Mikromobilität und Sonderfahrzeuge
- Fakultät
Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik (IuI)
- Version
Version 1 vom 02.03.2026.
- Modulkennung
11M2224
- Niveaustufe
Master
- Unterrichtssprache
Deutsch
- ECTS-Leistungspunkte und Benotung
5.0
- Häufigkeit des Angebots des Moduls
unregelmäßig
- Dauer des Moduls
1 Semester
- Kurzbeschreibung
Die Mobilität ist in einem stetigen Wandel und dies führt zu einer zunehmenden Anzahl und Varianz an Mobilitätskonzepten. Das 'klassische' Automobil ist hier nur noch ein Vertreter.
Auch die innerstädtische Fortbewegung mit Klein- und Kleinstfahrzeugen ist ein Aspekt, auf den im Rahmen des Moduls eingegangen wird.
Auf der anderen Seite gibt es auch viele Parallelen zwischen PKW und landtechnischen Fahrzeugen und Baumaschinen, bspw. hinsichtlich Package und strukturellem Aufbau. Auch diese Aspekte werden Berücksichtigung finden.
- Lehr-Lerninhalte
1. Überblick Mobilitätskonzepte
2. Fahrzeugkonzepte neben dem klassischen PKW
3. Mikromobilität mit Klein- und Kleinstfahrzeugen
4. Landtechnische Fahrzeuge
5. Baumaschinen
6. Sonderfahrzeugbau
- Gesamtarbeitsaufwand
Der Arbeitsaufwand für das Modul umfasst insgesamt 135 Stunden (siehe auch "ECTS-Leistungspunkte und Benotung").
- Lehr- und Lernformen
Dozentengebundenes Lernen Std. Workload Lehrtyp Mediale Umsetzung Konkretisierung 30 Vorlesung Präsenz - 15 Praxisprojekt Präsenz - Dozentenungebundenes Lernen Std. Workload Lehrtyp Mediale Umsetzung Konkretisierung 60 Hausaufgaben - 30 Veranstaltungsvor- und -nachbereitung -
- Benotete Prüfungsleistung
- Hausarbeit
- Prüfungsdauer und Prüfungsumfang
- Hausarbeit: Semesterbegleitende Projektarbeit mit Meilenstein- und Abschlusspräsentation sowie Projektbericht (min. 30 Seiten)
- Empfohlene Vorkenntnisse
- Grundkenntnisse der Fahrzeugtechnik,
- Kenntnisse der Mechanik, der Festigkeitslehre, der Kinetik und der Kinematik,
- Kenntnisse in 3D-CAD
- Wissensverbreiterung
Die Studierenden, die dieses Modul erfolgreich studiert haben, kennen Klein- und Sonderfahrzeuge in unterschiedlichen Varianten und Bauformen.
- Wissensvertiefung
Die Studierenden, die dieses Modul erfolgreich studiert haben, verfügen über das notwendige Basiswissen, welches bei der Entwicklung von Klein- und Sonderfahrzeugen notwendig ist.
- Wissensverständnis
Die Studierenden sind in der Lage, Fahrzeuge aus dem vermittelten Bereich zu bewerten und zu erläutern.
Sie kennen die unterschiedlichen Fahrzeuge aus dem Segment der Mikromobilität und Sonderfahrzeuge und können die Unterschiede und Parallelen zu herkömmlichen Fahrzeugen aufzeigen.
Zudem wenden die Studierenden fachbezogene Fertigkeiten und Fähigkeiten in vertrauten und nicht vertrauten Zusammenhängen an.
- Nutzung und Transfer
Die Studierenden kennen die Unterschiede und Parallelen solcher Fahrzeuge im Vergleich zu konventionellen PKW.
- Wissenschaftliche Innovation
Die Studierenden können auf Basis des erlernten Wissens neue Technologien integrieren und daraus wissenschaftliche Innovationen ableiten.
- Kommunikation und Kooperation
Die Studierenden können in Gesprächen Mitarbeitenden und Vorgesetzten ihre Ideen vermitteln und plausibel darstellen.
- Wissenschaftliches Selbstverständnis / Professionalität
Die Studierenden können bestehende und zukünftige Herausforderungen in der Mobilität beurteilen und einschätzen.
- Literatur
Grabner, Nothhaft: Konstruieren von PKW-Karosserien, Springer-Verlag
Karle: Elektromobilität - Grundlagen und Praxis, Hanser-Verlag
Hoepke, Breuer: Nutzfahrzeugtechnik, Vieweg+Teubner
- Verwendbarkeit nach Studiengängen
- Maschinenbau (Master)
- Maschinenbau M.Sc. (01.09.2025)
- Fahrzeugtechnik (Master)
- Fahrzeugtechnik M.Sc. (01.09.2025)
- Mechatronic Systems Engineering
- Mechatronic Systems Engineering M.Sc. (01.09.2025)
- Modulpromotor*in
- Schäfers, Christian
- Weitere Lehrende
N.N.