Statement des Präsidiums der Hochschule Osnabrück zum Angriff auf die Ukraine Freitag, 25. Februar 2022

Das Präsidium der Hochschule Osnabrück ist zutiefst entsetzt über den russischen Angriff auf einen souveränen Staat in Europa.

Das Präsidium der Hochschule Osnabrück ist zutiefst entsetzt über den russischen Angriff auf einen souveränen Staat in Europa. Es verurteilt den kriegerischen Akt auf die Ukraine und den eklatanten Bruch des Völkerrechts. Wir alle an der Hochschule Osnabrück sind zutiefst besorgt um unsere Partner in der Wissenschaft in der Ukraine, besonders unsere Partnerhochschulen Odessa National Mechnikow University und State Agrarian and Engineering University in Podilya. Unser Mitgefühl ist bei den 20 an der Hochschule immatrikulierten ukrainischen Studierenden, die sich mit Sicherheit alle gerade große Sorgen um Familie und Freunde in der Heimat machen.
Die Mitglieder der Hochschule Osnabrück glauben an eine lebenswerte Zukunft, die wir alle nachhaltig gestalten wollen, weltweit, mit gemeinschaftlichen Lösungen für eine friedliche internationale Gemeinschaft. Die Freiheit von Lehre, Studium und Forschung, das Leben des Wertekanons der Demokratie und der freien Wissenschaft sind Grundpfeiler unseres Wirkens.
Unsere Solidarität und unser Mitgefühl sind bei allen Partner*innen und allen Mitgliedern unserer befreundeten Wissenschaftseinrichtungen in der Ukraine.
Das Präsidium der Hochschule Osnabrück unterstützt die Positionierung der Wissenschaftslandschaft sowie der Hochschulrektorenkonferenz HRK.

Von: Ralf Garten M.A.


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