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            <title>Neuigkeiten an der Hochschule Osnabrück</title>
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            <language>de-DE</language>
            
                <copyright>Hochschule Osnabrück</copyright>
            
            
            <pubDate>Sun, 21 Jun 2026 00:01:37 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Sun, 21 Jun 2026 00:01:37 +0200</lastBuildDate>
            
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                        <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 08:53:22 +0200</pubDate>
                        <title>Neue Ausgabe des Corporate Communications Journals erschienen</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/wir/fakultaeten/mkt/nachrichten/nachrichten-mkt/2026/06/neue-ausgabe-des-corporate-communications-journals-erschienen/</link>
                        <description>Die Transformation der Arbeitswelt ist mittlerweile zum Alltag geworden: Digitale Disruption und sich rasch ändernde gesellschaftliche Erwartungen verlangen von Organisationen neue Kompetenzen und flexiblere Strukturen. Der Wandel von Organisationen ist aber kein einmaliges Projekt, sondern ein kontinuierlicher Lernprozess. Aber welche Faktoren können die Transformation unterstützen und Mitarbeitende langfristig an das Unternehmen binden?</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die aktuelle Ausgabe des <a href="https://opus.bsz-bw.de/hsos/frontdoor/deliver/index/docId/9147/file/Ausgabe_SoSe_2026.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">Corporate Communications Journals (CCJ)</a> des Institutes für Kommunikationsmanagement der Hochschule Osnabrück greift dieses Thema auf. Darin stellen Absolventinnen des Institutes ihre Forschungsergebnisse aus Abschlussarbeiten vor. So untersucht Katharina Ackermann, wie Unternehmen Frames nutzen, um Risiken als kontrollierbar, unausweichlich oder extern darzustellen. Alicia Schmudde befragt Mitarbeitende zur Fehlerkultur im Unternehmen und stellt diese in den Zusammenhang mit Servant Leadership, psychologischer Sicherheit und Extra-Rollenverhalten.&nbsp;</p>
<p>Samantha-Josephine Reinhardt rückt den Blick auf die Beziehungsqualität zwischen Mitarbeitenden und Führungskräften und untersucht mit einem Mixed-Method-Design, wie dadurch soziale Dynamiken Einfluss auf die Wissensdiffusion nehmen können. Einen anderen Blick auf Veränderungen wirft Jana Leimkötter. Sie untersucht die Bedeutung von Führungskommunikation im Trennungsmanagement für und liefert mit ihrer Vignettenstudie wertvolle Impulse für eine guten letzten Eindruck.</p>
<p>Die vier Artikel betrachten die Herausforderung der Transformation aus unterschiedlichen Perspektiven. Gleichzeitig liefern alle aber auch spannende Einblicke für praktische Hinweise und Lösungsansätze. &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 11:19:50 +0200</pubDate>
                        <title>Die unsichtbaren Superhelden</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/wir/fakultaeten/mkt/nachrichten/nachrichten-mkt/2026/06/die-unsichtbaren-superhelden-1/</link>
                        <description>KinderCampus der Hochschule Osnabrück zum Thema „Die Macht der Gefühle&quot;</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Warum freuen wir uns, warum haben wir Angst – und können sogar Computer traurig sein? Mit diesen und vielen weiteren spannenden Fragen beschäftigten sich kürzlich rund 80 Kinder beim KinderCampus der Hochschule Osnabrück zum Thema “Die Macht der Gefühle”. Dabei begaben sich die neun- bis zwölfjährigen Schüler*innen auf eine faszinierende Reise in die Welt der Emotionen.</p>
<p>Gemeinsam mit Professorin Dr. Yvonne Garbers erfuhren die Kinder, welche Rolle Gefühle in unserem Alltag spielen und warum sie für das menschliche Zusammenleben unverzichtbar sind. Anschaulich erklärte die Professorin für Organisationspsychologie, wie Emotionen entstehen, warum sie überall auf der Welt ähnlich wahrgenommen werden und weshalb sie für unser Überleben von großer Bedeutung sind.</p>
<p>“Ich möchte den Kindern vermitteln, dass Gefühle unsere Superhelden sind. Unsere Superhelden sollten nicht unterdrückt werden, sondern wir müssen lernen, mit ihnen umzugehen und sie für uns zu nutzen”, so Garbers.</p>
<p>Mit großem Interesse verfolgten die jungen Entdecker*innen die Vorlesung und beteiligten sich engagiert. Sie lernten, wie stark Emotionen unsere Wahrnehmung, unser Verhalten und unsere Entscheidungen beeinflussen können. Ebenso wurde deutlich, dass Gefühle gezielt eingesetzt werden, um Menschen zu beeinflussen – beispielsweise in der Werbung.</p>
<p>Besonders neugierig waren die Schüler*innen bei der Frage, ob eine Künstliche Intelligenz wie ChatGPT eigentlich traurig sein kann. Die Diskussion darüber sorgte für viele interessierte Nachfragen und zeigte, wie sehr das Thema die Zuhörer*innen bewegte.</p>
<p>Am Ende der Veranstaltung nahmen die Kinder nicht nur neues Wissen über ihre eigene Gefühlswelt mit nach Hause, sondern auch die Erkenntnis, dass Emotionen ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens sind. Garbers zeigte sich beeindruckt vom großen Interesse und der aktiven Beteiligung der Kinder. Die Begeisterung und die zahlreichen Fragen während der Vorlesung machten deutlich, wie spannend Wissenschaft sein kann, wenn sie an die Lebenswelt der Kinder anknüpft.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 10:02:34 +0200</pubDate>
                        <title>Ein Tag – ein Netzwerk: Theaterpädagogik, Archivforschung und Theaterwissenschaft im Zeichen von Asja Lācis</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/wir/fakultaeten/mkt/nachrichten/nachrichten-mkt/2026/06/ein-tag-ein-netzwerk-theaterpaedagogik-archivforschung-und-theaterwissenschaft-im-zeichen-von-asjalacis/</link>
                        <description>Das Deutsche Archiv für Theaterpädagogik (DATP) der Hochschule Osnabrück hat im Mai gemeinsam mit der Leuphana Universität Lüneburg und dem Internationalen Theaterinstitut – Zentrum Deutschland (ITI) eine Tagung in Berlin unter dem Titel „Asja Lācis’ proletarisches Kindertheater: Verschüttete Praxis – Aktivierungen von Theaterarchiven&quot; veranstaltet.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Arbeitstagung war eng mit der Berliner Ausstellung “Die Kunst ist kein Ziel für sich. In Beziehung mit der Konstruktivistin Asja Lācis” im Kunstraum Kreuzberg verknüpft, in der noch bis Ende Juni ein Interview aus dem Bestand des DATP zu hören ist.</p>
<p>Es ging es um die Frage, wie die spärlichen und teilweise widersprüchlichen Aufzeichnungen über Lācis’ Arbeit kritisch untersucht und für heutige Diskussionen über Theaterpädagogik, Geschichte und Archivarbeit nutzbar gemacht werden können. Das ungewöhnliche Tagungsformat verband Gespräche mit Zeitzeug*innen, zwei thematische Blöcke mit kurzen Impulsen und Diskussion, eine Ausstellungsführung sowie ein Praxisexperiment.&nbsp;</p>
<p>Gefördert wurde das interdisziplinäre Forum vom Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur. Es verknüpfte Fragen nach Historisierung, Archivtheorie und Theaterpraxis miteinander und eröffnete neue Perspektiven für Theorie und Praxis der Theater-, Archivwissenschaften sowie das Fach Theaterpädagogik.&nbsp;</p>
<p>Die Ergebnisse wurden in einer begleitenden Live-Dokumentation als virtuellem Archivraum festgehalten und sollen in niedersächsische Archiv-, Forschung- und Lehrzusammenhänge zurückgeführt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong></p>
<p>Deutsches Archiv für Theaterpädagogik (DATP)<br>Katharina Kolar (wis. MA)<br>E‑Mail: <a href="mailto:datp@hs-osnabrueck.de"><u>datp@hs-osnabrueck.de</u></a><br>Telefon: +49 591 80098 - 428</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 11:36:57 +0200</pubDate>
                        <title>Produktentwicklung für mehr Lebensqualität</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/wir/fakultaeten/mkt/nachrichten/nachrichten-mkt/2026/06/produktentwicklung-fuer-mehr-lebensqualitaet/</link>
                        <description>Studierende vom Campus Lingen entwickeln Prototypen zum geruchsfreien Wechsel von Stoma-Beuteln</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wie können Menschen mit einem künstlichen Darmausgang, einem so genannten Stoma, ihren Beutel diskret, hygienisch und möglichst geruchsfrei wechseln und entsorgen? Mit dieser praxisnahen Fragestellung haben sich Studierende des vierten Fachsemesters Allgemeiner Maschinenbau am Campus Lingen der Hochschule Osnabrück intensiv auseinandergesetzt.&nbsp;</p>
<p>Im Modul “Technische Produktentwicklung” unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Jürgen Adamek entwickelten sie mit Studierenden des Wirtschaftsingenieurwesens und in enger Zusammenarbeit mit dem Team des dualen Studiengangs Pflege innovative Lösungsansätze. Diese wurden nun in einer Abschlusspräsentation vorgestellt.</p>
<p>Ausgangspunkt des Projekts war eine konkrete Anregung aus der pflegerischen Praxis. Rena Diepen, wissenschaftliche Mitarbeiterin im dualen Studiengang Pflege, machte auf die Schwierigkeiten für Patientinnen und -Patienten aufmerksam, die beim Wechsel und der Entsorgung von Stoma-Beuteln entstehen können. Ziel war es, technische Hilfsmittel zu entwickeln, die Geruchsbelastungen reduzieren, eine hygienische Handhabung ermöglichen und zugleich alltagstauglich sowie wirtschaftlich umsetzbar sind.</p>
<p><strong>Besondere Herausforderung für angehende Ingenieure</strong></p>
<p>“Für uns war das Thema zunächst Neuland. Dennoch haben wir uns dieser Herausforderung sehr gerne angenommen", so Adamek. "Gerade solche praxisnahen Fragestellungen zeigen, wie wertvoll interdisziplinäre Zusammenarbeit ist.”</p>
<p>Insgesamt arbeiteten drei Teams mit jeweils fünf bis sechs Studierenden an der Aufgabenstellung. Bevor die eigentliche Entwicklung begann, analysierten die Gruppen bestehende Produkte, führten Markt- und Patentrecherchen durch und definierten die Anforderungen an ihre Konzepte.&nbsp;</p>
<p>Für die angehenden Ingenieure stellte die Aufgabenstellung eine besondere Herausforderung dar. "Statt klassischer maschinenbaulicher Anwendungen haben wir uns zum ersten Mal mit einem medizinischen Produkt beschäftigt", berichtete ein Team.</p>
<p><strong>Verschiedene Lösungsansätze</strong></p>
<p>Entsprechend unterschiedlich fielen auch die Lösungsansätze aus. Das erste Team präsentierte ein innovatives Zwei-Kammer-System, das den Wechsel des Stoma-Beutels in einer geschlossenen Umgebung ermöglicht. Durch integrierte Handschuhe kann der Wechselvorgang durchgeführt werden, ohne dass Gerüche ungehindert in die Umgebung gelangen. Besonderes Augenmerk legte das Team auf eine sichere Abdichtung, hohen Tragekomfort und eine hautfreundliche Konstruktion.</p>
<p>Das zweite Team entwickelte mit “Clean Bag” und “Clean Dock” ein mobiles Entsorgungssystem, das insbesondere für unterwegs geeignet ist. Die Lösung kommt ohne externe Energiequellen aus und kombiniert einen Entsorgungsrucksack mit speziellen Verschlussmechanismen und geruchsreduzierenden Zusätzen. Dabei standen Nachhaltigkeit, Umweltfreundlichkeit und eine möglichst einfache Handhabung im Vordergrund.</p>
<p>Das dritte Team konzentrierte sich auf eine benutzerfreundliche Handhabung und eine sichere Entsorgung. Mithilfe eines Adapterrings können die Beutel einfach abgenommen und anschließend in einer verschließbaren Tasche mit Tragegurt verstaut werden. Ein leicht bedienbarer Verschluss sowie eine stabile Verschraubung sorgen für eine geruchsdichte Aufbewahrung. Durch seine besonders flache Bauweise lässt sich das System unauffällig tragen und unterstützt so eine diskrete Nutzung im Alltag.</p>
<p><strong>Eröffnung neuer Perspektiven</strong></p>
<p>“Es waren unglaublich spannende Präsentationen mit verschiedenen Ansätzen, um die Lebensqualität der Stomaträger*innen zu verbessern. Daran sieht man, wie komplex die Herausforderung ist – und gleichzeitig, wie einfach manche Lösungen am Ende sein können. Gerade der Blick von außen und die Zusammenarbeit mit einer anderen Disziplin eröffnen oft völlig neue Perspektiven”, bilanzierte Diepen. &nbsp;</p>
<p>Zum Abschluss bedankte sich Adamek bei den Studierenden für ihre beeindruckenden Prototypen. Die Diskussionen hätten bereits gezeigt, welches Potenzial in diesem Thema stecke. Ob einzelne Konzepte künftig weiterentwickelt werden, ist derzeit noch offen. Denkbar sind weiterführende studentische Projekte oder auch Abschlussarbeiten, die auf den entwickelten Prototypen aufbauen.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 03 Jun 2026 08:59:01 +0200</pubDate>
                        <title>Studierende gewinnen Einblicke in Qualitätsmanagement der Meyer Werft</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/wir/fakultaeten/mkt/nachrichten/nachrichten-mkt/2026/06/studierende-gewinnen-einblicke-in-qualitaetsmanagement-bei-der-meyer-werft/</link>
                        <description>Rund 20 Studierende des Campus Lingen hatten kürzlich die Gelegenheit, im Rahmen einer Exkursion die Meyer Werft in Papenburg zu besuchen und einen umfassenden Einblick in die Praxis des Qualitätsmanagements und der Qualitätssicherung in einem international renommierten Schiffbauunternehmen zu erhalten.

</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Mittelpunkt des Besuchs stand ein Betriebsrundgang durch die Werft, bei dem die Studierenden die beeindruckenden Fertigungs- und Montageprozesse moderner Kreuzfahrtschiffe aus nächster Nähe kennenlernen konnten. Ergänzt wurde die Exkursion durch Fachvorträge, die vertiefende Einblicke in die Aufgaben, Methoden und Herausforderungen des Qualitätsmanagements sowie der Qualitätssicherung in der Schiffbauindustrie vermittelten.</p>
<p>Organisiert wurde die Exkursion von Prof. Dr. Dirk Sauer (2.v.l.) in Zusammenarbeit mit Mike Litmeyer (links), Head of Group Quality Management bei der Meyer Werft. Die langjährige fachliche Verbindung ermöglichte den Studierenden einen praxisnahen Zugang zu einem zentralen Themenfeld des modernen Schiffbaus.</p>
<p>“Der direkte Austausch mit Fachkräften aus der Praxis sowie die Möglichkeit, die Prozesse vor Ort zu erleben, bieten für unsere Studierenden einen besonderen Mehrwert”, betonte Sauer. Die Exkursion habe verdeutlicht, welche zentrale Rolle Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung für die Planung, Fertigung und Auslieferung komplexer Großprojekte spielen.&nbsp;</p>
<p>Auch die Studierenden zeigten sich beeindruckt: “Die Dimensionen sind einfach unglaublich. Wie viele einzelne Schritte es braucht, um so ein Kreuzfahrtschiff zu bauen, ist schon sehr faszinierend”, so Pascal Knechtel, Student des Allgemeinen Maschinenbaus.</p>
<p>“Ich danke Mike Litmeyer und der Meyer Werft für die Organisation, ihre Gastfreundschaft sowie die spannenden Einblicke in eines der bedeutendsten Schiffbauunternehmen Europas”, sagte Sauer abschließend.</p>
<p>Die Exkursion unterstrich einmal mehr die Bedeutung der engen Verzahnung zwischen Theorie und Praxis und bot den Studierenden wertvolle Einblicke in mögliche berufliche Tätigkeitsfelder.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 13:02:49 +0200</pubDate>
                        <title>Studieninformationstag am Campus Lingen</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/wir/fakultaeten/mkt/nachrichten/nachrichten-mkt/2026/06/studieninformationstag-am-campus-lingen/</link>
                        <description>Rund 400 Schüler*innen haben den Studieninformationstag am Campus Lingen genutzt, um sich über ihre Studienmöglichkeiten und ihre berufliche Zukunft zu informieren. Die Veranstaltung bot eine erste Orientierung für die Zeit nach dem Schulabschluss und zahlreiche Möglichkeiten, mit Lehrenden, Studierenden und Unternehmen ins Gespräch zu kommen.

</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In den Hallen I und II erwartete die Studieninteressierten ein abwechslungsreicher “Markt der Möglichkeiten”. Dort konnten sie sich individuell zu den Studienangeboten beraten lassen und Gespräche mit Unternehmen zu dualen Studiengängen führen. Darüber hinaus erhielten die Besucher*innen praktische Tipps rund um den Bewerbungsprozess sowie Informationen zu Themen wie Studienfinanzierung, Wohnungssuche und dem Studienalltag.</p>
<p>Ergänzt wurde das Programm durch Minivorlesungen, Workshops und Studiengangsvorstellungen in den unterschiedlichen fachlichen Clustern. Dadurch erhielten die Schüler*innen einen authentischen Einblick in Studieninhalte, Anforderungen und spätere Berufsperspektiven. Zudem boten Führungen über den Campus, die Besichtigung der Bibliothek sowie Einblicke in die verschiedenen Labore, die Gelegenheit, den Hochschulstandort Lingen und die Lernumgebung näher kennenzulernen.</p>
<p>“Wir freuen uns, dass so viele Schüler*innen den Studieninformationstag genutzt haben und auf diese Weise wertvolle Einblicke gewinnen konnten. Die positive Resonanz zeigt, wie wichtig der persönliche Austausch bei der Studienwahl ist”, so die Organisatorinnen Maren Schmid und Nadine Haberland.<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 30 May 2026 10:34:32 +0200</pubDate>
                        <title>Zwischen Newcomer-Spirit und Festivalfeeling: Campus in Concert begeistert den Campus Lingen erneut</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/wir/fakultaeten/mkt/nachrichten/nachrichten-mkt/2026/05/zwischen-newcomer-spirit-und-festivalfeeling-campus-in-concert-begeistert-den-campus-lingen-erneut/</link>
                        <description>Campus Lingen wurde zum musikalischen Treffpunkt für Studierende und Musikfans </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Campus Lingen der Hochschule Osnabrück verwandelte sich am Donnerstagabend erneut in ein lebendiges Festivalgelände. Bei der diesjährigen Ausgabe von Campus in Concert präsentierten Studierende des Instituts für Musik ein abwechslungsreiches Programm aus Pop, Indie, Singer-Songwriter-Sounds und energiegeladenen Live-Performances.&nbsp;</p>
<p>Über 500 Besucher*innen feierten gemeinsam vor der Bühne, tanzten, sangen mit und genossen bei strahlendem Sonnenschein die besondere Atmosphäre des Campus-Festivals.&nbsp;</p>
<p>“Ich bin richtig stolz auf unser Team, es hat wunderbare Arbeit geleistet!”, betont Phillip Bardelmann, der auch in diesem Jahr wieder für die Leitung der Organisation zuständig war.</p>
<p>Für das passende Festivalfeeling sorgten erneut verschiedene Partner: So versorgte FalafEL die Gäste mit leckeren Snacks, während die Fachschaft des Campus Lingen Getränke bereitstellte. Auch Viva con Agua war wieder Ort und sammelte Spenden für den guten Zweck.</p>
<p><strong>Musikalische Vielfalt auf der Bühne</strong></p>
<p>Die Indie-Pop-Künstlerin NAOMI eröffnete den Abend mit warmen Vocals und einer beeindruckenden Bühnenpräsenz und gestaltete so den Übergang vom Campusalltag in den Konzertabend. Ihre tiefen und emotionalen Songs luden das Publikum sofort zum Mitfühlen ein. Mit Lea Roth folgende eine Mischung aus Indie-Folk und Pop auf der Bühne. Gemeinsam mit ihrer Band schuf sie ruhige Sounds, welche die emotionale Stimmung aufrechterhielten.&nbsp;</p>
<p>Als Überraschungs-Act sorgte zealu anschließend für Begeisterung. Das aufstrebende Indie-Pop-Projekt bewegte sich zwischen Melancholie, Euphorie und Selbstfindung, was für einen energetischen Auftritt sorgte. Als nächstes präsentierte HADI bandgetragenen HipHop mit Jazz- und Neo-Soul-Elementen. Als Rapper, Multiinstrumentalist und Produzent gestaltet er seine Musik komplett selbst. Die Band Lyn Bee verbündete humorvolle, selbstironische Text mit souligem Sound. Ihre spürbare Spielfreude rissen das Publikum unmittelbar mit. Mack Samon verabschiedete die Gäste mit leichtem Pop, inspiriert vom Vintage-Sound der 70er und 80er in die warme Sommernacht.</p>
<p><strong>Gemeinsames Feiern</strong></p>
<p>Die Besucher*innen zeigten sich begeistert von der Mischung aus professionellen Performances, studentischem Engagement und familiärer Campus-Stimmung.<strong>&nbsp;</strong>„Hammer Künstler*innen, Hammer Stimmung, Hammer Abend, einfach toll!“, fasst Stundetin Henrike zusammen. Besonders deutlich zeigte sich hier die Zusammenarbeit zwischen dem Campus Lingen und Osnabrück. Als Hochschulübergreifendes Festival lockte es auch viele Osnabrücker nach Lingen.</p>
<p>“Erstes Mal Campus in Concert und definitiv nicht das letzte Mal für mich!”, berichtet Stundentin Charlotte.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 21 May 2026 10:39:49 +0200</pubDate>
                        <title>Forschung, die bewegt: Neues Imagevideo der Hochschule Osnabrück veröffentlicht</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/wir/fakultaeten/mkt/nachrichten/nachrichten-mkt/2026/05/forschung-die-bewegt-neues-imagevideo-der-hochschule-osnabrueck-veroeffentlicht/</link>
                        <description>Film gibt Einblicke in die Arbeit der Wissenschaftsteams an Niedersachsens forschungsstärkster Hochschule für angewandte Wissenschaften</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 21.05.2026) Wie sieht ein nachhaltiges Ernährungssystem von morgen aus? Wie können wir die Pflegeversorgung sichern? Und wie profitieren Wirtschaft und Gesellschaft von digitalen Technologien? Dies sind nur einige Fragen, mit denen sich die rund 450 Wissenschaftler*innen an der Hochschule Osnabrück aktuell beschäftigen. Ihr Ziel: Die Welt von morgen ein Stück lebenswerter zu machen. In ihrem neuen Imagevideo zeigt die Hochschule exemplarisch, an welchen Themen die Forschenden arbeiten. Das Video ist ab heute auf dem <a href="https://youtu.be/OAVAa3nB2o4" target="_blank" rel="noreferrer">YouTube-Kanal der Hochschule Osnabrück</a> online abrufbar.&nbsp;<br><br><strong>Forschung mit Partner*innen aus Wirtschaft und Gesellschaft</strong><br><br>Im Mittelpunkt des Films stehen Fragestellungen und Lösungsansätze aus den drei Forschungsschwerpunkten „Agrar- und Ernährungssysteme, Landschafts- und Stadtentwicklung“, „Gesundheit, Gesellschaft, Wirtschaft“ und „Nachhaltige Technologien und Prozesse“. Die Forschenden arbeiten oft interdisziplinär in Teams und Hand in Hand mit Partner*innen aus der Praxis. Das Video gibt Einblicke in die Arbeit in den hochmodernen Laboren, Versuchsbetrieben und weiteren Räumlichkeiten in Osnabrück und Lingen, aber auch in die Zusammenarbeit mit Praxispartner*innen in der Region.&nbsp;<br><br><strong>20 Millionen Euro an Forschungsdrittmitteln pro Jahr</strong><br><br>Mit rund 20 Millionen Euro an Drittmitteln pro Jahr ist die Hochschule Osnabrück die forschungsstärkste Hochschule für angewandte Wissenschaften in Niedersachen. Die rund 450 Professor*innen, wissenschaftlichen Mitarbeitenden und Promovierenden arbeiten aktuell in über 100 Forschungsprojekten an den Standorten in Osnabrück und Lingen. 80 Labore und mehrere spezialisierte Forschungsgebäude bieten den Wissenschaftler*innen Platz und modernste Technik, um erfolgreich an den relevanten Fragestellungen unserer Zeit zu forschen.<br>Weitere Informationen zu den Forschungsschwerpunkten sind auf der <a href="http://www.hs-osnabrueck.de/forschung/strukturen/forschungsschwerpunkte" target="_blank">Webseite der Forschungsschwerpunkte </a>zu finden.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 11 May 2026 07:58:17 +0200</pubDate>
                        <title>Internationale Zusammenarbeit fortgesetzt</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/wir/fakultaeten/mkt/nachrichten/nachrichten-mkt/2026/05/internationale-zusammenarbeit-fortgesetzt/</link>
                        <description>Schwedische Studierende zu Gast am Campus Lingen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem erfolgreichen Abschluss des Blended Intensive Programmes (BIP) in Schweden fand nun der Gegenbesuch am Campus Lingen der Hochschule Osnabrück statt. Eine Woche lang waren 14 Studierende unter der Leitung von Dr. Puneet Saini zu Gast.&nbsp;</p>
<p>Die Gruppe stammt von der schwedischen Partnerhochschule Dalarna University, die bereits zwei Wochen zuvor zehn dual Studierende aus Lingen in Borlänge empfangen hatte. Während in Schweden gemeinsame Ansätze für die dezentrale Energiewende und lokale Energiegemeinschaften im Fokus standen, vertieften die Teilnehmenden in Lingen ihr Wissen zur Fluidmechanik im Kontext energietechnischer Anlagen.</p>
<p><strong>Fachlicher und interkultureller Austausch</strong></p>
<p>In Lingen stand der fachliche und interkulturelle Austausch im Mittelpunkt. Gemeinsam mit den Studierenden des Campus Lingen besuchten die schwedischen Gäste Vorlesungen, erhielten intensive Einblicke in die Labore sowie in das regionale Unternehmen Kampmann GmbH &amp; Co.KG. “Ich habe den Eindruck, dass die schwedischen Studierenden vom Campus Lingen beeindruckt sind. Im Rahmen des Moduls Fluid Dynamics haben sie sich ausgiebig mit der praktischen Messtechnik beschäftigt. Das heißt, sie haben im Labor Messungen an Flügelprofilen im Windkanal durchgeführt und sich mit der Auslegung von Pumpen für die Energietechnik beschäftigt”, so der betreuende Prof. Dr. Johannes Koke (Bild: 2.v.rechts).&nbsp;</p>
<p>Ergänzend zur Laborarbeit führten die Studierenden begleitende Computersimulationen durch. Ihre Erkenntnisse bereiteten sie fachlich auf und präsentierten die Ergebnisse zum Abschluss der Woche der gesamten Gruppe. Neben den fachlichen Inhalten kam auch das gemeinsame Miteinander nicht zu kurz: Eine Stadtrallye und ein gemeinsamer Grillabend boten Gelegenheit zum persönlichen Austausch und stärkten die internationale Zusammenarbeit, die bereits während des Aufenthalts in Schweden begonnen hatte.</p>
<p>“Die Woche war sehr wertvoll für beide Seiten. Weil die Welt global ist, müssen die Studierenden später in der Lage sein, ganz selbstverständlich und gerne mit Menschen aus dem Ausland zu kommunizieren und sich in andere Kulturen hineinzuversetzen. Dafür bietet das Programm eine sehr gute Voraussetzung”, bilanzierte Koke am Ende der Woche.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 08 May 2026 13:20:18 +0200</pubDate>
                        <title>Erstes HSOS MINT Connect Café – for women: Vernetzung und Austausch in entspannter Atmosphäre</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/wir/fakultaeten/mkt/nachrichten/nachrichten-mkt/2026/05/erstes-hsos-mint-connect-cafe-for-women-vernetzung-und-austausch-in-entspannter-atmosphaere/</link>
                        <description>Offene Gespräche, persönliche Einblicke und Netzwerken für Frauen im MINT-Bereich</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Im April fand erstmals das HSOS MINT Connect Café – for women statt, das vom FemSTEMtisch organisiert wurde. In entspannter Café-Atmosphäre kamen rund 20 Frauen aus unterschiedlichen MINT-Bereichen der Hochschule Osnabrück zusammen, um sich zu vernetzen und Erfahrungen auszutauschen.</p>
<p class="text-justify">Ein Highlight war die persönliche Fuckup-Story von Prof.in Dr.-Ing. Farzaneh Vahidi, Professorin für Hochspannungstechnik und Elektrische Energietechnik an der Hochschule. Mit großer Offenheit gab sie Einblicke in ihren beruflichen Werdegang und sprach über Herausforderungen, Umwege und Lernprozesse. Damit setzte sie einen Impuls für einen offenen Austausch über realistische Karrierewege im MINT-Bereich.</p>
<p class="text-justify">Im weiteren Verlauf entwickelten sich intensive Gespräche zu Themen wie Karriereentscheidungen, persönliche Herausforderungen im Studium und Berufsalltag, Rollenbilder im MINT-Umfeld sowie zur Frage, wie Austausch und gegenseitige Unterstützung konkret gelingen können.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Die Offenheit, die gegenseitige Wertschätzung und das Engagement der Teilnehmerinnen machten deutlich, wie viel Potenzial in offenen Begegnungen steckt, in denen Erfahrungen geteilt und neue Perspektiven gewonnen werden können. Ganz besonders, wenn Studentinnen, Mitarbeiterinnen und Professorinnen verschiedener MINT-Fachbereiche sich gegenseitig inspirieren und voneinander lernen.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Das HSOS MINT Connect Café – for women wurde von allen Beteiligten als sehr bereichernd wahrgenommen: „Es ist wichtig, dass es Chancen für Frauen in MINT gibt. Entscheidend ist aber, dass daraus reale Möglichkeiten werden. Wenn wir wollen, dass mehr Frauen in MINT bleiben und wachsen, müssen wir Zugehörigkeit schaffen. Veranstaltungen wie das HSOS MINT Connect Café - for women zeigen immer wieder, wie wertvoll es ist, Erfahrungen offen zu teilen, Orientierung zu finden und Netzwerke aufzubauen, und zwar über Fachbereiche und Karrierestufen hinweg“, betont Josefine Mersch, Studentin Wirtschaftsinformatik (dual) und studentische Hilfskraft im Projekt FemSTEMtisch.</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<h4 class="text-justify"><strong>Weitere Informationen</strong></h4>
<p class="text-justify">Svenja Folkerts<br>Telefon:0591 80098 356<br>E-Mail: s.folkerts@hs-osnabrueck.de&nbsp;<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 18:19:00 +0100</pubDate>
                        <title>Die nachhaltige Wirtschaft von morgen gestalten</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/wir/fakultaeten/mkt/nachrichten/nachrichten-mkt/2026/02/die-nachhaltige-wirtschaft-von-morgen-gestalten/</link>
                        <description>Fünfte internationale Study Tour Germany / Winter School am Campus Lingen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Februar wurde der Campus Lingen erneut zum internationalen Treffpunkt. Die Study Tour Germany / Winter School brachte Studierende der Monash Business School aus Melbourne (Australien) mit Studierenden der Hochschule Osnabrück zusammen.&nbsp;</p>
<p>23 Teilnehmende aus Australien nahmen dafür eine Reise um den halben Globus auf sich, um das besondere Lehr- und Praxisprogramm in Lingen zu erleben – ein Angebot, das in “Down Under” auf so große Nachfrage stieß, dass die Winter School mehrfach überbucht war.</p>
<p><strong>Dreitägige Exkursion nach Berlin</strong></p>
<p>Unter dem Titel “Tackling sustainable business issues” arbeiteten die internationalen Teams an aktuellen Managementthemen und Nachhaltigkeitsfragen. In zwei Wochen entwickelten die Studierenden gemeinsam innovative Strategien und kreative Konzepte mit Fokus auf nachhaltiges Wirtschaften. Dabei tauchten sie intensiv in die Themen ein und tauschten sich während der gesamten Zeit auf Englisch in unterschiedlichen Dialekten aus - eine besondere Erfahrung und ideale Vorbereitung für zukünftige Auslandssemester.</p>
<p>Den Auftakt der Winter School bildete eine dreitägige Exkursion nach Berlin, bei der politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Einblicke miteinander verknüpft wurden. Zurück am Campus Lingen folgten Lehrveranstaltungen, innovative Fallstudien sowie Besuche bei und von Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen aus dem Emsland und Groningen in den Niederlanden. Im Mittelpunkt standen Zukunftsszenarien für verschiedenste Organisationen mit einem Zeithorizont von zehn Jahren sowie die Frage, wie nachhaltige, verantwortungsvolle und ethische Geschäftspraktiken langfristigen Erfolg ermöglichen können.</p>
<p><strong>Kompetenzen stärken und interkulturelles Verständnis vertiefen</strong></p>
<p>Auch die Stadt Lingen und die umliegende Region nahmen die internationale Gruppe mit großer Offenheit auf. Die zahlreichen Aktivitäten außerhalb des Hörsaals förderten nicht nur den Teamgeist, sondern ließen auch neue Freundschaften entstehen. Die gemeinsamen Erlebnisse hätten eine besondere Lernatmosphäre geschaffen, die fachliche Kompetenzen stärke und zugleich das interkulturelle Verständnis vertiefe, waren sich die Teilnehmenden einig.</p>
<p>„In dem intensiven Programm erleben die Studierenden ganz konkret, wie wichtig vertrauensvolle Zusammenarbeit in multikulturellen Teams ist - und dass sie in der Lage sind, gemeinsam anspruchsvolle Zukunftsfragen zu lösen. Genau diese Verbindung aus internationalem Austausch, Praxisnähe und Verantwortung macht die Winter School so wertvoll", bilanzierte Prof. Dr. Gunther Meeh-Bunse, akademischer Leiter der Winter School. “Unseren Partnern aus Wirtschaft, Politik, Kultur und NGOs sind wir besonders dankbar, dass sie ihre Türen für uns öffnen.”</p>
<p>Der Blick richtet sich bereits nach vorn: Die Vorbereitungen für die nächste Winter School im Jahr 2027 haben begonnen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 09 Jan 2026 11:35:38 +0100</pubDate>
                        <title>„Die Lösung kommt von allein“</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/wir/fakultaeten/mkt/nachrichten/nachrichten-mkt/2026/01/die-loesung-kommt-von-allein/</link>
                        <description>Studierende am Campus Lingen entwickeln kostengünstige Aufstehhilfe und Kinematiken zur Dauerprüfung von Fahrradrahmen </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Reale technische Herausforderungen analysieren, Anforderungen ableiten sowie Lösungen Schritt für Schritt entwickeln und optimieren – dieser Ansatz prägte die Abschlusspräsentationen in den Modulen Technische Produktentwicklung und Technische Mechanik III am Campus Lingen der Hochschule Osnabrück.&nbsp;</p>
<p>Unter der Leitung von Prof. Dr. Jürgen Adamek entwickelten die Studierenden der Studiengänge <a href="https://www.hs-osnabrueck.de/studium/studienangebot/bachelor/allgemeiner-maschinenbau-bsc-standort-lingen-ems/" target="_blank">Allgemeiner Maschinenbau</a> und <a href="https://www.hs-osnabrueck.de/bachelor/wirtschaftsingenieurwesen-bsc-standort-lingen-ems/" target="_blank">Wirtschaftsingenieurwesen</a> im Wintersemester 2025/26 in kleinen Gruppen eine kostengünstige Aufstehhilfe sowie mechanische Kinematiken zur Dauerprüfung von Fahrradrahmen.</p>
<p>Traditionell stellten sie ihre kreativen Ergebnisse und praktischen Lösungen kürzlich Dozent*innen, Hochschul-Mitarbeitenden sowie Partner*innen vor.&nbsp;</p>
<p><strong>Lösungen zum leichteren Aufstehen aus dem Sitzen</strong></p>
<p>Im Modul „Technische Produktentwicklung“ erarbeiteten die angehenden Wirtschaftsingenieur*innen des fünften Fachsemesters Konzepte, die das Aufstehen aus dem Sitzen erleichtern sollen. Im Fokus standen dabei verschiedene Aspekte wie zum Beispiel eine bezahlbare Umsetzung oder der unauffällige Einsatz im öffentlichen Raum. „Die zentrale Herausforderung war, die Anforderungen aus der Aufgabenstellung zu verstehen und im gesamten Entwicklungsprozess konsequent umzusetzen“, so die Studenten Leonard Meers und Justus Weißmann.</p>
<p>Auch Marcel Tangenberg betonte die Bedeutung einer gründlichen Recherche zu Beginn des Projekts. Statt klassischer elektrischer oder hydraulischer Systeme entschied sich sein Team bewusst für einen alternativen Ansatz mit Luftkissen und Federkraft, um eine einfache und alltagstaugliche Lösung zu entwickeln.</p>
<p><strong>Kinematiken zur Dauerprüfung von Fahrradhelmen</strong></p>
<p>Studierende des dritten Fachsemesters Allgemeiner Maschinenbau beschäftigten sich im Modul Technische Mechanik III mit Kinematiken für Dauerprüfungen von Fahrradrahmen. Ziel war es, auf hydraulische oder pneumatische Komponenten zu verzichten, also auf Systeme, die mit Flüssigkeits- oder Luftdruck arbeiten. Dadurch könne der Wartungsaufwand und die Geräuschbelastung reduziert und unterschiedliche Rahmen dennoch normgerecht geprüft werden, so Adamek.&nbsp;</p>
<p>„Die größte Herausforderung war, einen sinnvollen Anfang zu finden und das Projekt von Beginn an strukturiert aufzubauen“, berichtete Student Jonas Lübbing. Entscheidend sei ein systematisches Vorgehen von der Ideenfindung über die Auswahl einer geeigneten Kinematik bis hin zu Berechnung und Konstruktion gewesen.</p>
<p>„Die Projekte zeigen, wie praxisnahe Aufgabenstellungen Studierende dazu befähigen, technische Anforderungen methodisch zu analysieren und zu einer umsetzbaren Lösung zu bringen“, betonte Adamek und zeigte sich zufrieden mit den verschiedenen Ergebnissen.</p>
<p>Die Studierenden nehmen vor allem die zentrale Erkenntnis mit, dass tragfähige technische Lösungen nicht durch vorschnelles Festlegen auf eine Idee entstehen, sondern durch einen strukturierten Entwicklungsprozess und verschiedene Ansätze. “Prof. Dr. Adamek hat immer wieder erwähnt, wir sollen nicht direkt mit einer Lösung arbeiten, sondern strukturiert vorgehen. Dann kommt die richtige Lösung von allein“, bilanzierte Marcel Tangenberg.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 16 Jun 2025 08:08:40 +0200</pubDate>
                        <title>&quot;Connecting Energies&quot; am Campus Lingen</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/wir/fakultaeten/mkt/nachrichten/nachrichten-mkt/2025/06/connecting-energies-am-campus-lingen/</link>
                        <description>Rund 300 Fach- und Führungskräfte treffen sich zum Energieforum</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zum Energieforum 2025 unter dem Motto „Connecting Energies – Das Emsland als Wegbereiter der Energiewende“ kamen kürzlich rund 300 Fach- und Führungskräfte aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung auf den Campus Lingen der Hochschule Osnabrück. Dabei drehte sich alles um die zentrale Frage, wie eine sichere, klimafreundliche und zukunftsorientierte Energieversorgung regional wie national gelingen kann.</p>
<p><strong>Das Emsland im Fokus – ein aktiver Energie-Hub</strong></p>
<p>In dem vielfältigen und hochkarätig besetzten Programm wurde deutlich, dass das Emsland die Energiewende aktiv mitgestaltet. Ulrich Boll, Vorsitzender des Wirtschaftsverbands Emsland, und Lingens Oberbürgermeister Dieter Krone unterstrichen in ihrer Begrüßung den strategischen Stellenwert der Region.</p>
<p><strong>Fachimpulse und Diskussionen zu Wasserstoff, Netzen &amp; dezentraler Versorgung</strong></p>
<p>Die Keynote von Dr.in Silke Wagener, Mitglied des Think Tank H2 sowie des Nationalen Wasserstoffrats, bildete einen&nbsp;Höhepunkt des Programms. Unter dem Titel „Quo vadis Wasserstoffhochlauf?“ stellte sie die Weichenstellungen für eine erfolgreiche H2-Strategie in Deutschland vor.</p>
<p>Im Anschluss daran diskutierten unter anderem die Dekanin des Campus Lingen, Prof.in Dr. Liane Haak, Dr. Andreas Mainka und Anke Schweda (IHK Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim) unter dem Titel „Building the Road: Aspekte für eine gemeinsame Zukunft“ über die Herausforderungen der Umsetzung.</p>
<p>Nach einer Networking-Pause präsentierten in zwei aufeinanderfolgenden Pitch-Runden Expert*innen innovative Ansätze zu den Themen zentrale und dezentrale Energieversorgung. Moderiert wurde dies von Lis Blume, die auch durch den gesamten Tag führte.</p>
<p><strong>Zentrale Energieversorgung</strong></p>
<p>Infrastruktur und zentrale Versorgung standen in der ersten Pitch-Runde im Fokus. So wurden unter anderem die systemische Einbindung von Wasserstoff im Projekt <em>Clean Hydrogen Coastline</em> (EWE Hydrogen), flexible Kraftwerksstrategien zur Sicherstellung der Stromversorgung (RWE), Lösungen für Energietransport und Netzstabilität (Siemens Energy) sowie das geplante H2-Kernnetz als Rückgrat der zukünftigen Wasserstofflogistik (Open Grid Europe) präsentiert.</p>
<p><strong>Dezentrale Energieversorgung</strong></p>
<p>In der zweiten Pitch-Runde ging es um die dezentralen Lösungen für die Energiewende. Dazu gehörten Themen wie die Wärmewende in der Industrie (KEAN), innovative Versorgungskonzepte für Industrie- und Gewerbegebiete (Hochschule Osnabrück &amp; Landkreis Emsland), die Rolle der Bioenergie als verlässliche Säule (Energethik) sowie der gezielte Einsatz von Windenergie für industrielle Anwendungen (Ingenieurbüro Böker).</p>
<p>Fragen zur technischen Machbarkeit, des politischen Rahmens und der wirtschaftlichen Skalierung wurden in den anschließenden Podiumsdiskussionen behandelt.</p>
<p><strong>Ausklang bei Pitch-Tables und Networking</strong></p>
<p>An den offiziellen Teil schlossen sich nahtlos die Pitch-Tables an. Dabei hatten die Gäste ganz im Sinne des Mottos „Connecting Energies“ die Möglichkeit, mit den Referenten ins Gespräch zu kommen, offene Fragen zu vertiefen und neue Kontakte zu knüpfen.</p>
<p>"Das Energieforum 2025 war weit mehr als eine Fachkonferenz: Es war ein sichtbares Signal für den Wandel – aus der Region, für die Region und darüber hinaus. Mit Innovationskraft, Vernetzung und konkretem Gestaltungswillen wird das Emsland zum aktiven Treiber der Energiewende", betonte Boll abschließend und bedankte sich bei allen Partner*innen, Sponsor*innen, Redner*innen sowie dem engagierten Organisationteam. Der Erfolg der Veranstaltung zeige, dass die Energie im Dialog stehe.</p>
<p>Das bekräftigte auch Dekanin Haak: "Ich freue mich, dass der Campus Lingen erneut Gastgeber einer so bedeutenden und zukunftsorientierten Veranstaltung für die Region war. Am Hochschulstandort Lingen setzen wir uns in verschiedenen Studiengängen intensiv mit dem Themenfeld Energie auseinander. Umso wertvoller ist der Austausch mit Expert*innen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft."</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 20 May 2025 11:59:18 +0200</pubDate>
                        <title>Dritter „Elternabend“ am Campus Lingen</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/wir/fakultaeten/mkt/nachrichten/nachrichten-mkt/2025/05/dritter-elternabend-am-campus-lingen/</link>
                        <description>Informationsveranstaltung mit Austausch und Orientierung für Eltern von studieninteressierten Schüler*innen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText">Rund 30 Eltern und ihre studieninteressierten Kinder folgten der Einladung der Fakultät Management, Kultur und Technik (MKT) der Hochschule Osnabrück zum dritten Elternabend am Campus Lingen. Die Veranstaltung bot ihnen die Gelegenheit, sich über die Studienmöglichkeiten zu informieren und in persönlichen Gesprächen offene Fragen rund ums Studium zu klären.</p>
<p class="MsoPlainText"><strong>Persönliche Atmosphäre und vertrauensvolle Lernumgebung</strong></p>
<p class="MsoPlainText">Prof.in Dr. Liane Haak, Dekanin der Fakultät MKT, unterstrich die besondere Lernkultur am Campus Lingen: „Was unseren Campus in Lingen besonders auszeichnet, ist die persönliche Atmosphäre und die gelebte Nähe zwischen Lehrenden und Studierenden. Unsere Türen stehen offen – im wahrsten Sinne des Wortes. Wer ein Anliegen hat, muss bei mir keinen Termin vereinbaren, sondern findet jederzeit ein offenes Ohr, genauso wie bei vielen anderen Professorinnen und Professoren.“ Dieses unkomplizierte Miteinander präge das Studium und schaffe eine vertrauensvolle Lernumgebung, so Haak.</p>
<p class="MsoPlainText">Neben der Begrüßung durch die Dekanin gab Prof.in Dr. Yvonne Garbers mit ihrem Vortrag „Eltern als Influencer? Die Bedeutung der Eltern für eine (erfolgreiche) Berufswahl“ spannende Einblicke in die Rolle der Eltern bei der Studien- und Berufswahl ihrer Kinder. Moderiert durch Louisa Diekmann, bot der Abend anschließend zahlreiche Gelegenheiten zum Erfahrungsaustausch mit anwesenden Studierenden. Sie berichteten aus ihrem Studienalltag und beantworteten Fragen rund um das Studium.</p>
<p class="MsoPlainText">„Eltern spielen eine zentrale Rolle bei der Studien- und Berufswahl ihrer Kinder. Mit unserer Veranstaltung möchten wir ihnen nicht nur Informationen an die Hand geben, sondern auch einen Raum für Austausch und Orientierung bieten“, betonte Organisatorin Maren Schmid abschließend.</p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Studieninteressierte</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 14 May 2025 10:45:16 +0200</pubDate>
                        <title>Pflegende im Fokus</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/wir/fakultaeten/mkt/nachrichten/nachrichten-mkt/2025/05/pflegende-im-fokus/</link>
                        <description>Campus Lingen würdigt &quot;Internationalen Tag der Pflegenden&quot;</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Weltweit wird am 12. Mai der Internationale Tag der Pflege bzw. Pflegenden begangen. Er erinnert an den Geburtstag der Pionierin der modernen Krankenpflege, Florence Nightingale. Zudem soll der Tag die Pflegekräfte in Gesundheits- und Sozialeinrichtungen würdigen. Die Gesundheit und das Wohlbefinden von Pflegenden bilden 2025 den Schwerpunkt der weltweiten Kampagne des Weltbundes der Pflegenden ICN (International Council of Nurses).&nbsp;</p>
<p>Auch der Bachelorstudiengang Pflege (dual) am Campus Lingen hat den Internationalen Tag der Pflegenden im Filmpalast Cine World in Lingen begangen. Rund 130 Pflegende, Pflegeauszubildende und -studierende aus den Kooperationseinrichtungen der Region nahmen an der Veranstaltung teil.&nbsp;</p>
<p>„Wir haben uns gemeinsam den Kinofilm „Heldin“/„Late Shift“ von Petra Volpe, der erstmals im Februar 2025 auf der Berlinale präsentiert wurde, angeschaut. Er greift mit bewegenden Bildern die tägliche Alltagspraxis von Pflegepersonen auf dokumentarische Weise auf“, so Prof.in Dr. Rosa Mazzola vom Campus Lingen.</p>
<p>Das diesjährige Motto des ICN unterstreiche die Bedeutung der Gesundheitssituation von Pflegenden für die Gesundheitssysteme, die Patientensicherheit und die Zukunft unserer Gesellschaft, so die Professorin für Pflegewissenschaften. Angemahnt werden strategisch nachhaltige Präventionsmaßnahmen zur Verbesserung der Gesundheitssituation von Pflegefachpersonen. Alle verantwortlichen Organisationen seien aufgefordert, die Gesundheitssituation von Pflegenden zu schützen, zu respektieren und in sie zu investieren.</p>
<p>Bereits vor der Ausstrahlung des Kinofilms fand ein bewegender Austausch unter den Pflegenden statt.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 02 Apr 2025 09:49:57 +0200</pubDate>
                        <title>KinderCampus startet mit Social-Media-Star Chris Böhm</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/wir/fakultaeten/mkt/nachrichten/nachrichten-mkt/2025/04/kindercampus-startet-mit-social-media-star-chris-boehm/</link>
                        <description>Erste Vorlesung „Technik-Abenteuer mit dem Bike“ am 19. Mai am Campus Lingen - jetzt anmelden!</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der KinderCampus der Hochschule Osnabrück geht in eine neue Runde und bringt auch in diesem Jahr spannende Themen für junge Entdeckerinnen und Entdecker.</p>
<p>Bei einem Pressegespräch zum Auftakt der Reihe betonte die neue Dekanin der Fakultät Management, Kultur und Technik (MKT) am Campus Lingen, Professorin Dr. Liane Haak: „Der KinderCampus ist ein bedeutendes Format, um Kinder für verschiedene Themenbereiche wie z.B. Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) oder Kommunikation und Kultur zu begeistern, sie an komplexe Studiengänge heranzuführen und ihnen eine erste Berufsorientierung zu geben.“</p>
<p>Sie selbst habe als Professorin für Wirtschaftsinformatik schon mehrmals durch eine KinderCampus-Vorlesung geführt und freue sich, dass das Format seit vielen Jahren, auch dank der Unterstützung der Sponsorinnen und Sponsoren, ein Erfolgsprojekt sei.</p>
<p>„Wir sind jedes Jahr gespannt auf die liebevoll und kindgerecht aufbereitete Themenauswahl und voller Begeisterung dabei. Das Format bietet frühzeitig die Chance, die Fachkräfte von morgen für den Campus Lingen und die Region zu gewinnen“, so Martina Kruse, Leiterin des Fachbereichs Wirtschaft und Kreisentwicklung beim Landkreis Emsland. Besser als in die Bildung und Zukunft der Kinder könne man sein Geld nicht investieren, stimmten auch die anderen Unterstützerinnen und Unterstützer zu. &nbsp;</p>
<p><strong>Besonderes Highlight am 19. Mai </strong></p>
<p>Bereits zu Beginn wartet der KinderCampus mit einem besonderen Highlight für die neun- bis zwölfjährigen Kinder auf: Social-Media-Star und BMX-Profi Chris Böhm ist am 19. Mai zu Gast in der Vorlesung „Technik-Abenteuer mit dem Bike“ mit Prof. Dr.-Ing. Jürgen Adamek und dem wissenschaftlichen Mitarbeiter Jan Maik Schäfer.</p>
<p>Der berühmte BMX-Fahrer hat bereits in verschiedenen Fernsehsendungen wie „Das Supertalent“ und „Got to Dance“ mitgemacht, viele Preise gewonnen und Guinness Weltrekorde aufgestellt. Zudem engagiert er sich sozial als Kinderkrankenpfleger. Am Campus Lingen wird er beeindruckende Tricks vorführen und hautnah zeigen, wie spannend Technik und Fahrräder sein können. Die Schülerinnen und Schüler erfahren dabei auch, was clevere Berechnungen mit dem Geheimnis von Tricks zu tun haben. &nbsp;</p>
<p>In der zweiten Vorlesung „Ich mache die Welt, wie sie mir gefällt - Digitales zum Anfassen“ am 11. Juni mit Prof. Dr. Liane Haak und Prof. Dr.-Ing. Ralf Buschermöhle wird es nicht minder spannend. Die Schülerinnen und Schüler tauchen in die Welt der Technik ein und entdecken, wie Maschinen lernen, Aufgaben wie ein Hund zu übernehmen. Zudem vergleichen sie einen echten Hund mit einem Roboterhund und gestalten einen eigenen digitalen Vierbeiner. „Wir möchten gemeinsam mit den Kindern schauen, wo da überall Informatik drinsteckt. Denn Roboterhunde sind kleine Wunderwerke“, so Haak.</p>
<p><strong>Weitere Vorlesungen zu spannenden Themen </strong></p>
<p>Ebenso faszinierende Eindrücke können Schülerinnen und Schüler in den weiteren KinderCampus-Vorlesungen der zweiten Jahreshälfte sammeln. Unter dem Titel „Ups, das Ding ist ja kaputt gegangen! Warum manche Sachen halten und manche nicht“ geht Prof. Dr.-Ing. Achim Alfons Breckweg gemeinsam mit den Kindern den Geheimnissen der Konstruktion und des Designs auf den Grund. Sie erforschen unter anderem, warum Brücken stabil sind, Flugzeuge in der Luft bleiben und Schnürsenkel manchmal reißen. Dabei stehen spannende Experimente für die jungen Forscherinnen und Forscher auf dem Programm.</p>
<p>Am 26. November nehmen sich Prof. Dr.-Ing. Michael Umbreit und Prof. Dr.-Ing. Johannes Koke gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern das „Kraftwerk Sonne“ vor. Sie ergründen unter anderem, was ein Gewächshaus mit dem Klimawandel zu tun hat und mit welchen Techniken man Sonnenenergie in Wärme und Strom umwandeln kann. „Das Thema hatten wir schon öfter, es gibt aber gerade im Bereich Energie immer wieder neue Aspekte, die wir den Kindern zeigen können. Sie haben viele Fragen, auf die wir gerne Antworten liefern“, so Umbreit. Es werden Tischexperimente durchgeführt und sogar ein Puppenhaus mit unterschiedlicher Solartechnik ausgestattet.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Alle Vorlesungen beginnen um 16.15 Uhr und finden am Campus Lingen im Raum KD 0201 statt. Die Eltern können die Vorlesungen per Videoübertragung live mitverfolgen. Anmeldungen für die Veranstaltungen sind unter: <a href="http://www.kindercampus-lingen.de/" target="_blank">www.kindercampus-lingen.de</a> möglich. „Wir freuen uns auf viele leuchtende Kinderaugen, die mit Begeisterung und Neugier unsere neue KinderCampus-Reihe entdecken“, so Organisatorin Maren Schmid.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 25 Mar 2025 10:34:16 +0100</pubDate>
                        <title>Frauen in Führungspositionen - Einblicke, Herausforderungen und Erfolgswege im MINT-Bereich</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/wir/fakultaeten/mkt/nachrichten/nachrichten-mkt/2025/03/hochschul-netzwerk-femstemtisch-besuch-hoelscher-wasserbau/</link>
                        <description>Hochschul-Netzwerk &quot;FemSTEMtisch&quot; besucht Hölscher Wasserbau</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der "FemSTEMtisch", das Hochschul-Netzwerk für weibliche Studierende und Promovierende im MINT-Bereich, hat kürzlich spannende Einblicke in das Harener Unternehmen Hölscher Wasserbau erhalten.&nbsp;</p>
<p>Nach einer kurzen Unternehmensvorstellung stand vor allem der Austausch mit verschiedenen Frauen in Führungspositionen im Fokus. Sie berichteten über&nbsp;ihren Werdegang, ihre aktuellen Tätigkeiten und Herausforderungen bei ihrer Arbeit im MINT-Bereich. Dabei wurden auch Erfahrungen als einzige Frau in Männer-Teams geteilt.&nbsp;</p>
<p>Hochschul-Absolventin Pia Liening-Ewert erzählte unter anderm, &nbsp;wie sie direkt nach ihrem Studium die Bauleitung am Standort Karlsruhe übernahm. Ihr Karriereweg begann mit dem Niedersachsen-Technikum in Osnabrück und einem Praktikum bei Hölscher Wasserbau. Danach absolvierte sie ihr Studium an der Hochschule Osnabrück und ging zurück zu Hölscher. „Ich finde, als einzige Frau habe ich eher Vorteile in männerdominierten Teams, weil ich mich eher reinversetzen kann und nicht sofort abgestempelt werde“, beschreibt sie ihre Position in der Bauleitung.</p>
<p>Abschließend stand ein Rundgang über den Lagerplatz und durch die Werkstätten des Unternehmens auf dem Programm.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zum Hintergrund:</strong></p>
<p>Ziel des "FemSTEMtisch" ist es, Studentinnen in MINT-Fächern über Semester- und Studiengangsgrenzen hinweg zu vernetzen. Das Netzwerk ist ein Raum, in dem Frauen sich gegenseitig stärken und Herausforderungen gemeinsam angehen. Die Studentinnen lernen weibliche Vorbilder aus der Praxis sowie Berufsperspektiven kennen und stärken ihre Selbstwirksamkeit und Schlüsselkompetenzen in Workshops. So entsteht ein unterstützendes Netzwerk, das den Studienalltag bereichert und indirekt dazu beiträgt, MINT-Studiengänge für zukünftige Studentinnen attraktiver zu gestalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 05 Mar 2025 08:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>PV-Versuchsanlage installiert</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/wir/fakultaeten/mkt/nachrichten/nachrichten-mkt/2025/03/pv-versuchsanlage-installiert/</link>
                        <description>Studierende bauen zukunftsweisende Anlage für nachhaltige Energieproduktion am Campus Lingen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Eine Gruppe von sechs Studierenden des dualen Studiengangs "Engineering technischer Systeme" und "Wirtschaftsingenieurwesen" hat im Rahmen ihres Projektstudiums am Campus Lingen kürzlich eine hochmoderne PV-Versuchsanlage auf dem Dach des Laborgebäudes aufgebaut.</p>
<p class="paragraph">"Die Photovoltaik spielt eine wesentliche Rolle bei der Energiewende zur Erzeugung von grünem Strom und beeinflusst dementsprechend auch unsere Forschung und Lehre", erläutert Prof. Dr.-Ing. Johannes Koke den Hintergrund für die Aufgabenstellung an die Studierenden. Ihr Aufgabe war es, einen Versuchsstand zu entwickeln, der den Vergleich von verschiedenen Photovoltaik-Technologien ermöglicht. Unterstützt wurde das Projekt teilweise von lokalen Firmen bzw. Kooperationspartnern.</p>
<p class="paragraph"><strong>Ganzes System aufeinander abgestimmt</strong></p>
<p class="paragraph">"Wir haben im Modul `Projektierung technischer Systeme´ erst mal das Konzept geplant. Nachdem das stand und die Bauteile angekommen waren, sind wir aufs Dach gegangen und haben geschraubt", beschreibt Student Alexander Ahlers das Vorgehen und sein Kommilitone Marten Deters ergänzt: "Die größte Herausforderung war es, dass es sich nicht um eine Standard-PV-Anlage handelt, sondern alle Module einzeln gesteuert werden und dadurch das ganze System aufeinander abgestimmt werden muss.“ Zudem sei es sehr aufwendig gewesen, jedes Bauteil selbst zu bestellen.</p>
<p class="paragraph">Einen eigenen Schaltschrank zu entwerfen, bei dem sämtliche Module einzeln überwacht werden, um die Leistungsdaten zu sehen, sei eine weitere Herausforderung gewesen. Denn der Schaltschrank stehe im Außenbereich, weshalb er klimatisiert werden müsse, so Deters.</p>
<p class="paragraph"><strong>Dreifache Nutzung der Anlage</strong></p>
<p class="paragraph">Koke zeigte sich begeistert von der Leistung der Studierenden. "Die Gruppe hat sehr motiviert und engagiert gearbeitet und einen hervorragenden Versuchsstand auf dem Dach aufgebaut." Es können vier verschiedene Technologien (Heterojunction, Rückseitenkontaktierung, Bifazial, Monokristallin) miteinander verglichen und ebenfalls der Unterschied zwischen der Sonne nachgeführten und stationären Systemen gezeigt werden.&nbsp;</p>
<p class="paragraph">Zukünftig soll die Anlage in dreifacher Hinsicht genutzt werden. Einerseits sendet die Anlage Daten live ins Internet. Somit stehen sie auch für die Allgemeinheit zur Verfügung. Andererseits soll die Anlage für die Lehre im Bereich Energie- und Solartechnik genutzt werden, aber auch in Projektarbeiten und Forschungsprojekten zum Einsatz kommen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 27 Feb 2025 08:42:33 +0100</pubDate>
                        <title>Kooperationsvertrag unterzeichnet</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/wir/fakultaeten/mkt/nachrichten/nachrichten-mkt/2025/02/kooperationsvertrag-unterzeichnet/</link>
                        <description>Hochschule Osnabrück und Landkreis Grafschaft Bentheim möchten berufliche Bildung in der Region stärken.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Fakultät Management, Kultur und Technik der Hochschule Osnabrück und der Campus Berufliche Bildung (CBB) werden zukünftig eng zusammenarbeiten. Anlässlich der zehnten Steuerungsgruppensitzung im Grafschafter Kreishaus unterzeichneten Dekan Prof. Dr. Ingmar Ickerott und Landrat Uwe Fietzek einen Kooperationsvertrag. Dieser soll die berufliche Bildung in der Region stärken. Die Zielsetzungen sind, innovative Bildungsformate zu fördern sowie Theorie und Praxis eng zu verknüpfen, damit jungen Menschen der Einstieg in das Berufsleben erleichtert und der regionale Fachkräftebedarf langfristig gesichert wird.</p>
<p><strong>Schlüssel für eine zukunftsfähige Arbeitswelt</strong></p>
<p>„Die Hochschule Osnabrück ist der ideale Partner für dieses Vorhaben. Anstatt akademische und berufliche Bildung als Gegenpole zu betrachten, wollen wir Synergien schaffen und die regionale Bildungslandschaft gemeinsam stärken. Sie ist der Schlüssel zu einer zukunftsfähigen Arbeitswelt“, erklärte Landrat Uwe Fietzek. Häufig werde er von überregionalen Akteuren gefragt, welche Pläne der Landkreis im Rahmen des CBB-Projekts verfolge. Erste Eindrücke konnten junge Menschen aus der Region und darüber hinaus bereits in Workshops und Veranstaltungen zu Themen wie Prüfungsvorbereitung und Robotik verschaffen.&nbsp;</p>
<p>Auch der gebürtige Grafschafter Prof. Dr. Ingmar Ickerott freut sich über den gemeinsam eingeschlagenen Weg. „Es ist eine Bildungsregion. Es sind dieselben jungen Menschen.&nbsp; Egal ob Ausbildung oder Studium. Es geht darum, sich weiter entwickeln zu können. Darum ist die Zusammenarbeit so wichtig.“ Erst kürzlich waren Schüler*innen der Gewerblich Berufsbildenden Schulen für ein dreitägiges Praktikum zu Besuch am Campus Lingen und informierten sich über verschiedene Studiengänge.</p>
<p><strong>Bestehende Zusammenarbeit vertiefen</strong></p>
<p>Zudem arbeitet die Fakultät MKT eng mit den Berufsbildenden Schulen zusammen wie beispielsweise bei der Generierung von Daten für digitale Zwillinge. Betreut hat dies jüngst Prof. Dr. Ralf Buschermöhle vom Campus Lingen. Er verweist darauf, dass die Hochschule Osnabrück als Hochschule für angewandte Wissenschaften die Digitalisierung in Unternehmen im Rahmen von Forschung und Lehre aktiv vorantreibe.</p>
<p>Ein aktueller Schwerpunkt sei die automatische Erfassung manueller Tätigkeiten durch künstliche Intelligenz, bekannt als „Action Recognition“ (AR). „AR bildet eine essenzielle Grundlage für digitale Zwillinge und ist entscheidend für Mensch-Maschine-Interaktionen, beispielsweise in der Qualitätssicherung“, erklärte Buschermöhle.</p>
<p>Die GBS vermittle manuelle Tätigkeiten in großflächigen Laboren im Rahmen der schulischen Ausbildung. Dies sei ein ideales Umfeld für praxisnahe Forschungsanwendungen, so der Professor für Wirtschaftsinformatik. Mit der unterzeichneten Vereinbarung soll die Zusammenarbeit mit den Bildungsakteuren in der Grafschaft Bentheim nun weiter vertieft werden.</p>
<p><strong>Vision zum Leben erwecken</strong></p>
<p>„Es freut mich sehr, dass wir unsere gemeinsame Vision noch zum Ende meiner Amtszeit auf Papier bringen konnten“, erklärte der scheidende Dekan Ickerott nach Unterzeichnung des Kooperationsvertrages. Ab dem 1. März 2025 wird &nbsp; Prof.in Dr. Liane Haak, Professorin für Wirtschaftsinformatik, seine Nachfolge antreten und die Vision zum Leben erwecken. „Innovative Technologien wie Künstliche Intelligenz und Automatisierung durchdringen zunehmend alle Lebensbereiche. Gemeinsam können wir ihr Potential für die Arbeitswelt nutzen. Der erste Kontakt sollte schon in der Berufsorientierung stattfinden“, so Haak abschließend.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 16 Dec 2024 08:02:12 +0100</pubDate>
                        <title>&quot;Steuern&quot; lernt man nicht nur in der Seefahrt</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/wir/fakultaeten/mkt/nachrichten/nachrichten-mkt/2024/12/steuern-lernt-man-nicht-nur-in-der-seefahrt-1/</link>
                        <description>Beim letzten KinderCampus des Jahres drehte sich am Campus Lingen alles um das Thema „Steuern&quot; – und zwar in doppeltem Sinne. 40 neugierige Kinder im Alter von neun bis zwölf Jahren kamen zusammen, um gemeinsam mit Prof. Dr. Guido Patek auf eine spannende Entdeckungsreise zu gehen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit Kapitänsmütze auf dem Kopf begrüßte Prof. Patek die jungen Teilnehmenden des <a href="https://www.kindercampus-lingen.de" target="_blank">KinderCampus</a> mit den Worten: <em>"</em>Ich bin hier der Steuermann am Campus, allerdings bin ich kein Seemann."&nbsp;Anschließend führte er die Kinder durch einen anschaulichen Vergleich in das Thema ein und erklärte, wie das Steuern eines Schiffes mit dem Steuern eines Staates zusammenhängt.</p>
<p>Gemeinsam klärten sie Fragen wie: Was bedeutet „steuern“ überhaupt? Wofür gibt der Staat Geld aus?<em> </em>Und woher kommt es? Besonders begeistert waren die Kinder, als der Professor für Rechnungswesen und Steuern über den "jährlichen Steuerschatz" sprach und erklärte, wie dieser vom Staat genutzt wird.</p>
<p>Zum Abschluss konnten die Kinder bei einem interaktiven Spiel die Bedeutung von Steuern auf spielerische Weise erleben. Dabei bewiesen sie, wie viel Vorwissen sie bereits mitbrachten, und waren mit Eifer dabei, ihr Wissen zu erweitern.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 11 Jul 2024 09:01:35 +0200</pubDate>
                        <title>Zurück auf dem Campus Lingen</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/wir/fakultaeten/mkt/nachrichten/nachrichten-mkt/2024/07/zurueck-auf-dem-campus-lingen/</link>
                        <description>Promovendin der Hochschule Osnabrück gibt Studierenden Einblicke in das Produktmanagement </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Auf Einladung ihres Doktorvaters, Prof. Dr. Josef Gochermann (Verwalter der Professur Marketing und Technologiemanagement sowie Extraordinary Professor at Tshwane University of Technology Pretoria/Südafrika),&nbsp;hat Promovendin Maren Kobusch kürzlich einen Gastvortrag im&nbsp;dualen Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen gehalten. Im Modul „B2B-Marketing“ sprach sie über Produktmanagement und erläuterte dabei die Arbeitsweise, Herausforderungen und Organisation in diesem Bereich. Als strategische Produktmanagerin kennt sie die Schwierigkeiten, praktische Bezüge zu diesem Thema herzustellen. Ihren Masterabschluss hat Kobusch ebenfalls an der Hochschule Osnabrück erworben.</p>
<p><strong>Promotion in Südafrika&nbsp;</strong></p>
<p>"Ich freue mich, dass Maren Kobusch an der Tshwane University of Technology in Südafrika promoviert. Ich habe sie bereits während ihrer Masterarbeit betreut. Das hat letztlich dazu geführt, dass sie ein Promotionsangebot annahm und ich nun auch ihr Doktorvater bin", so Gochermann.</p>
<p>Als Gründe für die Promotion im Ausland nannte Kobusch unter anderem die südafrikanische Kultur und deren Werte. "Wie dort gelehrt wird, wo sie technologisch stehen, und was man dort vielleicht auch anders macht aufgrund einer anderen Ausgangssituation", sei für sie eine spannende Untersuchungsgrundlage. Neben Gochermann steht ihr auch Prof. Dr. Khumbulanis Mpofu als zweiter Doktorvater zur Seite. Besonders beeindruckt ist Kobusch von den ambitionierten Frauen in Südafrika. "Fast die Hälfte der Doktoranden im technischen Bereich sind Frauen. Das hat mich begeistert und ich habe große Hochachtung vor ihnen."</p>
<p>Da Kobusch einen Lehrauftrag an der Hochschule Osnabrück hat, besucht sie den Campus Lingen gelegentlich und habe sich sehr über die Möglichkeit gefreut, hier einen Gastvortrag halten zu können. Die Studierenden zeigten sich begeistert über die praxisnahen Einblicke in das Produktmanagement sowie die Schilderungen zu Kobusch Promotion.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 08 Jul 2024 08:46:13 +0200</pubDate>
                        <title>Neunte Ausgabe von &quot;Freie Schichten&quot; </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/wir/fakultaeten/mkt/nachrichten/nachrichten-mkt/2024/07/neunte-ausgabe-von-freie-schichten/</link>
                        <description>Viertägiges Theater- und Musikfestival begeistert Publikum mit vielfältigem Programm</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bereits zum neunten Mal fand jetzt das Theater- und Musikfestival "Freie Schichten" des Burgtheaters Lingen der Hochschule Osnabrück statt. Dabei widmeten sich die künstlerischen Produktionen der Hochschul-Absolvent*innen aktuellen Themen wie Abschied und Neubeginn, Recht und Gerechtigkeit, Fragen rund um eine kollektive Fehlerkultur sowie den historischen Geschichten von Lingener*innen in einem Stadtrundgang der Gruppe „Weibblick“.</p>
<p>Neben der Szenischen Lesung "Geheimplan gegen Deutschland aufgeführt" in der Halle I/II auf dem Campus Lingen erwartete die Gäste des viertägigen Festivals ein vielfältiges Theater- und Musik-Programm im Burgtheater des Instituts für Theaterpädagogik. Dazu gehörten unter anderem die Neuproduktion des Campus-Theaters "Jenseits der Oberfläche – Eine Performance über die Kraft der Bedeutung" sowie die Improvisationstheater-Show mit dem Titel "Next Level – Die Improphezeiung des Improrakels" von Studierenden des Campus Lingen. In der Improvisationstheater-Werkshow stand erneut die Interaktion mit dem Publikum im Mittelpunkt und sorgte für viele Lacher. Für das Theaterstück „Morgen reden wir über gestern“ brachte die Theatergruppe "The Wild Bunch" bewegende Geschichten mit Inspiration ihren eigenen Biografien auf die Bühne.</p>
<p>Wie bereits in den Anfangsjahren des Festivals standen auch in diesem Jahr drei Jazzkonzerte auf dem Programm. So gaben das Jazzorchester des Instituts für Musik, das Quartett "pyramidenpredigt" und das Trio "Tante Antje" verschiedene Stücke zum Besten.</p>
<p>Die Gäste von "Freie Schichten" zeigten sich begeistert von der Vielfalt des gebotenen Festivalprogramms. <strong>"</strong>Die Beteiligung von Studierenden unterschiedlicher Studiengänge bei der diesjährigen Freischichten-Produktion des Campus-Theaters, bei der Improvisationstheater-Show `Next Level´ sowie im Rahmen der SPIELbar zum Festivalabschluss hat gezeigt, dass sich das Burgtheater als eine institutsübergreifende Einrichtung am Campus Lingen versteht", so Festival-Organisator David Gruschka.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 28 Jun 2024 09:50:25 +0200</pubDate>
                        <title>Steuerberatung live erleben</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/wir/fakultaeten/mkt/nachrichten/nachrichten-mkt/2024/06/steuerberatung-live-erleben/</link>
                        <description>Studierende am Campus Lingen lernen spannende Steuerfälle aus der Praxis kennen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Sommersemester fand in Kooperation mit der der Steuerberatungsgesellschaft Gehring &amp; Partner mbH, Lingen, der jährliche Steuerworkshop für Studierende des Studiengangs Betriebswirtschaft und Management am Campus Lingen statt.</p>
<p>Im Rahmen der Vertiefung "Taxation and Audit" lösten die Studierenden der Fakultät Management, Kultur und Technik über drei Termine vier internationale Steuerfälle. Die dafür erforderlichen Kenntnisse hatten sie während des Semesters im Modul "Internationalisiertes Steuerwesen und Prüfungswesen" bei Prof. Dr. Marion Titgemeyer erlernt.</p>
<p>Sie zieht das Fazit: "Den Studierenden hat der Ausflug in die Praxis viel Spaß bereitet. Erneut ist es Dr. Gert Partmann und Frank Kotten gelungen, Studierende durch spannende Fälle für einen Berufseinstieg in die Steuerberatung zu begeistern.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 27 Jun 2024 10:54:53 +0200</pubDate>
                        <title>&quot;MINT-Mania&quot; am Campus Lingen</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/wir/fakultaeten/mkt/nachrichten/nachrichten-mkt/2024/06/mint-mania-am-campus-lingen/</link>
                        <description>Schüler*innen aus der Region nehmen an fünf MINT-Workshops aus Laborbereichen teil</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mädchen und Jungen der Oberstufe für MINT-Themen begeistern und ihnen Studien- und Berufsperspektiven in dem Bereich aufzeigen – das war das Ziel der ersten MINT-Woche, die kürzlich am Campus Lingen stattfand. Insgesamt 17 Schüler*innen vom Gymnasium Georgianum Lingen, vom Evangelischen Gymnasium Nordhorn sowie vom Lise-Meitner-Gymnasium Neuenhaus nutzten die Chance und forschten, entdeckten und gestalteten in zwei Kleingruppen in verschiedenen MINT-Workshops.</p>
<p>Im Eye-Tracking-Workshop machten sie das Unsichtbare sichtbar und kamen so dem Blickverhalten auf die Spur. Auch dem Thema Nachhaltigkeit konnten sich die Schüler*innen in dem Workshop „Reparieren statt wegwerfen“ im Repair-Café „ReparierBar“ widmen. Zudem warfen sie einen Blick hinter die Kulissen von Künstlicher Intelligenz und experimentierten mit Energie. Einführungen in die digitale Fotografie erhielten die Schüler*innen in dem Workshop „Objektiv betrachtet“.</p>
<p><strong>Einblicke in MINT-Studiengänge und -Berufe</strong></p>
<p>„Wir haben z.B. gelernt, wie KI überhaupt funktioniert und wie Fehlerquellen verbessert werden können. Für die Zukunft ist es wichtig, zu wissen, was hinter Chat GPT &amp; Co steckt, um diese Tools sinnvoll zu nutzen“, berichtete Schülerin Femke Ahuis und ihre Mitschülerin Carla Schulte ergänzte: „Ich nehme auf jeden Fall mit, dass KI ein Thema ist, das mich auch für meine Zukunft sehr interessiert.“ Bei Schüler Julian Jungfer hat vor allem der Workshop „Experimentieren mit Energie“ einen bleibenden Eindruck hinterlassen: „Wir haben versucht mit einem Hand-Boiler herauszufinden, wie eine Wärmepumpe funktioniert.“</p>
<p>Ein gemeinsamer Abschluss mit Studierenden und Absolvent*innen aus der Berufspraxis rundete die Woche ab. Dabei erhielten die Schüler*innen aus erster Hand wertvolle Einblicke in MINT-Studiengänge und -Berufe. „Das Schönste war zu sehen, wie interessiert und motiviert die Schüler*innen in den Workshops gearbeitet haben und wie viel Spaß sie hatten. Ich hoffe sehr, dass sie sich eine Zukunft im MINT-Bereich vorstellen können und wir ein paar von ihnen als Studierende am Campus Lingen wiedersehen werden“, resümierte Svenja Folkerts, Koordinatorin der MINT-Woche und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Campus Lingen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 29 May 2024 10:22:00 +0200</pubDate>
                        <title>Welche Möglichkeiten habe ich nach dem Abitur?</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/wir/fakultaeten/mkt/nachrichten/nachrichten-mkt/2024/05/welche-moeglichkeiten-habe-ich-nach-dem-abitur/</link>
                        <description>Campus Lingen zeigt Schüler*innen Studienmöglichkeiten auf </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zum diesjährigen Studieninformationstag am Campus Lingen der Hochschule Osnabrück kamen kürzlich rund 500 Schüler*innen aus der Region und informierten sich über Studiengänge sowie Programme rund um das Studium. Darunter waren Oberstufenschüler*innen des Franziskusgymnasiums Lingen, des Windthorst-Gymnasiums Meppen und der Berufsbildenden Schulen Meppen und Lingen. Neben der Vorstellung der Studiengänge, unter anderem in Kurzvorlesungen, folgte die Erkundung des Campus Lingen und die Führung durch das Laborgebäude. Zudem erfuhren die Schüler*innen mehr über das Studierendenleben und die damit verbundenen Angebote.&nbsp;</p>
<p>"Wir wollten den heutigen Tag einfach mal dazu nutzen, uns den schönen Campus anzuschauen und uns vor allem über die Angebote zur Studienfinanzierung zu informieren", berichteten die Schülerinnen Samira Havekost und Mareike Thien vom Windthorst-Gymnasium Meppen. "Darüber hinaus haben wir noch einen Blick in die Chemie-Vorlesung geworfen, die sehr spannend war", so Thien.<strong>&nbsp;</strong></p>
<p>Auch die Schülerinnen Luisa Vieler und Marie-Luise Többen von der BBS Meppen freuten sich über die Möglichkeit, sich einen Überblick über das Studienangebot verschaffen können. "Wir haben jetzt beide bereits einen Ausbildungsvertrag unterschrieben, aber wir können uns sehr gut vorstellen, danach ein Studium anzuhängen", überlegte Többen.</p>
<p>Die Verantwortlichen der Hochschule Osnabrück zogen ein positives Fazit des diesjährigen Studieninformationstages. "Vielleicht sehen wir den einen oder anderen ja demnächst hier am Campus wieder", spekulierte eine der Organisatorinnen Nadine Haberland.</p>
<p>&nbsp;&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 15 Apr 2024 09:53:31 +0200</pubDate>
                        <title>Studentin für einen Tag</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/wir/fakultaeten/mkt/nachrichten/nachrichten-mkt/2024/04/studentin-fuer-einen-tag/</link>
                        <description>Schüler*innen des Evangelischen Gymnasiums Nordhorn nehmen am &quot;Study Buddy&quot;-Programm am Campus Lingen teil</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bereits zum zweiten Mal fand nun am Campus Lingen der Hochschule Osnabrück in Kooperation mit dem Evangelischen Gymnasium in Nordhorn das "Study Buddy"-Programm statt. Dieses bietet Schüler*innen die Möglichkeit, in Studiengänge reinzuschnuppern und Studierende in ihrem Alltag zu begleiten.&nbsp;</p>
<p>„Die Idee des Formates ist, dass die Schüler*innen eine Woche lang mit ihrem&nbsp;Buddy&nbsp;aus einem Wunschstudiengang in jede Vorlesung gehen und somit den Studienalltag kennenlernen. Sie bekommen ein Gefühl dafür, wie es ist, zu studieren", erklärt Organisatorin Maren Schmid.</p>
<p>Die 17-jährige Schülerin Clara Weitemeier begleitete zwei Studentinnen des Studiengangs Kommunikationsmanagement.&nbsp;"Es war toll, einen Einblick in einen Studiengang zu bekommen, den ich sonst nicht kennengelernt hätte." Außerdem habe es ihr viel Spaß gemacht, mehr über den Studierendenalltag zu erfahren und den Campus zuerkunden. "Es war eine wirklich interessante Erfahrung, die mir geholfen hat, das Hochschulleben besser zu verstehen", fasst die Schülerin ihre Erfahrungen zusammen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 23 Feb 2024 17:50:00 +0100</pubDate>
                        <title>Erfolgreiche Winter School am Campus Lingen </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/wir/fakultaeten/mkt/nachrichten/nachrichten-mkt/2024/02/erfolgreiche-winter-school-am-campus-lingen/</link>
                        <description>Bereits zum dritten Mal fand die internationale Winter School, gefördert vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) mit Mitteln des Auswärtigen Amtes, am Campus Lingen der Hochschule Osnabrück statt.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vom 3. bis 15. Februar 2024 besuchten 20 Studierende der Partnerhochschule Monash University aus Melbourne, Australien den Campus Lingen. Unter dem Titel "Tackling sustainable business issues" nahmen sie&nbsp;gemeinsam mit acht Studierenden der Fakultät Management, Kultur und Technik an einem intensiven Kurzzeitprogramm teil.</p>
<p>Das Programm startete unmittelbar mit einer viertägigen Exkursion nach Berlin, gefolgt von Lehrveranstaltungen, Fallstudien und Besuchen bei und von Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen aus der Region Emsland im Verlauf des zweiwöchigen Programms. Darunter befand sich auch ein Besuch in der Kunsthalle Lingen, bei dem Prof. Dr. Gunther Meeh-Bunse (links), welcher auch die akademische Leitung der Winter School vonseiten des Campus Lingen inne hatte, einen Vortrag zum Thema „European Union: Governance, sustainable finance and reporting” referierte.</p>
<p>Am Ende der Winter School hoben die Teilnehmenden den Austausch, das angeeignete Wissen sowie die neuen internationalen Freundschaften hervor. So auch Tim Drewes, Student der Betriebswirtschaft und Management im 5. Semester, betont. „Das Beste an der Winter School, waren neben dem interessanten Programm definitiv die Menschen.“ Anna Huynh von der Monash University lobte den Austausch mit den anderen Teilnehmenden des Programms sowie den inhaltlichen Aufbau der Winter School. „Ich finde die Art und Weise, wie das Programm strukturiert ist, wirklich gut gelungen. So hat man viel Kontakt zu verschiedenen Unternehmen.“</p>
<p>Auch Projektkoordinatorin Juliane Weßling (6. v. r.) zieht ein positives Fazit aus zwei Wochen Winter School. „Ich bin sehr froh über die positive Resonanz der Studierenden in diesem Jahr. Toll finde ich, wie die internationalen Studierenden in diesen zwei Wochen sowohl auf der Arbeitsebene als auch freundschaftlich zusammengefunden haben. So ist es nicht nur inhaltlich, sondern auch persönlich ein nachhaltiges Studienprogramm.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 09 Feb 2024 09:48:24 +0100</pubDate>
                        <title>Ein Schritt in Richtung autonome Landmaschinen</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/wir/fakultaeten/mkt/nachrichten/nachrichten-mkt/2024/02/ein-schritt-in-richtung-autonome-landmaschinen/</link>
                        <description>Masterstudierende des Campus Lingen beenden erfolgreiche Projektarbeit mit Landmaschinen-Unternehmen Krone</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Studierende des Masterstudiengangs „Management und Technik“ vom Campus Lingen der Hochschule Osnabrück besuchten kürzlich zusammen mit Prof. Dr.-Ing. Steffen Greiser (2.v.l) und Prof. Dr. Ralf Buschermöhle (2.v.r.) das Unternehmen Krone am Standort Spelle.</p>
<p>Im Rahmen einer gemeinsamen Projektarbeit im Modul „Data Analytics and Machine Learning“ haben die Studierenden einen Prototyp entwickelt, der darauf spezialisiert ist, Objekte und Personen mittels Kamerasystem zu erkennen. Hierzu gab es im vergangenen Sommer eine gemeinsame Datenaufnahme, welche mit Landmaschinen auf einer bepflanzten Fläche stattfand. Ziel ist es, das autonome Fahren von Landmaschinen zu ermöglichen. Da das Projekt sehr erfolgreich verlaufen ist, plant die Firma Krone nun, den Prototypen ins Unternehmen einzubinden.</p>
<p>Erste Umsetzungen der Technologie konnten die Studierenden bei der Unternehmensführung bereits ansehen. "Neben einer spannenden und unterhaltsamen Unternehmensvorstellung gab es auch ein Feedback-Gespräch zur Projektarbeit", so Masterstudent Leon Lelle zum Abschluss des Besuchs.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 08 Jan 2024 12:11:29 +0100</pubDate>
                        <title>Einblicke in nachhaltige Transportlogistik</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/wir/fakultaeten/mkt/nachrichten/nachrichten-mkt/2024/01/einblicke-in-nachhaltige-transportlogistik/</link>
                        <description>Studierendengruppe vom Campus Lingen unternimmt Exkursion nach Frankfurt am Main</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Um ihre Zwischenergebnisse im Sourcing-Projekt vorzustellen sowie tiefere Einblicke in die Welt nachhaltiger Mobilität zu gewinnen, unternahm der Einkaufs- und Logistikmanagement-Kurs unter der Leitung von Prof. Dr. Michael Schüller kürzlich eine Exkursion nach Frankfurt am Main.</p>
<p>Im House of Logistics and Mobility (HOLM), welches durch Dr. Axel Jacob vorgestellt wurde, traf die Studierendengruppe vom Campus Lingen auf die Geschäftsführer des Projektpartners Hydro Technology Motors (HTM), Maximilian Wack (CEO), Silas Hofmann (CTO) sowie HerrnJonas Kahl (CIO) . "Die Studierenden haben im Rahmen des Projekts die Aufgabe, potenzielle Lieferanten für Elektromotoren, Inverter und Batterien für die Umrüstung zu finden – eine Herausforderung, die weit über die Länder- und Kontinentgrenzen hinausgeht", erklärt Schüller. Bei ihrer Zwischenpräsentation im HOLM präsentierten sie ihre Ergebnisse und diskutierten mit den HTM-Verantwortlichen über die praxisnahe Umsetzung.</p>
<p>HTM, ein aufstrebendes Start-up-Unternehmen, das im HOLM gefördert wird, hat sich auf die Umrüstung von Diesel-Fahrzeugen auf Wasserstoff-Hybrid-Motoren spezialisiert. Die Geschäftsführer betonten bei dem Treffen, dass nicht nur die Funktionalität des HOLM als Bürofläche bedeutend sei, sondern vor allem der Ort, der offene Innovationskultur und Vernetzungsmöglichkeiten fördere.</p>
<p><strong>Entwicklungs- und Vernetzungsplattform für Logistik und Mobilität</strong></p>
<p>Das HOLM wiederum fungiert als unabhängige Entwicklungs- und Vernetzungsplattform für die Zukunft der Logistik und Mobilität. Es bringt Unternehmen, Start-ups, Hochschulen, Forschungseinrichtungen und politische Institutionen zusammen, um gemeinsam Projekte und Innovationen voranzutreiben.</p>
<p>Die Begutachung eines umgerüsteten Wasserstofffahrzeugs von HTM war einer der Höhepunkte für die Studierenden. "Diese praxisnahe Erfahrung hat nicht nur das Verständnis für nachhaltige Mobilität vertieft, sondern auch die Realisierbarkeit innovativer Technologien gezeigt", so Schüller.</p>
<p>Die Exkursion habe den Studierenden vor allem die praxisnahe Anwendung ihres erworbenen Wissens ermöglicht und tiefere Einblicke in die Vision von HTM sowie die unterstützende Rolle des HOLM als Nährboden für Innovationen in der Logistik- und Mobilitätsbranche gewährt, betonte Schüller abschließend.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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