Materials in Future Technologies

Fakultät

Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik (IuI)

Version

Version 1 vom 05.03.2026.

Modulkennung

11M2222

Niveaustufe

Master

Unterrichtssprache

Englisch

ECTS-Leistungspunkte und Benotung

5.0

Häufigkeit des Angebots des Moduls

nur Sommersemester

Dauer des Moduls

1 Semester

 

 

Kurzbeschreibung

Viele nachhaltige Technologien sind nur durch die Auswahl und angepasste Modifizierung von Materialien realisierbar. Hierfür sind sowohl deren chemische wie auch physikalische Eigenschaften von besonderer Bedeutung. Am Beispiel ausgewählter Zukunftstechnologien werden die eingesetzten Materialien hinsichtlich chemischer und physikalischer Eigenschaften sowie deren Beziehung zur Struktur betrachtet. Besonderes Augenmerk liegt auf dem vertieften Verständnis der Materialien.

Lehr-Lerninhalte

Betrachtung von Grundlagen sowie chemischen und physikalischen Funktionsprinzipien von Werkstoffen an konkreten Anwendungsbeispielen

- Wasserstofftechnologie

- Brennstoffzelle

- Batterie

- Photovoltaik

- Dämmung (organisch und anorganisch, Schäume)

- LED OLED

Gesamtarbeitsaufwand

Der Arbeitsaufwand für das Modul umfasst insgesamt 150 Stunden (siehe auch "ECTS-Leistungspunkte und Benotung").

Lehr- und Lernformen
Dozentengebundenes Lernen
Std. WorkloadLehrtypMediale UmsetzungKonkretisierung
45Vorlesung-
Dozentenungebundenes Lernen
Std. WorkloadLehrtypMediale UmsetzungKonkretisierung
30Veranstaltungsvor- und -nachbereitung-
30Erstellung von Prüfungsleistungen-
45Literaturstudium-
Benotete Prüfungsleistung
  • Hausarbeit oder
  • Referat (mit schriftlicher Ausarbeitung)
Bemerkung zur Prüfungsart

Die Wahl der Prüfungsart aus den vorgegebenen Optionen obliegt den jeweils Prüfenden. 
Die Wahl der Prüfungsart wird den Studierenden zu Semesterbeginn mitgeteilt.

Prüfungsdauer und Prüfungsumfang

  • Hausarbeit: 15 Seiten
  • Referat: 20 Minuten; dazugehörige Ausarbeitung: 5 Seiten

Empfohlene Vorkenntnisse

In dem Modul werden Grundkenntnisse der chemische und physikalischen Grundlagen für die Definition von Werkstofffunktionen vorausgesetzt , wie sie in Einführungsmodulen zur Chemie und Physik erworben werden.


Folgende Grundlagenliteratur wird empfohlen:

Mortimer, C., Müller, U.: Chemie - Das Basiswissen der Chemie, Thieme Verlag, Auflage: 12, 2015

P.W. Atkins, J.de Paula: Atkins: Kurzlehrbuch Physikalische Chemie, 4. Auflage 2008, WILEY-VCH Verlag

J. Rybach; Physik für Bachelors, Hanser – Verlag (2008)

Wissensverbreiterung

Die Studierenden können wichtige chemische und physikalische Grundprinzipien für Werkstoffe benennen sowie deren Funktion definieren und unterscheiden.

Wissensvertiefung

Die Studierenden können chemische und physikalische Grundprinzipien für Werkstoffe deren Funktionen gegenüberstellen und Zusammenhänge darstellen.

Wissensverständnis

Die Studierenden können Funktionen von Werkstoffen auf deren chemische und physikalische Eigenschaften zurückführen und dies anhand von Beispielen diskutieren.

Nutzung und Transfer

Die Studierenden können chemische und physikalische Grundprinzipien in Technolgien erkennen und auf Fragestellungen der Werkstoffauswahl für diese anwenden.

Kommunikation und Kooperation

Die Studierenden können aktuelle Literatur zu Hochleistungskunststoffen zusammenfassen und in der Gruppe präsentieren und diskutieren. Die Studierenden können Gespräche mit Mitarbeitenden auf der Grundlage einer reflektierten Vorbereitung zielorientiert führen.

Literatur

Themenspezifische Fachliteratur

Verwendbarkeit nach Studiengängen

  • Fahrzeugtechnik (Master)
    • Fahrzeugtechnik M.Sc. (01.09.2025)

  • Angewandte Werkstoffwissenschaften
    • Angewandte Werkstoffwissenschaften M.Sc. (01.09.2025)

    Modulpromotor*in
    • Petersen, Svea
    Lehrende
    • Petersen, Svea
    • Susoff, Markus Lothar