Creative Coding

Fakultät

Ingenieurwissenschaften und Informatik

Version

Version 22.0 vom 15.08.2019

Modulkennung

11B0076

Modulname (englisch)

Creative Coding

Studiengänge mit diesem Modul
  • Media & Interaction Design (B.A.)
  • Informatik - Medieninformatik (B.Sc.)
  • Informatik - Technische Informatik (B.Sc.)
Niveaustufe

2

Kurzbeschreibung

Creative Coding verbindet Programmieren mit Designprozessen und erschließt dadurch etliche neue Möglichkeiten in den unterschiedlichsten multimedialen Anwendungsbereichen. Die Grenzen zwischen digitaler Gestaltung, digitaler Produktion und Output werden in einem iterativen Prozess aufgehoben.

Lehrinhalte
  • -theoretische Grundlagen der objektorientierten Programmierung, sowie der Methoden und Strategien generativer Gestaltung-praktische Vertiefung im Kontext individueller, freier, generativer Gestaltungsaufgaben
  • Vorstellung von angemessenen Entwicklungsumgebungen, deren Anwendung sowie deren typisches Anwendungsspektrum
Lernergebnisse / Kompetenzziele

Wissensverbreiterung
Die Studierenden sind in der Lage, generative Gestaltungsprojekte eigenständig unter Bezugnahme von Konzepten der objektorientierten Programmierung zu realisieren.
Wissensvertiefung
Die Studierenden sind in der Lage, durch die sich ständig wiederholende Anwendung programmiertechnischer Grundlagen und Konzepte, diese in die Praxis generativer Gestaltung zu integrieren und eine intuitive Handhabung zu erlernen.
Können - instrumentale Kompetenz
Die Studierenden sind in der Lage komplexe generative Gestaltung unter
Verwendung diverser, sich ständig wandelnder, technischer Werkzeuge zu gestalten und zu realisieren. Sie verfügen über eine ausgeprägte methodische Kompetenz sich den Umgang mit diesen kurzfristig anzueignen, hierbei ist die solide Kenntnis von programmiertechnischen Konzepten von prominenter Bedeutung.
Können - kommunikative Kompetenz
Die Studierenden sind befähigt, Ideen, Konzepte und Arbeitsergebnisse in Schrift und Bild sowie rhetorisch differenziert und zielgruppengerecht darzustellen.
Können - systemische Kompetenz
Die Studierenden haben ausgeprägte Fähigkeiten erworben, Anwendungsfelder
generativer Gestaltung zu definieren und diese zu implementieren.

Lehr-/Lernmethoden

Praktische Projektarbeit, Präsentationen, Diskussionen, Seminar

Empfohlene Vorkenntnisse

Grundkenntnisse der Programmierung und Gestaltung.

Modulpromotor

Nehls, Johannes

Lehrende
  • Nehls, Johannes
  • Lehrbeauftragte
Leistungspunkte

5

Lehr-/Lernkonzept
Workload Dozentengebunden
Std. WorkloadLehrtyp
30Seminare
20Praxisprojekte
Workload Dozentenungebunden
Std. WorkloadLehrtyp
50Kleingruppen
40Projekt
10Veranstaltungsvor-/-nachbereitung
Literatur

Maeda: Creative Code: Ästhetik und Programmierung am MIT Media Lab, 2007Bohnacker, Groß, Laub, Lazzeroni (Hrsg.): Generative Gestaltung, 2009R. Klanten: A Touch of Code: Interactive Installations and Experiences, Gestalten, 2011Matt Pearson: Generative Art, Manning, 2011Erik Bartmann: Processing. oreillys basics, o'reillys, 2010Casey Reas: Processing: A Programming Handbook for Visual Designers and Artists, Mit Press, 2011

Prüfungsleistung

Projektbericht, schriftlich

Unbenotete Prüfungsleistung

Experimentelle Arbeit

Prüfungsanforderungen

Detailliertes Wissen bezüglich des aktuellsten Stands der Disziplin "Creative Coding" und grundsätzlicher Entwicklungsmethoden. Eigenständige Umsetzung innovativer Anwendungen mit Technologien des Creative Codings in einem Projekt. Regelmäßige Teilnahme und aktive Mitarbeit im Projekt und im Seminar.

Dauer

1 Semester

Angebotsfrequenz

Nur Sommersemester

Lehrsprache

Deutsch und Englisch