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            <title>Neuigkeiten an der Hochschule Osnabrück</title>
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                <copyright>Hochschule Osnabrück</copyright>
            
            
            <pubDate>Thu, 22 Oct 2026 08:57:22 +0200</pubDate>
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                        <pubDate>Wed, 14 Oct 2026 09:08:46 +0200</pubDate>
                        <title>&quot;Kann mein Haus denken? Wie dein Zuhause schlau wird&quot;</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/wir/fakultaeten/mkt/nachrichten/nachrichten-mkt/2026/10/kann-mein-haus-denken-wie-dein-zuhause-schlau-wird-1/</link>
                        <description>Rund 130 Kinder im Alter von neun bis zwölf Jahren besuchten kürzlich den KinderCampus der Hochschule Osnabrück und gingen gemeinsam mit Prof. Dr.-Ing. Benjamin Weinert der spannenden Frage nach: &quot;Kann mein Haus denken? Wie dein Zuhause schlau wird&quot;.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wie ein intelligentes Zuhause funktioniert, konnten die jungen Forscher*innen am Campus Lingen hautnah erleben. Weinert hatte dafür einen Pavillon aufgebaut, in dem ein Smart Home anschaulich demonstriert wurde. Kaum betrat jemand das Haus, gingen wie von Zauberhand die Lampen an. Ein intelligenter Briefkasten meldete per Smartphone, wenn Post eingeworfen wurde, und auch die Blumen erinnerten auf dem Handy daran, wann sie wieder Wasser benötigten.</p>
<p>Besonders begeistert waren die Kinder, als sie selbst aktiv werden durften. Sie warfen Briefe ein, gossen Blumen und testeten, ob das Licht beim Betreten des Hauses automatisch anging. So lernten sie spielerisch, was ein Smart Home ausmacht und welchen Nutzen es bietet – von mehr Komfort über das Energiesparen bis hin zu mehr Sicherheit.</p>
<p>Doch wie funktioniert ein solches schlaues Zuhause eigentlich? Auch das wurde anschaulich erklärt. “Die Sensoren sind wie die Sinne des Menschen, die Kommunikationswege entsprechen den Nerven, der Computer übernimmt die Aufgaben des Gehirns und die Aktoren funktionieren wie Muskeln”, betonte Weinert.&nbsp;</p>
<p>So wurde schnell klar, dass ein Smart Home ähnlich wie ein menschlicher Körper verschiedene Bausteine benötigt, die miteinander zusammenarbeiten.</p>
<p>Am Ende der Veranstaltung stand fest: Die Kinder hatten nicht nur viel Neues gelernt, sondern waren selbst zu kleinen Expert*innen geworden. Mit einem Augenzwinkern verabschiedete Weinert die jungen Gäste mit den Worten: „Ihr seid jetzt Smart-Home-Profis!“</p><div><p>&nbsp;</p></div><div><p>&nbsp;</p></div>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 13 Oct 2026 12:08:18 +0200</pubDate>
                        <title>Auftakt für neues Forschungsprojekt zur klimaneutralen Energieversorgung</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/wir/fakultaeten/mkt/nachrichten/nachrichten-mkt/2026/10/auftakt-fuer-neues-forschungsprojekt-zur-klimaneutralen-energieversorgung/</link>
                        <description>Hochschule Osnabrück entwickelt Webanwendung für Industrie- und Gewerbegebiete</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wie können Unternehmen in Industrie- und Gewerbegebieten ihre Energieversorgung in den nächsten 20 Jahren treibhausgasneutral und zugleich wirtschaftlich gestalten? Mit dieser Frage beschäftigt sich das neue Forschungsprojekt KEvIG – Klimaneutrale Energieversorgung von Industrie- und Gewerbegebieten am Campus Lingen der Hochschule Osnabrück. Zum Auftakt kamen die beteiligten Wissenschaftler*innen und Praxispartner*innen zu einem gemeinsamen Workshop zusammen.</p>
<h4><strong>Anknüpfung an Vorgängerprojekt</strong></h4>
<p>Im Mittelpunkt des Projekts steht die Entwicklung einer Webanwendung, mit der sich auf Grundlage der Energieverbräuche der ansässigen Unternehmen eine möglichst wirtschaftliche und klimaneutrale Energieversorgung für ein gesamtes Gewerbe- und Industriegebiet planen lässt. Dabei werden die Unternehmen nicht isoliert betrachtet: Durch die gemeinsame Nutzung von Energie und Infrastruktur können vorhandene Potenziale im gesamten Gebiet besser ausgeschöpft werden. So lassen sich beispielsweise Abwärmepotenziale eines Unternehmens, Photovoltaikanlagen auf den Dachflächen eines anderen Betriebs oder gemeinsame Speicherlösungen miteinander verbinden.&nbsp;</p>
<p>KEvIG knüpft an das bis Juni 2026 laufende Vorgängerprojekt "GewerbeQuartier" an. Darin wurde untersucht, welches Potenzial in der gemeinsamen und vernetzten Nutzung von Energie in Industrie- und Gewerbegebieten steckt. Das dabei entwickelte Energiesystemmodell bildet nun die Grundlage für die geplante Webanwendung.&nbsp;</p>
<h4><strong>Workshop zum Projektstart</strong></h4>
<p>Beim Auftakt-Workshop wurden die Ergebnisse des Vorgängerprojekts vorgestellt, die Projektziele und Meilensteine von KEvIG erläutert und gemeinsam Anforderungen an die Webanwendung diskutiert. “Wir sind froh, dass uns Kooperationspartner*innen aus der Praxis unterstützen und uns bei diesem wichtigen Thema begleiten”, betonte Projektleiterin Prof.in Dr. Anne Schierenbeck.&nbsp;</p>
<p>Auch die Praxispartner*innen begrüßen den Projektstart. Dr. Tim Husmann vom Energy Hub Emsland sieht insbesondere die gemeinschaftliche Nutzung erneuerbarer Energien in Gewerbegebieten als ein Thema, das “genau zur richtigen Zeit” komme.</p>
<p>Das Projekt läuft bis Juni 2028. Die entwickelte Anwendung soll anschließend als Open-Source-Lösung beispielsweise von Ingenieurbüros und Wirtschaftsförderungen genutzt werden können.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong></p>
<p>Prof. Dr. Anne Schierenbeck<br>Tel.: 0591 80098 - 210<br>E-Mail: <a href="mailto:a.schierenbeck@hs-osnabrueck.de">a.schierenbeck@hs-osnabrueck.de</a></p>
<p><a href="http://www.hs-osnabrueck.de/kevig/" target="_blank">Website</a> des Forschungsprojekts</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 09 Oct 2026 14:51:00 +0200</pubDate>
                        <title>Elfte Campus Convention: &quot;Auf besseres Wetter&quot;</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/wir/fakultaeten/mkt/nachrichten/nachrichten-mkt/2026/10/elfte-campus-convention-beitraege-zu-besserem-wetter/</link>
                        <description>Campus Lingen präsentiert Projekte aus Wissenschaft und Wirtschaft</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Spannende Praxisprojekte, aktuelle Forschungsergebnisse und innovative Gründungsideen standen bei der elften Campus Convention der Hochschule Osnabrück im Mittelpunkt. Zahlreiche Interessierte nutzten erneut die Gelegenheit, sich über Projekte aus Wissenschaft und Wirtschaft zu informieren und mit den Beteiligten ins Gespräch zu kommen.</p>
<p class="text-justify">Auch in diesem Jahr präsentierten insbesondere Studierende, Forschende sowie Vertreter*innen aus der Wirtschaft ihre Poster und Kurzvorträge. Die rund 90 Gäste und Teilnehmenden erhielten ebenso Einblicke in gemeinnützige Projekte, die seit einigen Jahren auch Bestandteil der Campus Convention sind. Es wurden nahezu 30 Projekte zu den Themen Start-up, Gesellschaft sowie Transformation gezeigt.</p>
<p class="text-justify">Der akademische Leiter Prof. Dr. Benjamin Jung begrüßte die Gäste zur Campus Convention und nahm dabei Bezug auf den Songtitel „A Hard Rain's A-Gonna Fall“ von Bob Dylan. Es gelte nicht vor diesem grassierenden Gefühl zu erstarren, sondern selbst einen Beitrag zu „besserem Wetter“ zu leisten. “Ich freue mich, dass wir heute viele dieser Beispiele sehen werden. Die Projekte zeigen u.a., wie wir KI zum Vorteil unserer Industrie nutzen, die Energiewende meistern, die Situation rund um die Pflege verbessern und besser miteinander umgehen können”, stellte Jung heraus.</p>
<h4 class="text-justify" style="margin-left:0cm;"><strong>Innovationspreis der Stadt Lingen</strong></h4>
<p class="text-justify">Wie bereits in den vergangenen Jahren prämierte eine Jury die besten Projekte der Campus Convention. Den Innovationspreis der Stadt Lingen erhielten Noah Gels und Fabian Saatkamp mit “Cyberstudio”. Der Wirtschaftsverband Emsland zeichnete Luke Stricker für “Psychische Stärke im Profisport” aus, die Wirtschaftsvereinigung Grafschaft Bentheim prämierte das Projekt “Karl Kümmerts” von Chousein Chatzi Amet Tsaous und Rashad Selo. Der Preis der Ems-Achse ging an Henry Sievers für “TrainBack”.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Über den Publikumspreis, gestiftet von der Fördergesellschaft der Hochschule Osnabrück, freuten sich ebenfalls Chousein Chatzi Amet Tsaous und Rashad Selo mit “Karl Kümmerts”. Überreicht wurde der Publikumspreis in diesem Jahr von Martin Gerenkamp, Erster Kreisrat des Landkreises Emsland.</p>
<p class="text-justify">“Für uns bedeuten die Preise, dass unsere Idee Hand und Fuß hat und die Zukunft eventuell verändern kann. Darauf sind wir stolz!”, betonte Chousin Chatzi Amet Tsaous, einer der Gründer von “Karl Kümmerts”, nach der Veranstaltung.</p>
<p>Myraim Erath, CWO GmbH, unterstrich abschließend: “Die Campus Convention bringt spannende Projekte und innovative Ideen auf den Punkt. Als ehemalige Gewinnerin des Innovationspreises kann ich nur empfehlen, die einminütigen Pitches zu erleben und die Gelegenheit zum Austausch zu nutzen. Hier entstehen neue Perspektiven, wertvolle Kontakte und vielleicht schon die nächsten gemeinsamen Ideen!”</p>
<p class="text-justify">Die elfte Campus Convention machte einmal mehr deutlich, wie vielfältig die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft ist und welche Impulse daraus für die Region entstehen.</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong></p>
<p>Prof. Dr. Benjamin Jung<br>Akademische Leitung<br>Tel.: 0591 80098 - 439<br>E-Mail: <a href="mailto:b.jung@hs-osnabrueck.de" class="mail">b.jung@hs-osnabrueck.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 09 Oct 2026 09:34:00 +0200</pubDate>
                        <title>Professionelle Pflege stärkt regionale Gesundheitsversorgung</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/wir/fakultaeten/mkt/nachrichten/nachrichten-mkt/2026/10/professionelle-pflege-staerkt-regionale-gesundheitsversorgung/</link>
                        <description>Campus im Dialog der Hochschule Osnabrück zur Zukunft der Pflege</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Titel „Stadt-Land-Pflege – wie die professionelle Pflege die regionale Versorgung von morgen stärkt“ kamen kürzlich Expert*innen aus Wissenschaft und Praxis sowie interessierte Bürger*innen bei Campus im Dialog der Hochschule Osnabrück zusammen. Rund 90 Teilnehmende nutzten die Veranstaltung am Campus Lingen, um neue Versorgungskonzepte kennenzulernen, eigene Erfahrungen einzubringen und gemeinsam über die Zukunft der regionalen Pflege zu diskutieren.&nbsp;</p>
<p>Begrüßt wurden die Gäste von Dekanin Prof.in Dr. Liane Haak und Prof.in Dr. Rosa Mazzola. Anschließend gaben zwei Impulsvorträge Einblicke in innovative Ansätze aus der Pflegepraxis.</p>
<h4 style="margin-left:0cm;"><strong>Professionelle Pflege übernimmt mehr Verantwortung</strong></h4>
<p>Rebecca Gorecki, Pflegerische Leiterin am Klinikum Bremerhaven-Reinkenheide, stellte zunächst das Konzept der Nurse-Led Unit vor. “Dieses Konzept zeichnet vor allen Dingen aus, dass wir Pflegefachpersonen keine ärztliche Präsenz im täglichen Doing haben, sondern nur dann, wenn wir sie wirklich anfordern. Somit sind wir selbst für das Aufnahme- und Entlassmanagement zuständig und übernehmen eine zentrale Verantwortung für den gesamten Versorgungsprozess.” Durch die eigenständige Koordination der Versorgung könnten Abläufe effizienter gestaltet werden. So koordinieren die Pflegefachpersonen beispielsweise bei einer Verschlechterung des Gesundheitszustands notwendige diagnostische Maßnahmen und stimmen diese gezielt mit den Ärzt*innen ab.</p>
<h4><strong>Versorgung dort gestalten, wo Menschen leben</strong></h4>
<p>Miriam Steens, Gesundheits- und Krankenpflegerin, OsteMed Kliniken und Pflege gGmbH, stellte anschließend den Ansatz des Community Health Nursing vor. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage, wie aktivitätsfördernde Angebote durch Pflegefachpersonen stärker in die regionale Versorgung eingebunden werden können – unter anderem mit Blick auf die Lebenssituation von Menschen mit Demenz. Damit wurde zugleich deutlich, dass zukunftsfähige Pflege sowohl fachliche Expertise als auch eine konsequente Orientierung an den konkreten Bedürfnissen der Menschen und an den Gegebenheiten vor Ort braucht.</p>
<h4><strong>Gemeinsam Lücken erkennen und schließen</strong></h4>
<p>Wie wichtig der Blick auf die tatsächlichen Bedarfe ist, wurde in der anschließenden Podiumsdiskussion mit interaktiver Fragerunde deutlich. Dabei kamen die unterschiedlichen Perspektiven aus Pflegepraxis, Wissenschaft und Gesellschaft zusammen. Diskutiert wurde unter anderem, welche Rahmenbedingungen notwendig sind, damit neue pflegerische Rollen und Versorgungskonzepte dauerhaft etabliert werden können.</p>
<p>Anke Jünkering von der Senioren- und Pflegeberatung des Landkreis Grafschaft Bentheim betonte bei der Frage, was passieren müsse, um die Versorgungslücken in der Pflege im ländlichen Bereich zu schließen: “Ich denke, dass die Lücken erst einmal systematisch erfasst und identifiziert werden müssen. Und dafür müssen wir an der Basis anfangen, mit den Leuten sprechen und die Bedarfe systematisch erfassen. Und das auch auf die politische Ebene bringen, wo Änderungen stattfinden können.” Insbesondere bei niedrigschwelligen Betreuungsangeboten sehe sie noch großes Potenzial.</p>
<h4><strong>Wissenschaftliches Wissen mit individueller Versorgung verbinden</strong></h4>
<p>Um die regionale Pflege zukunftsfähig zu gestalten, komme es deshalb vor allem darauf an, die professionelle Pflege zu stärken, stellte Prof.in Rosa Mazzola vom Campus Lingen heraus. “Professionelle Pflege verbindet wissenschaftlich fundiertes Fachwissen mit der individuellen Begleitung und Versorgung von Menschen. Auf dieser Grundlage entwickeln Pflegefachpersonen gemeinsam mit den Patient*innen Lösungen, die auf deren persönliche Situation zugeschnitten sind. Zugleich übernehmen sie im Rahmen ihrer Vorbehaltsaufgaben besondere Verantwortung für die Gesundheit der Menschen und die Qualität der Versorgung.”</p>
<p>Campus im Dialog machte deutlich, wie wichtig der Austausch zwischen denjenigen ist, die Versorgung gestalten, denjenigen, die sie täglich erleben und denjenigen, die neue Lösungen entwickeln. Die Veranstaltung bot Raum, unterschiedliche Perspektiven zusammenzuführen, innovative Versorgungskonzepte kennenzulernen und gemeinsam darüber nachzudenken, wie Pflege künftig wohnortnah, bedarfsgerecht und auf wissenschaftlicher Grundlage gestaltet werden kann.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 07 Oct 2026 08:19:53 +0200</pubDate>
                        <title>Delegation der Hefei University besucht den Campus Lingen</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/wir/fakultaeten/mkt/nachrichten/nachrichten-mkt/2026/10/delegation-der-hefei-university-auf-dem-campus-lingen/</link>
                        <description>International College stärkt Zusammenarbeit zwischen Hochschule Osnabrück und Hefei University </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Eine Delegation aus drei Dekanen sowie zwei Mitarbeitenden des neu gegründeten International College der Hefei University war kürzlich zu Besuch auf dem Campus Lingen der Hochschule Osnabrück. Im Mittelpunkt des Besuchs standen der Austausch über die Studienangebote sowie der Ausbau der Zusammenarbeit.&nbsp;</p>
<p>Das International College wurde von der Hochschule Osnabrück und der Hefei University gemeinsam gegründet und im April 2026 feierlich durch den niedersächsischen Ministerpräsidenten Olaf Lies und Provinzgouverneur Wang Qingxian in Hefei eröffnet. Unter dem Dach des International College werden die drei Double Degree Studienprogramme Internationales Logistikmanagement, Wirtschaftsinformatik sowie Fahrzeugtechnik mit der Hochschule Osnabrück gebündelt. Chinesische und deutsche Studierende können im Rahmen dieser Programme einen Doppelabschluss der Hochschule Osnabrück und der Hefei University erwerben.&nbsp;</p>
<p>Dekanin Prof. Dr. Liane Haak begrüßte die chinesischen Gäste und führte sie durch das Laborgebäude. Dabei betonte sie: “Unsere Laborbereiche stehen beispielhaft für den hohen Praxis- und Anwendungsbezug am Campus Lingen. Dieser prägt auch unsere Zusammenarbeit mit der Hefei University. Im International College bieten wir gemeinsam exzellente Studienangebote, die internationale Erfahrungen mit anwendungsorientierter Lehre verbinden. Die Studierenden gewinnen neue Perspektiven und profitieren vom fachlichen Austausch und den Kompetenzen beider Hochschulen.”&nbsp;</p>
<p>Studiendekan Prof. Dr. Wolfgang Arens-Fischer und Prof. Dr. Josef Gochermann tauschten sich mit den Kollegen der Hefei University intensiv über das duale Studium sowie das neue Double Degree Programm mit dem Schwerpunkt Fahrzeugtechnik aus.</p>
<p>Anschließend wurde der Besuch auf dem Caprivi-Campus in Osnabrück fortgesetzt. Im Fokus der Gespräche mit Prof. Dr. Hendrik Lackner, wissenschaftlicher Leiter des Hochschulzentrums China (HZC), standen Fragen der Qualitätssicherung und der Deutschsprachausbildung am neugegründeten International College. Lackner hat dort die Funktion als Vize-Dekan übernommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zum Hintergrund:&nbsp;</strong></p>
<p>Im September 2026 wurde der erste Intake am International College der Hefei University aufgenommen. Knapp 160 Studierende starteten dort ihr Studium in den drei Studiengängen: Internationales Logistikmanagement, Wirtschaftsinformatik sowie Fahrzeugtechnik. Neben dem Fachstudium erlernen die Studierenden die deutsche Sprache. In jedem der drei Studiengänge lehren jeweils 17 deutsche Gastprofessor*innen im Blockformat an der Hefei University. Studierende der Hochschule Osnabrück haben die Möglichkeit zu einem einjährigen Studienaufenthalt an der Hefei University und können dann zusätzlich einen Bachelorabschluss der Hefei University erwerben.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong></p>
<p>Prof. Dr. Hendrik Lackner<br>Wissenschaftlicher Leiter Hochschulzentrum China<br>Tel.: 0541 969 - 3247<br>E-Mail: h.lackner@hs-osnabrueck.de<br>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 09:52:00 +0200</pubDate>
                        <title>Anschauliche Konzepte für die Energiestädte von morgen  </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/wir/fakultaeten/mkt/nachrichten/nachrichten-mkt/2026/10/studierende-aus-europa-entwickeln-in-schweden-konzepte-fuer-die-energiestaedte-von-morgen/</link>
                        <description>Fünf Studierende der Hochschule Osnabrück nehmen am internationalem Blended Intensive Programme (BIP) der Dalarna University in Schweden teil.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Was passiert, wenn ein Stadtviertel nicht nur Energie verbraucht, sondern mehr davon erzeugt, als es benötigt? Genau das ist die Idee hinter “Positive Energy Districts” (PED): Stadtquartiere, die durch Solaranlagen, Speicher und intelligente Steuerungstechnik übers Jahr gerechnet einen Energieüberschuss erzielen und diesen mit Nachbargebieten oder dem Stromnetz teilen. PED gelten als einer der zentralen Bausteine auf dem Weg zu klimaneutralen Städten und damit als wichtiger Hebel für die europäische Energiewende. Während einzelne energieeffiziente Gebäude längst Standard sind, geht es bei PED um den nächsten Schritt: ganze Nachbarschaften als vernetztes, aktives Energiesystem zu denken.</p>
<h4><strong>Europäische Studierende erarbeiten Zukunftsthema</strong></h4>
<p>Diesem Zukunftsthema widmete sich ein internationales Blended Intensive Programme (BIP) der Dalarna University in Schweden. An dem Programm nahmen auch vier Studierende des Masterstudiengangs Energiewirtschaft vom Campus Lingen sowie ein Student der Energietechnik vom Standort Osnabrück teil. Begleitet wurde die Gruppe von Prof. Dr. Johannes Koke, der als Lehrender am Programm beteiligt war und einen Vortrag zum Thema Solarenergie für Positive Energy Districts hielt.</p>
<p>Insgesamt waren rund 30 europäische Studierende dabei, die meisten von ihnen aus Deutschland und Italien. Die Lehrenden kamen aus Schweden, Frankreich, Lettland, Italien und Deutschland, eine bewusst international zusammengesetzte Gruppe, die den europäischen Charakter des Themas widerspiegelte.</p>
<h4><strong>Interdisziplinäre Teams entwickeln Innovationskonzepte</strong></h4>
<p>In den Vorlesungen der Präsenzwoche in Borlänge erarbeiteten sich die Studierenden zunächst die fachlichen Grundlagen: Solartechnik, Speicherlösungen, Steuerungstechnik sowie verschiedene PED-Konzepte anhand realer Fallstudien. Ergänzt wurde das Programm durch ein Modul zu Social Engagement, das spielerisch im Gaming-Format vermittelte, wie Bürger*innen für die Umsetzung solcher Konzepte gewonnen werden können.</p>
<p>Besonders war der Nachmittagsteil des Programms: Im Makerspace des Campus Borlänge setzten die Studierenden ihre Ideen unmittelbar in die Praxis um. In interdisziplinären Teams entwickelten sie Innovationskonzepte für “Urban Furniture”, multifunktionale Stadtmöbel, die Energiegewinnung und Alltagsnutzen verbinden. Aus Pappkarton und mittels 3D-Druck entstanden so physische Modelle, die Theorie und Kreativität greifbar machten.</p>
<h4><strong>Neue Blickwinkel auf die Energiewende</strong></h4>
<p>In der anschließenden zweiten Programmwoche, die vollständig online stattfindet, vertiefen die Studierenden ihre Konzepte mithilfe von CAE-Simulationen (Computer-Aided Engineering) und bereiten ihre Abschlusspräsentationen vor.</p>
<p>"Der Austausch mit Studierenden aus Europa war klasse. Durch die unterschiedlichen Hintergründe entstehen im gemeinsamen Arbeiten neue Blickwinkel auf die Energiewende”, betonte Masterstudent Leon Frost vom Campus Lingen. Sein Kommilitone Felix Kerbusk ergänzte: “Der Austausch war von Anfang an sehr offen, freundlich und respektvoll, und die gemeinsame Arbeit lief dadurch fast wie von selbst. Alle konnten ihre unterschiedlichen Perspektiven und Ideen einbringen, sodass wir als Gruppe sehr produktiv zusammenarbeiten konnten.”</p>
<p>“Dieses BIP unterscheidet sich von klassischen Vorlesungsformaten. Es verbindet theoretisches Grundlagenwissen mit kreativer Modellentwicklung im Makerspace und digitaler Simulation. Begleitet wurde das Programm von der international gemischten Gruppe. Sie brachte verschiedene fachliche und kulturelle Perspektiven auf das Thema Energiewende zusammen. So entstanden innerhalb weniger Tage aus abstrakten Energiekonzepten anfassbare Prototypen”, hob Koke abschließend hervor.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Pressemitteilung</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 30 Sep 2026 08:29:22 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule bündelt Forschungskraft erstmals in drei Forschungszentren</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/wir/fakultaeten/mkt/nachrichten/nachrichten-mkt/2026/09/hochschule-buendelt-forschungskraft-erstmals-in-drei-forschungszentren/</link>
                        <description>Neue Strukturen führen Forschungsexpertise zusammen, schaffen Sichtbarkeit und stärken die Hochschule als Standort für angewandte Forschung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit drei neuen Forschungszentren stellt die Hochschule Osnabrück ihre Forschung ab Oktober noch stärker auf: Erstmals werden ausgewählte Forschungskompetenzen in zentralen Zukunftsthemen institutionell gebündelt und über Fakultätsgrenzen hinweg zusammengeführt. So entstehen neue Strukturen für innovative Forschung, Kooperationen und eine stärkere Sichtbarkeit der Hochschule. In ihren Themenfeldern sollen die Zentren Leuchtturmcharakter für die angewandte Forschung entwickeln.</p>
<p>„Die Einrichtung der Forschungszentren ist ein wichtiger Schritt: Sie fokussieren nachhaltig wesentliche Säulen unserer Forschung und bauen dabei auf den Erfolgen unserer drei Forschungsschwerpunkte auf. Dabei verbinden sie wissenschaftliche Erkenntnisse mit konkreten Herausforderungen aus Gesellschaft, Gesundheitsversorgung, Kultur und Wirtschaft und stärken damit die seit vielen Jahren starke wissenschaftliche Position unserer Hochschule in den angewandten Wissenschaften,“ betont Prof. Dr. Bernd Lehmann, Vizepräsident für Forschung, Transfer und wissenschaftliche Qualifizierung.</p>
<p><strong>Forschung, die im Alltag wirkt</strong></p>
<p>Die drei Forschungszentren, die jeweils 15 bis 20 Wissenschaftler*innen umfassen, widmen sich Fragen, die viele Menschen unmittelbar betreffen und wirken damit in den Alltag: Wie können reale Gesundheitsdaten zu einer besseren Versorgung beitragen? Wie können Unternehmen neue Technologien nutzen, um nachhaltiger und krisenfester zu werden? Und wie bleiben darstellende Künstler*innen gesund und leistungsfähig?</p>
<p><strong>InDEED Health: Gesundheitsdaten auswerten – für eine bessere Versorgung</strong></p>
<p>In Krankenhäusern und Arztpraxen, in Pflegeeinrichtungen oder Krankenkassen entstehen täglich große Mengen an Informationen in Form von Daten – etwa über Diagnosen, Behandlungen, Medikamente und Krankheitsverläufe. Werden diese Daten systematisch ausgewertet, können sie zum Beispiel zeigen, welche Behandlung unter welchen Bedingungen besonders erfolgreich ist.</p>
<p>Das Forschungszentrum „Innovative Data and EvidEnce Driven Healthcare“ (inDEED Health) nutzt diese digitalen Gesundheitsdaten, um neue Erkenntnisse für eine bessere Versorgung, Prävention und Ausbildung zu gewinnen. Diesen Ansatz nennt man „practice-based evidence“: Wissenschaftliche Evidenz entsteht direkt aus Daten der realen Gesundheitsversorgung, etwa aus elektronischen Patientenakten, Registern oder Abrechnungen. Der Vorteil: Solche Erkenntnisse können schneller in die Praxis zurückfließen. Außerdem werden Versorgungsprobleme sichtbar, die im Alltag bislang nur schwer zu erkennen sind.</p>
<p>Beteiligt sind neben neu akademisierten Gesundheitsberufen wie Pflege, Hebammenwissenschaft und Physiotherapie auch Gesundheitsmanagement und Gesundheitsinformatik. Gemeinsam bringen sie die Perspektiven von Versorgungspraxis und Datenwissenschaft zusammen.&nbsp;<br><br>Das Sprecherkollektiv bilden Pflegeexperte Prof. Dr. Dr. Andreas Büscher, Gesundheitsinformatikerin Prof. Dr. Ursula H. Hübner und Physiotherapeutin Prof. Dr. Susan Armijo-Olivo von der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften.</p>
<p><strong>Digitalisierung und Nachhaltigkeit zusammenführen – für resilientere Unternehmen</strong></p>
<p>Das Forschungszentrum „Digital AI-Driven Sustainable Value Chains“ (DAISI) beschäftigt sich mit der sogenannten doppelten Transformation: Der Verbindung von Digitalisierung und Nachhaltigkeit und fokussiert dabei die Bedarfe kleinerer und mittlerer Unternehmen. Gerade diese brauchen technologische Lösungen, die im Betriebsalltag funktionieren, statt dem Trend blind zu folgen.</p>
<p>Damit begegnet das Zentrum zentralen gesellschaftlichen Herausforderungen wie Dekarbonisierung, Fachkräftemangel und Klimaschutz. Mit Hilfe Künstlicher Intelligenz, Robotik und Digitalen Zwillingen werden gemeinsam mit Unternehmen Produktionsabläufe analysiert und Szenarien virtuell durchgespielt, um zu ermitteln, wie Ressourcen gespart, Wertschöpfungsketten effizienter gestaltet und insgesamt nachhaltiger und krisenfester gewirtschaftet werden kann.&nbsp;</p>
<p>DAISI betrachtet die digitale und nachhaltige Transformation ganzheitlich: Im Mittelpunkt stehen nicht nur Technologien, sondern ihr Zusammenspiel mit Menschen, Arbeitsprozessen und dem Unternehmen als Organisation. Untersucht wird, wie digitale Technologien so eingesetzt werden können, dass sie Beschäftigte unterstützen, Zusammenarbeit verbessern und tragfähige Geschäftsmodelle fördern.</p>
<p>Für diesen ganzheitlichen Blick auf industrielle Wertschöpfung arbeiten Forschende aus den Disziplinen Wirtschaft, Informatik, Automatisierung, Mechatronik, Energiemanagement, Kommunikation und Psychologie mit den Unternehmen eng zusammen und verbinden exzellente Forschung aus Technik, Wirtschaft und Gesellschaft.</p>
<p>Sprecher ist Wirtschaftsinformatiker Prof. Dr. Ralf Buschermöhle von der Fakultät Management, Kultur und Technik am Campus Lingen.</p>
<p><strong>Künstler*innengesundheit: Damit die Bühne nicht zur Belastungsprobe wird</strong></p>
<p>Eine Tänzerin oder ein Sänger trainiert täglich viele Stunden. Bestimmte Bewegungsabläufe oder eine zu hohe Belastung können dabei langfristig zu Verletzungen führen. Um einer solchen Entwicklung vorzubeugen, müssen zum Beispiel Training, Proben, Auftritte und Erholungszeiten besser aufeinander abgestimmt werden.&nbsp;<br><br>Das Forschungszentrum „Performing Arts Physiotherapy“ (PAPy) widmet sich der Gesundheit von Sänger*innen, Tänzer*innen und Instrumentalist*innen – einem international bislang wenig untersuchten Forschungsfeld. Die Disziplinen Physiotherapie, Musik, Tanz, Gesang und Informatik werden dafür verbunden. Mittels Bewegungsanalysen und mit Hilfe künstlicher Intelligenz und klinischer Forschung werden neue Ansätze für Prävention, Versorgung und Leistungsfähigkeit entwickelt.</p>
<p>Damit soll zugleich eine neue wissenschaftliche Subdisziplin entstehen: Die Performing Arts Physiotherapy. Im Mittelpunkt steht auch eine Frage von gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Bedeutung: Wie können Künstler*innen langfristig gesund und leistungsfähig bleiben? Und wie kann kulturelle Wertschöpfung langfristig gesichert werden? Das Zentrum entwickelt wissenschaftliche Grundlagen, um Belastungen besser zu verstehen und Ausbildungs-, Proben- und Arbeitsbedingungen nachhaltig zu verbessern.&nbsp;</p>
<p>Sprecher ist Musikermediziner Prof. Dr. Christoff Zalpour, von der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften.</p>
<p><strong>Anschub für eine neue Forschungslandschaft</strong></p>
<p>Jedes der drei Forschungszentren erhält für drei Jahre eine Anschubfinanzierung von jährlich 160.000 Euro sowie eine Post-Doc-Stelle und Stellen für Wissenschaftliche Mitarbeitende. Darüber hinaus haben die Forschungszentren künftig eine wichtige Rolle inne, wenn nach Inkrafttreten der neuen Novelle des NHG den Hochschulen für Angewandte Wissenschaft das eigenständige Promotionsrecht zuerkannt werden soll. Für internationale Forschende wird zudem das Welcome Center ausgebaut.</p>
<p>Die Einrichtung der Forschungszentren ist Teil des Strukturprojekts TExAS – Transformation through Excellence in Applied Sciences, für das die Hochschule bis 2030 16,25 Millionen Euro aus dem Förderprogramm zukunft.niedersachsen, Förderlinie “Potenziale strategisch entfalten”, des Landes Niedersachsen erhält. Damit wird die Weiterentwicklung der Hochschule in Forschung, Transfer, Studium, Lehre und Verwaltung unterstützt sowie ein Beitrag zur gesellschaftlichen Entwicklung geleistet.</p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong></p>
<p><i>Sprecher*innen Forschungszentrum inDEED Health:</i><br>Prof.in Susan Armijo-Olivo<br>E-Mail: <a href="mailto:s.armijo-olivo@hs-osnabrueck.de">s.armijo-olivo@hs-osnabrueck.de</a>&nbsp;<br><br>Prof. Dr. Dr. Andreas Büscher<br>E-Mail: <a href="mailto:a.büscher@hs-osnabrueck.de">a.büscher@hs-osnabrueck.de</a></p>
<p>Prof.in Dr. Ursula Hübner<br>E-Mail: <a href="mailto:u.huebner@hs-osnabrueck.de">u.huebner@hs-osnabrueck.de</a></p>
<p><i>Sprecher Forschungszentrum DAISI</i><br>Prof. Dr. Ralf Buschermöhle<br>E-Mail:<a href="https://www.hs-osnabrueck.de/personensuche/?az=" target="_blank">r.buschermoehle@hs-osnabrueck.de</a></p>
<p><i>Sprecher Forschungszentrum PAPy</i><br>Prof. Dr. Christoff Zalpour<br>E-Mail: <a href="mailto:c.zalpour@hs-osnabrueck.de">c.zalpour@hs-osnabrueck.de</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Nachrichten und Veranstaltungen</category>
                            
                                <category>MKT</category>
                            
                                <category>WiSo</category>
                            
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                        <pubDate>Wed, 03 Jun 2026 08:59:01 +0200</pubDate>
                        <title>Studierende gewinnen Einblicke in Qualitätsmanagement der Meyer Werft</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/wir/fakultaeten/mkt/nachrichten/nachrichten-mkt/2026/06/studierende-gewinnen-einblicke-in-qualitaetsmanagement-bei-der-meyer-werft/</link>
                        <description>Rund 20 Studierende des Campus Lingen hatten kürzlich die Gelegenheit, im Rahmen einer Exkursion die Meyer Werft in Papenburg zu besuchen und einen umfassenden Einblick in die Praxis des Qualitätsmanagements und der Qualitätssicherung in einem international renommierten Schiffbauunternehmen zu erhalten.

</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Mittelpunkt des Besuchs stand ein Betriebsrundgang durch die Werft, bei dem die Studierenden die beeindruckenden Fertigungs- und Montageprozesse moderner Kreuzfahrtschiffe aus nächster Nähe kennenlernen konnten. Ergänzt wurde die Exkursion durch Fachvorträge, die vertiefende Einblicke in die Aufgaben, Methoden und Herausforderungen des Qualitätsmanagements sowie der Qualitätssicherung in der Schiffbauindustrie vermittelten.</p>
<p>Organisiert wurde die Exkursion von Prof. Dr. Dirk Sauer (2.v.l.) in Zusammenarbeit mit Mike Litmeyer (links), Head of Group Quality Management bei der Meyer Werft. Die langjährige fachliche Verbindung ermöglichte den Studierenden einen praxisnahen Zugang zu einem zentralen Themenfeld des modernen Schiffbaus.</p>
<p>“Der direkte Austausch mit Fachkräften aus der Praxis sowie die Möglichkeit, die Prozesse vor Ort zu erleben, bieten für unsere Studierenden einen besonderen Mehrwert”, betonte Sauer. Die Exkursion habe verdeutlicht, welche zentrale Rolle Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung für die Planung, Fertigung und Auslieferung komplexer Großprojekte spielen.&nbsp;</p>
<p>Auch die Studierenden zeigten sich beeindruckt: “Die Dimensionen sind einfach unglaublich. Wie viele einzelne Schritte es braucht, um so ein Kreuzfahrtschiff zu bauen, ist schon sehr faszinierend”, so Pascal Knechtel, Student des Allgemeinen Maschinenbaus.</p>
<p>“Ich danke Mike Litmeyer und der Meyer Werft für die Organisation, ihre Gastfreundschaft sowie die spannenden Einblicke in eines der bedeutendsten Schiffbauunternehmen Europas”, sagte Sauer abschließend.</p>
<p>Die Exkursion unterstrich einmal mehr die Bedeutung der engen Verzahnung zwischen Theorie und Praxis und bot den Studierenden wertvolle Einblicke in mögliche berufliche Tätigkeitsfelder.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Nachricht</category>
                            
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                        <pubDate>Mon, 11 May 2026 07:58:17 +0200</pubDate>
                        <title>Internationale Zusammenarbeit fortgesetzt</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/wir/fakultaeten/mkt/nachrichten/nachrichten-mkt/2026/05/internationale-zusammenarbeit-fortgesetzt/</link>
                        <description>Schwedische Studierende zu Gast am Campus Lingen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem erfolgreichen Abschluss des Blended Intensive Programmes (BIP) in Schweden fand nun der Gegenbesuch am Campus Lingen der Hochschule Osnabrück statt. Eine Woche lang waren 14 Studierende unter der Leitung von Dr. Puneet Saini zu Gast.&nbsp;</p>
<p>Die Gruppe stammt von der schwedischen Partnerhochschule Dalarna University, die bereits zwei Wochen zuvor zehn dual Studierende aus Lingen in Borlänge empfangen hatte. Während in Schweden gemeinsame Ansätze für die dezentrale Energiewende und lokale Energiegemeinschaften im Fokus standen, vertieften die Teilnehmenden in Lingen ihr Wissen zur Fluidmechanik im Kontext energietechnischer Anlagen.</p>
<p><strong>Fachlicher und interkultureller Austausch</strong></p>
<p>In Lingen stand der fachliche und interkulturelle Austausch im Mittelpunkt. Gemeinsam mit den Studierenden des Campus Lingen besuchten die schwedischen Gäste Vorlesungen, erhielten intensive Einblicke in die Labore sowie in das regionale Unternehmen Kampmann GmbH &amp; Co.KG. “Ich habe den Eindruck, dass die schwedischen Studierenden vom Campus Lingen beeindruckt sind. Im Rahmen des Moduls Fluid Dynamics haben sie sich ausgiebig mit der praktischen Messtechnik beschäftigt. Das heißt, sie haben im Labor Messungen an Flügelprofilen im Windkanal durchgeführt und sich mit der Auslegung von Pumpen für die Energietechnik beschäftigt”, so der betreuende Prof. Dr. Johannes Koke (Bild: 2.v.rechts).&nbsp;</p>
<p>Ergänzend zur Laborarbeit führten die Studierenden begleitende Computersimulationen durch. Ihre Erkenntnisse bereiteten sie fachlich auf und präsentierten die Ergebnisse zum Abschluss der Woche der gesamten Gruppe. Neben den fachlichen Inhalten kam auch das gemeinsame Miteinander nicht zu kurz: Eine Stadtrallye und ein gemeinsamer Grillabend boten Gelegenheit zum persönlichen Austausch und stärkten die internationale Zusammenarbeit, die bereits während des Aufenthalts in Schweden begonnen hatte.</p>
<p>“Die Woche war sehr wertvoll für beide Seiten. Weil die Welt global ist, müssen die Studierenden später in der Lage sein, ganz selbstverständlich und gerne mit Menschen aus dem Ausland zu kommunizieren und sich in andere Kulturen hineinzuversetzen. Dafür bietet das Programm eine sehr gute Voraussetzung”, bilanzierte Koke am Ende der Woche.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Nachricht</category>
                            
                                <category>Internationales</category>
                            
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                        <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 18:19:00 +0100</pubDate>
                        <title>Die nachhaltige Wirtschaft von morgen gestalten</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/wir/fakultaeten/mkt/nachrichten/nachrichten-mkt/2026/02/die-nachhaltige-wirtschaft-von-morgen-gestalten/</link>
                        <description>Fünfte internationale Study Tour Germany / Winter School am Campus Lingen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Februar wurde der Campus Lingen erneut zum internationalen Treffpunkt. Die Study Tour Germany / Winter School brachte Studierende der Monash Business School aus Melbourne (Australien) mit Studierenden der Hochschule Osnabrück zusammen.&nbsp;</p>
<p>23 Teilnehmende aus Australien nahmen dafür eine Reise um den halben Globus auf sich, um das besondere Lehr- und Praxisprogramm in Lingen zu erleben – ein Angebot, das in “Down Under” auf so große Nachfrage stieß, dass die Winter School mehrfach überbucht war.</p>
<p><strong>Dreitägige Exkursion nach Berlin</strong></p>
<p>Unter dem Titel “Tackling sustainable business issues” arbeiteten die internationalen Teams an aktuellen Managementthemen und Nachhaltigkeitsfragen. In zwei Wochen entwickelten die Studierenden gemeinsam innovative Strategien und kreative Konzepte mit Fokus auf nachhaltiges Wirtschaften. Dabei tauchten sie intensiv in die Themen ein und tauschten sich während der gesamten Zeit auf Englisch in unterschiedlichen Dialekten aus - eine besondere Erfahrung und ideale Vorbereitung für zukünftige Auslandssemester.</p>
<p>Den Auftakt der Winter School bildete eine dreitägige Exkursion nach Berlin, bei der politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Einblicke miteinander verknüpft wurden. Zurück am Campus Lingen folgten Lehrveranstaltungen, innovative Fallstudien sowie Besuche bei und von Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen aus dem Emsland und Groningen in den Niederlanden. Im Mittelpunkt standen Zukunftsszenarien für verschiedenste Organisationen mit einem Zeithorizont von zehn Jahren sowie die Frage, wie nachhaltige, verantwortungsvolle und ethische Geschäftspraktiken langfristigen Erfolg ermöglichen können.</p>
<p><strong>Kompetenzen stärken und interkulturelles Verständnis vertiefen</strong></p>
<p>Auch die Stadt Lingen und die umliegende Region nahmen die internationale Gruppe mit großer Offenheit auf. Die zahlreichen Aktivitäten außerhalb des Hörsaals förderten nicht nur den Teamgeist, sondern ließen auch neue Freundschaften entstehen. Die gemeinsamen Erlebnisse hätten eine besondere Lernatmosphäre geschaffen, die fachliche Kompetenzen stärke und zugleich das interkulturelle Verständnis vertiefe, waren sich die Teilnehmenden einig.</p>
<p>„In dem intensiven Programm erleben die Studierenden ganz konkret, wie wichtig vertrauensvolle Zusammenarbeit in multikulturellen Teams ist - und dass sie in der Lage sind, gemeinsam anspruchsvolle Zukunftsfragen zu lösen. Genau diese Verbindung aus internationalem Austausch, Praxisnähe und Verantwortung macht die Winter School so wertvoll", bilanzierte Prof. Dr. Gunther Meeh-Bunse, akademischer Leiter der Winter School. “Unseren Partnern aus Wirtschaft, Politik, Kultur und NGOs sind wir besonders dankbar, dass sie ihre Türen für uns öffnen.”</p>
<p>Der Blick richtet sich bereits nach vorn: Die Vorbereitungen für die nächste Winter School im Jahr 2027 haben begonnen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Pressemitteilung</category>
                            
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                        <pubDate>Fri, 09 Jan 2026 11:35:38 +0100</pubDate>
                        <title>„Die Lösung kommt von allein“</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/wir/fakultaeten/mkt/nachrichten/nachrichten-mkt/2026/01/die-loesung-kommt-von-allein/</link>
                        <description>Studierende am Campus Lingen entwickeln kostengünstige Aufstehhilfe und Kinematiken zur Dauerprüfung von Fahrradrahmen </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Reale technische Herausforderungen analysieren, Anforderungen ableiten sowie Lösungen Schritt für Schritt entwickeln und optimieren – dieser Ansatz prägte die Abschlusspräsentationen in den Modulen Technische Produktentwicklung und Technische Mechanik III am Campus Lingen der Hochschule Osnabrück.&nbsp;</p>
<p>Unter der Leitung von Prof. Dr. Jürgen Adamek entwickelten die Studierenden der Studiengänge <a href="https://www.hs-osnabrueck.de/studium/studienangebot/bachelor/allgemeiner-maschinenbau-bsc-standort-lingen-ems/" target="_blank">Allgemeiner Maschinenbau</a> und <a href="https://www.hs-osnabrueck.de/bachelor/wirtschaftsingenieurwesen-bsc-standort-lingen-ems/" target="_blank">Wirtschaftsingenieurwesen</a> im Wintersemester 2025/26 in kleinen Gruppen eine kostengünstige Aufstehhilfe sowie mechanische Kinematiken zur Dauerprüfung von Fahrradrahmen.</p>
<p>Traditionell stellten sie ihre kreativen Ergebnisse und praktischen Lösungen kürzlich Dozent*innen, Hochschul-Mitarbeitenden sowie Partner*innen vor.&nbsp;</p>
<p><strong>Lösungen zum leichteren Aufstehen aus dem Sitzen</strong></p>
<p>Im Modul „Technische Produktentwicklung“ erarbeiteten die angehenden Wirtschaftsingenieur*innen des fünften Fachsemesters Konzepte, die das Aufstehen aus dem Sitzen erleichtern sollen. Im Fokus standen dabei verschiedene Aspekte wie zum Beispiel eine bezahlbare Umsetzung oder der unauffällige Einsatz im öffentlichen Raum. „Die zentrale Herausforderung war, die Anforderungen aus der Aufgabenstellung zu verstehen und im gesamten Entwicklungsprozess konsequent umzusetzen“, so die Studenten Leonard Meers und Justus Weißmann.</p>
<p>Auch Marcel Tangenberg betonte die Bedeutung einer gründlichen Recherche zu Beginn des Projekts. Statt klassischer elektrischer oder hydraulischer Systeme entschied sich sein Team bewusst für einen alternativen Ansatz mit Luftkissen und Federkraft, um eine einfache und alltagstaugliche Lösung zu entwickeln.</p>
<p><strong>Kinematiken zur Dauerprüfung von Fahrradhelmen</strong></p>
<p>Studierende des dritten Fachsemesters Allgemeiner Maschinenbau beschäftigten sich im Modul Technische Mechanik III mit Kinematiken für Dauerprüfungen von Fahrradrahmen. Ziel war es, auf hydraulische oder pneumatische Komponenten zu verzichten, also auf Systeme, die mit Flüssigkeits- oder Luftdruck arbeiten. Dadurch könne der Wartungsaufwand und die Geräuschbelastung reduziert und unterschiedliche Rahmen dennoch normgerecht geprüft werden, so Adamek.&nbsp;</p>
<p>„Die größte Herausforderung war, einen sinnvollen Anfang zu finden und das Projekt von Beginn an strukturiert aufzubauen“, berichtete Student Jonas Lübbing. Entscheidend sei ein systematisches Vorgehen von der Ideenfindung über die Auswahl einer geeigneten Kinematik bis hin zu Berechnung und Konstruktion gewesen.</p>
<p>„Die Projekte zeigen, wie praxisnahe Aufgabenstellungen Studierende dazu befähigen, technische Anforderungen methodisch zu analysieren und zu einer umsetzbaren Lösung zu bringen“, betonte Adamek und zeigte sich zufrieden mit den verschiedenen Ergebnissen.</p>
<p>Die Studierenden nehmen vor allem die zentrale Erkenntnis mit, dass tragfähige technische Lösungen nicht durch vorschnelles Festlegen auf eine Idee entstehen, sondern durch einen strukturierten Entwicklungsprozess und verschiedene Ansätze. “Prof. Dr. Adamek hat immer wieder erwähnt, wir sollen nicht direkt mit einer Lösung arbeiten, sondern strukturiert vorgehen. Dann kommt die richtige Lösung von allein“, bilanzierte Marcel Tangenberg.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 16 Jun 2025 08:08:40 +0200</pubDate>
                        <title>&quot;Connecting Energies&quot; am Campus Lingen</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/wir/fakultaeten/mkt/nachrichten/nachrichten-mkt/2025/06/connecting-energies-am-campus-lingen/</link>
                        <description>Rund 300 Fach- und Führungskräfte treffen sich zum Energieforum</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zum Energieforum 2025 unter dem Motto „Connecting Energies – Das Emsland als Wegbereiter der Energiewende“ kamen kürzlich rund 300 Fach- und Führungskräfte aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung auf den Campus Lingen der Hochschule Osnabrück. Dabei drehte sich alles um die zentrale Frage, wie eine sichere, klimafreundliche und zukunftsorientierte Energieversorgung regional wie national gelingen kann.</p>
<p><strong>Das Emsland im Fokus – ein aktiver Energie-Hub</strong></p>
<p>In dem vielfältigen und hochkarätig besetzten Programm wurde deutlich, dass das Emsland die Energiewende aktiv mitgestaltet. Ulrich Boll, Vorsitzender des Wirtschaftsverbands Emsland, und Lingens Oberbürgermeister Dieter Krone unterstrichen in ihrer Begrüßung den strategischen Stellenwert der Region.</p>
<p><strong>Fachimpulse und Diskussionen zu Wasserstoff, Netzen &amp; dezentraler Versorgung</strong></p>
<p>Die Keynote von Dr.in Silke Wagener, Mitglied des Think Tank H2 sowie des Nationalen Wasserstoffrats, bildete einen&nbsp;Höhepunkt des Programms. Unter dem Titel „Quo vadis Wasserstoffhochlauf?“ stellte sie die Weichenstellungen für eine erfolgreiche H2-Strategie in Deutschland vor.</p>
<p>Im Anschluss daran diskutierten unter anderem die Dekanin des Campus Lingen, Prof.in Dr. Liane Haak, Dr. Andreas Mainka und Anke Schweda (IHK Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim) unter dem Titel „Building the Road: Aspekte für eine gemeinsame Zukunft“ über die Herausforderungen der Umsetzung.</p>
<p>Nach einer Networking-Pause präsentierten in zwei aufeinanderfolgenden Pitch-Runden Expert*innen innovative Ansätze zu den Themen zentrale und dezentrale Energieversorgung. Moderiert wurde dies von Lis Blume, die auch durch den gesamten Tag führte.</p>
<p><strong>Zentrale Energieversorgung</strong></p>
<p>Infrastruktur und zentrale Versorgung standen in der ersten Pitch-Runde im Fokus. So wurden unter anderem die systemische Einbindung von Wasserstoff im Projekt <em>Clean Hydrogen Coastline</em> (EWE Hydrogen), flexible Kraftwerksstrategien zur Sicherstellung der Stromversorgung (RWE), Lösungen für Energietransport und Netzstabilität (Siemens Energy) sowie das geplante H2-Kernnetz als Rückgrat der zukünftigen Wasserstofflogistik (Open Grid Europe) präsentiert.</p>
<p><strong>Dezentrale Energieversorgung</strong></p>
<p>In der zweiten Pitch-Runde ging es um die dezentralen Lösungen für die Energiewende. Dazu gehörten Themen wie die Wärmewende in der Industrie (KEAN), innovative Versorgungskonzepte für Industrie- und Gewerbegebiete (Hochschule Osnabrück &amp; Landkreis Emsland), die Rolle der Bioenergie als verlässliche Säule (Energethik) sowie der gezielte Einsatz von Windenergie für industrielle Anwendungen (Ingenieurbüro Böker).</p>
<p>Fragen zur technischen Machbarkeit, des politischen Rahmens und der wirtschaftlichen Skalierung wurden in den anschließenden Podiumsdiskussionen behandelt.</p>
<p><strong>Ausklang bei Pitch-Tables und Networking</strong></p>
<p>An den offiziellen Teil schlossen sich nahtlos die Pitch-Tables an. Dabei hatten die Gäste ganz im Sinne des Mottos „Connecting Energies“ die Möglichkeit, mit den Referenten ins Gespräch zu kommen, offene Fragen zu vertiefen und neue Kontakte zu knüpfen.</p>
<p>"Das Energieforum 2025 war weit mehr als eine Fachkonferenz: Es war ein sichtbares Signal für den Wandel – aus der Region, für die Region und darüber hinaus. Mit Innovationskraft, Vernetzung und konkretem Gestaltungswillen wird das Emsland zum aktiven Treiber der Energiewende", betonte Boll abschließend und bedankte sich bei allen Partner*innen, Sponsor*innen, Redner*innen sowie dem engagierten Organisationteam. Der Erfolg der Veranstaltung zeige, dass die Energie im Dialog stehe.</p>
<p>Das bekräftigte auch Dekanin Haak: "Ich freue mich, dass der Campus Lingen erneut Gastgeber einer so bedeutenden und zukunftsorientierten Veranstaltung für die Region war. Am Hochschulstandort Lingen setzen wir uns in verschiedenen Studiengängen intensiv mit dem Themenfeld Energie auseinander. Umso wertvoller ist der Austausch mit Expert*innen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft."</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 20 May 2025 11:59:18 +0200</pubDate>
                        <title>Dritter „Elternabend“ am Campus Lingen</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/wir/fakultaeten/mkt/nachrichten/nachrichten-mkt/2025/05/dritter-elternabend-am-campus-lingen/</link>
                        <description>Informationsveranstaltung mit Austausch und Orientierung für Eltern von studieninteressierten Schüler*innen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText">Rund 30 Eltern und ihre studieninteressierten Kinder folgten der Einladung der Fakultät Management, Kultur und Technik (MKT) der Hochschule Osnabrück zum dritten Elternabend am Campus Lingen. Die Veranstaltung bot ihnen die Gelegenheit, sich über die Studienmöglichkeiten zu informieren und in persönlichen Gesprächen offene Fragen rund ums Studium zu klären.</p>
<p class="MsoPlainText"><strong>Persönliche Atmosphäre und vertrauensvolle Lernumgebung</strong></p>
<p class="MsoPlainText">Prof.in Dr. Liane Haak, Dekanin der Fakultät MKT, unterstrich die besondere Lernkultur am Campus Lingen: „Was unseren Campus in Lingen besonders auszeichnet, ist die persönliche Atmosphäre und die gelebte Nähe zwischen Lehrenden und Studierenden. Unsere Türen stehen offen – im wahrsten Sinne des Wortes. Wer ein Anliegen hat, muss bei mir keinen Termin vereinbaren, sondern findet jederzeit ein offenes Ohr, genauso wie bei vielen anderen Professorinnen und Professoren.“ Dieses unkomplizierte Miteinander präge das Studium und schaffe eine vertrauensvolle Lernumgebung, so Haak.</p>
<p class="MsoPlainText">Neben der Begrüßung durch die Dekanin gab Prof.in Dr. Yvonne Garbers mit ihrem Vortrag „Eltern als Influencer? Die Bedeutung der Eltern für eine (erfolgreiche) Berufswahl“ spannende Einblicke in die Rolle der Eltern bei der Studien- und Berufswahl ihrer Kinder. Moderiert durch Louisa Diekmann, bot der Abend anschließend zahlreiche Gelegenheiten zum Erfahrungsaustausch mit anwesenden Studierenden. Sie berichteten aus ihrem Studienalltag und beantworteten Fragen rund um das Studium.</p>
<p class="MsoPlainText">„Eltern spielen eine zentrale Rolle bei der Studien- und Berufswahl ihrer Kinder. Mit unserer Veranstaltung möchten wir ihnen nicht nur Informationen an die Hand geben, sondern auch einen Raum für Austausch und Orientierung bieten“, betonte Organisatorin Maren Schmid abschließend.</p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Nachricht</category>
                            
                                <category>Studieninteressierte</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 14 May 2025 10:45:16 +0200</pubDate>
                        <title>Pflegende im Fokus</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/wir/fakultaeten/mkt/nachrichten/nachrichten-mkt/2025/05/pflegende-im-fokus/</link>
                        <description>Campus Lingen würdigt &quot;Internationalen Tag der Pflegenden&quot;</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Weltweit wird am 12. Mai der Internationale Tag der Pflege bzw. Pflegenden begangen. Er erinnert an den Geburtstag der Pionierin der modernen Krankenpflege, Florence Nightingale. Zudem soll der Tag die Pflegekräfte in Gesundheits- und Sozialeinrichtungen würdigen. Die Gesundheit und das Wohlbefinden von Pflegenden bilden 2025 den Schwerpunkt der weltweiten Kampagne des Weltbundes der Pflegenden ICN (International Council of Nurses).&nbsp;</p>
<p>Auch der Bachelorstudiengang Pflege (dual) am Campus Lingen hat den Internationalen Tag der Pflegenden im Filmpalast Cine World in Lingen begangen. Rund 130 Pflegende, Pflegeauszubildende und -studierende aus den Kooperationseinrichtungen der Region nahmen an der Veranstaltung teil.&nbsp;</p>
<p>„Wir haben uns gemeinsam den Kinofilm „Heldin“/„Late Shift“ von Petra Volpe, der erstmals im Februar 2025 auf der Berlinale präsentiert wurde, angeschaut. Er greift mit bewegenden Bildern die tägliche Alltagspraxis von Pflegepersonen auf dokumentarische Weise auf“, so Prof.in Dr. Rosa Mazzola vom Campus Lingen.</p>
<p>Das diesjährige Motto des ICN unterstreiche die Bedeutung der Gesundheitssituation von Pflegenden für die Gesundheitssysteme, die Patientensicherheit und die Zukunft unserer Gesellschaft, so die Professorin für Pflegewissenschaften. Angemahnt werden strategisch nachhaltige Präventionsmaßnahmen zur Verbesserung der Gesundheitssituation von Pflegefachpersonen. Alle verantwortlichen Organisationen seien aufgefordert, die Gesundheitssituation von Pflegenden zu schützen, zu respektieren und in sie zu investieren.</p>
<p>Bereits vor der Ausstrahlung des Kinofilms fand ein bewegender Austausch unter den Pflegenden statt.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Nachricht</category>
                            
                                <category>Studium</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 02 Apr 2025 09:49:57 +0200</pubDate>
                        <title>KinderCampus startet mit Social-Media-Star Chris Böhm</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/wir/fakultaeten/mkt/nachrichten/nachrichten-mkt/2025/04/kindercampus-startet-mit-social-media-star-chris-boehm/</link>
                        <description>Erste Vorlesung „Technik-Abenteuer mit dem Bike“ am 19. Mai am Campus Lingen - jetzt anmelden!</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der KinderCampus der Hochschule Osnabrück geht in eine neue Runde und bringt auch in diesem Jahr spannende Themen für junge Entdeckerinnen und Entdecker.</p>
<p>Bei einem Pressegespräch zum Auftakt der Reihe betonte die neue Dekanin der Fakultät Management, Kultur und Technik (MKT) am Campus Lingen, Professorin Dr. Liane Haak: „Der KinderCampus ist ein bedeutendes Format, um Kinder für verschiedene Themenbereiche wie z.B. Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) oder Kommunikation und Kultur zu begeistern, sie an komplexe Studiengänge heranzuführen und ihnen eine erste Berufsorientierung zu geben.“</p>
<p>Sie selbst habe als Professorin für Wirtschaftsinformatik schon mehrmals durch eine KinderCampus-Vorlesung geführt und freue sich, dass das Format seit vielen Jahren, auch dank der Unterstützung der Sponsorinnen und Sponsoren, ein Erfolgsprojekt sei.</p>
<p>„Wir sind jedes Jahr gespannt auf die liebevoll und kindgerecht aufbereitete Themenauswahl und voller Begeisterung dabei. Das Format bietet frühzeitig die Chance, die Fachkräfte von morgen für den Campus Lingen und die Region zu gewinnen“, so Martina Kruse, Leiterin des Fachbereichs Wirtschaft und Kreisentwicklung beim Landkreis Emsland. Besser als in die Bildung und Zukunft der Kinder könne man sein Geld nicht investieren, stimmten auch die anderen Unterstützerinnen und Unterstützer zu. &nbsp;</p>
<p><strong>Besonderes Highlight am 19. Mai </strong></p>
<p>Bereits zu Beginn wartet der KinderCampus mit einem besonderen Highlight für die neun- bis zwölfjährigen Kinder auf: Social-Media-Star und BMX-Profi Chris Böhm ist am 19. Mai zu Gast in der Vorlesung „Technik-Abenteuer mit dem Bike“ mit Prof. Dr.-Ing. Jürgen Adamek und dem wissenschaftlichen Mitarbeiter Jan Maik Schäfer.</p>
<p>Der berühmte BMX-Fahrer hat bereits in verschiedenen Fernsehsendungen wie „Das Supertalent“ und „Got to Dance“ mitgemacht, viele Preise gewonnen und Guinness Weltrekorde aufgestellt. Zudem engagiert er sich sozial als Kinderkrankenpfleger. Am Campus Lingen wird er beeindruckende Tricks vorführen und hautnah zeigen, wie spannend Technik und Fahrräder sein können. Die Schülerinnen und Schüler erfahren dabei auch, was clevere Berechnungen mit dem Geheimnis von Tricks zu tun haben. &nbsp;</p>
<p>In der zweiten Vorlesung „Ich mache die Welt, wie sie mir gefällt - Digitales zum Anfassen“ am 11. Juni mit Prof. Dr. Liane Haak und Prof. Dr.-Ing. Ralf Buschermöhle wird es nicht minder spannend. Die Schülerinnen und Schüler tauchen in die Welt der Technik ein und entdecken, wie Maschinen lernen, Aufgaben wie ein Hund zu übernehmen. Zudem vergleichen sie einen echten Hund mit einem Roboterhund und gestalten einen eigenen digitalen Vierbeiner. „Wir möchten gemeinsam mit den Kindern schauen, wo da überall Informatik drinsteckt. Denn Roboterhunde sind kleine Wunderwerke“, so Haak.</p>
<p><strong>Weitere Vorlesungen zu spannenden Themen </strong></p>
<p>Ebenso faszinierende Eindrücke können Schülerinnen und Schüler in den weiteren KinderCampus-Vorlesungen der zweiten Jahreshälfte sammeln. Unter dem Titel „Ups, das Ding ist ja kaputt gegangen! Warum manche Sachen halten und manche nicht“ geht Prof. Dr.-Ing. Achim Alfons Breckweg gemeinsam mit den Kindern den Geheimnissen der Konstruktion und des Designs auf den Grund. Sie erforschen unter anderem, warum Brücken stabil sind, Flugzeuge in der Luft bleiben und Schnürsenkel manchmal reißen. Dabei stehen spannende Experimente für die jungen Forscherinnen und Forscher auf dem Programm.</p>
<p>Am 26. November nehmen sich Prof. Dr.-Ing. Michael Umbreit und Prof. Dr.-Ing. Johannes Koke gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern das „Kraftwerk Sonne“ vor. Sie ergründen unter anderem, was ein Gewächshaus mit dem Klimawandel zu tun hat und mit welchen Techniken man Sonnenenergie in Wärme und Strom umwandeln kann. „Das Thema hatten wir schon öfter, es gibt aber gerade im Bereich Energie immer wieder neue Aspekte, die wir den Kindern zeigen können. Sie haben viele Fragen, auf die wir gerne Antworten liefern“, so Umbreit. Es werden Tischexperimente durchgeführt und sogar ein Puppenhaus mit unterschiedlicher Solartechnik ausgestattet.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Alle Vorlesungen beginnen um 16.15 Uhr und finden am Campus Lingen im Raum KD 0201 statt. Die Eltern können die Vorlesungen per Videoübertragung live mitverfolgen. Anmeldungen für die Veranstaltungen sind unter: <a href="http://www.kindercampus-lingen.de/" target="_blank">www.kindercampus-lingen.de</a> möglich. „Wir freuen uns auf viele leuchtende Kinderaugen, die mit Begeisterung und Neugier unsere neue KinderCampus-Reihe entdecken“, so Organisatorin Maren Schmid.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 25 Mar 2025 10:34:16 +0100</pubDate>
                        <title>Frauen in Führungspositionen - Einblicke, Herausforderungen und Erfolgswege im MINT-Bereich</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/wir/fakultaeten/mkt/nachrichten/nachrichten-mkt/2025/03/hochschul-netzwerk-femstemtisch-besuch-hoelscher-wasserbau/</link>
                        <description>Hochschul-Netzwerk &quot;FemSTEMtisch&quot; besucht Hölscher Wasserbau</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der "FemSTEMtisch", das Hochschul-Netzwerk für weibliche Studierende und Promovierende im MINT-Bereich, hat kürzlich spannende Einblicke in das Harener Unternehmen Hölscher Wasserbau erhalten.&nbsp;</p>
<p>Nach einer kurzen Unternehmensvorstellung stand vor allem der Austausch mit verschiedenen Frauen in Führungspositionen im Fokus. Sie berichteten über&nbsp;ihren Werdegang, ihre aktuellen Tätigkeiten und Herausforderungen bei ihrer Arbeit im MINT-Bereich. Dabei wurden auch Erfahrungen als einzige Frau in Männer-Teams geteilt.&nbsp;</p>
<p>Hochschul-Absolventin Pia Liening-Ewert erzählte unter anderm, &nbsp;wie sie direkt nach ihrem Studium die Bauleitung am Standort Karlsruhe übernahm. Ihr Karriereweg begann mit dem Niedersachsen-Technikum in Osnabrück und einem Praktikum bei Hölscher Wasserbau. Danach absolvierte sie ihr Studium an der Hochschule Osnabrück und ging zurück zu Hölscher. „Ich finde, als einzige Frau habe ich eher Vorteile in männerdominierten Teams, weil ich mich eher reinversetzen kann und nicht sofort abgestempelt werde“, beschreibt sie ihre Position in der Bauleitung.</p>
<p>Abschließend stand ein Rundgang über den Lagerplatz und durch die Werkstätten des Unternehmens auf dem Programm.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zum Hintergrund:</strong></p>
<p>Ziel des "FemSTEMtisch" ist es, Studentinnen in MINT-Fächern über Semester- und Studiengangsgrenzen hinweg zu vernetzen. Das Netzwerk ist ein Raum, in dem Frauen sich gegenseitig stärken und Herausforderungen gemeinsam angehen. Die Studentinnen lernen weibliche Vorbilder aus der Praxis sowie Berufsperspektiven kennen und stärken ihre Selbstwirksamkeit und Schlüsselkompetenzen in Workshops. So entsteht ein unterstützendes Netzwerk, das den Studienalltag bereichert und indirekt dazu beiträgt, MINT-Studiengänge für zukünftige Studentinnen attraktiver zu gestalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 05 Mar 2025 08:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>PV-Versuchsanlage installiert</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/wir/fakultaeten/mkt/nachrichten/nachrichten-mkt/2025/03/pv-versuchsanlage-installiert/</link>
                        <description>Studierende bauen zukunftsweisende Anlage für nachhaltige Energieproduktion am Campus Lingen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Eine Gruppe von sechs Studierenden des dualen Studiengangs "Engineering technischer Systeme" und "Wirtschaftsingenieurwesen" hat im Rahmen ihres Projektstudiums am Campus Lingen kürzlich eine hochmoderne PV-Versuchsanlage auf dem Dach des Laborgebäudes aufgebaut.</p>
<p class="paragraph">"Die Photovoltaik spielt eine wesentliche Rolle bei der Energiewende zur Erzeugung von grünem Strom und beeinflusst dementsprechend auch unsere Forschung und Lehre", erläutert Prof. Dr.-Ing. Johannes Koke den Hintergrund für die Aufgabenstellung an die Studierenden. Ihr Aufgabe war es, einen Versuchsstand zu entwickeln, der den Vergleich von verschiedenen Photovoltaik-Technologien ermöglicht. Unterstützt wurde das Projekt teilweise von lokalen Firmen bzw. Kooperationspartnern.</p>
<p class="paragraph"><strong>Ganzes System aufeinander abgestimmt</strong></p>
<p class="paragraph">"Wir haben im Modul `Projektierung technischer Systeme´ erst mal das Konzept geplant. Nachdem das stand und die Bauteile angekommen waren, sind wir aufs Dach gegangen und haben geschraubt", beschreibt Student Alexander Ahlers das Vorgehen und sein Kommilitone Marten Deters ergänzt: "Die größte Herausforderung war es, dass es sich nicht um eine Standard-PV-Anlage handelt, sondern alle Module einzeln gesteuert werden und dadurch das ganze System aufeinander abgestimmt werden muss.“ Zudem sei es sehr aufwendig gewesen, jedes Bauteil selbst zu bestellen.</p>
<p class="paragraph">Einen eigenen Schaltschrank zu entwerfen, bei dem sämtliche Module einzeln überwacht werden, um die Leistungsdaten zu sehen, sei eine weitere Herausforderung gewesen. Denn der Schaltschrank stehe im Außenbereich, weshalb er klimatisiert werden müsse, so Deters.</p>
<p class="paragraph"><strong>Dreifache Nutzung der Anlage</strong></p>
<p class="paragraph">Koke zeigte sich begeistert von der Leistung der Studierenden. "Die Gruppe hat sehr motiviert und engagiert gearbeitet und einen hervorragenden Versuchsstand auf dem Dach aufgebaut." Es können vier verschiedene Technologien (Heterojunction, Rückseitenkontaktierung, Bifazial, Monokristallin) miteinander verglichen und ebenfalls der Unterschied zwischen der Sonne nachgeführten und stationären Systemen gezeigt werden.&nbsp;</p>
<p class="paragraph">Zukünftig soll die Anlage in dreifacher Hinsicht genutzt werden. Einerseits sendet die Anlage Daten live ins Internet. Somit stehen sie auch für die Allgemeinheit zur Verfügung. Andererseits soll die Anlage für die Lehre im Bereich Energie- und Solartechnik genutzt werden, aber auch in Projektarbeiten und Forschungsprojekten zum Einsatz kommen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 27 Feb 2025 08:42:33 +0100</pubDate>
                        <title>Kooperationsvertrag unterzeichnet</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/wir/fakultaeten/mkt/nachrichten/nachrichten-mkt/2025/02/kooperationsvertrag-unterzeichnet/</link>
                        <description>Hochschule Osnabrück und Landkreis Grafschaft Bentheim möchten berufliche Bildung in der Region stärken.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Fakultät Management, Kultur und Technik der Hochschule Osnabrück und der Campus Berufliche Bildung (CBB) werden zukünftig eng zusammenarbeiten. Anlässlich der zehnten Steuerungsgruppensitzung im Grafschafter Kreishaus unterzeichneten Dekan Prof. Dr. Ingmar Ickerott und Landrat Uwe Fietzek einen Kooperationsvertrag. Dieser soll die berufliche Bildung in der Region stärken. Die Zielsetzungen sind, innovative Bildungsformate zu fördern sowie Theorie und Praxis eng zu verknüpfen, damit jungen Menschen der Einstieg in das Berufsleben erleichtert und der regionale Fachkräftebedarf langfristig gesichert wird.</p>
<p><strong>Schlüssel für eine zukunftsfähige Arbeitswelt</strong></p>
<p>„Die Hochschule Osnabrück ist der ideale Partner für dieses Vorhaben. Anstatt akademische und berufliche Bildung als Gegenpole zu betrachten, wollen wir Synergien schaffen und die regionale Bildungslandschaft gemeinsam stärken. Sie ist der Schlüssel zu einer zukunftsfähigen Arbeitswelt“, erklärte Landrat Uwe Fietzek. Häufig werde er von überregionalen Akteuren gefragt, welche Pläne der Landkreis im Rahmen des CBB-Projekts verfolge. Erste Eindrücke konnten junge Menschen aus der Region und darüber hinaus bereits in Workshops und Veranstaltungen zu Themen wie Prüfungsvorbereitung und Robotik verschaffen.&nbsp;</p>
<p>Auch der gebürtige Grafschafter Prof. Dr. Ingmar Ickerott freut sich über den gemeinsam eingeschlagenen Weg. „Es ist eine Bildungsregion. Es sind dieselben jungen Menschen.&nbsp; Egal ob Ausbildung oder Studium. Es geht darum, sich weiter entwickeln zu können. Darum ist die Zusammenarbeit so wichtig.“ Erst kürzlich waren Schüler*innen der Gewerblich Berufsbildenden Schulen für ein dreitägiges Praktikum zu Besuch am Campus Lingen und informierten sich über verschiedene Studiengänge.</p>
<p><strong>Bestehende Zusammenarbeit vertiefen</strong></p>
<p>Zudem arbeitet die Fakultät MKT eng mit den Berufsbildenden Schulen zusammen wie beispielsweise bei der Generierung von Daten für digitale Zwillinge. Betreut hat dies jüngst Prof. Dr. Ralf Buschermöhle vom Campus Lingen. Er verweist darauf, dass die Hochschule Osnabrück als Hochschule für angewandte Wissenschaften die Digitalisierung in Unternehmen im Rahmen von Forschung und Lehre aktiv vorantreibe.</p>
<p>Ein aktueller Schwerpunkt sei die automatische Erfassung manueller Tätigkeiten durch künstliche Intelligenz, bekannt als „Action Recognition“ (AR). „AR bildet eine essenzielle Grundlage für digitale Zwillinge und ist entscheidend für Mensch-Maschine-Interaktionen, beispielsweise in der Qualitätssicherung“, erklärte Buschermöhle.</p>
<p>Die GBS vermittle manuelle Tätigkeiten in großflächigen Laboren im Rahmen der schulischen Ausbildung. Dies sei ein ideales Umfeld für praxisnahe Forschungsanwendungen, so der Professor für Wirtschaftsinformatik. Mit der unterzeichneten Vereinbarung soll die Zusammenarbeit mit den Bildungsakteuren in der Grafschaft Bentheim nun weiter vertieft werden.</p>
<p><strong>Vision zum Leben erwecken</strong></p>
<p>„Es freut mich sehr, dass wir unsere gemeinsame Vision noch zum Ende meiner Amtszeit auf Papier bringen konnten“, erklärte der scheidende Dekan Ickerott nach Unterzeichnung des Kooperationsvertrages. Ab dem 1. März 2025 wird &nbsp; Prof.in Dr. Liane Haak, Professorin für Wirtschaftsinformatik, seine Nachfolge antreten und die Vision zum Leben erwecken. „Innovative Technologien wie Künstliche Intelligenz und Automatisierung durchdringen zunehmend alle Lebensbereiche. Gemeinsam können wir ihr Potential für die Arbeitswelt nutzen. Der erste Kontakt sollte schon in der Berufsorientierung stattfinden“, so Haak abschließend.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 16 Dec 2024 08:02:12 +0100</pubDate>
                        <title>&quot;Steuern&quot; lernt man nicht nur in der Seefahrt</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/wir/fakultaeten/mkt/nachrichten/nachrichten-mkt/2024/12/steuern-lernt-man-nicht-nur-in-der-seefahrt-1/</link>
                        <description>Beim letzten KinderCampus des Jahres drehte sich am Campus Lingen alles um das Thema „Steuern&quot; – und zwar in doppeltem Sinne. 40 neugierige Kinder im Alter von neun bis zwölf Jahren kamen zusammen, um gemeinsam mit Prof. Dr. Guido Patek auf eine spannende Entdeckungsreise zu gehen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit Kapitänsmütze auf dem Kopf begrüßte Prof. Patek die jungen Teilnehmenden des <a href="https://www.kindercampus-lingen.de" target="_blank">KinderCampus</a> mit den Worten: <em>"</em>Ich bin hier der Steuermann am Campus, allerdings bin ich kein Seemann."&nbsp;Anschließend führte er die Kinder durch einen anschaulichen Vergleich in das Thema ein und erklärte, wie das Steuern eines Schiffes mit dem Steuern eines Staates zusammenhängt.</p>
<p>Gemeinsam klärten sie Fragen wie: Was bedeutet „steuern“ überhaupt? Wofür gibt der Staat Geld aus?<em> </em>Und woher kommt es? Besonders begeistert waren die Kinder, als der Professor für Rechnungswesen und Steuern über den "jährlichen Steuerschatz" sprach und erklärte, wie dieser vom Staat genutzt wird.</p>
<p>Zum Abschluss konnten die Kinder bei einem interaktiven Spiel die Bedeutung von Steuern auf spielerische Weise erleben. Dabei bewiesen sie, wie viel Vorwissen sie bereits mitbrachten, und waren mit Eifer dabei, ihr Wissen zu erweitern.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 11 Jul 2024 09:01:35 +0200</pubDate>
                        <title>Zurück auf dem Campus Lingen</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/wir/fakultaeten/mkt/nachrichten/nachrichten-mkt/2024/07/zurueck-auf-dem-campus-lingen/</link>
                        <description>Promovendin der Hochschule Osnabrück gibt Studierenden Einblicke in das Produktmanagement </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Auf Einladung ihres Doktorvaters, Prof. Dr. Josef Gochermann (Verwalter der Professur Marketing und Technologiemanagement sowie Extraordinary Professor at Tshwane University of Technology Pretoria/Südafrika),&nbsp;hat Promovendin Maren Kobusch kürzlich einen Gastvortrag im&nbsp;dualen Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen gehalten. Im Modul „B2B-Marketing“ sprach sie über Produktmanagement und erläuterte dabei die Arbeitsweise, Herausforderungen und Organisation in diesem Bereich. Als strategische Produktmanagerin kennt sie die Schwierigkeiten, praktische Bezüge zu diesem Thema herzustellen. Ihren Masterabschluss hat Kobusch ebenfalls an der Hochschule Osnabrück erworben.</p>
<p><strong>Promotion in Südafrika&nbsp;</strong></p>
<p>"Ich freue mich, dass Maren Kobusch an der Tshwane University of Technology in Südafrika promoviert. Ich habe sie bereits während ihrer Masterarbeit betreut. Das hat letztlich dazu geführt, dass sie ein Promotionsangebot annahm und ich nun auch ihr Doktorvater bin", so Gochermann.</p>
<p>Als Gründe für die Promotion im Ausland nannte Kobusch unter anderem die südafrikanische Kultur und deren Werte. "Wie dort gelehrt wird, wo sie technologisch stehen, und was man dort vielleicht auch anders macht aufgrund einer anderen Ausgangssituation", sei für sie eine spannende Untersuchungsgrundlage. Neben Gochermann steht ihr auch Prof. Dr. Khumbulanis Mpofu als zweiter Doktorvater zur Seite. Besonders beeindruckt ist Kobusch von den ambitionierten Frauen in Südafrika. "Fast die Hälfte der Doktoranden im technischen Bereich sind Frauen. Das hat mich begeistert und ich habe große Hochachtung vor ihnen."</p>
<p>Da Kobusch einen Lehrauftrag an der Hochschule Osnabrück hat, besucht sie den Campus Lingen gelegentlich und habe sich sehr über die Möglichkeit gefreut, hier einen Gastvortrag halten zu können. Die Studierenden zeigten sich begeistert über die praxisnahen Einblicke in das Produktmanagement sowie die Schilderungen zu Kobusch Promotion.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 08 Jul 2024 08:46:13 +0200</pubDate>
                        <title>Neunte Ausgabe von &quot;Freie Schichten&quot; </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/wir/fakultaeten/mkt/nachrichten/nachrichten-mkt/2024/07/neunte-ausgabe-von-freie-schichten/</link>
                        <description>Viertägiges Theater- und Musikfestival begeistert Publikum mit vielfältigem Programm</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bereits zum neunten Mal fand jetzt das Theater- und Musikfestival "Freie Schichten" des Burgtheaters Lingen der Hochschule Osnabrück statt. Dabei widmeten sich die künstlerischen Produktionen der Hochschul-Absolvent*innen aktuellen Themen wie Abschied und Neubeginn, Recht und Gerechtigkeit, Fragen rund um eine kollektive Fehlerkultur sowie den historischen Geschichten von Lingener*innen in einem Stadtrundgang der Gruppe „Weibblick“.</p>
<p>Neben der Szenischen Lesung "Geheimplan gegen Deutschland aufgeführt" in der Halle I/II auf dem Campus Lingen erwartete die Gäste des viertägigen Festivals ein vielfältiges Theater- und Musik-Programm im Burgtheater des Instituts für Theaterpädagogik. Dazu gehörten unter anderem die Neuproduktion des Campus-Theaters "Jenseits der Oberfläche – Eine Performance über die Kraft der Bedeutung" sowie die Improvisationstheater-Show mit dem Titel "Next Level – Die Improphezeiung des Improrakels" von Studierenden des Campus Lingen. In der Improvisationstheater-Werkshow stand erneut die Interaktion mit dem Publikum im Mittelpunkt und sorgte für viele Lacher. Für das Theaterstück „Morgen reden wir über gestern“ brachte die Theatergruppe "The Wild Bunch" bewegende Geschichten mit Inspiration ihren eigenen Biografien auf die Bühne.</p>
<p>Wie bereits in den Anfangsjahren des Festivals standen auch in diesem Jahr drei Jazzkonzerte auf dem Programm. So gaben das Jazzorchester des Instituts für Musik, das Quartett "pyramidenpredigt" und das Trio "Tante Antje" verschiedene Stücke zum Besten.</p>
<p>Die Gäste von "Freie Schichten" zeigten sich begeistert von der Vielfalt des gebotenen Festivalprogramms. <strong>"</strong>Die Beteiligung von Studierenden unterschiedlicher Studiengänge bei der diesjährigen Freischichten-Produktion des Campus-Theaters, bei der Improvisationstheater-Show `Next Level´ sowie im Rahmen der SPIELbar zum Festivalabschluss hat gezeigt, dass sich das Burgtheater als eine institutsübergreifende Einrichtung am Campus Lingen versteht", so Festival-Organisator David Gruschka.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 28 Jun 2024 09:50:25 +0200</pubDate>
                        <title>Steuerberatung live erleben</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/wir/fakultaeten/mkt/nachrichten/nachrichten-mkt/2024/06/steuerberatung-live-erleben/</link>
                        <description>Studierende am Campus Lingen lernen spannende Steuerfälle aus der Praxis kennen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Sommersemester fand in Kooperation mit der der Steuerberatungsgesellschaft Gehring &amp; Partner mbH, Lingen, der jährliche Steuerworkshop für Studierende des Studiengangs Betriebswirtschaft und Management am Campus Lingen statt.</p>
<p>Im Rahmen der Vertiefung "Taxation and Audit" lösten die Studierenden der Fakultät Management, Kultur und Technik über drei Termine vier internationale Steuerfälle. Die dafür erforderlichen Kenntnisse hatten sie während des Semesters im Modul "Internationalisiertes Steuerwesen und Prüfungswesen" bei Prof. Dr. Marion Titgemeyer erlernt.</p>
<p>Sie zieht das Fazit: "Den Studierenden hat der Ausflug in die Praxis viel Spaß bereitet. Erneut ist es Dr. Gert Partmann und Frank Kotten gelungen, Studierende durch spannende Fälle für einen Berufseinstieg in die Steuerberatung zu begeistern.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 27 Jun 2024 10:54:53 +0200</pubDate>
                        <title>&quot;MINT-Mania&quot; am Campus Lingen</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/wir/fakultaeten/mkt/nachrichten/nachrichten-mkt/2024/06/mint-mania-am-campus-lingen/</link>
                        <description>Schüler*innen aus der Region nehmen an fünf MINT-Workshops aus Laborbereichen teil</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mädchen und Jungen der Oberstufe für MINT-Themen begeistern und ihnen Studien- und Berufsperspektiven in dem Bereich aufzeigen – das war das Ziel der ersten MINT-Woche, die kürzlich am Campus Lingen stattfand. Insgesamt 17 Schüler*innen vom Gymnasium Georgianum Lingen, vom Evangelischen Gymnasium Nordhorn sowie vom Lise-Meitner-Gymnasium Neuenhaus nutzten die Chance und forschten, entdeckten und gestalteten in zwei Kleingruppen in verschiedenen MINT-Workshops.</p>
<p>Im Eye-Tracking-Workshop machten sie das Unsichtbare sichtbar und kamen so dem Blickverhalten auf die Spur. Auch dem Thema Nachhaltigkeit konnten sich die Schüler*innen in dem Workshop „Reparieren statt wegwerfen“ im Repair-Café „ReparierBar“ widmen. Zudem warfen sie einen Blick hinter die Kulissen von Künstlicher Intelligenz und experimentierten mit Energie. Einführungen in die digitale Fotografie erhielten die Schüler*innen in dem Workshop „Objektiv betrachtet“.</p>
<p><strong>Einblicke in MINT-Studiengänge und -Berufe</strong></p>
<p>„Wir haben z.B. gelernt, wie KI überhaupt funktioniert und wie Fehlerquellen verbessert werden können. Für die Zukunft ist es wichtig, zu wissen, was hinter Chat GPT &amp; Co steckt, um diese Tools sinnvoll zu nutzen“, berichtete Schülerin Femke Ahuis und ihre Mitschülerin Carla Schulte ergänzte: „Ich nehme auf jeden Fall mit, dass KI ein Thema ist, das mich auch für meine Zukunft sehr interessiert.“ Bei Schüler Julian Jungfer hat vor allem der Workshop „Experimentieren mit Energie“ einen bleibenden Eindruck hinterlassen: „Wir haben versucht mit einem Hand-Boiler herauszufinden, wie eine Wärmepumpe funktioniert.“</p>
<p>Ein gemeinsamer Abschluss mit Studierenden und Absolvent*innen aus der Berufspraxis rundete die Woche ab. Dabei erhielten die Schüler*innen aus erster Hand wertvolle Einblicke in MINT-Studiengänge und -Berufe. „Das Schönste war zu sehen, wie interessiert und motiviert die Schüler*innen in den Workshops gearbeitet haben und wie viel Spaß sie hatten. Ich hoffe sehr, dass sie sich eine Zukunft im MINT-Bereich vorstellen können und wir ein paar von ihnen als Studierende am Campus Lingen wiedersehen werden“, resümierte Svenja Folkerts, Koordinatorin der MINT-Woche und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Campus Lingen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 29 May 2024 10:22:00 +0200</pubDate>
                        <title>Welche Möglichkeiten habe ich nach dem Abitur?</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/wir/fakultaeten/mkt/nachrichten/nachrichten-mkt/2024/05/welche-moeglichkeiten-habe-ich-nach-dem-abitur/</link>
                        <description>Campus Lingen zeigt Schüler*innen Studienmöglichkeiten auf </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zum diesjährigen Studieninformationstag am Campus Lingen der Hochschule Osnabrück kamen kürzlich rund 500 Schüler*innen aus der Region und informierten sich über Studiengänge sowie Programme rund um das Studium. Darunter waren Oberstufenschüler*innen des Franziskusgymnasiums Lingen, des Windthorst-Gymnasiums Meppen und der Berufsbildenden Schulen Meppen und Lingen. Neben der Vorstellung der Studiengänge, unter anderem in Kurzvorlesungen, folgte die Erkundung des Campus Lingen und die Führung durch das Laborgebäude. Zudem erfuhren die Schüler*innen mehr über das Studierendenleben und die damit verbundenen Angebote.&nbsp;</p>
<p>"Wir wollten den heutigen Tag einfach mal dazu nutzen, uns den schönen Campus anzuschauen und uns vor allem über die Angebote zur Studienfinanzierung zu informieren", berichteten die Schülerinnen Samira Havekost und Mareike Thien vom Windthorst-Gymnasium Meppen. "Darüber hinaus haben wir noch einen Blick in die Chemie-Vorlesung geworfen, die sehr spannend war", so Thien.<strong>&nbsp;</strong></p>
<p>Auch die Schülerinnen Luisa Vieler und Marie-Luise Többen von der BBS Meppen freuten sich über die Möglichkeit, sich einen Überblick über das Studienangebot verschaffen können. "Wir haben jetzt beide bereits einen Ausbildungsvertrag unterschrieben, aber wir können uns sehr gut vorstellen, danach ein Studium anzuhängen", überlegte Többen.</p>
<p>Die Verantwortlichen der Hochschule Osnabrück zogen ein positives Fazit des diesjährigen Studieninformationstages. "Vielleicht sehen wir den einen oder anderen ja demnächst hier am Campus wieder", spekulierte eine der Organisatorinnen Nadine Haberland.</p>
<p>&nbsp;&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 15 Apr 2024 09:53:31 +0200</pubDate>
                        <title>Studentin für einen Tag</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/wir/fakultaeten/mkt/nachrichten/nachrichten-mkt/2024/04/studentin-fuer-einen-tag/</link>
                        <description>Schüler*innen des Evangelischen Gymnasiums Nordhorn nehmen am &quot;Study Buddy&quot;-Programm am Campus Lingen teil</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bereits zum zweiten Mal fand nun am Campus Lingen der Hochschule Osnabrück in Kooperation mit dem Evangelischen Gymnasium in Nordhorn das "Study Buddy"-Programm statt. Dieses bietet Schüler*innen die Möglichkeit, in Studiengänge reinzuschnuppern und Studierende in ihrem Alltag zu begleiten.&nbsp;</p>
<p>„Die Idee des Formates ist, dass die Schüler*innen eine Woche lang mit ihrem&nbsp;Buddy&nbsp;aus einem Wunschstudiengang in jede Vorlesung gehen und somit den Studienalltag kennenlernen. Sie bekommen ein Gefühl dafür, wie es ist, zu studieren", erklärt Organisatorin Maren Schmid.</p>
<p>Die 17-jährige Schülerin Clara Weitemeier begleitete zwei Studentinnen des Studiengangs Kommunikationsmanagement.&nbsp;"Es war toll, einen Einblick in einen Studiengang zu bekommen, den ich sonst nicht kennengelernt hätte." Außerdem habe es ihr viel Spaß gemacht, mehr über den Studierendenalltag zu erfahren und den Campus zuerkunden. "Es war eine wirklich interessante Erfahrung, die mir geholfen hat, das Hochschulleben besser zu verstehen", fasst die Schülerin ihre Erfahrungen zusammen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 23 Feb 2024 17:50:00 +0100</pubDate>
                        <title>Erfolgreiche Winter School am Campus Lingen </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/wir/fakultaeten/mkt/nachrichten/nachrichten-mkt/2024/02/erfolgreiche-winter-school-am-campus-lingen/</link>
                        <description>Bereits zum dritten Mal fand die internationale Winter School, gefördert vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) mit Mitteln des Auswärtigen Amtes, am Campus Lingen der Hochschule Osnabrück statt.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vom 3. bis 15. Februar 2024 besuchten 20 Studierende der Partnerhochschule Monash University aus Melbourne, Australien den Campus Lingen. Unter dem Titel "Tackling sustainable business issues" nahmen sie&nbsp;gemeinsam mit acht Studierenden der Fakultät Management, Kultur und Technik an einem intensiven Kurzzeitprogramm teil.</p>
<p>Das Programm startete unmittelbar mit einer viertägigen Exkursion nach Berlin, gefolgt von Lehrveranstaltungen, Fallstudien und Besuchen bei und von Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen aus der Region Emsland im Verlauf des zweiwöchigen Programms. Darunter befand sich auch ein Besuch in der Kunsthalle Lingen, bei dem Prof. Dr. Gunther Meeh-Bunse (links), welcher auch die akademische Leitung der Winter School vonseiten des Campus Lingen inne hatte, einen Vortrag zum Thema „European Union: Governance, sustainable finance and reporting” referierte.</p>
<p>Am Ende der Winter School hoben die Teilnehmenden den Austausch, das angeeignete Wissen sowie die neuen internationalen Freundschaften hervor. So auch Tim Drewes, Student der Betriebswirtschaft und Management im 5. Semester, betont. „Das Beste an der Winter School, waren neben dem interessanten Programm definitiv die Menschen.“ Anna Huynh von der Monash University lobte den Austausch mit den anderen Teilnehmenden des Programms sowie den inhaltlichen Aufbau der Winter School. „Ich finde die Art und Weise, wie das Programm strukturiert ist, wirklich gut gelungen. So hat man viel Kontakt zu verschiedenen Unternehmen.“</p>
<p>Auch Projektkoordinatorin Juliane Weßling (6. v. r.) zieht ein positives Fazit aus zwei Wochen Winter School. „Ich bin sehr froh über die positive Resonanz der Studierenden in diesem Jahr. Toll finde ich, wie die internationalen Studierenden in diesen zwei Wochen sowohl auf der Arbeitsebene als auch freundschaftlich zusammengefunden haben. So ist es nicht nur inhaltlich, sondern auch persönlich ein nachhaltiges Studienprogramm.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 09 Feb 2024 09:48:24 +0100</pubDate>
                        <title>Ein Schritt in Richtung autonome Landmaschinen</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/wir/fakultaeten/mkt/nachrichten/nachrichten-mkt/2024/02/ein-schritt-in-richtung-autonome-landmaschinen/</link>
                        <description>Masterstudierende des Campus Lingen beenden erfolgreiche Projektarbeit mit Landmaschinen-Unternehmen Krone</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Studierende des Masterstudiengangs „Management und Technik“ vom Campus Lingen der Hochschule Osnabrück besuchten kürzlich zusammen mit Prof. Dr.-Ing. Steffen Greiser (2.v.l) und Prof. Dr. Ralf Buschermöhle (2.v.r.) das Unternehmen Krone am Standort Spelle.</p>
<p>Im Rahmen einer gemeinsamen Projektarbeit im Modul „Data Analytics and Machine Learning“ haben die Studierenden einen Prototyp entwickelt, der darauf spezialisiert ist, Objekte und Personen mittels Kamerasystem zu erkennen. Hierzu gab es im vergangenen Sommer eine gemeinsame Datenaufnahme, welche mit Landmaschinen auf einer bepflanzten Fläche stattfand. Ziel ist es, das autonome Fahren von Landmaschinen zu ermöglichen. Da das Projekt sehr erfolgreich verlaufen ist, plant die Firma Krone nun, den Prototypen ins Unternehmen einzubinden.</p>
<p>Erste Umsetzungen der Technologie konnten die Studierenden bei der Unternehmensführung bereits ansehen. "Neben einer spannenden und unterhaltsamen Unternehmensvorstellung gab es auch ein Feedback-Gespräch zur Projektarbeit", so Masterstudent Leon Lelle zum Abschluss des Besuchs.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 08 Jan 2024 12:11:29 +0100</pubDate>
                        <title>Einblicke in nachhaltige Transportlogistik</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/wir/fakultaeten/mkt/nachrichten/nachrichten-mkt/2024/01/einblicke-in-nachhaltige-transportlogistik/</link>
                        <description>Studierendengruppe vom Campus Lingen unternimmt Exkursion nach Frankfurt am Main</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Um ihre Zwischenergebnisse im Sourcing-Projekt vorzustellen sowie tiefere Einblicke in die Welt nachhaltiger Mobilität zu gewinnen, unternahm der Einkaufs- und Logistikmanagement-Kurs unter der Leitung von Prof. Dr. Michael Schüller kürzlich eine Exkursion nach Frankfurt am Main.</p>
<p>Im House of Logistics and Mobility (HOLM), welches durch Dr. Axel Jacob vorgestellt wurde, traf die Studierendengruppe vom Campus Lingen auf die Geschäftsführer des Projektpartners Hydro Technology Motors (HTM), Maximilian Wack (CEO), Silas Hofmann (CTO) sowie HerrnJonas Kahl (CIO) . "Die Studierenden haben im Rahmen des Projekts die Aufgabe, potenzielle Lieferanten für Elektromotoren, Inverter und Batterien für die Umrüstung zu finden – eine Herausforderung, die weit über die Länder- und Kontinentgrenzen hinausgeht", erklärt Schüller. Bei ihrer Zwischenpräsentation im HOLM präsentierten sie ihre Ergebnisse und diskutierten mit den HTM-Verantwortlichen über die praxisnahe Umsetzung.</p>
<p>HTM, ein aufstrebendes Start-up-Unternehmen, das im HOLM gefördert wird, hat sich auf die Umrüstung von Diesel-Fahrzeugen auf Wasserstoff-Hybrid-Motoren spezialisiert. Die Geschäftsführer betonten bei dem Treffen, dass nicht nur die Funktionalität des HOLM als Bürofläche bedeutend sei, sondern vor allem der Ort, der offene Innovationskultur und Vernetzungsmöglichkeiten fördere.</p>
<p><strong>Entwicklungs- und Vernetzungsplattform für Logistik und Mobilität</strong></p>
<p>Das HOLM wiederum fungiert als unabhängige Entwicklungs- und Vernetzungsplattform für die Zukunft der Logistik und Mobilität. Es bringt Unternehmen, Start-ups, Hochschulen, Forschungseinrichtungen und politische Institutionen zusammen, um gemeinsam Projekte und Innovationen voranzutreiben.</p>
<p>Die Begutachung eines umgerüsteten Wasserstofffahrzeugs von HTM war einer der Höhepunkte für die Studierenden. "Diese praxisnahe Erfahrung hat nicht nur das Verständnis für nachhaltige Mobilität vertieft, sondern auch die Realisierbarkeit innovativer Technologien gezeigt", so Schüller.</p>
<p>Die Exkursion habe den Studierenden vor allem die praxisnahe Anwendung ihres erworbenen Wissens ermöglicht und tiefere Einblicke in die Vision von HTM sowie die unterstützende Rolle des HOLM als Nährboden für Innovationen in der Logistik- und Mobilitätsbranche gewährt, betonte Schüller abschließend.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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