarze. Mehrere Bundesländer und ausländische Hochschulen zeigen deshalb Interesse am bewährten Berufsorientierungskonzept, das seinen Ursprung in Osnabrück nahm.</p>
<p>Vor rund 200 Gästen stellten jetzt die 28 Osnabrücker Technikantinnen in der Hochschulaula ihre Projekte vor, die sie in ihren Betrieben selbstständig bearbeitet haben. Das Spektrum der in den Betrieben erlernten Fähigkeiten reicht dabei vom Programmieren über das Schweißen bis zum Konstruieren und Planen. An der Hochschule und der Universität haben die Teilnehmerinnen Vorlesungen in der Audio- und Videotechnik, dem Maschinenbau, der Werkstofftechnik, der Physik, der Informatik und der Wirtschaftsinformatik besucht und erste Prüfungen ablegt. Die meisten Absolventinnen sind sich sicher, dass ein naturwissenschaftliches oder technisches Studium für sie genau das richtige ist.<br> &nbsp;</p>
<p><strong>Von Anfang an dabei: Volkswagen Osnabrück</strong></p>
<p>So wie Clara Bergjohann, die ihr Technikum bei Volkswagen Osnabrück durchlaufen hat. „Ich habe mich für die Bewerbung um ein duales Maschinenbau-Studium an der Hochschule und bei Volkswagen Osnabrück entschieden“, sagt die 20-Jährige: „Im Technikum habe ich gemerkt, dass mir besonders das praktische Arbeiten gefällt und dass ich Theorie und Praxis direkt miteinander verbinden möchte.“ Schon in der Schulzeit habe sie sich für Naturwissenschaften interessiert und wollte technische Berufe besser kennenlernen. Das Niedersachsen-Technikum mit seinem Mix aus verschiedenen Veranstaltungen in der Hochschule und im Betrieb hat sie gleich angesprochen – und sie wurde nicht enttäuscht: „Mit zwei anderen Technikantinnen durften wir bei Volkswagen Osnabrück sechs verschiedene Fachbereiche durchlaufen, um möglichst viele Eindrücke sammeln zu können. Am besten hat mir das handwerkliche Arbeiten im Anlagenbau und in der Instandhaltung gefallen“, so die Osnabrückerin.</p>
<p>Die örtliche Volkswagen Gesellschaft hat das Niedersachsen-Technikum von Anfang an unterstützt. Die Personalreferentin Sandra Hinken erklärt, warum: „Wir finden es wichtig, junge Frauen darin zu bestärken, technische Berufe für sich in Betracht zu ziehen. Das Technikum hilft ihnen dabei, ihre eigenen Stärken und Neigungen besser kennenzulernen, realistische Einblicke in technische Berufe und das Arbeitsumfeld zu erhalten sowie Vorurteile und Befürchtungen abzubauen.“ Bisher habe Volkswagen Osnabrück sehr gute Erfahrungen mit dem Programm gemacht: „Besonders freut uns, dass sich viele Teilnehmerinnen nach dem Technikum für ein duales Studium bei uns entschieden haben“, so Hinken: „Die Mischung aus Praxis und Theorie, die das Niedersachsen-Technikum bietet, möchten viele mithilfe des dualen Studiums weiterführen.“<br> &nbsp;</p>
<p><strong>HARTING Technologiegruppe sieht Win-Win-Win-Situation</strong></p>
<p class="MsoPlainText">Diese Mischung hat auch Sophie Fürhoff begeistert. „Ich habe großes Interesse an Mathe und Physik. Weil ich mir unter vielen Ingenieursberufen nichts Genaues vorstellen konnte, wollte ich nicht blind anfangen zu studieren. Lieber wollte ich sowohl den Hochschulalltag als auch das Berufsleben kennenlernen“, erinnert sich die 20-Jährige. Ihr Technikum absolvierte sie bei der HARTING Technologiegruppe in Espelkamp, rund 20 Kilometer von ihrem Wohnort entfernt. Dort war Fürhoff in vier Bereichen tätig: In der Ausbildungswerkstatt stand zunächst die Metall-Grundausbildung an; im Labor lernte die Technikantin unterschiedliche Prüfverfahren kennen; im Sondermaschinenbau hat sie jede einzelne Station zur Herstellung einer Maschine kennengelernt und erlangte dort erste Eindrücke im Konstruieren und Programmieren. Im Bereich Prozessmanagement, wo sie die sogenannte „Aktivitätenliste 2.0“ erstellte, absolvierte sie ihr eigenes Projekt. In diese Strategieliste können alle 21 einzelnen Gruppenbereiche ihre Projekte einpflegen. Dank einer Live-Abfrage kann die Geschäftsführung alle Ergebnisse unkompliziert aufrufen oder filtern, nutzerfreundlich und individuell dargestellt. Nach dem Technikum will Sophie Fürhoff das Informatik-Studium aufnehmen: „Das Technikum hat mir jede Scheu davor genommen, auch wenn ich noch keine großen Programmiererfahrungen habe.“</p>
<p>Auch für das Unternehmen habe sich die Teilnahme am Programm „auf jeden Fall gelohnt“, freut sich die Personalreferentin Rena Wiechert. „Das Niedersachsen-Technikum bietet viele Möglichkeiten für Abiturientinnen, aber auch für Unternehmen. Die Technikantinnen lernen, wie es in der Praxis aussieht und welche MINT-Berufsfelder es gibt. Die Unternehmen lernen junge Frauen kennen und erhalten durch ihre Neugierde und Rückfragen neue Anreize für Verbesserungspotenziale. Auch für die Hochschulen bietet dieses Angebot viele Vorteile.“ In Zukunft wolle HARTING das Projekt direkt bewerben.</p>
<p>Für das Niedersachsen-Technikum 2020/2021, das im kommenden September startet, können sich Interessentinnen bereits jetzt anmelden. Kontakt: Elke Turner, Niedersachsen-Technikum, Tel. 0541 969-2183, E-Mail: <a href="mailto:e.turner@hs-osnabrueck.de">e.turner@hs-osnabrueck.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 04 Mar 2020 09:18:27 +0100</pubDate>
                        <title>StudyUp-Awards: Studentin blickt in den Berufsalltag von Busfahrerinnen und Busfahrern </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2020/03/studyup-awards-2020/</link>
                        <description>Absolventin Alina Pieper gehört zu den Preisträgerinnen und Preisträgern der StudyUp-Awards an der Hochschule Osnabrück. Die besten Abschlussarbeiten und künstlerischen Darbietungen sind geprägt von großer Praxisnähe.  
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Busfahrer verzweifelt gesucht“, „Im Norden fehlen Busfahrer“ oder „Busfahrer fehlen an allen Ecken und Enden“: So lauteten Überschriften in der Medienberichterstattung der vergangenen Monate. Der Personalbedarf im öffentlichen Personennahverkehr ist enorm, nicht zuletzt angesichts der angestrebten Verkehrswende. „Von den aktuell 151.000 Beschäftigten in den VDV-Mitgliedsunternehmen im öffentlichen Personenverkehr sind bis 2030 ca. 50 Prozent zu ersetzen. Das heißt, fast 50 Prozent neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden benötigt, nur um den Status quo aufrechtzuerhalten“, schreibt der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen auf seiner Internetseite.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund ist die Abschlussarbeit von Alina Pieper hochaktuell. Sie trägt den Titel: „Erfolgsfaktoren der Mitarbeiterzufriedenheit - eine kriteriengestützte kritische Analyse am Beispiel des Fahrdienstes der Stadtwerke Osnabrück AG“. Ihre Arbeit ist in Zusammenarbeit mit dem Verkehrsbetrieb der Stadtwerke entstanden und zählt zu den besten Abschlussarbeiten an der Hochschule Osnabrück, die an bei den StudyUp-Awards an der Hochschule ausgezeichnet werden.<br> &nbsp;</p>
<h3>Stellschrauben für eine größere Arbeitszufriedenheit</h3>
<p>„Ich konnte verschiedene Workshops von Busfahrerinnen und Busfahrern begleiten, in denen ihre Arbeitssituation analysiert wurde“, berichtet Pieper, die den Bachelor Öffentliches Management abgeschlossen hat. „Die Stadtwerke wollten herausfinden, was die Stellschrauben für eine größere Arbeitszufriedenheit sind.“ Herausgekommen ist unter anderem der Wunsch nach flexibleren Dienstplänen. „Die Dienstpläne werden für einen langen Zeitraum im Voraus erstellt, was die Beschäftigten auch schätzen“, berichtet Pieper. „Allerdings standen in vielen Fällen zwar die Arbeitstage fest, aber nicht die genauen Uhrzeiten.“ Hier sollen Lösungen gefunden werden, um die Attraktivität des Berufs für die Beschäftigten sowie für umworbene neue Busfahrerinnen und Busfahrer zu steigern.</p>
<p>Piepers Arbeit veranschaulicht die große Praxisnähe eines Studiums an der Hochschule. Insgesamt erhalten 34 Studierende am Donnerstag einen StudyUp-Award für die besten Abschlussarbeiten und künstlerischen Darbietungen, gestiftet von namhaften Unternehmen und Institutionen. „Ich danke allen Stifterinnen und Stiftern, die diese Veranstaltung ermöglichen", sagt Hochschulpräsident Prof. Dr. Andreas Bertram. „Auf der Bühne versammeln wir die Jahrgangsbesten in unserem Studiengang der Öffentlichen Verwaltung genauso wie eine herausragende Saxophonistin und Violinistin sowie hochtalentierte Fahrzeugtechniker. Auch diese Vielfalt prägt unsere Hochschule und macht mich stolz."</p>
<p>Weitere ausgezeichnete Arbeiten tragen Titel wie „Untersuchungen zum Zusammenhang von Belastungen und Verformungen für unterschiedliche Radwegaufbauten“, „Belastungserleben der Eltern von Kindern mit Frühförderbedarf und Unterstützungsmöglichkeiten in der familienorientierten Frühförderung“ oder auch „Lenkung im Personalbereich einer Klinik für Psychiatrie: Analyse ausgewählter Daten und Fakten in ausgewählten Stationen als Grundlage für Handlungsempfehlungen.“<br> &nbsp;</p>
<p class="01Standard"><strong>Weitere Informationen</strong></p>
<p class="01Standard">Jan Lukaßen<br> Leitung Hochschulförderung<br> Telefon: 0541 969-3254<br> E-Mail: j.lukaßen@hs-osnabrueck.de</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 25 Feb 2020 12:34:00 +0100</pubDate>
                        <title>Projektmesse „Lösungen für die Welt von morgen“: Studierende stellen technische Ideen für die Zukunft vor</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2020/02/projektmesse-loesungen-fuer-die-welt-von-morgen-studierende-stellen-technische-ideen-fuer-die-zukunf/</link>
                        <description>82 Studierende der Hochschule Osnabrück zeigen Lösungen für die Welt von morgen, die sie im Wintersemester entwickelt haben. Diesmal wurde mit elf Semesterprojekten eine Rekordzahl an Ideen vorgestellt. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>15 Studentinnen und 67 Studenten der Hochschule Osnabrück haben am 20. Februar die Ergebnisse ihrer Semesterprojekte vorgestellt. Seit dem vergangenen Oktober haben sie in den Studiengängen Elektrotechnik, Elektrotechnik im Praxisverbund, Medieninformatik und Technische Informatik elf praxisnahe Projekte bearbeitet – sechs davon in Kooperation mit Unternehmen und Organisationen. „Wir haben die Projektmesse ‚Lösungen für die Welt von morgen‘ vor sieben Jahren ins Leben gerufen, um das breite Spektrum studentischer Arbeiten der Öffentlichkeit zu präsentieren“, berichtet der Organisator der Messe, Studiendekan Prof. Dr. Frank Thiesing: „So viele Projekte und so viele Gäste wie diesmal hatten wir noch nie.“</p>
<p>Die Teams sind in den letzten fünf Monaten spannenden Fragen nachgegangen: Ist es möglich, beim Radfahren Spenden für gemeinnützige Projekte zu sammeln? Welche neuen Funktionen können Türschilder in Zukunft übernehmen? Wie lassen sich dank Informatik Arbeitsabläufe in einem Logistikunternehmen mit täglich 25.000 Fahrten verbessern – oder die Verwaltung eines Großlagers? Kann eine App zu häufigerem Radfahren animieren? Und wie lassen sich mehrere Hochschullabore zu einer „Smart Factory“ vernetzen? Dieser Begriff steht für eine Produktionsumgebung, in der sich Fertigungsanlagen und Logistiksysteme selbst organisieren – ganz ohne menschliches Zutun.</p>
<p><strong>Eigenen CO<sub>2</sub>-Fußabdruck bei Nutzung elektrischer Energie verkleinern </strong><br> Nachhaltigkeit stand im Fokus des Teams um Thorsten Paßfeld. Die Gruppe hat einen sogenannten „CO<sub>2</sub>-Zähler“ entwickelt. Diese Vorrichtung ermöglicht es, elektrische Geräte nur bei sehr niedrigen CO<sub>2</sub>-Emissionen mit Strom zu versorgen. „Unser Zähler wird als Verbindungsglied zwischen Steckdose und Endgerät verwendet“, erklärt der Student der Technischen Informatik. Der Clou: Der Zähler kommuniziert mit einer Datenbank, die deutschlandweit für verschiedene Stromanbieter die jeweiligen CO<sub>2</sub>-Emissionen pro Kilowattstunde verbrauchtem Strom aufzeigt. Daraus berechnet das Gerät eine Einschätzung, wie gut die aktuellen CO<sub>2</sub>-Emissionen im Vergleich zur Prognose der nächsten 24 Stunden sind. Liegt diese Einschätzung über einem gewissen Schwellenwert, dann schaltet der CO<sub>2</sub>-Zähler das angeschlossene Gerät zeitweise aus.</p>
<p>„Nehmen wir an, ich möchte mein Smartphone über Nacht aufladen. Unser Zähler würde das Handy nur dann laden, wenn die Emissionen besonders niedrig sind“, so der Teamleiter. Natürlich lasse sich das automatische Abschalten des Handys auch deaktivieren – direkt am Zähler oder in der dazugehörigen App. Diese App zeigt zudem anschaulich an, wie viel Strom aktuell verbraucht wird und wie hoch die dadurch verursachten CO<sub>2</sub>-Emissionen sind.</p>
<p>Der Projektinitiator und -betreuer Prof. Dr. Hans-Jürgen Pfisterer ist mit dem Ergebnis sehr zufrieden: „Damit erhält der Nutzer dieser App weltweit erstmalig die Möglichkeit, mit innovativer Technik seinen persönlichen CO<sub>2</sub>-Fußabdruck bei Nutzung elektrischer Energie zu verkleinern und durch eine bewusste Verhaltensänderung etwas aktiv gegen den Klimawandel zu unternehmen.“</p>
<p>Über das Erreichte freuen sich auch die elf Teammitglieder, die aus drei Studiengängen und drei verschiedenen Ländern kommen. „Ob Deutschland, Indien oder die USA – das Thema Umweltschutz spricht uns alle an“, so Elektrotechnik-Student Jesper Warburg: „Um unser ambitioniertes Projekt zum Erfolg zu bringen, war eine gute Aufgabenaufteilung sehr wichtig – das hat super funktioniert. Und auch Englisch als Projektsprache war kein Problem.“</p>
<p>Teamleiter Thorsten Paßfeld resümiert: „Alle Teammitglieder haben ihr Bestes aus dem jeweiligen Bereich gegeben – es war die perfekte Symbiose aus Elektrotechnik, Medien- und Technischer Informatik. Wir haben viel Neues dazugelernt und freuen uns, dass unser Projekt weiterentwickelt werden soll.“</p>
<p><strong>Virtual Reality: Zukunftstechnologie hilft bei Trauer um Haustiere</strong><br> Ob Kinobesuch, Unternehmensschulung oder neuartiges Verkaufserlebnis – die Virtuelle Realität (VR) erobert immer mehr unseren Alltag. Einen ungewöhnlichen Einsatz dieser Zukunftstechnologie haben jetzt acht Informatik-Studierende ausprobiert. Für das ROSENGARTEN-Kleintierkrematorium hat das Team um Julia Diers ein VR-Gedenkportal für verstorbene Haustiere geschaffen.</p>
<p>„Wir bieten unseren Kunden einen würdevollen Abschied von ihren verstorbenen Haustieren“, erklärt Geschäftsführer Arndt Nietfeld das Hauptanliegen des Unternehmens, das seine Eltern vor 17 Jahren gegründet haben. Heute hat das Familienunternehmen mit Hauptsitz in Badbergen rund 270 feste Beschäftigte an 37 Standorten.</p>
<p>Seit 2006 betreibt das Unternehmen ein Gedenkportal für Haustiere – heute zählt es über 23.000 Einträge. „Der Erfolg des Portals hat uns selbst überrascht“, gibt Geschäftsführer Oliver Rölker zu. „Die Gelegenheit, sich online mit Gleichgesinnten austauschen zu können, scheint vielen zu helfen.“ Um die Möglichkeiten der „Trauerarbeit 2.0“ zu testen, haben sich die beiden Geschäftsführer und der Fachmann für Mediengestaltung Oliver Epping an Prof. Dr. Philipp Lensing gewandt, der an der Hochschule Osnabrück das VR-Labor leitet.</p>
<p>„Einsatz von VR ist heute in vielen Unternehmen en vogue, aber ein Krematorium als Kooperationspartner – das hatten wir noch nie“, gesteht Lensing. „Ich fand es spannend, Tierhaltern mit Möglichkeiten von virtueller Realität zu helfen, ihren verstorbenen Begleitern nahe zu sein.“</p>
<p>Diese Meinung teilten auch acht Studierende der Medieninformatik. Mit ihrem Prototyp eines VR-Gedenkraums schufen sie einen virtuellen Trauerort mit vielfältigen Möglichkeiten. „Wir haben drei Szenerien zur Auswahl entwickelt: eine Seelandschaft, eine Waldlichtung oder ein ‚Regenbogenland‘“, berichtet Projektleiterin Julia Diers. „Nutzer können aus dem Menü Objekte, beispielsweise eine Kerze, auswählen und an einem beliebigen Ort platzieren. Die Szene lässt sich jederzeit beliebig anpassen, auch Fotos und Videos lassen sich in die virtuelle Welt zu integrieren“, so die Studentin weiter. Um ihre Stimmung zu untermalen, können Nutzer auch individuelle Blumensträuße zusammenstellen oder Musik abspielen. Alle Beileidsbekundungen und abgelegten digitalen Rosen anderer Portalnutzer erscheinen ebenfalls in der virtuellen Realität.</p>
<p><strong>Pepema-Software: Persönliche Schutzausrüstung intelligent verwalten</strong><br> Ob Polizei, Feuerwehr, Hilfsorganisationen oder Sicherheitsunternehmen: Persönliche Schutzausrüstung soll Einsatzleute vor Gefahren für ihre Sicherheit oder Gesundheit bewahren. Doch die Pflege und Instandhaltung solcher Ausrüstung ist intensiv und erfordert einen guten Überblick. Zusätzlich verfügt jedes Ausrüstungsstück über verschiedene Eigenschaften, die ebenfalls überwacht werden müssen. Welche Dienste kann die Informatik für eine intelligente Verwaltung persönlicher Schutzausrüstung leisten? – Dieser Frage sind acht Studierende der Medieninformatik nachgegangen.</p>
<p>„Gerade bei der freiwilligen Feuerwehr und kleinen Firmen wird zur Verwaltung oft auf Papier gesetzt“, weiß der Projektbetreuer, Prof. Dr. Julius Schöning, aus eigener Erfahrung. Der Professor für Digitale Medien engagiert sich seit Jahren bei der Freiwilligen Feuerwehr: „Bestehende Software-Lösungen sind sehr spezialisiert, unflexibel und teilweise recht teuer.“</p>
<p>Der Student David Löcke und sein Team haben hingegen ein neues digitales System zur Verwaltung persönlicher Schutzausrüstung entwickelt, das für einen flexiblen Einsatz konzipiert wurde. „Unsere Lösung kann komplett individuell eingestellt werden: Namen, Eigenschaften und einzelne Werte lassen sich beliebig definieren“, berichtet der angehende Medieninformatiker. Damit die Einrichtung nicht zu zeitaufwendig wird, können Voreinstellungen beim Einrichten importiert werden. In der Software kann die persönliche Schutzausrüstung verwaltet und Einsatzpersonen selbstdefinierte Rollen zugewiesen werden. So ist leicht zu sehen, ob jemandem die notwendige Ausrüstung fehlt. In diesem Fall können Bestellungen ausgelöst und ausformulierte E-Mails mit allen nötigen Daten generiert werden. Dies mindert nicht nur den Aufwand einer Bestellung, sondern beugt auch Fehlern vor.</p>
<p>„Unsere Software ist nicht nur kostenlos und frei zugänglich – sie kann auch noch weiter angepasst werden“, ergänzt Studentin Lena Dördelmann. „So kommen Weiterentwicklungen an der Software schließlich allen zu Gute.“ Neben einer Web-Oberfläche haben die Studierenden auch eine App entwickelt. So lassen sich mit dem Smartphone Barcodes einlesen, was die Verwaltung der Schutzausrüstung noch einfacher macht.</p>
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<p><strong>Projekte des Wintersemesters 2019/20:</strong></p>
<p><a href="https://www.hs-osnabrueck.de/fileadmin/News/Veranstaltungen/IuI/2020/PM-Feb/BikeService.pdf" class="download">Bergauf Bergab – Bike Service</a><br> Projektbetreuer: Prof. Johannes Nehls, Prof. Dr. Karsten Morisse</p>
<p><a href="https://www.hs-osnabrueck.de/fileadmin/News/Veranstaltungen/IuI/2020/PM-Feb/CO2-Zaehler.pdf" class="download">CO2-Zähler</a><br> Projektbetreuer: Prof. Dr. Hans-Jürgen Pfisterer</p>
<p><a href="https://www.hs-osnabrueck.de/fileadmin/News/Veranstaltungen/IuI/2020/PM-Feb/DigitalDoorLabel.pdf" class="download">Ein Türschild für das Unternehmen von morgen</a><br> Projektbetreuer: Prof. Dr. Michael Uelschen</p>
<p><a href="https://www.hs-osnabrueck.de/fileadmin/News/Veranstaltungen/IuI/2020/PM-Feb/Intermed.pdf" class="download">Intermed Logistik</a><br> Projektbetreuerin: Prof. Michaela Ramm</p>
<p><a href="https://www.hs-osnabrueck.de/fileadmin/News/Veranstaltungen/IuI/2020/PM-Feb/Oscar.pdf" class="download">“OsCar”</a><br> Projektbetreuer: Prof. Dr.-Ing. Winfried Gehrke</p>
<p><a href="https://www.hs-osnabrueck.de/fileadmin/News/Veranstaltungen/IuI/2020/PM-Feb/PEPEMA-Software.pdf" class="download">Pepema – eine Software zur intelligenten Verwaltung persönlicher Schutzausrüstung</a><br> Projektbetreuer: Prof. Dr. Julius Schöning</p>
<p><a href="https://www.hs-osnabrueck.de/fileadmin/News/Veranstaltungen/IuI/2020/PM-Feb/Put-To-Light.pdf" class="download">Put To Light</a><br> Projektbetreuer: Björn Plutka</p>
<p><strong><a href="https://www.hs-osnabrueck.de/fileadmin/News/Veranstaltungen/IuI/2020/PM-Feb/Abfuellstation.pdf" class="download">Smart Factory Abfüllstation</a></strong><br> Projektbetreuer: Prof. Dr. Siegmar Lampe, Bernhard Neugebauer</p>
<p><a href="https://www.hs-osnabrueck.de/fileadmin/News/Veranstaltungen/IuI/2020/PM-Feb/Vernetzung-einer-verteilten-Smart-Factory.pdf" class="download">Vernetzung einer verteilten Smart Factory</a><br> Projektbetreuer: Prof. Dr. Clemens Westerkamp</p>
<p><a href="https://www.hs-osnabrueck.de/fileadmin/News/Veranstaltungen/IuI/2020/PM-Feb/Kleintierkrematorium.pdf" class="download">Virtual Reality Gedenkraum</a><br> Projektbetreuer: Prof. Dr. Philipp Lensing</p>
<p><a href="https://www.hs-osnabrueck.de/fileadmin/News/Veranstaltungen/IuI/2020/PM-Feb/Weitblick.pdf" class="download">Weitblick App – Spenden sammeln beim Fahrradfahren</a><br> Projektbetreuer: Prof. Dr. Karsten Morisse</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 17 Feb 2020 16:42:41 +0100</pubDate>
                        <title>Autonomes Modellauto OSCAR: VDI-Sonderpreis beim studentischen Wettbewerb Carolo-Cup 2020</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2020/02/autonomes-modellauto-oscar-vdi-sonderpreis-beim-studentischen-wettbewerb-carolo-cup-2020/</link>
                        <description>Am 11. Februar fand in der Stadthalle Braunschweig der 13. Carolo-Cup statt. Bei diesem internationalen Wettbewerb, der jährlich von der TU Braunschweig ausgerichtet wird, stellen studentische Teams ihre autonom fahrenden Modellfahrzeuge vor und messen sich in verschiedenen Disziplinen. Ein Sonderpreis ging in diesem Jahr an das Team OSCAR der Hochschule Osnabrück. Für den  nächsten Wettbewerb werden bereits neue Teammitglieder gesucht.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Von den insgesamt 19 Teams aus Bulgarien, Polen, der Schweiz und Deutschland nahmen sieben Teams am "Master-Cup", der 1. Liga des Wettbewerbs, teil. Das Team OSCAR der Hochschule Osnabrück, das zum ersten Mal in dieser Kategorie antrat, konnte auf Anhieb den 5. Platz erkämpfen. "Nach dem Sieg in der Kategorie Basic-Cup im letzten Jahr hatten wir diesmal viele neue Herausforderungen zu meistern", resümiert der studentische Teamkoordinator Tobias Kasper: "Uns war klar, dass wir auf sehr starke Konkurrenten treffen würden und so sind wir mit unserem Ergebnis mehr als zufrieden."</p>
<p>Ein besonders knappes Rennen gab es um den VDI-Sonderpreis für das leichteste der 19 Fahrzeuge: Sowohl das Osnabrücker Modellauto OSCAR-6 als auch das Fahrzeug des Teams „Ostfalia Cup“ aus Wolfenbüttel brachten exakt 1.800 Gramm auf die Waage. So musste der Sonderpreis erstmalig in der Geschichte des Carolo-Cups geteilt werden. Das OSCAR-Team freut sich über ein Preisgeld in Höhe von 250 Euro.</p>
<p>Nach dem Cup ist vor dem Cup: Ein Großteil des Teams wird auch an der nächsten Generation des Autos mitwirken und auch einige Neueinsteiger haben sich bereits angekündigt. Weitere Unterstützung wird durch studienintegrierte Projekte erwartet. Erste Ideen zur Verbesserung des Fahrverhaltens hat das Team bereits identifiziert. Diese sollen in den nächsten Monaten genauer untersucht werden.</p>
<p>"Es ist schön zu sehen, wie begeistert unsere Studierenden an diesen hochaktuellen technischen Fragestellungen arbeiten und welche kreativen Lösungen sie dabei finden", freut sich Prof. Dr. Winfried Gehrke. Der Betreuer des Teams ergänzt: "Einen besonderen Dank möchte ich meinen Kollegen aussprechen, die trotz begrenzter räumlicher Möglichkeiten unseres Labors dem Team bisher immer eine Heimat gegeben haben."</p>
<p>Das OSCAR-Team der Hochschule Osnabrück wurde in diesem Jahr von der ZF Friedrichshafen AG, der SALT AND PEPPER Technology GmbH und der ROSEN Technology and Research Center GmbH finanziell und ideell unterstützt.</p>
<p>Zur Verstärkung werden noch weitere Mitstreiterinnen und Mitstreiter aus allen Studiengängen der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik gesucht. Alle, die sich unverbindlich über die Möglichkeiten zur Mitarbeit informieren möchten, sind zum Infotreffen am 10. März um 12:15 Uhr in Raum SB 215 herzlich eingeladen. Das OSCAR-Team kann auch per E-Mail erreicht werden: <a href="mailto:teamoscar@hs-osnabrueck.de" class="mail">teamoscar@hs-osnabrueck.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 31 Jan 2020 10:30:00 +0100</pubDate>
                        <title>Wechsel in Lehrgebieten an der Hochschule Osnabrück</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2020/01/wechsel-in-lehrgebieten-an-der-hochschule-osnabrueck/</link>
                        <description>Präsident Prof. Dr. Andreas Bertram begrüßte sechs neue Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für Lehre und Forschung an den Standorten in Osnabrück und Lingen. Zu Beginn des Jahres 2020 gehen drei Kolleginnen und Kollegen aus den Reihen der Professorenschaft in den Ruhestand.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Sechs neue Professorinnen und Professoren haben ihre Arbeit an der Hochschule Osnabrück in ihren Lehrgebieten aufgenommen. Zugleich verließen drei erfolgreiche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die Hochschule „Wir freuen uns auf die neuen Kolleginnen und Kollegen, die durch ihre hervorragenden fachlichen Expertisen die Hochschule in Lehre und Forschung weiter vorantreiben werden“, sagte Hochschulpräsident Prof. Dr. Andreas Bertram.</p>
<p>Gleich drei Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verstärken die Fakultät Management, Kultur und Technik. Künftig werden dort Prof. Dr. Steffen Greiser (Automatisierungstechnik), Prof. Dr. Margarita Tsomou (Zeitgenössische Theaterpraxis) und Prof. PD Dr. Andreas Wolfsteiner (Angewandte Theaterwissenschaft) am Campus in Lingen lehren. Auch am Campus Haste gibt es ein neues Gesicht: Prof. Astrid Zimmermann (Entwurf und Konstruktion) beginnt ihre Professur an der Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur. Prof. Dr. Andreas Jede wird im neuen Semester an der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften die Professur im Bereich Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Controlling, beginnen. Am Institut für Musik beginnt im Fachgebiet Jazz-Komposition und Arrangement Prof. Anne Mette Iversen.</p>
<p>Beim diesjährigen Festakt hieß es auch Abschied nehmen. Drei verdiente Professorinnen und Professoren gehen in den Ruhestand: Prof. Dr. Friedhelm Hage (Kolbenmaschinen und Fahrzeugantriebstechnik), Prof. Dr. Claudia Kummerlöwe (Polymerchemie und Analytik) und Prof. Dr. Wolfgang Seyfert (Allgemeine BWL, Controlling und Rechnungswesen). „Für ihre Leidenschaft in Lehre und Forschung über viele Jahre möchten wir ihnen herzlich danken“, würdigte Bertram die emeritierten Professorinnen und Professoren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong><br> Geschäftsbereich Kommunikation<br> Telefon 0541 969 3847<br> E-Mail <a href="mailto:kommunikation@hs-osnabrueck.de" class="mail">kommunikation@hs-osnabrueck.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 21 Jan 2020 10:15:56 +0100</pubDate>
                        <title>Abitur vorbei – was nun? Niedersachsen-Technikum an der Hochschule und der Universität Osnabrück</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2020/01/abitur-vorbei-was-nun-niedersachsen-technikum-an-der-hochschule-und-der-universitaet-osnabrueck-1/</link>
                        <description>Im Niedersachsen-Technikum können Abiturientinnen und Fachabiturientinnen der Region Osnabrück testen, ob ein technischer oder naturwissenschaftlicher Beruf der richtige für sie ist. Das 6-monatige Programm kombiniert ein Unternehmenspraktikum mit dem „Schnupperstudium“ an der Hochschule oder der Universität Osnabrück.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Erst einmal ausprobieren, dann studieren!“ – nach diesem Motto bieten die Hochschule und die Universität Osnabrück für Abiturientinnen, die sich nach dem Schulabschluss erst einmal breiter orientieren wollen, das Niedersachsen-Technikum an. Das nächste Technikum startet am 1. September 2020 und endet im Februar 2021. Wer ein unverbindliches Beratungsgespräch wünscht, kann sich jetzt schon online bewerben: <a href="mailto:e.turner@hs-osnabrueck.de">e.turner@hs-osnabrueck.de</a>. Weitere Informationen stehen im Internet zur Verfügung: <a href="http://www.niedersachsen-technikum.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.niedersachsen-technikum.de</a>.</p>
<p>„Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (kurz: MINT) sind spannende Themen. Aber die Entscheidung, ob ein Studium in diesem Bereich das richtige ist, fällt jungen Frauen nicht immer leicht“, stellt Helen Koepke von der Universität Osnabrück fest. „Zweifel haben selbst diejenigen, die Leistungskurse in Mathe, Physik oder Chemie mit sehr guten Noten abgeschlossen&nbsp; haben“, ergänzt ihre Hochschul-Kollegin Elke Turner. Die beiden Projektkoordinatorinnen beraten Abiturientinnen, die sich erst einmal theoretisch und praktisch erproben möchten. Junge Frauen mit Abitur oder Fachhochschulreife können im Niedersachsen-Technikum ein sechsmonatiges Praktikum in einem kooperierenden Unternehmen absolvieren und besuchen einmal in der Woche Vorlesungen und Seminare. Ein weiterer wichtiger Aspekt sind zahlreiche Besuche technischer Firmen und Labore: „Dort lernen die Technikantinnen unsere Studentinnen und Wissenschaftlerinnen, aber auch Ingenieurinnen aus den Unternehmen kennen – das wirkt sehr motivierend“, so Elke Turner weiter.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 16 Jan 2020 15:32:24 +0100</pubDate>
                        <title>Zukunft der Lebensmittel: Dank Stiftungsengagement entsteht an der Hochschule Osnabrück ein Food Future Lab</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2020/01/zukunft-der-lebensmittel-dank-stiftungsengagement-entsteht-an-der-hochschule-osnabrueck-ein-food-fut/</link>
                        <description>Dieter Fuchs Stiftung und Aloys &amp; Brigitte Coppenrath-Stiftung ermöglichen umfassendes, praxisnahes Forschungsvorhaben am Campus Haste der Hochschule Osnabrück</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Dank Fördergeldern von insgesamt mehr als 1,3 Millionen Euro durch die Dieter Fuchs Stiftung und die Aloys &amp; Brigitte Coppenrath-Stiftung entsteht an der Hochschule Osnabrück ein <a href="https://www.hs-osnabrueck.de/food-future-lab/" target="_blank">Food Future Lab</a>. „Zwei Megatrends prägen die Zukunft von Lebensmitteln“, erläutert Prof. Dr. Ulrich Enneking die Hintergründe. „Zum einen Klimaschutz und Ressourcenverbrauch, zum anderen Digitalisierung und Verbrauchertrends.“ In beiden Bereichen möchte die Hochschule ihre Forschungsaktivitäten am Campus Haste in enger Zusammenarbeit mit der Praxis ausbauen. „Am Ende sollen innovative Lösungen für nachhaltige und am Markt akzeptierte Lebensmittelprodukte und -verpackungen stehen, die dazu beitragen, verpackungsbezogene Umweltbelastungen und die Verschwendung von Lebensmitteln zu reduzieren“, konkretisiert der Professor für Agrarmarketing und Ansprechpartner des vielköpfigen Hochschulteams.</p>
<p>Drei Säulen sollen das Food Future Lab tragen: Die erste Säule ist eine Stiftungsprofessur, die der „Nachhaltigen Lebensmittel- und Verpackungstechnik“ gewidmet ist. Unter anderem sollen hier nachhaltigere Lebensmittelprozesse konzipiert werden, etwa durch eine dezentralere Produktion oder durch einen stärkeren Fokus auf alternative Rohstoffe. Auch neue Verpackungslösungen, etwa aus nicht-fossilen Materialien, sollen entwickelt und die Verpackung als Informationsträger für Verbraucherinnen und Verbraucher aufgewertet werden. &nbsp;<br> &nbsp;</p>
<p><strong>Produktinnovationen werden direkt im Markt verfügbar sein</strong></p>
<p>„Innovative Prototypen von Verpackungslösungen können wir dann im Reallabor ,Markt und Gesellschaft‘ auf ihre Akzeptanz testen“, benennt Enneking die zweite Säule des Food Future Labs. Das Labor basiert auf der Idee, Produktinnovationen real in den Markt zu bringen und so im engen Austausch mit Verbraucherinnen und Verbrauchern sowie weiteren beteiligten Gruppen zu sein. „Unter anderem wird hier der Online-Shop der Hochschule, über den wir derzeit das hochschuleigene Bier vertreiben, eine wichtige Rolle spielen“, sagt Enneking. Der Shop soll in zwei Schritten zu einem Forschungs- und Lehrmarktplatz ausgebaut werden, unter anderem mit gekühlten Abholboxen.</p>
<p>Als dritte Säule kommt das Reallabor „Innovation, Entrepreneurship und agile Führung“ hinzu. Hier sollen in Seminaren, Workshops und Wettbewerbspräsentationen („Pitches“), Ideen für Produkte, Prozesse und Geschäftsmodelle entwickelt werden. Idealerweise führen sie zu Unternehmensgründungen. „In den Workshops sollen Studierende und Beschäftigte aus der regionalen Lebensmittelwirtschaft gemeinsam an Innovationen arbeiten und Ideen generieren“, erläutert Enneking. Das Labor soll Studierende auch animieren, Produkt- und Verpackungsinnovationen in Abschlussarbeiten und darüber hinaus zu entwickeln.<br> &nbsp;</p>
<p><strong>Der ideale Ort, um Kompetenzen für die Lebensmittelbranche zu bündeln</strong></p>
<p>Neben den drei Säulen soll es einen Finanzpool geben, durch dessen Mittel Forschungsvorhaben in der nachhaltigen Lebensmittelwertschöpfung angeschoben werden. „Aktuell gibt es im Blick auf die ,Lebensmittelregion Osnabrück‘ keinen systematischen Ansatz, Forschungskompetenzen zu bündeln und Forschungsergebnisse in die Praxis zu bringen“, sagt Prof. Dr. Bernd Lehmann, Vizepräsident für Forschung, Transfer und Nachwuchsförderung der Hochschule. Mit einem starken Team aus 13 Professorinnen und Professoren, die die Lebensmittelbranche aus vielfältigen Perspektiven betrachten, und vier lebensmittelbezogenen Studiengängen, sei die Hochschule der ideale Ort, um das Food Future Lab aus der Taufe zu heben. „Ein großer Dank an die beiden Stiftungen, die dieses wichtige Vorhaben durch ihre großzügige Unterstützung überhaupt erst ermöglichen“, betont Hochschulpräsident Prof. Dr. Andreas Bertram.</p>
<p>„Die Förderung von Lebensmitteltechnologie und Lebensmittelwissenschaft ist ein Kernanliegen der Dieter Fuchs Stiftung. Der Antrag der Hochschule hat uns überzeugt – insbesondere auch aufgrund der Vernetzung und der Impulse für die regionale Lebensmittelwirtschaft. Von daher unterstützen wir die Forschungsarbeiten im Food Future Lab gern“, erklärt Josef Diekmann, Vorstand der Stiftung, die knapp 900.000 Euro zur Verfügung stellt.</p>
<p>„Unsere Stiftung versteht sich vor allem als Ermöglicherin“, sagt Hon.-Prof. Dr. Felix Oster-heider, Vorstandsvorsitzender der Aloys &amp; Brigitte Coppenrath-Stiftung, die sich in das Vorhaben mit mehr als 400.000 Euro einbringt. „Wir wollen an der Hochschule Osnabrück Forschung und Lehre unterstützen, die darauf abzielt, die Gründung und Entwicklung von Unternehmen zu fördern. Das Food Future Lab ist dafür beispielhaft.“</p>
<p><br> <strong>Weitere Informationen</strong><br> Prof. Dr. Ulrich Enneking<br> Telefon: 0541 969-5126&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br> E-Mail: <a href="mailto:u.enneking@hs-osnabrueck.de" class="mail">u.enneking@hs-osnabrueck.de</a></p>
<p>Direkt zum Food Future Lab: <a href="https://www.hs-osnabrueck.de/food-future-lab/" target="_blank">www.hs-osnabrueck.de/food-future-lab</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 07 Jan 2020 15:10:57 +0100</pubDate>
                        <title>Sieben Krone-Stipendien für Studierende der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2020/01/sieben-krone-stipendien-fuer-studierende-der-fakultaet-ingenieurwissenschaften-und-informatik/</link>
                        <description>Leistung zahlt sich aus – frei nach diesem Motto hat die Dr. Bernard Krone Stiftung wieder herausragende Leistungen der Studierenden der Fakultät Ingenieurwissenschaften an der Hochschule Osnabrück honoriert. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die jeweils besten drei Fahrzeugtechnik- und Maschinenbau-Studierenden eines Jahrgangs werden nun eine finanzielle Unterstützung bis zum Ende ihres Studiums erhalten. Ein siebtes Stipendium stiftet der Achsenhersteller Gigant aus Dinklage, der ebenfalls zur Krone Gruppe gehört. Die jeweils besten drei Fahrzeugtechnik- und Maschinenbau-Studierenden eines Jahrgangs werden nun eine finanzielle Unterstützung bis zum Ende ihres Studiums erhalten. Ein siebtes Stipendium stiftet der Achsenhersteller Gigant aus Dinklage, der ebenfalls zur Krone Gruppe gehört.</p>
<p>Die offizielle Übergabe der Stipendien fand jetzt im Rahmen einer kleinen Feierstunde bei Krone in Spelle statt. Dr. Josef Horstmann, Krone Geschäftsführer Konstruktion &amp; Entwicklung, beglückwünschte und bestärkte die Stipendiatinnen und Stipendiaten in der Wahl des Ingenieurberufs: „Die Digitalisierung schreitet mit Riesenschritten voran und verändert unser Privatleben ebenso wie unseren Arbeitsalltag. Insofern erwarten Sie in der Fahrzeug- und Landmaschinen-Industrie überaus spannende, vielseitige und zukunftsweisende Arbeitsfelder.“</p>
<p>Die Stipendien gingen an: Matteo Hinrichs, Franziska Lüttel und Raphael Schniederbernd (alle: Maschinenbau); Kevin Brinkmann, Florian Janke und Cassandra Schönfeldt (alle: Fahrzeugtechnik). Das gigant-Stipendium erhielt Felix Schloms, der Maschinenbau studiert.</p>
<p>Neben Dr. Horstmann und weiteren Unternehmensvertretern gehörten auch drei verantwortliche Lehrende zu den ersten Gratulanten: Prof. Dr. Norbert Austerhoff, Prof. Dr. Matthias Reckzügel und Prof. Dr. Eberhard Wißerodt. Bei der anschließenden Betriebsbesichtigung zeigten sich die Osnabrücker Gäste beeindruckt von aktuellen Produkten und Projekten des Unternehmens.</p>
<p>Seit nunmehr 2007 zeichnet die Dr. Bernard Krone Stiftung hervorragende Leistungen der Studierenden der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik aus. Das innovative Unternehmen aus Spelle arbeitet seit vielen Jahren eng mit der Hochschule Osnabrück zusammen. Mit ihren Stipendien bringt die Dr. Bernard Krone Stiftung deshalb ihre regionale Verbundenheit zum Ausdruck und fördert zugleich den Ingenieurnachwuchs. Der Kontakt mit talentierten Studierenden nützt auch dem Unternehmen: Obwohl das Stipendium mit keinerlei Verpflichtungen verbunden ist, arbeiten heute mehrere ehemalige Stipendiaten im Unternehmen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 21 Nov 2019 15:00:00 +0100</pubDate>
                        <title> Osnabrücker Hochschulwelt erkunden</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2019/11/osnabruecker-hochschulwelt-erkunden/</link>
                        <description>Hochschulinformationstag an Hochschule und Universität Osnabrück punktet bei mehreren tausend Schülerinnen und Schülern mit Einblicken in Vorlesungen und Labore</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 21. November 2019) Maschinenbau und Mechatronik, diese beiden Studiengänge stehen bei Tanja Wendt ganz oben auf der Liste. Die Osnabrücker Abiturientin ist eine von mehreren tausend Besucherinnen und Besuchern des Hochschulinformationstages (HIT) von Hochschule und Universität Osnabrück. Gemeinsam mit ihrer Freundin Franziska Stuckenberg nutzt sie die Veranstaltung, um mit Studierenden, Mitarbeitenden und Lehrenden in Kontakt zu kommen und sich über die Studienmöglichkeiten zu informieren.<br> <br> Die Schülerinnen und Schüler haben die Wahl zwischen rund 200 Veranstaltungen am Campus Westerberg, am Caprivi-Campus und rund um das Osnabrücker Schloss in der Innenstadt. „Der HIT ist eine super Gelegenheit, um sich zu informieren und überhaupt mal zu schauen, welche Möglichkeiten man nach dem Abitur hat. Wir haben uns auch schon einen Vortrag zu Medieninformatik angehört, der sehr interessant war“, so Stuckenberg.<br> <br> Auch Jan Skaczylas, Schüler am beruflichen Gymnasium Technik in Cloppenburg, zieht ein positives Zwischenfazit: „Ich bin heute hergekommen um mir den Studiengang Landschaftsarchitektur genauer anzuschauen. Bis jetzt hat mir das hier alles sehr gut gefallen.“<br> <br> Neben der Vorstellung einzelner Studiengänge gibt es Laborführungen und allgemeine Informationsveranstaltungen zu Themen wie der richtigen Studienwahl oder der Studienfinanzierung. Dazu können sich die Gäste auf zwei Info-Märkten über die einzelnen Studiengänge, internationale Hochschulkooperationen und Hochschulgruppen, wie dem Allgemeinen Studierendenausschuss, informieren. Ein kostenloser Shuttleservice fährt die Besucherinnen und Besucher vom Campus Westerberg und dem Caprivi-Campus zu den Angeboten am Schloss.<br> <br> Organisator Alex Markgraf von der Zentralen Studienberatung (ZSB) ist sehr zufrieden mit der Veranstaltung: „Ob am Campus Westerberg, am Caprivi-Campus oder am Schloss: Die Angebote und Info-Märkte sind sehr gut besucht - und das trotz des fehlenden Abitur-Jahrgangs 2020 in Niedersachsen.“ Die Zentrale Studienberatung der Hochschule und der Universität Osnabrück veranstaltet den Informationstag jährlich, um Studieninteressierten aus der Region einen Überblick über das Studienangebot in Osnabrück zu verschaffen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong><br> Zentrale Studienberatung der Hochschule und der Universität Osnabrück (ZSB)<br> Alex Markgraf<br> Telefon: 0541 969-4137<br> E-Mail: <a href="mailto:info@zsb-os.de" class="mail">info@zsb-os.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 15 Nov 2019 11:09:00 +0100</pubDate>
                        <title>Teilnahmerekord bei Karrieremesse „CHANCE“ an der Hochschule Osnabrück: Mehr als 140 Unternehmen knüpfen Kontakte mit Studierenden</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2019/11/teilnahmerekord-bei-karrieremesse-chance-an-der-hochschule-osnabrueck-mehr-als-140-unternehmen-knue/</link>
                        <description>Über zwei Tage verteilt haben sich regionale und überregionale Unternehmen auf der Firmenkontaktmesse am Campus Westerberg vorgestellt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 15. November 2019) Über 140 Unternehmen waren bei der 22. Firmenkontaktmesse „CHANCE“ am Campus Westerberg der Hochschule Osnabrück vertreten – ein neuer Ausstellerrekord. An den Messeständen haben Studierende Informationen zu potentiellen Arbeitgebern und zu möglichen Kooperationen, Praktika und Abschlussarbeiten erhalten. Dabei hatten sie die Möglichkeit, sich mit den Unternehmensvertreterinnen und –vertretern auszutauschen und Kontakte zu knüpfen. Weiterhin fanden über 160 Einzelbewerbungsgespräche statt, in denen sich die Studierenden den Personalverantwortlichen vorstellen konnten. Zusätzlich gab es eine „Jobwall“ mit mehr als 600 Aushängen. Abgerundet wurde das Messe-Programm durch ein umfangreiches Vortragsangebot, bei dem die Besucherinnen und Besucher zum Beispiel über Karrierechancen und Bewerbungsprozesse aufgeklärt wurden.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br> <br> „Ich bin heute bei der Chance, weil ich es sehr wichtig finde, frühzeitig mit vielen Unternehmen in Kontakt zu treten. Ich bin wirklich begeistert, wie viele Firmen vor Ort sind“, sagt Jill Kelle, die International Management studiert. Theresa Vorwig nutzte die Firmenkontaktmesse, um sich nach Stellenangeboten umzuschauen. „Ich hoffe hier auf einen Praktikumsgeber für das nächste Jahr zu treffen. Außerdem suche ich einen Werksstudentenjob. Dabei hat mir die Jobwall sehr geholfen,“ berichtet die Kommunikationsmanagementstudentin. Außerdem habe sie sich einige interessante Vorträge angehört.<br> <br> Organisatorin Meike Mork zeigt sich zufrieden mit dem Verlauf der Messe. „Das Angebot wird sowohl von den Studierenden als auch von den Firmen sehr gut angenommen. Wir haben mit über 140 Unternehmen einen neuen Ausstellerrekord. Mehr als 30 standen noch auf der Warteliste. Damit war die ‚CHANCE‘ so groß wie noch nie.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong><br> Meike Mork<br> Telefon: 0541 969-3662<br> E-Mail: <a href="mailto:m.mork@hs-osnabrueck.de" class="mail">m.mork@hs-osnabrueck.de </a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 11 Nov 2019 12:24:13 +0100</pubDate>
                        <title>„Mein Weg, mein Studium“: Fachtagung der Hochschule und Universität Osnabrück zur Bildungsgerechtigkeit</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2019/11/mein-weg-mein-studium-fachtagung-der-hochschule-und-universitaet-osnabrueck-zur-bildungsgerechtigk/</link>
                        <description>Wie ist mehr Chancengerechtigkeit für Studierende aus nichttraditionellen Milieus zu erreichen? – Mit dieser Frage befasste sich jetzt die Fachtagung des Verbundprojekts „Mein Weg, mein Studium“ der Hochschule und der Universität Osnabrück. Über 70 Gäste aus Wissenschaft, Politik und Gesellschaft informierten sich am 4. November über Ergebnisse des Projekts, das vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) gefördert wird.  </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Erfolgreiche Wege in und durch das Studium: Unter dieser Leitidee steht seit 2018 das gemeinsame Projekt von Hochschule und Universität Osnabrück "Mein Weg, mein Studium". Das Team um Prof. Barbara Schwarze (Hochschule) und Prof. Dr. Thomas Bals (Universität) hat sich zum Ziel gesetzt, die Chancengerechtigkeit für solche Studierenden zu erhöhen, die aus sogenannten nichttraditionellen Milieus kommen. Auf der diesjährigen Fachtagung in der Hochschulaula berichteten die Projektverantwortlichen über Ergebnisse ihrer Arbeit und diskutierten mit über 70 Gästen, darunter Kooperationspartner und Vertreter aus Wissenschaft, Politik und Gesellschaft.</p>
<p>Ob jemand als Erste oder Erster in seiner Familie studiert, aus einer einkommensschwachen Familie kommt beziehungsweise einen Migrationshintergrund hat: Es gibt viele Gründe, warum der Weg in und durch das Studium alles andere als einfach ist. Deshalb sei es „gesellschaftspolitische Verantwortung von Hochschulen, allen talentierten jungen Menschen die bestmögliche Bildung zu ermöglichen – unabhängig von deren Herkunft oder Portemonnaie“, sagt die Projektleiterin Barbara Schwarze, Professorin für Gender und Diversity Studies. Ihr Kollege Thomas Bals, Professor für Berufs- und Wirtschaftspädagogik und zugleich Uni-Vizepräsident für Hochschulentwicklung und Strategie, ergänzt: „Über die Hälfte eines Jahrgangs ist heute studienberechtigt – das ist ein deutlicher Unterschied zu früher. In Folge wird die Studierendenschaft immer bunter. – Dieser Herausforderung wollen wir uns stellen und im Sinne der Bildungsgerechtigkeit gute Rahmenbedingungen für unterschiedliche Wege ins Studium schaffen.“</p>
<p>Seit 2012 fördert das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) Hochschulprojekte für mehr Chancen- und Bildungsgerechtigkeit. Die MWK-Referentin Dr. Katja Kohrs ist von Anfang an dabei und weiß, dass es viele Hindernisse für Studierende aus nichttraditionellen Milieus gibt. Ein Beispiel: „Familien, in denen noch niemand studiert hat, tendieren dazu, Kosten für ein Studium zu überschätzen und zugleich dessen langfristige ökonomische und soziale Vorteile zu unterschätzen.“ Hier seien nachhaltige Konzepte, maßgeschneiderte Beratung sowie zielgerechte Kommunikation Schlüssel zum Erfolg.</p>
<p>Dass Erfolg auch Zeit braucht, betonte der Hochschul-Vizepräsident für Studium und Lehre Prof. Dr. Alexander Schmehmann. Er dankte dem Ministerium dafür, dass es „mit Substanz und langem Atem“ mehrere themenbezogene Projekte der Hochschule fördert. Dank der Förderlinie konnte bereits vieles nachhaltig verbessert werden – ob in der Fach- und Studienberatung oder in der Zusammenarbeit mit Schulen. „60 Prozent unserer Studierenden kommen aus Nichtakademiker-Familien. Gerade für diese jungen Menschen sind eine gute Beratung und Austausch mit anderen Studierenden – beispielsweise in unseren Mentoring-Programmen – das A und O für ein erfolgreiches Studium.“</p>
<p>Wie bunt ist die Studierendenschaft an der Hochschule und der Universität Osnabrück? Wo sehen Studierende Hindernisse und welche Unterstützung wünschen sie sich? – Mit diesen Fragen befasste sich die QUEST-Studie, die die beiden Hochschulen gemeinsam mit dem CHE Centrum für Hochschulentwicklung durchgeführt haben. Prof. Schwarze und die Uni-Projektmitarbeiterin Katharina Wehking stellten die wichtigsten Ergebnisse vor.</p>
<p>Um Bildungsgerechtigkeit sowie Hindernisse und Erfolgsrezepte vor, während und nach dem Studium ging es im Fachvortrag des Hauptredners Prof. Dr. Aladin El-Mafaalani, der seit Sommer dieses Jahres eine Professur für Erziehung und Bildung in der Migrationsgesellschaft an der Universität Osnabrück innehat. Der renommierte Soziologe und Bestsellerautor referierte über Bildungsaufsteigerinnen und -aufsteiger aus benachteiligten Milieus. In seiner Rede zeigte er zudem – gestützt auf zahlreiche Studien – den Zusammenhang zwischen der derzeitigen Bildungsexpansion und den „Magnetfeldern“ wie Macht, Geld oder auch „Vitamin B“ auf, die unsichtbar sind und jedoch eine mächtige Wirkung entfalten. Gespannte Zuhörerschaft und eine lebhafte Diskussion nach einem Vortrag voller Elan, Fakten und Humor waren dem Redner sicher.</p>
<p>Gearbeitet wurde auch in der Mittagspause: Fünf MWK-geförderte Projekte aus der Förderlinie „Wege ins Studium öffnen“ wurden in einer moderierten Postersession vorgestellt. Anschließend standen Workshops zu vier Themenfeldern der Förderlinie auf dem Programm – geleitet von den jeweiligen Projektteams der Hochschule Emden/Leer, Hochschule Osnabrück, Ostfalia Hochschule, Universität Hildesheim und Universität Osnabrück.</p>
<p>„Bei der Abschlussdiskussion lobten unsere Gäste die gelungene Mischung aus Impulsvorträgen, dem Hauptvortrag und den Workshops“, freute sich die Organisatorin der Tagung Marika Gervens. Laut der wissenschaftlichen Mitarbeiterin der Hochschule Osnabrück seien dank dem Austausch bereits neue Ideen entstanden, wie zuweilen holperige Wege in und durch das Studium geebnet werden können.</p>
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<p><u><strong>Hintergrundinformationen:</strong></u></p>
<p><strong>Projektkonzeption</strong><br> Die Projektkonzeption sieht eine intensive Unterstützung von Schülerinnen und Schülern in der individuellen Bildungsentscheidung an der Schwelle ins Hochschulsystem vor sowie Unterstützungsformate im Studium und am Übergang in den Beruf. Auf diese Weise werden die Studierenden mit den geplanten Maßnahmen im gesamten „studentischen Lebenszyklus“ unterstützt. Zur Qualitätssicherung wird eine wissenschaftliche Begleitforschung durchgeführt. An der Universität Osnabrück wird der Fokus auf die Unterstützung von Studierenden im Studiengang „Lehramt an berufsbildenden Schulen“ gelegt. Die Hochschule Osnabrück setzt den Schwerpunkt auf die Stärkung der MINT-Studierenden beim Übergang in den Beruf. MINT steht dabei für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik.</p>
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<p><strong>Kooperationspartner</strong><br> Das Projekt wird von zahlreichen universitäts- und hochschulinternen sowie externen Kooperationspartnern unterstützt. Zu den internen Kooperationspartnern zählen die Zentrale Studienberatung, das Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) und das Institut für Islamische Theologie (IIT) der Universität Osnabrück sowie das Projekt „Vielfalt integrieren“ des LearningCenters der Hochschule Osnabrück. Als externe Kooperationspartner konnten das Studentenwerk Osnabrück, die ehrenamtliche Initiative ArbeiterKind.de, das Studienförderwerk AVICENNA, die Agentur für Arbeit Osnabrück, die Koordinationsstelle Migration und Teilhabe und der Migrationsbeirat der Stadt Osnabrück sowie das Migrationszentrum und der Integrationsbeauftragte des Landkreises Osnabrück gewonnen werden.</p>
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                        <pubDate>Wed, 30 Oct 2019 17:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Mini-Kläranlage für das Eigenheim und Wohnen auf kleinstem Raum</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2019/10/mini-klaeranlage-fuer-das-eigenheim-und-wohnen-auf-kleinstem-raum/</link>
                        <description>Studierende der Hochschule Osnabrück erarbeiten eine Woche lang in interdisziplinären Teams Ideen für ein nachhaltiges Leben  </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 30. Oktober 2019) Rund 200 Studierende aus verschiedensten Studiengängen haben sich in der Projektwerkstatt „WIR in der Gesellschaft“ mit den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen beschäftigt. In neun Teams haben sie Ideen für eine nachhaltige Lebensweise erarbeitet. Ihre Ergebnisse haben die Studierenden nun in der Caprivi-Lounge am Campus Westerberg präsentiert. In einer der Veranstaltungen der Projektwerkstatt ging es zum Beispiel um Wasserrecycling. „Wir haben unter anderem ein Konzept für eine Mini-Kläranlage für das Eigenheim entwickelt und uns angeschaut, wie aus Abwasser Trinkwasser gewonnen werden kann“, berichtet Verfahrenstechnik-Studentin Eva Stertenbrink.<br> <br> Im Projekt „Tiny Houses“ (Minihäuser) entwickelten die Studierenden Ideen zum nachhaltigen Wohnen. „Dabei haben wir uns überlegt, wie ein Tiny House aussehen könnte, das den begrenzten Platz optimal ausnutzt, sodass auf möglichst nichts verzichtet werden muss. Dazu haben wir ein fiktives Unternehmen gegründet, um auch zu überprüfen, wie wirtschaftlich das Ganze umsetzbar ist“, erklärt Media und Interaction Design-Student Max Grochowiak. Besonders gefallen habe ihm dabei, mit Studierenden verschiedener Studiengänge zusammenzuarbeiten. „Daraus hat sich eine spannende Gruppendynamik ergeben, in der das Vorwissen aus den verschiedenen Studieninhalten gut ineinandergegriffen hat.“</p>
<p><strong>Datenbank für frei verfügbare Bildungsmaterialien</strong></p>
<p>Die Ziele nachhaltiger Entwicklung der Vereinten Nationen umfassen auch das Thema Bildung. Im Hinblick darauf setzten sich Studierende im Projekt “Schlag den Prof - auf der Suche nach den besten Materialien für deine Veranstaltungen“ mit „Open Educational Resources“ auseinander. Darunter sind Bildungsmaterialien zu verstehen, die unter einer öffentlichen Lizenz bereitgestellt werden und somit kostenlos von Studierenden genutzt werden können. „Wir haben eine Datenbank mit über 200 Einträgen erstellt. Diese bietet den Studierenden eine Übersicht, zu welchen Materialien sie Zugang haben. Sie können zum Beispiel schauen, welche Videos und Fotos sie in ihre Vorträge einbauen können“, so der Medieninformatik-Student Maxim Zitnikowski. Im Anschluss an die Präsentationen durften die Studierenden selbst abstimmen, welche Projekte am meisten überzeugt haben. Der mit 1.500 Euro dotierte Hauptpreis für den ersten Platz ging an die Konzeptentwicklung „Tiny Houses“.<br> <br> <strong>Studierende leiten zum ersten Mal selbst eine Projektgruppe</strong><br> <br> Die Gruppe „Osnabrück von morgen – ein gutes Leben für alle?“ kann sich über den zweiten Platz in Höhe von 1.250 Euro freuen. Die Studierenden überzeugten mit der Ergänzung einer interaktiven Karte, über die nun nachhaltige Orte, Initiativen und Unternehmen in Osnabrück abrufbar sind (https://kartevonmorgen.org/). Eine weitere Besonderheit dieser Projektgruppe: Sie wurde von Studierenden der Hochschulinitiative NEO (Nachhaltiges Engagement Osnabrück) initiiert und ist damit das erste Projektwochen-Angebot von Studierenden für Studierende. Rang drei und vier belegen die Gruppen „Wir bauen Zukunft“ und „Africa’s future“. Der dritte Preis ist mit 750 Euro und der vierte mit 500 Euro dotiert. Die von der Fördergesellschaft der Hochschule zur Verfügung gestellten Preisgelder werden für gemeinsame Gruppenaktivitäten verwendet.<br> <br> Ausgerichtet wurde die interdisziplinäre Projektwerkstatt vom Projekt „Gesellschaftliches Engagement“ der Hochschule. „Wir möchten mit unserem Angebot die Studierenden dazu anregen, sich mit gesellschaftlich relevanten Themen auseinanderzusetzen, über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen und sich einmal mit Themengebieten zu beschäftigen, mit denen sie sonst in ihrem Studienalltag eher nicht in Berührung kommen“, sagt Koordinator Marek Löhr. Löhr und sein Kollege Christian Müller freuen sich besonders über das große Interesse seitens der Studierenden. „Rund 200 Studierende hatten sich für die neun Veranstaltungen angemeldet. Das zeigt, dass nachhaltige Entwicklung ein sehr facettenreiches und aktuelles Thema ist, das viele bewegt“, so Müller.</p>
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<p><strong>Weitere Informationen:</strong><br> Marek Löhr und Christian Müller<br> Projekt „Gesellschaftliches Engagement“<br> E-Mail: <a href="mailto:m.loehr@hs-osnabrueck.de" class="mail" title="m.loehr@hs-osnabrueck.de">m.loehr@hs-osnabrueck.de</a><br> Telefon: 0541 969-7191</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 14 Oct 2019 11:15:46 +0200</pubDate>
                        <title>Unterstützung zum Studieneinstieg – Mentoring-Programm als Angebot für alle Bachelorstudiengänge der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik gestartet</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2019/10/unterstuetzung-zum-studieneinstieg-mentoring-programm-als-angebot-fuer-alle-bachelorstudiengaenge-der/</link>
                        <description>Am Dienstag, 1. Oktober, ist das Mentoring-Programm für 234 Erstsemester der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik gestartet. Als Angebot des LearningCenters und der Fakultät zielt das Mentoring seit dem Wintersemester 2014/15 darauf ab, die Erstsemester bei ihrem Studienstart zu unterstützen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Dabei gibt es ab diesem Semester eine Neuheit: Aufgrund der positiven Erfahrungen und Rückmeldungen aus den vergangenen Mentoring-Semestern wird das <a href="/wir/fakultaeten/iui/studium/erstsemesterinfos/mentoring-programm/">Mentoring </a>nun erstmalig nicht mehr ausschließlich für die Bachelorstudiengänge <a href="/studium/studienangebot/bachelor/elektrotechnik-bsc/">Elektrotechnik</a>, <a href="/studium/studienangebot/bachelor/informatik-medieninformatik-bsc/">Informatik – Medieninformatik</a>, <a href="/studium/studienangebot/bachelor/fahrzeugtechnik-bsc/">Fahrzeugtechnik</a> und <a href="/studium/studienangebot/bachelor/maschinenbau-bsc/">Maschinenbau</a>, sondern auch für Studierende der Bachelorstudiengänge<a href="/studium/studienangebot/bachelor/aircraft-and-flight-engineering-bsc/"> Aircraft and Flight Engineering</a>, <a href="/studium/studienangebot/bachelor/berufliche-bildung-teilstudiengang-elektrotechnik-bsc/">Berufliche Bildung Elektrotechnik</a> und <a href="/studium/studienangebot/bachelor/berufliche-bildung-teilstudiengang-metalltechnik-bsc/">Metalltechnik</a>, <a href="/studium/studienangebot/bachelor/dentaltechnologie-bsc/">Dentaltechnologie</a>, <a href="/studium/studienangebot/bachelor/energie-umwelt-und-verfahrenstechnik-bsc/">Energie-, Umwelt- und Verfahrenstechnik</a>,<a href="/studium/studienangebot/bachelor/industrial-product-design-ba/"> Industrial Design</a>, <a href="/studium/studienangebot/bachelor/informatik-technische-informatik-bsc/">Informatik – Technische Informatik</a>, <a href="/studium/studienangebot/bachelor/mechatronik-bsc/">Mechatronik</a>, <a href="/studium/studienangebot/bachelor/media-interaction-design-ba/">Media &amp; Interaction Design</a>, <a href="/studium/studienangebot/bachelor/kunststofftechnik-bsc/">Kunststofftechnik </a>(auch <a href="/studium/studienangebot/bachelor/kunststofftechnik-im-praxisverbund-bsc-dual/">im Praxisverbund</a>) und <a href="/studium/studienangebot/bachelor/werkstofftechnik-bsc/">Werkstofftechnik </a>angeboten.</p>
<p>Im Rahmen der Auftaktveranstaltung lernten die Erstsemester das Programm, die Mentorinnen und Mentoren, ihre Rolle als Mentees sowie ihre Mentoring-Gruppe kennen. Ein gemütlicher Ausklang fand abschließend bei dem Besuch einer Osnabrücker Location statt und bot weitere Möglichkeiten zum Austausch und Kennenlernen.</p>
<p>„Die Mentees kennenzulernen hat viel Spaß gemacht und ich freue mich schon sehr auf die nun folgenden Monate, in denen wir uns regelmäßig sehen und austauschen werden. Wir haben bei unserem ersten Kennenlernen bereits einige Ideen für gemeinsame Aktivitäten oder Themen sammeln können, wie z. B. Kart fahren gehen, einen Spieleabend oder ein Austauschtreffen zur Vorbereitung auf die erste bevorstehende Klausurphase. Ich habe auf jeden Fall das Gefühl, dass wir zu einer guten Truppe zusammenwachsen werden“, resümiert Mai Pietzonka, die selbst im 3. Semester Informatik –Technische Informatik studiert und nun als Mentorin 14 Mentees ihres Studiengangs unterstützt.</p>
<p>In insgesamt zwölf Mentoring-Gruppen werden die 234 Mentees nun von 18 Studierenden aus höheren Semestern bis zum Ende ihres zweiten Semesters im Rahmen regelmäßiger Treffen bei der Orientierung an der Hochschule und beim Einfinden in die Rolle als Studierende begleitet.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 01 Oct 2019 13:06:48 +0200</pubDate>
                        <title>2GETHERLAND Camp 2019: Junge Menschen aus ganz Deutschland arbeiten an Lösungen für faire Chancen für alle</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2019/10/2getherland-camp-2019-junge-menschen-aus-ganz-deutschland-arbeiten-an-loesungen-fuer-faire-chancen-fue/</link>
                        <description>Rund 150 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene kommen im Oktober für eine Woche am Werbellinsee bei Berlin zusammen, um sich über ihre Erfahrungen mit sozialer Ungleichheit auszutauschen. Ziel des Camps 2GETHERLAND ist, dass die jungen Menschen selbst Ideen und Lösungen für gerechtere Chancen entwickeln und sich aktiv für die Verbesserung ihrer Lebensumstände einsetzen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Soziale Ungleichheit ist der wichtigste Faktor, der verhindert, dass junge Menschen eine faire Chance erhalten, ihr Potenzial voll zu entfalten. Jedes vierte Kind in Deutschland wächst in Armut auf – mit den entsprechenden negativen Folgen für seine Entwicklung und Bildungschancen. Verbände und Stiftungen aus der Zivilgesellschaft, darunter die Hochschule Osnabrück, arbeiten jetzt zusammen, um die Betroffenen zu ermutigen, selbst aktiv zu werden und mehr Teilhabe einzufordern.</p>
<p>Delegationen von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen aus ganz Deutschland reisen dazu vom 7. bis 12. Oktober in das 2GETHERLAND an den Werbellinsee bei Berlin. Die rund 150 jungen Menschen ab acht Jahren mussten sich für die Teilnahme an dem einwöchigen Camp über eine Organisation, die sie vertreten, bewerben. Dazu gehörten Schulen, Träger der Jugendhilfe, Mentoring- und Stipendien-Programme, Initiativen zur Integration von Migranten sowie Glaubensgemeinschaften, Verbände und Jugendparlamente. Insgesamt werden 30 Delegationen aus zehn Bundesländern an dem Camp teilnehmen.</p>
<p>Die Planung wurde von einem 14-köpfigen Jugend-Experten-Team im Alter von 13 bis 21 Jahren durchgeführt. Acht Studierende der Hochschule Osnabrück unterstützten diese im Bereich Media und Interaktionsdesign. Teilnehmende am Camp können sich so schon im Vorfeld über soziale Medien und digitale Angebote miteinander vernetzen. Vor Ort werden die jungen Menschen gemeinsam mit Erwachsenen diskutieren, kreativ sein und sich motivieren. Das Programm enthält dementsprechend Elemente zum Erfahrungs- und Wissensaustausch wie Barcamps und Gruppenarbeit sowie Theater-, Musik- und Sportangebote zur kreativen Entfaltung.</p>
<p>Das zugrundeliegende Prinzip ist dabei eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe – das haben die Studierenden bei der Planung und Umsetzung ihrer unterstützenden Angebote verinnerlicht: „Es war eine große Herausforderung, Interaktionsbücher, Gedankenwände, Mitgebsel, einen Instagram-Auftritt&nbsp; und eine App zu entwickeln, die für Achtjährige genauso gut funktionieren, wie für Teenager“, sagt Prof. Michaela Ramm, Projektbetreuerin und Leiterin des Studiengangs Media &amp; Interaction Design an der Hochschule Osnabrück. Nach der Einschätzung des Jugend-Experten-Teams ist es den Studierenden gut gelungen. Das studentische Team und seine Betreuerinnen, Prof. Ramm und wissenschaftliche Mitarbeiterin Svenja Wichelhaus, sind nun gespannt, wie ihre Ideen bei den Delegationen ankommen.</p>
<p>Ziel ist, dass die jungen Menschen gemeinsam mit Erwachsenen praktische Lösungen erarbeiten, wie sich soziale Ungleichheit wirksam vermindern lässt. Das Camp soll so als Initialzündung dienen, aus der eine Reihe von Nachfolgeprojekten entstehen.</p>
<p><br> <strong>Partner des 2GETHERLAND Camp sind:</strong> Bertelsmann Stiftung, Breuninger Stiftung, Deutscher Kinderschutzbund, Hochschule Osnabrück, KinderRechteForum, Learning for Well-being Foundation, National Coalition Deutschland, Robert Bosch Stiftung, SOS Kinderdorf</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 27 Sep 2019 10:57:34 +0200</pubDate>
                        <title>Nach Berufsschule im Studium durchstarten</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2019/09/nach-berufsschule-im-studium-durchstarten/</link>
                        <description>Zum Start des neuen Wintersemesters haben die Hochschule Osnabrück und die Berufsbildenden Schulen Osnabrück Brinkstraße und Bersenbrück bereits zum neunten Mal einen Mathematikkurs in Lernort-Kooperation angeboten. Damit soll der Studieneinstieg für ehemalige Auszubildende erleichtert werden. Die VME-Stiftung Osnabrück-Emsland unterstützt im Rahmen ihrer Aktivitäten zur Nachwuchsförderung den Kurs durch eine Spende in Höhe von 1.000 Euro. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="01Standard">Nach einer technischen Ausbildung studieren – dieses Ziel verfolgen viele junge Menschen in der Region Osnabrück-Emsland: Gut 54 Prozent derjenigen, die an der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik der Hochschule Osnabrück studieren, haben zuvor eine Berufsausbildung abgeschlossen. Ein guter Start ins Studium ist für ehemalige Auszubildende nicht selbstverständlich – vor allem, weil Mathematik von vielen Erstsemestern als besonders kompliziert empfunden wird.</p>
<p class="01Standard">Um Jugendlichen mit einem Fachoberschul-Abschluss den Studienstart zu erleichtern, haben die Hochschule Osnabrück einerseits und die Berufsbildenden Schulen Brinkstraße und Bersenbrück andererseits eine Lernort-Kooperation ins Leben gerufen. 2011 haben sie gemeinsam einen Mathematikkurs aus der Taufe gehoben, der nun jährlich vor Beginn des Wintersemesters an der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik stattfindet.</p>
<p class="01Standard">Für die über dreißig Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieses Durchlaufs bedeutet das sage und schreibe 64 Stunden Vorlesung und 32 Stunden Übungen – in nur vier Wochen. „Der Kurs endet mit einer Klausur, die den Anforderungen der Mathematikklausuren des ersten Semesters entspricht“, erklärt Prof. Dr. Jürgen Kampmann. „Ist die Prüfung bestanden, kann sie auf Wunsch für die entsprechende Prüfungsleistung anerkannt werden“, so der Mathematik-Professor, der gemeinsam mit seinem Kollegen Prof. Dr. Theodor Gervens seit neun Jahren die Vorbereitungsvorlesung hält. Aber auch diejenigen, die bei der Abschlussklausur durchgefallen sind, geben ausgesprochen positive Rückmeldungen: Sie empfinden den Kurs als optimale Vorbereitung auf das erste Semester und schaffen meist die Mathematik-Klausur „im zweiten Anlauf“. Somit hilft der Kurs, die Zahl der Studienabbrüche zu vermindern.</p>
<p class="01Standard">Unterstützt werden die beiden Professoren von den Berufsschullehrern Stefan Uphaus (BBS Osnabrück Brinkstraße) und Friedhelm Meins (BBS Bersenbrück), die die Übungen leiten. Zum vierten Mal ist auch der Tutor Kai Riesener dabei, der den Kurs zuvor selbst als Teilnehmer absolviert hat. Vor fünf Jahren hat der heute 24-Jährige eine Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik abgeschlossen und dann ein Jahr lang die Fachoberschule BBS Brinkstraße besucht, bevor er das Studium der Elektrotechnik aufnahm. Den Vorbereitungskurs fand er anspruchsvoll: „Das Tempo in den Vorlesungen war hoch und man musste darauf achten, alle offenen Punkte zeitnah aufzuarbeiten. Während des Kurses merkte ich, dass es mir Spaß macht, meinen Kommilitonen zu helfen, wenn sie bei ihren Aufgaben nicht weiterkamen.“ So ist Riesener 2016 Tutor geworden und trifft im Kurs jedes Jahr alte Bekannte wieder – „Leute, die ich entweder aus meiner Ausbildung oder aus der Schulzeit kenne.“ Als Studienanfänger hat er vom Kurs profitiert: Dank aufgefrischten Mathekenntnissen kam er gut ins Studium und hat im letzten Semester seinen Bachelorabschluss erlangt. Vor wenigen Tagen haben für Kai Riesener die Vorlesungen in seinem Masterstudium begonnen.</p>
<p class="01Standard">Erfolgsgeschichten wie diese motivieren die regionale VME-Stiftung, den Kurs jährlich mit einer Spende von 1.000 Euro zu unterstützen. Die Stiftung, die eng mit den Unternehmen der regionalen Metall- und Elektroindustrie zusammenarbeitet, hat sich zum Ziel gesetzt, Bildung und Berufsorientierung zu fördern. „Besonderes Augenmerk legen wir dabei auf die Bereiche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT)“, erläutert der Bildungsreferent der Stiftung Steffen Vogt. Das Anliegen der Stiftung, bei jungen Menschen technisches Interesse zu wecken, sie in ihren Fähigkeiten zu fördern und im Lernen zu unterstützen, sei gerade angesichts des derzeitigen Fachkräftemangels in den MINT-Berufen besonders aktuell. „Durch die Unterstützung des Mathematikkurses helfen wir nicht nur den künftigen Studierenden, sondern – langfristig gesehen – auch den Unternehmen der Region“, betont Vogt.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 18 Sep 2019 11:02:00 +0200</pubDate>
                        <title>Radio zum Mitnehmen: Hochschule Osnabrück startet eigenes Podcast-Format</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2019/09/radio-zum-mitnehmen-hochschule-osnabrueck-startet-eigenes-podcast-format/</link>
                        <description>Die erste Folge des neuen Podcasts „Hochschulstimmen – WIR in Lehre und Forschung“ ist online. Im Interview sprechen Lehrende der Hochschule über ihren Werdegang, was sie antreibt und wie sie die Hochschule, insbesondere in der Lehre, nach vorne bringen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Als ich damals die Krankenpflege-Ausbildung anfing, bin ich in die Gewerkschaft eingetreten. Das war für meinen Vater eine ziemliche Zumutung.“ Das verrät Prof. Dr. Elke Hotze, Professorin für Pflege- und Sozialwissenschaften an der Hochschule Osnabrück in der ersten Folge des Podcasts „Hochschulstimmen“. Neben ihrem privaten Werdegang erzählt die Professorin im Gespräch von ihrem Weg als Krankenschwester zur Professorin, warum sie sich nach 20 Jahren noch dafür begeistern kann, ihre Lehre umzukrempeln und über ihre Liebe zu Krimis.</p>
<p>„Mit unserem Podcast wollen wir unsere Lehrenden vor allem für Studierende und die interessierte Öffentlichkeit nahbarer und erlebbarer machen“, erklärt Julia Gravenstein vom Geschäftsbereich Kommunikation der Hochschule. „Wir wollen wissen, wie sie an die Hochschule gekommen sind, was sie ihren Studierenden mitgeben wollen, was sie motiviert und vor welchen Herausforderungen sie in der Lehre stehen“, ergänzt Prof. Dr. Karsten Morisse. Der Medieninformatik-Professor bildet mit Gravenstein das Moderatoren-Duo.</p>
<p>Im zweiwöchigen Rhythmus stellen Gravenstein und Morisse ab Mittwoch, 18. September, Lehrende aller Fakultäten der Hochschule vor. Eine Folge ist zwischen 30 und 60 Minuten lang. „Podcasts werden immer beliebter. Uns ist wichtig, dass die Hörerinnen und Hörer durch das neue Format einen authentischen und persönlichen Eindruck von unseren Lehrenden erhalten“, erklärt Hochschulpräsident Prof. Dr. Andreas Bertram. „Wir möchten das neue Format nutzen, um vor allem die Lehre mehr in den Vordergrund zu stellen und das Berufsfeld der FH-Professur bekannter zu machen.“</p>
<p>Das Charmante an Podcasts: Sie können on demand gehört werden, sind also jederzeit abrufbar. Anders als bei Hörbüchern gibt es für Podcasts weder ein Skript noch eine nachträgliche Bearbeitung. Die Idee des Podcast lebt von der Spontanität nach dem Motto: Was gesagt ist, ist gesagt. Der Podcast Hochschulstimmen ist auf allen gängigen Plattformen wie iTunes, SoundCloud und Spotify sowie über die Website der Hochschule Osnabrück verfügbar.</p>
<p><strong>Link zum Podcast</strong>: <a href="https://www.hs-osnabrueck.de/de/wir/wir-stellen-uns-vor/wir-in-den-medien-und-unsere-publikationen/hochschulstimmen/" target="_blank">www.hs-osnabrueck.de/hochschulstimmen</a></p>
<p><br> <strong>Weitere Informationen</strong><br> Julia Gravenstein<br> Geschäftsbereich Kommunikation<br> Telefon: 0541 969-2065<br> E-Mail: <a href="mailto:j.gravenstein@hs-osnabrueck.de" class="mail">j.gravenstein@hs-osnabrueck.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 16 Sep 2019 09:53:11 +0200</pubDate>
                        <title>10. Durchlauf des Niedersachsen-Technikums in Osnabrück</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2019/09/10-durchlauf-des-niedersachsen-technikums-in-osnabrueck/</link>
                        <description>Am 1. September ist in der Region Osnabrück bereits zum 10. Mal das Niedersachsen-Technikum gestartet. Bis Februar 2020 können 29 (Fach-) Abiturientinnen testen, ob ein MINT-Beruf der richtige für sie ist. Das Programm kombiniert ein halbjähriges bezahltes Praktikum mit dem „Schnupperstudium“ an der Hochschule oder der Universität Osnabrück. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Niedersachsen-Technikum, eines der erfolgreichsten Programme zur Gewinnung weiblichen MINT-Nachwuchses im Bundesgebiet, bietet (Fach-)Abiturientinnen eine hervorragende Chance, praxisnah ein Semester lang MINT-Berufe zu erleben. Zum Start in das Technikum 2019/2020 trafen 81 junge Frauen – darunter 29 aus Osnabrück und Umgebung – auf die Vielfalt des gesamten Netzwerkes.</p>
<p>„Studieren? – Einfach probieren!“: So lautet das Motto des Niedersachsen-Technikums. Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik, kurz: MINT – all das sind Bereiche, die im Fokus des Programms stehen, das jungen Frauen einen Zugang in technische Berufe aufzeigt. Sechs Monate lang werden die Teilnehmerinnen in einem Kooperationsunternehmen und parallel an einer Hochschule Erfahrungen sammeln und erleben können.</p>
<p>Mit dem Technikum 2019/2020 werden den Technikantinnen zusätzlich zu dem bewährten Programm verschiedene Module mit Blick auf Digitalisierung angeboten. „Das Niedersachsen-Technikum wird den Technikantinnen durch die Integration von Aspekten digitaler Kompetenz in den Ablauf des Programms bereits erste Selbstwirksamkeitserfahrungen vermitteln“ berichtet die Initiatorin und Leiterin des Niedersachsen-Technikums, Prof. Barbara Schwarze, von der Hochschule Osnabrück. „Damit wollen wir bereits in der Phase der Studien- und Berufsorientierung zu einer Stärkung der Selbstkompetenz für Digitalisierungsaspekte beitragen und die Entscheidung für eine entsprechende Studien- und Berufswahl unterstützen“, so Prof.in Schwarze.</p>
<p>Bei der diesjährigen Start-Veranstaltung des Technikums im Science Center phaeno in Wolfsburg wurden die Technikantinnen von Dr. Sabine Johannsen, Staatssekretärin im Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur, willkommen geheißen. Sie begrüßt die Integration der neuen Module: „Die Digitalisierung spielt in den MINT-Fächern eine zunehmend wichtige Rolle. Robotisierung, Automatisierung und Flexibilisierung nehmen zu. In einer überwiegend von Männern geprägten Welt der Ingenieurdisziplinen und der Informationstechnik bilden Frauen noch eine Minderheit. Das liegt sowohl an der immer noch zu geringen Zahl der Absolventinnen im MINT-Bereich als auch am Mangel von Frauen in Führungspositionen. Eine Möglichkeit gegenzusteuern bietet das sehr erfolgreiche Niedersachsen-Technikum, das weiblichen Nachwuchs für MINT-Studiengänge begeistern will.“</p>
<p>Für die Technikantinnen der Hochschule und der Universität Osnabrück startete das Programm mit einer Orientierungswoche. Der Studiendekan für Elektrotechnik und Informatik der Hochschule, Prof. Dr. Frank Thiesing, stellte den 29 jungen Frauen das breite Angebot an technischen Studiengängen vor. Die beiden Projekt-Koordinatorinnen Monika Plümer und Elke Turner organisierten ein buntes Programm, damit die Technikantinnen sich gleich zu Beginn miteinander vernetzen sowie den Campus und die Studierenden kennenlernen konnten.</p>
<p>An folgenden Hochschulen wird das Niedersachsen-Technikum angeboten: Hochschule Emden/Leer, Hochschule Hannover, Hochschule Osnabrück, Jade Hochschule Wilhelmshaven Oldenburg Elsfleth, Leibniz Universität Hannover, TU Braunschweig, Universität Hildesheim und Universität Osnabrück.</p>
<p>Kooperationspartner des Niedersachsen-Technikums in Osnabrück sind folgende regionale Unternehmen: Amazonen-Werke H.Dreyer GmbH &amp; Co. KG, apetito AG, AVO-WERKE August Beisse GmbH, basecom GmbH &amp; Co. KG, Deutsches Institut für Lebensmitteltechnik e.V., elektro-bau-montage GmbH &amp; Co.KG, Gebr. TITGEMEYER GmbH &amp; Co.KG, Georgsmarienhütte GmbH, Grimme Landmaschinenfabrik GmbH &amp; Co. KG, HARTING Stiftung &amp; Co. KG, KÄMMERER Spezialpapiere GmbH, , Kampmann GmbH, Kesseböhmer Beschlagsysteme GmbH &amp; Co. KG, KME Germany GmbH &amp; Co. KG, Leiber GmbH, Maschinenfabrik Bernard Krone GmbH &amp; Co. KG, meurer Verpackungssysteme GmbH, pbr Planungsbüro Rohling AG, Salzgitter Automotive Engineering GmbH &amp; Co. KG, Schoeller Technocell GmbH &amp; Co. KG (Felix Schoeller Group), SCHULZ Systemtechnik GmbH, Symbic GmbH, Volkswagen Osnabrück GmbH, Westnetz GmbH, ZF Friedrichshafen AG.</p>
<p>Wer sich für das Niedersachsen-Technikum interessiert, findet weitere Informationen im Internet: <a href="http://www.niedersachsen-technikum.de." target="_blank" rel="noreferrer">www.niedersachsen-technikum.de.</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 10 Sep 2019 15:03:37 +0200</pubDate>
                        <title>Studentische Lösungen für morgen: Künstliche Intelligenz und IT-Sicherheit im Fokus</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2019/09/studentische-loesungen-fuer-morgen-kuenstliche-intelligenz-und-it-sicherheit-im-fokus/</link>
                        <description>24 Studierende der Hochschule Osnabrück haben seit April drei praxisnahe Projekte bearbeitet. Jetzt haben sie die Ergebnisse ihrer Arbeit auf der traditionellen Projektmesse „Lösungen für die Welt von morgen“ vorgestellt. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ob Industrie 4.0, autonomes Fahren oder Künstliche Intelligenz – diese Schlagworte zeigen, dass die Informatik immer mehr unser Leben durchdringt. Mit diesen aktuellen Themen der Informatik haben sich deshalb Studierende der Hochschule Osnabrück in ihren Projekten befasst. Im fünften Semester – also kurz bevor sie Abschlussarbeiten in Unternehmen verfassen – haben sie dabei zweierlei Ziele verfolgt: Theoretische Kenntnisse des Software-Engineerings in die Praxis umzusetzen und sich in Teamwork und Projektmanagement zu üben. „Um den Praxisbezug sicherzustellen, legen wir besonderen Wert auf Projekte in Kooperation mit der Wirtschaft“, betont der Organisator der Messe Prof. Dr. Rainer Roosmann.<br> &nbsp;</p>
<p><strong>Mittelstand 4.0 in der Oberflächentechnik</strong></p>
<p>Das gilt auch für das Projekt, das er betreut hat: Hier gab es sogar zwei Kooperationspartner – die Firmen Kleymann Oberflächentechnik aus Werlte und die Münch Gesellschaft für IT-Solutions aus Lohne. Sechs Studierende der Technischen und der Medieninformatik haben versucht, die Chancen der Digitalisierung für den Mittelstand nutzbar zu machen. Das Familienunternehmen Kleymann ist in den Bereichen Lackiertechnik, Pulverbeschichtung und Korrosionsschutz tätig. Der Gründer und Geschäftsführer Ansgar Kleymann kam nach dem Besuch einer Veranstaltung zum Thema „Mittelstand 4.0“ auf die Idee, die Angebotserstellung in seinem Unternehmen mithilfe von Informatik zu automatisieren. „Aktuell werden bei uns rund 1.500 Angebote jährlich per Hand erstellt – mit hohem personellem und zeitlichem Aufwand“, berichtet der Unternehmer: „Im Sinne unserer Kunden wollen wir hier in Zukunft Zeit und Kosten sparen.“ Die Studierenden erstellten in enger Zusammenarbeit mit den beiden Kooperationspartnern eine cloud‐basierte Lösung. Das Besondere dabei ist eine Microservice-Architektur, die stark verteilt ist und von zahlreichen Internetshops verwendet wird. „Diese Software bietet den Außendienstmitarbeitern von Kleymann nun die Möglichkeit, über eine Web‐Oberfläche ein Auftragsangebot abzugeben – bequem und sicher“, erklärt Pia Brüggemann. „Um möglichst hohen Komfort bei gleichzeitig hoher Sicherheit zu genießen, muss sich der Nutzer in nur einer Weboberfläche anmelden – dafür wenden wir sogenannte ‚Single Sign‐On Lösungen‘ an“, so die Studentin der Technischen Informatik weiter. Der Auftraggeber Kleymann ist mit dem Prototyp des Teams zufrieden: „Es beschleunigt und vereinfacht das jetzige Verfahren und ist für uns ein guter Einstieg in die Digitalisierung.“</p>
<p><br> <strong>KI erkennt Brötchensorten</strong></p>
<p>Anwendungsorientiert war auch das Projekt in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Institut für Lebensmitteltechnik. Sechs Informatikstudenten bekamen die Aufgabe, ein neuronales Netz zu entwickeln, welches verschiedene Brötchensorten unterscheiden kann. Dies ermöglicht es einer Brötchen‐Schmiermaschine zu wissen, wie sie die verschiedenen Brötchen zu belegen hat. „Das System soll routinemäßige Arbeitsläufe automatisieren – zum Beispiel an Flughäfen“, erklärt der Projektbetreuer Prof. Dr. Theodor Gervens. Das Team um Wiho Wert hat dafür eine Künstliche Intelligenz entwickelt: „Wir haben das Konzept des Gehirns auf ein neuronales Netz übertragen“, so der Student der Medieninformatik. Dabei verarbeitet die KI jedes aufgenommene Bild eines Brötchens und gibt daraufhin eine Einschätzung, um welche Brötchensorte es sich handelt. Um die KI anzulernen, haben Studierende sechs Brötchensorten von zwei Bäckereien genutzt. Von jeder Sorte hat das Team rund 10.000 Bilder aufgenommen – bei gleichmäßiger Beleuchtung, jedoch aus unterschiedlichen Winkeln. Zu Demonstrationszwecken haben die angehenden Informatiker eine mobile Anwendung entwickelt, die einen prototypischen Ablauf des Systems zeigt. Das Ergebnis überzeugt: Die Fehlerquote liegt unter einem Prozent. Die Gelegenheit, sich mit der spannenden KI-Technologie im Rahmen der Lebensmittelindustrie zu beschäftigten, haben die Studierenden gut genutzt“, sagt Prof. Gervens.</p>
<p><br> <strong>Vom Zukunftsthema in den Alltag: Autonomes Fahren</strong></p>
<p>Um künstliche neuronale Netze ging es auch im dritten Projekt des Sommersemesters, an dem Studierende der Informatik und Elektrotechnik teilgenommen haben. Den Projektbetreuer Prof. Dr. Winfried Gehrke wundert das große Interesse der Studierenden an diesem Thema nicht: „Neuronale Netze erlebten im letzten Jahrzehnt einen regelrechten Hype, da künstliche Intelligenz heute selbst mit einfachen Rechnersystemen realisierbar geworden ist. Unsere Studierenden sind neugierig und wollen dieses Zukunftsthema durch eigene Experimente entdecken. Das Faszinierende an der Thematik ist, dass heute Systeme möglich sind, die noch vor wenigen Jahrzehnten undenkbar waren." Ein Beispiel dafür sind autonom fahrende Autos. Seit sechs Jahren entwickeln Studierende der Hochschule Osnabrück immer neue Versionen des autonomen Modellautos OSCAR. Damit nehmen sie jährlich am studentischen Wettbewerb Carolo-Cup der TU Braunschweig teil, wo sich internationale Teams in unterschiedlichen Disziplinen messen. Bei der diesjährigen Auflage fuhr das Osnabrücker Team zum Sieg im Basic-Cup und ließ neun Konkurrenten aus China, Polen, Deutschland und der Schweiz hinter sich. Für die nächste Cup-Teilnahme stehen neue Herausforderungen an: Verkehrsschilder und Fahrbahnmarkierungen – wie Zebrastreifen, Abbiegepfeile oder Sperrflächen – müssen zuverlässig erkannt werden. „Um nicht mit einem realen Auto alle denkbaren Fahrsituationen nachstellen zu müssen, haben wir jetzt einen Simulator entwickelt“, erzählt der Projektleiter Dennis Buchberger. Der Simulator generiert aus dem Straßenverlauf und den Positionen von Fahrbahnmarkierungen, Hindernissen und Straßenschildern Bilder, wie sie auch die Kamera des Autos liefern würde. Zudem können so Trainingsdaten für Neuronale Netze erzeugt werden. Diese analysieren anschließend die Bilder, um beispielsweise einen Zebrastreifen von einem Abbiegepfeil zu unterscheiden und das Auto sicher durch den Verkehr zu steuern. Die Projektergebnisse dienen nun als Grundlage für die sechste Version des OSCAR-Autos und fahren beim nächsten Carolo-Cup 2020 mit nach Braunschweig.</p>
<p><br> <strong>Neu: Workshops „Informatik für alle“</strong></p>
<p>Nicht nur der Austausch an den Projektständen und Kurzvorstellungen der Projekte standen diesmal auf dem Programm: Um den Messegästen einen Einblick in die spannenden Themenfelder der Informatik zu geben, haben die Studierenden erstmals drei kostenlose Workshops angeboten – geleitet von Richard Alwes, Malte Dörgeloh, Christian Funke, Jonas Heitmann, Jannis Masselink und Celina Müller. Unter dem Motto „Informatik für alle“ ging es dabei um IT-Sicherheit, Künstliche Intelligenz und Neuronale Netze.</p>
<p><br> <strong>Messekontakte: Vorteil für Studierende wie Unternehmen</strong></p>
<p>Auch diesmal haben mehrere Unternehmen der IT-Branche die Projektmesse genutzt, um Kontakte zu Studierenden zu knüpfen. „Diese Messe ist für uns eine gute Möglichkeit, mit talentiertem Nachwuchs ins Gespräch zu kommen“, sagt Eyk Haneklaus, Software Engineering Consultant im ROSEN Technology and Research Center. „Solche Kontakte führen oft zu Praktika oder Abschlussarbeiten, denn wir haben viele interessante Projekte zu bieten und nehmen die Betreuung der Studierenden sehr ernst.“ Das Familienunternehmen mit weltweit 3.300 Mitarbeitern arbeitet seit über zehn Jahren der Hochschule in Osnabrück zusammen. Um noch näher an die Studierenden und die Hochschule zu rücken, hat das Unternehmen im Mai dieses Jahres ein neues Büro in Osnabrück eröffnet.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 04 Sep 2019 11:02:00 +0200</pubDate>
                        <title> Hochschule Osnabrück verlängert Bewerbungsschluss</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2019/09/hochschule-osnabrueck-verlaengert-bewerbungsschluss/</link>
                        <description>Interessierte können sich noch bis zum 20. September für einige Bachelor-Studiengänge bewerben</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 4. September 2019) Sowohl in Osnabrück als auch am Standort Lingen gibt es noch freie Studienplätze an den Fakultäten Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Ingenieurwissenschaften und Informatik sowie Management, Kultur und Technik (Campus Lingen). Noch bis zum 20. September können sich Studieninteressierte an der Hochschule Osnabrück für einige Bachelorstudiengänge bewerben. Einen Überblick über alle Studiengänge, deren Bewerbungsfrist verlängert wurde, finden Sie auf den <a href="/studium/rund-ums-studium/bewerbung/">Bewerbungsseiten der Hochschule</a>.</p>
<p>Zum Wintersemester 2019/20 vergibt die Hochschule insgesamt rund 3.760 Studienplätze. Die erste Vorlesungswoche beginnt am 23. September.<br> <br> Bei Fragen zum Bewerbungsverfahren und zu Zulassungsvoraussetzungen hilft das Studierendensekretariat der Hochschule Osnabrück unter Telefon: 0541 969-7100 oder per Mail unter <a href="mailto:servicedesk@hs-osnabrueck.de" class="mail">servicedesk@hs-osnabrueck.de</a> weiter.</p>
<p>Weitere Informationen:<br> Studierendensekretariat der Hochschule Osnabrück<br> Telefon: 0541 969-7100<br> E-Mail: <a href="mailto:servicedesk@hs-osnabrueck.de" class="mail">servicedesk@hs-osnabrueck.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 28 Aug 2019 13:19:00 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Osnabrück baut neuen dualen Hebammenstudiengang auf</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2019/08/hochschule-osnabrueck-baut-neuen-dualen-hebammenstudiengang-auf/</link>
                        <description>Hebammenausbildung in Niedersachen wird vollständig akademisiert. Das Land kalkuliert mit 185 Anfängerplätzen zur bestmöglichen Vorbereitung auf den Beruf.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 28. August 2019) Die Hochschule Osnabrück wird einen neuen dualen Studiengang für Hebammen aufbauen. Björn Thümler, Niedersächsischer Minister für Wissenschaft und Kultur, erklärte jetzt, dass die Hochschule einer von vier Studienstandorten im Land sein wird, die diese Ausbildung in Niedersachsen übernehmen. Hintergrund ist das Hebammenreformgesetz (HebRefG), das sich im Gesetzgebungsprozess befindet, und die Ausbildung für Hebammen ab 2020 neu regelt. Möglichst viele Hebammen sollen bereits ab dem Wintersemester 2020/21 in einem dualen Studium an Hochschulen und in Praxiseinrichtungen ausgebildet werden können.</p>
<p>„Dass die Hochschule Osnabrück mit ihrer Pionierrolle in Lehre und Forschung einer der gewählten Standorte ist, begrüßen wir sehr“, sagt Hochschulpräsident Prof. Dr. Andreas Bertram. „Es ist ein mutiger Schritt vonseiten des Landes. Ich freue mich über die Zusage, die notwendigen Rahmenbedingungen für eine qualitativ hochwertige Umsetzung zu schaffen.“</p>
<p>Prof. Dr. Claudia Hellmers, Beauftragte für den Studiengang Midwifery, erläutert die Bedeutung für die Hochschule: „Die Entscheidung des Landes ermöglicht uns, zusätzlich zu dem bestehenden ausbildungsergänzenden Studiengang Midwifery für Hebammen, einen neuen dualen Studiengang mit regionaler Ausrichtung aufzubauen.“ Auf den Studiengang Midwifery entfallen derzeit 45 Studienplätze. 140 weitere Studienplätze werden künftig auf die Hochschule Osnabrück und drei weitere Standorte in Niedersachsen verteilt, sodass eine Gesamtkapazität von 185 Studienplätzen entsteht.<br> &nbsp;</p>
<p><strong>Wegbereiterin für die junge Fachdisziplin Hebammenwissenschaft</strong><br> „Der zu planende Studiengang wird die Neuregelungen des Hebammengesetzes umsetzen, und wir beabsichtigen, bereits im Ausbildungsprozess die Erfahrungen aus langjährigen Lehr- und Forschungskompetenzen für Innovationen in der Hebammenversorgung einzubringen“, betont Prof. Dr. Friederike zu Sayn-Wittgenstein, Professorin für Pflege- und Hebammenwissenschaft und Mitglied des Wissenschaftsrates in Deutschland. Zu den Innovationen der Hochschule zählen zum Beispiel hebammengeleitete Versorgungsmodelle wie der Hebammenkreißsaal, der Expertinnenstandard zur Förderung der physiologischen Geburt sowie nutzerinnenorientierte Versorgungskonzepte.</p>
<p>„Die ausgezeichnete, langjährige Integration der Hochschule Osnabrück im wissenschaftlichen und sozialen Umfeld der Berufsgruppe sowie bewährte Kontakte zu regionalen Praxispartnern bilden hervorragende Voraussetzungen für die Weiterentwicklung einer qualitativ hochwertigen Hebammenausbildung“, heben beide Professorinnen hervor. Dazu gehöre unter anderem auch eine Mitwirkung in überregionalen Netzwerken wie dem landesweiten Aktionsbündnis „Gesundheit rund um die Geburt“ in Niedersachsen.</p>
<p>Damit setzt die Hochschule Osnabrück ihr Engagement im Bereich der Hebammenausbildung fort, das mit der Etablierung des bundesweit ersten Studiengangs für Hebammen bereits im Jahr 2008 begonnen hat. Sie erweitert und ergänzt ihren Bildungsauftrag und unterstreicht ihre Bedeutung als Wegbereiterin für die junge Fachdisziplin Hebammenwissenschaft.<br> &nbsp;</p>
<p><strong>Neue Fachkräfte für die Region</strong><br> So konnten in der Vergangenheit bereits mehrere Professuren mit Wissenschaftlerinnen besetzt werden, die durch die erfolgreiche Kooperation der Hochschule Osnabrück und der Universität Witten/Herdecke qualifiziert wurden. „Gestärkt wird damit ein Gesundheitsfachberuf mit sehr hoher gesellschaftlicher Bedeutung, der die gesundheitliche Versorgung von Frauen und Familien während der Schwangerschaft, der Geburt und der frühen Elternzeit gewährleistet“, so zu Sayn-Wittgenstein. „Die geburtshilfliche Versorgung nimmt nach Ergebnissen der Forschung auch Einfluss auf den Verlauf des Lebens.“</p>
<p>Der neue Studiengang leistet damit einen spezifischen Beitrag zur Ausbildung hochqualifizierter Fachkräfte im Gesundheitsbereich. Unter anderem werden neue Fachkräfte in einer angestrebten Kooperation mit regionalen Praxisstätten für die Region ausgebildet. Damit reagiert die Hochschule auf die lokalen Bedarfe in der Gesundheitsversorgung und trägt langfristig zur Sicherstellung einer qualitativ hochwertigen, flächendeckenden geburtshilflichen Versorgung in der Region bei. „Dieses Anliegen verfolgt die Hochschule auch als Teil des Gesundheitscampus Osnabrück“, hebt Prof. Dr. Andrea Braun von Reinersdorff hervor, Dekanin der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sowie Vizepräsidentin der Hochschule.<br> &nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p>Prof. Dr. Claudia Hellmers<br> Telefon: 0541 969-3794<br> E-Mail: <a href="mailto:c.hellmers@hs-osnabrueck.de">c.hellmers@hs-osnabrueck.de</a></p>
<p>Prof. Dr. Friederike zu Sayn-Wittgenstein<br> Telefon: 0541 969-2024<br> E-Mail: <a href="mailto:f.wittgenstein@hs-osnabrueck.de">f.wittgenstein@hs-osnabrueck.de</a></p>
<p>Dr. Verena Groß, Studiengangkoordinatorin Midwifery<br> Telefon: 0541 969-2120<br> E-Mail: <a href="mailto:v.gross@hs-osnabrueck.de">v.gross@hs-osnabrueck.de</a></p>
<p><strong>Redaktion:</strong> Verena Groß/ Stephanie Stelzig/ Isabelle Diekmann/ Holger Schleper/ Ralf Garten<br> Foto: Hochschule Osnabrück/ Oliver Pracht&nbsp;&nbsp; &nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 20 Aug 2019 11:02:00 +0200</pubDate>
                        <title>Wie Rückenschmerzen besser diagnostiziert werden können </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2019/08/wie-rueckenschmerzen-besser-diagnostiziert-werden-koennen/</link>
                        <description>Fünf von sechs Wissenschaftspreisen des Bundesverbandes der selbstständigen Physiotherapeuten gehen an Absolventinnen und Absolventen der Hochschule Osnabrück</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Bochum/Osnabrück, 20. August 2019) Laut DAK-Gesundheitsreport leiden drei Viertel aller Berufstätigen mindestens einmal im Jahr unter Rückenschmerzen. Um die Defizite zu identifizieren, nutzen viele Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten sogenannte Motor Control Tests (MCT). Doch bislang ist unklar, welche Testbestandteile ideal sind, um unspezifische Rückenschmerzen sicher zu diagnostizieren. Hier setzt die Masterarbeit von Christoph Biele an, für die der Absolvent des berufsbegleitenden Masterstudiengangs „Muskuloskelettale Therapie“ jetzt mit dem 1. Platz des Wissenschaftspreises des Bundesverbands der selbständigen Physiotherapeuten (IFK) ausgezeichnet worden ist. Dieser ist mit 1.500 Euro dotiert.<br> <br> Der IFK ehrt seit 2006 jedes Jahr die besten Bachelor- und Masterarbeiten in Bezug auf ein physiotherapeutisches Thema. Die Arbeiten werden von acht Jurymitgliedern (überwiegend Lehrende von verschiedenen Hochschulen) unabhängig voneinander beurteilt. In diesem Jahr gehen gleich fünf der sechs Preise an Absolventinnen und Absolventen der Hochschule Osnabrück. „Dieser Erfolg zeigt nicht nur das breite Spektrum unserer physiotherapeutischen Forschung, sondern auch die hohe Qualität der Abschlussarbeiten“, so der Osnabrücker Professor für Physiotherapie, Prof. Dr. Christoff Zalpour.<br> <br> Preisträger Biele hat rund 130 Probandinnen und Probanden mit und ohne Rückenschmerzen untersucht und eine bislang aus sechs Bewegungstests bestehende sogenannte Testbatterie auf elf Tests erweitert. „Diese haben in meinen Untersuchungen ein Maximum an diagnostischer Genauigkeit gebracht und sind dazu zeitökonomisch sinnvoll“, so Biele, „Mich reizt das Thema schon lange, da ich bereits seit vielen Jahren in Physiotherapiepraxen arbeite und viele Berührungspunkte mit Rückenpatienten habe.“<br> <br> <strong>Auch die besten Bachelorarbeiten kommen aus Osnabrück</strong><br> <br> In der Kategorie „Bachelorarbeiten - Klinisch/Experimentell“ hat sich die Jury ebenfalls für Abschlussarbeiten aus Osnabrück ausgesprochen. Lena Lingemann und Svenja Nilsson teilen sich den ersten Preis in Höhe von 1.000 Euro. Die beiden Absolventinnen des Studiengangs „Ergotherapie, Physiotherapie dual“ haben Sängerinnen und Sänger mit und ohne Stimmproblemen untersucht. „Wir wollten herausfinden, ob sich die beiden Gruppen in der Kehlkopffunktion oder in ihrer Haltungs- und Bewegungskontrolle der Nacken-, Kiefer- und Gesichtsregion unterscheiden“, so Nilsson. Dazu haben sie unter anderem Bewegungstests der Nacken-, Kiefer- und Gesichtsregion durchgeführt und die Kehlköpfe manuell auf Schmerzen und Widerstände untersucht. „Wir haben bislang keinen direkten Zusammenhang feststellen können, es würde sich aber lohnen, die Versuche mit einer anderen Gruppenzusammensetzung zu wiederholen“, so die Preisträgerinnen.<br> Über weitere Preise können sich die Osnabrücker Absolventinnen und Absolventen Daniela von Piekartz-Doppelhofer (2. Platz beste Masterarbeit), Bettina Veit (2. Platz beste Bachelorarbeit - Klinisch/Experimentell) sowie Lukas Reineke und Julius Schwiddessen (2. Platz beste Bachelorarbeit - Literatur/Konzept) freuen.<br> <br> Die Hochschule Osnabrück bietet vier Bachelor- und vier Masterstudiengänge an, in denen Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ihre Abschlüsse erwerben können.<br> <br> Bachelor:<a href="/studium/studienangebot/bachelor/ergotherapie-logopaedie-physiotherapie-bsc/"> „Ergotherapie, Logopädie, Physiotherapie“</a>, <a href="/studium/studienangebot/bachelor/ergotherapie-physiotherapie-bsc-dual/">„Ergotherapie, Physiotherapie dual“</a>, <a href="/studium/studienangebot/bachelor/physiotherapie-bsc-berufsbegleitend/">"Physiotherapie berufsbegleitend"</a> und <a href="/studium/studienangebot/bachelor/international-physiotherapy-bsc/">„Internationale Physiotherapie“</a><br> <br> Master: <a href="/studienangebot/master/muskuloskelettale-therapie-manuelle-therapie-ompt-msc/">"Muskuloskelettale Therapie"</a>, <a href="/studium/studienangebot/master/helpp-versorgungsforschung-und-gestaltung-msc/">"HELPP - Versorgungsforschung und Versorgungsgestaltung"</a>, <a href="/studienangebot/master/management-im-gesundheitswesen-ma/">"Management in der Gesundheitsversorgung"</a>, <a href="/studium/studienangebot/master/gesundheitsmanagement-health-management-mba-berufsbegleitend/">"Gesundheitsmanagement / Health Management"</a><br> <br> Seit neuestem können Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten mit entsprechendem Masterabschluss auch in Kooperation mit der Universität Osnabrück mit physiotherapeutischen Dissertationsthemen promovieren.</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong><br> Prof. Dr. Christoff Zalpour<br> Professor für Physiotherapie<br> E-Mail: <a href="mailto:c.zalpour@hs-osnabrueck.de" class="mail">c.zalpour@hs-osnabrueck.de</a><br> Tel: 0541 969-3246</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 22 Jul 2019 11:04:25 +0200</pubDate>
                        <title>Nachhaltige Landwirtschaft als Vision: Team der Hochschule und der Universität Osnabrück erzielt Erfolge beim 17. internationalen Feldroboter-Wettbewerb</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2019/07/nachhaltige-landwirtschaft-als-vision-team-der-hochschule-und-der-universitaet-osnabrueck-erzielt-erf/</link>
                        <description>Gold und Bronze beim internationalen Feldroboter-Wettbewerb: Gleich zweimal gab es für das gemeinsame Team Hochschule und der Universität Osnabrück einen Grund zu feiern. In der Kategorie „Feldkartierung“ hat der selbstfahrende Feldroboter „The Great Cornholio“ die gesamte Konkurrenz auf die Plätze verwiesen. Bei der „Unkrautregulierung“ erzielten die Osnabrücker den dritten Platz. Auf der diesjährigen Bundesgartenschau in Heilbronn zeigten 15 studentische Teams aus sieben Ländern, wie autonome Roboter die Landwirtschaft von morgen verändern könnten. 
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Autonome Roboter findet man bereits heute auf den Feldern – wenn auch noch recht selten. Doch in kurzer Zeit könnten sie die Landwirtschaft massiv verändern – so wie die autonomen Taxis und Busse das Leben in den Städten.</p>
<p><strong>Nachhaltige Landwirtschaft dank autonomen Robotern</strong></p>
<p>„Kleine selbstfahrende Roboter können mit ihren Sensoren jede einzelne Pflanze erkennen“, sagt Andreas Linz. „Sie sind deshalb hervorragend geeignet, um gezielt jedes Unkraut zu bekämpfen und jeder Nutzpflanze genau die Menge an Wasser und Dünger zu geben, die sie braucht.“ Der wissenschaftliche Mitarbeiter der Hochschule Osnabrück ist überzeugt: Autonome Feldroboter haben ein riesiges Potential, um die Landwirtschaft umwelt- und ressourcenschonender zu betreiben – bei gleich hohen Erträgen.</p>
<p><strong>Feldrobotik begeistert erfahrene Forscher und technischen Nachwuchs</strong></p>
<p>Der Ingenieur kennt sich aus: Seit über 20 Jahren ist er in diversen Forschungsprojekten sowie im Hochschullabor für Mikro- und Optoelektronik tätig. Dort entwickelt ein Team rund um Prof. Dr. Arno Ruckelshausen innovative, visionäre Lösungen für die Landtechnik von morgen. Zu den Kooperationspartnern des Labors zählen viele namhafte Partner – aus der Agrarindustrie wie aus der Wissenschaft. Um auch den Nachwuchs für die Feldrobotik zu begeistern, haben Linz und Ruckelshausen den internationalen Feldroboter-Wettbewerb der niederländischen Universität Wageningen in Osnabrück bekanntgemacht. Vom ersten Wettbewerb an betreuen sie die jährlich wechselnden Hochschulteams – seit nunmehr 16 Jahren.</p>
<p><strong>15 Teams aus sieben Ländern messen sich in verschiedenen Disziplinen</strong></p>
<p>In diesem Jahr fand der Feldroboter-Wettbewerb auf der Bundesgartenschau in Heilbronn statt. 15 studentische Teams aus sieben Ländern demonstrierten mit ihren selbstfahrenden Feldrobotern, was bald zum Alltag auf Europas Feldern werden könnte. „Auf einem Testfeld ging es zunächst darum, voll autonom durch Maisreihen zu navigieren, ohne Pflanzen zu beschädigen – und dies möglichst schnell“, erzählt der Osnabrücker Kapitän Matthias Igelbrink. Bei den Navigationsaufgaben gehörte sein Team zum guten Mittelfeld. Doch in der nächsten Disziplin hat das gemeinsame Team der Osnabrücker Hochschulen die Konkurrenz auf die Plätze verwiesen.</p>
<p><strong>Platz 1 in der Kategorie „Feldkartierung“</strong></p>
<p>In der nächsten Wettbewerbsdisziplin mussten die Feldroboter autonom navigieren und eine Karte des Testfeldes erstellen. Pinkfarbene Golfbälle sollten dabei als Unkraut erkannt werden. Gelbe Tennisbälle simulierten ein Hindernis und durften nicht überfahren werden – ansonsten gab es Punktabzug. „Unser Roboter „The Great Cornholio“ war der einzige, der diese Aufgabe fehlerfrei bewerkstelligt hat“, berichtet Igelbrink. Bei der Erkennung der Bälle kam dem Team eine Lösung zugute, die Benedict Hadi und Lars Schilling entwickelt haben. Die beiden Studenten des Masterstudiengangs Mechatronic Systems Engineering haben eine Künstliche Intelligenz (KI) programmiert, der mehrere hundert Bilder angelernt wurden. „Das brachte uns den entscheidenden Vorteil gegenüber anderen Teams“, so der Kapitän: „Wir hatten keine Probleme mit stark schwankenden Lichtverhältnissen – denn mal schien die Sonne, mal war es bewölkt. Zudem war der Mais aufgrund der diesjährigen Dürre schon etwas gelb und hob sich nicht deutlich von den Tennisbällen ab.“ Die KI-Lösung funktionierte einwandfrei, alle Objekte wurden ausnahmslos erkannt. – Zur Belohnung gab es den verdienten ersten Platz.</p>
<p><strong>3. Platz in der Disziplin „Unkrautregulierung“</strong></p>
<p>Beim vierten Teil des Wettbewerbs mussten die Golfbälle als „Unkraut“ gezielt behandelt werden. „Dazu konnte die bereits generierte Karte mit den eingetragenen Positionen genutzt werden, um dann punktuell zu spritzen“, erläutert Andreas Linz. Das Osnabrücker Team verwendete dafür „Schiedsrichterspray“, wie man es aus dem Fußball kennt, um die Markierung für die Jury deutlich zu machen. Auch diese Aufgabe wurde mit Bravour gemeistert und mit dem dritten Platz belohnt.</p>
<p><strong>Freestyle mit dem Roboter „Acorn 19“</strong></p>
<p>Unterstützung bekam das Osnabrücker Team von zwei Nachwuchswissenschaftlern der Universität Osnabrück aus der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Joachim Hertzberg vom Fachbereich Informatik. Masterstudent Alexander Mock und Doktorand Sebastian Pütz haben die im letzten Jahr gebaute Roboterplattform „Acorn 19“ soweit modifiziert, dass sie bei dem Freestyle-Wettbewerb teilnehmen konnte. &nbsp;</p>
<p>„Beim Freestyle soll eine Anwendung mit landwirtschaftlichem Bezug demonstriert werden“, erklärt Teambetreuer Andreas Linz. „Acorn 19“ hat während der Durchfahrt durch die Maisreihen das komplette Feld mit einem 3D-Laserscanner kartiert und gleichzeitig sich selbst in dieser Karte lokalisiert. „Als praktische Anwendung können in der erstellten Karte Hindernisse in anderen Reihen vorzeitig erkannt werden, um diese dann frühzeitig und dynamisch in der Planung aufzunehmen und zu umfahren“, ergänzt Teamkapitän Igelbrink.</p>
<p><strong>Fachübergreifende Teamarbeit als Schlüssel zum Erfolg</strong></p>
<p>Bereits zum dritten Mal hat der Masterstudent der Elektrotechnik am internationalen Feldroboter-Wettbewerb teilgenommen – nun erstmalig als Kapitän. Was war die größte Herausforderung? „Der Wettbewerbsstress: Wir mussten – wie andere Teams auch – viele Anpassungen direkt vor Ort vornehmen und auf den Punkt fertig werden“, so der 28-Jährige. Eine weitere Herausforderung bezeichnet er zugleich als einen Schlüssel zum Erfolg – die Interdisziplinarität des Teams: „In unserer Mannschaft sind zwei Hochschulen und fünf technische Disziplinen vertreten.“ Matthias Igelbrink freut sich, dass alle Mitglieder seines Teams – Benedict Hadi, Alexander Mock, Michael Pleuser, Sebastian Pütz, Lars Schilling und Tom Ströer – ihre Stärken zeigen und so zum gemeinsamen Erfolg beitragen konnten: „Die Kompetenz der Unikollegen ist es, aus 3D-Daten Umgebungskarten zu rekonstruieren und den Roboter zu lokalisieren; wir haben auf unsere Erfahrungen in der Sensorik und der Systemintegration gesetzt.“ Zudem habe sich – wie schon im letzten Jahr – der Studienbereich „Industrial Design“ um den Hochschulprofessor Thomas Hofmann am Design des Roboters „Acorn 19“ beteiligt. Die konstruierten Bleche wurden bei dem Landtechnikunternehmen Amazone aus Hasbergen mit Lasern zugeschnitten und dann pulverbeschichtet. Das Design, welches die Integration des 3D-Laserscanners beinhaltet, kam bei den anderen Teams und der Jury äußerst gut an.</p>
<p>Unterstützt wurde das Osnabrücker Team von seinen langjährigen Sponsoren. Es sind die Unternehmen Amazonen-Werke, Sick, iotec und Xsens Technologies.</p>
<p>Der Gesamtsieger 2019 ist Helios evo der TU Braunschweig, Platz zwei ging an das Team Carbonite des Schülerforschungszentrums Südwürttemberg, den dritten Platz belegte das Team TAFR Robotiks aus Slowenien.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 08 Jul 2019 18:08:54 +0200</pubDate>
                        <title>Neben dem Beruf Ingenieurin werden: Mit viel Ehrgeiz und einigen Kompromissen klappt das</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2019/07/neben-dem-beruf-ingenieurin-werden-mit-viel-ehrgeiz-und-einigen-kompromissen-klappt-das/</link>
                        <description>Mandy Ellrich hat neben ihrem Job bei einem Zulieferer der Fahrzeugbranche ein Maschinenbaustudium an der Hochschule Osnabrück absolviert. Mit Ehrgeiz, Engagement – und Erfolg. Noch bis zum 15. Juli können sich Interessierte, die im Beruf oder in der Familienverantwortung stehen, um einen Studienplatz im berufsbegleitenden Bachelorstudiengang „Ingenieurwesen – Maschinenbau“ (INGflex) bewerben.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Ich bin immer schon ein Mensch gewesen, der sich nebenbei weitergebildet hat“, erzählt Mandy Ellrich. Nach der ersten Lehre als Fahrzeuginnenausstatterin hat sie bei ihrem Arbeitgeber, dem Osnabrücker Automobilzulieferer Valmet Automotive, eine zweite, interne Ausbildung zur Technischen Zeichnerin draufgesetzt. Als Nächstes folgte das Fachabitur in Abendform – und zu guter Letzt ein Studium. Die Dreißigjährige gehört zu der ersten Kohorte, die im vergangenen Herbst den berufsbegleitenden Studiengang <a href="/studium/studienangebot/bachelor/ingenieurwesen-maschinenbau-beng-berufsbegleitend/">„Ingenieurwesen – Maschinenbau“ (INGflex)</a> an der Hochschule Osnabrück absolviert hat. „Mir ist es wichtig, dass ich im Beruf bleibe und nicht nur ‚Schule mache‘“, so die gebürtige Magdeburgerin: „So kann ich das Erlernte täglich anwenden und habe nicht nur das theoretische, sondern auch das praktische Verständnis. Das hat mir vieles im Studium erleichtert.“</p>
<p><br> <strong>Berufsbegleitend Maschinenbau studieren</strong></p>
<p>Seit 2016 bietet die Hochschule Osnabrück INGflex als ihren ersten berufsbegleitenden Bachelorstudiengang im technischen Bereich an. Er richtet sich an alle, die in der Technik arbeiten und dabei ein Studium absolvieren möchten, ohne auf den Beruf und das Einkommen zu verzichten – oder auch an Menschen, die einen Wiedereinstieg in das Berufsleben schaffen wollen. „Die wichtigsten Voraussetzungen sind neben einer abgeschlossenen Ausbildung vor allem ein hohes Maß an Motivation und Durchhaltevermögen. Ein Abitur ist hingegen nicht unbedingt erforderlich“, stellt die Studiengangskoordinatorin Alicja Peinz fest.</p>
<p><br> <strong>Ehrgeiz und Zielstrebigkeit sind unerlässlich</strong><br> <br> Zielstrebigkeit ist auch aus Sicht von Mandy Ellrich unerlässlich für alle, die im Beruf oder in der Familienverantwortung stehen und nebenbei studieren wollen: „Es gehört eine Menge Ehrgeiz dazu. Wichtig ist auch, dass Familie und Freunde hinter einem stehen – und dass der Arbeitgeber Verständnis hat. Beides ist nicht selbstverständlich, und ich bin dafür sehr dankbar.“ Die Osnabrückerin hatte sowohl ihr privates Feld im Rücken als auch ihr Unternehmen. – Schließlich war es ihre Personalleiterin Ilka Mathes selbst, die sie auf das Studienangebot aufmerksam gemacht hat. „Nachdem uns die Hochschule Osnabrück diese neue Form des Maschinenbaustudiums vorgestellt hat, war ich gleich angetan von dieser besonderen Art der Weiterbildung“, erinnert sich die Personalchefin von Valmet Automotive: „Ich schätze die nebenberufliche Weiterbildung, da der direkte Bezug zur Praxis gegeben ist und das theoretisch dazu gewonnene Wissen direkt eingebracht werden kann.“ Nach einer Informationsveranstaltung auf dem Campus und gründlicher Überlegung war Mandy Ellrich vom Konzept überzeugt. Sie sprach mit ihrer Firma und bewarb sich schließlich.</p>
<p><br> <strong>Die ersten Erfahrungen</strong><br> <br> Schnell zeigte sich: Es müssen viele Kompromisse zwischen Arbeit, Studium und Privatleben gemacht werden. „Aber wenn man erstmal dabei ist und die ersten Prüfungen geschafft hat, ist es ein tolles Gefühl“, erinnert sich die Ingenieurin. „Dennoch wird es nicht einfacher, und es kommen immer mehr Lerngruppen und Projektarbeiten dazu. Wir konnten uns die Zeit zwar selber einteilen, aber der Stoff musste trotzdem bis zur Prüfung sitzen.“ Die Lehrenden fand die damalige Studentin verständnisvoll und offen: „Sie gingen auch nach dem Vorlesungsende auf viele Fragen ein, bei Bedarf wurden zusätzliche Übungen organisiert. – Dennoch haben wir nichts geschenkt bekommen“.</p>
<p><br> <strong>Gemeinsames Ziel schweißt zusammen</strong><br> <br> Als große Hilfe empfand die Absolventin – neben der Unterstützung zu Hause und bei der Arbeit – vor allem den Zusammenhalt in ihrer Studiengruppe: „Obwohl wir alle sehr verschieden waren, sind wir zu einer richtigen kleinen Familie geworden. Sollte jemand beruflich verhindert sein, wurden ihm schnell alle Unterlagen gesendet. Wir haben uns stets darum gekümmert, dass keiner hinterherhing.“ Ellrich klingt immer noch positiv überrascht: „Ich hätte nicht erwartet, dass eine Gruppe von ‚Fremden‘ so schnell zusammenwächst und auch zusammenhält. Aber wir hatten alle dasselbe Ziel und wollten es gemeinsam schaffen. Es war immer selbstverständlich, dass man sich gegenseitig hilft.“</p>
<p><br> <strong>Das Studium eröffnet neue Perspektiven</strong><br> <br> Zum Schluss hieß das Motto der ersten INGflex-Kohorte: „Hauptberuflich studieren – nebenbei arbeiten“. Denn um gute Studienergebnisse zu erzielen, mussten die Studierenden in den letzten Semestern oft mehr Zeit für ihr Studium investieren, als für ihren eigentlichen Job. Doch die Anstrengungen haben sich gelohnt: Im Herbst 2018 erhielten die neun ersten Absolventinnen und Absolventen ihre Bachelorurkunde. Während einige einen neuen Arbeitgeber gefunden haben, blieb Mandy Ellrich ihrem Unternehmen treu: „Da meine Firma mich immer unterstützt hat, will ich mein erlerntes Wissen auch für sie einsetzen.“</p>
<p>Die Personalleiterin der Valmet Automotive GmbH Ilka Mathes freut sich über diese Entscheidung – schließlich habe auch das Unternehmen von dem Studium seiner Mitarbeiterin profitiert: „Die Verbindung von Studieninhalten mit der Industriepraxis ist der große Vorteil der nebenberuflichen Weiterbildung. Das zeigte sich auch ganz konkret: So wurden Ergebnisse von Mandy Ellrichs Studienarbeiten in unsere laufenden Projekte eingebracht.“ Mathes‘ Resümee: „Wir freuen uns über diese Form des Studiums und werden INGflex auch zukünftig unterstützen.“<br> &nbsp;<br> Heute arbeitet die begeisterte Mountainbikerin als Konstrukteurin. Ihre Aufgaben bereiten ihr viel Spaß: „Ich kümmere mich um fertigungerechte Auslegung der Bauteile, deren Materialauswahl und Freigaben. Wichtig ist mir auch, dass die Kommunikation mit meinen Kollegen und mit Lieferanten nicht zu kurz kommt. Nach der Abstimmung einzelner Projektdetails betreue ich auch die Aufbauten.“ Ihren Studiengang hat die Ingenieurin bereits weiterempfohlen: „Wenn man beruflich weiterkommen und dabei nicht auf den Job verzichten möchte, ist das ein super Studiengang – auf jeden Fall machbar und vermutlich einfacher als ein Fernstudium.“</p>
<p><br> <strong>Der Studiengang in Kürze</strong><br> <br> Mit INGflex will die Hochschule Osnabrück dem akuten Fachkräftemangel im Maschinenbau entgegenwirken. Entstanden ist es 2014 als Studienmodell im Bund-Länder-Programm „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ des Bundesbildungsministeriums. Zwei Jahre später wurde ein regulärer Studiengang etabliert. Die Studiendauer beträgt neun Semester. Den größten Raum nimmt die Vermittlung der mathematisch-naturwissenschaftlichen und ingenieurwissenschaftlichen Grundlagen ein. Zur Auswahl stehen drei Studienrichtungen: Allgemeiner Maschinenbau, Fahrzeugtechnik und Ingenieurpädagogik. Kennzeichnend für den Studiengang sind zahlreiche Projekte, die in Kooperation mit Betrieben bearbeitet werden können. Das Studium schließt nach einer Praxisphase und der Abschlussarbeit mit dem Bachelor of Engineering ab.</p>
<p>Was gehört zum Erfolgsrezept des Studiengangs? Die wichtigste Zutat ist für den Studiengangssprecher Prof. Dr. Eberhard Wißerodt die Einstellung zum Studium: „Alle, die berufsbegleitend studieren, bringen eine bemerkenswert hohe Motivation mit.“ Viele Studierende arbeiten in Vollzeit und haben Familie mit Kindern. Viel Engagement zeigen auch die Lehrenden, die zweiwöchentlich freitagsnachmittags und samstags Vorlesungen und Seminare halten. Es sind einerseits Professorinnen und Professoren der Hochschule Osnabrück und andererseits Lehrbeauftragte aus der Industrie. Außerdem bieten erfahrene Studierende höherer Semester Tutorien an, die fest in den Lehrplan eingebunden sind. Auch für Zuhause gibt es Unterstützung in Form von Online-Tutorium und E-Learning-Plattform.</p>
<p>Bis zum 15. Juli können sich Interessierte um einen Studienplatz bewerben: <a href="http://www.hs-osnabrueck.de/ingflex" target="_blank">www.hs-osnabrueck.de/ingflex</a> – Bewerbung.</p>
<p><br> <strong>Ein guter Rat ist teuer: Was Absolventin Mandy Ellrich künftigen Studierenden empfiehlt&nbsp; &nbsp;</strong><br> <br> „Du muss es wirklich wollen. Mache vorher das Mathematik-Vorsemester – nicht nur um deine Kenntnisse aufzufrischen, sondern auch um festzustellen, ob du der Belastung gewachsen bist. Frage dich, ob du bereit bist, jedes zweite Wochenende nicht an Partys teilzunehmen, nicht mit den anderen am See zu sitzen oder zu grillen. Sei dir bewusst, dass das Studium ohne zusätzliches Lernen außerhalb der Vorlesung nicht machbar ist. – Somit wirst du auch auf gewisse Wochentage verzichten müssen. Wenn du das akzeptierst und deine Familie bereit ist, dir Aufgaben im Haushalt oder mit Kindern abzunehmen, dann beginn das Studium. Du wirst schnell feststellen, dass es Fächer gibt, die dir liegen – und welche, für die du viel tun musst. Lerne mit den anderen zusammen. Und nimm dir auch mal eine Auszeit. Gerade zu Prüfungsphasen ist es wichtig, auch mal einen Tag nichts zu tun. Du wirst sehen: Am nächsten Tag geht es einfacher. Vielleicht wirst du zwischendurch über das Aufgeben nachdenken. – Dann führe dir vor Augen, warum du dein Studium angefangen hast. Und wenn du die erste Hälfte über die Bühne gebracht hast, kommt der sicher Gedanke: ‚Den Rest schaffe ich auch noch!‘ Viel Erfolg!“</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 04 Jul 2019 15:58:07 +0200</pubDate>
                        <title>Mobilität von morgen und Klimawandel im Fokus der 21. Kunststofftagung an der Hochschule Osnabrück </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2019/07/mobilitaet-von-morgen-und-klimawandel-im-fokus-der-21-kunststofftagung-an-der-hochschule-osnabrueck/</link>
                        <description>Klimawandel und Mobilität der Zukunft sind brandaktuelle Themen, die alle angehen. Sie standen im Mittelpunkt der diesjährigen Fachtagung des Laborbereichs Kunststofftechnik der Hochschule Osnabrück. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Welchen Beitrag kann die Kunststofftechnik leisten, um Emissionen zu reduzieren und Mobilität umweltfreundlicher und sicherer zu machen? Welche Herausforderungen ergeben sich für die Branche aus den politischen Zielsetzungen, den CO2-Ausstoß von Fahrzeugen drastisch zu reduzieren und Elektromobilität zu forcieren? – Diese Fragen standen im Mittelpunkt der diesjährigen <a href="/kunststofftagung/">Fachtagung </a>des <a href="/laborbereich-kunststofftechnik/">Laborbereichs Kunststofftechnik</a> der Hochschule Osnabrück. Die Tagungsleiter Prof. Dr. habil. Claudia Kummerlöwe und Prof. Dr. Norbert Vennemann freuten sich über großes Interesse aus Wirtschaft und Wissenschaft: Rund 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen nach Osnabrück, um über neue Entwicklungen der Branche zu diskutieren und die begleitende Fachausstellung zu besuchen. Bereits seit 1999 treffen sich Fachleute der Kunststofftechnik in Osnabrück, um sich über neue Trends aus Praxis auszutauschen.</p>
<p><br> <strong>Konzepte der Kunststofftechnik für die Mobilität von morgen</strong></p>
<p>Die Mobilität der Zukunft bringt auf vielen Gebieten Veränderungen mit sich. Neue Antriebsarten und Fahrzeugkonzepte erfordern neue Werkstoffe, um die nachhaltige Produktion und Nutzung von Fahrzeugen zu ermöglichen. Kunststoffe bieten ideale Voraussetzungen, um den Leichtbau kostengünstig zu realisieren, Recyclingfähigkeit zu verbessern, Ressourcen zu schonen, Effizienz zu steigern und Emissionen zu verringern. Die Herstellung, Verarbeitung und die Anwendung lassen sich mit modernen Prüf- und Analysemethoden weiter optimieren. All dies stand im Mittelpunkt der Fachvorträge, die von hochkarätigen Fachleuten gehalten wurden. &nbsp;</p>
<p>Zum Auftakt der Vortragsreihe zeigte Dr. Stefan Loheide, Vizepräsident und Leiter der Forschung und Entwicklung der BOGE Elastmetall GmbH, wichtige Megatrends wie Klimawandel, Verknappung von Ressourcen, wachsende Fahrzeugproduktion mit Verlagerung des Schwerpunktes nach Asien sowie neue Fahrzeugkonzepte auf. Als Partner der Automobilindustrie müssen Unternehmen wie BOGE Elastmetall auf diese Megatrends reagieren. Anhand von drei Beispielen machte Dr. Loheide deutlich, wie in seinem Unternehmen mit innovativen Ansätzen durch Schäumen, Koinjektion und Einsatz von Organoblechen das Gewicht von E-Autos reduziert werden kann.</p>
<p><br> <strong>Innovative Elastomere sparen Kraftstoff</strong></p>
<p>Elastomere standen im Mittelpunkt der Vorträge von Prof. Dr. Anke Blume von der niederländischen Universität Twente und Prof. Dr. Ulrich Giese vom Deutschen Institut für Kautschuktechnologie. Prof. Blume beantwortete dabei die Frage, wie man bei Autoreifen durch chemische Modifizierung der Polymere den Kraftstoffverbrauch und somit den CO2-Ausstoß signifikant verringern kann. Prof. Giese lieferte einen interessanten Überblick über den aktuellen Stand der Nanotechnologie im Bereich der Elastomere. Er zeigte auf, dass der Einsatz nanostrukturierter Füllstoffe gezielte Eigenschaftsverbesserungen ermöglicht, die für viele technische Anwendungen bedeutsam sind.</p>
<p><br> <strong>Neue Prüfverfahren im Fokus</strong></p>
<p>Durch verbesserte Produkt- und Prozesskontrolle lässt sich die Qualität von Bauteilen steigern und gleichzeitig Produktionsabfall verringern. Längere Lebensdauer der Produkte und Schonung von wertvollen Ressourcen sind ein wichtiges Ergebnis dieser Maßnahmen. Dr. Uli Schmidhammer, Präsident und Geschäftsführer von TeraTonics S.A.S aus Frankreich, hat dazu ein neues Prüfverfahren vorgestellt. Dabei kann das Innere von Kunststoffbauteilen mit Hilfe von Terahertz-Pulsen zerstörungsfrei sehr schnell bildgebend dargestellt und somit hinsichtlich ihrer Qualität geprüft werden.</p>
<p>Wie die Charakterisierung der im doppelten Sinne komplexen viskoelastischen Eigenschaften von Polymeren mit einem modernen Rheometer möglich ist, wurde von Dr. José Alberto Rodríguez Agudo von der Anton Paar Germany GmbH aufgezeigt. Die Untersuchung von Epoxidharzsystemen, die beispielsweise in kohlefaserverstärkten Verbundkunststoffen (CFK) eingesetzt werden, kann damit wesentlich besser als auf herkömmliche Weise erfolgen. Dass man 3D-Druck bereits im Vorfeld auf einem Computer simulieren kann, stellte Dipl.-Ing. Steffen Paul von der SimpaTec GmbH anschaulich dar. &nbsp;</p>
<p><br> <strong>Faserverstärkte Kunststoffe eröffnen neue Perspektiven</strong></p>
<p>In weiteren Vorträgen der Fachtagung ging es um Fasern und faserverstärkte Kunststoffe. Fasern aus Biopolyestern mit optimierten Eigenschaften wurden von Gerard Nijhoving von der niederländischen Firma Senbis Polymer Innovations B.V. vorgestellt. Eduard Stückle von der Firma Arburg berichtete über das direkte Compoundieren von Glasfasern bei der Herstellung von Spritzgussbauteilen aus glasfaserverstärkten Kunststoffen (GFK), die beispielsweise bei der Substitution von Metallen zum Einsatz kommen. Welche Probleme zu lösen sind, um FEM-Berechnungen für Leichtbauwerkstoffe mit Naturfasern präzise durchzuführen, erklärte Stephanie Taphorn, die in einem Forschungsprojekt zu diesem Thema an der Hochschule Osnabrück mitarbeitet.</p>
<p><br> <strong>WIP-Jahrestagung und gemeinsame Abendveranstaltung</strong></p>
<p>Im Vorfeld der diesjährigen Kunststofftagung, am 26. Juni, fand außerdem die Jahrestagung des Wissens- und Innovationsnetzwerk Polymertechnik WIP in Osnabrück unter der Leitung von Prof. Dr. Thorsten Krumpholz von der Hochschule Osnabrück statt. Die Jahrestagung stand unter dem Motto „Kunststoff für die Mobilität von morgen“. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beider Veranstaltungen, Ehemalige, Studierende, wissenschaftliche Mitarbeitende und Lehrende der Kunststofftechnik der Hochschule Osnabrück nahmen an der gemeinsamen Abendveranstaltung teil, die vom Vizepräsidenten für Forschung der Hochschule Osnabrück Prof. Dr. Bernd Lehmann eröffnet wurde. Prof. Lehmann stellte in seinem Eröffnungsvortrag die Forschungsstrategie und Forschungsförderung an der Hochschule Osnabrück vor. Danach folgten Eindrücke aus dem Berufsleben aus Sicht eines Absolventen: Synco de Vogel von der Eastmann Chemical Germany GmbH, hatte 1996 sein Doppeldiplom-Studium an der Hogeschool Drenthe in Emmen (Niederlande) und der Hochschule Osnabrück abgeschlossen. Er berichtete in der Veranstaltung über seine Erfahrungen als Kunststoff- Ingenieur in der Industrie. Bevor es in geselliger Atmosphäre zum Ausklang des Abends bei einem leckeren Buffet kam, wurden die Forschungsprojekte des Laborbereichs in einem unterhaltsamen Video vorgestellt, das von dem Mitarbeiter-Team selbst produziert wurde.</p>
<p><br> <strong>Studium der Kunststofftechnik: Bewerbung bis 15. Juli möglich</strong></p>
<p>Wer sich für das extrem vielschichtige Berufsfeld der Kunststofftechnik interessiert, kann sich noch bis zum 15. Juli für einen Studienplatz an der Hochschule Osnabrück bewerben. Zur Auswahl stehen die Bachelor-Studiengänge <a href="/studium/studienangebot/bachelor/kunststofftechnik-bsc/">Kunststofftechnik</a>,<a href="/studium/studienangebot/bachelor/kunststofftechnik-im-praxisverbund-bsc-dual/"> Kunststofftechnik im Praxisverbund (dual)</a>, <a href="/studium/studienangebot/bachelor/werkstofftechnik-bsc/">Werkstofftechnik </a>sowie der Masterstudiengang <a href="/studium/studienangebot/master/angewandte-werkstoffwissenschaften-msc/">Angewandte Werkstoffwissenschaften</a>. Alle wichtigen Informationen zur Bewerbung stehen online unter <a href="http://www.hs-osnabrueck.de/bewerbung" target="_blank">www.hs-osnabrueck.de/bewerbung</a> bereit.<br> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 01 Jul 2019 17:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Osnabrück unterstützt Deutschlands erstes Kinder- und Jugendcamp zu sozialer Ungleichheit </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2019/07/hochschule-osnabrueck-unterstuetzt-deutschlands-erstes-kinder-und-jugendcamp-zu-sozialer-ungleichheit/</link>
                        <description>Studentisches Team der Hochschule Osnabrück unterstützt das erste 2getherLand Deutschlands. 150 junge Menschen ab acht Jahre und Erwachsene werden in dem Camp im kommenden Oktober zusammenkommen, um eine Woche lang über Gerechtigkeit und soziale Ungleichheit zu diskutieren. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Was brauchen Kinder und Jugendliche, um gut leben zu können? Wie und wo sollten sie mitentscheiden, wenn es um gutes Aufwachsen für alle geht? Was können wir gemeinsam dafür tun, dass alle Heranwachsenden die gleichen fairen Chancen haben? – Diese Fragen stehen im Fokus des ersten <a href="https://2getherland.de/de/startseite/" target="_blank" rel="noreferrer">2getherLand</a> Deutschlands. Vom 7 bis 12. Oktober werden sich 150 Kinder und Jugendliche ab acht Jahren und Erwachsene für eine Woche am Werbellinsee in Brandenburg treffen, um gemeinsam über Gerechtigkeit und soziale Ungleichheit zu diskutieren. Acht Studierende der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik, betreut von Prof. Michaela Ramm und der wissenschaftlichen Mitarbeiterin Svenja Wichelhaus, unterstützen das Camp.</p>
<p><strong>Viele Kinder spüren soziale Ungleichheit im Alltag</strong><br> Die Lebenssituation von Kindern in Deutschland hängt stark von ihrer Herkunft ab. So haben Kinder aus armen Familien laut dem aktuellen <a href="https://www.destatis.de/DE/Service/Statistik-Campus/Datenreport/Downloads/datenreport-2018.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=4" target="_blank" rel="noreferrer">Datenreport</a> schlechtere Chancen, gesund aufzuwachsen. Je länger Kinder in Armut leben, desto negativer sind auch die Folgen für ihre Bildungschancen. Nicht alle haben Zugang zu Freizeitangeboten außerhalb der Schule – wie Verein, Kunstschule oder Theater. „Das ist ungerecht, das wollen wir ändern!“, sagen nun die Organisatoren und Unterstützer des ersten 2getherLand in Deutschland.</p>
<p><strong>Partner des 2getherLand in Deutschland</strong><br> Das Camp wird von der Bertelsmann Stiftung koordiniert und von weiteren Organisationen mitgestaltet und unterstützt. Es sind: die Breuninger Stiftung, der Deutsche Kinderschutzbund, die Hochschule Osnabrück, das Netzwerk zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention, die Robert Bosch Stiftung und das SOS-Kinderdorf. Neben dem Beitrag des studentischen Teams unterstützt die Hochschule Osnabrück das Projekt 2getherLand mit Fördermitteln aus dem hochschuleigenen Pool „Gesellschaftliches Engagement“.</p>
<p><strong>Gemeinnütziges Projekt: Studierende sammeln praktische Erfahrung und erweitern ihren Horizont</strong><br> Soziales Engagement ist ein wichtiges Thema für Michaela Ramm, Professorin für Mediengestaltung und Sprecherin des Studiengangs Media &amp; Interaktion Design (MID) an der Hochschule Osnabrück. Mit ihren Studierenden hat sie schon viele Projekte gemeinnütziger Vereine und Einrichtungen unterstützt. „Das Studium an unserer Hochschule sieht studentische Projekte mit Partnern aus der Praxis vor – und es müssen nicht immer Unternehmen sein“, so Prof. Ramm: „In gemeinnützigen Projekten können sich Studierende für ein gutes Ziel einsetzen. Meiner Meinung nach sollte es in jedem Studium die Möglichkeit geben, Leistungspunkte für Non-Profit-Projekte zu erhalten.“ Als die Osnabrücker Professorin der Bertelsmann Stiftung ihre Unterstützung angeboten hatte, stand das 2getherLand-Projekt gerade in den Startlöchern. So konnte Ramm ihren Design-Studierenden den Projektvorschlag unterbreiten und hatte sofort sechs Zusagen. Hinzu kamen die Bachelorarbeit der MID-Studentin Anastasia Schweigerdt und die Masterarbeit von Markus Grothues, der „Verteilte und mobile Anwendungen“ studiert. Unterstützt wird das Projektteam von der wissenschaftlichen Mitarbeiterin des Medienlabors Svenja Wichelhaus.</p>
<p><strong>Kreative Unterstützung für kreatives Camp-Programm</strong><br> Das Programm für das Camp wird in erster Linie vom sogenannten „Jugend-Experten-Team“ entwickelt. Darin sind 15 junge Menschen aus ganz Deutschland im Alter von 13 bis 21 Jahren vertreten. Gemeinsam wollen sie Räume für den vertrauensvollen Austausch in der Gruppe und für die Entwicklung eigener Ideen schaffen. Thematische Workshops bieten die Gelegenheit, Aspekte von Chancengerechtigkeit und gutem Aufwachsen zu diskutieren. In Kreativ-Workshops setzen sich Jugendliche mithilfe künstlerischer Mittel wie Theater, Tanz oder Graffiti mit sozialer Ungleichheit auseinander. Dazu gibt es Kompetenz-Workshops, Gemeinschaftsaktionen sowie Sport-, Spiele- und Freizeitaktivitäten.</p>
<p>Um das vielfältige Camp-Programm zu unterstützen, haben die Osnabrücker Studierenden viele kreative Ideen entwickelt. Dabei kamen viele Fragen auf: Wie bekommen Teilnehmerinnen und Teilnehmer Einblick in die Vorbereitung des Camps? Welche Give-aways sprechen Achtjährige genauso an wie Teenager? Sind die von den Studierenden konzipierten „Mitgebsel“ nachhaltig und fördern sie die Kommunikation unter den Camp-Teilnehmern? Wie kann der Ideenaustausch vor Ort stärker gefördert werden? – All das musste beim Konzept bedacht werden. Bei einem Treffen am Werbellinsee im April stellten die Studierenden ihre Ideen dem Jugend-Experten-Team vor und diskutierten kontrovers die Vorschläge.</p>
<p><strong>App, die auch offline funktioniert</strong><br> Markus Grothues, der die App für das Camp entwickelt, erinnert sich: „Die erste Überraschung war: kein Handyempfang am Camp-Ort. Die App müsste also auch offline funktionieren – eine ganz spezielle Herausforderung für meine Abschlussarbeit.“ Der Masterstudent entwickelt nun eine App, in der neben den Workshops, Kontaktdaten neuer Freunde oder dem eigenen Profil auch eine Karte angezeigt wird – dank den QR-Codes an den einzelnen Gebäuden funktioniert dieser Lageplan auch ganz ohne Internetempfang. Vervollständigt wird die App durch eine Pinnwand sowie Notiz-, Feedback- und Filterfunktionen. Wer kein Handy besitzt, bekommt eines vom Organisationsteam ausgeliehen.</p>
<p><strong>Interaktionsbücher und Gedankenwände machen Smartphones entbehrlich</strong><br> Jedoch sollten Smartphones auf dem Camp entbehrlich sein. Dafür sorgen einerseits Diana Alekseeva und Vanessa Reffke, die gemeinsam ein „Interaktionsbuch“ entwickeln. Als ständiger Begleiter enthält es neben einer Faktensammlung zur sozialen Ungleichheit auch grafisch professionell und ansprechend gestaltete Notizseiten, eine Programmübersicht sowie Abschnitte für Notfallhilfe und natürlich für Kontaktdaten neuer Freunde. Annica Geiken hat andererseits eine „Gedankenwand“ konzipiert: Mit dieser mobilen Pinnwand können Neuigkeiten, Ideen und Kommentare direkt vor Ort ausgetauscht werden.</p>
<p><strong>Bei den „Mitgebseln“ stehen Menschen im Vordergrund – nicht die Technik</strong><br> Marvin Lincoln ist die treibende Kraft hinter den Give-aways. Gemeinsam mit Katja Pollee und Laura Wirth hat er besondere Freundschaftsarmbänder entwickelt: Zu Beginn bestehen sie ausschließlich aus weißen oder schwarzen Holzperlen. Bei jeder neu geschlossenen Freundschaft kommen bunte Perlen hinzu, gleiche Farbe bei beiden Freunden. Etwas mehr Kopfzerbrechen bereitete dem kleinen Team ein zweites „Mitgebsel“: Es ist ein flaches, etwa eigroßes Gehäuse aus einem Holz-Kunststoff-Verbund mit mehreren Magnetkugeln und sechs Emojis. Werden zwei solcher „Eier“ aneinandergehalten, ergeben sie eine besondere Bildchenkombination. „Damit lässt sich wunderbar arbeiten – zum Beispiel bei der Aufgabenverteilung in Workshops, aber auch um ganz ungezwungen ins Gespräch zu kommen und neue Leute kennenzulernen“, erklärt Katja Pollee. Ihr Kommilitone Marvin Lincoln ergänzt: „Unser Ziel war, etwas Altersunabhängiges zu finden, das der Vernetzung dient und dazu noch nachhaltig ist. Zunächst habe ich mir viele digitale Sachen vorgestellt. Es war eine große Hürde, ein einfaches, analoges Produkt mit einem besseren Effekt zu entwickeln.“ Jetzt geht es in die Umsetzung: Materialien und deren Hersteller recherchieren, Angebote einholen, Kosten berechnen, Aufträge aushandeln und vergeben.</p>
<p><strong>Instagram-Auftritt gibt viele Einblicke</strong><br> Digital geht es wiederum bei der Aufgabe von Anastasia Schweigerdt zu: Die 24-Jährige entwickelt in ihrer Bachelorarbeit eine Instagram-Kampagne für 2getherLand. Das Ziel des Camps und sein Programm werden dort genauso vorgestellt wie einzelne Delegationen und Partner. Es gibt Einblicke in die Arbeit des Organisationsteams und Umfragen zum Thema „soziale Ungleichheit“. Ein besonderer Clou sind Illustrationen – Porträts des Jugend-Experten-Teams, gezeichnet von Laura Wirth, und das Maskottchen Mika – ein junges Erdmännchen, gestaltet von Diana Alekseeva.</p>
<p><strong>Medien- und Interaktionsdesign gehen im Projekt Hand in Hand</strong><br> Was für die Teammitglieder das Spannendste im Projekt ist? – Die Antworten sind vielfältig und doch im Kern ähnlich: „Kreative Freiheit, wo alle ihre Talente einsetzen und Stärken ausbauen können“, „das gute Gefühl, ein wichtiges soziales Anliegen zu unterstützen“, „Weiterbildungsseminare zu den Themen ‚soziale Ungerechtigkeit‘ und ‚Social Media‘“, „interdisziplinäres Arbeiten“, „die Mischung Technik und Kommunikation“. Den Studierenden stimmen auch die beiden Wissenschaftlerinnen zu. „Im Fokus des Medien- und Interaktionsdesigns steht immer die bestimmte Zielgruppe, deren Erfahrungen und Erwartungen“, erklärt Svenja Wichelhaus. Prof. Michaela Ramm ergänzt: „Unser Studiengang verbindet Design-Studium mit Grundlagen der Informationstechnologie, Psychologie und Kommunikationstheorie. Es befähigt die Studierenden außerdem, maßgeschneiderte Prototypen aller Art zu fertigen – ob analog oder digital, ob Interaktionsbuch oder Film, Foto oder 3D-Animation.“ Deshalb können Studierende komplexe System-Abläufe so gestalten, dass Benutzerinnen und Benutzer intuitiv, mit Freude und effektiv mit Geräten und Dienstleistungen umgehen können.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 01 Jul 2019 15:20:45 +0200</pubDate>
                        <title>Agrartechnik: Zwei Studenten der Hochschule Osnabrück für herausragende Arbeiten geehrt </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2019/07/agrartechnik-zwei-studenten-der-hochschule-osnabrueck-fuer-herausragende-arbeiten-geehrt/</link>
                        <description>Max-Eyth-Nachwuchsförderungspreis besitzt in der Branche ein sehr hohes Renommee.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der erste Roboter fährt vor und untersucht auf dem Maisfeld, welche Pflanzen Wasser benötigen. Das teilt er einem zweiten Roboter mit, der ebenfalls auf dem Feld unterwegs ist. Dieser zweite Roboter fährt die Pflanzen an, die Bedarf haben, und bewässert sie. Sehr vereinfacht dargestellt ist dieser hochkomplexe und hochinnovative Arbeitsablauf das Thema der Masterarbeit von Jan Roters.</p>
<p>Dafür erhielt er nun den in der Branche viel beachteten Max-Eyth-Nachwuchsförderungspreis. Er wird jährlich für herausragende agrartechnische Abschlussarbeiten vergeben. In diesem Jahr kommen gleich zwei der vier ausgezeichneten Arbeiten von Absolventen der Hochschule Osnabrück. Neben Roters konnte sich der Bachelor-Absolvent Florian Fipp über die hohe Auszeichnung freuen.</p>
<p>Die Arbeit von Roters umfasst zwei Kapitel. „Im ersten Abschnitt ging es darum, mithilfe einer Kamera, die in unseren autonom fahrenden Feldroboter BoniRob eingesetzt wurde, den Wassergehalt der Maispflanzen zu bestimmen“, erklärt der Absolvent des Masters Mechatronic Systems Engineering. Die Pflanzen werden dabei im sogenannten hyperspektralen Bereich vermessen. „In den Bereichen, in denen die Pflanze einen höheren Wassergehalt hat, wird mehr Licht absorbiert. Durch die Messergebnisse sind wir dann in der Lage, den Wassergehalt zu bestimmen“, erklärt Roters.<br> &nbsp;</p>
<p><strong>Themen am Puls der Zeit</strong></p>
<p>Den Wassergehalt der Pflanzen und ihre jeweilige GPS-Position speichert der erste BoniRob und gibt die Informationen per WLAN an den zweiten Roboter weiter. Der zweite Feldroboter ist mit einem Wassertank und einer Pumpe ausgestattet und fährt die Pflanzen an, die zu trocken sind. Nach einer ersten Simulationsphase am PC und ersten Versuchen an der Hochschule im Labor hat Roters das System im Vorjahr auf einem landwirtschaftlichen Betrieb in Belm erfolgreich getestet. „Über die Auszeichnung habe ich mich sehr gefreut. Es ist nochmal eine besondere Wertschätzung und eine Bestätigung dafür, dass man ein Thema am Puls der Zeit behandelt hat“, sagt Roters.</p>
<p>Genauso groß war die Freude bei Bachelor-Absolvent Florian Fipp. Seine Arbeit trägt den Titel „Konzeptanalyse alternativer Aussaatmöglichkeiten bei Reihenkulturen in der Futtererzeugung“. Auch sie wurde von der Fachkommission als eine der bundesweit herausragenden agrartechnischen Abschlussarbeiten eingestuft. „So einen renommierten Preis zu erhalten, ist natürlich etwas Besonderes. Gerade wenn man perspektivisch in diesem Bereich Fuß fassen will“, freute sich Fipp, der nun an der Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur den Master „Angewandte Nutztier- und Pflanzenwissenschaften“ studiert.</p>
<p>Die Verleihung der Preise fand während der Nachwuchsförderungstagung des Fachbereichs Max-Eyth-Gesellschaft Agrartechnik (VDI-MEG) des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) statt. Gastgeber war der Landtechnikhersteller CLAAS in Harsewinkel. Die Preise verliehen Prof. Dr.-Ing. Peter Pickel, Vorsitzender des VDI-Fachbereichs Max-Eyth-Gesellschaft Agrartechnik, Prof. Dr. Heinz Bernhardt, Vorsitzender des Fachausschusses Nachwuchsförderung, und Thomas Böck, Mitglied der CLAAS-Konzernleitung.</p>
<p><br> <em>Hintergrund: Der Max-Eyth-Nachwuchsförderungspreis wird von der VDI-Gesellschaft Technologies of Life Sciences, Fachbereich Max-Eyth-Gesellschaft Agrartechnik, verliehen. Er wird für die besten agrartechnischen Abschlussarbei-ten (Diplom, Master oder Bachelor) vergeben. Bis zu vier Hochschulabsolventinnen und -absolventen werden jährlich mit dem in der Branche hoch angesehenen Preis geehrt. Er ist mit je 600 Euro dotiert. Die Preisgelder werden von der Max-Eyth-Stiftung zur Verfügung gestellt.</em><br> <br> &nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong></p>
<p>Prof. Dr.-Ing. Hubert Korte<br> Professor für Landtechnik<br> E-Mail: <a href="mailto:h.a.korte@hs-osnabrueck.de" class="mail">h.a.korte@hs-osnabrueck.de</a></p>
<p>Prof. Dr. Arno Ruckelshausen<br> Professor für Physik<br> E-Mail: <a href="mailto:a.ruckelshausen@hs-osnabrueck.de" class="mail">a.ruckelshausen@hs-osnabrueck.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 17 Jun 2019 15:32:00 +0200</pubDate>
                        <title>Frische Ideen: Hochschule Osnabrück und Uni Osnabrück beteiligen sich an IdeenExpo</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2019/06/frische-ideen-hochschule-osnabrueck-und-uni-osnabrueck-beteiligen-sich-an-ideenexpo/</link>
                        <description>Mit mehreren Exponaten haben sich Hochschule Osnabrück und Universität Osnabrück sowie das Schüler-Forschungszentrum Osnabrück an der diesjährigen IdeenExpo in Hannover beteiligt.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Mitmachen, Ausprobieren, Erleben“ ist das Credo der IdeenExpo auf dem Hannoveraner Messegelände. Mit Spaß, Abwechslung, Mitmach-Exponaten, Interaktionen, Live-Experimenten, Bühnenshows und Workshops möchten die Veranstalter Kinder und Jugendliche für Naturwissenschaften und Technik begeistern. Dabei beteiligen sich Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Hochschulen und Schulen aus dem MINT-Bereich.</p>
<p>Die Hochschule Osnabrück ist auf der diesjährigen IdeenExpo mit zwei Exponaten des Fachbereichs<a href="/studium/studienangebot/bachelor/industrial-product-design-ba/"> Industrial Design</a> vertreten. Eines davon zeigt Sicherheitsdrohnen, die Studierende zwei Semester lang entwickelt haben. Dabei haben sie über neuartige Anwendungen und Einsatzmöglichkeiten im Kontext von Gefahren- und Notsituationen nachgedacht. Anschließend entwickelten Studierende flugfähige Prototype und kosmetische Modelle – dabei verknüpften sie Methoden des technischen und des rechnergestützten Designs miteinander. Entstanden sind Drohnen für die unterschiedlichsten Szenarien: Sie können in Seenot geratene Personen mit Rettungswesten versorgen oder Menschen, die sich beim Bergwandern verletzt haben, Schutz vor Kälte und schlechtem Wetter bieten. Es gibt aber auch Konzepte für Drohnen, die Malariamücken bekämpfen oder Festivalgäste beschützen. Andere Drohnen sorgen dafür, dass sich Einsatz- und Rettungskräfte bei Industrieunfällen weniger in Gefahr begeben müssen. Betreut wurden die studentischen Projekte von Prof. Marian Dziubiel und Diplom-Designer Fabian Stärk.</p>
<p>Das zweite Exponat der Hochschule Osnabrück zeigt eine analog-digitale Prozesskette. Der Ausstattung in den Bereichen Darstellungstechnik, klassischer Modellbau, elektronische Datenverarbeitung und Rapid Prototyping (Verfahren zur schnellen Herstellung von Musterbauteilen) liegt die Idee eines vernetzten Entwurfsprozesses zu Grunde. Diese Prozesskette besteht aus mehreren Entwurfs-, Analyse- und Produktionseinheiten, welche einen Entwicklungsprozess mit extrem vielen Wiederholungen erlauben. Das didaktische Ziel beim Einsatz in der Lehre ist es, die Möglichkeiten zukünftiger Designentwicklungsprozesse zu illustrieren und diese gleichzeitig praktisch anzuwenden. So nutzen die Studierenden in der analog-digitalen Prozesskette klassische Modelle und Prototypen – beispielsweise Pappe, Clay, Schaum –, wie sie Modelle des rechnerunterstützten Konstruierens (CAD) und gedruckte 3D-Modelle verwenden. Taktile und optische 3D-Scanner sowie die Methode des Digital-Sketchings dienen dabei als Brücke zwischen der analogen und der digitalen Welt.</p>
<p>Ebenfalls beteiligt an der IdeenExpo ist das <a href="https://www.niedersachsen-technikum.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Niedersachsen-Technikum</a> von Universität und Hochschule. Gemeinsam mit dem nationalen Pakt für Frauen in MINT-Berufen <a href="https://www.komm-mach-mint.de/" target="_blank" rel="noreferrer">„Komm, mach MINT“</a> bietet das Projekt gleich vier spannende MINT-Exponate für Schülerinnen und Schüler an. MINT steht dabei für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Ein Coding-Workshop gibt einen Einstieg in die Programmierung; am Wochenende kommt das Thema „MINT“ mit der Impro-Theatergruppe BühnenHelden auf die Bühne.</p>
<p>Das Niedersachsen-Technikum ist ein erfolgreiches Kooperationsprogramm niedersächsischer Hochschulen, Universitäten und Unternehmen. Sein Ziel ist es, Abiturientinnen sowie Fachabiturientinnen für technische und naturwissenschaftliche Studiengänge und Berufe zu gewinnen. Es bietet den Teilnehmerinnen eine intensive Erprobung und Orientierung in MINT-Berufen und -Studiengängen, in denen bisher nur ein geringer Anteil an Frauen studiert.</p>
<p>Für das Niedersachsen-Technikum 2019/2020, das im September 2019 startet, haben sich bereits frühzeitig zahlreiche junge Frauen in Osnabrück angemeldet. Weitere Interessentinnen für das Programm sind herzlich willkommen. Kontakt: Elke Turner, Niedersachsen-Technikum, Tel. 0541 969-2183, E-Mail: <a href="mailto:e.turner@hs-osnabrueck.de" class="mail">e.turner@hs-osnabrueck.de</a><br> &nbsp;<br> Bei dem zentralen, interaktiven Mitmachexponat "UOS Science Ralley" durchlaufen die Schülerinnen und Schüler sechs Mitmach-Stationen zu Themen aus den Fachbereichen Physik, Informatik und Chemie der Universität Osnabrück. Entlang des Parcours sind wissenschaftliche Begleitfragen in einem Quiz zu beantworten. Thematisch beschäftigen sich die Stationen mit dem Thema "Licht und Laser". Für jede korrekt beantworte Quizfrage gibt es einen Lego-Baustein. Richtig zusammengefügt, ergeben diese Bausteine am Ende eine funktionsfähige Miniatur-Laserschutzbrille.&nbsp; Beteiligt sind der Chemiedidaktiker Prof. Dr. Marco Beeken, der Informatikdidaktiker Prof. Dr. Michael Brinkmeier und der Physiker Prof. Dr. Mirco Imlau. Durch diese fächerübergreifende Science-Rallye möchten die drei Wissenschaftler zum einen für die Naturwissenschaften und die Informatik werben, aber zum anderen auch aufzeigen, wie eng die verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen miteinander vernetzt sind. "In ihrer Schulzeit erleben die Schülerinnen und Schüler oftmals noch einen Unterricht in relativ eng definierten "Schubladen", in denen die fächerübergreifenden Elemente zu kurz kommen. Wir wollen mit der Ausrichtung dieser Rallye an einem kleinen Beispiel zeigen, wie eine mögliche interdisziplinäre Zusammenarbeit in der Wissenschaft aussehen kann", erläuterte Beeken.</p>
<p>Das <a href="https://www.sfz-os.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Schüler-Forschungs-Zentrum (SFZ) Osnabrück</a> ist bei dem Gemeinschaftsstand mit den Mitmach-Aktionen Mobilität und Robotics vertreten.</p>
<p>Das SFZ Osnabrück ist ein außerschulischer Lernort, an dem jahrgangsübergreifend Schülerinnen und Schüler aller Schulformen mit forschendem Lernen den MINT-Bereich erfahren. Er wirkt wie ein kognitiver Sportverein, indem Kinder und Jugendliche ermutigt werden, immer wieder Neues auszuprobieren, Unbekanntes zu erkunden sowie die eigene Kreativität auszuleben. Vorrangiges Ziel des SFZ ist es, die MINT-Kompetenzen im Zusammenwirken mit den sozialen, gestalterischen Kompetenzen zu fördern und breitere Perspektiven für Ausbildung und Studium aufzuzeigen. Hierbei arbeitet das SFZ intensiv mit der Hochschule und Universität Osnabrück sowie den Berufsbildenden Schulen Brinkstraße (BBS) Osnabrück zusammen.</p>
<p>Andreas Kahmann, Lehrer an der BBS Osnabrück, konzipierte für die IdeenExpo den Bereich Mobilität: Die Besucherinnen und Besucher erfahren an unterschiedlichen Modellen Besonderheiten der Fahrwerkskonstruktion. Bei der „Lernstrecke Fahrzeugkonstruktion mit Lego® Technik“ wird unter anderem anschaulich die Ackermann Lenkgeometrie gezeigt, oder wie der Lenkrollradius mit Reaktions-Kräften das Lenkrad beeinflusst. Durch eigenes Ausprobieren an den Fahrzeugkonstruktionen durch die Messebesucherinnen und -besucher werden schnell Probleme und Lösungen deutlich, die beim Entwickeln von Fahrzeugen auftreten können.</p>
<p>Bei dem Bereich Robotics programmieren die Schülerinnen und Schüler am Computer mBot-Roboter, um diese im Anschluss auf einem Spielfeld-Aktions-Tisch durch einen Parcour mit Hindernissen zu steuern. Durch die kombinierte Anwendung von Soft- und Hardware wird das eigene digitale Wissen erweitert. Für den Bereich Robotics hat das SFZ-Team zwei Schwierigkeitsgrade entwickelt: Einfache Programmieraufgaben mit dem mBot, eine "all-in-one" Lösung, um die ersten praktischen Erfahrungen in Elektronik, Robotik und Programmierung zu sammeln; oder etwas anspruchsvoller, das Programmieren eines EV3-Roboters von Lego Mindstorms.</p>
<p>Das SFZ bietet vielseitige Kurse und Workshops für Schülerinnen und Schüler in Osnabrück und Landkreis aus dem MINT-Bereich an, wie z. B. Mobilität, Robotics, Informatik, Chemie und Technik. Bei Interesse an einem Kurs bitte Kerstin Weber, Schüler-Forschungs-Zentrum SFZ Osnabrück, Tel.: 0541 969-2062, <a href="mailto:kerstin.weber@sfz-os.de" class="mail">kerstin.weber@sfz-os.de</a>, kontaktieren.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 14 Jun 2019 12:12:45 +0200</pubDate>
                        <title>Turmbau zu Osnabrück: Technische Methoden im Einsatz / Spitzenpositionen im CHE-Ranking</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2019/06/turmbau-zu-osnabrueck-technische-methoden-im-einsatz-spitzenpositionen-im-che-ranking/</link>
                        <description>Gleich zu Beginn des technischen Studiums erlernen Studierende der Hochschule Osnabrück ingenieurmäßiges Arbeiten in Theorie und Praxis. Zugleich machen sie sich schon in den ersten Semestern mit ihren künftigen Berufsfeldern vertraut. Das Fach „Orientierung und Methoden“ ist nur ein Beispiel für die gute Unterstützung der Studierenden in der Startphase. In dieser und weiteren Kategorien erreicht die Hochschule Osnabrück eine Spitzenposition im aktuellen Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE).</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Welches Team baut aus einer Rolle Alufolie den höchsten Turm? – Dieser Herausforderung haben sich jetzt rund 160 Studierende des Maschinenbaus und der Fahrzeugtechnik an der Hochschule Osnabrück gestellt. Die 41 Teams haben dafür eine Stunde Zeit. Sie arbeiten konzentriert und genau. Die Folie wird gedreht, gefaltet, zu Stäben, Kreisen, Zylindern, Netzen oder Pyramiden geformt. Baupläne werden präzisiert, es wird geflucht und gelacht.</p>
<p><br> <strong>Neues Fach vermittelt wissenschaftliche Methoden und gibt Berufsorientierung</strong></p>
<p>Was sich nach Spiel und Spaß anhört, habe einen ernsten Hintergrund, erklärt der Studiendekan Prof. Dr. Norbert Bahlmann: „Gleich zu Beginn des Studiums wollen wir das Verständnis dafür wecken, wie wichtig technische Methoden für den Beruf einer Informatikerin oder eines Ingenieurs sind.“ Deshalb steht neben der Mathematik und anderen Grundlagenfächern neuerdings das Fach „Orientierung und Methoden“ auf dem Stundenplan aller Erst- und Zweitsemester der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik. Einerseits lernen Studierende, in welchen Branchen und Arbeitsfeldern sie später tätig sein können. Firmenbesuche und Vorträge von Gästen aus der Praxis stoßen dabei auf besonders großes Interesse. Andererseits geht es darum, unterschiedliche wissenschaftliche Methoden kennenzulernen und praktisch anzuwenden. Im zweiten Semester erhalten Studierende eine spannende Aufgabe und zeigen, was sie alles über Projektmanagement, ingenieurmäßiges Arbeiten und wirkungsvolles Präsentieren gelernt haben.</p>
<p><strong>Kreatives Arbeiten im Team zeigt gute Ergebnisse</strong></p>
<p>Die Professoren des Studienbereichs Maschinenbau Norbert Austerhoff, Norbert Bahlmann und Matthias Reckzügel haben sich für den Turmbau-Wettbewerb entschieden. Nach einer Stunde gibt es für sie viel zu bestaunen: 41 Türme unterschiedlichster Konstruktion sind in einem Hörsaal und im Foyer des SL-Neubaus verteilt. Die „kleineren“ Exemplare sind bis 1,5 m hoch, andere haben die Marke von vier bis fünf Metern erreicht oder gar überschritten. Der Turm des Siegerteams ist stolze 5,85 m hoch und steht direkt vor einer Treppe – das ist praktisch für den Studiendekan Prof. Bahlmann, der zur Messung eine Etage hochgehen muss. Jan Niklas Kaufmann, Alwin Keibel, Thomas Meyer und René Nauber freuen sich über ihren Erfolg: „Wir haben uns vor einigen Wochen ein Konzept überlegt und es erst einzeln, dann gemeinsam ausprobiert. Dass der Turm am Ende so hoch wird, damit hätten wir nicht gerechnet.“</p>
<p><strong>Frühe Vernetzung hilft während des gesamten Studiums</strong></p>
<p>Der Wettbewerb habe ihnen viel Freude bereitet und sie noch mehr zusammengebracht, erzählen die Teammitglieder. „Es war ein toller Einstieg ins Studium“, sagt Alwin Keibel. Einen großen Vorteil des neuen Fachs sieht er darin, sich schon früh zu vernetzen und einander während des gesamten Studiums zu unterstützen. Die vier Kommilitonen haben gleich im ersten Semester eine Lerngruppe gebildet und bereiten sich gemeinsam auf Prüfungen vor. Drei von ihnen haben zuvor Fachausbildungen zum Feinwerkmechaniker, technischen Modellbauer oder Konstruktionsmechaniker absolviert, der vierte – ein Gymnasium. Deshalb profitiert die ganze Gruppe von unterschiedlichen Fachkenntnissen ihrer Mitglieder. Mit ihrer Studienwahl sind die Maschinenbau-Studenten sehr zufrieden: „Wir kommen alle aus der Gegend. Die Hochschule Osnabrück hat einen tollen Ruf und ist direkt um die Ecke – darum haben wir uns hier beworben und die Entscheidung keinen Moment bereut“, erzählt René Nauber, seine Kommilitonen nicken zustimmend.</p>
<p>Auch für Prof. Bahlmann ist das gemeinsame Lernen ein Schlüssel zum Erfolg: „Das technische Studium empfinden viele gerade zu Beginn als sehr anspruchsvoll. Grundlagenfächer wie Mathematik oder Mechanik sind kein Spaziergang und zugleich unentbehrlich, um weiterzukommen. Um den Anschluss nicht zu verpassen, hilft es den meisten, in einem Team zu lernen.“</p>
<p>Die Hochschule Osnabrück bietet zudem einen ganzen Strauß an Hilfen zu Studienstart an – beispielsweise Studienvorbereitungskurse, um Fachkenntnisse aufzufrischen und sich am neuen Studienort zurechtzufinden. Beliebt sind auch Tutorien und Mentoring-Programme, die von älteren Mitstudierenden geleitet werden. Dank der „flexiblen Studieneingangsphase“ können Studierende den Lernstoff des ersten Studienjahres auf drei Semester strecken, um mehr Zeit für Übungen in Kleingruppen zu gewinnen. Das LearningCenter der Hochschule unterstützt Studierende in Einzelgesprächen, Gruppenberatungen und Seminaren darin, sich mit eigenen Zielen auseinanderzusetzen und das Studium strategisch zu organisieren.</p>
<p><strong>CHE-Ranking: Hochschule Osnabrück bietet sehr gute Unterstützung zu Studienbeginn</strong></p>
<p>So viel Starthilfe kommt bei den Studierenden sehr gut an: Davon zeugt das aktuelle Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE), das in diesem Jahr technische Fächer bewertet hat. Die Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik der Hochschule Osnabrück erreicht dabei eine&nbsp; Spitzenposition gleich in mehreren Kategorien: Unterstützung am Studienanfang, Raumausstattung, IT-Struktur, Ausstattung der Praktikumslabore und Kontakte zur Berufspraxis. Gelobt wird zudem, dass die Abschlüsse meist in angemessener Zeit erreicht werden. Auch die Verzahnung der Lernorte im dualen Studium wird positiv bewertet. Prof. Dr. Alexander Schmehmann, Dekan der Fakultät und zugleich Vizepräsident für Studium und Lehre, freut sich über die sehr guten Ergebnisse: „Das Urteil der Studierenden zeigt uns, dass unsere passgenauen Angebote zu Studienanfang Früchte tragen. Auch die sehr guten Bewertungen für die Labor- und IT-Infrastruktur sowie für Kontakte zur Berufspraxis sind ein wertvoller Beweis, dass wir unseren Auftrag in praxisorientierter Lehre sehr ernst nehmen.“</p>
<p><strong>Bewerbungsphase läuft bis 15. Juli</strong></p>
<p>Wer sich für ein Studium an der größten und beliebtesten Fachhochschule Niedersachsens interessiert, kann sich ab jetzt im Online-Bewerbungsportal der Hochschule Osnabrück um einen Studienplatz bewerben. An den beiden Standorten Osnabrück und Lingen werden insgesamt rund 3.760 Studienplätze vergeben. Studieninteressierte können aus über 100 verschiedenen Bachelor- und Master-Studiengängen wählen. Neben Agrar-, Ernährungs-, Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften gibt es unter anderem Angebote aus den Bereichen Gesundheit, Soziales, Informatik, Landschaftsarchitektur, Musik, Theater, Medien und Design. Bis zum 15. Juli ist eine Bewerbung möglich.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 29 May 2019 09:35:00 +0200</pubDate>
                        <title>Ein Zeichen für die Zukunft des Gartenbaus</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2019/05/ein-zeichen-fuer-die-zukunft-des-gartenbaus/</link>
                        <description>Mehr als 80 Studierende kommen beim ersten Bundesstudierendentreffen des Gartenbaus an der Hochschule Osnabrück zusammen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="01Standard">(Osnabrück, 29. Mai 2019) Eine bundesweite Vernetzung schaffen und sich gemeinsam über Zukunftsfragen der grünen Branche austauschen: Das stand im Vordergrund des ersten Bundesstudierendentreffens des Gartenbaus, das jetzt an der Hochschule Osnabrück stattfand. Dafür kamen mehr als 80 Studierende und Promovierende von Hochschulen aus ganz Deutschland für drei Tage an den Campus Haste.<br> <br> Ein Höhepunkt der dreitägigen Veranstaltung war die Führung über das Campusgelände, bei dem die verschiedenen Forschungsprojekte vorgestellt wurden. Besonders interessant: der Einsatz von LED-Belichtung beim Anbau der Pflanzengattung Helleborus, den Jan Heuger, Student an der Hochschule Osnabrück, präsentierte. Acht weitere innovative Forschungsprojekte aus den Fachgebieten Technik im Gartenbau und Pflanzenernährung sowie aus den Anbaufächern Gemüse-, Obst- und Zierpflanzenbau sowie Baumschule führten zu angeregten Diskussionen bei den Teilnehmenden.<br> <br> Vier junge Absolventinnen und Absolventen stellten sich außerdem den Fragen der Studierenden zum Thema Berufseinstieg, Jobsuche, Bewerbungsgespräche und Gehaltsverhandlungen und berichteten aus ihrem Berufsalltag. Die studierte Landschaftsarchitektin Marie Henze nutzt die Begeisterung von jungen Städtern für Urban Jungles. Die Gründerin des Berliner Startups Bosque verkauft online die bei Instagram beliebtesten Zimmerpflanzen. Sie erklärte, wie sie die Pflanzen zum Beispiel durch eine Aufwertung mit Tontöpfen oder modernem Marketing im hochpreisigen Segment verkaufen kann.<br> <br> Felix Thiel, Absolvent der Hochschule Osnabrück, berichtete von seiner Tätigkeit als Doktorand und wissenschaftlicher Berater am International Water Management Institute auf Sri Lanka. Fokus seiner Arbeit ist das Schließen von Stoffkreisläufen zwischen urbanen und ländlichen Gegenden. Er betonte die Wichtigkeit des Gartenbaus bei den großen Umweltfragen der Zukunft. „Die Absolventen haben uns einen guten Einblick gegeben, welche vielfältigen Möglichkeiten die grüne Branche zu bieten hat“, findet Maximilian Münch, Student der Beuth Hochschule.<br> <br> Neben der Vernetzung untereinander gab es auch die Möglichkeit, Kontakte zu Vertreterinnen und Vertretern aus der Praxis zu knüpfen. Unternehmen wie Lorenz von Ehren, Baum Gartenbau, Landgard, RAM Gewächshaustechnik, Klasmann-Deilmann, Volmary, Neurather Gärtner, toom Baumarkt, die Gartenbauversicherung sowie die Verbände Freundeskreis der Hochschule Osnabrück Gartenbau und Landschaftsarchitektur und der Bundesverband der Hochschulabsolventen Gartenbau und Landschaftsarchitektur (BHGL) stellten sich auf dem Bundesstudierendentreffen vor. Abgerundet wurde die Veranstaltung durch ein Bubblesoccer- und Kickerturnier sowie einer Führung vom Unternehmensgründer Tom Kuipers durch das Unternehmen Emsflower in Emsbüren.<br> <br> Initiiert und organisiert wurde das Bundesstudierendentreffen des Gartenbaus von den sechs Studierenden und Absolvierenden der Hochschule Osnabrück Inse Rosenbusch, Andreas Theisen, Stephan Hülsmann, Dominik Baum, Henrike Albers und Martin Braun. Rosenbusch, Doktorandin und Gründerin des Blogs Green Perspective, ist zufrieden mit dem Verlauf: „Wir freuen uns über die Vielzahl der Teilnehmer, die für das erste Bundesstudierendentreffen zusammengekommen sind, und vor allem, dass sich die Studierenden der unterschiedlichen Standorte so gut miteinander vernetzt und ausgetauscht haben.“<br> <br> BHGL-Präsident Marc-Guido Megies resümiert: „Mit dem Bundesstudierendentreffen ist den Veranstaltern eine erstklassige Vernetzung gelungen und sie haben damit ein Zeichen für die Zukunft des Gartenbaus gesetzt.“ Deshalb steht fest: Die Wiederholung gibt es im nächsten Jahr an der Beuth Hochschule in Berlin.<br> &nbsp;</p>
<p class="01Standard"><strong>Weitere Informationen</strong></p>
<p class="01Standard">Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur<br> Inse Rosenbusch<br> Telefon: 0541 969-5334<br> E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:i.rosenbusch@hs-osnabrueck.de">i.rosenbusch@hs-osnabrueck.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 27 May 2019 23:04:06 +0200</pubDate>
                        <title>Lingen rockt bei Campus in Concert</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2019/05/lingen-rockt-bei-campus-in-concert/</link>
                        <description>Bei strahlend schönem Wetter verwandelte sich das ehemalige Eisenbahnausbesserungswerk am vergangenen Donnerstag den 23. Mai wieder in ein Festivalgelände der Extraklasse. Die denkmalgeschützten Hallen des Campus Lingen waren auch dieses Jahr wieder Austragungsstätte von Campus in Concert.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bereits zum sechsten Mal traten Newcomer-Bands verschiedenster Genres auf und begeisterten die meisten Musikfans der Region in der Geschichte der Veranstaltung. Neben Soul, Pop, Rock und Punk kam natürlich auch das leibliche Wohl nicht zu kurz: diverse Food-Trucks und Getränkeangebote rundeten den Abend ab.</p>
<p>Das studentisch organisierte Newcomer-Festival findet seit 2015 statt und bietet aufsteigenden Künstlern des Instituts für Musik der Hochschule Osnabrück eine große Bühne. Hier können sie zum Teil das erste Mal vor großem Publikum spielen. "Bei Campus in Concert herrscht einfach eine herzliche und ausgelassene Stimmung, super Musik und schöne Atmosphäre – in diesem Jahr bei strahlendem Sonnenschein. Einfach ein tolles Gesamtpaket", so Prof. Dr. &nbsp;Ingmar Ickerott, Dekan der Lingener Fakultät Management, Kultur und Technik.&nbsp;</p>
<p>Eingeleitet wurde der Abend mit den Punk-Pop-Rockern von radiovegas. Die Gruppe überzeugte mit ihrer einzigartigen Mischung aus Charts und Nische und eröffnete das Festival. Nach der vierköpfigen Gruppe stürmten die niedersächsischen Hardrocker von The Six Leaves die Bühne. Nachdem ihr Auftritt letztes Jahr leider ausfallen musste, lieferten sie vergangenen Donnerstag wie versprochen eine "dreckig wilde Show". Währenddessen hatten auch die Professorinnen und Professoren ihren Auftritt und begaben sich hinter die aufgebauten Zapfanlagen. Unter ihnen auch Dekan Ickerott: "Es war ein schönes kollegiales Erlebnis mit den anderen Lehrenden Bier zu zapfen und den Thekendienst zu machen."</p>
<p>Die nächste Gruppe, Miles King &amp; the Foolish Knights, brachte die Menge zum Tanzen und Mitsingen, vor allem aber begeisterten sie das Publikum mit ihrem einfühlsamen und mitreißenden Oldschool Soul. Ihnen folgte die alteingesessene Lingener Band Liebe 3000. Der selbsternannte "Fünferpasch der Liebe"&nbsp;sorgte nicht nur in der Campushalle für gute Stimmung, sondern legte auch bei der anschließenden Aftershow-Party im Butchers auf. Es folgten Al Ray, die mit ihrem Auftritt bewiesen, warum sie sich selbst als Rock'n'Roll-Zirkus beschreiben.</p>
<p>Den krönenden Abschluss bildeten Singer-Songwriter Gabriel Zanetti und seine Band. Neben bereits veröffentlichter Musik spielten sie auch das Lied "Move Into You", welches auf der zweiten EP des Künstlers diesen August erscheinen soll. "Das war Gabriel Zanetti und das war Campus in Concert", beendete Jason Hannemann, der wie schon in den vergangenen Jahren die Veranstaltung moderierte, den Abend.</p>
<p>"Ich würde sagen, dieses Jahr war das beste Campus in Concert bislang. Die Stimmung, das Wetter, der Ablauf – dieses Jahr hat einfach alles super geklappt", erzählt Philipp Bardelmann, Organisator des Festivals. "Es war einfach super, während der Auftritte die Stimmung in der Halle zu sehen und zu wissen, dass der ganze Aufwand sich lohnt."</p>
<p>Gefilmt wurde die Veranstaltung von der Crew des Campus TV. Die Aufnahmen werden den Bands als Dank in Form von jeweils drei Musikvideos ihrer Wahl zur Verfügung gestellt.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 27 May 2019 16:40:37 +0200</pubDate>
                        <title>Osnabrücker Hochschulen zeigen Studieninteressierten ihre ganze Bandbreite</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2019/05/osnabruecker-hochschulen-zeigen-studieninteressierten-ihre-ganze-bandbreite/</link>
                        <description>Mehr als 200 Veranstaltungen beim Hochschulinformationstag (HIT).</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Osnabrücker Hochschulen laden am 4. Juni zum Hochschulinformationstag (HIT) ein. Der HIT richtet sich an Schülerinnen und Schüler, Abiturientinnen und Abiturienten sowie an Schulabsolventinnen und -absolventen, die sich zum Beispiel in Orientierungsphasen und Freiwilligendiensten befinden. Aber auch für Studierende, die Zweifel am gewählten Fach haben, oder für Berufstätige mit Studienwunsch ist der HIT die richtige Veranstaltung, um sich umfassend zu informieren.</p>
<p>Veranstaltungsorte sind das Schloss und weitere Gebäude in der Osnabrücker Innenstadt, der Campus Westerberg sowie der Caprivi-Campus. Hier stellen beide Hochschulen aus dem großen Angebot von rund 280 verschiedenen Studiengängen insbesondere ihre Bachelorstudiengänge vor, die Studieninteressierten als Erststudium offenstehen. Aber auch zu übergreifenden Themen wie der Studienwahl, der Finanzierung eines Studiums oder der Hochschulzulassung beantworten Fachleute vor Ort die Fragen. Zwischen den drei Standorten pendeln zwischen 8.30 und 15 Uhr kostenlose Shuttlebusse mit der Anzeige „Sonderfahrt HIT Hochschulen“. &nbsp;</p>
<p>Im Gebäude 66, Raum E33 (Barbarastraße 12) begrüßt Hochschulpräsident Prof. Dr. Andreas Bertram die Besucherinnen und Besucher um 8.30 Uhr. Zur selben Zeit begrüßt in der Aula der Universität (Neuer Graben 29) die Vizepräsidentin Prof. Dr. Martina Blasberg-Kuhnke die Gäste.</p>
<p>Im Anschluss geben Professorinnen und Professoren sowie Studierende und Beschäftigte Auskunft über das Studium an den Hochschulen in Osnabrück und auf dem Campus Lingen der Hochschule Osnabrück. Insgesamt bietet der von der Zentralen Studienberatung Osnabrück organisierte HIT mehr als 200 Einzelveranstaltungen wie Vorträge und Führungen durch Labore und Bibliotheken an. Auf zwei Infomärkten stellen sich Studiengänge, Fakultäten sowie Service- und Beratungseinrichtungen vor.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong><br> Alex Markgraf<br> Zentrale Studienberatung Osnabrück<br> Tel.: 0541 969-4137<br> E-Mail: <a href="mailto:alex.markgraf@zsb-os.de" class="mail">alex.markgraf@zsb-os.de</a><br> Internet: <a href="https://www.zsb-os.de/hit" target="_blank" rel="noreferrer">www.zsb-os.de/hit</a> (Dort kann das gesamte Programm eingesehen und heruntergeladen werden.)<br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 22 May 2019 11:19:00 +0200</pubDate>
                        <title>Delegationsbesuch aus Thailand zu Gast an der Hochschule</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2019/05/delegationsbesuch-aus-thailand-zu-gast-an-der-hochschule/</link>
                        <description>Aktualisierter Kooperationsvertrag zwischen der Hochschule Osnabrück und der Prince of Songkla University unterzeichnet.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vom 13. bis zum 18. Mai 2019 war der Präsident der Prince of Songkla University (PSU, Thailand), Dr. Niwat Keawpradub, zusammen mit mehreren Vizepräsidenten und Dekanen zu Besuch an der Hochschule Osnabrück. Die beiden Hochschulen verbindet eine freundschaftliche zehnjährige Partnerschaft, die wesentlich geprägt ist durch die enge Forschungszusammenarbeit im Bereich Rubber Technology. In diesem Forschungsbereich sind 14 gemeinsame Promotionen und 6 Masterarbeiten betreut worden und mehr als 40 Publikationen entstanden. 2017 erhielt Prof. Dr. Norbert Vennemann in Anerkennung seiner Verdienste um diese Zusammenarbeit in Forschung und Lehre die Ehrendoktorwürde der Prince of Songkla University. Mittlerweile erstreckt sich die Kooperation auf weitere Fachgebiete nicht nur im Ingenieurbereich, sondern auch in den Wirtschaftswissenschaften.<br> <br> Der Aufenthalt in Osnabrück wurde genutzt, um die bestehende Zusammenarbeit zu vertiefen und weitere Anknüpfungspunkte, z.B. zu den Agrarwissenschaften und der Landschaftsarchitektur zu identifizieren. Die Gäste aus Thailand bekamen einen umfassenden Eindruck von der Zusammenarbeit der Hochschule mit Unternehmen in der Region. Gleichzeitig bot sich die Gelegenheit, den Kooperationsvertrag zu aktualisieren, der jetzt den zusätzlichen Rahmen für verschiedene Formate des Austausches und der Zusammenarbeit bietet.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 22 May 2019 09:49:15 +0200</pubDate>
                        <title>Über die Zukunft Europas entscheiden wir</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2019/05/ueber-die-zukunft-europas-entscheiden-wir/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 22. Mai 2019) An diesem Sonntag werden die 751 Abgeordneten des Europäischen Parlaments neu gewählt, eine Chance für jeden Wahlberechtigten über die Zukunft Europas mitzuentscheiden. Aber was macht die EU überhaupt und wieso ist es sinnvoll wählen zu gehen? Diese und viele weitere Fragen beantworte Silvia Bojinova, Referentin der Europäischen Kommission (2.v.l.), während einer Veranstaltungsreihe mit Workshops und Vorträgen im Mai an der Hochschule Osnabrück. Initiiert worden war der Besuch Bojinovas von Carol Hogg, Lehrkraft für besondere Aufgaben (3.v.l.). „Wir entscheiden nur mit, wohin die Reise geht, wenn wir an der Wahl teilnehmen“, appellierte Hogg an die Anwesenden. Detailreich und versiert informierte Bojinova Hochschulangehörige sowie Schülerinnen und Schüler der Oberstufe über Aufgaben und Arbeitsweise der EU, thematisierte den Brexit und berichtete über die EU-Forschungs- und Innovationspolitik.</p>
<p>Die Hochschule Osnabrück unterstützt die gemeinsame Kampagne der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) und des Deutschen Studentenwerks (DSW) „Grenzenlos studieren. Europa wählen!, #students4foreurope“.</p>
<p>Was Studierende und Angehörige der Hochschule Osnabrück über Europa und die Parlamentswahlen denken, lesen Sie ab sofort täglich auf Facebook: <a href="http://www.facebook.com/hs.osnabrueck" target="_blank" rel="noreferrer">www.facebook.com/hs.osnabrueck</a></p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p>Carol Hogg<br> Lehrkraft für besondere Aufgaben<br> Telefon: 0541 969-3486<br> E-Mail: <a href="mailto:c.hogg@hs-osnabrueck.de">c.hogg@hs-osnabrueck.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 15 May 2019 10:34:00 +0200</pubDate>
                        <title>Videoanimationen auf der Bühne – Design-Studierende entwickeln innovatives Theatererlebnis</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2019/05/videoanimationen-auf-der-buehne-design-studierende-entwickeln-innovatives-theatererlebnis/</link>
                        <description>Mithilfe von Videoprojektionen gestalten Studierende des Studiengangs Media &amp; Interaction Design an der Hochschule Osnabrück ein innovatives Theatererlebnis für junge Zuschauerinnen und Zuschauer. Im Rahmen einer Kooperation mit dem Theater Osnabrück haben fünf Design-Studierende für das Stück „Natives – Ureinwohner“ Videoanimationen entworfen und realisiert. Betreut wurde das Semesterprojekt von Henrik Arndt, Professor für Interaktive Medien.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Um drei Heranwachsende geht es in der neuen Produktion des Theaters Osnabrück <a href="https://www.theater-osnabrueck.de/spielplan/spielplandetail.html?stid=550" target="_blank" rel="noreferrer">„Natives – Ureinwohner"</a>. Sie leben auf verschiedenen Kontinenten und haben im realen Leben keine Berührungspunkte. Was sie eint? Sie werden gleichzeitig 14 – und sie sind sogenannte „Digital Natives“, geboren und aufgewachsen in einer Welt, in der Smartphone und Internet allgegenwärtig sind. Das vom britischen Journalisten und Dramatiker Glenn Waldron verfasste Drei-Personen-Stück wendet sich an Jugendliche und thematisiert sehr direkt Auswirkungen der Nutzung aktueller Social Media-Angebote.</p>
<p>Hauptbestandteil des ansonsten sehr reduzierten Bühnenbilds sind Projektionen von Videoanimationen, entworfen und realisiert von fünf Studierenden des <a href="/studium/studienangebot/bachelor/media-interaction-design-ba/">Media &amp; Interaction Designs</a> an der Hochschule Osnabrück. Mit Animations- und Projektionstechnik ein zielgruppenadäquates Theatererlebnis in der von der Bühnenbildnerin Christine Bertl entwickelten Szenerie zu gestalten und dabei Inhalte und Emotionen des Dramas zu vermitteln – darin bestand die Aufgabe von Annika Kerski, Runa Marold, Maleen Schaper, Stefanie Sparensmeyer und Jonas Unland.</p>
<p>„Besonders im Finale der Inszenierung wird deutlich, wie mit dem Einsatz von Videoprojektionen die Wirkung einer ohnehin schon ausdrucksvollen Schauspielleistung noch verstärkt werden kann“, berichtet Prof. Henrik Arndt, der das Kooperationsprojekt von Seiten der Hochschule betreut hat. Während die Rufe der drei Akteure lauter und verzweifelter werden, verwandelt sich die gesamte Theaterbühne in einen immer schneller werdenden Strudel aus geometrischen Lichtformen, der Schauspielerinnen und Schauspieler zu verschlucken scheint. Anstatt die Handlung des Stücks lediglich mit Filmsequenzen zu ergänzen, wurden abstrakte Animationen in Schwarz-Weiß entworfen, die sensibel auf jede Szene abgestimmt sind. Sie erzeugen mal sanfte Schwingungen im Hintergrund, mal füllen sie die Bühne vollständig mit rasenden Mustern aus. Dabei konkurrieren die Projektionen zu keiner Zeit mit dem schauspielerischen Ausdruck, sondern ergänzen ihn zusammen mit der Musik zu einer Einheit.</p>
<p>Sowohl für die Theaterschaffenden als auch für die Design-Studierenden war die Zusammenarbeit mit der jeweils anderen Disziplin völliges Neuland. Mit dem Ausgang des Experiments zeigen sich alle höchst zufrieden. „Regisseur Pascal Wieandt und Dramaturgin Karin Nissen-Rizvani sind beeindruckt von dem Mehrwert, den die Zusammenarbeit gebracht hat. Die Schauspielerinnen und Schauspieler sind glücklich darüber, wie sie durch die Animationen unterstützt werden, und wir Studierenden haben einen komplett neuen Bereich kennengelernt“, fasst Runa Marold die Reaktionen nach der erfolgreichen Premiere zusammen.</p>
<p>Auch Prof. Henrik Arndt überzeugt das Projektergebnis: „Dank der Bereitschaft der Studierenden, sich unbekanntes Terrain zu erschließen und dank der Offenheit aller Beteiligten auf Seiten des Theaters Osnabrück für die Arbeitsweise von Designerinnen und Designern ist ein Theatererlebnis entstanden, das zeigt, wie junge Menschen für das Schauspiel begeistert werden können.“</p>
<p>Das Stück „Natives – Ureinwohner“ wird auf der Bühne des emma-theaters gezeigt. In der aktuellen Spielzeit bis Ende Juni finden 25 Aufführungen statt, insgesamt sind ca. 100 Vorstellungen geplant.</p>
<p>Der Studiengang Media &amp; Interaction Design verbindet ein grundständiges Design-Studium mit Grundlagen der Informationstechnologie, Psychologie und Kommunikationstheorie. Absolventinnen und Absolventen kennen sich mit dem Design interaktiver Anwendungen und Produkte, den technologischen Grundlagen und den Prinzipien der menschlichen Wahrnehmung aus. Nach dem Studium bieten IT-Firmen, New Media- und Web-Agenturen, Werbe- und Eventagenturen oder die Spieleindustrie attraktive Arbeitsplätze. Noch bis zum 31. Mai können sich Studieninteressierte mit einer Mappe bewerben. <a href="/studium/studienangebot/bachelor/media-interaction-design-ba/bewerbung/">Informationen zur Bewerbung</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 07 May 2019 09:24:24 +0200</pubDate>
                        <title>Wissenschaftspreis für IuI-Absolventen</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2019/05/wissenschaftspreis-fuer-iui-absolventen/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Michael Timpe, Absolvent des Masterstudiengangs <a href="/studium/studienangebot/master/maschinenbau-msc/">Entwicklung und Produktion</a>, erhielt jetzt den prostep ivip Scientific Award für die beste Masterarbeit im Jahr 2018.</p>
<p>Der Preisträger hat seine Masterarbeit beim Landmaschinenhersteller Claas in Harsewinkel verfasst. Darin beschreibt er die Entwicklung und Einführung eines technischen Exzellenz-Systems ("Engineering Excellence System") in einem internationalen Landmaschinenkonzern mit dezentralen Entwicklungsstandorten. Ziel dieses Systems ist, die Effizienz in der Forschungs- und Entwicklungsabteilung zu steigern. Dafür hat Michael Timpe eine Plattform geschaffen, die zur Kommunikation und dem Datenaustausch dient. Betreut wurde die Arbeit vom Professor für&nbsp;Ingenieurinformatik und Produktdatenmanagement Dr. Thomas Mechlinski und Martin Hawlas, Leiter der Forschungs- und Entwicklungsabteilung der Claas KGaA mbH.</p>
<p>Überreicht wurde der Award auf dem diesjährigen prostep ivip-Symposium in Stuttgart. Der Wissenschaftspreis wird jährlich vom Vorstand des prostep ivip-Vereins vergeben und ist mit 1.000 Euro dotiert. Der international aktive Verein mit Sitz in Darmstadt hat sich der Entwicklung von zukunftsweisenden Lösungsansätzen und Standards für das Produktdatenmanagement und die virtuelle Produktentstehung verschrieben. Herzlichen Glückwunsch an den ausgezeichneten Absolventen und seine Betreuer!</p>
<p>Im Master-Studiengang „Entwicklung und Produktion“ erlernen Studierende Konzepte, Methoden und Techniken in einem weiten Umfeld der Entwicklung und Produktion. Noch bis zum 15. Juli können sich Studieninteressierte online bewerben.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 30 Apr 2019 11:19:40 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Osnabrück öffnet Bewerbungsportal: 3.760 Studienplätze zu vergeben</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2019/04/hochschule-osnabrueck-oeffnet-bewerbungsportal-3760-studienplaetze-zu-vergeben/</link>
                        <description>Zum Wintersemester 2019/20 erstmals berufsbegleitender Master Wirtschaftsinformatik im Studienangebot</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 30. April 2019) Das <a href="https://studienorganisation.hs-osnabrueck.de" target="_blank" rel="noreferrer">Online-Bewerbungsportal der Hochschule Osnabrück</a> ist ab jetzt für Bewerbungen zum Wintersemester 2019/20 geöffnet. An den beiden Standorten Osnabrück und Lingen werden insgesamt rund 3.760 Studienplätze vergeben. Studieninteressierte können aus über 100 verschiedenen Bachelor- und Master-Studiengängen wählen. Neben Agrar-, Ernährungs-, Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften gibt es unter anderem Angebote aus den Bereichen Gesundheit, Soziales, Informatik, Landschaftsarchitektur, Musik, Theater, Medien und Design. Bis zum 15. Juli ist eine Bewerbung möglich.</p>
<p><strong>Neuer berufsbegleitender Master-Studiengang Wirtschaftsinformatik (M.Sc.)</strong></p>
<p>Für das kommende Wintersemester hat die Hochschule ihr Angebot um den Master-Studiengang <a href="/studium/studienangebot/master/wirtschaftsinformatik-msc-berufsbegleitend/">„Wirtschaftsinformatik“</a> erweitert. Der berufsbegleitende Studiengang bereitet die Studierenden auf die Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung in Unternehmen vor. Ziel des Studiengangs ist die Ausbildung von Fach- und Führungskräften, die die Potenziale moderner Informationstechnologien erkennen und durch Digitalisierungsentscheidungen aktiv umsetzen. Die Studierenden qualifizieren sich für IT-Berufsfelder, die von Software-Engineering über die analytische Erschließung großvolumiger Datenbestände wie Big Data oder Data Science bis hin zum professionellen Management moderner IT-Lösungen reichen. Einen besonderen Schwerpunkt des Studiums bildet das projektorientierte Lernen, das intensiv mit der beruflichen Tätigkeit verknüpft werden kann.</p>
<p><strong>Neu Angebote in Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur</strong></p>
<p>Seit einem Jahr neu angeboten wird der Bachelor-Studiengang <a href="/studium/studienangebot/bachelor/wirtschaftsingenieurwesen-agrarlebensmittel-beng/">„Wirtschaftsingenieurwesen Agrar/Lebensmittel“</a>. Er vermittelt wirtschaftliches und technologisches Know-how gepaart mit fundierten Produktkenntnissen der Agrar- und Lebensmittelbranche.</p>
<p>In die zweite Bewerbungsrunde startet zudem der Master-Studiengang <a href="/studium/studienangebot/master/angewandte-nutztier-und-pflanzenwissenschaften-msc/">„Angewandte Nutztier- und Pflanzenwissenschaften“</a>. Hier stehen die Vermittlung angewandter Forschungs- und Entwicklungskompetenzen in den agrarwissenschaftlichen Bereichen Nutztiere, landwirtschaftlicher Pflanzenbau, Gartenbau, Pflanzen- und Biotechnologie sowie naturwissenschaftliche Aspekte der Rasenkultur im Vordergrund.</p>
<p>Seit dem vergangenen Wintersemester wird im Bachelor-Studiengang <a href="/studium/studienangebot/bachelor/angewandte-pflanzenbiologie-gartenbau-pflanzentechnologie-bsc/">„Angewandte Pflanzenbiologie – Gartenbau, Pflanzentechnologie“</a> die Vertiefung „Pflanzentechnologie“ als zweite Vertiefung neben „Gartenbau“ neu angeboten. Sie thematisiert die vielfältigen und nutzbringenden Eigenschaften von Kulturpflanzen sowie umweltschonende und nachhaltige Produktionsprozesse.</p>
<p><strong>Master-Studiengang für Angehörige von Gesundheitsberufen</strong></p>
<p>Mit dem Vollzeit-Masterstudiengang <a href="/studium/studienangebot/master/helpp-versorgungsforschung-und-gestaltung-msc/">„HELPP (Hebammenwesen, Ergotherapie, Logopädie, Physiotherapie und Pflege) – Versorgungsforschung und -gestaltung“</a> bietet&nbsp; die Hochschule Osnabrück seit einem Jahr für Angehörige der Gesundheitsberufe einen Studiengang an, der sie befähigt, eine tragende Rolle in der Gestaltung von Versorgungsprozessen zu übernehmen und forschungsbasiert Antworten auf wichtige Fragen der Gesundheitsversorgung geben zu können.</p>
<p><strong>Studiengangsnavigator und Zentrale Studienberatung bieten Überblick und Beratung über das Studienangebot</strong></p>
<p>Die <a target="_blank" rel="noreferrer">Zentrale Studienberatung (ZSB)</a> bietet zudem persönliche Beratungsgespräche für Studieninteressierte an. Bei Fragen zum Bewerbungsverfahren und zu Zulassungsvoraussetzungen hilft das Studierendensekretariat der Hochschule Osnabrück unter Telefon: 0541 969-7100 oder per Mail unter <a href="mailto:servicedesk@hs-osnabrueck.de" class="mail">servicedesk@hs-osnabrueck.de</a> weiter.</p>
<p>Wer noch nicht genau weiß, welcher Studiengang der richtige ist, kann den <a href="/studium/home/">Studiengangsnavigator</a> zur Orientierung nutzen. Auf dieser Seite sind auch alle Studiengänge zu finden, die im Wintersemester 2019/20 neue Studierende aufnehmen. Außerdem erfahren Studieninteressierte online alles über Zulassungsvoraussetzungen und gegebenenfalls abweichende Bewerbungsfristen einzelner Studiengänge.</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p>Studierendensekretariat der Hochschule Osnabrück<br> Telefon: 0541 969-7100<br> E-Mail: <a href="mailto:servicedesk@hs-osnabrueck.de">servicedesk@hs-osnabrueck.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 20 Mar 2019 18:30:00 +0100</pubDate>
                        <title>Sound-Gewitter in der Lingener Lokhalle</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2019/03/sound-gewitter-in-der-lingener-lokhalle/</link>
                        <description>Campus in Concert geht am 23. Mai mit buntem Line-Up in die nächste Runde</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Stahlträger, Studierende und Stimmung – wenn all dies zusammenkommt, ist es wieder soweit: Campus in Concert. Schon zum sechsten Mal kommen am 23. Mai ab 18 Uhr talentierte Newcomer-Bands vom Institut für Musik der Hochschule Osnabrück am Campus Lingen zusammen, um den Musikbegeisterten der Region gehörig einzuheizen. Nach ungewollter Unplugged-Version im Vorjahr – ein kräftiger Sturm sorgte für einen Stromausfall und den Abbruch des Festivals – findet das Musikfestival in diesem Jahr wieder in den denkmalgeschützten Campus-Hallen statt. Der Eintritt ist wie immer kostenlos und die gute Laune gibt es für alle Gäste gratis dazu.&nbsp;</p>
<p>Das Line-Up ist auch 2019 an Vielfalt kaum zu übertreffen und bietet von sanftem Soul bis röhrigem Rock etwas für alle Geschmäcker. Zudem erhalten Bands, die im letzten Jahr wegen des Stromausfalls nicht mehr auftreten konnten, in diesem Jahr die Chance, ihren ausgefallenen Auftritt nachzuholen. Dazu gehört auch Singer-Songwriter Gabriel Zanetti der mit seiner Band an den Campus Lingen zurückkehrt, um mit seiner einfühlsamen Mischung aus Pop, Soul und Folk zu begeistern. Inspiriert wird der junge Künstler durch Musiklegenden wie Sting, Ed Sheeran oder Coldplay. Wer auf der Suche nach Kontrastprogramm ist, kommt bei The Six Leaves voll auf seine Kosten. Die Hardrock-Band aus Niedersachen, die ebenfalls im letzten Jahr bereits auftreten sollte, verspricht nach eigener Aussage eine „dreckig-wilde Show“ zum Tanzen und Abfeiern. Für Frühlingsgefühle sorgt die Lingener Band Liebe 3000 – Ohrwurm inklusive. Die alteingesessenen Emsländer kehren nach dem Stromausfall im vergangenen Jahr mit ehrlichen Texten und einprägsamer Melodie zurück an den Campus Lingen. Soul im Blut und Rhythmus in den Beinen hat die Osnabrücker Gruppe Miles King &amp; the Foolish Knights, die mit einem Bläsersatz für eine Prise Nostalgie sorgen. Wer dachte, Punk und Pop passen nicht zusammen, kennt die Punkrocker radiovegas noch nicht. Die vierköpfige Band bewegt sich gekonnt zwischen Charts und Nische und bietet gute Laune vom Feinsten. Die Extraportion Lebensfreude liefert der „Rock’n’Roll-Zirkus“ der Band Al Ray, die dem Titel ihres ersten Musikvideos alle Ehre machen: Authentic.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 15 Mar 2019 09:59:12 +0100</pubDate>
                        <title>14.263 Studierende im Wintersemester 2018/2019: Hochschule Osnabrück mit neuem Höchstwert   </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2019/03/14263-studierende-im-wintersemester-20182019-hochschule-osnabrueck-mit-neuem-hoechstwert/</link>
                        <description>Hochschul-Präsident Prof. Dr. Andreas Bertram begrüßt die 14.000-ste Studentin Jessica Herzig persönlich. Anfang März starteten jetzt etwa 800 Erstsemester.    </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit 14.263 Studierenden hat die Zahl der Studentinnen und Studenten an der Hochschule Osnabrück im abgeschlossenen Wintersemester 2018/2019 einen neuen Höchstwert erreicht. „Wir haben damit erstmals die Marke der 14.000 überschritten“, erklärt Hochschulpräsident Prof. Dr. Andreas Bertram. „Wir können stolz sein auf das gemeinsam Erreichte. Eine große Hochschule hat einfach mehr Gestaltungsmöglichkeiten als eine kleine. Es freut mich besonders, dass es unseren Mitarbeitenden gelungen ist, dieses starke Wachstum in qualitativ hochwertige Studienangebote umzusetzen.“</p>
<p>Persönlich begrüßte Bertram die Studentin Jessica Herzig und überreichte ihr einen Kapuzenpullover aus der Hochschul-Kollektion. Herzig hat am Hochschulstandort Lingen zum ver-gangenen Wintersemester das Studium Wirtschaftsingenieurwesen (dual) aufgenommen und ist die 14.000-ste Studentin der Hochschule. „Ich arbeite bei innogy SE in Dortmund. Das Un-ternehmen finanziert mir das Studium an der Hochschule“, erklärt sie.</p>
<p>Zum laufenden Sommersemester, das am 4. März begonnen hat, haben etwa 800 Studierende ihr Studium an der Hochschule Osnabrück aufgenommen, hauptsächlich an den Fakultäten Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sowie Ingenieurwissenschaften und Informatik. „Es ist insgesamt schön zu sehen, dass unsere etwa 100 Studiengänge an den verschiedenen Hochschulstandorten eine so große Resonanz haben“, resümiert Bertram.</p>
<p><strong>Neue Imagefilme, um Studentinnen für den MINT-Bereich zu begeistern</strong></p>
<p>Im Wintersemester 2007/2008 waren an der Hochschule 7.535 Studierende eingeschrieben, nun nähert sich die Zahl allmählich dem doppelten Wert. „In diesem Zeitraum hat sich der Anteil der Studentinnen von 40 auf 43 Prozent erhöht“, legt Bertram das Augenmerk noch auf ein weiteres Zahlenpaar. „Wir arbeiten weiter daran, gerade im sogenannten MINT-Bereich den Anteil der Studentinnen zu erhöhen.“ Der Hochschulpräsident verweist deshalb auch auf zwei Imagefilme, die an der Hochschule entstanden sind und jungen, technisch interessierten Frauen das Studium von Ingenieurwissenschaften und Informatik näherbringen sollen: „Werde ZukunftsgestalterIN – studiere Informatik!“ und „Werde ZukunftsgestalterIN – studiere In-genieurwissenschaften!“ Beide Filme sind im Internet unter der Adresse <a href="http://www.hs-osnabrueck.de/zukunftsgestalterin" target="_blank">http://www.hs-osnabrueck.de/zukunftsgestalterin</a> zu sehen.&nbsp; &nbsp;</p>
<p>&nbsp; &nbsp;<br> <em>Hintergrund: Die Hochschule Osnabrück ist die größte Hochschule für angewandte Wissenschaften in Niedersachsen. Vier Fakultäten (Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur - AuL, Ingenieurwissenschaften und Informatik - IuI, Management, Kultur und Technik - MKT - in Lingen sowie Wirtschafts- und Sozialwissenschaften - WiSo) und das Institut für Musik (IfM) bilden an den zwei Standorten Osnabrück und Lingen das Grundgerüst der Hochschule. Im Wintersemester 2018/19 studierten an der AuL 2.831 Studierende, an der IuI 3.316, MKT 2.385, WiSo 5.277 und am IfM 454.&nbsp; </em></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 12 Mar 2019 08:56:26 +0100</pubDate>
                        <title>VDI und VDE Osnabrück-Emsland prämieren Abschlussarbeiten der Hochschule Osnabrück </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2019/03/vdi-und-vde-osnabrueck-emsland-praemieren-abschlussarbeiten-der-hochschule-osnabrueck/</link>
                        <description>Vom digitalen Zwilling bis zur Verblockung in Klärwerken: Ausgezeichnete Abschlussarbeiten befassen sich mit aktuellen technischen Fragestellungen auf hohem wissenschaftlichem Niveau.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Eine Absolventin und vier Absolventen der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik der Hochschule Osnabrück erhielten jetzt Auszeichnungen für ihre herausragenden Abschlussarbeiten. Der örtliche Verein Deutscher Ingenieure VDI hat vier Arbeiten prämiert, vom Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik VDE Osnabrück-Emsland gab es einen Förderpreis.</p>
<p>Der VDI-Vorsitzende Professor Dr. Nils Fölster und der VDE-Vorsitzende Diplom-Ingenieur Olaf Reichling führten durch die Feier im Osnabrücker Museum Industriekultur. „Die ausgezeichneten Nachwuchstalente gehören einer Generation an, der viele berufliche Wege offenstehen. Umso höher ist es daher zu bewerten, wenn sich jemand so zielstrebig einem Thema widmet“, so Reichling. Er überreichte den VDE-Preis an Niklas Gehrenbeck aus Melle-Wellingholzhausen. Der Absolvent hatte sich mit der „Konzeption und Realisierung eines digitalen Zwillings zur virtuellen Inbetriebnahme einer Verpackungsmaschine“ auseinandergesetzt. Der Preisträger erläuterte dem Publikum das Spannungsfeld, in dem sich ein solcher digitale Zwilling bewegt: Während die weitestmögliche Einbeziehung des virtuellen Testumfeldes größere Kosten und Risiken durch Simulation verhindere, müsse auf der anderen Seite dessen Einrichtungsaufwand dennoch in Relation zu den Kosten und Nutzen stehen. Betreut hatte diese Arbeit Professor Dr. Clemens Westerkamp.</p>
<p>Professor Dr. Eberhard Wißerodt, stellvertretender VDI-Vorsitzender und langjähriges Mitglied der Prämierungskommission, freute sich darüber, dass in diesem Jahr erstmalig zehn Vorschläge für Abschlussarbeiten vorgelegen hatten. „Alle Arbeiten haben eine Eins verdient. Normalerweise verleihen wir drei Preise, aber in diesem Jahr haben wir uns auf vier Preise geeinigt“, kündigte er an.</p>
<p>Einen dritten Preis erhielt Nicolas Sumkötter für seine Erkenntnisse über „Messtechnische Verblockungsdetektion an getauchten Membranmodulen“. Der aus dem westfälischen Diestedde stammende Masterabsolvent hatte sich mit biologischer Abwasserreinigung befasst. Ihm ging es darum, wie man Verblockungen, die den Reinigungsprozess in Kläranlagen behindern, messen und bedarfsgerecht beseitigen kann. „Mir hat bei dieser Arbeit besonders gefallen, dass verschiedene Disziplinen der Ingenieurwissenschaften zum Einsatz kamen“, betonte Professor Dr. Reiner Kreßmann, Betreuer der Abschlussarbeit.</p>
<p>Andreas Fidorra, Träger des anderen dritten Preises, hatte den „Potentiellen Nutzen einer Anlage zur additiven Fertigung für ein Planungs- und Konstruktionsbüro“ ermittelt. Der Osnabrücker sieht seine Arbeit geeignet als Leitfaden für Konstruktionsbüros – eine Einschätzung, die sein Betreuer, Professor Wißerodt, aufgrund des systematischen Aufbaus teilt.</p>
<p>Nicht nur für seine Masterarbeit „Untersuchung des Einflusses eines drehenden Kerns im Spritzgießwerkzeug zur Optimierung mechanischer Bauteileigenschaften“ ist Hendrik Oudehinken gelobt worden. Der Träger des zweiten VDI-Förderpreises leiste einen wichtigen Beitrag im Kunststofftechnik-Team der Hochschule, betonte Professor Dr. Thorsten Krumpholz: „Er ist ein Macher“, so sein Betreuer über den Absolventen aus dem hessischen Michelstadt.</p>
<p>Der erste VDI-Förderpreis ging an Kristin Gödecke aus Osnabrück. Die Bachelorabsolventin verfasste ihre Arbeit über die „Charakterisierung von Niobkarbonitriden und Untersuchung der Feinkornstabilität von mikrolegierten Einsatzstählen“ in der GMH Gruppe aus Georgsmarienhütte. Ihr Korreferent Jan Florian war deshalb auch Gastredner auf dem Festabend im Museum Industriekultur und widmete sich in seiner Rede neuartigen Stählen. „Die Bachelorarbeit von Kristin Gödecke ist auf dem Niveau einer Masterarbeit abgeliefert worden“, so das Urteil des Praktikers. Mit dem Betreuer Professor Dr. Ulrich Krupp sei er sich sofort einig gewesen, dass die Arbeit eine runde Eins verdient habe.</p>
<p>„Das Schöne an dieser Veranstaltung ist, dass man immer etwas dazu lernt: Die Palette der technischen Fächer ist extrem breit und ständig kommen neue Erkenntnisse und Entwicklungen hinzu“, so das Schlusswort des VDI-Vorsitzenden Prof. Fölster. Zur schönen Atmosphäre trugen auch Dieter Teuber mit der Gitarre und René Fauck mit dem Fagott bei.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 04 Mar 2019 11:34:51 +0100</pubDate>
                        <title>Wie entwickle ich eine App? – Elf Schülerinnen und drei Schüler des Gymnasiums Oesede absolvieren ein zweitägiges MINT-Projekt an der Fakultät IuI</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2019/03/wie-entwickle-ich-eine-app-elf-schuelerinnen-und-drei-schueler-des-gymnasiums-oesede-absolvieren-ei/</link>
                        <description>Ende Januar öffneten zwei Labore der Hochschule Osnabrück ihre Türen für 14 Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Oesede. Im Labor für Softwaretechnik und im Interaction Design Labor absolvierten die Technikfreund*innen aus dem 11. Jahrgang ein zweitägiges MINT-Projekt zur Berufswahlorientierung.  </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag, 28. Januar, begrüßte der Studiendekan für Elektrotechnik und Informatik, Prof. Dr. Frank Thiesing, die jungen Gäste. Er stellte ihnen das breite Studiengangspektrum der Fakultät vor.</p>
<p>Danach ging es direkt zur Praxis: Im Labor für Softwaretechnik wurden die elf Schülerinnen und vier Schüler von Prof. Dr. Heinz-Josef Eikerling und dem wissenschaftliche Mitarbeiter Kevin Haves in die Geheimnisse der App-Programmierung eingeführt.</p>
<p>Das übergeordnete Thema war die Entwicklung und Test einer Android App. Der Informatiker Kevin Haves berichtet: „Die Idee, eine eigene App zu entwickeln, ist auf großes Interesse gestoßen. Dafür haben wir die Online-Programmierumgebung namens App Inventor (AI) genutzt. Damit kann eine grafische Oberfläche mit vorbereiteten grafischen Elementen erstellt werden. Zusätzlich hat man Zugriff auf alle möglichen Features, die ein Android Smartphone bietet, beispielsweise die Kamera, Sensoren, Web-Funktionen und Anbindung an Social Media.“</p>
<p>Die eigentliche „Magie“, die Logik des Programms, wird laut Haves über einen Block-Editor implementiert. Diese Blöcke bilden Elemente der Programmiersprache ab. Wie bei einem Puzzle, passen die Blöcke ineinander und können so logisch kombiniert werden. Über eine dazugehörige App kann das Programm dann direkt auf das eigene Smartphone übertragen und getestet werden. Änderungen in der Logik oder am Design werden dabei sofort auf das Smartphone übertragen und die Entwicklerinnen und Entwickler sehen direkt das Resultat ihrer Änderung.<br> &nbsp;<br> „Das Hauptziel war, dass die Schülerinnen und Schüler lernen, mit dem Editor selber eine App zu bauen“, erzählt der wissenschaftliche Mitarbeiter. Am Anfang des Workshops nutzten seine Gäste ein Tutorial, später konnten sie eigene Ideen umsetzen und dabei die gängigen Schritte der Entwicklung kennen lernen: Was will ich genau umsetzen (Analyse)? Wie kann ich meine formulierte Idee in Code bzw. Blöcke übersetzen (Konzeption)? Wie setze ich mein Konzept um (Implementierung)? Im Anschluss wurden die Apps getestet und Fehler mussten gefunden und beseitigt werden (Test), was ein typisches Vorgehen bei der Entwicklung ist.</p>
<p>Informationen für die eigenen Ideen sollten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eigenständig recherchieren. „Dabei war mir die Förderung der Eigenständigkeit wichtig und dass die Schülerinnen und Schüler lernen, dass Software wirklich entwickelt werden muss. Am Ende waren sie extrem begeistert, als ihre Idee Form annahm und die App das machte, was sie wollten. Dieser letzte Moment war mir am wichtigsten“, so das Fazit von Kevin Haves am Ende des ersten Projekttages.</p>
<p>Am nächsten Tag ging es im Interaction Design Labor weiter. Unter Anleitung von Prof. Henrik Arndt,&nbsp; Prof. Dr. Frank Ollermann und der wissenschaftlichen Mitarbeiterin Ulrike Niesse entwarfen die Projektteilnehmenden eine Smartphone-App zum Thema „Musik“ in Form eines interaktiven Prototyps. Unterstützt wurden sie dabei von Jim Brummer und Suzin Prozesky, die im 3. Semester Media &amp; Interaction Design studieren.</p>
<p>Zunächst haben alle überlegt, welche Anforderungen ihre App haben sollte, und dann ihre Ideen in Skizzen festgehalten. Anschließend lernten die Schülerinnen und Schüler das Grafikprogramm „Sketch“ kennen, in dem sie dann ihre eigens konzipierten Apps in ersten Ansätzen gestalterisch umsetzten. „Die Interaktionselemente der erstellten App-Screens wurden in dem Entwurfsprogramm miteinander verbunden, sodass ein klickbarer Prototyp entstanden ist“, erklärt Ulrike Niesse. „Mit Spannung probierten die Schülerinnen und Schüler dann ihre Ergebnisse auf einem iPhone aus.“</p>
<p>Im Anschluss wurde ihnen die Eye-Tracking-Brille vorgestellt, mit der die Augenbewegung einer Testperson aufgezeichnet werden kann. Eine der konzipierten und gestalteten Apps wurde ausgewählt und von einer Schülerin verwendet, während sie die Brille trug. Der Blickverlauf der Schülerin wurde dabei aufgezeichnet und im Anschluss mit der Visualisierungsmethode Gazeplots und speziellen Visualisierungsdiagrammen (Heatmaps) dargestellt. Somit erhielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen kleinen Einblick in das Vorgehen bei der Methode Eye-Tracking, mit der festgestellt werden kann, an welchen Stellen sich der App-Entwurf noch verbessern lässt.</p>
<p>Prof. Arndt zeigte sich zufrieden mit den Ergebnissen: „Das Format hat die Schülerinnen und Schüler motiviert, sich mit Enthusiasmus und vielfältigen Ideen bei der Entwicklung der App-Entwürfe zu engagieren. Die Projekttage sind besonders geeignet, um Inhalte und Charakteristik des Studiengangs Media &amp; Interaction Design zu vermitteln.“</p>
<p>Schülerin Isabell: „Ich fand die Projekttage an der Hochschule richtig gut. Das Angebot hat mein Interesse an der App-Programmierung geweckt.“</p>
<p>Die Organisation der MINT-Projekttage an der Hochschule Osnabrück übernahm Anca-Gabriela Hübner, die an der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik Schulaktivitäten koordiniert: „Die Nachfrage nach dem Angebot der Hochschule war sehr hoch. Um genügend Arbeitsplätze und gute Betreuung für alle anzubieten, haben die Labore die Teilnehmerzahl begrenzt. Wir, als Projektbeteiligte haben uns über das große Interesse der Schülerinnen und Schüler gefreut – und auch über ihr motiviertes Arbeiten und Interesse an unseren Studiengängen“, so die Organisatorin der Projekttage.</p>
<p>Die Studentinnen Sandra Gall und Milena Jäger begleiteten die Schülergruppe während der beiden Projekttage. Sie zeigten ihren Gästen den modernen Campus Westerberg und gaben ihnen erste Einblicke in studentisches Leben.</p>
<p><br> <strong>Kontakt:</strong></p>
<p>Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik<br> Anca-Gabriela Hübner, Koordinatorin Schulkontakte/Schulaktivitäten<br> Telefon: 0541-969-3878<br> E-Mail: <a href="mailto:a.huebner@hs-osnabrueck.de">a.huebner@hs-osnabrueck.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 04 Mar 2019 11:28:37 +0100</pubDate>
                        <title>Projektwoche Kunststofftechnik: Von den BBS Brinkstraße in den Laborbereich Kunststofftechnik </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2019/03/projektwoche-kunststofftechnik-von-den-bbs-brinkstrasse-in-den-laborbereich-kunststofftechnik/</link>
                        <description>Campus statt Berufsschule: Eine Woche lang ging es für zwölf Berufsschülerinnen und -schüler der BBS Brinkstraße in den Laborbereich Kunststofftechnik der Hochschule Osnabrück. Fünf junge Frauen und sieben junge Männer absolvierten dort eine Projektwoche und lernten Verarbeitungsmethoden der Kunststofftechnik kennen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag, 21. Januar, begrüßte der Studiendekan des Studienbereichs Dentaltechnologie, Verfahrenstechnik und Werkstoffwissenschaften, Prof. Dr. Rainer Bourdon, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Projektwoche. Er gab ihnen einen ersten Überblick über vielfältige Arbeitsfelder in der Kunststofftechnik und stellte die Studiengänge der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik vor. Danach stand eine Campusführung mit der Bibliotheksbesichtigung auf dem Programm. Die Studentin Verena Domagalla beantwortete dabei auch zahlreiche Fragen der Hochschulgäste und gab ihnen erste Einblicke in studentisches Leben.</p>
<p>Anschließend ging es in den Laboren Kunststoff-CAE und Kunststoffverarbeitung mit praktischer Arbeit weiter. Aufgeteilt in zwei Gruppen, bearbeiteten die angehenden technischen Produktdesignerinnen und -designer eigene Projekte. Unterstützt wurden sie dabei vom Laborleiter Prof. Dr. Thorsten Krumpholz, dem Laboringenieur Ralf Schwegmann sowie den wissenschaftlichen Mitarbeitern Philipp Land und Finn Wichelhaus. Am Freitag präsentierten die Projektteams dann ihre Ergebnisse. Es folgten Führungen durch weitere drei Labore aus dem Studienbereich DVW: das Labor für Mechanik und Messtechnik geleitet vom Prof. Dr. Viktor Prediger, das Labor für Faserverbundkunststoffe, geleitet von Prof. Krumpholz und das Labor für Kunststoffprüfung und Elastomere, geleitet von Prof. Vennemann.</p>
<p>Die Mitarbeiter der Hochschule Osnabrück ziehen ein positives Fazit: „In der Projektwoche konnten wir den Berufsschülerinnen und -schülern in praktischen Versuchen verschiedene Verfahren der Kunststoffverarbeitung nahebringen – darunter Folienextrusion und Kunststoffspritzguss. Der Fokus der Projektwoche lag hierbei auf dem Vergleich zwischen praktischen Versuchen und der Spritzgießsimulation. Bei der Letzteren wird die Formfüllung virtuell abgebildet, und Bauteileigenschaften können prognostiziert werden. Diese wurden im Rahmen der Projektwoche mit verschiedenen praktischen Versuchen verglichen", so Philipp Land und Finn Wichelhaus.</p>
<p>Die Berufsschülerinnen Jennifer und Lisa sind ebenfalls zufrieden: „In unseren Ausbildungsfirmen haben wir bislang mit Holz oder Metall gearbeitet. Der Einblick in die Verarbeitung von Kunststoffen war für uns daher sehr interessant. Den Einführungstag mit Campusführung und Bibliotheksbesichtigung fanden wir hilfreich, so konnten wir uns besser auf dem Campus orientieren.“</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 28 Feb 2019 10:42:49 +0100</pubDate>
                        <title>Niedersachsen-Technikum bestärkt immer mehr junge Frauen bei der MINT-Berufswahl</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2019/02/niedersachsen-technikum-bestaerkt-immer-mehr-junge-frauen-bei-der-mint-berufswahl-1/</link>
                        <description>Auf der Abschlussveranstaltung des Niedersachsen-Technikums im Osnabrücker Schloss präsentierten am 26. Februar die Teilnehmerinnen des Berufsorientierungsprojektes dem interessierten Publikum auf beeindruckende Art und Weise, was sie in den vergangenen sechs Monaten an der Hochschule und Universität Osnabrück sowie in ihren Praktikumsunternehmen zum Thema MINT erlernt haben. Die meisten der 22 &quot;Technikantinnen&quot; sind sich sicher, dass ein naturwissenschaftliches beziehungsweise technisches Studium für sie genau das richtige ist.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Das Niedersachsen-Technikum ist ein besonders erfolgreiches Konzept zur praxisintegrierten Berufsorientierung für junge Frauen mit Abitur oder Fachabitur“, erläutert die Vizepräsidentin für Studium und Lehre der Universität Osnabrück, Prof. Dr. Martina Blasberg-Kuhnke. Es richtet sich an Schulabsolventinnen mit Interesse an Mathematik, Ingenieurwesen, Naturwissenschaften oder Technik, die sich naturwissenschaftlich-technische Anteile in ihrem späteren Beruf vorstellen können, die über ein breites Interessensspektrum verfügen und sich noch nicht für ein konkretes Studienfach oder eine spezifische Ausbildung entscheiden können.</p>
<p>Nachdem das Niedersachsen-Technikum 2012 an neun Standorten in ganz Niedersachsen etabliert werden konnte, haben mehr als 650 „Technikantinnen“ an der Berufsorientierung für junge Frauen an Hochschulen und in Unternehmen teilgenommen. „Das ist ein Erfolgskonzept“, berichtet Prof. Barbara Schwarze, Leiterin der Zentralen Koordinierungsstelle des Niedersachsen-Technikums. „Neun von zehn Technikantinnen haben sich im Anschluss für ein MINT-Studium oder eine MINT-Ausbildung entschieden.“</p>
<p>Die "Technikantinnen" stellten den mehr als 130 Gästen in der Schlossaula ihre Projekte vor, die sie in ihren Betrieben selbstständig bearbeitet haben. Das Spektrum der in den Betrieben erlernten Fähigkeiten reicht dabei von der Programmierung über das Schweißen bis zum Konstruieren und Planen. An der Hochschule und der Universität haben sie Vorlesungen in der Elektrotechnik, dem Maschinenbau, der Werkstofftechnik, der Physik, der Informatik und der Wirtschaftsinformatik besucht und erste Prüfungen ablegt.</p>
<p>Was macht das Konzept so erfolgreich? Yara Engeln muss nicht lange überlegen. Sie war Teilnehmerin des Technikums an der Universität Osnabrück, hörte eine Einführungsvorlesung in der Physik und arbeitete gleichzeitig bei der Deutschen Telekom Technik GmbH in Osnabrück. „Das Niedersachsen-Technikum bot mir neben dem Kennenlernen des MINT-Bereichs und des Hochschullebens die tolle Möglichkeit, über einen verhältnismäßig langen Zeitraum Erfahrungen im Arbeitsalltag zu sammeln und mich persönlich vor allem im Hinblick auf meine beruflichen Ziele weiterzuentwickeln.“ Im Betrieb hat sie einen Leitfaden für die Bearbeitung von unterirdischen Störungen entwickelt. Nach dem Technikum will die 17-jährige Abiturientin zunächst einen Freiwilligendienst absolvieren und dann ein Studium beginnen.</p>
<p>„Wir als Telekom begrüßen die Initiative Niedersachsen-Technikum in seinen Zielen sowie der Struktur und Organisation“, erklärt Jan-Philip Günther von der Osnabrücker Niederlassung der Deutschen Telekom Technik GmbH. „Gerne geben wir auch künftig jungen Menschen Orientierung, Impulse und Fördermöglichkeiten in Berufsbildern mit technischem Hintergrund innerhalb unseres Unternehmens.“</p>
<p>Lena Terhardt absolvierte das Technikum an der Hochschule Osnabrück. „Das war die beste Entscheidung, die ich treffen konnte. Zum einen habe ich einen Einblick ins Berufsleben und zum anderen einen Einblick ins Studentenleben bekommen und konnte daraufhin meine Entscheidung festigen, im Wintersemester an der Hochschule Osnabrück Maschinenbau zu studieren.“</p>
<p>Sie arbeitete das halbe Jahr bei der Salzgitter Automotive Engineering in Georgsmarienhütte und schrieb eine Betriebsanleitung, die jetzt zur Schulung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingesetzt wird. „Ich beschäftigte mich mit Maschinenrichtlinien, Risikoanalysen und dem Aufbau und der Funktion einer neuen Maschine“, berichtet die 20-Jährige. „Bei der Inbetriebnahme der Maschine durfte ich dann dabei sein.“</p>
<p>Für das Niedersachsen-Technikum 2019/2020, das im September 2019 startet, haben sich bereits frühzeitig zahlreiche junge Frauen in Osnabrück angemeldet. Weitere Interessentinnen für das Programm sind herzlich willkommen. Kontakt: Elke Turner, Niedersachsen-Technikum, Tel. 0541 969-2183, E-Mail: <a href="mailto:e.turner@hs-osnabrueck.de">e.turner@hs-osnabrueck.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 27 Feb 2019 14:16:00 +0100</pubDate>
                        <title>Niedersachsen-Technikum bestärkt immer mehr junge Frauen bei der MINT-Berufswahl </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2019/02/niedersachsen-technikum-bestaerkt-immer-mehr-junge-frauen-bei-der-mint-berufswahl/</link>
                        <description>Abschlussveranstaltung im Osnabrücker Schloss. Gemeinsame Pressemitteilung von Universität Osnabrück, Hochschule Osnabrück und Niedersachsen Technikum</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Abschlussveranstaltung des Niedersachsen-Technikums im Osnabrücker Schloss präsentierten am Dienstagnachmittag (26.2.) die Teilnehmerinnen des Berufsorientierungsprojektes dem interessierten Publikum auf beeindruckende Art und Weise, was sie in den vergangenen sechs Monaten an der Universität und Hochschule Osnabrück sowie in ihren Praktikumsunternehmen zum Thema MINT erlernt haben. Die meisten der 22 »Technikantinnen« sind sich sicher, dass ein naturwissenschaftliches beziehungsweise technisches Studium für sie genau das Richtige ist.</p>
<p>„Das Niedersachsen-Technikum ist ein besonders erfolgreiches Konzept zur praxisintegrierten Berufsorientierung für junge Frauen mit Abitur oder Fachabitur“, erläutert die Vizepräsidentin für Studium und Lehre der Universität Osnabrück, Prof. Dr. Martina Blasberg-Kuhnke. Es richtet sich an Schulabsolventinnen mit Interesse an Mathematik, Ingenieurwesen, Naturwissenschaften oder Technik, die sich naturwissenschaftlich-technische Anteile in ihrem späteren Beruf vorstellen können, die über ein breites Interessensspektrum verfügen und sich noch nicht für ein konkretes Studienfach oder eine spezifische Ausbildung entscheiden können.</p>
<p>Nachdem das Niedersachsen-Technikum 2012 an neun Standorten in ganz Niedersachsen etabliert werden konnte, haben mehr als 650 „Technikantinnen“ an der Berufsorientierung für junge Frauen an Hochschulen und in Unternehmen teilgenommen. „Das ist ein Erfolgskonzept“, berichtet Prof. Barbara Schwarze, Leiterin der Zentralen Koordinierungsstelle des Niedersachsen-Technikums und Professorin für Gender und Diversity Studies an der Hochschule Osnabrück. „Neun von zehn Technikantinnen haben sich im Anschluss für ein MINT-Studium oder eine MINT-Ausbildung entschieden.“<br> &nbsp;<br> Die »Technikantinnen« stellten den mehr als 130 Gästen in der Schlossaula ihre Projekte vor, die sie in ihren Betrieben selbstständig bearbeitet haben. Das Spektrum der in den Betrieben erlernten Fähigkeiten reicht dabei von der Programmierung über das Schweißen bis zum Konstruieren und Planen. An der Hochschule und der Universität haben sie Vorlesungen in der Elektrotechnik, dem Maschinenbau, der Werkstofftechnik, der Physik, der Informatik und der Wirtschaftsinformatik besucht und erste Prüfungen ablegt.</p>
<p>Was macht das Konzept so erfolgreich? Yara Engeln muss nicht lange überlegen. Sie war Teilnehmerin des Technikums an der Universität Osnabrück, hörte eine Einführungsvorlesung in der Physik und arbeitete gleichzeitig bei der Deutschen Telekom Technik GmbH in Osnabrück. „Das Niedersachsen-Technikum bot mir neben dem Kennenlernen des MINT-Bereichs und des Hochschullebens die tolle Möglichkeit, über einen verhältnismäßig langen Zeitraum Erfahrungen im Arbeitsalltag zu sammeln und mich persönlich vor allem im Hinblick auf meine beruflichen Ziele weiterzuentwickeln.“ Im Betrieb hat sie einen Leitfaden für die Bearbeitung von unterirdischen Störungen entwickelt. Nach dem Technikum will die 17-jährige Abiturientin zunächst einen Freiwilligendienst absolvieren und dann ein Studium beginnen.</p>
<p>„Wir als Telekom begrüßen die Initiative Niedersachsen-Technikum in seinen Zielen sowie der Struktur und Organisation“, erklärt Jan-Philip Günther von der Osnabrücker Niederlassung der Deutschen Telekom Technik GmbH. „Gerne geben wir auch künftig jungen Menschen Orientierung, Impulse und Fördermöglichkeiten in Berufsbildern mit technischem Hintergrund innerhalb unseres Unternehmens.“</p>
<p>Lena Terhardt absolvierte das Technikum an der Hochschule Osnabrück. „Das war die beste Entscheidung die ich treffen konnte. Zum einen habe ich einen Einblick ins Berufsleben und zum anderen einen Einblick ins Studentenleben bekommen und konnte daraufhin meine Entscheidung festigen, im Wintersemester an der Hochschule Osnabrück Maschinenbau zu studieren.“ Sie arbeitete das halbe Jahr bei der Salzgitter Automotive Engineering in Georgsmarienhütte und schrieb eine Betriebsanleitung, die jetzt zur Schulung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingesetzt wird. „Ich beschäftigte mich mit Maschinenrichtlinien, Risikoanalysen und dem Aufbau und der Funktion einer neuen Maschine“, berichtet die 20-Jährige. „Bei der Inbetriebnahme der Maschine durfte ich dann dabei sein.“</p>
<p>Für das Niedersachsen-Technikum 2019/2020, das im September 2019 startet, haben sich bereits frühzeitig zahlreiche junge Frauen in Osnabrück angemeldet. Weitere Interessentinnen für das Programm sind herzlich willkommen. Kontakt: Elke Turner, Niedersachsen-Technikum, Tel. +49 541 969-2183, E-Mail: e.turner@hs-osnabrueck.de&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 11 Feb 2019 11:31:39 +0100</pubDate>
                        <title>Viertes Theater- und Musikfestival „Freie Schichten“ ein voller Erfolg</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2019/02/viertes-theater-und-musikfestival-freie-schichten-ein-voller-erfolg/</link>
                        <description>Feierstunde zum 20-jährigen Jubiläum des Instituts für Theaterpädagogik</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Theater- und Musikfestival „Freie Schichten“ ging Ende Januar im Burgtheater Lingen der Hochschule Osnabrück in die vierte Runde und vereinte in 13 verschiedenen Programmpunkten eine Vielzahl unterschiedlicher, spartenübergreifender Beiträge. Anziehungspunkte für Groß und Klein fanden sich im Programm der Studierenden der Hochschule Osnabrück aus dem Bereich der Darstellenden Künste. Dabei konnten die Besucher zwischen Performances, Improvisationstheater und Kindertheater wählen. Im Rahmen eines Jazzkonzerts zeigten Studierende des Instituts für Musik ihr Können. Zudem standen renommierte Theaterpädagoginnen im Erzählcafé des Deutschen Archivs für Theaterpädagogik, Rede und Antwort zu ihren Werdegängen.<br> &nbsp;<br> Prof. Dr. Bernd Ruping, Leiter des Instituts für Theaterpädagogik, freute sich besonders im Rahmen des Festivals das 20-jährige Jubiläum des Instituts feiern zu können. Neben einer Fotoausstellung zu vergangenen Produktionen gab es in einer Feierstunde einen kleinen Rückblick auf die Anfänge und die Entwicklung der Einrichtung. „Ich freue mich, dass sich das Burgtheater sich mit über 2000 Besucherinnen und Besucher pro Jahr so enorm seit 2007 entwickelt hat“, erläutert Festivalorganisator David Gruschka nach der Eröffnung.</p>
<p>Zahlreiche Besucher nahmen das Angebot wahr und schnupperten selbst einmal Theaterluft. „Als Teil der Improfusion-Gruppe habe ich mit vielen anderen Studenten aus diversen Studiengängen für zwei Stunden verschiedene improvisierte Szenen aufgeführt. Ich kann jedem die Freien Schichten nur empfehlen. Es ist für jeden Geschmack etwas dabei und es ist immer wieder beeindruckend, was für ein tolles Programm Studenten auf die Beine stellen können. Und jeder der möchte, kann mitmachen. Ich bin nächstes Semester auf jeden Fall wieder dabei", so Kai Rabe, der am Campus Lingen Kommunikation und Management studiert.</p>
<p>Mit der Leitung ihrer eigenen Schauspielproduktionen zeigten die Absolventinnen und Absolventen des Instituts für Theaterpädagogik ihr Können. Unter dem Motto „Let´s Talk about Love” basierend auf dem gleichnamigen Album von Celine Dion – stellten Thomas Bartling und David Kilinc ihre Eigenentwicklung vor. Mit „Furore“ entstand eine facettenreiche Performance zum Thema Wut, unter der Leitung von Absolventin von Luisa Hausmann. Den Abschluss des Festivals bildete traditionell die „SpielBAR“ als revueartiges Open-Stage-Format. Dieses bietet mit Theater, Gesang, Tanz, wissenschaftlichen Experimenten oder Kurzvorträgen, „sowohl Studierenden wie auch allen anderen Hochschulangehörigen eine Bühne für entdeckte und unentdeckte Talente“, erklärt Mitorganisatorin Katharina Kolar.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 08 Feb 2019 12:41:46 +0100</pubDate>
                        <title>Sieg für OSCAR: Modellauto der Hochschule Osnabrück fährt der Konkurrenz davon</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2019/02/sieg-fuer-oscar-modellauto-der-hochschule-osnabrueck-faehrt-der-konkurrenz-davon/</link>
                        <description>Studierende der Hochschule Osnabrück belegen den ersten Platz in der Einsteigerklasse beim internationalen studentischen Wettbewerb Carolo-Cup der TU Braunschweig. Ihr autonomes Modellauto OSCAR hat neun Teams aus vier Ländern auf die Plätze verwiesen. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="hsos-fact">Autonomes Fahren ist eine der wichtigsten technischen Innovationen der letzten Jahre. Viele Autohersteller arbeiten heute an intelligenten Systemen, die das Fahren einfacher und sicherer machen sollen. Mit diesem Zukunftsthema befassen sich auch sieben Studenten der Hochschule Osnabrück – und das mit großem Erfolg: Ihr selbstfahrendes Modellfahrzeug namens OSCAR hat sich beim diesjährigen studentischen Wettbewerb <a href="https://wiki.ifr.ing.tu-bs.de/carolocup/news" target="_blank" rel="noreferrer">Carolo-Cup</a> der TU Braunschweig gegen neun Teams aus China, Deutschland, Polen und der Schweiz durchgesetzt.</p>
<p class="hsos-fact">&nbsp;</p>
<p class="hsos-fact">In der Einsteigerklasse fuhr OSCAR der Konkurrenz davon: Sowohl bei der Präsentation des Konzeptes vor einer 15-köpfigen Expertenjury als auch bei den beiden praktischen Disziplinen "autonomes Fahren und Parken" sowie "autonomes Fahren im Hindernisparcours" erreichten die Osnabrücker die beste Bewertung aller Teams. Mit insgesamt 808 von 900 möglichen Punkten war OSCAR der Sieg nicht mehr zu nehmen. Das Team freut sich nicht nur über den ersten Platz, sondern auch über 2.000 Euro Preisgeld.</p>
<p class="hsos-fact">&nbsp;</p>
<p class="hsos-fact">Ein verdienter Lohn für ein engagiertes Team: Rund 3.000 Arbeitsstunden haben Simon Balzer, Dennis Buchberger, Marcel Flottmann, Malte Hillmann, Malte Hülsebus, Leander Nordmann und Simonas Simenas in ihre Entwicklung investiert. Wöchentlich haben sie sich auf dem Campus in ihrem Projektraum mit einer Teststrecke getroffen, um einzelne Schritte zu besprechen. Die Hochschule hat sämtliche Kosten für die Hardware übernommen; weitere finanzielle Unterstützung kam von der ZF Friedrichshafen AG.</p>
<p class="hsos-fact">&nbsp;</p>
<p class="hsos-fact">Anfang Februar war es nun soweit: Vollgestopft mit Elektronik, Software und intelligenten Algorithmen, konnte OSCAR sicher Fahrspuren erkennen, eigenständig lenken und je nach Fahrsituation Gas geben oder bremsen. Zudem war es in der Lage, autonom Parklücken zu erkennen und selbständig ein- und auszuparken. Aber auch mögliche Hindernisse auf der Fahrbahn stellten kein Problem dar: Das Fahrzeug erkannte die potentielle Gefahr und führte gezielt entsprechende Ausweich- oder Überholmanöver durch.</p>
<p class="hsos-fact">&nbsp;</p>
<p class="hsos-fact">„Nach dem dritten Platz im letzten Jahr haben wir unser Auto noch stark verbessert“, erzählt Marcel Flottmann. „Als wir aber auf dem Cup die Leistung der Konkurrenz gesehen haben, wurde es doch nochmal sehr spannend – andere Teams haben auch nicht geschlafen.“ Dennoch konnte sich das Osnabrücker Modellauto an die Spitze setzen. „Wir waren sehr aufgeregt, und es war einfach großartig, als unser Teamname endlich auf der Leinwand als Sieger erschien“, so der angehende Informatiker.</p>
<p class="hsos-fact">&nbsp;</p>
<p class="hsos-fact">Sein Temkollege Dennis Buchberger beschreibt, was er und seine Mitstreiter im Projekt gelernt haben: „Teamarbeit und effiziente Kommunikation mit Kollegen übt man am besten in einem langfristigen Projekt wie diesem.“ Auch fachlich haben die Studierenden profitiert: „In der Vorlesung erlernen wir die Grundlagen und schreiben einfachere Programme. Für unser Modellauto haben wir hingegen eine größere Software mit mehreren Abstraktionsebenen auf die Beine gestellt und sind definitiv sicherer im Umgang mit technischen Systemen, Programmierung und dem ‚Autobau‘ geworden.“ Ein weiterer wichtiger Aspekt ist für den Studenten der Elektrotechnik im Praxisverbund das ingenieurmäßige Arbeiten: „Wir haben eine komplexe Aufgabe so in handliche Stücke zerteilt, dass wir sie alle erfolgreich lösen und zum Gesamtkonzept zusammensetzen konnten.“</p>
<p class="hsos-fact">&nbsp;</p>
<p class="hsos-fact">Der Projektbetreuer Prof. Dr. Winfried Gehrke lobt die Leistung seiner Studenten: „Bemerkenswert ist, dass alle praktischen Aufgaben – anders als bei vielen Konkurrenzteams – gänzlich ohne manuellen Eingriff absolviert wurden.“ Vor fünf Jahren hat er den Wettbewerb Carolo-Cup seinen Studierenden vorgestellt. Seitdem arbeiten jährlich wechselnde Teams der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik an der Entwicklung von Modellautos. „Als wir 2015 zum ersten Mal in Braunschweig waren, war das Ziel: 'Nur nicht Letzter werden‘. Dass wir eines Tages einen ersten Platz erreichen würden, dachte damals niemand – nicht einmal im Traum“, erinnert sich Prof. Gehrke. Doch nun ist es soweit: „Ich freue mich sehr und bin auch stolz, dass unsere Hochschule Studierende hat, die dieses Ziel erreichen konnten“, so der Professor für Mikrorechnertechnik und Digitale Systeme. Einer der Erfolgsgründe liegt für ihn darin, dass alle OSCAR-Teams ihre Erkenntnisse mit den nachfolgenden Gruppen geteilt haben. So konnten die Studierenden dank ihrem „vorbildlichen Wissensmanagement“ ihre Leistung Jahr für Jahr steigern.</p>
<p class="hsos-fact">&nbsp;</p>
<p class="hsos-fact">Wer das preisgekrönte Modellauto live erleben möchte, ist herzlich zur studentischen <a href="http://t1p.de/projektmesse-eui-feb-2019" target="_blank" rel="noreferrer">Projektmesse „Lösungen für die Welt von morgen“</a> am 21. Februar eingeladen. Sie findet von 15 bis 18 Uhr im SI-Gebäude der Hochschule Osnabrück in der Barbarastraße 16 statt und zeigt Ergebnisse von neun studentischen Projekten des letzten Semesters.</p>
<p class="hsos-fact">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 28 Jan 2019 09:13:14 +0100</pubDate>
                        <title>Stipendien der Krone-Stiftung an Studierende der Hochschule Osnabrück verliehen</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2019/01/stipendien-der-krone-stiftung-an-studierende-der-hochschule-osnabrueck-verliehen-2/</link>
                        <description>Die Dr. Bernard Krone Stiftung zeichnet Leistungen der sieben besten Bachelor-Studierenden der Fahrzeugtechnik und des Maschinenbaus der Hochschule Osnabrück aus.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Leistung lohnt sich – frei nach diesem Motto hat die Dr. Bernard Krone Stiftung hervorragende Leistungen der Studierenden der Hochschule Osnabrück honoriert. Die jeweils besten drei <a href="/studium/studienangebot/bachelor/fahrzeugtechnik-bsc/">Fahrzeugtechnik</a>- und <a href="/studium/studienangebot/bachelor/maschinenbau-bsc/">Maschinenbau</a>-Studierenden eines Jahrgangs werden nun eine finanzielle Unterstützung bis zum Ende ihres Studiums erhalten. Ein siebtes Stipendium stiftet der Achsenhersteller Gigant aus Dinklage, der ebenfalls zur Krone Gruppe gehört. <br><br>Die Stipendien gingen an Juliane Höckmann, Gerrit Everwin und Louis Nixdorf (Fahrzeugtechnik) sowie Jana Vollmer, Johannes Clar und Paul Redder (Maschinenbau). Das Gigant-Stipendium erhielt Jenny Klöpperpieper, die Maschinenbau studiert. <br><br>Auf einer Feierstunde im Krone-Hauptsitz in Spelle gratulierten den ausgezeichneten Studierenden sowohl Firmenvertreter als auch verantwortliche Hochschulprofessoren. Nach der Feierstunde nahmen Kai Kühr, Dr. Klaus Martensen, Markus Mösker, Klaus Reinhardt, Gerhard Papenbrock und Uwe Sasse (alle: Krone Gruppe) ihre Gäste auf eine Betriebsbesichtigung mit. Die Studierenden sowie Prof. Dr. Norbert Austerhoff, Prof. Dr. Matthias Reckzügel und Prof. Dr. Eberhard Wißerodt zeigten sich beeindruckt von aktuellen Produkten und Projekten des Unternehmens.<br><br>Seit 2007 zeichnet die Dr. Bernard Krone Stiftung hervorragende Leistungen der Studierenden der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik aus. Das innovative Unternehmen aus Spelle arbeitet seit vielen Jahren eng mit der Hochschule Osnabrück zusammen. Mit ihren Stipendien bringt die Dr. Bernard Krone Stiftung deshalb ihre regionale Verbundenheit zum Ausdruck und fördert zugleich den Ingenieurnachwuchs. Der Kontakt mit talentierten Studierenden nützt auch dem Unternehmen: Obwohl das Stipendium mit keinerlei Verpflichtungen verbunden ist, arbeiten heute mehrere ehemalige Stipendiaten im Unternehmen.
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 14 Jan 2019 09:35:00 +0100</pubDate>
                        <title>Von mystischen Waldgestalten und kommunizierenden Bäumen</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2019/01/von-mystischen-waldgestalten-und-kommunizierenden-baeumen/</link>
                        <description>Sechs Studierendengruppen des Studiengangs Freiraumplanung an der Hochschule Osnabrück präsentieren Entwürfe für das ehemalige Landesgartenschaugelände in Bad Iburg.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Film, der die oberirdische Kommunikation der Bäume sichtbar macht, eine „Intensivstation Dr. Wood“, die mit Hilfe einer VR-Brille das Wohlbefinden im Wald bestimmt oder Mykonet, die Leitbaumarten mit eigenen Facebook-Seiten in Social Media. Das waren nur ein paar der Ideen, die die 19 Studierenden im Projekt Zauberwald im Studiengang Freiraumplanung der Hochschule Osnabrück jetzt auf dem Gelände der Landesgartenschau Bad Iburg präsentierten.
</p>
<p>Ein Semester lang haben sie unter Leitung von Prof. Dr. Milchert an Entwürfen für den Waldkurpark und den Bad Iburger Baumwipfelpfad gearbeitet und Ideen entwickelt, wie man das ehemalige Gelände der Landesgartenschau weiter nutzen kann und welche Angebote im Bereich der Umweltbildung denkbar sind. 
</p>
<p>Einen ganz einfach umzusetzenden Ansatz verfolgen drei Studierende mit ihrer Idee, Bäume neu zu interpretieren und dadurch die Fantasie anzuregen. Eine Plexiglasscheibe, die an zwei Holzstäben befestigt ist, kann variabel im Wald aufgestellt werden. Anschließend können die Besucherinnen und Besucher aufmalen, was sie sehen. So wird aus einer Baumgruppe ein Opa mit seinen Enkeln. Der nächste entdeckt ein mystisches Gespenst. „Jeder soll sich seine Perspektive selbst suchen“, erklärt Hannah Sennhenn das Vorhaben. „Wir wollen dadurch auch die Kommunikation untereinander fördern.“
</p>
<p>Das Team der Landesgartenschau Bad Iburg war begeistert von den unterschiedlichen Entwürfen. „Wir werden nun schauen, was wir in Zusammenarbeit mit den Studierenden alles umsetzen und in Veranstaltungen mit einbauen können“, sagt Geschäftsführerin Ursula Stecker. 
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Weitere Informationen:</b><br>Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur<br>Prof. Dr. Jürgen Milchert<br>Telefon:&nbsp;&nbsp;&nbsp; 0541 969-5154&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; <br>E-Mail:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;<a href="mailto:j.milchert@hs-osnabrueck.de" class="mail">&nbsp; j.milchert@hs-osnabrueck.de</a>
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 04 Jan 2019 10:54:00 +0100</pubDate>
                        <title>Online-Erwartungscheck verrät: Passt der Studiengang zu mir?</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2019/01/online-erwartungscheck-verraet-passt-der-studiengang-zu-mir/</link>
                        <description>Hochschule Osnabrück bietet Selbsttests für Studieninteressierte an – Online-Self-Assessments für die Studiengänge „Informatik – Medieninformatik“ und „Öffentliche Verwaltung“ sind jetzt online</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 4. Januar 2019) Welche Fähigkeiten sollte ich für den Studiengang mitbringen? Was lerne ich im Studium? Was sind die größten Herausforderungen? Und was kann ich nach dem Studium machen? Dies sind nur einige Fragen, die Studieninteressierte beim neuen Studiengangs-Erwartungscheck der Hochschule Osnabrück für sich beantworten können. Ihre Einschätzungen können sie direkt im Anschluss mit den Aussagen von Studierenden und Lehrenden abgleichen. Die ersten sogenannte Online-Self-Assessments (OSAs) für die Studiengänge <a href="https://osa.hs-osnabrueck.de/mi" target="_blank" rel="noreferrer">„Informatik – Medieninformatik“</a> und <a href="https://osa.hs-osnabrueck.de/oev" target="_blank" rel="noreferrer">„Öffentliche Verwaltung“</a> sind nun online auf den Webseiten der Studiengänge zu finden.<br> <br> „Unser Ziel ist es, mit Blick auf die wachsende Heterogenität der Studierenden den Studienerfolg nachhaltig zu erhöhen. Die Online-Self-Assessments bieten Studieninteressierten eine gute Möglichkeit, sich zu orientieren und die eigenen Erwartungen mit den Anforderungen des Studienangebots abzugleichen“, so Prof. Dr. Alexander Schmehmann, Vizepräsident für Studium und Lehre an der Hochschule Osnabrück. Angehende Studienbewerberinnen und -bewerber können so vorab besser herausfinden, ob sie bereits eine realistische Vorstellung vom Inhalt des Studiengangs, dem Studienumfang und den Berufsperspektiven haben. Dazu bekommen sie durch Videostatements von Studierenden und Lehrenden einen authentischen Einblick in den jeweiligen Studiengang und das Studium an der Hochschule.&nbsp;</p>
<p><strong>Fast 100 Schülerinnen und Schüler haben die Erwartungschecks getestet </strong><br> <br> Dr. Marija Stambolieva vom LearningCenter hat die OSAs im Zuge des Projektes „Vielfalt integrieren” federführend umgesetzt. Wichtig war ihr vor allem, die Inhalte studiengangsspezifisch und für die Zielgruppe gut verständlich aufzubereiten. „Erste Evaluationsergebnisse zeigen, dass der Erwartungscheck eine gute Vorstellung der Studiengänge vermittelt”, freut sich die Projektleiterin. Die gründliche Vorarbeit hat sich damit gelohnt, denn nach einer umfassenden Anforderungsanalyse mit vielen Beteiligten an der Hochschule sowie dem nahen Umfeld hatten zudem fast 100 Schülerinnen und Schüler verschiedener Schulformen an einem Verständlichkeitstest teilgenommen.<br> <br> Das Projekt „Vielfalt integrieren“ wird vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur gefördert. Die Maßnahmen richten sich insbesondere an Studieninteressierte sowie an Studienanfängerinnen und Studienanfänger und sollen dementsprechend in der Orientierungs- und Studieneingangsphase in ausgewählte Studiengänge integriert werden. Erwartungschecks für weitere Studiengänge sind in Planung.<br> <br> <strong>Weitere Informationen: </strong><br> Dr. Marija Stambolieva<br> Projektleiterin "Vielfalt integrieren" im LearningCenter<br> Telefon: 041 969-3267<br> E-Mail: m.stambolieva@hs-osnabrueck.de<br> <a href="https://www.hs-osnabrueck.de/?id=448615" target="_blank" title="448615">Projekt "Vielfalt integrieren"</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 20 Dec 2018 15:22:51 +0100</pubDate>
                        <title>Dualer Student der Hochschule Osnabrück ist bester Elektroniker-Azubi Deutschlands </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2018/12/dualer-student-der-hochschule-osnabrueck-ist-bester-elektroniker-azubi-deutschlands/</link>
                        <description>Patrick Flacke absolviert duales Studium der „Elektrotechnik im Praxisverbund“ an der Hochschule Osnabrück. Seine integrierte Ausbildung zum Elektroniker für Geräte und Systeme hat er bei der Elster GmbH abgeschlossen –  als bester Azubi Deutschlands. Dafür erhielt er jetzt auf der Nationalen Bestenehrung in Berlin eine Auszeichnung in Anwesenheit des Bundespräsidenten. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="none">Patrick Flacke studiert „<a href="/studium/studienangebot/bachelor/elektrotechnik-im-praxisverbund-bsc/">Elektrotechnik im Praxisverbund</a>“ (EPV) an der Hochschule Osnabrück. Dieser duale Studiengang kombiniert eine berufliche Ausbildung mit dem Studium der Elektrotechnik. Nun hat der 22-Jährige seine Ausbildung zum Elektroniker für Geräte und Systeme bei der Elster GmbH abgeschlossen – als bester Azubi Deutschlands. </p>
<p class="none">Auf Einladung des Deutschen Industrie- und Handelskammertags fuhr Flacke Anfang Dezember zur Nationalen Bestenehrung nach Berlin. Dort nahm er zusammen mit über 200 besten Azubis aller Ausbildungsberufe eine Auszeichnung in Anwesenheit des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier entgegen. Der Ausbildungsleiter Sören Haak hat seinen ehemaligen Lehrling begleitet und ist richtig stolz: „Einen Bundesbesten hatten wir bei Elster noch nie. Patrick Flackes Auszeichnung ist hochverdient: Bereits während seiner Ausbildung hat er bei der Entwicklung intelligenter Gaszähler mitgewirkt und seine Abschlussprüfung hervorragend gemeistert.“ </p>
<p class="none">Über die Ehrung des talentierten Studenten freut sich auch der Leiter des dualen Studiengangs Elektrotechnik im Praxisverbund, Prof. Dr. Winfried Gehrke: „Patrick Flacke ist an unterschiedlichen Themengebieten des Studiums sehr interessiert und fällt durch seine systematische und zielgerichtete Vorgehensweise auf. Zurzeit entwickelt er mit fünf Kommilitonen ein Messgerät und kann dabei voll seine praktischen Fähigkeiten ausspielen, die er durch die Kombination von Ausbildung und Studium erworben hat. Ich bin immer wieder begeistert, mit welchem Sachverstand und welcher Kreativität das Team gute und überzeugende Lösungen findet.“ </p>
<p class="none">Seit fünf Jahren bietet die Hochschule Osnabrück ein duales Studium der Elektrotechnik an. Kooperationspartner des Studiengangs sind regionale Unternehmen, Berufsbildende Schulen des Landkreises Osnabrück Brinkstraße und örtliche Handwerkskammer sowie Industrie- und Handelskammer. Das gesamte Ausbildungsprogramm mit integriertem Studium dauert viereinhalb Jahre. Noch bis zum 15. Januar können sich Interessierte um einen Studienplatz bewerben: <a href="http://www.hs-osnabrueck.de/bewerbung" target="_blank">www.hs-osnabrueck.de/bewerbung</a>. </p>
<p class="none">Was macht den Studiengang aus? Laut Prof. Gehrke ist das eine besonders starke Verzahnung von Theorie und Praxis: „Viele Studieninhalte greifen Kenntnisse und Fertigkeiten auf, die duale Studierende während ihrer Ausbildung im Betrieb erlangen. Die Theorie wird zusätzlich durch praktische Übungen in modernen Laboren anschaulich vertieft. Darüber hinaus bieten Projekte die Möglichkeit, das Gelernte in der Praxis zu erproben und zu ergänzen.“ Natürlich verlange das duale Studium ein hohes Maß an Flexibilität, so der Professor für Mikrorechnertechnik und Digitale Systeme weiter. Nach seiner Erfahrung meistern die Studierenden dualer Programme die Doppelbelastung durch Ausbildung und Studium meist mit Bravur: „In der Regel sind es hochmotivierte, leistungsorientierte junge Leute.“</p>
<p class="none">Das gilt auch für Patrick Flacke. Bereits in der Schule hat er durch den Einfluss seines Onkels – eines Elektroingenieurs – Interesse an der Elektrotechnik entdeckt. Bald stand für den Technik-Fan fest, dass er ebenfalls Elektroingenieur werden möchte: „Aus der Begeisterung für die Praxis entstand während der Oberstufe die Idee, ein duales Studium zu absolvieren. Auf einer Abimesse in Osnabrück hörte ich von dem Studiengang EPV, der ein vollwertiges Studium mit kombinierter Ausbildung versprach – also genau das, wonach ich gesucht hatte.“ </p>
<p class="none">Heute freut sich der Student aus Ostercappeln &nbsp;über seine Entscheidung für das duale Studium und die Abwechslung, das dieses bietet: „Am meisten Spaß macht mir die Kombination aus Lernen und Anwenden. So gibt es an der Hochschule, der Berufsschule und im Ausbildungsbetrieb immer wieder Projekte und Aufgaben mit wachsender Schwierigkeit, die mich dazu motivieren, neue Fachbereiche kennenzulernen und bekannte zu vertiefen.“ Nebenbei engagiert sich Patrick Flacke ehrenamtlich im Technik-Team der Waldbühne Kloster Oesede. Seine Freizeit verbringt er gern an der frischen Luft – ob mit der Freundin auf dem Fahrrad oder mit dem Großvater im Wald beim Kettensägen. </p>
<p class="none">Viel Zeit bleibt dem erfolgreichen Studenten dafür nicht, jedoch kann er Studium, Ausbildung und Privatleben dank Flexibilität und guter Organisation unter einen Hut bringen: „Das Schöne am EPV-Studium ist, dass der Alltag immer wieder anders aussieht. So habe ich einige Semester lang von montags bis mittwochs gearbeitet. Donnerstags ging es bis mittags in die Berufsschule und danach &nbsp;sowie freitags – an die Hochschule. Momentan studiere ich zwei komplette Semester lang wie ein regulärer Student, um dann in den Semesterferien in Vollzeit zu arbeiten. Die Arbeitszeiten kann ich dabei durch die betriebliche Gleitzeitregelung in einem gewissen Rahmen frei wählen.“ Das Ausbildungsunternehmen unterstützt ihn auf verschiedenen Wegen, sodass für die vorlesungsfreie Zeit noch genug Urlaub bleibt und auch eine gute Prüfungsvorbereitung möglich ist. Bis zum Abschluss seines Bachelorstudiums bleibt der beste Elektronik-Azubi Deutschlands deshalb bei Elster angestellt.</p>
<p class="none">Sein Fazit: „Ich kann das EPV-Studium uneingeschränkt weiterempfehlen, da die Organisation sehr gut funktioniert und die Lerninhalte der verschiedenen Stellen gut zusammenpassen. Durch die unterschiedlichen Abschnitte sind die viereinhalb Jahre sehr abwechslungsreich gestaltet, sodass man immer wieder Zwischenziele vor Augen hat und sich von anstrengenderen Phasen erholen kann.</p>
<p class="none">Am besten geeignet ist das Modell aus meiner Sicht für alle, die sich für Elektrotechnik begeistern können und wirklich etwas lernen wollen.“ Für Patrick Flacke trifft das hundertprozentig zu. Deshalb will er nach dem Bachelorabschluss einen Master in Elektrotechnik draufsetzen – ebenfalls an der Hochschule Osnabrück.</p>
<p class="none">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 17 Dec 2018 10:54:23 +0100</pubDate>
                        <title>Ceramixchange: Wie ein interkulturelles Design-Projekt Brücken zwischen Osnabrück und Kairo baut</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2018/12/ceramixchange-wie-ein-interkulturelles-design-projekt-bruecken-zwischen-osnabrueck-und-kairo-baut/</link>
                        <description>Studierende der Hochschule Osnabrück und der German University in Cairo gestalten gemeinsam Produkte aus Keramik. Die Lebens- und Produktwelten Deutschlands und Ägyptens zusammenzubringen ist in vielerlei Hinsicht herausfordernd – und lehrreich.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Computer-aided design (CAD), also rechnerunterstütztes Konstruieren, und die über Jahrtausende gewachsene ägyptische Handwerkskunst, Produkte anzufertigen: Wie lassen sich diese Welten in innovativen Produkten vereinen? Im Frühjahr 2019 kann man genau das besichtigen. In den Werkstätten des Studiengangs Industrial Design an der Hochschule Osnabrück werden Studierende Prototypen ausstellen, die im Wintersemester in deutsch-ägyptischen Arbeitsgruppen entstanden sind. <br><br>Der Hintergrund: Ende Oktober war eine Gruppe mit 16 Studierenden des Studiengangs Industrial Design der Hochschule nach Kairo aufgebrochen. An der German University in Cairo (GUC) arbeiteten sie mit ägyptischen Studentinnen und Studenten zusammen. Initiiert hatte den Austausch Prof. Thomas Hofmann. Der Professor für Produktdesign war für die GUC bereits als Gutachter und Dozent in Kairo sowie am Berliner Standort tätig. Durch seine Arbeit lernte er Dr. Alaa El Anssary kennen, Professor für Produktdesign im Design Department an der GUC. Gemeinsam initiierten sie das Projekt.<br><br>In Kairo stellte sich schnell heraus, dass zwischen dem Design-Studium in Ägypten und dem in Deutschland tatsächlich Welten liegen. „Das Studium integriert im Grunde eine Ausbildung, wie man Keramik herstellt. Es ist echte Handwerkskunst", schildert Studentin Alicia Lampe ihre Eindrücke. „Es ist viel Handarbeit, sehr traditionell mit der Töpferscheibe. Das kennen wir so nicht. Wir machen auch Modelle, haben aber einen großen technischen Anteil, Stichwort CAD."<br><b><br>„Wie verändern sich unsere Produktwelten, auch durch Migration?“</b><br><br>„Mich als Designer interessiert: Wie verändern sich unsere Produktwelten, auch durch Migration, durch massive neue kulturelle Einflüsse, durch die Kultur aus anderen Ländern?", ergänzt Hofmann. Aus dem asiatischen Raum kenne man das in Deutschland seit Jahren. „Aus dem afrikanischen oder arabischen Raum ist das noch nicht so, obwohl doch von dort so viel Kultur wie die Sprache oder auch die Schrift kommt."<br><br>Neben den Produktwelten ist auch das Zusammenbringen der arabischen und europäischen Lebenswelten eine Herausforderung, der sich die Beteiligten gern stellen. „Es scheint recht einfach zu sein, für eine Woche nach Kairo zu reisen, Studierende an einem Projekt arbeiten zu lassen und die Ergebnisse zu präsentieren. Der Teufel steckt aber im Detail", berichtet Hofmann. Gerade die nicht offensichtlichen Unterschiede in der Methodik, Kommunikation und dem Verhältnis zwischen Lehrenden und Studierenden offenbarten die Tücken interkultureller Zusammenarbeit. „Es hat Zeit in Anspruch genommen, einen Groove zu finden", formuliert Studentin Lampe.<br><br>Diese Zeit investieren Hofmann und Lampe gern. „Zum Erlangen zukünftig so wichtiger Schlüsselqualifikationen für den interkulturellen Dialog ist ein Projekt wie ,Ceramixchange' ideal.“<br><br><br><b>Weitere Informationen<br></b>Prof. Thomas Hofmann <br>Studiengangsbeauftragter Industrial Design <br>Tel.: 0541 969-2984<br>E-Mail: t.hofmann@hs-osnabrueck.de<br>Mehr zum Projekt: <a href="https://ceramixchange.wordpress.com" target="_blank" rel="noreferrer">ceramixchange.wordpress.com</a> <br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 11 Dec 2018 13:56:34 +0100</pubDate>
                        <title>Neue Wohn- und Klangwelten: Wie Hochschulstudierende mit ihren Arbeiten Gewohntes hinterfragen </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2018/12/neue-wohn-und-klangwelten-wie-hochschulstudierende-mit-ihren-arbeiten-gewohntes-hinterfragen/</link>
                        <description>Bei den StudyUp-Awards zeichnet die Hochschule Osnabrück die besten Abschlussarbeiten und künstlerischen Darbietungen aus. Der eindrucksvolle Abend im Lutherhaus zeigt auch, wie aktuelle gesellschaftliche Fragen Lehre und Forschung prägen.  </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> „Wir beanspruchen immer mehr Wohnfläche. Im Jahr 2000 lag sie in Deutschland bei 39,5 Quadratmetern pro Person im Schnitt, im Jahr 2016 bei 47,5 Quadratmetern." Prof. Dr. Johanna Schoppengerd schafft es mit wenigen Worten zu veranschaulichen, warum das studentische Projekt „Tiny House" in diesem Jahr während der StudyUp-Awards der Hochschule Osnabrück den Sonderpreis der Hartwig und Maria-Theresia Piepenbrock Stiftung erhalten hat. Mobile „Tiny Houses" oder auch Minihäuser als kosten- und ressourcenschonende Wohnalternative und mögliche Konzepte sind besonders in den USA nach der Immobilienkrise stark in Mode gekommen.<br><br>An der Hochschule widmet sich eine studentische Gruppe mit Vertreterinnen und Vertretern verschiedener Fachbereiche bereits seit 2017 dem Thema: „Die entstandenen Entwürfe sind realitätsgetreu. Bei nur elf Quadratmetern Grundfläche muss schließlich alles genau durchdacht sein", berichtet Martijn Volmer, Student der Freiraumplanung und Projektleiter. „Das Tiny House ist nicht die Lösung aller Probleme", ordnet Schoppengerd ein. „Aber es ist ein Vehikel, um viele Fragen aufzuwerfen."<br><br>Die Professorin für Stadtplanung und Planungsrecht übernimmt gern die Rolle der Laudatorin: „Es ist außergewöhnlich, in was für einer Eigenleistung die Studierenden das Projekt vorangetrieben haben und weiter vorantreiben." Dem schloss sich Stifterin Maria-Theresia Piepenbrock an: „Das Projekt behandelt ein wichtiges Thema in eindrucksvoller Weise. Davon und von den vielfältigen Leistungen an der Hochschule Osnabrück konnte man sich bei der Verleihungsfeier ein überzeugendes Bild machen."<br><br><b>Zwischen Beitragsfreiheit und Rechtsanspruch auf Kindertagesbetreuung</b><br><br>Tatsächlich führte die Auszeichnung der besten Abschlussarbeiten vor Augen, wie viele hochwertige und praxisnahe Arbeiten von Studierenden an der Hochschule entstehen. So gingen die Studentinnen und Studenten unter anderem auch diesen Fragen nach: Wie viele Krankenhäuser werden benötigt und wo sollten sie stehen? Und wie können Gesundheitseinrichtungen Personal binden?
</p>
<p> Weitere, beispielhafte Themen von Abschlussarbeiten waren „Kommunen zwischen Beitragsfreiheit und Rechtsanspruch auf Kindertagesbetreuung", das „Aufwachsen mit gehörlosen Eltern" sowie – als Beispiel aus dem ingenieurwissenschaftlichen Bereich – die „Simulationsgestützte Entwicklung und Optimierung eines Leichtbau-Spritzengestänges unter Berücksichtigung realer Belastungen". <br><br>Künstlerinnen und Künstler des Instituts für Musik (IfM) der Hochschule, die für ihre besonderen Leistungen geehrt wurden, zeigten auf der Bühne, welche Bandbreite das IfM bietet. Sie reichte vom Cellisten Edwin Terzic über den Musical-Darsteller Sandro Brosi bis zur Band HAIÓN mit elektrobasierter Popmusik, die vermeintlich getrennte musikalische Welten zusammenführt. Sie alle hinterließen merklich Eindruck.&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br><br>„Ich danke allen 35 Stifterinnen und Stiftern, die diese Veranstaltung möglich gemacht haben", freute sich Hochschulpräsident Prof. Dr. Andreas Bertram. „Und ich danke natürlich unseren 63 ausgezeichneten Studierenden für ihre Neugier, Kreativität und auch Ausdauer. Wir sind stolz auf sie."<br><br><br><b>Weitere Informationen</b><br><br>Jan Lukaßen<br>Hochschulförderung<br>Tel.: 0541 969-3254<br>E-Mail: <a href="mailto:j.lukassen@hs-osnabrueck.de">j.lukassen@hs-osnabrueck.de</a> <br><a href="http://www.hs-osnabrueck.de/studyup" target="_blank">www.hs-osnabrueck.de/studyup</a> </p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 03 Dec 2018 12:12:00 +0100</pubDate>
                        <title>Neue Methoden in der Pilotenausbildung an der Hochschule Osnabrück</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2018/12/neue-methoden-in-der-pilotenausbildung-an-der-hochschule-osnabrueck/</link>
                        <description>Wie kann die Pilotenausbildung optimiert sowie ressourcenschonender und umweltfreundlicher durchgeführt werden? In Kombination mit Eye-Tracking, Videoanalyse und Simulation der Mensch- Maschine-Interaktionen im Virtual-Reality-Raum arbeiten Wissenschaftler der Hochschule Osnabrück an dieser Thematik. Besonders hilfreich: die Kooperation mit dem Flughafen Münster-Osnabrück. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 3. Dezember 2018) Für Anna Mistrieh ist es ein besonderer Tag. Die Studentin vom Studiengang Maschinenbau mit dem Schwerpunkt Produktentwicklung an der Hoch-schule Osnabrück testet in der Praxis, was sie bisher nur aus dem Labor für Produktentwicklung und CAE kennt: das Fliegen in einem Flugzeug. Mistrieh ist gewissermaßen Testperson in einer Prozess-Entwicklung, die die gewohnte Pilotenausbildung sinnvoll ergänzen könnte. Mistriehs Aufgabe heute: Zwei Landeanflüge unter Nutzung des Eye-Tracking-Systems auf-zuzeichnen und die Auswertungsergebnisse in der entsprechenden Abschlusspräsentation zu transferieren.<br><br>Prof. Dr. Thomas Derhake, Laborleiter für Produktentwicklung und CAE, und Steffen Schrader, Studiengangsleiter Aircraft and Flight Engineering, haben sich in ihrem gemeinsamen Forschungsprojekt der Thematik Optimierung der Pilotenausbildung angenommen. Bei einem Medientermin stellten sie gemeinsam mit dem Kooperationspartner Flughafen Münster-Osnabrück (FMO) ihre Entwicklungen vor, an denen Studierende des Studiengangs Maschinenbau mit dem Schwerpunkt Produktentwicklung maßgeblich mit beteiligt sind. &nbsp;<br><br>FMO-Geschäftsführer Prof. Dr. Rainer Schwarz betonte zu Beginn die aussichtsreichen Möglichkeiten für angehende Piloten und deren Airlines: bei rund 35.000 Flugbewegungen pro Jahr am FMO sind rund ein Drittel Schulungsflüge. So birgt eine wahrnehmbare Reduzierung dieser Schulungsflüge für alle Beteiligten enormes Einsparungspotential, auch für die Umwelt. <br><br>Wesentlicher Bestandteil des Projektes ist der Einsatz von Eye Tracking zur Analyse der Mensch-Maschine-Interaktion während der Benutzung im Cockpit. „Die Videoaufzeichnung der visuellen Interaktion ermöglicht uns eine kontinuierliche Dokumentation während des Einsatzes des Piloten“, erläutert Prof. Derhake. „Sie bietet umfangreiche Auswertemöglichkeiten wie z.B. Blickpfade, Fixationsdauer von Bedienelementen und weiteren wichtigen Daten di-rekt vom Piloten.“<br><br>In der Analyse werden anschließend Maßnahmen, wie beispielsweise Fluglagekorrekturen, mit Handlungen, den daraus resultierenden Konsequenzen und den zugehörigen Bedienelementen verknüpft. Um die exakten Cockpitbedingungen im Virtual Reality-Labor darstellen zu können, wurde im Vorfeld das Trainingsflugzeug mit einem 3D-Scanner digitalisiert, so dass es stereoskop projiziert werden kann. Ist das geschehen, kann mit den aufgenommenen Videos die Mensch-Maschine-Interaktion durch Ganzkörpertracking auf einen Avatar übertragen werden. Damit führt derzeit ein studentisches Projektteam im Labor eine Ergonomiesimu-lation fürs Fliegen durch, um die physische Beanspruchung von Flugschülern zu bewerten. <br><br>„Bei komplexeren zeitkritischen Interaktionen beim Fliegen erwarten wir eine deutliche Verdichtung der Ausbildung und eine verbesserte Kommunikation zwischen Flugschüler und Fluglehrer“, erläutert Steffen Schrader, der auch Testpilot und Fluglehrer ist. So kann beispielsweise das Fliegen eines korrekten Abfangbogens in der letzten Phase des Landeanflugs vor dem Aufsetzen wesentlich besser erlernt werden.<br><br>Seit 1998 kooperiert die Hochschule Osnabrück im Rahmen des Bachelor-Studiengangs Aircraft and Flight Engineering (AFE) und in zahlreichen Projekten mit dem Flughafen Münster-Osnabrück. Ein großer Teil der Flugausbildung der Studierenden findet am FMO statt. Diese wertvolle Kooperation war wesentlich für die Entscheidung, den Bachelor-Studiengang AFE in Osnabrück anzubieten. <br><br>Die ersten Erkenntnisse des Projekts wurden bereits auf der Internationalen Luftfahrtausstellung (ILA) in Berlin dem Fachpublikum präsentiert. Erste konkrete Anwendungen fließen in die Pilotenausbildung von Studierenden des Studiengangs AFE ein. Die weiteren Planungen sehen den Aufbau entsprechender Erfahrungen bei unterschiedlichen Ausbildungsszenarien vor. So sind besonders Notlandeverfahren, Verhalten bei Strömungsabriss und reine Instrumentenflug spannende Bereiche. „Das Abbilden von Prüfungssituationen sowie die Erstellung von Ausbildungsmethoden und Beispiele wird ebenfalls in den weiteren Projekt-Phasen erar-beitet“, gibt Steffen Schrader einen Ausblick in die Zukunft.<br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 29 Nov 2018 07:35:00 +0100</pubDate>
                        <title>Bestnoten für den Studiengang Landwirtschaft der Hochschule Osnabrück</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2018/11/bestnoten-fuer-den-studiengang-landwirtschaft-der-hochschule-osnabrueck/</link>
                        <description>Beim Agrar-Hochschulranking 2018 schafft es die Hochschule in mehreren Kategorien unter die Top Drei. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Fachmesse „EuroTier“ in Hannover wurden jetzt die besten Hochschulen im Bereich Agrarwissenschaften geehrt. In elf Kategorien zeichneten das Agrar-Fachmagazin top agrar und das Jobportal Karrero die Hochschulen aus, die junge Landwirtinnen und Landwirte am besten auf die Arbeitswelt vorbereiten.
</p>
<p>Die Hochschule Osnabrück schaffte es dabei in gleich vier Kategorien unter die Top Drei. Besonders gut wurden das Lehrpersonal und die Berufsvorbereitung im vor- und nachgelagerten Bereich bewertet. Hier sicherte sich die Hochschule jeweils den zweiten Platz. Auch die Lehre im Bereich der Tierproduktion wurde mit einer Durchschnittsnote von 1,4 sehr gut benotet. Über 90 Prozent der Studierenden beurteilen außerdem den Praxisbezug als ausgewogen. Verbesserungsbedarf besteht laut der Teilnehmenden im Umfang des Fächerangebotes und dem Austausch mit den Dozierenden.
</p>
<p>Positiv hervorgehoben wurden bei der Siegerehrung die Bedeutung praxisnaher und anschaulicher Lehrveranstaltungen sowie die qualifizierten und engagierten Lehrenden. „Die Testergebnisse des Agrar-Hochschulrankings bestätigen, dass wir mit unserer Lehre auf dem richtigen Weg sind“, freut sich Prof. Dr. Bernd Lehmann, Dekan der Fakultät für Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur. „Auch in Zukunft wollen wir weiter daran arbeiten, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Theorie, Projektarbeiten und Exkursionen und Forschung in der Lehre herzustellen, um unsere Studierenden optimal für eine Tätigkeit im Agrar-Sektor vorzubereiten.“
</p>
<p>Prof. Dr. Heiner Westendarp nahm die Auszeichnung für die Hochschule Osnabrück auf der Messe entgegen: „Das gute Abschneiden der Hochschule hat uns gezeigt, dass wir ein attraktiver Standort für Studierende im Bereich Agrarwissenschaften sind.“ Wer in Deutschland Landwirtschaft studieren möchte, hat die Wahl zwischen 26 Hochschulen. Insgesamt haben 5325 Studierende aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ihr Studium beim Agrarhochschulranking 2018 bewertet, darunter 450 von der Hochschule Osnabrück. Das ist mehr als jeder vierte Agrarstudierende im deutschsprachigen Raum.
</p>
<p><br><br><b>Weitere Informationen:</b><br>Prof. Dr. Heiner Westendarp<br>Hochschule Osnabrück<br>Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur<br>Telefon: 0541 969-5055<br>E-Mail: <a href="mailto:h.westendarp@hs-osnabrueck.de" class="mail">h.westendarp@hs-osnabrueck.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 12 Nov 2018 12:12:00 +0100</pubDate>
                        <title>Hochschule Osnabrück vergibt erstmalig mehr als 200 Deutschlandstipendien</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2018/11/hochschule-osnabrueck-vergibt-erstmalig-mehr-als-200-deutschlandstipendien/</link>
                        <description>An keiner anderen deutschen Fachhochschule werden mehr Deutschlandstipendien vergeben als an der Hochschule Osnabrück. Diese vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der regionalen Wirtschaft sowie öffentlichen Einrichtungen und Stiftungen ist beispielhaft in Deutschland. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 08. November 2018) Ein besonderer Tag im Akademischen Jahr an der Hochschule Osnabrück: Hochschulpräsident Prof. Dr. Andreas Bertram freute sich gemeinsam mit 92 Förderern über eine stolze Zahl. Noch nie sind in Deutschland mehr Deutschlandstipendien an einer Fachhochschule vergeben worden. Exakt 201 Studierende kommen an der Hochschule Osnabrück ein Jahr lang in die schöne Situation, 300 Euro Stipendium monatlich zu erhalten. Die Studierenden können sich mit dieser finanziellen Hilfe nun besser auf ihr Studium konzentrieren. Für die Unternehmen ist das Deutschlandstipendium zudem ein ideales Instrument, um Studierenden schon während des Studiums ihre Vorzüge als mögliche spätere Arbeitgeber zu präsentieren.
</p>
<p><br>Präsident Bertram dankte in seiner Ansprache allen Förderern: „Diese hohe Anzahl an Stipendien ist ein starkes Zeichen der Verbundenheit von Unternehmen, Zivilgesellschaft und Hochschule in der Hochschulregion Osnabrück und Lingen.“
</p>
<p><br>Das Deutschlandstipendium hat sich in Osnabrück zu einer erfolgreichen Geschichte entwickelt. Die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ausgerufene und zur Hälfte auch finanzierte Initiative beschert 88 Studentinnen und 113 Studenten ein Stipendium für ein Studienjahr. In diesem Jahr kamen 52 Studierende in den Genuss, von ihrem Förderer ein weiteres Jahr gefördert zu werden. Dabei gibt es gewidmete Stipendien, die gezielt Studiengängen zugeordnet werden und freie Stipendien. Bei Letzteren kommen besonders die Studierenden zum Zuge, die nicht in den von der Wirtschaft stark nachgefragten Studienprogrammen studieren. 
</p>
<p><br>„Für die Unternehmen und Stiftungen sind dies hervorragende Einstiege, um mit der Hochschule sowie interessanten Förderprojekten erstmalig in Kontakt zu treten“, erläuterte Jan Lukaßen, Leiter der Hochschulförderung an der Hochschule Osnabrück.
</p>
<p><br>Für Hanna Braun, Stipendiatin des Caritasverbandes für die Diözese Osnabrück e.V., ist das Deutschlandstipendium eine ganz wichtige Hilfe: „Das Deutschlandstipendium hilft mir sehr, mich auf das Studium zu konzentrieren und zudem für gemeinnützige Zwecke wie der Nachhaltigkeitsinitiative NEO zu engagieren.“ Dominik Thiering, Personalentwicklung der Caritas, betonte: „Uns freut es, dass wir als Caritas mit dem Deutschlandstipendium leistungsstarke und engagierte junge Menschen fördern können und zudem unsere Sichtbarkeit als attraktiver Arbeitgeber steigern können.“
</p>
<p><br>Auch Josef Diekmann, Vorstand der Dieter-Fuchs-Stiftung, lobte die Zusammenarbeit mit der Hochschulförderung: „Neben der Förderung von leistungsstarken und engagierten Studierenden sind wir dadurch in einen engen Austausch mit der Hochschule gekommen, um gemeinsam strategische Projekte voranzubringen.“ Jüngstes Beispiel ist die hier Zustiftung der Dieter-Fuchs-Stiftung über 1,25 Millionen Euro für den Neubau des Instituts für Musik an der Caprivistraße.
</p>
<p> <br>Seit 2011 gibt es das Deutschlandstipendium. Seinerzeit startete die Hochschule mit der Einwerbung von 39 Stipendien. „Heute vergeben wir mit den Deutschlandstipendien an die Studierenden Mittel in der Höhe von exakt 723.600 EUR“, unterstrich Jan Lukaßen das Erfolgsmodell.
</p>
<p><br>In diesem Jahr beteiligten sich 304 Hochschulen in Deutschland an dem Programm des BMBF. Insgesamt wurden 2017 deutschlandweit 25.947 Studierende gefördert. Seit Beginn des Programms unterstützten private Förderer die Studierenden bundesweit mit 140 Millionen Euro. <br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 09 Nov 2018 10:12:00 +0100</pubDate>
                        <title>Bewerbungsstart an der Hochschule Osnabrück für das Sommersemester 2019</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2018/11/bewerbungsstart-an-der-hochschule-osnabrueck-fuer-das-sommersemester-2019/</link>
                        <description>28 Bachelor- und Masterstudiengänge nehmen zum 4. März 2019 neue Studierende auf. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 9. November 2018) Die Hochschule Osnabrück vergibt zum Sommersemester 2019<br>rund 800 Studienplätze. Studieninteressierte können sich ab jetzt <a href="/studium/rund-ums-studium/bewerbung/">online bewerben</a>. 16 Bachelor- und 12 Master-Studiengänge nehmen zum Sommersemester Studierende auf. Neben Ingenieur- und Wirt-schaftswissenschaften gibt es unter anderem Angebote aus den Bereichen Gesundheit, Soziales und Informatik. Das Bewerbungsportal ist für die meisten Studiengänge bis zum 15. Januar 2019 geöffnet. Das Sommersemester startet an der Hochschule Osnabrück am 4. März 2019. <br><br>Auf den <a href="/studium/rund-ums-studium/bewerbung/">Bewerbungsseiten der Hochschule</a> sind Informationen zu allen Studiengängen zu <br>finden, die im Sommersemester 2019 neue Studierende aufnehmen. Studieninteressierte erfahren auf der Webseite der Hochschule zudem alles über Zulassungsvoraussetzungen und die NC-Daten der vergangenen Semester. 
</p>
<p>Individuelle Fragen zu den Voraussetzungen für eine Bewerbung und zum Bewerbungsverfahren be-antwortet der ServiceDesk der Hochschule Osnabrück unter Tel: 0541 969-7100 oder per E-Mail unter <a href="mailto:servicedesk@hs-osnabrueck.de" class="mail">servicedesk@hs-osnabrueck.de</a>. Die Zentrale Studienberatung berät persönlich und telefonisch rund um das Thema Studienwahl.
</p>
<p><b><br>Weitere Informationen</b><br>ServiceDesk der Hochschule Osnabrück<br>Telefon: 0541 969-7100&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; <br>E-Mail: <a href="mailto:servicedesk@hs-osnabrueck.de" class="mail">servicedesk@hs-osnabrueck.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 07 Nov 2018 13:12:06 +0100</pubDate>
                        <title>Mit Wasserspendern und Tiny Houses in eine nachhaltigere Zukunft</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2018/11/mit-wasserspendern-und-tiny-houses-in-eine-nachhaltigere-zukunft/</link>
                        <description>Studierende der Hochschule Osnabrück präsentieren Ergebnisse der Projektwerkstatt „WIR in der Gesellschaft“.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 7. November 2018) „Mit der Projektwerkstatt „WIR in der Gesellschaft“ geben wir Themen Raum, die so im Lehrplan noch keinen Platz gefunden haben. Hier arbeiten Studierende aller Fachrichtungen und Fakultäten zusammen an Projekten, die sich den gesellschaftlichen Herausforderungen widmen“, hob Prof. Dr. Thomas Steinkamp hervor. Steinkamp, Vizepräsident der Hochschule Osnabrück und verantwortlich für Internationalisierung und Gesellschaftliches Engagement, begrüßte damit Studierende und Gäste zur Abschlusspräsentation der Projektwerkstatt in der Caprivi-Lounge der Hochschule Osnabrück. „Dieses Format ist nicht nur beispielgebend, weil hier Personen verschiedenster Disziplinen zusammenarbeiten, sondern auch, weil die Projekte tatsächlich das Potenzial haben, realisiert zu werden.“
</p>
<p>Ein Beispiel für deren Anwendungspotenzial lieferten die Studierenden im Projekt „Klimaschutz-Stiftung.“ Sie entwickelten unter anderem ein Konzept zur Reduktion von Plastikmüll durch den Einsatz von Wasserspendern in der Hochschule Osnabrück. Die Idee überzeugte und gewann den mit 500 Euro dotierten ersten Preis, den das „Gesellschaftliche Engagement“ ausgelobt hatte. Stimmberechtigt waren alle Teilnehmenden, die Stimmabgabe erfolgte anonym per Wahlzettel. Die Projekte „Possibility Management“ und „Tiny House Design“ belegten die Plätze zwei und drei. Auf den Rängen vier und fünf folgten die Projekte „Wir in der digitalen Gesellschaft – Lernen 2018“ und „Ungleichheit in Deutschland“.
</p>
<p>Auch das Projekt „Tiny House Design“, initiiert von Martijn Volmer, Student der Freiraumplanung, bietet Potenzial für eine Umsetzung. Unterstützt von Van Bo Le-Mentzel, Architekt und Gründer der Tinyhouse University, konzipierten und bauten die Studierenden eigene Tiny Houses im Maßstab 1:10. „Die größte Herausforderung war es, eine vernünftige Grundskizze zu schaffen. Unser Haus hat eine Grundfläche von nur elf Quadratmetern. Da muss jeder Platz sinnvoll genutzt werden“, beschrieb Maschinenbau-Studentin Sandra Deddens die Aufgabe.
</p>
<p>Ihre Kommilitonin Kerstin Große Kamphake ergänzte, „das Thema war sehr spannend und die Arbeit in der Projektgruppe auch. Wir studieren alle etwas anderes, trotzdem oder gerade deswegen konnte jeder etwas beitragen.“ Projektleiter Volmer zeigte sich beeindruckt von den Ergebnissen der Studierenden: „Die Tiny Houses haben in der Projektgruppe viel Zuspruch erhalten und alle waren mit vollem Einsatz dabei. Vielleicht bleiben es nicht nur Modelle. Die Hochschule verfügt über alle Kompetenzen, um so ein Tiny House tatsächlich zu bauen.“
</p>
<p>„Im Projekt ‚WIR in der Gesellschaft – Lernen 2018‘ haben wir ein Padlet, also eine Art digitale Pinnwand, erstellt, mit allen Programmen und wichtigen Informationen, auf die wir an der Hochschule zugreifen können“, fasste Kevin Kunz, Maschinenbaustudent, die Funktion des eTools zusammen. „Viele von uns wissen nicht, was sie alles nutzen können. Das soll sich jetzt ändern“, ergänzte Jan Philipp Zahn. Das Padlet vereint Informationen zu den Office-Programmen der Hochschule, dem Literaturverwaltungsprogramm Citavi, dem internen Clouddienst Netcase und zu vielen weiteren Diensten. Zahn studiert ebenso wie seine Kommilitonin Blerina Lajci Betriebliches Informationsmanagement im ersten Semester. „Natürlich ist das Padlet noch im Anfangsstadium. Wir haben ja gerade mal fünf Tage lang daran arbeiten können. Aber für uns als Erstsemester war diese Projektwoche ein super Einstieg in das Studium und in die digitale Unterstützung, die wir an der Hochschule bekommen können“, unterstrich Lajci.
</p>
<p>Verschiedene Facetten von Ungleichheit erkundeten die Studierenden in sechs Kleingruppen im Projekt „Ungleichheit in Deutschland“. Während eine Gruppe sich mit dem Ausmaß und den Hintergründen der Vermögensungleichheit befasste, ging eine andere den ungleichen Bildungschancen in Deutschland nach. Eine weitere Gruppe stellte in Befragungen von Passanten in Osnabrück fest, dass die meisten Menschen die Zunahme der Einkommensungleichheit in Deutschland über die letzten zehn Jahre überschätzen. So ergänzten sich die verschiedenen Perspektiven zu einem vielfältigen Bild der Ungleichheit in Deutschland.
</p>
<p>„Die Projektwerkstatt ist eine gute Gelegenheit, Themen und Projekten zum gesellschaftlichen Engagement Raum zu geben. Sie rücken damit stärker in das Bewusstsein der Studierenden“, meinte Marek Löhr, Koordinator des Projektes. Christian Müller, ebenfalls Koordinator im Projekt „Gesellschaftliches Engagement“ ergänzte: „Hier kommen Studierende aus verschiedenen Fakultäten zusammen und arbeiten miteinander. Das öffnet den Blick für andere Perspektiven.“
</p>
<p>Zum Padlet geht es hier: <a href="https://hsos.padlet.org/blerina/1n9rymy3o5k0" target="_blank" rel="noreferrer">https://hsos.padlet.org/blerina/1n9rymy3o5k0</a>
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Weitere Informationen:<br></b>Marek Löhr<br>Koordination Projekt „Gesellschaftliches Engagement“<br>Telefon: 0541 969-7191&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br>E-Mail: <a href="mailto:m.loehr@hs-osnabrueck.de">m.loehr@hs-osnabrueck.de</a> <br><br>Christian Müller<br>Koordination Projekt „Gesellschaftliches Engagement“<br>Telefon: 0541 969-2145<br>E-Mail: <a href="mailto:chr.mueller@hs-osnabrueck.de">chr.mueller@hs-osnabrueck.de</a> <br><br>Prof. Dr. Johannes Hirata<br>Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften<br>Professor für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Internationale Wirtschaft<br>Telefon: 0541 969-3313<br>E-Mail: <a href="mailto:j.hirata@hs-osnabrueck.de">j.hirata@hs-osnabrueck.de</a>&nbsp; <b><br></b></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 05 Nov 2018 13:12:00 +0100</pubDate>
                        <title>1,2 Millionen Euro für die Hochschule Osnabrück: Land fördert innovative Projekte zur Verbesserung der Studienqualität </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2018/11/12-millionen-euro-fuer-die-hochschule-osnabrueck-land-foerdert-innovative-projekte-zur-verbesserung-d/</link>
                        <description>Programm „Qualität plus“ unterstützt ausgewählte Vorhaben niedersächsischer Hochschulen zur Weiterentwicklung von Studiengängen </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 5. November 2018) Erfolgreiche Bewerbungsrunde für die Hochschule Osnabrück: Gleich vier Projekte sind vom Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) für das Förderprogramm „Qualität plus“ zur Entwicklung des Studiums von morgen ausgewählt worden. Mit insgesamt 1,2 Millionen Euro fördert das Land die innovativen Pläne aus Osnabrück. Mit dem Programm unterstützt das MWK die niedersächsischen Hochschulen bei der Weiterentwicklung von Studiengängen sowie ihrer Gesamtstrategie für Studium und Lehre. Für landesweit 48 ausgewählte Projekte stehen in den kommenden drei Jahren Fördergelder in Höhe von rund 15 Millionen Euro zur Verfügung. <br><br>„Einflüsse wie die Globalisierung oder die Digitalisierung verändern unsere Gesellschaft – das hat natürlich auch Auswirkungen auf die Hochschulen. Mit ihren Vorschlägen zur Anpassung ihrer Studienangebote reagieren die niedersächsischen Universitäten und Fachhochschulen in hervorragender Weise auf diese Herausforderung. Für die Studierenden entsteht durch die Projekte ein echter Mehrwert“, so Niedersachsens Minister für Wissenschaft und Kultur, Björn Thümler. <br><br>Folgende Projekte werden an der Hochschule Osnabrück gefördert: „Freiraumplanung digital“ im Studiengang Freiraumplanung (B.A.), „Curriculumsentwicklung vor dem Hintergrund der Digitalisierung im Maschinenbau“ im Studiengang Maschinenbau (B.Sc.), „Vom Musikerzieher zum Educating Artist – ein Paradigmenwechsel“ im Studiengang Musikerziehung (B.A.) und „Fallbearbeitung 3E: elektronisch, effizient, effektiv“ im Studiengang Öffentliche Verwaltung (B.A.).<br><br>Prof. Dr. Alexander Schmehmann, Vizepräsident für Studium und Lehre an der Hochschule Osnabrück, freut sich über die fachliche Bandbreite der ausgewählten Projekte. „Von der Freiraumplanung über den Maschinenbau bis hin zur Musik und der Öffentlichen Verwaltung leisten alle vier ausgewählten Vorhaben auf ihre Art einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung unserer Studiengänge. Mit der Unterstützung durch das Land können wir einen weiteren wichtigen Schritt gehen, um den Studienerfolg unserer Studierenden zu sichern und sie zukünftig noch besser auf die digitalisierte Lebens- und Arbeitswelt vorzubereiten.“<br><br> <br><b>Weitere Informationen zu den geförderten Projekten der Hochschule Osnabrück:</b><br><br><b>„Freiraumplanung digital“ </b><br>Die Digitalisierung in der Bauwirtschaft verändert die Anforderungen des Arbeitsmarktes an zukünftige Landschaftsarchitektinnen und -architekten. Deshalb sollen für den Studiengag Freiraumplanung (B.A.) unter anderem neue Lehrbausteine zu digitalen Technologien und Planungstools entwickelt werden. Neben einem studiengangsübergreifenden Planspiel sollen sogenannte E-Learnings, wie Lehr-Videos, zum Einsatz kommen.<br><b><br>„Curriculumsentwicklung vor dem Hintergrund der Digitalisierung im Maschinenbau“</b><br>Übergeordnetes Ziel ist auch hier, die Studierenden noch besser auf die digitalisierte Arbeitswelt vorbereiten. Dazu sollen neue Kompetenzanforderungen für Ingenieurinnen und Ingenieure durch den Dialog mit der Wirtschaft identifiziert werden. Im Anschluss soll ein neues Curriculumskonzept für den Studiengang Maschinenbau (B.Sc.) erarbeitet werden, das neue Fachinhalte und fächerübergreifende Module beinhaltet. Eine Übertragbarkeit des Konzepts auf weitere Studiengänge ist denkbar.<br><br><b>„Vom Musikerzieher zum Educating Artist – ein Paradigmenwechsel“</b><br>Musikerinnen und Musiker sowie Musikerzieherinnen und -erzieher müssen heutzutage verstärkt ihr Berufsfeld selbst mitgestalten und weiterentwickeln. Um die Studierenden auf den sich wandelnden Arbeitsmarkt gut vorzubereiten, sollen im Studiengang Musikerziehung (B.A.) die Persönlichkeitsentwicklung und die Selbst- und Eigenständigkeit der Absolventinnen und Absolventen gestärkt werden. Insbesondere ist die Implementierung von „Life Skills“ vorgesehen, um die ideale Grundlage für eine erfolgreiche Karriere im Arbeitsfeld Musik und Musikvermittlung zu schaffen.<br><br><b>&nbsp;„Fallbearbeitung 3E: elektronisch, effizient, effektiv“ </b><br>Eine besondere Herausforderung des Studiengangs Öffentliche Verwaltung (B.A.) besteht in der zunehmenden Heterogenität der Studierenden und damit auch unterschiedlicher Eingangskompetenzen. Um die Studierenden noch besser auf die Bearbeitung rechtlicher Fälle in der Verwaltung vorzubereiten, soll eine digitale Fallsammlung erarbeitet und den Studierenden zur Verfügung gestellt werden. Dazu soll E-Learning die Präsenzlehre ergänzen. Zudem sollen Studierende verstärkt in Kleingruppen komplexe rechtliche Sachverhalte unter Anleitung von Studierenden aus höheren Semestern bearbeiten und so optimal auf den sich wandelnden Arbeitsmarkt vorbereitet werden. </p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 01 Nov 2018 10:07:48 +0100</pubDate>
                        <title>Sexuelle Vielfalt in der Gesellschaft</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2018/11/sexuelle-vielfalt-in-der-gesellschaft/</link>
                        <description>Poster-Ausstellung „Ach, so ist das!?“ zu geschlechtlich-identitärer Vielfalt im Caprivi-Bistro der Hochschule Osnabrück</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 1. November 2018) Wer mit offenen Augen durch das Bistro auf dem Caprivi-Campus der Hochschule Osnabrück geht, wird eine kleine aber feine Veränderung feststellen. An den Wänden hängen Poster mit Comicreportagen, die verschiedenste Geschichten von Menschen der LGBTI*-Community erzählen. Zusammen bilden die sechzehn Reportagen die Poster-Ausstellung „Ach, so ist das!?“. Die anonymisierten aber biografischen Comicreportagen zeichnete die Künstlerin Martina Schradi, nach zahlreichen Interviews mit Mitgliedern der LGBTI*-Community. Der Studiengang Soziale Arbeit der Hochschule Osnabrück erwarb die Poster für die Ausstellung.
</p>
<p>Lesen und ansehen kann man da zum Beispiel die Geschichte der Figur Sasha. Sasha bezeichnet sich selbst zwar als neutrois und intersexuell, doch in allererster Linie ist Sasha ein Mensch. „Ähnlich wie bei Sasha geht es bei der Ausstellung nicht nur um das Infragestellen von Kategorien. „Vor allem geht es darum, die Menschen hinter den Geschichten zu sehen“, erklärt Dr. Marina Granzow, Verwaltungs-Professorin im Studiengang Soziale Arbeit. Janine Tratzki, Mitarbeiterin im Gleichstellungsbüro, erläutert, „wir erleben in unserem Beratungsalltag auch Anfragen von Personen, die um Unterstützung im Zusammenhang mit ihrer sexuellen Orientierung oder ihrer sexuellen Identität bitten. Mit der Ausstellung möchten wir zu einer weiteren Enttabuisierung des Themas LGBTI* in der Gesellschaft und an der Hochschule beitragen.“ Granzow und Tratzki sind die beiden Initiatorinnen der Poster-Ausstellung.
</p>
<p>Zusammen mit dem Studentenwerk Osnabrück entstand die Idee, den Themen der sexuellen Orientierung und der geschlechtlichen Identität Raum zu geben. Und so soll die Poster-Ausstellung Wissen vermitteln und zu offenen Gesprächen anregen.
</p>
<p>In ihrer Rede zur Ausstellungseröffnung betonte Vizepräsidentin und Dekanin Prof. Dr. Sabine Eggers, „die Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften und die Hochschule Osnabrück insgesamt sind sehr heterogen, nicht nur mit Blick auf das Studienangebot. Hier kommen jeden Tag ganz unterschiedliche Menschen zusammen, die diese Vielfalt leben“.
</p>
<p>„Dem Studentenwerk sind alle Menschen herzlich willkommen. Das spiegelt auch diese Ausstellung wieder, denn sie ist ein Zeichen für Toleranz und Miteinander“, unterstrich Jörg zur Oven, stellvertretender Geschäftsführer des Studentenwerks Osnabrück.
</p>
<p>Neben den biografischen Comicpostern sind auch ein Glossar mit verschiedenen szenetypischen Begriffen der LGBTI*-Community und eine Netzwerk-Karte mit allen Osnabrücker Einrichtungen, die zum Thema sexueller und geschlechtlicher Orientierung arbeiten, Teil der Ausstellung. Die Netzwerk-Karte ist das Ergebnis der gemeinsamen Bachelorarbeit der Absolventen Victoria Quebe und Alexander Kampsen.
</p>
<p>„Das Thema der sexuellen und geschlechtlichen Orientierung ist sowohl in der Sozialen Arbeit als auch in der Lehre noch ein Randthema. Deswegen haben wir uns damit beschäftigt, welche Einrichtungen Angebote für Mitglieder der LGBTI*-Community haben und ob und wie diese zusammenarbeiten. Beispielsweise ist das Thema Coming Out für viele nach wie vor schwierig. Da ist es hilfreich, wenn die Einrichtungen wissen, welche Angebote und Beratungsstellen es gibt und sich leichter miteinander vernetzen können“, erklärt Kampsen. Die LGBTI*-Netzwerk-Karte können soziale Einrichtungen und Beratungsstellen bei der Hochschule Osnabrück zum Selbstkostenpreis erwerben.
</p>
<p>Die Ausstellung ist noch bis zum 6. November für alle Interessierten im Bistro auf dem Caprivi-Campus der Hochschule Osnabrück, in der Caprivistraße 30A, zu sehen. Das Bistro ist montags bis donnerstags von 7.45 bis 16.20 Uhr geöffnet und freitags von 9.30 bis 13.45 Uhr.
</p>
<p><b>Weitere Informationen:</b>
</p>
<p>Dr. Marina Granzow<br>Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften<br>Telefon: 0541 969-3385<br>E-Mail: <a href="mailto:m.granzow@hs-osnabrueck.de">m.granzow@hs-osnabrueck.de</a>
</p>
<p>Janine Tratzki<br>Gleichstellungsbüro<br>Telefon: 0541 969-3542<br>E-Mail: <a href="mailto:j.tratzki@hs-osnabrueck.de">j.tratzki@hs-osnabrueck.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 19 Sep 2018 10:49:00 +0200</pubDate>
                        <title>„Mehr als neue Impulse“: Projekt der Hochschule Osnabrück „Erfolgreich ins Studium!“ abgeschlossen</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2018/09/mehr-als-neue-impulse-projekt-der-hochschule-osnabrueck-erfolgreich-ins-studium-abgeschlossen/</link>
                        <description>Neue, nichttraditionelle Zielgruppen für technische Studiengänge zu gewinnen und sie in ihrem Studienerfolg zu unterstützen: Dieses ehrgeizige Ziel hat sich vor fünf Jahren das Projekt der Hochschule Osnabrück „Erfolgreich ins Studium!“ gesetzt. Zum Projektabschluss diskutierten jetzt die Verantwortlichen zusammen mit Beteiligten und Interessierten die Ergebnisse des Projekts. Das gemeinsame Fazit: „Das Projekt hat mehr als nur neue Impulse gesetzt. Viele Ideen haben sich bereits bewährt und sollen nun dauerhaft zum Hochschulalltag gehören.“</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Der Name ist Programm: Das Projekt „Erfolgreich ins Studium!“ an der Hochschule Osnabrück unterstützt seit fünf Jahren junge Menschen, für die ein Studium besondere Hürden bedeutet. Diese Hürden können vielfältig sein: So entscheiden sich über neunzig Prozent der Akademikerkinder für ein Studium – unter denjenigen, deren Eltern nicht studiert haben, sind es weniger als halb so viele. Auch Migrationserfahrung, schwache soziale Lage oder fehlende Förderung können die Entscheidung für ein Studium erschweren und den Studienerfolg gefährden. Gerade für Studierwillige und Studierende aus diesen Gruppen hat das Projektteam rund um Prof. Barbara Schwarze vielfältige Ideen ausgearbeitet und erprobt. <br><br>Kurz vor Abschluss des Projekts, das vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) gefördert wird, trafen sich Beteiligte und Interessierte jetzt auf einer Fachtagung, um die Ergebnisse zu diskutieren. Vertreten waren auch die externen und internen Projektpartner, wie das <a href="https://sfz-os.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Schüler-Forschungs-Zentrum</a> (SFZ) Osnabrück, Einrichtungen der Stadt und des Landkreises Osnabrück, die Arbeitsagentur, Lehrkräfte aus Schulen und das <a href="/learningcenter/">LearningCenter</a> der Hochschule Osnabrück.<br><br>Bunte Gruppen und vielfältige Probleme benötigen passgenaue, oft individuelle Lösungen. Diese Lösungen brauchen wiederum Zeit, um Wirksamkeit zu entfalten.&nbsp; Darin waren sich Dr. Katja Kohrs vom MWK, der Hochschulvizepräsident Prof. Dr. Alexander Schmehmann und die Bildungs- und Jugendforscherin Prof. Dr. Leonie Herwartz-Emden einig. „Bildungsgerechtigkeit ist ein gesamtgesellschaftliches Anliegen. Talente unabhängig von ihrer Herkunft zu fördern – das gelingt in einigen Ländern der der EU besser als in Deutschland“, stellte&nbsp; MWK-Referentin Dr. Kohrs fest. Deshalb habe das Ministerium das Osnabrücker Projekt über zwei Phasen mit insgesamt rund 900.000 Euro gefördert, damit es nachhaltig, über die Laufzeit hinaus funktioniere und dabei nicht zur Stigmatisierung führe. <br><br>25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, acht Millionen Euro Landes- und Bundesmittel für aktuelle Projekte in Studium und Lehre: „Diese Zahlen verdeutlichen, welch hohe Bedeutung wir dem Studienerfolg beimessen“, so der Vizepräsident für Studium und Lehre, Prof. Schmehmann. Im Mittelpunkt stehe dabei die maßgeschneiderte Förderung jedes und jeder Studierenden. Dafür habe das nun erfolgreich abgeschlossene Projekt „weit mehr geleistet, als lediglich neue Impulse zu setzen“. Die Stärkung des Osnabrücker Schüler-Forschungs-Zentrums, Konzepte für den Übergang aus der Schule ins Studium sowie Mentoring für Erstsemester und interkulturelles Mentoring-Programm: In diesen drei Bausteinen hat das Projektteam handelnde Akteure vernetzt und gemeinsam kreative Ideen entwickelt, ausprobiert und ausgewertet. „Viele der Unterstützungsangebote wirken schon heute. Wir werden sie verstetigen und von einzelnen Studiengängen auf das gesamte technische Studienangebot ausweiten“, so Schmehmann weiter.<br><br>„Was fördert und was verhindert den Bildungserfolg? Wie entstehen Bildungswege? Was macht ein gerechtes Bildungssystem aus?“: Diese Fragen standen im Fokus eines Fachvortrags der renommierten Bildungsforscherin Prof. Herwartz-Emden, die vor ihrer Emeritierung eine Professur für die Pädagogik der Kindheit und Jugend an der Universität Augsburg innehatte. <br><br>Nach dem Vortrag stellte das Projektteam in drei Workshops zahlreiche Projektergebnisse vor. Das erste Forum befasste sich mit dem Thema „Herausforderung Berufswahl: das Schüler-Forschungs-Zentrum Osnabrück als offener, nichtschulischer Zugang zur MINT-Orientierung“. In einem World Café erarbeiteten die Teilnehmenden dazu Herausforderungen und mögliche Lösungsansätze. Auch die konkreten Ergebnisse dieses Bausteins wurden vorgestellt: So hat das Projektteam eine Konsolidierung und innovative Erweiterung der Angebote des SFZ Osnabrück erreicht sowie die Evaluierung der Erreichung der Zielgruppen eingeführt und umgesetzt. Die Angebote wurden im Projektverlauf auf den Landkreis Osnabrück ausgeweitet. Zudem wurden die MINT-Sommerakademie und Herbstakademie unter dem Dach des SFZ ein- und fortgeführt. <br><br>Im zweiten Themenforum standen Wege zur Gewinnung und Unterstützung nichttraditioneller Studierendengruppen auf dem Weg ins Studium und Stärkung der beruflichen Kompetenzen im Vordergrund. Dabei wurden Ideen zur Ansprache und Gewinnung von jungen Menschen, Eltern sowie Multiplikatorinnen und Multiplikatoren entwickelt. In diesem Baustein wurden im Projektverlauf spezifische Zielgruppenformate – wie MINT for Girls und KultING – erfolgreich erprobt, die Angebote für Studieninteressierte in den Landkreis hinein erweitert, das Themenspektrum und die Informationsgrundlagen für Multiplikatoren im Arbeitskreis „Berufsorientierung“ erweitert sowie ein Portal für Hochschul- und Studieninteressierte auf der Internetseite der Hochschule erstellt.<br><br>Das dritte Themenforum berichtete von der erfolgreichen Erprobung und Umsetzung des Mentorings in der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik, der Entwicklung eines Wahlmoduls zum Mentoring und der geplanten Ausweitung des Konzepts auf weitere Studiengänge. Das Themenforum „Den Studienstart erfolgreich meistern – Qualitätsaspekte eines studentischen Mentoring-Programms zur Unterstützung nichttraditioneller Zielgruppen“ beschäftigte sich im Besonderen mit dem Qualifizierungskonzept für Mentorinnen und Mentoren unter Einbeziehung der Sensibilisierung für nichttraditionelle Studierendengruppen. Dabei lernten die Teilnehmenden eine praktische Methode kennen, die auch die Studierenden im Qualifizierungsworkshop durchführen.<br><br>Und wie es nach dem Projektende weitergeht? Auch da gibt es positive Ergebnisse zu berichten: „Die Hochschule und ihr LearningCenter ermöglichen eine Fortführung der Projektbausteine für weitere Jahre. So können mit den im Projekt entwickelten Formaten noch mehr Studieninteressierte und Studierende erreicht werden“, freut sich Projektleiterin Prof. Barbara Schwarze. 
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 06 Sep 2018 09:52:00 +0200</pubDate>
                        <title>Technische Karrierewege und eigene Stärken entdecken: Niedersachsen-Technikum startet 9. Durchgang</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2018/09/technische-karrierewege-und-eigene-staerken-entdecken-niedersachsen-technikum-startet-9-durchgang/</link>
                        <description>Erfolgsprojekt zeigt: 90 Prozent der Absolventinnen wählen Studium oder Beruf im technischen Bereich.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück/Hannover, 6. September 2018) „Wir brauchen mutige junge Frauen, die sich trauen, sich für einen bislang noch immer sehr männerdominierten Bereich zu entscheiden“,&nbsp; so Dr. Barbara Hartung, Ministerialrätin im Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur, bei der Auftaktveranstaltung des Niedersachsen-Technikums. In Hannover begrüßte sie in Vertretung der Staatssekretärin Dr. Sabine Johannsen die 80 Technikantinnen des 9. Durchgangs. Ein halbes Jahr lang werden die jungen Frauen in ein MINT-Studium (Mathe, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) hineinschnuppern und gleichzeitig in einem Unternehmen die Berufspraxis kennenlernen.<br><br>Hartung ist von dem Konzept des Technikums überzeugt: „Damit können wir den Teilnehmerinnen nicht nur die vielfältigen Studien- und Berufsmöglichkeiten im MINT-Bereich aufzeigen. Das Niedersachsen-Technikum gibt ihnen vielmehr auch die Möglichkeit, ihre Potentiale zu erkennen und hinterher zu wissen, welchen beruflichen Weg sie einschlagen wollen.“<br><br>Das Niedersachsen-Technikum wurde 2010 erstmalig an der Hochschule Osnabrück erprobt und wird seit 2012 mit der Unterstützung des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur an weiteren Hochschulen angeboten. Ein Blick auf die Zahlen unterstreicht den Erfolg des Projekts: „Insgesamt haben schon fast 600 junge Frauen nach ihrem Abitur oder Fachabitur das Niedersachsen-Technikum absolviert. Rund 90 Prozent der Technikantinnen haben sich im Anschluss für ein technisches Studium oder eine technische Ausbildung entschieden“, so die Initiatorin und Leiterin des Niedersachsen-Technikums, Prof. Barbara Schwarze. <br><br><b>Wichtige Entscheidungshilfe</b><br><br>Auch die ehemalige Teilnehmerin Laura Brinkmann hat sich für ein MINT-Fach entschieden. Nach sechs Monaten Schnuppervorlesungen und Unternehmenspraktikum hat sie ein Maschinenbau-Studium an der Hochschule Hannover absolviert. Nun soll es für ein Masterstudium in Angewandter Werkstoffwissenschaft an die Hochschule Osnabrück gehen. „Ohne das Technikum hätte ich mir das Studium nicht unbedingt zugetraut, weil ich keine Vorstellung davon hatte, was auf mich zukommen würde. Ich bin heute sehr glücklich, dass ich an dem Programm teilgenommen habe und dadurch für mich den richtigen Weg gefunden habe“, berichtet die angehende Ingenieurin bei der Begrüßungsfeier der neuen Technikantinnen in Hannover.<br><br>Auch die Unternehmen profitieren von dieser Erprobungsphase, indem sie durch ihr Engagement bei dem weiblichen Nachwuchs punkten können. Seit Jahren mit dabei ist der weltweit zweitgrößte Automobilzulieferer ZF Friedrichshafen AG mit seinem Standort in Lemförde. „Seit 2012 konnten wir 16 Technikantinnen, die gleichermaßen interessiert und engagiert waren, bei ihrer beruflichen Entscheidungsfindung unterstützen. Das Niedersachsen-Technikum verknüpft zwei Herausforderungen, die insbesondere Technologieunternehmen treffen: dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken und gleichzeitig zu einem ausgewogeneren Verhältnis von Männern und Frauen im MINT-Bereich beizutragen“, fasst Andrea Henning, Personalleiterin bei ZF, zusammen.<br><br>Am aktuellen Durchgang des Niederachsen-Technikums beteiligen sich 59 Unternehmen und sieben niedersächsische Hochschulen. 
</p>
<p><br><b>Weitere Informationen:</b><br>Prof. Barbara Schwarze <br>Leiterin der Zentralen Koordinierungsstelle Niedersachsen-Technikum <br>Telefon 0541 969-2197<br>E-Mail: <a href="/newsroom/studium/?alias=-&amp;cHash=4115cf84b2f210e703c629e1de4ff8e9" class="mail" title="barbara.schwarze@niedersachsen-technikum.de">barbara.schwarze@niedersachsen-technikum.de</a><br><a href="http://www.niedersachsen-technikum.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.niedersachsen-technikum.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 09 Aug 2018 14:09:00 +0200</pubDate>
                        <title>Studienangebote mit verlängertem Bewerbungszeitraum </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2018/08/studienangebote-mit-verlaengertem-bewerbungszeitraum/</link>
                        <description>Bewerbungen zum Wintersemester 2018/19 sind an der Hochschule Osnabrück noch für wenige Studiengänge bis Mitte oder Ende August möglich. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 30.07.2018) Studieninteressierte können sich noch bis zum 15. oder bis zum 31. August für einige Bachelor- und Masterstudiengänge bewerben. Die verlängerte Bewerbungsfrist gilt unter anderem für einige ingenieurwissenschaftliche Bachelorstudiengänge, wie Baubetriebswirtschaft (dual), Dentaltechnologie, Landschaftsbau, Kunststofftechnik, Wirtschaftsingenieurwesen Agrar/Lebensmittel und Werkstofftechnik. Auch für die Masterstudiengänge International Supply Chain Management und Muskuloskelettale Therapie ist eine Bewerbung zum Wintersemester 2018/19 noch möglich.<br><br>Auf den <a href="/studium/rund-ums-studium/bewerbung/">Bewerbungsseiten der Hochschule Osnabrück</a> finden Studieninteressierte alle Studiengänge, die aktuell noch Bewerbungen annehmen, sowie alle weiteren Infos zur Bewerbung. 
</p>
<p>Bei Fragen zum Bewerbungsverfahren und zu den Zulassungsvoraussetzungen hilft das Studierendensekretariat der Hochschule Osnabrück unter Tel.: 0541 969-7080 oder per Mail unter <a href="mailto:studieninfo@hs-osnabrueck.de" class="mail">studieninfo@hs-osnabrueck.de</a> weiter.&nbsp; </p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 08 Aug 2018 10:09:00 +0200</pubDate>
                        <title>Bundesverdienstorden für Prof. Dr. Herbert Zucchi</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2018/08/bundesverdienstorden-fuer-prof-dr-herbert-zucchi/</link>
                        <description>Professor der Hochschule Osnabrück für sein Engagement im Bereich Naturschutz und Umweltbildung ausgezeichnet	</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 8. August 2018) Es ist eine ganz besondere Ehrung für Prof. Dr. Herbert Zucchi: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat dem Hochschul-Professor die Bundesverdienstmedaille verliehen. Mit diesem Verdienstorden würdigt das Land seinen jahrzehntelangen Einsatz für Naturschutz und Umweltbildung mit der höchsten Anerkennung, die die Bundesrepublik für Verdienste um das Gemeinwohl ausspricht. Wolfgang Griesert, Oberbürgermeister der Stadt Osnabrück, überreichte dem Professor für Zoologie und Tierökologie der Hochschule Osnabrück die Bundesverdienstmedaille im Friedenssaal des Osnabrücker Rathauses.<br><br>„Im Namen des Bundespräsidenten möchte ich Ihnen herzlich für Ihren unermüdlichen Einsatz für den Schutz der Tier- und Pflanzenwelt unseres Landes und unserer Region danken. Sie haben durch Ihr Engagement nicht nur den Naturschutz gefördert, sondern auch die Umweltbildung wesentlich geprägt“, so Griesert, der bei der Verleihungsfeier auch die enge Zusammenarbeit mit der Stadt lobte: „Darüber hinaus sind Sie für uns ein wichtiger Ansprechpartner zum Thema ökologische Stadtentwicklung und haben maßgeblich dazu beigetragen, dass Osnabrück als erste Kommune in ganz Niedersachsen vom UNESCO-Nationalkomitee als ‘Stadt der UN-Weltdekade Bildung für nachhaltige Entwicklung‘ ausgezeichnet wurde.“&nbsp; <br><br><b>Furchtloser Anwalt für Tier- und Pflanzenwelt und Vorbild für Studierende</b><br><br>Laudator Friedhelm Scheel von der Arbeitsgemeinschaft für Naturschutz Tecklenburger Land e.V. hatte Zucchi als Preisträger vorgeschlagen: „Er ist ein furchtloser Anwalt, der sich für die bedrohte Tier- und Pflanzenwelt einsetzt, der hinterfragt, andere Menschen motiviert und unentwegt kämpft, und das macht mir Mut.“<br><br>Zucchi ist seit 1993 als Professor an der Hochschule Osnabrück tätig. Auch Prof. Dr. Bernd Lehmann, Dekan der Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur, freute sich über die hohe Auszeichnung: „Ein wichtiger Baustein für eine gute Lehre ist es, ein Fach mit Leidenschaft zu vermitteln. Genau diese Leidenschaft spürt man bei Herrn Zucchi. Seit 25 Jahren begeistert er unsere Studierenden am Campus Haste für Tierökologie und nimmt zudem durch sein ehrenamtliches Engagement eine wichtige Vorbildfunktion ein.“<br><br><b>„Es lohnt sich, nicht locker zu lassen!“<br></b><br>In seiner Dankesrede im Osnabrücker Rathaus betonte Zucchi: „Um als Botschafter für die Natur unterwegs zu sein, braucht man Weggefährten und Mitstreiter, dazu Kollegen, Institutionen und Strukturen, die diese Arbeit unterstützen und genau das ist mir in Osnabrück ermöglicht worden.“ Entsprechend der Laudatio ließ es sich der Umweltschutz-Experte nicht nehmen, auf der Verleihungsfeier an die Gäste im Friedenssaal zu appellieren: „Es lohnt sich, nicht locker zu lassen! Wir haben in den letzten Jahrzehnten viel erreicht – sei es die Verbesserung der Wasserqualität unserer Flüsse und Seen oder die Errichtung von mittlerweile 16 Nationalparks in ganz Deutschland.“ Doch es gebe weiterhin riesige Probleme, für die wir Lösungen finden müssten. „Drei Millionen Tonnen Verpackungsmaterialien aus Plastik fallen jährlich allein in Deutschland an. Vieles davon landet in den Weltmeeren und zerstört den Lebensraum der Tiere. Und auch das Artensterben in Deutschland hält weiter an. Die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland bestärkt mich darin, auch weiterhin für die biologische Vielfalt zu streiten.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 03 Aug 2018 09:28:16 +0200</pubDate>
                        <title>Studierende aus aller Welt finden Geschmack an der Hochschule Osnabrück</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2018/08/studierende-aus-aller-welt-finden-geschmack-an-der-hochschule-osnabrueck/</link>
                        <description>An den internationalen Sommerprogrammen der Hochschule am Standort Osnabrück nehmen in diesem Jahr 65 Studierende aus 13 Nationen teil.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„So ein Smoothie aus Wassermelone ist bei der Hitze genau das Richtige“, freut sich Teilnehmer Shashank Goyal aus Indien. In dieser Seminarstunde stehen Lebensmitteluntersuchungen auf dem Programm, genauer gesagt: Geschmackstests. Die Studierenden sollen aus mehreren Proben herausschmecken, ob und wie der Saft zuvor behandelt worden ist. „Das ist gar nicht so einfach, aber es gibt tatsächlich Unterschiede.“ 
</p>
<p>Goyal ist einer von 16 Studierenden, die gerade am „International Summer Lab – Special Food Technologies“ (ISL) der Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur der Hochschule Osnabrück teilnehmen. Drei Wochen lang beschäftigen sie sich mit modernen Verfahren zur Untersuchung und Behandlung von Lebensmitteln. Dazu experimentieren sie auch in den Laboren der Hochschule und des Deutschen Instituts für Lebensmitteltechnik e.V. (DIL). „Gerade im Bereich der Lebensmittelindustrie und -forschung ist ein internationaler Austausch interessant. Zum Beispiel steht die Produktion von Nahrungsmitteln in Asien durch das heißere Klima und die dortige Markt- und Rohstoffsituation vor ganz anderen Herausforderungen als bei uns in Europa“, sagt Dr. Kemal Aganovic, wissenschaftlicher Leiter der ISL. „Wir lernen hier also auch voneinander.“
</p>
<p>Zeitgleich richtet die Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften ihre „International Summer University“ (ISU) aus. Für die 49 Teilnehmerinnen und Teilnehmer dreht sich alles um die Themen Volkswirtschaft, Kulturmanagement, Gesundheitsmanagement und Physiotherapie. Die Wahl des Themenmoduls richtet sich dabei nach dem jeweiligen fachlichen Hintergrund der Studierenden. „Für unsere internationalen Gäste ist sicherlich auch der europäische Blick auf diese Themen interessant. Zum Beispiel unterscheidet sich das deutsche Gesundheitssystem vom amerikanischen in vielerlei Hinsicht“, sagt Christiane Hendess, Koordinatorin der ISU. 
</p>
<p>Studentin Kathleen Sullivan möchte bei der ISU mehr darüber erfahren, wie Physiotherapie in Deutschland funktioniert. Deswegen belegt die Australierin das Modul „Clinical Perspectives in Physiotherapy“. Ihr Heimatland gilt weltweit als Aushängeschild für Physiotherapie. „Was hier in Osnabrück aber bisher völlig neu für mich war, ist das Thema Musikphysiotherapie. Also die Frage danach, welche Art von Physiotherapie eigentlich Profi-Musiker brauchen. Damit haben wir uns in Australien noch nicht beschäftigt.“
</p>
<p>Die meisten Teilnehmerinnen und Teilnehmer beider Sommerprogramme kommen in diesem Jahr aus den USA, aus Australien und von der Hochschule Osnabrück selbst. Dazu kommen Studierende aus Brasilien, Kolumbien, Mexiko, Großbritannien, Spanien, Südkorea, Indien, Russland, aus der Ukraine und von den Philippinen. 
</p>
<p>„In beiden Programmen lernen die Studierenden praxisnah, wie man in einem internationalen Team zusammenarbeitet. Das sind heute unverzichtbare Soft Skills“, sagt Prof. Dr. Kay Hendrik Hofmann, akademischer Leiter der International Summer University. „Außerdem bekommen die Studierenden auch dank der internationalen Bandbreite der Dozenten gute Einblicke in aktuelle Forschungsfelder und neue Technologien“, ergänzt Prof. Dr. Stefan Töpfl, der die akademische Verantwortung für das International Summer Lab trägt.
</p>
<p>Auch abseits des Lernens spielt der kulturelle Austausch bei den internationalen Sommerprogrammen eine entscheidende Rolle. Auf dem Plan stehen sowohl gemeinsame Freizeitaktivitäten wie zum Beispiel Teambuilding-Spiele genauso wie Unternehmensbesichtigungen und Städtetrips nach Berlin, Amsterdam und Paris.
</p>
<p><br><b>Weitere Informationen</b><br>Christiane Hendess<br>Koordinatorin der International Summer University<br>E-Mail: <a href="mailto:c.hendess@hs-osnabrueck.de">c.hendess@hs-osnabrueck.de</a>&nbsp; <br><br>Anke Riemenschneider<br>Koordinatorin des International Summer Lab<br>E-Mail: <a href="mailto:a.riemenschneider@hs-osnabrueck.de">a.riemenschneider@hs-osnabrueck.de</a>&nbsp; <br> </p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 30 Jul 2018 13:36:00 +0200</pubDate>
                        <title>Osnabrücker Hochschul-Absolventin in Kalifornien ausgezeichnet </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2018/07/osnabruecker-hochschul-absolventin-in-kalifornien-ausgezeichnet/</link>
                        <description>Für ihr Konzept, um internetbasierte Geografische Informationssysteme im Erdkundeunterricht einzubinden, erhielt Janine Wagenfeld den Esri Young Scholar-Award.        </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Aus Hongkong, Neuseeland, Kuwait, Nigeria oder Panama kommen die Preisträgerinnen und Preisträger. Mittendrin unter den insgesamt 28 ausgezeichneten Nachwuchswissenschaftle-rinnen und -wissenschaftlern aus aller Welt: Janine Wagenfeld, Absolventin des Studiengangs Landschaftsentwicklung an der Hochschule Osnabrück. 
</p>
<p>Für ihre Bachelor-Arbeit hatte Wagenfeld eine Unterrichtseinheit entwickelt, bei der sich Schülerinnen und Schüler dem Stadtklima und der Anpassung an den Klimawandel in Osnabrück widmen. Dabei analysieren die Schüler das Stadtklima mithilfe eines internetbasierten Geografischen Informationssystems (GIS) selbst und erhalten so einen Einblick in kommunale Angelegenheiten und Herausforderungen.<br><br>Im Juli hatte Esri, US-amerikanischer Softwarehersteller von Geoinformationssystemen, nun ins kalifornische San Diego eingeladen, um weltweit beispielgebende Arbeiten im Wettbewerb Esri Young Scholar auszuzeichnen. Wagenfelds „Konzeption zu einer WebGIS-gestützten Unterrichtseinheit für die Jahrgangsstufen 9 und 10 an Gymnasien" hatte die Jury überzeugt.&nbsp; &nbsp;<br><br><b>Als die Mail kam, konnte Wagenfeld es zunächst nicht glauben</b><br><br>„Ich war total baff, als ich die E-Mail erhielt. Ich habe sie fünfmal gelesen, weil ich es gar nicht glauben konnte", berichtet Wagenfeld, die ihren Bachelor Anfang 2018 abgeschlossen hat. „Umweltbildung war ein wichtiges Thema in meinem Studium. Ich habe mich gefragt, wie man umweltbewusstes und räumliches Denken auch stärker in den Schulen verankert." Außerdem wollte Wagenfeld digitale Methoden- und Medienkompetenzen im Fach Erdkunde vermitteln.<br><br>Unterstützt vom Fachbereich Umwelt und Klimaschutz der Stadt Osnabrück sowie von der Hochschule und der Universität Osnabrück konnte Wagenfeld in einer zehnten Klasse des Osnabrücker Gymnasiums Carolinum ihre entwickelten Unterrichtseinheiten erproben. &nbsp;<br><br>„Dass ich für dieses Konzept zur großen Konferenz nach Kalifornien fliegen durfte, war natürlich eine außergewöhnliche Anerkennung für meine Bachelor-Arbeit", freut sich Wagenfeld rückblickend. „So viele neue Menschen, so viele neue Ideen und das erste Mal allein so weit zu fliegen, das war Aufregung pur und atemberaubend."
</p>
<p><b>Bereiche Natur und Technik werden zu oft getrennt betrachtet</b>
</p>
<p>Wohin sie ihr beruflicher Weg nach dem Masterstudium führen soll, weiß Wagenfeld noch nicht konkret. Aber sie ist sicher: „Oft werden die Bereiche Natur und Technik zu getrennt betrachtet." Dabei erhalte man durch das Zusammenspiel von Mensch, Natur und Technik einen wertvollen Blick auf umweltbezogene Chancen und Risiken.&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br><br>Unter diesem Link finden Sie alle Preisträgerinnen und Preisträger des Esri Young Scholar 2018 sowie einige Hintergrundinformationen zum Wettbewerb: <a href="https://denverro.maps.arcgis.com/apps/MapTour/index.html?appid=0e2134811d094a0482936a5af5242b73" target="_blank" rel="noreferrer">https://tinyurl.com/yc757o2q</a> <br> </p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 22 Jun 2018 14:00:46 +0200</pubDate>
                        <title>GesundheitsCampus Osnabrück ist beim Hauptstadtkongress ein Treffpunkt für die Region</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2018/06/gesundheitscampus-osnabrueck-ist-beim-hauptstadtkongress-ein-treffpunkt-fuer-die-region/</link>
                        <description>Während des größten Branchentreffens im deutschen Gesundheitswesen präsentieren die Osnabrücker Hochschulen und ihre Partner zahlreiche Projekte zum Leitthema „Digitalisierung und vernetzte Gesundheit”. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Weit mehr als 8.000 Verantwortungsträger aus dem deutschen Gesundheitswesen sind in diesem Jahr beim Hauptstadtkongress Medizin &amp; Gesundheit zusammengekommen. Die Veranstaltung stand unter dem Motto „Digitalisierung und vernetzte Gesundheit”. Mittendrin war auch der GesundheitsCampus Osnabrück (GCO), der von der Hochschule Osnabrück und der Universität Osnabrück getragen wird. Beide bilden mit ihren regionalen Partnern ein umfassendes Netzwerk.<br><br>„Wir waren jetzt im dritten Jahr in Folge in Berlin präsent. Unser Stand hat sich inzwischen zu einem echten Treffpunkt für die Region entwickelt. Das ist schön zu beobachten. Es entstehen daraus viele interessante Impulse", zieht Dr. Daniel Kalthoff, Koordinator des GCO, eine positive Bilanz.<br><br>
</p>
<p><b>Kooperation zwischen den Gesundheitsberufen</b>
</p>
<p>Im Hauptprogramm des Kongresses berichtete Prof. Dr. Andreas Büscher unter anderem über neue Ausbildungskonzepte und hochschulische Bildung. Büscher ist Professor für Pflegewissenschaft an der Hochschule Osnabrück und wissenschaftlicher Leiter des dort angesiedelten Deutschen Netzwerks für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP). „Für die Qualität der Gesundheitsversorgung ist die Kooperation zwischen den Gesundheitsberufen sehr wichtig“, betont Büscher. <br><br>„Der Kongressbesuch hier in Berlin zeigt nachdrücklich, vor welch großen Herausforderungen die Gesundheitsversorgung steht. Demografie, Digitalisierung, Fachkräftemangel – all diese Themen und weitere berühren uns natürlich auch als Hochschulen", sagt Prof. Dr. Thomas Bals, Vizepräsident der Universität Osnabrück. Im GesundheitsCampus Osnabrück sehe er eine einzigartige Chance, weil er die vielfältige wissenschaftliche Expertise von Universität und Hochschule zusammenbringe und mit den regionalen Akteuren aus der Praxis verbinde. „Davon profitieren Osnabrück als Wissenschaftsstandort sowie die Region und ihre Bevölkerung durch die Weiterentwicklung und Innovation in der Gesundheitsversorgung."<br><br>
</p>
<p><b>Große Bandbreite an Studiengängen</b>
</p>
<p>Hochschule und Universität nutzten den Kongress auch, um ihre vielfältigen Studienangebote und Forschungsprojekte vorzustellen. Zudem zeigte das Standprogramm, wie eng die Hochschulen mit der regionalen Gesundheitsbranche kooperieren. Unter anderem sprach Dr. Gerhard Bojara, Leiter des Gesundheitsdienstes von Landkreis und Stadt Osnabrück, über die Chancen und Grenzen der telemedizinischen Versorgung im ländlichen Raum.<br><br>Dr. Michael Böckelmann betonte, dass die Digitalisierung ihr positives Potenzial dort entfalte, wo sie auf funktionierende regionale Versorgungsstrukturen aufsetzen könne. „Dafür sind wir in unserer Region gut aufgestellt“, sagte der Vorsitzende des Kompetenzzentrums Gesundheitswirtschaft (GewiNet), einem Verein mit etwa 80 Mitgliedern aus verschiedenen Bereichen des Gesundheitswesens in der Region Weser-Ems.<br><br>„Den Grundstein für den Austausch in unterschiedlichen Themenfeldern und mit unterschiedlichen Akteuren legen wir schon in unseren Bachelor- und Masterstudiengängen“, erläutert Prof. Dr. Sabine Eggers, Vizepräsidentin der Hochschule Osnabrück und Dekanin der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. An der Hochschule Osnabrück reicht die Bandbreite der Studiengänge von Betriebswirtschaft im Gesundheitswesen über Physiotherapie und den Bereich Gesundheitsinformatik bis zu Pflege-Studiengängen an den Standorten Osnabrück und Lingen. „Ich freue mich, dass über den GesundheitsCampus Osnabrück unsere Expertise noch sichtbarer wird.“
</p>
<p><br><b>Weitere Informationen</b>
</p>
<p>Dr. Daniel Kalthoff <br>Koordinator GesundheitsCampus Osnabrück<br>Albert-Einstein-Str. 1<br>49076 Osnabrück <br>Telefon: 0541 969-2060<br>E-Mail: kalthoff@gesundheitscampus-osnabrueck.de<br><a href="http://www.hs-osnabrueck.de/gesundheitscampus" target="_blank">www.hs-osnabrueck.de/gesundheitscampus</a> <br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 11 Jun 2018 10:33:40 +0200</pubDate>
                        <title>Nicht allein nach einer Fehlgeburt: Osnabrücker Student entwickelt international viel beachtete App</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2018/06/nicht-allein-nach-einer-fehlgeburt-osnabruecker-student-entwickelt-international-viel-beachtete-app/</link>
                        <description>Tim Moesgen, Student der Hochschule Osnabrück, hat die App „Not Alone“ entworfen. Sie soll Frauen mit Fehlgeburten miteinander in Kontakt bringen. Jetzt hat er die Anwendung bei der bedeutendsten Konferenz für Mensch-Maschine-Interaktionen in Kanada vorgestellt.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Jede fünfte Schwangerschaft in Deutschland endet mit einer Fehlgeburt. Betroffene leiden meist noch lange unter dem Verlust. In die Trauer mischt sich oft Einsamkeit. Die App „Not Alone“ (deutsch: „Nicht allein“) will den Frauen dabei helfen, sich mit anderen Betroffenen zu vernetzen, sich gegenseitig auszutauschen und zu ermutigen. Konzipiert wurde die Anwendung von dem Osnabrücker Hochschulstudenten Tim Moesgen während eines Praktikums an der Drexel University in Philadelphia.
</p>
<p>„Es war immer mein Traum, nicht bloß schöne Dinge zu designen, sondern mit meiner Arbeit auch Menschen zu helfen, die es in der Gesellschaft nicht so leicht haben“, sagt Moesgen, der an der Hochschule Osnabrück im Bachelorstudiengang „Media and Interaction Design“ studiert. Das Praktikum in den USA sei ein Glücksgriff gewesen. „Im Forschungslabor für ‚Empathic Design and Technology‘ beschäftigen sich die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unter anderem genau mit der Frage, wie sich die Probleme von sozial benachteiligten Gruppen mithilfe geeigneter Technologien lösen lassen“, erzählt Moesgen. Dieser Ansatz habe ihm gefallen.<br>
</p>
<p><b>Im Labor für „Empathic Design and Technology“ ist Außergewöhnliches entstanden</b><br>
</p>
<p>Die Ursprungsidee für die App kam von Nazanin Andalibi, Doktorandin an der US-Hochschule, die in ihrer Dissertation der Frage nachgeht, welche Art von Technologie für Frauen mit Fehlgeburten bei der Aufarbeitung hilfreich sein könnte. „Eine Umfrage zu Beginn hat gezeigt, dass gerade der Wunsch nach Austausch und Vernetzung mit anderen Betroffenen groß ist“, so Moesgen. Da das eigene soziale Umfeld mit dem Thema in der Regel überfordert sei, gebe es für die Frauen im Alltag kaum Gelegenheiten, um über den Verlust zu reden. „Und so war die Idee eines eigenen sozialen Netzwerks in Form einer App geboren.“ <br>
</p>
<p>Mit der Doktorandin hat Moesgen die Plattform geplant. Für die konkrete Umsetzung war er schließlich allein zuständig. „Uns war zwar klar, was die App können sollte. Nämlich Vernetzung und Austausch bieten, sowohl durch persönliche Nachrichten als auch über öffentliche Beiträge.“ Doch von der Theorie bis zum Prototypen war es noch ein weiter Weg. Insgesamt fünf Monate war der Student der Hochschule Osnabrück damit beschäftigt, die App nicht nur funktional, sondern auch nutzerfreundlich zu gestalten: angefangen beim logischen Grundaufbau der Inhalte über die optische Gestaltung bis hin zum Austesten verschiedener Nutzungsszenarien. Über die eigentliche App hinaus bietet „Not Alone“ sogar die Möglichkeit, sich bei Facebook, Twitter und Co mit anderen betroffenen Frauen zu vernetzen. <br>
</p>
<p><b>Zur großen Computer-Human-Interaction-Konferenz eingeladen</b><br>
</p>
<p>Begeistert von der App-Idee und der grundlegenden Forschungsarbeit wurden Moesgen und seine amerikanische Kollegin im April zur bedeutendsten wissenschaftlichen Konferenz für Mensch-Maschine-Interaktionen, der „CHI Conference“ (kurz für: Computer-Human Interaction), nach Montreal in Kanada eingeladen. Für den Osnabrücker ein einmaliges Erlebnis: „Ich hätte mir nie träumen lassen, einmal bei so einem renommierten Event ein eigenes Projekt vorstellen zu dürfen.“ <br>
</p>
<p>Wie es nun mit der App weitergeht, sei noch nicht ganz klar. „Es kann durchaus sein, dass ‚Not Alone‘ in der jetzigen Form gar nicht an den Start gehen wird. Dazu müssten erst noch weitere Tests durchgeführt werden.“ In erster Linie haben er und seine Kollegin wissenschaftliche Pionierarbeit leisten wollen. „Mit dem veröffentlichten Paper stellen wir ja allen Interessierten unser Wissen zu dem Thema samt dem ausgearbeiteten Designangebot zur Verfügung. Ich würde mich freuen, wenn andere an die Idee anknüpfen würden.“
</p>
<p><b><br>Weitere Informationen</b><br>Tim Moesgen<br>Bachelorstudent der Hochschule Osnabrück<br>E-Mail: <a href="mailto:kommunikation@hs-osnabrueck.de">kommunikation@hs-osnabrueck.de</a>
</p>
<p><a href="https://opus.hs-osnabrueck.de/files/775/paper1112.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">Link zum Paper</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 31 May 2018 09:45:01 +0200</pubDate>
                        <title>Vorhang auf für &quot;Freie Schichten 3&quot;</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2018/05/vorhang-auf-fuer-freie-schichten-3/</link>
                        <description>Nach den beiden erfolgreichen Ausgaben im letzten Jahr geht das Theater- und Musikfestival der Hochschule Osnabrück vom 7. bis zum 9. Juni in die dritte Runde</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>"Das Festival vereint in 12 verschiedenen Programmpunkten von rund 70 Studierenden eine Vielzahl an unterschiedlichen Beiträgen und Theaterformen wie zum Beispiel das biografische Theater, Musical oder Improvisationstheater. Dabei zeigen die Studierenden wie facettenreich die darstellende Kunst sein kann. Mit einigen Kinder- und Jugendstücken bietet das Freie Schichten auch ein abwechslungsreiches Angebot für das junge Publikum", verspricht Mitorganisator David Gruschka.<br>Nach einigen Produktionen haben die Zuschauerinnen und Zuschauer die Möglichkeit, an einem Nachgespräch teilzunehmen. Im Rahmen der Nachgespräche wird das Publikum eingeladen, sich mit dem Gesehenen und Erlebten auseinanderzusetzen. Sie können direkt mit dem Produktionsteam in Kontakt treten und dabei Fragen zum Entstehungsprozess stellen, Gedanken und Eindrücke teilen.<br>Auch das Institut für Musik ist wieder zu Gast. Diesmal mit einer Neuinterpretation von Shakespeares "Der Sturm" sowie der Band "Machete", die Studierende aus den Bereichen Klassik, Musical, Pop und Jazz vereint und damit Musik für jeden Geschmack verspricht.<br>Den Festivalabschluss bildet traditionell die "SpielBAR". "Ob alleine oder in einer Gruppe, Projekt innerhalb oder außerhalb der Lehre, Studierende oder Mitarbeitende, Theater, Slam, Gesang oder Präsentation – das bewährte Open Stage Format bietet allen Hochschulangehörigen eine Bühne für ihre Talente", erklärt Mitorganisatorin Katharina Kolar.<br>Das Theater- und Musikfestival "Freie Schichten 3" findet vom 7. bis 9. Juni rund um das Burgtheater Lingen in der Baccumer Straße 3 statt. Interessierte können Tages- oder Festivalkarten auf <a href="http://www.burgtheater-lingen.de" target="_blank" title="Burgtheater Lingen" rel="noreferrer">www.burgtheater-lingen.de</a> reservieren oder an der Tageskasse erwerben. Studierende der Hochschule Osnabrück erhalten freien Eintritt. Weitere Informationen zum Programm sind ebenfalls auf der Website zu finden. </p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 25 May 2018 13:53:50 +0200</pubDate>
                        <title>Transatlantischer Austausch: Studierende aus Florida für sechs Wochen zu Gast an der Hochschule</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2018/05/transatlantischer-austausch-studierende-aus-florida-fuer-sechs-wochen-zu-gast-an-der-hochschule/</link>
                        <description>Von der University of Florida an die Hochschule Osnabrück: Derzeit nehmen 13 Studierende aus Gainesville (USA) am International Study Programm der Hochschule teil und beschäftigen sich gemeinsam mit Osnabrücker Kommilitoninnen und Kommilitonen intensiv mit dem Thema &quot;Sustainability and Innovation in Engineering and Planning&quot;. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Mir gefällt der Praxisbezug hier. Von Anfang an dürfen wir viel selbst ausprobieren und sogar Maschinen bedienen“, freut sich Lezhou Ma. „Bei uns in den USA müssten wir dafür erst viele Übungsstunden absolvieren.“ Am meisten begeistert habe ihn bisher die Projektwoche zum Thema „Virtual Reality for Future Planning“ am Campus Haste. „Virtual Reality macht es möglich, die Eigenschaften bestimmter Materialien schon vorab an einem digitalen Prototypen auszutesten.“
</p>
<p>Auch neben den Vorlesungen und den Übungen im Labor wird den amerikanischen Gästen einiges geboten. Auf dem Programm stehen unter anderem Exkursionen zur Georgsmarienhütte und zum VW-Werk nach Wolfsburg, Städtetrips nach Berlin, Bonn und Bremerhaven sowie ein Kletterkurs im Hochseilgarten.
</p>
<p><b>Dafür können Osnabrücker Studierende ein Semester lang gebührenfrei in Florida studieren</b>
</p>
<p>Die Kooperation zwischen der Hochschule Osnabrück und der University of Florida besteht bereits seit 2005. Das International Study Program wurde 2017 inhaltlich und organisatorisch neu strukturiert und steht seitdem unter der akademischen Leitung von Prof. Dirk Junker, Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur, und Prof. Dr. Ulrich Krupp, Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik. Organisatorisch betreut wird das Programm durch Nina Chapman vom Center for International Mobility.  
</p>
<p>Durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit, an der sich in beiden Fakultäten mehr als zehn Lehrende beteiligen, ist es möglich, aktuell relevante Themen wie postindustrielle Entwicklung, technologische Innovationen in der Landwirtschaft und Mobilität in einem ganzheitlichen Ansatz zu untersuchen. 
</p>
<p>Im Gegenzug zur Aufnahme der amerikanischen Studierenden erhält die Hochschule die Möglichkeit, Kommilitoninnen und Kommilitonen der Ingenieur- und Agrarwissenschaften für ein gebührenfreies Studiensemester an die University of Florida zu schicken. <br><br><b><br>Weitere Informationen</b><br>Nina Chapman<br>Hochschule Osnabrück<br>Center for International Mobility<br>E-Mail: <a href="mailto:n.chapman@hs-osnabrueck.de">n.chapman@hs-osnabrueck.de</a>&nbsp; <br> </p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 17 May 2018 09:57:09 +0200</pubDate>
                        <title>„Fester Termin im Branchenkalender“: Kunststofftagung an der Hochschule Osnabrück feiert Jubiläum</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2018/05/fester-termin-im-branchenkalender-kunststofftagung-an-der-hochschule-osnabrueck-feiert-jubilaeum/</link>
                        <description>Zum 20. Mal findet in diesem Jahr die Fachtagung „Fortschritte in der Kunststofftechnik – Theorie und Praxis“ an der Hochschule Osnabrück statt. Fachleute aus Wirtschaft und Wissenschaft werden am 21. Juni wieder aktuelle Entwicklungen ihrer dynamischen Branche beleuchten. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Seit beinahe drei Jahrzehnten bildet die Hochschule Osnabrück Fachleute für die Kunststofftechnikbranche aus. In diesen praxisorientierten Studiengängen, aber auch in Forschung und Transfer arbeitet die Hochschule eng mit der Industrie zusammen. Entwicklungsprojekte und wissenschaftliche Gutachten, Weiterbildungsseminare, studentische Praktika und Abschlussarbeiten – die Kooperation mit dem regionalen Mittelstand und weltweit tätigen Konzernen hat verschiedene Facetten. <br><br>Als Plattform für den Fachaustausch hat die Arbeitsgruppe „Kunststofftechnik“, der heute fünf&nbsp;&nbsp; Hochschullabore angehören, vor 20 Jahren die Kunststofftagung ins Leben gerufen. Hier werden aktuelle Entwicklungen der dynamischen Branche beleuchtet. „Für viele renommierte Fachleute aus Wirtschaft und Wissenschaft ist dies ein fester Termin – genauso wie für viele heutige und ehemalige Studierende“, freut sich Prof. Dr. Claudia Kummerlöwe, Leiterin des Laborbereichs Kunststofftechnik und Mitinitiatorin der Tagung. <br><br>Die diesjährigen Tagungsleiter Prof. Dr. Thorsten Krumpholz und Prof. Dr. Svea Petersen erwarten über hundert Teilnehmer aus dem In- und Ausland: „Am 21. Juni stehen mit Industrie 4.0, Leichtbau auf Basis von Faserverbund-Kunststoffen und Smart Materials hoch aktuelle Themen im Fokus“. Neben den Fachvorträgen und einer begleitenden Fachausstellung können sich die Gäste auch auf den&nbsp; Austausch mit Kollegen freuen. Ein Laborrundgang bietet zudem Einblick in aktuelle Forschungsthemen und Studienprojekte der Hochschule. <br><br>Weitere Informationen zur Fachtagung und Anmeldung stehen online bereit: <br><a href="http://www.hs-osnabrueck.de/kunststofftagung" target="_blank">www.hs-osnabrueck.de/kunststofftagung</a>&nbsp; <br><br><br><b>Laborbereich Kunststofftechnik der Hochschule Osnabrück</b><br><br>Dem Laborbereich „Kunststofftechnik“ gehören zwei Professorinnen und drei Professoren sowie wissenschaftliche Mitarbeitende und Angestellte in Forschungsprojekten an. In diesem Laborbereich haben sich fünf moderne Labore zusammengeschlossen, in denen folgende Schwerpunktthemen bearbeitet werden: Kunststoffverarbeitung; Kunststoffkonstruktion und CAE; Kunststoffprüfung und Elastomertechnologie; Faserverbund-Kunststoffe; Chemie und Oberflächenmodifikation sowie Polymerchemie und -analytik.<br><br><br><b>Studiengänge der Hochschule Osnabrück im Bereich der Kunststofftechnik</b><br><br>Die Hochschule Osnabrück bietet einen <a href="/studium/studienangebot/bachelor/kunststofftechnik-bsc/">regulären </a>und einen <a href="/studium/studienangebot/bachelor/kunststofftechnik-im-praxisverbund-bsc-dual/">dualen </a>Bachelorstudiengang „Kunststofftechnik“, zudem den bundesweit ersten Studiengang <a href="/studium/studienangebot/bachelor/dentaltechnologie-bsc/">„Dentaltechnologie“</a> sowie den Master <a href="/studium/studienangebot/master/angewandte-werkstoffwissenschaften-msc/">„Angewandte Werkstoffwissenschaften“</a> an. Ab jetzt können sich Interessierte bis zum 15. Juli um einen Studienplatz bewerben. Weitere Informationen: <a href="http://www.hs-osnabrueck.de/studium" target="_blank">www.hs-osnabrueck.de/studium</a>
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 15 May 2018 15:20:00 +0200</pubDate>
                        <title>„Macherinnen und Macher mit Visionen“ – Third Tuesday auf dem Campus Lingen</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2018/05/macherinnen-und-macher-mit-visionen-third-tuesday-auf-dem-campus-lingen/</link>
                        <description>Zehnte Ausgabe des Hochschulgründungstreffens auf dem Campus Lingen der Hochschule Osnabrück</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<div><p>In fünf Minuten ein Publikum von der eigenen spannenden Geschäftsidee überzeugen – dieser Aufgabe stellten sich beim zehnten Third Tuesday vier Gruppen von Studierenden. Am Dienstag, den 8. Mai kamen zahlreiche Gäste aus der Wirtschaft, Schülerinnen und Schüler sowie Hochschulangehörige auf dem Campus Lingen zusammen, um die Geschäftsideen der 16 Gründerinnen und Gründer zu bewerten und ein Siegerteam zu wählen. Der Hochschulgründungstreff findet seit 2010 regelmäßig statt und wurde angelehnt an den "First Tuesday", das in London gegründete weltweit größte Netzwerk für das "neue Unternehmertum", eingeführt. 
</p>
<p>In seiner Begrüßungsrede betonte Professor Dr. Thomas Steinkamp, Dekan der Fakultät Management, Kultur und Technik, die Vorzüge der Zusammenarbeit zwischen Hochschule und Wirtschaft: "Hochschulen bringen sich zunehmend in den Transfer zwischen Wirtschaft und Wissenschaft ein. Dieser Transfer soll in Zukunft noch belebter werden. Wir sind beispielgebend in diesem Dialog aktiv und verstehen uns als Impulsgeber für die Entwicklung in der Region." 
</p>
<p>Der Third Tuesday wird in Kooperation mit dem Wirtschaftsverband Emsland e.V. und der Wachstumsregion Ems-Achse e.V. veranstaltet. Auch Wilhelm Goldschmidt, Vorstandsmitglied des Wirtschaftsverbands, sieht in der Zusammenarbeit mit der Hochschule einen großen Mehrwert. "Es ist höchsterfreulich, dass die Kooperation zwischen dem Wirtschaftsverband und dem Campus Lingen weiter wächst“, betonte Goldschmidt und ergänzte: „Unter den Studierenden befinden sich Macherinnen und Macher mit Visionen, die bereit sind, aus ihren Ideen tatsächlich ein Unternehmen wachsen zu lassen."</p></div><div><p>Die Leitung der Veranstaltung übernahm erstmalig Professor für Unternehmensführung Dr. Till Albert. Die Gründerinnen und Gründer hatten pro Gruppe jeweils fünf Minuten Zeit, ihre Idee vorzustellen und die Anwesenden zu begeistern. Das Publikum nutzte im Anschluss die Möglichkeit, Fragen zu stellen, um die Geschäftsideen auf Herz und Nieren zu prüfen. Nachdem alle Gruppen ihre Idee präsentiert hatten, kam es zur Abstimmung zwischen den Projekten "Solid Solution", "CarShopper", "SmartAdele" und "Plaggenborg und Söhne". Die Kreativität und Passion der Studierenden begeisterte die 95 Gäste und machte die Wahl eines Siegerteams nicht leicht.</p></div><div><p>Nach der Auswertung der Stimmzettel stand fest: Platz eins ging an Timo Dümmer, Lukas Gebbeken, Christopher Greiten und Daniel Kretschmer mit ihrer Idee "Solid Solution", bei der es um einen professionellen Einsatz von Zentrifugen zur Separation sowie dem Abtransport des Gülleüberschusses in der in der emsländischen Landwirtschaft ging. Den zweiten Platz belegten Lea Linnemüller, Wiebke Leskovsek, Karin Mross und Luisa Schürmann mit "SmartAdele" und den dritten Preis erhielten Julia Budde, Christin Grüter und Katrin Schröer mit dem "CarShopper".</p></div>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 15 May 2018 14:41:34 +0200</pubDate>
                        <title>Spitzenwerte für Hochschule Osnabrück in Informatik und Pflegewissenschaft </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2018/05/spitzenwerte-fuer-hochschule-osnabrueck-in-informatik-und-pflegewissenschaft/</link>
                        <description>Beim CHE-Hochschulranking punkten beide Fachbereiche durch die große Nähe zur Berufspraxis. Auch die allgemeine Studiensituation an den Standorten in Osnabrück und Lingen wird als sehr gut beurteilt.   </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Erneut Spitzenwerte im aktuellen Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) für die Hochschule Osnabrück: Im umfassendsten Hochschulranking im deutschsprachigen Raum, in das laut CHE die Urteile von rund 150.000 Studierenden und etwa 9.000 Professorinnen und Professoren eingeflossen sind, erhält die Hochschule in den Bereichen Informatik und Pflegewissenschaft sehr gute Bewertungen. <br><br>Im Bereich Informatik überzeugt die Hochschule besonders in den Kategorien „Kontakt zur Berufspraxis" und „Unterstützung am Studienanfang". Prof. Dr. Alexander Schmehmann, Dekan der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik, freut dieses Ergebnis besonders: „Tatsächlich haben wir in der jüngeren Vergangenheit unsere Bemühungen noch einmal verstärkt, den Studierenden zu Beginn ihres Studiums eine gute Orientierung zu bieten. Und das sowohl im Blick auf ihre eigenen Kompetenzen als auch im Blick auf die vielfältigen Unterstützungsangebote unserer Hochschule. Diese Arbeit trägt nun Früchte." Unter anderem bietet die Hochschule in einigen Fächern die Möglichkeit der flexiblen Studieneingangsphase, bei der Inhalte der ersten beiden Semester auf drei Semester verteilt werden können. &nbsp;<br><br><b>Hochschule genießt hohe Reputation in der Pflegewissenschaft</b><br><br>Auch im Bereich Pflegewissenschaft sieht das Ranking, das neben den Urteilen von Studierenden und Lehrenden zudem recherchierte Fakten zur jeweiligen Hochschule einbezieht, die Hochschule Osnabrück sehr gut aufgestellt. An den beiden Hochschul-Standorten Osnabrück und Lingen liegt die Hochschule in den Kategorien „Allgemeine Studiensituation", „Kontakt zur Berufspraxis", „Betreuung durch Lehrende" und „Prüfungen" in der Spitzengruppe. In der Kategorie „Prüfungen" bewerten Studierende unter anderem die zeitliche Verteilung der Prüfungstermine und Leistungsrückmeldungen während des Semesters.<br><br>„Der Kontakt zur Berufspraxis zählt zum Wesenskern unserer Fachhochschule", betont Prof. Dr. Thomas Steinkamp, Dekan der Fakultät Management, Kultur und Technik in Lingen. „Unsere Praxisorientierung in Lehre und Forschung ist groß. Außerdem verstehen wir uns als Brückenbauer in die Berufswelt und freuen uns, dass dieser Übergang immer wieder gelingt." Prof. Dr. Sabine Eggers, Dekanin der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, verweist zudem auf die hohe Reputation, die die Hochschule in Lehre und Forschung in der Pflege genießt: „Gerade im Bereich der Pflegewissenschaft besitzt die Hochschule Osnabrück eine große Expertise, die über Jahrzehnte gewachsen ist. Mit dem ausbildungsbegleitenden Studiengang Pflege dual haben wir zuletzt einen Studiengang eingeführt, der die enge Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen in der Region nochmals verstärkt." <br><br>Das Studienangebot der Hochschule Osnabrück mit allen Studiengängen in den Bereichen Informatik und Pflege können Interessierte unter <a href="http://www.hs-osnabrueck.de/studium" target="_blank">www.hs-osnabrueck.de/studium</a> abrufen. Das CHE-Ranking ist unter <a href="http://www.zeit.de/che-ranking" target="_blank" rel="noreferrer">www.zeit.de/che-ranking</a> abrufbar.&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br><br>Das Online-Bewerbungsportal der Hochschule Osnabrück ist ab jetzt für Bewerbungen zum Wintersemester 2018/19 geöffnet. An den beiden Standorten Osnabrück und Lingen werden insgesamt rund 3.700 Studienplätze vergeben: <a href="http://www.hs-osnabrueck.de/bewerbung" target="_blank">www.hs-osnabrueck.de/bewerbung</a>&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; <br><br> </p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 07 May 2018 15:43:45 +0200</pubDate>
                        <title>Niedersachsens Wissenschaftsminister Björn Thümler zu Besuch an der Hochschule Osnabrück </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2018/05/niedersachsens-wissenschaftsminister-bjoern-thuemler-zu-besuch-an-der-hochschule-osnabrueck/</link>
                        <description>Tutorenprogramm an Fachhochschulen geht in die Verlängerung. Thümler: „Studierende coachen Studierende – eine Bereicherung für das soziale Miteinander“</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Tutorenprogramm an Fachhochschulen wird um weitere fünf Jahre, bis 2023 verlängert – das hat Niedersachsens Wissenschaftsminister Björn Thümler heute (Montag) im Rahmen seines Antrittsbesuchs an der Hochschule Osnabrück bekannt gegeben. Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) stellt zu diesem Zweck weitere 11,5 Millionen Euro zur Verfügung. 
</p>
<p>„Die Tutorien leisten einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung der Qualität von Studium und Lehre. Mit dem Programm ist eine Kultur an Fachhochschulen eingezogen, die es vorher in dieser Form nicht gegeben hat“, sagt Thümler. „Studierende coachen Studierende – unter diesem Motto sind die Tutorien nicht nur eine Bereicherung für das soziale Miteinander an den Fachhochschulen, sondern gleichzeitig für Hunderte junge Menschen ein wichtiger Baustein in der Finanzierung ihres Studiums.“ 
</p>
<p>„Wir sind sehr dankbar, dass das Thema Studienerfolg mit der Verlängerung des Tutorenprogramms noch einmal erhöhte Aufmerksamkeit bekommt“, freute sich Hochschulpräsident Prof. Dr. Andreas Bertram. Der an der Hochschule Osnabrück für Studium und Lehre verantwortliche Vizepräsident Prof. Dr. Alexander Schmehmann ergänzte: „Als das Tutorenprogramm 2015 das erste Mal auf den Weg gebracht wurde, passte das perfekt in die Strategie der Hochschule. Wir setzen bei der Studienerfolgs-Förderung unter anderem auf das sogenannte ‚peer learning‘, Studierende lernen mit Studierenden. Die Fachtutorenprogramme sind dabei die breiteste Basis in der Förderung.“
</p>
<p>Das MWK hat das Tutorenprogramm bereits in den Jahren 2015 bis 2018 mit insgesamt rund 8 Millionen Euro unterstützt. Finanziert werden die unmittelbar anfallenden Beschäftigungskosten für die studentischen Tutorinnen und Tutoren sowie ein Verwaltungskostenbeitrag in Höhe von 20 Prozent. Die Förderung der Fachtutorien ist Teil des bundesweit bislang einmaligen Fachhochschulentwicklungsprogramms (FEP), mit dem das Land Niedersachsen den Ausbau der Studienplätze an den Fachhochschulen vorantreibt und mit sinnvollen Zusatzmaßnahmen begleitet. Thümler: „Mit der Verlängerung des Tutorenprogramms knüpfen wir nahtlos an die bisherigen Maßnahmen an und unterstützen die Fachhochschulen weiterhin dabei, mehr Studierende qualitätsgesichert zu einem erfolgreichen Abschluss zu führen.“<br><br> </p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 07 May 2018 08:28:05 +0200</pubDate>
                        <title>Dentaltechnologie studieren: Bewerbungsstart an der Hochschule Osnabrück </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2018/05/dentaltechnologie-studieren-bewerbungsstart-an-der-hochschule-osnabrueck/</link>
                        <description>Die Hochschule Osnabrück ist die Pionierin der akademischen Ausbildung im Bereich der Dentaltechnologie. Die Bewerbungsphase für das Wintersemester 2018/19 ist gerade gestartet. Wer sich vor Ort über das Studium informieren möchte, ist herzlich zum Dental Forum am 4. Juni eingeladen. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Seit fast zwei Jahrzehnten bietet die Hochschule Osnabrück einen eigenen &nbsp;Studiengang im Bereich der <a href="/studium/studienangebot/bachelor/dentaltechnologie-bsc/">Dentaltechnologie</a> an - als die erste und nach wie vor einzige Hochschule in Deutschland, die ein mit der Dentalindustrie und dem Handwerk abgestimmtes technologisches Profil des Dentalstudiums anbietet. Das Studium vermittelt Kenntnisse und Fertigkeiten über die Herstellung, Eigenschaften und Anwendung dentaler Werkstoffe für den modernen biokompatiblen Zahnersatz. Die ausgewogene Mischung der technischen und zahnmedizinischen Fächer zeigt zudem gezielt die Zusammenhänge zwischen der Zahntechnik und Zahnmedizin auf. Der 6-semestrige, praxisorientierte Studiengang, der mit dem Grad „Bachelor of Science“ abschließt, steht Bewerberinnen und Bewerbern &nbsp;mit und auch ohne abgeschlossene Fachausbildung offen. Ab jetzt können sich Interessierte bis zum 15. Juli um einen Studienplatz bewerben. 
</p>
<p>Mehr als 300 Absolventinnen und Absolventen sind seit dem Start des Studiengangs ins Berufsleben entlassen worden. „Der Bedarf an akademisch ausgebildetem Nachwuchs in unserer Branche ist jedoch &nbsp;nach wie vor sehr groß“, sagt Jürgen Schwichtenberg, Ehrenpräsident des Verbandes Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI). Auch die Studiengangsbeauftragte, Prof. Dr. Isabella-Maria Zylla, weiß um hervorragende Berufschancen der Absolventinnen und Absolventen: „In jedem wichtigen Unternehmen der Dentalbranche sind heute unsere Ehemaligen beschäftigt. Viele von ihnen haben interessante Angebote bereits vor dem Studienabschluss erhalten.“ 
</p>
<p>Um mit modernen Technologien und den Anforderungen einer globalisierten Arbeitswelt Schritt zu halten, arbeitet der Studiengang von Anfang an eng mit dem VDZI und der Industrie zusammen. Die Studieninhalte werden zudem stets an die neuesten Forschungsergebnisse und den sich wandelnden Berufsalltag angepasst. Ein Beispiel dafür ist die neue Professur für Digitale Dentale Technologien, die Prof. Dr. Michael Wehmöller seit Anfang des Sommersemesters 2018 bekleidet. „Innovative Werkstoffe werden immer wichtiger für zukunftsfähige Produkte“, so der promovierte Ingenieur. „Digitale Werkzeuge sind daher unentbehrlich, um neue Produkte Werkstoffe, Produkte und Geschäftsmodelle zu entwickeln.“ Im Simulationslabor „Digitale Dentale Technologie Osnabrück“ erfahren Studierende die Prozessketten der Dentaltechnologie an optischen Scan-Verfahren sowie Anwendungen für rechnergestützte Konstruktion, Entwicklung und Fertigung (CAD, CAE, CAM) und drucken ihre Ergebnisse mittels Rapid-Prototyping aus. 
</p>
<p>Eine weitere wichtige Neuerung im Studiengang ist das sogenannte Mobilitätsfenster: „Im fünften Semester können alle Studierenden unserer Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik ein integriertes Auslandssemester an einer Partnerhochschule absolvieren“, erklärt Prof. Zylla. Das Besondere: Die Studiendauer verlängert sich dadurch nicht. „Wir wollen unsere Studierenden mit interkultureller Kompetenz ausstatten, damit sie später erfolgreich und selbstbewusst auf dem globalen Arbeitsmarkt agieren können“, so die Professorin für Materialkunde und Dentaltechnologie weiter.
</p>
<p>Wer später in einem technischen Beruf arbeiten möchte, kommt mit theoretischem Wissen alleine nicht allzu weit. Deshalb ist das Studium stark praxisorientiert: Übungen, Gruppen- und Projektarbeiten sowie Praktika und Workshops in modernen Laboren sind direkt in die Lehrveranstaltungen integriert. Abschlussarbeiten finden zu etwa 90 Prozent in Kooperation mit Unternehmen statt. 
</p>
<p>Wer Dentaltechnologie studieren möchte, kann sich bis zum 15. Juli um einen Studienplatz bewerben. Informationen zum Studium und zur Bewerbung stehen online bereit: <br> <a href="http://www.hs-osnabrueck.de/dentaltechnologie-bsc/" target="_blank">www.hs-osnabrueck.de/dentaltechnologie-bsc/</a> 
</p>
<p>Einen Blick hinter die Kulissen des Studiengangs bietet zudem das traditionelle Dental Forum, an dem neben zahlreichen Fachleuten auch Studierende und Ehemalige teilnehmen. Am 4. Juni können sich alle Bewerberinnen und Bewerber ab 12:30 Uhr vor Ort über das Studium informieren sowie moderne Labore und den attraktiven Campus besichtigen. Das Dental Forum findet in Raum AC -007 in der Albrechtstraße 30 statt. Wer an einer Laborbesichtigung interessiert ist, wird um Anmeldung bis zum 28. Mai per E-Mail an: <a href="mailto:m.strickstrock@hs-osnabrueck.de">m.strickstrock@hs-osnabrueck.de</a> gebeten.&nbsp; </p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 02 May 2018 15:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>3.700 Studienplätze zu vergeben: Hochschule Osnabrück öffnet Bewerbungsportal</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2018/05/3700-studienplaetze-zu-vergeben-hochschule-osnabrueck-oeffnet-bewerbungsportal/</link>
                        <description>Zum Wintersemester 2018/19 starten gleich mehrere neue Studiengänge und Vertiefungen </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 2. Mai 2018) Das <a href="https://studienorganisation.hs-osnabrueck.de" target="_blank" rel="noreferrer">Online-Bewerbungsportal der Hochschule Osnabrück</a> ist ab jetzt für Bewerbungen zum Wintersemester 2018/19 geöffnet. An den beiden Standorten Osnabrück und Lingen werden insgesamt rund 3.700 Studienplätze vergeben. Studieninteressierte können aus über 100 verschiedenen Bachelor- und Master-Studiengängen wählen. Neben Agrar-, Ernährungs- Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften gibt es unter anderem Angebote aus den Bereichen Gesundheit, Soziales, Informatik, Landschaftsarchitektur, Musik, Theater, Medien und Design. Bis zum 15. Juli können sich Studieninteressierte bewerben.<br> <br> <strong>Neue Vertiefung Pflanzentechnologie </strong><br> <br> Für das kommende Wintersemester hat die Hochschule ihr Studienangebot um einige neue Studiengänge und Vertiefungen erweitert. Im Bachelor „Angewandte Pflanzenbiologie“ steht neben der Vertiefung „Gartenbau“ nun auch die Vertiefung<a href="/studium/studienangebot/bachelor/angewandte-pflanzenbiologie-gartenbau-pflanzentechnologie-bsc/schwerpunkt-pflanzentechnologie/"> „Pflanzentechnologie“</a> zur Wahl. In diesem Studium geht es um die vielfältigen und nutzbringenden Eigenschaften von Kulturpflanzen sowie um umweltschonende und nachhaltige Produktionsprozesse von Obst, Gemüse, Getreide, Bäumen und Blumen.<br> <br> <strong>Bachelor für angehende Wirtschaftsingenieure im Bereich Agrar/Lebensmittel</strong><br> <br> Zum Wintersemester können sich Studieninteressierte zudem erstmals für den Bachelor-Studiengang <a href="/studium/studienangebot/bachelor/wirtschaftsingenieurwesen-agrarlebensmittel-beng/">„Wirtschaftsingenieurwesen Agrar/Lebensmittel“</a> bewerben. Er vermittelt wirtschaftliches und technologisches Know-how gepaart mit fundierten Produktkenntnissen der Agrar- und Lebensmittelbranche. Der Studiengang bündelt die Inhalte der bisherigen Bachelor-Studiengänge „Wirtschaftsingenieurwesen Lebensmittelproduktion“ und „Wirtschaftsingenieurwesen im Agri- und Hortibusiness“.<br> <br> <strong>Neuer Master Angewandte Nutztier- und Pflanzenwissenschaften</strong><br> <br> Ebenfalls neu sind die beiden Master-Studiengänge<a href="/studium/studienangebot/master/angewandte-nutztier-und-pflanzenwissenschaften-msc/"> „Angewandte Nutztier- und Pflanzenwissenschaften“</a> und<a href="/studium/studienangebot/master/helpp-versorgungsforschung-und-gestaltung-msc/"> „HELPP (Hebammenwesen, Ergotherapie, Logopädie, Physiotherapie und Pflege)&nbsp; - Versorgungsforschung und -gestaltung“</a>.<br> <br> Im Master „Angewandte Nutztier- und Pflanzenwissenschaften“ stehen die Vermittlung angewandter Forschungs- und Entwicklungskompetenzen in den agrarwissenschaftlichen Bereichen Nutztiere, landwirtschaftlicher Pflanzenbau, Gartenbau, Pflanzen- und Biotechnologie sowie naturwissenschaftliche Aspekte der Rasenkultur im Vordergrund.<br> <br> <strong>Start eines Master-Studiengangs für Angehörige von Gesundheitsberufen</strong><br> <br> Das Ziel des Studiengangs „HELPP - Versorgungsforschung und -gestaltung“ besteht darin, Angehörige der Gesundheitsberufe zu befähigen, eine tragende Rolle in der Gestaltung von Versorgungsprozessen zu übernehmen und forschungsbasiert Antworten auf wichtige Fragen der Gesundheitsversorgung geben zu können.<br> <br> Wer noch nicht genau weiß, welcher Studiengang der richtige ist, kann den <a href="http:/www.hs-osnabrueck.de/studium" target="_blank">Studiengangsnavigator</a> zur Orientierung nutzen. Unter der Seite sind auch alle Studiengänge zu finden, die im Wintersemester 2018/19 neue Studierende aufnehmen. Außerdem erfahren Studieninteressierte online alles über Zulassungsvoraussetzungen und gegebenenfalls abweichende Bewerbungsfristen einzelner Studiengänge.<br> <br> Die <a href="https://www.zsb-os.de" target="_blank" rel="noreferrer">Zentrale Studienberatung (ZSB)</a> bietet zudem persönliche Beratungsgespräche für Studieninteressierte an. Bei Fragen zum Bewerbungsverfahren und zu Zulassungsvoraussetzungen hilft das Studierendensekretariat der Hochschule Osnabrück unter Tel.: 0541 969-7080 oder per Mail unter <a href="mailto:studieninfo@hs-osnabrueck.de" class="mail">studieninfo@hs-osnabrueck.de</a> weiter.</p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong><br> Studierendensekretariat der Hochschule Osnabrück<br> Telefon: 0541 969-7080&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;<br> E-Mail: <a href="mailto:studieninfo@hs-osnabrueck.de" class="mail">studieninfo@hs-osnabrueck.de</a>&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 27 Apr 2018 09:54:30 +0200</pubDate>
                        <title>HELPP – neuer Masterstudiengang für Gesundheitsberufe an der Hochschule Osnabrück</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2018/04/helpp-neuer-masterstudiengang-fuer-gesundheitsberufe-an-der-hochschule-osnabrueck/</link>
                        <description>Neuer Masterstudiengang bildet Expertinnen und Experten für die Gesundheitsversorgung, Versorgungssteuerung und -forschung aus.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zum kommenden Wintersemester startet an der Hochschule Osnabrück der neue Masterstudiengang „HELPP – Versorgungsforschung und -gestaltung“. Die Zielgruppe des Studiengangs bilden Angehörige der Gesundheitsberufe Hebammenwesen, Ergotherapie, Logopädie, Physiotherapie und Pflege (HELPP).
</p>
<p>„Gesellschaftliche Veränderungen aufgrund des demographischen Wandels und die Zunahme chronischer Erkrankungen führen unweigerlich zu einer steigenden Komplexität der Gesundheitsversorgung“, unterstreicht Studiengangbeauftragter Prof. Dr. Andreas Büscher. „HELPP qualifiziert die Studierenden, mit genau diesen Veränderungen in Zukunft umgehen zu können.“
</p>
<p>Der neue Masterstudiengang befähigt Angehörige der nicht-ärztlichen Gesundheitsberufe zur Übernahme von koordinierenden und steuernden Rollen in der Gestaltung von Versorgungsprozessen. Mit dem Masterabschluss können Absolventinnen und Absolventen zudem weiterführende Promotionsmöglichkeiten nutzen und damit eine wissenschaftliche Karriere beginnen.
</p>
<p>Durch die interdisziplinäre und forschungsorientierte Ausrichtung des Studiengangs können darüber hinaus bestehende Wissenslücken in der Gesundheitsversorgung aufgedeckt und entsprechende Versorgungskonzepte entwickelt werden. „Die zukünftigen Absolventinnen und Absolventen lernen, wie sie auf die Qualität der Gesundheitsversorgung Einfluss nehmen und, wie sie einen Beitrag zur Umsetzung der im Gesundheitswesen diskutierten Neuverteilung von Aufgaben leisten können“, betont Büscher.
</p>
<p>Zulassungsvoraussetzungen für den Masterstudiengang HELPP sind eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem der Gesundheitsberufe, sowie ein einschlägiges Bachelorstudium und Englischkenntnisse auf Niveau A2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens.
</p>
<p>„Aufgrund der abgeschlossenen Berufsausbildung verfügen die Studierenden über Erfahrungen mit Menschen in unterschiedlichsten gesundheitlichen Problemlagen und mit diversen familiären, kulturellen und sozialen Hintergründen. Das ist eine sehr gute Ausgangslage, um Fragen der Gesundheitsversorgung aus vielen Blickwinkeln zu betrachten und zu reflektieren“, so der Wissenschaftler.
</p>
<p>Die Ausbildung in den Gesundheitsberufen akademisiert sich seit einigen Jahren vermehrt. Die Hochschule Osnabrück verfügt bereits über ein breites Spektrum an Bachelorstudiengängen für Gesundheitsberufe, diese werden nun um den weiterführenden Masterstudiengang „HELPP – Versorgungsforschung und -gestaltung“ ergänzt.
</p>
<p>Weitere Informationen zum Studiengang HELPP, zu den Zulassungsvoraussetzungen und zur Bewerbung finden Interessierte unter <a href="http://www.hs-osnabrueck.de/helpp" target="_blank">www.hs-osnabrueck.de/helpp</a>. Fragen werden gerne telefonisch unter 0541 969-3556 oder per E-Mail: <a href="mailto:helpp-master@hs-osnabrueck.de">helpp-master@hs-osnabrueck.de</a> von der Studiengangkoordination beantwortet.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Weitere Informationen:</b>
</p>
<p>Prof. Dr. Andreas Büscher, Studiengangbeauftragter<br>Rabea Finken (B.Sc. PT), Studiengangkoordinatorin<br>Telefon: 0541 969-3556<br>E-Mail: <a href="mailto:helpp-master@hs-osnabrueck.de">helpp-master@hs-osnabrueck.de</a> </p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 25 Apr 2018 08:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Bewerbertag für duale Studiengänge: &quot;Wir bringen Suchende mit Suchenden zusammen&quot;</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2018/04/bewerbertag-fuer-duale-studiengaenge-wir-bringen-suchende-mit-suchenden-zusammen/</link>
                        <description>Bewerbertag auf dem Campus Lingen lockt 190 Studieninteressierte an</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<div><p>Am Samstag, den 21. April fand auf dem Campus Lingen der Hochschule Osnabrück der zwölfte jährliche Bewerbertag für duale Studiengänge statt. Morgens begrüßte der Studiendekan Prof. Dr.- Ing. Wolfgang Arens-Fischer die rund 190 Studieninteressierten. Vertreterinnen und -vertreter aus 40 Unternehmen verschiedener Branchen waren vor Ort und stellten das duale Studienprogramm vor. „Man lernt durch ein duales Studium sowohl die Theorie als auch die Praxis kennen und das nicht nur über abstrakte Fallstudien, sondern direkt im Unternehmen“, so Professor Arens-Fischer. 
</p>
<p>Der Bewerbertag bietet Schülerinnen und Schülern der elften und zwölften Klassen die Möglichkeit, sich über ein duales Studium, konkrete Studienfächer und mögliche Partnerunternehmen zu informieren. Die Studieninteressierten konnten in verschiedenen Workshops an einem umfangreichen Bewerbungstraining teilnehmen. In simulierten Assessment-Centern, Bewerbungsgesprächen und Einstellungstests übten die Schülerinnen und Schüler mit potentiellen Arbeitgebern die Stufen des Bewerbungsprozesses und durften in Bewerbungsmappen-Coachings Fragen zu ihren Bewerbungen stellen. Im Unternehmensforum standen die Vertreterinnen und Vertreter der regionalen und überregionalen Unternehmen für ein erstes Kennenlernen zur Verfügung.</p></div><div><p>Die Mitarbeiterinnen des Instituts für duale Studiengänge Jutta Bloem, Silvana Bosse, Katrin Dinkelborg und Julia Biedendieck sowie ein Team aus Studierenden organisierte die Veranstaltung. „Wir bringen Suchende mit Suchenden zusammen. Der Bewerbertag ist eine Möglichkeit, sich in ungezwungener Atmosphäre auf den Bewerbungsprozess einzustellen“, erklärt Dinkelborg das Konzept des Bewerbertags. Der Bewerbertag für duale Studiengänge ist erfolgreich – rund ein Drittel der Teilnehmer nehmen jedes Jahr im Anschluss tatsächlich ein duales Studium am Campus Lingen auf.</p></div><div><p>Auch aus der Praxis wird die Veranstaltung nachgefragt. Für die Unternehmen besteht am Bewerbertag die Möglichkeit, nach geeigneten Kandidaten Ausschau zu halten und sie in entspannter Atmosphäre kennenzulernen. Neben einem festen Stamm an Unternehmensvertretern nehmen jährlich neue Unternehmen teil. „Wir hoffen, dass der Bewerbertag den Schülerinnen und Schülern die Angst vor dem Bewerbungsprozess nimmt und sie sich besser vorbereitet fühlen“, fasst Professor Arens-Fischer zusammen.</p></div><div><p>Wer dieses Jahr nicht am Bewerbertag teilnehmen konnte, hat jederzeit die Möglichkeit, einen Termin für ein Einzelgespräch im Büro für Studierenden- und Unternehmensbetreuung zu vereinbaren. Kontakt: betreuung-ids@hs-osnabrueck.de oder 0591 80098-739.</p></div>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 08 Mar 2018 10:10:09 +0100</pubDate>
                        <title>Design Campus Osnabrück am 15. März an der Hochschule Osnabrück</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2018/03/design-campus-osnabrueck-am-15-maerz-an-der-hochschule-osnabrueck/</link>
                        <description>Die beiden Design-Studiengänge der Hochschule Osnabrück, Industrial Design und Media &amp; Interaction Design, gewähren am 15. März Einblicke ins Studium. Veranstaltungsorte sind die Gebäude MA (Sedanstraße 60) und SD (Artilleriestraße 46) auf dem Campus Westerberg. Der Eintritt ist frei.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag, 15. März, zwischen 10:00 und 20:00 Uhr laden die beiden Design-Studiengänge der Hochschule Osnabrück zum „Design Campus Osnabrück“ ein. Gäste können Hörsäle, Labore und Lernräume der Studiengänge <a href="/studium/studienangebot/bachelor/industrial-product-design-ba/">„Industrial Design“</a> und <a href="/studium/studienangebot/bachelor/media-interaction-design-ba/">„Media &amp; Interaction Design“</a> besichtigen, sich mit Studierenden und Lehrenden austauschen und so einen Einblick in den Studienalltag erhalten. Ein besonderer Höhepunkt für Designfreunde und Studieninteressierte ist die Ausstellung vielfältiger studentischer Arbeiten aus allen Studienphasen. <br><br>Ein Beispiel sind Modellierarbeiten, mit denen sich bereits Erstsemester befassen: Neben einfachen Mockups aus Pappe nutzen angehende Industriedesigner zunächst klassische Modellbauschäume und bearbeiten diese „spanend“ mit Feilen, Raspeln und Schleifpapier; anschließend wird gespachtelt und lackiert. Ganz anders verhält es sich mit dem Werkstoff namens Clay - einem Wachs-Ton-Gemisch, welches zum Modellieren von Fahrzeugen verwendet wird: Der Werkstoff wird auf rund 50 Grad erwärmt und dann in mehreren Schichten in Form gebracht. Nachdem er vollständig abgekühlt und ausgehärtet ist, wird er mit Klingen und Schabern geglättet und „abgezogen“. Anschließend wird das halbe Modell gescannt. Der Scan erzeugt eine 3D-Punktewolke, die den Studierenden als Basis für die weitere Ausarbeitung am Rechner dient.<br><br>Ein Exponat des Studiengangs Media &amp; Interaction Design zeigt einen automatischen Tablettenspender. Studierende haben ihn entwickelt, um die Medikation von Patienten erheblich zu vereinfachen: Das Gerät ermöglicht eine Ausgabe von verschiedenen Medikamenten in der korrekten Dosierung zur passenden Tageszeit. Es ist in eine Dienstleistung integriert, die in Zusammenarbeit mit Apotheken den Nutzern eine neue,&nbsp; benutzerfreundlichere Erfahrung ermöglicht. Durch die automatisierte Speicherung und Nutzung von Dosierungsinformationen reduziert der Tablettenspender den Aufwand für die Medikamentengabe. Gleichzeitig werden Anwendungsfehler vermieden, wie beispielsweise das Vergessen von Medikamenten oder die Einnahme in einer falschen Dosis.<br><br>Sollte Kunst nicht interaktiv sein, anstatt nur ein Betrachtungsobjekt? Darf Kunst auch praktische Ergebnisse liefern, oder ist es dann Design? Wo genau verläuft die Grenze zwischen Kunst und Design? - Mit diesen Fragen setzt sich eine Bachelorarbeit im Studiengang Media &amp; Interaction Design&nbsp; auseinander: Es handelt sich um „V3KTOR“ - ein webbasiertes Tool, das Nutzer bei der Erstellung von Vektorgrafiken unterstützt. Mittels eines Algorithmus werden diese Grafiken vervollständigt: So lassen sich auf gängigen Endgeräten wie Smartphone oder Laptop sehr intuitiv komplexe geometrische Formen erstellen, die harmonisch und ansprechend wirken. Ziel der Anwendung ist die Vertiefung in die visuelle Ästhetik, das Erkennen harmoniestiftender Gestaltungsprinzipien und die Inspiration für neuartige Gestaltungslösungen. Die Ergebnisse der erkenntnisgewinnenden Nutzung des Webservice lassen sich herunterladen und in üblichen Grafikprogrammen weiterbearbeiten.<br><br>Weitere Informationen:<br><a href="http://www.hs-osnabrueck.de/design-campus-osnabrueck" target="_blank">www.hs-osnabrueck.de/design-campus-osnabrueck</a> <br><br><br><br><b>Design-Studiengänge der Hochschule Osnabrück</b><br><br>Die beiden Design-Studiengänge sind recht jung: Seit 2008 kann man an der Hochschule Osnabrück „Industrial Design“ studieren. Der Studiengang beinhaltet ein vollwertiges Designstudium mit technisch-ergonomischem Schwerpunkt. 2013 ging der Studiengang „Media &amp; Interaction Design“ an den Start: Er kombiniert die Bereiche Design, Informationstechnologie, Psychologie und Kommunikationswissenschaften. <br><br>Den beiden 7-semestrigen Bachelorstudiengängen wurde jetzt bei der Prüfung durch eine unabhängige Akkreditierungsagentur eine hohe Qualität bescheinigt. Am Anfang des anwendungsorientierten Studiums stehen Bewerbungsmappen und künstlerische Eignungstests. Viele Lehrveranstaltungen beinhalten neben der Theorie auch Praktika in den modernen Designlaboren der Hochschule. Ein obligatorisches Praxissemester, das in Unternehmen unterschiedlichster Branchen im In- oder Ausland absolviert werden kann, liefert Einblicke in künftige Arbeitsfelder. Auch ihre Abschlussarbeiten fertigen die Design-Studierenden meist in der Wirtschaft an. Die Absolventinnen und Absolventen zeichnen sich durch eine hervorragende Designausbildung, gepaart mit fundiertem technischem Know-how, aus. Ihnen steht ein weites Feld beruflicher Perspektiven offen. </p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 05 Mar 2018 15:11:00 +0100</pubDate>
                        <title>800 neue Studierende entscheiden sich für die Hochschule Osnabrück</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2018/03/800-neue-studierende-entscheiden-sich-fuer-die-hochschule-osnabrueck/</link>
                        <description>Erstsemester der Fakultäten Ingenieurwissenschaften und Informatik sowie Wirtschafts- und Sozialwissenschaften starten mit Begrüßungsfeier ins Studium</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Sie können von uns eine große Praxisnähe, forschungsstarke Lehre und viele Impulse für Ihre persönliche Weiterentwicklung erwarten.“ Mit diesen Worten begrüßte Hochschulpräsident Prof. Dr. Andreas Bertram die neuen Studierenden der Hochschule Osnabrück zum Sommersemester 2018. Rund 800 Erstsemester beginnen an den Fakultäten Ingenieurwissenschaften und Informatik sowie Wirtschafts- und Sozialwissenschaften ihr Studium und wurden jetzt in einer stimmungsvollen Feier in der Aula der Hochschule begrüßt.
</p>
<p>Oberbürgermeister Wolfgang Griesert freute sich besonders, dass viele Studierende auch aus dem überregionalen Umfeld sich für ein Studium in der Friedensstadt entschieden haben. So wie Mai Anh Pham. Sie kommt aus Heilbronn und beginnt ihr Studium der Internationalen Betriebswirtschaft. „Die Hochschule wirkt auf mich sehr modern und innovativ. Wegen der guten Ausstattung und der Vertiefung Eventmanagement habe ich mich für Osnabrück entschieden.“ Tom Daniek schließt an der Hochschule Osnabrück seinen Master in Informatik – Verteilte und mobile Anwendungen an. „In Osnabrück habe ich einen Halbtagsjob gefunden, den ich gut mit dem Master kombinieren kann.“
</p>
<p>Hochschulpräsident Bertram verwies außerdem auf die zahlreichen Projekte zum Mitgestalten und die Unterstützungsangebote: „Ein Studium in der Regelstudienzeit ist kein alleiniges Qualitätsmerkmal.“ Poetry Slamer Tom Herter ermunterte die Erstsemester neben all dem Optimierungswahn auch mal „fröhlich zu scheitern“. 
</p>
<p>Auch Dr. Kerime Faris-Lewe vom Studentenwerk Osnabrück und die Vertreterinnen und Vertreter vom Allgemeinen Studierendenausschuss und den Fachschaften hießen die Studienanfängerinnen und –anfänger willkommen. Für ausgelassene Stimmung sorgten die Band FiveOnTheFloor vom Institut für Musik und Moderator Benjamin Häring vom Institut für Theaterpädagogik. Vor der Begrüßungsfeier konnten sich die Erstsemester auf dem Info-Markt an rund 40 Ständen über verschiedene Angebote rund um das Studium an der Hochschule und in der Stadt informieren.<br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 16 Jan 2018 09:11:00 +0100</pubDate>
                        <title>Hochschule Osnabrück verleiht 125 Landesstipendien</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2018/01/hochschule-osnabrueck-verleiht-125-landesstipendien/</link>
                        <description>Land Niedersachsen fördert erneut gesellschaftliches Engagement und gute Studienleistungen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Hochschule Osnabrück hat für das Wintersemester 2017/18 wieder zahlreiche Landesstipendien vergeben können. Insgesamt 125 Studierende aus allen vier Fakultäten und dem Institut für Musik konnten sich über eine Auszeichnung freuen.
</p>
<p>Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur möchte mit der bereitgestellten Fördersumme von 76.500 Euro das Stipendienangebot für besonders begabte Studierende aus den sogenannten bildungsfernen Schichten stärken. Neben guten Studienleistungen zählen auch gesellschaftliches Engagement und besondere Lebenswege als Vergabekriterien.
</p>
<p>Miriam Lockhorn ist mit ihrem wenige Wochen alten Sohn zur Verleihungsfeier gekommen. Die zweifache Mutter studiert Ökotrophologie am Campus Haste und freut sich über die finanzielle Unterstützung. „Mein älterer Sohn hat eine Behinderung und die Krankenkasse übernimmt nicht alle Therapiemaßnahmen. Das Stipendium ist eine große Unterstützung für unser Familienleben.“
</p>
<p>„Wir brauchen Studierende, die die Gesellschaft mitgestalten und –entwickeln“, sagt Hochschulpräsident Prof. Dr. Andreas Bertram auf der Verleihungsfeier in der Aula. „Deshalb verdienen nicht nur herausragende Studienleistungen, sondern vor allem auch gesellschaftliches Engagement eine Würdigung.“ Jens Hartmann studiert Kommunikationsmanagement im fünften Semester und engagiert sich neben dem Studium in gleich drei Vereinen. „Ich arbeite gerne mit Menschen zusammen und wenn ich etwas gut kann, warum soll ich dann nicht meine Hilfe anbieten?“, findet Hartmann.
</p>
<p>Insgesamt hatten sich 400 Bewerberinnen und Bewerber um ein Landesstipendium 2017 beworben. Bei der Verleihungsfeier waren neben Bürgermeister Burkhard Jasper auch der Landtagsabgeordnete Clemens Lammerskitten, Klaus Prekel, stellvertretender Landrat des Landkreises Emsland und Peter Voss, Präsident der Handwerksammer Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim, zu Gast. 
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Weitere Informationen:</b><br>Dr. Marion Titgemeyer<br>Hochschulförderung<br>Telefon: 0541 969-3254<br>E-Mail: <a href="mailto:m.titgemeyer@hs-osnabrueck.de" class="mail">m.titgemeyer@hs-osnabrueck.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 08 Jan 2018 08:35:00 +0100</pubDate>
                        <title>Selbstbewusstsein stärken und Integration fördern</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2018/01/selbstbewusstsein-staerken-und-integration-foerdern/</link>
                        <description>Geflüchtete Frauen erhalten an der Hochschule Osnabrück Einblicke in die akademische Bildungswelt und haus- und ernährungswissenschaftliche Themen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 8. Januar 2018) Kann man Schlagsahne auch nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums noch verwenden? Wie schnell muss Hackfleisch verbraucht werden und wie unterscheiden sich die Gütesiegel in Deutschland? Diese und andere Fragen diskutierten Studierende der Ökotrophologie (Haushalts- und Ernährungswissenschaften) der Hochschule Osnabrück mit geflüchteten Frauen.<br><br>Das Seminar ist Teil des Projekts „Kooperation geflüchteter Frauen mit Studierenden der Ökotrophologie“. Dabei soll ein Erfahrungsaustausch zwischen den Geflüchteten und deutschen Studierenden über Alltagsthemen zustande kommen. „Für das Selbstwertgefühl der Frauen sind die Seminare eine enorme Stärkung. Sie sind unheimlich stolz, dass sie zu uns an die Hochschule kommen dürfen“, berichtet Prof. Dr. Elisabeth Leicht-Eckardt, die das Projekt leitet. Die Idee entstand während eines Vorgängerprojektes der Landesarbeitsgemeinschaft Hauswirtschaft Niedersachsen, bei dem gemeinsam mit geflüchteten Frauen im WABE-Zentrum der Hochschule gekocht wurde. <br><br>In insgesamt fünf Einheiten arbeiten die Geflüchteten zusammen mit Studierenden der Bachelor- und Master-Studiengänge Ökotrophologie. Manche Themen, die für die Studierenden allgegenwärtig sind, sind für die Frauen neu. Bei der Diskussion über das Mindesthaltbarkeitsdatum herrschte Uneinigkeit unter den Frauen. „Als Faustregel kann man sich merken, wenn die Sahne noch ungeöffnet ist, kann sie problemlos noch nach Ablauf verwendet werden. Am besten man testet sie zunächst auf Geruch, Konsistenz und Farbe“, erklärt Student Marc Vieweber. Anders sehe es bei leicht verderblichen Lebensmitteln wie Hackfleisch aus. Hier sollte das Produkt spätestens bis zum Verbrauchsdatum verzehrt sein. <br><br>Nicht nur die Geflüchteten profitieren von dem Austausch. „Es ist eine Herausforderung, die Inhalte in möglichst einfacher Sprache zu erklären, ohne dabei ungenau zu sein. Aber es ist eine tolle Erfahrung mit den Frauen zusammenzuarbeiten und macht viel Spaß“, findet Vieweber. „Gleichzeitig können die Studierenden sich schon mal im Unterrichten üben, was viele für ihren späteren Beruf benötigen“, ergänzt Leicht-Eckardt. Das Projekt läuft noch bis Ende Januar.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Weitere Informationen</b><br>Prof. Dr. Elisabeth Leicht-Eckardt<br>Fakultät für Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur<br>Telefon: 0541 969-5088&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; <br>E-Mail:&nbsp;&nbsp; e.leicht-eckardt@hs-osnabrueck.de</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 12 Dec 2017 11:11:00 +0100</pubDate>
                        <title>Spitzenposition für Hochschule Osnabrück im CHE Master-Ranking 2017/18</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2017/12/spitzenposition-fuer-hochschule-osnabrueck-im-che-master-ranking-201718/</link>
                        <description>Bestnoten für alle vier Kategorien bei den BWL-Masterstudiengängen an Fachhochschulen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Hochschule Osnabrück erreicht im aktuellen Hochschulranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) im Bereich der BWL-Masterstudiengänge an Fachhochschulen als einzige in allen vier Kategorien die Spitzengruppe. Dazu zählen die Studiensituation insgesamt, die Erreichung eines Abschlusses in angemessener Zeit, die internationale Ausrichtung des Studienganges sowie der Kontakt zur Berufspraxis. Bewertet wurden insgesamt zehn betriebswirtschaftliche Masterstudiengänge der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (WiSo), die im Cluster „BWL“ zusammengefasst werden. <br><br>In den Kategorien „Internationale Ausrichtung“ und „Kontakt zur Berufspraxis“ erhält die Hochschule Osnabrück fast die volle Punktzahl. Studierende der BWL-Masterstudiengänge loben die Qualität und Quantität von Projektseminaren und anderen Praxiselementen sowie die Relevanz der vermittelten Qualifikationen für das Berufsfeld. <br><br>Prof. Dr. Sabine Eggers, Dekanin der Fakultät WiSo, freut sich über die herausragenden Ergebnisse. „Mit über 200 Partnerhochschulen weltweit bietet die Hochschule den Studierenden vielfältige Möglichkeiten, für die Praxis wichtige Auslandserfahrungen zu sammeln und ihre internationalen Kompetenzen zu erweitern. Auch die sehr guten Bewertungen in der Kategorie ‚Kontakt zur Berufspraxis‘ spiegeln unsere Stärke einer praxisnahen Ausbildung wider. Nicht vergessen sollte man, dass die Masterstudiengänge sich auch durch eine breite Forschungsorientierung auszeichnen.“<br><br>Überdurchschnittlich wurden außerdem die Information bei organisatorischen Fragen zum Studiengang und die Unterstützungsangebote durch Mentorinnen und Mentoren bewertet. Insgesamt haben 146 Studierende der Hochschule aus zehn Masterstudiengängen im Bereich BWL an der Befragung teilgenommen. Das entspricht einer Rücklaufquote von knapp 40 Prozent der Befragten.<br><br>Vor allem im Bereich Wirtschaft ist das Angebot und damit die Konkurrenz von Studiengängen groß. Allein im Fach BWL stehen im aktuellen CHE Ranking umfangreiche Daten für mehr als 130 Masterstudiengänge an Fachhochschulen zur Verfügung. Neben Fakten zu Studium, Lehre und Forschung umfasst das Ranking Urteile von den Studierenden über die Studienbedingungen an ihrer Hochschule. Insgesamt werden mehr als 20 Indikatoren betrachtet. Die vollständigen Ergebnisse sind ab sofort online abrufbar auf der <a href="https://ranking.zeit.de/che/de/masterranking" target="_blank" rel="noreferrer">Webseite der ZEIT.</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Nachricht</category>
                            
                                <category>Pressemitteilung</category>
                            
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                        <pubDate>Mon, 11 Dec 2017 12:11:00 +0100</pubDate>
                        <title>StudyUp-Award 2017: Neues Selbstvertrauen durch Klettern bei Multipler Sklerose</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2017/12/studyup-award-2017-neues-selbstvertrauen-durch-klettern-bei-multipler-sklerose/</link>
                        <description>Auszeichnung für Abschlussarbeit: Hanna Kassens von der Hochschule Osnabrück gehört zu den 58 Preisträgerinnen und Preisträgern der diesjährigen StudyUp-Awards</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Sie ist selbst leidenschaftliche Kletterin. Für ihre Abschlussarbeit hat sich Hanna Kassens, die an der Hochschule Osnabrück Ergotherapie, Physiotherapie dual studiert hat, gefragt, ob die Sportart auch förderlich für Menschen mit Multipler Sklerose (MS) sein kann. „MS-Patienten sind durch ihre Krankheit in vielen Lebensbereichen eingeschränkt. Ich wollte herausfinden, welche Bedeutung das therapeutische Klettern für sie und den Therapeuten hat und ob sie dadurch mehr Ausdauer und Muskelkraft aufbauen können“, erklärt die Absolventin. Sie ist eine der insgesamt 58 Preisträgerinnen und –träger der StudyUp-Awards 2017 und wurde jetzt für ihre Bachelorarbeit mit einem Award der Heilpädagogischen Hilfe Osnabrück ausgezeichnet. In einer Einzelfallstudie hat die Ergotherapeutin dafür mit einem MS-Patienten an einem 14 Meter hohen Kletterturm geübt. Ihre Erkenntnis: „Das Klettern hat sich vor allem psychisch ausgewirkt und das Selbstvertrauen des Patienten enorm gestärkt.“
</p>
<p>Auch Marit Jensen wurde für ihre herausragende Abschlussarbeit geehrt. „Bitte nicht stupsen?! Wahrnehmung und Akzeptanz verschiedener Nudges durch deutsche Staatsbürger“ lautet der Titel ihrer Arbeit. Der Begriff „Nudge“ beschreibt eine vorhersehbare Beeinflussung des menschlichen Verhaltens, ohne dabei auf Verbote zurückzugreifen oder ökonomische Anreize zu verändern. Einfaches Beispiel: „Wenn wir in einer Tempo-30-Zone zu schnell fahren, schaut uns häufig ein unzufriedener Smiley auf einem Schild an. Sehen wir ein solches Schild, sind wir eher bereit, langsam zu fahren“, erklärt Jensen. Solche Beispiele lassen sich nicht nur im Straßenverkehr finden, sondern auch bei der Müllentsorgung oder beim Stromverbrauch. Preisstifter dieses Awards im Bereich Nachhaltigkeit ist die Piepenbrock Unternehmensgruppe aus Osnabrück. „Nudging ist ein hochaktuelles Thema. Frau Jensen zeigt eindrucksvoll den Spagat zwischen Beeinflussung zu einem nachhaltig wünschenswerten Verhalten auf der einen und dem Einsatz für unternehmerische Interessen auf der anderen Seite“, begründet Timo Brümmer von Piepenbrock die Auszeichnung der Kommunikation und Management-Absolventin.
</p>
<p>Insgesamt konnte die Hochschule Osnabrück in diesem Jahr 39 StudyUp-Awards für herausragende Abschlussarbeiten, die besten Abschlussnoten, besonderes gesellschaftliches Engagement sowie für künstlerisch weit überdurchschnittliche Darbietungen vergeben. Die Bandbreite der Leistungen aus allen Wissenschaftsbereichen der Hochschule war groß. Hochschulpräsident Prof. Dr. Andreas Bertram lobte den Einsatz der Absolventinnen und Absolventen: „Sie haben sich mit viel Neugierde und Ausdauer den vielfältigen Herausforderungen gestellt und damit ihre Zielstrebigkeit und ihr Engagement unter Beweis gestellt.“ 33 namenhafte Unternehmen, Verbände und Stiftungen förderten in diesem Jahr die Leistungen der Absolventinnen und Absolventen aller Fakultäten sowie des Instituts für Musik mit mehr als 20.000 Euro.
</p>
<p>Eine Übersicht aller Preisträgerinnen und Preisträger sowie Preisstifterinnen und –stifter finden Sie unter <a href="https://www.hs-osnabrueck.de/de/vernetzung/foerdern-und-stiften/studyup-award/" target="_blank">www.hs-osnabrueck.de/studyup</a>.
</p>
<p><b>Weitere Informationen</b><br>Dr. Marion Titgemeyer<br>Leiterin Hochschulförderung<br>Tel.: 0541 969-3254<br>E-Mail: <a href="mailto:m.titgemeyer@hs-osnabrueck.de">m.titgemeyer@hs-osnabrueck.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 27 Nov 2017 11:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Rund 130 Firmen an der Hochschule Osnabrück auf Nachwuchssuche</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2017/11/rund-130-firmen-an-der-hochschule-osnabrueck-auf-nachwuchssuche/</link>
                        <description>Studierende „netzwerken“ auf der 20. Firmenkontaktmesse „CHANCE“ über zwei Tage vis-à-vis mit Unternehmensvertreterinnen und -vertretern	
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 27. November 2017) Bei rund 130 Unternehmen und über 650 Stelleangeboten an der sogenannten „Jobwall“ gab es für Studierende gleich mehrere gute Gründe, das Angebot der 20. Firmenkontaktmesse „CHANCE“ am Campus Westerberg der Hochschule Osnabrück zu nutzen. Neben dem Besuch der Messestände konnten sich die Studierenden in Vorträgen über potentielle Arbeitgeber, Möglichkeiten für Praktika, Kooperationen für Abschlussarbeiten oder einen möglichen Berufseinstieg informieren. Fast 100 Studierende nutzten zudem das Angebot der Unternehmen für Bewerbereinzelgespräche.<br><br>Stephan Dyck, Student des Studiengangs Industrial Design, hat ganz konkrete Absichten für seinen Besuch auf der „CHANCE“: „Ich werde bald mein Praxis-Semester absolvieren und bin aus diesem Grund auf der Suche nach einem Praktikum.“ Marc Schwieters hat gerade sein Studium beendet: „Ich möchte durch den persönlichen Kontakt auf der Messe die Unternehmen auf meine Bewerbungen aufmerksam machen. Außerdem habe ich den Bewerbungsmappen-Check genutzt, um ein professionelles Feedback zu meinen Bewerbungsunterlagen zu bekommen.“<br><br>Auch für die Unternehmen bietet die Firmenkontaktmesse gute Möglichkeiten, um mit den Fachkräften von morgen in Kontakt zu kommen. Nils Greife von „Darling Ingredients“ aus Belm-Icker ist in diesem Jahr das erste Mal als Aussteller auf der „CHANCE“: „Wir sind hier, um uns in der Region Osnabrück ein wenig bekannter zu machen, da wir als Unternehmen bislang noch nicht den Bekanntheitsgrad besitzen, den wir uns als Arbeitgebermarke für Bewerber der Region wünschen.“ Die „August Storck KG“ mit Sitz in Halle (Westfalen) zeigt regelmäßig an der Hochschule Präsenz. „Der Studienstandort <br>Osnabrück ist für uns sehr bedeutend, weil wir viele zentrale Funktionen durch die Studienrichtungen der Hochschule bedienen können. Wir konnten in der Vergangenheit bereits in den unterschiedlichsten kaufmännischen und gewerblichen Bereichen Studierende der Hochschule für uns gewinnen“, so&nbsp; Mark-Patrick Thölking, Teamleiter Personal bei der „August Storck KG“.<br><br>Auch Meike Mork, Organisatorin der Messe, zieht ein positives Fazit zum Ablauf der „CHANCE“: „Die Nachfrage der Partnerunternehmen ist noch nie derartig groß gewesen, wie in diesem Jahr. Das Ringen um die besten Plätze für Aussteller wird immer intensiver. Es freut mich deshalb umso mehr, dass die ‚CHANCE‘ auch von unseren Studierenden so gut angenommen wird.“
</p>
<p><br><b>Weitere Informationen:</b><br>Meike Mork <br>Professional School der Hochschule Osnabrück<br>Telefon: 0541 969-3662&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; <br>E-Mail: <a href="/newsroom/studium/?alias=-&amp;cHash=4115cf84b2f210e703c629e1de4ff8e9" class="mail" title="m.mork@hs-osnabrueck.de">m.mork@hs-osnabrueck.de</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Nachrichten und Veranstaltungen</category>
                            
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                                <category>hochschulweit</category>
                            
                                <category>Nachricht</category>
                            
                                <category>Pressemitteilung</category>
                            
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                        <pubDate>Mon, 06 Nov 2017 10:11:45 +0100</pubDate>
                        <title>Leben und Gesellschaft im Jahr 2030</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2017/11/leben-und-gesellschaft-im-jahr-2030/</link>
                        <description>Studierende der Hochschule Osnabrück gewinnen mit Projekten zum Thema „Digitalisierung, Klima, Wandel?! – Dein Leben 2030“ Preise der Stiftung für angewandte Wissenschaft</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 6. November 2017) Wie leben Menschen im Jahr 2030? Mit welchen technischen und klimatischen Veränderungen werden sie sich in den nächsten dreizehn Jahren auseinandersetzen? Mit diesen Fragen beschäftigten sich Studierende der Hochschule Osnabrück während der Block-/Projektwoche in sieben verschiedenen Veranstaltungen zum Thema „Digitalisierung, Klima, Wandel?! – Dein Leben 2030“. Ihre Ergebnisse präsentierten sie jetzt in der Caprivi-Lounge.
</p>
<p>„Wir haben uns in unserem Projekt mit dem Studium der Zukunft beschäftigt. Dabei lag für uns der Fokus auf den individuellen Stärken und Vorlieben der Studierenden“, erläuterte Lara-Sophie Martin, Studentin der Dentaltechnologie und Teilnehmerin im Projekt „Studium digitale“. „Unsere Vorstellungen haben wir in der Gruppe auch direkt gelebt, das hat das Arbeiten sehr einfach aber auch produktiver gemacht“, ergänzte Finn Schällig, Maschinenbau-Student.
</p>
<p>Auch Jan Gausmann und Finn Batzer, beide studieren Elektrotechnik im zweiten Semester, zeigten sich von der Blockwoche begeistert. „In unserem Projekt „Industrie 4.0“ haben wir alle gut zusammengearbeitet, sowohl in der großen Gruppe als auch in den kleinen Teams“, so Gausmann. Batzer ergänzte: „Es war eine spannende Woche, in der ich mal etwas Anderes machen und mich ausprobieren konnte.“ In dem Projekt „Industrie 4.0 im Straßenverkehr – Technische Szenarien und Geschäftsmodelle“, beschäftigten sich insgesamt 24 Studierende mit der Mobilität der Zukunft. Im Fokus standen dabei vor allem das autonome Fahren und das Auto als Serviceangebot.
</p>
<p>Die weiteren Projekte befassten sich mit den Themen „Marktanalyse über ein funkgestütztes Umwelt-Sensor-Netzwerk“, „Das lebendige Haus – SmallHouse/TinyHouse kleine Architekturen für globale Herausforderungen“, „Climate Change Video Stories“ und „Mikro-Photovoltaiksystem“.
</p>
<p>Eine Jury, der Prof. Dr. Johannes Hirata, Prof. Dr. Sandra Rosenberger, und Prof. Dr. Dorothee Straka angehörten, bewertete die verschiedenen Projekte anhand ihrer inhaltlichen Ausgestaltung, ihres Beitrags zum gesellschaftlichen Engagement und der Qualität der Präsentation. Den mit 500 Euro dotierten Hauptpreis gewannen die Studierenden des Projektes „Mikro-Photovoltaiksystem“. Die beiden zweiten Preise waren mit jeweils 250 Euro dotiert und gingen an die Studierenden der Projekte „Das lebendige Haus – SmallHouse/TinyHouse kleine Architekturen für globale Herausforderungen“ und „Industrie 4.0 im Straßenverkehr – Technische Szenarien und Geschäftsmodelle“.
</p>
<p>„Alle Projekte waren sehr kreativ und durchdacht. Ausschlaggebend für die Preisvergabe war für uns am Ende, wie gut die Studierenden miteinander gearbeitet haben“, begründete Hirata die Juryentscheidung. Gesponsert wurden die Preise von der Stiftung für angewandte Wissenschaft der Hochschule Osnabrück.
</p>
<p>Koordiniert wurden die fakultätsübergreifenden Veranstaltungen vom Projekt des Präsidiums „Gesellschaftliches Engagement“. „Mit der Blockwoche wollen wir das Thema gesellschaftliche Verantwortung stärker in der Lehre verankern und das Bewusstsein dafür stärken“, betonte Marek Löhr, Koordinator des Projekts.
</p>
<p>„Natürlich ist es eine Herausforderung mit Studierenden aus anderen Fachrichtungen zusammenzuarbeiten. Aber genau darin liegt auch der Mehrwert dieser Blockwoche. Die Studierenden verlassen ihre Komfortzone und lernen andere Sicht- und Denkweisen kennen“, ergänzte Christian Müller, ebenfalls Koordinator im Projekt „Gesellschaftliches Engagement“.
</p>
<p><b>Weitere Informationen:</b>
</p>
<p>Prof. Dr. Johannes Hirata<br>Telefon: 0541 969-3313<br>E-Mail: <a href="mailto:j.hirata@hs-osnabrueck.de">j.hirata@hs-osnabrueck.de</a>
</p>
<p>Marek Löhr<br>Telefon: 0541 969-7191<br>E-Mail: <a href="mailto:m.loehr@hs-osnabrueck.de">m.loehr@hs-osnabrueck.de</a>
</p>
<p>Christian Müller<br>Telefon: 0541 969-2145<br>E-Mail: <a href="mailto:chr.mueller@hs-osnabrueck.de">chr.mueller@hs-osnabrueck.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Nachricht</category>
                            
                                <category>Studium</category>
                            
                                <category>hochschulweit</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 02 Nov 2017 15:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Bewerbungsstart an der Hochschule Osnabrück </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2017/11/bewerbungsstart-an-der-hochschule-osnabrueck-3/</link>
                        <description>Bis zum 15. Januar können sich Studieninteressierte online für einen Studienplatz zum Sommersemester 2018 bewerben</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 2. November 2017). Bewerbungsstart für das Sommersemester 2018: Ab sofort können sich Studieninteressierte für einen der rund 800 Studienplätze an der Hochschule Osnabrück bewerben.</p>
<p>Es stehen 16 Bachelor- und 10 Master-Studiengänge aus den Bereichen Gesundheit, Informatik, Technik und Wirtschaft zur Wahl. Das <a href="/studium/rund-ums-studium/bewerbung/">Online-Bewerbungsportal der Hochschule Osnabrück</a> ist bis zum 15. Januar 2018 freigeschaltet. Vorlesungsbeginn im Sommersemester ist am 5. März 2018.</p>
<p>Studieninteressierte finden auf der <a href="/studium/studienangebot/studiengaenge-a-z/">Webseite der Hochschule</a> eine umfangreiche Auflistung mit Informationen zu allen Studiengängen. Neben den jeweiligen Zulassungsvoraussetzungen findet sich dort auch ein detaillierter Überblick über die Inhalte der Studiengänge.</p>
<p>Individuelle Fragen zu den Voraussetzungen für eine Bewerbung und weitere Fragen zum Bewerbungsverfahren beantwortet das Studierendensekretariat der Hochschule Osnabrück unter Tel: 0541 969-7080 oder per E-Mail unter <a href="mailto:studieninfo@hs-osnabrueck.de" class="mail">studieninfo@hs-osnabrueck.de</a>. Wer noch auf der Suche nach dem passenden Studiengang ist, kann sich bei der <a href="https://www.zsb-os.de" target="_blank" rel="noreferrer">Zentrale Studienberatung (ZSB)</a> individuell beraten lassen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 09 Oct 2017 13:27:55 +0200</pubDate>
                        <title>Neu: Labor für Faserverbundkunststoffe an der Hochschule Osnabrück </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2017/10/neu-labor-fuer-faserverbundkunststoffe-an-der-hochschule-osnabrueck/</link>
                        <description>Elektromobilität, Leichtbau, Nachhaltigkeit - an diesen zukunftsweisenden Themenfeldern arbeiten Wissenschaftler der Hochschule Osnabrück im neueröffneten Labor für Faserverbundkunststoffe (FVK). </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor Beginn des Wintersemesters wurde an der Hochschule Osnabrück ein neues Labor eröffnet: <a href="/forschung/recherche/laboreinrichtungen-und-versuchsbetriebe/labor-fuer-faserverbundkunststoffe/">das Labor für Faserverbundkunststoffe (FVK)</a>. Zusammen mit dem <a href="/forschung/recherche/laboreinrichtungen-und-versuchsbetriebe/labor-fuer-kunststoff-cae/">Labor für Kunststoff-Simulation</a> – ebenfalls geleitet vom Kunststoff-Experten Prof. Dr.-Ing. Thorsten Krumpholz – widmet es sich dem Thema „Leichtbau auf Basis von Faserverbundkunststoffen“.<br><br>„Mit dem neuen Labor wollen wir unsere Studierenden praktisch an diesen Hochleistungswerkstoff heranführen, der zuletzt enorm an Bedeutung gewonnen hat“, so der Laborleiter Prof. Krumpholz. Ab jetzt absolvieren hier Studierende der <a href="/studium/studienangebot/bachelor/dentaltechnologie-bsc/">Dental-</a>, <a href="/studium/studienangebot/bachelor/energie-umwelt-und-verfahrenstechnik-bsc/">Verfahrens-</a> und <a href="/studium/studienangebot/bachelor/werkstofftechnik-bsc/">Werkstofftechnik</a>, aber auch anderer Fachbereiche ihre Praktika: An großzügigen, nach dem letzten Stand der Technik ausgestatteten Arbeitsplätzen lernen sie, die Verarbeitungsverfahren Handlaminieren, Harzinfusion und SMC-Pressen selbst anzuwenden. So können sie auch eigene Prüfplatten und Bauteile – wie Longboards für den Eigenbedarf – herstellen und zerstörend prüfen. <br><br>Angewandte Forschung und Technologietransfer spielen eine gleichgewichtige Rolle im neuen Labor – wie in allen 84 Laboren der forschungsstärksten Fachhochschule Niedersachsens. Hier will das Laborteam – auch&nbsp; gemeinsam mit seinen Kooperationspartnern – viele offene, teils drängende Fragen zu Möglichkeiten und Grenzen der FVK klären. <br><br>„Die Anwendung dieser Leichtbau-Werkstoffe steht und fällt mit der Möglichkeit, deren mechanisches Verhalten zu simulieren“, so Prof. Krumpholz. Hier biete sein Labor der Industrie Unterstützung bei der Kalibrierung und Anwendung der Materialmodelle an. Im Bereich der naturfaserverstärkten Composite werde an der Entwicklung und Verbesserung geeigneter Material- und Versagensmodelle gearbeitet.<br><br>Weitere Informationen zum FVK-Labor der Hochschule Osnabrück stehen im Internet bereit: <br><a href="http://www.hs-osnabrueck.de/labor-fuer-fvk" target="_blank">www.hs-osnabrueck.de/labor-fuer-fvk</a>.&nbsp; </p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 28 Sep 2017 08:11:00 +0200</pubDate>
                        <title>Internationales Austauschprogramm Erasmus+: Hochschule Osnabrück gehört zu den Besten</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2017/09/internationales-austauschprogramm-erasmus-hochschule-osnabrueck-gehoert-zu-den-besten/</link>
                        <description>Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD) lobt die hervorragende Umsetzung des Projekts</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 28. September 2017) Die Hochschule Osnabrück wurde jetzt vom DAAD als eine von 10 Hochschulen deutschlandweit für ihre herausragende Umsetzung des Mobilitätsprojektes „Erasmus+“ ausgezeichnet. Das Bildungsprogramm der Europäischen Union (EU) fördert die Internationalisierung deutscher Hochschulen. Konkret werden mit diesem Mobilitätsprojekt internationale Hochschulpartnerschaften und der Austausch von Studierenden, Lehrenden und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vorangetrieben. <br><br>„Hervorheben möchten wir die sehr gute Einbindung des Erasmus+ Programms in den Studienverlauf sowie die umfassende Betreuung der Outgoer“, heißt es im Schreiben des DAAD. Outgoer sind Studierende, die einen Teil ihres Studiums im Ausland verbringen. Dabei geht es sowohl um die transparente Organisation des Erasmus+ Programms, die den Angehörigen der Hochschule den Weg ins Partnerland ebnet, als auch um die Vorbereitung der Studierenden auf ihren Auslandsaufenthalt. Neben dem Besuch von Sprachkursen haben die Studierenden zum Beispiel die Möglichkeit, durch Buddy- und Tutorenprogramme vor und nach ihrem Auslandsstudium in Kontakt mit Erasmus-Studierenden aus dem Ausland zu treten. Auch die Zufriedenheit der ausländischen Studierenden an der Hochschule Osnabrück sei besonders hoch. 95 Prozent waren mit der akademischen und administrativen Betreuung sehr bzw. eher zufrieden. <br><br>Insgesamt haben im akademischen Jahr 2015/16 101 Studierende, 10 Lehrende und 7 Mitar-beiterinnen und Mitarbeiter der Hochschule das Angebot des Erasmus+-Programms im europäischen Ausland genutzt. Christiane Hendess, Erasmus-Koordinatorin an der Hochschule, freut sich über das positive Urteil des DAAD: „Es zeigt, dass alle Beteiligten sehr gute Arbeit leisten und die Studierenden, die ins Ausland gehen und die von Partnerhochschulen zu uns kommen, davon profitieren. Ich hoffe, dass wir zukünftig noch mehr Teilnehmerinnen und Teilnehmer für das Erasmus+ Programm gewinnen können und sie wertvolle Auslandserfahrungen sammeln.“<br><br><b>Weitere Informationen</b><br>Christiane Hendess<br>Center for International Mobility<br>Telefon: 0541 969-2935<br>E-Mail:&nbsp;&nbsp; <a href="mailto:c.hendess@hs-osnabrueck.de" class="mail">c.hendess@hs-osnabrueck.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 14 Sep 2017 09:51:55 +0200</pubDate>
                        <title>Studieren? - Einfach probieren: 33 junge Frauen starten mit Niedersachsen-Technikum</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2017/09/studieren-einfach-probieren-33-junge-frauen-starten-mit-niedersachsen-technikum/</link>
                        <description>Zum Start des Niedersachsen-Technikums 2017-2018 absolvieren rund 33 Teilnehmerinnen eine Orientierungswoche an der Hochschule Osnabrück.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Erfolgsprojekt <a href="http://www.niedersachsen-technikum.de" target="_blank" rel="noreferrer">Niedersachsen-Technikum</a>, das seit 2010 (Fach-)Abiturientinnen für Naturwissenschaften und Technik begeistert, geht in die nächste Runde. Seit dem 1. September kombinieren 33 junge Frauen ein halbjähriges Unternehmenspraktikum in der Region mit einem Schnupperstudium an der Hochschule oder der Universität Osnabrück. Zum Einstieg ins Technikum absolvieren die künftigen sog. Technikantinnen jetzt eine Orientierungswoche an der Hochschule Osnabrück.<br><br>Dabei geht es neben den ersten Mathematikvorlesungen und -übungen, Unternehmensbesichtigungen und Laborbesuchen vor allem um das gegenseitige Kennenlernen. „Das Niedersachsen-Technikum bietet hervorragende Möglichkeiten der Vernetzung – sowohl für die Teilnehmerinnen selbst als auch für die beteiligten Hochschulen und Unternehmen“, betonten die beiden Projektkoordinatorinnen Helen Koepke (Universität) und Elke Turner (Hochschule). Die beiden Hochschulen kooperieren hier mit rund 30 Unternehmen aus der Region. Zur Auswahl stehen die unterschiedlichsten technischen Branchen: Elektrotechnik, erneuerbare Energien, Informatik, Automotive, Maschinenbau und viele weitere Felder.
</p>
<p>In dem 6-monatigen Niedersachsen-Technikum können die Teilnehmerinnen im Wintersemester an vier Tagen in der Woche den Berufsalltag kennenlernen, welcher sie nach einem naturwissenschaftlich-technischen Studium erwarten könnte. Sie werden dabei aktiv in Projekte eingebunden. An einem Tag in der Woche besuchen die Technikantinnen Erstsemester-Vorlesungen an der Hochschule und der Universität, besichtigen Unternehmen und tauschen sich mit Ingenieurinnen und Ingenieuren sowie Studierenden aus.<br><br>Weitere Informationen zum Projekt, an dem sich mittlerweile neun Hochschulen des Landes Niedersachsen beteiligen und das an der Hochschule Osnabrück koordiniert wird, gibt es unter <a href="http://www.niedersachsen-technikum.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.niedersachsen-technikum.de</a>.&nbsp; </p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 11 Sep 2017 11:05:00 +0200</pubDate>
                        <title>„Wir gewöhnen uns schon mal an die deutsche Pünktlichkeit“</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2017/09/wir-gewoehnen-uns-schon-mal-an-die-deutsche-puenktlichkeit/</link>
                        <description>104 junge Menschen aus 30 Nationen nehmen am 25. Internationalen Sommersprachkurs der Hochschule Osnabrück teil</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 11. September 2017) Deutsche Sprache, schwere Sprache – dieses Sprichwort kennen auch die 104 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Internationalen Sommersprachkurses an der Hochschule Osnabrück. Aus 30 verschiedenen Ländern sind sie gekommen, um sich der Herausforderung „Deutsch lernen“ zu stellen. Dafür stehen in den vier Wochen des Sommersprachkurses pro Woche 25 Stunden Deutschunterricht auf dem Plan. „Natürlich steht der Unterricht im Vordergrund des Sommersprachkurses, aber auch der interkulturelle Austausch spielt eine große Rolle“, betont Nina Chapman, Koordinatorin des Sprachkurses. <br><br>Das weiß auch Andrés Angulo aus Kolumbien zu schätzen: „Es ist beeindruckend, so viele verschiedene Leute mit so unterschiedlichen Hintergründen und Geschichten kennenzulernen. Wir lernen viel Neues und erleben so viel, da hat man kaum noch Zeit seine Familie und Freunde von zu Hause zu vermissen – aber das kolumbianische Essen fehlt mir schon.“ Er nutzt den Sommersprachkurs zudem als Vorbereitung für das kommende Wintersemester. Ab Ende September studiert der Kolumbianer ein Semester lang „International Management“ an der Hochschule Osnabrück.<br><br>Er ist nicht der einzige, der nach dem Sommersprachkurs in Deutschland bleibt. Unter den 104 Teilnehmerinnen und Teilnehmern sind 56 Gaststudierende von Partnerhochschulen, die im Wintersemester 2017/18 an der Hochschule Osnabrück studieren. Außerdem sind 19 Stipendiatinnen und Stipendiaten der Deutschen Bundesstiftung Umwelt, drei gefördert durch den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) sowie vier aus Osnabrücks Partnerstädten dabei, um in internationaler Atmosphäre Deutsch zu lernen. <br><br>Zu den Gaststudierenden gehören auch Wendy de la Hoz aus Kolumbien und Mariana Fontenele aus Brasilien. Die zwei studieren im Anschluss an den Sommersprachkurs ein Semester „Internationale Betriebswirtschaft und Management“ an der Hochschule Osnabrück.&nbsp; „Der Sprachkurs ist eine gute Vorbereitung auf das Leben in Deutschland und in Osnabrück“, sagt de la Hoz, „wir können uns schon mal den Campus und die Stadt angucken und uns ein wenig einleben.“ „Außerdem können wir uns so schon mal an die deutsche Pünktlichkeit gewöhnen“, ergänzt Fontenele. Nicht nur von Osnabrück sind die beiden begeistert, sondern auch vom Freizeitprogramm des Sommersprachkurses.<br><br>Neben dem Sprachunterricht stehen Betriebsbesichtigungen bei der Neuen Osnabrücker Zeitung, Volkswagen Osnabrück, AWIGO, dem Flughafen Münster/Osnabrück und der Deutschen Bundesstiftung Umwelt auf dem Programm. Hinzu kommen verschiedene Freizeitaktivitäten wie gemeinsames Kochen, Workshops, Sport, Städtetrips und natürlich eine Führung durch Osnabrücks Altstadt. Ein viertägiger Ausflug nach Berlin ist das Abschlusshighlight des 25. Internationalen Sommersprachkurses der Hochschule Osnabrück. 
</p>
<p><b>Weitere Informationen</b><br>Nina Chapman<br>Center for International Mobility<br>Telefon: 0541 969-2991&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; <br>E-Mail:&nbsp;&nbsp; <a href="mailto:n.chapman@hs-osnabrueck.de" class="mail">n.chapman@hs-osnabrueck.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 01 Sep 2017 10:31:29 +0200</pubDate>
                        <title>Die Herausforderungen des Gesundheitssystems von Morgen bewältigen</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2017/09/die-herausforderungen-des-gesundheitssystems-von-morgen-bewaeltigen/</link>
                        <description>Hochschule Osnabrück erprobt neue Zertifikatsangebote</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 1. September 2017) Für Berufstätige mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung in einem Gesundheitsberuf oder mit einem Bachelorabschluss im Gesundheitswesen hält die Hochschule Osnabrück in diesem Sommer erstmals Zertifikatsangebote als wissenschaftliche Weiterbildung bereit, die auf die großen Herausforderungen der Gesundheitsversorgung, wie Digitalisierung, Patientensicherheit und Personalentwicklung vorbereiten.
</p>
<p>„Die wissenschaftliche Weiterbildung wendet sich an die Gruppe der sogenannten nicht traditionell Studierenden“, betonte der Leiter des Teilprojektes „Optimale Übergangsgestaltung von fachschulspezifischen zu akademischen Inhalten (GÜzaI)“, Prof. Dr. Wolfgang Arens-Fischer.
</p>
<p>Wir möchten die Angehörigen eines Gesundheitsberufes mit unserem Angebot befähigen, aktuellen Veränderungen in Ihrer Versorgungspraxis gut begegnen zu können. Außerdem möchten wir ihnen die Gelegenheit geben, ihre beruflichen Erfahrungen mit anderen zu teilen und zu reflektieren und den Weg in die Hochschule eröffnen“, erläuterte die Leiterin des Forschungsprojekts und des Teilprojektes „Neue Aufgabenprofile von Gesundheitsfachberufen für eine zukünftige Versorgung: Patientensicherheitsmanagement (PatSiM)“, Prof. Dr. Andrea Braun von Reinersdorff zum Auftakt.<br>„Die wissenschaftlichen Zertifikatsangebote greifen relevante Bedarfe aus der Berufspraxis auf und behandeln die Themen „Patientensicherheit: Kooperation und Kommunikation“, „eHealth und Informationskontinuität“ sowie „Theorie-Praxis-Transfer als Konzept zur Personal- und Organisationsentwicklung“, ergänzte die Leiterin des Teilprojektes „Kompetenzpassung und Ermittlung von Bedarfen für die Kompetenzentwicklung bei Gesundheits- und Medizininformatiker/innen (KeGMI)“, Prof. Dr. Ursula Hübner.
</p>
<p>„Eine Anschlussfähigkeit stellt für die Studierenden einen wichtigen Aspekt des Lebenslangen Lernens dar, daher bieten die neuen Programme Anrechnungsmöglichkeiten in verschiedene Bachelorstudiengänge an der Hochschule Osnabrück“, hob der Projektkoordinator Verw. Prof. Alexander Wolf hervor.
</p>
<p>Die Angebote wurden im Kontext der Qualifizierungsinitiative „Aufstieg durch Bildung: Offene Hochschulen“ in dem vom BMBF geförderten Verbundprojekt „Kompetenzentwicklung von Gesundheitsfachpersonal im Kontext des Lebenslangen Lernens“ (KeGL) entwickelt.
</p>
<p><b>Weitere Informationen:</b>
</p>
<p>Prof. Dr. Andrea Braun von Reinersdorff<br>Telefon: 0541 969-3297<br>E-Mail: <a href="mailto:a.braun@hs-osnabrueck.de">a.braun@hs-osnabrueck.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 29 Aug 2017 09:50:38 +0200</pubDate>
                        <title>Projektmesse zeigt Lösungen für morgen auf</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2017/08/projektmesse-zeigt-loesungen-fuer-morgen-auf/</link>
                        <description>Auf der Projektmesse „Informatik und Elektrotechnik - Lösungen für die Welt von morgen“ zeigen vier  studentische Teams der Hochschule Osnabrück ihre Projekte des letzten Semesters. Kurz vor Ende ihres Studiums beweisen sie, dass sie eigenständige Lösungen für komplexe technische Fragestellungen pünktlich finden und erfolgreich umsetzen können. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>30 Bachelor-Studierende der <a href="/studium/studienangebot/bachelor/informatik-medieninformatik-bsc/">Medieninformatik</a>, <a href="/studium/studienangebot/bachelor/informatik-technische-informatik-bsc/">Technischen Informatik</a>, <a href="/studium/studienangebot/bachelor/elektrotechnik-bsc/">Elektrotechnik</a>, <a href="/studium/studienangebot/bachelor/elektrotechnik-im-praxisverbund-bsc/">Elektrotechnik im Praxisverbund</a> und <a href="/studium/studienangebot/bachelor/mechatronik-bsc/">Mechatronik </a>haben im letzten Sommersemester vier praxisnahe Projekte bearbeitet. Rund 200 Stunden hat jedes Teammitglied in die Projektarbeit investiert. Am 17. August stellten die Studentinnen und Studenten ihre „Lösungen für die Welt von morgen“ auf der gleichnamigen Projektmesse der Hochschule Osnabrück vor. Die beiden Organisatoren, Prof. Dr. Winfried Gehrke und Prof. Dr. Frank M. Thiesing, zeigten sich zufrieden mit „guten bis hervorragenden Ergebnissen“ der Teams.
</p>
<p><br><b>Verkaufsberatung auf Handy und Großbildschirm </b>
</p>
<p>Das erste vorgestellte Projekt haben drei Studentinnen und fünf Studenten der Medieninformatik in Zusammenarbeit mit der jungen Internet-Agentur für innovative Software-Lösungen <a href="http://www.netrocks.info/de/" target="_blank" rel="noreferrer">Netrocks </a>aus Osnabrück entwickelt. „Wir bieten Verkaufsberatern und Messeteilnehmern eine Applikation für Beratungsgespräche an, die deren Kunden bei der Auswahl passender Produkte unterstützt“, berichtet der Entwicklungsleiter Malte Glüsenkamp. „Doch die Inhalte der App sind nur für die Nutzer selbst auf deren iPads zu sehen: Das ist, gerade auf Messen und im Ladengeschäft, für Umstehende nur wenig beeindruckend.“ Deshalb hat die von ihm betreute Projektgruppe unter der Leitung von Prof. Thiesing eine Anwendung entwickelt, mit der zusätzliche Informationen zu Produkten auf einem Großbildschirm aufbereitet und in Echtzeit präsentiert werden. Das neue System soll branchenübergreifend zum Einsatz kommen und in Produktberatungen mit der bereits bestehenden Applikation integriert werden können. Um diesen Prozess den Messegästen zu verdeutlichen, haben die Studierenden einen „Studiengangsfinder“ entwickelt: Mittels einer Beratung durch die neue App konnten Messebesucher einen oder mehrere Studiengänge der Hochschule Osnabrück finden, die ihren Interessen entsprechen. Während der Beratung konnten die Besucher selbst und auch Umstehende auf einem Großbildschirm zusätzliche Informationen zu den Studiengängen einsehen. Malte Glüsenkamp, selbst Absolvent der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik, war beeindruckt von der Arbeit des Teams: „Durch den Kontakt zur Hochschule kommen wir in Kontakt zum talentierten Nachwuchs und erhalten zudem Einblick in aktuelle, praxisorientierte&nbsp; Lehre.“ Beides seien gute Gründe, auch weiterhin gemeinsam mit Informatik-Professoren studentische Projekte anzubieten, so Glüsenkamp.<br><b></b>
</p>
<p><b><br>Web-Anwendung zur Geräteausleihe im Medienlabor</b>
</p>
<p>Eines der Projekte haben sechs Informatik-Studenten „für den Eigenbedarf“ umgesetzt: Sie haben eine neue Version für eine Anwendung zur Geräteausleihe im <a href="/forschung/recherche/laboreinrichtungen-und-versuchsbetriebe/medienlabor/">Medienlabor </a>der Hochschule geschaffen. „Damit unsere Studierenden mit modernster Technik arbeiten können, leihen wir ihnen eine Vielzahl an neuen Foto- und Videokameras, Tablets, Blitzen und Handys aus. Dieses umfangreiche Ausleihsystem muss zuverlässig und benutzerfreundlich verwaltet werden“, so die beiden Projektbetreuer und wissenschaftlichen Mitarbeiter Stefan Altevogt und Björn Plutka. Das Team um Maximilian Hermes hat diese Aufgabe gemeistert: Ihre Weboberfläche unterstützt ein sogenanntes „responsives“ Design für eine optimale Darstellung auf mobilen Endgeräten wie Handys und Tablets. Zusätzlich entwickelten die Studenten eine App, die eine Übersicht ausgeliehener Geräte aus Nutzersicht bietet.<br><b></b>
</p>
<p><b><br>Intelligenter Kickertisch</b>
</p>
<p>Auch das dritte Projekt baute auf einer früheren Entwicklung auf: In den vergangenen Semestern hatten Elektrotechnik-Studierende einen Tischkicker-Roboter entwickelt, der von der Abwehr geschossene Bälle mit einem automatisierten Torwart halten kann. Gesteuert wird der Torwart durch einen Motor, der Anweisungen von einem Programm erhält. Das Programm „sieht“ den Ball dank einer Hochgeschwindigkeitskamera, die über dem Tisch montiert ist, und berechnet die aktuelle Ballposition. Im Zuge des aktuellen Projekts haben drei Studenten der Medieninformatik die&nbsp; Ansteuerung der Abwehrspieler ergänzt, so dass diese jetzt zurückschießen können. Die zugrunde liegende Software hat das Team optimiert und neu strukturiert. Das Hauptaugenmerk lag dabei auf dem Design und der Modularisierung. Großen Wert haben die Studenten auch auf die Verständlichkeit des Programms gelegt: Schließlich soll den zukünftigen Projektgruppen, die Mittelfeld und Sturm ergänzen sollen, die Weiterarbeit vereinfacht werden. Das langfristige Ziel der Studenten ist es, einen vollautonomen Kickertisch zu entwickeln. 
</p>
<p><br><b>Selbstfahrendes Auto OsCar gibt Gas </b>
</p>
<p>Hochautomatisiertes Fahren soll in Zukunft das Straßenbild in Deutschland und der ganzen Welt bestimmen. Schon heute ist es durch den Autopiloten möglich, ohne weiteres Eingreifen auf der Autobahn zu fahren oder einen automatischen Spurwechsel durchzuführen.<br><br>Ein elfköpfiges Team aus Studenten der Elektrotechnik, Mechatronik und Informatik hat dieses hochaktuelle Thema aufgegriffen und ein eigenes autonom fahrendes Modellfahrzeugs im Maßstab 1:10 umgesetzt. Ziel dabei ist die Teilnahme am <a href="https://wiki.ifr.ing.tu-bs.de/carolocup/carolo-cup" target="_blank" rel="noreferrer">Carolo-Cup</a>, einem internationalen studentischen Wettbewerb der TU Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig. Vollgestopft mit Elektrotechnik, Software und intelligenten Algorithmen sollen die Modellautos eigenständig einen Parcours durchfahren, der auf einem schwarzen Untergrund durch aufgeklebte Fahrstreifen markiert ist. In einer anderen Disziplin müssen die Roboter selbständig Parklücken finden und automatisch einparken. <br><br>Teams der Hochschule Osnabrück haben bereits dreimal erfolgreich am Carolo-Cup teilgenommen. Mit dem letzten Wettbewerb im vergangenen Februar sind Ideen entstanden, was alles am Modellauto verbessert werden kann. Diese Ideen wurden nun umgesetzt - mit Erfolg. Denn jetzt fährt das Osnabrücker Auto so schnell, wie nie zuvor: Über die kurvenreiche Teststrecke prescht es mit mehr als drei Metern pro Sekunde. „Verglichen mit einem Auto im Maßstab 1:1 entspricht das rund 100 Stundenkilometern“, freut sich der studentische Projektleiter Marcel Flottmann. „Ein beeindruckendes Ergebnis“, lobt Projektbetreuer Prof. Gehrke. „Sehr ermutigend“ findet er auch, dass erstmals einige Freiwillige mitgemacht haben, die dafür keine Noten bekommen. Diese Studenten, die jetzt in das dritte Semester kommen, wollen die Entwicklung des Modellautos weiterhin begleiten, um mit ihren Ideen bei den künftigen Wettbewerben ein noch besseres „OsCar“ vorzustellen und so der Zukunft eines vollautonomen Fahrzeugs näherzukommen.&nbsp;
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 22 Aug 2017 09:54:00 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Osnabrück verlängert Bewerbungsfrist für einige Studiengänge</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2017/08/hochschule-osnabrueck-verlaengert-bewerbungsfrist-fuer-einige-studiengaenge/</link>
                        <description>Das Online-Bewerbungsportal ist für einige Studiengänge für das Wintersemester 2017/18 noch bis Mitte September freigeschaltet </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 22.08.2017) Studieninteressierte können sich noch&nbsp; bis zum 15. September für verschiedene Bachelor- und Masterstudiengänge bewerben. Die verlängerte Bewerbungsfrist gilt unter anderem für einige ingenieurwissenschaftliche Bachelor-Studiengänge. Auch für die drei Master-Studiengänge Angewandte Werkstoffwissenschaften, Erneuerbare Energien und Wirtschaftsingenieurwesen MBA ist eine Bewerbung noch möglich. Auf den <a href="https://www.hs-osnabrueck.de/de/studium/rund-ums-studium/bewerbung/#c9278" target="https://www.hs-osnabrueck.de/de/studium/rund-ums-studium/bewerbung/#c9278">Bewerbungsseiten der Hochschule Osnabrück</a> finden Studieninteressierte alle Studiengänge, für die eine verlängerte Bewerbungsfrist gilt. Die Bewerbung erfolgt durch das Online-Bewerbungsportal der Hochschule Osnabrück.<br> <br> Bei Fragen zum Bewerbungsverfahren und zu den Zulassungsvoraussetzungen hilft das Studierendensekretariat der Hochschule Osnabrück unter Tel.: 0541 969-7080 oder per Mail unter <a href="mailto:studieninfo@hs-osnabrueck.de" class="mail">studieninfo@hs-osnabrueck.de</a> weiter.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 27 Jul 2017 10:35:36 +0200</pubDate>
                        <title>Osnabrücker Feldroboter „Cornholio“ findet  Eisenstangen im Maisfeld</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2017/07/osnabruecker-feldroboter-cornholio-findet-eisenstangen-im-maisfeld/</link>
                        <description>Team der Hochschule Osnabrück gewinnt zwei Medaillen auf dem internationalen Feldroboter-Wettbewerb in Großbritannien. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Studentisches „Field Robot Event“-Team der Hochschule Osnabrück setzt seine Erfolgsgeschichte fort: Seit der ersten Teilnahme am internationalen <a href="http://www.fieldrobot.nl" target="_blank" rel="noreferrer">Feldroboter-Wettbewerb</a> im Jahr 2004 konnte jedes Mal zumindest ein Medaillenplatz erreicht werden. Beim diesjährigen Wettkampf, der erstmals in Großbritannien stattfand, haben die Osnabrücker Studierenden gleich zwei Medaillen errungen.<br><br>Der Wettbewerb wurde auf Maisfeldern in einer großen Halle ausgetragen. Die 14 Teams aus Europa und Mexiko standen vor der Herausforderung, bei Unebenheiten und starken Schwankungen der Maisreihen-Abstände die autonome Navigation und die weiteren Aufgaben ihrer Feldroboter zu bewältigen. &nbsp;<br><br>Für den Freestyle-Wettbewerb hat sich das Team der Hochschule Osnabrück eine besondere Aufgabe ausgedacht: Der autonome Feldroboter „Cornholio“ sollte Eisenstangen in der Maisreihe erkennen. Solche Stangen spielen bei Sabotage-Akten in echten Maisfeldern eine wichtige Rolle und stellen ein hohes Sicherheits- und Schadensrisiko dar. Kleine selbstfahrende Feldroboter – sozusagen als „kleine Helfer des Landwirts“ – könnten hier vor den Ernteprozessen wertvolle Dienste leisten. Cornholio fand alle Eisenstangen und zeigte dies dem Publikum mit einem akustischen Signal an. Die gute Idee und die technische Realisierung wurden mit einem dritten Platz honoriert.<br><br>Insgesamt waren die Entscheidungen in den fünf unterschiedlichen Wettbewerbsdisziplinen&nbsp; knapp. Den Gesamtsieg hat der Roboter „Betelgeus“ der Kamaro Engineering e. V. am Karlsruher Institut für Technologie errungen. Das Osnabrücker Team der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Arno Ruckelshausen, betreut vom wissenschaftlichen Mitarbeiter Andreas Linz, kam auf Gesamtplatz fünf und gehört somit zum ersten Drittel aller Teilnehmer. Die Team-Mitglieder um den Kapitän Jan Roters - Steffen Hellermann, Tristan Igelbrink, Matthias Igelbrink, Alexander Kemeter, Thomas Ludemann, Jaron Martinez, Jannik Redenius und Florian Wasmuth - haben in ihrer Freizeit oder parallel zum Studium engagiert an den Roboter-Technologien gearbeitet. Ihr Einsatz wurde mit zwei Medaillen in den Disziplinen „Fortgeschrittene Navigation“ und „Freestyle“ belohnt.
</p>
<p>Der Dank des Teams geht an die Sponsoren <a href="http://www.amazone.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Amazonen-Werke H. Dreyer GmbH &amp; Co. KG</a>, <a href="https://www.sick.com/de" target="_blank" rel="noreferrer">Sick AG</a> (Waldkirch), <a href="http://www.lcd-module.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Electronic Assembly GmbH</a> (Gilching), <a href="http://ibs-industriebatterieservice.de/" target="_blank" rel="noreferrer">IBS Industrie-Batterie-Service GmbH</a> (Hilter),<a href="http://iotec-gmbh.de/DE" target="_blank" rel="noreferrer"> iotec GmbH</a> (Osnabrück) und <a href="https://www.xsens.com/" target="_blank" rel="noreferrer">Xsens Technologies B. V.</a> (Enschede / Niederlande).<br><br>Die Veranstaltung wurde von der <a href="http://www.claas-stiftung.de/" target="_blank" rel="noreferrer">CLAAS Stiftung</a>, der <a href="https://www.eurageng.eu" target="_blank" rel="noreferrer">EurAgEng</a> sowie den Unternehmen <a href="http://www.yara.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Yara </a>und <a href="https://www.syngenta.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Syngenta </a>unterstützt. Ausrichter war die <a href="https://www.harper-adams.ac.uk" target="_blank" rel="noreferrer">Harper Adams University</a> nordwestlich von Birmingham. Der Gastgeber Prof. Simon Blackmore, der seit vielen Jahren im Bereich der Agrarrobotik forscht, bedauerte vor den internationalen Teams aus Europa und Mexiko die Brexit-Entscheidung. Umso bedeutender sei die Rolle der internationalen Kooperation wie beim Field Robot Event, so der britische Forscher. </p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 03 Jul 2017 09:27:00 +0200</pubDate>
                        <title>Neuer berufsbegleitender Studiengang Physiotherapie</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2017/07/neuer-berufsbegleitender-studiengang-physiotherapie/</link>
                        <description>Qualifizierungsangebot für mehr Verantwortung im klinischen Arbeitsumfeld</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 3. Juli 2017) Zum Wintersemester 2017 startet an der Hochschule Osnabrück der neue Studiengang Physiotherapie. Das berufsbegleitende Angebot richtet sich vor allem an klinisch tätige Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten mit anfänglicher oder mehrjähriger Berufserfahrung.
</p>
<p>„Der Studiengang Physiotherapie zeichnet sich insbesondere durch seine starke klinische Orientierung und den direkten Theorie-Praxis-Transfer aus“, betont Studiengangbeauftragter Prof. Dr. Christoff Zalpour und führt weiter aus: „Die Studierenden werden befähigt, die Rolle des reflektierenden Praktikers einzunehmen. Sie lernen zu hinterfragen und auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse klinische Probleme bei der Patientenversorgung zu lösen.“ Genau diese Fähigkeiten qualifizieren die Studierenden für die Übernahme höherer Verantwortung in ihrem klinischen Arbeitsumfeld, so der wissenschaftlich-fachliche Leiter. Die Studierenden erweitern ihre Kompetenzen unter anderem in den Studienschwerpunkten Clinical Reasoning, in der Forschungsmethodik, insbesondere im klinisch experimentellen Bereich und in Bezugswissenschaften wie Neurowissenschaften und Gesundheitspolitik. Darüber hinaus werden im Bereich Differentialdiagnostik die Voraussetzungen für eine Anerkennung als „Sektoraler Heilpraktiker“ erworben.
</p>
<p>Bei der Ausgestaltung des berufsbegleitenden Angebots wurde auf eine gute Vereinbarkeit von Studium und Berufstätigkeit besonders Wert gelegt. „Wer einer Beschäftigung mit circa 25 Wochenstunden nachgeht, kommt mit der zusätzlichen Arbeitsbeanspruchung durch das Studium insgesamt auf eine Vollzeitbeschäftigung“, rechnet Studiengangkoordinatorin Anja Degenhardt vor. 
</p>
<p>Die Veranstaltungen verteilen sich auf zwei bis drei Blocktermine pro Semester im Umfang von jeweils fünf Tagen. Durch Online-Veranstaltungen oder die Bearbeitung des Wissenschaftlichen Praxisprojekts in Teilzeit, das heißt in 24 statt in 12 Wochen, wird die Vereinbarkeit von Studium und Beruf zusätzlich erleichtert.
</p>
<p>Die Ausbildung wird auf die ersten drei Semester des Studiums angerechnet, somit erfolgt der Einstieg immer in das vierte von insgesamt neun Fachsemestern. Einschlägige Berufserfahrung verhilft den Bewerbern im Rankingverfahren um Studienplätze zu Bonuspunkten. Mit der steigenden Anzahl der Berufsjahre erhöhen sich die Boni.
</p>
<p>Detaillierte Informationen zum Studiengang Physiotherapie finden Sie unter: <a href="http://www.hs-osnabrueck.de/physiotherapie" target="_blank">www.hs-osnabrueck.de/physiotherapie</a> oder wenden Sie sich bitte an die Studiengangkoordination.
</p>
<p>Anja Degenhardt (B.Sc.)<br>Telefon: 0541 969-3719<br>E-Mail an: <a href="mailto:pt-berufsbegleitend@hs-osnabrueck.de" class="mail">pt-berufsbegleitend@hs-osnabrueck.de</a>
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Weitere Informationen:</b>
</p>
<p>Prof. Dr. Christoff Zalpour<br>Telefon: 0541 969-3246<br>E-Mail: <a href="mailto:c.zalpour@hs-osnabrueck.de">c.zalpour@hs-osnabrueck.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Nachricht</category>
                            
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                    </item>
                
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                        <pubDate>Fri, 23 Jun 2017 14:28:36 +0200</pubDate>
                        <title>SFZ Osnabrück, Hochschule und Universität Osnabrück bei der IdeenExpo 2017</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2017/06/sfz-osnabrueck-hochschule-und-universitaet-osnabrueck-bei-der-ideenexpo-2017/</link>
                        <description>Grundschule Glane belegt 1. Platz beim Ideenfang </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Wochenende endete die IdeenExpo 2017, die vom 10. bis zum 18. Juni stattfand, mit einem tollen Erfolg für das Team der Grundschule Glane, das in Kooperation mit dem Schüler-Forschungs-Zentrum (SFZ) Osnabrück am Wettbewerb Ideenfang teilgenommen hat.
</p>
<p>Die zehn Schülerinnen und Schüler aus Glane haben den „Tornister-Roboter TSR 3.0“ entwickelt und am Samstag den Besucherinnen und Besuchern der IdeenExpo sowie einer Expertenjury auf einem eigenen Messestand präsentiert. Fünf verschiedene Roboter auf der Basis von LEGO Mindstorms konnten auf der Messe ausprobiert werden. Die Roboter sind mit Infrarotsensoren ausgestattet, die es ermöglichen, dass der Roboter einer Person folgen kann. Außerdem sind auch Treppensteigen und natürlich das Tragen des Tornisters für die Roboter kein Problem. Bei der Siegerehrung überreichte Olaf Brandes, Geschäftsführer der Stiftung NiedersachsenMetall, den Kindern einen Scheck in Höhe von 2.500 Euro, den die Jungforscherinnen und Jungforscher für zukünftige Projekte und Ideen verwenden wollen.
</p>
<p>Über die gesamte Messedauer präsentierte das SFZ Osnabrück auf dem Gemeinschaftsstand mit Hochschule und Universität die beiden Bereiche Chemie und Robotics. Bei Chemie-Workshops zum Thema „Selbst gemacht ist besser – Kosmetikprodukte herstellen, Inhaltsstoffe kennen!“ hatten die Kinder und Jugendlichen die Möglichkeit, ein eigenes Deo oder einen eigenen Lippenbalsam herzustellen.
</p>
<p> So wurden experimentell die biochemischen Zusammenhänge hinter der Wirkweise eines Deos und die chemische Zusammensetzung eines Lippenbalsams vermittelt. Verschiedene Phänomene der Fahrwerkskonstruktion, wie der Lenkrollradius oder die Ackermann Lenkgeometrie, konnten in der „Lernstrecke Fahrzeugkonstruktion mit Lego® Technic“ ausprobiert werden.
</p>
<p>Die Hochschule Osnabrück war mit dem Exponat „Create &amp; Play“ eines Studierendenprojektes aus dem Studiengang <a href="/studium/studienangebot/bachelor/media-interaction-design-ba/">„Media &amp; Interaction Design“</a> vertreten. Hier haben die Messegäste aus verschiedenen Interaktionselementen einen eigenen Game-Controller zusammengesetzt und im Spiel gegen eine andere Person erfahren, was ein gutes Interface ausmacht. Die Universität Osnabrück hat das Do-it-Yourself Optiklabor aus LEGO®, Arduino &amp; Co. ausgestellt, an dem die Besucherinnen und Besucher spannende Laser-Experimente erforschen und Laserleistungsgrenzen messen konnten.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.sfz-os.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Das SFZ Osnabrück</a> ist eine außerschulische Forschungseinrichtung für Schüler und Schülerinnen der Mittel- und Oberstufe aller Schulformen, die Spaß am Forschen, Entdecken und Selbermachen haben. Durch die angebotenen Kurse soll das Interesse an Naturwissenschaften und Technik frühzeitig geweckt und gefördert werden. Das SFZ arbeitet mit der Hochschule Osnabrück, der Universität Osnabrück, verschiedenen Schulen in der Stadt und im Landkreis Osnabrück sowie Praxispartnern zusammen und wird durch das Hochschul-Projekt „Erfolgreich ins Studium!“ vom niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur gefördert. </p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 09 Jun 2017 11:03:00 +0200</pubDate>
                        <title>Abschluss des Mentoring-Programms für Erstsemester</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2017/06/abschluss-des-mentoring-programms-fuer-erstsemester/</link>
                        <description>Am Mittwoch, 7. Juni, fand die offizielle Abschlussveranstaltung des Mentoring-Programms statt, das für die Studiengänge Maschinenbau, Fahrzeugtechnik, Informatik-Medieninformatik und Elektrotechnik mittlerweile im 6. Durchgang angeboten wird. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die teilnehmenden Erstsemester starteten am 5. Oktober 2016 als sogenannte „Mentees“ mit dem Programm, das sich über die ersten beiden Semester erstreckt. Neun Mentorinnen und Mentoren, die selbst mindestens im 3. Semester an der Hochschule Osnabrück studieren, begleiteten die Mentees bei ihrem Studienstart, gaben Tipps zum Studium und förderten die Vernetzung der Studierenden untereinander.<br><br>In der Abschlussveranstaltung ging es vor allem noch einmal darum, Bilanz zu ziehen und zu reflektieren, was die Studierenden für ihr weiteres Studium aus dem Mentoring-Programm mitnehmen. Hierbei stellte sich heraus, dass die Mentees insbesondere die Tipps und Informationen zum Studium als auch das Kontakte-Knüpfen mit anderen Kommilitoninnen und Kommilitonen als hilfreich empfanden. Einige konnten dadurch sogar ihre Lernpartnerinnen und Lernpartner finden. Darüber hinaus kam natürlich auch der Spaß bei den vielfältigen unternommenen Aktivitäten - wie z. B. einer Kanutour, Bowling und Lasertag - nicht zu kurz. Im Anschluss an die Veranstaltung ließen die Mentorinnen und Mentoren mit ihren Mentees den Abend noch beim gemeinsamen Grillen in gemütlicher Atmosphäre ausklingen.<br><br>Das Mentoring-Programm ist ein Angebot des LearningCenters, das im Rahmen des vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) geförderten Projekts „Erfolgreich ins Studium!“ unter der Leitung von Prof. Barbara Schwarze konzipiert und aufgebaut und von Svenja Ringel fachlich organisiert und umgesetzt wird. <br><br>Das Programm soll Erstsemesterder Studiengänge Maschinenbau, Fahrzeugtechnik, Elektrotechnik und Informatik - Medieninformatik bei der Orientierung zu Studienbeginn und beim Einfinden in die Rolle als Studierende unterstützen. <br><br>Weitere Informationen zum Projekt „Erfolgreich ins Studium!“
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 07 Jun 2017 17:14:50 +0200</pubDate>
                        <title>Netzwerktreffen der Studienpioniere an der Hochschule Osnabrück</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2017/06/netzwerktreffen-der-studienpioniere-an-der-hochschule-osnabrueck/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Etwa zwei Drittel der Studierenden an der Hochschule Osnabrück sind die ersten in ihrer Familie, die studieren. An anderen deutschen Fachhochschulen sieht es ähnlich aus: Die sogenannten „Studienpioniere“ sind auch dort die Regel. Dabei zeigen aktuelle Studien, dass Studienpioniere mehr Hindernisse zu bewältigen haben, als ihre Mitstudierenden aus Akademiker-Familien: Sie fühlen sich einem stärkeren finanziellen Druck ausgesetzt, jobben daher mehr neben dem Studium und brauchen in der Regel länger, um sich im Hochschulbetrieb zurechtzufinden. Da die unterschiedlichsten Branchen - auch in der Region Osnabrück-Emsland - derzeit mit Nachwuchsproblemen zu kämpfen haben, sind Studienpioniere an der Hochschule Osnabrück sehr willkommen. Deshalb hat sie für diese Gruppe ein 4-Jahres-Programm „Auf ins Studium! - Service für Studienpioniere“ ins Leben gerufen, das von Prof. Barbara Schwarze geleitet wird. Von 2014 an wurde es mit 300.000 Euro vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und der Stiftung Mercator gefördert. 
</p>
<p>In diesem Sommer geht das Projekt an der Hochschule Osnabrück und auch an anderen geförderten Hochschulen zu Ende. Die 19 Osnabrücker Studienpioniere und Studienpionierinnen erhalten ihre monatlichen Stipendien jedoch weiter, bis zum Ende ihres Studiums, maximal vier Jahre lang. So auch der Maschinenbau-Student Julian van Raaij aus Bad Essen: „Das Stipendium ist eine sehr große Hilfe. Ich bin ausgebildeter Industriemechaniker und arbeite in meinem Beruf nebenbei weiter, aber eben nicht so viel wie ich es sonst müsste. So bleibt mehr Zeit fürs Studium.“ Die Ausbildung habe ihm zwar viel Spaß gemacht, aber er wollte noch etwas Neues erproben. So bereitete er sich im Mathematischen Vorsemester der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik auf das Studium vor. Dort erfuhr er vom Förderprogramm für Studienpioniere und bewarb sich. Das Studium mache ihm Spaß. Dank guter Vorbereitung und Berufserfahrung hat der 24-Jährige die Grundlagenfächer des technischen Studiums bereits mit guten Noten bestanden. <br><br>Auch die Ökotrophologie-Studentin Franziska Robben meistert ihr Studium an der Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur. Nach dem Fachabitur der Wirtschaft in Lingen entschied sie sich fürs Studium: „Ohne Stipendium wäre es am Anfang jedoch nicht denkbar gewesen.“ Jetzt hat sie sich gut im Leben als Studentin zurechtgefunden, bekommt gute Noten, hat einen Nebenjob, arbeitet als Tutorin für andere Studienpioniere und engagiert sich auch ehrenamtlich in der Fachschaft und im Studentenparlament. <br><br>Wie andere Osnabrücker Studienpioniere auch, profitieren Julian und Franziska nicht nur von finanzieller Förderung, sondern auch von vielen zusätzlichen Angeboten. Dazu zählen regelmäßige Treffen und gemeinsame Freizeitaktivitäten, persönliche Reflexionsgespräche, Einblicke in regionale Unternehmen, Bewerbungstrainings und auch die Teilnahme am Mentoringprogramm der Hochschule. <br><br>Die Programmkoordinatorin Anca-Gabriela Hübner steht den Studienpionieren bei Fragen jeglicher Natur rund ums Studium persönlich zur Seite und beobachtet mit Freude deren Erfolge: „Wir rechnen damit, dass zum Ende dieses Sommersemesters fünf unserer Programmteilnehmerinnen und -teilnehmer ihren Abschluss in der Regelstudienzeit erreichen“, berichtet sie.<br><br>Anlässlich der Vorbereitung eines gemeinsamen Netzwerkes fand jetzt an der Hochschule Osnabrück ein Treffen der Studienpioniere aus 9 Hochschulen statt. Nach den Grußworten der Projektleiterin Prof. Barbara Schwarze und des Vizepräsidenten für Studium und Lehre Prof. Dr. Alexander Schmehmann, ermutigte Dr. Alexandra Krone, als ehemalige Studienpionierin, dazu formelle und informelle Netzwerke aufzubauen. Im Anschluss konnten die Gäste mit dem Ensemble des Improvisationstheaters Sportfreunde Haseglück gemeinsam ein Stück zum Thema „Mein erster Job“ erarbeiten.<br><br>Danach nahmen sie - je nach Interesse - an Workshops zu den Themen „Einstiegsgehälter“, „Selbstdarstellung“ oder „Mit Plan in die Bachelorarbeit“ teil. Dort gaben ihnen Olaf Cramm und Lisa Turmanov vom Hochschulinformationsbüro des DGB Osnabrück sowie Anne Bläubaum, Lena Kötter und Dr. Karl Niemann vom LearningCenter der Hochschule Osnabrück wichtige Tipps für das weitere Studium und den anstehenden Übergang in den Beruf. Gestärkt durch Kaffee und Kuchen, diskutierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer angeregt über ihre Zukunftspläne - fest stand für alle, dass sie auch nach dem Studium in Kontakt bleiben wollen. <br><br> </p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 06 Jun 2017 15:00:47 +0200</pubDate>
                        <title>20. Materials Day an der Hochschule Osnabrück: Materialwissenschaften im Fokus des fachlichen Austauschs </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2017/06/20-materials-day-an-der-hochschule-osnabrueck-materialwissenschaften-im-fokus-des-fachlichen-austau/</link>
                        <description>Rund 130 Gäste aus Wissenschaft und Wirtschaft, darunter zahlreiche Kooperationspartner der Hochschule Osnabrück, kamen jetzt zur 20. Fachtagung „Materials Day“ in die Hochschulaula. Renommierte Fachleute aus Deutschland und Thailand informierten Praktiker aus der Industrie, Studierende sowie technik-interessierte Schülerinnen und Schüler über aktuelle Materialkonzepte für zukunftsweisende Produkte. Zu den Veranstaltern zählten neben den VDI-Arbeitskreisen „Werkstofftechnik“ und „Kunststofftechnik“ auch das kürzlich gegründete Technologiezentrum Neue Materialien und Prozesse TECHNOS und das WIP-Kunststoffe Wissens- und Innovationsnetzwerk Polymertechnik.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Innovative Materialien und Werkstofftechnologien ist einer der vier Schwerpunkte der Hochschule Osnabrück in der Forschung. Dieses Feld trägt wesentlich zur überregionalen Wahrnehmung und Profilbildung der Hochschule bei. Prägend dafür sind drei Kernelemente: Erstens eine hervorragende Vernetzung mit Unternehmen und Forschungseinrichtungen regional und weltweit; zweitens Interdisziplinarität und drittens die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses mit derzeit rund einem Dutzend Doktorandinnen und Doktoranden.<br><br>All diese Kernelemente kommen auf beeindruckende Weise in einer Veranstaltung zum Vorschein, die nunmehr zum 20. Mal an der Hochschule Osnabrück stattfand: Die Fachtagung „Materials Day“ bringt jedes Semester deutsche und internationale Fachelite in die Stadt an der Hase und informiert Praktiker, Studierende und auch Studieninteressierte über aktuelle Forschungsergebnisse, neue Produkte und Ideen.<br><br>Auch diesmal demonstrierte die Tagung eine enorme Vielfalt von Materialkonzepten für Produkte der Zukunft: Nanostrukturierung, chemische Oberflächenanpassung, Komposit-Strukturen, Hybrid-Elastomere und neue Werkstofflösungen für Bienenstöcke. „Unser Ziel war es, den Teilnehmern die Gestaltungsspielräume mit modernen Werkstoffen vor Augen zu führen und Anregungen für neue Produktideen zu geben“, sagt Prof. Dr. Ulrich Krupp, Leiter des Laborbereichs Materialdesign und Werkstoffzuverlässigkeit und zugleich Sprecher des VDI-Arbeitskreises Werkstofftechnik. „Der Materials Day hat neben spannenden Perspektiven auf unterschiedliche Werkstoffgruppen und deren Anwendungen auch wieder einmal einen offenen Rahmen für fachliche Diskussionen geboten“, ergänzt sein Kollege, Prof. Dr. Norbert Vennemann, Leiter des VDI-Arbeitskreises Kunststofftechnik.<br><br>Die Jubiläumsauflage der Fachtagung hatte einige Neuigkeiten zu bieten: Neben den beiden VDI-Arbeitskreisen und der Hochschule Osnabrück gehörten zu den Veranstaltern auch das vor wenigen Monaten gegründete Technologiezentrum Neue Materialien und Prozesse TECHNOS sowie das WIP-Kunststoffe Wissens- und Innovationsnetzwerk Polymertechnik. <br><br>Neu war auch die begleitende Fachausstellung: Auf rund einem Dutzend Poster präsentierten die Forscherinnen und Forscher des Bereichs „Innovative Materialien und Werkstofftechnologien“ ihre Projekte. Auch Unternehmen, Forschungs- und Bildungseinrichtungen stellten sich in der Hochschulaula den Tagungsteilnehmern vor. Am Stand der Schweißtechnischen Lehr- und Versuchsanstalten SLV aus Hannover konnten sich die Gäste an einem virtuellen Schweißtrainer ausprobieren: An einem Schweißanlagen-Simulator versuchten sie ganz ohne Verletzungsgefahr durch heiße Spritzer eine Naht zu „schweißen“ und konnten am Monitor sofort Ergebnisse ihrer Arbeit sehen. „Wir setzen den Schweißsimulator gern auf Messen und Tagungen ein, um die Jugend auf unseren Beruf aufmerksam zu machen“, erzählt der SLV-Vertreter Ulrich Meeuw. Und tatsächlich war sein Stand ein Publikumsmagnet: Mehrere Studierende ließen sich diese Chance nicht entgehen. Einige beherrschten das Schweißen bereits professionell: Sie hatten zuvor an einem Kurs zum Schweißfachingenieur teilgenommen, den die SLV Hannover und die Hochschule Osnabrück seit rund 20 Jahren gemeinsam anbieten. So bleibt Ulrich Meeuw, der 2009, nach der Lehre zum Werkstoffprüfer im Schiffbau, das Studium der Kunststoff- und Werkstofftechnik in Osnabrück absolvierte, weiterhin mit seiner Alma Mater in Kontakt. <br><br>Meeuw kommt regelmäßig zum Materials Day und erinnert sich noch gut an dessen Anfänge: „Auf der ersten Tagung waren rund 40 Gäste da, viele ebenfalls Studenten wie ich - heute sind es mehr als dreimal so viele Teilnehmer. Über die Jahre hat sich der Materials Day zu einem wichtigen Treffpunkt für Fachleute etabliert, wo man über den Tellerrand schauen, mit Experten diskutieren und auch den künftigen Nachwuchs kennenlernen kann“, so der Ingenieur.<br><br>Mit ihren Bachelor-Studiengängen Kunststofftechnik und Werkstofftechnik sowie dem Master-Studiengang Angewandte Werkstoffwissenschaften verbindet die Hochschule Osnabrück eine zukunftsweisende Ausbildung mit praxisnaher Forschung in den Bereichen der metallischen Konstruktionswerkstoffe und der Kunststofftechnik. Besonderer Wert liegt dabei auf einem partnerschaftlichen Verhältnis zwischen Studierenden und Lehrenden, aber auch auf einer engen Zusammenarbeit der Hochschule mit Industrieunternehmen. Dieser frühe Austausch der Ingenieurinnen und Ingenieure in der beruflichen Praxis mit Studierenden einerseits und mit technik-interessierten Schülerinnen und Schülern andererseits liegt dem VDI und dem Technologiezentrum Neue Materialien und Prozesse TECHNOS sowie dem WIP-Kunststoffe Wissens- und Innovationsnetzwerk Polymertechnik als neuem Mitveranstalter besonders am Herzen. <br><br>Wer sich für das Studium der Materialwissenschaften interessiert, kann sich noch bis zum 15. Juli um einen Studienplatz bewerben: <a href="http://www.hs-osnabrueck.de/bewerbung" target="_blank">www.hs-osnabrueck.de/bewerbung</a>
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 01 Jun 2017 16:43:49 +0200</pubDate>
                        <title>Abschlussabend der MINT-Sommerakademie und der JMCE-Schülerakademie</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2017/06/abschlussabend-der-mint-sommerakademie-und-der-jmce-schuelerakademie/</link>
                        <description>Mit einer feierlichen Übergabe der Zertifikate an die Schülerinnen und Schüler endeten am Mittwochabend, 1. Juni 2017, offiziell die MINT-Sommerakademie des Schüler-Forschungs-Zentrums (SFZ) Osnabrück und die JMCE-Schülerakademie (Jean Monnet Centre of Excellence) in der Aula der Universität Osnabrück. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In den vorhergehenden drei Wochen haben insgesamt 128 ausgewählte Schülerinnen und Schüler aus der Stadt und den Landkreis Osnabrück an den beiden Akademien teilgenommen. 
</p>
<p>An der MINT-Sommerakademie haben 32 Schülerinnen und 29 Schüler teilgenommen. Aus 13 verschiedenen Kursangeboten konnten sie sich zwei Kurse auswählen und haben pro Kurs einen Akademietag an der Hochschule bzw. der Universität verbracht. Neben den klassischen Kursthemen aus dem MINT-Bereich, wie Informatik, Technische Informatik, Biologie/Geographie und Chemie, hatten die Schülerinnen und Schüler auch die Möglichkeit nicht so bekannte Themenbereiche kennenzulernen. Während die Systemwissenschaft, die Verfahrenstechnik, die Elektrotechnik, der Gemüseanbau und die Bodenkunde im letzten Jahr bereits zur Auswahl standen, wurden in diesem Jahr die Kunststofftechnik, Materialkunde &amp; Dentaltechnologie, Werkstofftechnik sowie Media &amp; Interaction Design erstmalig angeboten.
</p>
<p><br>In den einzelnen Kursangeboten stand das entdeckende Lernen im Vordergrund. Ins Chemie-Labor ging es für die Schülerinnen und Schüler beim Thema „Es geht um die Wurst“. Dort haben die Teilnehmenden die Unterschiede zwischen vegetarischem, veganen und normalem Wurstaufschnitt untersucht. In der Kunststofftechnik haben die Achtklässler die Faserverbundtechnologie kennengelernt und ein eigenes Deck für ein Longboard hergestellt. In der Werkstofftechnik ging es heiß zu: die Jugendlichen haben Gussformen hergestellt, in die 700 Grad heißes Aluminium gegossen wurde. Das fertige Werkstück wurde dann untersucht und konnte mit nach Hause genommen werden.
</p>
<p><br>Die MINT-Sommerakademie hat in diesem Jahr zum zweiten Mal stattgefunden und ist eine Kooperation des Schüler-Forschungs-Zentrums Osnabrück, der Universität und der Hochschule Osnabrück mit den Gymnasien der Osnabrücker Region. Sie hat das Ziel, besonders neugierige und motivierte Schülerinnen und Schüler zu fördern. Die teilnehmenden Jugendlichen aus dem Jahrgang 8 sollen mit MINT-Themen bekannt gemacht werden, die so nicht in der Schule angeboten werden können.
</p>
<p><br><a href="http://www.sfz-os.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Das SFZ Osnabrück</a> ist eine außerschulische Forschungseinrichtung für Schüler und Schülerinnen der Mittel- und Oberstufe aller Schulformen, die Spaß am Forschen, Entdecken und Selbermachen haben. Durch die angebotenen Kurse soll das Interesse an Naturwissenschaften und Technik frühzeitig geweckt und gefördert werden. Das SFZ arbeitet mit der Hochschule Osnabrück, der Universität Osnabrück, verschiedenen Schulen in der Stadt und im Landkreis Osnabrück, sowie Praxispartnern zusammen.<br><br> </p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 23 May 2017 09:12:00 +0200</pubDate>
                        <title>Berufsbild Professorin </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2017/05/berufsbild-professorin/</link>
                        <description>Frauen informieren sich an der Hochschule Osnabrück über den Karriereweg zur Hochschulprofessur</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 23. Mai 2017) Rund 60 Frauen versammelten sich im Hörsaalgebäude der Hochschule Osnabrück, um herauszufinden, ob der Beruf Hochschulprofessorin an einer Fachhochschule für sie in Frage kommt, welche Voraussetzungen gelten und welche Aufgaben in Lehre und Forschung auf sie zukommen würden.<br>
</p>
<p>Eingeladen hatten die Gleichstellungsbeauftragte der Hochschule, Bettina Charlotte Belker und Prof. Dr. Bernd Lehmann, Vizepräsident für Forschung, Transfer und Nachwuchsförderung. Der Grund: Mit einem Frauenanteil von rund 20 Prozent in der Gruppe der Professoren ist die Hochschule Osnabrück zwar im bundesweiten Durchschnitt. „Wir wollen aber in die Spitzengruppe und in den kommenden Jahren einen Anteil von mindestens 25 Prozent“, bekannte Lehmann. <br>
</p>
<p>„Der Karriereweg hin zu einer Professur an einer Fachhochschule ist noch stärker als an Universitäten durch Brüche sowie fehlende Planungssicherheit gekennzeichnet. Die besondere Herausforderung der Qualifikation liegt in der spezifischen Verbindung einer wissenschaftlichen mit einer berufspraktischen Eignung, ohne, dass es dafür abgesicherte Qualifikationsstrukturen gibt“, erklärte Lehmann. <br>„Gerade die drei Jahre außerhochschulische Berufspraxis, die vom Gesetz gefordert werden,&nbsp; stellen insbesondere für Frauen eine doppelte Hürde dar, da qualifizierte Frauen in Industrie und Wirtschaft weiterhin an Aufstiegsbarrieren stoßen und Vereinbarkeit von Karriere und Familie weiterhin keine Normalität in Unternehmen ist“, ergänzte Belker als Gleichstellungsbeauftragte. <br>
</p>
<p>Daten und Fakten zum Berufsbild Professorin präsentierte Katharina Knolle, Referentin im Gleichstellungsbüro, in einem Quiz. Dass eine Professur an einer Fachhochschule auch Raum für eigene Forschungsvorhaben lässt, wussten viele der Zuhörerinnen, dass die Stellen mit im Durchschnitt 80.000 Euro im Jahr vergütet wurden, war einigen nicht klar.<br>
</p>
<p>Dr. Sabine Todt, seit einem Jahr Berufungsbeauftragte der Hochschule Osnabrück, erläuterte den Teilnehmerinnen detailliert, wie wichtig es ist, die Bewerbungsunterlagen mit möglichst umfassenden Leistungsnachweisen aufzuwerten. „Lehrevaluationen, Auszeichnungen, Stipendien, Vorträge, legen Sie alles dazu, was Sie bisher gemacht haben und stellen Sie Ihr Licht auf keinen Fall unter den Scheffel.“ <br>
</p>
<p>Als Rollenvorbilder beantworteten drei Professorinnen der Hochschule die vielen Fragen der Zuhörerinnen zu den Themen Vereinbarkeit, Berufsalltag, Forschung und Lehre. <br>Prof. Dr. Claudia Hellmers, erste Professorin für Hebammenwissenschaft in Deutschland, wies auf das umfangreiche berufspolitische Engagement hin, das ihre Karriere stets begleitet habe. „Ich bin in einem Fach unterwegs, das erst akademisiert wurde.“ Als Mutter eines damals Dreijährigen habe ihre Familie ihr im Hinblick auf die Vereinbarkeit sehr große Unterstützung geboten, räumte Hellmers ein.<br>
</p>
<p>Die Professorin für Nachhaltige Energietechnik, Dr. Sandra Rosenberger, beschrieb ihre Arbeitswoche als inhaltlich dreigeteilt. Zu gleichen Teilen sei sie mit dem reinen Vorlesungsbetrieb, mit Forschung und einem Sammelsurium von Aufgaben, zum Beispiel dem Schreiben von Forschungsanträgen, beschäftigt. „Da Ingenieurinnen immer noch selten sind, bin ich beinahe zwangsläufig in vielen Gremien vertreten“, so Rosenberger.<br>
</p>
<p>Seit 2011 arbeitet Wirtschaftsinformatikerin Prof. Dr. Liane Haak am Hochschulstandort Lingen. Sie schätzt es, durch den engen Praxisbezug den Kontakt zu ihrer Berufsgruppe nicht zu verlieren. „Ich wollte an eine Fachhochschule, nicht in den Wissenschaftsturm einer Universität“. „Spaß an der Lehre“, sei ihrer Meinung nach aber eine Voraussetzung, die jede Bewerberin mitbringen müsse, „18 Semesterwochenstunden, das ist schon etwas.“<br>
</p>
<p>In vier Kleingruppen konnten die Teilnehmerinnen unter fachlicher Anleitung ihren persönlichen Fragen zu den Themen Promotion, Bewerbung auf eine Professur, drei Jahre Berufserfahrung außerhalb der Hochschule und Lehre und Veröffentlichungen weiter nachgehen und sich beim anschließenden Imbiss untereinander austauschen.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Weitere Informationen:</b><br><br>Prof. Dr. Bernd Lehmann<br>Vizepräsident für Forschung, Transfer und Nachwuchsförderung<br>Telefon:&nbsp;&nbsp;&nbsp; 0541 969-5134&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; <br>E-Mail:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; <a href="mailto:b.lehmann@hs-osnabrueck.de" class="mail">b.lehmann@hs-osnabrueck.de</a><br><br>Dr. Sabine Todt<br>Berufungsbeauftragte<br>Telefon: 0541 969-7303<br>E-Mail:&nbsp;&nbsp; <a href="mailto:s.todt@hs-osnabrueck.de" class="mail">s.todt@hs-osnabrueck.de</a><br><br>Bettina Charlotte Belker<br>Zentrale Gleichstellungsbeauftragte<br>Telefon: 0541 969-2965<br>E-Mail:&nbsp;&nbsp; <a href="mailto:b.c.belker@hs-osnabrueck.de" class="mail">b.c.belker@hs-osnabrueck.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 19 May 2017 13:12:00 +0200</pubDate>
                        <title>Entdecken, staunen, erleben: 1. Osnabrücker Campus Nacht am Samstag, 10. Juni</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2017/05/entdecken-staunen-erleben-1-osnabruecker-campus-nacht-am-samstag-10-juni/</link>
                        <description>Hochschule und Universität Osnabrück laden zu Experimenten, Spielen, Workshops, Lesungen und Vorträgen ein - Eintritt und Campus Nacht-Busticket sind kostenfrei.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 19. Mai 2017). Zauberhafte Physik, faszinierende Chemie, kontroverse Politik- und Gesellschaftsdebatten, innovative Technologien, neuartige Lebensmittel – und noch viel mehr: Die erste Osnabrücker Campus Nacht (OCN) von Hochschule und Universität Osnabrück bietet am Samstag, 10. Juni, von 17 bis 24 Uhr ein vielfältiges Programm für Jung und Alt. Veranstaltungsorte sind das Osnabrücker Schloss in der Innenstadt, der Campus Westerberg an der Albrechtstraße sowie der Campus Haste an der Oldenburger Landstraße. Der Eintritt und das OCN-Busticket sind kostenfrei.<br><br>Die Besucherinnen und Besucher können eine Mehlstaubexplosion erleben, mit fluoreszierender Hefe malen, einen Flugsimulator testen oder „Fleisch aus Pflanzen“ probieren und eigene Gummibärchen herstellen. Oder sie diskutieren mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern über die Zukunft der EU sowie die Frage, wie wichtig Geld fürs Glücklichsein ist. Die Grüne Schule des Botanischen Gartens bietet ein abwechslungsreiches Programm für Kinder und Jugendliche. Das sind nur einige Kostproben. Das Programm umfasst rund 200 verschiedene Angebote. <br><br>„Mit knapp 28.000 Studierenden und etwa 3.000 Beschäftigten prägen die Hochschule Osnabrück inklusive ihres Campus in Lingen und die Universität Osna-brück die Hochschulregion Osnabrück-Emsland in großem Maß“, betonen unisono Hochschulpräsident Prof. Dr. Andreas Bertram und Universitätspräsident Prof. Dr. Wolfgang Lücke. Schon jetzt sei die Zusammenarbeit mit dem regionalen Umfeld in Wirtschaft und Gesellschaft intensiv. „Mit der ersten Osnabrücker Campus Nacht wollen wir das unterstreichen und laden alle Interessierten ein, in die Labore, Hörsäle und Seminarräume zu kommen, die Standorte kennenzulernen und mit den Beschäftigten der Hochschulen ins Gespräch zu kommen. Wir werden auf unterhaltsame Art zeigen, wie unsere wissenschaftliche Arbeit den Alltag der Menschen berührt.“<br><br>Die Campus Nacht wird den Charakter eines kleinen Festivals haben. An allen drei Standorten sind Bühnen aufgebaut, auf denen Musikerinnen und Musiker beider Hochschulen ihr Können zeigen. Auch der Hochschulsport zeigt sich von seiner athletischen Seite. Das Studentenwerk Osnabrück öffnet am Schloss, am Westerberg und in Haste die Mensen und bietet Speisen und Getränke zu kleinen Preisen an.<br><br>Eigens für die Campus Nacht gibt es ein kostenfreies OCN-Busticket. Das Ticket gilt am Veranstaltungstag ab 16 Uhr für die Tarifzone 100 (Osnabrück/Belm). Der Fahrschein liegt der Juni-Ausgabe des Kundenmagazins „hier“ des Kooperationspartners Stadtwerke Osnabrück bei, das unter anderem in den Service- und Mobilitätszentren sowie in den Bädern der Stadtwerke zu erhalten ist. Am Veranstaltungsabend selbst werden an den Info-Ständen der OCN-Standorte auch Tickets verteilt. Ein Ticket gilt für zwei Erwachsene und alle familienangehörigen Kinder.&nbsp;&nbsp; <br><br>Offiziell wird die Campus Nacht auf der Bühne am Schloss in der Innenstadt um 17 Uhr mit den Kooperationspartnern, der Neuen Osnabrücker Zeitung, den Stadtwerken Osnabrück und dem Studentenwerk, eröffnet. Zum krönenden Abschluss erwartet die Besucherinnen und Besucher ab 23.30 Uhr eine musikalisch untermalte Wissenschaftsshow mit Feuerwerk auf dem Vorplatz der Mensa auf dem Campus Westerberg.<br><br>Weitere Informationen gibt es auf der <a href="http://www.osnabruecker-campusnacht.de" target="_blank">Webseite der Osnabrücker Campus Nacht</a>. Dort können sich Besucherinnen und Besucher auch vorab ihr individuelles Programm zusammenstellen.<br><br><b><br>Weitere Informationen für die Medien:</b>
</p>
<p>Ralf Garten, Geschäftsbereich Kommunikation der Hochschule Osnabrück<br>Albrechtstraße 30, 49076 Osnabrück<br>Tel. 0541 969-2177<br>E-Mail: <a href="mailto:r.garten@hs-osnabrueck.de">r.garten@hs-osnabrueck.de</a>
</p>
<p><br>Utz Lederbogen, Pressesprecher Universität Osnabrück<br>Neuer Graben 29, 49074 Osnabrück<br>Tel. 0541 969-4370<br>E-Mail: <a href="mailto:utz.lederbogen@uni-osnabrueck.de">utz.lederbogen@uni-osnabrueck.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 09 May 2017 10:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>CHE-Hochschulranking 2017: Studierende vergeben Bestnoten für die Hochschule Osnabrück </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2017/05/che-hochschulranking-2017-studierende-vergeben-bestnoten-fuer-die-hochschule-osnabrueck/</link>
                        <description>Spitzenplatzierungen für BWL,VWL, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftsrecht und Soziale Arbeit</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Hamburg/Gütersloh/Osnabrück, 9. Mai 2017). Die Hochschule Osnabrück belegt im aktuellen Hochschulranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) erneut zahlreiche Spitzenplätze. Neu bewertet wurden in diesem Jahr unter anderem Studiengänge im Bereich Betriebswirtschaftslehre (BWL), Volkswirtschaftslehre (VWL), Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftsrecht und Soziale Arbeit an den Standorten in Osnabrück und Lingen.<br><br><b>Studierende am Caprivi-Campus loben Praxiskontakte und Betreuung zu Studienbeginn</b><br><br>Insgesamt bewerten die befragten Studierenden der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (WiSo) ihr Studium als sehr positiv. So sind beispielsweise die angehenden Wirtschaftsjuristen mit ihrer Studiensituation am Caprivi-Campus insgesamt sehr zufrieden. Der Studiengang Wirtschaftsrecht erreicht beim CHE-Hochschulranking außerdem in den Kategorien „Internationale Ausrichtung“ und „Abschluss in angemessener Zeit“ die Spitzengruppe. Ebenfalls drei Mal Bestnoten gibt es für „BWL“, eine Zusammenfassung von 14 betriebswirtschaftlichen Studiengänge der WiSo, und zwar in den Kategorien „Abschluss in angemessener Zeit“, „Kontakt zur Berufspraxis“ und „Unterstützung am Studienanfang“. Auch der Studiengang Betriebliches Informationsmanagement aus dem Bereich Wirtschaftsinformatik kann sich bei den „Praxiskontakten“ und dem „Studieneinstieg“ zur Spitzengruppe zählen. Herausragende Bewertungen erzielt der Studiengang Angewandte VWL, unter anderem bei „Auslandsaufenthalten“, dem „Lehrangebot“ sowie bei der „Unterstützung der Studierenden“. Soziale Arbeit punktet ebenfalls beim „Lehrangebot“ sowie bei der „Unterstützung zu Studienanfang und im Studium“.<br><br>Prof. Dr. Sabine Eggers, Dekanin der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, freut sich über die sehr guten Ergebnisse und betont: „Wir haben nicht nur in der für uns sehr wichtigen Kategorie ‚Kontakt zur Berufspraxis‘ gleich mehrmals die Spitzengruppe erreicht. Auch die sehr guten Bewertungen für Auslandsaufenthalte und unsere Unterstützung zu Studienbeginn sind für uns eine wichtige Rückmeldung. Sie zeigen uns, dass wir unter anderem mit unseren Einführungswochen inklusive des erweiterten Mentorenprogramms auf dem richtigen Weg sind.“ Mentorinnen und Mentoren sind Studierende aus höheren Semestern, die die Erstsemester in den Anfangswochen an der Hochschule begleiten. <br><br><b>Herausragende Studierbarkeit und hochmoderne Ausstattung am Campus Lingen</b><br><br>Auch die Fakultät Management, Kultur und Technik am Campus Lingen erzielt beim CHE-Hochschulranking gute sowie sehr gute Ergebnisse. So loben die Studierenden der Studiengänge Wirtschaftsinformatik dual und Wirtschaftsinformatik sowie Wirtschaftsingenieurwesen dual und Wirtschaftsingenieurwesen unter anderem die „Studiensituation insgesamt“, die „Betreuung der Lehrenden“ sowie die „Unterstützung im Studium“ und vergeben in diesen Bereichen durchweg gute sowie sehr gute Noten. Spitzenplätze erlangen die Studiengänge außerdem in der Kategorie „Studierbarkeit“. <br><br>Die angehenden Betriebswirte zeigen sich mit ihrem Studium am Campus Lingen ebenso sehr zufrieden. So bekommen die Studiengänge Betriebswirtschaft, Betriebswirtschaft dual sowie Betriebswirtschaft und Management für die „Studierbarkeit“ und die „Studiensituation“ durchgehend Noten im Einserbereich. Die „Betreuung durch die Lehrenden“ und die „Unterstützung im Studium“ bewerten die Studierenden mit gut. Die „Kontakte zur Berufspraxis“ werden ebenfalls top bewertet.<br><br>Einig sind sich alle Befragten bei der Beurteilung der Infrastruktur am Campus Lingen und verteilen ohne Ausnahme Einsen für die Bibliotheksausstattung sowie für die technische Ausstattung der Seminarräume.<br><br>„Die Ergebnisse des CHE-Rankings zeigen uns, dass die Entwicklung am Campus Lingen, wie beispielsweise unsere hochmoderne, technische Ausstattung, auch von den Studierenden als deutlich positiv wahrgenommen wird. Zugleich ist das Ranking für uns Ansporn, das Level in Zukunft zu halten und gute Bewertungen in sehr gute Ergebnisse umzuwandeln“, fasst der Dekan der Fakultät Management, Kultur und Technik, Prof. Dr. Thomas Steinkamp, zusammen.<br><br><b></b>
</p>
<p><b>Hintergrundinformationen zum CHE-Hochschulranking</b><br>Das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) hat über 300 Universitäten und Fachhochschulen im deutschsprachigen Raum untersucht. Damit ist das CHE-Hochschulranking das umfassendste und detaillierteste Ranking im deutschsprachigen Raum. Neben Fakten zu Studium, Lehre und Forschung umfasst das Ranking Urteile von den Studierenden über die Studienbedingungen an ihrer Hochschule. Das Ranking ist ab sofort <a href="http://www.zeit.de/che" target="_blank" rel="noreferrer">online abrufbar auf der Webseite der ZEIT</a>. Ein Auszug der Ergebnisse erscheint außerdem in dieser Woche im neuen ZEIT Studienführer 2017/18, der vom ZEIT Verlag herausgegeben wird. <br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 04 May 2017 12:27:00 +0200</pubDate>
                        <title>„Tut, was ihr könnt und seid mutig“</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2017/05/tut-was-ihr-koennt-und-seid-mutig/</link>
                        <description>Studierende knüpfen Praxiskontakte bei 12. Agrar-Karrieremesse „Treffpunkt Zukunft!“ an der Hochschule Osnabrück</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 04. Mai 2017) Auf der Karrieremesse „Treffpunkt Zukunft!“ an der Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur der Hochschule Osnabrück warben insgesamt 34 Organisationen aus dem landwirtschaftlichen Bereich um den beruflichen Nachwuchs. Im persönlichen Gespräch und bei Firmenpräsentationen konnten sich die Studierenden über die Unternehmen und Einstiegsmöglichkeiten informieren und Praxiskontakte knüpfen. Außerdem wurden ein Business Lunch und verschiedene Workshops angeboten.<br><br>In seinem Impulsvortrag ermutigte Clemens Große Macke, Landwirt und Mitglied des Niedersächsischen Landtags, die Studierenden, auf ihrem beruflichen Weg sich selbst treu zu bleiben. Authentizität, Leidenschaft und Charisma seien wichtige Eigenschaften im Bewerbungsprozess. „Um es mit Pep Guardiolas Worten zu sagen: ‚Tut, was ihr könnt und seid mutig.‘ Denn nur, wer durch Niederlagen lernt, kommt auch oben an.“ Die beruflichen Voraussetzungen im Bereich Landwirtschaft seien gut, jetzt komme es darauf an, die Chance zu nutzen und wertvolle Kontakte für die Zukunft zu knüpfen.<br><br>Dazu konnten sich die Studierenden an den insgesamt 39 Messeständen informieren. „Mich interessiert vor allem der Bereich Marketing“, sagt Studentin Dorothea Meyer. „Jetzt möchte ich auf der Messe schauen, welche Möglichkeiten es dazu in den verschiedenen Unternehmen für mich gibt.“ Die Berufsaussichten für Absolventinnen und Absolventen sind vielversprechend. „Die Situation hat sich umgekehrt. Mittlerweile gibt es mehr Jobangebote als Bewerberinnen und Bewerber“, sagt Prof. Dr. Heiner Westendarp von der Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur und ermutigte die Studierenden, die Möglichkeiten der Karrieremesse zu nutzen und gleichzeitig kritisch abzuwägen, welches Unternehmen zu einem persönlich passe. <br><br>Die Karrieremesse, die von Studierenden eigenverantwortlich organisiert wird, fand bereits zum zwölften Mal in Folge statt. Damals waren weniger als zehn Organisationen bei der ersten Messe dabei, mittlerweile müssen die Organisatoren die räumlichen Kapazitäten stetig ausweiten. „Das Interesse von Firmen ist groß. Viele möchten unbedingt dabei sein und sichern sich schon ein Jahr im Voraus einen Stand auf der Messe“, berichtet Felix Schulte, einer der studentischen Organisatoren. Zum Team gehören außerdem Mathis Meyer, Viktoria Schulze Lohoff und Franziska von Weichs. Unterstützt wurden die Studierenden in den vergangenen Monaten von Professor Westendarp und den Mitarbeiterinnen Dörte Wenke und Anne Radermacher-Bücker.<br><br>
</p>
<p><b>Weitere Informationen</b><br>Anne Radermacher-Bücker<br>Fakultät für Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur<br>Telefon:&nbsp;&nbsp;&nbsp; 0541 969-5283<br>E-Mail:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; <a href="mailto:a.radermacher-buecker@hs-osnabrueck.de" class="mail">a.radermacher-buecker@hs-osnabrueck.de</a><br><br></p><div></div>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 01 May 2017 10:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Soziale Arbeit erleben und Stühle designen beim Girls’ Day und Boys’ Day </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2017/05/soziale-arbeit-erleben-und-stuehle-designen-beim-girls-day-und-boys-day/</link>
                        <description>An der Hochschule Osnabrück lernen Mädchen und Jungen „typische“ Berufe des anderen Geschlechts kennen.  </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 03.05.2017) Am Girls’ Day und Boys’ Day sind Mädchen und Jungen eingeladen Berufe, Studiengänge und Arbeitsbereiche kennen zu lernen, die nicht den „typischen“ Vorstellungen von „Männer“- und „Frauen“-Berufen entsprechen. Ganz im Sinne des bundesweiten Girls‘ Day und Boys‘ Day-Konzeptes gibt es deshalb für die Mädchen spannende Angebote in Naturwissenschaft, Technik und Agrarwissenschaft. Auf die Jungen warten interessante Workshops im Bereich Pflegewissenschaft, Soziale Arbeit und Bibliothekswesen. 
</p>
<p>„Mädchen und Jungen werden durch diese Angebote in ihrer Berufsorientierung unterstützt, die häufig noch durch traditionelle Rollenbilder und Klischees beeinflusst ist“, so Bettina Charlotte Belker, zentrale Gleichstellungsbeauftragte der Hochschule. Die Jungen und Mädchen können in den Workshops selbst aktiv werden, sich ausprobieren und Neues entdecken. „Der Girls‘ Day und Boys‘ Day ist ein kleiner, aber wichtiger Baustein, um langfristig den Anteil an Studentinnen in den MINT-Fächern zu erhöhen und Jungen die Berufsperspektiven in den Sozial- und Gesundheitsberufen aufzuzeigen“, ergänzt Prof. Dr. Alexander Schmehmann, Vizepräsident für Studium und Lehre. <br><br>Die Hochschule Osnabrück beteiligt sich seit sieben Jahren erfolgreich an dem bundesweiten Aktionstag und bot auch in diesem Jahr an den Standorten in Osnabrück und Lingen zahlreiche Workshops an. „Wir freuen uns sehr über die große Resonanz von 123 Anmeldungen alleine in Osnabrück“, so Koordinatorin Anja Schulz. Für die Mädchen gab es unter anderem die Workshops „Industriedesign und Stühle“, „Chemie mit Spannung, Spaß und Überraschung“ und „Wie funktioniert ein Elektromotor?“. Mit einem Geocaching-Workshop wurde den Jungs das Berufsfeld der Sozialen Arbeit näher gebracht. Am Standort Lingen bot die Hochschule in Kooperation mit dem Gleichstellungsbüro der Stadt fünf verschiedene Workshops an, an denen insgesamt 170 Mädchen und 130 Jungen teilnahmen. <br><br>Beim Geocaching-Workshop in Osnabrück wurde die interaktive Schnitzeljagd mit den Berufsfeldern der Sozialen Arbeit verbunden. Die Jungen liefen in Begleitung mit den beiden Sozialarbeitern Marius Schott und Justus Rolfes verschiedene Stationen im Stadtteil Westerberg ab, die einen Bezug zur sozialen Arbeit haben, wie der Caprivi-Campus der Hochschule, an dem Soziale Arbeit studiert werden kann. „Geocaching macht Spaß und wir lernen dabei viel über die Hochschule und die Soziale Arbeit kennen“, lautet das Fazit von Bjarne Clausmeyer, der zum ersten Mal beim Boys’ Day mitmachte.
</p>
<p><br>Der Workshop „Industriedesign und Stühle“ bot den Mädchen die Gelegenheit selbst kreativ zu werden. Sie durchliefen alle Stationen eines Designprozesses, vom Brainstorming und der Skizzierung ihres Modells bis hin zur Präsentation ihres neuen Stuhls. „Im Bereich Industriedesign sind Frauen deutlich unterrepräsentiert. Zwar ist die Aufteilung in unserem Studiengang fast ausgeglichen, aber in der Berufspraxis sieht das noch anders aus“, betonte Prof. Dr. Susanne Düchting, Workshopleiterin und Professorin für Theorie und Geschichte der Produktgestaltung. „Industriedesignerin ist ein cooler Beruf, weil man selbst neue Sachen erfinden kann. Außerdem habe ich Spaß am basteln“, sagte Anouk Landvogt, eine der Girls’ Day Teilnehmerinnen. 
</p>
<p><b><br>Weitere Informationen</b><br>Gleichstellungsbüro<br>Anja Schulz<br>Referentin der Gleichstellungsbeauftragten<br>Telefon:&nbsp;&nbsp;&nbsp; 0541 969-7023<br>E-Mail: &nbsp;&nbsp;&nbsp; <a href="mailto:a.schulz@hs-osnabrueck.de" class="mail">a.schulz@hs-osnabrueck.de</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 01 May 2017 09:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Tausch dich glücklich: Secondhand-Kleidertausch an der Hochschule Osnabrück </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2017/05/tausch-dich-gluecklich-secondhand-kleidertausch-an-der-hochschule-osnabrueck/</link>
                        <description>Studierende der Ökotrophologie organisieren Kleidermarkt auf dem Caprivi-Campus.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 4. Mai&nbsp; 2017) Im Schrank ist kein Platz mehr für die neue Sommermode oder das T-Shirt ist ein wenig zu klein geworden? Das sind ideale Voraussetzungen für die Teilnahme am Tauschmarkt der Hochschule Osnabrück. Auf dem Caprivi-Campus konnten die Besucherinnen und Besucher nun ihre alte, aber noch gut erhaltene Kleidung untereinander tauschen. <br><br> Henrike Schmieta und Nora Mindermann, beide Studentinnen der Ökotrophologie, haben die Veranstaltung organisiert. Finanzielle Unterstützung gab es durch den Nachhaltigkeitfonds der Hochschule. „Wichtig ist für uns, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihr eigenes Konsumverhalten reflektieren. Mit dem Format wollen wir das Bewusstsein für nachhaltigen Konsum stärken“, schilderte Schmieta ihre Motivation für die Veranstaltung. „Im Anschluss an die Veranstaltung werden die nicht getauschten Kleidungsstücke der MÖWE Osnabrück zur Verfügung gestellt; ganz im Sinne der Nachhaltigkeit“, erläutert Mindermann.<br><br>Von den rund 100 tauschfreudigen Gästen gab es an diesem Nachmittag viel positives Feedback für die Studentinnen. „Ich nehme am Kleidertausch teil, da ich sehr viele Kleidungsstücke besitze, die ich nicht mehr anziehe. Mir gefällt, dass ich meine Klamotten aber nicht wegschmeißen muss, sondern hier tauschen kann“, beschreibt Linda Haddenhorst, ebenfalls Studentin der Hochschule Osnabrück, ihren Eindruck von der Veranstaltung. <br><br>Lokale Organisationen unterstützten ebenfalls den Tauschmarkt. So sorgte die Tierrechtsinitiative Osnabrück mit veganen Köstlichkeiten für eine kleine Stärkung. Ebenfalls konnten sich die Besucherinnen und Besucher bei den Ständen von Greenpeace und den Foodsavern Osnabrück über nachhaltiges Konsumverhalten informieren. </p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 25 Apr 2017 16:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>ECHO JAZZ 2017 geht an Professor Frederik Köster von der Hochschule Osnabrück</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2017/04/echo-jazz-2017-geht-an-professor-frederik-koester-von-der-hochschule-osnabrueck/</link>
                        <description>Der Professor für Jazztrompete des Instituts für Musik erhält zum zweiten Mal die Auszeichnung als bester Instrumentalist national Blechblasinstrument/Brass</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück/Hamburg, 25. April 2017). Er ist einer der renommiertesten Preise der Musik-Szene: der Echo. Nun hat die Deutsche Phono-Akademie, das Kulturinstitut des Bundesverbandes Musikindustrie (BVMI), die Preisträger des ECHO JAZZ 2017 bekanntgegeben. Unter den Preisträgern ist auch Hochschul-Dozent Prof. Frederik Köster. <br><br>Seit zehn Jahren lehrt der Jazztrompeter und -komponist am<a href="/wir/fakultaeten/ifm/"> Institut für Musik</a> der Hochschule Osnabrück. Nun kann er sich über die Auszeichnung als bester Blechbläser national freuen. Er erhält den ECHO JAZZ 2017 für sein Album „Canada“, das er zusammen mit dem Pianisten und Komponisten Sebastian Sternal eingespielt hat. Für Köster ist es bereits der zweite ECHO. 2010 verlieh ihm die Jury den ersten JAZZ-ECHO der Kategorie „Blechbläser national“ überhaupt. <br><br>Zu den weiteren Preisträgern des ECHO JAZZ 2017 gehören unter anderem Norah Jones und Gregory Porter. Die Preisverleihung findet am 1. Juni in Hamburg statt. <br><br>Weitere Informationen zum ECHO gibt es auf der Webseite des <a href="http://www.echojazz.de" target="_blank" rel="noreferrer">ECHO JAZZ 2017.</a><br><br>Weitere Informationen zu Frederik Köster sowie Hörproben seines ausgezeichneten Albums „Canada“ gibt es auf <a href="http://www.frederikkoester.de" target="_blank" rel="noreferrer">seiner Webseite</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 25 Apr 2017 15:34:27 +0200</pubDate>
                        <title>Macht Schule: Teachers + Scientists Kooperation zwischen Hochschule Osnabrück und Gymnasium Ursulaschule</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2017/04/macht-schule-teachers-scientists-kooperation-zwischen-hochschule-osnabrueck-und-gymnasium-ursulasc/</link>
                        <description>Aktuelle Forschungsthemen dürfen auf dem Lehrplan für naturwissenschaftliche Fächer nicht fehlen. Das finden auch Prof. Dr. Heinz-Josef Eikerling und Prof. Dr. Michael Uelschen von der Fakultät für Ingenieurwissenschaft und Informatik der Hochschule Osnabrück. Zusammen mit dem Lehrer Andreas Degenhard vom Gymnasium Ursulaschule haben sie sich an dem bundesweit einmaligen Pilotmodell Teachers + Scientists beteiligt. Das 2014 von Science on Stage in Kooperation mit der Stiftung Jugend forscht e. V. initiierte Projekt fördert langfristige Kooperationen von Lehrkräften und Wissenschaftlern. Das Ziel: Lehrkräfte werden an Forschungsprozessen beteiligt und bringen damit die Wissenschaft auch ins Klassenzimmer. Die Ergebnisse werden nun in Form einer Publikation am 5. Mai in Berlin der Öffentlichkeit präsentiert. 
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><b>Objektorientierte Programmierung: Informatik und Biologie spannend verknüpft</b><br><br>Um Schülerinnen und Schülern einen direkten Anwendungsbezug für Erlerntes zu bieten, ist es für Lehrkräfte wichtig, in ihrem Fachgebiet stets auf dem Laufenden zu bleiben. Über die Mitwirkung am Projekt "Teachers + Scientists" setzen Andreas Degenhard, Prof. Dr. Heinz-Josef Eikerling und Prof. Dr. Michael Uelschen für Kolleginnen und Kollegen auf diesem Feld neue Maßstäbe.<br><br>Mit der Verknüpfung von Informatik und Biologie haben sie in einer dreijährigen Kooperation ein anschauliches Konzept zur objektorientierten Programmierung erarbeitet. Am Bespiel von Räuber-Beute-Beziehungen zwischen Fischen und Haien zeigen sie in dem Projekt, wie biologische Prinzipien über eine Simulation am Computer veranschaulicht werden können: Fächerübergreifend lernen Schülerinnen und Schüler dabei nicht nur Populationsdynamiken verstehen, sondern auch, wie deren Verhalten als Satz von Regeln in ein Modell übertragen werden kann. Umgesetzt wird die Simulation insbesondere als Android-App auf mobilen Geräten, was für die Schülerinnen und Schüler einen zusätzlichen Anreiz bietet und es ihnen ermöglicht, ihre Programmierfähigkeiten ständig weiterzuentwickeln und zu testen.
</p>
<p><b><br>Kooperationsmodell soll Schule machen: Projektpräsentation in Berlin</b><br><br>Mit "Teachers + Scientists" möchten Science on Stage und die Stiftung Jugend forscht e. V. Lehrkräften sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern neue Wege der Kooperation aufzeigen. Während Lehrkräfte bei dem langfristig angelegten Projekt Forschungsarbeit nachvollziehen und dadurch ihr Fachwissen erweitern, erhalten Forscherinnen und Forscher neue Anregungen zur Wissenschaftskommunikation. Davon profitieren vor allem die Schülerinnen und Schüler, denen für die Lehrinhalte praktische wie spannende Bezüge gezeigt werden können. 
</p>
<p>Neben Osnabrück haben sich mit Aachen, Berlin, Bielefeld und Heidelberg vier weitere Städte an dem Projekt beteiligt. Um auch andere Lehrkräfte und Wissenschaftsinstitutionen bei dem Aufbau und der Durchführung von gleichartigen Kooperationen zu unterstützen, haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen Leitfaden erarbeitet. Am 5. Mai wird die Publikation im Langenbeck-Virchow-Haus in Berlin präsentiert. Vorgestellt werden darin neben didaktischem Material zur objektorientierten Programmierung Unterrichtskonzepte zu den Themen Humangenetik, Elementarteilchenphysik,&nbsp; Krebsforschung und Epidemiologie, Experimentelle Ökologie und Mechanik. <br>&nbsp;
</p>
<p><b><br>Über Science on Stage Deutschland e. V.</b><br><a href="http://www.science-on-stage.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Science on Stage</a> bietet mit Europas größten Lehrerfestivals, Workshops und Fortbildungen Lehrkräften naturwissenschaftlicher Unterrichtsfächer eine Bühne, ihre besten Unterrichtsprojekte gemeinsam zu präsentieren und voneinander zu lernen. Die Initiative besteht seit 2003 und erreicht von der Grundschule bis zur Oberstufe 100.000 Lehrerinnen und Lehrer in 30 Ländern. Science on Stage Deutschland e. V. wird im besonderen Maße gefördert von think ING., der Initiative für Ingenieurnachwuchs des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 24 Apr 2017 10:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Modernste Landtechnik für Lehre und Forschung</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2017/04/modernste-landtechnik-fuer-lehre-und-forschung/</link>
                        <description>Hochschule Osnabrück erhält Säkombination und Anbaufeldspritze von Amazone</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück/Wallenhorst, 24. April 2017). Ob Pflanzenschutzprojekte für Raps und Winterweizen, Versuche zur Mischung von Saatgutsorten oder klassische Lehrveranstaltungen im Bereich Ackerbau – für all diese Vorhaben kann die Hochschule Osnabrück dank der Unterstützung der Amazonen-Werke nun auf modernste Landtechnik zurückgreifen. Der Landmaschinenhersteller hat der Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur auf dem hochschuleigenen Versuchsbetrieb Waldhof eine Säkombination und eine Anbaufeldspritze übergeben. <br><br>„Wir arbeiten seit vielen Jahren eng mit den Amazonen-Werken zusammen und haben zum Beispiel im letzten Jahr ein Forschungsprojekt in Sibirien mit Maschinen von Amazone abgeschlossen. Nun freuen wir uns sehr, dass wir unseren Studierenden hier in Osnabrück die praktischen Lehrinhalte mithilfe hochmoderner Maschinen veranschaulichen können“, so Prof. Dr. Dieter Trautz, wissenschaftlicher Leiter des landwirtschaftlichen Versuchsbetriebes Waldhof der Hochschule Osnabrück. <br><br>Dr. Rainer Resch, Mitglied der Geschäftsleitung der Amazonen-Werke, betont die Relevanz der Zusammenarbeit: „Ausbildung ist bei uns ein sehr wichtiges Thema. Sowohl im Agrar- als auch im Maschinenbaubereich bieten wir deshalb viele Praktika und Projekte für Abschlussarbeiten an. Außerdem arbeiten bei uns zahlreiche Absolventinnen und Absolventen der Hochschule Osnabrück. Und wenn diese bereits im Studium unsere Technik kennengelernt haben, erleichtert das den Berufseinstieg für beide Seiten.“ <br><br>Für die Bodenbearbeitung, Saatbettbereitung und präzise Saatgutablage stehen den Studierenden und Lehrenden nun die pneumatische, also mit Druckluft betriebene, Aufbau-Sämaschine AD-P 3000 Special mit einem 1100 Liter fassenden Saatgutbehälter sowie der Kreiselgrubber KX 3000 zur Verfügung. Im Bereich der Pflanzenschutztechnik kann die Hochschule die neue Anbaufeldspritze UF 1201 nutzen, bei der jede Düse einzeln automatisch an- und abgeschaltet werden kann. Diese sehr hohe Genauigkeit vermindert die Ausbringmengen an Pflanzenschutzmitteln und dadurch auch die Auswirkungen auf die Umwelt. Stefan Kiefer, Leiter Produktmanagement der Amazonen-Werke erläutert: „Beide Maschine sind mit modernster ISOBUS-Kommunikation ausgerüstet. Die Geräte sind zudem GPS-gesteuert und damit ideal geeignet alle Aufgaben der Präzisionslandwirtschaft zu erfüllen. Die Verwendung in zukunftsorientierten Projekten von Forschung und Lehre ist damit möglich.“<br><br>Agravis Technik Saltenbrock wird sich als regionaler Vertriebspartner um den ordnungsgemäßen Einsatz und den Service für die Maschinen am Campus Haste kümmern.<br><br><br><b>Weitere Informationen</b><br>Prof. Dr. Dieter Trautz<br>Wissenschaftlicher Leiter des landwirtschaftlichen Versuchsbetriebes<br>der Hochschule Osnabrück<br>Telefon:&nbsp;&nbsp;&nbsp; 0541 969-5058&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br>E-Mail:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <a href="/newsroom/studium/?alias=-&amp;cHash=4115cf84b2f210e703c629e1de4ff8e9" class="mail" title="d.trautz@hs-osnabrueck.de">d.trautz@hs-osnabrueck.de </a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 19 Apr 2017 10:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Laufen für den guten Zweck</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2017/04/laufen-fuer-den-guten-zweck/</link>
                        <description>Am 25. April findet der 13. Charity-Lauf und Walk an der Hochschule Osnabrück statt. Der Startschuss fällt um 18.30 Uhr.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 19. April 2017) 4, 7 oder 14 Kilometer – vor dieser Entscheidung stehen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 13. Charity-Laufs und Walks an der Hochschule Osnabrück. Am 25. April fällt um 18.30 Uhr der Startschuss vor dem AF-Gebäude der Hochschule Osnabrück an der Albrechtstraße 30. 
</p>
<p>Das Sportevent ist mittlerweile ein fester Bestandteil des <a href="http://www.terrassenfest.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Terrassenfestes</a>, doch nicht nur Studierende und Mitarbeitende der Hochschule können sich an diesem Abend sportlich betätigen und sich gleichzeitig sozial engagieren. Alle Interessierten sind eingeladen, am Lauf oder Walk über den Westerberg durch das Heger Holz und am Rubbenbruchsee entlang teilzunehmen.<br><br>Die Startnummern können am Veranstaltungstag ab 17 Uhr im Start- und Zielbereich vor dem AF-Gebäude der Hochschule Osnabrück, Albrechtstr. 30, oder vorab in Uli´s- Läufershop (RENO) erworben werden. Mit dem Startgeld von 10 Euro (ermäßigt 5 Euro, Kinder unter 12 Jahren frei) wird der Förderkreis Wohnungslosenhilfe der Sozialen Dienste SKM unterstützt. Veranstalter sind neben den Sozialen Diensten SKM, auch OTB Leichtathletik und Uli´s Läufershop. <br><br>Gesponsert wird die Veranstaltung von der Hochschule Osnabrück, MBN, Steinbacher Druck Medien Service, der Sparkasse Osnabrück, dem SB Zentralmarkt, dem PBR Planungsbüro Rohling, der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands und dem Telekommunikationsausrüster Bunsiek und Partner.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 11 Apr 2017 10:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Misshandelt, missbraucht und ausgebeutet</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2017/04/misshandelt-missbraucht-und-ausgebeutet/</link>
                        <description>Studierende der Hochschule Osnabrück besuchen die ehemalige Heimeinrichtung Freistatt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 11. April 2017) Entsetzen, Betroffenheit und Wut waren die Gefühle, die 25 Studierende aus dem Studiengang Soziale Arbeit von ihrer Exkursion in die ehemalige Erziehungsanstalt Freistatt mitnahmen. Gemeinsam mit ihrem Dozenten Prof. Dr. Christof Radewagen verbrachten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Moduls „Aktuelle Themen der Sozialen Arbeit“ einen Tag in Freistatt, eine ehemalige Heimeinrichtung im Kreis Diepholz. Sie trafen dort auf den Zeitzeugen Wolfgang Rosenkötter, dessen Leben als Heimkind der 60er Jahre 2015 verfilmt wurden. <br><br>Thema der Exkursion war die Heimerziehung der 50er und 60er Jahre und welche Lehren man daraus in der Profession Soziale Arbeit ziehen muss. Kinder und Jugendliche wurden zu dieser Zeit von ihren Betreuern sehr häufig misshandelt, missbraucht und ausgebeutet. Einer der Jugendlichen war Wolfgang Rosenkötter, der mit 14 in die diakonische Einrichtung nach Freistatt kam. Mehr als vierzig Jahre lang hatte er seine Erlebnisse verdrängt und verschwiegen. Im Jahr 2015 schließlich war seine Geschichte nach einem Drehbuch von Nicole Armbruster und Marc Brummund im Kino zu sehen. Die heutige Begegnungsstätte Freistatt ist unter der Leitung von Bethel im Norden, ein Unternehmensbereich der Bodelschwingschen Stiftung, eines der wenigen ehemaligen Heime, das besichtigt werden kann. Rüdiger Scholz, Bereichsleiter im Fachzentrum Kinder-, Jugend- und Familienhilfe, hat den Studierenden ausführlich und offen Auskunft über das in Freistatt begangene Unrecht an den Kindern und Jugendlichen gegeben. <br><br>Bevor die Exkusionsteilnehmerinnen und -teilnehmer die Originaldrehorte mit Rosenkötter und Scholz besichtigten, sahen sie sich gemeinsam mit Rüdiger Scholz den Film an. „Danach herrschte absolute Stille und Betroffenheit – es ist den Kindern und Jugendlichen `im Namen des Herren` so unvorstellbares Leid angetan worden“, berichtete Radewagen. „Je näher wir dann dem ehemaligen Heim und der Filmkulisse kamen, desto stiller wurden wir alle“, so Studentin Sara-Lena Morkötter, „das war so, als würde man aus dem Film gar nicht mehr rauskommen.“ <br><br>Rosenkötter führte die Studierenden der Hochschule Osnabrück gemeinsam mit Scholz durch seine ehemalige Zwangs-Heimat und beantwortete ihnen ihre Fragen. Nicht nur er hatte dabei mit den Tränen zu kämpfen. Er betonte gegenüber den Teilnehmerinnen und Teilnehmern auch, dass die schrecklichen Szenen, die sie im Film für wenige Minuten zu sehen bekamen, für ihn jahrelang das reale Leben darstellten.<br><br>„Diese Eindrücke werde ich nie wieder vergessen, sie haben sich bei mir in den Kopf gebrannt und werden mich auch in meinem späteren Berufsleben noch begleiten“, erzählte Studentin Anne Middendorf. Die Sensibilisierung für den eigenen Umgang mit Menschen war unter anderem Ziel der Exkursion. „Die eigene Einstellung und das eigene Handeln immer wieder kritisch zu reflektieren, was ist richtig, was ist falsch, das ist etwas, was professionelle Soziale Arbeit ausmacht“, erklärte Radewagen seine Intention. <br><br>Alle Studierenden waren sich einig, dass auch heute noch mit erhöhter Aufmerksamkeit darauf geachtet werden müsse, Macht in Helferbeziehungen nicht zu missbrauchen und Machtmissbrauch aktiv entgegen zu treten. „Da ist einfach dieser Widerspruch zwischen Hilfe und Einschränkung, also, wie kann ich einem Menschen helfen, wenn ich ihn gleichzeitig einschränke?“, fasste Studentin Sarah Fuhrmeister die Diskussion zusammen.&nbsp; <br>&nbsp;<br>Das Fazit der Studierenden fiel trotz allem positiv aus. Auch wenn sie emotional an ihre Grenzen hätten gehen müssen, so sei die Exkursion vor allem zur Veranschaulichung der theoretischen Studieninhalte lohnenswert gewesen. <br><br>Den Spielfilm „Freistatt“ zeigt Das Erste am 12. April um 20.15 Uhr. Im Anschluss wird die Dokumentation „Endstation Freistatt. Das Erziehungslager im Moor“ ausgestrahlt.<br><br><b><br>Weitere Informationen</b><br>Prof. Dr. Christof Radewagen<br>Telefon: 0541 969-3963&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; <br>E-Mail: <a href="mailto:c.radewagen@hs-osnabrueck.de" class="mail">c.radewagen@hs-osnabrueck.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 03 Apr 2017 13:11:11 +0200</pubDate>
                        <title>VDE- und VDI-Preise für Absolventen der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2017/04/vde-und-vdi-preise-fuer-absolventen-der-fakultaet-ingenieurwissenschaften-und-informatik/</link>
                        <description>Zukunft gestalten durch Technik: Sichere Flugzeugmontage, komfortable Autos und optimierte Produktionsprozesse - VDI und VDE Bezirksvereine Osnabrück-Emsland prämieren herausragende ingenieurwissenschaftliche Abschlussarbeiten potentieller Führungskräfte</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Schneller, sicherer und komfortabler – der Ingenieurnachwuchs konnte auch 2017 unter Beweis stellen, dass er die technische und damit auch die gesellschaftliche Entwicklung erheblich beeinflusst. Zur Prämierung von herausragenden ingenieurwissenschaftlichen Arbeiten kamen jetzt im Museum Industriekultur in Osnabrück Vertreter der Bezirksvereine Osnabrück-Emsland <a href="https://www.vdi.de/ueber-uns/vdi-vor-ort/bezirksvereine/bezirksverein-osnabrueck-emsland-ev/bezirksverein-osnabrueck-emsland/" target="_blank" rel="noreferrer">des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI)</a> und <a href="https://www.vde-osnabrueck-emsland.de/de" target="_blank" rel="noreferrer">des Verbands der Elektrotechnik und Elektronik (VDE)</a> zusammen. Auszeichnungen vom VDI konnten Jakob Ohle, Nico Pahmeyer sowie Alexander Grever vom Vorsitzenden Prof. Eberhard Wißerodt entgegennehmen. Der VDE&nbsp; unter Vorsitz von Olaf Reichling zeichnete Stefan Berghaus und Stefan Parlmeyer aus.
</p>
<p>Mit der „Analyse und Optimierung des Montagekonzeptes der Endkappen des A 320-Seitenleitwerkes zur Vermeidung von Nacharbeiten“ setzte sich Nico Pahmeyer in seiner Masterarbeit auseinander. „Dabei geht es nicht nur um den Ausschluss von Sicherheitsrisiken, sondern auch um die Vermeidung von Ursachen, die zu häufigen Nacharbeiten in der Montage führen“, so Pahmeyer. Die Endkappen werden am Heck des Flugzeughecks montiert und müssen eine bestimmte Spaltenweite zu benachbarten Bauteilen aufweisen. 
</p>
<p>Mit der „Makroprogrammierung in Adams Car und VBA als standardisierte Simulation aktiv gelenkter Hinterachsen“&nbsp; setzte sich Preisträger Alexander Grever in seiner Bachelorarbeit auseinander. Was kompliziert klingt ist die Verkürzung einer Fahrzeugsimulation die sich mit Werten der Hinterachse zu Beurteilung des Fahrverhaltens in hochklassigen Neuwagen beschäftigt. Durch ständige Optimierung der Hinterachslenkung erreichen die Automobilhersteller mehr Fahrsicherheit bei höheren Geschwindigkeiten und mehr Komfort bei niedrigeren Geschwindigkeiten, der sich beispielsweise in einem kleineren Wendekreis zeigt. Das Auto wird agiler.
</p>
<p>Jakob Ohle beschäftigte sich in seiner Masterarbeit mit der „Entwicklung eines Drehfräsbearbeitungszentrums mit zwei Drehfrässpindeln. Für den Bearbeitungsprozess „Drehen, Fräsen, Schleifen“ wird damit ermöglicht, zwei Komponenten gleichzeitig durch zwei Werkzeuge bearbeiten zu lassen, oder eine Komponente mit zwei Werkzeugen. Die Produktionskette wird damit zeitlich optimiert.
</p>
<p>Stefan Berghaus Masterarbeit trägt den Titel „Identifikation sättigungs- und ortsabhängiger Induktivitäten einer fünfphasigen Synchronmaschine“. Was für den Laien erst einmal wie „Fachchinesisch“ klingt ist die Erforschung elektrischer Regelparameter, die genauer dosiert werden können. Interessant ist das für den Maschinenantrieb in der Industrie sowie für den Bau von Automobilen, die mit Strom betrieben werden. 
</p>
<p>Stefan Parlmeyers Masterarbeit mit der Überschrift „ Entwicklung eines Multi-Gate-Systems zur Berechnung von Finte Elementenmodelle in der Programmiersprache C-Sharp“ bedarf ebenfalls einer kurzen Erklärung. <br>„Im Grunde genommen werden physikalische Modelle in ihrer Belastungs- und Biegemöglichkeit durch reduzierte Simulationszeit schneller getestet – und mit Unterstützung von Freeware-Software. Dabei werden bis zu 20.000 Simulationen durchgespielt, der Entwickler bekommt aber hinterher nur die Daten, die für seine Arbeit wichtig sind“, so Parlmeyer.
</p>
<p>„Insgesamt“, so hob Professor Eberhard Wißerodt in seiner Begrüßungsrede hervor, „ zeigen die prämierten Arbeiten die Vielfalt der Ingenieurwissenschaften.“ Auch in diesem Jahr, so Wißerodt, habe es einige herausragende Abschlussarbeiten gegeben, die die Qualität des wissenschaftlichen Hochschulstandorts Osnabrück widerspiegeln. 
</p>
<p>„Für den Nachwuchs angehender Führungskräfte aus der Region ist gesorgt“, sind sich Wißerodt für den VDI und Olaf Reichling für den VDE sicher.
</p>
<p>Der Fachvortrag „Das Werk Stade im Airbusverbund“ wurde von Preisträger Nico Pahmeyer gehalten. Die musikalische Begleitung der Veranstaltung übernahm das Trio „Maschine Tolerance“. 
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 22 Mar 2017 06:28:34 +0100</pubDate>
                        <title>Unterstützung zum Studieneinstieg: Mentoring-Programm für 76 Erstsemesterstudierende gestartet</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2017/03/unterstuetzung-zum-studieneinstieg-mentoring-programm-fuer-76-erstsemesterstudierende-gestartet/</link>
                        <description>Am Mittwoch, 15. März, ist der sechste Durchgang des Mentoring-Programms an der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik der Hochschule Osnabrück gestartet. Das Programm wird für die Bachelor-Studiengänge Maschinenbau, Fahrzeugtechnik, Informatik-Medieninformatik und Elektrotechnik angeboten. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen von zwei Auftaktveranstaltungen erhielten die Erstsemesterstudierenden die Möglichkeit das Programm, ihre Rolle als sogenannte „Mentees“, sowie ihre Mentoring-Gruppe kennenzulernen. 
</p>
<p><br>Die 76 Mentees werden über ihre ersten zwei Semester von den Mentorinnen und Mentoren in kleinen Gruppen im Rahmen regelmäßiger Treffen betreut. Die Mentorinnen und Mentoren haben teilweise bereits schon selbst als Mentees am Mentoring-Programm teilgenommen und darüber hinaus vor Beginn des Semesters einen zweitägigen Qualifizierungs-Workshop absolviert, der sie auf ihre Aufgabe und Rolle als Mentor bzw. Mentorin vorbereitet hat.
</p>
<p><br><a href="/wir/fakultaeten/iui/studium/spezifika/erfolgreich-ins-studium/projektbausteine/#c196959">Das Mentoring-Programm</a> ist ein Angebot des <a href="/wir/organisation/organisationseinheiten/learningcenter/">LearningCenters</a>, das im Rahmen des vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) geförderten Projekts „Erfolgreich ins Studium!“ unter der Leitung von Prof. Barbara Schwarze konzipiert und aufgebaut und von Svenja Ringel fachlich organisiert und umgesetzt wird. Das Programm soll Erstsemesterstudierende der Studiengänge Maschinenbau, Fahrzeugtechnik, Elektrotechnik und Informatik-Medieninformatik bei der Orientierung zu Studienbeginn und beim Einfinden in die Rolle als Studierende unterstützen. <br><br>
</p>
<p>Das Projekt „Erfolgreich ins Studium!“ hat es sich mit insgesamt drei Projektbausteinen zur Aufgabe gemacht, insbesondere Studienpioniere, Studierende mit Migrationshintergrund und Studentinnen für den MINT-Bereich zu gewinnen und diese in ihr Studium zu begleiten. </p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 21 Mar 2017 16:02:00 +0100</pubDate>
                        <title>Top 16 geschafft: Der letzte deutsche Beitrag bei der World Sneaker Championship kommt aus Osnabrück!</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2017/03/top-16-geschafft-der-letzte-deutsche-beitrag-bei-der-world-sneaker-championship-kommt-aus-osnabrueck/</link>
                        <description>Dennis Hörnschemeyer, der Student des Industrial Designs an der Hochschule Osnabrück, hat sich unter 900 Bewerbungen in die Top 16 durchgesetzt und ist der letzte deutsche Vertreter im Wettbewerb. Jetzt benötigt er Ihre Stimme!</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Studierende,
</p>
<p>der Studiengang <a href="/studium/studienangebot/bachelor/industrial-product-design-ba/">Industrial Design </a>hat in den vergangenen Wochen erfolgreich an der <a href="https://worldsneakerchampionship.com/" target="_blank" rel="noreferrer">World Sneaker Championship</a> (WSC) teilgenommen und braucht ab jetzt Ihre Unterstützung.
</p>
<p>Die WSC 2017 ist ein internationaler Design-Wettbewerb, bei dem ausschließlich handgezeichnete Entwürfe rund um das Thema „Sneaker“ eingereicht werden dürfen. Der Wettbewerb wird von der Pensole Footwear Design Academy und Footlocker ausgeschrieben.
</p>
<p>Neben dem Gewinn von Preisgeldern wird der beste Entwurf als Kleinserie produziert und bei Footlocker verkauft. Außerdem erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Wettbewerbs im weiteren Verlauf auch die Chance, an speziellen Workshops mit namhaften Fachleuten aus den Designabteilungen von Adidas, Nike, New Balance und Asics u. a. teilzunehmen.
</p>
<p>Im vergangenen Jahr haben rund 900 Personen aus aller Welt an diesem Wettbewerb teilgenommen. Neun Studierende der Hochschule Osnabrück haben, mit der Unterstützung von Prof. Marian Dziubiel und dem wissenschaftlichen Mitarbeiter Marco Wallraf, am Wettbewerb teilgenommen. Drei von ihnen haben es in die Top 100 geschafft, und nun ist Dennis Hörnschemeyer in die Top 16 gewählt worden. "Ein Riesen-Erfolg für unseren Erstsemester", freut sich sein Betreuer, Dipl.-Designer Marco Wallraf.
</p>
<p>In einem wöchentlichen Online-Voting treten – wie bei einem Sportturnier – jeweils zwei Entwürfe gegeneinander an. Wer mehr Stimmen erhält, kommt eine Runde weiter.
</p>
<p>Daher bitten wir Sie alle um Unterstützung! Bitte stimmen Sie unter folgenden Link für uns:
</p>
<p><a href="https://worldsneakerchampionship.com/" target="_blank" rel="noreferrer">https://worldsneakerchampionship.com/</a>
</p>
<p>Als Teilnahmebedingung war darüber hinaus auch ein Vorstellungsvideo zur Person und zum Entwurf gefordert. Wer mehr von unserem Teilnehmer sehen möchte, kann sich gerne unter folgenden Links informieren:  </p><ul><li>Dennis Hörnschemeyer: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=W4AGz7Oriak" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.youtube.com/watch?v=W4AGz7Oriak</a></li></ul><p>Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 10 Mar 2017 08:51:00 +0100</pubDate>
                        <title>Hochschule Osnabrück bietet neue Weiterbildungsangebote für Gesundheitsberufe</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2017/03/hochschule-osnabrueck-bietet-neue-weiterbildungsangebote-fuer-gesundheitsberufe/</link>
                        <description>Anmeldung bis zum 18. April - keine Teilnahmegebühr in der Pilotphase</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 10. März 2017). Patientensicherheit, eHealth und Theorie-Praxis-Transfer – das sind die drei Schwerpunkte der neuen Zertifikatsangebote der Hochschule Osnabrück. Die Angebote richten sich an Angehörige der Assistenzberufe im stationären Bereich, in Apotheken und Praxen, an Angehörige der Heilberufe, der Heilerziehungspflege, der Pflegeberufe und Therapieberufe. Voraussetzung für die Teilnahme ist eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem Gesundheitsberuf oder ein Bachelorabschluss im Gesundheitswesen. <br><br>Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erweitern in den Zertifikatskursen ihre Kompetenzen, um aktuellen Anforderungen und zukünftigen Veränderungen in der Berufspraxis professionell begegnen zu können. Sie profitieren zudem vom beruflichen Erfahrungsaustausch untereinander. Die Kurse beginnen am 18. und 19. Mai und umfassen je vier Präsenztage sowie begleitete Selbstlernphasen. Der Zeiteinsatz umfasst pro Angebot rund 180 Stunden. Im Rahmen dieses Forschungsprojektes ist die Teilnahme kostenfrei. Anmeldungen sind bis zum 18. April möglich unter <a href="http://www.hs-osnabrueck.de/kegl" target="_blank">www.hs-osnabrueck.de/kegl</a><br><br>Die Zertifikatsangebote sind im Verbundprojekt „Kompetenzentwicklung von Gesundheitsfachpersonal im Kontext des Lebenslangen Lernens“ (KeGL) innerhalb der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Qualifizierungsinitiative „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ entwickelt worden. Federführend waren an der Hochschule Osnabrück Prof. Dr. Andrea Braun von Reinersdorff und Prof. Dr. Ursula Hübner. Für die inhaltliche Ausgestaltung waren die wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Julia Biedendieck, Nicole Egbert, Stefanie Kortekamp und Markus Haar verantwortlich. </p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 07 Mar 2017 12:18:00 +0100</pubDate>
                        <title>Rund 800 Erstsemester an der Hochschule Osnabrück begrüßt</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2017/03/rund-800-erstsemester-an-der-hochschule-osnabrueck-begruesst/</link>
                        <description>Sommersemester startet mit Willkommensfeier für Studienanfängerinnen und –anfänger</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 07. März 2017) Zum Sommersemester 2017 hat die Hochschule Osnabrück in einer stimmungsvollen Immatrikulationsfeier rund 800 neue Studierende der Fakultäten Ingenieurwissenschaften und Informatik sowie Wirtschafts- und Sozialwissenschaften begrüßt. Vor der Willkommensfeier konnten sich die Erstsemester auf dem Info-Markt über verschiedene Angebote rund um das Studium informieren. <br><br>Marieke Schwabe aus Lotte beginnt zum Semesterstart ihr Studium der Physiotherapie an der Hochschule. Die 20-Jährige freut sich vor allem auf eine praxisnahe Ausbildung. Dass am Institut für Ingenieurwissenschaften und Informatik nicht nur Jungs studieren, beweisen zwei junge Studentinnen: Sonja Troska studiert ab dem Sommersemester Medieninformatik und Isabel Krause Maschinenbau.<br><br>Hochschulpräsident Prof. Dr. Andreas Bertram ermutigte die Studienanfängerinnen und <br>-anfänger vor allem, die zahlreichen Freiräume während des Studiums zu nutzen. „Das Studium ist auch eine Zeit, um sich auszuprobieren und Angebote wahrzunehmen, die nichts mit dem eigenen Studium zu tun haben, um sich persönlich weiterzuentwickeln.“ Außerdem wies er auf die vielfältigen Unterstützungsmöglichkeiten an der Hochschule hin.<br><br>Auch Wolfgang Beckermann, Vorstand für Bildung, Soziales, Jugend und Kultur der Stadt Osnabrück, und Stefan Kobilke, stellvertretender Geschäftsführer des Studentenwerks Osnabrück, hießen die Erstsemester willkommen. Hendrik Schulte vom Allgemeinen Studierendenausschuss sowie Anna Konkel und Christan Berstermann von den Fachschaften informierten die Studierenden über ihre Aufgaben und die Möglichkeiten rund ums Studium. Anschließend luden sie die Studierenden zum Erstsemesterwochenende und zur Stadtrallye ein.<br><br>Für ausgelassene Stimmung und Standing Ovations sorgten die A-cappella-Band Männersache, die sich am Institut für Musik gegründet hat, und Moderator Benjamin Häring vom Institut für Theaterpädagogik. Mit viel Witz und Charme führte er durch die Willkommensfeier und animierte die jungen Leute, den Semesterstart zu nutzen, um schnell Kontakte zu knüpfen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 28 Feb 2017 12:18:00 +0100</pubDate>
                        <title>Von Paris und Rio nach Osnabrück</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2017/02/von-paris-und-rio-nach-osnabrueck/</link>
                        <description>103 internationale Studierende nehmen an diesjährigem Wintersprachkurs der Hochschule Osnabrück teil</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 28. Februar 2017) „In Paris sind einfach zu viele Studierende. Alles ist überfüllt und dadurch haben die Dozenten nicht viel Zeit für jeden einzelnen. Das ist hier in Osnabrück ganz anders“, schwärmt Anaëlle Milliat. Die Französin ist mit 19 Jahren die jüngste Teilnehmerin des 19. Internationalen Wintersprachkurses an der Hochschule Osnabrück und nutzt das Angebot als Vorbereitung für ihr Auslandssemester im Studiengang International Business Management. Auch Fauve Haegebaert möchte ihr Deutsch verbessern, denn im Anschluss an den Sprachkurs macht sie ein dreimonatiges Praktikum als Hebamme im Klinikum Osnabrück. In Belgien studiert sie Geburtshilfe.<br><br>Um den unterschiedlichen Deutschkenntnissen der Studierenden gerecht zu werden, bietet die Hochschule acht verschiedene Gruppen an. Von Anfängern bis Fortgeschrittenen ist alles dabei. „Der Lernfortschritt ist in allen Gruppen beachtlich. Innerhalb von drei Wochen schaffen die Studierenden meist eine ganze Niveaustufe“, sagt Organisatorin Angela Halbrügge. <br><br>Neben dem intensiven Sprachunterricht sollen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch Einblicke in die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Strukturen in Deutschland erhalten. So stehen beispielsweise Exkursionen nach Bremen, Münster und Berlin auf dem Programm sowie Betriebsbesichtigungen bei Koch International, der Neuen Osnabrücker Zeitung, der Deutschen Bundesstiftung Umwelt, Volkswagen und KME. „Das Programm ist ziemlich cool und die Atmosphäre perfekt“, berichtet Leonardo Lemgruber Matera Dias. Der 21-Jährige spricht schon ziemlich gut Deutsch. Kein Wunder, denn in seiner Heimatstadt Rio de Janeiro in Brasilien hat er eine deutsche Schule besucht. „Meine Eltern haben mich dorthin geschickt, weil sie es wichtig finden, dass ich andere Sprachen spreche.“ Das kommt ihm auch in seinem Publizistik-Studium zu Gute. Im Anschluss an den Sprachkurs möchte Matera Dias noch für ein Semester International Business Management an der Hochschule Osnabrück studieren.<br><br>Die Herkunftsländer der internationalen Gäste sind bunt gemischt. Insgesamt kommen die Studierenden aus 33 verschiedenen Ländern, darunter Uganda, Japan und Finnland. Während des dreiwöchigen Wintersprachkurses stehen ihnen acht Tutorinnen und Tutoren der Hochschule Osnabrück als Ansprechpartner zur Seite, damit sie sich schnell in ihrer neuen Umgebung zurecht finden. 
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Weitere Informationen</b><br>Angela Halbrügge<br>Center for International Mobility<br>Hochschule Osnabrück<br>Telefon: 0541 969-2996<br>E-Mail:&nbsp;&nbsp; <a href="mailto:a.halbruegge@hs-osnabrueck.de" class="mail">a.halbruegge@hs-osnabrueck.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 24 Feb 2017 12:18:00 +0100</pubDate>
                        <title>Finanzspritze für herausragende Leistungen</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2017/02/finanzspritze-fuer-herausragende-leistungen/</link>
                        <description>119 Studierende der Hochschule Osnabrück erhalten Landesstipendium - Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur stellt 76.500 Euro zur Verfügung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 24. Februar 2017) „Zu meinem Studium Aircraft and Flight Engineering gehört auch eine Pilotenausbildung, die zum Teil selbst bezahlt werden muss. Deshalb ist das Stipendium für mich eine große Erleichterung“, erzählt Andrés Camilo Novoa Rincón. Der gebürtige Kolumbianer ist erst seit einem Jahr in Deutschland und hat durch einen Freund von der Möglichkeit des Landesstipendiums gehört. Auch für Nina Gemüth ist das Stipendium eine „sehr gute Finanzspritze“. Die alleinerziehende Mutter studiert International Management. „Die Doppelbelastung erfordert viel Planung und Organisation. Die finanzielle Förderung hilft mir da sehr.“<br><br>Insgesamt können sich 119 Studierende der Hochschule Osnabrück über ein Landesstipendium freuen. Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur stellt dafür 76.500 Euro zur Verfügung. Neben guten Studienleistungen zählen auch gesellschaftliches Engagement und besondere Lebenswege als Vergabekriterien. <br><br>„Der Austausch über unterschiedliche Standpunkte wird heutzutage mit zunehmender Härte geführt“, sagt Prof. Dr. Andreas Bertram, Präsident der Hochschule Osnabrück, auf der Verleihungsfeier in der Aula. Umso wichtiger sei gesellschaftliches Engagement. „Wir müssen mehr miteinander reden und wir müssen einander mehr zuhören.“ Bertram ermutigte die Stipendiatinnen und Stipendiaten, die Verleihungsfeier auch zu nutzen, um Kontakte zu knüpfen und mit Vertreterinnen und Vertretern aus der Politik und Gesellschaft ins Gespräch zu kommen.<br><br>Zu Gast auf der Verleihungsfeier waren unter anderem die Landtagsabgeordneten Gabriela König, Filiz Polat und Martin Bäumer, der Erste Kreisrat des Landkreises Emsland Martin Gerenkamp sowie Bürgermeister und Landtagsabgeordneter Burkhard Jasper. Jasper betonte vor allem die Wichtigkeit der Hochschule für die Stadt Osnabrück. Sie gebe wichtige Impulse für die Stadt und die Gesellschaft. <br><br>Insgesamt hatten sich 539 Bewerberinnen und Bewerber um ein Landesstipendium 2016 beworben. Das sind fast 200 mehr als im vergangenen Jahr. Das Land Niedersachsen möchte mit den Landesstipendien vor allem begabte Studierende aus den bildungsfernen Schichten stärken, die als Erste in ihrer Familie einen akademischen Abschluss anstreben.<br><br><br><b>Weitere Informationen</b><br>Dr. Marion Titgemeyer<br>Leiterin Hochschulförderung<br>Tel.: 0541 969-3254<br>E-Mail: <a href="mailto:m.titgemeyer@hs-osnabrueck.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">m.titgemeyer@hs-osnabrueck.de</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 22 Feb 2017 11:55:00 +0100</pubDate>
                        <title>Projektmesse zeigt Informatik-Lösungen für morgen auf</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2017/02/projektmesse-zeigt-informatik-loesungen-fuer-morgen-auf/</link>
                        <description>Auf der diesjährigen Informatik-Projektmesse der Hochschule Osnabrück präsentieren sieben studentische Teams Projekte, die sie eigenständig im letzten Semester bearbeitet haben. Den zahlreichen Gästen konnte wieder eine breite Palette an Themen angeboten werden. Ob Computerspiele, ein selbstfahrendes Auto, eine Veranstaltungs-App, Software zur automatisierten Textgestaltung oder die Digitalisierung der Datenerfassung eines Unternehmens – kurz vor ihrem Studienabschluss beweisen Studierende, dass sie komplexe Projekte aus der Praxis pünktlich und erfolgreich umsetzen können. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>43 Studierende der <a href="https://www.hs-osnabrueck.de/de/studium/studienangebot/bachelor/informatik-medieninformatik-bsc/" target="_blank">Medieninformatik </a>und der <a href="https://www.hs-osnabrueck.de/de/studium/studienangebot/bachelor/informatik-technische-informatik-bsc/" target="_blank">Technischen Informatik</a> an der Hochschule Osnabrück haben seit Oktober 2016 sieben praxisnahe Projekte bearbeitet. Ihr Ziel war es, komplexe Aufgaben im Bereich „Software-Entwicklung“ zu lösen. <br><br><b>Software-Entwicklung gewinnt an Bedeutung in allen Lebensbereichen</b><br><br>„Diese von Fachleuten anerkannte ‚Königsdisziplin der Programmierung‘ gewinnt angesichts der wachsenden Digitalisierung der Industrie und aller Gesellschaftsbereiche immer mehr an Bedeutung“, betont Prof. Dr. Rainer Roosmann. Der Professor für Software-Design und Software-Architektur hat den Informatik-Studierenden in seiner Vorlesung die theoretische Basis dafür vermittelt. Gemeinsam mit sechs Kollegen betreute er danach Projekte, in denen Studierende ihre Kenntnisse von der initialen Anforderungsanalyse bis zur finalen Übergabe an den Kunden unter Beweis stellen mussten.<br><br>Auf der Projektmesse, die trotz Semesterferien zahlreiche Gäste auf den Westerberg-Campus lockte, zeigte sich: „Fünftsemester, die kurz vor ihrer Abschlussarbeit stehen, haben allesamt gute bis hervorragende Ergebnisse erzielt“, so Organisator Prof. Roosmann.<br><br><b><br>Neue Schreib-Software: Trennung von Text und Layout</b><br><br>Das von ihm betreute Team erhielt eine Aufgabe vom Osnabrücker Startup <a href="https://salt-and-pepper.eu/software-solutions/leistungen/" target="_blank" rel="noreferrer">SALT AND PEPPER Software</a>: Entwicklung eines sog. „Stylesheet-Editors“ als Teil einer neuen Schreib-Software, um die Textgestaltung komplett losgelöst vom Verfassen von Textes zu ermöglichen. „Mit dieser Software kann sich der Autor vollkommen auf das Schreiben konzentrieren“, erklärt Teamleiterin Laureen Wiedemann. „Die Trennung von Text und Gestaltung vereinfacht die Veröffentlichung in beliebigen Formaten – wie Ausdruck, Website, E-Book –, ohne den Textinhalt verändern zu müssen.“ Der Auftraggeber zeigte sich mit dem Verlauf des Projekts und den Ergebnissen zufrieden: „Wir arbeiten gern und viel mit der Hochschule Osnabrück zusammen“, so Malte Blanken vom Osnabrücker Unternehmen. „Das aktuelle Projekt hat wieder einmal gezeigt, wie sinnvoll diese Zusammenarbeit für beide Seiten ist: Die Studierenden konnten die Arbeit in einem agilen Entwicklungsprojekt kennen lernen, ebenso wie eine ganze Reihe neuer Webtechnologien. Wir bei SALT AND PEPPER Software können Ergebnisse und Erkenntnisse der Studierenden in unsere weitere Entwicklung einfließen lassen.“<br><br><br><b>Von Papierformularen zur Datenbank: Digitalisierung eines Chemie-Unternehmens</b><br><br>Viel Lob bekam auch ein sechsköpfiges Team um Lukas Ottenhaus. Für die <a href="http://www.huntsman.com/polyurethanes/a/Products/Thermoplastic%20polyurethanes/Contact%20Osnabruck?p_langswitch=1" target="_blank" rel="noreferrer">Huntsman (Germany) GmbH </a>entwickelten die Studierenden die Möglichkeit, sämtliche Produktionsdaten digital zu erfassen. Das Osnabrücker Chemie-Unternehmen stellt eine Vielzahl an unterschiedlichsten Produkten aus sog. thermoplastischen Polyurethanen her. Diese Kunststoffe werden von Firmenkunden später etwa zu Schuhsohlen, Folien, Schläuchen oder Kabelummantelungen weiterverarbeitet. „Jedes unserer Granulate erfordert ein individuelles Rezept, und pro Rezept benötigen wir an hundert unterschiedliche Werte“, beschreibt Prozessingenieur Maik Schramm die Herausforderung des Projekts. Früher wurde für Produktionsprozesse eine Vielzahl an Formularen benötigt, die händisch ausgefüllt werden mussten. Das studentische Team hat die wichtigsten Daten und Zusammenhänge aus den Formularen erfasst und in eine Datenbank überführt, die nun den gesamten Produktionsprozess abdeckt. Zusätzlich entwickelten die Studierenden eine webbasierte Eingabemaske, mit der Mitarbeiter die Daten schnell erfassen und abrufen können. <br><br>„Das Reizvolle am Projekt war für uns seine klare praktische Nutzbarkeit“, sagt Lukas Ottenhaus. Rund 250 Arbeitsstunden hat jedes Mitglied seines Teams ins Projekt investiert – umso größer ist die Freude über die Anerkennung des Projektbetreuers Prof. Dr. Heiko Tapken und des Auftraggebers. „Mehr als erhofft“, „sehr zufrieden“, „ein wichtiger Schritt in der Welt von Huntsman“: Maik Schramm spart nicht an Lob, schließlich seien auch seine Kollegen aus anderen Abteilungen und Standorten des international agierenden Unternehmens stark an den Ergebnissen interessiert. Die Huntsman Corporation mit Sitz in den USA beschäftigt weltweit 15.000 Angestellte und erzielte 2015 einen Umsatz von über 10 Milliarden Dollar. Geplant ist, demnächst die Lösung der Studierenden aus Osnabrück der Unternehmensführung zu präsentieren. Mag sein, dass sie nicht nur in der Friedenstadt zum Einsatz kommt. <br><br><br><b>Von der Arbeitswelt in die Freizeit: Computerspiel „Blink Escape“</b><br><br>Dass Informatik nicht nur in der Industrie wichtig ist, sondern für die meisten auch in der Freizeit fest dazu gehört, zeigte sich am Projektstand „Virtual Reality (VR) – Ego Shooter“. Hier demonstrierten neun künftige Medieninformatiker ihr selbst entwickeltes Computerspiel namens „Blink Scape“; ihr Stand erwies sich über Stunden als wahrer Publikumsmagnet. Jan Friesen beschreibt die Idee: „Der Spieler setzt eine VR-Brille auf und findet sich in einer völlig dunklen Raumstation wieder. Hier soll er sich in der ersten Phase orientieren und Energiezellen sammeln, um damit einen Generator zu aktivieren. In Phase zwei sollte die Raumstation möglichst schnell verlassen werden: Denn überall lauern gefährliche Monster.“ Einen Trailer zu ihrem nicht ganz ungefährlichen Spiel haben Studierende auf <a href="https://www.youtube.com/watch?v=QPdMYNpBrv8" target="_blank" rel="noreferrer">Youtube </a>veröffentlicht. <br><br>Das Spiel verfügt über vier Monstertypen, für die das Team unterschiedliche Körper, Bewegungsmuster, Geräusche und Kampfarten entwickelt haben. Mit drei Waffen – und viel geschicktem Körpereinsatz – kann der Spieler seine Gegner besiegen. Dank sog. „prozeduraler Level-Erstellung“ sind die Größe der Raumstation und somit die Schwierigkeitsstufen unendlich erweiterbar. <br><br>„Ego Shooter sind Königsklasse der Computerspiele“, weiß Projektbetreuer Prof. Dr. Philipp Lensing, der Computeranimation und Spieleprogrammierung unterrichtet. Deshalb sei er „stolz auf die Teamleistung“ seiner Studierenden. Ein halbes Jahr lang trafen sie sich dreimal wöchentlich, um im Medienlabor der Hochschule an ihrem komplexen Spiel zu arbeiten. Das Ergebnis überzeugte alle, die „Blink Escape“ auf der Messe ausprobiert haben: „Als begeisterter Daddler kann ich die Qualität des Spiels nur in höchsten Tönen loben“; „1A!“, „Sehr realistisch und ein bisschen gruselig“, so die Kommentare der Messebesucher. Das Computerspiel wird im Juni breiter Öffentlichkeit vorgestellt. Im Medienlabor der Hochschule kann es schon jetzt ausprobiert werden.<br><br><br><b>Selbstfahrendes Auto namens OsCar 3</b><br>&nbsp;<br>Autos, die selbst parken und Spur halten können, sind für manche nicht mehr wegzudenken. Viele Autohersteller werben heute mit diesen praktischen Funktionen. Was in der Werbung recht einfach aussieht, ist in der Realität jedoch aufwendig und kompliziert. Das stellte ein elfköpfiges Team fest, das die entsprechende Software für ein Modellauto im Maßstab 1:10 programmiert hat – und das in nur einem Semester. <br><br>Bereits seit zwei Jahren lösen Studierende der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik unterschiedliche Software-Aufgaben an Modellautos. Mit ihren Entwicklungen nehmen sie am internationalen Wettbewerb <a href="https://wiki.ifr.ing.tu-bs.de/carolocup/carolo-cup" target="_blank" rel="noreferrer">Carolo Cup</a> der TU Braunschweig teil. „Unser Ziel war, ein möglichst kostengünstiges und energieeffizientes Gesamtkonzept eines autonomen Fahrzeuges zu entwickeln, herzustellen und zu demonstrieren“, berichtet Studentin Kristina Kruse. Beim Wettbewerb Anfang Februar mussten Modellautos möglichst schnell und fehlerfrei Strecken mit und ohne Hindernisse selbständig abfahren und – ebenfalls autonom – einparken. Zudem gab es Punkte für die Präsentation des erarbeiteten Konzepts. Unter den elf beteiligten Teams in der Standard-Leistungsklasse aus Deutschland und Schweden kamen die Osnabrücker Studierenden auf Gesamtplatz sechs, genau in der Mitte: „Ein Super-Ergebnis“, freut sich Projektbetreuer Prof. Dr. Winfried Gehrke. „Es hat sich gezeigt, dass man auch mit wechselnden Teams gute Resultate zustande bringen kann und das Problem der geringen Kontinuität im Team handhabbar ist. Das macht Hoffnung auf mehr!“<br><br><br><b>Weitere Informatik-Ideen für morgen</b><br><br>Auch andere Projektteams zeigten Lösungen, die das Arbeiten und Leben in (nächster) Zukunft erleichtern könnten. <br><br>So entwickelten Michael Kroll und seine Mitstudierenden ein VR-Spiel, das Bewegungen von Patienten untersucht – beispielsweise nach Sportunfällen oder schwierigen Operationen. Spieler müssen dabei virtuelle Wege ablaufen, dabei Felsen umgehen, Baumstämme übersteigen oder Kühen ausweichen. Das Programm wertet die Aufzeichnungen aus und überprüft sie so auf Symptome.<br><br>Für die alljährliche Osnabrücker Kulturnacht entwickelte das Team um Alexander Baumtrog eine Veranstaltungs-App. Damit werden auf Smartphones der Gäste alle wichtigen Informationen rund um diese traditionelle Großveranstaltung angezeigt, die die Friedensstadt am letzten Samstag im August in Kooperation mit kulturellen Institutionen ausrichtet. Verschiedene Events der Kulturnacht sollen mit der App von überall abrufbar sein – auch von Orten mit schlechter Internetverbindung. <br><br>Acht mal fünf mal vier Meter: Das sind die Maße der Produktionsstraße im Hochschul-Labor für Handhabungstechnik und Robotik. Um deren Kontrolle in Abwesenheit des Personals zu ermöglichen, haben sechs Studierende eine Webanwendung programmiert. Sie stellt alle Zustände der Anlagenkomponenten – wie Roboter und Warenträger – übersichtlich dar: In einer grafischen Illustration zum Gesamtüberblick und in einer Detailansicht mit bis zu sechs gleichzeitig angezeigten Tabellen. Mit einer Steuerung, die durchgängig alle Informationen des Systems in eine Datenbank speichert, entsteht somit ein Live-Abbild der realen Anlage, ihr „digitaler Zwilling“. </p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 22 Feb 2017 10:06:00 +0100</pubDate>
                        <title>Niedersachsen-Technikum bestärkt junge Frauen bei der MINT-Berufswahl – Abschlussveranstaltung im Osnabrücker Schloss</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2017/02/niedersachsen-technikum-bestaerkt-junge-frauen-bei-der-mint-berufswahl-abschlussveranstaltung-im-os/</link>
                        <description>Auf der Abschlussveranstaltung des Niedersachsen-Technikums im Osnabrücker Schloss präsentierten die Teilnehmerinnen des Berufsorientierungsprojektes dem interessierten Publikum auf beeindruckende Art und Weise, was sie in den vergangenen sechs Monaten an der Universität und Hochschule Osnabrück sowie in ihren Praktikumsunternehmen zum Thema MINT erlernt haben. Die meisten der 30 »Technikantinnen« sind sich sicher, dass ein naturwissenschaftliches oder technisches Studium für sie genau das richtige ist. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>»Gerade in Zeiten, in denen im MINT-Bereich ein erheblicher Bedarf an motivierten und qualifizierten Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen besteht, stellt das Niedersachsen-Technikum ein besonders erfolgreiches Konzept zur praxisintegrierten Berufsorientierung für junge Frauen mit Abitur oder Fachabitur dar«, erläutert der Vizepräsident für Studium und Lehre der Universität Osnabrück, Prof. Dr. Joachim Härtling. Es richtet sich an Schulabsolventinnen mit Interesse an Mathematik, Ingenieurwesen, Naturwissenschaften oder Technik, die sich naturwissenschaftlich-technische Anteile in ihrem späteren Beruf vorstellen können, die über ein breites Interessensspektrum verfügen und sich noch nicht für ein konkretes Studienfach oder eine spezifische Ausbildung entscheiden können. &nbsp;<br><br>Die »Technikantinnen« stellten den mehr als 180 Gästen in der Schlossaula ihre Projekte vor, die sie in ihren Betrieben selbständig bearbeitet haben. Das Spektrum der in den Betrieben erlernten Fähigkeiten reicht dabei von der Programmierung über das Schweißen bis zum Konstruieren und Planen. An der Hochschule und der Universität haben junge Frauen Vorlesungen in der Elektrotechnik, dem Maschinenbau, der Physik, der Wirtschaftsinformatik und der Werkstofftechnik besucht und erste Prüfungen ablegt, die auf ein zukünftiges Studium angerechnet werden können. &nbsp;<br><br>Was macht das Konzept so erfolgreich? Anna Sophia Sommer muss nicht lange überlegen. Sie war Teilnehmerin des Technikums an der Universität Osnabrück, hörte eine Einführungsvorlesung in der Wirtschaftsinformatik und arbeitete gleichzeitig bei der Firma basecom GmbH &amp; Co. KG. »Das Technikum war für mich die tolle Gelegenheit, einen technisch/naturwissenschaftlichen Bereich auszuprobieren und praktische Erfahrung zu sammeln.« Im Betrieb hat sie ein Plugin für Shopware entwickelt. Nach dem Technikum will die 19-jährige Abiturientin Cognitive Science an der Universität Osnabrück studieren. &nbsp;<br><br>Frauke Pieper (18 Jahre) absolvierte das Technikum an der Hochschule Osnabrück. »Das war die beste Entscheidung meines Lebens, da ich so herausgefunden habe, welcher Beruf zu mir passt.« Sie arbeitete das halbe Jahr bei Schoeller Technocell GmbH &amp; Co. KG und beschäftigte sich mit dem Siebwechsel einer Papiermaschine. Jetzt will sie Maschinenbau an der TU Braunschweig studieren. &nbsp;<br><br>»Seitdem wir das Niedersachsen-Technikum seit 2012 an neun Standorten in ganz Niedersachsen etablieren konnten, haben mehr als 470 „Technikantinnen“ an der Berufsorientierung für junge Frauen an Hochschulen und in Unternehmen teilgenommen. Neun von zehn Technikantinnen haben sich im Anschluss für ein MINT-Studium oder eine MINT-Ausbildung entschieden«, berichtet Prof. Barbara Schwarze, Leiterin der Zentralen Koordinierungsstelle des Niedersachsen-Technikums und Professorin für Gender und Diversity Studies an der Hochschule Osnabrück. &nbsp;<br><br>Für das Niedersachsen-Technikum 2017/2018, das im September 2017 startet, haben sich bereits frühzeitig zahlreiche junge Frauen in Osnabrück angemeldet. Weitere Interessentinnen für das Programm sind herzlich willkommen. 
</p>
<p>Kontakt: Helen Koepke, Niedersachsen-Technikum, Tel. +49 541 969-4098, E-Mail: <a href="mailto:helen.koepke@zsb-os.de">helen.koepke@zsb-os.de</a>&nbsp; </p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 06 Feb 2017 11:51:00 +0100</pubDate>
                        <title>Verstärkung im Bereich Steuern und Rechnungslegung</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2017/02/verstaerkung-im-bereich-steuern-und-rechnungslegung/</link>
                        <description>Hochschule Osnabrück begrüßt Prof. Dr. Simone Briesemeister  	</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 6. Februar 2017). Prof. Dr. Simone Briesemeister verstärkt zum Sommersemester die Lehre und Forschung der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Hochschule Osnabrück im Bereich Steuern und Rechnungslegung. Hochschul-Präsident Prof. Dr. Andreas Bertram und die Dekanin der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sowie Vizepräsidentin für Hochschulmarketing, Prof. Dr. Sabine Eggers, haben die Steuerberaterin nun offiziell an der Hochschule Osnabrück begrüßt. „Frau Briesemeister wird durch ihre Erfahrungen als Steuerberaterin und steuerliche Gutachterin den hohen Praxisbezug unserer Lehre und Forschung weiter stärken“, so Bertram. „Davon werden ab dem Sommersemester vor allem unsere betriebswirtschaftlichen Studiengänge sowie der Studiengang Wirtschaftsrecht profitieren“, ergänzt Eggers.<br><br>Briesemeister ist nach ihrer Promotion der Universität zu Köln treu geblieben und war dort als Akademische Rätin im Seminar für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Betriebswirtschaftliche Steuerlehre tätig. Nach langjähriger Tätigkeit auch als Gutachterin für Besteuerungsfragen&nbsp; hat sich die Kölnerin 2013 als Steuerberaterin selbständig gemacht. „Nun freue ich mich auf praxisnahe Lehre und Forschung an einer modernen und sehr sympathischen Hochschule“, sagt Briesemeister und erläutert: „Als Steuerberaterin reizt es mich, meine Begeisterung für Besteuerungs- und Rechnungslegungsfragen zu transportieren und die Studierenden mit dem für ihren Berufsweg notwendigen steuerlichen und bilanziellen Rüstzeug auszustatten.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 02 Feb 2017 11:51:00 +0100</pubDate>
                        <title>Mit Vollgas Richtung Studium</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2017/02/mit-vollgas-richtung-studium/</link>
                        <description>50 Geflüchtete schließen erfolgreich Programm zur Studienvorbereitung der Hochschule und der Universität Osnabrück ab</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vier Monate haben sich rund 50 Geflüchtete im Rahmen des StudyPrep-Programms der Hochschule Osnabrück und der Universität Osnabrück auf ein Studium vorbereitet. Jetzt haben sie in einer Abschlussveranstaltung ihre Teilnahmebescheinigungen überreicht bekommen. Während des Programms haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mehrere Stunden pro Woche einen Deutschkurs besucht. Außerdem wurden sie in den Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens und&nbsp; interkultureller Unterschiede geschult. So haben die Geflüchteten beispielsweise gelernt, wie sie sich als Studierende einbringen können oder was die Erwartungen einer deutschen Hochschule an die Studierenden sind. „Bildung ist die beste Integration. Wir haben unser Angebot für Geflüchtete erweitert und die Zahl der Anmeldungen für Vorbereitungskurse zeigt, dass die Hochschule Osnabrück sich mit ihren Aktivitäten nicht verstecken muss“, betont Prof. Dr. Thomas Steinkamp, Vizepräsident für Internationalisierung und Gesellschaftliches Engagement.<br>„Ich habe vor allem gelernt, wie ich eine Präsentation halte“, berichtet Omar Alnaib, „das kannte ich aus meinem Studium in Syrien nicht.“ Seine Fortschritte hat er am Abschlussabend gezeigt. In einer zehnminütigen Präsentation stellte der 22-Jährige die Ergebnisse seiner Umfrage an der Hochschule vor, welche Faktoren die Integration am Campus begünstigen. Besonders Offenheit und Kommunikation seien laut den Osnabrücker Studierenden wichtig.<br>Das Programm zur Studienvorbereitung von Geflüchteten hat die Hochschule gemeinsam mit der Universität Osnabrück zum ersten Mal angeboten. Es ist ein Baustein auf dem Weg ins Studium, für das Geflüchtete eine Hochschulzugangsberechtigung sowie den Nachweis über Deutschkenntnisse auf dem sogenannten „Niveau C1 des europäischen Referenzrahmens“ benötigen. „Vor vier Monaten haben wir die Begrüßung noch ins Englische und Arabische übersetzt und jetzt kann ich mit ihnen auf Deutsch sprechen“, freut sich Mit-Organisatorin Kerstin Frodl vom Center for International Students der Hochschule Osnabrück, „ich bin total stolz auf Sie, dass Sie das alles geschafft und so große Fortschritte gemacht haben.“ Das Studienvorbereitungsprogramm wird vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) gefördert. <br>Am 01. März startet das Programm in die zweite Runde. Bisher haben sich bereits über 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer angemeldet. Interessierte können sich auf der Internetseite der Hochschule <a href="https://www.hs-osnabrueck.de/informationen-fuer-gefluechtete/" target="_blank">https://www.hs-osnabrueck.de/informationen-fuer-gefluechtete/</a> über die Voraussetzungen informieren und sich noch bis zum 10. Februar bewerben.
</p>
<p><br><b>Weitere Informationen</b><br>Kerstin Frodl<br>Center for International Students<br>Hochschule Osnabrück<br>Telefon: 0541 969-3185<br>E-Mail: <a href="mailto:international@hs-osnabrueck.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">international@hs-osnabrueck.de</a>
</p>
<p>Dr. Sabine Bohne<br>IMIS<br>Universität Osnabrück<br>Telefon: 0541 969-6360<br>E-Mail: <a href="mailto:sabine.bohne@uni-osnabrueck.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">sabine.bohne@uni-osnabrueck.de</a><br><br>
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 25 Jan 2017 11:27:00 +0100</pubDate>
                        <title>Ein Ort der Ambivalenz</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2017/01/ein-ort-der-ambivalenz/</link>
                        <description>Studierende der Hochschule Osnabrück planen öffentlichen Garten für Erich Maria Remarque</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Der bekannteste Osnabrücker verdient endlich eine Würdigung“, sagt Prof. Dr. Jürgen Milchert von der Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur der Hochschule Osnabrück. Deshalb gab er seinen Studierenden des dritten Semesters die Aufgabe, einen Garten für den Schriftsteller Erich Maria Remarque zu entwerfen. Herausgekommen sind acht unterschiedliche Modelle, die die Studierenden nun in der Galeriescheune von Volker-Johannes Trieb der Öffentlichkeit präsentierten.<br><br>Remarque ist vor allem durch seine Anti-Kriegsromane weltweit berühmt geworden. Sein bekanntestes Werk „Im Westen nichts Neues“ wurde 1930 in Hollywood verfilmt. In Deutschland wurde er von den Nationalsozialisten verfolgt, konnte jedoch nicht gefunden werden, da er sich in den USA und der Schweiz aufhielt. Am 25. September 2020 jährt sich der Todestag des Autors zum 50. Mal. Der ideale Zeitpunkt, um laut Milchert einen öffentlichen Garten für den Autor zu gestalten. Denn Gärten gäbe es bisher in Osnabrück noch viel zu wenige. Als Standort haben sie sich den Parkplatz an der Dominikanerkirche neben der Kunsthalle ausgesucht, etwa 200 Meter entfernt vom Remarque-Zentrum. <br><br>Ein ganzes Semester lang haben die 21 Studierenden an den Gartenentwürfen gearbeitet. Dafür haben sie sich zunächst intensiv mit der Persönlichkeit und dem Leben von Remarque auseinandergesetzt. „Er war ein relativ trauriger Mensch und litt an Depressionen“, sagt Christoph Wischmeyer, Student der Landschaftsarchitektur. Demgegenüber ist bekannt, dass Remarque viele Bekanntschaften mit berühmten und begehrten Frauen pflegte. Diese beiden Persönlichkeitsseiten spiegeln sich auch in den Entwürfen der Studierenden wider. Die meisten Gärten sind sehr schlicht gehalten, mit gerade Linien, wenig bis gar keinen blühenden Pflanzen, dafür mit Rückzugsmöglichkeiten für die Besucher zum Ruhe finden. „Der Garten soll ein Ort des Nachdenkens sein“, erklärt Louisa Dieckmeyer. <br>Gleichzeitig sind spielerische Elemente, wie ein Labyrinth, bemalbare Mauern oder Wasserbecken mit Trittsteinen eingebaut. Auch ein Magnolienbaum, den Remarque so gerne mochte, findet sich in einem der Entwürfe. <br><br>Eine Gruppe hat die Idee eines Spielgartens für große und kleine Besucher aufgegriffen. Durch einen Irrgarten aus Bambus schlängelt sich ein Maschendrahtzaun und begrenzt die Wege als Symbol für Remarques Gefangenschaft und schwere Zeit im Krieg. Am Ende des Labyrinths wird er jedoch zum erfahrbaren Element, das den Weg nach draußen weist und für die Hoffnung und die schönen Momente in Remarques Leben stehen soll. „Die Hürde beginnt zu kippen und der Besucher begreift, wie er mit den Spuren der Gefangenschaft umgehen kann. Es ist ein Raum für Kreativität. Der Zaun wird zum Spielobjekt, der plötzlich ganzheitlich begangen werden kann“, erklärt Sina Zenke die Idee.<br><br>Bisher sind die Modelle nur fiktive Ideen. Prof. Milchert und Prof. Dr. Tilman Westphalen von der Erich Maria Remarque-Gesellschaft können sich jedoch gut vorstellen, die Entwürfe als Impulse an die Stadt Osnabrück weiterzugeben. „Die Projektskizzen der Studierenden sind auf einem sehr hohen Niveau, es wäre schade, daraus nichts zu machen“, so Westphalen. <br><br>Noch bleiben knapp drei Jahre, um die Idee eines öffentlichen Gartens für Remarque zu seinem 50. Todestag zu realisieren. Da es bislang noch keinen öffentlichen Platz in Osnabrück zu Ehren des Autors gibt, hofft Milchert auf offene Ohren und die Zusammenarbeit mit der Stadt.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Weitere Informationen</b><br>Prof. Dr. Jürgen Milchert<br>Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur<br>Freiraumplanung, Gartenkunst, Gartengeschichte, Gartenästhetik<br>Telefon: 0541 969-5154<br>E-Mail:&nbsp;&nbsp; <a href="mailto:j.milchert@hs-osnabrueck.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">j.milchert@hs-osnabrueck.de</a></p><div></div>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 18 Jan 2017 12:33:54 +0100</pubDate>
                        <title>Vor Studium erst Mathematik auffrischen</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2017/01/vor-studium-erst-mathematik-auffrischen-1/</link>
                        <description>Für alle, die ein technisches Studium aufnehmen möchten, bietet die Hochschule Osnabrück ein mathematisches Vorsemester an. Es hilft, bereits vor dem Studium mathematisches Wissen aufzufrischen. Die Teilnahme daran ist auch neben dem Beruf und der Schule möglich. Anmeldefrist ist der 4. Februar.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wer Ingenieurwissenschaften oder Informatik studiert, hat hervorragende Berufsperspektiven in den unterschiedlichsten Bereichen. Allerdings ist ein technisches Studium nicht nur interessant, sondern auch anspruchsvoll – vor allem zu Beginn. Die Grundlagenfächer bedeuten für viele Studentinnen und Studenten eine Hürde, besonders gilt es für die Mathematik. <br><br>Um ihren Studierenden den Einstieg zu erleichtern, bietet die Hochschule Osnabrück ein mathematisches Vorsemester an. Es hilft, mathematisches Wissen aufzufrischen und eventuelle Lücken zu schließen. <br><br>Das Vorsemester richtet sich vor allem an Berufstätige und alle, deren Schulabschluss schon einige Zeit zurückliegt. Das nächste mathematische Vorsemester startet am 17. Februar, die Anmeldefrist ist der 4. Februar. <br><br>Online-Anmeldung und weitere Informationen gibt es im Internet: <br><a href="http://www.hs-osnabrueck.de/mathe-vorsemester" target="_blank">www.hs-osnabrueck.de/mathe-vorsemester</a>. Die Teilnahmegebühr beträgt 100 Euro.<br><br>„Die Teilnahme am Vorsemester ist neben dem Beruf und der Schule möglich“, erklärt Alicja Peinz vom Studiendekanat: „Denn der Präsenzunterricht findet alle 14 Tage freitagnachmittags und samstags statt.“ Aufgeteilt ist er in Mathematikvorlesungen und Tutorien.<br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 17 Jan 2017 15:12:00 +0100</pubDate>
                        <title>Osnabrück hat einen „Professor des Jahres“</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2017/01/osnabrueck-hat-einen-professor-des-jahres/</link>
                        <description>Dr. Uwe Kanning von der Hochschule Osnabrück erhält Preis für exzellente Lehre</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 17. Januar 2017) Für seine herausragende Arbeit als Dozent erhielt der Wirtschaftspsychologe Prof. Dr. Uwe Kanning jetzt als erster Professor der Hochschule Osnabrück den Preis „Professor des Jahres“, für das Jahr 2016. Ausgelobt wird der bundesweit ausgeschriebene Preis von der Zeitschrift „Unicum Beruf“.
</p>
<p>„Woher kennen wir Professor Doktor Uwe Kanning? Was zeichnet ihn aus? Und wie wird man eigentlich Professor des Jahres?“ Mit diesen Fragen begrüßte Moderatorin Prof. Dr. Petia Genkova die Gäste der Preisverleihung an der Hochschule.
</p>
<p>Im Laufe der Veranstaltung wurde schnell deutlich, dass diese Fragen sich eng miteinander verknüpft beantworten ließen. So berichtete Genkova von ihrem Kennenlernen mit Kanning durch Hörensagen als „der, der immer alles anders sieht.“ Eine Besonderheit, die auch Studentin Imke van der Draai in ihrem Grußwort im Namen aller Studierenden ansprach. Er fordere stets dazu auf, sich kritisch mit Inhalten auseinanderzusetzen, sich nicht alles gefallen zu lassen und auf die eigenen Kompetenzen zu vertrauen. „Deshalb wundern wir uns nicht, dass Sie Professor des Jahres geworden sind. Vielen Dank für Ihre geballte Kompetenz und Ihre charmante Art, sie zu vermitteln.“
</p>
<p>Die charmante Art des Wirtschaftspsychologen durfte das Publikum in einem kleinen Vortrags zum Thema Personalauswahl und -entwicklung kennenlernen. Mit kuriosen Praxisbeispielen, darunter das Auswählen der Bewerber mithilfe eines Pendels, auf das er als Unternehmensberater in seinem Berufsalltag öfter als vermutet stoße, brachte Kanning seine Zuhörer zum Schmunzeln und regte gleichzeitig zum Nachdenken an.
</p>
<p>Eine praxisnahe Lehre sei genau das, was mit der Auszeichnung Professor des Jahres geehrt werden solle, erklärte Jury-Vorsitzender Prof. Dr. Winfried Schulze in seiner Laudatio. „Es geht um den Praxisbezug der akademischen Lehre, der hier gewürdigt und für den das Bewusstsein gestärkt werden soll.“ In der Jury-Begründung hieß es deshalb auch, dass Kannings Freude an der akademischen Lehre sowie sein entwickeltes Bewusstsein für seine Rolle als Wegbereiter für Karrieren ausschlaggebend für die Entscheidung gewesen seien.
</p>
<p>Auch Dekanin Prof. Dr. Sabine Eggers betonte, dass eine gute Lehre zentral für die Hochschule sei. „Die Studierenden stehen für uns im Mittelpunkt, „wenn sie nicht kommen und zufrieden sind, dann fehlt uns auch die Basis für andere Bereiche, wie Forschung und Transfer.“ Die vielen Nominierungen durch die Studierenden zeigten, dass Kanning in dieser Sache alles richtig mache.
</p>
<p>Kanning, der im Laufe seiner Karriere bereits mehrere Auszeichnungen für seine Lehre erhielt, freute sich über diesen Preis besonders, „das Zusammenspiel von Wissenschaft und Praxis liegt mir persönlich einfach sehr am Herzen. Ich berate verschiedene Unternehmen in Fragen der Personalarbeit. Davon kann ich dann immer wieder Beispiele in meine Vorlesungen einbringen und den Studenten zeigen, dass sie nicht nur für die Prüfungen lernen". Er könne sich keinen schöneren Beruf als seinen vorstellen. „Es ist ein Privileg, ihn ausüben zu dürfen.“
</p>
<p>Die Auszeichnung „Professor des Jahres“ wird von Unicum Beruf seit elf Jahren verliehen. Schirmherren des Preises sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung und das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Gefördert wird sie von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG. Kanning setzte sich in diesem Jahr in der Kategorie Naturwissenschaften/Medizin an die Spitze der rund 1.250 Nominierten.
</p>
<p>Weitere Nachrichten zum Thema finden Sie auf der Website: <a href="http://www.professordesjahres.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.professordesjahres.de</a>
</p>
<p><b>Weitere Informationen:</b>
</p>
<p>Prof. Dr. Uwe Peter Kanning<br>Professor für Wirtschaftspsychologie
</p>
<p>Telefon: 0541 969-3890<br>E-Mail: <a href="mailto:u.kanning@hs-osnabrueck.de">u.kanning@hs-osnabrueck.de</a><br><a href="http://www.hs-osnabrueck.de/prof-dr-uwe-p-kanning" target="_blank">www.hs-osnabrueck.de/prof-dr-uwe-p-kanning</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 16 Dec 2016 15:29:18 +0100</pubDate>
                        <title>Stipendien der Krone-Stiftung an Studierende der Hochschule Osnabrück verliehen</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2016/12/stipendien-der-krone-stiftung-an-studierende-der-hochschule-osnabrueck-verliehen/</link>
                        <description>Die Dr. Bernard Krone Stiftung hat wieder sieben Stipendien an die besten Studentinnen und Studenten der Bachelor-Programme „Fahrzeugtechnik“ und „Maschinenbau“ an der Hochschule Osnabrück verliehen. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor Weihnachten gab es für sieben Studierende der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik eine schöne Bescherung: Sie alle haben ein Stipendium der Dr. Bernard Krone Stiftung erhalten und werden nun bis zum Ende ihres Studiums mit 100 Euro monatlich unterstützt.<br><br>Schon seit 2007 unterstützt die Dr. Bernard Krone Stiftung die besten Fahrzeugtechnik- und Maschinenbau-Studierenden eines Jahrgangs. „Mit dem Stipendium wollen wir für Ihre harte Arbeit Anerkennung zeigen und zugleich auch Ihre Studienfinanzierung erleichtern“, so der Krone-Geschäftsführer Dr. Josef Horstmann bei der Begrüßung der Stipendiaten im Technologiezentrum der Bernard Krone Holding. Gemeinsam mit seinen Kollegen Klaus Reinhardt, Uwe Schöttler und Alfons Veer gratulierte er den drei Fahrzeugtechnik- und vier Maschinenbau-Studierenden, die im Zeitraum Wintersemester 2015/16 und Sommerssemester 2016 die besten Noten erzielt hatten. <br><br>Das innovative Unternehmen aus Spelle arbeitet seit vielen Jahren eng mit der Hochschule Osnabrück zusammen. Mit ihren Stipendien bringt die Dr. Bernard Krone Stiftung deshalb ihre regionale Verbundenheit zum Ausdruck und fördert zugleich den Ingenieurnachwuchs. Der Kontakt mit talentierten Studierenden nützt auch dem Unternehmen: Obwohl das Stipendium mit keinerlei Verpflichtungen verbunden ist, arbeiten heute mehrere ehemalige Stipendiaten im Unternehmen.<br><br>In diesem Jahr gingen die Stipendien an Philip Griesmeyer, Malte-Lennard Gustenberg und Kiren Renken (alle: Fahrzeugtechnik) sowie Benno Bunte, Anna Lefken, Johannes Rüschen und Lukas Viebrock (alle: Maschinenbau). Zu ihrer Auszeichnung beglückwünschten die Studierenden neben den Unternehmensvertretern auch ihre Professoren, Dr. Norbert Austerhoff und Dr. Eberhard Wißerodt. Nach der Stipendienvergabe stand eine Werksführung auf dem Programm. Besonderes Interesse galt dabei neuen Produkten des Unternehmens. Den Abschluss bildete das traditionelle gemeinsame Essen im Hotel Krone.
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 23 Nov 2016 11:24:29 +0100</pubDate>
                        <title>Neue Ideen für mehr Nachhaltigkeit in der Region Osnabrück</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2016/11/neue-ideen-fuer-mehr-nachhaltigkeit-in-der-region-osnabrueck/</link>
                        <description>150 Studierende der Hochschule Osnabrück beschäftigen sich während hochschulweiter Blockwoche mit Konzepten für umweltverträglicheres Handeln und Wirtschaften</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 23. November 2016) Wie lässt sich der Verkehr in der Stadt Osnabrück anders lenken, wie sähe eine fahrradfreundliche Infrastruktur aus und in welchem Verhältnis stehen Kosten und Nutzen zueinander? Mit diesen und vielen anderen Fragen beschäftigten sich Studierende während der ersten hochschulweiten Blockwoche der Hochschule Osnabrück zum Thema Nachhaltigkeit.
</p>
<p>Rund 150 Studierende entwickelten innerhalb von nur einer Woche neun Projekte, überwiegend mit regionalem Bezug. Neben bekannten Ansätzen, darunter nachhaltige Mobilität, regenerative Energien oder Fair Fashion, vertieften sich die Studierenden ganz unterschiedlicher Studiengänge auch in weniger bekannte Themen, analysierten zum Beispiel die Bedeutung von Nachhaltigkeitskompetenzen auf dem Stellenmarkt, beschäftigten sich mit nachhaltig gestalteter Gremienarbeit oder entwickelten und simulierten ein leistungselektronisches Stellglied für die Umwandlung von Strom zu Wärme („Power to Heat“).
</p>
<p>„Der Begriff der Nachhaltigkeit ist hochgradig vielschichtig. Mit den Angeboten der Blockwoche wollten wir die Studierenden ermuntern, sich mit diesem Begriff nicht nur&nbsp; inhaltlich zu beschäftigen, sondern auch in die gesellschaftliche Diskussion einzusteigen“, erläuterte Prof. Dr. Thomas Steinkamp, Vizepräsident für Internationalisierung und Gesellschaftliches Engagement an der Hochschule Osnabrück.
</p>
<p>Um das große Engagement der beteiligten Studierenden zu würdigen, lobte die Stiftung für Angewandte Wissenschaft&nbsp; der Hochschule Osnabrück insgesamt sechs Preise aus. Der Jury gehörten neben Steinkamp auch die Professorin Dr. Dorothee Straka sowie Professor Dr. Peter Vossiek an.
</p>
<p>Den Hauptpreis für das „Projekt mit dem überzeugendsten Gesamteindruck“, der mit 300 Euro dotiert war, erhielt das Wohnprojekt „Hestia Living“, gemeinschaftliches Wohnen von Studierenden und Senioren, für dessen Simulation das Areal um die stillgelegte Käthe-Kollwitz-Schule am Osnabrücker Schölerberg diente. „Wir konnten das Thema umfassend bearbeiten, weil die Kursteilnehmer aus ganz unterschiedlichen&nbsp; Bereichen kamen“, erzählte Studentin Klara Frerichs, die im dritten Semester Media &amp; Interaction Design studiert. Gemeinsam mit Landschaftsarchitekten und Maschinenbauern entwarf sie einen Wohnpark, der nicht nur auf Energieeffizienz setzt, sondern auch auf flexible Wohneinheiten und die Solidarität seiner Bewohner. „Ich könnte mir gut vorstellen, in so einem Wohnpark zu leben. In einer Großstadt geht es oft sehr anonym zu, ganz anders als in einem Dorf. Das vermisse ich manchmal“, sagte Frerichs.
</p>
<p>Gleich zwei Preise erhielt das Projekt „Fair Fashion für den Massenmarkt“. Es wurde mit jeweils 200 Euro ausgezeichnet als Projekt mit der besten Präsentation und als Projekt mit der tiefsten und vollständigsten Durchdringung des Themas. Mit Hilfe mehrerer Interviews, die die Kursteilnehmer mit Branchenexpertinnen und -experten führten, gingen sie der Frage nach, warum faire Mode trotz der überschaubaren Zusatzkosten noch nicht in den Massenmarkt vorgedrungen ist. „Das war schon etwas ernüchternd. Teilweise sind die Zulieferketten nicht einmal für die Geschäftsführungen der Modehäuser ganz transparent. Insgesamt haben es kleine, spezialisierte Geschäfte leichter, aber es ist schwer, überhaupt ein Netzwerk in diesem Bereich aufzubauen“, fasste Larissa Hoppe die Ergebnisse zusammen. Für Hoppe, die Betriebswirtschaft und Management im ersten Semester studiert, war die Blockwoche ein großer Erfolg. „Ich habe tolle Leute kennengelernt und hätte das Thema gerne noch vertieft.“
</p>
<p>Den Einzelpreis als kreativstes und innovativstes Projekt erhielt der Kurs „Nachhaltige Mobilität HsOS“, der sich unter anderem mit dem Mobilitätsverhalten Studierender und mit dem Nahverkehr in der Stadt Osnabrück vielfältig und kritisch auseinandersetzte. Als Projekt mit der größten Wirkung wurde „The good City OS (Rad-)verkehr lernen“ ausgezeichnet. Die Studierenden überzeugten die Jury mit ihren Konzepten für eine Ringlösung auf dem Osnabrücker Wall und für die simulierte Radstrecke Altstadt-Bahnhof bis Hochschule am Westerberg. Als am besten umsetzbar bewerteten die Professoren das Projekt „Energy Shark – den Energiefressern im Haushalt auf der Spur.“ Auch für diese Projekte gab es jeweils 200 Euro.
</p>
<p>Zum Einstieg in das Thema Nachhaltigkeit hielt Dr. Michael Kopatz von der Forschungsgruppe Energie-, Verkehrs- und Klimapolitik des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie bereits zu Beginn der Blockwoche einen Vortrag zum Thema „Ökoroutine - Strukturen ändern, statt Menschen. Damit wir tun, was wir für richtig halten.“
</p>
<p><b>Weitere Informationen:</b>
</p>
<p>Prof. Dr. Thomas Steinkamp
</p>
<p>Telefon: 0591 80098-400<br>E-Mail: <a href="mailto:t.steinkamp@hs-osnabrueck.de">t.steinkamp@hs-osnabrueck.de</a>
</p>
<p>Fotos: Swaantje Hehmann</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 22 Nov 2016 12:18:00 +0100</pubDate>
                        <title>172 Deutschlandstipendien im Wert von insgesamt 619.000 Euro für Studierende der Hochschule Osnabrück</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2016/11/172-deutschlandstipendien-im-wert-von-insgesamt-619000-euro-fuer-studierende-der-hochschule-osnabruec/</link>
                        <description>Hochschulförderung freut sich über neuen Höchstwert - 84 Unternehmen, Organisationen, Verbände und Stiftungen unterstützen Fachkräfte von morgen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 22. November 2016). „Das Stipendium ist meine Rettung“, sagt Paul Khammo bei der Verleihungsfeier der Deutschlandstipendien in der Aula am Campus Westerberg. Seit diesem Wintersemester studiert der junge Syrer an der Hochschule Osnabrück „Betriebliches Informationsmanagement“ und wartet noch auf die Bewilligung seines BAföG-Antrags. „Mithilfe des Stipendiums muss ich neben dem Studium nun nicht mehr so viel arbeiten und kann mich mehr auf das Studium konzentrieren.“ Damit ist Khammo einer von 172 Studierenden der Hochschule Osnabrück, die in diesem Jahr mit einem Deutschlandstipendium unterstützt werden – ein neuer Rekord.<br><br>300 Euro monatlich bekommen die Stipendiatinnen und Stipendiaten. Die Hälfte des Betrags wird dabei von privaten Sponsoren erbracht, die andere Hälfte steuert der Bund bei. Fast 800 Studierende haben sich in diesem Jahr an der Hochschule Osnabrück um ein Deutschlandstipendium beworben. Neben guten Studienleistungen und gesellschaftlichem Engagement werden auch die Lebensumstände der Studierenden bei der Auswahl berücksichtigt. So können beispielsweise auch junge Menschen mit Pflege- oder Sorgeverantwortung bei ihrem Studium unterstützt werden. <br><br>84 Unternehmen, Organisationen, Verbände und Stiftungen konnte die Hochschule in diesem Jahr für insgesamt 172 Stipendien gewinnen. Beides ist ein neuer Höchststand. „Im Vorjahr waren wir bundesweit die erfolgreichste Fachhochschule. Dass wir diese Zahl noch erhöhen konnten, freut uns sehr und ist ein starkes Signal für die Leistungskraft unserer Region“, so Hochschul-Präsident Prof. Dr. Andreas Bertram bei der Verleihungsfeier.<br><br>Einer von insgesamt 23 neuen Förderern ist die Marianne und Frank Kochmann-Stiftung. Sie unterstützt in diesem Jahr nicht nur den angehenden Informationsmanager Khammo, sondern noch zwei weitere Studierende. „Wir möchten jungen, motivierten Menschen dabei helfen, erfolgreich zu studieren. Uns geht es dabei nicht nur darum, finanziell unter die Arme zu greifen. Wir haben damals sehr jung und unbedarft den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt und möchten unsere Erfahrungen gerne weitergeben“, so Frank Kochmann.<br><br>Genau zu diesem Austausch ruft auch Hochschul-Präsident Prof. Dr. Andreas Bertram bei der Verleihungsfeier auf: „Kommen Sie miteinander ins Gespräch und lernen Sie voneinander.“ Zudem regt er an: „Das Stipendium kann erst der Anfang sein, aus dem sich weitere Kooperationen ergeben können.“ Ein Beispiel dafür nennt der geschäftsführende Gesellschafter der WMS Treuhand GbR, Matthias Upmeier: „Das Deutschlandstipendium ermöglicht uns einen engeren Kontakt zu den Studierenden an der Hochschule, aber auch zu anderen Förderern. Für uns ist dies ein Weg, junge Talente zu fördern und zu unterstützen, ihnen Freiräume zu schaffen und positive Weichen für die Zukunft zu stellen. Im zurückliegenden Förderjahr hat einer unserer Stipendiaten bereits ein Praktikum bei uns absolviert. Darüber hinaus haben wir den fachlichen Austausch mit anderen Stiftern und können nachhaltige Kontakte knüpfen.“ <br><br><br><br><b>Weitere Informationen</b><br>Dr. Marion Titgemeyer<br>Leiterin Hochschulförderung<br>Tel.: 0541 969-3254<br>E-Mail: <a href="mailto:m.titgemeyer@hs-osnabrueck.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">m.titgemeyer@hs-osnabrueck.de</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 17 Nov 2016 16:03:00 +0100</pubDate>
                        <title>Hochschulen erkunden, erleben und erfahren</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2016/11/hochschulen-erkunden-erleben-und-erfahren/</link>
                        <description>Rund 6000 interessierte Schülerinnen und Schüler kamen zum Hochschulinformationstag der Hochschule und Universität Osnabrück.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 17. November 2016) Ist Biochemie, Industrial Design, Maschinenbau oder doch Soziale Arbeit der richtige Studiengang für mich? Kann ich eine finanzielle Unterstützung für mein Studium erhalten? Wie sehen die jeweiligen Zugangsvoraussetzungen aus und was sollte ich für das Studium mitbringen? Auf diese und viele andere Fragen gab der Hochschulinformationstag (HIT) an der Hochschule und Universität Osnabrück den 6000 Schülerinnen und Schüler Antworten. Neben Probevorlesungen, Präsentationen, Führungen über den Campus und durch die Labore konnten sich die Studiereninteressierten in persönlichen Gesprächen zum Studium in Osnabrück informieren.
</p>
<p>„Seien Sie neugierig, fragen Sie nach und informieren Sie sich“, begrüßte Prof. Dr. Andreas Bertram, Präsident der Hochschule Osnabrück, die zahlreichen Studieninteressierten am Morgen zum Hochschulinformationstag in der Aula am Westerberg. Und auch Universitätspräsident Prof. Dr. Wolfgang Lücke lud die Schülerinnen und Schüler bei seiner Begrüßung in der Osnabrücker Schlossaula herzlich ein, sich an diesem besonderen Tag einen Überblick über die zahlreichen Studienprogramme zu verschaffen. Um in dem großen Angebot von rund 280 verschiedenen Studiengängen an Hochschule und Universität den Durchblick zu behalten und den passenden Studiengang für sich zu finden veranstaltet die Zentrale Studienberatung (ZSB) jährlich den HIT. Diesen nutzen neben Schülerinnen und Schülern auch Eltern und Lehrer. Dennis Breckel und Tim Nesemeyer sind mit ihrer Klasse zum HIT gekommen. „Aktuell besuchen wir die Fachoberschule Technik und wollen uns heute über die Studienmöglichkeiten im Bereich Ingenieurwesen an der Hochschule informieren“, erzählt Breckel. „Die Fachoberschule ist für mich die Tür zum Studium. Gerne würde ich nach meinem Abschluss an der Hochschule Maschinenbau studieren“, ergänzt Nesemeyer. 
</p>
<p>Julian Kutza ist mit der gesamten Jahrgangsstufe 11 des Kopernikus Gymnasium aus Rheine angereist. „Im Anschluss an mein Abitur würde ich gerne Mathematik oder Naturwissenschaften studieren. Ich bin jedoch offen für neue Inspirationen durch den HIT. Gerade bei der Masse von Studiengängen lerne ich bestimmt noch weitere interessante Möglichkeiten kennen. Vor allem kann ich hier gleich mit Expertinnen und Experten sprechen.“ Auch praktisch können sich die Schülerinnen und Schüler ausprobieren, sei es im Fachgebiet Kunst und Kunstpädagogik oder bei einem Laborversuch im Labor der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik.
</p>
<p>Ronja Kaiser, Wirtschaftspsychologie-Studentin, zeigt als eine der vielen Lotsinnen und Lotsinnen den interessierten Schülerinnen und Schülern den richtigen Weg zu Vorlesungsräumen, der Mensa oder den Shuttle-Bussen. „Ich finde, dass der Hochschulinformationstag eine super Gelegenheit ist, sich zu informieren.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 15 Nov 2016 10:03:09 +0100</pubDate>
                        <title>Prof. Dr. Uwe Peter Kanning ist Professor des Jahres 2016</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2016/11/prof-dr-uwe-peter-kanning-ist-professor-des-jahres-2016/</link>
                        <description>Wirtschaftspsychologe der Hochschule Osnabrück gewinnt in der Kategorie Medizin/Naturwissenschaften des Magazins Unicum Beruf</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 15. November 2016) Zum ersten Mal hat ein Professor der Hochschule Osnabrück die bundesweite Wahl zum Professor des Jahres des Karrieremagazins Unicum Beruf für sich entschieden. Wirtschaftspsychologe Prof. Dr. Uwe Peter Kanning belegt in der Kategorie Medizin/Naturwissenschaften den ersten Platz. Insgesamt waren rund 1.250 Hochschullehrende von 215 Hochschulen in vier Kategorien von Studierenden, Unternehmensvertretern, Kolleginnen und Kollegen sowie Hochschulmitarbeitenden nominiert worden.
</p>
<p>„Gefragt waren Professorinnen und Professoren, die Studierende mit praxisnaher Lehre bestmöglich auf den Berufseinstieg vorbereiten und somit „Wegbereiter für Karrieren“ sind. In den vier Wettbewerbskategorien Wirtschaftswissenschaften/Jura, Ingenieurwissenschaften/Informatik, Medizin/Naturwissenschaften und Geistes-, Gesellschafts- und Kulturwissenschaften entschied dann die Jury auf Basis von Fragebögen, Referenzen und eigener Recherche über Sieger und Platzierte“, heißt es in der Pressemitteilung des Magazins.
</p>
<p>In der Urteilbegründung der Jury über Professor Kanning steht, „die Freude an der akademischen Lehre zeichnet Prof. Kanning ebenso aus wie das entwickelte Bewusstsein von der gesellschaftlichen Aufgabe eines Hochschullehrers als Förderer seiner Studierenden. Durch seine Tätigkeit in wirtschaftspsychologischen Projekten bei Behörden und Unternehmen gelingt es ihm immer wieder, neue Anregungen für die akademische Lehre zu gewinnen.“
</p>
<p>Kanning, der im Laufe seiner Hochschultätigkeit bereits mehrere Preise für gute Lehre gewinnen konnte und im vergangenen Jahr den dritten Platz bei der Wahl zum Professor des Jahres belegte, fühlt sich geehrt, "ich habe mich außerordentlich über diese großartige Auszeichnung gefreut und bedanke mich sehr herzlich bei den vielen Studierenden, Absolventinnen und Absolventen, die mich nominiert haben. Der Preis ist eine wunderbare Bestätigung für die Arbeit der letzten 20 Jahre. Ich sehe hierin eine Verpflichtung auch in Zukunft mit unvermindertem Elan unsere Studierenden für eine wissenschaftlich fundierte Praxis zu gewinnen."
</p>
<p>„Herr Kanning zeigt seit vielen Jahren, dass sich eine effektive Wissensvermittlung und eine ausgeprägte Praxisorientierung nicht ausschließen. Er stellt die Studierenden in den Mittelpunkt seiner Tätigkeit und bereitet sie so optimal auf das Berufsleben vor. Ich freue mich, dass Professor Kanning mit der Wahl zum „Professor des Jahres“ für sein Engagement an der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften bundesweit geehrt wird“, äußerte sich Dekanin Prof. Dr. Sabine Eggers, die zugleich Vizepräsidentin für Hochschulmarketing ist.
</p>
<p>Marc Wiegand, verantwortlicher Redakteur bei Unicum Beruf ordnet die Auszeichnung so ein: „In Zeiten des Fachkräftemangels ist jeder unzureichend vorbereitete Absolvent auch ein schwerer Rückschlag für die Arbeitswelt. Unsere Preisträger setzen sich mit außerordentlichem Engagement für die Ausbildung ihrer Studierenden ein. Sie veredeln dabei exzellente Lehre mit einem klaren Praxisbezug.“
</p>
<p>Kanning ist seit 2009 Professor für Wirtschaftspsychologie an der Hochschule Osnabrück. Seine Forschungsschwerpunkte sind unter anderem Personalauswahl, Soziale Kompetenzen und unseriöse Methoden der Personalarbeit.
</p>
<p>Die Preisverleihung wird Mitte Januar an der Hochschule Osnabrück vorgenommen.
</p>
<p>Der Wettbewerb steht unter der Schirmherrschaft der Bundesministerien für Bildung und Forschung bzw. für Wirtschaft und Energie. Gefördert wird er von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG.
</p>
<p>Weitere Nachrichten zum Thema finden Sie auf der Website: <a href="http://www.professordesjahres.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.professordesjahres.de</a>
</p>
<p><b>Weitere Informationen:</b>
</p>
<p>Prof. Dr. Uwe Peter Kanning<br>Professor für Wirtschaftspsychologie
</p>
<p>Telefon: 0541 969-3890<br>E-Mail: <a href="mailto:u.kanning@hs-osnabrueck.de">u.kanning@hs-osnabrueck.de</a><br><a href="http://www.hs-osnabrueck.de/prof-dr-uwe-p-kanning" target="_blank">www.hs-osnabrueck.de/prof-dr-uwe-p-kanning</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 07 Nov 2016 18:14:00 +0100</pubDate>
                        <title>Studierende des Instituts für Musik starten erfolgreich bei TV-Shows in Deutschland und Österreich</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2016/11/studierende-des-instituts-fuer-musik-starten-erfolgreich-bei-tv-shows-in-deutschland-und-oesterreich/</link>
                        <description>Celena Pieper kam bei den Blind Autitions von &quot;The Voice of Germany&quot; eine Runde weiter. Bereits am Freitag erreichte ihr Kommilitone Dominik Gassner gemeinsam mit seiner Gesangsgruppe „PasstZom“ das Halbfinale der österreichischen Fernsehshow „Die große Chance der Chöre“.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 7. November 2016). Fast schon regelmäßig "rocken" Studierende des Instituts für Musik (IfM) die TV-Show "The Voice of Germany. 
</p>
<p>Mit einem Song von Katy Perry überzeugte die 20-jährige Musical-Studentin Celena Pieper die Coaches Smudo und Michi Beck und darf in den Battles starten.
</p>
<p>Neu ist hingegen der Erfolg eines Studenten bei einer TV-Show im Ausland. Bei „Die große Chance der Chöre“ von ORF1 sangen sich Pop-Student Dominik Gassner und seine Freunde von „PasstZom“ in die Herzen der Jury und erhielten von Oliver Pocher den Joker für ihre perfekte Darbietung. Somit sind sie bereits für das Halbfinale am 18.11. qualifiziert. 
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Song von Celena Pieper:
</p>
<p><a href="http://www.the-voice-of-germany.de/video/66-celena-pieper-thinking-of-you-clip" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.the-voice-of-germany.de/video/66-celena-pieper-thinking-of-you-clip</a>
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Song von "PasstZom" mit Dominik Gassner:
</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=u_k5nfUDcYA" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.youtube.com/watch?v=u_k5nfUDcYA</a>
</p>
<p><a href="http://diegrossechance.orf.at/videos/stories/2806076/" target="_blank" rel="noreferrer">http://diegrossechance.orf.at/videos/stories/2806076/</a>
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Nachricht</category>
                            
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                        <pubDate>Wed, 02 Nov 2016 10:18:19 +0100</pubDate>
                        <title>German Design Award 2017 für Design-Studenten der Hochschule Osnabrück</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2016/11/german-design-award-2017-fuer-design-studenten-der-hochschule-osnabrueck/</link>
                        <description>Fünf Design-Studenten der Hochschule Osnabrück haben mit ihrem Betreuer, Prof. Thomas Hofmann, in Kooperation mit der DFS Deutschen Flugsicherung GmbH einen neuartigen Konzeptionstisch für Fluglotsen entwickelt. Das innovative Produkt wurde jetzt mit einem der renommiertesten Designpreise ausgezeichnet – dem German Design Award.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Eine internationale Expertenjury aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gestaltung hat jetzt entschieden: Für ihr hervorragendes Projekt „DFS-ConceptDesk“ erhalten die Hochschule Osnabrück und ihr Kooperationspartner, die DFS Deutsche Flugsicherung GmbH, den German Design Award 2017. Das Team gehört damit zu den Gewinnern, die sich in 48 Kategorien unter 4.000 Bewerbungen aus 50 Ländern durchgesetzt haben. <br><br>In einem Kooperationsprojekt mit der DFS haben die Studenten Tim-Niklas Hachmeister, Robert Schnüll, Daniel Schwalbe, Malte Syndicus und Dennis Timmermann unter der Leitung des Design-Professors Thomas Hofmann das sogenannte „DFS-ConceptDesk“ entwickelt. „Unser Entwurf dient als experimenteller Arbeitsplatz, um zukünftige Interaktionsformen der Lotsen zu testen, zu evaluieren und zu diskutieren“, erklären Projektleiter Hofmann und seine DFS-Projektpartner, Dr. Jörg Bergner und Thomas Rüggeberg. Denn in ihrem verantwortungsvollen Job sind Lotsen auf zahlreiche Informationen angewiesen: Sie müssen gleichzeitig Routen vieler Flugzeuge berücksichtigen, genauso wie Wetter- und Sichtverhältnisse entlang dieser Routen oder auch die aktuelle Situation im Zielflughafen. All diese Informationen werden bislang auf mehreren getrennten Bildschirmen angezeigt, ihre mentale Verarbeitung erfordert somit zusätzliche Anstrengung und Konzentration. <br><br>Bei der Erstellung des Konzeptionstisches berücksichtigten die Teammitglieder ihre unterschiedlichen Talente, theoretischen Kenntnisse und praktischen Erfahrungen. Die Studenten des <a href="/studium/studienangebot/bachelor/industrial-product-design-ba/">Industrial Designs</a> kümmerten sich um Entwürfe der Arbeitsfläche, mit der Lotsen einzelne Ansichten wählen und so benötigte Informationen aufrufen oder miteinander kombinieren können. Einer von ihnen, gelernter Schreiner, sorgte für die millimetergenaue Umsetzung des Designs im rund zwei Quadratmeter großen Prototypen. Die Kommilitonen vom Studiengang <a href="/studium/studienangebot/bachelor/media-interaction-design-ba/">Media &amp; Interaction Design</a> befassten sich mit der Programmierung der Entwürfe für den Arbeitsplatz, dessen Aufbau aus zwei Bildschirmen besteht. Auf einem senkrechten 83-Zoll-Monitor werden abgefragte Informationen angezeigt; ein noch größerer, waagerechter Multitouch-Bildschirm dient den Lotsen zur bequemen Steuerung mit Fingern. „Hard- und Software mussten simultan entwickelt werden“, beschreibt das Team die besondere Herausforderung des Projekts, das in enger Zusammenarbeit mit den Lotsen bearbeitet wurde.<br><br>Nach elf Monaten Entwicklungs- und Umsetzungsarbeit neben dem Studium war der DFS-ConceptDesk fertig. Schon heute findet er Anwendung in der DFS: Im Rahmen der EU-Initiative zur Schaffung eines Einheitlichen Europäischen Luftraums (SESAR) werden Anzeigesysteme untersucht, mit denen der Verkehrsfluss in einem Multi-Airport-Nahverkehrsbereich optimiert werden soll. „Außerdem haben wir in Workshops bereits vier weitere denkbare Einsatzfelder identifiziert“, berichtet Dr. Bergner. 
</p>
<p>Der German Design Award 2017 ist bereits der zweite hochkarätige Preis, mit dem der Konzeptionstisch gewürdigt wurde. Im Vorjahr erhielt das Team für sein innovatives Produkt den „Red Dot: Best of the Best“. <br><br>Der Hochschulpräsident, Prof. Dr. Andreas Bertram, beglückwünschte die Kooperationspartner zu ihrer neuen Auszeichnung: Der Preis sei ein weiterer Beleg dafür, dass „das Design-Studium in Osnabrück eine erstklassige Vorbereitung für den Beruf“ ist. <br><br><a href="http://www.german-design-award.com/" target="_blank" rel="noreferrer"><b>German Design Award</b></a><br>Der German Design Award ist der internationale Premiumpreis des Rats für Formgebung und zählt zu den anerkanntesten Design-Wettbewerben weltweit. „Seit unserer Gründung 1953 ist es eine unserer zentralen Aufgaben, das internationale Designgeschehen zu beobachten, zu analysieren und zu bewerten“, erläutert Andrej Kupetz, Hauptgeschäftsführer des Rats für Formgebung. „Die jährlichen Preisträger stehen nicht nur beispielhaft für den wirtschaftlichen und kulturellen Wert herausragender Gestaltung, sondern bieten auch Orientierung und repräsentieren aktuelle Themen und Gestaltungsrichtungen“, so Kupetz weiter.<br>Der Rat für Formgebung zählt zu den weltweit führenden Kompetenzzentren für Kommunikation und Wissenstransfer im Bereich Design. Seinem Stifterkreis gehören aktuell mehr als 260 Unternehmen an. Der Rat für Formgebung wurde 1953 auf Initiative des Deutschen Bundestages gegründet, um die Designkompetenz der deutschen Wirtschaft zu stärken. Seine vielseitigen Aktivitäten verfolgen ein Ziel: Die nachhaltige Steigerung des Markenwerts durch den strategischen Einsatz von Design zu kommunizieren.<br><br><a href="https://www.dfs.de/dfs_homepage/de/" target="_blank" rel="noreferrer"><b>DFS Deutsche Flugsicherung</b></a><br>Die DFS Deutsche Flugsicherung GmbH ist ein bundeseigenes, privatrechtlich organisiertes Unternehmen mit rund 5.650 Mitarbeitern (Stand 31.12.2015). Die DFS sorgt für einen sicheren und pünktlichen Flugverlauf. Die rund 2.000 Fluglotsen lenken täglich bis zu 10.000 Flüge im deutschen Luftraum, im Jahr rund drei Millionen. Deutschland ist damit das verkehrsreichste Land in Europa. Das Unternehmen betreibt Kontrollzentralen in Langen, Bremen, Karlsruhe und München sowie Kontrolltürme an den 16 internationalen Verkehrsflughäfen in Deutschland. Zudem ist die DFS in der Eurocontrol-Zentrale in Maastricht vertreten. Weitere Arbeitsgebiete sind Aeronautical Solutions (Consulting) und Aeronautical Information Management (Luftfahrtdaten).<br><br><b>Projekt-Webseite:</b><br><a href="http://www.dfs-conceptdesk.com" target="_blank" rel="noreferrer">www.dfs-conceptdesk.com</a>
</p>
<p><b>Alle Gewinnerinnen und Gewinner des German Design Award 2017: </b><br><a href="http://www.german-design-award.com/die-gewinner.html" target="_blank" rel="noreferrer">www.german-design-award.com/die-gewinner.html</a>
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 31 Oct 2016 09:53:00 +0100</pubDate>
                        <title>Bewerbungsstart an der Hochschule Osnabrück </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2016/10/bewerbungsstart-an-der-hochschule-osnabrueck-2/</link>
                        <description>Studieninteressierte können sich bis zum 15. Januar online für einen Studienplatz zum Sommersemester 2017 bewerben</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 31. Oktober 2016). Bewerbungsstart für das Sommersemester 2017: Ab dem 1. November können sich Studieninteressierte für einen der rund 800 Studienplätze an der Hochschule Osnabrück bewerben. Es stehen 17 Bachelor- und 11 Master-Studiengänge aus den Bereichen Gesundheit, Informatik, Technik und Wirtschaft zur Wahl. Das Online-Bewerbungsportal ist bis zum 15. Januar 2017 unter freigeschaltet. Vorlesungsbeginn im Sommersemester ist am 7. März 2017.</p>
<p><br> Studieninteressierte finden auf der <a href="http://www.hs-osnabrueck.de/studium" target="_blank">Webseite der Hochschule</a> eine umfangreiche Auflistung mit Informationen zu allen Studiengängen. Neben den jeweiligen Zulassungsvoraussetzungen findet sich dort auch ein detaillierter Überblick über die Inhalte der Studiengänge.</p>
<p><br> Individuelle Fragen zu den Voraussetzungen für eine Bewerbung und weitere Fragen zum Bewerbungsverfahren beantwortet das Studierendensekretariat der Hochschule Osnabrück unter Tel: 0541 969-7080 oder per E-Mail unter <a href="mailto:studieninfo@hs-osnabrueck.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">studieninfo@hs-osnabrueck.de</a>. Wer noch auf der Suche nach dem passenden Studiengang ist, kann sich bei der <a href="https://www.zsb-os.de" target="_blank" rel="noreferrer">Zentralen Studienberatung (ZSB)</a> individuell beraten lassen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 20 Oct 2016 13:18:00 +0200</pubDate>
                        <title>„Erfolgreich ins Studium“: Neue Netzwerke zur Unterstützung Studierender aus Nichtakademiker-Familien </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2016/10/erfolgreich-ins-studium-neue-netzwerke-zur-unterstuetzung-studierender-aus-nichtakademiker-familie/</link>
                        <description>Positives Zwischenfazit für Projekt der Hochschule Osnabrück - Gewinnung neuer Zielgruppen für naturwissenschaftliche und technische Studienfächer im Fokus</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 20.10.2016) Das Projekt „Erfolgreich ins Studium“ verfolgt das Ziel allen Qualifizierten den Weg ins Studium zu erleichtern. Insbesondere Schülerinnen und Schüler aus Nichtakademiker-Familien, Menschen mit Migrationshintergrund und Frauen&nbsp; sollen in naturwissenschaftlichen und technischen Studienfächern gefördert werden. Unterstützt wird das Projekt seit 2014 vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur. Nun haben sich alle Projektpartner auf einer Fachtagung am Campus Westerberg der Hochschule Osnabrück über bisher erzielte Erfolge und neue Perspektiven ausgetauscht.<br><br>„Neben der Förderung der Schülerinnen und Schüler sowie der Studierenden sind für uns auch die Kooperationen mit den Schulen sehr wichtig. Wir wollen die neu entstandenen Netzwerke und Strukturen noch weiter vertiefen und auch auf unsere anderen Fakultäten übertragen“, so Prof. Barbara Schwarze, Projektleiterin und Professorin für Gender und Diversity Studies an der&nbsp; Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik und auf der gemeinsamen Tagung. Genau diesen langfristigen Nutzen hob auch Dr. Katja Kohrs, Referentin des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur hervor und zog ebenfalls ein äußerst positives Zwischenfazit. <br><br>Seit Beginn des Projektes vor zwei Jahren haben sich drei Projektbereiche entwickelt, die die Schülerinnen und Schüler und Studierende zu verschiedenen Zeitpunkten unterstützen. Mit dem Schüler-Forschungs-Zentrum Osnabrück wird das Interesse für Naturwissenschaften und Technik bereits während der Schulzeit geweckt. Durch gezielte Informationskonzepte und Kooperationen mit Schulen unterstützt die Hochschule Osnabrück die Schülerinnen und Schüler ab der 10. Klasse bei ihrer Berufs- und Studienorientierung. Studienanfänger erhalten durch spezielle Mentoring-Programme individuelle Unterstützung während ihrer Studieneingangsphase. <br><br>Auf der gemeinsamen Tagung waren neben den Projektverantwortlichen auch Studierende des Mentoring-Programms und Schüler des Schüler-Forschungs-Zentrums Osnabrück eingeladen, um von ihren Erfahrungen mit dem Projekt „Erfolgreich ins Studium“ zu berichten. So stellten Florim Kasumi und Felix Weiss, beide Schüler der 8. Klasse am Gymnasium Oesede, die Ergebnisse ihrer Chemieversuche vor. Diese hatten sie zuvor am Schüler-Forschungs-Zentrum durchgeführt. „Wir machen am Schüler-Forschungs-Zentrum viele Versuche und Experimente, die wir in der Schule nicht machen würden. Das ist sehr spannend“, berichtet Florim. Auch Felix ist begeistert: „Es gefällt uns dort sehr gut. Wir sind schon zum zweiten Mal in dem Chemie-Workshop dabei und nehmen mit unserer Gruppe jetzt sogar an einem Wettbewerb teil.“<br><br><br><b>Weitere Informationen:</b><br>Prof. Barbara Schwarze<br>Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik<br>Professorin für Gender und Diversity Studies<br>Tel.: 0541 969-2197<br>E-Mail: <a href="mailto:ba.schwarze@hs-osnabrueck.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">ba.schwarze@hs-osnabrueck.de</a>
</p>
<p>Mehr zu dem Projekt erfahren Sie auf der <a href="http://www.hs-osnabrueck.de/de/wir/fakultaeten/iui/studium/erfolgreich-ins-studium/" target="_blank">Webseite "Erfolgreich ins Studium"</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 07 Oct 2016 09:57:43 +0200</pubDate>
                        <title>Unterstützung zum Studieneinstieg: Mentoring-Programm für Erstsemesterstudierende gestartet</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2016/10/unterstuetzung-zum-studieneinstieg-mentoring-programm-fuer-erstsemesterstudierende-gestartet/</link>
                        <description>Am Mittwoch, 5. Oktober, ist der mittlerweile fünfte Durchgang des Mentoring-Programms an der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik der Hochschule Osnabrück gestartet.  </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Insgesamt 134 Erstsemesterstudierende der Studiengänge Maschinenbau, Fahrzeugtechnik, Informatik-Medieninformatik und Elektrotechnik nehmen in diesem Wintersemester als sogenannte „Mentees“ an dem Programm teil.&nbsp; Sie werden dabei von zwölf Studierenden aus höheren Semestern in kleinen Gruppen während ihres ersten Studienjahres betreut. 
</p>
<p>In der Auftaktveranstaltung erhielten die Erstsemesterstudierenden die Möglichkeit das Programm, ihre Mentorinnen und Mentoren sowie ihre Mentoring-Gruppe kennenzulernen und erste Fragen zu ihrem Studieneinstieg zu klären. Im weiteren Verlauf des Mentoring-Programms organisieren die Mentoring-Gruppen regelmäßige Treffen und weitere Aktivitäten, wie z. B. Bibliotheks- und Campusführungen, um den Mentees einen guten Studienstart zu ermöglichen.
</p>
<p>Das Mentoring-Programm wurde im Rahmen des vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) geförderten Projekts „Erfolgreich ins Studium!“ unter der Leitung von Prof. Barbara Schwarze konzipiert und aufgebaut. Das Programm soll Erstsemesterstudierende der Studiengänge Maschinenbau, Fahrzeugtechnik, Elektrotechnik und Informatik-Medieninformatik bei der Orientierung zu Studienbeginn und beim Einfinden in die Rolle als Studierende unterstützen. Das Projekt „Erfolgreich ins Studium!“ hat es sich mit insgesamt drei Projektbausteinen zur Aufgabe gemacht, insbesondere Studienpioniere, Studierende mit Migrationshintergrund und Studentinnen für den MINT-Bereich zu gewinnen und diese in ihr Studium zu begleiten.
</p>
<p>Informationen zum Projekt „Erfolgreich ins Studium!“<br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 26 Sep 2016 16:28:08 +0200</pubDate>
                        <title>Rund 3.400 neue Studierende an der Hochschule Osnabrück begrüßt</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2016/09/rund-3400-neue-studierende-an-der-hochschule-osnabrueck-begruesst/</link>
                        <description>Etwa 2.700 Erstsemester feiern den Studienbeginn an den Osnabrücker Standorten in der Aula am Westerberg. Auf dem Campus Lingen nehmen rund 700 Erstsemester ihr Studium auf.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 26.09.2016) Mit stimmungsvollen Immatrikulationsfeiern hat die Hochschule Osnabrück rund 2.700 Erstsemester in Osnabrück begrüßt. Vor und nach der Begrüßungs-feier hatten die Erstsemester die Möglichkeit, sich auf einem „Markt der Möglichkeiten“ im Foyer vor der Aula am Campus Westerberg über Angebote rund ums Studium zu informieren. Auch in Lingen begann das Wintersemester für 700 neue Studierende.<br><br>Friederike Reisdorff aus Karlsruhe ist eine der Erstsemester. Sie studiert Ökotrophologie an der Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur. „Der Campus in Haste gefällt mir sehr gut. Durch die Einführungswoche wurde es einem erleichtert, direkt neue Freunde kennenzulernen“, beschreibt Reisdorff ihre ersten Eindrücke von den Einführungstagen. Ihre Kommilitonin Grete Götte aus Münster betont, dass einem der Einstieg in der Hochschule insgesamt sehr leicht gemacht werde.<br><br>Begrüßt wurden die neuen Studierenden unter anderem von Prof. Dr. Andreas Bertram, Präsident der Hochschule Osnabrück. Er riet den Studienanfängerinnen und -anfängern, stets engagiert und neugierig zu bleiben. Dabei sei es jedoch genauso wichtig, Freiräume zu nutzen, die die Studienzeit bietet. „Haben Sie außerdem den Mut, unsere Unterstützungsangebote anzunehmen und vernetzen Sie sich für Ihren späteren beruflichen Werdegang“, lautete sein Rat für alle Erstsemester. <br><br>Auch Vertreterinnen und Vertreter der Stadt Osnabrück sowie der stellvertretende Geschäftsführer des Studentenwerks Osnabrück, Stefan Kobilke, hießen die Erstsemester in der Aula am Campus Westerberg willkommen. Sie riefen dazu auf, sich aktiv in das studentische und städtische Geschehen einzumischen und Kooperationen und Angebote der Stadt und des Studentenwerks zu nutzen. Mitglieder des Allgemeinen Studierendenausschusses und der Fachschaften berichteten den neuen Studierenden von ihren Aufgaben und gaben den Neulingen erste Tipps für das Studium. Für die ausgelassene Stimmung sorgte neben Moderator Benjamin Häring vom Institut für Theaterpädagogik vom Campus Lingen auch die A-capella-Band Männersache des Instituts für Musik.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 23 Sep 2016 07:38:00 +0200</pubDate>
                        <title>Einfach probieren – 30 junge Frauen starten mit Niedersachsen-Technikum</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2016/09/einfach-probieren-30-junge-frauen-starten-mit-niedersachsen-technikum/</link>
                        <description>30 Teilnehmerinnen des Niedersachen-Technikums beteiligen sich an der Orientierungswoche der Hochschule Osnabrück.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Erfolgsprojekt Niedersachsen-Technikum, das seit 2010 (Fach-)Abiturientinnen für Naturwissenschaften und Technik begeistert, geht in die nächste Runde. Seit September kombinieren 30 junge Frauen ein halbjähriges Unternehmenspraktikum in der Region mit einem Schnupperstudium an der Hochschule oder der Universität Osnabrück. Zum Einstieg ins Technikum haben die künftigen sog. Technikantinnen jetzt eine Orientierungswoche an der Hochschule Osnabrück absolviert.<br><br>Dabei ging es neben den ersten Mathematikvorlesungen und -übungen, Unternehmensbesichtigungen und Laborbesuchen vor allem um das gegenseitige Kennenlernen. „Das Niedersachsen-Technikum bietet hervorragende Möglichkeiten der Vernetzung – sowohl für die Teilnehmerinnen selbst als auch für die beteiligten Hochschulen und Unternehmen“, betonten die beiden Projektkoordinatorinnen Helen Koepke (Universität) und Elke Turner (Hochschule). „Die beiden Hochschulen kooperieren hier mit rund 40 Unternehmen aus der Region. Deshalb können&nbsp; die Technikantinnen die teilnehmenden Betriebe ganz nach ihren individuellen Interessen aussuchen.“ Zur Auswahl stehen die unterschiedlichsten technischen Branchen: Elektrotechnik, erneuerbare Energien, Informatik, Automotive, Maschinenbau und viele weitere Felder. <br><br>„Ich finde das Technikum sehr interessant. Dadurch kann ich herausfinden, ob mir das Studium liegen würde, und nebenbei praktische Erfahrungen sammeln“, erzählt die 18-jährige Maren Nyhof. Chiara Rosemann, ebenfalls 18, hatte bereits vorher Kontakt mit dem Technikum: „Mein Vater betreut seit einigen Jahren Technikantinnen in seinem Berufsalltag. Seine Erzählungen haben mein Interesse geweckt –&nbsp; umso mehr freue ich mich, jetzt selber dabei zu sein.“ <br><br>Der wissenschaftliche Mitarbeiter Ralf Schwegmann betreut Technikantinnen seit sechs Jahren im Labor für Kunstverarbeitung. Er ist „begeistert von diesem Format“ und freut sich immer wieder, ein halbes Jahr lang die Entwicklung der Teilnehmerinnen zu verfolgen: „Sie besitzen ein großes Potential und können dieses in der praktischen Arbeit zeigen.“<br><br>In dem 6-monatigen Niedersachsen-Technikum können die Teilnehmenden im Wintersemester an vier Tagen in der Woche den Berufsalltag kennenlernen, welcher sie nach einem naturwissenschaftlich-technischen Studium erwarten könnte. Sie werden dabei aktiv in Projekte eingebunden. An einem Tag in der Woche besuchen die Technikantinnen Erstsemester-Vorlesungen an der Hochschule und der Universität, besichtigen Unternehmen und tauschen sich mit Ingenieurinnen und Ingenieuren sowie Studierenden aus. <br><br>Weitere Informationen zum Projekt, an dem sich mittlerweile neun Hochschulen des Landes Niedersachsen beteiligen und das an der Hochschule Osnabrück koordiniert wird, gibt es unter <a href="http://www.niedersachsen-technikum.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.niedersachsen-technikum.de</a>. </p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 06 Sep 2016 16:43:00 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Osnabrück begrüßt sieben neue Lehrende</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2016/09/hochschule-osnabrueck-begruesst-sieben-neue-lehrende/</link>
                        <description>Hochschulpräsident Bertram heißt neue Professorinnen und Professoren willkommen und verabschiedet einen Kollegen in den Ruhestand.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück/Lingen, 06.09.2016) Sieben neue Lehrende verstärken die Hochschule Osnabrück. Hochschulpräsident Prof. Dr. Andreas Bertram hat die neuen Professorinnen und Professoren zusammen mit den Vizepräsidenten Prof. Dr. Thomas Steinkamp, Prof. Dr. Bernd Lehmann und Prof. Dr. Alexander Schmehmann sowie Studiendekan Prof. Dr. Michael Ryba nun willkommen geheißen. „Unsere Professorinnen und Professoren tragen durch ihre Berufserfahrung und ihre persönlichen Kontakte wesentlich zur Weiterentwicklung und Vernetzung der Hochschule in der Region und darüber hinaus bei“, betonte Bertram bei der Begrüßungsveranstaltung, die in diesem Jahr am Campus Lingen stattfand. Der Hochschulpräsident forderte die neuen Lehrenden auf: „Bringen Sie sich mit ihren frischen Ideen und kreativen Ansätzen aktiv in Lehre und Forschung ein.“ Im Zuge ihres Besuches am Campus Lingen wohnte auch die Niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur Gabriele Heinen-Kljajić der Begrüßungsveranstaltung bei.<br><br>Für die Fakultät Management, Kultur und Technik am Campus Lingen übernimmt Prof. Dr. Ralf Buschermöhle die Professur Wirtschaftsinformatik. Die Professur Energiemanagement bekleidet Prof. Dr. Anne Schierenbeck.&nbsp; <br><br>Die Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur am Campus Haste erhält Zuwachs im Bereich Wirtschaftsinformatik durch Prof. Dr. Nicolas Meseth. <br><br>Am Campus Westerberg wird Prof. Dr. Ulrich Schmitz die Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik verstärken. Er übernimmt die Professur für Bioverfahrenstechnik und Produktaufarbeitungstechnik. <br><br>Das Institut für Musik wird zukünftig von den beiden neuen Lehrenden Prof. Dr. Barbara Hornberger und Prof. Dr. Silke Lehmann unterstützt. Hornberger lehrt Didaktik der populären Musik und Lehmann Musikpädagogik. <br><br>Für die Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften konnte die Hochschule Osnabrück Prof. Dr. Brigitte Tampin gewinnen. Sie übernimmt am Caprivi-Campus die Professur Physiotherapie mit besonderem Schwerpunkt auf klinische Urteilsbildung. <br><br>Neben der Begrüßung der neuen Lehrenden wurde Prof. Björn-Holger Lay in den Ruhestand verabschiedet. Lay war über 20 Jahre lang an der Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur am Campus Haste im Bereich Bautechnik im Landschaftsbau tätig. Hochschulpräsident Bertram sprach ihm seinen Dank für die gute Zusammenarbeit und seine langjährige Tätigkeit in Lehre und Forschung an der Hochschule Osnabrück aus. </p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 06 Sep 2016 13:20:00 +0200</pubDate>
                        <title>Erfolgsprojekt „Niedersachsen-Technikum“ begeistert junge Frauen für eine technisch-naturwissenschaftliche Karriere</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2016/09/erfolgsprojekt-niedersachsen-technikum-begeistert-junge-frauen-fuer-eine-technisch-naturwissenschaf/</link>
                        <description>90 Prozent der Absolventinnen wählen Studium oder Beruf im MINT-Bereich. Das Modell findet großes Interesse auch außerhalb Niedersachsens. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Neun Hochschulen und mehr als 100 Unternehmen des Landes Niedersachsen starten heute den fünften Durchlauf des Niedersachsen-Technikums, der mit einer Auftaktveranstaltung an der Hochschule Hannover beginnt. Rund 100 junge Frauen, sogenannte Technikantinnen, erhalten die Chance, naturwissenschaftliche und technische Berufe kennenzulernen und gleichzeitig in ein MINT-Studium hinein zu schnuppern. Gefördert wird das Erfolgsprojekt vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK); die Koordinationsstelle für Niedersachsen ist an der Hochschule Osnabrück angesiedelt.<br><br>"Wir wollen Frauen für ein technisch-naturwissenschaftliches Studium begeistern“, sagt Andrea Hoops, Staatssekretärin im Ministerium für Wissenschaft und Kultur. „Das Niedersachsen-Technikum ist ein sehr erfolgreiches Projekt, das ein Praktikum in einem Unternehmen mit den Vorlesungen an neun beteiligten Hochschulen Niedersachsens kombiniert. Es verschafft jungen Frauen neue Perspektiven, gibt ihnen mehr Sicherheit bei der Berufs- und Studienwahl und unterstützt ihren Studienerfolg.“<br><br>Zum Start des neuen Projektdurchlaufs begrüßte die Staatssekretärin die neuen "Technikantinnen" gemeinsam mit Olaf Brandes, Geschäftsführer Stiftung NiedersachsenMetall; Prof. Barbara Schwarze - Professorin Gender und Diversity Studies der Hochschule Osnabrück und Leiterin der Koordinierungsstelle Niedersachsen-Technikum; Brigitte Just - Zentrale Gleichstellungsbeauftragte und Prof. Dr. Manfred Krause - Dekan der Fakultät Wirtschaft und Informatik (beide: Hochschule Hannover).<br><br>„Studieren? – Einfach probieren!“: So lautet das Motto des Niedersachsen-Technikums. Im Fokus stehen technische Berufe – nach wie vor eine Männerdomäne. Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik, kurz: MINT – all das sind Bereiche, in denen immer noch zu wenige Frauen arbeiten und in denen die Wirtschaft zugleich einen hohen Fachkräftebedarf meldet. &nbsp;<br><br>Seit 2012 haben mehr als 450 junge Abiturientinnen und Fachabiturientinnen vom Niedersachsen-Technikum profitiert. 116 junge Frauen absolvierten alleine im letzten Jahrgang das Niedersachsen-Technikum – und fast alle wollen danach ihre berufliche Zukunft mit der Technik verbinden. „Rund 90 Prozent der Absolventinnen der bisher fünf Durchläufe haben sich nach Abschluss für eine Ausbildung oder ein Studium im MINT-Bereich entschieden“, berichtet die Initiatorin und Leiterin des Niedersachsen-Technikums, Prof. Barbara Schwarze, von der Hochschule Osnabrück. Der große Erfolg des Projekts werde mit viel Interesse in anderen Ländern beobachtet: „In Hessen, Berlin, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen sind bereits ähnliche Initiativen gestartet“, so Prof. Schwarze: „Nachahmung ausdrücklich erwünscht!“<br><br>Neben der Mischung aus einem wöchentlichen Hochschultag und engem Praxisbezug trägt der Austausch mit Ingenieurinnen und Studentinnen zum Erfolg des Projektes bei. Auch Unternehmen und Hochschulen profitieren von den Vorzügen des Niedersachsen-Technikums:&nbsp; Sie gewinnen interessierte und einsatzbereite junge Frauen, die eine bewusste Studienentscheidung getroffen haben und das erforderliche Selbstvertrauen für Studium oder Beruf im naturwissenschaftlich-technischen Bereich mitbringen. Betriebe erhalten im besten Fall eine qualifizierte Mitarbeiterin, die das Unternehmen bereits gut kennt. <br><br>Am Niedersachsen-Technikum beteiligen sich folgende Hochschulen: HAWK Hildesheim Holzminden Göttingen, Hochschule Emden/Leer, Hochschule Hannover, Hochschule Osnabrück, Jade Hochschule Wilhelmshaven Oldenburg Elsfleth, Leibniz Universität Hannover, Ostfalia Hochschule Braunschweig/Wolfenbüttel, TU Braunschweig, Universität Osnabrück.<br><br>Wer sich für das Niedersachsen-Technikum interessiert, findet wichtige Informationen zum Projekt im Internet – aufbereitet nach den Zielgruppen „Bewerberinnen“, „Unternehmen“ und „Hochschulen“: <a href="http://www.niedersachsen-technikum.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.niedersachsen-technikum.de</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 01 Sep 2016 16:58:34 +0200</pubDate>
                        <title>Projektmesse zeigt Ideen von morgen</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2016/09/projektmesse-zeigt-ideen-von-morgen/</link>
                        <description>Studierende der Hochschule Osnabrück präsentieren Ergebnisse ihrer Projektarbeiten in Elektrotechnik und Informatik.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>39 Bachelor-Studierende der <a href="/studium/studienangebot/bachelor/elektrotechnik-bsc/">Elektrotechnik </a>und der <a href="/studium/studienangebot/bachelor/informatik-medieninformatik-bsc/">Medieninformatik </a>an der Hochschule Osnabrück haben seit März an sieben praxisnahen Projekten gearbeitet. Auf der traditionellen Projektmesse präsentierten sie am Donnerstag, 25. August, ihre Ergebnisse. Trotz der Semesterferien war das Informatik-Gebäude der Hochschule voll: Studieninteressierte, Projektpartner, Professoren und viele Studierende informierten sich an den Ständen und in Vorträgen über die Projekte.<br><br>Einer der Kooperationspartner war diesmal das Osnabrücker Start-up <a href="http://www.feelspace.de/" target="_blank" rel="noreferrer">feelSpace</a>, gegründet 2015 von drei Forscherinnen der Universität Osnabrück. „Wir haben einen Navigationsgürtel entwickelt, der Wege und Richtungen fühlbar macht“, erklärt die Geschäftsleiterin Jessika Schwandt, zuständig für Forschung und Entwicklung. „Der Gürtel funktioniert im Zusammenspiel mit einer Smartphone App. Unsere Kunden – darunter auch Personen mit Sehbeeinträchtigungen – geben über die App ihr Ziel ein, die Route wird dann berechnet und die Richtung über Bluetooth an den Gürtel gesendet. Die aktuelle Wegrichtung wird schließlich über Vibrationen um den Bauch herum fühlbar und damit intuitiv verständlich.“ Das Medieninformatik-Team rund um Carsten Sändker entwickelte für das Unternehmen eine App, welche via Sprachsteuerung mit dem Navigationsgürtel kommuniziert. „Unser Hauptaugenmerk während der Entwicklung lag auf der Nutzbarkeit der App für Blinde“, erzählt der studentische Projektleiter. Von wesentlicher Bedeutung waren ein barrierefreies Design, die Sprachsteuerung und die Integration eines Vorleseautomaten, der Fließtext in eine akustische Sprachausgabe wandelt. Neben dem Interface zur Planung einer Route hat sein Team auch die Abfrage interessanter Orte in der Nähe umgesetzt. „Wir sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis“, lobten die beiden Betreuer, Jessika Schwandt und Informatik-Dozent Björn Plutka, das 5-köpfige Team. <br><br>In einigen Arbeiten ging es interdisziplinär zu: So haben sechs Studenten der Medieninformatik für ein Praktikum im <a href="/forschung/recherche/laboreinrichtungen-und-versuchsbetriebe/labor-fuer-handhabungstechnik-und-robotik/">Labor für Handhabungstechnik und Robotik</a> eine graphische Benutzeroberfläche und eine App für die Auswertung von drei Sensoren entwickelt. „Im Maschinenbau-Studium lernen unsere Kommilitonen den Umgang mit Laser-Wegmessgeräten, um die Genauigkeit von Industrierobotern zu untersuchen“, berichtet Teamsprecher Alexander Riss. „Die bisher eingesetzte Software ist umfangreich und bietet viele Funktionalitäten, die im Praktikum nicht benötigt werden.“ Ein weiteres Problem sei, dass Studierende mit zwei Rechnern gleichzeitig arbeiten müssen, um die Messwerte von allen drei Sensoren zu erfassen. Jetzt haben die angehenden Informatiker eine Anwendung entwickelt, die auf wesentliche Funktionen beschränkt ist und eine intuitive und schnelle Bedienung ermöglicht. Auch ist nun die Nutzung von drei Lasern zugleich möglich: entweder an einem Rechner oder mit einer neuentwickelten App für Smartphones. „Das Team hat mit seinen Ideen die Arbeit für künftige Praktikantinnen und Praktikanten sehr erleichtert. Wir werden die technische Lösung im kommenden Semester sofort einsetzen“, so die beiden Betreuer Prof. Dr. Dirk Rokossa (Handhabungstechnik und Robotik) und Prof. Dr. Bernhard Lang (Digitale Multimediasysteme). <br><br>Ein weiteres Projekt dürfte viele Studierende auf dem Osnabrücker Westerberg-Campus ansprechen: Es geht darin um einen Kicker in der Mensa. „Das ‘Kickern‘ ist seit Jahrzehnten fester Bestandteil der deutschen Studienlandschaft, und auch die Fußballtische in unserer Mensa sind sehr beliebt“, sagt der Elektrotechnik-Student Patrick Hinners. Seine sechsköpfige Projektgruppe hatte die Aufgabe, einen der Kicker so umzubauen, dass ein Torwart die Schüsse der Angreifer automatisch hält. Die Lösung des Teams: Mit Hilfe einer Kamera, die 170 Bilder pro Sekunde aufnimmt, verarbeitet ein Rechner alle notwendigen Informationen und überträgt sie als Impuls in einen Motor, der den Torwart steuert. „Unser Ziel war es, zu Null zu spielen“, erklärt der studentische Projektleiter. Mit einem Budget von ungefähr 3.000 Euro und einer Arbeitsleistung von über 200 Stunden pro Teammitglied war das Ziel am Ende fast erreicht. Direkte Schüsse auf das Tor werden pariert, mit Bandenschüssen hat der Torwart noch seine Probleme. Für die Zukunft soll das Projekt weiter verfolgt und der Torwart trainiert werden. <br><br>Auch andere Projekte hatten es in sich: So haben Studierende eine wetterabhängige Routenplanung entwickelt, mit der Fahrrad- und Motorradfahrer „nicht nur eine schnelle, sondern vor allem eine trockene Route finden können“, so Teamleiter Nicolas Kahrl. Vorgestellt wurden auch ein „Elektronisches Voting-System“ zur Abfrage des Wissensstands von Studierenden in Vorlesungen, die Einbindung eines Radioempfängers in das sogenannte CAN-Netz eines Autos im <a href="/forschung/recherche/laboreinrichtungen-und-versuchsbetriebe/labor-fuer-analogelektronik/">Labor für Analogelektronik</a> sowie eine komplett überarbeitete Wickelanlage für Videokassetten, die im <a href="/forschung/recherche/laboreinrichtungen-und-versuchsbetriebe/labor-fuer-software-und-anwendungsentwicklung/labor-fuer-steuerungs-und-regelungstechnik/">Labor für Leit- und Informationstechnik </a>eingesetzt wird.<br><br>Die beiden Organisatoren der Projektmesse, Prof. Dr. Winfried Gehrke und Prof. Dr. Frank M. Thiesing, freuten sich über das große Interesse der Gäste und die „allesamt sehenswerten Projektergebnisse“. Für die beteiligten Studierenden seien Projekte eine gute Möglichkeit, zeitlich begrenzt in Teams an Problemlösungen zu arbeiten: „In technischen Jobs gehört das zum Alltag – und an unserer praxisorientierten Hochschule deshalb zum Studium“, so die beiden Messeleiter. Den hohen Wert der Projektarbeit erkennen auch die Studierenden an: Sie sei „sehr interessant und lehrreich durch die Nähe zu späteren Anwendungsbereichen“, findet der Elektrotechnik-Student Melvin Graver.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 15 Aug 2016 11:20:00 +0200</pubDate>
                        <title>Mit Gemüsebeeten Nachhaltigkeit pflegen</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2016/08/mit-gemuesebeeten-nachhaltigkeit-pflegen/</link>
                        <description>Studentischer Gemeinschaftsgarten am Campus Haste fördert nachhaltige Produktion von Lebensmitteln und Gemeinschaftsgefühl </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 15.08.2016) Frisches Gemüse und Obst schmeckt am besten, wenn es aus dem eigenen Garten kommt. Dies dachten sich auch Jannes Brusermann, Felix Jacobs, Roland Lumma und Christian Röper. Kurzerhand riefen die vier angehenden Landschaftsarchitekten das Projekt des ersten studentischen Gemeinschaftsgartens auf dem Campus Haste ins Leben. „Viele Studierende haben keinen eigenen Garten oder Balkon und können deshalb auch keine Lebensmittel selbst produzieren. Dabei besteht unter uns Studis reges Interesse daran. Dem wollten wir Abhilfe schaffen“, erklärt Initiator Roland Lumma. So begannen die Vier vor gut einem Jahr mit der Umsetzung ihrer Idee. Eine geeignete Fläche fand sich in dem alten Staudengarten der Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur.<br><br>Durch die Finanzierung des hochschuleigenen Projektfonds Nachhaltigkeit sowie mit Unterstützung durch Sachspenden verschiedener Firmen konnten die Studierenden das Projekt mit dem Namen „Allmende Blumenmorgen“ im Sommersemester 2016 starten. In den letzten Monaten wurden die wichtigsten Gartenstrukturen fertiggestellt. Neben zahlreichen Gemüsebeeten sind unter anderem eine Hütte zur Lagerung von Materialien und als Unterstand bei schlechtem Wetter, ein Geräteschuppen zur Aufbewahrung von Werkzeugen, ein Holzlager sowie diverse Kompoststellen entstanden. Die Studierenden konnten sogar schon die ersten eigenen Radieschen und Spinat ernten und bei gemeinsamen Kochaktionen verwerten. „Wir wollen mit dem Garten das Bewusstsein für eine nachhaltige Produktion von Lebensmitteln schärfen und gleichzeitig auch die Gemeinschaft und die regionale Verbundenheit stärken“, sagt Student Felix Jacobs und ergänzt: „Wir hoffen in Zukunft noch mehr Studierende mit an Bord zu bekommen, damit der Garten weiterhin wachsen kann.“ <br><br>Zurzeit sind 15 Studierende verschiedener Fakultäten in dem Gemeinschaftsgarten tätig. Eine von ihnen ist Dana Ehrenberg: „Mit dem Gemeinschaftsgarten gibt es einen Ort auf dem Campus an dem man eine kleine Auszeit vom Studienalltag genießen kann. Er bringt nette Leute aus verschiedenen Studiengängen zusammen und hat eine tolle Atmosphäre“, so die Studentin der Landschaftsentwicklung.<br><br>Marek Löhr ist Ansprechpartner für den Projektfonds Nachhaltigkeit und ebenfalls sehr beeindruckt von dem Gartenprojekt: „Der Garten ist ein lebendiges Beispiel für das ausgeprägte Bewusstsein für gesellschaftliche Verantwortung der Studierenden. Die Projektgruppe hatte schon zu Beginn die Vorstellung, nicht nur etwas in ihrem Garten anzupflanzen, sondern gleichzeitig auch den Wunsch, ihre Erkenntnisse auf das gesellschaftliche Zusammenleben zu übertragen. Der Projektfonds ist hierfür eine sehr gute Gelegenheit.“ <br><br>Interessierte Studierende und Hobby-Gärtner sind jederzeit herzlich willkommen, den Garten zu besuchen und selbst aktiv zu werden. Weitere Informationen zum Gemeinschaftsgarten gibt es auf der <a href="https://allmendeblumo.wordpress.com/" target="_blank" rel="noreferrer">Webseite Allmende Blumenmorgen</a>.<br><br><b>Weitere Informationen:</b><br>Marek Löhr<br>LearningCenter Projektbüro<br>Tel.: 0541 969-7191<br>E-Mail: <a href="mailto:m.loehr@hs-osnabrueck.de" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">m.loehr@hs-osnabrueck.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 04 Aug 2016 10:17:00 +0200</pubDate>
                        <title>Den internationalen Austausch fördern</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2016/08/den-internationalen-austausch-foerdern/</link>
                        <description>International Summer University an der Hochschule Osnabrück</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<div><p>Entspannt sitzt die Amerikanerin Juli Bolding-Bridges auf ihrer Yoga-Matte auf dem Boden des SL-Gebäudes der Hochschule Osnabrück und konzentriert sich auf ihre Atmung. Lehrbeauftragter Brandon Eggleston unterrichtet die Teilnehmerinnen und Teilnehmern der International Summer University (ISU) nicht nur theoretisch in der Spezialisierung „Global Healthcare Management“, sondern vermittelt ihnen auch praktisch, was Gesundheitsvorsorge bedeutet. Bolding-Bridges, die aus El Paso, Texas stammt und dort als „Environmental Science and Engineering Officer“ in der U.S. Army arbeitet, erklärt: „In meinem Job beschäftige ich mich viel mit der Präventivmedizin, daher möchte ich während der International Summer University präventive Maßnahmen anderer Gesundheitssysteme kennenlernen.“ Die europäischen Gesundheitssysteme unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht von dem Amerikanischen. Bolding-Bridges hofft, dass sie Teile der europäischen Systeme übertragen und Ideen für Verbesserungen des amerikanischen Gesundheitssystems mitnehmen kann. Auch das Lernen in internationalen Gruppen gefällt ihr sehr gut: „Ich mag die deutsche Kultur, das Zusammensein und den Austausch mit den anderen Teilnehmern.“<br><br>Bei der diesjährigen ISU verbringen 42 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den USA, Kanada und Deutschland drei Wochen zusammen an der Hochschule Osnabrück. „Die International Summer University fördert den internationalen Austausch, sodass die Teilnehmenden in vielen Themen voneinander profitieren können“, betont Tatiana Shakhtyr, Koordinatorin der International Summer University. „Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern soll während ihres Aufenthalts insbesondere die europäische Perspektive auf die Themen Marketing, Wirtschaft und Gesundheitsversorgung verdeutlicht werden.“ Auch Keegan Roembke aus Evansville, Indiana, ist nach Deutschland gekommen, weil ihn das Land und die Kultur interessieren. Der 20-Jährige studiert „Economics and International Studies“ und hat bei der ISU 2016 die Spezialisierung „Economics of Globalization“ gewählt. „Wir sprechen viel über aktuelle Themen, wie den Brexit oder die Flüchtlingspolitik in Europa.“ Keegan bezeichnet dies als Probleme, die die ganze Welt betreffen. „Amerikaner wissen manchmal nicht, was in Europa alles passiert und umso wichtiger ist es für mich zu lernen, was es noch außerhalb von Amerika gibt“, erklärt Keegan weiter.<br><br>Während des dreiwöchigen Aufenthalts in Deutschland haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein abwechslungsreiches Programm aus Lerneinheiten, Exkursionen, Freizeitaktivitäten und Städtetrips. „Die Freizeitgestaltung zielt bei der International Summer University ebenso auf den internationalen Austausch ab. Neben den Lerneinheiten unternehmen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sehr viel gemeinsam“, freut sich Organisatorin Shakhtyr. So konnten diese zum Beispiel beim International Cooking und Baking Event ihre Koch- und Backkünste unter Beweis stellen oder Städtereisen nach Berlin und Paris unternehmen. „Das Leben hier in Deutschland ist so anders als in Amerika, aber cool“, freut sich Roembke<br><br><br><b>Weitere Informationen:</b><br>Tatiana Shakhtyr<br>Koordinatorin International Summer University<br>AF0109<br>Caprivistr. 30 A<br>Telefon: 0541 969-3828<br>E-Mail: t.shakhtyr@hs-osnabrueck.de<br>Web: www.hs-osnabrueck.de/international-summer-university<br><br></p></div>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 01 Aug 2016 16:09:00 +0200</pubDate>
                        <title>Gute Laborausstattung und Campus-Atmosphäre punkten bei angehenden Studierenden</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2016/08/gute-laborausstattung-und-campus-atmosphaere-punkten-bei-angehenden-studierenden/</link>
                        <description>Rund 250 Gäste erkunden beim Bewerberinformationstag „BINGO“ die Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik der Hochschule Osnabrück.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<div><p>(Osnabrück, 1. August 2016) Auch in diesem Jahr hieß es an der Hochschule Osnabrück wieder „BINGO“. Damit ist aber nicht das bekannte Glücksspiel gemeint, sondern der Informationstag für Bewerberinnen und Bewerber für Ingenieurwissenschaften und Informatik an der Hochschule Osnabrück. An diesem Tag öffnet die Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik (IuI) ihre Hörsäle und Labore für alle, die sich für ein Bachelor-Studium beworben haben. „Viele angehende Studierende bekommen auch Zusagen von anderen Hochschulen. Mit dem Informationstag möchten wir ihnen helfen, sich für ein Studium an der Hochschule Osnabrück zu entscheiden“, erklärt Ulrike Heuer. Bereits zum dritten Mal hat sie - gemeinsam mit Prof. Dr.-Ing. Rainer Bourdon - den Bewerberinformationstag organisiert.&nbsp;</p></div><div></div><div><p>Etwa 250 Studieninteressierte sind der Einladung zum Campus Westerberg gefolgt. Studiendekan Bourdon begrüßte die Gäste in der Aula und betonte die beruflichen Möglichkeiten, die sich für Studierende nach erfolgreichem Studium ergeben: „Alle Bachelorabsolventinnen und -absolventen der Hochschule Osnabrück haben nach spätestens sechs Monaten eine Anstellung gefunden.“</p></div><div></div><div><p>Lara-Sophie Martin hat sich für den Studiengangs Dentaltechnologie beworben Gemeinsam mit ihrer Mutter ist sie aus dem Landkreis Lüneburg angereist, um sich die Hochschule genauer anzugucken. Dabei ist ihr direkt die entspannte Atmosphäre auf dem Campus aufgefallen. „Die Kombination aus alten und modernen Gebäuden und gleichzeitig die vielen Grünflächen, die zum Entspannen einladen, gefallen mir sehr gut“, schildert Martin ihre Eindrücke. Ihre Mutter überzeugt auch die Ausstattung in den Laboren und Hörsälen, die sie sich an diesem Tag in Kleingruppen angucken.&nbsp;</p></div><div></div><div><p>Labormitarbeiter Jörg Buchholz zeigt einer Gruppe junger Frauen und Männer das Labor für Verfahrenstechnik. „In diesem Labor erfolgt die praktische Anwendung der theoretischen Grundlagen“, so Buchholz zu den Bewerberinnen und Bewerbern. Einer von ihnen ist Bernhard Icking aus dem Kreis Borken. Er ist gelernter Landwirt und hat sich nun für ein Studium der Verfahrenstechnik an der Hochschule beworben. „Mir wurde das Studium an der Hochschule Osnabrück von einem Freund empfohlen. Und je mehr ich mich mit der Hochschule beschäftigt habe, umso mehr wurde mir klar, was für einen guten Ruf diese hat.“</p></div><div></div><div><p>Im Foyer der Aula hatten die Bewerberinnen und Bewerber zudem die Möglichkeit, ihre Fragen rund um ein Studium an der Hochschule Osnabrück zu stellen. Diese Gelegenheit nutzte auch Jonas Kraasch aus Duisburg. Ihm wurde die Hochschule Osnabrück ebenso von einem Freund empfohlen, sodass er sich direkt nach seinem Abitur für den Studiengang Medieninformatik beworben hat. Am Ende des Informationstages konnten sich die Organisatoren über zahlreiche positive Rückmeldungen freuen. Gelobt wurden unter anderem der moderne Campus, die technische Ausstattung der Labore, die vielen Lernplätze und die individuelle Beratung und Betreuung während des Studiums.</p></div><div></div><div><p>Am 26. September startet das Wintersemester 2016/2017 mit vielen Erstsemestern, die sich nach dem Informationstag für ein Studium an der Hochschule Osnabrück entschieden haben.</p></div><div></div><div></div><div><p><b>Weitere Informationen:</b></p></div><div><p>Ulrike Heuer M.A.<br>Hochschule Osnabrück<br>Tel.: 0541 969-3554<br>E-Mail: <a href="mailto:u.heuer@hs-osnabrueck.de" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">u.heuer@hs-osnabrueck.de</a></p></div>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 19 Jul 2016 16:09:00 +0200</pubDate>
                        <title>Team der Hochschule Osnabrück ist Feldroboter-Weltmeister 2016</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2016/07/team-der-hochschule-osnabrueck-ist-feldroboter-weltmeister-2016/</link>
                        <description>Die Studierenden setzten sich beim 14. International Field Robot Event gegen 15 internationale Teams durch.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 19. Juli 2016) Beim 14. International Field Robot Event auf Gut Mariaburghausen in Haßfurt (Unterfranken) wurde die internationale Studierendengruppe der Hochschule Osnabrück um Team-Captain Steffen Hellermann und Betreuer Andreas Linz Gesamtsieger. Der Osnabrücker Roboter „The Great Cornholio“ löste die Aufgaben zur autonomen Navigation, zur Unkrautregulierung und zur Aussaat überzeugend und das Team der Hochschule wurde damit (nach 2006) zum zweiten Mal Feldroboter-Weltmeister.<br><br>Der Wettbewerb fand während der DLG-Feldtage (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft e.V.) unter schwierigen äußeren Bedingungen statt. Für die 16 Studierendenteams aus sieben Ländern stellten der Regen und die schwierigen Bodenverhältnisse große Herausforderungen dar. Trotz der sich ständig ändernden Rahmenbedingungen kamen mehrere Teams gut zurecht, sodass es ein knappes Rennen um die Siegerplätze der einzelnen Wettbewerbe und um den Gesamtsieg gab. Die Navigation in der Reihe und das Wenden am Ende der Reihe wurden von dem Feldroboter der Hochschule „The Great Cornholio“ sehr gut bewältigt, auch der Übergang zu weiter entfernt liegenden Reihen („Advanced Navigation“) funktionierte reibungslos. Die „Unkrautbekämpfung“ in Form von Golfbällen wurde vom Team durch eine Aneinanderreihung elektronisch ansteuerbarer Freistoß-Spraydosen (passend zur Europameisterschaft) realisiert, die Bildverarbeitung bestimmt dabei (in Echtzeit) die Position der Golfbälle und das Spray landet auf den Golfbällen. Dieses Konzept wurde umgesetzt und funktionierte fehlerfrei. <br><br>„The Great Cornholio“ ist mit einem Laserscanner, Kameras und Sensoren zur Bewegungserfassung („Inertial Measurement Unit (IMU)“) ausgestattet. Als mechanische Basisplattform wurde die in den vergangenen Jahren weiterentwickelte „Volksbot“-Plattform (Fraunhofer) verwendet. Die Entwicklung von Algorithmen zur Interpretation der Daten für eine robuste Navigation unter schwierigen Feldbedingungen sowie weitere technologische Entwicklungen mit Aktoren (zur Unkrautbekämpfung oder Aussaat) stellten Schlüsselkomponenten zum Teamerfolg dar. Vor dem zweitplatzierten Feldroboter „Eric“ der Harper Adams University aus Newport (Großbritannien) und „Zephyr“ (Universität Siegen) konnte das Osnabrücker Team mit großer Freude knapp den Gesamtwettbewerb gewinnen. Fabian Ellermann, Steffen Hellermann, Matthias Igelbrink, Tristan Igelbrink, Andreas Linz, Thomas Ludemann, Jan Roters, Florian Wasmuth und Heiko Wilms aus Deutschland, Aditya Kapur und Rahul Puniani aus Indien, Olga Merzliakova und Ivan Zaytsev aus Russland, Burawich Pamornnak aus Thailand sowie Jakub Rycl aus Tschechien konnten mit vier Pokalen stolz die Heimreise antreten.<br><br>Das Team der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Arno Ruckelshausen, Professor der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik und Andreas Linz, wissenschaftlicher Mitarbeiter, erhält für ihre Leistungen gute Unterstützung aus der Industrie. Die Firma AMAZONEN-Werke H. Dreyer GmbH &amp; Co. KG fördert seit Jahren die Teams der Hochschule Osnabrück, weitere Sponsoren sind Xsens Technologies B.V.(Enschede/Niederlande), SICK AG (Waldkirch), Electronic Assembly GmbH (Gilching bei München) und die iotec GmbH (Osnabrück). Die Mitwirkung im Team erfolgte in der Freizeit, neben dem Studium oder der Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiter.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Weitere Informationen:</b><br>Prof. Dr. Arno Ruckelshausen<br><br>Telefon: 0541 969-2090<br>E-Mail: <a href="mailto:a.ruckelshausen@hs-osnabrueck.de" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">a.ruckelshausen@hs-osnabrueck.de </a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 07 Jul 2016 09:55:10 +0200</pubDate>
                        <title>Abitur vorbei – was nun? Niedersachsen-Technikum an der Hochschule und der Universität Osnabrück</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2016/07/abitur-vorbei-was-nun-niedersachsen-technikum-an-der-hochschule-und-der-universitaet-osnabrueck/</link>
                        <description>Im Niedersachsen-Technikum können Abiturientinnen und Fachabiturientinnen der Region Osnabrück testen, ob ein technischer oder naturwissenschaftlicher Beruf der richtige für sie ist. Das 6-monatige Programm kombiniert ein Unternehmenspraktikum mit dem „Schnupperstudium“ an der Hochschule oder der Universität Osnabrück. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Erst einmal ausprobieren, dann studieren!“ – nach diesem Motto bieten die Hochschule und die Universität Osnabrück für Abiturientinnen, die sich nach dem Schulabschluss erst einmal breiter orientieren wollen, das <a href="http://www.niedersachsen-technikum.de" target="_blank" rel="noreferrer">Niedersachsen-Technikum</a> an. Das nächste Technikum startet am 1. September und endet im Februar 2017. Wer ein unverbindliches Beratungsgespräch wünscht, kann sich online bewerben: <a href="mailto:e.turner@hs-osnabrueck.de">e.turner@hs-osnabrueck.de</a>. Weitere Informationen stehen im Internet zur Verfügung: <a href="http://www.niedersachsen-technikum.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.niedersachsen-technikum.de</a>.<br><br>„Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (kurz: MINT) sind spannende Themen. Aber die Entscheidung, ob ein Studium in diesem Bereich das richtige ist, fällt jungen Frauen nicht immer leicht“, stellt Helen Koepke von der Universität Osnabrück fest. „Zweifel haben selbst diejenigen, die Leistungskurse in Mathe, Physik oder Chemie mit sehr guten Noten abgeschlossen&nbsp; haben“, ergänzt ihre Hochschul-Kollegin Elke Turner. Die beiden Projektkoordinatorinnen beraten Abiturientinnen, die sich erst einmal theoretisch und praktisch erproben möchten. Junge Frauen mit Abitur oder Fachhochschulreife können im Niedersachsen-Technikum ein sechsmonatiges Praktikum in einem kooperierenden Unternehmen absolvieren und besuchen einmal in der Woche Vorlesungen und Seminare. Ein weiterer wichtiger Aspekt sind zahlreiche Besuche technischer Firmen und Labore: „Dort lernen die Technikantinnen unsere Studentinnen und Wissenschaftlerinnen, aber auch Ingenieurinnen aus den Unternehmen kennen – das wirkt sehr motivierend“, so Elke Turner weiter.<br><br>Maite Rohmann aus Diepholz hat das Niedersachsen-Technikum ausprobiert. „Ich war schon immer technisch interessiert und habe die Fachoberschule Technik absolviert. Trotzdem wusste ich nicht so recht, was ich damit anfangen sollte – wer weiß das schon in dem Alter?“ Als sie in einem Flyer vom Projekt erfuhr, war sie sofort „Feuer und Flamme“. Die frischgebackene Technikantin absolvierte ein Praktikum in Diepholz und pendelte montags nach Osnabrück, wo sie an einem Tag der Woche „auf Probe“ studierte. Nach dem Niedersachsen-Technikum beschloss sie – wie auch rund 90 Prozent aller Teilnehmerinnen, ihre berufliche Zukunft mit der Technik zu verbinden. Heute studiert Maite im internationalen Maschinenbau-Studiengang EMS an der Hochschule Osnabrück. Das Besondere daran ist, dass das letzte Studienjahr an einer europäischen Partneruniversität absolviert wird. „Der sprachliche Aspekt gefällt mir neben den technischen Fächern besonders gut“, so die Studentin, die mittlerweile nach Osnabrück umgezogen ist: „So bekomme ich einfach viel mehr vom Studentenleben mit.“ Die kleinen Studiengruppen ermöglichten außerdem einen engen Kontakt unter den Studierenden, betont die ehemalige Technikantin. „Ich würde das Niedersachsen-Technikum auf jeden Fall denjenigen empfehlen, die schon an Technik interessiert sind und noch eine Orientierung in Bezug auf Spezialisierungen suchen.“ <br><br>Das Niedersachsen-Technikum startete 2010 an der Hochschule Osnabrück mit sieben Teilnehmerinnen und sechs Firmen. Heute beteiligen sich daran neun niedersächsische Hochschulen und 104 Kooperationsunternehmen. Rund 110 junge Frauen haben alleine im letzten Durchlauf das Niedersachsen-Technikum absolviert – „und fast alle wollen danach ihre berufliche Zukunft mit der Technik verbinden“, weiß die Initiatorin und Leiterin des Programms, Prof. Barbara Schwarze. Der große Erfolg dieses vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur unterstützten Projekts werde mit viel Interesse in anderen Ländern beobachtet: „In Hessen, Berlin, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen sind bereits ähnliche Initiativen gestartet“, so Prof. Schwarze: „Nachahmung ausdrücklich erwünscht!“ &nbsp;<br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 23 Jun 2016 16:23:34 +0200</pubDate>
                        <title>„Eine kleine Familie“ wird 15: Jubiläum des Studiengangs Dentaltechnologie an der Hochschule Osnabrück </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2016/06/eine-kleine-familie-wird-15-jubilaeum-des-studiengangs-dentaltechnologie-an-der-hochschule-osnabrue/</link>
                        <description>Seit 15 Jahren bietet die Hochschule Osnabrück den bundesweit ersten Studiengang in Dentaltechnologie an. Der 6-semestrige Bachelorstudiengang ist heute auch Bewerberinnen und Bewerbern ohne abgeschlossene Fachausbildung offen. Bis zum 15. Juli können sich Interessierte online um einen Studienplatz bewerben.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Hochschule Osnabrück ist Pionierin in der akademischen Ausbildung&nbsp; der Fachleute für <a href="/studium/studienangebot/bachelor/dentaltechnologie-bsc/">Dentaltechnologie</a>. Vor 15 Jahren startete hier der bundesweit erste Studiengang, in dem sich Dentaltechniker akademisch weiterqualifizieren konnten. Mittlerweile ist das Studium, das seit 2009 mit dem Grad „Bachelor of Science“ abschließt, auch den Bewerberinnen und Bewerbern ohne abgeschlossene Fachausbildung offen. Der 6-semestrige, praxisorientierte Studiengang spricht gleichermaßen Männer und Frauen an: Unter den aktuell 90 eingeschriebenen Studierenden sind beide Geschlechter gleich stark vertreten.<br><br><b>„Eine kleine Familie“</b><br>„In den 15 Jahren haben wir mehr als 260 Absolventinnen und Absolventen ausgebildet“, berichtet die Initiatorin und Leiterin des Studiengangs, Prof. Dr. Isabella-Maria Zylla. Auch diese haben damals Pionierarbeit geleistet – denn sie waren die ersten diplomierten Fachleute der Dentaltechnik in Deutschland. „Damals schon waren unsere Ehemaligen bestens untereinander vernetzt, und es ist bis heute so geblieben: Wir sind eine richtige kleine Familie“, so Prof. Zylla. Das zeige sich, wenn sie mit ihren Studierenden auf Exkursionen ist: „In jedem wichtigen Unternehmen der deutschen Dentalindustrie sind mittlerweile unsere Ehemaligen beschäftigt; die Vielfalt ihrer Aufgabengebiete finden die heutigen Studentinnen und Studenten sehr motivierend.“ Für die engagierte Professorin ist die große Nachfrage nach ihren Absolventen der beste Beweis, mit dem Studiengang den richtigen Weg eingeschlagen zu haben.<br><br><b>Enge Verzahnung mit dem Fachverband VDZI und der Industrie – von Anfang an</b><br>Dass die Osnabrücker Ingenieurinnen und Ingenieure der Dentaltechnologie stark nachgefragt sind und oft noch vor Studienabschluss einen interessanten Arbeitsplatz finden, freut Prof. Zylla – es überrascht sie jedoch nicht. Denn „von Anfang an hat der Studiengang mit dem Verband Deutscher Zahntechniker-Innungen und mit der Industrie kooperiert“, so die Professorin für Materialkunde und Dentaltechnologie. Während der erstere als Schnittstelle zum Handwerk fungiert, beteiligen sich Partnerunternehmen an Forschungsarbeiten und leisten Unterstützung bei „unserer modernsten Laborausstattung“. Einen weiteren Beleg für die enge Verzahnung mit der Praxis liefert das Dental Forum des Studiengangs: Zahlreiche Fachleute aus der Wirtschaft und Wissenschaft – darunter viele Ehemalige – kommen dann nach Osnabrück, um sich über die neuesten Entwicklungen der Branche auszutauschen. Für Studierende ist die Tagung ein fester Termin in ihrem Semesterkalender: Auch sie profitieren vom unmittelbaren Einblick in die Fachdiskussion der künftigen Arbeitgeber. <br><br><b>Dental Forum: Plattform für fachlichen Austausch</b><br>In diesem Sommersemester kamen rund 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum mittlerweile sechsten Dental Forum nach Osnabrück. Eine der Referentinnen war die Privatdozentin Dr. Bogna Stawarczyk. Die wissenschaftliche Leiterin der Werkstoffkunde an der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik der Uniklinik München ist eine der ersten Absolventinnen des Studiengangs: Sie hat 2005 ihr Diplom gemacht und pflegt heute noch enge Kontakte zur Hochschule und auch zu ehemaligen Kommilitonen: „Wir betreuen gemeinsam Abschlussarbeiten und tauschen uns regelmäßig über aktuelle Forschung aus.“ Die Branche brauche dringend qualifizierten Nachwuchs, und dafür sei die Dentaltechnik an der Hochschule Osnabrück „ein super Studiengang“. Rückblickend ist sich die ausgebildete Zahntechnikerin sicher: „Das Studium hier hat uns extreme Vorteile gebracht.“ Denn nicht nur in der Wirtschaft winken attraktive Arbeitsplätze: Zahlreiche Absolventinnen und Absolventen verfolgen nach dem Abschluss auch eine Karriere in der Wissenschaft. <br><br><b>Nach Studienabschluss: Karriere in Wirtschaft und Wissenschaft</b><br>Bogna Stawarczyk hat nach ihrem Diplom in Osnabrück einen Master an der österreichischen Donau-Universität Krems draufgesetzt und danach in München promoviert. Nach einer weiteren Station in Zürich ist die Privatdozentin in die Münchener Uniklinik zurückgekehrt – diesmal nicht als Promovendin, sondern als Abteilungsleiterin. Zum Dentalforum hat sie Nina Lümkemann mitgebracht, deren Masterarbeit sie gemeinsam mit Prof. Zylla betreut. Die Absolventin der Dentaltechnologie studiert, wie viele ihrer ehemaligen Kommilitonen, den Master <a href="/studium/studienangebot/master/angewandte-werkstoffwissenschaften-msc/">„Angewandte Werkstoffwissenschaften“</a> an der Hochschule Osnabrück und hat auf dem Forum über Ergebnisse ihrer Studienarbeit referiert. <br><br>Ob direkt nach dem Abschluss als Bachelor, der Weiterbildung als Master oder der Promotion – die praxisnahe Ausbildung im Erststudium der Dentaltechnik zahlt sich bei der Jobsuche aus: Das findet auch Absolvent Dr. Armin Kirsten, der heute bei der VITA Zahnfabrik H. Rauter arbeitet: „Der Osnabrücker Studiengang Dentaltechnologie bietet eine in Deutschland einzigartige Möglichkeit, ein umfassendes Wissen über die Werkstoffe und Verfahren der Zahnmedizin und -technik zu erlangen. Das Studium bereitet hervorragend auf Jobs in Forschung und Entwicklung, im Produktmanagement, der Qualitätssicherung, im Vertrieb und in vielen weiteren Bereichen der Industrie vor.“<br><br><b>Bewerbung fürs Studium bis 15. Juli möglich</b><br>„Für unsere Absolventinnen und Absolventen tut sich ein enorm breiter, wachsender Industriezweig als Betätigungsfeld auf“, betont auch die Studiengangsleiterin Prof. Zylla. „Sie können neue Werkstoffe und innovative Techniken entwickeln, eigene Firmen gründen oder auch als Sachverständige arbeiten.“ Wer sich für das Studium der Dentaltechnik an der Hochschule Osnabrück interessiert, kann sich noch bis 15. Juli <a href="/studium/rund-ums-studium/bewerbung/bewerbung-bachelor/">online bewerben</a>.
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                        <pubDate>Mon, 20 Jun 2016 09:40:34 +0200</pubDate>
                        <title>Technik für alle? – Aktion der Hochschule Osnabrück zum Diversity Tag</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2016/06/technik-fuer-alle-aktion-der-hochschule-osnabrueck-zum-diversity-tag/</link>
                        <description>Studierende der Hochschule Osnabrück testen in Alterssimulationsanzügen, ob moderne technische Geräte für Ältere und Menschen mit Einschränkungen geeignet sind. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Einmal im Jahr veranstaltet die Charta der Vielfalt, eine Unternehmensinitiative von mehr als 2.500 deutschen Unternehmen und Organisationen unter der Schirmherrschaft der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, den sogenannten Diversity Tag. Die beteiligten Firmen und Institutionen wollen ein Arbeitsumfeld schaffen, das frei von Vorurteilen ist: Unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Religion, Alter oder Behinderung sollen alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Wertschätzung erfahren und ihre Potentiale entfalten können. <br><br>Die Hochschule Osnabrück hat sich ebenfalls diesem Ziel verpflichtet: Bereits seit 13 Jahren unterrichtet dort die renommierte Soziologin und Vorstandsvorsitzende des Kompetenzzentrums „Technik-Diversity-Chancengleichheit“, Prof. Barbara Schwarze, Gender- und Diversity-Studien. Studierende der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik lernen bei ihr, Bedürfnisse unterschiedlichster Zielgruppen besser zu erkennen. „Ob Informatik, Elektrotechnik oder Maschinenbau – alle Industriebranchen verlangen heute von ihrem Nachwuchs nicht nur hervorragendes technisches Know-how, sondern immer mehr auch genaue Vorstellung darüber, wem all die neuen Entwicklungen dienen sollen“, so die engagierte Professorin, die neben der Lehre auch das Innovationszentrum „Gender, Diversity, Interkulturalität“ (GDI) der Hochschule Osnabrück koordiniert.<br><br>Gemeinsam mit der wissenschaftlichen Mitarbeiterin Eva Nolte nahm Prof. Schwarze deshalb den bundesweiten Diversity Tag zum Anlass, unter dem Motto: „Technik für alle – auch für Ältere?“ eine ganz besondere Aktion mit ihren Studierenden durchzuführen. Ausgestattet mit Alterssimulationsanzügen, Brillen Modell „Grauer Star“, Halskrausen und Handschuhen, die das Tasten erschweren, erkundeten die künftigen Ingenieure ihren Campus und testeten dabei diverse technische Geräte: vom Aufzug über Computer bis hin zu Getränke- und Pfandautomaten. „Die Studierenden sind in die Haut von Senioren und Menschen mit Einschränkungen geschlüpft und konnten unmittelbar prüfen, ob die Technik, die uns alle im Alltag umgibt, auch für alle geeignet ist“, berichtet Eva Nolte. <br><br>Schnell stellten sich erwartete und auch überraschende Schwierigkeiten heraus. Die Teilnehmer merkten, wie schwer für Sehschwache Anzeigen im Aufzug oder am Getränkeautomaten zu erkennen sind; oder dass sie mit dem Pfandautomaten Probleme bekommen, wenn sie dessen akustische Signale überhören. Ganz zu schweigen von der Schwierigkeit, mit steifen Fingern verschüttete&nbsp; Münzen aufzuheben. „Im Alterssimulationsanzug wurde ich sehr schwerfällig und hatte ich immer das Bedürfnis, mich hinzusetzen und auch lauter zu sprechen“, beschreibt Michael Eichten seine Empfindungen. Dem angehenden Medieninformatiker, der täglich mehrere Stunden vor dem Rechner verbringt, fiel es plötzlich schwer, Bedienelemente eines Touchpannels zu treffen. Sein Kommilitone Alexander Baumtrog hat während der Aktion gleich überlegt, wie man die Benutzeroberfläche verbessern könnte: „Das erwartet uns später im Berufsalltag, und dafür war der Diversity Tag eine super praktische Erfahrung.“<br><br>Ihm stimmt der mexikanische Austauschstudent Alejandro Escobar Benitez zu: „Ich habe viel bei dieser Aktion gelernt. Viele moderne Geräte wie Handy oder Getränkeautomat sind schwer zu handhaben, wenn du ein körperliches Problem hast.“ Auch in seiner Heimat werden Themen wie Vielfalt und Barrierefreiheit immer wichtiger: „Meine Universität hat im letzten Jahr neue, behindertengerechte Gehwege gebaut.“ Menschen mit Handicap und Senioren sind für den künftigen Mechatroniker selbstverständlich „Teil unserer Gesellschaft, und als Ingenieure sollen wir unsere Fachkenntnisse für sie einsetzen.“ <br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 17 Jun 2016 13:40:00 +0200</pubDate>
                        <title>Internationale Auszeichnung für Design-Studiengänge der Hochschule Osnabrück</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2016/06/internationale-auszeichnung-fuer-design-studiengaenge-der-hochschule-osnabrueck/</link>
                        <description>DMY Internationales Design-Festival Berlin prämiert die Studiengänge „Media &amp; Interaction Design“ und „Industrial Design“ der Hochschule Osnabrück. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Rund 300 Designer aus 18 Ländern präsentierten auf dem diesjährigen DMY Internationalen Design-Festival Berlin ihre Arbeiten. Knapp 10.000 Gäste – Fachleute und Designfans aus aller Welt – nutzten die Gelegenheit, Exponate aus nahezu allen Gestaltungsdisziplinen zu besichtigen. Die gezeigte Bandbreite reichte vom Produkt- und Industriedesign über Mode- und Grafikgestaltung bis hin zu Kommunikations-, Medien- und Interaktionsdesign. <br><br>Mit dabei waren auch 18 Studierende aus dem 3. Semester der Studiengänge <a href="/studium/studienangebot/bachelor/media-interaction-design-ba/">„Media &amp; Interaction Design (MID)“</a> und <a href="/studium/studienangebot/bachelor/industrial-product-design-ba/">„Industrial Design“</a> der Hochschule Osnabrück. Die beiden Bachelorstudiengänge sind recht jung: fünf und sieben Jahre alt. Sie arbeiten eng miteinander zusammen – und auch mit anderen Disziplinen der Fakultät für Ingenieurwissenschaften und Informatik, an der sie angesiedelt sind. Starke Vernetzung mit der Designbranche und anderen Industriezweigen im In- und Ausland, praxisnahe Ausbildung und innovative Forschungsprojekte in modernen Laboren sind weitere gemeinsame Merkmale der Osnabrücker Design-Studiengänge. Die anwendungsorientierte und theoretisch fundierte Lehre mit zahlreichen praktischen Projekten kommt den Studierenden zugute: „Viele finden einen interessanten Arbeitsplatz schon vor dem Ende des Studiums“, so Hannes Nehls, Professor für Interaction Design.<br><br>Der neueste Beweis der hervorragenden Qualität der beiden Design-Studiengänge der Hochschule Osnabrück ist deren Auszeichnung mit dem sog. DMY Award in der Kategorie „Bildung“. Der Gewinner im Bereich „Aussteller“ wurde das tschechische Label „Master &amp; Master“; in der Kategorie „Neues Talent“ setzte sich die japanische Nachwuchsgestalterin Aya Kawabata durch. <br><br>Bei der Preisverleihung auf dem renommierten internationalen Design-Festival hatte die hochkarätige Jury viel Lob für die Hochschule Osnabrück übrig: Neben deren Exponaten würdigte sie die „innovative Ausstellungsarchitektur“, die von MID-Studierenden aus konventionellen Massenmöbeln gefertigt wurde. Lobend hervorgehoben wurden auch studentische Projekte rund um das Thema „Calm Technologies“ des Studiengangs MID. „Es handelt sich dabei um innovative Spielkonzepte, Visualisierungen von Informationen oder Geräte, die mit den Nutzern unaufdringlich kommunizieren“, erläutert Prof. Nehls. Ein Beispiel ist die intelligente Sonnenbrille „Maluvi“, die vor Sonnenbrand warnt. Das von den künftigen Interaktionsdesignern Linnea Helms, Joy Moorkamp und Tobias Düser entwickelte Produkt hat es „in sich“: Die Technik in der Brille berechnet anhand der Angaben, die der Nutzer zuvor über die dazugehörige App eingegeben hat, wie lange sich ihr Träger in der Sonne aufhalten darf. Sobald Sonnenbrand droht, leuchten die Gläser rot auf. <br><br>Gelobt wurden außerdem studentische Arbeiten, in denen die Möglichkeiten virtueller und physischer Prototypen mit klassischen Entwurfswerkzeugen kombiniert wurden. – Wie der vom angehenden Industriedesigner Daniel Schwalbe entwickelte Skooter, dessen Entwurf zunächst am Rechner entstand und dann in ständigem Wechselspiel zwischen digitalen und klassischen Werkzeugen perfektioniert wurde. Der gesamte Entwicklungsprozess einschließlich des einsatzbereiten Skooters war auf dem DMY-Festival zu bestaunen.<br><br>„Seit einigen Monaten setzen wir in unseren Laboren für Industrial Design und Interaction Design eine kombinierte Hard- und Software-Lösung ein, die eine komplette digitale Prozesskette für die Design- und Produktentwicklung darstellt“, berichten Prof. Marian Dziubiel und der wissenschaftliche Mitarbeiter Fabian Stärk vom Studiengang Industrial Design. Die rund 130.000 Euro teure Einrichtung sei ein Beleg für die zukunftsweisende Lehre und Forschung in den beiden Osnabrücker Design-Disziplinen. Die Kombination aus modernen Design- und Produktionsprogrammen mit zwölf leistungsfähigen 3-D-Druckern, Stereoskopie-Brillen und -Monitoren ermöglicht eine genaue Abbildung zeitgemäßer Arbeitsprozesse der Designentwicklung: vom ersten Entwurf bis zum fertigen Prototyp. „Mit dieser Prozesskette haben wir ein Alleinstellungsmerkmal in Deutschland. Davon profitieren neben unseren Kooperationspartnern in der Forschung vor allem auch die Studierenden“, sind sich die Osnabrücker Design-Wissenschaftler einig.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 08 Jun 2016 11:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Schnupperstudium an der Hochschule Osnabrück</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2016/06/schnupperstudium-an-der-hochschule-osnabrueck/</link>
                        <description>Schülerinnen und Schüler des Beruflichen Gymnasiums an der Brinkstraße in Osnabrück programmieren eine App und erkunden die Welt der Werkstoffe.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 08.06.2016) Im Labor für Materialdesign und Werkstoffzuverlässigkeit steht Rainer Peters, Mitarbeiter der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik, mit einer kleinen Gruppe von Schülern. Sie alle tragen Schutzmaske, Kittel, Schürze und Handschuhe. Der 18-Jährige Schüler Oliver Huynh sitzt in einer Arbeitskabine und schweißt zwei Metallstücke zu einem Winkel zusammen. Während eines einwöchigen Schnupperstudiums konnten 22 Schülerinnen und Schüler des Beruflichen Gymnasiums Technik einen ersten Einblick in die beiden Studiengänge Technische Informatik und Werkstofftechnik der Hochschule Osnabrück erlangen.<br><br>Neben Grundlagenvorlesungen zur Werkstoffmechanik, Programmierung und Mathematik standen auch ein Campus-Rundgang, eine Bibliotheksführung und der obligatorische Mensabesuch auf dem Programm. Die Gruppen verbrachten zudem viel Zeit in den Laboren und Werkstätten der Hochschule. Die Schüler, die sich mit Werkstofftechnik beschäftigten, konnten sich zum Beispiel in Schweißtechnik erproben und im Physiklabor die Zerlegung des Lichts mit Hilfe eines Prismenspektralapparates untersuchen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit dem Schwerpunkt Technische Informatik bekamen die Gelegenheit, selbst eine App zu programmieren und sie auf ihren Android-Smartphones mit nach Hause zu nehmen.<br><br>„Das Schnupperstudium hier an der Hochschule macht Spaß. Vor allem die Verbindung von Theorie und Praxis gefällt mir gut. Allerdings merkt man auch sehr schnell, dass die Hochschule eine andere Welt ist, als die Schule“, so Jorit Welzel. Dem Schüler ist schnell aufgefallen, dass an der Hochschule mehr Eigenständigkeit gefordert ist, besonders was das Lernen betrifft. <br><br>„Es ist erfreulich zu sehen, wie schnell sich die jungen Gäste an der Hochschule zurechtfinden und welche Projektergebnisse sie nach nur einer Woche präsentieren“, sagt Ulrike Heuer, Mitarbeiterin der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik und Organisatorin des Schnupperstudiums. Als selbstständig erarbeitete Projekte stellten die Schülerinnen und Schüler zum Abschluss unter anderem ihre selbst programmierte App sowie ihre Ergebnisse zur Untersuchungen der Lichtbrechung vor.<br><br>Peter Tietsch, Koordinator des Beruflichen Gymnasiums, schätzt das Angebot des Schnupperstudiums sehr: „Mit Blick auf die weitere Entwicklung der Schülerinnen und Schüler im Anschluss an den erfolgreichen Besuch der gymnasialen Oberstufe ist es aus Sicht der BBS Osnabrück-Brinkstraße sehr bedeutsam, dass sie möglichst frühzeitig vertiefte Einblicke in Studiengänge und das Hochschulleben gewinnen“, so Tietsch. <br><br>Neben der Mensa begeisterte die 17- und 18-Jährigen vor allem die Labore und Werkstätten der Hochschule Osnabrück. „Die Ausstattung der Hochschule in den Laboren ist beeindruckend. Unsere Schule ist nicht gerade schlecht ausgestattet, aber die Sachen hier erreichen nochmal einen ganz anderen Level“, fasst Oliver Huynh zusammen.<br><br><br><b>Weitere Informationen:</b><br>Ulrike Heuer<br>Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik<br>MINT-Nachwuchs<br>Tel.: 0541 969-7118<br>E-Mail: <a href="mailto:u.heuer@hs-osnabrueck.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">u.heuer@hs-osnabrueck.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 27 May 2016 11:45:42 +0200</pubDate>
                        <title>Bewerbungstraining der etwas anderen Art</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2016/05/bewerbungstraining-der-etwas-anderen-art/</link>
                        <description>Rund 50 Studierende der Hochschule Osnabrück tauschen sich bei der „Langen Nacht der Bewerbung“ mit Personalreferentinnen und -referenten aus der Region über ihre Unterlagen aus </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Fast jeder kennt diese Situation: Eine Bewerbung steht vor der Tür und damit ergeben sich viele Fragen. Was schreibe ich in das Motivationsschreiben? Wie gestalte ich das Deckblatt? Und welche Informationen gehören in meinen Lebenslauf? Um den Studierenden diese Fragen praxisnah zu beantworten, organisierte das Career Center der Hochschule Osnabrück erstmals ein Bewerbungstraining der etwas anderen Art. Bei der „Langen Nacht der Bewerbung“ bearbeiteten rund 50 Studierende zahlreicher Studiengänge der Hochschule in Gruppen ihre Bewerbungsunterlagen mit Personalreferentinnen und -referenten namhafter Unternehmen.<br><br>Nach einer Begrüßung durch Frank Mayer, Leiter des Career Centers, wurden erste Fragen während einer Podiumsdiskussion geklärt. Die Personaler berichteten, wie das Auswahlverfahren innerhalb eines Unternehmens in der Regel abläuft. Im Anschluss nahmen die Studierenden in Vierer- bis Sechser-Gruppen mit den ihnen zugeteilten Personalreferenten ihre Bewerbungsunterlagen unter die Lupe.<br><br>Die Vertreterinnen und Vertreter der elf beteiligten Unternehmen hatten oft ähnliche Beweggründe, sich an der Veranstaltung zu beteiligen. „Ich kann die Situation der Studierenden gut nachvollziehen, denn vor ein paar Jahren befand ich mich selbst am Anfang meines Berufslebens und musste mich der Frage stellen ‚Wie bewerbe ich mich richtig?‘“, sagte Jana Wilke, Personalreferentin der Piepenbrock Unternehmensgruppe. Aus ihrer Sicht sei es wichtig, angehende Absolventinnen und Absolventen von Beginn an zu unterstützen und im Bewerbungsverfahren Hilfestellung zu leisten.<br><br>Mit dieser Einstellung ging auch die LMIS AG, die durch den Diplom-Betriebswirt Ingo Lücker vertreten wurde, an den Abend heran. „Wir wollen die Studierenden fördern, so gut wir können. Die LMIS AG kooperiert schon seit vielen Jahren mit der Hochschule Osnabrück, zum Beispiel im Rahmen des Deutschlandstipendiums oder bei der Durchführung von Gastvorträgen aus der Praxis. Da war es für uns klar, dass wir auch an diesem Veranstaltungsformat teilnehmen“, so Lücker, der unter anderem das Personalmanagement und das Recruiting verantwortet. „Das persönliche Arbeiten mit den Studierenden macht Spaß und ist sehr zielführend“, lobte er.<br><br>Auch die Studierenden empfanden die Arbeitsatmosphäre als angenehm und zeigten sich zufrieden mit den Ergebnissen. „Ich finde, unser Personaler hat so interessante und hilfreiche Sachen berichtet, dass ich am liebsten auch mit allen anderen Unternehmensvertretern gesprochen hätte. Sie stammen ja alle aus unterschiedlichen Bereichen und können uns deshalb unterschiedliche Informationen mitgeben“, berichtete Teilnehmer Roman Höweler. Vor allem das gemeinsame Besprechen aller Bewerbungen in den Gruppen und die geschilderten unterschiedlichen Lebenserfahrungen hätten allen Gruppenmitgliedern weitergeholfen. Das Feedback, das der Personaler zu den anderen Bewerbungen gegeben habe, könne man oft auch für sich selbst nutzen. <br><br>Die Idee des neuen Veranstaltungsformates brachte Stefanie Fischer, Mitarbeiterin des Career Centers und Organisatorin der „Langen Nacht der Bewerbung“, von einem Netzwerktreffen der Career Center norddeutscher Hochschulen mit. An der Hochschule Osnabrück endete der Abend ebenfalls als „voller Erfolg“, bilanzierte Fischer zum Abschluss. Dies sei auch den Kooperationspartnern, der Wirtschaftsförderung Osnabrück GmbH (WFO), der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Osnabrücker Land mbH (WIGOS) sowie der Bundesagentur für Arbeit, zu verdanken. „Ich glaube, die Studierenden haben gefunden, was sie in zahlreichen Berufsberatungen immer wieder suchen: Antworten auf ihre Fragen.“<br><br><br><b>Weitere Informationen:</b><br>Stefanie Fischer / Dr. Karl Niemann<br>Career Center der Hochschule Osnabrück<br>Telefon: 0541 969-3129<br>E-Mail: k.niemann@hs-osnabrueck.de <br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 11 May 2016 15:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Eiscreme und vegane Waffeln für die Mensa am Westerberg?</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2016/05/eiscreme-und-vegane-waffeln-fuer-die-mensa-am-westerberg/</link>
                        <description>Studierende der Hochschule Osnabrück bieten neu entwickelte Eissorten sowie vegane Eiswaffeln zur Verkostung in der Mensa am Westerberg an. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 11.05.2016)Wie schmecken vegane Waffeln und können diese optisch mit dem industriellen Produkt mithalten? Diese und andere Fragen stellten Studierende des Projekts „Food Production“ bei der Verkostung in der Mensa am Westerberg. Gunda Marl und Sonja Lehmann, Lebensmittelproduktion-Studentinnen an der Hochschule Osnabrück, haben gemeinsam mit Nathalie Buermann aus Schottland in den vergangenen Wochen die veganen Waffelrezepte entwickelt. Entstanden sind eine Variante mit Kartoffelstärke sowie eine mit Chia Samen, die bei der Verkostung zusammen mit der aktuellen Mensa-Waffel angeboten wurden. „Die Schwierigkeit bestand darin, den Geschmack und Bräunungseffekt hinzubekommen, der den normalen Waffeln ähnelt. Wir mussten Butter und Eier ersetzen, die bei den regulären Produkten einen großen Einfluss auf das Endprodukt haben“, berichtet Marl. <br><br>Nathalie Buermann studiert an der Abertay University, einer Partnerhochschule der Hochschule Osnabrück, Food Consumer Science und erzählt begeistert über ihr Auslandspraktikum: „Das Arbeiten in den kleinen Teams macht mir sehr viel Spaß und die Ausstattung in den Laboren der Hochschule ist ausgezeichnet, sodass ich viel über das Thema Produktentwicklung lerne. Ich freue mich, wie viele Testpersonen schon bei uns am Stand waren und natürlich hoffe ich, dass unsere selbstentwickelten Produkte bald dauerhaft in der Mensa angeboten werden.“<br><br>Bei der Eisverkostung konnten die Probanden ihren Favoriten aus vier verschiedenen Kreationen wählen. Barbara Schänzer aus Osnabrück, Linsay MacDonald aus Schottland und Cintia Altmann aus Brasilien haben die Sorten Apfel-Zimt, Banane-Schokochip, Vanille-Kirsch und Berry-Mix kreiert. „Die Eisproduktion ist ein großes Thema und bei Weitem nicht so einfach, wie es aussieht. Es war nicht leicht ein gutes Grundrezept zu finden, bei dem Konsistenz, Cremigkeit und Geschmack stimmen. Aber wir haben zwei Grundrezepte entwickelt, mit denen wir zufrieden sind“, sagt Schänzer, Studentin des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen Lebensmittelproduktion. <br><br>Die neu eröffnete Eisdiele „Caramella“ am Westerberg bietet bisher ausschließlich industrielle Produkte zum Verkauf an. Die selbst entwickelten Eissorten der Studierenden könnten zukünftig das industrielle Eis ergänzen, beispielweise in Form eines „Eis des Monats“. Die veganen Waffeln könnten die zugekauften Produkte hingegen ersetzen. <br><br>Die Verkostung der Prototypen in der Mensa am Westerberg diente in erste Linie dazu, die Präferenzen der Studierenden herauszufinden. „Wir hoffen natürlich darauf mit diesen Produkten in die Serienproduktion gehen zu können, sodass auch alle kommenden Studierenden in den Genuss des Eises und der Waffeln kommen. Doch vorher müssen noch wesentliche Aspekte geklärt werden“, betont Annelen Trost, Leiterin Hochschulgastronomie des Studentenwerks und Initiatorin des Projekts. Neben der Rezeptentwicklung spielen die Kosten- und Marktanalyse sowie Lagerungs- und Produktionsmöglichkeiten eine wesentliche Rolle bei der Realisierung des Vorhabens. Unter der Leitung von Prof. Dr. Ludger Figura und Laboringenieurin Jessica Wiertz sollen die Studentinnen auch diese Schritte in den nächsten Wochen analysieren.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Weitere Informationen:</b><br>Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur<br>Jessica Wiertz<br>Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Labor für Lebensmittelphysik und -technik<br>Tel.: 0541 969-5270<br>E-Mail: <a href="mailto:j.wiertz@hs-osnabrueck.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">j.wiertz@hs-osnabrueck.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 11 May 2016 10:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Deutschlandstipendium 2016/2017: Bis zum 24.05.2016 bewerben</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2016/05/deutschlandstipendium-20162017-bis-zum-24052016-bewerben/</link>
                        <description>Bewerberstart für das Deutschlandstipendium 2016/2017</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 11.05.2016) Die Hochschule Osnabrück schreibt zum Wintersemester 2016/2017 erneut Deutschlandstipendien aus. Es ist in diesem Jahr wieder gelungen, zahlreiche neue Unternehmen, Stiftungen und Organisationen als Förderer zu gewinnen. Bemerkenswert ist ebenfalls, dass sehr viele der bisherigen Stifter bereits seit einigen Jahren dieses Stipendienprogramm unterstützen. So können erneut über 150 Deutschlandstipendien an begabte und engagierte Studierende aller Fachrichtungen der Hochschule verliehen werden.<br><br>Das Deutschlandstipendium ist ein vom Bund und privaten Geldgebern finanziertes Stipendium, das jeweils für ein Jahr bewilligt wird. Ein Deutschlandstipendium beträgt 3.600 Euro/Jahr und bietet daneben die Möglichkeit, frühzeitig mit potentiellen Arbeitgebern in Kontakt zu treten und ein eigenes wertvolles Netzwerk aufzubauen.<br><br>Gefördert werden können Bachelorstudierende und StudienbewerberInnen, die am 01.09.2016 in einem grundständigen Studiengang an der Hochschule Osnabrück immatrikuliert sind sowie Masterstudierende, die zu Beginn des Bewilligungszeitraumes in einem konsekutiven Masterstudiengang an der Hochschule Osnabrück immatrikuliert sind und die die Regelstudienzeit des Studienganges nicht überschritten haben. Ausgenommen sind Studierende dualer, berufsbegleitender bzw. berufsintegrierter Studiengänge sowie Studierende in Weiterbildungsstudiengängen.<br><br>Die Bewerbungsfrist endet am 24.05.2016. Alle Informationen (u.a. Ausschreibung, Richtlinie, Bewerbungsformular, Musterbewerbungen, AnsprechpartnerInnen) unter:<br><br><a href="http://www.hs-osnabrueck.de/deutschlandstipendium" target="_blank">www.hs-osnabrueck.de/deutschlandstipendium </a><br><br><b>Kontakt:</b><br><br>Dr. Marion Titgemeyer<br>Leiterin Hochschulförderung<br>Postfach 1940<br>49009 Osnabrück<br><br><b>Für Rückfragen:</b><br>E-Mail: <a href="mailto:deutschlandstipendien@hs-osnabrueck.de" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">deutschlandstipendien@hs-osnabrueck.de</a><br>Telefon: 0541 969 – 3202</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 03 May 2016 15:03:00 +0200</pubDate>
                        <title>Absolventinnen und Absolventen der Hochschule Osnabrück sind sehr zufrieden mit ihrem Studium </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2016/05/absolventinnen-und-absolventen-der-hochschule-osnabrueck-sind-sehr-zufrieden-mit-ihrem-studium/</link>
                        <description>Absolventenbefragung zeigt, dass 80 Prozent der ehemaligen Studierenden ihren Studiengang wieder wählen würden</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 28.04.2016) Ein Ergebnis, das sich sehen lassen kann: 80 Prozent der Absolventinnen und Absolventen der Hochschule Osnabrück gaben in einer aktuellen Befragung an, dass sie sehr zufrieden mit dem Verlauf ihres Studiums sind. Vier von fünf ehemaligen Studierenden würden sich bei einer erneuten Studienwahl wieder für ihren Studiengang entscheiden. Befragt wurden die Absolventinnen und Absolventen des Abschlussjahrgangs 2012/2013. Rund 1.100 ehemalige Studierende der Hochschule Osnabrück haben sich beteiligt. „Das entspricht einer Rücklaufquote von fast 50 Prozent, womit wir sehr zufrieden sein können“, sagt Prof. Dr. Alexander Schmehmann, Vizepräsident für Studium und Lehre. „Dass die Ergebnisse dann auch sehr gut ausgefallen sind, ist natürlich umso erfreulicher.“ <br><br>Als besonders positiv bewerteten die Alumni die Kontaktmöglichkeiten zu Lehrenden und anderen Studierenden in Osnabrück und Lingen sowie die fachliche Qualität der Lehre an beiden Standorten. Diese zeichnet sich nicht nur durch die guten Zugangsmöglichkeiten zu den Lehrveranstaltungen aus, sondern vor allem durch den intensiven Praxisbezug, die Aktualität der Lehrinhalte und die Vermittlung von Fachkompetenzen. Auch die kompetente Beratung und Betreuung durch Lehrende der Hochschule Osnabrück wurde von den Absolventinnen und Absolventen als gut bewertet. Außerdem lobten sie den Zugang zu EDV-Diensten sowie die Angebote der Bibliotheken.<br><br>Die Studie zeigt auch, dass nicht nur die Studierenden selbst, sondern auch die Wirtschaftsregion Osnabrück/Lingen von der guten fachlichen Ausbildung profitiert. So blieb etwa jeder Zweite nach Studienabschluss am Hochschulstandort oder in der unmittelbaren Region. <br><br>„Die Ergebnisse sind für uns ein genauso wichtiges Feedback zur Verbesserung von Studium und Lehre, wie unseren kontinuierlichen Befragungen der immatrikulierten Studierenden“, erläutert Schmehmann und fährt fort: „Erste Optimierungsmaßnahmen konnten wir bereits umsetzen.“ Beispielsweise sahen die Befragten Ausbaupotential beim Erwerb von Kompetenzen zum wissenschaftlichen Arbeiten sowie beim Erwerb von Präsentationskompetenzen. Das hochschuleigene LearningCenter hat nun das Angebot von Kursen und Schulungen ausgebaut, die sich darauf spezialisieren. Diese können die Studierenden nach individuellem Bedarf frei wählen.<br>&nbsp;<br>Durchgeführt wurde die Absolventenstudie der Hochschule Osnabrück in Kooperation mit dem Internationalen Zentrum für Hochschulforschung (INCHER) der Universität Kassel, das jährlich etwa 70.000 ehemalige Hochschulstudierende in ganz Deutschland befragt. Bereits 2009/2010 hatte sich die Hochschule an der Befragung beteiligt. <br><br><b>Weitere Informationen:</b><br>Christine Bräuer<br>Qualitätsmanagement Studium und Lehre<br>Tel.: 0541 969-3799<br>E-Mail:<a href="mailto:c.braeuer@hs-osnabrueck.de" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail"> c.braeuer@hs-osnabrueck.de </a><br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 02 May 2016 14:47:00 +0200</pubDate>
                        <title>Film ab! – Karriere-Clip Award 2016 für Studierende der Hochschule Osnabrück </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2016/05/film-ab-karriere-clip-award-2016-fuer-studierende-der-hochschule-osnabrueck/</link>
                        <description>Wettbewerb zeichnet zum dritten Mal die besten Videos über Karrierewege in Osnabrück aus</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 2. Mai 2016) Ein Sieg im Doppelpack: Sowohl der 1. als auch der 2. Platz des Karriere-Clip Awards gehen in diesem Jahr an Studierende der Hochschule Osnabrück. Unter dem Motto „In Osnabrück kann ich Karriere machen“ wurden bereits zum dritten Mal Kurzfilme über Karrierewege in Osnabrück ausgezeichnet. Der Wettbewerb ist eine Initiative des Vereins für Wirtschaftsförderung e.V. in Osnabrück, der WFO Wirtschaftsförderung Osnabrück, der Hochschule Osnabrück, Osnabrücker Wissen sowie der Filmpassage Osnabrück. Diese stellte für die Preisverleihung wieder einen großen Kinosaal zur Verfügung.<br><br>„Es finden sich immer mehr begeisterte Filmemacher, die daraufhin fiebern, dass ihr Clip der Beste wird“, freut sich Anja Thies, Geschäftsführerin der Filmpassage Osnabrück und Jury-Mitglied des Karriere-Clip Awards. Neben Thies gehören Hans-Christoph Gallenkamp, Vorstandsvorsitzender des Vereins für Wirtschaftsförderung e.V., Alexander Winkler von der WFO Wirtschaftsförderung Osnabrück sowie Prof. Dr. Karsten Morisse von der Hochschule Osnabrück zur Jury. Die Vier lobten die engagierten Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Das Urteil der Jury: „Alle Sieger-Clips machen deutlich, dass Osnabrück eine faszinierende und interessante Stadt ist, die an Branchen und Segmenten viel zu bieten hat.“ Morisse ergänzt: „Die Siegerteams bedienten sich unterschiedlichster Perspektiven, um das Thema filmisch darzustellen und haben uns auch qualitativ sehr überzeugt.“<br><br>In diesem Jahr belegten Studierende des Studiengangs Medieninformatik der Hochschule Osnabrück gleich die ersten beiden Plätze. Die Gewinner des diesjährigen Karriere-Clip Awards zeigten den Karriereweg „vom Tellerwäscher zum Millionär“. Die Jury ist sich einig: Der Clip habe alles, was ein erster Platz braucht&nbsp; - den lokalen Anteil von Osnabrück und die Karriere im Mittelpunkt. Als Gewinner freuten sich Christoph Freimuth, Ruben Sabelus, Timo Wasiela, Daniel Pieper und Wiebke Kovermann über ein Preisgeld in Höhe von 1500 Euro. Zudem wird ihr Clip in den nächsten zwei Wochen im Werbeblock der Filmpassage Osnabrück zu sehen sein.<br><br>Die angehenden Medieninformatiker Dennis Lammers, Phil Aubke, Henri Hesse und Kathrin Cihar wurden für ihren Kurzfilm mit dem zweiten Platz und einem Scheck in Höhe von 1000 Euro ausgezeichnet. Der dritte Platz ging in diesem Jahr an Auszubildende von Dentaltechnik Sinnot. <br><br><b>Weitere Informationen:</b><br>Prof. Dr. Karsten Morisse<br>Professor für Medieninformatik<br>Tel: 0541 969-3615<br>E-Mail-Adresse: <a href="mailto:K.Morisse@hs-osnabrueck.de" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">K.Morisse@hs-osnabrueck.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 28 Apr 2016 09:36:00 +0200</pubDate>
                        <title>Girls‘ Day und Boys‘ Day 2016: Jungen in der Pflege und Mädchen in der Technik </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2016/04/girls-day-und-boys-day-2016-jungen-in-der-pflege-und-maedchen-in-der-technik/</link>
                        <description>Über 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim Mädchen- und Jungen-Zukunftstag an der Hochschule Osnabrück</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 3. Mai 2016) Der seit mehreren Jahren stattfindende Girls‘ und Boys‘ Day&nbsp; für Schülerinnen und Schüler von der fünften bis zur neunten Klasse hat auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Kinder an die Standorte der Osnabrücker Hochschule gelockt. An den Osnabrücker Fakultäten hatten die 104 Jungen und Mädchen die Wahl zwischen acht Workshops. Auf dem Campus Lingen konnte aus sieben Workshops gewählt werden.<br><br>An der Hochschule Osnabrück werden die Workshops nach Geschlechtern getrennt angeboten. Den Mädchen sollen so Berufsfelder näher gebracht werden, in denen der Frauenanteil gering ist und die Jungen erhalten Einblicke in Berufe, in denen der Männeranteil weniger ist. „Wir wollen Mädchen und Jungen mehr Möglichkeiten und Chancen bei der Berufswahl aufzeigen, damit sie sich nicht an einengenden Geschlechterrollenbildern orientieren“, erklärt Bettina Charlotte Belker, Zentrale Gleichstellungsbeauftragte der Hochschule Osnabrück. Anja Schulz, Koordinatorin der Veranstaltung und Referentin der Gleichstellungsbeauftragten ergänzt:&nbsp; „Wir freuen uns sehr über die kreativen Workshopideen der Kolleginnen und Kollegen, die diesen Tag mit ihrem Engagement überhaupt erst möglich machen“.<br><br>Für die Schüler wurde an diesem Tag zum Beispiel der Workshop „Menschen pflegen, weißt du wie es geht?“ angeboten und ihnen das Berufsfeld der Pflege und die Studienmöglichkeiten näher gebracht. Die Schülerinnen hatten die Möglichkeit technische und naturwissenschaftliche Studiengänge kennenzulernen. Im Workshop „Der magische Würfel“ löteten die Schülerinnen einen elektrischen Würfel, den sie mit nach Hause nehmen und für ihr Brettspiel verwenden können. Der Würfel ist mit einem Sensor ausgestattet und würfelt, sobald mit der Hand darüber gegangen wird. Bevor die Mädchen allerdings löten durften, bekamen sie allgemeine Informationen über Leuchtdioden und den Stromkreis von den Workshop-Leitern Prof. Dr. Winfried Gehrke und Rainer Höckmann. „Unser Ziel ist es, den Mädchen die Bereiche Elektrotechnik und Informatik erlebbar zu machen. Gerade in diesen Studienbereichen ist der Frauenanteil noch sehr gering und auch die Betriebe dieser Branche könnten von einem höheren Frauenanteil enorm profitieren“, berichtet Gehrke. <br><br>Ein weiterer Workshop für Mädchen hieß „Chemie mit Spannung, Spaß und Überraschungen“ und brachte den Schülerinnen die Welt der Chemie näher. „Es ist spannend, Sachen einfach zusammen zu mischen und zu sehen, was damit passiert“, freut sich die 14-jährige Diana. Den Mädchen wurde unter anderem gezeigt, wie ein Geldschein brennen kann, ohne dass er verbrennt. Bei der Herstellung einer Creme für die Hände durften die Schülerinnen anschließend auch selbst aktiv werden. <br><br>Koordiniert wurde der Mädchen- und Jungen-Zukunftstag vom Gleichstellungsbüro der Hochschule Osnabrück. Durch die Mitwirkung zahlreicher Hochschulangehöriger konnte den Schülerinnen und Schülern ein weit gefächertes Programm an Workshops angeboten werden.<br><br><b>Weitere Informationen:</b><br>Anja Schulz<br>Referentin der Gleichstellungsbeauftragten<br>Albrechtstr. 30 AF0105<br>Tel.: 0541 969-7023<br>E-Mail: <a href="mailto:a.schulz@hs-osnabrueck.de" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">a.schulz@hs-osnabrueck.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 26 Apr 2016 15:52:00 +0200</pubDate>
                        <title>„Wachsen oder weichen – wo geht die Reise hin?“</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2016/04/wachsen-oder-weichen-wo-geht-die-reise-hin/</link>
                        <description>Unter diesem Motto stand die 11. Agrar-Karrieremesse „Treffpunkt Zukunft“ an der Hochschule Osnabrück
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 26.04.2016) Auf der Karrieremesse „Treffpunkt Zukunft“ hatten Studierende der Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur die Möglichkeit mit potenziellen Praktikums- und Arbeitgebern in Kontakt zu treten. Insgesamt waren 31 Unternehmen und Verbände aus dem landwirtschaftlichen Bereich auf dem Campus in Haste vertreten und informierten die zahlreichen Besucherinnen und Besucher im direkten Gespräch über ihr Unternehmen, Einstiegs- und Kontaktmöglichkeiten. &nbsp;
</p>
<p>Den Auftakt der Veranstaltung bot Gastreferent Bernhard Forstner vom Johann Heinrich von Thünen-Institut für Betriebswirtschaft. Unter der Überschrift „Wachsen oder Weichen – wo geht die Reise hin?“ gab er einen Einblick in die derzeitige Situation der Landwirtschaft. Die Liberalisierung der Märkte, neue Technologien und die Urbanisierung der Gesellschaft sorgen für einen Strukturwandel des Agrarsektors, der für viele Betriebe mit erheblichen Anpassungsschwierigkeiten verbunden ist. „Es gibt jedoch mehr Entwicklungsmöglichkeiten als nur ‘wachsen oder weichen‘. Zu nennen sind hier Kooperation, Diversifizierung und Einkommenskombination‘. Die Landwirtschaft wird zunehmend professioneller und spezifischer, wodurch stetig neue Berufsfelder entstehen“, erklärt Forstner, „davon könnten auch die Absolventinnen und Absolventen der Hochschule profitieren.“
</p>
<p>Dazu konnten sich die Studierenden an den 31 Messeständen informieren und Kontakte knüpfen. In diesem Jahr waren elf Firmen zum ersten Mal dabei. „Vor elf Jahren haben wir die erste Messe mit sechs oder sieben Firmen veranstaltet. Da ist es beeindruckend zu sehen, wie groß und professionell diese Veranstaltung mittlerweile geworden ist“, freut sich Prof. Dr. Heiner Westendarp von der Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur.
</p>
<p>Westendarp unterstützte gemeinsam mit Dörte Wenke vom Career Center der Hochschule Osnabrück das studentische Organisationsteam bei der Planung und Umsetzung der Messe. „Neben den ganzen neuen Kontakten zu Firmen, die man bekommt, war es eine sehr tolle und interessante Erfahrung. Ich habe viel gelernt, weiß jetzt wie solche Veranstaltungen organisiert werden und wie ich auf Firmen zugehen kann. Davon werde ich einiges mitnehmen“, sagt Mathis Meyer. Er und Felix Schulte sind die beiden Neuen im Organisationsteam. Zum Team gehören außerdem Anneke Kreißig, Maria-Christin Twehues und Anna Voß. „Unsere Studierenden haben klasse gearbeitet und viel auf die Beine gestellt. Alles war sehr professionell“, berichtet Dörte Wenke vom Career Center.&nbsp;
</p>
<p>Damit die Messe für möglichst viele Studentinnen und Studenten interessant ist, wird auch auf Wünsche und Anregungen eingegangen. „Im letzten Jahr bekamen wir die Rückmeldung, dass Vertreter der Geflügelbranche interessant wären. Diesem Wunsch konnten wir bei der diesjährigen Messe erfüllen“, sagt Organisatorin Anna Voß. „Sich selbstständig zu machen ist für viele Kommilitonen durchaus eine Option, weshalb auch erstmalig ein Startup-Unternehmen dabei ist“, ergänzt Felix Schulte.&nbsp;
</p>
<p>„Die Kontakte, die unsere Studierenden hier knüpfen können, sind sehr wertvoll. Mittlerweile kommt es sogar vor, dass sie bereits ein Jahr vor ihrem Abschluss einen Arbeitsvertrag in der Tasche haben“, betont Prof. Dr. Westendarp.&nbsp;
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Weitere Informationen:</b>
</p>
<p>Dörte Wenke<br>Career Center der Hochschule Osnabrück am Campus Haste<br>Tel.: 0541 969-5347<br>E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:d.wenke@hs-osnabrueck.de">d.wenke@hs-osnabrueck.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 14 Apr 2016 09:36:00 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Osnabrück öffnet Bewerbungsportal für das Wintersemester 2016/17</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2016/04/hochschule-osnabrueck-oeffnet-bewerbungsportal-fuer-das-wintersemester-201617/</link>
                        <description>Rund 90 Bachelor- und Master-Studiengänge stehen zur Wahl, darunter auch der neue berufsbegleitende Studiengang „Ingenieurwesen – Maschinenbau (INGflex)“.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 14. April 2016) Das <a href="/studium/rund-ums-studium/bewerbung/">Online-Bewerbungsportal der Hochschule Osnabrück</a> ist ab dem 15. April geöffnet. Studieninteressierte können sich bis zum 15. Juli für das Wintersemester 2016/17 bewerben. Rund 3.400 Studienplätze werden im Herbst an den Hochschulstandorten in Osnabrück und Lingen vergeben. Zur Wahl stehen etwa 90 Bachelor- und Master-Studiengänge aus verschiedensten Bereichen, wie zum Beispiel Agrar-, Gesundheits-, Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften, aber auch Musik, Medien und Design. In diesem Semester wird erstmalig der <a href="http://www.hs-osnabrueck.de/ingflex" target="_blank">berufsbegleitende Studiengang „Ingenieurwesen – Maschinenbau (INGflex)“</a> mit den drei Studienrichtungen „Allgemeiner Maschinenbau“, „Fahrzeugtechnik“ und „Ingenieurpädagogik“ angeboten. Lehrveranstaltungen an Freitagnachmittagen und samstags ganztägig ermöglichen es Interessierten, neben dem Beruf den Abschluss Bachelor of Engineering zu erlangen.<br> <br> Einen <a href="/studium/studienangebot/studiengaenge-a-z/">Überblick über alle Studiengänge</a>, die zum Wintersemester 2016/17 Studierende aufnehmen, gibt es online unter der Rubrik "Studium". Der <a href="/studium/studienangebot/was-soll-ich-studieren/">Studiengangsnavigator</a> hilft bei der Wahl des passenden Studiums. Außerdem erhalten Interessierte online Informationen zu den jeweiligen Zulassungsvoraussetzungen und gegebenenfalls abweichenden Bewerbungsfristen der Studiengänge.<br> Fragen zu den Voraussetzungen für eine Bewerbung und zum Bewerbungsverfahren beantwortet das Studierendensekretariat der Hochschule Osnabrück unter Tel: 0541 969 - 7080 oder per Mail unter <a href="mailto:studieninfo@hs-osnabrueck.de" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">studieninfo@hs-osnabrueck.de</a>. Studieninteressierte können sich zudem bei der <a href="https://www.zsb-os.de" target="_blank" rel="noreferrer">Zentralen Studienberatung (ZSB)</a> persönlich beraten lassen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 12 Apr 2016 09:36:00 +0200</pubDate>
                        <title>12. Charity-Lauf und Walk an der Hochschule Osnabrück</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2016/04/12-charity-lauf-und-walk-an-der-hochschule-osnabrueck/</link>
                        <description>Am 26. April fällt der Startschuss zum 12. Charity-Lauf und Walk. Wer sich sozial engagieren und für den guten Zweck laufen möchte, kann sich ab sofort seine Startnummer sichern.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 12.04.2016) Am 26. April 2016 startet um 18.30 Uhr der 12. Charity-Lauf und Walk der Wohnungslosenhilfe. Als fester Bestandteil des Terrassenfestes ist der Lauf nicht nur für Studierende und Mitarbeitende der Hochschule Osnabrück, sondern für jedermann, der sich sozial engagieren und sportlich betätigen möchte. Start- und Zielpunkt des Laufs ist vor dem AF-Gebäude am Campus Westerberg. Die Strecke führt durch das Heger Holz und am Rubbenbruchsee entlang. Dabei können die teilnehmenden Läuferinnen und Läufer zwischen einer Distanz von 4, 7 oder 14 Kilometern wählen, für Walkerinnen und Walker steht eine Strecke von 4 oder 7 Kilometern zur Wahl. <br><br>Die Anmeldung und der Startnummernverkauf beginnt bereits vorab in Uli´s Läufershop (RENO) oder am Veranstaltungstag ab 17 Uhr im Start- und Zielbereich vor dem AF-Gebäude der Hochschule Osnabrück, Albrechtstraße 30. <br><br>Mit dem Startgeld, das jeder Teilnehmende zu entrichten hat (10 €, ermäßigt 5 €, Kinder unter 12 Jahren frei), wird der Förderkreis Wohnungslosenhilfe der Sozialen Dienste SKM unterstützt. „Wir hoffen auch in diesem Jahr auf jede Menge Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die das Projekt unterstützen und mit Spaß am Sport dabei sind“, freut sich Veranstalterin Heidrun Martinez von den Sozialen Diensten SKM. Veranstalter sind neben den Sozialen Diensten SKM, auch OTB Leichtathletik und Uli´s Läufershop. <br><br>Gesponsert wird die Veranstaltung von der Hochschule Osnabrück, MBN, Steinbacher Druck Medien Service, der Sparkasse Osnabrück, dem SB Zentralmarkt, dem PBR Planungsbüro Rohling, der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands und dem Telekommunikationsausrüster Bunsiek und Partner. </p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 22 Mar 2016 08:29:00 +0100</pubDate>
                        <title>Erster „FIRST HAND Markt“ an der Hochschule Osnabrück</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2016/03/erster-first-hand-markt-an-der-hochschule-osnabrueck/</link>
                        <description>Ein Tag unter dem Motto: „Tauschen statt kaufen und wegschmeißen“</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Jeder kennt es: Man bekommt Dinge geschenkt, die man nie benutzt oder kauft sich etwas, was in diesem Moment lebenswichtig erscheint, aber am Ende doch nur in einer Schublade verschwindet. In diesem Verhalten ertappte sich auch Natalia Spetter, Wirtschaftspsychologiestudentin an der Hochschule Osnabrück. Natalia beschäftigt sich gerne in ihrer Freizeit mit dem Thema Nachhaltigkeit und auch in ihrem Alltag hat ein nachhaltiger Lebensstil eine große Bedeutung. Als sie von dem Projektfonds Nachhaltigkeit an der Hochschule hörte, sah sie dort die Chance ein neues nachhaltiges Projekt in Osnabrück zu etablieren.&nbsp; 
</p>
<p>Sie suchte sich zwei Mitstreiterinnen Luca Grützmacher, eine direkte Kommilitonin und Fenna Kleiner, BWLstudentin, die mit ihr zusammen das Projekt First Hand Markt in Angriff nehmen sollten. Doch als Erstes musste die Gruppe ein Konzept verfassen, das die entsprechende Idee in Kürze ausreichend beschreiben und sich als förderungswürdig erweisen konnte. Anschließend wurde das Konzept zur Bewerbung für den „Projektfonds Nachhaltigkeit“ eingereicht. Immerhin bestand der Förderfonds aus 1500 €.
</p>
<p>Zuhause in Hannover hatte Natalia bereits an einem Tauschmarkt teilgenommen und war von der Idee sofort überzeugt. Auf dem sogenannten „FIRST HAND MARKT“ wurden neuwertige und selbstgemachte Dinge getauscht, die der ursprüngliche Besitzer nicht mehr benötigte und für die jemand anderes eine Verwendung fand. Für jeden mitgebrachten Gegenstand wurde eine Tauschmarke ausgegeben, die die Teilnehmer/innen gegen einen anderen Gegenstand eintauschen konnte. Sie war begeistert von diesem bargeldlosen Konzept und konnte sich sehr gut vorstellen mit der Unterstützung des Fonds für nachhaltige Projekte auch in Osnabrück einen FIRST HAND Markt zu veranstalten.
</p>
<p>Das übergeordnete Ziel des Tauschmarktes ist die Teilnehmer zum Nachdenken über den eigenen Konsum anzuregen und zu einem nachhaltigen und überlegten Konsum zu animieren. &nbsp;Des Weiteren sollen Möglichkeiten für einen nachhaltigen Umgang mit Konsumgütern aufgezeigt und noch nicht Tauschaktive bzw. Secondhandinteressierte mobilisiert werden. Das Motto: „Tauschen statt kaufen“ steht dabei ganz im Sinne der Nachhaltigkeit. 
</p>
<p>Wenig später bekam das 3er-Team die Zusage für den Tauschmarkt und konnte mit der Planung beginnen. Zunächst mussten sie sich &nbsp;grundlegende Gedanken zum Ablauf und zum Veranstaltungsort und -zeitpunkt machen. Was musste alles beachtet werden? Was wurde benötigt? Wer waren die Ansprechpartner? Die To-Dos mit dem entsprechenden Zeitplan und Verantwortlichen wurden erstellt und immer wieder nach jedem gemeinsamen Treffen aktualisiert. Dabei stand ihnen von der Hochschule Marek Löhr unterstützend zur Seite. Während den gemeinsamen Treffen wurden weitere Ideen entwickelt. Hier z. B. wurden genutzte Jutebeutel gesammelt und mit dem Motto „Think first before you buy“ bedruckt. Auf dem Tauschmarkt konnten diese zusätzlich als Gegenstand eingetauscht werden.
</p>
<p>Um die Veranstaltung für die Tauschenden attraktiver zu gestalten, wurde die Tierrechtsinitiative Osnabrück mit ins Boot geholt. Diese verkauften vegane Waffeln, Kuchen sowie Kaffee in der Caprivi Lounge, was zur Freude aller sehr gut angenommen wurde. 
</p>
<p>Mehrere Studenten der Hochschule Osnabrück halfen beim Verteilen von Flyern und unterstützen die drei Studentinnen am Veranstaltungstag. Die ersten Besucher kamen 30 Minuten vor dem offiziellen Beginn im CG-Gebäude im Caprivi-Campus der Hochschule an. Die Spannung war groß, da keine der Organisatorinnen absehen konnte, wie viele Personen an dem Tauscherlebnis teilnehmen würden. &nbsp;Die Sorge, dass nur wenige Teilnehmer kommen konnten, hatte sich schnell in Luft aufgelöst.&nbsp; Über 200 Menschen hatten ihre nicht mehr benötigten Sachen gegen neue Dinge getauscht. Nicht nur Studenten, sondern auch Familien mit Kindern und ältere Personen waren an diesem Tag gekommen. Mit so einem Andrang und großen Interesse, sowie den zahlreichen Anfragen bezüglich des nächsten Tauschmarktes hatten die Organisatorinnen nicht gerechnet. Zahlreiche Sachen wechselten so schnell den Besitzer, dass sie es nicht einmal bis zum Tauschauslage schafften. Zufrieden über die gelungene Veranstaltung und erfreut über die glücklichen Gesichter der Besucher konnten die Studentinnen am Ende der Veranstaltung die übriggebliebenen Artikel an das Sozialkaufhaus Möwe spenden. Ein voller Erfolg.
</p>
<p>Der Projektfonds Nachhaltigkeit ist Teil des hochschulweiten Handlungsfeldes „Gesellschaftliches Engagement“ und wird aus Studienqualitätsmitteln ermöglicht. Die Hochschule Osnabrück will sich in gesellschaftliche Diskussions- und Entwicklungsprozesse einbringen und aktiv an der Entwicklung einer nachhaltigen Gesellschaft beteiligen. Durch das Engagement der Studierenden innerhalb dieser selbstgesteuerten Projekte werden Theorie und Praxis zusammengeführt und wertvolle überfachliche Kompetenzen erworben.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 07 Mar 2016 10:16:36 +0100</pubDate>
                        <title>6. Durchlauf des Niedersachsen-Technikums in Osnabrück erfolgreich abgeschlossen</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2016/03/6-durchlauf-des-niedersachsen-technikums-in-osnabrueck-erfolgreich-abgeschlossen/</link>
                        <description>34 junge Frauen aus der Region Osnabrück-Emsland absolvierten im vergangenen halben Jahr das Niedersachsen-Technikum – ein Berufsorientierungsprojekt, das ein Industriepraktikum mit den Vorlesungen an der Hochschule oder der Universität Osnabrück kombiniert. Auf der Abschlussveranstaltung präsentierten die „Technikantinnen“ jetzt ihre Praktikumsprojekte und berichteten über ihre Erfahrungen. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bereits zum sechsten Mal fand im letzten Wintersemester das Niedersachsen-Technikum in Osnabrück statt. An vier Tagen in der Woche absolvierten dabei 34 „Technikantinnen“ ein Praktikum in einem der 30 Unternehmen der Region Osnabrück-Emsland und bearbeiteten zum Schluss ein eigenes Projekt. Daneben besuchten sie wöchentlich Lehrveranstaltungen an der Hochschule und der Universität Osnabrück. Außerdem standen Exkursionen und Gespräche mit Naturwissenschaftlerinnen, Ingenieurinnen und Informatikerinnen sowie mit Studentinnen der MINT-Fächer – also Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik – auf dem Programm. <br><br><br><b>„Einzigartiges Projekt“ hilft jungen Frauen bei der Berufsorientierung und findet großes Interesse auch außerhalb Niedersachsens.</b><br><br>In der bis zum letzten Platz gefüllten Hochschulaula fand jetzt die Abschlussveranstaltung des Niedersachsen-Technikums statt. In ihrer Begrüßung lobten die beiden Vizepräsidenten für Studium und Lehre, Prof. Dr. Alexander Schmehmann (Hochschule) und Prof. Dr. Joachim Härtling (Universität) dieses „einzigartige Projekt“, das in Osnabrück entwickelt wurde: „Berufsorientierung ist die beste Motivation für ein erfolgreiches Studium – die Technikantinnen haben hier einen unschlagbaren Vorteil.“ Das zeige sich auch in den „weit überdurchschnittlichen“ Noten derjenigen, die nach dem Programm in Osnabrück studieren.<br><br>Die Initiatorin und Leiterin des Niedersachsen-Technikums, Prof. Barbara Schwarze, berichtete über die Erfolgsgeschichte des Projekts: Es startete 2010 an der Hochschule Osnabrück mit sieben Teilnehmerinnen und sechs Firmen. Heute beteiligen sich daran neun niedersächsische Hochschulen und 104 Kooperationsunternehmen. Rund 110&nbsp; junge Frauen haben alleine im letzten Durchlauf das Niedersachsen-Technikum absolviert – und fast alle wollen danach ihre berufliche Zukunft mit der Technik verbinden. Der große Erfolg dieses vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur unterstützten Projekts werde mit viel Interesse in anderen Ländern beobachtet: „In Hessen, Berlin, Nordrhein-Westfalen sind bereits ähnliche Initiativen gestartet“, so Prof. Schwarze: „Nachahmung ausdrücklich erwünscht!“<br><br>Nun waren die Osnabrücker „Technikantinnen“ an der Reihe. Sie stellten ihre Projekte vor und berichteten über die gesammelten Erfahrungen. Und machten dabei wiederum eine neue Erfahrung – eine Präsentation vor 200 Gästen, darunter Firmenbetreuer, Familien, Lehrkräfte, künftige Technikantinnen und Vertreter der beiden Hochschulen, die im Projekt eng zusammenarbeiten.<br><br><br><b>Nach einem spannenden halben Jahr im Niedersachsen-Technikum das Studium der Fahrzeugtechnik im Visier</b><br><br>Alina Redzovic besuchte an der Universität Physik- und Biologievorlesungen und absolvierte ihr Praktikum bei den Amazonen-Werken. „Ich interessiere mich für die Fahrzeugtechnik und habe schon in der 10. Klasse ein Kfz-Praktikum gemacht“, berichtet die 19-Jährige. Deshalb war das halbe Jahr bei einem der renommiertesten Landtechnik-Unternehmen Deutschlands „genau das Richtige“ für sie. Nach drei Monaten in der Azubiwerkstatt, wo sie den Grundlehrgang Metall durchlief, ging es in die Konstruktionsabteilung. Dort hat Alina an der Entwicklung eines Kotflügels für eine selbstfahrende Pflanzenschutzspritze mitgearbeitet. „Die Arbeit am eigenen Projekt hat mich sehr motiviert und in meiner Berufswahl bestärkt“, berichtet die Technikantin. Nun wird sie das Studium der Fahrzeugtechnik an der Hochschule Osnabrück aufnehmen.<br><br>Das Familienunternehmen mit dem Sitz in Hasbergen ist bereits zum dritten Mal Kooperationspartner des Projekts. „Unsere erste Technikantin studiert jetzt Wirtschaftsingenieurwesen und arbeitet immer noch bei uns – als Werkstudentin“, berichtet Hauke Jürgens von Amazonen-Werken. Landtechnik als eine innovative, wachsende Branche ist auf gute Nachwuchskräfte angewiesen – deshalb will Amazone auch in Zukunft beim „Niedersachsen-Technikum“ mitmachen.<br><br><b><br>Das Niedersachsen-Technikum gilt den beteiligten Firmen als „Türöffner“ für begabte und interessierte Frauen. </b><br><br>Gute Nachwuchskräfte sind in allen technischen Berufen nachgefragt – unabhängig von Branche und Firmengröße. Das gilt auch für den Osnabrücker Papierhersteller KÄMMERER. Deshalb hat sich der traditionsreiche Produktionsbetrieb jetzt zum ersten Mal am Projekt beteiligt. „Neue Technologien halten heute Einzug in unsere Industrie – auch als Papierhersteller wollen wir weg von reiner Papierarbeit und unsere Prozesse möglichst modern gestalten“, berichtet Technischer Leiter Matthias Pieper. Deshalb befasst sich die Firma KÄMMERER mit der Beschleunigung der administrativen Vorgänge innerhalb des Unternehmens, um mehr Gewicht auf die Entwicklung neuer Papiere und Fertigungsprozesse legen zu können.<br><br>Die Technikantin Annika Dankmeyer aus Düsseldorf bekam die Gelegenheit, in Piepers Team mitzuarbeiten. „Nach den drei Monaten in der Ausbildungswerkstatt und der Schlosserei kam ich ins Technische Büro. Hier haben wir nach den Gesprächen mit den anderen Abteilungen alle wichtigen administrativen Prozesse in der Abteilung Technik im Zusammenspiel mit anderen Unternehmensabteilungen analysiert und Verbesserungsvorschläge erarbeitet“, berichtet Annika. So konnte sie in die unterschiedlichsten Arbeitsbereiche „hereinschnuppern“ und den gesamten Produktionsbetrieb gut kennenlernen. Diese Erfahrungen werden ihr sicher im späteren Beruf weiterhelfen – nach dem Niedersachsen-Technikum will die Düsseldorferin das Studium der Umwelt- und Verfahrenstechnik aufnehmen. </p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 12 Jan 2016 11:40:00 +0100</pubDate>
                        <title>Landesstipendien helfen Studierenden, ihr Studium zu finanzieren </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2016/01/landesstipendien-helfen-studierenden-ihr-studium-zu-finanzieren/</link>
                        <description>Insgesamt 123 Studierende freuten sich jetzt an der Hochschule Osnabrück über die Unterstützung durch das Land und die Hochschule. Gute Studienleistungen und gesellschaftliches Engagement als Vergabe-Kriterien.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 12. Januar 2016) „Die Doppelbelastung Kind und Studium ist schon erheblich“, sagt Malte Gehring, Student im Studiengang Freiraumplanung an der Hochschule Osnabrück, während neben ihm der etwa anderthalbjährige Arvid wuselt. „Diese finanzielle Förderung hilft da wirklich immens.“ Gehring ist einer von insgesamt 123 Studierenden der Hochschule Osnabrück, die jetzt ein Landesstipendium in der Aula der Hochschule erhalten haben. Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur stellt insgesamt 79.000 Euro zur Verfügung, von denen die Studierenden profitieren.<br><br>„Wir sind dankbar dafür, dass das Land weiterhin an den Stipendien festhält, auch wenn es die Studienbeiträge nicht mehr gibt“, betont Prof. Dr. Alexander Schmehmann, Vizepräsident für Studium und Lehre an der Hochschule Osnabrück, während der Verleihungsfeier. Denn&nbsp; für viele Studierende sei das Studium weiterhin ein finanzieller Kraftakt. „Etwa 30 Prozent unserer Studierenden sind darauf angewiesen, sich den Unterhalt für das Studium selbst zu verdienen. Da hilft jedes Stipendium.“ <br><br>Für den Landtagsabgeordneten Frank Henning ist diese Investition in junge Menschen unerlässlich. „Bildung ist eine der wichtigsten Herausforderungen dieser Tage. Denn wer eine gute Bildung genießen durfte, ist nicht nur auf sein späteres Berufsleben gut vorbereitet, sondern wird sich in der Regel weltoffener zeigen und blickt über den Tellerrand hinaus.“ Insgesamt stellt Henning die Bedeutung von Hochschule und Universität Osnabrück heraus: „Mit etwa 27.000 Studierenden nimmt der Wissensstandort Osnabrück eine herausragende Rolle in der Region ein“, sagt der Politiker.<br><br>Dass die Stipendienvergabe keineswegs allein an die finanzielle Lage der Studierenden geknüpft ist, hebt unter anderem der Osnabrücker Bürgermeister und Landtagsabgeordnete Burkhard Jasper hervor: „Es ist wunderbar, dass es bei diesem Stipendium um Leistung geht, aber eben nicht nur, sondern auch darum, dass man sich ehrenamtlich engagiert.“ Neben Henning und Jasper ist auch Martin Gerenkamp, Erster Kreisrat des Landkreises Emsland, Gast der Verleihungsfeier in der Aula der Hochschule.<br><br>Insgesamt hatte es 359 Bewerberinnen und Bewerber um die Landesstipendien 2015 gegeben. Das Land möchte mit diesem Förderinstrument vor allem das Stipendienangebot für besonders begabte Studierende aus den sogenannten bildungsfernen Schichten stärken. Daneben können auch soziale Gründe sowie herausragendes ehrenamtliches Engagement innerhalb und außerhalb der Hochschule berücksichtigt werden.<br><br><br><b>Weitere Informationen:</b><br>Dr. Marion Titgemeyer<br>Leiterin Hochschulförderung<br>Telefon: 0541 969-3254<br>E-Mail: <a href="mailto:m.titgemeyer@hs-osnabrueck.de">m.titgemeyer@hs-osnabrueck.de </a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 15 Dec 2015 10:43:00 +0100</pubDate>
                        <title>Hochschule Osnabrück ermöglicht Flüchtlingen Teilnahme am Studium </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2015/12/hochschule-osnabrueck-ermoeglicht-fluechtlingen-teilnahme-am-studium/</link>
                        <description>Ab dem Sommersemester 2016 können Geflüchtete Kurse besuchen und Prüfungen absolvieren</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 15. Dezember 2015) Die Hochschule Osnabrück baut ihre Angebote und Aktionen für Flüchtlinge aus. Ab dem Sommersemester 2016 bietet sie Geflüchteten die Möglichkeit, als sogenannte Gasthörerinnen und Gasthörer an zwei Kursen pro Semester teilzunehmen – auch wenn deren bisherige Qualifikation noch nicht für ein reguläres Studium reicht. Zudem können sie in diesen Kursen Prüfungen ablegen, die später in einem Studium anerkannt werden. Das Interesse von Seiten der Flüchtlinge ist groß: Rund 100 geflüchtete Menschen, die derzeit in Stadt und Landkreis Osnabrück leben, haben sich bei der ersten Info-Veranstaltung in der Aula am Westerberg zu den Studienmöglichkeiten beraten lassen. Hochschule, Universität und Zentrale Studienberatung haben nicht nur das Fächerangebot der Osnabrücker Hochschulen vorgestellt, sondern auch Fragen zum Hochschulzugang sowie zur Überbrückung von Wartezeiten im Asylverfahren beantwortet.<br><br>„Das einzige formale Kriterium für die Teilnahme an den Hochschul-Kursen ist, dass ein Asylantrag gestellt wurde. Er muss noch nicht bewilligt worden sein“, erläutert Kerstin Frodl, die derzeit die Aktivitäten der Hochschule für Flüchtlinge koordiniert. Für Gasthörerinnen und -hörer gibt es eine Gebührenordnung, aber weil es sich aus Sicht der Hochschule um Härtefälle handelt, werden diese Kosten erlassen. „Die Hochschule Osnabrück möchte ihren Teil zur Integration der neuen Mitbürgerinnen und Mitbürger leisten, indem sie frühzeitig Wege an die Hochschule aufzeigt. Der Gasthörerstatus soll ihnen helfen, sich erste Netzwerke an der Hochschule aufzubauen und sich auf ein reguläres Studium vorzubereiten“, so Prof. Dr. Thomas Steinkamp, Vizepräsident für Internationalisierung und Gesellschaftliches Engagement.<br><br>Zudem können Geflüchtete über den Gasthörerstatus auch Deutschkurse besuchen, die die Hochschule für internationale Studierende anbietet. Das Angebot dieser Kurse wird im kommenden Jahr zudem aufgestockt. „Dies ist vor allem für diejenigen attraktiv, die noch auf die Entscheidung über ihren Asylantrag warten und daher noch nicht an städtischen Deutsch- und Integrationskursen teilnehmen dürfen, aber auch für alle, denen zum Hochschulzugang noch die entsprechenden Sprachkenntnisse fehlen“, sagt Frodl.<br><br>Ergänzt werden die Angebote der Hochschule durch das studentische Projekt „Campus ohne Grenzen“. Ein Bestandteil ist das „Tandem-Programm“, das ebenfalls zum Sommersemester starten wird. Die Idee: Jeder Geflüchtete soll einen Studierenden als Ansprechpartner bekommen. Natürlich können die Tandems auch zusammen Freizeit verbringen. Neben alltäglichen Aktivitäten, wie gemeinsamem Kochen, wird es professionelle Angebote zur Vermittlung und zur Diskussion der unterschiedlichen Kulturen und Werte geben. <br><br><b>Weitere Informationen:</b><br>Kerstin Frodl<br>Tel.: 0541 969-3185<br>E-Mail: <a href="mailto:k.frodl@hs-osnabrueck.de">k.frodl@hs-osnabrueck.de</a>
</p>
<p><a href="http://www.hs-osnabrueck.de/informationen-fuer-fluechtlinge.html" target="_blank">www.hs-osnabrueck.de/informationen-fuer-fluechtlinge.html</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 10 Dec 2015 14:48:00 +0100</pubDate>
                        <title>Netzwerke für den beruflichen Einstieg knüpfen – Studienpioniere stellen ihre Fragen</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/newsroom/detail/2015/12/netzwerke-fuer-den-beruflichen-einstieg-knuepfen-studienpioniere-stellen-ihre-fragen/</link>
                        <description>Projekt „Studienpioniere“ der Hochschule Osnabrück vermittelt Erststudierenden einer Familie Kontakte zu Unternehmen und Wissenschaftlern</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Netzwerke bilden und nicht aufgeben. Diese und andere Tipps erhielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Veranstaltung „Meet Studienpioniere aus Beruf und Praxis“ auf dem Caprivi-Campus der Hochschule Osnabrück. Alle Teilnehmenden hatten eins gemeinsam: Sie sind oder waren die Ersten, die in ihrer Familie ein Studium aufgenommen haben. Ermöglicht wurden die Podiumsgespräche durch das Projekt „Auf ins Studium! – Service für Studienpioniere“ der Hochschule Osnabrück, das durch den Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft gefördert wird. Gemeinsames Ziel ist es, Studienpioniere vom Studienbeginn über den Studienabschluss bis hin zum Berufseinstieg umfassend zu fördern und zu begleiten.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein Bestandteil des Projekts sind die von den Studienpionieren organisierten Podiumsgespräche. Bei diesen haben die Studierenden die Gelegenheit neben den beruflichen Werdegängen, auch die vielfältigen Erlebnisse der erfahrenen Studienpioniere aus Beruf und Praxis zu erfragen. Zahlreiche Ratschläge und Hilfestellungen für den weiteren Verlauf ihres Studiums waren die Antworten der Gäste, die sowohl aus der Wirtschaft als auch aus der Wissenschaft kamen.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Christopher Bertels studiert im zweiten Semester Betriebswirtschaft und Management, und ist der Erste, der sich in seiner Familie für ein Studium entschieden hat. Für ihn ist vor allem das Netzwerk von Bedeutung, welches er sich durch das Projekt aufbauen kann. „Heute Abend können wir Kontakte zu Unternehmen knüpfen, in denen wir später vielleicht arbeiten wollen, so wird einem der Einstieg erleichtert“, freut sich Bertels. Das Projekt habe ihm auch den Einstieg in sein Studium erleichtert, indem er Bezugspersonen gefunden hat, die ihm Ratschläge zum Beispiel in Bezug auf Bafög oder Kurswahlen geben konnten. 
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bertels ist einer von 18 Studienpionieren, die derzeit in dem Projekt gefördert werden, dass sich der Frage widmet: Wie realisieren wir Chancengleichheit, auch in Bezug auf Bildung? Prof. Dr. Alexander Schmehmann, Vizepräsident für Studium und Lehre, betont bei der Veranstaltung, dass diese Frage sowohl aus gesellschaftspolitischer als auch aus hochschulpolitischer Sicht ein wichtiges Thema sei. Seiner Meinung nach gebe es in dieser Hinsicht Nachholbedarf in Deutschland, denn Erststudierende seien eher die Regel und nicht die Ausnahme. 
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Weitere Informationen:</b>
</p>
<p>Dr. Kerstin Weißenstein
</p>
<p>Koordinatorin Projekt „Studienpioniere“
</p>
<p>Sedanstr. 60
</p>
<p>49076 Osnabrück
</p>
<p>Telefon: 0541/969-3878
</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:k.weissenstein@hs-osnabrueck.de">k.weissenstein@hs-osnabrueck.de</a>
</p>
<p>Web: <a href="http://www.hs-osnabrueck.de/studienpioniere.html" target="_blank">www.hs-osnabrueck.de/studienpioniere.html</a> </p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 30 Nov 2015 14:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Fotoausstellung „Undress your Soul“ entführt Besucherinnen und Besucher in eine fremde Welt</title>
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                        <description>Die Masterabsolventin Andrea Pérez Mora der Hochschule Osnabrück hat bei indigenen Völkern in Namibia gelebt. Ihre Eindrücke hat sie in beeindruckenden Bildern festgehalten.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 30. November 2015) Andrea Pérez Mora hat vor wenigen Wochen erfolgreich ihren Master in Management in Non-Profit Organisationen der Hochschule Osnabrück abgeschlossen. Zuvor führte sie ihre Masterarbeit nach Namibia, um über Umwelt- und Ureinwohnerrechten zu recherchieren. Dort lebte die gebürtige Ecuadorianerin bei verschiedenen indigenen Völkern, wie den Himba, Mbunza, San (Ju/´hoansi) und Damara. Das Leben dieser Menschen möchte sie nun den Osnabrückern durch eine Fotoausstellung auf dem Campus Westerberg näherbingen.<br><br>Bei der Eröffnung der Ausstellung im Foyer des SL-Gebäudes der Hochschule bittet Andrea Peréz Mora die Gäste ihre Augen zu schließen. Was diese nun hören, versetzt alle in eine andere Welt. Man hört Vogelgezwitscher und ein leises Rauschen des Windes. Dann fängt ein kleines Mädchen an zu singen – ein afrikanisches Lied. Ganz leise singt es vor sich hin. Dann öffnen alle wieder ihre Augen. „Das, was ihr gerade gehört habt, war das schönste Erlebnis meiner ganzen Reise. Ich lag im Bett und wollte schlafen, als ich hörte, dass Kinder lachen, singen und klatschen. Dann wurde es ruhig und eines der Kinder erzählte eine kurze Geschichte. Dann lachten, klatschten und sangen sie alle wieder miteinander. So ging das immer weiter. Irgendwann bin ich dabei eingeschlafen“, beginnt Pérez Mora ihre einleitenden Worte zur Ausstellung. <br>&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br>Für ihre Masterarbeit wollte sie Nonprofit-Organisationen aus Ecuador und Namibia zusammenbringen, die sich für die Natur und die Ureinwohner einsetzen. Die Begeisterung für indigene Völker brachte die Masterabsolventin bereits aus ihrem Heimatland Ecuador mit. Auch dort hatte sie indigene Gemeinden besucht und mit ihnen gewohnt, sodass für sie klar war, auch in Namibia die indigenen Völker zu besuchen. Die Bilder, die sie während dieser Reisen machte, galten eigentlich nur ihr persönlich. Doch als sie merkte, wie wenig die Menschen über das Leben dieser Völker wussten, hat sie sich zu dieser Fotoausstellung entschlossen: „Ich möchte zeigen, dass es Menschen gibt, die anders leben als wir und dass diese Vielfalt uns alle bereichern kann. Ich möchte das Bild des von Armut geplagten Afrika ändern und den Gästen der Ausstellung deutlich machen, dass diese Menschen in Afrika glücklich sind – auch wenn das für viele Europäer schwer vorstellbar ist. Was heißt eigentlich Armut? Meine Reise soll auch eine Reise für die Besucher sein.“ <br>Die Ausstellung zeigt neben den indigenen Völker selbst auch deren Leben im Einklang mit der Natur: „Sie mahlen Maismehl mit zwei Steinen und bereiten es sofort zu. Die Völker wissen, wie man Pflanzen zur Linderung von Schmerzen nutzt. Auch wenn diese Menschen nicht viel zu essen haben - man könnte es als glückliche Knappheit anstatt unüberschaubare Auswahl bezeichnen -&nbsp; sind sie doch sehr gesund und wir können viel von ihrem respektvollen Umgang mit der Natur lernen“, erzählt Pérez Mora. 
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<p><br>Ihre Bilder wurden bereits in einem Kunstcafé in Namibias Hauptstadt Windhuk ausgestellt. Noch bis zum 11. Dezember sind sie täglich von 8 bis 20 Uhr&nbsp; im SL-Gebäude der Hochschule Osnabrück an der Barbarastraße zu sehen. Der Eintritt ist frei.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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