Urformen und Wärmebehandlung für Dentaltechnologie

Fakultät

Ingenieurwissenschaften und Informatik

Version

Version 5.0 vom 07.05.2019

Modulkennung

11B0520

Modulname (englisch)

Casting and Heat Treatment for Dental Technology

Studiengänge mit diesem Modul
  • Dentaltechnologie (B.Sc.)
  • Energie-, Umwelt- und Verfahrenstechnik (B.Sc.)
  • Kunststofftechnik (B.Sc.)
  • Kunststofftechnik im Praxisverbund (B.Sc.)
  • Werkstofftechnik (B.Sc.)
Niveaustufe

2

Kurzbeschreibung

Die Kenntnisse über das Urformen und die Wärmebehandlung gehören zum Basiswissen des Ingenieurs. Besondere Bedeutung für die Dentaltechnologie und Metallurgie hat das Gießen und Sintern sowie die Nachbehandlungen durch Wärmebehandlungen. Es sollen schwerpunktmäßig die Urformtechniken, deren Parameter und das Verhalten der zu bearbeitenden Stoffe vermittelt werden. Die produktspezifischen Anwendungen der Wärmebehandlungsverfahren sind ebenfalls von großer Bedeutung.

Lehrinhalte
  • Urformen:
    1.Produktbezogene Technologien des Schmelzens und Gießens
  • 2. Schmelzen, Erstarren - Gefügeentstehung und-morphologie, Gussteileigenschaften in Abhängigkeit von den Prozessparametern
  • 3. Spezielle Gieß- und Sinterverfahren - insbesondere in der Dentaltechnologie
  • 4. Schmelz- und Gießanlagen, SinteröfenWärmebehandlung
  • 1. Glühbehandlungen
  • 2. Härten und Anlassen
  • 3. Oberflächenveredelung und -behandlung
  • 4. Wärmebehandlungsfehler
  • 5. Werkstoff- und produktspezifische Auswahl der Verfahren

    SoftskillsBearbeitung praktische Aufgaben im Team, Teamarbeit und-fähigkeit, selbständige Aufgabenplanung und Kontrolle der Durchführung
Lernergebnisse / Kompetenzziele

Wissensverbreiterung
Die Studierenden verfügen über wesentliche Kenntnisse des Gießens und Sintern sowie die der Wärmebehandlung und können die entsprechende Behandlungen in Abhängigkeit von der Werkstoffart auswählen.
Wissensvertiefung
Die Studierenden verfügen über Kenntnisse des Gießens und Sintern und können diese an praktischen Beispielen anwenden
Können - instrumentale Kompetenz
Die Studierenden nutzen das erworbene Wissen über Urformen und Wärmebehandlungen um Verfahren und Methoden in die Praxis umzusetzen
Können - kommunikative Kompetenz
Die Studierenden nutzen eine Reihe von Ansätzen und Verfahren um wissenschaftlich begründete Problemlösungen zu formulieren
Können - systemische Kompetenz
Die Studierende wenden eine Reihe von gängigen berufsbezogenen Fähigkeiten , Techniken und Materialien an, um Standardaufgaben und einige fortgeschrittene Aufgaben zu bearbeiten

Lehr-/Lernmethoden

Volesung, Laborpraktikum

Empfohlene Vorkenntnisse

Grundlagen Werkstofftechnik , Metallkunde

Modulpromotor

Zylla, Isabella-Maria

Lehrende
  • Mehlert, Jürgen
  • Zylla, Isabella-Maria
Leistungspunkte

5

Lehr-/Lernkonzept
Workload Dozentengebunden
Std. WorkloadLehrtyp
30Vorlesungen
30Labore
Workload Dozentenungebunden
Std. WorkloadLehrtyp
25Veranstaltungsvor-/-nachbereitung
25Prüfungsvorbereitung
20Literaturstudium
20Referate
Literatur

1.Wärmebehandlungsatlas, VDEh, 2003
2.Schumann H., Metallographie, Willey Vch, 2004Aktuelle Literatur wird zum Semesterbeginn bekannt gegeben

Prüfungsleistung

Hausarbeit

Unbenotete Prüfungsleistung

Experimentelle Arbeit

Dauer

1 Semester

Angebotsfrequenz

Nur Sommersemester

Lehrsprache

Deutsch